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Asus setzt bei seinen neuen Zenbook-Laptops in 13, 14 oder 15 Zoll Größe auf möglichst viel Display und möglichst wenig Rand. Das Verhältnis von Panel (bis 4K-Auflösung) zu Rahmen liegt laut Hersteller je nach Modell bei 92 bis 95 Prozent - so viel der Fläche nimmt also das Display ein. Bei den beiden kleineren Varianten lässt sich das Touchpad bei Bedarf in einen beleuchteten Ziffernblockersatz verwandeln. Die Notebooks mit Core-i-Prozessoren der achten Generation und in Blau oder Silber eloxierten Metalloberflächen kommen bis Jahresende zu Preisen ab 1100 Euro in den Handel.Einen sehr dünnen Rahmen hat Asus auch bei seinen neuen Zenbook-Flip-Convertibles realisiert, deren 13 oder 15 Zoll große Displays sich frei um 360 Grad drehen lassen, bis zum Tablet-Format also. Neben der normalen Webcam gibt es bei beiden Modellen auch eine Kamera auf der Rückseite, in deren Bilder sich zum Beispiel virtuelle 3D-Objekte einfügen lassen, so dass eine erweiterte Realität entsteht. Das Touchpad ist mit Glas überzogen, und das kleinere Flip-Notebook beherrscht ebenfalls den Trick, der das Touchpad zum Ziffernblock macht. Auch die Zenbook-Flips sollen bis zum Jahresende zu haben sein, und zwar zu Preisen ab 1400 Euro.


Acers neuer 15-Zöller Swift 5 bringt auch dank seines Magnesium-Gehäuses gerade einmal 990 Gramm auf die Waage und trägt an der dicksten Stelle nur 1,6 Zentimeter auf. Trotzdem arbeiten in dem dunkelblauen Gerät mit goldenem Scharnier Intels neueste Core-i-Prozessoren der U-Klasse (Whiskey Lake). Der Rahmen, der den blickwinkelstabilen Full-HD-IPS-Touchscreen umgibt, misst keine 6 Millimeter. Das Swift 5 soll im Dezember ab 1200 Euro zu haben sein.Für Anwender auf der Suche nach viel Leistung - auch bei der Grafik - könnte Acers neues Aspire 7 interessant sein. Darin arbeitet ein bislang noch nicht oft zu findender Kaby-Lake-G-Prozessor, den Intel aus einer Core-i7- oder Core-i5-CPU und dem vom Konkurrenten AMD zugekauften Grafikchip Radeon-Vega-M zusammengesetzt hat. Mit 1,5 Kilogramm Gewicht bleibt der 15-Zöller trotzdem hinreichend leicht. Wann und zu welchem Preis das Aspire 7 auf den Markt kommt, steht aber noch nicht fest.


Lenovo hat zur IFA nicht nur das neue Notebook Yoga C930 mitgebracht, bei dem der Lautsprecher im Scharnier zwischen Bildschirm und Tastatur steckt. Auch einige andere mobile Rechner sind am Messestand zu sehen. Als Smartphoneprozessor im Notebookgehäuse könnte man dabei das Yoga C630 WOS beschreiben. WOS steht für Windows on Snapdragon und soll eine neue Geräteklasse beschreiben: sehr mobile Computer mit Windows 10 und einem geringen Energieverbrauch durch Verwendung von Smartphonetechnologie. Das C630 mit 13,3 Zoll großem Full-HD-Display (1920 zu 1080 Pixel) soll mit einer Akkuladung rund 25 Stunden laufen, sein Herzstück ist Qualcomms Prozessor Snapdragon 850. Das Yoga C630 WOS gibt es vom November an zum Startpreis von 999 Euro.



Mit dem Thinkpad X1 Extreme erhält das ohnehin schon leistungsstarke Spitzenmodell von Lenovos Thinkpad-Reihe noch einen Gang mehr. Mit dezidierter Nvidia Grafikkarte Geforce 1050 Ti, den neuesten Intel Core-Prozessoren, bis zu 64 Gigabyte Arbeitsspeicher und 100 Prozent RGB-Farbraum-Abdeckung dürfte es vor allem Gestaltungsprofis ansprechen. Der Akku lässt sich nach Angaben des Herstellers per Schnellladung in einer Stunde auf rund 80 Prozent Kapazität bringen. Die Preise beginnen bei 2449 Euro, Verkaufsstart ist im September.Dell ist unter anderem mit einer überarbeiteten Inspiron-7000-Serie mit Convertibles in 13, 15 und 17 Zoll Größe nach Berlin gekommen. Äußerlich kommen die mobilen Rechner ein wenig abgerundeter daher, außerdem hat der Hersteller die Displayränder verkleinert und die Lüftungsauslässe hinter dem Scharnier versteckt. In den Gehäusen aus gebürstetem Aluminium kommen die neuen Whiskey-Lake-CPUs in mehreren Leistungsklassen zum Einsatz. Je nach Displaygröße sind Auflösungen bis 4K sowie Unterstützung für die Stifteingabe erhältlich. Die Preise starten bei 900 Euro, Dell bietet die neue Serie bereits an.


Die EU-Kommission sucht nach Möglichkeiten, Lithium-Ionen-Batterien auch künftig im Flugzeugfrachtraum zu befördern. Brüssel habe jetzt den Auftrag zur Entwicklung von Tests, Verpackungen und Transportbedingungen für die Risikobatterien erteilt, berichtet die „Welt am Sonntag“.Der Batterietyp, der beispielsweise in Laptops oder E-Autos eingebaut wird, soll durch Brände im Frachtraum bereits Flugzeugabstürze ausgelöst haben.Nach Ansicht der EU-Kommission könnte ein vollständiges Transportverbot jedoch „bedeutende wirtschaftliche Auswirkungen haben“. Daher wurde jetzt ein Trio beauftragt, eine sichere Logistik zu ermöglichen. Dazu gehören die große belgische Forschungsorganisation Vito, der Flugzeughersteller Airbus in Hamburg und das erst 2014 gegründete israelische Spezialunternehmen Algolion.


Das junge Unternehmen entwickelt nach eigenen Angaben Vorhersagealgorithmen, die schon eine Woche im Voraus vor einer Batterieexplosion warnen könnten. Die Frage eines sicheren Lufttransports von Lithiumbatterien liefert immer wieder Diskussionsstoff. Schon jetzt dürfen in Passagierflugzeugen keine Großlieferungen der Batterien mitfliegen.Im Frühjahr 2017 sorgte eine Anweisung von US-Behörden zur Terrorbekämpfung für Aufsehen: Sie verhängten ein Laptop-Verbot für die Passagiere bestimmter Airlines im Handgepäck – wegen angeblicher Bombenpläne. Die Laptops gehörten in den Frachtraum, lautete die US-Anweisung. Davor warnten wiederum Experten, weil die Crew auf einen Brand im Handgepäck schneller reagieren könnte. (dts)


Verletzt wurde niemand und auch das Flugzeug wurde nicht beschädigt. Dennoch ist der Zwischenfall von Flug B6-915 einer, mit dem sich die Behörden wohl näher beschäftigen müssen. Der Airbus A321 von Jetblue mit 158 Insassen musste auf dem Weg von New York nach San Francisco in Michigan außerplanmäßig landen, weil ein Akku eines Passagiers sich entzündet hatte.Inzwischen ist offiziell bestätigt, dass eine Lithium-Batterie* eines Reisenden Feuer gefangen hatte. Der Passagier hatte sie im Handgepäck dabei. Laut Jetblue war aus der Tasche des Passagiers Rauch aufgestiegen. Bis zur Landung bekam die Crew das Feuer aber unter Kontrolle.Der Zwischenfall dürfte angesichts des von der US-Regierung ausgesprochenen Elektronik-Verbots für einige Diskussion sorgen. Es schreibt für Flüge ab zehn Flughäfen im Nahen Osten und Afrika vor, dass Passagiere keine elektronischen Geräte mehr mit an Bord nehmen dürfen, die größer sind als ein Smartphone. Die Laptops und Tablets müssen ins Aufgabegepäck.


Verschiedene Interessensgruppen hatten in dem Zusammenhang bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass die Geräte im Frachtraum ein Risiko darstellen können – weil die Gefahr besteht, dass sie sich selbst entzünden. Auch die US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration FAA sieht das als Gefahr an. Allerdings hat sie sich bisher immer nur mit dem Transport von größeren Mengen an Batterien im Frachtraum beschäftigt. Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation Icao verbot denn auch den Transport von Lithium-Ionen-Batterien als Fracht auf Passagierflügen per 1. April letzten Jahres.



Seit Wochen steht im Raum, dass die USA das Laptopverbot bald ausweiten könnten. Noch ist allerdings keine Entscheidung darüber gefallen. Branchenvertreter befinden sich in der Sache im ständigen Austausch mit den US- und den EU-Behörden. Auch Großbritannien hat ein Laptop-Verbot ausgesprochen. Das bezieht sich allerdings auf teilweise andere Flughäfen als das der USA. Als Begründung nennen beide Regierungen die Terrorgefahr durch Bomben, die in den Geräten versteckt sein könnten.Das Asus ROG Zephyrus M GM501GS bietet alles, was man von einem aktuellen Gaming-Notebook erwarten darf. Im Test punktet der 15,6 Zoll große Laptop vor allem mit einer tollen Performance, dem pfeilschnellen 144-Hertz-Display mit G-Sync-Unterstützung und der üppigen Ausstattung. Kritikwürdig sind die trotz Nvidia Optimus schwach ausfallenden Akkulaufzeiten sowie das sehr laute Betriebsgeräusch. Wen das nicht stört, der erhält mit dem Zephyrus GM501GS einen zukunftssicheren Gaming-Laptop mit einzigartigem Kühlsystem (im Video erklärt), der seinen hohen Anschaffungspreis von 2.399 Euro allemal rechtfertigen kann.


Message déposé le 06.11.2018 à 04:24 - Commentaires (0)




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