Le Blog de Soat et Soat

J+8



La chambre de bébé
Akku HP hstnn-ub1g

Le jour J
Akku HP pavilion DV4 pcakku-kaufen.com


Akku HP pavilion DV4 pcakku-kaufen.com

Mit nur 2,45 Kilogramm und einer Dicke von rund 19,9 Millimetern gehört das Asus ROG Zephyrus M GM501GS zu den kompaktesten Gaming-Notebooks auf dem Markt. Das erste Feature, mit dem Asus sich von der Konkurrenz abhebt, erscheint beim Aufklappen. Dann senkt sich der Gehäuseboden um einige Millimeter, was der Lüftung helfen soll und der Tastatur eine ergonomische Neigung verleiht. Wirklich stabil wirkt der Boden allerdings nicht; schon bei etwas stärkerem Druck scheint der Boden nachzugeben. An der Verarbeitung des restlichen Gehäuses gibt es hingegen nichts auszusetzen. Nette optische Gimmicks sind das rot beleuchtete ROG-Logo auf der Oberseite sowie die roten LEDs an den Seiten des Gehäusebodens.


Diverse Anschlüsse spicken den Rahmen des Laptops. So befinden sich auf der linken Seite ein HDMI-Ausgang, insgesamt drei USB-Ports mit dem aktuellen 3.1-Gen2-Standard sowie ein Audio-Port für 3,5-mm-Klinken. Über letzteren werden sowohl Mikrofon als auch Kopfhörer verbunden. Auf der rechten Seite finden der vierte USB-3.1-Port sowie ein Thunderbolt-3-Anschluss Platz. Einen gesonderten DisplayPort gibt es zwar nicht, der lässt sich aber über den Thunderbolt-Ausgang nachrüsten. Tipp: Der etwas nervige und viel zu laut geratene Boot-Sound kann im BIOS jederzeit deaktiviert werden.Aktuelle Top-Games lassen sich mit dem Zephyrus GM501GS dank eines flotten Intel Core i7-8750H mit 6 Kernen (2,2 bis 4,1 GHz), 16 GByte DDR4-RAM und einer Nvidia GeForce GTX 1070 problemlos auf höchsten Einstellungen zocken. Etwas schade ist, dass Asus keine GTX 1070 im MaxQ-Design verbaut, sondern auf das klassische Modell setzt. Das würde zwar an der Performance nichts ändern, hätte sich aber noch mal positiv auf Gewicht und Dicke des Laptops ausgewirkt. Spiele, Programme und Co. finden auf einer 512 GByte großen NVMe-SSD und einer HDD mit 1 TByte Platz.


Wir haben uns für einen praktischen Eindruck der Grafikqualität die aktuellen Triple-A-Titel The Witcher 3, The Evil Within 2 und Far Cry 5 zur Hand genommen. Alle drei Games laufen auf höchsten Grafikeinstellungen und in Full-HD-Auflösung mit konstanten 60 FPS. Bei Far Cry 5 sind es sogar durchschnittlich über 80 FPS. Zwar leistet sich die GTX 1070 bei vielen Feinden und Explosionen in Hope County immer wieder kleine Framerate-Drops, die fallen jedoch dank der unterstützten G-Sync-Technik kaum auf. Durch die Angleichung von aktueller Bildrate an den Hertz-Wert des 144-Hz-Displays werden außerdem störende Tearing-Effekte ohne spürbaren Inputlag verhindert.



Bei einem externen Gaming-Monitor mit 1440p (2.560 x 1.440 Pixel) kommt die GTX 1070 an ihre Grenzen. Hier sind konstante 60 FPS nur noch mit hohen oder mittleren Grafikeinstellungen drin. Die G-Sync-Fähigkeit bleibt aber auch bei einem entsprechend ausgestatteten Bildschirm erhalten, was die Erfahrung abermals glättet. Das wäre zwar theoretisch bei jeder aktuellen Nvidia-Grafikkarte möglich, jedoch wird das Feature in Notebooks ohne entsprechendes Display meist deaktiviert, sodass es sich trotz passendem Monitor nicht verwenden lässt.Die Gaming-Performance im Akkubetrieb hat uns positiv überrascht. Während andere Notebooks, wie etwa das HP Omen 15, ohne angeschlossenes Netzteil von Rucklern geplagt werden, merkt man beim Zephyrus bei den meisten Games kaum einen Unterschied. Lange währt das Spielvergnügen ohne Saft allerdings nicht. Bei Far Cry 5 verabschiedete sich die Batterie bereits nach rund 40 Minuten.


Hell, matt, kontrastreich - das 15,6 Zoll große Display des Asus ROG Zephyrus GM501GS macht alles richtig. Im Labor messen wir eine tolle Maximal-Helligkeit von 302,8 cd/m², einen Schachbrettkontrast von 148:1 sowie eine gute Farbraumabdeckung. Aufgelöst wird – wie in dieser Größenordnung üblich – mit 1.920 x 1.080 Pixel (Full HD). Alles andere als üblich ist die 144-Hertz-Rate des verbauten AHVA-Panels. Die sorgt vor allem bei schnellen Kamerabewegungen für ein deutlich flimmerfreieres Bild als gängige 60-Hertz-Monitore. Dafür sorgt auch das schon angesprochene G-Sync – bislang noch bei Gaming-Notebooks noch recht selten.


Interessant ist die Möglichkeit, softwareseitig zwischen G-Sync und Nvidia Optimus zu wechseln. Bei den meisten Modellen mit G-Sync-Support wird die dedizierte Grafikkarte auch im Desktop-Betrieb verwendet, was die Akkulaufzeit erheblich reduziert. Das sonst zum Einsatz kommende Nvidia Optimus, das im Desktop-Betrieb automatisch auf die stromsparende Grafikeinheit der Intel-CPU wechselt und die GTX nur bei 3D-Spielen aktiviert, kommt nicht zum Einsatz. Anders beim Zephyrus: Hier können Sie wahlweise G-Sync aktivieren und die GTX 1070 dauerhaft nutzen, oder zurück auf Optimus wechseln und ohne G-Sync, dafür aber mit längerer Akkulaufzeit zocken. Wobei "längere Akkulaufzeit" beim GM501GS relativ ist: Der verbaute Akku ist mit 55 kWh leider so klein, dass selbst mit Nvidia Optimus kaum mehr als 3,5 Stunden Laufzeit drin sind - schade!



Während beim teureren Schwestermodell, dem ROG Zephyrus GX501, das hauseigene ASS-Kühlsystem effizient und leise arbeitete, ist beim GM501GS das genaue Gegenteil der Fall - zumindest was die Lautstärke angeht. Unter Volllast dröhnt der Laptop trotz softwareseitiger Lüftersteuerung ordentlich und macht ein Spielen ohne Gaming-Headset beinahe unmöglich. Auch das hätte sich mit einer MaxQ-Variante der GTX 1070 verhindern lassen können. Dafür arbeitet das Kühlsystem sehr effizient und hält die Grafikkarte auch bei stundenlangen Spielsessions bei akzeptablen 70 Grad. Die Tastatur erwärmt sich im WASD-Bereich dabei kaum.


Apropos Tastatur: Anders als beim GX501 überzeugt diese hier mit einem knackigen Gegendruck, angenehmen Hubweg und klar abgegrenzten Tasten. Ein Ziffernblock sowie Sondertasten zum Regeln der Lautstärke und zum Aufrufen des Asus Gaming Centers sind ebenfalls an Board. Das Layout ist aufgrund der kleinen Enter-Taste allerdings etwas gewöhnungsbedürftig. Zuletzt überzeugt das präzise Touchpad mit dedizierten Maustasten, wobei die Fläche weder klebt, noch zu rutschig ist.Damit Sie mit Ihrem Asus ROG Zephyrus M GM501GS gleich loszocken können, haben wir drei Download-Vorschläge für Sie. Mit den Steam- und GOG-Client bleibt kein Spielewunsch offen - von der Indie-Perle bis zum Triple-A-Game - und mit Teamspeak klappt jede Koop-Session oder Raid.


Apple hat noch vor seiner großen Herbst-Show seine Profi-Notebooks aktualisiert. Die neuen Macbook-Pro-Modelle mit Touch Bar haben frische Hardware bekommen, unter anderem neue Intel-Prozessoren der achten Generation. Käufer können sich für bis zu 32 Gigabyte Arbeitsspeicher entscheiden und ihr Macbook mit bis zu 4 Terabyte großem SSD-Speicher ausrüsten - natürlich zu entsprechend hohen Preisen: Das günstigste Macbook Pro mit 13-Zoll-Bildschirm kostet bei Apple 2000 Euro. Was das Innenleben seiner Geräte angeht, hält sich Apple traditionell eher bedeckt, detaillierte Angaben zu technischen Daten sind keine Selbstverständlichkeit. Entsprechend neugierig stürzen sich Kenner und Reparatur-Experten auf die neuen Geräte der Kalifornier. Beim neuen Macbook Pro hat es keine Woche gedauert, bis "Ifixit" das Luxus-Notebook zerlegt hat. Die Reparaturprofis haben nicht nur gute Nachrichten.


Message déposé le 07.11.2018 à 03:29 - Commentaires (0)


Akku HP hstnn-ub1g

Asus setzt bei seinen neuen Zenbook-Laptops in 13, 14 oder 15 Zoll Größe auf möglichst viel Display und möglichst wenig Rand. Das Verhältnis von Panel (bis 4K-Auflösung) zu Rahmen liegt laut Hersteller je nach Modell bei 92 bis 95 Prozent - so viel der Fläche nimmt also das Display ein. Bei den beiden kleineren Varianten lässt sich das Touchpad bei Bedarf in einen beleuchteten Ziffernblockersatz verwandeln. Die Notebooks mit Core-i-Prozessoren der achten Generation und in Blau oder Silber eloxierten Metalloberflächen kommen bis Jahresende zu Preisen ab 1100 Euro in den Handel.Einen sehr dünnen Rahmen hat Asus auch bei seinen neuen Zenbook-Flip-Convertibles realisiert, deren 13 oder 15 Zoll große Displays sich frei um 360 Grad drehen lassen, bis zum Tablet-Format also. Neben der normalen Webcam gibt es bei beiden Modellen auch eine Kamera auf der Rückseite, in deren Bilder sich zum Beispiel virtuelle 3D-Objekte einfügen lassen, so dass eine erweiterte Realität entsteht. Das Touchpad ist mit Glas überzogen, und das kleinere Flip-Notebook beherrscht ebenfalls den Trick, der das Touchpad zum Ziffernblock macht. Auch die Zenbook-Flips sollen bis zum Jahresende zu haben sein, und zwar zu Preisen ab 1400 Euro.


Acers neuer 15-Zöller Swift 5 bringt auch dank seines Magnesium-Gehäuses gerade einmal 990 Gramm auf die Waage und trägt an der dicksten Stelle nur 1,6 Zentimeter auf. Trotzdem arbeiten in dem dunkelblauen Gerät mit goldenem Scharnier Intels neueste Core-i-Prozessoren der U-Klasse (Whiskey Lake). Der Rahmen, der den blickwinkelstabilen Full-HD-IPS-Touchscreen umgibt, misst keine 6 Millimeter. Das Swift 5 soll im Dezember ab 1200 Euro zu haben sein.Für Anwender auf der Suche nach viel Leistung - auch bei der Grafik - könnte Acers neues Aspire 7 interessant sein. Darin arbeitet ein bislang noch nicht oft zu findender Kaby-Lake-G-Prozessor, den Intel aus einer Core-i7- oder Core-i5-CPU und dem vom Konkurrenten AMD zugekauften Grafikchip Radeon-Vega-M zusammengesetzt hat. Mit 1,5 Kilogramm Gewicht bleibt der 15-Zöller trotzdem hinreichend leicht. Wann und zu welchem Preis das Aspire 7 auf den Markt kommt, steht aber noch nicht fest.


Lenovo hat zur IFA nicht nur das neue Notebook Yoga C930 mitgebracht, bei dem der Lautsprecher im Scharnier zwischen Bildschirm und Tastatur steckt. Auch einige andere mobile Rechner sind am Messestand zu sehen. Als Smartphoneprozessor im Notebookgehäuse könnte man dabei das Yoga C630 WOS beschreiben. WOS steht für Windows on Snapdragon und soll eine neue Geräteklasse beschreiben: sehr mobile Computer mit Windows 10 und einem geringen Energieverbrauch durch Verwendung von Smartphonetechnologie. Das C630 mit 13,3 Zoll großem Full-HD-Display (1920 zu 1080 Pixel) soll mit einer Akkuladung rund 25 Stunden laufen, sein Herzstück ist Qualcomms Prozessor Snapdragon 850. Das Yoga C630 WOS gibt es vom November an zum Startpreis von 999 Euro.



Mit dem Thinkpad X1 Extreme erhält das ohnehin schon leistungsstarke Spitzenmodell von Lenovos Thinkpad-Reihe noch einen Gang mehr. Mit dezidierter Nvidia Grafikkarte Geforce 1050 Ti, den neuesten Intel Core-Prozessoren, bis zu 64 Gigabyte Arbeitsspeicher und 100 Prozent RGB-Farbraum-Abdeckung dürfte es vor allem Gestaltungsprofis ansprechen. Der Akku lässt sich nach Angaben des Herstellers per Schnellladung in einer Stunde auf rund 80 Prozent Kapazität bringen. Die Preise beginnen bei 2449 Euro, Verkaufsstart ist im September.Dell ist unter anderem mit einer überarbeiteten Inspiron-7000-Serie mit Convertibles in 13, 15 und 17 Zoll Größe nach Berlin gekommen. Äußerlich kommen die mobilen Rechner ein wenig abgerundeter daher, außerdem hat der Hersteller die Displayränder verkleinert und die Lüftungsauslässe hinter dem Scharnier versteckt. In den Gehäusen aus gebürstetem Aluminium kommen die neuen Whiskey-Lake-CPUs in mehreren Leistungsklassen zum Einsatz. Je nach Displaygröße sind Auflösungen bis 4K sowie Unterstützung für die Stifteingabe erhältlich. Die Preise starten bei 900 Euro, Dell bietet die neue Serie bereits an.


Die EU-Kommission sucht nach Möglichkeiten, Lithium-Ionen-Batterien auch künftig im Flugzeugfrachtraum zu befördern. Brüssel habe jetzt den Auftrag zur Entwicklung von Tests, Verpackungen und Transportbedingungen für die Risikobatterien erteilt, berichtet die „Welt am Sonntag“.Der Batterietyp, der beispielsweise in Laptops oder E-Autos eingebaut wird, soll durch Brände im Frachtraum bereits Flugzeugabstürze ausgelöst haben.Nach Ansicht der EU-Kommission könnte ein vollständiges Transportverbot jedoch „bedeutende wirtschaftliche Auswirkungen haben“. Daher wurde jetzt ein Trio beauftragt, eine sichere Logistik zu ermöglichen. Dazu gehören die große belgische Forschungsorganisation Vito, der Flugzeughersteller Airbus in Hamburg und das erst 2014 gegründete israelische Spezialunternehmen Algolion.


Das junge Unternehmen entwickelt nach eigenen Angaben Vorhersagealgorithmen, die schon eine Woche im Voraus vor einer Batterieexplosion warnen könnten. Die Frage eines sicheren Lufttransports von Lithiumbatterien liefert immer wieder Diskussionsstoff. Schon jetzt dürfen in Passagierflugzeugen keine Großlieferungen der Batterien mitfliegen.Im Frühjahr 2017 sorgte eine Anweisung von US-Behörden zur Terrorbekämpfung für Aufsehen: Sie verhängten ein Laptop-Verbot für die Passagiere bestimmter Airlines im Handgepäck – wegen angeblicher Bombenpläne. Die Laptops gehörten in den Frachtraum, lautete die US-Anweisung. Davor warnten wiederum Experten, weil die Crew auf einen Brand im Handgepäck schneller reagieren könnte. (dts)


Verletzt wurde niemand und auch das Flugzeug wurde nicht beschädigt. Dennoch ist der Zwischenfall von Flug B6-915 einer, mit dem sich die Behörden wohl näher beschäftigen müssen. Der Airbus A321 von Jetblue mit 158 Insassen musste auf dem Weg von New York nach San Francisco in Michigan außerplanmäßig landen, weil ein Akku eines Passagiers sich entzündet hatte.Inzwischen ist offiziell bestätigt, dass eine Lithium-Batterie* eines Reisenden Feuer gefangen hatte. Der Passagier hatte sie im Handgepäck dabei. Laut Jetblue war aus der Tasche des Passagiers Rauch aufgestiegen. Bis zur Landung bekam die Crew das Feuer aber unter Kontrolle.Der Zwischenfall dürfte angesichts des von der US-Regierung ausgesprochenen Elektronik-Verbots für einige Diskussion sorgen. Es schreibt für Flüge ab zehn Flughäfen im Nahen Osten und Afrika vor, dass Passagiere keine elektronischen Geräte mehr mit an Bord nehmen dürfen, die größer sind als ein Smartphone. Die Laptops und Tablets müssen ins Aufgabegepäck.


Verschiedene Interessensgruppen hatten in dem Zusammenhang bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass die Geräte im Frachtraum ein Risiko darstellen können – weil die Gefahr besteht, dass sie sich selbst entzünden. Auch die US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration FAA sieht das als Gefahr an. Allerdings hat sie sich bisher immer nur mit dem Transport von größeren Mengen an Batterien im Frachtraum beschäftigt. Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation Icao verbot denn auch den Transport von Lithium-Ionen-Batterien als Fracht auf Passagierflügen per 1. April letzten Jahres.



Seit Wochen steht im Raum, dass die USA das Laptopverbot bald ausweiten könnten. Noch ist allerdings keine Entscheidung darüber gefallen. Branchenvertreter befinden sich in der Sache im ständigen Austausch mit den US- und den EU-Behörden. Auch Großbritannien hat ein Laptop-Verbot ausgesprochen. Das bezieht sich allerdings auf teilweise andere Flughäfen als das der USA. Als Begründung nennen beide Regierungen die Terrorgefahr durch Bomben, die in den Geräten versteckt sein könnten.Das Asus ROG Zephyrus M GM501GS bietet alles, was man von einem aktuellen Gaming-Notebook erwarten darf. Im Test punktet der 15,6 Zoll große Laptop vor allem mit einer tollen Performance, dem pfeilschnellen 144-Hertz-Display mit G-Sync-Unterstützung und der üppigen Ausstattung. Kritikwürdig sind die trotz Nvidia Optimus schwach ausfallenden Akkulaufzeiten sowie das sehr laute Betriebsgeräusch. Wen das nicht stört, der erhält mit dem Zephyrus GM501GS einen zukunftssicheren Gaming-Laptop mit einzigartigem Kühlsystem (im Video erklärt), der seinen hohen Anschaffungspreis von 2.399 Euro allemal rechtfertigen kann.


Message déposé le 06.11.2018 à 04:24 - Commentaires (0)


 Livre d'Or

 Contact



Tous les messages
Akku HP pavilion DV4 pcakku-kaufen.com
Akku HP hstnn-ub1g


Créez votre blog sur Blog-grossesse.com