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Neben den genannten Änderungen bringt die neue iOS-Version auch die nötigen Anpassungen für kurz vor dem Marktstart stehende Apple-Produkte mit, sprich die 4. Generation des Apple TV und das iPad Pro. Das neue Apple TV Modell, am dem tvOS läuft und welches Interessenten ab dem kommenden Montag vorbestellen können werden, benötigt iOS 9.1, um von einem iOS-Gerät aus eingerichtet werden zu können.Huawei wird Anfang November ein weiteres Android-Smartphone auf den deutschen Markt bringen. Das neue Modell heißt ShotX und bietet Hardware der gehobenen Mittelklasse zu einem attraktiven Preis von rund 350 Euro. Besonderes Ausstattungsmerkmal des Geräts ist das ausklappbare und damit schwenkbare Kameramodul auf der Rückseite.Das ShotX ist ein elegantes LTE-Smartphone, welches mit einem 5,2 Zoll großen Full HD Display und Abmessungen von 141,6 x 71,2 x 7,8 Millimetern aufwartet sowie 156 Gramm auf die Waage bringt. Angetrieben wird es von dem Octa-Core-Prozessor Qualcomm Snapdragon 616, der mit seinen acht ARM Cortex A53 CPU-Kernen, die mit einer Taktfrequenz von bis zu 1,7 Gigahertz arbeiten, und der integrierten Adreno 405 GPU zur aktuellen SoC-Mittelklasse zählt. Des Weiteren stecken im Chassis ein relativ großer 3100-mAh-Akku, 2 Gigabyte RAM und 16 Gigabyte Flash-Speicher. Letzterer kann optional via microSD-Karte zusätzlich erweitert werden.


Das Ausstattungshighlight des Smartphone ist Huaweis Marketing nach die „Flip-Camera“ mit 13-Megapixel-Sensor und Dual-LED-Blitz auf der Rückseite. Dank des implementierten Drehmechanismus kann das Kameramodul bei Bedarf auch für Selfies oder Videotelefonie genutzt werden. Eine zweite, separate Frontkamera hat das Gerät dementsprechend nicht. Darüber hinaus unterstützt das ShotX natürlich gängige Kommunikationsstandards wie Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n oder Bluetooth 4.0, ist Dual-SIM-fähig und hat auch einen Fingerabdrucksensor zu bieten, der seitlich am Gerät sitzt und mit dem sich auch die Kamera aktivieren lässt.Huawei wird das ShotX hierzulande in den Farboptionen Coastal Gold, Isle Blue und Polar White ab dem 2. November 2015 verkaufen. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 349 Euro. Damit ist das ShotX in Deutschland mehr als 200 Euro günstiger als das ebenfalls jüngst angekündigte und sehr ähnlich ausgestattete HTC One A9. Das Huawei-Gerät kommt ab Werk allerdings noch mit Android 5.1.1 Lollipop und nicht wie das HTC-Flaggschiff bereits mit Android 6.0 Marshmallow.


Microsoft hat in der vergangenen Nacht eine weitere Vorschauversion von Windows 10 Mobile für Smartphones veröffentlicht, die Windows Insider auf dem „Fast Ring“ ab sofort ausprobieren können. Der neue Build 10572 folgt nur wenige Tage nach Beginn der Verteilung von Build 10549.Für alle Windows Insider, die jetzt hoffen, dass Build 10572 mit weniger Aufwand installiert werden kann als zuvor Build 10549, vorne weg die enttäuschende Nachricht: Auch für die Installation der aktuellsten Windows 10 Mobile Preview muss das zu aktualisierende Smartphone zunächst mit Hilfe des Windows Device Recovery Tools auf Windows Phone 8.1 zurückgesetzt werden. Erst danach kann über die Windows Insider App der Download von Windows 10 Mobile Build 10572 initiiert werden. Es gibt allerdings Hoffnung auf baldige Besserung, was dieses zwischenzeitliche Ärgernis der Windows 10 Mobile Entwicklung angeht. Microsoft erläutert in einem Blog-Beitrag, dass intern der Upgrade-Bug, der das umständliche Prozedere für Windows Insider nötig macht, mittlerweile behoben wurde und kommende Builds mit einer Versionsnummer größer als 10575 nicht mehr davon betroffen sein sollen.


Insider, die sich nicht von dem umständlichen Upgrade-Prozess abschrecken lassen, werden laut Microsoft nicht von Build 10572 enttäuscht sein, da die aktuellste Vorschauversion diverse Fehlerbehebungen und mehrere neue Features mitbringt. Im Folgenden erst einmal die Auflistung der wichtigsten Neuerungen:Wie bereits weiter oben im Text erwähnt und üblich für diese Windows 10 Mobile Previews beinhaltet der neue Build 10572 auch wieder eine Reihe von Bugfixes und Performance-Optimierungen. Beispielsweise soll Cortana im Hintergrund nicht länger einen erhöhten Akku-Verbrauch aufweisen, App-Downloads werden nicht mehr blockiert, der Annäherungssensor funktioniert nun ordnungsgemäß und das Action Center soll ab sofort zügiger regieren.



Der neueste Build wäre allerdings keine Preview, wenn er nicht auch wieder eine Reihe bekannter Probleme beziehungsweise Bugs mitbringen würde. Zu diesen gehören unter anderem, dass Fotos nicht über Drittanbieter-Apps mit anderen geteilt werden können oder dass auf einigen Geräten die Telefon-App einfach nicht starten will. Letzteres soll sich durch ein Zurücksetzen des Geräts beheben lassen.Eine vollständige Liste mit allen Fehlerbehebungen und bekannten Bugs in Build 10572 der Windows 10 Mobile Preview kann in dem zugehörigem Blogs-Beitrag von Microsoft eingesehen werden. Dort finden sich auch noch etwas detaillierte Beschreibungen zu den neuen Features, alles aber natürlich auf Englisch.Lenovo hat neben dem High-End-Convertible Yoga 900-13 auch das riesige Tablet beziehungsweise All-in-One-Gerät Yoga Home 900 angekündigt. Der Desktop-Rechner mit integriertem Akku verfügt über ein 27 Zoll großes Full-HD-Touchscreen (1920 x 1080 Pixel), wird von einem Intel Core-Prozessor der 5. Generation (Broadwell) angetrieben und läuft selbstverständlich mit Windows 10. Als unverbindliche Preisempfehlung ruft Lenovo mindestens stolze 1699 Euro für den deutschen Markt auf.


Mit dem Yoga Home 900 will Lenovo gewissermaßen eine Brücke zwischen Desktop- und Mobil-PCs schlagen. Das 27-Zoll-Gerät ist zu allererst einmal ein vollwertiger All-in-One, verfügt aber über einen ausklappbaren und in mehreren Stufen verstellbaren Kickstand auf der Rückseite und einen Akku. Dadurch kann wenn nötig für ein paar Stunden - bis zu 3 Stunden Akkulaufzeit verspricht der Hersteller - vollständig auf Kabel verzichtet und zu Hause beinahe jeder Einsatzort gewählt werden.Im Inneren des 7,6 Kilogramm schweren Yoga Home 900 steckt aktuelle, wenn auch nicht brandneue Technik. Angetrieben wird das Gerät von einem Intel Core i7 Prozessoren der 5. Generation, dem 8 Gigabyte RAM und eine 1 Terabyte fassende Hybrid-Festplatte (SHDD) zur Seite stehen. Optional kann das Riesen-Tablet mit Nvidia GeForce 940A Grafikeinheit erworben werden. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen drei USB 3.0 Ports, ein HDMI-Eingang, eine 2-Megapixel-Webcam und Unterstützung für WLAN nach 802.11ac sowie Bluetooth 4.0.


Um die große Touchscreen-Fläche des Yoga Home 900 für mehr als klassischen Windows-Anwendungen attraktiv zu machen, spendiert Lenovo dem Gerät einen zusätzlichen Nutzungsmodus mit eigener spezieller Oberfläche. Wer das Tablet flach auf den Tisch legt, kann dieses AURA 3.0 genannte Interface starten und erhält darüber einfachen Zugriff auf Fotos und Videos sowie hunderte von Entertainment-, Produktivitäts- und Bildungs-Apps im zugehörigen AURA Store.HTC hat heute Abend in New York City eine neue Smartphone-Serie namens One A vorgestellt, die in Zukunft die bereits bekannte One M Serie ergänzen wird. Der erste Vertreter der neuen Modellreihe ist das One A9, das unter dem Codenamen „Aero“ bereits seit längerem durch die Netz-Gerüchteküche schwirrte. Genau wie es diverse Leaks andeuteten, ist das One A9 auf den ersten Blick ein waschechter iPhone-6-Klon, bringt aber laut Hersteller ganz eigene Design-Innovationen mit. Wichtig ist außerdem, dass auf dem Gerät ab Werk das neue Android 6.0 Marshmallow läuft, dem HTC zudem eine aktualisierte Version der hauseigenen Sense-Oberfläche spendiert hat.



Genau wie ältere Modelle der One-M-Reihe und eben die iPhone 6 beziehungsweise 6s Familie verfügt das One A9 über ein Aluminium-Unibody-Chassis. Dieses ist in seiner Form allerdings eindeutig von Apples aktuellen Smartphones inspiriert bis hin zum sich leicht von der Rückseite abhebenden Kameramodul oder der Platzierung eines einzelnen Mono-Lautsprechers an der Unterseite. Nichtsdestotrotz hat HTC aber Feinheiten wie beispielsweise die Antennenanordnung oder die Rundungen an den Displayseiten nach eigenen Vorstellungen umgesetzt. Die Dicke des One A9 gibt das taiwanische Unternehmen mit 7,2 Millimeter, das Gewicht mit 143 Gramm an. Das Display ist mit einer Bilddiagonale von 5 Zoll größer als das des iPhone 6/6s, löst mit Full HD (1920 x 1080 Pixel) auf und verwendet AMOLED-Technik.


HTC One A9 HTC One A9 HTC One A9
Bildquelle: HTC
Im Gehäuse des neuen HTC-Smartphones arbeitet zwar kein High-End-SoC, mit dem Qualcomm Snapdragon 617 aber immerhin ein aktueller 64-Bit-Chipsatz der gehobenen Mittelklasse, der für alle alltäglichen Aufgaben eine mehr als zufriedenstellende Leistung bieten sollte. Der Snapdragon 617 verfügt über insgesamt acht CPU-Kerne vom Typ ARM Cortex A53, von denen vier mit einer Taktfrequenz von bis zu 1,5 Gigahertz und vier mit bis zu 1,2 Gigahertz rechnen. Außerdem integriert das SoC eine Adreno 405 GPU. Dem Qualcomm-Prozessor stehen im One A9 entweder 2 Gigabyte RAM und 16 Gigabyte Flash-Speicher oder 3 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher (je nach Modellvariante) zur Seite. Darüber hinaus finden im Chassis auch noch ein microSDXC-Kartenslot und ein 2150-mAh-Akku Platz. Letzterer soll dem One A9 bei der Wiedergabe von gestreamten HD-Videos eine Laufzeit von 12 Stunden, während des Telefonierens über das 3G-Netz bis zu 16 Stunden ermöglichen.


Message déposé le 09.05.2018 à 04:55 - Commentaires (0)


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Abschließend kann also festgehalten werden, dass es trotz der neuesten Erkenntnisse im Moment noch so manche ungeklärte Fragen zu den kommenden MacBook-Modellen gibt. Wir hoffen also einfach darauf, dass Apple die Mac-Gemeinde nicht mehr allzu lange warten lässt und wirklich spätestens zur WWDC 2016 im Juni Klarheit diesbezüglich schafft.Nach den Produktvorstellungen des gestrigen Abends hat Apple mittlerweile auch eine Reihe von Software-Updates veröffentlicht. Für aktuelle iPhone, iPad und iPod touch Modelle steht ab sofort iOS 9.3 zum Download bereit, für Macs gibt es OS X 10.11.4 im Mac App Store und auch tvOS des Apple TV (4. Gen.) sowie watchOS der Apple Watch machen einen kleinen Versionssprung.


Apple hat im Anschluss an die Vorstellung des iPhone SE („SE“ steht im Übrigen tatsächlich für „Special Edition“ wie Apples Marketing-Chef Phil Schiller mittlerweile bestätigte) und des iPad Pro 9,7 Zoll auch eine Reihe relevanter Software-Updates für seine vier Plattformen veröffentlicht. Nach einer mehrere Monate andauernden Beta-Phase stehen somit ab sofort iOS 9.3, OS X 10.11.4, tvOS 9.2 und watchOS 2.2 für alle Apple-Nutzer zum Download bereit.Das umfangreichste Update unter den genannten vier Aktualisierungen ist iOS 9.3. Die neueste iOS-Version bringt neben Fehlerbehebungen und Sicherheitspatches beispielsweise einen Multi-User Modus für iPads mit, der vor allem für die Verwendung der Apple-Tablets in Bildungseinrichtungen nützlich sein soll, eine leicht überarbeitete Notizen-App, bei der der Zugriff auf Inhalte nun mit einem Passwort beziehungsweise dem eigenen Fingerabdruck geschützt werden kann, und der sogenannte Night Shift Modus, der dafür sorgt, dass das Display nachts eine deutlich wärmere Farbpalette darstellt, was sich Studien nach positiv auf das Schlafverhalten auswirken soll. Hinzu kommen außerdem einige Geräte-spezifische Anpassungen für das iPad Pro und das iPhone 6s (Plus). Bei den iPhone-Topmodellen wurden unter anderem für mehrere vorinstallierte Apps neue 3D Touch Shortcuts hinzugefügt.


OS X 10.11.4 enthält ebenfalls diverse Bugfixes und Sicherheitsflicken, die Liste der neuen Features ist aber deutlich kürzer als bei iOS 9.3. So hat Apple diesbezüglich dem Mac-Betriebssystem lediglich die Passwort-Funktion für die Notizen-App sowie Unterstützung für Live Fotos in den Programmen Nachrichten und Fotos spendiert. Bei tvOS 9.2 sind die für Nutzer sichtbaren Änderungen dann schon wieder etwas zahlreicher. Wer einen Apple TV der 4. Generation sein eigen nennt und das Update installiert, hat ab sofort die Möglichkeit, Texteingaben - inklusive Passwörter und Benutzernamen - mit Hilfe der neuen Diktierfunktion vorzunehmen. Außerdem bringt das tvOS Update beispielsweise Unterstützung für die Kopplung von Bluetooth-Tastaturen mit, Apps lassen sich nun in Ordnern zusammenfassen und Nutzer können via Siri-Sprachbefehl jetzt auch ganz gezielt nach bestimmten Apps im App Store suchen.Das wohl kleinste Update unter den jüngsten Apple-Veröffentlichungen stellt schließlich watchOS 2.2 dar. Die neue Software für die Apple Watch bringt eine aktualisierte Maps-App mit, die nun auch die Suche nach bestimmten Orten in der Nähe zulässt, und gibt Nutzern die Möglichkeit, ein einzelnes iPhone nicht mehr nur mit einer, sondern gleich mehreren Apple Watches zu koppeln.


Die aktuellen Versionen von Apples Software-Plattformen iOS, OS X und tvOS können ab sofort direkt auf den dafür geeigneten Geräten heruntergeladen werden. Bei watchOS 2.2 muss der Aktualisierungsprozess wie von Apple Watch Updates gewohnt über ein iPhone gestartet werden.Apple hat heute nicht nur ein neues iPhone, sondern auch ein brandneues iPad Pro angekündigt. Genau wie das bereits erhältliche 12,9 Zoll iPad Pro bietet die Neuvorstellung einen leistungsstarken A9X Prozessor, einen Smart Connector und Apple Pencil Unterstützug, wartet allerdings zugleich mit einem deutlich kleineren 9,7 Zoll Display auf.Apple hat heute Abend im Rahmen einer Veranstaltung auf dem eigenen Firmencampus im kalifornischen Cupertino ein brandneues iPad Pro vorgestellt, das ein 9,7 Zoll großes Display besitzt. Das Tablet ist somit deutlich kleiner als das Ende 2015 auf dem Markt eingeführte iPad Pro mit 12,9 Zoll Display, bietet aber im Prinzip dieselben Features - Smart Connector, Apple Pencil Unterstützung, vier Lautsprecher - und wartet sogar mit Extras gegenüber dem großen Bruder auf.



Wie die Vorstellung des neuen Modells heute gezeigt hat, versucht Apple mit der iPad Pro Familie nicht mehr länger nur bisherige iPad-Nutzer von einem Upgrade zu überzeugen, sondern gezielt auch Windows-Nutzer anzusprechen, die einen mehrere Jahre alten PC Zuhause stehen haben. Die Kombination aus Leistungsfähigkeit, hochauflösendem Retina-Display, Funktionen wie der ansteckbaren Tastatur oder der Stifteingabe via Apple Pencil sowie die Simplizität von iOS sollen ganz unterschiedliche Kundenkreise überzeugen. Die Message von Apple ist ganz eindeutig: Das iPad Pro ist vielseitig einsetzbar und kann bei Bedarf auch einen PC ersetzen. Ob sich diese Strategie im Laufe dieses Jahres für die Kalifornier auszahlen wird, bleibt abzuwarten, zweifellos sind aber sowohl das bereits erhältliche als auch das neue iPad Pro edle Premium-Geräte mit beeindruckenden Spezifikationen.


Aufgrund der Display-Größe ist das iPad Pro 9,7 Zoll von seinem äußeren Erscheinungsbild her natürlich dem iPad Air 2 sehr ähnlich, wird dieses jedoch nicht in der Line-up ersetzen. Stattdessen verkauft Apple das Air 2 in Zukunft einfach etwas günstiger als bisher. Für das neue, kleinere iPad Pro beginnen die Preise hierzulande bei 689 Euro. Käufer erhalten zu diesem sicherlich gehobenen Preispunkt ein 9,7 Zoll Tablet mit 32 Gigabyte Flash-Speicher, Touch ID, Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n/ac und Bluetooth 4.2 sowie pfeilschnellem Prozessor.Das iPad Pro 9,7 Zoll wartet wie das iPad Air 2 mit einem 240 x 169,5 x 6, 1 Millimeter messenden Chassis auf und bringt 437 Gramm beziehungsweise 444 Gramm (LTE-Version) auf die Waage. Im Gehäuseinneren steckt der Apple A9X Chipsatz, der zusammen mit dem iPad Pro 12,9 Zoll sein Marktdebüt gab und zwei sehr flotte CPU-Kerne sowie eine PowerVR Series7XT Grafikeinheit integriert. Nicht bekannt ist bislang mit welchen Taktraten Apple die CPU- und GPU-Einheit des A9X im kleinere iPad Pro betreibt. Gut vorstellbar, dass diese im 9,7 Zoll Modell etwas niedriger ausfallen, um Apple die Möglichkeit zu geben, Faktoren wie Hitzeentwicklung und Akkulaufzeit besser kontrollieren zu können. Ebenfalls unklar ist die Größe des Arbeitsspeichers im neuen iPad Pro, weil Apple diese nicht angibt. Im 12,9 Zoll Modell sind 4 Gigabyte LPDDR4 RAM verbaut.



Zusätzlich zu den leistungsfähigen Komponenten, die wir vom 12,9 Zoll iPad Pro kennen, bringt die 9,7 Zoll Variante aber auch ganz neue Features mit. So reagiert das kleinere Modell allzeit auf den Sprachbefehl "Hey Siri" und Apple verbaut beispielsweise ein Display, das zum einen wieder mit Timing Controller daherkommt, zum anderen aber nicht nur den sRGB, sondern gleich den DCI-P3 Farbraum abdeckt und außerdem dank zweier Umgebungslichtsensoren Helligkeit und Farbtemperatur automatisch den gerade aktuellen Umweltgegebenheiten anpassen kann (True Tone Display).Ebenfalls ein Upgrade im Vergleich zum großen iPad Pro stellt die Kameratechnik der 9,7 Zoll Variante dar. Apple verbaut eine 12 Megapixel Hauptkamera mit True Tone Flash auf der Rückseite, die 4K-Videoaufnahmen erlaubt, sowie eine 5 Megapixel Frontkamera, vermutlich also genau dieselben Kameramodule wie sie beim iPhone 6s zu finden sind. Zum Vergleich: Das 12,9 Zoll Modell muss sich mit einer 8 Megapixel Hauptkamera und einer 1,2 Megapixel Frontkamera begnügen.


Analog zum großen Bruder wird Apple auch für das iPad Pro 9,7 Zoll den 110 Euro teuren Apple Pencil sowie ein 169 Euro teures Smart Keyboard, das via Smart Connector angeschlossen werden kann, als Zubehör vertreiben. Weitere Accessoires sind das Smart Cover aus Polyurethan für 59 Euro und die iPad Pro Silikon-Hüllen für 59 Euro.Gemäß offiziellen Angaben werden Interessenten das iPad Pro 9,7 Zoll genau wie auch das iPhone SE ab Donnerstag, den 24. März 2016 in den Farbvarianten Silber, Space Grau, Gold sowie Roségold vorbestellen können. Die Auslieferung soll dann ab dem 31. März 2016 erfolgen. Wie schon weiter oben im Text kurz erwähnt beginnen die Preise in Deutschland bei 689 Euro (UVP). Dafür erhalten Käufer das 32 Gigabyte Wi-Fi-Modell. Für 869 Euro gibt es dieselbe Modellvariante auch mit 128 Gigabyte Speicher oder für 1049 Euro sogar - und das eine Neuheit für Apples iOS-Hardware - mit satten 256 Gigabyte Speicher. Wer das iPad Pro 9,7 Zoll schließlich auch inklusive LTE-Modem möchte, muss zu den genannten Preisen noch einmal je 150 Euro hinzurechnen.


Message déposé le 06.05.2018 à 05:34 - Commentaires (0)


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Speziell beim iPad Pro könnte die Entscheidung für nur 2 Gigabyte RAM bei der kleineren Ausführung aber mit zukünftigen Problemen verknüpft sein. Sollten Entwickler einmal dazu übergehen, fortschrittlichere Programme zu schreiben, die die 4 Gigabyte RAM des 12,9 Zoll iPad Pro voll ausnutzen, werden diese Apps nicht mit dem 9,7 Zoll Modell kompatibel sein.Einen kleinen, relativ unbedeutenden Unterschied zwischen den beiden iPad Pro Modellen gibt es außerdem bei der Prozessorgeschwindigkeit. Während das Apple A9X SoC in der 9,7 Zoll Version mit einer maximalen Taktrate von 2,16 Gigahertz rechnet, erreicht derselbe Chip im 12,9 Zoll Modell eine maximale Taktfrequenz von 2,24 Gigahertz. Darüber hinaus ist auch die Taktrate der Grafikeinheit des A9X im kleineren iPad Pro leicht reduziert. Dieser Entschluss Apples lässt sich aber relativ einfach mit den geringeren Gehäuseabmessungen des 9,7 Zoll Tablets erklären. Das Unternehmen kann nämlich durch die niedrigeren Taktraten sicherstellen, dass die Temperatur des A9X auch auf engerem Raum jederzeit im Rahmen bleibt.


Für die maximale Taktfrequenz des Apple A9 Chipsatzes im iPhone SE hat diese Überlegung den Angaben von TechCrunch nach jedoch keine Relevanz. Wie die Tests der Publikation ergeben haben, läuft das SoC im neuen 4 Zoll iPhone mit denselben 1,85 Gigahertz wie auch im iPhone 6s. Das kompakte Phone SE ist folglich wirklich genau so leistungsfähig wie die deutlich größeren Topmodelle und Käufer müssen abgesehen von den Display-Unterschieden lediglich auf die bessere Frontkamera, den Touch ID Sensor der 2. Generation und 3D Touch Unterstützung der iPhone 6s Generation verzichten.Kunden, die sich für das 9,7 Zoll iPad Pro interessieren, müssen wie oben erläutert im Vergleich zum 12,9 Zoll Modell etwas mehr Performance-Abstriche in Kauf nehmen, bekommen dafür aber auch einige Vorteile, darunter beispielsweise das neuartige True Tone Display, eine bessere Hauptkamera (12 Megapixel) mit Blitzlicht, „Hey Siri“ Unterstützung und die leichtere, handlichere Gehäuseform.


Apples kompaktes iPhone SE und das neue 9,7 Zoll iPad Pro befinden sich mittlerweile in Händen erster Tester, wodurch nun einige bislang unbekannte Details ans Licht kommen. So liegen ab sofort exakte Angaben zur Arbeitsspeicherausstattung und den Prozessor-Taktfrequenzen vor, die Apple bei der Vorstellung der Geräte am vergangenen Montag vermissen ließ.HTC hat einen Termin für die Vorstellung seines nächsten Flaggschiff-Smartphones bekannt gegeben. Am 12. April 2016, um 14 Uhr mitteleuropäischer Zeit will der taiwanische Hersteller alle Details zum sehr wahrscheinlich "HTC 10" genannten Gerät nennen. Die Präsentation wird in diesem Jahr offenbar ohne glamouröses Presse-Event über die Bühne gehen, also nur direkt online über die Firmen-Homepage erfolgen.


Nach einigen Teaser, die über soziale Netzwerke verstreut wurden, hat HTC nun über Twitter ganz offiziell den Termin bekannt gegeben, an dem es sein nächstes Flaggschiff-Smartphone enthüllen wird: Am 12. April 2016 wird das große Launch-Event stattfinden.
Das kommende High-End-Smartphone des taiwanischen Herstellers ist in der Gerüchteküche aktuell schlicht und einfach als „HTC 10“ bekannt, es wird also erwartet, dass HTC bei der Präsentation seiner neuesten Entwicklung auf den seit einigen paar Jahren genutzten Markenname „One“ verzichtet.Die Enthüllung des neue 10 wird HTC am Dienstag, den 12. April ab 14 Uhr mitteleuropäischer Zeit direkt auf der eigenen Homepage htc.com vornehmen. Ob es dazu einen Livestream geben oder aber das Gerät einfach nur mit Bildern, Videos und Spezifikationen vorgestellt wird, geht aus der HTC-Ankündigung nicht direkt hervor, wir tippen aber auf ersteres.


Wie mittlerweile bei so gut wie allen Technik-Neuheiten üblich, kennen wir aufgrund von Leaks auch im Fall des HTC 10 schon vor der offiziellen Enthüllung die wichtigsten Einzelheiten. Das nächste Flaggschiff der Taiwaner wird dem bekannten und durchaus schicken One A9 höchstwahrscheinlich rein äußerlich sehr ähnlich sein, aber zusätzlich auch ein paar Designelemente seines direkten Vorgängers One M9 aufweisen.Die HTC-Teaser sowie die durchgesickerten Infos lassen außerdem darauf schließen, dass das HTC 10 eine hervorragende Front- und Hauptkamera (12 Megapixel Sensor) vorweisen können und mit einem sogenannten Super LCD 5 Bildschirm aufwarten wird. Das Display soll 5,1 Zoll groß sein und mit QHD (2560 x 1440 Pixel) auflösen. Des Weiteren zur Ausstattung gehören sollen ein schneller Qualcomm Snapdragon 820 Prozessor, ein Fingerabdrucksensor, 4 Gigabyte RAM, bis zu 64 Gigabyte Flash-Speicher, ein microSD-Kartenslot und ein 3000-mAh-Akku. Software-seitig darf mit Android 6.0 Marshmallow inklusive der neuesten Version der bekannten Sense-Oberfläche gerechnet werden.



Abschließend lässt sich noch erwähnen, dass HTC das neue Smartphone sehr wahrscheinlich in diversen Farbvarianten anbieten wird. So verrieten es zumindest einige durchgesickerte Pressefotos. Somit ist im Grunde eigentlich nur noch ungewiss, ab welchem Zeitpunkt HTC das 10 im internationalen Handel verfügbar machen will. Darüber werden wir spätestens am 12. April berichten können.Für Mac-Fans, die derzeit sehnsüchtig auf die Vorstellung neuer Apple-Notebooks mit Intel Syklake Prozessoren warten, sollte die Geduldsprobe in wenigen Monaten vorüber sein. Einem aktuellen Bericht aus Asien nach plant Apple die Markteinführung brandneuer, super-flacher MacBook-Modelle mit 13 und 15 Zoll Display im Sommer 2016.


Apple hat mit dem iPhone SE und dem iPad Pro 9,7 Zoll gestern zwei interessante Produkte angekündigt, doch Kunden, die seit Monaten gespannt auf eine Auffrischung der MacBook-Familie mit Intels Skylake-Prozessoren warten, wurden leider enttäuscht. Aufgrund fehlender Leaks im Vorfeld war das jedoch abzusehen. Heute, keine 24 Stunden nach der Apple-Keynote, spuckt die Gerüchteküche allerdings plötzlich eine relevante Neuigkeit für Mac-Fans aus. Wie die taiwanische Publikation Digitimes unter Berufung auf Angaben aus Industriekreisen informiert, wird Apple im kommenden Sommer - wahrscheinlich bis spätestens Juli - neue, besonders flache MacBook-Modelle mit 13 und 15 Zoll Display auf den Markt bringen.


Digitimes ist zwar bei Weitem nicht die verlässlichste Quelle, wenn es um Leaks zu kommender Hardware geht, allerdings ist zum einen häufig zumindest ein Funken Wahrheit an den Berichten der Webseite, und zum anderen passt die MacBook-Geschichte tatsächlich sehr gut zu den aktuellen Entwicklungen am Markt sowie zu Apples gängiger Praxis bei der Vorstellung solcher ganz neu designter Produkte.Es ist absolut kein Geheimnis, dass die aktuelle Notebook-Line-up des kalifornischen Unternehmens kein einziges Modell beinhaltet, das aktuellste Technik verwendet. Immerhin aus Designer-Sicht kann das kleine, flache MacBook mit 12 Zoll Retina-Display, welches im Frühjahr 2015 auf den Markt kam und von einem Intel Core M Prozessor mit Broadwell-Mikroarchitektur angetrieben wird, als fortschrittlich bezeichnet werden. Dahinter reihen sich das MacBook Pro mit 13 Zoll Retina-Display sowie das MacBook Air mit 11 und 13 Zoll Display ein, deren Industriedesign seit Jahren weitgehend unverändert ist, die aber im vergangenen Jahr immerhin mit Intel Core Prozessoren der Broadwell-Familie ausgestattet wurden. Das Schlusslicht hinsichtlich Aktualität stellt das MacBook Pro mit 15 Zoll Retina-Display dar, da Apple dort auf ein mittlerweile fast vier Jahre altes Chassis in Kombination mit Intels Haswell-Prozessoren setzt.



Auch wenn Apple mit die schnellsten PCI-Express SSDs auf dem Markt verbaut und im Laufe der Jahre immer wieder Detailverbesserungen an seinen Notebooks vorgenommen hat, ist spätestens jetzt klar, dass es für die MacBook Pro und MacBook Air Reihe Zeit für ein wirklich signifikantes Upgrade ist. Da sämtliche dafür geeigneten Intel Skylake Prozessoren seit Anfang 2016 ebenfalls gut lieferbar sind, sollte der Vorstellung neuer MacBooks in den kommenden Monaten nichts mehr im Wege stehen.Warum aber haben die Kalifornier die Ankündigung nicht auf dem gestrigen Event vorgenommen? Das könnte schlicht und einfach mit Apples Vorliebe zusammenhängen, brandneue Macs im Rahmen der WWDC (World Wide Developers Conference) im Juni zu enthüllen. Das Unternehmen hat in der Vergangenheit schon Mehrfach die große Bühne seiner Entwicklerkonferenz genutzt, um neben den obligatorischen Software-Updates wichtige Mac-Neuheiten zu präsentieren, im Jahr 2013 beispielsweise den komplett neu gestalteten Mac Pro.


Falls unsere Vermutungen auf Grundlage der neuesten Gerüchte auch nur annähernd korrekt sind, wird Apple zur WWDC 2016 komplett neu designte MacBooks mit 13 und 15 Zoll Retina-Display präsentieren. Aus dem Digitimes-Artikel geht allerdings nicht hervor, ob diese Laptops dann MacBook Air, MacBook Pro oder einfach nur MacBook heißen werden. Der einzige zusätzlichen Hinweis, den es noch von der taiwanischen Publikation gibt, legt nahe, dass die neuen 13 und 15 Zoll Modelle flacher sein werden als das aktuelle MacBook Air. Das wirft jedoch weitere Fragen auf, wie beispielsweise: Kann Apple in einem so flachen Chassis Prozessoren und - potentiell - Grafikkarten unterbringen, die die Bezeichnung MacBook Pro rechtfertigen würden? Ungewiss erscheint außerdem das Schicksal der MacBook Air Reihe, da Apple das MacBook mit 12 Zoll Retina-Display und vor allem auch die iPad Pro Familie bereits als Nachfolger dieser Notebook-Modelle in Stellung gebracht hat.


Message déposé le 06.05.2018 à 05:22 - Commentaires (0)


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De nombreuses entreprises, y compris Xiaomi, ont mentionné vouloir offrir un support aux certifications pour leurs smartphones. Il est probable que Xiaomi le fera aussi pour le casque. Jusqu’à présent, le casque ZTE VR et le Axon 7 sont les premiers appareils à être certifié Daydream.Xiaomi vient de sortir son Redmi Pro, un smartphone très abordable. Connaissant la société chinoise, ce casque peut être vendu à un prix assez bas. Encore une fois, il faudra attendre le 1er août pour en être sûr.Google a acquis LaunchKit, un ensemble d’outils qui facilite la vie des développeurs pour suivre leurs ventes, les avis sur leurs applications, et construire une page d’accueil pour les divers applications et services.Dans un article sur son blog, le cofondateur de LaunchKit, Brenden Mulligan, a déclaré que le service va rester intact pendant environ un an : à partir d’aujourd’hui, nous avons ouvert le code source de nos services pour que chacun puisse mettre en place leur propre instance de nos outils ! En ce qui concerne le service officiel de LaunchKit, il continuera à fonctionner de façon indépendante pour les utilisateurs existants dans les 12 prochains mois, avant d’être supprimé ».


LaunchKit offre actuellement quatre outils, et les développeurs vont maintenant être en mesure de les prendre et de les exécuter eux-mêmes : Screenshot Builder permet de créer facilement des captures d’écran annotées pour Apple et Google Play Store, App Website Builder permet de créer des pages d’accueil responsive pour les nouvelles applications, Review Monitor pour le suivi des avis dans l’App Store d’Apple, et Sales Reporter pour garder une trace des ventes. L’équipe a également écrit quelques guides pratiques pour les développeurs.L’équipe dit que LaunchKit a généré plus d’un million de captures d’écran pour les développeurs, et les start-ups l’ont utilisé pour concevoir plus de 8000 sites. Au total, plus de 50 000 développeurs ont utilisé un ou plusieurs de ses services.LaunchKit va être intégré dans le Developer Product Group de Google, qui comprend Google Cloud Platform, Firebase et d’autres services extrêmement utiles pour les développeurs.À ce jour, les termes du contrat n’ont pas été divulgués. De plus, on ne sait pas exactement ce que l’équipe de LaunchKit va faire chez Google. Dans l’annonce d’aujourd’hui, l’équipe dit qu’elle va concentrer ses efforts sur la construction de grands outils de développement chez Google ». Étant donné cette annonce, je ne serais pas surpris si Google lance un ensemble d’outils similaires à LaunchKit dans un proche avenir.


Windows 10 va connaître son premier anniversaire, qui va se matérialiser par la mise à jour Anniversary Update ! Hourra ! Ce sera donc une date très importante dans quelques jours. Ou plutôt, il va s’agir d’un anniversaire de 23 années, puisqu’il est fondamentalement une version qui est une évolution de Windows NT.À côté des gâteaux et des serpentins, Microsoft va également vous fournir un cadeau le 2 août prochain avec Windows 10 Anniversary Update. Non pas par la disparition de la fenêtre de rappel pour cette mise à niveau pour tous les utilisateurs sous Windows 7 et 8/8. 1 (bien que ce soit le cas), mais par une nouvelle mise à jour intégrant une multitude de fonctionnalités qui ne manqueront pas de ravir et fonctionner avec toutes vos applications quotidiennes.


Mais quelles sont-elles ? Et pourquoi devriez-vous sauter sur la mise à jour dès lors qu’elle sera libérée ? Continuer à lire cet article…Les mots de passe datent d’une trentaine d’années. Couplés avec Windows Hello, et vous avez le système parfait pour la vérification d’un utilisateur. Et, c’est clairement sur cet aspect que Microsoft a travaillé. Il s’agit d’un système d’identification biométrique capable de vous connecter sur Windows et de vérifier votre identité sur les applications et les services Web.Actuellement, Windows Hello évite tout besoin de mots de passe, de plusieurs façons. Le service vous permet de déverrouiller votre PC à partir de votre smartphone. Il vous permet d’utiliser nativement un capteur d’empreintes digitales. Et, il vous permet d’utiliser la reconnaissance faciale, un peu comme la Xbox One fait. Si vous êtes vraiment fan de la technologie, vous pouvez aussi utiliser le scanner d’iris. Autrement dit, pour déverrouiller votre PC, il faudra vous couper un doigt ou vous arracher un œil, ou scanner votre visage.



Si vous avez un écran tactile ou une tablette Surface, ou tout simplement que vous aimez barbouiller vos doigts gras sur l’écran, Windows Ink est fait pour vous. L’outil vous permet de dessiner ou d’écrire sur l’écran de votre appareil comme sur un papier. La fonctionnalité est intégrée dans des applications telles que Windows Maps, le navigateur Edge et la suite Office. Vous allez ainsi retrouver Windows Ink Workspace depuis la zone de notification de la barre des tâches, ou en appuyant à l’arrière de votre stylet connecté.Windows Ink permet de dessiner partout dans Windows 10Windows Ink permet de dessiner partout dans Windows 10
Il a trois aspects qui se retrouvent sur la version de bureau. Une nouvelle application Sticky Notes » fonctionne parfaitement et s’intègre avec Office. Une application Sketchpad » vous permet de griffonner à peu près tout, et facilement partager ces griffonnages. Et une fonction d’esquisse vous permet d’écrire à peu près tout sur votre écran, l’enregistrer comme une capture d’écran pour faciliter le partage.


Depuis qu’elle s’est échappée de la série de jeu vidéo Halo, pour aller sur les périphériques Windows Phone, la Xbox One et évidemment les périphériques sous Windows 10, Cortana a reçu énormément d’améliorations. Ainsi, le célèbre assistant vocal de la firme de Redmond a nettement été amélioré dans la reconnaissance vocale, et améliorant les diverses requêtes que l’on peut lui poser. Comme elle est surtout exécutée à distance, il est facile de mettre à jour cette fonctionnalité en dehors de son cycle de produit logiciel habituel.Cortana arrive dans diverses applicationsCortana arrive dans diverses applications
Dans la mise à jour Anniversary Update, Cortana va offrir un meilleur accès aux applications Outlook, Office et Calendrier. De plus, l’outil offre une plus grande compréhension des instructions contextuelles. Cela va améliorer la capacité de se rappeler où vous avez garé votre voiture et vos numéros de compte. L’assistant vocal va aussi être disponible depuis l’écran de verrouillage, sur tous vos appareils.


Microsoft affirme fièrement que plus de 19 milliards d’heures de jeu ont eu lieu sur Windows 10. Certes, la plupart de ces dernières sont probablement liées aux applications comme Facebook et Steam, plutôt que par l’application Xbox. Mais, il est vrai que le PC est encore la principale plate-forme de jeu. Réellement 19 milliards d’heures ?Quoi qu’il en soit, Microsoft essaye d’améliorer le jeu sur Windows. Pour ce faire, la firme va relier l’expérience sur Xbox One et votre PC sous Windows 10. Donc, tous les jeux Microsoft seront commercialisés comme compatibles multi-plates-formes », ce qui signifie que vous obtenez une copie sur les deux systèmes. Ainsi, vous allez pouvoir partager vos réalisations, vos progrès, et ainsi de suite. En revanche, les joueurs sur la Xbox One auront des commandes Cortana supplémentaires.La guerre éternelle entre Netscape (Firefox/Chrome) et Internet Explorer (Edge) continue. La mise à jour Anniversary Update permet au navigateur Web Edge, qui a fait sa première apparition avec le lancement de Windows 10, d’être un peu plus puissant.


Microsoft Edge reprend quelques joyeusetés de Chrome, comme le fait de mettre en pause les contenus qui ne se trouvent pas au centre de la page Web — qui sont notamment les publicités gourmandes en ressources, telles que celles qui sont alimentées par la technologie Flash — permettant ainsi de disposer d’une meilleure autonomie sur le périphérique. Plus important encore, Edge ajoute également le support des extensions, ce qui vous permet de fortement personnaliser votre navigateur. Une fois que les extensions (comme AdBlock, LastPass et Pinterest) sont disponibles, vous serez en mesure de les télécharger à partir du Windows Store.Microsoft Edge va intégrer les extensionsMicrosoft Edge va intégrer les extensions
Microsoft indique également que Edge est extrêmement plus efficace que les autres navigateurs, en raison de l’amélioration de la gestion des onglets en arrière-plan, de l’interface utilisateur, de blocage du contenu Flash et la mise en réseau.Mis à part l’amélioration de l’utilisation de la technologie de biométrie introduite par Hello pour vous éviter de taper votre mot de passe, Microsoft a renforcé la sécurité de Windows. Il y a deux principaux éléments introduits avec cette mise à jour.



D’abord, comme je l’ai mentionné ci-dessus, vous pouvez utiliser la biométrie pour accéder en toute sécurité à des sites Web — en supposant que les sites vont offrir un tel support. Deuxièmement, Windows Defender, qui a toujours été un logiciel pour prévenir les logiciels malveillants peu mis en valeur, peut maintenant être piloté pour programmer des analyses de votre PC et vous informer de problèmes.Pour les professionnels, Defender est encore plus renforcé, puisque ce dernier inclut désormais son service Advanced Threat Protection contre les menaces. Cela fournit un tableau de bord unique qui vous informe des menaces mondiales actuelles, et vous permet de suivre qu’elles sont les machines qui ont été compromises.Outils pour la salle de classe


Ceci est un grand ajout pour les enseignants, en particulier aux États-Unis. Il s’agit essentiellement d’un système d’administration très simplifié pour les personnes ayant une compréhension minimale des ordinateurs. Il permet à un enseignant de mettre en place des PC scolaires pour leur salle de classe avec une seule clé USB (et beaucoup de temps). Pour les plus doués, il permet aussi le déploiement de dispositifs partagés en vrac assez rapidement.Des outils pour la salle de classe dans Windows 10Des outils pour la salle de classe dans Windows 10
Il présente également l’application Take a Test », qui crée un environnement sécurisé basé sur un navigateur pour les évaluations en ligne. Cela désactive le copier/coller, l’accès aux fichiers et d’autres distractions. Très utile donc !Finissons par le meilleur » ! Microsoft a conclu un partenariat avec Canonical (qui a créé Ubuntu Linux). Non, Microsoft n’a pas migré vers Ubuntu ou Fedora, ou tout autre type de distributions Linux dans un proche avenir, mais ils ont mis en place la puissante ligne de commande Linux — connu sous le nom de Bash.Ainsi, les utilisateurs pourront tout simplement ouvrir l’invite de commandes, tapez Bash et appuyez sur Entrée pour exécuter Ubuntu sur Windows. Ce n’est pas un émulateur — c’est un sous-système qui exécute quelque chose comme Linux, avec tous les outils Linux que les fans de Torvalds adorent.


Message déposé le 04.05.2018 à 09:25 - Commentaires (0)


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Before that, there was Motorola. Its Atrix phone worked the same way, but its laptop dock cost $500, the software you used with it was half-baked, and the phone was only “strong” by 2011’s standards. Again, few people cared.Still, the dream hasn’t died. The latest group to give it a try is Andromium, a startup headed by alumni of Google and Y Combinator. Its new Kickstarter project, the Superbook, essentially flips the Atrix concept, and applies it to various Android phones.
At its core, the Superbook is just a laptop shell. It’s got an 11.6-inch display with a 1366x768 resolution, a QWERTY keyboard with Android-specific keys, a multi-touch trackpad, and a battery that Andromium rates at eight or so hours of use. (Though that’ll move closer to 10 hours if Andromium reaches $500,000 in funding, which currently looks likely.) In a recent Reddit AMA, the company said the device is composed of soft plastic.In other words, it’s small and basic. It makes up for that by being cheap — it starts at $99 through Kickstarter, and the company expects it to start in the $129 range if and when it hits retailers. (If the campaign hits $1 million, the company plans to offer a slightly more expensive 1080p display option as well.)


To power it, you activate the Andromium OS app — which is available in beta form in the Google Play Store — on your phone, then plug it into the shell over microUSB or USB-C. You’re not limited to any particular model, but the company says the phone should have at least 1.5GB of RAM, a dual-core chip, and Android 5.0 or higher. (It also has to support the USB-OTG standard, but that shouldn't be an issue for the vast majority of devices.)The idea, as it’s always been, is to leverage your phone’s power with a laptop’s form factor. In Andromium’s eyes, buying a new phone then becomes akin to buying a new laptop.
Now, that probably won't hold true for everyone. A cheaper phone won’t be as smooth as a pricier one. Plenty of Chromebooks are affordable and perfectly capable. And while your phone is a tiny computer, it’s not a tiny laptop — much of the Superbook’s success will come down to how well Andromium OS turns Android into competent desktop software.


That said, it does seem to have the basics down — a browser, a file manager, a taskbar, a launcher, some level of multitasking, etc. — and as we’ve seen on Chrome OS, Android itself has plenty of apps that translate well enough to desktops. You can watch videos on YouTube, write documents with Microsoft Word, and play a bunch of games. The Superbook's display isn't a touchscreen, though, which could make using those a little less natural.Andromium says it’ll open its SDK so developers can tailor their apps for Andromium, too, though how much support that gets remains to be seen.In any case, the campaign has raised more than $400,000 in a couple days of funding, way past its initial target. While the usual risk with crowdfunding projects remain, Andromium says its prototypes are finished, and that it hopes to ship the Superbook to backers by February 2017.Either way, given how strong today’s smartphones have become, the time might finally be right to make this nerd fantasy a reality. Again.


A Thursday report from The Verge points toward a major potential problem with USB-C, the new cable standard that powers an ever-expanding group of devices.The power stream through USB-C cables is reversible, meaning a laptop can power a smaller device through the same port it uses to charge. When Verge writer Dieter Bohn plugged his phone into his laptop, it drank too greedily from the computer's battery:I used a cheap cable I found on Amazon to charge my Nexus 6P and it drew too much power from my MacBook Air’s USB ports. Apple did a remarkable job engineering the MacBook’s ports — they shut down temporarily to protect themselves — but when they came back online, they only worked intermittently.I've experienced firsthand the pain of a faulty charge bricking a device, so this story resonates.Gadgets are built to pull as much juice as they can handle from power sources, and generally those sources aren't build to cap the flow through their ports. A cable's job is to let a gadget sip as hard as it can without overtaxing the source.



Bohn found a Google engineer, Benson Leung, who destroyed his Chromebook Pixel with another faulty cord. Leung's made a small reputation for himself online as the sole qualified person reviewing USB-C cords for safety online. He posts those reviews on Amazon. Here's his review of the cord that destroyed his laptop. But those reviews are hard to find — though an enterprising group of internetters have aggregated them online here.The problem here, which Bohn identifies, is that it's too easy to buy a USB-C cable that can fry your computer, and it's not enough to simply trust a few reviews. If USB-C is to succeed at becoming the universal data/power cord for gadgets, there needs to be a simple, quick method for anyone to determine if a cable is safe or not. And Amazon has to stop selling faulty ones online.Today, Lenovo took the wraps off the Yoga Book: A new tablet/laptop hybrid, offered in both Android and Windows 10 flavors, focused squarely on helping users be productive.


Like most tablets made in the last two years or so, the Yoga Book is taking its cues from Microsoft.Unlike most of those tablets, the Yoga Book seems to be inspired not by the Microsoft Surface, which even Apple has imitated with its iPad Pro— but rather the Microsoft Courier, a hotly-anticipated tablet that was first leaked to the press in 2008, and then killed on Bill Gates' orders in 2010, before it was even officially announced.The Courier would have been a dual-screen "booklet" PC. Rather than a keyboard, it sported two 7-inch touchscreens, connected by a hinge. With those two screens, you could use it as kind of a so-called "infinite journal," sketching or taking notes with a stylus on one side while reading the news or making appointments on the other.It's billed by Lenovo as a super-thin, super-light tablet. You may have noticed already that it doesn't have a keyboard, in the traditional sense. Instead, it's a funky kind of touchscreen, called the "Halo keyboard" by Lenovo, that basically tries to recreate the feeling of typing with a regular laptop keyboard without actually being one.


The Halo keyboard also gives the Yoga Book its best, and most Courier-esque feature:The Halo keyboard pulls double duty as a sketchpad, thanks to its neat wide-open hinge. If you lay down a piece of paper on top of the keyboard, and use the stylus that comes with the Yoga Book in its ballpoint pen mode (seriously, it switches), any notes you take will instantly be digitized and put on the main screen. It does the same thing without paper and with the stylus in its normal mode, but, well, that's less fun.Either way, as you can see, the spirit of the Microsoft Courier lives on in the Yoga Book. The second screen isn't quite the full-on touchscreen promised by the Courier (the Verge reports that Lenovo tried, but the second screen degraded battery life too much), but the core concept of a dedicated sketchpad has clearly endured. There's a case to be made that despite the hype, the Courier was little more than a science project that deserved to be killed. But times have changed since 2010, and maybe the moment is right for a stylus-driven tablet after all these years.


The Yoga Book will be available by the end of October, starting at $499 for the Android version and $550 for the Windows 10 model. And while it remains to be seen if Lenovo's gamble on a more offbeat kind of tablet will pay off, it's very nice to see a company finally think a little different.The Insider Picks team writes about stuff we think you'll like. Business Insider has affiliate partnerships so we may get a share of the revenue from your purchase.Since you don't have all day to scour the web for noteworthy sales and discounts, we rounded up the best bargains for you to shop in one convenient place.Bluetooth speakers are a great way to take your music with you wherever you go. Capable of 15 hours of continuous play on a single charge, this speaker by Jawbone is a great asset for tailgates, camping trips, and when summer comes back around, days at the beach. It also has an internal microphone so you can take calls hands-free when your phone starts ringing.



If you’re looking for a good value on a laptop, the Dell Inspiron is a solid deal today. It’s thin and light, with all of the specs you want out of a computer at this price point: a 6th generation Intel core processor, a 256GB solid state hard drive, 8GB RAM, and a 1080p display. It also features a touchscreen, which can make toggling through numerous tags a bit more convenient if you prefer the feel of a tablet. Also, for those specifically in the market for a touchscreen computer, the Lenovo ThinkPad Yoga is available at a discount at Best Buy today as well, so compare the two before you buy to make sure you find which is right for you.We are big supporters of portable chargers here at Insider Picks. They are great investments in that they will save you a lot of stress over time. Just pop one in your glove box, bag, or pants pocket and avoid the panic that can be induced when your phone dies at an inopportune time. This lipstick-tube-sized model is a great value for how much juice it holds.Everyone could use a solid backpack to travel with, whether on your daily commute to work or to fit into the overhead bin while vacationing. And of anything you might pack in your bag, it is likely that none of your worldly possessions are of higher personal value to you than your laptop. For this reason, NIID created a backpack with your computer in mind. It’s waterproof, and has a cushioned compartment for your precious tech.


The NomadPlus is perfect for those who are concerned they’ll forget to charge their charger (if there’s anything more frustrating that being stuck with a dead phone, it’s plugging in your portable charger only to discover it’s dead as well). With the NomadPlus, you can simultaneously refuel both your phone and charger through a wall outlet. When your phone is fully juiced, you can unplug the unit with the comfort that your backup charge is ready to go as well.Disclosure: This post is brought to you by Business Insider's Insider Picks team. We aim to highlight products and services you might find interesting, and if you buy them, we get a small share of the revenue from the sale from our commerce partners, including Amazon. Jeff Bezos, CEO of Amazon, is an investor in Business Insider through his personal investment company Bezos Expeditions. We frequently receive products free of charge from manufacturers to test. This does not drive our decision as to whether or not a product is featured or recommended. We operate independently from our advertising sales team. We welcome your feedback.


Message déposé le 03.05.2018 à 10:24 - Commentaires (0)


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Cette nouvelle information émane d’Android Police, qui s’est emparé d’une image montrant que si vous glissez votre doigt vers le bas sur le scanner incrusté à l’arrière du smartphone, le volet de notifications descendra, fournissant un moyen assez rapide et facile de vérifier vos notifications.Ce n’est pas une caractéristique révolutionnaire, puisque Huawei a déjà conçu cela dans un certain nombre de ses smartphones phares — le Mate 8 et le P9. Quoi qu’il en soit, c’est réellement utile, et elle offre un véritable gain de temps. Le site prétend être extrêmement confiant » de cette fonctionnalité, mais note qu’elle pourrait être retirée avant le lancement, et m’on ne sait pas si elle arrivera sur le Nexus 5X et le Nexus 6P ou tout simplement le nouveau le Nexus M1 et le Nexus S1 (aka Marlin et Sailfish).Les futurs Nexus 2016 reprendraient une caractéristique de HuaweiLes futurs Nexus 2016 reprendraient une caractéristique de Huawei
L’autre chose notable dans l’image est la couleur très bleue du smartphone, qui est censé refléter une couleur Electric Blue » que les smartphones Marlin et Sailfish pourraient offrir.


Et si vous avez envie de mettre la main sur un Nexus bleu, nous avons maintenant une meilleure idée de quand vous pourriez être en mesure de mettre la main dessus. En effet, une source fiable » de Droid Life a suggéré que le 4 octobre pourrait être la date de lancement des smartphones Nexus 2016.Nous pensions que le lancement aurait lieu entre septembre et octobre, autrement dit cette annonce est crédible.Mais alors que le LG V20 est attendu au mois de septembre, et présenté comme un smartphone sous Android 7.0, est-ce que Google laissera cette exclusivité » à un constructeur tiers ?Plus tôt cette année, un fabricant chinois a annoncé ses plans pour lancer un smartphone en crowdsourcing. Maintenant, ZTE vient de lancer son offre sous le nom de Project CSX, qui est un forum communautaire où les potentiels clients seront en mesure de partager leurs idées pour un smartphone que ZTE espère mettre sur le marché en 2017.Tout le monde peut se joindre à la communauté en allant sur le site community.zteusa.com pour s’inscrire. ZTE précise que le Project CSX est une nouvelle méthode pour développer des produits qui engage directement les consommateurs à chaque étape du processus de développement ».


Les utilisateurs seront invités à soumettre des idées et ensuite voter pour leurs favoris. ZTE offrira de petits prix en argent » pour les idées qui seront populaires, avec une chance de gagner un voyage au CES 2017 à Las Vegas.Est-ce que l’expérience de ZTE est l’avenir du développement du smartphone ?Est-ce que l’expérience de ZTE est l’avenir du développement du smartphone ?
Une idée très alléchante !Il sera intéressant de voir à quoi ressemblera le smartphone de ZTE conçu à l’aide de la communauté. Va-t-on voir un monstre avec une énorme batterie, un écran avec une résolution ultra-haute, ou un monstrueux appareil photo ? Est-ce que les utilisateurs vont influencer les choix de ZTE afin de créer un produit de niche ? Nous devrions le savoir dans les prochains mois…


Quoiqu’il en soit, ZTE n’a pas fourni de lignes directrices, la plate-forme, ou encore un squelette de la structure sur lequel les gens peuvent suggérer des fonctionnalités ou ajouter de petits choix de conception. Il faut donc le concevoir de A à Z. Et, si le Project CSX est dit être un produit mobile », ce dernier pourrait prendre l’apparence d’un smartphone, d’une tablette, ou même d’une smartwatch. Il n’y a que deux règles : la technologie doit être réaliste ( techniquement possible d’ici 2017 »), et être abordable pour la plupart des acheteurs quand il sera en vente. Autrement dit, ne vous emballez pas !C’est un projet très passionnant et intéressant que nous avions toujours rêvé ! Est-ce que l’expérience du nouveau ZTE est l’avenir du développement du smartphone ? Il est impossible de le dire à ce jour, mais vous avez encore jusqu’au 31 août pour soumettre vos idées.Dropbox teste actuellement un nouveau service nommé Paper, qui se veut être un outil qui vise vous et vos collaborateurs. C’est un autre produit fièrement porté par Dropbox, et qui vient marcher sur les plates-bandes de Evernote.



Disponible jusqu’ici en version Web, l’outil de création et d’édition de documents en ligne Dropbox Paper arrive maintenant en version bêta ouverte sur les célèbres plates-formes mobiles iOS et Android, dans le but de vous offrir une meilleure productivité.Avec la nouvelle application, Dropbox a dans l’espoir de vous faire créer et modifier des documents aussi simplement que des textos. Ceci est une grande partie de la façon dont Dropbox souhaite réinventer la façon dont les gens travaillent ensemble », a déclaré Christina Cacioppo, chef de produit de Paper. Concernant cette version bêta ouverte, il n’y a pas de liste d’attente, de sorte que tout utilisateur Dropbox peut s’enregistrer. La société affirme que les utilisateurs de Paper ont créé plus d’un million de documents, apportant une rétroaction assez importante sur l’utilisation de l’application.En effet, grâce à ces retours, la firme précise avoir apporté de multiples améliorations, comme les notifications Web et mobile, ou encore une recherche plus puissante afin de trouver plus rapidement les documents dont vous avez besoin. Et ses nouvelles applications mobiles permettent de disposer de toutes les mises à jour d’un projet, de faire des modifications, et de répondre aux commentaires à tout moment, et partout.


En effet, comme l’application phare de Dropbox, et le concurrent de Paper, Evernote, ce service est connecté sur le cloud afin que votre groupe puisse retrouver le même document et en même temps, peu importe où, et le périphérique que vous utilisez actuellement. Vous pouvez enrichir vos pages avec des listes, des blocs de code, et des médias embarqués. Vous pouvez même intégrer des documents Dropbox dans vos pages.Paper pour Android et iOS est aussi techniquement en version bêta, mais sert comme une expérience à part entière plutôt qu’un simple visualiseur sur mobile. Pour en profiter, vous devrez d’abord vous inscrire au programme bêta de Dropbox Paper, puis télécharger les applications sur l’App Store ou le Google Play Store.Alors que nous approchons petit à petit de l’automne, et que Apple a prévu de présenter son nouveau flagship, attendu pour être l’iPhone 7, les rumeurs commencent à s’intensifier. Cette nouvelle vidéo ne déroge pas à cette règle.


Ce que nous voyons dans la vidéo ci-dessus est le supposé iPhone 7 Plus, qui pourrait également être nommé l’iPhone 7 Pro par le géant de Cupertino. D’ailleurs, certains pensent qu’il s’agirait d’un troisième smartphone dans la nouvelle gamme d’Apple. Comme vous le verrez lors du visionnage, il a deux lentilles pour la caméra, et le fameux Smart Connector d’Apple que l’on retrouve incrusté à l’arrière, un peu comme sur un iPad Pro.Et, nous avons également d’autres informations, comme la deuxième grille de haut-parleur, mais ce sont les principales informations.Si vous êtes curieux de ce que cela signifie, nous sommes toujours à l’écouter des rumeurs. Certains croient que la configuration caméra d’une double lentille va nous permettre de fusionner à la fois des images grand-angles et des images bourrées de pixels, alors que certains pensent que les caméras serviront de caractéristique semblable à la méthode Lytro, pour nous permettre de déplacer la focale dès lors que l’image a été prise, sans une perte de la qualité d’image.



Quant au Smart Connector, ce dernier disponible sur la gamme d’iPad Pro d’Apple, où il est utilisé pour connecter les tablettes aux claviers. Sur un iPhone Pro, il est probable qu’il va servir comme une méthode de recharge sans fil.Alors qu’il s’agit que d’une maquette, celle-ci semble assez crédible. Bien évidemment, tant qu’Apple n’a pas officialisé ses smartphones il est difficile d’affirmer quoi que ce soit. Nous devrons simplement attendre de voir ce que Apple prévoit réellement cet automne.Une vidéo postée sur Reddit et Vimeo hier soir nous donne un rapide (neuf secondes) aperçu de ce qui semble être la très attendue caméra d’action Hero 5 de GoPro. La vidéo est à peu près semblable aux autres vidéos servant de guide de démarrage rapide de GoPro afin que les utilisateurs puissent savoir quoi faire après l’achat de leur nouvelle caméra.


Bien que brève, la vidéo montre le processus étape par étape pour connecter l’appareil à un smartphone. De plus, elle offre quelques aperçus de ce que cette nouvelle itération de GoPro pourrait offrir.L’écran tactile – semblable à celui de la Hero4 – apparaît comme une évidence, et prend l’ensemble de l’arrière de la caméra. Si tel est le cas, ce choix pourrait voir le connecteur qui vous permet de brancher un module complémentaire supprimé. Ainsi, ceux qui transportent des batteries supplémentaires, des accessoires ou un écran LCD supplémentaire devront changer ces derniers.gopro-1.0Rapide vidéo de l’utilisation de la GoPro HERO 5
En ce qui concerne le facteur de forme, le bouton d’enregistrement visible au-dessus ressemble davantage à celui de la caméra Session, que la précédence itération de la gamme Hero. Cela pourrait signifier que la Hero 5 est imperméable à l’eau sans avoir d’un boîtier externe, tout comme le modèle bas de gamme.De plus, pour la partie logicielle, le système de menu semble avoir subi une mise à jour. Fini de toucher maladroitement les boutons, puisqu’une série de réglages rapides est visible sur le convivial écran tactile. On retrouve également un paramètre nommé GoPro Sniper » qui ne semble pas avoir été mentionné par GoPro, et qui reste mystérieux. Le reste semble assez standard.


Message déposé le 02.05.2018 à 15:33 - Commentaires (0)


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Das iPad mini 3 hatte Apple im vergangenen Herbst zusammen mit dem iPad Air 2 vorgestellt, dem Mini-Tablet damals aber im Vergleich zur zweiten Generation keine neuen Hardware-Innereien spendiert. Wirklich neu war daher lediglich die Integration des Fingerabdruckscanners Touch ID in den Home-Button sowie ein "Secure Element" für In-App-Zahlungen via Apple Pay. Beim iPad mini 4 könnte es sich aus diesem Grund also um ein bedeutendes Hardware-Update handeln.Den zuletzt aufgetauchten Gerüchten um das iPad Pro nach soll das Riesentablet ein 12,9 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 2732 x 2048 Pixel bieten und optional auch mit Digitalisierstift bedienbar sein. Apple soll das Gerät vor allem als Arbeitsgerät für Profis und den Enterprise-Markt pushen wollen. Dafür spricht auch, dass das kommende iOS 9 einige neue Features mitbringen wird, die es erlauben werden, ein iPad mehr denn je wie einen richtigen Computer zu verwenden. Zu diesen Neuerungen zählt unter anderem der neue Multitaskting-Modus. Sollte bei der Produktion der neuen iPad-Modelle für Apple alles nach Plan verlaufen, ist mit der Vorstellung des diesjährigen iPad-Portfolios analog zu den vergangenen Jahren im Oktober zu rechnen.


Wie die Kollegen von WinFuture.de in Erfahrung bringen konnten, wird das neue Satellite Click 10 von Toshiba mit einem 10,1 Zoll großen Touch-Display und der Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixel (FullHD, WUXGA) auf den Markt kommen. Unter der Haube sorgt der neue Intel Atom x5-Z8300 Prozessor mit integrierter Intel HD Graphics und einer Taktrate von bis zu 1,84 GHz für den Antrieb des Tablets. Von eben diesem werden laut Intel nur 2 GB Arbeitsspeicher unterstützt, auf die auch Toshiba setzt. Obwohl die Unterstützung von Microsoft Windows 10 gewährleistet ist, blicken potentielle Nutzer mit dieser RAM-Größe eher skeptisch in die produktive Zukunft.Mit an Bord des Toshiba Satellite Click 10 sind zudem zwei Kameras mit 8 Megapixel Sensor an der Rückseite und 2 Megapixel an der Front des Tablets. Zu den Anschlüssen gehören MicroUSB und Micro-HDMI, sowie USB 2.0 Schnittstellen und ein Kartenleser am Tastatur-Dock. Mit an Bord sind außerdem die Funkmodule für WLAN-n und Bluetooth 4.0. Erstmalig sollen wir im neuen Toshiba-Tablet auch den separaten Knopf für die Steuerung des Microsoft Cortana Assistenten wiederfinden.


Bei einem Gesamtgewicht von 1,09 kg und einer Bauhöhe von 19 Millimeter reiht sich das Toshiba Satellite Click 10 Tablet mit seinem Docker in die typischen Abmessungen für Ultrabooks ein. Anfang August soll der Hybrid mit 32 GB Speicher für 380 US-Dollar den amerikanischen Markt erreichen. Knapp 450 US-Dollar muss man einplanen, wenn man sich für die 64 GB Version entscheidet. Noch wurden die technischen Daten und die Preisgestaltung von Toshiba nicht bestätigt.Die technischen Daten des neuen Oppo Mirror 5 sprechen für sich. Auf 5 Zoll zeigt sich eine Display-Auflösung von 960 x 540 Pixel mit TFT-Standard. Dabei ist das Smartphone knapp 160 Gramm schwer und 7,65 Millimeter dick. Unter der Haube werkelt ein Qualcomm Snapdragon 410 MSM8916 Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Hinzu kommen 2 GB Arbeitsspeicher, die Adreno 306 Grafikeinheit und 16 GB interner Flash-Speicher. Letzterer kann mit Hilfe einer optionalen MicroSD-Karte um bis zu 128 GB erweitert werden.


Außerdem wird es in einigen Ländern eine Dual-SIM-Option für das Oppo Mirror 5 geben. Der fest integrierte Akku setzt auf eine Kapazität von 2.420 mAh. Obwohl Oppo noch keinen Preis für sein neues Smartphone bekannt gegeben hat, sprechen die Spezifikationen für eine Einordnung unter 300 Euro. In diesem Preisbereich bewegt sich zum Beispiel auch das Samsung Galaxy A5 mit ähnlicher Ausstattung.Eine Besonderheit des Oppo Mirror 5 bringt die Rückseite mit sich. Diese ist aus Glas gefertigt und stellt eine reflektierende Diamant-Struktur dar. Das erinnert uns stark an die alten HTC Touch Diamond Smartphones, die in den Jahren 2008 und 2009 verkauft wurden. Großen Wert legt Oppo auch auf die Kamera-Software, wobei die Sensoren mit 8 Megapixel an der Rückseite und 5 Megapixel an der Front vergleichsweise niedrig auflösen, dafür aber eine f/2.2 Blende verwenden. Gefunkt wird über WLAN-n, Bluetooth 4.0 und je nach Variante des Oppo Mirror 5 Smartphone mit 3G UMTS oder 4G LTE. Wie bei den meisten Geräten ist auch ein Infrarot-Blaster mit an Bord, mit dem ihr zum Beispiel Fernsehgeräte steuern könnt. Als Betriebssystem dient Google Android 5.1 Lollipop, über dem der hauseigenen Oppo ColorOS 2.1 Skin liegt.



Aktuell macht der Smartphone-Hersteller HTC eher mit seinen strauchelnden Geschäftszahlen Schlagzeilen als mit neuen Produkten. Da kommt die Nachricht des kostenlosen Google Android M Updates für das vergleichsweise alte HTC One M8 für Fans der Geräte gerade recht. Bereits Ende Juni hat Mo Versi, Vice President of Product Management bei HTC, auf Twitter angekündigt, dass die Aktualisierung angeboten wird. Der erstellte Tweet wurde als Antwort auf die Frage eines Followers gepostet und ging somit im schnelllebigen Twitter-Stream unter. Ein Leser der Kollegen von Android Police wurde allerdings fündig.


In vielen Online-Shops wird das HTC One M8 Smartphone noch geführt. Der Preis beläuft sich auf circa 400 Euro, je nachdem für welche Farbe, Speicherausstattung und SIM-Option man sich entscheidet. Das 5 Zoll Modell setzt auf einen FullHD-Bildschirm mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel. Als Prozessor wird der Qualcomm Snapdragon 801 Quad-Core-Chip samt Adreno 330 Grafik eingesetzt. Ihm zur Seite stehen 2 GB Arbeitsspeicher und wahlweise 16 GB oder 32 GB interner Flash-Speicher. Gefunkt wird über 4G LTE, 3G UMTS und 2G EDGE. Weiterhin ist ein WLAN-ac Modul mit Bluetooth 4.0 und NFC verbaut. Über den Infrarot-Sender könnt ihr zudem Fernsehgeräte steuern. Die Hauptkamera des HTC One M8 bringt 4 Megapixel (UltraPixel) mit, während die Frontkamera auf 5 Megapixel setzt. Dabei bringt das Smartphone mit Aluminium-Gehäuse knapp 160 Gramm auf die Waage und zeigt eine Bauhöhe von 9,35 Millimeter.


Nachdem bereits die wichtigsten technischen Details durchgesickert sind und zuletzt auch der potentielle Termin für die offizielle Vorstellung an die Öffentlichkeit gelangte, gibt es nicht mehr viel, das wir noch nicht über das Galaxy Note 5 sowie das Galaxy S6 Edge Plus von Samsung wissen. GSMArena hat kürzlich auch noch Unterlagen in die Finger bekommen, auf denen detaillierte 3D-Modelle der kommenden Mobilgeräte zu sehen sind. Die 3D-Modelle sollen Zubehör-Herstellern für die Entwicklung eigener Produkte wie etwa Schutzhüllen dienen und sie verraten daher unter anderem die Form und die exakten Maße der beiden Phablets.


Anhand der 3D-Modelle lässt sich erkennen, dass das Galaxy Note 5 eine vermutlich aus Glas bestehende Rückseite besitzen wird, von der sich das Kameramodul deutlich abhebt. Neben der Kamera befinden sich offenbar der LED-Blitz und der Pulsmesser, Lautsprecher und Kopfhöreranschluss scheinen wie beim Galaxy S6 am unteren Ende zu sitzen. Dort findet sich auch ein microUSB-, aber kein USB-Typ-C-Anschluss sowie der Einschub für den S Pen. Letzterer soll Gerüchten nach beim neuen Note-Modell den Stift auf Knopfdruck automatisch auswerfen. Die Maße des Note 5 betragen laut 3D-Modell 153,3 x 76,1 x 7,9 Millimeter.Das Galaxy S6 Edge Plus ist dem Note 5 in vielerlei Hinsicht sehr ähnlich, bietet aber trotz identischer Bildschirmgröße etwas kompaktere Abmessungen, nämlich 154,4 x 75,8 x 6,9 Millimeter laut 3D-Modell. Außerdem fehlt der S Pen-Einschub.



Den durchgesickerten Spezifikationen des Galaxy Note 5 nach wird das neue Samsung-Phablet ein 5,7 Zoll großes QHD-Display besitzen und von einem Exynos 7422 Prozessor plus 4 Gigabyte RAM angetrieben werden. Der intern verbaute eMMC-Speicher soll aufgrund der zum Galaxy S6 sehr ähnlichen Bauweise des Gehäuse nicht erweiterbar und der 4100-mAh-Akku nicht wechselbar sein. Beim Galaxy S6 Edge Plus soll Samsung da nicht viel anders gemacht haben. Das Phablet mit beidseitig gekrümmten Bildschirm soll allerdings keine Unterstützung für den S Pen bieten und ist wohl entweder mit einem Qualcomm Snapdragon 808 oder einem Exynos 7420 ausgestattet. Davon abgesehen sollen beide Geräte eine 16-Megapixel-Hauptkamera und eine 5-Megapixel-Frontkamera bieten.Zwischen Butter und Milch befindet sich am morgigen Donnerstag (16.07.) auch ein neues Android-Smartphone in den Regalen von ALDI Nord. Der Discounter bietet das Samsung Galaxy J1 zu einem guten Preis von 89,99 Euro an. Im Vergleich zu anderen Online-Shops sparen preisbewusste Käufer circa 10 Euro. Ein Grund sich in die ALDI-Schlange schon am Morgen einzureihen? Das verrät euch unser kompakter Test des Geräts.


Mit seinem kompakten, aber vergleichsweise niedrig auflösendem 4,3 Zoll Bildschirm (800 x 480 Pixel) bringt das Samsung Galaxy J1 lediglich 122 Gramm auf die Waage. Auch die Bauhöhe von knapp 8,9 Millimeter kann überzeugen. Das Herzstück des Smartphones ist der 1,2 GHz schnelle Dual-Core-Prozessor aus dem Hause Spreadtrum. Hinzu kommen 512 MB Arbeitsspeicher (RAM) und ein interner Flash-Speicher von 4 GB (eMMC). Letzter ist mit Hilfe einer MicroSD-Karte um bis zu 64 GB erweiterbar. Die rückseitig positionierte Hauptkamera geht mit einem 5 Megapixel Sensor an den Start, während an der Front des Samsung Galaxy J1 eine Selfie-Kamera mit einer 2 Megapixel Auflösung verbaut wird. Gefunkt wird über WLAN-n, Bluetooth 4.0, 2G EDGE und 3G UMTS. Zum Betrieb des Smartphones wird außerdem eine Micro-SIM-Karte benötigt.


Mehr Informationen erhaltet ihr in unserem oben verlinken Testbericht oder in der passenden Produkt-Serie des Galaxy J1. Hier werden beispielsweise auch Dual-SIM-Varianten des Smartphones gelistet, allerdings zu einem Preis von über 110 Euro.Wer bereits im Besitz einer Insider Preview, der so genannten Beta-Version von Windows 10 ist, dem wird die neue „Welcome to Windows 10“ App im Windows Store vielleicht schon aufgefallen sein. Diese wird vom PC-Hersteller Dell bereitgestellt und soll Neuankömmlingen die Funktionen und Neuerungen von Windows 10 vorstellen. Aller Voraussicht nach wird das Programm auch auf neuen Dell Geräten vorinstalliert sein, die im Laufe des Jahres ab Werk mit dem neuen Betriebssystem ausgestattet sein werden. Die App verrät euch mehr über Cortana, Microsoft Edge, Windows Hello und das neue Startmenü. Außerdem führt sie Dell-Kunden direkt in den hauseigenen Shop oder auf die Support-Seiten für wichtige Downloads.


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Akku für Lenovo ThinkPad X61s powerakkus.com

Darüber hinaus macht Microsoft noch einmal klar, dass der Download der Apps zwar kostenlos bleiben wird, auf größeren Tablets und PCs ist jedoch ein Abonnement von Office 365 nötig, um auch tatsächlich mit Hilfe der Apps zu arbeiten, also beispielsweise Dokumente zu erstellen und zu editieren. Auf Tablets mit einer Displaygröße von bis zu 10,1 Zoll sowie auf Smartphones ist die Nutzung der Office Mobile Apps für nicht kommerzielle Zwecke zunächst einmal kostenlos. Dokumente können also geöffnet und bearbeitet werden. Für einige fortschrittlichere Bearbeitungsfunktionen wird aber selbst auf diesen Geräten ein Office 365 Abo vorausgesetzt. Microsoft wendet also für Office Mobile auf Windows 10 Tablets und Smartphones dasselbe Geschäftsmodell an, das auch bei Office für iOS- und Android-Geräte Gültigkeit hat.


Wer keine Office 365 Abo besitzt, sich aber für die Office Mobile Apps oder andere Office-Pakete interessiert, der kann unter www.office.com/try ein kostenloses Probeabo abschließen, um das Angebot zu testen. Unter Office Online lassen sich zudem kostenlos Office-Dokumente erstellen beziehungsweise bearbeiten. Im Übrigen weist Microsoft noch darauf hin, dass OneNote als Universal App bei jeder Windows 10 Installation gleich mitgeliefert wird und auf jedem Gerät in vollem Umfang kostenlos genutzt werden kann.
Microsoft hat sein Office für Windows 10 fertiggestellt. Ab sofort lassen sich die Mobile-Apps Word, Excel, PowerPoint und OneNote ohne den Namenszusatz „Preview“ (zu Deutsch: Vorschau) von Testern der WIndows 10 Insider Preview aus dem Windows Store heruntergeladen werden. Wenn die finale Fassung von Windows 10 ab dem 29. Juli zum Download bereitsteht, werden Millionen weltweit die neuen Apps kostenlos ausprobieren können.


Im Laufe der rund dreimonatigen Beta-Phase der Office-Apps für Windows 10 hat sich am Funktionsumfang und dem Look kaum etwas geändert. Microsoft hat sich darauf konzentriert Fehler auszumerzen und das gesamte Nutzererlebnis zu optimieren. Ohnehin basieren die Windows-10-Apps auf den Ende 2014 vorgestellten Office-Apps für iOS und Android und sind somit keine kompletten Neuentwicklungen.Das gesamte Mobile-Office für Windows 10 lässt sich zwar problemlos auf einem Desktop-PC verwenden, aber Word, Excel, PowerPoint und OneNote sind allesamt in erster Line als Apps für Tablets und Smartphones mit Windows 10 konzipiert, deren Bedienung via Touch problemlos von der Hand gehen soll. Für relativ simple Aufgaben bieten die Apps einen vollkommen ausreichenden Funktionsumfang und sie lassen sich verzögerungsfrei und unkompliziert nutzen. Darüber hinaus bieten sie unter anderem die Integrations von Microsofts Cloudspeicherdienst OneDrive, wodurch Nutzer stets von all ihren Geräten auf erstellte Dokumente zugreifen können.


Auch wenn Microsoft der Namenszusatz Preview hinter den Bezeichnungen der Office-Apps für Windows 10 gestrichen hat verspricht das Unternehmen bereits, die Programme weiter verbessern zu wollen und konstant mit Updates zu versorgen. Wie am Beispiel von Windows 10 gut erkennbar ist, verfolgt Microsoft nun bei so gut wie allen seinen Software-Lösungen einen neuen Ansatz. Die Produkte werden als Services betrachtet, an denen kontinuierlich weiterentwickelt wird. Achtung: Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikel waren von den deutschsprachigen Apps Word, Excel und PowerPoint für Windows 10 noch immer nur die Preview-Versionen im Windows Store erhältlich.



Anders als bislang angenommen werden am 29. Juli 2015 laut Microsoft einige PCs im internationalen Handel erhältlich sein, auf denen das neue Windows 10 bereits vorinstalliert ist. Darüber informiert das Wirtschaftsmagazin Bloomberg. Dem Artikel nach werden auf jeden Fall die Hersteller Dell, Hewlett-Packard, Lenovo und Acer pünktlich zum Start Geräte mit Windows 10 verkaufen. Allerdings weist auch Bloomberg noch einmal darauf hin, dass Microsoft die Arbeiten am Betriebssystem bislang noch nicht abgeschlossen hat und Hardware-Partner daher noch keine finale Version erhalten haben. Die Zeit drängt also. Davon abgesehen ist es sehr wahrscheinlich, dass es sich bei diesen Geräten um bereit bekannte und keine brandneuen für Windows 10 entwickelten Geräte handeln wird. Solche will Microsoft nämlich erst im September präsentieren.


Gerüchten nach soll die sogenannte RTM-Version noch in dieser Woche an die Hersteller gehen. Darüber hinaus ist aber zu beachten, dass Microsoft mit Windows 10 einen ganz anderen, wesentlich flexibleren Weg geht als mit allen bislang erschienen Windows-Ausgaben. Der entscheidende Begriff lautet diesbezüglich: Windows as a Service. Das Betriebssystem soll ab dem ersten Tag der Verfügbarkeit für so viele PCs wie möglich als Upgrade-Download bereitgestellt werden und wird danach kontinuierlich via kleineren und größeren Updates aktualisiert und erweitert werden.Windows 10 als kostenloses Upgrade wird zum offiziellen Launch-Termin allerdings nicht sofort von allen Interessierten heruntergeladen werden können. Zunächst werden die rund 5 Millionen registrierten Windows Insider, die bislang die Beta-Version des Betriebssystems getestet haben, die finale Fassung als Download bekommen. Danach sollen in mehreren Wellen möglichst zügig alle anderen Upgrade-willigen mit einer gültigen Lizenzvon Windows 7 oder Windows 8/8.1 bedient werden.


Bei den offiziellen Feierlichkeiten zur Markteinführung von Windows 10 Launch will sich Microsoft demnach laut eigener Angaben ebenfalls auf diese Insider-Gemeinde fokussieren. In 13 Städten über den ganzen Globus verteilt - darunter auch Berlin - wird das Unternehmen Launch Parties abhalten. Am 20. Juli soll dann eine großangelegte Werbekampange für Windows 10 mit dem Slogan „Upgrade Your World“ (zu Deutsch: „Spendier Deiner Welt ein Upgrade“) anlaufen.Soeben hat Apple den neuen iPod touch in seinen Online Store aufgenommen. Er setzt auf einen Apple A8 Prozessor und kommt wieder mit einem 4 Zoll Retina Display. Bei der Kamera entschied man sich für eine 8 Megapixel iSight Variante. Die Farbvarianten Silber, Gold, Space Grau, Pink, Blau und Rot werden angeboten. Preislich startet man bei 229 Euro für die 16 GB Version des iPod touch. Mit maximal 128 GB können Käufer bis zu 449 Euro ausgeben. Der neue iPod touch ist ab sofort erhältlich.



Die bereits drei Jahre alte Version des iOS Audio-Players iPod touch könnte Gerüchten nach bereits am Dienstag den 14.07.2015 aktualisiert werden. Der Nachfolger wird derzeit unter dem Modellnamen n102 im Internet gelistet, die aktuelle Fassung wird als n78 bezeichnet. Der neue iPod nano hingegen trägt dann den Codenamen n31a - früher n31 – und der iPod shuffle wurde als n12d anstelle von n12b entdeckt. Die französische Webseite iGen.fr rechnet damit, dass bei letzteren beiden somit nur ein Update in Hinsicht auf die Farben ansteht. Explizit ist hier von neuen Tönen in blau, pink, gold, rosa und grau die Rede.Mit dem Update des Apple iPod touch scheint man nun die Ära der 64-Bit-Chips auch beim iOS MP3-Player einzuleiten. Bisher ist das mit dem Apple A5 Prozessor nur bedingt möglich. Es wäre also nicht verwunderlich, wenn wir am Dienstag den Apple A7 oder gar Apple A8 Chip im neuen iPod touch auffinden würden. Die Priorität der iPods in Apples Produkt-Portfolio ist vergleichsweise niedrig. Das liegt vor allem daran, dass Nutzer ihre Musik vorrangig über das iPhone und iPad hören. Allerdings sieht es nach einem logischen Schritt aus, um den Streaming Dienst Apple Music mit neuer Hardware einer noch breiteren Masse zur Verfügung zu stellen, die eventuell nicht an einem Kauf eines Apple Smartphones oder Tablets interessiert ist.


Einem etwas dubios erscheinenden Bericht aus Taiwan nach wird sich Apple bei der Präsentation seiner diesjährigen iPad-Line-up auf ein neues iPad mini und das seit langem durch die Gerüchteküche schwirrende iPad Pro mit 12,9-Zoll-Display fokussieren. Ein iPad Air 3 soll es den Angaben der Economic Daily News nach 2015 nicht geben.Falls korrekt ist, was der Analyst Liaoxian Li von Fubon Hardware gegenüber der Zeitung aussagte, will Apple in diesem Jahr die gesamte öffentliche Aufmerksamkeit auf das iPad Pro lenken. Ein iPad Air 3 mit recht ähnlichen Spezifikationen wie das Riesentablet könnte die Nachfrage nach dem neuen, größeren Modell schmälern. Darüber hinaus würden die freien Produktionskapazitäten des wichtigen Auftragsfertigers Foxconn fast vollständig für das iPad Pro benötigt.Neben dieser Thesen zum iPad Air 3 beziehungsweise zum iPad Pro ist außerdem interessant an dem Bericht, dass es laut diesem zwar im Herbst 2015 ein neues iPad mini geben soll, dieses vermutlich iPad mini 4 genannte Modell jedoch das letzte iPad dieser Größe von Apple sein werde. Die Kalifornier wollen sich in Zukunft auf die Weiterentwicklung der beiden größeren Modellvarianten konzentrieren, heißt es in dem Artikel.


Message déposé le 02.05.2018 à 05:04 - Commentaires (0)


Akku Dell Precision M4500 akkus-laptop.com

Jenseits dieser Design-Neuerungen hat Motorola dem diesjährigen Moto G aber auch Upgrades in den Bereichen Kamera, Prozessor, Akku sowie RAM spendiert und das Smartphone auch noch nach IPX7-Zertifizierung wasserfest gemacht. Angetrieben wird das neue Modell nun von einem Qualcomm Snapdragon 410 Quad-Core-Prozessor, der 64-Bit-Instruktionen unterstützt und mit einer Taktfrequenz von 1,4 Gigahertz rechnet. Dem SoC stehen in der Grundkonfiguration des Smartphones ein 2470-mAh-Akku, 1 Gigabyte RAM und 8 Gigabyte Flash-Speicher zur Seite. Eine zweite, mit 279 Euro allerdings auch teurere Modellvariante des Moto G 2015 verfügt über 2 Gigabyte RAM und 16 Gigabyte Flash-Speicher.Der Bildschirm des neuen Moto G misst wie beim Vorgänger 5 Zoll in der Diagonalen und verfügt über eine Auflösung von 1280 x 720 Pixeln. Dafür macht die Motorola-Neuvorstellung aber in Sachen Kameratechnik wieder eine kräftigen Satz nach vorne. Der Hersteller verbaut jetzt eine 5-Megapixel-Frontkamera und eine 13-Megapixel-Hauptkamera auf der Rückseite. Zum Vergleich: Das Moto G (2014) brachte eine 2-Megapixel-Frontkamera und eine rückseitige Kamera mit 8-Megapixel-Sensor mit.


Mittlerweile sind scheinbar alle Details zu den zwei kommenden Lumia-Flaggschiffen mit Windows 10 Mobile durchgesickert. Windows Central hat jedoch seinen detaillierten und von Insidern bestätigte Enthüllungsartiel von Ende letzter Woche noch einmal um ein paar neue Einzelheiten ergänzt. Zum einen hat die Webseite anhand der vorliegenden Daten nun ein Render-Bild angefertigen lassen, das bereits einen sehr akkuraten ersten Eindruck vom Lumia 950 XL vermitteln soll. Zum anderen ist bekannt geworden, dass es die neuen Premium-Smartphones mit Microsoft-Logo neben Schwarz und Weiß wohl auch noch in der dritten Farbvariante Blau beziehungsweise Cyan und nur inklusive On-Screen-Tasten geben wird.
Die Render-Bilder sollen den Angaben einer Quelle von Windows Central nach das echte Produkt exakt nachzeichnen. Falls dem tatsächlich so ist, hat sich die für die Smartphone-Entwicklung zuständige Gruppe innerhalb Microsofts offenbar vom Industriedesign der Tablets der Surface-Reihe kräftig inspirieren lassen. Verwunderlich ist das nicht, da sich mittlerweile der für die Surface-Hardware zuständige Manager Panos Panay auch die Hardware der Lumia-Smartphones hauptverantwortlich kümmert.


Was den Einsatz von On-Screen-Tasten betrifft, lässt sich aktuell noch nicht viel sagen. Microsoft hat es in der Vergangenheit überwiegend vermieden, auf solche Tasten zu setzten, und stattdessen kapazitive Bedienelemente unterhalb des Displays angebracht. Durch den Verwendung von On-Screen-Tasten kann allerdings der untere Rand des Frontpanels sehr schmal gehalten werden, was zumindest der Meinung einiger nach Vorteile für den Bedienkomfort haben kann. Leider gibt es bislang keine Informationen darüber, ob auch das kleinere Lumia 950 über On-Screen-Tasten verfügen wird. Wahrscheinlich ist es aber.Dank den von Windows Central veröffentlichten Informationen wissen wir also bis in alle Einzelheiten über die kommenden Lumia-Flaggschiffe Bescheid, nachdem die Verantwortlichen von Microsoft in den letzten Wochen und Monaten mehrere Male neue Premium-Smartphones für den Herbst 2015 angedeutet hatten. Einzig hinter Windows 10 Mobile muss zum aktuellen Zeitpunkt noch ein kleines Fragezeichen gesetzt werden.


Das Lumia 950 XL und das Lumia 950 sollen beide unter anderem mit einem schnellen, 64-Bit-fähigen Qualcomm-Prozessor aufwarten und 3 Gigabyte RAM, einen Iris-Scanner sowie eine fortschrittliche PureView-Kamera besitzen. Die offizielle Präsentation der neuen Geräte könnte während eines IFA-Events von Microsoft Anfang September über die Bühne gehen, der Marktstart soll allerdings erst etwas später im Oktober oder November erfolgen.Das chinesische Unternehmen OnePlus hat nun die seit Wochen kräftig beworbene Vorstellung eines Nachfolgers für das im letzten Jahr so überraschend erfolgreiche Smartphone OnePlus One vorgenommen. Das neue Flaggschiff-Modell des Herstellers trägt schlicht und einfach die Bezeichnung OnePlus 2 und soll am 11. August zu Kampfpreisen ab 340 Euro auf den Markt kommen. Wie schon der Vorgänger wird allerdings auch das OnePlus 2 zunächst nicht direkt zu kaufen sein, sondern nur nach Erhalt einer Einladung.



Damit sein neuestes Smartphone auch tatsächlich dem Prädikat Flaggschiff gerecht werden kann, haben die Chinesen dem OnePlus 2 eine leistungsfähige und moderne Hardware-Ausstattung spendiert, ohne dabei aber ins Extreme zu gehen - etwas das sicherlich eine Folge des aggressiv gesetzten Preispunktes ist. Das neue OnePlus-Modell bietet genau wie der Vorgänger in 5,5 Zoll großes LC-Display mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixel (Full-HD), wartet nun aber auch mit einem physikalischen Home-Button auf, in dem sich ein Fingerabdrucksensor befindet, und einem USB-Anschluss vom noch ganz spärlich verbreiteten Typ-C auf.Angetrieben wird das OnePlus 2 von dem Octa-Core-Prozessor Snapdragon 810 von Qualcomm in der Version 2.1, den der Hersteller explizit frei von jedweden Hitzeproblemen spricht. In der Grundausstattung verfügt das Smartphone davon abgesehen über 3 Gigabyte RAM und 16 Gigabyte Flash-Speicher, der sich nicht via microSD-Karte erweitern lässt. Es wird allerdings zum Preis von 399 Euro auch noch eine zweite Modellvariante des OnePlus 2 geben, die über satte 4 Gigabyte RAM und 64 Gigabyte internen Speicher verfügt. Für lange Laufzeiten soll in beiden Ausführungen ein 3300-mAh-Akku sorgen. Das 175 Gramm schwere Gerät beheimatet in seinem Chassis außerdem zwei Nano-SIM-Steckplätze, ein LTE-Modem sowie Module für WLAN nach 802.11a/b/g/n/ac, Bluetooth 4.1 und GPS. Auf einen NFC-Chip hat OnePlus ebenso verzichtet wie auf die Integration der Qi-Technologie zum drahtlosen Aufladen.


OnePlus 2: Schlankes Design, 5,5 Zoll großes Display und wechselbare Rückseite, das sind die äußeren Merkmale des neuen Smartphones.
Die Frontkamera des neuen Flaggschiff-Smartphones aus China besitzt einen 5-Megapixel-Sensor, die rückseitige Kamera löst mit 13-Megapixel auf. Das wirkt auf den ersten Blick so als wäre es kein Upgrade im Vergleich zum Vorgänger, beim neuen Modell kann die Hauptkamera jedoch zusätzlich mit optischer Bildstabilisierung und Laser-Autofokus punkten. Ebenfalls neu ist beim OnePlus 2, dass die Rückseite wechselbar ist. Der Hersteller wird daher mehrere Cover-Varianten bestehend aus Holz oder Kevlar als optionales Zubehör anbieten. Als Betriebssystem kommt auf dem Gerät das von OnePlus intern entwickelte sogenannte OxygenOS zum Einsatz, das in der neuesten Version auf Android 5.1 Lollipop basiert.


Zum Schluss gibt es leider noch einen großen Wermutstropfen: Analog zur Verkaufsstrategie beim Vorgänger wird OnePlus sein neues OnePlus 2 zum Marktstart nicht in großer Stückzahl in den globalen Handel bringen, sondern setzt wieder auf ein Verkaufsverfahren via Einladung. Eine solche kann beispielsweise von Freunden oder Bekannten kommen, die sich das Smartphone bereits sichern konnten. Alternativ kann sich jeder Interessierte natürlich auch auf eine Warteliste bei OnePlus setzen lassen, diese soll mittlerweile jedoch bereits rund 400.000 Namen umfassen.Nach Galaxy S6, S6 Edge und S6 Active wird Samsung allem Anschein nach schon sehr bald zwei weitere Modelle der Galaxy S6 Reihe auf den Markt bringen. Während die Ankündigung des Galaxy S6 Edge Plus allerdings aufgrund zahlreicher Leaks in den vergangenen Wochen kaum jemanden mehr überraschen wird, war das Galaxy S6 Mini bislang völlig unbekannt. Nun sind aber erstmals konkrete Hinweise (Bildmaterial) zum Mini-S6 aufgetaucht.


Die Webseite PhoneArena hat Bilder in die Finger bekommen, die das Galaxy S6 Mini zeigen sollen. Falls die Aufnahmen tatsächlich authentisch sind, wird auch das verkleinerte S6 ein Chassis mit Metallrahmen und einer Glasabdeckung an Front- und Rückseite besitzen, das in Sachen Design denselben Richtlinien folgt wie die bereits erhältlichen großen Geschwister.Die Vorstellung eines Galaxy S6 Mini wäre wahrlich nichts Ungewöhnliches für Samsung. In den vergangenen Jahren stellte der südkoreanische Elektronikriese seinen Smartphone-Topmodellen stets eine solche verkleinerte Modellvariante zur Seite. Zusätzlich zur Größe waren die bisherigen Mini-Ausführungen allerdings dem gerade aktuellen Galaxy-S-Topmodell auch aus technischer Sicht klar unterlegen. Ob das in diesem Jahr genau so sein wird, lässt sich im Moment noch nicht mit Gewissheit sagen. Den Spekulationen von PhoneArena nach könnte das Galaxy S6 Mini aber mit einem 4,6 oder 4,7 Zoll großen HD-Display, einer 15-Megapixel-Kamera sowie Qualcomms Snapdragon 808, der beispielsweise auch im LG G4 steckt, und 2 Gigabyte RAM aufwarten. Das wäre zwar nicht auf Augenhöhe eines Galaxy S6 oder Galaxy S6 Edge aber abgesehen vom Display doch relativ nahe dran an der High-End-Klasse.



Wann das vermeintliche Galaxy S6 Mini vorgestellt wird konnte der Tippgeber PhoneArena leider ebenso wenig verraten. Wir stimmen aber mit der Publikation überein, dass es nicht verwunderlich wäre, wenn das Smartphone ebenfalls im Rahmen eines laut Gerüchteküche für den 13. August 2015 angesetzten Samsung-Events präsentiert werden würde. Vor einigen Wochen sickerte bereits durch, dass auf dieser Veranstaltung das Galaxy Note 5 sowie das oben erwähnte Galaxy S6 Edge Plus enthüllt werden. Samsung selbst hat bislang aber weder den Termin des Events noch die Existenz der genannten Geräte bestätigt.Ein kürzlich erschienener Bericht legt erneut nahe, dass Sony das Xperia Z5 bereits im September offiziell vorstellen wird. Das neue Flaggschiff-Smartphones des japanischen Elektronikriesen soll über ein 5,5 Zoll großes Display verfügen und so kurz nach dem Xperia Z3+ auf den Markt kommen, um direkt gegen die neue Apple iPhone Generation sowie Samsungs kommende Premium-Modelle Galaxy Note 5 und Galaxy S6 Edge Plus anzutreten.


Der Insiders Leaksfly, auf den die Webseite Mobipicker ihren Artikel basiert, hat darüber hinaus einige technische Details des Xperia Z5 bekannt gegeben, die tatsächlich die finalen Spezifikationen repräsentieren sollen. Demnach würde das 5,5 Zoll Display „nur“ mir Full HD (1920 x 1080 Pixel) und nicht mit QHD (2560 x 1440 Pixel) wie die meisten aktuellen Smartphone-Flaggschiffe aus dem Android-Lager auflösen. Davon abgesehen soll Qualcomms nicht unumstrittener Octa-Core-Prozessor Snapdragon 810 bei dem kommenden Sony-Smartphone zum Einsatz kommen, den die Japaner auch im Xperia Z3+ verbauen. Weitere Ausstattungsmerkmale sind offenbar 3 Gigabyte RAM, 32 Gigabyte interner Flash-Speicher (eventuell erweiterbar), eine 8-Megapixel-Frontkamera sowie eine 20,7-Megapixel-Hauptkamera auf der Rückseite. Davon abgesehen soll Sony erstmals auch einen Fingerabdrucksensor bei einem seiner High-End-Smartphones verbauen.


Message déposé le 30.04.2018 à 04:38 - Commentaires (0)


Samsung AA-PB2NC6 Battery all-laptopbattery.com

In response to the growing popularity of Chromebooks, various laptop makers have started churning out $200ish Windows machines that run on similarly modest specs. Now, because they use the same full-on OS available on $1,000 notebooks, these devices aren’t nearly as responsive as their Google-bred alternatives. They usually have to cut corners on hardware to hit their price point, too. At the same time, they do run a full-on OS, so they have access to desktop apps like Word, Excel, or anything else you’d use outside of a web browser. (Just don’t expect to get heavy Photoshop editing out of their entry-level processors.) The idea is to sacrifice some speed and build quality in exchange for greater offline capability. In the best cases, all of this makes for a decent secondary or travel-centric device. They’re like modern netbooks.As of this writing, the Lenovo Ideapad 100s is the best of those best cases. Like any other ultra-budget notebook, it’s not strong — its modest Intel Atom chip and 2GB of RAM can’t handle too many open apps or tabs at once, and gaming is just about impossible. It only has 32GB of storage, its keyboard flexes, and it doesn't support 802.11ac WiFi. Its trackpad is strangely devoid of all multi-touch support, too. It’s a $180 laptop, in other words.


Still, when used in moderation, the Ideapad is surprisingly fluid next to its peers. Word and the like are perfectly agreeable, and there’s never too much lag once everything’s up and loaded. The keyboard is well-sized and comfortable outside of that flexing problem, and the 11.6-inch 1366x768 TN display is accurate enough for the money. It’s all good enough to get lighter stuff done. It also comes pre-packaged with a free year of Office 365 and 1TB of Microsoft OneDrive storage. What really sells the Ideapad is its build and battery life. It’s plastic, but it’s colorful, smooth, and sturdy, with a flexible hinge that helps mitigate the display’s iffy viewing angles. It doesn’t explicitly look cheap. The battery, meanwhile, lasts an excellent 10-11 hours per charge. Don’t expect this — or the HP Stream 11, or the Acer Aspire One Cloudbook — to act as your primary device, but if you’re frequently on the move or you only have $200 to spend, the Ideapad 100s should serve you well. It’s worth noting that there’s a 14-inch model, too, but we don’t think it’s worth sacrificing portability for something this underpowered.


The first round of reviews for Apple's new MacBook, the super-thin model with a high-resolution display, are out.The consensus is pretty much unanimous: The new MacBooks are a marvel of engineering and very pretty to look at, but not something you should buy right now. The reviews largely echo concerns I had when Apple first announced the new MacBook last month:First, there's the price. You're paying a premium because Apple pulled off some engineering magic and created a beautiful computer that is not much thicker than an iPhone yet powerful enough to run a full desktop operating system. In fact, it is $300 more expensive than the cheapest MacBook Pro but has weaker specs. (The Retina MacBook Pro starts at the same price as the new MacBook). It is not the best deal on paper unless you value design and portability over everything else.Then there are the ports. Or, rather, the lack of ports. The MacBook has only one: a special USB C port that is designed for charging the computer, connecting video cables, and plugging in accessories. That means you will not be able to transfer files using a traditional USB stick, and you will have to get a special adapter for a lot of other things.macbook usb c portApple


Finally, I'm not a fan of the fact Apple did away with the MagSafe charger in favor of USB C. If you're like me, you have a habit of tripping over your laptop's cables. Apple's MagSafe charger is a brilliant solution: It holds the charging connector firmly in the laptop but will not do any damage if you yank it out. When I was in college I did some major damage to my old PowerBook when I tripped over its charging cord. I have a feeling there will be more than a few damaged USB C chargers from new MacBook owners. USB C charging feels like a step backward.But let's rewind a bit. The new MacBook reminds me a lot of the first MacBook Air that launched in 2008. That computer was underpowered, had very little storage, and had minimal ports. It was light, thin, and beautiful, unlike any laptop anyone had seen at the time, but it was also way too expensive for what you got. As with the new MacBook, the original MacBook Air was a marvelous feat of engineering that most people probably didn't need to buy.



Two and a half years later, the MacBook Air was the best laptop in the world. Apple improved everything from the processing power to design to battery life. Today's MacBook Air is even better.I bet we'll be having a similar discussion about the new MacBook in two or three years. It's ahead of its time now, but eliminating ports and going fully wireless in favor of an ultra-portable design will be the new norm. Eventually you will not need to plug a zillion accessories and projectors into your computer. Everything will be wireless.Plus, traditional computers don't need to be as powerful for the stuff most people need to do, hence the exploding popularity of Chromebooks. The new MacBook is Apple's answer to that burgeoning trend. People use their laptops to email, check Facebook, do some word processing, and maybe stream some movies. You don't need a beast of machine to do all that. And if you can get one with a high-resolution display and knockout design, something like the new MacBook is really appealing.


For now, the MacBook Air will remain the best laptop you can buy, just as the old plastic MacBook was when the Air originally launched in 2008. The new MacBook is a glimpse at the future, but you'll probably want to wait until the rest of the world catches up.It’s hard to stand out in the overcrowded world of cheap Bluetooth speakers, but the G-Project G-Tube manages to distinguish itself. It’s tiny, as $40 speakers are wont to be, but inside that ultra-portable frame lies a surprisingly powerful and clear sound. It stays articulate throughout, with crisp highs and especially clear mids. Most pop and rock tracks come off sounding particularly detailed, lively, and natural. It can’t pump out a ton of bass, of course, but that it even gets some is an achievement, and the lows that are here aren’t overly sloppy or boomy.It also gets a good amount of volume for its size, but since it’s the size of a thin can of soda, don’t expect it to drive a party or fill up a larger room.


Instead, it’s ideal for personal use. Pair it with your tablet or laptop while you’re lounging around and you’ll enjoy your streams a bit more.The G-Tube’s black cylindrical body isn’t exactly exciting, but it’s pragmatic. It’s water-resistant, so you can safely play it near the shower, and all its controls are easy to find and navigate. It pairs easily, too. There’s even a line-out port, just in case you ever want to throw in a pair of headphones while you’re streaming. If there’s a downside — outside of the inherent performance limitations of a speaker this small — it’s battery life. The G-Tube averages about 5 or 6 hours per charge, which isn’t awful, but certainly could be better. Beyond that, this is a superb choice among mini Bluetooth speakers. No, G-Project isn’t the biggest name in the audio world, but trust us here: For $40, the G-Tube is easy to recommend.
Traffic jams happen, trains get delayed, and the weather can be unpredictable some days. A few handy commuter essentials, an umbrella for sudden rain showers or headphones to drown out distracting conversations, will make all the difference when you’re en route to the office though.



As it stands, your workbag’s got your laptop, wallet, and smartphone neatly tucked in there, and below are 13 additional things that will prepare you for just about anything. Because, it's always better to have what you need when you need it.If you still need to buy a briefcase or messenger bag to hold your stuff, we've got you covered on that front, too.You can certainly spring for a luxe pair of Master & Dynamics, but a cheap pair of in-ears will drown out most noise on the subway, bus, or train just fine. For a step up from the ones that came with your smartphone, we recommend Sony's MDR-XB50s.Sony MDRXB50AP Extra Bass Earbud Headset (Black), $36.05.You'll be glad to have that an extra charging cable stowed in your laptop bag when your phone's battery life is less than 10% (see #7 for more on that) or you need to quickly connect it to a PC. Be prepared for the season's unpredictable weather — rain, snow, sleet, and then some — with an umbrella that's compact and strong enough to handle sudden gusts of wind. Stick with neutral colors like black and gray, as they're the most professional-looking. Since nobody's perfect, it's best to assume you'll probably spill something on your dress shirt from time to time. Keep a stain-removing pen in your bag so you can erase signs of your lunch quickly and effectively.


You should know by now that reusable water bottles are a cheaper and greener alternative to disposable plastic ones. They're also an easy way to cut superfluous costs.Cold weather and chapped lips tend to go hand in hand. Keep a tube of lip balm within reach for instant moisture relief. (If you have a particularly dry spot on your face — maybe around your nose when you have a cold, say — you can apply it there, too, if you don't have moisturizer readily accessible.)RavPower's 6,700mAh pack has enough juice to get you through emergency situations, charges quickly, and is as short as a credit card. For $16, it's an affordable way to ensure your phone stays alive while you're on the go. You can check out more options here.Jot down some quick bullet points during business lunches or your thoughts on the subway ride home from work in something with more substance to it than the "Notes" app on your phone. Tissues are just plain convenient to have on you — never more so than when you feel a sneeze coming on. While you're at it, it can't hurt to have a package or two of Emergen-C at the ready during flu season. A miniature bottle of Advil is another thing you may want to consider packing.


Message déposé le 27.04.2018 à 04:28 - Commentaires (0)


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Um welches Smartphone handelt es sich aber, das mit dem Tweet angedeutet wird? Wir erwarten aufgrund aller bislang durchgesickerter Infos die Vorstellung des Xperia Z5, das der direkte Nachfolger des erst vor wenigen Monaten auf den Markt gebrachten Xperia Z3+ sein soll. Abgesehen von einer verbesserten Hauptkamera und einem Fingerabdrucksensor soll das neue Smartphone dem Vorgänger allerdings in Sachen Technik und Design sehr ähnlich sein.Neben dem Xperia Z5 könnte Sony laut Gerüchteküche auch das Xperia Z5 Compact zur IFA mitbringen. Bei diesem soll es sich wie beim letztjährigen Xperia Z3 Compact um eine kleinere Variante des Topmodells handeln, die allerdings mit derselben Technik im Inneren aufwarten kann.Unklar ist bislang, ob Sony zusätzlich noch ein drittes neues Smartphone zur IFA enthüllen will. Einige konkrete Details zu einem möglicherweise Xperia Z5 Ultra beziehungsweise Z5+ genannten Modell sind jedenfalls durchgesickert, denen nach wir es hier mit einem Phablet mit besonders hochauflösendem Display zu tun haben. Es ist jedoch gut vorstellbar, dass Sony dieses Gerät erst gegen Ende des Jahres auf den Markt bringen möchte.


Ganz gleich wie viele Neuheiten Sony schlussendlich in der nächsten Woche ankündigen will, jetzt ist auf jeden Fall schon mal sicher, dass darunter mindestens ein Premium-Smartphone sein wird. Wir werden natürlich über alle interessanten Sony-Produkte berichten, die zur IFA gezeigt werden.Im Fahrwasser der Flut an geleakten Details zu den neuen Nexus-Smartphones von LG und Huawei lässt sich scheinbar mühelos verdrängen, dass Google in den letzten Jahren eigentlich auch immer ein neues Tablet in seiner Nexus-Familie präsentiert hat. Nachdem es lange so aussah als würde sich der Internetriese in diesem Jahr tatsächlich auf Smartphones beschränken, gibt es jetzt plötzlich einen Hinweis, der gegenteiliges nahe legt. Einmal mehr ist es ein Eintrag beim Benchmark-Tool Geekbench, der möglicherweise die Existenz eines bislang unbekannten Geräts verrät.


Gemäß den von Mobipicker aus Geekbench 3 entnommenen Angaben trägt das kommende Google-Tablet die Bezeichnung Nexus 8. Während des Benchmark-Durchlaufs war auf dem Gerät Android 5.1.1 Lollipop installiert, falls es aber tatsächlich in dieser Form auf den Markt kommt, wird darauf aller Voraussicht nach das neue Android 6.0 Marshmallow laufen.Darüber hinaus lässt sich leider nicht viel mehr aus den Benchmark-Daten herauslesen. In dem Tablet soll ein Octa-Core-Prozessor stecken, der maximal mit einer Taktfrequenz von 1,3 Gigahertz arbeitet. Somit kommt wahrscheinlich nur irgendein SoC des taiwanischen Herstellers Mediatek in Frage, aber mit Bestimmtheit lässt sich das derzeit nicht sagen. Aufgrund der erwähnten Bezeichnung Nexus 8 kann außerdem mit einem 8 Zoll großen Display gerechnet werden, womit sich das kommende Tablet größentechnisch genau zwischen den Vorgängermodellen Nexus 7 (produziert von Asus) und Nexus 9 (produziert von HTC) einreihen würde. Samsung baute auch einmal ein Tablet für Google. Das Nexus 10 verfügte aber über ein 10,1 Zoll großes Display.


Abgesehen von den genauen technischen Daten wäre natürlich auch noch interessant zu erfahren, welcher Hersteller für Google das vermeintliche Nexus 8 fertigen wird. Dazu liegen jedoch im Moment ebenso wenig Angaben vor wie zu einem potentiellen Veröffentlichungstermin des Tablets. Wir vermuten allerdings, dass Google das Nexus 8 - wenn es denn tatsächlich existiert - zusammen mit den neuen Nexus-Smartphones im Oktober präsentieren wird.Wie Medion heute bekannt gab, kommt das riesige 6-Zoll-Smartphone X6001 Ende August in den deutschen Handel. Das Gerät unterstützt Wireless Charging via Induktion, wird mit Android 5.1 Lollipop ausgeliefert und soll knapp 350 Euro kosten.Für diesen gemessen an der Leistungsfähigkeit des Geräts sehr attraktiven Preis erhalten Interessenten ein Phablet, dessen 6 Zoll großes IPS-Display mit Full HD (1920 x 1080 Pixel) auflöst, und das von einem nicht näher benannten 8-Kern-SoC mit einer maximalen Taktfrequenz von 2 Gigaherzt angetrieben wird. Dem Chipsatz stehen 2 Gigabyte RAM und ein 3000-mAh-Akku zur Seite. Apps, Fotos und Musik lassen sich auf dem internen 32 Gigabyte fassenden Flash-Speicher ablegen, der auf Wunsch auch noch via microSD-Karte erweitert werden kann.


Auch in Sachen Kameratechnik bietet das Medion X6001 einiges fürs Geld. Auf der Rückseite sitzt die 13-Megapixel-Hauptkamera mit Autofokus, digitalem Zoom und Blitzlicht und auch die Frontkamera wartet mit einem 8-Megapixel-Sensor inklusive Blitz auf. Wie eingangs erwähnt kann das Smartphone außerdem bei Bedarf kabellos geladen werden (Qi-Standard) und es unterstützt zur drahtlosen Kommunikation WLAN nach 802.11 b/g/n (2,4 und 5 GHz) und Bluetooth 4.0. In Mobilfunknetzen sind Nutzer allerdings maximal mit HSPA+ Geschwindigkeit unterwegs, da dem Gerät ein LTE-Modem fehlt.Den Angaben von Medion nach wird das X6001 ab dem 31. August 2015 für 349 Euro im Hersteller-Shop sowie bei ausgewählten Händlern zu bekommen sein.LG hat angekündigt, auf der diesjährigen IFA (4. Bis 9. September 2015) in Berlin eine 10,1 Zoll Version des Tablets G Pad II zu zeigen. Das neue Android-Gerät wird es sowohl in einer LTE- und einer Wi-Fi-only Variante zu sehen geben und es soll neben Asian auch in Europa und den USA auf den Markt kommen.



Die Ausstattung des LG G Pad II 10.1 wirkt auf den ersten Blick etwas angestaubt für die zweite Jahreshälfte 2015, sollte den Preis aber in einem für viele Endkunden ansprechenden Bereich halten. Das Display des Tablets im 16:9-Format löst mit 1920 x 1200 Bildpunkten auf. Angetrieben wird LGs Neuvorstellung von dem altbekannten Vierkernprozessor Qualcomm Snapdragon 800, der mit maximal 2,26 Gigahertz taktet und auf 2 Gigabyte RAM zurückgreifen kann.Zur Ausstattung des 489 Gramm schweren und 7,8 Millimeter dicken Geräts gehören des Weiteren 16 Gigabyte Flash-Speicher, die sich via microSD-Kartenslot auf Wunsch erweitern lassen, eine 2 Megapixel Frontkamera und eine 5 Megapixel Hauptkamera auf der Rückseite sowie ein 7400-mAh-Akku. Als Betriebssystem kommt ab Werk Android 5.1.1 Lollipop zum Einsatz, das LG wie gewohnt mit seinem eigenen Skin veredelt und um einige Funktionen und Apps erweitert.Zu den Software-Features, die LG dem G Pad II 10.1 spendiert, gehören beispielsweise der Modus „Dual Windows“, der die gleichzeitige Verwendung von zwei Apps erlaubt, ein spezieller Reader Modus, der das Lesen von E-Books durch die Reduzierung der blauen Lichtanteile der Hintergrundbeleuchtung angenehmer machen soll, und Microsoft Office für Android inklusive 100 Gigabyte Speicherplatz bei OneDrive für den Zeitraum von zwei Jahren.


Der südkoreanische Hersteller hat im Vorfeld der IFA 2015 noch keine Angaben zu Preisen und Verfügbarkeit der beiden Modellvarianten des G Pad II 10.1 gemacht. Diese sollten dann zur bald startenden Messe nachgereicht werden.Mit dem G Pad II 8.0 präsentierte LG erst Anfang August den kleinen Bruder des kommenden 10,1 Zoll Tablets. Dieser bietet unter anderem ein 8 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixel, einen Qualcomm Snapdragon 400 Chipsatz und 1,5 Gigabyte RAM, soll aber bis auf Weiteres nur in Südkorea vertrieben werden.Neben einem Mini-Notebook mit Windows 10 gibt es bei Aldi in dieser beziehungsweise in der nächsten Woche auch ein 8 Zoll Tablet mit Android 5.0 Lollipop. Anders als der Laptop wird das Medion Lifetab P8312 fast zeitgleich sowohl in Filialen von Aldi Süd als auch Aldi Nord erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung des durchaus schicken Tablets liegt in allen Fällen bei knapp 130 Euro.



Das Medion Lifetab P8312 ist ein Android-Tablet der aktuellen Einsteigerklasse. Es verfügt über ein 8 Zoll großes Touchscreen mit 16:9 Bildformat und einer Auflösung von 1280 x 800 Pixel. Angetrieben wird es von einem Intel Prozessor vom Typ Atom Z3735F, der mit vier CPU-Kernen rechnet, die maximal eine Taktfrequenz von 1,83 Gigahertz erreichen können. Dem Chipsatz zur Seite stehen 1 Gigabyte RAM und 16 Gigabyte Flash-Speicher. Letzterer kann auf Wunsch via microSD-Kartenslot zusätzlich erweitert werden.Ein echtes Ausstattungshighlight des Tablets stellt das elegante Unibody-Chassis aus Metall dar, in dem zusätzlich zu den bereits erwähnten Komponenten auch ein 5000-mAh-Akku, eine 2-Megapixel-Frontkamera und eine 5-Megapixel-Hauptkamera Platz finden. Außerdem unterstützt das Gerät WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth und GPS.Medion liefert das Lifetab P8312 mit vorinstalliertem Android 5.0 Lollipop sowie einigen Apps von Drittherstellern deutschlandweit in die Aldi-Filialen. Bereits ab dem kommenden Donnerstag, den 27. August 2015 ist das Tablet bei Aldi Nord, genau eine Woche später, also ab dem 3. September 2015, dann auch bei Aldi Süd zum Preis von 129 Euro erhältlich.



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Message déposé le 24.04.2018 à 04:02 - Commentaires (0)


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Als Betriebssystem ist das aktuelle Android 4.4 KitKat vorinstalliert, was für eine hohe Kompatibilität mit aktuellen Apps aus dem Google Play Store sorgt, der zusammen mit den Google-Apps vorinstalliert ist.Das Medion LifeTab S10334 ist ab dem 28. August in den Filialen von ALDI Nord für eine Preis von 199 Euro zu haben. Für das technisch aktuelle Gerät ein wirklich interessanter Preis sodass wie so oft gilt: Nur solange der Vorrat reicht.Die Veröffentlichung des Xperia Z2 und Xperia Z2 Tablet ist noch nicht lange her und schon in Kürze wird Sony die beiden Nachfolgemodelle der Öffentlichkeit präsentieren. Bereits im September werden die beiden Modelle wohl auf der IFA 2014 in Berlin vorgestellt werden. Ein paar kleine Kritikpunkte gab es bei den Modellen zwar, viel Spielraum für Verbesserungen oder gar die Notwendigkeit für ein Upgrade für Besitzer der aktuellen Generation sehen wir allerdings nur bedingt. Ein typisches Upgrade würde die Verwendung von einem Snapdragon 805 anstelle des Snapdragon 801 nahe legen, allerdings deuteten die letzten Gerüchte zumindest beim Xperia Z3 Smartphone nicht darauf hin.


In einem offiziellen Dokument von Sony ist nun allerdings ein weiteres Modell aufgetaucht, nämlich das Sony Xperia Z3 Tablet Compact. So listet die Anleitung des Sony BSC10 Bluetooth-Lautsprechers das Tablet unter den kompatiblen Endgeräten auf. Bisher nutzte Sony bei den Kompakt-Varianten stets die volle Hardwarepower des größeren Modells und reduzierte in der Regel lediglich die Bildschirmgröße. Man kann also davon ausgehen, dass Sony mit dem Xperia Z3 Tablet Compact ein sehr leistungsfähiges Tablet mit einer Bildschirmdiagonale von 7- oder 8-Zoll abliefern wird. Bis dato hat man bei Sony nur mit Tablets von einer 10-Zoll Diagonale zu tun gehabt. Der Schritt hin zu einem kleineren Modell wäre also nur logisch. Da das Xperia Z3 Tablet Compact bereits in einem offiziellen Dokument gelistet wurde, könnte auch eine offizielle Vorstellung kurz bevor stehen. Hier würde sich die IFA 2014 im September in Berlin anbieten.


So soll es sich bei dem Moto S um ein Smartphone handeln, dass ein 5,2 Zoll großes Display besitzt mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel. Der Arbeitsspeicher ist mit 3 GB auf dem Niveau eines Oberklasse-Smartphones und der verbaute Prozessor sowieso. Denn dabei soll es sich um einen Snapdragon 805 handeln, dessen vier Kerne mit bis zu 2,7 GHz zu Werke gehen und von einer Adreno 420 GPU unterstützt werden. Auch die Kamera wächst deutlich an, denn sie soll Fotos mit 13 Megapixel aufnehmen, während die Frontkamera mit ihren 2,1 Megapixel ebenfalls dem bekannten Standard entspricht.Als Betriebssystem ist Android L angegeben, was sich bis zum Marktstart irgendwann dieses oder nächstes Jahr wohl kaum noch ändern dürfte. Es sei denn Motorola entscheidet sich zu einer Veröffentlichung noch vor Android L, welches diesen Herbst zusammen mit dem HTC Volantis aka Nexus 9 und dem Motorola Shamu oder auch Nexus 6 genannt verfügbar sein soll.


Eine Folie des Motorola Moto S von Verizon Wireless gibt überdies Rückschlüsse auf die möglichen Audioqualitäten des Smartphones. Zwar ist es keine handfeste Bestätigung, aber als Indiz für Stereo-Lautsprecher auf der Front durchaus brauchbar.Zusätzlich wird vermutet, dass das Motorola Moto S eventuell sogar das erste Smartphone für das Android-Silver-Programm von Google werden könnte. Dabei handelt es sich um fast eine Art Nexus, denn es darf keine Bloatware installiert sein, keine Hersteller-Oberfläche, die Firmware-Updates kommen direkt von Google und auch der Premium-Support soll von Google geleistet werden.Erst mit dem letzten Update hatte sich LG einem unschönen Problem angenommen, bei welchem sich das LG G3 unbemerkt komplett ausgeschaltet hat. Ebenfalls wurden Probleme mit einer zu großen Wärme-Entwicklung der Hardware behoben und die Ausdauer des Gerätes verbessert. Das aktuelle Update bringt erneut Optimierungen für das Energie-Management mit sich und bringt etliche der LG-eigenen Apps in der Firmware des LG G3 auf den aktuellen Stand. Außerdem wird die Doppeltab-Geste zum Einschalten des Gerätes namens KnockON verbessert, wobei der Konzern dabei nicht näher ins Detail geht.



Da das Update auf die Firmware-Version V10h gut 213 MB groß ist, empfiehlt sich der Download in einem WLAN-Netz. Wer das Update nicht augenblicklich angeboten bekommt sollte sich in Geduld üben. Wie fast immer wird das Firmware-Update über den OTA-Weg in mehreren Wellen verteilt, damit die Update-Server unter dem zu erwartenden Andrang nicht zusammenbrechen.Leider ist es in letzter Zeit immer öfters zu beobachten, dass die Software eines Smartphones wie die des LG G3 erst beim Kunden heranreift. Neben dem eingangs angesprochenen Problem mit dem Ausschalten litt das LG G3 unter anderem an einer schlechten Performance des Systems und Probleme bei der maximalen Helligkeit des Displays. Diese konnte ab einer gewissen Temperatur der Hardware nicht hochgesetzt werden.Trotz dieser Probleme hat sich das Smartphone mit seinem 5,5 Zoll WQHD-Display – das sind 2.560 x 1.440 Pixel – und einem Snapdragon 801 Quad-Core mit 2,5 GHz zu einem echten Erfolg entwickelt. In Südkorea gibt es sogar eine exklusive LTE Cat6 Version, die von einem leistungsfähigeren Snapdragon 805 Quad-Core angetrieben wird.


Was früher die Netbooks waren, sind heute die Chromebooks. Die Chromebooks sind preiswert, relativ klein, bieten ausreichende Leistung für einfache Ansprüche und sie setzen vor allem verstärkt auf Cloud-Lösungen anstelle von lokalen Speicherlösungen. Microsoft wollte Google in diesem Segment allerdings nicht gänzlich das Feld überlassen. Die HP Stream-Reihe ist dabei eine erste Alternativ-Serie zu den Chromebooks. Diese setzt dabei nicht auf Cloud-Lösungen von Google, sondern stattdessen auf Windows 8.1 und OneDrive von Microsoft. In einem Reparaturhandbuch von HP sind nun die Details zur günstigsten Version des HP Stream für 199 US-Dollar aufgetaucht.Das preiswerteste Modell setzt auf eine SoC-Lösung von AMD, nämlich den A4 Micro-6400T mit vier Kernen und einer Taktrate von 1,0 GHz. Die integrierte GPU Radeon R3 zieht lediglich 4,5 Watt und dürfte so nur sehr eingeschränkt an der Akkukapazität saugen. Das vorliegende Dokument bei MobileGeeks von HP deutet außerdem darauf hin, dass kein aktiver Lüfter zum Einsatz kommen wird. Dies sollte für eine deutlich angenehmere Betriebslautstärke im Alltag sorgen. Angesichts der recht beschaulichen Hardware sollte ein passiver Kühler auch ausreichen, um die Temperaturen in einem guten Rahmen zu halten.


Neben der Technik von AMD verbaut HP zwei GB an Arbeitsspeicher, die allerdings fest verlötet sind und nicht durch den Benutzer ausgetauscht oder erweitert werden können. Das kleinste HP Stream wird wahlweise mit 32 oder 64 GB Flashspeicher angeboten werden, hier gibt es also keine Überraschung und man bewegt sich in etwa auf einem Level mit den gängigen Chromebooks. Der Bildschirm des Notebooks weist eine Diagonale 14-Zoll auf und löst mit 1.366 x 768 Pixel auf. Wie man es von Chromebooks kennt, wird die günstigere Variante auch ohne Touchscreen angeboten, teurere Versionen sollten diesen allerdings mit sich bringen. Insgesamt dürfte die verbaute Hardware für einfache Aufgaben genügend Power bieten.



Neben dieser Grundausstattung findet sich auch eine HD-Webcam auf der Front des Notebooks wieder, HP verbaut insgesamt sogar vier Lautsprecher mit Beats Audio-Technologie. Auch die Schnittstellen und sonstige Ausstattung können sich für ein so günstiges Notebook durchaus sehen lassen. Findet sich doch ein WLAN-Modul im Gerät wieder, dass sogar den n-Standard unterstützt. Zubehör lässt sich via Bluetooth 4.0 und zwei USB 2.0, sowie einem USB 3.0-Anschluss reichlich und problemlos verbinden. Wer unterwegs Fotos bearbeiten oder archivieren möchte, der kann den vorhanden SD-Kartenleser dazu nutzen. Ein externes Display lässt sich via HDMI mit dem HP Stream Notebook verbinden. Der Akku weist eine Kapazität von 2.960 mAh auf, mit rund 1,75 kg scheint das HP Stream allerdings kein absolutes Leichtgewicht zu werden. Da der interne Speicherplatz relativ begrenzt ist, können Käufer für zwei Jahre lang kostenlos Microsofts OneDrive-Clouddienst mit einer Kapazität von 100 GB nutzen.


Ein Termin und Preis für Europa steht noch nicht fest, man kann allerdings mit rund 200-250 Euro rechnen. Der Aufpreis für ein Modell mit Touchscreen dürfte in etwa 70-100 Euro betragen, wie man es von den entsprechenden Chromebooks her bereits kennt. Schlussendlich wäre die HP Stream-Reihe damit eine weitere preiswerte Alternative für Liebhaber preiswerter Notebooks mit Fokus auf Cloud-Lösungen.Wer nächste Woche seine Lebensmittel bei ALDI einkauft, der wird in den Regalen auch das Nokia Lumia 630 Smartphone finden. Es wird ab dem 28. August 2014 zu einem Preis von lediglich 109 Euro angeboten. Ein echtes Schnäppchen wie wir finden. Bei bekannten Online-Shops kostet das Handy mit Windows Phone 8.1 Betriebssystem knapp 20 Euro mehr. Somit heißt es wohl, schnell zuschlagen.


Message déposé le 23.04.2018 à 17:46 - Commentaires (0)


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Avec un élégant design et un petit encombrement, il est parmi les écouteurs les plus confortables, et les plus légers du marché — 140 grammes.Le BackBeat SENSE peut être couplé avec un maximum de deux appareils par une connectivité Bluetooth, et il offre 18 heures d’autonomie. De plus, il fournit des alertes vocales pour informer l’utilisateur sur l’autonomie et l’état de connexion, ainsi que des capteurs qui savent quand vous portez le casque et quand ce n’est pas le cas pour mettre ce dernier en play/pause automatiquement.D’autres aspects techniques du BackBeat SENSE comprennent l’annulation de bruit, des microphones encastrables pour permettre la communication vocale, et la technologie OpenMic de Plantonic, qui permet aux utilisateurs d’entendre des choses de l’environnement réel pendant que vous écoutez de la musique.Les smartphones sous l’OS de Microsoft, Windows, ne sont pas les plus représentés sur le marché, avec un déploiement horriblement lent, un support limité des applications, et des smartphones haut de gamme de la firme elle-même qui restent décevants sur certains points, notamment si vous n’êtes pas habitué à l’écosystème de Microsoft. HP veut inverser la tendance avec son nouveau Elite x3, une phablette axée sur les professionnels sous Windows 10 Mobile.


Néanmoins, lors de l’annonce de Windows 10, et sa version mobile Windows 10 Mobile, nous promettait des annonces d’un périphérique tout-en-un pour vos besoins en informatique. Et, c’est sur ce secteur que HP veut se démarquer, en proposant un smartphone Elite x3 qui a pour vocation de devenir le smartphone phare pour les professionnels qui veulent un périphérique pour tout faire.Bien que HP ait présenté cet appareil lors du Mobile World Congress 2016, ce dernier va arriver le marché, et il risque d’attirer certains consommateurs. Grâce à un événement organisé par Microsoft, j’ai pu mettre la main sur le smartphone. Voici mes premières impressions sur l’appareil.Ce HP Elite x3 est une phablette dotée d’un écran de 5,96 pouces qui arrive avec un processeur Qualcomm Snapdragon 820 cadencé à 2,15 GHz, et 4 Go de mémoire vive (RAM) DDR4. C’est plus de puissance que les smartphones du marché. Cette surabondance de puissance s’explique par le fait que HP a conçu le Elite x3 pour fonctionner dans trois modes différents.


Comme le Microsoft Lumia 950 et 950 XL, vous pouvez brancher cet appareil à un écran externe pour une expérience de bureau. De plus, le Elite x3 peut alimenter un véritable PC par une connexion Wi-Fi, nommé Mobile Extender, lorsque vous avez besoin d’un poste de travail mobile.Comme un smartphone autonome, le HP Elite x3 est très bon, mais il est presque trop grand pour le considérer comme un smartphone du fait de son écran de 5,96 pouces – bien plus grand que celui de 5,7 pouces du Nexus 6 ou du Samsung Galaxy Note 5. 0,2 pouce peut ne pas sembler beaucoup, mais le Elite x3 semble aussi grand qu’un Kindle. Autrement dit, si vous vous l’utilisez d’une main, cela pourrait être compliqué.Bien que le smartphone soit massif une fois en main, les bords d’écran sont quasi minimes et c’est une excellente chose. En effet, les bords sur les côtés sont extrêmement minces, tandis qu’en haut et en bas, vous allez retrouver une bande d’environ un centimètre, qui fait place aux haut-parleurs stéréo Bang & Olufsen. La grille d’enceinte inférieure comporte également un motif d’égaliseur, dont je ne m’attendais pas pour un dispositif axé aux professionnels.


HP Elite x3 : un chouette grille pour le haut-parleurHP Elite x3 : un chouette grille pour le haut-parleur
Bien que la face avant et les bords du HP Elite x3 soient faits de métal, il a aussi une coque arrière en polycarbonate. Combiné avec la façade en verre, c’est un appareil auquel il faudra certainement mettre une coque par peur de le faire tomber.L’écran de 5,96 pouces du Elite x3 est plus grand que la plupart des phablettes concurrentes, mais il dispose de la même résolution de 2 560 x 1 440 pixels. Toujours en parlant de chiffres, son écran devrait avoir une densité de pixels plus faible que la concurrence, bien qu’elle ne soit pas vraiment perceptible.En effet, vous devriez principalement être occupé à apprécier les couleurs vives et le fort contraste sur l’écran AMOLED que HP a choisi pour le x3. L’écran est également protégé par un verre Gorilla Glass 4 de Corning, qui devrait supporter les rayures et les chutes accidentelles.



Comme les autres appareils de l’entreprise, le Elite x3 a été conçu pour être durable et répondre aux spécifications militaires 810G. Le smartphone est également étanche comme en atteste son indice de protection IP67, ce qui devrait le protéger des jours de pluie et des éclaboussures. Bien qu’intéressante, l’imperméabilisation n’est pas quelque chose de nouveau. Cependant, HP a trouvé la peine d’installer des joints d’étanchéité à l’intérieur, en veillant à ce que le châssis reste attrayant.Les autres caractéristiques du smartphone comprennent une puce graphique Qualcomm Adreno 530 intégrée dans la puce Snapdragon, couplée avec une énorme batterie d’une capacité de 4 150 mAh que vous pouvez charger par le port USB-C. Vous aurez également 64 Go de stockage avec les 4 Go de RAM DDR4. Du côté de l’imagerie, le HP Elite x3 est équipé d’un capteur de 16 mégapixels à l’arrière, et d’une caméra frontale de 8 mégapixels.HP Elite x3 : le capteur d'empreintes digitales incrustés à l'arrièreHP Elite x3 : le capteur d’empreintes digitales incrustés à l’arrière
Enfin, sachez que le Elite X3 intègre un scanner de l’iris, et un capteur d’empreinte digitale, ce qui devrait ravir les amoureux de Windows Hello. Vous aurez différentes solutions pour déverrouiller le smartphone en fonction de vos envies.


Étant déjà un smartphone haut de gamme, le HP Elite x3 peut se transformer » en un ordinateur portable grâce à un accessoire nommé Mobile Extender. Ce dernier est essentiellement une coquille d’un ordinateur portable qui dispose d’un écran de 12,5 pouces avec une résolution 1080p, d’un trackpad et d’un clavier.Au lieu d’un processeur (CPU), d’une puce graphique (GPU) et de la mémoire vive (RAM) que l’on retrouve dans un ordinateur portable standard », le Elite x3 alimente l’expérience Windows 10 grâce aux technologies Miracast et WiGig.Le Mobile Extender est semblable à un Chromebook, dans le sens où il est léger, et quasiment entièrement en plastique. L’écran pivote également sur une charnière en forme de L, afin d’offrir une bonne sensation de frappe. Malheureusement, l’ordinateur portable n’est pas un appareil 2-en-1 — vous ne pourrez pas vous en servir en tablette. Bien que la capacité de se transformer en une tablette Windows 10 apparaisse comme une évidence, on peut penser que Continuum aurait rencontré quelques problèmes.


Enfin, le Mobile Extender embarque lui-même une batterie, qui pourra recharger celle du smartphone.Et, un autre accessoire Continuum est le dock USB-C de HP pour connecter le Elite x3 à un écran, un clavier et une souris pour rendre complète l’expérience de bureau. Ce processus est tout à fait semblable à la façon dont Microsoft gère ses smartphones haut de gamme.Windows 10 Mobile n’est pas l’OS le plus commun sur le marché, et très peu d’appareils l’embarquent. En introduisant le Elite x3, et son écran de 5,96 pouces, HP a produit l’un des smartphones le plus intrigants, polyvalents et surpuissants parmi toutes les plates-formes mobiles.Cela dit, avoir un bon smartphone sous Windows 10 Mobile ne va pas gommer un gros problème : la boutique d’applications en deçà de la concurrence. Néanmoins, dans un contexte professionnel, le Elite x3 pourrait s’avérer une aubaine. Pour les consommateurs, qui ne semblent pas être la cible de ce smartphone, il faudra très certainement se tourner vers la concurrence.


Le HP Elite X3 sera disponible en France au mois de septembre, sur le HP Store et le Microsoft Store. Il sera proposé au prix de 699 euros, plaçant donc ce dernier dans le secteur du très haut de gamme. Une offre incluant le HP Elite x3 et ses accessoires, HP Desk Dock et HP Lap Dock, est prévue à partir de 1 249 euros.Autre que l’iPhone 7, le Galaxy Note 7 de Samsung est le smartphone le plus attendu encore à venir cette année, et la plupart des rumeurs suggèrent qu’il sera extrêmement puissant. Néanmoins, deux nouveaux benchmarks peignent une image légèrement différente.MySmartPrice a repéré le smartphone sur AnTuTu avec un processeur Snapdragon 820, une puce graphique Adreno 530 et 4 Go de RAM. Bien que ce soit des caractéristiques haut de gamme, ce sont les mêmes caractéristiques techniques que le Galaxy S7, alors que des rumeurs antérieures avaient suggéré qu’il aurait un processeur Snapdragon 823 et pourrait avoir jusqu’à 6 Go de RAM.



Même sans ces rumeurs, nous nous attendions au moins à une légère augmentation de puissance étant donné l’écart entre eux, et le fait que les smartphones de la gamme Note de Samsung sont généralement un peu plus puissant que ses smartphones de la gamme S de la même année.Autre que la taille de l’écran, qui ne figure pas ici, le benchmark suggère que la phablette Galaxy Note 7 prendra de nombreuses caractéristiques du Galaxy S7. Nous devrions avoir un écran d’une résolution Quad HD, soit 2 560 x 1 440 pixels, Android Marshmallow préinstallé, et une caméra frontale de 5 mégapixels. Les seules différences visibles dans le benchmark concerne le capteur arrière de 13 mégapixels, contre 12 mégapixels sur le S7, et 64 Go de stockage, ce qui est le double des offres du S7.


Mais un autre benchmark, cette fois de Geekbench et repéré par telefoonabonnement.nl, suggère qu’il peut même être une étape vers le bas, à certains égards.Il montre que le Galaxy Note 7 aurait un processeur Exynos 7420, et juste 3 Go de RAM. Mais le bon côté des choses est qu’il exécute Android Nougat, ce qui pourrait signifier que le Galaxy Note 7 sera l’un des premiers smartphones à être commercialisé avec le nouveau système d’exploitation de Google.Microsoft a publié Project Malmo, une plate-forme qui utilise Minecraft comme un environnement pour la recherche de pointe dans l’intelligence artificielle. Le système était jusqu’ici uniquement ouvert aux scientifiques invités à prendre part à une version preview privée. Mais aujourd’hui, la plate-forme est maintenant disponible sur GitHub.Le Project Malmo, précédemment dénommé Projet AIX, a été mené par une équipe travaillant dans un laboratoire Microsoft Research basé à Cambridge, en Angleterre. La plate-forme est destinée à faciliter la recherche par l’intelligence artificielle (IA), plutôt que des systèmes qui sont conçus pour résoudre un problème particulier.



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Message déposé le 23.04.2018 à 05:29 - Commentaires (0)


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Il a récemment été rapporté que Google était en train de travailler sur ses propres smartwatches sous Android Wear. Celles-ci feraient de la vaste gamme de produits Nexus que l’on a sur le marché, qui comprend des smartphones, des tablettes ou encore une set-top-box. Aujourd’hui, nous avons des images qui montrent à quoi pourraient ressembler les futures montres connectées Nexus.Une source anonyme a fourni à Android Police les plans de la firme de Mountain View, et le site a recréé ses propres images à partir de la description physique fournie par la source. Android Police est assez confiant sur ce rendu, mais note que Google est encore dans une phase de prototypage, ce qui signifie que les véritables smartwatches pourraient avoir un look radicalement différent.


En regardant le rendu, vous pouvez voir que les montres semblent assez banales », bien que le plus grand modèle, connu sous le nom de code Angelfish », arbore deux boutons supplémentaires. On ne sait pas à quoi vont servir ces derniers, mais ils pourraient être personnalisables afin de lancer des applications et des paramètres. Ce modèle semble aussi être plus sportif que son petit frère, connu sous le nom de code Swordfish ».En parlant de cadrans de montres, le rendu montre un nouveau watchface pour Android Wear, permettant aux utilisateurs de personnaliser les données qu’ils veulent voir en un coup d’œil.La plus grande montre est séparée en huit parties, avec différentes informations sur le calendrier des invitations, du nombre de pas, des e-mails et bien plus encore. La plus petite montre ne comprend que quatre quadrants personnalisables, et peut davantage cibler le porteur plus décontracté, qui n’a pas besoin des caractéristiques d’activités offertes par sa grande sœur.


Bien qu’Android Police n’affiche pas le profil des montres, le site mentionne que le modèle Angelfish est sensiblement plus épais que le Swordfish. Ce n’est pas surprenant, puisque le premier cité devrait disposer d’une puce LTE et une puce GPS, à contrario du modèle Swordfish. En outre, le modèle Swordfish fonctionnera apparemment avec les bracelets de montres Google MODE, qui disposent d’un rapide mécanisme de déverrouillage.En plus de ces montres Android Wear, Google devrait dévoiler deux nouveaux smartphones Nexus conçus par HTC. Les smartphones et les smartwatches de Google devraient partager la même esthétique. Nous devrions les voir arriver ensemble.Huawei a annoncé un nouveau dispositif connu sous le nom de Honor 8. Comme prévu, le smartphone est assez impressionnant sous le capot, et se vante d’une construction haut de gamme avec un châssis métallique, et un panneau en verre à l’arrière.


Le smartphone est livré avec un écran de 5,2 pouces d’une résolution full HD, soit 1 920 x 1 080 pixels, et un verre bombé 2.5D sur le dessus. Et, tandis que la densité de pixel n’est pas aussi impressionnante que certains smartphones phares, elle reste très alléchante avec 424 pixels par pouce — ce qui est plus que suffisant pour l’œil humain.Sous le capot, le Honor 8 est équipé du processeur octa-core Kirin 950 cadencé à 2,3 GHz, couplé avec la puce graphique Mali T880MP4. La variante de base du smartphone est livrée avec 3 Go de mémoire vive (RAM) et 32 Go de stockage interne, tandis que les variantes les plus chères ont 4 Go de RAM et 32 ou 64 Go de stockage à bord. Une fente pour carte micro SD est accessible, de sorte que vous pouvez étendre la capacité de stockage de 128 Go. Toutefois, Huawei a utilisé un double port SIM hybride sur le Honor 8, signifiant que vous serez en mesure d’étendre le stockage si vous utilisez une seule carte SIM.



Passons aux caméras. Comme les récents appareils phares de Huawei, le Honor 8 dispose d’une configuration à double caméra à l’arrière, avec deux capteurs de 12 mégapixels. Les caméras arrière offrent la technologie de laser autofocus, un flash LED deux tons, et une lentille avec une ouverture f/2.2. Toujours à l’arrière, vous trouverez un capteur d’empreintes digitales circulaire, semblable à un bon nombre de smartphones Huawei sortis cette année. La caméra frontale sur le Honor 8 est livrée avec une résolution de 8 mégapixels, et est jumelée avec une lentille d’une ouverture f/2.4.Les options de connectivité comprennent une connexion Wi-Fi 802,11 a/b/g/n/ac bi-bande, du Bluetooth 4.2 Low Energy, une puce GPS avec A-GPS, une puce NFC, un capteur infrarouge et un port USB Type-C. Une batterie d’une capacité de 3 000 mAh est logée sous le capot, et offre un support à la charge rapide.Le Honor 8 mesure 145,5 x 71 x 7.45 mm, et pèse 153 grammes. Il arrive avec Android 6,0 Marshmallow, et la surcouche utilisateur EMUI 4.1 de l’entreprise.


Le Huawei Honor 8 peut maintenant être commandé en Chine, avec une plus grande disponibilité prévue pour le 19 juillet. La variante de base avec 3 Go de RAM et 32 Go de stockage est vendue 1 999 yuans (269 euros). Si vous souhaitez obtenir la variante avec 4 Go de RAM et 32 Go de stockage, vous devrez payer 2 299 yuans (310 euros). La variante avec 4 Go de RAM et 64 Go de stockage à bord coûte 2 499 yuans (337 euros). Vous retrouverez des modèles de coloris blanc, or, noir, rose et bleu saphir.Pokémon Go est devenu un phénomène mondial en l’espace de quelques jours. Mais, les chercheurs ont déjà repéré une version malveillante du jeu Pokémon Go dans la nature.En effet, Pokémon Go, le jeu qui apporte les Pokémon dans le monde réel, fait beaucoup parler de lui durant ces derniers jours, et ce pour diverses raisons. Et puisque Pokémon Go n’est pas disponible dans tous les pays pour l’instant — notamment en France, les joueurs sont à la recherche de moyens d’obtenir coute que coute le jeu, y compris en le téléchargeant à partir des sources inconnues.


Des chercheurs de Proofpoint, une entreprise dédiée à la sécurité, ont annoncé la découverte d’une version de Pokémon Go infectée. Celle-ci fournit aux hackers un accès complet à toutes vos informations personnelles stockées sur votre téléphone. Si vous ne voulez pas être infecté par le malware Pokémon Go, suivez les étapes ci-dessous.Le meilleur moyen d’éviter le malware Pokémon Go est d’attendre que le jeu soit disponible dans votre pays. Mais, puisque vous n’allez probablement pas suivre cette recommandation, voici comment réaliser l’opération de sideloading de l’application sur votre périphérique Android.Il est seulement nécessaire de télécharger le fichier APK (paquet de l’application Android) à partir de sites de confiance. J’ai écrit un guide détaillé sur la façon de télécharger et jouer à Pokémon Go dès maintenant, avec un lien sûr pour télécharger l’APK.Une fois que vous avez téléchargé le fichier APK, vérifier les autorisations que l’application demande. Par défaut, Pokémon Go ne demande pas un grand nombre d’autorisations — accès à votre emplacement, à vos contacts et à la caméra. Cependant, les logiciels malveillants de Pokémon Go demanderont davantage d’autorisations pour des choses comme passer des appels, lire vos SMS, enregistrer des fichiers audio, ou encore regarder les applications lancées au démarrage. Ces autorisations doivent immédiatement vous alerter.



Une fois qu’une application Pokémon Go corrompue est installée, il est extrêmement difficile de la distinguer de l’application officielle. En effet, le jeu infecté » ressemble et agit à l’identique que celui que l’on retrouve sur le Google Play Store. Néanmoins, les utilisateurs peuvent toujours vérifier les autorisations de l’application pour voir de quoi elle a réellement besoin.Pour cela, allez dans les paramètres Android, et faites défiler jusqu’à Application ». Recherchez Pokémon Go, et cliquez dessus. En cliquant ensuite sur le bouton de menu (trois points), vous pourrez voir l’option Autorisations », puis Toutes les autorisations ». De là, vous verrez exactement ce que l’application peut faire sur votre périphérique. Vous pouvez comparer les autorisations avec les captures ci-dessous.


La version malware de Pokémon Go demandera de multiples autorisations
Bien que Proofpoint ne dise pas aux utilisateurs comment se débarrasser du malware après qu’il a été installé, on peut supposer que la manière la plus sûre consiste à effectuer une réinitialisation d’usine. Bien que ce soit très problématique, c’est le seul moyen 100 % efficace de se débarrasser des logiciels malveillants sous Android.Comme les utilisateurs iOS doivent s’enregistrer sur le store aux États-Unis, en Nouvelle-Zélande ou en Australie pour récupérer un identifiant Apple afin de télécharger l’application sur l’App Store, ces derniers sont à l’abri de ce malware pour l’instant.Le travail d’identification d’Apple permet aux utilisateurs de télécharger l’application officielle de l’App Store, qui est sans danger. Le seul inconvénient est que vous devrez utiliser un autre identifiant Apple jusqu’à ce l’application arrive chez vous…Allez, on va se réconforter après cette finale perdue, avec un nouveau cadeau pour les 6 ans du BlogNT. Après le NAS ASUSTOR, trois produits Withings, une box TaHoma de Somfy, le Babolat et PIQ, et l’enceinte connectée Triby d’inoxia, aujourd’hui c’est Plantronics qui vous gâte avec un casque sans fil au poids plume, le BackBeat SENSE.


Pour ceux qui ne connaissent pas la firme, Plantronics offre une vaste gamme de produits audio filaire et sans fil. La firme est mondialement reconnue pour sa qualité sonore, la fiabilité et l’ergonomie de ses solutions audio.Les casques intra-auriculaires sont faciles à trouver, et de nombreuses solutions existent sur le marché. Trouver le périphérique idéal n’est pas une chose aisée, car avoir un bon son et une bonne conception signifie différentes choses pour différentes personnes. Plantronics n’a peut-être pas la même notoriété des populaires marques de casque du marché, mais son incursion sur le marché des consommateurs — au-delà de ses casques de bureau et des casques Bluetooth — a offert quelques produits intéressants.Plantronics vous gâte avec un casque sans fil BackBeat SENSEPlantronics vous gâte avec un casque sans fil BackBeat SENSE
Le BackBeat SENSE est un casque Bluetooth sans fil qui est extrêmement léger, agile et facile à utiliser. Ajoutez à cela quelques fonctionnalités fortes intéressantes, et vous avez quelque chose qui semble parfait.



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Message déposé le 23.04.2018 à 05:25 - Commentaires (0)


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If you still have a winter-jacket-sized hole in your closet, this wool-blend one from Cole Haan is $125 cheaper than it’s list price right now. Get a step ahead of Mother Nature and be prepared to stay warm and look good once the weather turns chilly.While iPads have made our lives easier in many ways it has still been difficult to use it as a canvas for artists wishing to paint, doodle, or storyboard on their tablet. With that in mind, FiftyThree created Pencil, a multi-purpose stylus for your iPhone or iPad allowing for more versatility and control while drawing on your mobile sketchpad. Connecting to your tablet through Bluetooth, Pencil gives the artist more precision while working on a project than they could ever have when stuck dragging their finger across the screen.If you’re bringing your laptop to work everyday, you should already have a messenger bag or small briefcase by your desk. But if you have yet to add a bag such as this to your arsenal of accessories, now might be the time to do so. With it’s professional look and enough space to fit your computer and whatever other odds and ends you need to bring with you, this Jack Spade leather briefcase will be a stylish and practical addition to your morning trek to work.


Here at Insider Picks we’ve covered headphones in many different ways. But if you still have yet to find a pair that fits your needs, maybe these Nocs are the ones you were waiting for. You can pick up these DJ-style cans for 30% off at East Dane right now, which is a great deal less than the price they're currently listed at on Amazon.It’s always good to have some backup juice for your phone. This wall charger by Nomad has made it easier than ever to keep a backup charge with you when you need it. Simply insert your usual wall charger into the battery pack, and your phone and extra battery will charge simultaneously. Once your extra battery is fully charged, you can throw it in your bag or glove box and go.The new MacBook is Apple's thinnest, lightest laptop ever. But it's also a major step backward.Speed test data uploaded to Geekbench reveals that when it comes to the processor, the new laptop is on par with the MacBook Air that Apple released way back in 2011, MacRumors reports.


The processor has a single-core score of 1,924 and a multi-core score of 4,038. (A higher number is better, indicating faster speeds.) In contrast, the mid-2011 i5 MacBook Air clocks in with 2,192 and 4,288.For reference, the high-end mid-2014 MacBook Pro has a single-core score of 3,876, and 14,703 for multi-core.The data comes from a single MacBook rather than a combined average of multiple tests (as is standard on Geekbench), and it has since been deleted. (A cached version is available here.) But it's in keeping with what we know about Intel Core M processors, which Digital Trends notes "are slower than their standard Core equivalents."Of course, the new Macbook will have other advantages over the 2011 MacBook Air. Its graphics processing will be considerably faster, for example, and most likely contribute to faster overall performance.But still: The device's processor is weaker than one included in Apple devices four years ago. It's just part of the extraordinary lengths Apple has undergone to cut down on the size of its latest laptop. The device has also been criticised for ditching all its traditional ports — including the charger — in favour of a single universal USB-C port. This means users can't plug in a second screen or copy files to their iPhone at the same time as charging their MacBook unless they buy an add-on splitter cable.


Photos of the inside of the device also reveal that the actual logic board — the brain of the computer — has been shrunk down to a tiny size to make room for all the batteries required. According to Digital Trends, its logic board is actually smaller than the notably compact Raspberry Pi computer.Apple's new MacBook finally releases Friday — the first reviews came out Thursday.Critics are praising the MacBook's beautifully thin exterior and new innovative features, like the thinner but wider keys and the new Force Touch ability that lets you press down into the touchpad to access extra controls.Both inside and out, the new MacBook is beautifully thin, simple, and symmetrical. But as The Verge's Dieter Bohn points out in his review, Apple compromised on the processors that power the MacBook in order to make it so sleek and efficient.The new MacBook comes with an Intel Core M processor that clocks in at 1.1GHz — for an extra $300, you can get a 1.2GHz processor, and it costs even more to get a 1.3GHz configuration. While these MacBook models have a "Turbo Boost" that helps them more than double their speeds, benchmarks show the 12-inch laptop performs at similar speeds to the MacBook Air — from 2011.



Basically, if you do anything that’s going to really tax the processor, this laptop probably isn't going to cut it for you. In that sense it's actually kind of like a Chromebook. It's fast enough for 70 percent of what I do, but a little slower than what I'm used to. For about 20 percent of what I do — mostly photo editing — it works but requires patience. But it's the last 10 percent that's hard: video editing, really big iPhoto libraries, basically anything processor-intensive can get rough.As soon as I open Photoshop, fire up Steam, or even crank up the brightness to watch " The Tudors" (great show), the laptop slows and the battery drains quickly.Mashable's Christina Warren found this new MacBook to be "every bit as fast and responsive as a 2012 MacBook Air I used daily for more than two years," but mentioned "there can be slowdowns, particularly if I've got tons of tabs open in multiple browsers."Can this do Photoshop CC 2014? Well, it can, but you're better off running something like Acorn. I also wouldn't want to do any serious video or audio editing on the new MacBook. But it managed to do 95% of what I do in a workday without much fuss.


The bottom line? The new MacBook is a beautiful computer with lots of interesting innovations hidden under the surface, but it's a little ahead of its time. Battery life isn't great, there's only one port to handle all your various inputs and outputs, the computer itself isn't very powerful.If you're looking for an Apple computer to handle "pro" applications like Photoshop or Final Cut, you'd be better off buying a MacBook Pro.During Monday's big event, the biggest glimpse at Apple's future came not from the Apple Watch but from the company's new laptop, the ultra-thin MacBook.It's gorgeous, and people were going bonkers over this thing, even though it will sell for a hefty $1,300 or more starting April 10.First, there's the price. You're paying a premium because Apple pulled off some engineering magic and created a beautiful computer that is not much thicker than an iPhone yet powerful enough to run a full desktop operating system. In fact, it is $300 more expensive than the cheapest MacBook Pro but has weaker specs. (The Retina MacBook Pro starts at the same price as the new MacBook). It is not the best deal on paper unless you value design and portability over everything else.



Then there are the ports. Or, rather, the lack of ports. The MacBook has only one: a special USB C port that is designed for charging the computer, connecting video cables, and plugging in accessories. That means you will not be able to transfer files using a traditional USB stick, and you will have to get a special adapter for a lot of other things.macbook usb c portAppleFinally, I'm not a fan of the fact Apple did away with the MagSafe charger in favor of USB C. If you're like me, you have a habit of tripping over your laptop's cables. Apple's MagSafe charger is a brilliant solution: It holds the charging connector firmly in the laptop but will not do any damage if you yank it out. When I was in college I did some major damage to my old PowerBook when I tripped over its charging cord. I have a feeling there will be more than a few damaged USB C chargers from new MacBook owners. USB C charging feels like a step backward.But let's rewind a bit. The new MacBook reminds me a lot of the first MacBook Air that launched in 2008. That computer was underpowered, had very little storage, and had minimal ports. It was light, thin, and beautiful, unlike any laptop anyone had seen at the time, but it was also way too expensive for what you got. As with the new MacBook, the original MacBook Air was a marvelous feat of engineering that most people probably didn't need to buy.


Two and a half years later, the MacBook Air was the best laptop in the world. Apple improved everything from the processing power to design to battery life. Today's MacBook Air is even better.I bet we'll be having a similar discussion about the new MacBook in two or three years. It's ahead of its time now, but eliminating ports and going fully wireless in favor of an ultra-portable design will be the new norm. Eventually you will not need to plug a zillion accessories and projectors into your computer. Everything will be wireless.Plus, traditional computers don't need to be as powerful for the stuff most people need to do, hence the exploding popularity of Chromebooks. The new MacBook is Apple's answer to that burgeoning trend. People use their laptops to email, check Facebook, do some word processing, and maybe stream some movies. You don't need a beast of machine to do all that. And if you can get one with a high-resolution display and knockout design, something like the new MacBook is really appealing.



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Message déposé le 23.04.2018 à 04:38 - Commentaires (0)


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Then there are the neither-fish-nor-fowl keyboards, such as the one that doubles as a cover on the Microsoft surface. Ramstein isn't happy with that solution, either. "Have you ever tried the keyboard?" he asked his audience. "Beautiful technology, but I don't feel anything when I press the buttons."The solution, Ramstein said, is an exceptionally thin keyboard that still manages to provide feedback to the fingers that touch it. And – suprise – that's what Strategic Polymers has developed and which he showed to his audience: the Awake haptic keyboard.The Awake is a 1.5 millimeter–thick Bluetooth keyboard, with each key being an individual EMP unit capable of providing haptic feedback when touched. Being a first-generation prototype, the Awake doesn't take advantage of the EMP units' ability to deform – to rise up and push back when touched. Instead, each key merely provides vibration as feedback when pressed.To Ramstein, though, even mere vibration is a vast improvement over, say, the Microsoft Surface keyboard, which just lies there pretty but inert. "Lovely, but I don't feel anything," he said of Redmond's inability to thrill his fingertips.


The EMP units that Strategic Polymers has created for the Awake keyboard and other prototypes are versatile li'l items. Not only can they provide vibration as feedback, but they can also deform by two to three millimeters and provide 30 to 50 grams of blocking force before being depressed, mimicking a physical keyboard. Each unit is around 100 microns thick and weighs less than a tenth of a gram.Each EMP unit can also produce sound – and not just a buzz or click, but music as well. Ramstein demoed a tiny EMP key that, when touched, played a guitar riff. Not exactly thundering bass, as you may imagine, but impressive sound quality to your Reg reporter's ears.In addition to the Awake keyboard, Ramstein demoed another prototype, the Backtouch smartphone. Less ambitious than the Awake, the Backtouch had just two of the EMP units on – where else? – its back. According to Ramstein, though, the addition of a second haptic unit to your smartphone can provide a host of benefits.


We say "second" because your smartphone alread has one haptic unit – that resonant or spinning actuator that vibrates your phone when you want to silence its ring. To Ramstein, a slow, bulky, spinning actuator is like an out-of-balance washing machine – a crude device. "When I spend four, six-hundred dollars for a smartphone, I wasn't something more than washing machine in it."When you hold the Backtouch with your fingers on the two EMP units, Ramstein demonstrated, the device can vibrate to provide turn-right, turn-left navigational clues, can be tapped in preset patterns to launch apps without having to look at the screen, or perform other tricks that clever devs might come up with.And Ramstein says his company is ready to start talking with developers and OEMs. "There are clearly opportunities for innovation and new functionality," he said. "We're just telling the world that, hey, the technology is here. Who wants to use it? Who wants to be first to market? Who has the guts to say, 'Let's bring haptics to the next level'?"


Dell’s Wyse subsidiary - the thin-client computing pioneer the PC giant acquired in April 2012 - will today show off ‘Project Ophelia’ at the Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas/ Ophelia is a tiny Android machine that plugs into a monitor or TV to provide “instant” access to its owner’s cloud content, the web and apps running on remote systems.Internet connectivity comes courtesy of on-board Wi-Fi, peripheral linkage through Bluetooth. The doohickey also has a USB port.Ophelia lacks a battery - power comes through its MHL connector, a Micro USB-style jack that also feeds out video signals. MHL supports 1080p video and HDCP content protection. Many TVs and monitors have MHL, and there are plenty of MHL-HDMI adaptors out there too. It’s a technology widely used in HTC, LG and Samsung phones.This being a Wyse device, the gadget is ready to run as a thin-client to tap into applications hosted on servers and desktops running Citrix, Microsoft or VMware.



 

Dell’s notion is that office drones on the road and folk away from home will want to access their files remotely but don’t necessarily have access to carry a laptop or a tablet around, or need to make use of a large display. It’s pitching Ophelia as a handy-to-stow alternative ready to be hooked up to a big screen, although the user will still need to find a Bluetooth mouse at the very least to be able to operate the gadget.“Project Ophelia transforms ordinary displays into a window to entertainment, communications and a person’s own personal cloud,” puffs the company. “Mobile devices have small screens, tablets and PCs aren’t always convenient to haul around, and all these devices require batteries that can run down.”Ophelia - the go-to-market name is TBD - will be out sometime before July, Dell said. Or you can get something similar from a dozen or so Chinese suppliers for 40 quid via eBay. Nvidia has plugged a critical flaw in its graphics card software that allowed hackers to gain "super-user" access to vulnerable PCs over a network.


The Nvidia GeForce display driver update, version 310.90, also features a number of other bug fixes and performance upgrades."The (cliquez ici pour suivre le lien)">vulnerability allows a remote attacker with a valid domain account to gain super-user access to any desktop or laptop running the vulnerable service," HD Moore, the developer of Metasploit and chief security officer at Rapid7, told SecurityWeek."This flaw also allows an attacker (or rogue user) with a low-privileged account to gain super-access to their own system, but the real risk to enterprises is the remote vector," he added.The critical privilege elevation flaw was discovered by UK security researcher Peter Winter-Smith.The driver update can be downloaded here. The accompanying summary of the update mentions a "security update for the Nvidia Display Driver service (nvvsvc.exe)" in one sentence but concentrates on claimed performance improvements for gamers, particularly fans of Call of Duty: Black Ops 2 and Assassin's Creed III.


Yes, hardware wasn't quite as profitable as software or services, but this was years ahead of the recession, before the advent of the iPhone and iPad; sales of PCs were ticking along and the imperial success of the netbook was yet to come.And while IBM didn't sell Lenovo a lemon at the dawn of the noughties, eight years later, China's PC maker finds itself in a challenging situation.Worldwide sales of PCs are falling but Lenovo's sales seem to be falling more slowly than those of its rivals - to the point where, depending on whether you believe the numbers rattled off by Gartner or IDC, Lenovo is now the world's number one or number two seller of PCs. Its closest competitor on the PC sales front is Hewlett-Packard, which took the second spot in Gartner's list and first place in IDC's.At the top end of the computer and devices market there's high-priced competition from Apple, thanks to the iPad. At the other end is everybody else, each firm aiming its gear at the mass market and competing ruthlessly on price.The mass market is the traditional playground of PC makers; they have long argued that Macs are for computer snobs, who are keen lighten their bulging wallets by paying the Apple tax.


However, current market forces are eating low-end players alive - making the top end a lot more attractive.In the world of mass-market PCs, which Lenovo and pals have called home for so long, sales aren't just falling, the value of what's being sold is too - and profits and margins are being squeezed to their limits. Just last month Gartner had to re-forecast predicted IT spending in 2013 taking $40bn off its initial forecast, because more low-priced devices are entering the market and being bought.The prime culprit is Google's Android, an operating system that comes minus the licensing tag - a fact that means PC- and device-makers get a cost advantage in manufacturing that they can pass on to the consumer.In some ways this helps, as margins are squeezed, but Android is also the cuckoo in the nest, which is eating PC-makers from the inside out on price.Lenovo's answer is to re-organise into two business units to sharpen focus on the high and low end; it is currently re-organising into The Lenovo Business Group and the Think Business Group.


Lenovo chairman and chief executive Yang Yuanqing calls this a "defence + attack double fist strategy” that will see Lenovo “maintaining gains and continue to achieve new breakthroughs".The Lenovo Business Group will offer "mainstream consumer and commercial desktop computers, laptop and [a] tablet computer business" and "global expansion" for the Lenovo's smartphone and other connected devices like Smart TVs, which are also starting to run Android.But it's already an aggressive market - this is the market Gartner reckons is being driven down on price, thanks to Android.But the Think Business Group is in with a chance to grab a bit of that high-end loot. TBG is home to IBM's best recognised PC brand: the Think Pad.The problem for Lenovo is the same problem that has afflicted every company that has launched a product aimed at the iPad market. It's the problem that has already hit Research in Motion, Motorola and HP - all of which believed it was sufficient simply to launch their own tablets and hope that the dollars would follow. But the dollars didn't follow and each company was left embarrassed. The problem is: you can't just turn up and expect people will be dumb enough to forget Apple.Over on phones it has been a different story, as Samsung has learned... The South Korean company has buried the iPhone with the Galaxy. This is the model Lenovo must follow. Samsung, like Apple before it, succeeded because it delivered compelling and polished products that changed the market while being reliable and dependable.



The question is whether a PC maker like Lenovo, like any OEM over in Silicon Valley, has the creative mind and the flexible design and manufacturing processes to break out of the PC assembly line business. No redrawing of the corporate reporting lines will provide these. Product Round-up Monitors don’t age very well; growing, as they do, dimmer and yellower as time passes. Premium panel technologies are now also considerably cheaper than they once were, so if you haven’t updated your display in a while, the chances are it’s now more than a little bit rubbish.I’ve taken a look at ten of the best affordable monitors available with an eye to the on-line prices you can expect to find, as there are definitely some bargains to be had. Each monitor in this selection has rather different strengths and features but all offer a full HD 1920 by 1080 resolution and measure up at roughly 24 inches. Some offer super-fast response for games and others, supreme picture quality while some are simply stylish. It’s effectively your computer’s face, so why not make it better-looking?


Message déposé le 22.04.2018 à 11:43 - Commentaires (0)


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Den Angaben von Microsoft nach kommt das Lumia 640 XL LTE Dual SIM im Laufe dieser Woche in Farben Schwarz und Weiß auf den deutschen Markt. Mit der eingangs erwähnten unverbindlichen Preisempfehlung von 249 Euro kostet die LTE-Variante des Lumia 640 XL exakt 30 Euro mehr als die 3G-Version bei ihrem Marktstart.Nur noch ein paar Wochen, dann wird Apple eine neue iPhone-Generation präsentieren. So viel gilt aufgrund diverser aus asiatischen Zuliefererkreisen durchgesickerter Fotos von Komponenten sowie dem gewohntem Veröffentlichungszyklus der Kalifornier für neue iPhones als sicher. Eine der letzten noch unbeantworteten Fragen zu den kommenden vermutlich iPhone 6s und iPhone 6s Plus genannten Modellen war bislang die nach der Leistungsfähigkeit. Jetzt ist allerdings von MyDrivers ein Benchmark-Resultat von Geekbench veröffentlicht worden, das ein Prototyp des iPhone 6s erzielt haben soll.


Da Geekbench, wie diverse andere solcher Benchmark-Apps auch, zusammen mit dem Benchmark-Ergebnis eine Reihe von technische Details des getesteten Geräts auflistet, bekommen wir - vorausgesetzt die Angaben sind tatsächlich echt - nicht nur einen ersten Eindruck von der Leistungsfähigkeit des vermeintlichen iPhone 6s, sondern auch erste konkrete Infos zum Innenleben des Smartphones. Die Testlauf wurde mit dem Gerät allerdings bereits im März 2015 durchgeführt, was bedeutet, dass Apple noch genug Zeit gehabt hätte, um für die finale Hardware-Revision, die schlussendlich in Kundenhände gelangen wird, so manche Anpassung vorzunehmen.Wie dem auch sei, wir können im Augenblick nur mit den vorliegenden Informationen arbeiten. Diesen nach wird der Apple A9 Prozessor im iPhone 6s und 6s Plus drei CPU-Kerne bieten, die mit bis zu 1,5 Gigahertz Taktfrequenz rechnen. Im Single-Core-Test von Geekbench soll das Gerät damit einen Wert von 1811 Punkten, im Multi-Core-Test einen Wert von 4577 Punkten erreichen. Sofern diese Angaben die Realität widerspiegeln würde Apples kommendes Flaggschiff-Smartphone im Benchmark-Test einmal mehr trotz auf dem Papier unterlegener Spezifikationen zu den besten Android-Geräten auf dem Markt aufschließen oder sogar daran vorbeiziehen. Für das Nutzererlebnis im alltäglichen Einsatz haben derlei Benchmark-Ergebnisse aber ohnehin nur eine sehr geringe Bedeutung. Wichtiger dürfte da schon das ebenfalls von Geekbench verratene Details sein, dass die neue iPhone-Generation mit 2 Gigabyte RAM aufwarten wird. In der Gerüchteküche war darüber schon mehrfach berichtet worden, zuletzt kamen aber noch einmal Zweifel auf.


Die Zeit der wilden Spekulationen rund um die iPhone-Familie wird bald ein Ende haben. Laut einem kürzlich erschienenen BuzzFeed-Artikel wird Apple das iPhone 6s und 6s Plus auf einem großen Event am 9. September 2015 vorstellen. Neben den neuen Smartphones soll es dort außerdem eine komplett überarbeitete Set-Top-Box Apple TV sowie eventuell sogar neue iPads zu bestaunen geben. Davon abgesehen halten sich nach wie vor hartnäckig Gerüchte zu einem neuen 4-Zoll-iPhone namens iPhone 6c. Wir sind gespant.


Mit der Veröffentlichung des Nexus 5 im Jahr 2013 gelang Google und seinem damaligen Hardware-Partner LG ein großer Wurf. Das Smartphone bot in einem relativ kompakt geformten Chassis High-End-Hardware, die einem echten Flaggschiff-Modell zur Genüge reichte, zu einem Preis, der deutlich unter dem von vergleichbaren Geräten lag. Im vergangenen Jahr wählte Google zusammen mit Motorola dann einen ganz anderen Ansatz und brachte mit eindeutig weniger Erfolg das riesige sowie hochpreisige Nexus 6 auf den Markt. Seit dem Frühjahr 2015 gibt es daher Gerüchte, wonach sich Google in diesem Jahr wieder mit LG zusammengetan hat, um einen Nachfolger für das 2013er Nexus-Topmodell zu entwickeln. Auf diverse Berichte über die technischen Details dieses vermeintlichen Nexus 5 (2015) folgt nun ein Foto, das zum ersten Mal einen Eindruck vom Industriedesign des kommenden Modells geben könnte.
Die Aufnahme des neuen Nexus 5 tauchte zuerst auf einer indonesischen Google+ Seite auf und wurde unter anderem von Marques Brownlee alias @MKBHD weiter geteilt, wie The Verge informiert. Sie gewährt leider nur einen Blick auf die Rückseite des Smartphones, die aber eindeutig von einem Aufkleber mit LG-Logo verziertist. Sollte das Foto also authentisch sein, ist dies die Bestätigung, dass der südkoreanische Hersteller tatsächlich zumindest einer der Hersteller der diesjährigen Nexus-Line-up ist.



Eines der Details, die beim ersten Blick auf das Nexus 5 (2015) sofort auffallen, ist das sich leicht von der Rückseite abhebende Kameramodul. Dies könnte ein Indiz für eine sehr flache Bauform sein, aber auch eine Referenz an das Design des ersten Nexus 5. Ebenfalls gut zu erkennen ist der kreisförmige Fingerabdruckscanner unterhalb der Kamera, über den in der Gerüchteküche schon zu hören war. Für die Implementierung dieser Technologie im neuen Nexus-Smartphone spricht, dass die kommende Android-Ausgabe - derzeit noch immer nur unter dem Arbeitstitel Android M bekannt - erstmals native Unterstützung dafür mitbringen wird. Wann genau Google Android M fertigstellen will, ist derzeit noch unklar, aber aktuellen Spekulationen nach soll es in Kürze zumindest einen offiziellen Namen für die neue Betriebssystemversion geben. Vielleicht wird dabei ja auch ein Launch-Datum genannt, das dann wiederum den Termin für die Vorstellung des nächsten Nexus 5 eingrenzen würde. Wir rechnen mit Marktstart im Oktober.


Was die weitere technische Ausstattung des Nexus 5 angeht, liefert das Foto leider keine neuen Erkenntnisse. Der Gerüchteküche nach soll das Smartphone unter anderem ein 5,2 Zoll großes Display besitzen und mit einem 13-Megapixel-Kamerasensor inklusive Laser-Autofokus sowie Dual-LED-Blitzlicht aufwarten.Neben LG soll in diesem Jahr aber im Übrigen auch noch Huawei ein Nexus-Smartphone für Google produzieren. Laut hierzu durchgesickerter Informationen soll das Modell des chinesischen Herstellers das neue Nexus 6 werden, welches über ein 5,7 Zoll großes Display verfügt. Genau wie das neue Nexus 5 soll es High-End-Hardware inklusive Fingerabdruckscanner und USB Typ-C Anschluss bieten.Sonys Mobilgerätesparte könnte zu den ersten Smartphone-Herstellern überhaupt gehören, die ein Gerät mit 4K-Display auf den Markt bringen. Ein Bericht des inoffiziellen XperiaBlogs legt das zumindest nahe. Obwohl sich der japanische Elektronikriese bislang - ganz konträr zu einigen Konkurrenten - dagegen entschieden hat, ein Smartphone auf den Markt zu bringen, dessen Bildschirm mit QHD (2560 x 1440 Pixel) auflöst, soll eines der kommenden Modelle gleich mit Ultra-HD-Auflösung beeindrucken. Der vermeintliche Name dieses Modells: Xperia Z5+.


Wie das Xperia Blog schreibt, arbeitet Sony derzeit an einem Smartphone mit der Modellnummer E68XX (E6833, E6853 E6883), bei dem es sich um eine größere Phablet-Version des nächsten, für das zweiten Halbjahr 2015 eingeplanten Sony-Flaggschiffs handeln soll. Die Gerüchteküche geht davon aus, dass die Japaner ihr neues Topmodell Xperia Z5 nennen werden, womit sich auch die Bezeichnung Xperia Z5+ für das Phablet erklärt. Die Information, dieses Z5+ könne mit 4K-Display aufwarten, hat die Publikation aus einer ihr zugespielten Text-Datei (User-Agent Profile) entnommen.Darüber hinaus verrät diese Datei, dass das Xperia Z5+ von dem Qualcomm Octa-Core-Prozessor Snapdragon 810 angetrieben wird, was auch mit den bisherigen Spekulationen rund um die Modelle Xperia Z5 und Z5 Compact übereinstimmen würde. Der Snapdragon 810 ist durchaus in der Lage, mit einem UHD-Panel klar zu kommen, die Frage nach dem Nutzen eines derartigen Displays in einem Smartphone werden aber jetzt wohl dennoch viele stellen. Unklar ist davon abgesehen bis auf Weiteres noch, welche Display-Größe das neue Sony-Phablet besitzen wird. Da beim „normalen“ Z5 bereits ein bis zu 5,5 Zoll großes Panel verbaut sein soll, muss beim Z5+ wohl mit einem 5,7 bis 5,9 Zoll großen Bildschirm gerechnet werden.


Ob die Angaben des Xperia Blogs wirklich korrekt sind, müssen die nächsten Monate zeigen. Bislang hat Sonys Mobilgerätesparte bei all seinen Smartphones maximal ein Full-HD-Display (1920 x 1080 Pixel) verbaut und nur das Xperia Z4 Tablet hat ein QHD-Touchscreen zu bieten. Wir sind gespannt. Aufklärung gibt es vielleicht schon Anfang September zur IFA 2015 in Berlin.Apple hat in der vergangenen Nacht mehrere relevante Software-Updates veröffentlicht. Diese sind OS X 10.10.5, iOS 8.4.1 und iTunes 12.2.2. Ganz allgemein gesprochen bringen alle Aktualisierungen in erster Linie diverse Fehlerkorrekturen mit sich. Darüber hinaus wurde in OS X eine schwere Sicherheitslücke gestopft.



Mit iOS 8.4.1 liefert Apple in erster Linie Bugfixes, die im Zusammenhang mit Apple Music stehen. So behebt das Update unter anderem Probleme mit der Aktivierung der iCloud-Musikmediathek und wenn Künstler Inhalte auf „Connect“ veröffentlichen wollten. Zudem soll die Anzeige von hinzugefügter Musik nun auch dann korrekt sein, wenn Apple Music nur Offline-Musik anzeigt, Probleme beim Favorisieren eines Titels, der gerade auf Beats 1 abgespielt wird, sollen der Vergangenheit angehören und auch Coverbilder von Alben sollten jetzt wirklich auf allen Geräten einheitlich dargestellt werden. Neu in iOS 8.4.1 ist, dass Titeln zu einer neuen Playlist hinzugefügt werden können, wenn keine anderen Playlisten zur Auswahl stehen.


OS X Yosemite 10.10.5 ist das fünfte und vielleicht letzte große Update für die derzeit noch aktuelle OS X Ausgabe. Apple hat in die Aktualisierung ein sehr wichtiges Sicherheitsupdate gepackt, das eine kritische Sicherheitslücke schließt, über die Angreifer Admin-Rechte erlangen konnten. Zu den weiteren Änderungen der neuen Yosemite-Version zählen beispielsweise Behebung von Problemen beim Import von Videos, die mit einer GoPro-Kamera aufgenommen wurden, in die Fotos App und bei der Wiedergabe von Windows-Media-Dateien im QuickTime-Player sowie verbesserte Kompatibilität mit bestimmten E-Mail-Servern in der Mail App.Schließlich auch noch ein Update spendiert hat Apple seiner iTunes Software für Mac. Mit iTunes 12.2.2 will das Unternehmen ebenfalls Fehler bei der Nutzung von Apple Music ausgemerzt haben. So sollte sich jetzt unter anderem die Sortierung nach Künstlern in der Rubrik „Meine Musik“ nicht mehr sporadisch ändern und iTunes sollte nicht mehr die Position verlieren, wenn ein Nutzer innerhalb Apple Music auf die Schaltfläche zum Zurückspringen auf die vorherige Seite klickt. Neben Fehlerkorrekturen wartet iTunes 12.2.2 aber auch mit Neuem auf. So gibt es jetzt eine Listenansicht aller Künstler, denen Nutzer in Apple Music folgen, und für Künstler wurde die Verwendung von „Connect“ durch Verbesserungen interessanter gemacht.


Message déposé le 20.04.2018 à 02:41 - Commentaires (0)


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Egal ob es das kleine Modell auf den Markt schafft oder nicht, soll das Nexus X ein Display mit der Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel besitzen und einen Snapdragon 805 Quad-Core als Prozessor besitzen. Die Größe des Arbeitsspeichers wird mit 3 GB angegeben, während der interne Flash-Speicher vermutlich erneut 16 oder 32 GB groß sein könnte. Ein Modell mit 64 GB internem Flash-Speicher ist angesichts immer größer werdenden Medien und einer nur spärlich genutzten Cloud wünschenswert.Die Vorstellung der Verkauf sollen Gerüchten zufolge übrigens dieses Jahr erneut zu Halloween erfolgen, sprich am 31. Oktober. Bereits letztes Jahr stellte Google das Nexus 5 etwas unerwartet zu Halloween vor und begann auch direkt mit dem Verkauf über den Google Play Store.Denn wie schon der Vorgänger wird das Sony Xperia Z3 Compact über top-aktuelle Technik verfügen. Das berichtet jedenfalls Android Origin, welche die technischen Spezifikationen von besagtem Mini-Smartphone erfahren haben wollen. So wird sich äußerlich zunächst nicht viel ändern, außer dass das Display auf 4,6 Zoll anwächst und das Sony Xperia Z3 Compact durch einen sichtlich kleineren Rahmen kaum größer als das Sony Xperia Z1 Compact sein wird. Die Auflösung des Panels mit der Triluminos-Technologie von Sony wird bei 1.280 x 720 Pixel bleiben.


Auch unter der Haube wird sich nur bedingt etwas tun gegenüber dem Vorgänger. Immerhin wird der Snapdragon 801 Quad-Core mit seinen bis zu 2,5 GHz ein zu erwartendes Leistungsplus bieten können, aber der Rest der Hardware wird nicht verändert.So bleibt es bei 2 GB Arbeitsspeicher in Kombination mit 16 GB internem Flash-Speicher, der mit MicroSD-Speicherkarten mit einer Größe von bis zu 128 GB erweitert werden kann. Die Kamera ist ebenfalls vom Vorgänger übernommen was heißt, dass derselbe Exmor RS Sensor mit 20,7 Megapixel Auflösung verbaut ist. Das Sony G Lens Objektiv hat erneut eine Blende von f/2.0 und die Sensorgröße beträgt 1/2,3 Zoll. Einzige wirkliche Neuheit ist der UHD-Modus (3.840 x 2.160 Pixel) für die Videoaufnahme.Eines der größten Argumente für das Sony Xperia Z3 Compact dürften jedoch der von 2.300 mAh auf 2.800 mAh gewachsene Akku sein und das Staub- sowie Wasserdichte Gehäuse. Bei diesem ist jedoch ein echter Sprung zu erwarten auf eine Zertifizierung nach IP69. Heißt konkret, dass das Smartphone auch Flüssigkeiten mit Zusätzen wie Suppen, Säfte und andere Getränken widerstehen kann.


Die offizielle Vorstellung des Sony Xperia Z3 Compact sowie weiteren Geräten wie dem Sony Xperia Z3 selbst, das Sony Xperia Z3 Tablet Compact, die Sony SmartWatch 3 und eventuell neue Aufsteck-Kameras der Smart Shot QX-Familie sind für die IFA in der kommenden Woche zu erwarten.Nach vielen Gerüchten und Leaks rund um eine Apple Keynote am 9. September 2014 wurde der Termin nun endlich offiziell bekannt gegeben. Aller Voraussicht nach wird sich die Pressekonferenz rund um das neue Apple iPhone 6 bzw. iPhone Air und die neue Smartwatch Apple iWatch drehen. Bekanntlich gibt das Unternehmen vorab keine Infos an die Öffentlichkeit und bringt den Slogan „Wish we could say more“ ins Spiel.Apple Fans können aufatmen. Die Keynote am 9. September wurde nun offiziell aus Cupertino bestätigt. Internet-Medien überschlugen sich in den letzten Wochen vor lauter News rund um angebliche Gehäusegrößen, Baupläne, Zubehör und Display-Arten für das eventuell kommende iPhone 6. Ob es vielleicht sogar eher unter dem Namen Apple iPhone Air oder Apple iPhone 6L in den Handel kommt, steht weiterhin nicht fest. Insider vermuten sogar mehrere Zoll-Größen. Die Rede ist von 4,7 Zoll, 5,5 Zoll und 6 Zoll.


Ebenfalls im Raum stehen die Gerüchte rund um eine erste Smartwatch aus dem Hause Apple. Das Projekt könnte als iWatch erscheinen. Experten gingen noch bis gestern davon aus, dass diese erst auf einer separaten Keynote im Oktober angekündigt wird. Nun hat man allerdings doch wieder den 9. September im Visier. Zu hundert Prozent wird Apple iOS 8 - das neue Betriebssystem für iPhone und iPad - in die finale Phase gebracht und neue Features vorgestellt.In der Keynote Einladung zieht Apple übrigens den Spruch „Wish we could say more.“ (dt. wir wünschten mehr sagen zu können).Apple scheint ernst zu machen, darauf deutet zumindest immer mehr hin. Hatte man sich bisher in diesem Jahr größtenteils damit begnügt vorhandenen Produktreihen ein kleines Update zu spendieren, kommen im Herbst wohl tatsächlich die neuen Modelle des iPhone und iPad, sowie ein erstes Wearable Device. Zuletzt gab es einen Leak eines Beipackzettels der möglichen Verpackung des iPhone 6 zu sehen, welcher mehr oder minder den 9. September als Tag der offiziellen Vorstellung bestätigte. Hinweise auf die iWatch gab es ebenso vermehrt in den letzten Wochen, zuletzt etwa durch die stark gesteigerte Produktion von Saphirglas. Allerdings deutete vieles darauf hin, dass die Vorstellung der iWatch erst im Oktober erfolgen würde und eine Auslieferung womöglich gar erst 2015 starten sollte.



Die Webseite Re/code sprach ursprünglich ebenfalls von einer Vorstellung im Oktober, rudert nun allerdings zurück bzw. legt den Termin sogar nach vorne. So wird nun ohne weitere Quellangaben die Aussage getroffen, dass Apple die iWatch bereits am 9. September zusammen mit dem iPhone 6-Modellen mit 4,6-Zoll und 5,5-Zoll Display vorstellen wird. Dieser Termin würde sich natürlich anbieten, wenn man die enge Verknüpfung beider Geräte in Betracht zieht.Bei Nowhereelse, einer französischen Webseite gab es in den letzten Wochen regelmäßig neue Leaks zum iPhone 6 zu sehen. Nun gesellen sich weitere Fotos von einzelnen Komponenten hinzu. Diese zeigen das Logo des Smartphones, den berühmten angebissenen Apfel, aber auch die neuen Lautsprecher und die Einschübe für die SIM-Karte. Letztere verraten die Farbvarianten des iPhone 6, welche identisch zu denen des iPhone 5s ausfallen werden. Das würde bedeuten, dass auch das iPhone 6 in Silber, Spacegrau und Gold auf den Markt gebracht wird. Die interne Komponente für die Lautsprecher sind vom Design her unterschiedlich zu denen des Vorgängermodells, weitere technische Details lassen sich aus den Bildern allerdings leider noch nicht ableiten.


Die Gerüchte rund um NFC-Kompatibilität wurden ebenfalls durch Fotos von internen Komponenten erneut angeheizt, in diesem Fall besteht aber weiterhin keine Gewissheit. Vor einigen Tagen tauchte obendrein erstmals ein Hinweis auf einen Chip mit der Teilnummer BMP282 beim iPhone 6 auf, dieser legt nahe, dass sich im Smartphone eine abgewandelte Version des BMP280 Chips von Bosch befinden könnte. Dieser dient als barometischer Drucksensor und könnte zusätzlich zum M7 Co-Prozessor zum Einsatz kommen.Während HTC bereits Ende Juli mit der Auslieferung von Android 4.4.3 und den Sicherheitsupdates aus Android 4.4.4 für das HTC One (M8) begonnen hatte, ist nun auch das Vorgängermodell HTC One (M7) in Europa an der Reihe. Davon berichtet das Technikmagazin GSMArena, wonach die Auslieferung einer neuen Firmware in Rumänien und der Slowakei bereits begonnen haben soll. Die neue Firmware ist dabei rund 550 MB groß und bringt das Smartphone aus dem Jahr 2013 auf den aktuellen Stand der Dinge in Sachen Android-Betriebssystem und Sicherheitsupdates.


Die neue Firmware wird dabei sowohl für Modelle ohne Branding und für Modelle von Netzbetreibern ausgeliefert. Man kann davon ausgehen, dass das Update innerhalb der nächsten Wochen auch im Rest Europas und somit auch in Deutschland aufschlagen wird. Die interne Software-Kennung des Updates ist dabei mit 6.09.401.5 angegeben. Man kann davon ausgehen, dass es sich bei diesem großen Update um das letzte seiner Art bis zum Release von Android L handeln wird. Das HTC One (M7) soll ebenso wie das aktuelle Flaggschiff M8 ein Update auf die kommende Major-Version von Android spendiert bekommen und dies innerhalb kürzester Zeit, dies kündigte zumindest HTC an. Neben Sicherheitsupdates enthält die Firmware auch neue Versionen der HTC eigenen Apps, wie etwa die Kamera, den Sync Manager und die Galerie App.



Schon nach der ersten Verkaufswoche in Südkorea war abzusehen, dass sich das LG G 3 zu einem riesigen Erfolg für den Konzern entwickeln könnte. Mittlerweile hat eben dieses Smartphone auch großen Anteil daran, dass die Mobilfunksparte von LG erstmals wieder Gewinn in einem Geschäftsquartal erwirtschaften konnte und die guten Nachrichten hören nicht auf.Denn wie die Korea Times berichtet, wird das LG G3 demnächst die magische Grenze von 10 Millionen verkauften Geräten durchbrechen, was bisher noch keinem anderen LG-Smartphone gelungen war. Damit würde das aktuelle Top-Modell des südkoreanischen Konzerns definitiv zu einem der besten Geräte des Jahres gehören, was für viele letztes Jahr bereits der Vorgänger LG G2 war. Ob es nun am Design, der Technik wie einem Snapdragon 801 Quad-Core sowie einem 5,5 Zoll großen Display mit 2.560 x 1.440 Pixel Auflösung liegt oder der Kombination von beidem lässt sich schwer sagen.


Message déposé le 18.04.2018 à 04:20 - Commentaires (0)


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