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aum angeschaltet, schon ist Ihr Notebook kochend heiß? Staub, Schmutz und eine vollgestopfte Festplatte sorgen für das schnelle Aufheizen Ihres Laptops. Zusätzlich sorgt die hohe Temperatur im Sommer dafür, dass sich Ihr mobiler Rechner noch schneller erwärmt. COMPUTER BILD zeigt, wie Sie Hard- und Software so bereinigen, dass sich das hitzige Gemüt Ihres Laptops wieder abkühlt.Moderne Notebooks sind echte Kraftpakete. Auf engsten Raum ist leistungsstarke Technik verbaut, deren Kühlung meist nur ein aktiver Lüfter besorgt. Bei der Berechnung aufwendiger Prozesse oder einer hohen Außentemperatur heizen sich die Komponenten stark auf. Sind dann die Abluftschlitze und Kühlrippen durch Staub und Schmutz blockiert, drosselt der Rechner die Leistung oder nimmt sogar Schaden.


Überhitzung tritt oftmals bei älteren Laptop-Modellen auf. Nennen Sie ein aktuelles Modell Ihr Eigen oder planen Sie in naher Zukunft den Kauf eines Notebooks, beugen Sie mit ein paar einfachen Tipps Hitzeprobleme vor:

Achten Sie beim Kauf eines neuen Laptops darauf, dass Teile wie die CPU, die GPU und der Lüfter einfach zu erreichen sind. So ist keine komplette Demontage des Geräts notwendig, wenn es an die Reinigung interner Komponenten geht.

Staub und Schmutz sind Todfeinde der Laptops: Die feinen Partikel setzen sich an Kühlrippen und Lüfter fest und verhindern so den geregelten Wärmeaustausch. Halten Sie deswegen die nähere Umgebung Ihres Laptops möglichst staubfrei.

Bettdecken, Sofas oder Teppiche sind keine geeigneten Unterlagen für Laptops. Vermeiden Sie, Ihren Laptop auf weichen Oberflächen abzustellen, da die die Luftzufuhr am Lüfter verringern und so die Kühlleistung mindern.


Um die Temperatur Ihres Laptops wieder auf ein normales Level zu bringen, müssen Sie ihn nicht gleich demontieren und von innen reinigen. Verschiedene Software-Lösungen bieten Abhilfe bei zu hoher Betriebstemperatur.

Einen Einblick ins Innere Ihres Laptops bietet das Programm HWMonitor. Es zeigt Ihnen die Temperatur einzelner Komponenten an. So stellen Sie fest, wo genau Ihr Notebook überhitzt.

Viele moderne Laptops verfügen über Hersteller-Software, mit deren Hilfe sich die Leistung des Notebooks steuern lässt. Sollte Ihr System durch hohe Rechenleistung zu viel Wärme erzeugen, verringern Sie mittels der Software die Leistung und somit die Wärmeproduktion.



Mit Programmen wie SpeedFan steuern Sie die Umdrehungsgeschwindigkeit Ihres Laptop-Lüfters manuell. Überhitzt das Notebook, stellen Sie über das Programm eine höhere Umdrehungsgeschwindigkeit ein, um die Temperatur zu senken.

Wenn Ihr Lüfter schon auf Hochtouren läuft und trotzdem nicht den gewünschten kühlenden Effekt bringt, bleibt Ihnen noch die Reduzierung der Rechenleistung. Schließen Sie aufwendige Programme und nicht genutzte Anwendungen, um Prozessor und Grafikkarte zu entlasten.

Die richtige Unterlage ist ein wichtiger Faktor in puncto Überhitzungsschutz eines Laptops. Besonders ältere Modelle mit verringerter Kühlleistung brauchen einen glatten Untergrund – oder noch besser: frischen Wind von unten.

Laptop-Kühler sind Unterlagen mit einer aktiven Kühlleistung. Einer oder mehrere Lüfter helfen Ihrem Laptop von außen bei der Kühlung der internen Komponenten.

Laptop-Unterlagen bieten eine gerade Auflagefläche für Ihren Laptop. So kann der Lüfter frei arbeiten und eine gleichmäßige Luftzirkulation ist garantiert.

Laptop-Ständer besitzen im Gegensatz zu einfachen Unterlagen keine durchgehende Fläche. Hier stellen Sie den Laptop meist nur auf eine dünne Halterung – so kann der Lüfter vollkommen frei Luft einsaugen.



Die Reinigung der Hardware ist die effektivste, aber auch aufwendigste Möglichkeit, die Betriebstemperatur Ihres Laptops zu senken. Bitte achten Sie darauf, dass es beim Öffnen des Laptops zu einem Garantieverfall kommen kann – wenden Sie sich im Zweifelsfall an den Hersteller.

Wenn Sie sich nicht zutrauen, Ihren Laptop selbst zu öffnen, saugen Sie den Lüfter und die Lüftungsschlitze aus. Gehen Sie dabei sorgsam vor: Wählen Sie eine geringe Leistungsstufe an Ihrem Staubsauger und fixieren Sie vor dem Aussaugen den Lüfter. Andernfalls drohen Beschädigungen.



Nach dem Öffnen des Laptops demontieren Sie den Lüfter und reinigen ihn idealerweise mit einem Druckluftspray. Setzen Sie einen Staubsauger nur auf geringer Leistungsstufe ein. Entfernen Sie zusätzlich Staub und Schmutz, der sich vor den Kühlrippen festgesetzt hat, damit eine einwandfreie Luftzirkulation wieder garantiert ist.

Ein Komponententausch kann die Temperatur in Ihrem Laptop verringern: Wechseln Sie etwa Ihre vorhandene HDD-Festplatte gegen einen kühleren und leiseren SSD-Speicher aus.

Um eine optimale Kühlung des Prozessors zu garantieren, sollten Sie die Wärmeleitpaste zwischen Recheneinheit und Kühlkörper erneuern. Achten Sie vor der Demontage des Laptops darauf, sich zu erden: So vermeiden Sie Schäden durch elektrostatische Entladung.


Grundsätzlich sind dabei 16 Gigabyte DDR3-Arbeitsspeicher an Bord, die zusammen mit PCIe NVMe-SSDs mit 256, 512 oder gar 1024 Gigabyte Kapazität verbaut werden. Das große 15-Zoll-Display bietet ganze 3240x2160 Pixel Auflösung und nutzt die Microsoft-eigene PixelSense-Technologie, um mit dem Surface Pen mit 4096 Druckstufen präzise Handschrifteingaben zu ermöglichen. Das Panel wird je nach Betriebsmodus entweder von der CPU-internen Grafikeinheit bespielt - oder aber von der beim Surface Book 2 mit 15 Zoll als Standard-Ausstattung verbauten Nvidia GeForce GTX 1060, der ganze sechs Gigabyte eigener Speicher zur Verfügung stehen.


Das Gesamtpaket bringt 1,9 Kilogramm auf die Waage, wobei Microsoft keine konkreten Angaben über das Gewicht von Tablet-Teil und Akku- bzw. GPU-Basis macht. Geschätzt liegt das Gewicht des Tablets wohl bei rund 700-800 Gramm, während die Basis mit ihrem rie­si­gen Zusatzakku für den Rest verantwortlich ist. In der Basis steckt nämlich ein gut 66 Wattstunden großer Akku, während im oberen Teil knapp 24 Wattstunden Kapazität geboten werden. Das Tablet kann so nach offiziellen Angaben vier bis fünf Stunden unabhängig laufen, während der Basisteil die Gesamtakkukapazität auf 90 Wattstunden steigert und somit für enorme Laufzeiten sorgen kann. Das Surface Book 2 mit 15 Zoll ist seit einigen Wochen im Microsoft-Store auch in Deutschland vorbestellbar und geht ab dem 15. Februar 2018 in den Verkauf. Dann soll es auch prominent bei einigen Händlern ausgestellt und verkauft werden, so dass Interessenten sich vor Ort ein Bild davon machen können.


Message déposé le 18.11.2018 à 03:46 - Commentaires (0)


Akku Asus A7J powerakkus.com

Einen komplett anderen Ansatz verfolgt das US-Unternehmen IFBattery: Gestartet als Ausgründung aus der Purdue University in Indiana hat sich das Team um John Cushman zum Ziel gesetzt, die Flusszellentechnik für Autos nutzbar zu machen.Flusszellen werden in der Industrie bereits als Energie-Zwischenspeicher verwendet. Der Kern der Flusszelle ist eine halbdurchlässige Membran, auf jeder Seite der Membran befindet sich eine Elektrolyt-Lösung, deren Ionen als Ladungsträger durch die Membran diffundieren können, wodurch eine nutzbare elektrische Spannung entsteht. Der elektrische Prozess lässt sich umkehren, das heißt, durch das Anlegen einer Spannung bewegen sich die Ionen in der Gegenrichtung durch die Membran, die Elektrolyt-Lösungen werden aufgeladen.


Prinzipiell ist der elektrochemische Prozess dem eines klassischen Akkus sehr ähnlich. Interessant wird die Flusszelle dadurch, dass Elektroden und Membran nicht mit dem Elektrolyt reagieren. Die Kapazität der Flusszelle hängt also nicht von den Zell-Komponenten ab, sondern ausschließlich vom ElektrolytNachschub, und der wird aus externen Flüssigkeitstanks gespeist. Bei industriellen Anwendungen sind das Behälter, die ganze Gebäude ausfüllen können.

Für mobile Anwendungen ist die erzielbare Energiedichte aber viel zu gering: Pro Liter werden maximal 80 Wattstunden Energie gespeichert, für die Akkukapazität eines aktuellen e-Golf (35 kWh) wären also allein 440 Liter Flüssigkeit nötig, eine Flusszelle mit Golf-Leistung wäre zudem sehr groß. Die Elektrolyte auf Zink-Brom-Basis sind dabei giftig und greifen die Membranen aus organischen Stoffen an, was die erreichbare Lebensdauer beschränkt. Trotzdem gibt es seit Jahren Versuche, die Technik für Autoantriebe zu adaptieren. Das Fraunhofer ICT präsentierte zum Beispiel schon 2009 einen Versuchsträger in Spielzeugauto-Größe, der mit einer Flusszelle angetrieben wurde.


Die Forscher aus der Purdue University haben nach eigenen Angaben gleich mehrere Durchbrüche geschafft: Statt giftiger Verbindungen sollen „einfache“ Rohstoffe für die Elektrolyte eingesetzt werden, statt der Zellmembran wird ein poröses Medium verwendet, das bei dem elektrischen Prozess nicht angegriffen wird. Und schließlich wollen sie die Energiedichte deutlich erhöht haben, ohne dazu freilich eine genaue Zahl zu nennen. Bei der Anwendung im Auto könnten die entladenen Elektrolyte abgepumpt und durch geladene Elektrolyte ersetzt werden.



IFBattery stellt in Aussicht, dass dafür einfach die bestehende Infrastruktur benutzt werden könnte: Der Nachschub der Flüssigkeiten würde über Tanklaster und Tankstellen organisiert, das Wiederaufladen erfolgte am besten ohne Verluste direkt an Windenergie- oder Photovoltaik-Anlagen. Trotzdem wäre es möglich, das Auto auch zu Hause an der Steckdose aufzuladen. In dieser Vision werden die Vorteile des mineralölgetriebenen Verkehrs (beliebige Reichweiten) mit denen der Elektromobilität (keine Emissionen, zu Hause „Tanken“) kombiniert.


Hier zeigt John Cushman von der Pudue University den Elektrolyt, mit dem Energiedichte und Haltbarkeit in Zukunft erhöht werden soll. CHIP

nanoFlowcell bei Quant-Autos: Fahren mit günstigen, ungiftigen Elektrolyten

Die genaue Zusammensetzung der Elektrolyte ist das große Geheimnis – nicht nur bei IFBattery, sondern auch beim Schweizer Unternehmen nanoFlowcell. Das Unternehmen um Nunzio La Vecchia taucht seit Jahren auf Automobil-Messen auf und zeigt unter dem Markennamen „Quant“ Unglaubliches: Früher zum Beispiel ein Fahrzeug, das ausschließlich mit der Energie von eingebauten Solarzellen fahren sollte.

Heute stecken in den Quant-Prototypen Quantino und Quant FE nach Herstellerangaben Flusszellen. In den Tanks sind die Elektrolyt-Flüssigkeiten namens bi-ION gebunkert, die nicht nur völlig ungiftig sein sollen, sondern zudem in großer Menge aus verfügbaren Rohstoffen billig hergestellt werden. Die Energiedichte soll bei circa 600 Wh pro Liter liegen, das heißt, dass die Kapazität des größten Tesla-Akkus (100 kWh) mit einem praktikablen 170-Liter-Tank realisierbar wäre. Auch nanoFlowcell verspricht den einfachen Aufbau einer Treibstoffversorgung auf der Basis des bestehenden Tankstellennetzes.



Im Gegensatz zu den Flusszellen aller anderen Entwickler sollen die Quant-Autos die Elektrolyt-Flüssigkeit verbrauchen. Aus dem Auspuff entweicht demnach reiner Wasserdampf, die gelösten Mineralverbindungen werden in einem Filter gesammelt, der etwa alle 10.000 Kilometer gereinigt wird.

Die Glaubwürdigkeit von nanoFlowcell wird durch die Geheimniskrämerei um die Technikdetails nicht eben gefördert: Die Prototypen fahren mit deutscher Zulassung ausschließlich auf Schweizer Straßen, kein Außenstehender darf den Treibstoff sehen oder auch nur daran riechen. Die technischen Daten sind zum Teil unrealistisch: Eine Variante des Quantino-Prototyps soll einen 10-kWh-Puffer in Supercap-Technik verwendet haben (diese Kapazität in aktuellen Supercaps würde über eine Tonne wiegen), der neueste Quantino-Prototyp soll mit 80 kW in unter fünf Sekunden auf 100 km/h beschleunigen (unmöglich für ein Fahrzeug mit mehr als 1.200 kg Masse).


Für den „großen“ Quant FE gab der Hersteller eine üppige Höchstgeschwindigkeit von 380 km/h an, bezifferte aber gleichzeitig die Leistung der Flusszelle mit 30 kW. Ob nanoFlowcell nun seriös ist oder nicht: Im Herbst 2016 konnten einige Motorjournalisten (unter anderem von Auto, Motor und Sport und von Focus Online) die Quant-Prototypen fahren. Sie bestätigten dabei Grundsätzliches: Die Fahrzeuge werden offensichtlich von Elektromotoren angetrieben, die Reichweite reicht aus, um einen ganzen Nachmittag mit Testfahrten auf den Schweizer Straßen durchzuhalten, die Autos waren für Prototypen erstaunlich hochwertig verarbeitet.

NanoFlowcell berichtete zwischenzeitlich von einer Testfahrt mit japanischen Ingenieuren, bei der eine Strecke von über 1.000 Kilometern ohne Nachtanken zurückgelegt wurde. Die Flusszelle im Quantino ist demnach mittlerweile direkt über das Gaspedal regelbar, sodass ein zwischengeschalteter Pufferspeicher nicht mehr nötig ist. Wenn alles, was nanoFlowcell behauptet, wahr ist, dann steht einer sauberen, nachhaltigen und bezahlbaren Autozukunft nichts mehr im Weg.


Message déposé le 18.11.2018 à 03:43 - Commentaires (0)


Akku Samsung NP-R468 akkus-shop.com

Ist Dell hier tatsächlich im Recht? „Ja“, meint der Jurist. „Im Rahmen der sogenannten Vertragsfreiheit darf ein Hersteller die Bedingungen für den Verkauf seines Produkts so festlegen, wie er möchte. Allerdings muss er diese Bedingungen sehr deutlich machen.“ Doch vielen Nutzern und Händlern ist der Übertragungsvorgang unbekannt. Bei Klaus H. kam noch besonderes Pech hinzu: Da sich die Liste der Eigentümer nicht mehr lückenlos zurückverfolgen ließ, blieb Dell stur – der Kunde war nicht mehr in der Lage, das Notebook zu nutzen. „In diesem Fall liegt ein Sachmangel vor“, sagt Rechtsanwalt Thomas Hollweck. „Auch bei einem gebrauchten Gerät muss der Händler solche Mängel im Rahmen der Gewährleistung beheben.“ GreenPanda.de zeigte sich kulant: Man begutachtete das Gerät und Klaus H. erhielt 250 Euro zurück. Nach dem ganzen Ärger steht für den Verbraucher jetzt fest: „Das war ganz sicher das letzte gebrauchte Notebook, das ich von Dell gekauft habe.“

Das E-Auto ist längst kein Exot mehr - und setzt sich immer mehr durch. Allerdings steht nach wie vor eine Frage im Raum: Wie schaut's mit dem Akku aus? Reichen die Ressourcen, um den Verkehr der gesamten Welt anzutreiben? CHIP hat Alternativen zur klassischen Batterie auf.


Die geplante Elektrifizierung des Verkehrs hat ein Ressourcen-Problem. Allein die angepeilte Jahresproduktion von 500.000 Model 3 bei Tesla mit jeweils mindestens 60 Kilowattstunden Akkukapazität bedeutet einen massiven Mehrbedarf an Lithium. Lithium ist eines der häufigsten Elemente in der Erdkruste, aber wirtschaftlich abbaubar ist es nur in den Vorkommen in Salzseen, die meisten davon in Südamerika. Klar ist: Die bekannten Lithium-Vorräte werden nicht ausreichen, um den weltweiten Auto- und LKW-Verkehr komplett zu elektrifizieren. Alternativen zu Lithium-basierten Akkus haben die Autokonzerne im Moment aber nicht im Ärmel.

Die Supercharger von Tesla brauchen für eine 80- Prozent-Ladung 45 Minuten, und selbst die stärkste Ladetechnik (etwa von Porsche angekündigt: 800 Volt, bis zu 350 kW) wird ein Elektroauto mindestens 15 Minuten aufhalten. Wenn alle Autos im Urlaubsstau nach längstens 500 Kilometern so lange geladen werden müssten, bräche der Verkehr auf den Autobahnen wohl zusammen.



Gleichzeitig wächst jedes Jahr der Anteil der erneuerbaren Energien am europäischen Strommix. Immer häufiger führt die Wetterlage dazu, dass die erzeugte Wind- und Sonnen-Energie vom Stromnetz nicht mehr aufgenommen werden können. An anderen Tagen fallen diese Stromquellen dagegen komplett aus. Autos könnten diese Problemstellung als Puffer abfangen, aber dafür wären noch mehr und größere Akkus notwendig. Ist das Ziel, die Welt bis 2050 auf CO₂-neutrale, also elektrische Energieversorgung umzustellen, also zum Scheitern verurteilt? Ist die derzeitige Versorgung der individuellen Mobilität mit fossiler Energie am Ende alternativlos? Drei Unternehmen geben die Antwort: Nein.


Audi ist zurzeit in erster Linie im Zusammenhang mit dem Dieselskandal in den Schlagzeilen. Die VW-Tocher arbeitet im Hintergrund aber an einer Technik, die einen gewichtigen Beitrag zur CO₂-Reduktion leisten könnte: Windkraftanlagen und Photovoltaik sind hier die Energiequellen, aus der die g-tronModelle der Marke gespeist werden. Audi g-tron steht für ganz normale Verbrennungsmotoren, die statt mit Benzin mit Erdgas betrieben werden. Dass das prinzipiell möglich ist, ist keine neue Erkenntnis: Die elektrische Energie fließt dazu zunächst in eine Hydrolyse-Anlage, die Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff aufspaltet. Der Wasserstoff könnte bereits direkt abgezapft und in den Tank eines Brennstoffzellen-Autos gefüllt werden. Audis Anlage zeigt, dass diese Art der Stromvergasung in industriellem Maßstab möglich ist.


Audi hat mit den h-trons zwar fahrfertige Prototypen mit Brennstoffzelle, die Hersteller Honda, Hyundai und Toyota haben sogar Testflotten mit Tausenden Brennstoffzellenfahrzeugen in Betrieb. Ein Massenthema wird die Brennstoffzelle aber auf absehbare Zeit nicht: Die Herstellungskosten für diese Technik sind zu hoch, ein Durchbruch ist nicht in Sicht. Deshalb gibt es eine weitere Stufe in der Audi-Anlage: Der Wasserstoff wird hier mit Kohlendioxid zu Methan reformiert. Der Reformierungsprozess kostet Energie, aber dafür gibt es für Methan eine einfach zu nutzende Infrastruktur: Das Erdgasnetz. Am Erdgasnetz hängen in Deutschland auch die CNGZapfsäulen (Compressed Natural Gas, nicht zu verwechseln mit dem Flüssiggas LPG), und an diesen Zapfsäulen tanken Fahrer der Audi g-tron-Modelle ihre Gastanks auf.



Audi garantiert, dass der Gasverbrauch der g-tron-Flotte aus der im Auftrag des Unternehmens in Werlte (Emsland) betriebenen Stromvergasungsanlage gedeckt wird. Faktisch fahren diese Audis also CO₂-neutral. Über die tatsächlichen Kosten des E-Gases gibt Audi keine Auskunft, der Preis dürfte aber beim Mehrfachen von konventionellem Erdgas liegen.

Die Energiebilanz des Audi-Verfahrens ist auf den ersten Blick verheerend: Die Wasserstoff-Herstellung per Hydrolyse erreicht einen Wirkungsgrad von ca. 75 Prozent, gut fünf Prozent gehen bei der Reformierung zu Methan verloren. Die Verbrennung im Motor läuft mit dem gleichen Wirkungsgrad ab wie in einem modernen Benziner: Im Mittel liegt dieser bei rund 30 Prozent. Von der elektrischen Energie bleiben also weniger als 20 Prozent für den Vortrieb im Auto übrig.

Im Vergleich zum Elektroantrieb mit Lithium-Akku (60 bis 70 Prozent) verliert das g-tron-Modell also deutlich, zudem braucht auch der Gasmotor eine aufwendige Abgasreinigung. Bei Überproduktion von Strom ist der Wirkungsgrad aber nebensächlich, weil dieser tatsächlich umsonst ist. Das Vergasungsmodell lässt sich zudem für Wasserstoff-Antriebe mit Brennstoffzelle adaptieren, und hier ist der Wirkungsgrad mindestens doppelt so hoch.


Message déposé le 18.11.2018 à 03:40 - Commentaires (0)


LenovO IdeaPad B480 Battery all-laptopbattery.com

Not surprisingly, the laptop drained much more quickly when I used the MacBook Air to charge my iPhone, something I do often. But in another recent test—browsing in Safari, running Slack and iMessage, editing a few photos in Lightroom, all with the display between 60 to 70 percent of maximum brightness—it lasted just under eight hours.
There are a few ways to look at the new MacBook Air. One way is from the perspective of someone who's never owned a Mac before—maybe she was too young when the first Air was released—and is looking for an entry-level laptop. This MacBook Air comes with the lure of world-class industrial design and the continuity that exists between iOS and macOS. But to call the machine "entry-level" at $1,199 is a stretch, and some customers are almost certainly going to go with a lower-cost Chromebook or Windows laptop instead.


The second way to look at this new MacBook Air is to view it as an upgrade option. Maybe you had an earlier version of the MacBook Air, you loved the darn thing, and you've been waiting for Apple to update it. You do a lot of web browsing, and some light photo editing, but you're not tackling heavy multimedia projects. If that's the case, and you have the extra money to spend on a laptop, then the decision takes little thought. You will really like the new MacBook Air. I'm very tempted to get one myself.


But it's also important to consider the MacBook Air as it relates to its competition. The computer is not particularly innovative. Its chiseled build, high-resolution display, eighth-generational Core i5 processor, long-ish battery life, quiet keyboard, larger trackpad, and fingerprint sensor are not breaking any new ground. They're not new on Apple products, and they're not new on laptops in general.In the time since Apple first released the MacBook Air, the whole PC industry has tried to push the boundaries on what "thin and light" means for laptops. Sure, there have been some awkward results (does anyone actually bend their laptop back into a tablet?) and aggressive marketing pushes (see: Ultrabooks). There have also been some really nice premium laptops launched in the non-Apple PC world.


Apple has heard the calls for a newer, better MacBook Air, and it has answered. Thank goodness for that. But one might get the sneaking suspicion, as she stares at the gorgeous, liquid-looking display of this new machine, that such a laptop could have arrived two years ago. Or more. The new MacBook Air is not pure innovation; it's an incantation composed to make you think it is.The Asus ZenBook 13 is just the ticket for productivity-minded road warriors on a budget. It weighs less than three pounds, measures a little more than a half-inch thick, and boasts a quad-core processor and all-day battery life.



This particular model of the ZenBook 13 has downsides: It lacks discrete graphics for gaming, it chugs during lengthy CPU-intensive tasks, and it’s saddled with a dim, non-touch-sensitive display. Still, it shines when it comes to everyday computing chores, and its battery keeps going and going.
We reviewed the version of the ZenBook 13 (UX331UA-AS51) that’s currently about $799 on Amazon. It comes with an 8th-generation quad-core Core i5-8250U processor, 8GB of low-power DDR3 RAM, a 256GB solid-state drive, a 13.3-inch full-HD display and integrated Intel 620 UHD graphics. On paper, that makes for a solid productivity-minded laptop for handling everyday tasks like web browsing, word processing, spreadsheets, light photo management, and maybe even some casual gaming.


[ Further reading: Our picks for best PC laptops ]

For about $100 more on Amazon, you can step up to a version of the ZenBook 13 (UX331UA-DS71) with a beefier Core i7-8550U processor. A higher-end version (the UX331UN-WS51T), which we reviewed earlier this year (available on Amazon), adds discrete Nvidia GeForce MX150 graphics, good for those who want to dive into Adobe Premiere or indulge in a little Fortnite (playable at a smooth 60 fps if you settle for the “Medium” graphics preset).

Measuring 12.2 x 8.5 x 0.55 inches and weighing about 2.7 pounds (or three pounds if you include the compact 45-watt AC adapter), the Acer ZenBook 13 UX331UA feels pleasingly slim and light.


While its shell isn’t terribly distinctive, aside from Asus’ signature concentric circles etched into the lid, the ZenBook manages to look sleek and professional. The “icicle gold” (think silver) flavor of our ZenBook 13 review unit lacks the gorgeous glossy “royal blue” finish of the pricier discrete-graphics version; then again, it also attracts far fewer fingerprints.Open the lid and you’ll find a slim 6.86mm bezel around the 13.3-inch display, while the icicle gold finish covers the entire palm rest.


Display

The Asus ZenBook 13 UX331UA’s 13.3-inch, 1920x1080 screens looks as sharp and colorful as other full-HD displays we’ve seen in this price range. Viewing angles on the ZenBook’s “WideView” AHVA display panel (AHVA is Asus’s proprietary take on IPS, by the way) are also solid, with the screen dimming slightly near the 45-degree mark—again, standard stuff.Given the ZenBook 13’s relatively low price, though, corners had to be cut somewhere. In this case we’re talking screen brightness—just 226 nits (or candelas), somewhat short of our 250-nit standard for comfortable indoor reading. While the ZenBook’s display was relatively easy to view in my office, I found myself squinting a bit when using the laptop near a bright window.


It’s also worth noting that the ZenBook 13 UX331UA lacks a key feature present in its sibling, the slightly pricier (and discrete graphics-equipped) UX331UN: a touch-sensitive display with active pen and Windows Ink support.
Back on the plus side, the ZenBook 13 comes with a comfy, snappy keyboard, complete with three-step backlighting, slightly concave key caps, about 1.4mm of key travel and a nice, tactile actuation bump. Most of the standard function-enabled hotkeys are available, including airplane mode, sleep, brightness, volume, and display preferences, although media playback and settings hotkeys are missing.



The Asus ZenBook 13’s comfy, tactile keyboard comes with three-step backlighting, while a fingerprint reader sits just beneath on the right.

The ZenBook 13’s glass-coated trackpad did its duty with a fair amount of precision, although I noticed a bit of herky-jerkiness on the cursor’s part, as well as a few accidental inputs from my palms while I was typing.


Sitting just below the bottom-right corner of the keyboard is the ZenBook 13’s fingerprint sensor, good for unlocking your Windows profile and quickly logging in to Windows Hello-compliant apps. While I’ve had trouble with finicky fingerprint sensors in the past, this one generally let me in on the first or second attempt.


Message déposé le 16.11.2018 à 03:18 - Commentaires (0)


Akku HP ProBook 4545s akkus-shop.com

Your battery cycle count increases each time you recharge your battery completely, whether all at once or over a few days. Fully charging a dead MacBook? That’s one cycle. Charging it 10% at a time over 10 days? That’s one cycle. Your battery supports a finite amount of cycles before it starts to degrade.You can see how many cycles your battery has been through by looking through your System Information. Hit the apple icon in the menu, select About This Mac, and select System Information. Expand the Hardware menu in the System Information window and select Power. There you’ll see your cycle count. You can see where that number falls on the maximum cycle count for your notebook by consulting Apple’s battery cycle count limit list.


Want a more detailed analysis of that battery? You should get a system monitor app. There are a bunch of apps that will tell you the health of your battery, its state of degradation, or an estimated running time for your Mac, but a system monitor app can do the same function along with a lot more in-depth information about your Mac. Use can use an app like MenuBar Stats 2, which provides system information along with support for plugins monitoring other computer vitals like fan speed.Want Apple to replace your degrading battery? Laptops covered by AppleCare that retain less than 80 percent of their original capacity are eligible for replacement free of charge, while devices out of warranty are subject to a fee, depending on the MacBook you have.


Mit dem "AkkuLine Batterie Tool" testen Sie die Leistung Ihres Notebook-Akkus und erhalten viele weitere Werte.Mit dem Analyse-Tool "AkkuLine Batterie Tool" fühlen Sie Ihrem Notebook-Akku auf den Zahn. Neben interessanten Hardware-Daten wie Akkuart, Füllstand und Restzeit bietet das Programm aber eine Reihe weiterer Informationen.So können Sie sich eine Historie Ihrer Ladezyklen anzeigen lassen, die gesamten Kosten aller Ladungen errechnen und eine Einschätzung Ihres Akkus abrufen.: Das "AkkuLine Batterie Tool" geht einen Schritt weiter als herkömmliche Akku-Analyse-Tools. Mit Notebook BatteryInfo und Vista Battery Saver erweitern Sie Ihr Batterie-Tuning um eine Anzeige in der Taskleiste sowie Stromspar-Optionen.

Kiel | Feuer in einem Einfamilienhaus in Aukrug (Kreis Rendsburg-Eckernförde) – ausgerechnet am Silvesterabend 2014. Der Brand war jedoch nicht durch ein Feuerwerk entzündet worden. Vielmehr machten die Brandermittler den defekten Akku eines E-Bikes als Brandursache aus. Zwei Bewohnerinnen (22, 85) wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in eine Klinik gebracht. Ein Fall von vielen. Erst vor knapp zwei Wochen sorgte ein Parkhausbrand in Hannover für Schlagzeilen. Ursache auch hier: der Akku eines Elektrofahrrades. Er war explodiert – ein E-Bike-Geschäft im Erdgeschoss des Parkhauses ging in Flammen auf, dichter Qualm zog durch die Innenstadt.



Wie viele solcher Vorfälle im Zusammenhang mit defekten Akkus es in Schleswig-Holstein gegeben hat, ist unbekannt. Weder die Brandermittler des Landeskriminalamtes noch der Landesfeuerwehrverband führen darüber eine Statistik. Dennoch gibt es – neben dem Brand in Aukrug – weitere Vorfälle, die Schlagzeilen machten: So musste die Feuerwehr im November 2011 in Groß Kummerfeld bei Neumünster einen Brand in einem Garagenanbau löschen. Als Ursache des Feuers machte die Polizei ebenfalls einen defekten Akku aus – diesen hatte ein Modellflugbauer zuvor auf einem Holztisch abgestellt.


Bei den Problemfällen handelt es sich stets um aufladbare Lithium-Ionen-Akkus. Deshalb gehen nicht nur von Pedelec-Akkus Gefahren aus. Mit Lithium-Zellen sind auch viele andere Geräte ausgestattet – Smartphones, Laptops, Tablets, Akkubohrer oder Drohnen. Der prominenteste Fall war das Samsung Galaxy Note 7. Das Edel-Smartphone fing plötzlich wegen überhitzter Akkus an zu brennen.

Sie sind das Erfolgsgeheimnis von US-Elektroautobauer Tesla: Die kraftvollen Panasonic-Batterienzellen vom Typ 18650, der auch in Laptops vorkommt. In seiner geplanten Mega-Batteriefabrik will Firmenchef Elon Musk jedoch andere Akkus produzieren, wie manager magazin online erfuhr.


Hamburg - Ein Auto, das mit Strom aus Laptop-Batterien angetrieben wird? Da mussten Manager etablierter Autohersteller lange Zeit herzhaft lachen. Doch Tesla-Chef Elon Musk setzte den Plan um, baute Roadster und Model S mit den einfachen, aber leistungsstarken Panasonic-Zellen vom Typ 18650. Die Autos schlugen am Markt ein, die Beobachter frotzelten nicht mehr.Doch nun verbschiedet sich Musk offenbar von seinen Erfolgszellen, wie manager magazin online erfuhr. In seiner geplanten Gigafactory - einer monströsen Batteriefabrik in der Wüste Nevadas - will der rastloste Unternehmenslenker den Informationen zufolge größere Speicher bauen.



"In der Gigafactory werden sie andere Batterien als die bisherigen 18650-Zellen verwenden", heißt es in Industriekreisen. "Die werden eine Dimension größer, werden mehr Energie pro Zelle liefern." Tesla-Vizepräsident Jerome Guillen bestätigte Änderungen gegenüber manager magazin online: "Sagen wir, die Batterien werden optimiert sein, auch was ihre Leistungsstärke angeht".Mit größeren Zellen könnte Tesla vor allem viel Geld sparen. Und darauf kommt es für das Unternehmen jetzt an: Die Batterieproduktion soll in der neuen Fabrik deutlich billiger werden - um mindestens 30 Prozent. Denn Musk will mit den Akkus sein Massenmodell "Model 3" bestücken, das 2017 oder 2018 an den Start gehen soll.

Verwendet Tesla größere Zellen, etwa des Typs 26650, spart das Unternehmen einerseits Material für das Gehäuse der Speicher. Der Durchmesser dieser zylinderförmigen Akkus ist mit 26 Millimetern 8 Millimeter länger, die Höhe mit 65 Millimetern gleich.


Vor allem aber wären weniger Zellen für das Batteriepaket eines Wagens nötig. Bisher verbaut Tesla mehr als 7000 Zellen des Typs 18650 für einen 85-Kilowattstunden-Speicher im Model S. Mit Zellen des Typs 26650 könnte diese Zahl auf etwa die Hälfte reduziert werden, heißt es in Expertenkreisen.So wird eine preiswertere und effizientere Produktion möglich: Denn jede einzelne Zelle muss in der Fabrik stundenlang ein erstes Mal in einer speziellen Maschine aufgeladen werden. Je weniger Zellen, desto weniger dieser Maschinen sind nötig und desto schneller ist ein Batteriepaket fertig für den Einsatz im Auto.Sorge wegen Feuergefahr: Bei Flugreisen soll der Transport von Lithium-Ionen-Akkus im Laderaum von Passagiermaschinen ab April verboten werden. Das beschloss die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) im kanadischen Montréal.


Message déposé le 16.11.2018 à 02:49 - Commentaires (0)


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Auf ebenfalls einen einzigen Punkt kommt das neue Surface Pro, das sich iFixit parallel zum Surface Laptop angeschaut hat. Damit schneidet es einen Punkt schlechter ab als das Surface Pro 4 (Test), was mit der nicht länger austauschbaren SSD begründet wird. Darüber hinaus kritisiert iFixit die großflächige Verwendung von Klebstoff und den zwingend notwendigen Ausbau des Displays, um die weitere Hardware zu erreichen.Tanken mit einem Verbrenner geht recht flott und ist in wenigen Minuten erledigt. Lassen sich Elektroautos mit ihren Batterien ebenso schnell laden? Schließlich dauert es oft Stunden, einfache Elektrogeräte wie das Smartphone oder den Laptop auf 100 Prozent zu bringen. So etwas kann man sich beim Auto nicht leisten, vor allem, wenn man damit täglich zur Arbeit fährt oder eine längere Strecke vor sich hat. Wie lange braucht es also, bis eine Elektrobatterie vollgeladen ist? Und welche Faktoren haben einen Einfluss auf die Schnelligkeit?


An E-Autos wird oft die geringe Reichweite und die lange Ladezeit bemängelt - allerdings arbeiten Autobauer unter Hochtouren daran, Stromer herzustellen, die weite Strecken zurücklegen können. Einige Modelle haben mittlerweile schon die 500 Kilometer-Grenze geknackt. An der Reichweite soll es also auf Dauer nicht scheitern - wie sieht es mit der Ladezeit aus?Ladezeit bei E-Autos: Auf diese Faktoren kommt es an
Wer mit einem Elektroauto unterwegs ist, sollte sich schon im Vorhinein informieren, wo sich in der Nähe Ladestationen befinden. Momentan ist die Menge an "E-Tankstellen" noch überschaubar, obwohl sich in der Hinsicht in Zukunft höchstwahrscheinlich noch viel tun wird.


Wie lange eine Elektroauto-Batterie braucht, um vollständig aufgeladen zu sein, hängt von der Art der Ladestation ab. Schnell-Ladestationen im öffentlichen Verkehr sind meistens flotter als die heimische Steckdose. Mithilfe einer Wallbox, die sich daheim installieren lässt, kann der Ladevorgang daheim beschleunigt werden - trotzdem braucht es länger als an einer öffentlichen Ladesäule.Im Infokasten finden Sie eine Übersicht über die geschätzten Ladeleistungen der verschiedenen Ladestationen und wie viel Stunden Ladezeit sich daraus ergeben. Berücksichtigen Sie dabei allerdings, dass es sich lediglich um Richtwerte handeln:Neben der Art der Ladestation bestimmt auch das Modell, wie schnell die Batterie vollgeladen ist. Das hängt zum einen von der verbauten Ladetechnik ab, die definiert, wie viel von der Ladeleistung der Station überhaupt genutzt werden kann und von der Kapazität der Batterie selbst.



So ist es nicht verwunderlich, dass ein kleiner Renault Twizy mit einer Batteriekapazität von 6,1 Kilowattstunden innerhalb kürzester Zeit aufgeladen werden kann. Auch Autos vom gleichen Hersteller können sich in der Ladezeit unterscheiden, wenn die Kapazitäten der Batterie nicht gleich groß sind. Ein e-up! von VW kann zum Beispiel innerhalb von neun Stunden an der heimischen Steckdose aufgeladen werden - ein VW e-Golf hingegen braucht rund vier Stunden länger. Das liegt daran, dass die Batterie mit 24 Kilowattstunden besser ausgestattet ist. Das Model S von Tesla braucht mit seinen 100 Kilowattstunden an Kapazität dann schon ganze 40 Stunden, um voll beladen zu sein. Jedoch soll hier die Ladezeit durch die speziellen Tesla-Supercharger auf gerade mal 20 Minuten verkürzt werden können. Diese lassen sich aber nur auf die Modelle von Tesla anwenden.


Beachten Sie außerdem, dass Sie Ihr E-Auto an Schnell-Ladesäulen nur bis zu 80 Prozent aufladen können. Sie verfügen nämlich über ein System, welches ein Überspannung bei zu hoher Ladung verhindern soll - dadurch kann die Batterie beschädigt werden. Einige Herstellerangaben zur Ladezeit bei Schnell-Ladestationen beziehen sich deshalb auf die 80 Prozent-Marke.Für gewöhnlich finden Sie die Ladezeit eines Elektroautos beim Anbieter - einfach dort nachfragen oder recherchieren. Sie können die Ladezeit des Wagens aber auch grob selbst berechnen. Dazu verwenden Sie diese Formel:Ein Auto mit einer Kapazität von 24 kWh, das an der heimischen Steckdose (~2,3 Kilowatt Ladeleistung) geladen wird, braucht demnach rund zehn Stunden. Machen Sie sich allerdings bewusst, dass folgende Faktoren Einfluss auf die Ladezeit nehmen:



Akku-Ladestand: Sobald Sie einen recht hohen Ladestand erreicht haben, nimmt das Tempo beim Laden ab - ähnlich wie beim Smartphone. Deshalb müssen Sie bei der Ladezeit teilweise eine halbe bis ganze Stunde hinzurechnen.

Außentemperatur: Elektroauto-Batterien funktionieren am besten bei Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad. Deshalb nimmt im Winter die Ladeleistung ab und es dauert länger, bis der Akkustand 100 Prozent erreicht. Doch nicht nur bei Kälte, sondern auch bei extrem hohen Temperaturen kann sich die Ladezeit verlängern.
Ausstattung des Elektroautos: Nicht jeder Stromer besitzt die entsprechende Technik, um an Ladesäulen mit Schnell-Ladesystem zufriedenstellend zu "tanken". Informieren Sie sich vorher, welche Leistung die Batterie verträgt.


Wer sein E-Auto zuhause aufladen will, ist mit einer Wallbox gut beraten. Sie steigert die Ladeleistung einer normalen Haushaltsteckdose und verringert somit die Ladedauer. Die Wallboxen, auch Wandladestationen genannt, lassen sich sowohl in Innenräumen als auch in geschützten Außenbereichen installieren. Dazu müssen manchmal jedoch erst entsprechende Leitungen verlegt werden. Ein weiterer, wichtiger Vorteil ist die Tatsache, dass sie als intelligente An- und Ausschalter zwischen der Ladeelektronik des E-Autos und dem Stromnetz dienen. Somit ist letzteres besser vor Überlastung gefeit.Manche Wallboxen stoppen sogar automatisch den Ladevorgang, wenn über eine integrierte Stromüberwachung Störungen erkannt werden. Über die Wandladestationen lässt sich teilweise auch flexibel einstellen, wann das Auto geladen werden soll. Das ist besonders hilfreich, wenn Sie nachts einen günstigeren Strom beziehen und dementsprechend Geld sparen können.


Um Ihr Auto mit ausreichend Strom versorgen zu können, ist für die Wallbox meistens ein Starkstromanschluss mit 400 Volt nötig. Haushalte mit Elektroherd verfügen zum Beispiel über einen. Entscheiden Sie sich für eine Wandladestation, sollten Sie diese unbedingt von einem qualifizierten Elektroinstallateur einbauen lassen. Danach können Sie das Elektro-Auto wie gehabt über eine Steckdose aufladen.You’re already planning on changing the battery in the old iPhone you’ve got so it stops shutting down randomly, so why not do the same with your MacBook? Depending on how much you use your laptop, that battery could be ready for a change. You can figure out the health of your battery yourself before deciding whether or not it needs to be replaced (or making an appointment at an Apple store) by digging into the system yourself, or consulting a third-party app for even more in-depth information.


Message déposé le 15.11.2018 à 10:33 - Commentaires (0)


Akku Asus a93s akkus-shop.com

Der sogenannte Teardown des 13-Zoll-Modells mit Touch Bar zeigt unter anderem, dass Apple im Vergleich zum Vorgänger einen größeren und schwereren Akku verbaut hat, der aus sechs Zellen besteht und mit 58 Wattstunden mehr Leistung hat als der Vorgänger. Bei dem waren es 49,2 Wattstunden. Die Laufzeit soll aber aufgrund des energiehungrigeren Prozessors gleich geblieben sein. Auch die Lautsprechereinheit wurde leicht abgeändert, das längere und schmalere Design soll basslastigeren Klang bringen.Ein weiterer Pluspunkt ist die zusätzliche Silikonmembran unter den Tasten der Butterfly-Tastatur - die soll das Tippgeräusch dämpfen und könnte laut "heise" auch gewährleisten, dass sich Staub und Krümel seltener ins Macbook-Gehäuse verirren. Neu an Bord ist der T2-Chip, der Sicherheitsaufgaben übernimmt, sich um die Bildverarbeitung kümmert und den SSD-Speicher ansteuert.


Enttäuschend für Bastler und Nutzer mit defekten Geräten: Das neue Macbook Pro ist ähnlich wie seine Vorgänger nur schwer zu reparieren, Ifixit gibt dem Notebook als "Repairability Score" lediglich einen von zehn möglichen Punkten. Prozessor, Arbeitsspeicher und Flash-Speicher sind fest auf die Hauptplatine gelötet, wodurch sie sich weder einfach entnehmen noch bei Bedarf upgraden lassen. Wer ein Macbook Pro kauft, muss sich also gut überlegen, wie viel Speicher benötigt wird.Das sogenannte Topcase ist zudem komplett verklebt - Tastatur, Batterie und Lautsprecher hängen fest aneinander und können nicht ohne weiteres einzeln ausgetauscht werden. Weil der Touch-ID-Sensor auch als Einschaltknopf dient und fest mit dem T2-Chip verbunden ist, könnte es auch bei Problemen mit dem Einschalter teuer werden, denn dann müsste Apple einspringen und im schlechtesten Fall gleich eine neue Hauptplatine einbauen. Lob bekommt Apple nur für das Trackpad, das mit ein paar Schrauben fixiert ist und sich deshalb leicht austauschen lässt.


Wer aktuell auf der Suche nach einem leichten, flachen Notebook ist, kommt nur schwer am Dell XPS 13 (9370) des Jahrgangs 2018 vorbei. Es verfügt auf Wunsch über ein bildschönes, fast randloses 4K-Display. Wir haben uns für diesen Test des Dell XPS 13 für die günstigere Version mit Full HD-Bildschirm entschieden, die es nun auch mit weißem Gehäuse gibt. Und auch diese kann mit vielen Details überzeugen.Beim 2018er-Jahrgang des XPS 13 lässt Dell euch erstmalig die Wahl zwischen zwei unterschiedlichen Gehäusefarben. Klassisch kommt das Subnotebook wie gewohnt mit silberfarbenem Gehäuse und carbonschwarzem Innenraum ins Haus. Ganz neu ist die uns vorliegende Farbgebung in Roségold, bei der Tastatur, Rahmen und Trackpad weiß schimmern.Klappe auf! Das Display lässt sich leider nur schwer mit einer Hand öffnen. Anschließend erblicken wir ein weißes Glasfasergewebe, das Dell rund um die Tastatur und bei der Handballenauflage einsetzt. Die leicht geriffelte Oberfläche wurde mit Titanoxid überzogen.



Die Sorge, die helle Oberfläche könnte mit der Zeit vergilben oder unansehnlich werden, teilen wir. Dell beteuert aber, eine schmutzabweisende Oberflächenversiegelung würde dies verhindern. Dies kann letzten Endes aber nur ein Langzeittest ausreichend klären.Leichte Verschmutzungen lassen sich jedenfalls in der Tat schnell vom XPS-Inneren entfernen. Überhaupt macht das Material einen guten Eindruck. Unsere Testkonfiguration bringt 1.204 Gramm auf die Waage. Für ein 13-Zoll-Notebook kein überragender, aber auch kein schlechter Wert. Zudem ist die aktuelle Generation ein gutes Stück kompakter als die Vorgänger mit der Versionsnummer 9360.Egal wie sehr wir das Testgerät auch schütteln oder an ihm zerren und versuchen, es zu verwinden, es hält all unseren Versuchen stand. Nur wer wirklich Gewalt anwendet, fügt dem XPS dauerhaften Schaden zu.


Typisch für die XPS-Reihe sind fein gemachte Details. Wir freuen uns etwa über die fast unsichtbare Status-LED an der Front und die fünf kleinen LEDs an der Seite, die nach Druck einer Taste auch bei zugeklapptem Notebook Auskunft über die Akkukapazität geben. Weniger gelungen sind die scharfkantigen Übergänge an der Rückseite, dort, wo Notebookdeckel und Basis aufeinandertreffen.Auch das Dell-Subnotebook verzichtet auf die "normalen" USB-Ports und setzt stattdessen auf zwei Thunderbolt 3-Schnittstellen (mit PowerShare-Funktion), einen DisplayPort sowie einen Kopfhörereingang und einen microSD-Kartenleser. Vor allem letzterer dürfte für Kritik sorgen, denn die meisten Nutzer, ließe man ihnen die Wahl, würden wohl einen SD-Kartenleser bevorzugen. Zu den für USB-A-Geräte benötigten Adaptern (im Lieferumfang enthalten) kommt somit unter Umständen ein weiterer für Speicherkarten hinzu.



Wir begrüßen den aktuellen Trend, Fingerabdruck-Sensoren bei Notebooks im Power-Knopf zu verbauen. Man sieht dem Dell-Notebook auch auf den zweiten Blick nicht an, dass es (optional) über einen solchen verfügt. Wer möchte, kann sich zusätzlich über einen Gesichts-Scan über Windows Hello anmelden. Nach wie vor sitzt die Webcam beim XPS 13 bauartbedingt aber an ungewöhnlicher Stelle im unteren Displayrand, was das Entsperren erschweren kann. Darüber hinaus ist ein TPM-Modul verbaut.Es ist erstaunlich, wie "normal" und vertraut sich die XPS 13-Tastatur anfühlt. Man muss dem Hersteller hoch anrechnen, dass er es geschafft hat, einen solch langen Hub bei einem solch flachen Notebook zu realisieren. Dementsprechend schnell und flüssig schreibt es sich auf der XPS-Klaviatur. Nicht ganz so gut gefällt uns die etwas fleckig wirkende, zweistufige Tastaturbeleuchtung. Wer den Vorgänger kennt - die Tastatur ist identisch. Daher kleben leider auch die Pfeiltasten nach wie vor zu dicht aneinander.


Das Trackpad mit einer Diagonalen von zwölf Zentimetern bietet sehr gute Gleiteigenschaften und lässt sich auch im oberen Bereich, wenn auch deutlich schwerer, drücken. Der Mausersatz unterstützt Multitouch-Eingaben.Hier habt ihr die Qual der Wahl, denn Dell bietet im Konfigurator unterschiedliche Display-Optionen an. Das vormals erhältliche QHD-Display wurde gestrichen und durch einen 4K-Touchscreen (3.840 x 2.160 Pixel) ersetzt. Uns liegt die günstigere Variante mit einem klassischen Full-HD-Bildschirm vor, der nicht auf Berührung reagiert.Egal für welche Version ihr euch entscheidet, der nur wenige Millimeter dicke Bildschirmrand ist stets im Preis inbegriffen. Trotz einer Diagonalen von 13,3 Zoll wirkt das Dell XPS 13 dadurch deutlich kompakter, fast schon so zierlich wie Apples 12 Zoll messendes MacBook. Dabei dürfte der ärgste Konkurrent des Dell XPS 13 Apples MacBook Pro-Reihe sein.


Message déposé le 14.11.2018 à 16:22 - Commentaires (0)


Akku HP pavilion DV4 pcakku-kaufen.com

Mit nur 2,45 Kilogramm und einer Dicke von rund 19,9 Millimetern gehört das Asus ROG Zephyrus M GM501GS zu den kompaktesten Gaming-Notebooks auf dem Markt. Das erste Feature, mit dem Asus sich von der Konkurrenz abhebt, erscheint beim Aufklappen. Dann senkt sich der Gehäuseboden um einige Millimeter, was der Lüftung helfen soll und der Tastatur eine ergonomische Neigung verleiht. Wirklich stabil wirkt der Boden allerdings nicht; schon bei etwas stärkerem Druck scheint der Boden nachzugeben. An der Verarbeitung des restlichen Gehäuses gibt es hingegen nichts auszusetzen. Nette optische Gimmicks sind das rot beleuchtete ROG-Logo auf der Oberseite sowie die roten LEDs an den Seiten des Gehäusebodens.


Diverse Anschlüsse spicken den Rahmen des Laptops. So befinden sich auf der linken Seite ein HDMI-Ausgang, insgesamt drei USB-Ports mit dem aktuellen 3.1-Gen2-Standard sowie ein Audio-Port für 3,5-mm-Klinken. Über letzteren werden sowohl Mikrofon als auch Kopfhörer verbunden. Auf der rechten Seite finden der vierte USB-3.1-Port sowie ein Thunderbolt-3-Anschluss Platz. Einen gesonderten DisplayPort gibt es zwar nicht, der lässt sich aber über den Thunderbolt-Ausgang nachrüsten. Tipp: Der etwas nervige und viel zu laut geratene Boot-Sound kann im BIOS jederzeit deaktiviert werden.Aktuelle Top-Games lassen sich mit dem Zephyrus GM501GS dank eines flotten Intel Core i7-8750H mit 6 Kernen (2,2 bis 4,1 GHz), 16 GByte DDR4-RAM und einer Nvidia GeForce GTX 1070 problemlos auf höchsten Einstellungen zocken. Etwas schade ist, dass Asus keine GTX 1070 im MaxQ-Design verbaut, sondern auf das klassische Modell setzt. Das würde zwar an der Performance nichts ändern, hätte sich aber noch mal positiv auf Gewicht und Dicke des Laptops ausgewirkt. Spiele, Programme und Co. finden auf einer 512 GByte großen NVMe-SSD und einer HDD mit 1 TByte Platz.


Wir haben uns für einen praktischen Eindruck der Grafikqualität die aktuellen Triple-A-Titel The Witcher 3, The Evil Within 2 und Far Cry 5 zur Hand genommen. Alle drei Games laufen auf höchsten Grafikeinstellungen und in Full-HD-Auflösung mit konstanten 60 FPS. Bei Far Cry 5 sind es sogar durchschnittlich über 80 FPS. Zwar leistet sich die GTX 1070 bei vielen Feinden und Explosionen in Hope County immer wieder kleine Framerate-Drops, die fallen jedoch dank der unterstützten G-Sync-Technik kaum auf. Durch die Angleichung von aktueller Bildrate an den Hertz-Wert des 144-Hz-Displays werden außerdem störende Tearing-Effekte ohne spürbaren Inputlag verhindert.



Bei einem externen Gaming-Monitor mit 1440p (2.560 x 1.440 Pixel) kommt die GTX 1070 an ihre Grenzen. Hier sind konstante 60 FPS nur noch mit hohen oder mittleren Grafikeinstellungen drin. Die G-Sync-Fähigkeit bleibt aber auch bei einem entsprechend ausgestatteten Bildschirm erhalten, was die Erfahrung abermals glättet. Das wäre zwar theoretisch bei jeder aktuellen Nvidia-Grafikkarte möglich, jedoch wird das Feature in Notebooks ohne entsprechendes Display meist deaktiviert, sodass es sich trotz passendem Monitor nicht verwenden lässt.Die Gaming-Performance im Akkubetrieb hat uns positiv überrascht. Während andere Notebooks, wie etwa das HP Omen 15, ohne angeschlossenes Netzteil von Rucklern geplagt werden, merkt man beim Zephyrus bei den meisten Games kaum einen Unterschied. Lange währt das Spielvergnügen ohne Saft allerdings nicht. Bei Far Cry 5 verabschiedete sich die Batterie bereits nach rund 40 Minuten.


Hell, matt, kontrastreich - das 15,6 Zoll große Display des Asus ROG Zephyrus GM501GS macht alles richtig. Im Labor messen wir eine tolle Maximal-Helligkeit von 302,8 cd/m², einen Schachbrettkontrast von 148:1 sowie eine gute Farbraumabdeckung. Aufgelöst wird – wie in dieser Größenordnung üblich – mit 1.920 x 1.080 Pixel (Full HD). Alles andere als üblich ist die 144-Hertz-Rate des verbauten AHVA-Panels. Die sorgt vor allem bei schnellen Kamerabewegungen für ein deutlich flimmerfreieres Bild als gängige 60-Hertz-Monitore. Dafür sorgt auch das schon angesprochene G-Sync – bislang noch bei Gaming-Notebooks noch recht selten.


Interessant ist die Möglichkeit, softwareseitig zwischen G-Sync und Nvidia Optimus zu wechseln. Bei den meisten Modellen mit G-Sync-Support wird die dedizierte Grafikkarte auch im Desktop-Betrieb verwendet, was die Akkulaufzeit erheblich reduziert. Das sonst zum Einsatz kommende Nvidia Optimus, das im Desktop-Betrieb automatisch auf die stromsparende Grafikeinheit der Intel-CPU wechselt und die GTX nur bei 3D-Spielen aktiviert, kommt nicht zum Einsatz. Anders beim Zephyrus: Hier können Sie wahlweise G-Sync aktivieren und die GTX 1070 dauerhaft nutzen, oder zurück auf Optimus wechseln und ohne G-Sync, dafür aber mit längerer Akkulaufzeit zocken. Wobei "längere Akkulaufzeit" beim GM501GS relativ ist: Der verbaute Akku ist mit 55 kWh leider so klein, dass selbst mit Nvidia Optimus kaum mehr als 3,5 Stunden Laufzeit drin sind - schade!



Während beim teureren Schwestermodell, dem ROG Zephyrus GX501, das hauseigene ASS-Kühlsystem effizient und leise arbeitete, ist beim GM501GS das genaue Gegenteil der Fall - zumindest was die Lautstärke angeht. Unter Volllast dröhnt der Laptop trotz softwareseitiger Lüftersteuerung ordentlich und macht ein Spielen ohne Gaming-Headset beinahe unmöglich. Auch das hätte sich mit einer MaxQ-Variante der GTX 1070 verhindern lassen können. Dafür arbeitet das Kühlsystem sehr effizient und hält die Grafikkarte auch bei stundenlangen Spielsessions bei akzeptablen 70 Grad. Die Tastatur erwärmt sich im WASD-Bereich dabei kaum.


Apropos Tastatur: Anders als beim GX501 überzeugt diese hier mit einem knackigen Gegendruck, angenehmen Hubweg und klar abgegrenzten Tasten. Ein Ziffernblock sowie Sondertasten zum Regeln der Lautstärke und zum Aufrufen des Asus Gaming Centers sind ebenfalls an Board. Das Layout ist aufgrund der kleinen Enter-Taste allerdings etwas gewöhnungsbedürftig. Zuletzt überzeugt das präzise Touchpad mit dedizierten Maustasten, wobei die Fläche weder klebt, noch zu rutschig ist.Damit Sie mit Ihrem Asus ROG Zephyrus M GM501GS gleich loszocken können, haben wir drei Download-Vorschläge für Sie. Mit den Steam- und GOG-Client bleibt kein Spielewunsch offen - von der Indie-Perle bis zum Triple-A-Game - und mit Teamspeak klappt jede Koop-Session oder Raid.


Apple hat noch vor seiner großen Herbst-Show seine Profi-Notebooks aktualisiert. Die neuen Macbook-Pro-Modelle mit Touch Bar haben frische Hardware bekommen, unter anderem neue Intel-Prozessoren der achten Generation. Käufer können sich für bis zu 32 Gigabyte Arbeitsspeicher entscheiden und ihr Macbook mit bis zu 4 Terabyte großem SSD-Speicher ausrüsten - natürlich zu entsprechend hohen Preisen: Das günstigste Macbook Pro mit 13-Zoll-Bildschirm kostet bei Apple 2000 Euro. Was das Innenleben seiner Geräte angeht, hält sich Apple traditionell eher bedeckt, detaillierte Angaben zu technischen Daten sind keine Selbstverständlichkeit. Entsprechend neugierig stürzen sich Kenner und Reparatur-Experten auf die neuen Geräte der Kalifornier. Beim neuen Macbook Pro hat es keine Woche gedauert, bis "Ifixit" das Luxus-Notebook zerlegt hat. Die Reparaturprofis haben nicht nur gute Nachrichten.


Message déposé le 07.11.2018 à 03:29 - Commentaires (0)


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