Le Blog de Soat et Soat

J+29



Mon quotidien
Akku Acer AL10A31 notebooksakku.com
Dell 312-0106 Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku Apple Macbook Pro 17 akkus-shop.com

Les Présentations
Akku Toshiba satellite s845 notebooksakku.com
Akku Fujitsu fpcbp277 notebooksakku.com
Toshiba satellite p100 Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku für samsung nc20 pcakku.com
Akku für HP HSTNN-YB2D powerakkus.com
Akku für HP HSTNN-CB45 powerakkus.com
Akku für Samsung p50 pcakku.com
Asus eee pc 1215b Netzteil notebooksnetzteil.com
Acer Aspire 4551 Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku Fujitsu fpcbp182 pcakku.com

Mes rendez-vous
Akku Dell Inspiron 1318 notebooksakku.com
Samsung n150 Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku Toshiba satellite l835 notebooksakku.com
Akku Acer AS01B41 notebooksakku.com
Fujitsu lifebook s7110 Netzteil notebooksnetzteil.com
Dell 312-0702 Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku für Samsung np-p510 pcakku.com
Asus eee pc 1008p Netzteil notebooksnetzteil.com
Toshiba satellite c675 Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku Asus g51 pcakku.com
Asus b43j Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku Samsung q520 akkus-shop.com
Akku HP g62 akkus-shop.com
Akku Dell p09f pcakku.com
Akku Asus g51j pcakku.com

Les échographies
Asus g53 Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku Dell 0hx198 notebooksakku.com
Akku ACER Aspire 1825PT notebooksakku.com
Akku Toshiba Qosmio G50 notebooksakku.com
Dell 451-10478 Netzteil notebooksnetzteil.com
Dell 312-0917 Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku HP HSTNN-DB02 notebooksakku.com
Asus f50 Netzteil notebooksnetzteil.com
Samsung q322 Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku Toshiba Qosmio F60 notebooksakku.com
Laptop akku Sony vaio c notebooksakku.com
Dell 312-0305 Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku Fujitsu Siemens Amilo Pi 2530 notebooksakku.com
Akku Dell Latitude E6400 notebooksakku.com
Akku HP Elitebook 8540w akkus-shop.com
Akku HP Compaq nc6110 akkus-shop.com
Dell 07xfjj Netzteil notebooksnetzteil.com
HP pavilion dv3023tx Netzteil notebooksnetzteil.com
Toshiba satellite l670 Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku Dell vostro 1310 pcakku.com
Acer Aspire 3820TG Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku Toshiba Satellite p700 akkus-shop.com
Akku Sony VAIO VGN-N akkus-shop.com
Akku Samsung rc720 akkus-shop.com
Akku Samsung r465h akkus-shop.com
Akku Acer Aspire 8942g akkus-shop.com
Akku HP Compaq 8510p akkus-shop.com
HP envy 17 Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku HP Pavilion dv6 akkus-shop.com
Akku Fujitsu fpcbp86ap pcakku.com
Toshiba portege m607 Netzteil notebooksnetzteil.com
Asus a42-ul30 Netzteil notebooksnetzteil.com
Dell alienware m11x Netzteil notebooksnetzteil.com

Les achats
Akku lenovo ideapad g460e notebooksakku.com
Akku Dell latitude d820 notebooksakku.com
Akku Fujitsu fmv-r8290 notebooksakku.com
Akku Fujitsu lifebook s7111 notebooksakku.com
Akku Dell c5974 notebooksakku.com
Akku SONY VGP-BPS21 notebooksakku.com
Akku Lenovo L09L6Y02 notebooksakku.com
Akku Fujitsu FMVTBBP107 notebooksakku.com
Akku Fujitsu fpcbp175 notebooksakku.com
Akku Dell fp282 notebooksakku.com
Akku Samsung AA-PB9NS6B notebooksakku.com
Akku Acer Aspire 4251 notebooksakku.com
Akku Dell Latitude E5530 notebooksakku.com
Akku Dell vostro 1510 notebooksakku.com
Akku für samsung np n310 pcakku.com
Akku Apple A1008 akkus-shop.com
HP pavilion dv3510nr Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku ASUS ZenBook UX31A akkus-shop.com
Akku Samsung N150 akkus-shop.com
Akku Dell g805h pcakku.com
Akku Asus g55vw pcakku.com
HP omnibook 4110 Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku HP elitebook 2530p pcakku.com
Akku HP compaq nw8200 pcakku.com
Akku Acer Aspire 6530G akkus-shop.com
Apple macbook air 13.3-inch Netzteil notebooksnetzteil.com
Asus a2c Netzteil notebooksnetzteil.com

La chambre de bébé
Akku lenovo g460 notebooksakku.com
Asus g51 Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku Dell alienware m17x notebooksakku.com
Akku asus A42-G55 notebooksakku.com
Lenovo ideapad s100 Netzteil notebooksnetzteil.com
Lenovo ideapad g570e Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku Fujitsu LifeBook T580 notebooksakku.com
Akku Dell alienware m11x notebooksakku.com
Samsung p510 Netzteil notebooksnetzteil.com
Laptop akku Sony vgp-bpl2c notebooksakku.com
Akku HP compaq hstnn-db18 pcakku.com

Le jour J
Samsung rc508 Netzteil notebooksnetzteil.com
Toshiba satellite l740 Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku ASUS G46VW akkus-shop.com
Akku Samsung q460 akkus-shop.com
HP pavilion dv6t Netzteil notebooksnetzteil.com
Toshiba satellite a660 Netzteil notebooksnetzteil.com
HP mini 1000 Netzteil notebooksnetzteil.com
Acer Aspire 2930g Netzteil notebooksnetzteil.com
Dell inspiron e1505 Netzteil notebooksnetzteil.com

Divers
Fujitsu lifebook s752 Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku HP HSTNN-IB72 pcakku.com
Asus a83b Netzteil notebooksnetzteil.com
Toshiba qosmio f20 Netzteil notebooksnetzteil.com
Toshiba qosmio f20 Netzteil notebooksnetzteil.com
Toshiba qosmio f20 Netzteil notebooksnetzteil.com
Toshiba qosmio f20 Netzteil notebooksnetzteil.com
Toshiba qosmio f20 Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku HP HSTNN-Q38C akkus-shop.com
Dell inspiron 1440 Netzteil notebooksnetzteil.com


Akku lenovo ideapad g460e notebooksakku.com

Jubelmeldungen über Batterien mit fantastischen Reichweiten gibt es immer wieder, sagt Maximilian Fichtner."Es gibt eine Menge Start-ups, die alles Mögliche versuchen. Sie können exotischere Materialien verwenden, die deutlich höhere Speicherkapazitäten bringen. Aber die haben nicht so eine lange Lebensdauer. Und damit kommen sie dann schon mal weit – aber nicht sehr oft. "Durchbruch morgen oder in drei Jahren?

Die Forschung an neuen Batteriekonzepten macht Fortschritte, zumindest im Labor. Noch aber sind viele Probleme ungelöst. Ob und wann man sie in den Griff bekommt, ist nur schwer vorherzusagen.


"Es kann sein, dass wir in der nächsten Woche einen Durchbruch erzielen. Es kann aber sein, dass es erst in drei Jahren passiert oder nie. Es gibt Dutzende von vielversprechenden Systemen in der Vergangenheit, in der alle möglichen Gruppen auf der Welt versucht haben, etwas Tolles zum Laufen zu bringen. Das ist dann irgendwann daran gescheitert, dass man das Material nicht billig herstellen kann oder dass es ein Sicherheitsproblem hat oder dass das Verhalten in der Zelle auf lange Sicht einfach nicht in den Griff zu bekommen war. Es gibt immer wieder Dinge, an denen das am Ende doch noch scheitern kann. Deshalb bin ich da vorsichtig."


So sieht es auch die Automobilbranche – und setzt erst mal darauf, die bewährte Lithium-Ionen-Technologie weiterzuentwickeln. In ein bis zwei Jahren, sagt sie, soll es halbwegs bezahlbare Batterien mit Reichweiten bis zu 500 Kilometer geben. Aber:"Es gilt dafür, wo man 90 km/h fährt und möglichst wenig elektrische Verbraucher anhat. Echte Reichweite, das heißt mit komfortablem Fahren, auch mal die Klimaanlage an und solche Sachen – da werden wir 2025 die 500 Kilometer leicht überschritten haben. Die 700 Kilometer halte ich auch für machbar."Die Superbatterie kommt also nicht per Revolution, sondern schrittweise, als Evolution. Die Technik, sagt Martin Winter, verbessert sich von Jahr zu Jahr."Ich glaube, wenn die Leute sagen: Ich kaufe mir kein Auto, sondern ich lease es, und nach zwei bis drei Jahren gebe ich es zurück und nehme das nächste mit der besseren Batterie, fährt man auf Nummer sicher."



"Dann nehmen wir einfach dieses Kabel mit, und die Sache ist erledigt. Jetzt haben wir wieder genug Reichweite, um vom Büro zurück nach Hause zu fahren."Das Elektroauto, das Tuomo Hatakka an der Ladesäule angeschlossen hatte, ist nun aufgeladen. Er stöpselt das Ladekabel ab und verstaut es im Kofferraum. Die Batterie ist voll, die Fahrt kann weitergehen.Hatakka fährt los, dann zeigt er auf einen Schalter – den Range Extender. "Das ist ein benzingetriebener Generator. Ich kann mit diesem Generator die Autobatterie aufladen. Dann habe ich die doppelte Reichweite, theoretisch 250 Kilometer."


Gebraucht habe er den Benzingenerator zwar noch nie, sagt Hatakka. Aber trotzdem: "Das ist wie eine Lebensversicherung im Falle eines Falles."legant wie ein Apple MacBook Air, günstig wie ein Notebook vom Discounter. Das Trekstor Primebook P14B lieferte im Test ordentlich ab und kostet selbst in der getesteten Topvariante nur 509 Euro. Wenn da nur nicht das Netzteil wäre ...


Trekstor Primebook P14B: Solide mit schlanker Taille

Aber der Reihe nach: Bei Prozessor und Arbeitsspeicher hat Trekstor gespart – die Kombi aus Intel Pentium N4200 und 4 Gigabyte Arbeitsspeicher reicht aber für Büroprogramme wie Word und Excel. Beide Programme gibt es in der Office-365-Version kostenlos für ein Jahr dazu. Wer viel Power braucht, etwa zum Videoschnitt in 4K, nimmt aber besser ein schnelleres Gerät.

Typisch für schlanke Notebooks: Das Primebook P14B bietet nur eine Aufrüstmöglichkeit, einen Steckplatz für eine SSD im M.2-Format. Allerdings nur für die kürzeste (42 Millimeter lange) Variante. Bei der Topvariante liegt eine SSD mit 238 Gigabyte Speicherplatz bei. Richtig gelesen: Der Käufer muss sie selbst einbauen. Das ist aber einfach und in einer Minute erledigt. Viel störender: Die SSD ist nur das Zweitlaufwerk im Notebook. Windows und die Programme lagern auf einer 57 Gigabyte großen eMMC (embedded Multi Media Card). Und die bremst: Die eMMC hat eine einfachere Steuerungselektronik und arbeitet nicht so schnell wie eine SSD. Das macht sich beispielsweise beim Überspielen von Daten per USB bemerkbar – hier überträgt das Primebook maximal 152 Megabyte pro Sekunde – trotz schneller USB-3.0-Anschlüsse.



Der schwachbrüstige Prozessor des Primebook verbraucht recht wenig Strom und kommt ohne Lüfter aus. Dadurch arbeitet das Notebook lautlos und hält bei Office-Programmen lange durch. Erst nach gut fünf Stunden muss der Akku wieder an die Steckdose. Beim Videogucken ist der Prozessor stärker gefordert, der Akku macht nach 3drei Stunden und 45 Minuten schlapp. Nervig: Das mitgelieferte Netzteil ist zwar schön klein und leicht, braucht aber rund viereinhalb Stunden, um den Akku vollzutanken.

Für ein 500-Euro-Notebook ist das Primebook richtig ansprechend: Das Alu-Gehäuse ist sauber verarbeitet, das Display-Gelenk hält den Bildschirm sicher im eingestellten Winkel, die Tastatur bietet ein angenehmes Schreibgefühl. Nur an einen etwas kürzeren Tastenhub muss der Besitzer sich gewöhnen. Das Display mit Full-HD-Auflösung (1920?x?1080 Pixel) punktet mit hoher Bildqualität. Nur bei der Farbtreue schwächelt es etwas – Hauttöne wirken leicht gelblich. In dieser Preisklasse leider üblich: Das Display hat eine Hochglanz-Oberfläche. Das lässt Farben brillanter aussehen, spiegelt aber auch kräftig.


Bei der EMV-Prüfung im Test-Labor OBL versagte das mitgelieferte Netzteil: Sobald – wie in der Prüfung vorgeschrieben – ein externer Monitor mit Schutzleiter (dreipoliger Stromkontakt) am Notebook hing, erzeugte das Netzteil eine zu hohe Störaussendung. Die kann Geräte stören, die mit Funkfrequenzen zwischen 375 Kilohertz und 1,25 Megahertz arbeiten. Ohne externen Monitor hielt das Primebook die Grenzwerte ein. Das reicht aber nicht, um die Prüfung zu bestehen. Damit trägt das Notebook das CE-Zeichen zu Unrecht und wurde um eine Note abgewertet.

Die Schwachstelle eines Laptops ist sein Akku. Es dauert nur zwei bis drei Jahre, bis die Speicherkapazität zur Hälfte nachlässt. Dann muss er bald ersetzt werden. Wir verraten Dir, welche Energiespar-Tricks Du anwenden kannst, um Akkulaufzeit zu gewinnen und den Akku zu schonen.


Message déposé le 19.07.2018 à 10:09 - Commentaires (0)


Akku Dell latitude d820 notebooksakku.com

Als Laptop-Ersatz ist es zu wenig leistungsstark und zur Nicht-Brauchbarkeit der Tastatur wurden ohnehin schon genug Worte verloren. Auch das Betriebssystem - in diesem Fall Android 6 - kann beim Use-Case "Notebook" seine Vorteile nicht ausspielen. Die positiven Aspekte in Sachen Betriebssystem reduzieren sich dabei auf das umfangreiche Android-Ökosystem, die Usability bei Tastatur-Bedienung bleibt hingegen auf der Strecke.Und wenn man das Yoga Book von Lenovo mit einem Microsoft Surface oder dem iPad Pro vergleicht, ist der relativ niedrige UVP von 455 Euro das einzige, was für das Yoga Book spricht.


Das Lenovo IdeaPad 720s ist mit einem Ryzen 7 und der integrierten Vega-10-Grafikeinheit ausgestattet. Auf so eine Kombination haben wir Jahre gewartet und große Erwartungen. Doch kann das Lenovo IdeaPad 720s diese erfüllen? Wir haben es im Testbericht herausgefunden.AMD hat mit den Ryzen-Prozessoren den PC-Markt ordentlich aufgerüttelt. Nachdem das Unternehmen den Desktop-Sektor in den Fokus genommen hat, soll nun der Notebook-Markt bedient werden. Dazu hat AMD mobile Versionen seiner Ryzen-Prozessoren vorgestellt und Partner wie Lenovo waren natürlich gerne bereit, diese in ihren Notebooks auch zu verbauen. Zu lange hat man wohl mit Intel nur einen Hersteller von brauchbaren Mobil-Prozessoren im Programm gehabt. Doch kann das funktionieren? Überzeugt der Ryzen-Prozessor mit Vega-Grafikeinheit auch in einem Notebook? Genau das haben wir getestet.


Unser Testgerät ist mit einem AMD Ryzen 7 2700U ausgestattet, der von einer AMD Radeon Vega 10 unterstützt wird. Ähnlich wie bei Intel-Prozessoren mit HD-Graphics-GPU, kann AMD so eine komplett eigene Lösung für bezahlbare, aber leistungsfähige Notebooks anbieten. Dazu gibt es 8 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Von den 8 GB Arbeitsspeicher kapselt sich die Vega-GPU 256 MB ab. Sie besitzt also keinen eigenen Grafikspeicher. Diese Konfiguration kostet aktuell 949 Euro. Wem ein Ryzen 5 reicht, der kann ein paar Euro sparen. Insgesamt liegt die Leistung des Ryzen 7 zwischen einem mobilen Core i5 und Core i7 der 8. Generation. Im normalen Gebrauch ist die Leistung sehr gut. Nur beim ersten Starten wurde das System von verschiedenen Prozessen direkt belastet und kam leicht ins Stocken. Nach der Installation aller Windows-Updates im Hintergrund lief das System aber wieder sauber.



Lenovo geht beim IdeaPad 720s mit Ryzen 7 einen interessanten Kompromiss ein. Das Notebook ist in so gut wie jeder Situation sehr leise. Selbst wenn der Lüfter unter voller Belastung des Prozessors läuft, hört man ihn nur sehr dezent. Ganz im Gegenteil zu anderen Notebooks, die mit einem Core i7 von Intel ausgestattet sind. Dafür wird der AMD-Prozessor aber relativ früh gedrosselt. Unter Vollast muss man mit Einbußen von etwa 30 Prozent rechnen. Mehr dazu im Punkt „Leistung“ weiter unten. Durch die Ryzen-Plattform fehlt zudem Thunderbolt 3 als Schnittstelle. Man ist also an die Performance des Notebooks gebunden, die schon vorhanden ist. Die Intel-Version des Lenovo IdeaPad 720s unterstützt hingegen Thunderbolt 3.


Das Lenovo IdeaPad 720s ist mit etwas über 1.100 Gramm sehr leicht und mit 14 mm ziemlich schlank gebaut für ein 13,3-Zoll-Gerät. Die Oberseite des Deckels und der Bereich um die Tastatur sind aus Aluminium gefertigt. Die Unterseite des Notebooks, die sich abnehmen lässt, und der Rahmen um das Display bestehen aus Kunststoff. Viel aufrüsten kann man nicht, nur die SSD lässt sich tauschen. Der Arbeitsspeicher und der Rest sind fest verlötet. Schade eigentlich, denn etwas mehr Arbeitsspeicher würde diesem Notebook in einigen Situationen sicher gut tun.


Ein wichtiger Punkt ist die Akkulaufzeit des Lenovo IdeaPad 720s. Bis zu 8,5 Stunden gibt Lenovo an. Verbaut ist dazu ein 45-Wh-Akku. Ganz so viel haben wir im Test nicht erreicht. Bei voller Helligkeit und der Wiedergabe eines Full-HD-Videos sind wir nur auf 4 Stunden gekommen. Reduziert man die Helligkeit auf etwa 70 Prozent, steigt die Laufzeit auf 6 Stunden. Im normalen Betrieb lagen wir meist bei 5 bis 6 Stunden.


Das 13,3-Zoll-Display des Lenovo IdeaPad 720s besitzt erfreulicherweise eine matte Oberfläche. Leider handelt es sich nicht um das hellste Panel auf dem Markt. Möchte man den leichten Spiegelungen der Oberfläche entgegenwirken, muss man die Helligkeit im Freien recht hoch einstellen. Dann lässt sich das Display aber gut ablesen und man kann im Freien selbst im direkten Sonnenlicht damit arbeiten. Auf einen Touchscreen wird bei diesem Notebook verzichtet. Der Bildschirm lässt sich sehr weit aufklappen.


Unerklärlicherweise verzichtet Lenovo beim IdeaPad 720s auf die Möglichkeit eine Speicherkarte einzulegen. Nicht einmal ein microSD-Slot ist vorhanden. Ansonsten hat Lenovo kaum an Anschlüssen gespart. Es gibt an jeder Seite einen vollwertigen USB-Port und an der linken Seite zwei USB-C-Anschlüsse. Mit dem oberen Anschluss lässt sich das Notebook aufladen, an dem anderen Anschluss lässt sich beispielsweise ein Monitor betreiben. Über die 3,5-mm-Klinkenbuchse lassen sich Kopfhörer oder Lautsprecher anschließen.



Bemerkenswert ist der Klang der integrierten Lautsprecher. Es sind Stereo-Speaker von JBL verbaut, die einen richtig guten Sound erzeugen. Nur die Position ist nicht perfekt. Lenovo hat die Lautsprecher unter dem Gehäuse verbaut. Das macht bei einer festen Auflagefläche keinen Unterschied. Ist der Untergrund aber weich, wird der Klang hörbar gedämpft.Ebenfalls gut gefallen hat uns der Fingerabdrucksensor. Damit wird die Anmeldung unter Windows 10 zum Kinderspiel. Kein umständliches Eintippen des Passworts mehr, sondern nur eine kurze Berührung des Sensors reicht aus, um sich anzumelden.


Die Tastatur des Lenovo IdeaPad 720s besitzt eine angenehme Größe und ist in zwei Stufen beleuchtet. Die Oberfläche der grauen Tastatur ist sehr glatt. Es lässt sich trotzdem sehr gut darauf tippen. Etwas klein ausgefallen sind die Pfeiltasten. Außerdem sitzt der Powerbutton in der rechten oberen Ecke dort, wo normalerweise die Entf-Taste wäre. Das Touchpad arbeitet größtenteils zuverlässig, eine Version aus Glas hätten wir aber bevorzugt.


Fazit: Das Lenovo IdeaPad 720s ist sicher nicht perfekt. Es hat eine etwas zu kurze Akkulaufzeit, der Ryzen-Prozessor wird relativ schnell gedrosselt und das matte Display könnte heller sein. Trotzdem reicht die Leistung für den normalen Gebrauch absolut aus und man bekommt ein sehr leises, leichtes und dünnes Notebook. Das IdeaPad 720s mit Ryzen-Prozessor ist besonders für die Käufer interessant, die echte AMD-Fans sind und keinen Intel-Prozessor in ihrem Notebook wollen. Ansonsten sollte man die erste Generation von mobilen Ryzen-Prozessoren eher aussitzen und hoffen, dass die zweite Generation der Ryzen-Notebooks die genannten Schwächen ausmerzt.


Unser Lenovo IdeaPad 720s ist mit einem AMD Ryzen 7 2700U ausgestattet. Es handelt sich um einen Quad-Core-Prozessor mit acht Threads und einer Taktfrequenz von maximal 2,2 GHz pro Kern. Im Turbo sind bis zu 3,8 GHz möglich. Die integrierte AMD Radeon Vega 10 arbeitet mit bis zu 1,3 GHz und nimmt sich 256 MB Grafikspeicher vom Arbeitsspeicher, der in diesem Modell 8 GB misst. Die SSD stammt von Samsung und besitzt eine Kapazität von 256 GB. Auf der ersten Partition stehen 212 GB zur Verfügung, wobei Windows 10 und weitere Programme noch etwas Platz einnehmen. Auf einer zweiten Partition mit 25 GB sind die Treiber untergebracht.


Message déposé le 18.07.2018 à 10:12 - Commentaires (0)


Akku Fujitsu fmv-r8290 notebooksakku.com

Das Ziel beim Energiesparen ist es, die knappe Akku-Energie nur für unbedingt nötige Aufgaben einzusetzen. Daher lässt sich bei 3D-Spielen, die das gesamte System stark beanspruchen, kaum etwas sparen. Im Teillastbereich dafür umso mehr: Das Display oder andere Systemkomponenten können Sie herunterregeln oder ganz abschalten, wenn sie gerade nicht gebraucht werden.Das erreichen Sie, indem Sie bei einem Windows-Notebook zuerst die Energieoptionen der Systemsteuerung richtig einstellen. Weiterhin achten Sie auf die Effizienz häufig benutzter Programme wie etwa Browser oder Videoplayer. Wir zeigen im nächsten Punkt, wie Sie über die Systemsteuerung und die Energieaufnahme reduzieren.


Wer noch mehr sparen möchte, findet auf Seite 2 Tipps zur richtigen Softwarewahl und Methoden, um die Leistungsaufnahme von Notebooks zu messen und weiterzusenken. Zudem erklären wir die technischen Hintergründe, wie effiziente Hardwarebeschleunigung funktioniert und warum manche Programme schon beim Nichtstun Energie verschwenden. Schließlich geht es auf Seite 3 darum wie Sie die Einstellungen von Mobilgeräten optimieren und wie die Hersteller deren Energieressourcen künftig schonen wollen.Unser Testnotebook nimmt bei Standardeinstellungen und geringer Last bereits 15 Watt auf, was einer Akkulaufzeit von 228 Minuten entspricht. So viel Laufzeit können Sie gewinnen ...


Öffnen Sie die »Energieoptionen« in der Systemsteuerung (je nach Ansicht evtl. unter »Hardware und Sound«). Aktivieren Sie den »Energiesparmodus« und klicken Sie daneben auf »Energiesparplaneinstellungen ändern«. Hier nehmen Sie die folgenden Einstellungen vor, was bei unserem Test unter geringer Last (etwa beim kontinuierlichen Tippen in Word oder beim Surfen auf einfachen Webseiten) die angegebenen Laufzeitverlängerungen gegenüber der Standardeinstellung ermöglichte.Legen Sie bei »Festplatte aus-schalten nach: 5 Minuten« fest. Wenn das Laufwerk dadurch die Hälfte der Zeit ruht, spart das 1,5 Watt und bringt etwa 12 Minuten mehr Laufzeit.



Wir raten zum »Mittleren Energiesparmodus«. Gegenüber »Höchstleistung« spart er durchschnittlich ein Watt, wenn das WLAN wie beim typischen Surfen immer wieder Pausen einlegen kann. Das verlängert die Laufzeit um 16 Minuten. Der »Maximale Energiesparmodus« regelt die Sendeleistung herunter, was zu Verbindungsproblemen führen kann.


Wählen Sie bei »Deaktivierung nach« 5 bis 10 Minuten, bei »Ruhezustand nach« 30 bis 60 Minuten, und beim »Hybriden Standbymodus« aus. Kann das System so ein Drittel der Zeit in den Standbymodus gehen, verlängert das die Laufzeit von 228 auf 320 Minuten.Am PCI-Express-Bus sind Systemkomponenten wie SATA-Controller, Grafikchip und WLAN-Adapter angeschlossen. Mit der Einstellung »Maximale Energieeinsparungen« kann sich der Bus heruntertakten oder ganz ausschalten, was bei ruhendem Desktop ein Watt spart und 16 Minuten Laufzeit bringt.Über »Maximaler Leistungszustand« takten Sie den Prozessor herunter. Das ist bei Dauerlast leiser, schadet aber der Laufzeit: Als wir unser Notebook auf 50% Rechenleistung gedrosselt hatten, brauchte es 20 Watt – statt 30 Watt bei 100%. Da es dann für die gleiche Aufgabe aber doppelt so lange braucht, sinkt die EffizienzStellen Sie bei der Option »Bildschirm abdunkeln nach« 2 Minuten und bei »Bildschirmhelligkeit beim Verdunkeln« 10 Prozent ein. Das spart 4 bis 5 Watt. Ist der Monitor die Hälfte der Zeit so abgedunkelt, verlängert das die Laufzeit um 41 Minuten.Wie lange ein Laptop-Akku hält, hängt auch von der Wahl des Browsers ab. Wer sich richtig entscheidet, surft bis zu einer Stunde länger. Ein Test zeigt: Der beliebteste Browser verbraucht am meisten Strom.



Wer viel mit dem Notebook im Netz unterwegs ist, sollte die Wahl des Browsers nicht dem Zufall überlassen. Ob man Chrome, Firefox oder Safari zum Surfen nutzt, kann sich unter Umständen deutlich auf die Akkulaufzeit des Laptops auswirken. Wie sehr sich die beliebten Browser von Google, Mozilla und Apple hinsichtlich ihres Energiehungers unterscheiden, zeigt ein aktueller Test mit einem Macbook Pro von Apple. Das Ergebnis: Auf Apples Geräten surft es sich mit Safari am längsten, Googles Chrome ist der größte Stromfresser.


Im Test von "Batterybox" wurden drei der derzeit beliebtesten Browser hinsichtlich ihres Stromverbrauchs miteinander verglichen. Testgerät war ein Macbook Pro mit 13 Zoll großem Retina-Display. Das Testszenario umfasste unter anderem das Anschauen von Videos auf Youtube, Streaming bei Netflix, Musikstreaming bei Soundcloud, die Nutzung von Twitter und Facebook sowie der E-Mail-Dienste Gmail und Hotmail und die Websuche über Google und Bing.


Das Ergebnis des Tests: In fast allen Kategorien erzielt der auf dem Macbook vorinstallierte Apple-Browser Safari bessere Laufzeiten als die Konkurrenz von Google und Mozilla. Die durchschnittliche Nutzungsdauer mit Safari lag bei 6:21 Stunden, Firefox brachte es auf 5:29 Stunden, mit Chrome ging dem Testgerät schon nach 5:08 Stunden die Puste aus.


Welche Versionen der jeweiligen Browser genutzt wurden, sagt "Batterybox" nicht. Auch sind die Testergebnisse nicht ohne Weiteres auf andere Geräte und Betriebssysteme übertragbar. In einem ähnlichen Test fand "Anandtech" im August 2014 heraus, dass Googles Chrome in Version 36 am stromsparendsten arbeitet. Testgerät war hier das Dell-Notebook XPS 15 mit Windows 8.1. Diese und andere Tests zeigen aber deutlich: Allein die Wahl des richtigen Browsers kann die Akkulaufzeit des Laptops deutlich verlängern.


Welcher Browser aber der richtige ist, hängt natürlich nicht nur von seiner Energieeffizienz ab. Für den Gesamteindruck sind andere Faktoren wie Schnelligkeit, Sicherheit und Funktionsumfang und Nutzerfreundlichkeit ebenso entscheidend. Weltweit ist Googles Chrome am weitesten verbreitet, laut "w3schools.com" lag der Marktanteil im Juni 2015 bei 64,8 Prozent. Laut "Statista" nutzten im Mai 2015 49,24 Prozent der Internetnutzer Chrome, gefolgt vom Internet Explorer (18,3 Prozent), Firefox (16,39 Prozent) und Safari (10,83 Prozent). In Deutschland ist Mozillas Firefox am beliebtesten. Im Juli 2015 hatte Firefox laut "browser-statistik.de" einen Marktanteil von 31,2 Prozent. Googles Chrome kam auf 26,3 Prozent, Safari erreichte mit 23,1 Prozent den dritten Platz.


Browser und Videoplayer sind die am häufigsten benutzten Programme mit großem Einsparpotenzial. Die Wahl effektiver Software bringt bis zu 30 Prozent mehr Laufzeit.


Message déposé le 18.07.2018 à 05:45 - Commentaires (0)


Akku Fujitsu lifebook s7111 notebooksakku.com

Allerdings sollten sie dann nicht ganz leer sein. Bei ca. 20 Prozent Ladung lassen sich Akkus am besten lagern, wenn die Lebensdauer verlängert werden soll.“ Vor dem nächsten Aufladen muss der Akku jedoch wieder Zimmertemperatur annehmen.
Für Bleibatterien, etwa für Autos und Motorrädern, gilt das tatsächlich. Bei Lithium-Ionen-Batterien nicht. „Ein Lithium-Ionen-Akku altert am schnellsten, wenn er im voll geladenen Zustand ist. Allerdings sollten Akkus auch nicht leer gelagert werden“, sagt Dirk Uwe Sauer. Durch die Selbstentladung kann es passieren, dass ein Akku zu leer wird und deshalb vom Ladegerät nicht mehr geladen werden kann.


Ein E-Bike mit leerem Akku über den Winter im Keller zu lagern ist sicherlich nicht gut. Zwar ist der Keller klimatisch gut geeignet – aber die Ladung sollte bei 20 Prozent liegen. Will man auf Nummer sicher gehen, sollte gelegentlich der Ladezustand überprüft werden.„Während des Ladens schadet Telefonieren dem Akku.“

Kein Problem. Smartphones und Notebooks mit Lithium-Ionen-Akkus kann man problemlos während der Ladung nutzen. „Im Gegensatz zu den alten Akku-Technologien können sie diese jederzeit laden, den Ladevorgang unterbrechen und dann wieder weiter aufladen“, sagt Matthias Baumann vom Tüv Rheinland. „Das macht dem Akku nichts.“


Das Undervolting führt zu einer verminderten Leistungsaufnahme. Die CPU erwärmt sich langsamer und es wird weniger Energie verbraucht. Durch die geringere Erwärmung können die PC-Lüfter langsamer arbeiten oder müssen gar nicht angeschaltet sein; der PC läuft folglich leiser.
Hauptsächlich wird Undervolting deshalb bei Notebooks betrieben, um die Akkulaufzeit zu erhöhen. Mit normalen PCs ist es jedoch auch möglich. Bei neueren Geräten ist dies aber gar nicht mehr möglich.

Für höhere Taktraten der CPU wird auch eine höhere Spannung benötigt, damit die Transistoren schneller durchschalten. Wenn Sie die Spannung reduzieren, reduzieren Sie genauso auch die Taktrate. Neuere PCs und Notebooks führen diesen Vorgang automatisch durch. Per Hand sollten Sie jedoch nicht nachregulieren und die Spannung nach eigenem Ermessen herunterschrauben, da dies schwerwiegende Rechenfehler und einen Komplettabsturz zur Folge hat.



Der Prozessor ist die meiste Zeit im Energiesparmodus und die CPU-Kerne dann ausgeschaltet. Undervolting hat hier überhaupt keinen Effekt. Wenn die Prozessoren doch einmal beansprucht werden, sin die Kerne in der Regel nicht vollständig ausgelastet. Trotzdem laufen dann noch Teile vom Energiesparmodus weiter. Doch wer nun durch Undervolting die Spannung verringert, nimmt in Kauf, dass die Energiesparfunktionen nicht mehr funktionieren. Deshalb sollten Sie dies auf keinen Fall tun.

Gerade bei einem Notebook sollten sie dies nicht tun, denn hier macht das Display den höchsten Stromverbrauch aus. Wenn Sie nun die Spannung der CPU reduzieren, können Energiesparfunktionen nicht mehr verwendet werden und der PC verbraucht mehr Strom.

Die Aufregung war groß in der vergangenen Woche: Apple tritt vorsätzlich auf die Bremse bei älteren iPhones. Ist die Batterieleistung von älteren Smartphones abgenutzt, wird gedrosselt. Der Grund dafür: Die alten iPhones benötigen viel Strom und könnten sich plötzlich abschalten. Apple versicherte nun in einer Mitteilung, dass man "niemals" das Erlebnis der Nutzer habe verschlechtern wollen. Oder gar durch diese Maßnahme den Verkauf neuer Geräte ankurbeln wollen.


Um den Statement Nachdruck zu verleihen, werde ein nötiger Akkuwechsel in den USA für das iPhone 6 und spätere Modelle bis Ende 2018 nur 29 statt 79 Dollar kosten. Preise für Europa wurden nicht genannt. In Deutschland zahlen Kunden für den Service derzeit rund 89 Euro, so die Nachrichtenagentur "dpa"."Wir wissen, dass einige von Ihnen das Gefühl haben, Apple habe Sie im Stich gelassen. Wir entschuldigen uns dafür", lässt der Techkonzern aus Cupertino seine Kunden wissen. "In erster Linie haben wir nie - und werden niemals - etwas tun, um die Lebensdauer eines Apple-Produkts absichtlich zu verkürzen oder die Benutzerfreundlichkeit zu verschlechtern, um Kunden-Upgrades zu verkaufen. Unser Ziel war es immer, Produkte zu entwickeln, die unsere Kunden lieben."


Die gedrosselten Akkus und der Kundenärger darüber sind nun offenbar der Abschluss einer Pannenserie in einem sehr erfolgreichen Jahr. Apple ist der aktuell wertvollste Konzern der Welt, mit dem neuen iPhone X ist dem Unternehmen wieder ein großer Wurf gelungen. Allein im Abschlussquartal 2017 soll ein Umsatz von geschätzten 87 Milliarden Dollar eingefahren werden. Das ist selbst für Apple bemerkenswert. Und dennoch - ganz ungetrübt ist der Jahresrückblick für die erfolgsverwöhnten Kalifornier nicht. Denn seit Wochen muss sich das Unternehmen mit Pannen rumschlagen. Und eine neue Lektion lernen: sich beim Kunden zu entschuldigen.



So sorgte eine Sicherheitslücke auf dem Mac-Betriebssystem macOS High Sierra Ende November für Aufsehen. Sie erlaubte es Dritten, den kompletten Rechner zu übernehmen - ohne auch nur das Passwort zu kennen. Apple brachte schnell ein Patch heraus, um die Lücke zu flicken. Doch offenbar zu schnell. Wieder klagten User. Installiert man zuerst den Patch und dann ein reguläres Update für High Sierra, macht dies bei manchen Nutzern das Sicherheitsupdate rückgängig - und die Superlücke war wieder im System.


Doch die Pannen gingen weiter. Ein Datumsfehler sorgte dafür, dass iPhones sich ständig neu starteten. Apples Manager Nummer 3, Phil Schiller, räumte im Dezember gegenüber dem stern ein: "Es war nicht unsere beste Arbeit. Wenn wir einen Fehler machen, müssen wir ehrlich sein. Wir müssen ihn akzeptieren und uns bei den Kunden entschuldigen. Denn das ist nicht das, was sie von uns erwarten. Das ist auch nicht das, was wir von uns erwarten."


Nun musste Apple erneut Fehler eingestehen. Und kündigte direkt an, weitere Maßnahmen greifen zu lassen. So soll es Anfang kommenden Jahres ein Update des mobilen Betriebssystems iOS geben. Damit sollen User künftig mehr Infos über den Zustand ihres Akkus bekommen. Dennoch: In den vergangenen Tagen wurden mehrere Klagen gegen das Unternehmen von Verbrauchern in den USA eingereicht. Apple hätte sie auf einen Batteriewechsel als günstigere Alternative statt eines Neukaufs nicht hingewiesen.


Für Apple ist das ein unrühmlicher Abschluss eines weiteren Rekordjahres. Und so zeigt sich das Unternehmen reumütig in dem Statement: "Für Apple bedeutet das Vertrauen unserer Kunden in uns alles. Wir werden nie aufhören, daran zu arbeiten, um es uns zu verdienen und zu bewahren. Wir sind nur deshalb in der Lage, die Arbeit, die wir lieben, aufgrund Ihres Glaubens und Ihrer Unterstützung zu machen - und wir werden das nie vergessen oder als selbstverständlich betrachten."


Geht die Energieanzeige mal wieder auf 0 Prozent zu? Wir zeigen, wie Sie die optimale Laufzeit aus Ihrem Notebook- oder Smartphone-Akku herausholen – mit passenden Tipps und Tools.Leistungsstarke Akkus haben die weite Verbreitung von mobilen Elektronikgeräten erst ermöglicht. Doch diese Mobilität wird immer wieder eingeschränkt durch den regelmäßigen Zwang, schnellstmöglich eine Steckdose zu finden, sobald die Energie ausgeht. Dabei ist es gar nicht schwierig, die Laufzeiten von Notebooks, Handys und Tablets spürbar zu verlängern – ohne Einbußen beim Komfort.


Message déposé le 18.07.2018 à 05:40 - Commentaires (0)


Akku Dell c5974 notebooksakku.com

Das Lenovo IdeaPad 320-15IKB liefert dank achter Core-i-Generation viel Rechenleistung in einem flachen Gehäuse zum vergleichsweise kleinen Preis. Der größte Knackpunkt des IdeaPad ist der schlechte Bildschirm; sichtbar bessere IPS-Panels gibt es erst in teureren Geräten. Und wer Features wie einen Helligkeitssensor oder eine beleuchtete Tastatur wünscht, muss noch tiefer in die Tasche greifen.Braucht man die hohe Rechenleistung nicht, reicht im Büro- und Internet-Alltag auch ein Doppelkern der Vorgängergeneration. Mit so ausgestatteten Geräten kann man wiederum ordentlich Geld sparen: Es gibt sie bereits ab 550 Euro. c't testet in der kommenden Ausgabe 22/2017 fünf Notebooks mit Core i5 und SSD, die zwischen 550 und 600 Euro kosten. (mue)

Sicherheitsrückrufe sind nicht ungewöhnlich, wenn es um Elektronik geht. Geräte, deren Akkus nicht einwandfrei funktionieren, werden häufig reklamiert. Manchmal nehmen Hersteller die Geräte sogar zurück, bevor eine tatsächliche Störung auftritt.


HP muss nicht das erste Mal Geräte zurückrufen. Vor etwa zwei Jahren nahm der Hersteller HP Laptops wegen überhitzenden Netzkabeln zurück. Diese Woche hat der Hersteller eine weitere Rückrufaktion gestartet. Betroffen ist eine Reihe von Laptops, die zwischen März 2013 und August 2015 verkauft wurden. Es besteht offenbar die Gefahr, dass die eingesetzten Akkus in den Laptops “überhitzen, Feuer verursachen und dann verbrennen” können.HP-Nutzer sollten die Laptop-Modellnummer und den Akku-Barcode mit den oben aufgelisteten Modellen abgleichen. Alternativ können sich Nutzer ein Tool herunterladen, das eine automatische Überprüfung durchführt.Zusätzlich zu den aufgelisteten Laptops könnten auch 38 weitere HP- und Compaq-Modelle betroffen sein. Diese haben vom Hersteller nicht automatisch einen risikobehafteten Akku bekommen. Allerdings gleichen sie den betroffenen Modellen im Aufbau, sodass nachträglich eine fehlerhafte Batterie installiert werden konnte.


HP rät davon ab, die oben aufgelisteten Akkus weiter zu nutzen. Bis der Ersatz-Akku ausgeliefert wird, sollten die Laptops über eine externe Stromquelle betrieben werden.Manchmal fehlt unseren vielen technischen Geräten einfach die nötige Energie. Damit Ihren Geräten unterwegs der Saft nicht ausgeht, hat ein Entwicklerteam eine ganz besondere Tasche hergestellt: LAER. Sie soll die Power vereinen, die Sie für das Smartphone, den Laptop und das Tablet brauchen.Die Bluetooth-Tasche von der Firma Arrore soll ein wahrer Alleskönner sein. Die Idee dahinter ist ziemlich einfach: Laptop, Smartphone und Tablet sollen gleichzeitig geladen werden. Ihre Ladegeräte müssen Sie so nicht mehr mitnehmen, auch die Suche nach einer Steckdose soll sich so unterwegs erübrigen. Nutzer sollen den Stromverbrauch der Tasche über eine App kontrollieren können. Auch ein Tracking-System ist verbaut, damit die Tasche geortet werden kann, wenn sie einmal verloren geht.



Über die Schnellladung sollen Geräte innerhalb von 30 Minuten von 0 auf 50 Prozent aufgeladen werden können. Sie kann überall benutzt werden, ersetzt so auch Adapter für Reisende für das jeweilige Land. Die Geräte lassen sich über DC- und USB-Ausgänge an der Tasche aufladen, künftig wohl auch kabellos, denn Wireless Charging soll ebenfalls möglich sein.Zu kaufen gibt es die Tasche für unterwegs noch nicht. Bis vor Kurzem lief eine Kampagne auf der Plattform Indiegogo, die bei einem Ziel von 30.000 US-Dollar fast das Doppelte einnahm. Anfang 2018 soll die Tasche ausgeliefert werden, die Preise der Kampagne lagen zwischen je nach Ausstattung zwischen 100 und 160 US-Dollar. In diesem Bereich wird später wohl auch der offizielle Verkaufspreis liegen.


Der Kauf eines gebrauchten Laptops stellt für viele eine preisgünstige Alternative zu einem Neugerät dar. Doch es lauern auch Gefahren beim Erwerb eines gebrauchten Notebooks. In diesem Guide wollen wir darauf hinweisen, worauf Sie als Kunde achten sollten, damit der Kauf nicht im Desaster endet.Die bekannten Verkaufsplattformen sind gefüllt mit gebrauchten Laptops und auch viele Shops haben sich darauf spezialisiert, bereits genutzte Laptops weiterzuverkaufen. Oftmals handelt es sich bei diesen Arbeitsgeräten um Leasingrückläufer diverser Business-Notebooks, teils ist sogar noch eine Herstellergarantie vorhanden (bis zu 5 Jahre bei Business-Notebooks). Hier können sogar richtige Schnäppchen lauern, denn hochwertige Business-Laptops kosteten zur Markteinführung oftmals 2.000 Euro und mehr. Solche Arbeitsmaschinen sind für eine intensive Nutzung von vier bis fünf Jahren ausgelegt. Demzufolge kann man durchaus zu einem Secondhandgerät greifen, welches schon zwei bis drei Jahre auf dem Buckel hat. Außerdem reicht für die meisten alltäglichen PC-Arbeiten auch ein preisgünstiges Notebook. Viele Business-Geräte haben zudem den Vorteil, dass eine leichte Wartbarkeit und gute Aufrüstmöglichkeiten gegeben sind. Hier kann mit einem Tausch der noch vorhandenen Festplatte durch eine schnelle SSD spürbar an Leistung gewonnen werden. Ein preisgünstiges Tunen ist somit schnell gemacht, denn dafür sorgt der starke Preisverfall bei den SSDs. Um versteckte Zusatzkosten zu verhindern, sollte auch beim gebrauchten Laptop darauf geachtet werden, dass das Gerät über eine Betriebssystem-Lizenz verfügt.



Der Prozessor als zentrale Recheneinheit bestimmt die Leistungsfähigkeit des Laptops nachhaltig. In den letzten Jahren konnte die Leistung der mobilen Prozessoren sukzessive gesteigert werden. Zu den häufigsten Vertretern der letzten vier Jahre gehören die Intel-Prozessor-Serien der Haswell-, Broadwell-, Skylake-, und Kaby-Lake-Generationen. Leistungstechnisch unterscheiden sich die einzelnen Generationen, wenngleich die Performance eines inzwischen in die Jahre gekommenen Intel Core i5-4200U für die täglichen Arbeiten trotzdem noch ausreichend ist.


Die nachfolgende Grafik soll verdeutlichen, dass Intel über die letzten Jahre hinweg stetig die Leistung der ULV-Prozessoren steigern konnte. Den größten Performancegewinn erzielte die 8.Generation der Core i-Serie von Intel. Vor allem bei den Multi-Thread-Anwendungen ist der Intel Core i5-8250U dem Vorgänger (Intel Core i5-7200U) deutlich überlegen. Erstmals setzt Intel bei seinen ULV-Prozessoren auf native Quad-Core-Prozessoren, was diesen großen Leistungssprung möglich gemacht hat. Somit werden die aktuellen Prozessoren in den nächsten Jahren auch im Gebraucht-Segment ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis darstellen. Um die volle Leistung des Prozessors auch unter anhaltender Belastung zu gewährleisten, bedarf es einer guten Kühlung. An dieser Stelle empfehlen wir Ihnen einen Blick in die Testberichte der Geräte zu werfen, denn in unseren umfassenden Reviews gehen wir im Einzelnen auf diese wichtigen Punkte ein. Nach intensiver Nutzung kann es durch Verschmutzung zu einer verminderten Kühlleistung kommen. Eine Reinigung der Lüfter und Kühlrippen sowie ein etwaiger Austausch der Wärmeleitpaste zwischen CPU und Kühlkörper ist für den geübten Bastler mit etwas Fingerspitzengefühl in der Regel möglich.


Überwiegend sind Business-Geräte nur mit einer Grafikeinheit ausgestattet, welche mit in die CPU integriert ist. Auch hier konnte Intel die Leistung kontinuierlich steigern. Beim Kauf eines gebrauchten Laptops sollte darauf geachtet werden, dass die Grafikeinheit die gängigsten Videocodecs verarbeiten kann, um vor allem den Prozessor bei der Wiedergabe von Videos zu entlasten.


Message déposé le 17.07.2018 à 03:54 - Commentaires (0)


Akku SONY VGP-BPS21 notebooksakku.com

Sand wird man ja in den wenigsten Fällen dabei haben. Aber wenn an Bord von Passagierflugzeugen diese Feuerlöscher vorhanden sind, ergibt die Unterscheidung zwischen Transport im Gepäckraum und in der Kabine ja durchaus Sinn.


Ülge Öztürk: In den letzten zwei Jahren gab es auf vereinzelten Flügen zu einem Fehlverhalten der Laptop-Akkus. Es war in der Kabine und das Personal konnte es schnell mit einem Feuerlöscher in den Griff bekommen. Stellen Sie sich vor, das passiert im Gepäckraum – es kann nicht schnell genug eingegriffen werden.


Viel wichtiger ist aber, dass der Akku erst überhaupt nicht in Flammen aufgeht! Deswegen sage ich immer: “Leute, übertriebene Sparsamkeit ist hier fehl am Platz und kann gefährlich werden. Bitte kauft namhafte Akkus!” Es hat seinen Grund, warum sie mehr kosten. Man bekommt, wofür man bezahlt – nicht nur Qualität, sondern auch Sicherheit.Nachrichten von Akkus, die spontan in Flammen aufgehen – das klingt beunruhigend. Sind denn Lithium-Ionen-Akkus im täglichen Betrieb überhaupt sicher?


Ülge Öztürk: Das kommt sehr darauf an, von welchem Hersteller der Akku stammt. Wenn sie No-Name-Akkus haben, die meist aus billiger Produktion aus Fernost kommen, dann muss ich eigentlich leider sagen, haben Sie eine tickende Bombe am Ohr. Diese Billig-Akkus sind nicht ganz ungefährlich, weil sie unprofessionell gebaut werden.



Es ist nicht nur, dass sie Schwächen bei Kapazität und Lebensdauer haben, sie sind auch sehr häufig schlampig verarbeitet. Wenn Sie einen Akku von uns öffnen, sehen Sie schnell, dass die Teile sehr sicher verbaut werden. Wenn man das Gleiche mit einem Billig-Akku macht, dann sehen Sie überall die Verkabelung, sie sehen undefinierbare Bestandteile – Folien, etwas, das aussieht wie Alufolie, vielleicht sogar Metallspäne aus der Produktion, und das ist sehr gefährlich.


Das durch sein leichtes Gehäuse aus Aluminium bekannt gewordene Linux-Notebook InfinityBook Pro bietet Tuxedo ab sofort auch mit einem 14 Zoll großen Bildschirm an. Laut Webseite liegt das Grundgerät mit Intel Core i7-8550U und der eigenen Linux-Distribution „Tuxedo Budgie 18.04 LTS“ ab morgen zum Preis von 995 Euro auf Lager.


Die erstmals Anfang 2016 vorgestellte Notebook-Baureihe InfinityBook gibt es mittlerweile in dritter Generation. Deshalb heißt das neue Linux-Notebook auch InfinityBook Pro 14 v3. Laut Tuxedo-Geschäftsführer Herbert Feiler hätte das Unternehmen den neuen Laptop schon früher vorstellen können, auf Intels neueste Prozessorgeneration habe Tuxedo aber noch warten wollen.


In puncto CPU ist das Grundgerät für 995 Euro bereits mit dem Core i7-8550U (Test) ausgerüstet, der mit vier Kernen und acht Threads in der Basis 1,8 GHz bietet und im Turbo auf bis zu 4,0 GHz steigt. Es geht aber auch günstiger: Ab Ende Juli können Interessenten eine Variante mit Core i5-8250U bestellen, die 895 Euro kostet. Beide Geräte sind ab Werk mit einem matten IPS-Display mit 14 Zoll und Full-HD-Auflösung ausgestattet.


Die Grundkonfiguration bietet darüber hinaus 1 × 8 GB DDR4-RAM von Crucial mit 2.400 MHz sowie eine 250 GB große M.2-SSD des Typs Samsung 860 Evo. Maximal lässt sich das Notebook mit 2 × 16 GB RAM für 281 Euro Aufpreis sowie einer 2 TB großen Samsung 960 Pro für 1.193 Euro bestücken. Weitere Konfigurationsoptionen des InfinityBook Pro 14 v3 sind auf der Webseite von Tuxedo einzusehen. Dazu zählen eine zweite Festplatte oder SSD, verschiedene Tastaturlayouts, ein LTE-Modem und unterschiedliche WLAN-Adapter.



Das Gehäuse aus Aluminium ist 329,8 × 225 × 18,8 mm groß (B×T×H) und wiegt 1,4 kg, es ist 100 Gramm schwerer als jenes des InfinityBook Pro 13 v3. Es bietet folgende Anschlüsse: 2 × USB 3.1 Typ-A Gen1, 1 × Thunderbolt 3, 1 × Mini DisplayPort 1.3, 1 × HDMI 1.4b, 1 × Kopfhörer, 1 × Mikrofon, 1 × Gigabit-LAN und 1 × Kensington.Tuxedo hebt wie bei allen InfinityBooks die Laufzeit des neuen Modells hervor. Der auf den ersten Blick mit 36 Wh nicht besonders groß dimensionierte Akku soll laut Herstellerangabe dennoch für eine Akkulaufzeit von bis zu zwölf Stunden gut sein.Auf das InfinityBook Pro 14 gibt Tuxedo eine zweijährige Pick-Up-and-Return-Garantie, wobei Akku und Netzteil auf sechs Monate Garantie begrenzt sind. In mehreren Stufen sind bis zu fünf Jahre Garantie für einen Aufpreis von 349 Euro erhältlich.


Tuxedo bietet lüfterlose und kleinere Alternativen

Tuxedo bietet mit dem InfinityBook 14 (ohne Pro) eine lüfterlose Alternative an, die dünner, aber nicht leichter ist. Dieses Modell kommt mit der 4,5-Watt-CPU Core i5-7Y54 und startet bei 791 Euro. Leichter (1,3 kg) ist erst das InfinityBook Pro 13 v3.NVIDIA GeForce MX130: Notebook-Grafikkarte der Mittelklasse, die auf der Maxwell-Architektur basiert. Wird in 28 Nanometern gefertigt und verfügt über ein 64 Bit GDDR5/DDR3-Speicherinterface. Umbenannte Geforce 940MX. Diese Grafikkarten sollten alle modernen Spiele flüssig darstellen können. Anspruchsvolle Spiele müssen jedoch in mittlerer Detailstufe gespielt werden. Ältere und weniger anspruchsvolle Spiele wie die Sims Serie können auch in hohen Detailsstufen flüssig dargestellt werden. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.

8250U: Auf der Kaby-Lake-Architektur basierender ULV-SoC (System-on-a-Chip) für schlanke Notebooks und Ultrabooks. Integriert unter anderem vier CPU-Kerne mit 1,6 - 3,4 GHz und HyperThreading sowie eine Grafikeinheit und wird in 14-Nanometer-Technik (14nm+) gefertigt.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .

14":


Message déposé le 14.07.2018 à 11:45 - Commentaires (0)


Akku Lenovo L09L6Y02 notebooksakku.com

Ersatzbatterien müssen immer im Handgepäck transportiert werden. Bei der Batterie bis zu 100 Wh ist eine maximale Stückzahl nicht definiert. Die Definition lautet „zum persönlichen Gebrauch“. Lufthansa gibt auf Nachfrage an, bis zu fünf Batterien seien in Ordnung. Die Batterien müssen gegen Kurzschluss gesichert sein, beispielsweise durch Abkleben der Kontakte, oder einzeln verpackt werden.


Haben die Ersatzbatterien mehr als 100 Wh und bis zu 160 Wh, ist bei Lufthansa die Mitnahme von maximal zwei Batterien pro Passagier gestattet. Jedoch sagt die Verordnung zu dieser Akkugröße, dass es grundsätzlich einer Zustimmung der Fluggesellschaft bedarf. So ist es auch bei Condor .

Der Transport von Lithium im Flugzeug ist aufgrund der Brandgefahr grundsätzlich verboten worden. So darf man beispielsweise Hoover Boards oder Elektrofahrräder in Passagierflugzeugen nicht mehr mitnehmen.


Die aufgeführten Regeln gelten nur für Elektronikartikel wie Drohnen , Laptops, Videokameras oder medizinische Geräte im Handgepäck. Die Regel fordert zudem, dass der Flugzeugführer über die Gefahrengüter informiert wird. Daraus wird deutlich, wie kritisch die Luftfahrtbehörden Lithium-Akkus einstufen.


Bei Reisen ins Ausland lokale Regeln beachten

Wer mit der Drohne ins Ausland reist, muss zusätzlich die lokalen Regeln beachten. Einige Länder verweigern das Einführen von Drohnen völlig. Aber auch die Regeln für Lithium-Akkus können variieren. Um nicht zu riskieren, dass Teile der Drohne im Ausland bleiben, müssen die Regeln des Landes ebenfalls beachtet werden. Drohnen-Besitzer sollten sich auch hier vorab umfassend informieren.



anchmal muss es eben doch ein etwas besserer Laptop sein als die kürzlich geprüften 600-Euro-Notebooks: Wer seinen Laptop häufig mit auf Reisen nimmt, wünscht sich oft eine höhere Verarbeitungsqualität, mehr Ausstattung, mehr Tempo und eine längere Akkulaufzeit. Die Preise klettern aber bei vollgepfropften Windows-10-Geräten wie dem nagelneuen Asus VivoBook S15 schnell in die Höhe. So schlägt die hier getestete Ausstattungsvariante BQ184T mit satten 1.100 Euro zu Buche. Lohnt der Aufpreis? Was bekommt der Käufer fürs Geld?


Zunächst einmal ein richtig schickes Gerät, das auf den ersten Blick in einem edlen Aluminium-Gehäuse steckt. Aber die erste Berührung enttäuscht dann etwas. Nur der Bildschirmdeckel ist nämlich aus Alu. Die Bodengruppe mit Technik, Tastatur und Touchpad besteht hingegen aus Kunststoff. Dennoch: Die Verarbeitung ist hochwertig – bei einem 1.100-Euro-Notebook ist das aber auch Pflicht. Mit einem Gewicht von 1,6 Kilogramm ist die Alu-Kunststoff-Kombination auch vergleichsweise leicht – schließlich hat der Reisende hier kein mickriges 13-Zoll-, sondern ein ausgewachsenes 15-Zoll-Notebook im Gepäck. Das Gehäuse hat eine Keilform, die Dicke nimmt daher von vorn (18 Millimeter) nach hinten leicht zu (21 Millimeter).


Entspiegeltes Display

Wer den Bildschirmdeckel aufklappt, schaut auf eine Display-Diagonale von 39 Zentimetern. Hier zeigt das Asus Websites, Dokumente, Fotos und Videos in Full HD mit 1920x1080 Bildpunkten. Die Bildschärfe bewegte sich im Test auf einem hohen Niveau, die Farbtreue liegt bei 65 Prozent und ist damit verbesserungsfähig. Zudem zeigte das Display Fotos etwas blass. Der Grund: Es hat eine mattierte Oberfläche, ihm fehlt es daher an Brillanz. Dafür schluckt es aber auch nervige Reflexionen.

Asus VivoBook S510UQ © Asus

Die beleuchtete Tastatur und das großzügig bemessene Touchpad lassen sich sehr komfortabel bedienen.



Asus VivoBook S15: Separater Grafikchip

Ein gutes Display allein macht aber noch kein Klasse-Notebook. Dafür braucht es auch ein hohes Tempo. Und beim Antrieb hat Asus keine Kosten gescheut: Als Prozessor kommt Intels Oberklasse-Modell Core i7-7500U zum Einsatz. Das lagert berechnete Daten schnell in einen mit 16 Gigabyte großzügig bemessenen Arbeitsspeicher aus. Obendrein hat das VivoBook einen separaten Bildmacher: Nvidias 940MX ist aber nur ein Einstiegsmodell. Weiteres Manko: Neben der Festplatte (932 Gigabyte Speicher) hat das Asus zwar eine SSD im Steckkartenformat m.2 (119 Gigabyte). Die besitzt aber noch einen SATA-Anschluss statt eines schnellen PCI-Express-Kontakts.


Asus VivoBook S15 im Test: Hohes Tempo

Im Test arbeitete das Asus so mit einem hohen Tempo, mit einer PCI-Express-SSD wäre es aber wohl noch schneller. Doch das ist Jammern auf hohem Niveau: Selbst anspruchsvolle Video-Verkleinerungen in ein Smartphone-Format erledigte es ohne lange Wartezeiten. Und dank separatem Grafikchip taugt es sogar für visuell einfache Games wie „League of Legends“ – sofern Spieler die Details reduzieren, andernfalls ruckelt es.

Die besten Notebooks

Lenovo ThinkPad X1 Carbon (2017) © COMPUTER BILDMicrosoft Surface Pro (2017) © COMPUTER BILDFujitsu U727 © COMPUTER BILD63 Geräte Bestenliste: Laptops

Akkulaufzeit verbesserungsfähig

Haben Grafikchip und Prozessor ordentlich zu tun, brauchen sie auch viel Frischluft, damit sie nicht durchbrennen. Die Zwangsbeatmung erfolgt per Lüfter, der sich unter Volllast lautstark meldete (2,9 Sone) – bei normalen Office-Anwendungen blieb er aber schön leise. Apropos Word, Excel & Co.: Beim Arbeiten schaltete sich der Bildschirm nach dreieinhalb Stunden aus, bei der Videowiedergabe gingen nach vier Stunden die Lichter aus – das ist eine akzeptable Akkulaufzeit, aber keine überragende. Dafür blieben selbst nach zwei Stunden intensiver Arbeit mit dem Notebook sowohl Rück- (14 Grad) als auch Unterseite (19 Grad) angenehm kühl.


Message déposé le 13.07.2018 à 04:47 - Commentaires (0)


Akku Fujitsu FMVTBBP107 notebooksakku.com

Auch wenn die Akkus nicht mehr für einen Laptop ausreichten, hätten sie noch genug Speicherkapazität, um eine LED-Lampe über einen Zeitraum von einem Jahr vier Stunden am Tag zu betreiben, sagen die Forscher.


Etwa 70 Prozent der ausrangierten Laptop-Akkus eigneten sich noch für Urjar. Um sie in einen Urjar zu verbauen, werden die gebrauchten Akkupacks geöffnet. Dann werden die einzelnen Zellen überprüft; die noch brauchbaren werden zu neuen Akkupacks zusammengestellt.Ein Notebook mit den Maßen eines XPS 13, den neusten Quad-Core-CPUs von Intel und der MX150 – man könnte meinen, das ist ein Rezept für den sicheren Erfolg. Dass dies nicht unbedingt zutrifft, zeigt das Beispiel des IdeaPad 320s-13IKBR, das wir in diesem ausführlichen Testbericht vorstellen.Innovationen in der Technik-Welt tauchen oft zuerst im Premium-Bereich auf, während der Massenmarkt deutlich schwerfälliger ist. Doch wenn die Neuerung überzeugend genug ist, dann kann es auch im Mainstream-Bereich Bewegung geben.


Unser heutiges Testgerät, das Lenovo IdeaPad 320s-13IKBR, ist ein schönes Beispiel für diesen Prozess der "Innovations-Verbreitung" in der Praxis: Da wären einerseits die neuesten Intel Core i-CPUs der 8. Generation, die zuerst bei teureren Notebooks verbaut wurden und nun auch in die Mittelklasse durchsickern. Das trifft auch auf Nvidia Pascal zu: Die GPU-Architektur ist im Jahr 2016 vorgestellt worden, doch erst in diesem Jahr kommt sie mit dem Release der GeForce MX150 wirklich im großen Markt der Mainstream-Ultrabooks an. Diese modernen Komponenten vereint das neue IdeaPad 320s-13IKBR mit einem sehr dünnen Displayrahmen - ein weiterer Trend, der nun endgültig den Massenmarkt erobert.


Zwar kostet unser Testgerät, welches eine spezielle Studentenversion ist, 950 Euro. Damit ist es nicht wirklich billig zu haben, wobei es dennoch das aktuell günstigste 13- bis 14-Zoll-Notebook mit einem Kaby-Lake-Refresh-Prozessor und GeForce MX150 auf dem deutschen Markt ist. Verzichtet man auf die MX150, dann kann man das IdeaPad 320s-13IKBR schon für etwa 770 Euro haben.


An Konkurrenz mangelt es nicht. Der prominenteste Laptop dieser Klasse (kompaktes 13,3-Zoll-Ultrabook) ist das Dell XPS 13, welches wir auch schon mit den aktuellen CPUs testen konnten. Allerdings ist das XPS eindeutig teurer, dennoch werden wir es als Referenzpunkt in den Vergleich mit aufnehmen. Eher der Preisklasse des IdeaPads entsprechend ist das Dell Inspiron 13 7370, wohingegen das HP Envy 13-ad006ng ein Premium-Ultrabook wie XPS 13 ist. Abgerundet wird das Feld der Konkurrenten durch das Asus Zenbook UX310UA.


Gamer, die für unterwegs einen guten Spielelaptop haben möchten, müssen meist sehr viel Geld auf den Tisch legen. MSI bietet deshalb mit dem GS63 ein Mittelklasse-Gerät für unter 2000 Euro an, mit dem Ihr dennoch ordentlich zocken könnt. Wie genau das aussieht, lest Ihr hier im Test.



Das Äußere des MSI GS63 7RE-011 Stealth Pro, wie es mit vollem Namen heißt, besteht aus schwarzem, gebürsteten Aluminium. Das sieht schick aus, zieht aber Fingerabdrücke recht stark an. Mir gefällt das kompakte, leichte Design des Laptops. Obwohl er einen großen Bildschirm bietet, ist er durch die geringe Höhe von weniger als 18 Millimetern sehr portabel und mit 1,8 Kilogramm sehr leicht. Die Unterseite des Notebooks ist fast vollständig mit einer Art Stoff oder Filz überzogen. So könnt Ihr den Laptop sogar auf dem Schoß betreiben, ohne von der entstehenden Wärme gebrandmarkt zu werden – theoretisch. Denn praktisch wird er unter Last trotzdem sehr heiß.Leider hapert es auch an der Stabilität. Nahezu an allen Stellen lässt sich der Laptop eindrücken oder verwinden. Das wird besonders am Bildschirm und an der Tastatur deutlich. Es knarzt. Die Verarbeitung ist davon abgesehen aber sehr gut gelungen.


Der Bildschirm hat eine Diagonale von 15,6 Zoll und löst mit Full HD (1920 × 1080 Pixeln) auf. Das reicht für die Größe des Gaming-Laptops aus. Das Panel ist matt. Dadurch habt Ihr bei der Benutzung im Freien einen Vorteil, da das Licht nicht so stark reflektiert. Doch leider ist der Bildschirm nicht hell genug, um die Sommersonne auszugleichen.

Im Inneren arbeitet Intels vierkerniger i7-7700HQ Prozessor, der mit 2,8 GHz bis 3,8 GHz taktet. Dazu kommen Nvidias Grafikkarte GeForce GTX 1050 TI, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher (32 GByte sind möglich) und ein Hybrid-Speicher bestehend aus 256 GByte SSD und ein TByte-HDD. Als Betriebssystem ist Windows 10 vorinstalliert.


Dünne Laptops sind meist ein Kompromiss zu Lasten der Leistung. Auch mit dem MSI GS63 Stealth Pro könnt Ihr Highend-Games nicht auf den höchsten Grafikeinstellungen spielen. Dafür reicht die verbaute Nvidia Grafikkarte GTX 1050 TI nicht aus. Doch die Performance der getesteten Games auf niedrigeren Grafikeinstellungen war sehr zufriedenstellend. In der folgenden Tabelle seht Ihr detailliert unsere Durchschnittswerte der Benchmark-Messungen.


Unter Last ist neben dem starken Rauschen leider ein hoher Pfeifton zu hören, der beispielsweise das laufenden Spiel an ruhigeren Passagen übertönen kann. Sind alle Lüfter aktiv, wird es richtig laut. Was ebenfalls negativ auffällt sind die hohen Temperaturen. In der Mitte des Bodens wird der Laptop richtig heiß. Da hilft auch kein Stoffüberzug auf der Unterseite. Unter Last hält der Akku leider nur knapp eine Stunde. Hier hätten wir durch die sparsame Grafikkarte mehr erwartet.


Vorinstalliert ist wie für MSI typisch das Software MSI Dragon Center. Hier regelt Ihr unter anderem die Beleuchtung der Tastatur und stellt die Lüfter ein. Zusätzlich könnt Ihr alle wichtigen Werte wie Prozessorauslastung und aktuelle Temperatur ablesen. Wer sich gerne beim Zocken filmt und streamt kann sich beim potentiellen Kauf des Laptops über eine Jahrespremiummitgliedschaft bei Xsplit Gamecaster freuen.



Das MSI GS63 Stealth Pro misst 380 x 249 x 17,7 Millimeter und wiegt gerade mal 1,8 Kilogramm. Auf der linken Seite habt Ihr Platz für ein Kensington-Lock. Daneben sind Anschlüsse für LAN, SD-Karte, drei Mal USB 3.0, Kopfhörer und Mikrofon. Auf der rechten Seite wird der Strom angeschlossen. Dazu kommen miniDisplay-Port, HDMI-Ausgang, Thunderbolt 3 mit USB Type C Gen 2 sowie ein USB 2.0-Anschluss. Die Power-Taste ist ebenfalls hier an der Seite platziert. Hinten befinden sich keine Anschlussmöglichkeiten, da der Platz vollständig vom Kühlkörper eingenommen wird.


Die Vielzahl an Anschlüssen fällt zuerst positiv auf. Doch bei näherem Betrachten sitzen die USB-Ports auf der linken Seite recht nah beieinander. Als Rechtshänder habe ich kein Problem, wenn ich eine externe Maus anschließe. Doch wenn ich links die Maus anstecken müsste und zusätzlich noch weitere USB-Geräte betreibe, wird es recht eng auf dieser Seite.


So dünne Laptops haben noch einen weiteren Nachteil: sie sind meistens schlecht wartbar. Auch bei diesem MSI-Gerät habt Ihr nicht viele Möglichkeiten. Ihr könnt die Bodenplatte des Laptops mit ein bisschen Mühe durch ein paar Schrauben entfernen. Eine sitzt allerdings unter dem Aufkleber des Garantiesiegels. Habt Ihr den Boden abgenommen, seht Ihr das Mainboard von unten und müsst dieses ebenfalls entfernen, wenn Ihr an Speicher und Co heran wollt. Insgesamt ist das Upgraden wie zum Beispiel beim Austauschen der Festplatte ohne Kenntnisse sehr mühsam.


Message déposé le 12.07.2018 à 09:19 - Commentaires (0)


Akku Fujitsu fpcbp175 notebooksakku.com

Wenn der Laptop jetzt startet, muss eines der angeschlossenen Geräte oder ein defekter Akku das Problem verursacht haben. Fahrt den Rechner anschließend wieder herunter und setzt den Akku ein. Startet der Laptop auch mit Akku, muss ein defektes Peripheriegeräte den Laptop am Starten gehindert haben. Wenn der Laptop dagegen mit eingesetztem Akku erneut nicht mehr hochfährt, ist dieser mit hoher Wahrscheinlichkeit defekt und muss durch einen neuen Akku ersetzt*werden.


Wenn auch der Hardware-Reset missglückt ist und der Laptop weiterhin streikt, könnt ihr noch die Steckverbindungen der Festplatte (HDD, SSD) und des Arbeitsspeichers überprüfen, vorausgesetzt euer Laptop besitzt eine Service-Klappe. Durch einen Sturz oder einen etwas unsanfteren Transport kann sich auch die Festplatte oder ein RAM-Riegel gelöst haben und das Problem verursachen. Um dies zu überprüfen geht ihr wie folgt vor:


laptop fährt nicht hoch Service-Klappe shutterstock_72693934Entfernt den Akku und das Netzteil.

Haltet die Power-Taste einige Sekunden gedrückt, um den Reststrom zu entladen.

Öffnet die Service-Klappe eures Laptops (oft nur mit einer oder wenigen Schrauben befestigt).

Hinweis: Ihr solltet im Idealfall immer geerdet sein, bevor ihr elektronische Bauteile berührt, um keine elekrostatische Entladung auszulösen, welche die Komponenten beschädigen könnten. Zumindest solltet ihr euch kurz zuvor einmal erden indem ihr beispielsweise einen Heirzungskörper oder den Schutzleiter einer Steckdose berührt.


Über die Wartungsklappe erreicht im Normalfall die Festplatte sowie den Arbeitsspeicher. Die Garantie geht dabei – solange ihr nichts mutwillig beschädigt – bei den meisten Herstellen nicht verloren.

Überprüft, ob HDD und RAM richtig eingesteckt sind und schließt sie wenn nötig erneut an.

Schraubt anschließend den Laptop wieder zu und probiert, ob der Laptop nun startet.

Seit Kurzem verkauft Lidl Deutschland das Trekstor PrimeBook P14 zum außerordentlich guten Preis von 249 Euro statt der üblichen 349 Euro. Das 14-Zoll Notebook haben wir bereits seit einiger Zeit im Test und wollen euch unsere Eindrücke natürlich nicht vorenthalten. Ein Video zum Notebook wird in den nächsten Tagen folgen.



Das Trekstor PrimeBook P14 ist in ein sehr schlankes Gehäuse aus Aluminium gehüllt, das wahlweise in einer schwarzen oder silbernen Optik daherkommt. Unserer Meinung nach wirkt die schwarze Variante deutlich eleganter. Neben der beeindruckend geringen Tiefe von knapp 15 Millimetern, kann das Trekstor PrimeBook P14 auch äußerlich überzeugen. Die diamantgeschliffenen Akzente an den Kanten verleihen dem 250-Euro-Notebook ein sehr schönes Look & Feel.


Das Metallgehäuse ist so dünn, dass die beiden USB Typ-A Anschlüsse an den Seiten nur gerade noch Platz findet, aber dennoch ist die Verarbeitung auf einem guten Niveau. Die Tastatur lässt sich nicht eindrücken, die Spaltmaße sind so gut wie nicht zu spüren und alles sitzt fest an seinem Platz. Problematisch ist allerdings, dass das Display beim Tippen doch recht stark wackelt, was viele Nutzer als sehr störend empfinden. Ich persönlich empfand es angesichts des günstigen Preises als noch akzeptabel.


Beim Design kann man wenig aussetzen, denn das Trekstor PrimeBook P14 ist ein unauffälliges Notebook. Bis auf das neue Trekstor-Logo auf der Rückseite, das mit Chrom-Auslassungen ein stilisiertes T darstellt, gibt es am Lidl Ultrabook nichts Auffälliges. Das ist eine gute Sache, denn äußerlich kann es mit vielen 500 Euro-Notebooks mithalten.


Das Trekstor PrimeBook P14 verfügt, wie der Name suggeriert, über ein 14-Zoll großes Display. Besonders erfreulich ist beim Preis von günstigen 249 Euro, dass es sich um ein FullHD-Panel handelt. In dieser Preisklasse sind nur wenige Geräte mit einem derart hochauflösenden Display ausgestattet.


FullHD sollte im Jahr 2018 zur Standardausstattung gehören und erfreulicherweise kann Trekstor das auch liefern. Alles, was an Qualität darüber hinaus geht, ist in dieser Preisklasse schon keine Selbstverständlichkeit.Und das Trekstor PrimeBook P14 kann auch in Sachen Qualität durchaus überzeugen. Es handelt sich um ein IPS-Display und erfreulicherweise nicht um ein TN-Panel, sodass die Blickwinkel außerordentlich gut sind. Aus welchem Winkel man das Notebook auch betrachtet, die Farben verändern sich nicht. Die Farbdarstellung ist natürlich etwas blass, geht aber für diese Preisklasse absolut in Ordnung. Die Helligkeit reicht vollkommen aus, um es vor einem hellen Fenster bedienen zu können, vor allem, da es über eine matte Beschichtung verfügt. In dieser Preisklasse kann sich das Trekstor PrimeBook P14 wirklich mit einem guten Display auszeichnen.



Das Lidl Ultrabook verfügt über eine solide Tastatur, an die man sich schnell gewöhnen kann und die deutlich besser ist als man angesichts des Preises glauben mag. Wir hatten bei vorherigen Geräten von Trekstor, wie dem SurfBook W1, mit den Tastaturen schlechte Erfahrungen gemacht und der Hersteller hat offenbar auf dieses Feedback gehört. Natürlich ist es nicht die beste Tastatur, die ich je verwendet habe, aber sie ist wirklich hervorragend. Nicht nur für den Preis. Ich habe 1000 Euro Ultrabooks genutzt, auf denen das Tippgefühl schlechter war.


Man gewöhnt sich außerordentlich schnell daran und kann darauf in der Folge wirklich schnell schreiben. Man kann kritisieren, dass die einzelnen Tasten etwas klein sind und nicht die allerbeste Verarbeitung bieten, aber entscheidend ist am Ende das Tippgefühl und das ist perfekt.Das Touchpad ist sehr geräumig und überraschend präzise. Es funktioniert schnell, ist zuverlässig und außerordentlich präzise. Auch hier hat Trekstor ganze Arbeit geleistet. Es wird der Präzisionstouchpad-Treiber verwendet, sodass Scrollen und die Windows-Gesten sehr gut und zuverlässig funktionieren.Übrigens gibt es beim Trekstor PrimeBook P14 einen Fingerabdrucksensor, welcher in das Touchpad integriert ist. Dieser funktioniert sehr zuverlässig mit Windows Hello und erkennt den Nutzer im Regelfall sofort.


Message déposé le 12.07.2018 à 05:45 - Commentaires (0)


Akku Dell fp282 notebooksakku.com

Wer seinen Computer immer dabei haben will und viel von unterwegs nutzt, braucht vor allem leichte und handliche Modelle. Ein Tablet mit Tastatur ist laut Stiftung Warentest eine gute Lösung für diejenigen, die überwiegend per Touchscreen oder Bedienstift arbeiten, aber trotzdem nicht auf eine Tastatur für Schreibarbeiten verzichten wollen. Von Vorteil sind das flache und leichte Format und die Rückkamera. Außerdem überzeugen die starken Displays. Mit über 1000 Euro haben alle Geräte aber ihren Preis. Auch bei der Displaygröße, Anschlüssen und Komfort gibt es Abstriche.


Alle Geräte schneiden im Test gut ab. Das beste Ergebnis erzielt das Apple iPad Pro für 1500 Euro mit der besten Kamera, sehr gutem Display und guter Akkuleistung. Ähnlich gut bewerten die Tester das preislich ähnliche Microsoft Surface Pro für 1370 Euro. Am günstigsten, aber kaum schlechter ist das Acer Switch 5 „mit gutem Display, aber mittelmäßigem Akku“ für 1030 Euro.


So wurde schon mancher Akku geleert – oder ein Laptop-Rucksack von innen beheizt: Sie klicken in Windows via Start/Ein-/Aus auf Herunterfahren und klappen das Notebook zu. Erst einige Zeit später klappen Sie den Rechner wieder auf und können ihm gerade noch dabei zuschauen, wie er nun ausschaltet. Oder Sie merken, dass der Akku leer ist. Was passiert hier?


Lösung: Windows kennt verschiedene Einstellungen dazu, was beim Herunterfahren, beim Netzschalter-Drücken und beim Zuklappen passiert. Vermutlich ist bei Ihnen eingestellt, dass die Geräte sich beim Zuklappen nur in den Ruhemodus versetzen. Wenn Sie manuell auf Herunterfahren geklickt haben und sofort zuklappen, wird das Herunterfahren unterbrochen – das Gerät legt sich schlafen. Erst wenn Sie es wieder wecken, setzt sich das Herunterfahren fort.



© pctipp.ch ZoomSie könnten natürlich jeweils einfach warten, bis das Herunterfahren abgeschlossen ist. Das ist aber oft nicht praktikabel. Dieses Verhalten lässt sich deshalb umstellen. Klicken Sie auf Start, tippen Sie Systemst ein und öffnen Sie die Systemsteuerung. Gehen Sie darin zu System und Sicherheit/Energieoptionen. Hinter dem aktiven Energiesparplan klicken Sie auf den Link Energiesparplaneinstellungen ändern. Weiter gehts zu Erweiterte Energieeinstellungen ändern. Klappen Sie die Option Netzschalter und Zuklappen/Zuklappen auf. Hier haben Sie für «Auf Akku» und für «Netzbetrieb» zwei Ausklappmenüs. Sie könnten bei beiden «Nichts unternehmen» wählen. Damit würde beim Zuklappen Windows einfach weiterlaufen. Falls Sie unmittelbar vorher auf Herunterfahren geklickt haben, würde dieser Vorgang zu Ende geführt. Alternative: Sie können auch hier direkt auf Herunterfahren umschalten. Dann reicht es in Zukunft, den Rechner zuzuklappen, damit er herunterfährt; ein manuelles Klicken wäre damit überflüssig. Das Lenovo Ideapad 320S-14IKB leistet sich in unserem Test nur einen Schnitzer im Bereich Ausstattung und zeigt dennoch selbstbewusst seine Intel Pentium Prozessoren Power. Denn das Ideapad ist aktueller Leistungssieger seiner Preisklasse und bietet sich als vielseitiges Notebook für Home-Office oder entspanntes Surfen auf der Couch an. Nur der überschaubare Speicherplatz trübt den an sonst guten Eindruck des Lenovo Ideapad.


Den Titel Leistungssieger hat sich das Lenovo Ideapad dank seinem Intel Pentium 4415U verdient, der bei seiner harten Rechenarbeit von 4 GByte Arbeitsspeicher unterstützt wird. Bei einem Prozessor-Takt von bis zu 2,3 GHz setzt der Lenovo-Laptop nicht nur einen Bestwert im CHIP-Testverfahren, sondern sorgt auch für potente Performance bei alltäglichen Office-Aufgaben, Web-Browsing und anspruchslose Spielen. Bild- und Videobearbeitung dürften allerdings zu einem Geduldsspiel werden, wenn sie denn überhaupt möglich sind. Das liegt an den überschaubaren 4 GByte Arbeitsspeicher, die allein durch Windows 10 schon gut ausgelastet werden. Wer noch mehr Leistung aus dem Ideapad kitzeln möchte - laut Datenblatt lässt sich der Arbeitsspeicher durch aufrüsten auf 8 GByte verdoppeln.


Als Speichermedium dient eine 128 GByte große SSD, die unter anderem für schnelle Windows 10 und Anwendungsstartzeiten sorgt. Keine Sorge angesichts des doch recht geringen internen Speichers, denn über 2 x USB und 1 x USB-Typ-C lassen sich schnell und einfach externen Festplatten anschließen. Des weiteren verfügt das Lenovo Ideapad über einen 4-in1-SD-CardReader, einen HDMI-Port und eine Kopfhörer- Mikrofonbuchse. Gefunkt wird mit einem Bluetooth-4.1- und WLAN-ac-Modul.

Bemerkenswert am 14-Zoll-IPS-Display ist die matte Panel-Oberfläche, klingt simpel ist aber alles andere als trivial. Denn bei einem matten Display treten weniger störende Lichtreflexionen auf, dass macht das Lenovo Ideapad zu einem guten Begleiter für Unterwegs.



Auch die nackten Zahlen aus dem CHIP-Testcenter sprechen für das Full-HD-Display (1.920 x 1.080 Pixel). So messen wir einen guten Schachbrettkontrast von 194 zu 1, der auch bei dunklen Bilder für eine klare Darstellung sorgt. Die Maximalhelligkeit liegt bei 230 Candela pro Quadratmeter - was für ein Laptop dieser Preisklasse in Ordnung geht und für einen relativ hellen und gut ausgeleuchteten Bildschirm sorgt.


Die Verarbeitung des Lenovo Ideapad 320S-14IKB, ist angenehm Hochwertig und auch die Eingabegeräte, allen voran das Touchpad, sind Lenovo typisch auf sehr gutem Niveau. Ein klitzekleines Manko bleibt - mit der etwas rutschigen Tastenoberfläche. Das hat aber kaum Einfluss auf das Schreibgefühl und so steht einem Office-Schreibmarathon von bis zu 8:20 Stunden nichts im Weg. Falls Sie lieber entspannt auf Netflix und Co unterwegs sind, so müssen Sie nach zirka 6:51 Stunden auf Netzstrom zurückgreifen.


Ob Handy, Laptop oder Kamera: Lithium-Ionen-Batterien sind in fast allen technischen Geräten zu finden. Der Grund für diese Dominanz: Der elektrische Energiespeicher ist im Vergleich zu früheren Batterien aus Nickel-Cadmium wiederaufladbar und in der Anwendung wesentlich komfortabler. Doch ist der Akku einmal leer, dauert es oft Stunden, ehe Handy oder Laptop wieder genutzt werden können.


Die Ladegeschwindigkeit deutlich zu beschleunigen ist ein Ziel, an dem Forscher vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und vom Helmholtz-Institut Ulm – Batterieforschungszentrum seit geraumer Zeit arbeiten. Im Fachjournal „Angewandte Chemie“ stellt das Team nun erstmals das Ergebnis vor. Dabei handelt es sich um ein neues biologisches Speichermaterial, das eine sehr schnelle und reversible Einlagerung von Lithium-Ionen erlaubt und so den Akku in Turbogeschwindigkeit lädt.


Akku für Toshiba Laptop, Toshiba Akku, Angebot von notebooksakku.com

(cliquez ici pour suivre le lien)

Toshiba Laptop Akku, Toshiba Akku, Angebot von notebooksakku.com - Notebook Akkus


Akku für Fujitsu Laptop, Fujitsu Akku, Angebot von notebooksakku.com

(cliquez ici pour suivre le lien)

Fujitsu Laptop Akku, Fujitsu Akku, Angebot von notebooksakku.com - Notebook Akkus


Akku für Tablet, Angebot von notebooksakku.com

(cliquez ici pour suivre le lien)

Tablet Akku, Angebot von notebooksakku.com - Tablet Notebook Akkus


Message déposé le 11.07.2018 à 09:09 - Commentaires (0)


Akku Samsung AA-PB9NS6B notebooksakku.com

Lithium-Ionen-Akkus können brandgefährlich werden

Auch das volle Entladen ist keine Regel mehr, die für Lithium-Ionen-Akkus gelten würde. Im Gegenteil: Eine ständige Nutzung am unteren Rand verkürzt die Lebensdauer ebenso wie dauerhaft hohe Ladestände, erklärt Ralf Traumann.


Vor der sogenannten Tiefenentladung schütze bei den modernen Akkus aber ein Batterie-Managementsystem: „Nutzer kennen das zum Beispiel von Smartphones, die ab einem bestimmten niedrigen Ladezustand das Handy herunterfahren.“


Auch wenn sie noch so harmlos wirken mögen, können gerade Lithium-Ionen-Akkus brandgefährlich werden. Man sollte keinesfalls ihre Anschlusspole kurzschließen oder sie mechanisch überlasten, weil sonst Feuergefahr besteht. Immerhin: Den einstmals bei Nickel-Cadmium-Batterien gefürchteten Memory-Effekt gibt es bei modernen Lithium-Ionen-Akkus nicht mehr, weiß ICT-Forscher Tübke.


Lithium-Ionen-Akkus ließen sich jederzeit wieder nachladen – auch wenn sie nicht vollständig entladen sind. „Oftmals wird beim Erstbetrieb das ein- bis zweimalige vollständige Auf- und Entladen empfohlen, um die volle Kapazität nutzen zu können, dagegen spricht nichts, es ist aber auch nicht immer erforderlich.“


Als erstes Notebook unter 500 Euro bietet das HP 15-bs061ng neben einer schnellen SSD zusätzlich eine HDD mit 1 TByte Speicherplatz. Im Test überzeugt neben der auch sonst üppigen Ausstattung vor allem die Performance. Dafür spart HP beim Display, dem Akku und der Tastatur. Das verbaut dem ansonsten starken Einsteiger-Laptop eine noch bessere Platzierung in unserer Bestenliste.


Wie die meisten anderen Notebook-Hersteller setzt auch HP in dieser Preisklasse auf ein einfaches Kunststoffgehäuse. Die Verarbeitung ist an einigen Stellen nicht ganz sauber, weshalb beispielsweise an den Übergängen zum äußeren Gehäuse kleine Spalten zu erkennen sind. Damit macht das HP 15-bs061ng - nicht zuletzt wegen seiner matten Oberfläche - keinen so edlen Eindruck wie etwa das Acer Spin 1. Billig wirkt der Laptop aber trotzdem nicht.



Etwas enttäuscht sind wir von der verbauten Tastatur, die relativ klapprig ausfällt und über eine rutschige Oberfläche verfügt. Außerdem sind die Tasten ungewohnt weich, sodass eine haptische Rückmeldung beim Schreiben fehlt. Hier sollte man auf jeden Fall etwas Eingewöhnungszeit einplanen. Etwas besser sieht es beim Mausersatz aus. Der reagiert zuverlässig und klebt nicht. Wegen der dedizierten Maustasten ist das eigentliche Touchpad allerdings nicht gerade hoch, sondern nur sehr breit. Das macht sich vor allem beim Scrollen bemerkbar - hier ist wegen des geringen Platzes oft wahre Fingerakrobatik gefragt.


Auf dem Papier macht das 15,6 Zoll große Display zunächst eine gute Figur: Die Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) sorgt für eine zeitgemäße Pixeldichte von 140 dpi und aufgrund des matten IPS-Panels scheint der Laptop für die Arbeit im Freien geschaffen zu sein. Doch dafür ist die maximale Helligkeit von nur 192 Candela pro Quadratmetern - jedenfalls an sonnigen Tagen - zu gering. Zum Vergleich: Bei unserem derzeitigen Testsieger, dem Acer Spin 1, beträgt die Maximal-Helligkeit 331 cd/m², der Durchschnitt bei Notebooks dieser Preisklasse liegt zwischen 220 und 240 cd/m².


Zu diesen leicht unterdurchschnittlichem Wert passt auch der Schachbrettkontrast, der mit 140 zu 1 gerade noch so für diese Preisklasse in Ordnung geht. Insgesamt ist das Display des HP 15-bs061ng trotz aller Kritik aber kein Reinfall und reicht im Alltag völlig aus - für knapp 500 Euro hätten wir allerdings etwas mehr erwartet.


Was bei Ergonomie und Display fehlt, liefert HP bei der Ausstattung doppelt nach. Neben dem Standard-Repertoire samt HDMI-Port, SDXC-Slot und drei USB-Anschlüssen (2x USB-3.0, 1x USB 2.0) verfügt das Notebook über einen integrierten DVD-Brenner. Ins Internet gelangt man wahlweise per WLAN-ac oder über den LAN-Port. Letzterer unterstützt Datenraten von bis zu 1 GBit/s, was schnelle Kopiervorgänge im Netzwerk erlaubt. Passend dazu bietet das HP Notebook eine 128 GByte große SSD und eine separate HDD mit 1 TByte großem Speicher.


Da die verbaute SSD nicht nur als Datenspeicher dient, sondern unter anderem das vorinstallierte Windows 10 Home beherbergt, ist der Systemstart in Sekundenschnelle erledigt. Auch die sonstige Performance kann sich dank Intel Core i3-6006U mit 2 GHz und 4 GByte DDR3-RAM (PC4-17000 - 2133 MHz) sehen lassen. Obwohl das nicht gerade nicht viel Arbeisspeicher ist, reicht die Performance für Office-Anwendungen und einfache Multimedia-Aufgaben aus.



Das DVD-Laufwerk, die zwei Festplatten und das 15,6 Zoll große Panel machen sich natürlich beim Gewicht des HP 15-bs061ng bemerkbar. Stolze 2,1 Kilogramm bringt das Notebook auf die Waage. Das zieht die Mobilitätswertung in unserer Bestenliste deutlich nach unten. Wen das allerdings nicht stört, der erhält mit dem HP-Laptop einen treuen Begleiter für den Alltag. Bei reiner Office-Nutzung hält der Akku gute 7:36 Stunden durch, bei der Videowiedergabe sind es 6:29 Stunden. Diese Laufzeiten sind zwar bei Weitem kein Highlight, für den Preis und die Ausstattung aber durchaus angemessen. Damit retten unsere letzten beiden Testkategorien dem HP 15-bs061ng gerade noch einen guten Platz inmitten unserer Top 10.


Das Surface Book 2 ist ein ultramobiles Notebook, lässt sich als Tablet nutzen und soll sogar noch einen Spiele-Laptop ersetzen. Was der Alleskönner draufhat, klärt der Test.

Das Surface Book 2 kann alles - sagt Microsoft: Es ist ein ultramobiles Notebook, lässt sich als Tablet nutzen und soll sogar noch einen Spiele-Laptop ersetzen. Diese einzigartige Funktionsvielfalt hat aber einen enormen Preis - in der von uns getesteten Top-Ausstattung kostet das Microsoft-Notebook 3450 Euro.


Das Microsoft Surface Book 2 mit 13,5-Zoll-Display verdient sich im Test die Note 1, weil es alles vereint, was Notebook-Nutzer wünschen: Es ist ein ultramobiles Arbeitsgerät mit herausragender Akkulaufzeit, tollem Display und klasse Tastatur. Und es ist außerdem eine Gaming-Maschine. Ob es sinnvoll ist, alles in ein Gerät zu packen? Egal - das Surface Book 2 zeigt, dass es tatsächlich geht. Allerdings zu einem höheren Preis als ein ordentlicher Spiele-Laptop und ein ultramobiles Arbeits-Notebook zusammen kosten würden.


Akku für Toshiba Laptop, Toshiba Akku, Angebot von notebooksakku.com

(cliquez ici pour suivre le lien)

Toshiba Laptop Akku, Toshiba Akku, Angebot von notebooksakku.com - Notebook Akkus


Akku für Fujitsu Laptop, Fujitsu Akku, Angebot von notebooksakku.com

(cliquez ici pour suivre le lien)

Fujitsu Laptop Akku, Fujitsu Akku, Angebot von notebooksakku.com - Notebook Akkus


Akku für Tablet, Angebot von notebooksakku.com

(cliquez ici pour suivre le lien)

Tablet Akku, Angebot von notebooksakku.com - Tablet Notebook Akkus


Message déposé le 10.07.2018 à 05:14 - Commentaires (0)


Akku Acer Aspire 4251 notebooksakku.com

Apropos Speicher: CPU- und Grafik stehen insgesamt 8 GByte DDR4-2133-RAM zur Seite. Leider wird dieser nur im Single-Modus betrieben, sodass er sogar langsamer ist als der DDR3-1866-Speicher im Modell Mi Notebook Air 12.5 mit m3-6Y30.


Als SSD verbaut Xiaomi eine 256 GByte große NVMe-Variante. Dabei handelt es sich um die OEM-Version der Samsung SSD 960 EVO mit der Bezeichnung PM961. Sie bietet gegenüber herkömmlichen SATA-SSDs eine erhebliche Leistungssteigerung. Das merkt man bereits beim Start: Nach 8,2 Sekunden ist Windows 10 1709 betriebsbereit und bei KDE Neon kann man sich nach 7,5 Sekunden anmelden.


Unter starker Belastung wird das Xiaomi oberhalb der Funktionstasten mit bis zu 45 Grad Celsius ziemlich warm. Dann läuft der Lüfter auf Hochtouren und gibt auch entsprechende Geräusche von sich. Auch bei geringer Belastung springt er ab und zu an. Geräuschempfindliche Anwender sind somit mit einem passiv gekühlten Modell wie dem Xiaomi Mi Notebook Air 12.5 oder Acer Swift 7 besser bedient.


Weitere Details zur Performance des Xiaomi Mi Notebook Air hat ZDNet in einem separaten Artikel zusammengefasst.


Chinesisches Windows

Standardmäßig wird das Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 mit einer chinesischen Windows-10-Home-Version ausgeliefert. Da es sich dabei um eine Single-Language-Variante handelt, kann man die Sprache nicht einfach auf Deutsch umstellen, was, selbst wenn das möglich wäre, angesichts der chinesischen Oberfläche für viele Anwender mehr als schwierig sein dürfte.


Es ist aber problemlos möglich, das Gerät über einen USB-Stick zu booten und die deutsche Fassung von Windows 10 Home zu installieren. Im Test hat das auch mit der neuesten Version Windows 10 Fall Creators Update 1709 problemlos funktioniert. Da sich eine digitale Lizenz im Bios des Geräts befindet, ist Windows 10 nach der Installation automatisc aktiviert.



Verfügbarkeit, Versand und Garantie

Das Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 ist nicht direkt in Deutschland erhältlich. Es kann aber über Online-Händler wie Gearbest erworben werden. Dort ist das Gerät mit Core i5-7200U, 8 GByte RAM, 256-GByte-NVMe-SSD und Geforce MX150 für knapp 700 Euro erhältlich. Das Modell mit Core i7-7500U ist derzeit noch nicht verfügbar.


Der Versand über die Option Priority Line German Express ist kostenlos und dauert zwischen 8 und 18 Werktagen. Laut Gearbest entsteht bei dieser Versandoption auch keine Einfuhrumsatzsteuer, da der Import über ein anderes EU-Land erfolgt. Vorteilhaft ist diese Abwicklung auch, weil dem Gerät das CE-Zeichen fehlt. Das kann bei einer Zolluntersuchung dazu führen, dass es nicht eingeführt werden darf.


Sollte das Gerät bei Ankunft defekt sein, erstattet der Händler den Kaufpreis innerhalb von 45 Tagen zurück. Auf das Notebook gewährt Gearbest ein Jahr Garantie. In einem solchen Fall muss das Notebook allerdings auf eigene Kosten zur Reparatur nach China zurückgeschickt werden. Ob das überhaupt möglich ist, darf bezweifelt werden, da der Rückversand ins Reich der Mitte wegen neuer Luftfrachtbestimmungen der IATA in Bezug auf Produkte mit nicht herausnehmbarer Batterien schwierig ist. Häufig lehnen Paketdienste diesen sogar generell ab.



Das Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 gehört trotz der nicht optimalen Speicherkonfiguration zu einem der schnellsten Notebooks, die für unter 700 Euro verfügbar sind. Das liegt vor allem an der rasant schnellen NVMe-SSD von Samsung. Mit 8 GByte RAM und Geforce MX150 ist es auch für den Betrieb von anspruchsvolleren Grafik und 3D-Anwendungen geeignet. Dank eines Gewichts von nur 1,35 Kilo ist es für den mobilen Einsatz gut geeignet. Das robuste Gehäuse schützt es auch dann, wenn es beim Transport eng zugeht.


Anwender, die sich nicht scheuen, das Mi Notebook Air 13.3 über einen Online-Händler aus China zu bestellen, sich an dem amerikanischen Tastatur-Layout nicht stören und die auch die umständliche Garantieabwicklung nicht abhält, erhalten mit dem Mi Notebook Air 13.3 ein schönes und leistungsfähiges Windows-10-Gerät zu einem attraktiven Preis.


Microsoft verkauft das Surface Book 2 grundsätzlich in zwei Versionen - mit und ohne dedizierte Grafikeinheit in der Tastatur. Die Basisversion ohne zusätzliche GPU kostet 1.750 Euro, sie verfügt allerdings nur über einen Dualcore-Prozessor (Core i5-7300U) mit 8 GByte RAM und einer 256 GByte großen SSD. Wer die dedizierte Geforce GTX 1050 möchte, muss mindestens 2.250 Euro investieren. Dafür gibt es einen Quadcore (Core i7-8650U) mit 8 GByte und 256 GByte. Für 2.850 Euro beziehungsweise 3.450 Euro erhalten Käufer mehr Speicher, nämlich 16 GByte RAM zusammen mit 512 GByte oder 16 GByte kombiniert mit 1 TByte. Der beim Vorgänger noch mitgelieferte Surface Pen kostet 110 Euro.


Das Surface Book 2 ist wie sein Vorgänger ein einzigartiges Detachable: Kein anderes 2-in-1-Gerät mit 13,5-Zoll-Display liefert derart viel Flexibilität und Leistung. Dank vier statt zwei CPU-Kernen rechnet das entnehmbare Tablet richtig schnell, obendrein wird es nun lautlos gekühlt. Die Geforce-GTX-1050-Grafikkeinheit im Tastatur-Dock erreicht die doppelte Performance des ersten Surface Book und die Akkulaufzeit steigt im Alltag um 20 Prozent.


Akku für Acer Laptop, Acer Akku, Angebot von notebooksakku.com

(cliquez ici pour suivre le lien)

Acer Laptop Akku, Acer Akku, Angebot von notebooksakku.com - Notebook Akkus


Akku für Samsung Laptop, Samsung Akku, Angebot von notebooksakku.com

(cliquez ici pour suivre le lien)

Samsung Laptop Akku, Samsung Akku, Angebot von notebooksakku.com - Notebook Akkus


Akku für HP Laptop, HP Akku, Angebot von notebooksakku.com

(cliquez ici pour suivre le lien)

HP Laptop Akku, HP Akku, Angebot von notebooksakku.com - Notebook Akkus


Message déposé le 10.07.2018 à 04:53 - Commentaires (0)


Akku Dell Latitude E5530 notebooksakku.com

Arroe,Laer,Tasche,Akku7

Der Lieferumfang beinhaltet alle gängigen Adapter und Stecker. Beim Kauf kann man seine benötigten Adapter auswählen. Quelle: Hersteller.

Überwachung über App

Den aktuellen Ladezustand des Akkus kann man über die zugehörige App kontrollieren. Zusätzlich ist ein Sender der Firma TrackR in der Hülle integriert. Damit lässt sich die Tasche wiederfinden, falls sie mal verloren geht. Allerdings funktioniert der Sender nicht über GPS, sondern nur über Bluetooth und braucht ein Smartphone in der Nähe, um den Standort anzeigen zu können.


Arroe,Laer,Tasche,Akku5

Besonders geeignet ist die Tasche für Vielreisende. Quelle: Hersteller.

Basic, Pro und Traveller

Die Basic-Variante beinhaltet einen 5.000 mAh Akku und die Pro-Variante den größeren 20.000 mAh Akku. Beide Versionen beinhalten die Hülle und alle Adapter. Zusätzlich gibt es eine Traveller-Variante mit einer Umhängetasche, die genau passend für die Hülle ist. Noch gibt es alle Versionen zum „Early-Bird“ -Preis: 100 US-Dollar für die Basic-, 140 US-Dollar für die Pro- und 160 US-Dollar für die Traveller-Variante.



Arroe,Laer,Tasche,Akku

Quelle: Hersteller.

Auslieferung erst nächstes Jahr

Die Akku-Tasche bietet viele Vorteile gegenüber einem normalen externen Akku, kostet jedoch auch mehr als das Vierfache. Mit dem großen Akku wiegt die Hülle knapp 1 kg, zusammen mit einem Laptop und Tablet kommen so schnell mehrere Kilogramm zusammen. Daher lohnt es sich für Interessenten zur Traveller-Version mit Umhängetasche zu greifen. Wer es jetzt kaum erwarten kann, das Projekt zu unterstützen und die LAER schon zum nächsten Sommerurlaub mitnehmen will, wird enttäuscht: Erst im März 2018 werden die ersten Taschen ausgeliefert.


Die Displayränder des brandneuen Designs sind an drei Seiten gerade noch 4,9 mm dick und resultieren in einem Bildschirm-Gehäuse-Verhältnis von 82 %. MSI spricht von den dünnsten Rändern die es jemals an einem 15,6-Zoll-Notebook gegeben hat und einem Gehäuse, dass eher dem eines 14-Zoll-Notebooks entspricht. Natürlich ist Intels 8. Generation Core-i7 mit an Bord.

Vier Jahre nach dem originalen GS60 und zwei Jahre nach dem GS63VR bringt MSI in bester alle-zwei-Jahre-Tradition das GS65 als Nachfolger für das GS63VR auf den Markt. Gerade rechtzeitig zum Launch von Coffee Lake-H.


Die größte Neuerung sind die dünnen Displayränder. Während dies bei Ultrabooks schon seit dem XPS 13 InfinityEdge vor einigen Jahren fast Standard geworden ist stecken Gaming-Notebooks diesbezüglich noch immer in der Vergangenheit fest und verfügen meist über dicke und vergleichsweise hässliche Ränder um das Display herum. Hauptsächlich verantwortlich dafür soll der Mangel an passenden Panels gewesen sein, die sowohl dünne Ränder als auch schnelle Reaktionszeiten beherrschten. Denn während man bei Ultrabooks wie dem XPS 13 oder XPS 15 mit moderatem Ghosting leben kann ist dies bei echten Gaming-Notebooks inakzeptabel. Das ist auch der Grund, warum das originale Gigabyte Aero 15 mit dünnen Displayrändern nicht primär als Gaming-Notebook vermarktet wurde: das Ghosting war zu ausgeprägt.



MSI wollte unbedingt der erste Hersteller sein, der die neuen Panels verbaut - so entstand das GS65. Das 15,6-Zoll-Notebook wird mit attraktivem 144 Hz 7 ms IPS-Panel von BOE Display angeboten das sowohl den Mainstream als auch schnelle Spiele bedienen sollte. Bisher waren 120 Hz / 5 ms das Maß der Dinge, oder 120 Hz / 3 ms TN mit dicken Displayrändern, wie z.B. beim GS63 oder Aorus X5. Die Reaktionszeiten fallen mit 7 ms zwar etwas höher aus, die deutlich geringerem Abmessungen machen dies jedoch wieder mehr als wett. Das GS65 ist nicht mal annähernd so breit wie der Vorgänger und schafft es trotzdem noch einen größeren Akku, RGB-Einzeltasten-Beleuchtung und dieselben GPU- und RAM-Optionen mitzubringen.


Die kurze Zeit, die wir mit dem Vorserienmodell verbringen konnten, hat bestätigt, dass MSI sich eindeutig für ein hochwertiges und dezenteres Design entschieden hat dass auch im geschäftlichen Umfeld eine gute Figur macht. Die matt-schwarzen Oberfläche, das dezent goldene Emblem und die weniger auffälligen gold-farbenen Akzente hinterlassen einen deutlich professionelleren Eindruck. Die Gehäusequalität scheint gegenüber dem GS63 jedoch leider nicht wirklich verbessert worden zu sein: Sowohl Base als auch Deckel ließen sich deutlich leichter verwinden als dies beim XPS 15, Gigabyte Aero 15 und Spectre x360 15 der Fall war. MSI hat uns zugesichert, dass dieses Vorserienmodell jedoch nicht nicht dem endgültigen Stand entspricht. Mit einer endgültige Beurteilung warten wir also noch ab.


Im inneren arbeitet ein Kühlsystem mit drei Lüfter und vier Heatpipes, das bereits aus dem GS63 bekannt ist. Zum Start stehen GTX 1070 Max-Q und normale GTX 1060 zur Wahl. Obwohl die GTX 1070 Max-Q theoretisch die höhere Leistung liefern sollte verspricht MSI bei beiden Modellen identische Lautstärke. Lautstärke war allerdings immer schon ein Problem bei MSIs GS-Reihe - wir sind also gespannt zu sehen wie sich das GS65 im direkten Vergleich schlägt.


Das MSI GS65 soll am 16. April zusammen mit andere Coffee-Lake-H-Notebooks, wie dem Asus Zephyrus GM501, dem HP Omen 17 und dem MSI GT75, auf den Markt kommen. Auch die zweite Generation des Gigabyte Aero 15 erhält dasselbe 144 Hz / 7 ms Panel und tritt somit direkt gegen das GS65 an. Das unvermeidbare "GS75" Modell wird aber wohl noch eine zeitlang auf sich warten lassen, zumindest bis auch in dieser Größe ein passendes Panel verfügbar ist.


Akku für Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - notebooksakku.com

(cliquez ici pour suivre le lien)

Nagelneu Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - notebooksakku.com


Akku für Asus Laptop, Asus Akku, Angebot von notebooksakku.com

(cliquez ici pour suivre le lien)

Asus Laptop Akku, Asus Akku, Angebot von notebooksakku.com - Notebook Akkus


Akku für Dell Laptop, Dell Akku, Angebot von notebooksakku.com

(cliquez ici pour suivre le lien)

Dell Laptop Akku, Dell Akku, Angebot von notebooksakku.com - Notebook Akkus


Message déposé le 07.07.2018 à 08:54 - Commentaires (0)


Akku Dell vostro 1510 notebooksakku.com

Brände und Explosionen, sinkende Ausdauer sowie komplette Ausfälle: Wenn Akkus zu alt sind oder Mängel haben, sind die Folgen gravierend. Denn Akkus sind kleine Kraftwerke, in denen chemische Prozesse Energie freisetzen. Sie reagieren empfindlich auf falsche Behandlung und äußere Einflüsse wie Hitze, Kälte oder Stürze. "Die ideale Temperatur für Akkus liegt zwischen 5 und etwa 25 Grad Celsius", sagt Stephan Scheuer, Batterie-Experte beim Tüv Rheinland. Doch sehe man Akkus Defekte nur selten an. Warnsignale seien Leistungsabfall, übermäßige Erwärmung oder Aufblähen. Damit es so weit erst gar nicht kommt, ist die richtige Behandlung wichtig.


Heute arbeiten Akkus meist mit Lithium-Ionen. Anders als Akkus mit älteren Technologien haben die keinen sogenannten Memory-Effekt mehr. Dieser sorgte dafür, dass Nutzer die Batterie nach einiger Zeit nicht mehr vollladen konnten. Doch der Mythos, alle Akkus müssten vor dem Laden komplett entladen werden, hat sich gehalten.


Gamer aufgepasst: Aldi Süd verkauft ab heute mit dem Medion Erazer X7855 ein Laptop, das mit einer guten technischen Ausstattung zu einem attraktiven Preis punkten möchte. Wir verraten euch, ob sich der Kauf wirklich lohnt und welche Alternativen es gibt.


Wer zu Weihnachten etwas Geld geschenkt bekommt und dieses in einem Gaming-Laptop anlegen möchte, könnte das mit dem Medion Erazer X7855 machen. Die technische Ausstattung des 17,3-Zöllers kann sich zum veranschlagten Preis von 1.499 Euro sehen lassen – zumal Medion das Laptop über Amazon zu einem viel höheren Preis verkauftDamit kann man schon etwas anfangen, wenn man aktuelle Spiele zocken möchte. Das funktioniert in Full HD mit den höchsten Einstellungen, bei 4K wird man die Details wohl etwas runterschrauben müssen. Optisch ist das Laptop natürlich etwas auffälliger gestaltet, hat aber ein flaches Gehäuse aus Metall und dürfte demnach auch recht hochwertig verarbeitet sein. Als Betriebssystem ist Windows 10 Home vorinstalliert.


Einfach am 27. Dezember zu Aldi Süd gehen und das Gaming-Laptop kaufen funktioniert leider nicht. Man muss in eine Filiale gehen, darf dort aber nur bezahlen, bekommt eine Quittung für die 1.499,99 Euro mit einem Code und muss die Lieferung dann von zuhause aus über die „Aldi liefert“-Webseite beantragen. Das Laptop wird einem dann zeitnah zugeschickt. Die Details dazu stehen natürlich auch auf dem Coupon.



Medion Erazer X7855: Lohnt sich der Kauf?

Grundsätzlich ist die Ausstattung des Medion Erazer X7855 sehr solide und in der Mittelklasse der Gaming-Laptops anzusiedeln. Optisch ist das Gerät ansprechend und die Garantie von drei Jahren gibt einem große Sicherheit. Preislich ist es aber kein Kracher, wie man es sonst von Aldi und Medion gewohnt ist. Die Alternative:


Das Acer Aspire 7 besitzt im Grund die gleiche Ausstattung wie das Medion Erazer X7855, hat aber doppelt so viel SSD-Speicher mit 512 GB. Dafür muss man auf eine Festplatte verzichten und die Laufzeit dürfte durch den etwas kleineren Akku schlechter ausfallen. Die Optik ist aber zurückhaltender und der Preis mit etwas über 1.400 Euro niedriger.


Es gibt noch einige andere Gaming-Laptops von Acer, Asus, HP oder Dell im Angebot, die eine sehr ähnliche Ausstattung bieten und einen ähnlichen Preis besitzen. Oft muss man aber an der einen oder anderen Stelle Abstriche machen, wie beim Arbeitsspeicher oder internen Speicher. Dafür bieten Gaming-Laptops von MSI beispielsweise ein 120-Hz-Display. Auch eine Eigenschaft, die man nicht vernachlässigen sollte. Bevor man sich für das Medion Erazer X7855 entscheidet, sollte man sich die Konkurrenz in jedem Fall mal anschauen.



uch wenn Tablet-PCs immer mehr Möglichkeiten bieten – ein Notebook können sie nicht komplett ersetzen: Wer Bilder bearbeiten, Collagen anfertigen, Präsentationen und Tabellen erstellen oder Texte tippen will, hat es mit einem Notebook viel komfortabler. Aber auch Filme gucken, zocken, surfen – und das an jedem Ort: Notebooks sind die Alleskönner, vielseitiger als Tablets, mobiler als klassische PCs. Doch hat der Akku nicht genügend Kraft, gehen bei vielen Geräten schon nach zwei Stunden die Lichter aus. Das passiert mit diesen Modellen nicht: COMPUTER BILD hat die 25 Notebooks mit den längsten Akkulaufzeiten ermittelt. Zudem erfahren Sie, welche Komponenten am Akku nuckeln und wie Sie die Betriebszeit erhöhen.


Die Notebooks mit den längsten Akkulaufzeiten

HP Envy 15-bq102ng x360 © HP, COMPUTER BILD, ©istock.com/keportMicrosoft Surface Pro (2017) © COMPUTER BILDAsus Transformer Mini T103HA © COMPUTER BILD25 Dauerläufer Notebooks ansehen

Was frisst eigentlich wie viel Energie?

Aber welche Notebook-Komponenten sind eigentlich die größten Stromfresser im Notebook? Je nach Größe und Ausstattung unterscheidet sich das natürlich gewaltig. Grundsätzlich benötigt aber das Display bei jedem Notebook die meiste Energie: Der Anteil am Gesamtverbrauch liegt bei 25 bis 30 Prozent – variiert aber je nach Display-Größe, verwendeter Bildschirm-Technik und Auflösung. Hat das Notebook ein DVD-Laufwerk und ist dieses etwa bei der Spielfilmwiedergabe in Betrieb, belegt diese Komponente mit einem Anteil von knapp 25 Prozent den Stromfresser-Rang zwei. Anschließend folgt schon der Prozessor, der mit einem Bedarf von gut 7 Prozent am Gesamtverbrauch beteiligt ist. Dahinter rangieren die Lade-Elektronik (knapp 7 Prozent), der Chipsatz (gut 6 Prozent), die Festplatte (gut 6 Prozent) und der Grafikchip (knapp 5 Prozent).


Akku für Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - notebooksakku.com

(cliquez ici pour suivre le lien)

Nagelneu Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - notebooksakku.com


Akku für Asus Laptop, Asus Akku, Angebot von notebooksakku.com

(cliquez ici pour suivre le lien)

Asus Laptop Akku, Asus Akku, Angebot von notebooksakku.com - Notebook Akkus


Akku für Dell Laptop, Dell Akku, Angebot von notebooksakku.com

(cliquez ici pour suivre le lien)

Dell Laptop Akku, Dell Akku, Angebot von notebooksakku.com - Notebook Akkus


Message déposé le 07.07.2018 à 08:27 - Commentaires (0)


Akku für samsung np n310 pcakku.com

Die meisten Notebooks, Smartphones, Tablets und sonstige Gadgets wie Wearables kommen heute mit fest verbauten Akkus auf den Markt, die sich nicht ohne Weiteres und zumeist nur unter Inkaufnahme des Verlusts von Garantie- und Gewährleistungsansprüchen vom Nutzer selbst wechseln lassen. Eine Ausnahme bilden hier die meisten Digitalkameras. Die Gehäuse können teilweise nur mit Spezialwerkzeug geöffnet werden, außerdem sind die Akkus häufig verklebt. Wer den oft happigen Service-Pauschalen der Hersteller und einschlägiger Geschäfte entgehen möchte, kann die Lebensdauer seines Akkus durch richtiges Lade- und Lagerverhalten signifikant erhöhen und gleichzeitig vorzeitigen Kapazitätsverlusten vorbeugen.


Leider sind zu diesem Thema immer noch hartnäckige Gerüchte im Umlauf, die wohl aus Zeiten stammen, in denen die immer weniger verbreiteten Nickel-Metallhydrid- (NiMH) und vor allem die inzwischen fast ausgestorbenen, besonders umwelt- und gesundheitsschädlichen Nickel-Cadmium-Akkus den Markt dominierten. Wer diese "Ratschläge" befolgt, erreicht bei den technisch anders aufgebauten Lithium-Ionen-Akkus oft das Gegenteil des erwünschten Effekts.


Die folgenden Ausführungen gelten auch für Lithium-Polymer-Akkus, die lediglich eine Unterform von Lithium-Ionen-Akkus darstellen und sich hauptsächlich durch die Eigenschaft abheben, in speziellen, teilweise auch gebogenen Formen wie Zylindern hergestellt werden zu können.


Lithium-Ionen-Akkus stellen schon seit mindestens 13 Jahren die erste Wahl für Mobilgeräte dar. Sie zeichnen sich im Vergleich zu anderen Akkutypen durch eine höhere Energiedichte und damit ein geringeres Gewicht bei gleicher Kapazität, geringe Selbstentladung und vor allem ihre Unempfindlichkeit gegenüber dem sogenannten Memory-Effekt aus. Dieser Begriff beschreibt einen Kapazitätsverlust, der auftritt, wenn ein entsprechender Akku häufiger nicht voll aufgeladen und/oder nur zum Teil entladen wird und sich die geringere genutzte Kapazität quasi "merkt". Allerdings sind auch moderne NiMH-Akkus kaum noch von diesem Problem betroffen.



Will man bei solchen Akkus die ursprüngliche Kapazität wieder herstellen, kann es helfen, den Akku wiederholt komplett aufzuladen und dann vollständig zu entleeren, wofür sich der Begriff "Pumpen" eingebürgert hat. Und genau dieses "Pumpen" sollte man bei Lithium-Ionen-Akkus tunlichst unterlassen. Zu den Gründen kommen wir gleich.


Qualitäts-Journalismus wird durch Werbung bezahlt. Wir zeigen Lesern die geringst-mögliche Menge an Ads. Adblock-Nutzer sehen mehr Werbung. Bitte schalten Sie Ad-Blocker ab.


Lithium-Ionen-Akkus: Abnutzung, Ladezyklen, Lebensdauer

Lithium-Ionen-Akkus unterliegen wie andere Akkutypen auch beim Laden und Entladen einem Abnutzungsprozess, der chemischen Veränderungen geschuldet ist. Hersteller geben die Haltbarkeit in Ladezyklen an. Aber was ist ein Ladezyklus? Inzwischen hat sich die Auffassung durchgesetzt, dass damit ein vollständiger Lade- und Entladevorgang gemeint ist. Werden also nur 20 % der Kapazität verbraucht und diese 20 % dann wieder nachgeladen, hat der Akku auch nur ein Fünftel eines Ladezyklus absolviert.


Üblich sind je nach Qualität des Stromspeichers 500 bis inzwischen über 1.000 Ladezyklen. Ist man bis vor wenigen Jahren noch von einer durchschnittlichen Akkulebensdauer von zwei Jahren ausgegangen, kann man bei guten Akkus inzwischen eher drei Jahren oder mehr ansetzen. Hier sind NiMH-Akkus übrigens im Vorteil, denn diese schaffen oft mehrere Tausend Ladezyklen. Als abgenutzt gilt ein Akku, wenn weniger als 80 % der ursprünglichen Kapazität übrig sind.






Akkus richtig lagern

Wer sich etwa ein neues Smartphone kauft und es ohne vorheriges Aufladen zum ersten Mal startet, wird oft mit Ladeständen von 40 bis 70 % konfrontiert. Da die Geräte vor dem Verkauf oft monatelang in Lagern oder Geschäften herumliegen und die Hersteller in der Regel wissen, was sie tun, kann man daraus ohne Weiteres den optimalen Ladestand für eine längere Lagerung ableiten.


Chemische Alterungsprozesse laufen bei geringeren Temperaturen langsamer ab, es empfiehlt es sich also, Akkus bis auf etwa 60 % aufzuladen und (ggf. mitsamt Gerät) im Kühlschrank, aber keinesfalls im Eisschrank aufzubewahren. Kann der Akku herausgenommen werden, sollte man das auch tun. Wichtig ist insbesondere, dass eine sogenannte Tiefentladung vermieden wird, die durch die unvermeidliche Selbstentladung früher oder später immer eintritt, wenn man den Akku bzw. das Gerät über zu lange herumliegen lässt.


Lithium-Ionen-Akkus leiden unter extremen Ladezuständen. Das ist die wichtigste Aussage, die sich über diesen Akkutyp treffen lässt und bildet die Grundlage für die meisten der folgenden Hinweise. Außerdem muss man wissen, dass alle modernen Stromspeicher über eine schützende Ladeelektronik verfügen, die extreme Ladezustände vermeidet. Zeigt das Tablet also einen vollen Akku an, ist dieser physikalisch nur zu vielleicht 90 bis 95 % aufgeladen, und wenn er als leer angezeigt wird, schaltet sich das Gerät ab, bevor er tatsächlich völlig entleert ist.


Ist der Akku vollständig aufgeladen, was idealerweise schon vermieden werden sollte, ist er so bald wie möglich vom Ladegerät zu trennen, um nicht durch die Erhaltungsladung dauerhaft in einem hohen Ladezustand gehalten zu werden.

Beträgt der Akkustand beispielsweise 80 %, sollte man es nach Möglichkeit vermeiden, ihn vor der Benutzung komplett aufzuladen.

Ein leerer Akku sollte so bald wie möglich auf mindestens 30 %, besser 70 % aufgeladen werden.

Bei leerem Akku sollte man es vermeiden, den Akku schnell auf z. B. 20 % aufzuladen und das Gerät dann zu verwenden.

Bekommt man ein neues Gerät, ist es nicht erforderlich, den Akku vor dem ersten Gebrauch aufzuladen oder gar mehrfach komplette Ladezyklen zu durchlaufen. Dieser Fehler wird oft mit dem Wort "Konditionierung" umschrieben. Lithium-Ionen-Akkus haben bereits im Auslieferungszustand ihre volle Kapazität.



  1. (cliquez ici pour suivre le lien)

  2. (cliquez ici pour suivre le lien)

  3. (cliquez ici pour suivre le lien)


Message déposé le 06.07.2018 à 05:48 - Commentaires (0)


Akku Apple A1008 akkus-shop.com

Ein Blick auf Microsofts aktuelles Surface-Angebot zeigt eine Familie, die so auch von Apple stammen könnte: Vom Tablet "Surface Pro" über die Notebooks "Surface Laptop" und "Book" bis zum All-in-One-Rechner "Surface Studio" trifft der Anwender auf starke Hardware, berührungsempfindliche Displays und ein minimalistisches Design, das laut Microsoft "Vielseitigkeit und Flexibilität über das Normalmaß hinaus bietet." Die Akkulaufzeit für einen ganzen Tag, leise oder lautlose Kühlung, starke Lautsprecher und der sensible "Surface Pen" Eingabestift seien die Argumente für die Geräte. Stimmt alles, können wir unterschreiben.


Für den Anwender präsentiert sich der Surface-Laptop tatsächlich wie ein rundum gelungenes Gerät mit Schwerpunkt auf spürbare Details wie das gute Seitenverhältnis des Bildschirms, die Eingabemöglichkeiten und das schnörkellose, hochwertige Aluminiumgehäuse. Bei der SSD greift Microsoft nicht auf das schnellste Modell zurück, das, wenn auch nicht spürbar, dann doch messbar langsamer ist als die derzeitige Oberklasse mit NVMe. Die restlichen Komponenten wie der Core-i-Prozessor spielen in der ersten Liga. Die Hardware bewältigt Büroanwendungen wie Textverarbeitung, Tabellen und auch Bildbearbeitung oder leichtes Video-Editing.


Mit dem Surface Laptop stellt Microsoft sein erstes traditionelles Notebook vor und liefert elegantes und einzigartiges Design ab. Für den Anwender gibt es jedoch keine Möglichkeit, das Gehäuse zu öffnen. Das bedeutet auch, dass der SSD-Speicher nicht ausgetauscht werden kann. Wer zumindest etwas in die Zukunft planen möchte, sollte gleich zur 256-Gigabyte-Variante oder mehr greifen.


Wieso wir keinen universelle USB-C-Buchse mit dem schnellen Thunderbolt-3-Anschluss finden, kann Microsoft nicht wirklich begründen. "Ist noch nicht etabliert", lautet das Argument. Über Thunderbolt 3 können Displays, externe Festplatten, Grafikdocks und andere Dockingstationen angeschlossen werden - alles gleichzeitig, über ein einziges Kabel - während der Akku geladen wird.Stattdessen zwingt Microsoft die Nutzer zum Adapter-Wirrwarr oder zum hauseigenen "Surface Dock" für stolze 230 Euro. Dieses findet Platz am Ladeport. Immerhin funktioniert dieser magnetisch, so reißt man nicht das Arbeitsgerät vom Tisch, wenn man über das Kabel stolpert. Microsoft könnte das Ökosystem mit der Öffnung für USB-C stärken, kocht aber tatsächlich sein eigenen Süppchen. Schade, denn das ist kurzsichtig.



Der Surface Laptop ist kein Produkt für die Ewigkeit, denn irgendwann lässt der Akku nach und auch in der saubersten Umgebung sammelt sich Staub im Chassis. Wie schon erwähnt, kommt der Nutzer aber nicht an das Innere.Für den Transport sollte der Surface Laptop stets im schützenden "Sleeve" stecken, denn das zum Rand abfallende Topcase gibt den Weg frei für Krümel, die sich zwischen Tastatur und Display mogeln.Wie lange das haptisch und optisch überraschende Alcantara-Fließ im Innenraum Schweiß widersteht, muss auch bedacht werden. Zumindest hat Microsoft noch eine Beschichtung aus Flüssigkunststoff zum Schutz aufgetragen.


In erster Linie ist Microsofts teures Notebook für Studenten gedacht. Im Bildungssektor ist eine einfach zu verwaltende Umgebung von Vorteil, daher installiert Microsoft mit Windows 10 S ein eingeschränktes Betriebssystem: Es erlaubt Software von anderen Anbietern nur, wenn sie als App im Microsoft-Store zugelassen wurde. Das ist einerseits sicher, weil es vor Schadsoftware schützt, andererseits kann man so nicht mal den popuärsten Browser Google Chome installieren.Im Store selber finden sich nur sehr wenige Apps, Windows 10 S macht aus einem Universum an Programmvielfalt eine Gefängniszelle. Einziger Ausweg: Nutzen Sie das kostenfreie Upgrade auf Windows 10 Pro bis Ende 2017.


Fazit: Besser als ein MacBook Air - mit Touch, Stift, mehr Pixeln und Windows Hello

Der Surface Laptop fühlt sich genial an und erinnert stark an das etwas angestaubte Apple MacBook Air. Das gläserne Trackpad und die beleuchtete Tastatur kann man nicht besser machen. Das Eindellen des Tastaturbetts bei Schreibarbeiten ist sehr ungewöhnlich.Der helle, kontrastreiche und äußerst scharfe Touchscreen, der knallige Farben und ein gutes 3:2-Format vorweisen kann, ist ein Plus. Er unterstützt den Surface Pen, dieser lässt sich nicht magnetisch anheften und bei einem Öffnungswinkel von nur 140 Grad beschränken sich Künstler dann lieber doch auf schnelle Skizzen und Markierungen. Dieses "Surface" bietet keine Umklappmöglichkeit und keine widerstandsfähige Oberfläche.


Die Akkulaufzeit liegt mit über zwölf Stunden auf einem sehr hohen Niveau, mit Surfen und Office-Arbeit kommt man über einen Arbeitstag. Und bekommt einen hohen Entertainment-Faktor darüber hinaus: Die unter dem Alcantara versteckten Boxen eröffnen eine verblüffend weite Bühne, der Sound des Apple MacBook muss sich klar geschlagen geben.Brände beim Galaxy Note 7, iPhone und Hoverboard haben die Sicherheit von Lithium-Ionen-Batterien ins Rampenlicht gestellt. Obwohl die Berichterstattung oft unterstellt, dass Feuer oder Explosion aus Inkompetenz resultieren, ist es wichtig zu erkennen, dass die Akkutechnologie selbst - auch unter den besten Umständen - explosiv veranlagt ist.


Lithium-Ionen-Akkus (allgemein mit "Li-Ion" abgekürzt) versorgen nahezu alle der ständig wachsenden Anzahl an elektronischen Geräten, die wir tagtäglich nutzen. Sie finden sich in Zubehör wie Bluetooth-Headphones, Smartwatches, Funkmäusen und natürlich unseren Smartphones, Tablets und Notebook-Computern. Wegen ihrer Allgegenwart setzen die meisten von uns ihre Sicherheit - genau wie von AA-Batterien - als selbstverständlich voraus. Allerdings ist das ein Fehler, denn die Lithium-Ionen-Akkutechnologie selbst macht diese viel gefährlicher. Die Allgemeinheit hat erst unlängst durch die berüchtigten Brände beim Samsung Galaxy Note 7 über die Unbeständigkeit von Lithium-Ionen-Akkus nachzudenken begonnen. Eigentlich ist es jedoch beeindruckender, dass Brände und Explosionen nicht häufiger auftreten als sie es tatsächlich tun. Laut US Consumer Safety Commission gab es seit 2002 43 Rückrufe, die in Zusammenhang mit Lithium-Ionen-Akkus standen. Wir beginnen mit einem kurzen Überblick über den Aufbau eines Lithium-Ionen-Akkus und was ihn potentiell gefährlich macht.



Ein Lithium-Ionen-Akku besteht aus einer oder mehreren Zellen. Die größeren Laptop-Akkus bestehen eher aus zwei oder mehreren Zellen. Jede Zelle eines Lithium-Ionen-Akkus arbeitet auf die gleiche Weise, um Strom zu erzeugen: Auf der einen Seite gibt es eine positive, auf der anderen Seite eine negative Elektrode und dazwischen befindet sich ein Elektrolyt. Wenn der Akku geladen wird, gibt die positive Elektrode einige seiner Lithium-Ionen ab, die von der negativen Elektrode angezogen werden. Das Sammeln dieser Ionen ist das Speichern von Energie, die beim Entladevorgang durch den Fluss der Ionen in die andere Richtung freigegeben wird. Die Elektrolytbarriere wird im Normalbetrieb nicht von Elektronen durchdrungen. Es gibt eine dünnes Blatt aus Polypropylen zwischen jeder Zelle, das verhindert, dass sich die Elektroden berühren, doch wenn diese Trennung aus irgendeinem Grund kaputtgeht, gibt es einen Kurzschluss. Dieser Kurzschluss lässt die Zelle sehr schnell sehr heiß werden - bis zu 1.000 °C - und verursacht einen katastrophalen Fehler. Da die Elektroden im Inneren auch entflammbar sind, kommt es im schlechtesten Fall zu einer Explosion wie beim Galaxy Note 7 und anderen Phones.


Obwohl der gelegentliche, öffentlich stark verbreitete Vorfall auf Inkompetenz hindeuten könnte, unternehmen Hersteller wirklich große Anstrengungen, um die Sicherheit ihrer Lithium-Ionen-Akkus so gut wie möglich sicherzustellen. Schließlich liegt die Sicherheit ihrer Produkte im besten Interesse jeder Firma - wie sich Samsung und andere große Firmen nun nur allzu bewusst sind.



  1. (cliquez ici pour suivre le lien)

  2. (cliquez ici pour suivre le lien)

  3. (cliquez ici pour suivre le lien)">(cliquez ici pour suivre le lien)


Message déposé le 05.07.2018 à 10:08 - Commentaires (0)


HP pavilion dv3510nr Netzteil notebooksnetzteil.com

Eigentlich kann dabei auch nichts passieren: Netzteile reduzieren die 230 Volt Wechselspannung aus der Steckdose auf 5 Volt am USB-Ausgang. Diese Spannung ist selbst in der Badewanne harmlos.


Der Student aus Hagen allerdings bekam einen Stromschlag, den er nur mit Glück überlebte. Wie die Westfalenpost berichtet, hörte seine Mutter plötzlich ungewöhnliche Geräusche aus dem Bad. Sie ging hinein, rüttelte ihren bewusstlosen Sohn, bekam selbst einen Schlag, zog das Ladegerät aus der Steckdose und rief im Hausflur um Hilfe. Nachbarn hoben den Sohn aus der Wanne: Herzstillstand. Erst der Notarzt konnte ihn mit einem Defibrillator wiederbeleben. Acht Tage später wurde er aus dem Krankenhaus entlassen, zum Glück ohne bleibende Schäden.


Um die Ursache des Stromschlags festzustellen, gab die Familie das Ladegerät einem Elektro-Installateur. Der stöpselte wieder ein iPhone an das Netzteil und ermittelte mit einem Multimeter eine Wechselspannung von 100 Volt zwischen Handy-Gehäuse und Erde. Das Netzteil müsse also defekt sein, schlussfolgerte er.


Uns genügte diese Messung nicht: Multimeter zeigen oft bis zu 100 Volt Wechselspannung zwischen Gehäuse und Erde an, aber meistens ist das völlig ungefährlich. Die Spannung bricht beim Berühren zusammen; es kann kein nennenswerter Strom fließen. Wir wollten das Netzteil deshalb erneut untersuchen.Die Familie des Studenten schickte es uns zu. Schon der erste Blick zeigte, dass es nicht hätte verkauft werden dürfen: Ein Herstellername ist nicht aufgedruckt.


Über die Modellnummer „S-100D“ fanden wir es im EU-Register für gefährliche Produkte (Rapex). Im Februar hatte Finnland einen Rückruf angeordnet: „Das Gerät kann Stromschläge verursachen, weil die Isolierung und die Luft- und Kriechstrecken nicht ausreichen.“ Laut Rapex wurde in anderen Ländern jedoch nichts unternommen.


Wir sägten das Netzteil auf und fanden keine Hinweise auf einen Einzel-Defekt, zum Beispiel einen Sturzschaden. Im VDE-Prüfinstitut in Offenbach erkannte der Sicherheitsexperte Jürgen Ripperger auch ohne die Warnung aus Finnland sofort, dass die Kriech- und Luftstrecken zu klein sind. Bei hoher Luftfeuchtigkeit, zum Beispiel im Bad, könne die USB-Buchse deshalb Netzspannung führen, vermutete er.



Ein Test im VDE-Labor zeigte, dass das Netzteil auch ohne Feuchtigkeit gefährlich ist. Rippergers Kollege Sven Grünberg schaltete einen Widerstand an den USB-Ausgang und prüfte die Spannung mit seinem Oszilloskop gegenüber Erdpotential. Das Ergebnis brachte ihn aus der Fassung: „170 Volt effektiv. Das ist ja wirklich ein Hammer, das ist gefährlich ohne Ende“, entfuhr es dem Ingenieur.


Über Amazon bestellt

Wenn man nicht geerdet ist, stellen 170 Volt kein Problem dar. Gefährlich wird es, wenn eine Verbindung zum Erdpotential hergestellt wird. Im Haus sind üblicherweise Heizungsrohre, Wasserhähne und Badewannen aus Metall geerdet. Überwindet der Strom aufgrund der hohen Spannung den Widerstand des Körpers, hängen die gesundheitlichen Folgen vor allem von der Stromstärke ab. Wir haben das Netzteil deshalb auch an ein Spezialmessgerät angeschlossen (Gossen Secutest). Es zeigte 126 Volt und >25 Milliampere an und brach den Test ab, weil bereits diese Kombination lebensgefährlich ist.


Die VDE-Ingenieure vermuten, dass entweder der Übertrager (Trafo) des Netzteils fehlerhaft ist oder ein ungeeigneter Kondensator eingebaut wurde. Um diese Frage zu klären, müsste man die Leiterplatte zerstören; sie könnte dann nicht mehr als Beweismaterial dienen. Bislang laufen noch keine behördlichen Ermittlungen, weil der Student die Bestellbestätigung nicht mehr finden konnte. Er weiß nur noch, dass er es „2015 über einen Drittanbieter auf der Internet-Plattform Amazon gekauft“ hatte. Der zugehörige Amazon-Account existiere nicht mehr.



In der Gesamtbetrachtung legen unsere Ergebnisse und die Rapex-Warnung nahe, dass mindestens eine gesamte Charge des Netzteiles mangelhaft ist. Es ist also zu befürchten, dass viele weitere gefährliche Exemplare im Umlauf sind.Apples neue Top-Smartphones, das iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X, sind die ersten Handys des Herstellers, die sich offiziell schnellladen lassen. Apple verlangt für das passende Netzteil und Kabel allerdings einen gepfefferten Preis: 90 Euro sind hier fällig. Wir zeigen, wie Sie die neuen Apple-Phones deutlich günstiger schnellladen.


iPhone 8 (Plus): Kürzere Ladezeit kostet offiziell fast 90 Euro

Die lange Ladezeit war in unserem Test eine der prägnanteren Schwächen des iPhone 8, iPhone 8 Plus sowie des iPhone X. Obwohl die neue iPhone-Generation schnellladefähig ist, verzichtet Apple nämlich auf ein leistungsstarkes Netzteil im Lieferumfang und legt nur ein Exemplar mit einer schwachen Ausgangsleistung von 5 Watt bei. Das zeigt in unserem Ladetest negative Auswirkungen, denn die Apple-Phones brauchen sehr lange, um den Akku vollständig zu laden (siehe Tabellen unten).


Von iPhone-Nutzern, die eine kürzere Akkulaufzeit wünschen, will Apple viel Geld haben. Das offizielle Apple-Schnelllade-Netzteil für das iPhone 8 (Plus) und iPhone X kostet knapp 60 Euro (bei Cyberport anschauen), für das notwendige USB-Typ-C-auf-Lightning-Kabel werden nochmal knapp unter 30 Euro (bei Amazon anschauen) zusätzlich fällig. Wer das investiert, lädt die neuen iPhones je nach Modell dann ein bisschen bis deutlich schneller. Das iPhone 8 Plus ist trotz des größeren Akkus bei Einsatz eines leistungsstarken Netzteils schneller wieder einsatzbereit als sein kleineres Schwestermodell. Dessen Ladezeitgewinn fällt eher ernüchternd aus.



  1. (cliquez ici pour suivre le lien)">(cliquez ici pour suivre le lien)

  2. (cliquez ici pour suivre le lien)

  3. (cliquez ici pour suivre le lien)


Message déposé le 05.07.2018 à 04:25 - Commentaires (0)


Akku ASUS ZenBook UX31A akkus-shop.com

Doch kommen wir jetzt zur Leistung des Notebooks, die absolut überzeugen kann. Wir hatten in keiner Situation das Gefühl, dass das Mi Notebook Pro im Test überfordert war. Der Core i7 mit den vier Kernen leistet hier hervorragende Arbeit. Die verbaute Samsung-SSD arbeitet ebenfalls sehr flott:Wie üblich haben wir die Leistung dann noch im Benchmark-Tool PCMark 8 getestet. Auch hier kann die Leistung überzeugen:


Besonders positiv zu erwähnen ist noch die verbaute Nvidia-Grafikkarte GeForce MX150 mit 2 GB eigenem Videospeicher. Durch die Hardwareunterstützung läuft alles etwas schneller als bei Notebooks, die nur auf die Intel-Grafikeinheit des Prozessor zugreifen können. Spielen kann man mit dem Notebook auch: Titel wie GTA 5 oder Anno 2205 waren für das Xiaomi Mi Notebook Pro mit den richtigen Einstellungen kein Problem. Hier hat die „geringe“ Full-HD-Auflösung des Displays also sogar Vorteile.


Kritiker des Laptop-Verbots warnen vor der Brandgefahr, die von Lithium-Ionen-Akkus ausgeht. Der Ernstfall ist jetzt bei einer Jetblue-Maschine eingetreten: Ein Laptop brennt und der Flieger muss außerplanmäßig landen.An Bord einer Jetblue-Maschine ereignete sich am 30. Mai ein Alptraum: Es brannte in der Flugzeugkabine. Während des Fluges von New York nach San Francisco entzündete sich der Laptop-Akku eines Passagiers. Es handelte sich um einen Lithium-Ionen-Akku. Diese gelten als besonders entzündlich.Glücklicherweise greift auf dieser Route das Laptop-Verbot nicht. So konnte die Crew schnell reagieren und den Brand bis zur notgedrungenen Zwischenlandung in Michigan unter Kontrolle bringen. Auf direkten USA-Flügen von Flughäfen aus Nahost und Nordafrika dagegen müssen neuerdings alle elektronischen Geräte, die größer als ein Handy sind, im Frachtraum transportiert werden. Diese sogenannte Anti-Terror-Maßnahme soll die Sicherheit auf Flügen verbessern.


Experten erkennen aufgrund der Brandgefahr durch Akkus keine Verbesserung. Luftfahrtjournalist Andreas Spaeth meint: „Diese Maßnahme macht Fliegen noch unsicherer, weil die Geräte in die Kabine gehören und nicht in den Frachtraum.“ Der aktuelle Vorfall bei Jetblue bestätigt die Bedenken: Hätte sich der Laptop im Frachtraum entzündet, hätte die Crew nicht einschreiten können.An Bord des Airbus A321 kamen die Passagiere noch einmal mit dem Schrecken davon: Keiner der 158 Insassen wurde verletzt und das Flugzeug nicht beschädigt.Lithium-Ionen Akkus sind in den meisten Geräten verbaut. Wie das richtige Laden und die richtige Pflege dabei helfen, das Leben der Akkus zu verlängern, erklärt FOCUS-Online-Experte Mathieu Caudal.



Je nach Anwendungsgebiet kommen unterschiedliche Akkutypen zum Einsatz. Jedoch werden heutzutage in den meisten mobilen Geräten wie Werkzeug, Telefonen oder auch Fahrzeugen hauptsächlich Lithium-Ionen-Akkus verwendet.


Für die Nutzer hat das unter anderem den Vorteil, dass sie bei der Verwendung der Akkus nicht mehr viel falsch machen können, zumal die Entwicklungen der letzten Jahre die Zuverlässigkeit der Geräte weiter erhöht haben. Es gibt jedoch zusätzlich ein paar Möglichkeiten, um die Langlebigkeit von Lithium-Ionen-Akkus zu fördern. Dabei lohnt es sich besonders, einige alte Gewohnheiten in der Verwendung von Akkus zu verändern.


Auch kurzes Aufladen von Lithium-Ionen Akkus zwischendurch ist sinnvoll

Anders als ältere Akkutypen haben Lithium-Ionen-Akkus keinen Memory-Effekt mehr. Dies bedeutet, dass der altbekannte Zyklus von "immer voll aufladen" zu "immer voll entladen" überholt ist. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall. Die Akkus halten sich am besten, wenn ihr Ladezustand zwischen 20 und 80 Prozent liegt und moderne Akkus unterstützen den Nutzer dabei, indem sie am oberen und unteren Ende ihrer Kapazität einen Bereich blockieren, ohne dass dies in der Nutzung erkennbar ist. Darüber hinaus ist es für Haltbarkeit ideal, seine Geräte lieber zwischendurch aufzuladen, als am Tagesende mit einem leeren Akku dazustehen. Es ist aber kein Problem, seine Geräte über Nacht am Ladekabel zu lassen.



Etwas Verwirrung kann dadurch entstehen, dass die Haltbarkeit von Akkus oft in der Anzahl möglicher Ladezyklen angegeben ist. Moderne Akkus können bei angemessener Pflege über 1000 Ladezyklen vollziehen, bevor Hersteller zu einem Wechsel raten. Hierbei gilt, dass der Verbrauch von beispielsweise nur 50 Prozent des Stroms samt anschließendem Nachladen dieser 50 Prozent auch nur als halber Ladezyklus gezählt wird, also 2000 halbe Lade- und Entladevorgänge möglich wären. Selbst bei täglicher Nutzung halten Akkus somit mehrere Jahre durch.Viele haben schon festgestellt, dass der Akkustand des iPhones im Winter plötzlich von 80 Prozent auf zwei Prozent springt. Temperaturen haben einen Einfluss auf das Verhalten von Lithium-Ionen-Akkus. Kalte Temperaturen führen zu einem höheren Innenwiderstand der Akkuzellen, was sich auch in einem größeren Energieverbrauch ausdrückt. Besonders hohe Temperaturen hingegen führen zu einer schnelleren Zellalterung durch Nebenreaktionen, sodass empfohlen wird, sein Telefon nicht lange in der prallen Sonne liegen zu lassen. Ideal ist der Betrieb von Lithium-Ionen-Akkus zwischen zehn und 30 Grad. Bleibende Schäden sind jedoch erst in Extremsituationen bei unter minus zehn oder über 50 Grad zu erwarten. Auch sollten Akkus nach Möglichkeit nicht über mehrere Monate ungenutzt herumliegen. Sollte man ein Gerät längere Zeit nicht brauchen, empfiehlt sich, den Akku etwas mehr als halbvoll zu laden. Danach reicht es, monatlich den Ladezustand zu prüfen und gegebenenfalls etwas nachzuladen.


Die richtige Entsorgung von Akkus

Auch bei guter Behandlung wird ein Akku nach mehrjähriger Nutzung Kapazität verlieren und irgendwann ausgetauscht. In manchen Fällen werden bestehende Akkus mit reduzierter Kapazität noch als Ersatzakkus weiterverwendet, im industriellen Bereich sogar als Energiespeicher, zum Beispiel für Strom, der aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt wurde. Wenn der Moment gekommen ist, dass der Akku nicht mehr brauchbar ist, kann er in einer Sammelbox, nie jedoch im Hausmüll entsorgt werden. Sammelboxen finden sich zum Beispiel in jedem Geschäft, das Akkus auch vertreibt oder in vielen Supermärkten. Größere Akkus, wie sie in Elektrorollern oder Pedelecs zum Einsatz kommen, werden zur Entsorgung bei Bedarf durch den Hersteller oder ein gemeinsames Rücknahmesystem abgeholt.Eine Frau aus Kanada zieht gegen Hewlett Packard vor Gericht, berichtet thinkpol.ca. Am 24. Februar 2016 überhitzte ihr HP 2000-2C-20CA und löste einen Brand aus. Das Notebook war ein Geschenk ihrer Mutter.


Laut der Anklageschrift fordert sie den Ersatz für die im Feuer beschädigten bzw. zerstörten Gegenstände, sowie Kostenersatz für eine alternative Unterkunft. Aufgrund des Feuers musste sie nämlich aus der Mietwohnung, die sie zu dem Zeitpunkt bewohnte, ausziehen.
Mehrere Monate danach, am 14. Juni 2016, startete HP eine „weltweite, freiwillige Rückrufaktion“ für bestimmte Notebooks und Laptop-Akkus. Auch der Akku des Notebooks der Klägerin wäre von dieser Rückrufaktion betroffen gewesen.



  1. (cliquez ici pour suivre le lien)

  2. (cliquez ici pour suivre le lien)

  3. (cliquez ici pour suivre le lien)">(cliquez ici pour suivre le lien)


Message déposé le 03.07.2018 à 17:04 - Commentaires (0)


Akku Samsung N150 akkus-shop.com

Wer sein Notebook oft auf Reisen mitnimmt, freut sich über jedes eingesparte Gramm. Aber lohnen sich Aufpreise von mehreren hundert Euro für ein bisschen Leichtigkeit? FOCUS Online verrät, wo Sie nicht nur am Gewicht sparen.Am leichtesten ist Asus‘ Zenbook 3, das erst im Juli auf den Markt kam. Allerdings ist der Bildschirm hier auch nur 12,5 Zoll groß. Der Akku hält fast zehn Stunden im Office-Betrieb, das Full-HD-Display überzeugt, die Tastatur ist beleuchtet und das Gerät lässt sich mit einem Fingerabdrucksensor entsperren.


Insgesamt gibt es trotzdem nur durchwachsene Noten in der Bestenliste von Chip.de. Das liegt erstens daran, dass Asus bei der Ausstattung knausert und etwas nur einen USB-Port eingebaut hat. Zweitens ist der Preis mit mindestens 1.286 Euro auch sehr hoch.as alte Notebook hat ausgedient und ein neues muss her. Teuer darf es aber nicht sein – ist das Fujitsu Lifebook A555 für rund 500 Euro da eine gute Wahl? Das klärt der Test von COMPUTER BILD.


Im Fujitsu Lifebook A555 steckt der Intel-Prozessor i3-5505U und 4 Gigabyte Arbeitsspeicher. Die Leistung reicht locker für Office-Anwendungen, allerdings ging das Notebook bei großen Excel-Tabellen in die Knie. Da hatten Konkurrenten wie das Medion Akoya S3409 durch einen stärkeren Prozessor und doppelten Arbeitsspeicher die Nase vorn. Schade: Im Lifebook steckt eine Festplatte, die das Gerät ausbremst. Zwar lassen sich auf dem 466 Gigabyte großen Speicher viele Dokumente und Musik speichern, allerdings dauert der Zugriff auf die Daten spürbar länger als bei Notebooks wie dem Acer Aspire 5, das für knapp 100 Euro mehr mit einer flotteren SSD aufwartet.

Wer die Leistung des Fujitsu Lifebook mit zusätzlicher Hardware verbessern will, hat gute Chancen. Das Notebook hat Wartungsklappen, hinter denen sich die Festplatte sowie der Arbeitsspeicher verbirgt. So lassen sich beispielsweise eine SSD und bis zu 16 Gigabyte Arbeitsspeicher einfach nachrüsten. Gut: Sollte der Akku mal kaputt gehen, lässt sich auch der problemlos austauschen.


Im Notebook-Vergleichstest konnte der Akku vom Lifebook zudem durch eine ordentliche Laufzeit punkten. Bei der Wiedergabe von Videos hielt das Testgerät beispielsweise fünf Stunden und 34 Minuten durch, bevor es ans Netz musste. Damit schlägt das Lifebook sogar deutlich teurere Geräte wie das Lenovo Yoga 510. Nicht mehr zeitgemäß ist das Gewicht des Fujitsu mit 2,3 Kilogramm. Da sind die meisten 15-Zoll-Modelle inzwischen spürbar leichter.
Mit der Tastatur des Lifebook ließ es sich im Test präzise und komfortabel tippen. Auch gut: Das 15,5-Zoll-Display (39,3 Zentimeter Bildschirmdiagonale) ist entspiegelt. Das reduziert nervige Reflexionen, etwa wenn man mal an einem sonnigen Tag am Fenster sitzt. Das Fujitsu Lifebook A555 ist allerdings nichts für lärmempfindliche Nutzer. Schon im Normalbetrieb machen sich die Lüfter bei einer Lautstärke von 1,3 Sone bemerkbar und unter Vollast wird das Fujitsu 3,5 Sone laut – das nervt.



uch wenn Tablet-PCs immer mehr Möglichkeiten bieten – ein Notebook können sie nicht komplett ersetzen: Wer Bilder bearbeiten, Collagen anfertigen, Präsentationen und Tabellen erstellen oder Texte tippen will, hat es mit einem Notebook viel komfortabler. Aber auch Filme gucken, zocken, surfen – und das an jedem Ort: Notebooks sind die Alleskönner, vielseitiger als Tablets, mobiler als klassische PCs. Doch hat der Akku nicht genügend Kraft, gehen bei vielen Geräten schon nach zwei Stunden die Lichter aus. Das passiert mit diesen Modellen nicht: COMPUTER BILD hat die 25 Notebooks mit den längsten Akkulaufzeiten ermittelt. Zudem erfahren Sie, welche Komponenten am Akku nuckeln und wie Sie die Betriebszeit erhöhen.


Aber welche Notebook-Komponenten sind eigentlich die größten Stromfresser im Notebook? Je nach Größe und Ausstattung unterscheidet sich das natürlich gewaltig. Grundsätzlich benötigt aber das Display bei jedem Notebook die meiste Energie: Der Anteil am Gesamtverbrauch liegt bei 25 bis 30 Prozent – variiert aber je nach Display-Größe, verwendeter Bildschirm-Technik und Auflösung. Hat das Notebook ein DVD-Laufwerk und ist dieses etwa bei der Spielfilmwiedergabe in Betrieb, belegt diese Komponente mit einem Anteil von knapp 25 Prozent den Stromfresser-Rang zwei. Anschließend folgt schon der Prozessor, der mit einem Bedarf von gut 7 Prozent am Gesamtverbrauch beteiligt ist. Dahinter rangieren die Lade-Elektronik (knapp 7 Prozent), der Chipsatz (gut 6 Prozent), die Festplatte (gut 6 Prozent) und der Grafikchip (knapp 5 Prozent).


Aber wie lässt sich die Akkulaufzeit eigentlich erhöhen? Dem Tempo und dem Akku hilft es, wenn Sie möglichst wenige Programme per Autostart mit Windows laden. Außerdem lässt sich die Laufzeit erhöhen, indem Sie die Displayhelligkeit auf ein erträgliches Maß verringern sowie WLAN und Bluetooth abschalten, wenn Sie es nicht benötigen.



Notebook-Stromverbrauch: SSD statt Festplatte

Ebenfalls sinnvoll: Arbeitet das Notebook noch mit einer klassischen Festplatte, tauschen Sie die gegen eine moderne SSD. Das bringt nicht nur deutlich mehr Arbeitstempo, sondern schont auch den Akku. Schließlich braucht eine Festplatte je nach Modell bis zu sechsmal mehr Energie als eine SSD. So erhöht sich die Akkulaufzeit abhängig vom Notebook-Modell um 15 bis etwa 30 Minuten.

Ein dicker Akku bedeutet in der Regel auch eine lange Ladezeit. So hielt der große Energiespeicher des Medion Akoya P3401T vier Stunden und 52 Minuten durch, musste anschließend aber drei Stunden und 41 Minuten an die Steckdose. Dass dies aber nicht die Regel ist, zeigen Modelle mit langer Akkulaufzeit wie das Microsoft Surface Laptop (Ladezeit: 2:40 Stunden) oder das Fujitsu LifeBook A555 (Ladezeit: 2:11 Stunden).


Unschlagbar in diesem Vergleich war das Microsoft Surface Book 2: Der Akku stellte beim Arbeiten Energie für acht Stunden und 32 Minuten bereit, bei der Videowiedergabe waren es sogar neun Stunden und 5 Minuten. Das Beste: Die Ladezeit bewegte sich mit 2:41 Stunden auf einem erträglichen Niveau. Das war auch beim Zweitplatzierten der Fall: Exakt zwei Stunden und 35 Minuten dauerte es, bis der Akku gefüllt war. Und auch die Akkulaufzeit des Acer Aspire 5 A515 bewegte sich auf einem sehr hohen Niveau (6:20 Stunden/7:22 Stunden). Das gilt auch für das auf dem dritten Rang platzierte Microsoft Surface Laptop (6:10 Stunden/7:26 Stunden).



  1. (cliquez ici pour suivre le lien)

  2. (cliquez ici pour suivre le lien)">(cliquez ici pour suivre le lien)

  3. (cliquez ici pour suivre le lien)


Message déposé le 02.07.2018 à 05:52 - Commentaires (0)


Akku Dell g805h pcakku.com

Das Spitzenmodell der drei Lenovo-Laptops ist mit Abstand das teuerste: Das IdeaPad 530S ist je nach Bildschirmgröße ab 799,99 US-Dollar (etwa 670 Euro) oder 849,99 US-Dollar (etwa 715 Euro) zu haben. Kunden wählen zwischen einem Full-HD-Bildschirm (1920x1080 Pixel) in 15 Zoll und einem Quad-HD-Bildschirm (2560x1440 Pixel) in 14 Zoll. Für Musikliebhaber interessant: Verbaut sind Dolby-Audio-Lautsprecher von Harman. Die schnelle Akku-Ladetechnik des 330S ist auch in diesem Laptop integriert und sorgt für bis zu acht Stunden Laufzeit.

So wurde schon mancher Akku geleert – oder ein Laptop-Rucksack von innen beheizt: Sie klicken in Windows via Start/Ein-/Aus auf Herunterfahren und klappen das Notebook zu. Erst einige Zeit später klappen Sie den Rechner wieder auf und können ihm gerade noch dabei zuschauen, wie er nun ausschaltet. Oder Sie merken, dass der Akku leer ist. Was passiert hier?


Lösung: Windows kennt verschiedene Einstellungen dazu, was beim Herunterfahren, beim Netzschalter-Drücken und beim Zuklappen passiert. Vermutlich ist bei Ihnen eingestellt, dass die Geräte sich beim Zuklappen nur in den Ruhemodus versetzen. Wenn Sie manuell auf Herunterfahren geklickt haben und sofort zuklappen, wird das Herunterfahren unterbrochen – das Gerät legt sich schlafen. Erst wenn Sie es wieder wecken, setzt sich das Herunterfahren fort.
© pctipp.ch ZoomSie könnten natürlich jeweils einfach warten, bis das Herunterfahren abgeschlossen ist. Das ist aber oft nicht praktikabel. Dieses Verhalten lässt sich deshalb umstellen. Klicken Sie auf Start, tippen Sie Systemst ein und öffnen Sie die Systemsteuerung. Gehen Sie darin zu System und Sicherheit/Energieoptionen. Hinter dem aktiven Energiesparplan klicken Sie auf den Link Energiesparplaneinstellungen ändern. Weiter gehts zu Erweiterte Energieeinstellungen ändern. Klappen Sie die Option Netzschalter und Zuklappen/Zuklappen auf. Hier haben Sie für «Auf Akku» und für «Netzbetrieb» zwei Ausklappmenüs. Sie könnten bei beiden «Nichts unternehmen» wählen. Damit würde beim Zuklappen Windows einfach weiterlaufen. Falls Sie unmittelbar vorher auf Herunterfahren geklickt haben, würde dieser Vorgang zu Ende geführt. Alternative: Sie können auch hier direkt auf Herunterfahren umschalten. Dann reicht es in Zukunft, den Rechner zuzuklappen, damit er herunterfährt; ein manuelles Klicken wäre damit überflüssig.
Das X1 Carbon bleibt der leichteste kommerzielle 14-Zoll-Laptop der Welt. Es ist mit nahezu unzerbrechlichen Gehäuse aus einem Kohlefaser-Verbundwerkstoff gefertigt und in Silber oder im klassischen ThinkPad-Schwarz erhältlich.


Auch bei der sechsten Generation bleibt Lenovo der einfachen Designlinie der Serie treu und hat das Gerät nur marginal verändert. Dazu gehört nun - neben den CPU-Updates mit dem Intel Core-i8 der achten Generation und der neuen Intel UHD 620-Grafik - vor allem das kleine "X1", mit dem das ThinkPad nun am Deckel gekennzeichnet ist und zwar zusätzlich zu dem obligatorischen ThinkPad-Schriftzug. Lenovo bietet verschiedenen Konfigurationen an mit bis zu 16 GB Arbeitsspeicher und einer 1 TB-SSD. Bei den Anschlüssen ist der gerade einmal 1,13 Kilogramm leichte 14-Zoll-Laptop mit zwei USB 3.0-Ports, zwei Thunderbolt-fähigen USB-C-Anschlüssen, einem kombinierten Kopfhörer- und Mikro-Anschluss und dem 4-in-1 Micro-SD-Kartenleser gut bestückt.



RapidCharge lädt den Riesen-Akku ultraschnell

Das neue ThinkPad Carbon X1 Gen 6 bietet extreme Laufzeiten von bis zu 15 Stunden dank seinem eingebauten neuen 57 Watt-Stunden-Akku. Die neue Generation unterstützt schnelles Laden ("RapidCharge"), so dass der Laptop schon in einer Stunde zu gut 50 Prozent wieder geladen ist. In der Business-Klasse ist das ein tolles Feature und für die Größe des Akkus sind diese Werte wirklich hervorragend. Die Batterie ist das Herzstück eines jeden Elektroautos. Wir erklären Ihnen alles, was Sie über Preise, Rohstoffe, Entwicklung und Lebensdauer wissen müssen.


Was Elektroautos angeht, herrscht immer noch viel Skepsis: Schließlich ist die Reichweite oft nicht vergleichbar mit Verbrennungsmotoren und die Beschaffung der Rohstoffe schwieriger, als vielerorts erhofft. Wir erklären im Folgenden, was Sie zu den Akkus wissen müssen - von den Preisen und Kapazitäten hin bis zur Umweltbelastung.


Preise von Elektroauto-Batterien

Oft stellen sich Verbraucher die Frage, warum Elektroautos im Vergleich zu den Verbrennern so teuer sind - es liegt fast ausschließlich an der Batterie. Sie ist nicht nur der wichtigste Bestandteil eines E-Fahrzeugs, sondern auch teuer in der Herstellung. Besonders schwer wiegt die Kapazität der Batterie: Je mehr Kilowattstunden sie vorweisen soll, umso tiefer muss in die Tasche gegriffen werden. Die Kapazität bestimmt nämlich, wie hoch die Reichweite des Wagens ist.


Deshalb ergibt sich bei einem Tesla Model S 100 D mit seiner 100-kWH-Batterie auch ein Preis von über 100.000 Euro - rund 20.000 davon gehen allein für die Batterie drauf. Wer eine hohe Reichweite haben will, muss auch bereit sein, viel Geld dafür auszugeben.


Dabei sind die Preise in den letzten Jahren schon um 80 Prozent gesunken. 2007 war eine Batterie noch über 1.000 Euro Wert - mittlerweile liegt der Preis für die Kilowattstunde knapp unter 200 Euro. In diesem Punkt hat sich also in Sachen E-Auto schon einiges getan. Doch erst ab einem Preis von 130 Euro pro Kilowattstunde sind sich E-Auto und Verbrenner kostentechnisch ebenbürtig.



Was ist günstiger? E-Auto oder Verbrenner "tanken"?

Vergleicht man Sprit- und Strompreise, so hat der ADAC auf Grundlage von 1,30 je Liter Super und 28 Euro-Cent pro Kilowattstunde errechnet, dass ein E-Auto ungefähr 30 Euro im Monat weniger kostet. Allerdings geht man von einer höheren Wertminderung von E-Autos aufgrund alternder Akkus aus.Momentan kommen in Elektroautos fast nur Lithium-Ionen-Akkus zum Einsatz. Diese Batterien besitzen eine hohe Energiedichte, vertragen viele Ladezyklen und weisen bisher keinen großen Memory-Effekt auf. Das heißt, die Kapazität verringert sich nicht maßgeblich bei mehrmaligem Teilentladen.


Allerdings werden für die Herstellung der Akkus viele Rohstoffe benötigt, die fast vollständig aus dem Ausland importiert werden müssen. Dazu gehören Spezialrohstoffe wie Kobalt, Lithium, Grafit, Nickel und Mangan. Die meisten von ihnen werden nur gering abgebaut, weshalb das Angebot knapp ist und Minenbetreiber über die Preise bestimmen können. Lithium könnte bei wachsendem Verbrauch außerdem schon im Jahr 2050 knapp werden - dabei bestehen auch viele zukünftige Konzepte für Batterien auf dieser Grundlage. Übrigens: Tesla ist vor kurzem aus dem Programm für die Elektroautoprämie geflogen - wegen Betrugs?


Zudem warnt die Deutsche Rohstoffagentur (Dera) vor erheblichen Umweltbelastungen, die durch den Abbau entstehen - von 53 Förderkonzernen würden nur zwölf in die Gruppe mit "geringen Beschaffungsrisiken" fallen. Mehr zu der Rohstoffknappheit lesen Sie hier.


Eine Studie des schwedischen Umweltministeriums errechnete, dass bei der Herstellung einer Kilowattstunde Speicherkapazität zwischen 150 und 200 Kilo Kohlenstoffdioxid entstehen würden. Damit sich also ein E-Auto umwelttechnisch lohnt, müsste man dementsprechend mindestens acht Jahre mit ihm fahren.Wie hoch ist die Lebensdauer von Elektroauto-Batterien?

Wie der Handy- oder Laptop-Akku verliert auch die Batterie eines Elektro-Autos mit der Zeit an Ladekapazität. Dieser Vorgang lässt sich nicht aufhalten, jedoch kann man ihn verzögern. Auswirkungen auf die Kapazität haben Faktoren wie



  1. (cliquez ici pour suivre le lien)

  2. (cliquez ici pour suivre le lien)

  3. (cliquez ici pour suivre le lien)


Message déposé le 02.07.2018 à 05:22 - Commentaires (0)


Akku Asus g55vw pcakku.com

Apropos Speicher: CPU- und Grafik stehen insgesamt 8 GByte DDR4-2133-RAM zur Seite. Leider wird dieser nur im Single-Modus betrieben, sodass er sogar langsamer ist als der DDR3-1866-Speicher im Modell Mi Notebook Air 12.5 mit m3-6Y30.


Als SSD verbaut Xiaomi eine 256 GByte große NVMe-Variante. Dabei handelt es sich um die OEM-Version der Samsung SSD 960 EVO mit der Bezeichnung PM961. Sie bietet gegenüber herkömmlichen SATA-SSDs eine erhebliche Leistungssteigerung. Das merkt man bereits beim Start: Nach 8,2 Sekunden ist Windows 10 1709 betriebsbereit und bei KDE Neon kann man sich nach 7,5 Sekunden anmelden.


Unter starker Belastung wird das Xiaomi oberhalb der Funktionstasten mit bis zu 45 Grad Celsius ziemlich warm. Dann läuft der Lüfter auf Hochtouren und gibt auch entsprechende Geräusche von sich. Auch bei geringer Belastung springt er ab und zu an. Geräuschempfindliche Anwender sind somit mit einem passiv gekühlten Modell wie dem Xiaomi Mi Notebook Air 12.5 oder Acer Swift 7 besser bedient.Standardmäßig wird das Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 mit einer chinesischen Windows-10-Home-Version ausgeliefert. Da es sich dabei um eine Single-Language-Variante handelt, kann man die Sprache nicht einfach auf Deutsch umstellen, was, selbst wenn das möglich wäre, angesichts der chinesischen Oberfläche für viele Anwender mehr als schwierig sein dürfte.


Es ist aber problemlos möglich, das Gerät über einen USB-Stick zu booten und die deutsche Fassung von Windows 10 Home zu installieren. Im Test hat das auch mit der neuesten Version Windows 10 Fall Creators Update 1709 problemlos funktioniert. Da sich eine digitale Lizenz im Bios des Geräts befindet, ist Windows 10 nach der Installation automatisc aktiviert.


Das Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 ist nicht direkt in Deutschland erhältlich. Es kann aber über Online-Händler wie Gearbest erworben werden. Dort ist das Gerät mit Core i5-7200U, 8 GByte RAM, 256-GByte-NVMe-SSD und Geforce MX150 für knapp 700 Euro erhältlich. Das Modell mit Core i7-7500U ist derzeit noch nicht verfügbar.


Der Versand über die Option Priority Line German Express ist kostenlos und dauert zwischen 8 und 18 Werktagen. Laut Gearbest entsteht bei dieser Versandoption auch keine Einfuhrumsatzsteuer, da der Import über ein anderes EU-Land erfolgt. Vorteilhaft ist diese Abwicklung auch, weil dem Gerät das CE-Zeichen fehlt. Das kann bei einer Zolluntersuchung dazu führen, dass es nicht eingeführt werden darf.



Sollte das Gerät bei Ankunft defekt sein, erstattet der Händler den Kaufpreis innerhalb von 45 Tagen zurück. Auf das Notebook gewährt Gearbest ein Jahr Garantie. In einem solchen Fall muss das Notebook allerdings auf eigene Kosten zur Reparatur nach China zurückgeschickt werden. Ob das überhaupt möglich ist, darf bezweifelt werden, da der Rückversand ins Reich der Mitte wegen neuer Luftfrachtbestimmungen der IATA in Bezug auf Produkte mit nicht herausnehmbarer Batterien schwierig ist. Häufig lehnen Paketdienste diesen sogar generell ab.
Das Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 gehört trotz der nicht optimalen Speicherkonfiguration zu einem der schnellsten Notebooks, die für unter 700 Euro verfügbar sind. Das liegt vor allem an der rasant schnellen NVMe-SSD von Samsung. Mit 8 GByte RAM und Geforce MX150 ist es auch für den Betrieb von anspruchsvolleren Grafik und 3D-Anwendungen geeignet. Dank eines Gewichts von nur 1,35 Kilo ist es für den mobilen Einsatz gut geeignet. Das robuste Gehäuse schützt es auch dann, wenn es beim Transport eng zugeht.


Anwender, die sich nicht scheuen, das Mi Notebook Air 13.3 über einen Online-Händler aus China zu bestellen, sich an dem amerikanischen Tastatur-Layout nicht stören und die auch die umständliche Garantieabwicklung nicht abhält, erhalten mit dem Mi Notebook Air 13.3 ein schönes und leistungsfähiges Windows-10-Gerät zu einem attraktiven Preis.


pi-top 2 ist ein neues Zubehörpaket, das einen Raspberry Pi 3 um ein 14"-Full-HD-Display mit Gehäuse, Tastatur und Akku erweitert. Das zentrale Ding bei diesem Selbstbauprojekt ist die Orientierung auf Maker. Und da Maker auf eigene Projekte stehen, bietet das Gehäuse auch noch genug Platz für eigene Elektronik.


Das neue 14" große pi-top 2 bietet neben der verschiebbaren Tastatur mit Touchpad, unter der ein Raspberry Pi 3 Platz findet, auch noch eine magnetische Montageschiene für Boards, mit denen man eigene Hardware einbauen kann. Mit dem zum Lieferumfang gehörenden Inventor’s Kit inkl. pi-topPROTO+ (ein HAT-kompatibles Board mit Steckbrett) plus Booklet können Sie sofort über 20 Experimente mit Elektronik durchführen.


Die Software pi-topOS Polaris enthält Lern-Apps, darunter die Stundenplanhilfe pi-topCLASSROOM. Mit pi-topCODER und pi-topPROTO wird das praktische Programmieren unterstützt. Auch Tools wie Scratch und CEEDuniverse helfen beim Erlernen von Programmiertechniken. Schon eingebaut sind auch die Google-Office-Suite und Chromium.

Ab dem 7. Juni 2018 steht der Medion Akoya E4254 bei Aldi Süd im Sortiment. Es handelt sich um einen einfachen, aber modern ausgestatteten Laptop mit 14-Zoll-Display (1.920 x 1.080 Pixel), Windows 10 (im S-Modus) und einer Office-365-Lizenz für ein Jahr. Einfach bedeutet, dass die Hardware auf Einsteiger-Niveau liegt. Modern bedeutet, dass ebenjene auf Intels aktueller „Gemini Lake“-Generation basiert. Auch sind Features wie USB Type C (inkl. DisplayPort-Support) und ein Fingerabdruckscanner an Bord, die für diese Preisklasse noch nicht selbstverständlich sind.



Der Medion Akoya E4254 beherbergt einen Intel Pentium Silver N5000. Dabei handelt es sich um einen Einsteiger-Prozessor mit integrierter Grafikeinheit und RAM (SoC, System-on-a-Chip). Der Quadcore-Chip erschien Ende 2017 und bietet einen Takt von 1,1 bis 2,7 GHz. Dem stehen 4 GB DDR4 RAM und 64 GB eMMC-Flash-Speicher zur Verfügung. Zum vorrangigen Einsatzzweck zählen vor allem Office-Arbeiten, das Surfen, E-Mailen und auch das Streaming. Denken Sie daran, dass der Speicherplatz begrenzt ist und Sie Medienbibliotheken, Backups und Co. lieber anderweitig ablegen.


Über den Videoausgang (Per Displayport-Adapter oder Mini-HDMI) können Sie mit dem Medion Akoya E4254 4K-Auflösungen ausspielen. Mit HDMI ist die 4K-Ausgabe jedoch auf 30 Hertz beschränkt (HDMI 1.4). Dennoch wäre das ausreichend für Netflix, Amazon Prime, Youtube und Co. Der aktuelle Prozessor bringt für diese und weitere 4K-Content-Anbieter zumeist die passenden Codecs mit, die für ein ruckelfreies und für den Hauptprozessor unangestrengtes Filmvergnügen sorgen. Bei der Ausstattung des Medion Akoya E4254 ist neben dem erwähnten Fingerabdruckscanner noch der Kartenleser hervorzuheben.


Wer möchte, kann den Medion Akoya E4254 mit einer SSD erweitern. Dafür steht ein m.2-Steckplatz im 2280-Format bereit (SATA statt NVMe). Alternativ nutzen Sie einen weiteren verfügbaren USB-Port für externe Festplatten oder andere Speichermedien. Der Akku soll laut Medion sechs Stunden halten. Vier Stunden sind es angeblich bei der Videowiedergabe.



  1. (cliquez ici pour suivre le lien)

  2. (cliquez ici pour suivre le lien)">(cliquez ici pour suivre le lien)

  3. (cliquez ici pour suivre le lien)


Message déposé le 01.07.2018 à 03:47 - Commentaires (0)


HP omnibook 4110 Netzteil notebooksnetzteil.com

Auch Verschmutzungen können die Ladefunktion beeinträchtigen. Überprüft deshalb sowohl den Netzanschluss des MacBook Pro als auch den MagSafe-Stecker auf Verunreinigungen. Zum Putzen verwendet Ihr am besten ein Wattestäbchen oder eine weiche Zahnbürste. Sollte Euer MacBook über einen austauschbaren Akku verfügen, nehmt Ihr diesen vor der Reinigung zur Sicherheit aus der Ladebuchse.


System Management Controller zurücksetzen

Sollten die Probleme weiterhin bestehen, hilft in vielen Fällen die Zurücksetzung des "System Management Controllers" (SMC). Dazu schaltet Ihr Euer MacBook Pro zunächst aus. Wenn es über einen entfernbaren Akku verfügt, nehmt Ihr diesen jetzt heraus. Drückt dann auf der linken Seite der Tastatur zehn Sekunden lang gleichzeitig die Tastenkombination Umschalt-Ctrl-Alt und den Ein/Aus-Schalter. Anschließend fahrt Ihr das Notebook wieder hoch. Jetzt sollte der Akku wieder wie vorgesehen laden. Falls nicht, könnte der Energiespeicher defekt sein – und Ihr müsst das Gerät reparieren lassen.


Zusammenfassung:

Schließt offensichtliche Fehlerquellen aus: Stellt sicher, dass Ihr das richtige Netzteil verwendet, die Steckdose funktioniert und das Netzteil nicht zu warm wird, damit es sich nicht im Notfall selbst abschaltet

Überprüft bei einem MacBook-Pro, das älter als die 2016-Modelle ist, den MagSafe-Anschluss. Eingeklemmte oder verbogene Pins können durch leichtes vorsichtiges Drücken wieder in die Ursprungsposition gebracht werden.

Entfernt Verunreinigungen mit Wattestäbchen oder einer weichen Zahnbürste

SMC zurücksetzen: Hilft alles nichts, haltet Ihr auf Eurem ausgeschalteten MacBook Pro zehn Sekunden lang Umschalt-Ctrl-Alt und den Ein/Aus-Schalter gedrückt. Nach dem erneuten Einschalten des Laptops sollte Euer Akku wieder funktionieren

Viele Nutzer trauen sich nicht, das Ladegerät eines anderen Herstellers an ihr Smartphone anzuschließen, weil sie fürchten, dass es Schaden nehmen könnte. Ist das wirklich so oder laden andere Netzteile vielleicht sogar besser?


"Hast du mal ein Samsung-Ladegerät? Kannst du mir ein iPhone-Ladegerät leihen?" Selten fragen Kollegen einfach nur nach einem USB-Ladegerät, weil viele glauben, sie dürften nur das Netzteil ihres Herstellers oder gar das mitgelieferte verwenden. Das ist allerdings ein Irrglaube, denn grundsätzlich kann man jedes USB-Ladegerät verwenden, so lange man das passende Kabel für sein Gerät ansteckt.



Sehr wichtig ist allerdings, dass man ein Netzteil eines vertrauenswürdigen Herstellers nutzt. Von unbekannten chinesischen Billig-Produkten sollte man die Finger lassen, da sie häufig nicht den Sicherheitsvorschriften entsprechen und unter Umständen sogar lebensgefährlich sind. Britische Verbraucherschützer stellten im vergangenen November beispielsweise fest, dass nahezu jedes im Internet angebotene nachgemachte Apple-Netzteil nicht ausreichend isoliert war. So ein Elektroschrott kann durch große Spannungsschwankungen auch ein Risiko für die angeschlossenen Geräte darstellen.


Bei geprüften Netzteilen beträgt die Ausgangsspannung immer konstant 5 Volt. Größere Unterschiede gibt es allerdings bei der Ausgangsleistung, die üblicherweise zwischen 2,5 und 12 Watt liegt. Vor allem Geräte mit mehreren Steckplätzen haben aber oft auch eine deutlich größere Leistung. Die für den Nutzer relevante Information ist allerdings der maximal zur Verfügung stehende Ladestrom. Hier liefern die Netzteile zwischen 1 und 5 Ampere. Wie viel davon genutzt wird, bestimmt der Akku. Sorgen, ein Netzteil mit höherem Ladestrom als vom Handy benötigt, könnte den Akku "überladen", sind daher unberechtigt. Aber auch hier gilt: So lange die Original-Batterie im Gerät sitzt oder eine geprüfte Alternative zum Einsatz kommt. Bei Billig-Produkten kann die Ladeelektronik Pfusch sein oder im schlimmsten Fall fehlen, was im wahrsten Sinne des Wortes brandgefährlich ist.


Am schnellsten lädt das Smartphone oder Tablet an einem Netzteil, das die nötigen Ampere liefert und perfekt mit der Akku-Elektronik zusammenarbeitet, also das entsprechende Ladeprotokoll unterstützt. Das sollte eigentlich beim mitgelieferten Netzteil der Fall sein, beim iPhone 7 und dessen Vorgängern trifft dies allerdings nicht zu. Apple verkauft sie mit einem Ladegerät, das nur 1 Ampere liefert. Das Smartphone unterstützt aber 2,1 Ampere, weshalb das perfekte Netzteil hier das 12-Watt-Ladegerät des iPad ist.


Ein iPhone lädt aber oft auch optimal an Netzteilen anderer Hersteller, die mit bis zu 5 Ampere einen deutlich höheren Ladestrom liefern. Deren Top-Smartphones unterstützen häufig Qualcomms Quick-Charge-Technologie, die in der neuesten Version 4.0 einen Akku mit einer Kapazität von 2750 Milliamperestunden in 15 Minuten zu 50 Prozent laden soll. Diese Technik führt Qualcomm mit seinem neuen Chip Snapdragon 835 ein, unter anderem wird damit das Samsung Galaxy S8 ausgestattet sein. Quick Charge 3.0 und 2.0 sind etwas langsamer. Huawei hat für seine Smartphones mit Kirin-Prozessoren SuperCharge im Angebot. Hier soll beispielsweise der 4000-Milliamperestunden-Akku des Mate 9 in rund 30 Minuten halb voll, in 90 Minuten komplett geladen sein.


Geräte mit Schnelllade-Technologie können natürlich auch an schwächere Stromquellen angeschlossen werden, Nutzer müssen dann eben wesentlich länger warten, bis die Anzeige 100% erreicht. Die schlechteste Alternative sind die Buchsen von PCs. Handelt es sich um USB-2.0-Eingänge, liefern sie nur mickrige 0,5 Ampere, USB 3.0 kommt auch nur auf 0,9 Ampere. Da fragt man doch besser den Kollegen nach dessen Ladegerät.



Apples neues iPhone 8 unterstützt die Technlogie Fast Charge, die ein schnelles Aufladen des Akkus ermöglicht – mit Apples Macbook-Netzteil kann man ein Gerät deshalb schon in 30 Minuten zu 50 Prozent aufladen. Einem iPhone 8 liegt allerdings nur ein 5-Watt-Ladegerät bei, das zwar kompakt und leicht ist, sich beim Laden aber Zeit lässt. Besonders schnell kann man ein iPhone dagegen mit einem USB-C-Netzteil mit 29 oder 87 Watt laden, das eigentlich für Apples Macbooks vorgesehen ist. Was man vorher wissen muss: Nur anfangs lädt sich ein iPhone mit maximal möglichem Tempo, nach kurzer Zeit reduziert sich die Ladegeschwindigkeit. Ist ein teures Spezial-Ladegerät aber trotzdem sinnvoll? Die Seite Appleinsider hat deshalb alle Auflademethoden ausprobiert und ihre Zeiten gemessen – inklusive der neuen drahtlosen Ladeoption Qi.


9 Prozent in fünf Minuten

Will man gerade die Wohnung verlassen und merkt, dass der iPhone-Akku leer ist, ist das Macbook-Ladegerät sehr nützlich. Schon nach fünf Minuten kann man sein iPhone damit zu 9 Prozent aufladen, mit dem 5 Watt-Adapter sind nur 4 Prozent möglich. Schon nach 30 Minuten ist das iPhone per 29-Watt-Ladegerät bereits zu 52 Prozent aufgeladen, per mitgeliefertem Adapter sind es nur 20 Prozent. Etwas schneller kann man sein iPhone mit einem 12W-Adapter aufladen, oder wenn man es per USB-C-auf-Lightning-Kabel an einen iMac anschließt. Dem 5W-Adapter entspricht dagegen die neue drahtlose Lademöglichkeit, etwa mit einem Belkin Boost Up. Das Belkin-Gerät liefert zwar eine Leistung 7,5 Watt, aktuell kann das iPhone aber nur mit 5 Watt geladen werden. Ein zukünftiges Firmware-Update soll dies aber ändern, dann ist schnelleres Aufladen möglich.


Message déposé le 01.07.2018 à 02:53 - Commentaires (0)


Akku HP elitebook 2530p pcakku.com

Both Windows 10 and Mac OS allow you to see information about your battery. If you’re friendly with salesperson or have a friend with the laptop you’re considering, you can ask to quickly check its battery specifications.On Windows 10, search for cmd, then click Command prompt.Once open, type powercfg /batteryreport. Follow the path it outputs and you’ll find battery-report.html, which you can view in a web browser.Just look for Design capacity and divide the number you see by a thousand. If there’s a difference between Design capacity and Full charge capacity, then the battery on the laptop you’re on has worn out slightly.


If you know what they’ve been up to in their most recent change, you can also find information on how rapidly their battery is depleting by scrolling down.


We can do the same thing on a Mac. Hold th option key and click on the Apple menu. From here, select ‘System information’ and navigate to Hardware → Power.


The numbers you want are Full Charge Capacity (mAh) and Voltage (mV) divided by a thousand. Drop these numbers into conversion calculator to find watt-hours.


mac-battery-report

Follow this step and you should always have enough information for the formula.


Now that you're a battery life expert, it's time to get back on your laptop hunt. If you're after great battery life, make sure you take a look at the newest Lenovo ThinkPads and Macbook Pros.Mobile devices have revolutionized the shopping, reading, viewing, listening, working, and social habits of people all over the world. The average American spends about five hours a day on a mobile device, and that number jumps by about 69 percent a year.


Don’t like ads? Become a supporter and enjoy The Good Men Project ad free

We may love our devices, but most of us are not as fond of our batteries. Daily battery life is the top consideration for consumers when picking a phone. In one survey, 89 percent of respondents said it was important.2 However, manufacturers have prioritized making slim and light devices over-extending battery life, and the majority of smartphone users need to charge their devices at least once a day. Battery drain only gets worse as devices age.



Want to get more life out of your smartphone, tablet, and laptop batteries? Keep reading to learn how device batteries work and why they degrade over time, then discover how to increase the daily life and total lifespan of your batteries.


Learning more about the batteries in your devices is not just about convenience; it’s also a safety concern. Rechargeable batteries in personal and household devices can be hazardous if they’re not charged, used, and replaced properly.


Be Battery Savvy

Perhaps you’ve read headlines about injuries and deaths resulting from exploding smartphones? In all these cases, lithium-ion batteries were the culprit. This is the same type of battery used in nearly all mobile devices today, as well as in digital cameras, rechargeable drills, electric cars, and many other electronic gadgets.


Most scary battery accidents are caused by production and design flaws. However, user error can play a role. Learning how batteries work and the best way to care for them can help you mitigate your risk of a mishap and keep your devices running efficiently.


Don’t like ads? Become a supporter and enjoy The Good Men Project ad free

Lithium-Ion Batteries 101

Lithium-ion batteries have been in widespread use since Sony released the first one in 1991, and they all work in basically the same way. Lithium ions travel back and forth through electrolytes, a transport medium, from a positively charged electrode to a negatively charged electrode. The ions leave some residue on the electrodes and wear them down slightly with each charge, causing the battery to lose a little capacity every time it’s charged.


Manufacturers estimate that most lithium-ion batteries stay at full capacity for 300–500 charge cycles. Some laptop batteries can stay at full capacity for closer to 1,000 charge cycles. A charge cycle equals one complete charge and discharge, not necessarily all at one time. Once a battery degrades to 80 percent capacity, the user may want to replace it.



Optimize Settings for Better Battery Performance

Does the battery on your tablet or smartphone drain quickly even though you haven’t had your device for long? Certain services and apps, especially those that sync automatically or use GPS, draw a lot of power. Deleting or disabling apps you’re not using and altering some of your device settings can dramatically improve your device’s daily battery life.


Check your battery usage settings to determine what’s drawing the most power. Chances are it may be your screen. Adjusting the screen brightness and decreasing the screen time-out setting can make a big difference. See the illustration below for a list of other settings to consider adjusting.


Don’t like ads? Become a supporter and enjoy The Good Men Project ad free

“Charge Smart” to Triple Battery Lifespan

Once you’ve altered your settings to improve daily battery life, optimize how you charge your devices to extend your batteries’ lifespan.


First of all, if possible, use the charger that came with a device to charge it. An off-brand charger won’t usually harm a device, but it may not charge as efficiently. Also, be careful to keep your charger cords and connectors in good shape.


Shallow and frequent charges are best for lithium-ion batteries. Aim to keep your device charged between about 40 percent and 80 percent most of the time rather than letting it fluctuate between 0 percent and 100 percent. According to the Battery University website, shallow charging can extend a battery’s lifespan from the typical 300–500 charge cycles to as many as 1200–1500 charge cycles. (A charge cycle is one complete charge and discharge, not necessarily all at once.)


Don’t allow your battery to completely discharge on a regular basis. If your device’s battery is nearing 20 percent and you’re away from a charger, turn the device off or put it in low power mode to preserve as much charge as possible until you can get to a charger.


Message déposé le 30.06.2018 à 10:48 - Commentaires (0)


Akku HP compaq nw8200 pcakku.com

Wenn Programme langsam starten oder das Öffnen von Dateien viel Zeit in Anspruch nimmt, ist das ein Zeichen, dass Ihrem Rechner Arbeitsspeicher fehlt. Bei zu wenig RAM muss das System häufig den Speicherinhalt tauschen und Daten von der langsameren SSD oder Festplatte nachladen. Das kann bei Spielen vorkommen, die größere Texturen verwenden, oder bei hochaufgelösten Fotos und Videos, für die entsprechende Programme mehr Speicher benötigen. Aber auch viele geöffnete Browserfenster belasten den Arbeitsspeicher stark.


Ob Ihr System unter RAM-Mangel leidet, sehen Sie im Windows-Ressourcenmonitor. Klicken Sie auf „Arbeitsspeicher“ und betrachten Sie die drei Diagramme rechts: Liegt der Wert beim verwendeten physikalischen Arbeitsspeicher häufig bei nahe 100 Prozent und zeigt das untere Diagramm (Windows 10: Harte Fehler/s, Windows 7: Seitenfehler/s) permanent hohe Ausschläge, muss Windows sehr oft Daten vom virtuellen Speicher der Festplatte holen. Weil der Zugriff darauf aber deutlich länger dauert als auf den Arbeitsspeicher, verlangsamt sich das Arbeitstempo des Rechners.


Sie können sich dann beim Multitasking einschränken und weniger Programme gleichzeitig nutzen. Sinnvoller ist es aber, in zusätzlichen Arbeitsspeicher zu investieren.


Problem 6: Auf der Festplatte ist zu wenig Platz frei
Das sollte nur noch selten ein Grund für einen langsamen PC sein: Denn Windows 10 und Windows 7 defragmentieren Festplatten regelmäßig automatisch und sorgen dafür, dass sich die Leseköpfe nicht zu weit bewegen müssen, um zusammenhängende Dateien zu übertragen. Sie können aber kontrollieren, ob Sie die automatische Defragmentierung nicht versehentlich abgeschaltet haben.


Ansonsten macht Windows durch Fehlermeldungen auf eine volle Festplatte aufmerksam: Zum Beispiel, wenn es auf einen zu kleinen virtuellen Speicher hinweist. Dann können Sie versuchen, die Größe der Auslagerungsdatei anzupassen: Gehen Sie dazu in der Systemsteuerung auf „System und Sicherheit –› System“, und klicken Sie links auf „Erweiterte Systemeinstellungen“. Klicken Sie dort unter „Leistung“ auf „Einstellungen“ und anschließend auf „Erweitert –› Ändern“. Entfernen Sie oben den Haken, markieren Sie „Benutzerdefinierte Größe“, und tragen Sie die entsprechenden Werte ein. Reicht der verfügbare Speicherplatz dafür nicht aus, müssen Sie spätestens jetzt überflüssige Dateien von der Festplatte löschen.



Da Flash-Zellen nach einer bestimmten Anzahl von Schreibvorgängen kaputtgehen, verteilt die SSD Daten gleichmäßig über alle Zellen, um nicht einzelne übermäßig zu belasten. Dieses Wear-Leveling funktioniert ohne Tempoeinbußen, wenn noch ausreichend unbeschriebene Zellen vorhanden sind. Wenn der freie Platz aber aufgebraucht ist, muss die SSD die Zellen erst löschen, bevor sie neue Daten dort ablegen kann. Weil das immer blockweise passiert, bricht die Schreibrate massiv ein und der PC wird langsamer.


Um das zu verhindern, sollten Sie kontrollieren, ob die SSD den Trim-Befehl unterstützt und ob er im Betriebssystem aktiv ist. Darüber teilt Windows der SSD mit, wo Daten liegen, die das Betriebssystem bereits als gelöscht gekennzeichnet hat. Die SSD kann dann diese Zellen vorab löschen, um darauf künftig ohne Verzögerung zu schreiben. Nutzen Sie das Freeware-Tool Trimcheck , oder geben Sie auf der Kommandozeile folgenden Befehl ein:Möglicherweise haben Sie die Laufwerksoptimierung von Windows abgeschaltet. Sie sollte aber auch bei SSDs aktiviert bleiben, denn das Betriebssystem sendet den Trim-Befehl dann automatisch regelmäßig an den Flash-Speicher. Geben Sie „Laufwerke optimieren“ in das Windows-Suchfenster ein, und kontrollieren Sie, ob bei „Geplante Optimierung“ der Begriff „Ein“ steht.


CPUs gehen bei zu großer Hitze nicht kaputt, sondern reduzieren Taktrate und Stromaufnahme (Throttling), um Schäden zu verhindern. Vor allem bei Notebooks ist das oft der Fall. Kontrollieren Sie deshalb bei geöffnetem Gehäuse, ob alle Lüfter funktionieren. Ist das der Fall, können Sie sie außerdem säubern – Staubablagerungen können verhindern, dass die Lüfter mit optimaler Geschwindigkeit drehen.


In the end, we can say that this is one of the best business laptops for general purpose. It is extremely fast in day-to-day tasks as well as in programs like Adobe Photoshop. In addition to that, the build quality is exquisite and you have the opportunity to upgrade like crazy. However, there is the competition of Acer Swift 5 and one of the best business devices – Dell XPS 13 9370, both having distinctive features that set them apart from the rest. So if you are at a crossroads – think smart!

AMD Radeon RX 540: Auf Polaris basierende Grafikkarte Einstiegsgrafikkarte mit 512 Shadern (8 Compute Units) und einem Maximaltakt von 1219 MHz (laut AMD). Diese Grafikkarten sollten alle modernen Spiele flüssig darstellen können. Anspruchsvolle Spiele müssen jedoch in mittlerer Detailstufe gespielt werden. Ältere und weniger anspruchsvolle Spiele wie die Sims Serie können auch in hohen Detailsstufen flüssig dargestellt werden. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.



8550U: Auf der Kaby-Lake-Architektur basierender ULV-SoC (System-on-a-Chip) für schlanke Notebooks und Ultrabooks. Integriert unter anderem vier CPU-Kerne mit 1,8 - 4 GHz und HyperThreading sowie eine Grafikeinheit (300 - 1.100 MHz) und wird in 14-Nanometer-Technik (14nm+) gefertigt.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .

14":

Diese Bildschirmgröße wird vor allem für größere Subnotebooks, Ultrabooks und Convertibles verwendet. Diese Bildschirm-Größe bietet die größte Vielfalt moderner Subnotebooks. Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.

» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.

1.54 kg:

In dieser Gewichtsklasse finden sich üblicherweise übergroße Tablets, Subnotebooks, Ultrabooks sowie Convertibles mit 10-13 Zoll Display-Diagonale.



  1. (cliquez ici pour suivre le lien)">(cliquez ici pour suivre le lien)

  2. (cliquez ici pour suivre le lien)

  3. (cliquez ici pour suivre le lien)


Message déposé le 29.06.2018 à 10:58 - Commentaires (0)


Akku Acer Aspire 6530G akkus-shop.com

Diese Bildschirmgröße wird vor allem für größere Subnotebooks, Ultrabooks und Convertibles verwendet. Diese Bildschirm-Größe bietet die größte Vielfalt moderner Subnotebooks. Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.

» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.

1.552 kg:

In dieser Gewichtsklasse finden sich üblicherweise übergroße Tablets, Subnotebooks, Ultrabooks sowie Convertibles mit 10-13 Zoll Display-Diagonale.


HP: 1939 gegründet, ist das Unternehmen ein wichtiger Server und Druckerhersteller und eines der führenden IT-Unternehmen weltweit. Bis 2015 hieß das Unternehmen Hewlett-Packard Company. Nach einer Aufspaltung wurde der Computer-Bereich in HP Inc. umbenannt. HP ist nach Angaben des Marktforschers IDC (Q2 2008) mit 18,9 % Marktanteil der weltweit größte Hersteller von Personal Computern (Dell 16,4 %, Acer 9,9 %, Lenovo 7,5 %). Bei Laptops war HP von 2014-2016 mit 20-21% Marktanteil der weltgrößte Hersteller, zuletzt allerdings nur noch knapp vor Lenovo. Am Smartphone-Sektor ist HP nicht präsent (Daten 2016).

83.9%: Diese Bewertung muss man eigentlich als durchschnittlich ansehen, denn es gibt etwa ebenso viele Notebooks mit besseren Beurteilungen wie Schlechteren. Die Verbalbeurteilungen klingen aber oft besser als sie wirklich sind, denn richtig gelästert wird über Notebooks eher selten. Obwohl dieser Bereich offiziell meist einem "Befriedigend" entspricht, passt oft eher "mäßiger Durchschnitt".


Mit dem Gaming-Notebook Razer Blade 15 (2018) bleibt der US-Hersteller in Sachen Design, Verarbeitung, Materialwahl und Gehäusevolumen seiner Linie treu. Das Display wechselt allerdings von 14,0 auf 15,6 Zoll. Im Test ist die Leistung trotz gedrosselter GPU und CPU hoch. Das Kühlsystem hält da nicht ganz mit.Razer hat das kompakte Gaming-Notebook Blade überholt und dabei mit einer Tradition gebrochen: Statt 14,0 ist das Display in Zukunft 15,6 Zoll groß. Trotz deutlich größerem Display wächst der Fußabdruck des Razer Blade 15 auf dem Schreibtisch aber nur leicht: Nur in der Breite kommen 10 mm hinzu, in der Tiefe bleibt es bei 235 mm. Hintergrund ist der mit 4,9 mm dünne seitliche Rahmen des Displays. Oben und unten sind die Rahmen dicker, die Webcam findet dafür auch weiterhin über dem Display Platz.



Mit 16,8 mm (ohne Füße) in den Ausstattungsvarianten mit GeForce GTX 1060 Max-Q ist das neue Blade laut Razer „das weltweit flachste Gaming Laptop in seiner Klasse“. Die Varianten mit GeForce GTX 1070 Max-Q sind einen halben Millimeter höher. Dass Razer auf zwei Gehäusevarianten setzt, ist interessant, bedeutet das doch mehr Aufwand und mehr Kosten in der Fertigung. Aber der Hersteller wollte den Rekord mit der kleinen Grafikkarte unbedingt.Das offizielle Gewicht ist mit jeweils 2,1 Kilogramm identisch und liegt zehn Prozent über dem Vorgänger. In dem fand übrigens noch eine mobile GeForce GTX 1060 ohne Max-Q Platz. Eine Option auf die größere Version gab es nicht.


Kühlung mit Vapor Chamber statt Heatpipes

Obwohl das neue Blade dünner ist, soll die Kühlung trotzdem leiser erfolgen, so Razer beim Gespräch im Vorfeld der Produktankündigung. Erstmals setzt der Hersteller zu diesem Zweck eine Vapor Chamber ein, um die von den Komponenten abgegebene Wärme schneller an das Kühlsystem zu überführen.


Beim Bildschirm haben Anwender die Wahl zwischen Full HD mit 60 oder 144 Hz und Ultra HD mit 60 Hz, nur die UHD-Variante bietet auch Touch. Dass nur das hochauflösende Display Touch hat, war schon in der Vergangenheit der Fall. Alle Bildschirme sind ab Werk kalibriert.Auch das Touchpad ist gewachsen und weiterhin von sehr hoher Qualität. Die flache Rubberdome-Tastatur erstrahlt auf Wunsch in RGB-Farben, die sich in Razers Software Synapse 3 individuell anpassen lassen. Das Tool bietet auch neue Profile zur Anpassung der Leistung. Das neue Blade soll sich so einfacher auf einen maximal leistungsstarken oder einen sehr leisen Betrieb trimmen lassen.


Über den eingebauten Mini DisplayPort, einen HDMI- und einen Thunderbolt-3-Anschluss (USB Typ C) lassen sich bis zu drei externe Monitore an das Razer Blade anschließen. Darüber hinaus gibt es drei Mal USB 3.1 Gen 1 (Typ A) und 3,5-mm-Klinke. Geladen wird über einen proprietären Anschlusstyp.



Käufer erhalten das Razer Blade immer mit der neuen mobilen Sechskern-CPU Intel Core i7-8750H (Test). Weitere Wahlmöglichkeiten bestehen neben Display und Grafikkarte beim RAM und SSD-Speicherplatz. Bis zu 32 GB RAM (DDR4-2667) und 2 TB SSD-Kapazität lassen sich konfigurieren.


ComputerBase hatte zum Test das Razer Blade 15 mit UHD-Touch-Display (60 Hz), Core i7-8750H, GeForce GTX 1070 Max-Q, 16 GB RAM und 512 GB großer SSD in der Redaktion. Das entspricht der größten Konfiguration ohne manuelle Anpassungen. Das Muster wurde leihweise von Razer zur Verfügung gestellt. Getestet haben wir das System mit einem vollständig aktualisierten Windows 10 und dem Nvidia GeForce 391.35. Im Handel gibt es bisher nur die Full-HD-Modelle.Alle Tests wurden im über Synapse 3 eingestellten Betriebsmodus „Balanced“ vorgenommen – das ist auch der Standard ab Werk. Der Leistungsvorteil durch den Wechsel auf „Gaming“ ist zu gering, als dass er die extrem gestiegene Laustärke unter Last rechtfertigt.


Im Notebook entscheidet über die Leistung nicht der kurzfristig erreichbare Takt, sondern der Takt unter Dauerlast. Und das betrifft in der Regel CPU wie GPU gleichermaßen.


GPU im Modus „Balanced“ oder „Gaming“

Mit der mobilen GeForce GTX 1070 Max-Q setzt Razer auf die energieeffizienteste Variante dieser GPU. Ab Werk läuft sie im Balanced-Modus, in Razers Synapse 3 können Anwender aber auf den Modus „Gaming“ wechseln. Auf den ersten Blick verändert das nur die Lüfterkurve, auf den zweiten wird allerdings klar: Auch die maximalen GPU-Taktraten und der Takt des Grafikspeichers steigen.


Der Aufschlag auf den maximalen GPU-Takt ist allerdings nur theoretischer Natur, denn unter Last bleibt der auf Energieeffizienz getrimmte Chip in beiden Profilen deutlich darunter. Vorteile im Gaming-Modus ergeben sich vielmehr durch die niedrigere Chip-Temperatur, die von dem deutlich aufdrehenden Kühlsystem erreicht wird.Eine herkömmliche mobile GeForce GTX 1070 erreicht in Witcher 3 (UHD) annähernd 1.500 MHz – also bis zu 20 Prozent höhere Taktraten. Eine GeForce GTX 1070 Founders Edition liegt noch einmal um die 200 MHz höher.



  1. (cliquez ici pour suivre le lien)

  2. (cliquez ici pour suivre le lien)">(cliquez ici pour suivre le lien)

  3. (cliquez ici pour suivre le lien)


Message déposé le 28.06.2018 à 16:59 - Commentaires (0)


Apple macbook air 13.3-inch Netzteil notebooksnetzteil.com

Eine Frage der Effizienz?

In eine ähnliche Kerbe schlägt auch das kabellose Laden des iPhone 8 aufwärts, welches das lästige Anschließen des Steckers als müdes Überbleibsel der Technik-Steinzeit erscheinen lässt. Wer spät am Abend etwa noch im Bett ein E-Book liest, muss danach nicht länger im Dunkeln nach dem einen Ladekabel suchen, sondern sein iPhone nur noch auf der Ladematte ablegen. Und auch am Schreibtisch fällt die Suche nach der oft hinter den Schreibtisch gefallenen Ladestrippe flach. Einige besonders clevere kabellose Ladelösungen sorgen im Format eines Docks sogar dafür, dass man das Display des iPhone samt Benachrichtigungen immer im Blick hat.


Kabelloses Laden sei weniger effizient, liest man allerorten. Das ist technisch betrachtet auch vollkommen korrekt, der Wirkungsgrad ist deutlich geringer als an der „Ladeleine“. Doch es kommt auf die persönlichen Umstände an, ob die eine oder andere Minute länger am Kabel stört oder eben nicht. Wer sein iPhone in aller Regel über Nacht auflädt, findet selbst als Frühaufsteher bei allen der vielen möglichen Ladevarianten ein voll aufgeladenes Gerät vor. Doch nur die Variante ohne Frickelei an der Lightning-Buchse ist so richtig bequem – womit einmal mehr der Beweis meiner eigenen Faulheit erbracht sein mag.


Damit diese Meinung mit etwas von Nutzwert abschließt, möchte ich zwei aus meinem Alltag bewährte Produktempfehlungen aussprechen: Sowohl Mophie als auch Samsung bieten aktuell tolle kabellose Ladegeräte an, die begeistern. Details hierzu finden Sie in der Randspalte.Ist die Zukunft kabellos? Diskutieren Sie mit – via Twitter, Facebook und in den Kommentaren.Das Samsung EP-PG950 ist die bislang durchdachteste Qi-Ladeschale, die sich trotz der für einen Apple-Anwender befremdlichen Marke an meinem iPhone X beweisen durfte. Nur geringfügig kleiner als eine herkömmliche Untertasse, ist das Gerät mit Kunstleder überzogen und macht bereits optisch was her – soweit zumindest man das von einer Ladeschale eben behaupten kann. Die Besonderheit ist der Convertible-Mechanismus: Mit nur einer Hand lässt sich der Samsung-Lader von einer ebenen Matte in ein aufrechtes Dock verwandeln – so hat man das iPhone selbst beim kabellosen Laden immer bequem im Blick. Einzig der Preis schmerzt: Das Gerät kostet etwa 50 Euro, ein Netzteil befindet sich nicht im Lieferumfang.



Die Mophie-Wireless-Ladestation ist eines dieser Produkte, die im besten Sinn unauffällig sind und tatsächlich ganz ohne Erklärung funktionieren. Die minimalistisch daherkommende Ladematte im Untersetzer-Format unterstützt als eines von aktuell nur zwei Modellen das kabellose Schnellladen – wobei der Begriff „schnell“ zu relativieren ist, denn auch mit 7,5 statt 5 Watt an Leistung benötigt man deutlich länger zum Laden eines iPhone X als dies beim kabelgebundenen Schnellladen der Fall ist. Der Preis ist mit 64,95 Euro zwar happig, dafür kommt der Mophie-Lader aber bereits mit Netzteil.Am Sonntagabend ist in einem Schrank im Keller eines Hauses in Feldkirchen durch darin gelagerte Akkus und Netzteile ein Brand ausgebrochen. Ein Ausbreiten des Feuers wurde durch den Schrank verhindert.


Ein 47-jähriger Feldkirchner bemerkte gegen 21.50 Uhr, dass der FI-Schalter den Strom im Wohnhaus unterbrochen hatte. Er ging in den Keller nachschauen und sah starke Rauchentwicklung. Daraufhin alarmierte er die Feuerwehr. Im Kellervorraum war in einem Serverschrank ein Brand ausgebrochen. Dort waren 30 Akkus, sechs Ladegeräte und vier Netzteile gelagert.Durch den Serverschrank wurde aber das Ausbreiten des Feuers verhindert. Die Feuerwehren konnten den Brand sofort löschen und das Gebäude entlüften. Es wurden keine Personen verletzt. Die Höhe des Sachschadens ist derzeit noch nicht bekannt. Die Feuerwehren Feldkirchen, Waiern, Poitschach und St. Ulrich waren mit 64 Einsatzkräften vor Ort. Im Einsatz waren fünf Atemschutztrupps.


Innerhalb von 30 Minuten soll sich der leere Akku eines iPhones wieder auf 50 Prozent bringen lassen. Die Schnellladetechnik erfordert ein nicht mitgeliefertes Netzteil plus Kabel, das bei Apple zusammen fast 100 Euro kostet.Apple hat erstmals eine Schnellladetechnik in das iPhone integriert. iPhone X, iPhone 8 und iPhone 8 Plus unterstützen die “schnelle Aufladung”: Die Technik soll es ermöglichen, einen komplett leeren Akku innerhalb von einer halben Stunde auf einen Ladestand von “bis zu 50 Prozent” zu bringen, wie der Hersteller mitteilte. Mit dem mitglieferten 5-Watt-Netzteil ist dies allerdings nicht möglich, stattdessen benötigen Nutzer USB-C-Zubehör, wie Apple in einer Fußnote bei den technischen Daten anmerkt.



Apples USB-C-Netzteil ab 60 Euro

Für das schnelle Laden ist ein USB-C-Netzteil mit mindestens 29 Watt erforderlich, das Apple für knapp 60 Euro einzeln vertreibt. Zusätzlich wird ein USB-C-auf-Lightning-Kabel benötigt, um das iPhone mit dem Netzteil zu verbinden. Dieses kostet beim Hersteller knapp 30 Euro in der 1-Meter-Ausführung, das 2-Meter-Kabel wird für knapp 40 Euro vertrieben. Diese “Fast Charging”-Technik hatte bereits im vergangenen Jahr mit dem iPad Pro eingeführt.iPhone 8 und iPhone X kommen weiterhin nur mit einem USB-Ladekabel mit großem Stecker (Typ A). Besitzer eines aktuellen Apple-Notebooks müssen deshalb ebenfalls erst das zusätzliche Kabel erwerben, um ihr iPhone mit dem MacBook verbinden zu können. Dem MacBook Pro liegen Apples USB-C-Netzteil (ab 29 Watt) bei.


Besonders ärgerlich: Sowohl iPhone 8 als auch dem über 1100 Euro teuren iPhone X liegt nur Apples schwachbrüstiges 5-Watt-Netzteil bei, das die Geräte besonders langsam auflädt. Bereits das 12-Watt-Netzteil der iPads oder andere Netzteile respektive USB-Buchsen, die einen Ladestrom von 2,1 Ampere liefern können iPhones – seit dem 2014 eingeführten iPhone 6 – erheblich schneller mit Strom versorgen und die erforderliche Ladezeit von einem komplett leeren Akku bis zu 100 Prozent mitunter halbieren.iPhone X und iPhone 8 unterstützen zum ersten Mal induktives Aufladen – über den Qi-Standard des Wireless Power Consortiums, zu dessen Mitgliedern auch Apple inzwischen zählt. Dritthersteller wollen speziell für das iPhone gedachte Qi-Ladegeräte in Kürze in den Handel bringen, das Ladepad des Herstellers Mophie soll beispielsweise 60 Dollar kosten. Allgemein wird damit gerechnet, dass Apple im Herbst dieses Jahres drei neue iPhone Modelle auf den Markt bringen wird. Jüngsten Gerüchten zufolge, werden diese Geräte über ein neues 18W Ladegerät verfügen, um schnelles Laden zu ermöglichen.



  1. (cliquez ici pour suivre le lien)

  2. (cliquez ici pour suivre le lien)

  3. (cliquez ici pour suivre le lien)


Message déposé le 25.06.2018 à 03:56 - Commentaires (0)


Asus a2c Netzteil notebooksnetzteil.com

Anschlüsse: 1 x Kartenleser für microSD-Speicherkarten, 1x USB 3.1 Typ C mit Display Port output (nur mit Adapter nutzbar), 1 x USB 3.1, 1 x USB 2.0, 1 x mini HDMI® out, 1 x DC-IN, 1 x Audio Kombo (Mic-in, Audio-out). Lieferumfang: Notebook Medion Akoya E4254, integrierter 2-Zellen Li-Polymer-Akku, externes Netzteil, Garantiekarte, Bedienungsanleitung.
Preis, Verfügbarkeit und Einschätzung : Das Medion Akoya E4254 ist ab dem 7. Juni 2018 für 299 Euro in allen Aldi-Süd-Filialen erhältlich. Wie von Aldi gewohnt bekommen alle Käufer drei Jahre Garantie. Laut unserem Preisvergleich ist der Preis gut, meist bekommt man in dieser Preisklasse nur Notebooks mit Celeron-Prozessor, niedrigerer Auflösung und ohne Flash-Speicher.


Bei dem ebenfalls ab dem 7. Juni bei Aldi Süd erhältlichen 10,1-Zoll-Tablet (1.920 x 1.200 Pixel) handelt es sich um ein Medion Lifetab E10604. Damit können Sie auch unterwegs online sein, weil ein LTE-Modul (LTE-Cat 4 mit maximal 150 Mbit/s) verbaut ist. Sie benötigen dann noch eine SIM-Karte. Diese liegt dem Tablet bereits bei: Ein Aldi-Talk-Starter-Set mit zehn Euro Startguthaben. Aldi Talk nutzt das E-Plus-Mobilfunknetz, das erfahrungsgemäß keine so gute Abdeckung wie die Netze von Deutscher Telekom und Vodafone hat.


Der eingebaute Mediatek-MT8735A-Quad-Core-Prozessor taktet mit bis zu 1,4 GHz Leistung. Er kann auf 2 GB RAM zugreifen. Der interne Speicher ist 32 GB groß. Sie können ihn per separat erhältlicher microSD-Card um bis zu 128 GB erweitern. Durch den integrierten Pogo-Pin-Anschluss lässt sich das Tablet mit der dazugehörigen Tastatur inklusive Touchpad und Schutzcover verbinden und bietet damit verschiedene Aufstellmöglichkeiten, die das Tippen erleichtern sollen. Die Frontkamera macht Aufnahmen mit 5 MP. Das schnelle WLAN-AC wird unterstützt, außerdem steht Bluetooth 4.1 zur Verfügung. Stereo-Lautsprecher und Mikrofon sind verbaut.


Laut unserem Preisvergleich ist der Preis gut, besonders wenn man das Starter-Paket für Aldi Talk berücksichtigt. Denn dadurch kostet das Tablet allein nur 189 Euro. Dafür bekommt man sonst kein LTE-Tablet mit Android 8.

High-End Notebook-Grafikkarte mit 8 GDDR5-Grafikspeicher und zweitschnellste mobile Pascal-GPU nach der GTX 1080. Verfügt über 2.048 Shadereinheiten, taktet dafür jedoch etwas niedriger als die Desktop-Version (1.920 Shader). Die Max-Q Version für dünne Laptops (mit selber Produktbezeichnung) taktet nochmals geringer, bietet jedoch auch weniger TDP. High-End Grafikkarten welche auch neueste und anspruchsvolle 3D-Spiele in hohen Auflösungen und Detailstufen flüssig wiedergeben können. Durch den hohen Stromverbrauch, werden diese GPUs nur in großen und schweren Notebooks mit geringen Akkulaufzeiten angeboten. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.

8750H: Auf der Coffee-Lake-Architektur basierender SoC (System-on-a-Chip) für große Notebooks. Integriert unter anderem sechs CPU-Kerne mit 2,2 - 4,1 GHz (4 GHz bei 4 Kernen, 3,9 GHz bei allen 6 Kernen) und HyperThreading sowie eine Grafikeinheit und wird in 14-Nanometer-Technik gefertigt.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .



17.3": Das ist eine große Display-Diagonale für Notebooks, die vor allem als Standgeräte dienen. Die etwas kleineren 16 Zoller sind eher selten geworden. Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.

3.778 kg:
Dieses Gewicht weisen üblicherweise 17 Zoll Desktop-Replacement-Notebooks auf, die auf stationären Betrieb ausgerichtet sind.


Acer: 1976 wurde das Unternehmen unter dem Namen Multitech in Taiwan gegründet und 1987 in Acer unbenannt bzw. Acer Group. Zur Produktpalette gehören beispielsweise Laptops, Tablets, Smartphones, Desktops, Monitore und Fernseher. Der Konzern ist seit 2007 mit Gateway Inc. und Packard Bell zusammengeschlossen, die ebenfalls eigene Laptop-Produktlinien vermarkten. 2008 hatte Acer noch den drittgrößten globalen Marktanteil bei Notebooks. 2016 dagegen liegt Acer in diesem Segment aufgrund kontinuierlicher Marktanteil-Verluste auf Rang 6 mit 9% Marktanteil. Es gibt dutzende Acer-Laptop-Testberichte pro Monat, die Bewertungen sind durchschnittlich (Stand 2016).

84.5%: Diese Bewertung muss man eigentlich als durchschnittlich ansehen, denn es gibt etwa ebenso viele Notebooks mit besseren Beurteilungen wie Schlechteren. Die Verbalbeurteilungen klingen aber oft besser als sie wirklich sind, denn richtig gelästert wird über Notebooks eher selten. Obwohl dieser Bereich offiziell meist einem "Befriedigend" entspricht, passt oft eher "mäßiger Durchschnitt".Letzte Woche haben wir euch das neue Razer Blade 15 (2018) vorgestellt, auch das neue Razer Core X wurde dabei vorgestellt. Jetzt gibt es dazu allerdings nochmal ein paar detaillierte Informationen, die wir euch nicht vorenthalten möchten.


Grundlegend ist das Razer Core X eine eGPU-Lösung zur grafischen Leistungssteigerung von Notebooks. Angeschlossen wird das Core X über Thunderbolt 3 und bekommt dadurch eine schnelle Datenübertragungsmöglichkeit. Besonders vorteilhaft ist dabei der universelle Anschluss über USB Type-C, somit kann die eGPU nicht nur mit Razer Laptops genutzt werden. Auch andere Windows oder macOS Notebooks können die externe Grafikkarte nutzen. Wichtig ist dabei nur, dass Windows 10 ab Redstone1 oder maxOS ab High Sierra 10.13.4 installiert ist. Auch der passende Thunderbolt 3 Anschluss mit eGFX-Support sollte am Gerät dabei sein.


Das Razer Core X ist etwas größer als das bisherige Razer Core V2 gestaltet. Das Äußere ist ein Chassis aus Aluminium, das nun Desktop-Grafikkarten mit einer Größe von bis zu drei Slots aufnehmen kann. Das Core X unterstützt Karten aus den Reihen NVIDIA GeForce und NVIDIA Quadro sowie AMD XConnect kompatible Radeon und Radeon Pro Modelle. Damit die verbaute Grafikkarte genügend Strom bekommt, hat Razer ein 650W ATX Netzteil verbaut. Gut 100 Watt davon werden sogar zum Aufladen des Laptops bereitgestellt, ihr spart euch also sogar das Notebook-Netzteil und einen weiteren Anschluss – ein großer Vorteil von USB Type-C mit Thunderbolt 3.



Mehrere große IT-Unternehmen haben ein Memorandum of Understanding unterzeichnet, das USB Typ C als verbindlichen Ladestandard für Smartphones vorsieht.Smartphones, aber auch Tablets, Notebooks und andere akkubetriebene Mobilgeräte sollen sich in der EU künftig (wieder) mit einheitlichen Netzteilen aufladen lassen.Schon länger ist die EU-Kommision daran interessiert, das Aufkommen von Kleinnetzteilen und anderem Elektroschrott zu vermeiden – am Besten dadurch, dass sich die Industrie auf gemeinsame Ladestandards einigt. Diese Bemühungen brachten unter anderem ein 2009 verabschiedetes Memorandum of Understanding (MoU) hervor, in dem sich viele IT-Unternehmen darauf verpflichtet hatten, die Micro-USB-Buchse als Ladebuchsenstandard vorzuschreiben.


Dieses Micro-USB-MoU war allerdings befristet und lief schon 2012 aus. Dafür gibt es auch technische Gründe: Schnelllader etwa für Qualcomm Quick Charge liefern starke Ströme, die Micro-USB überfordern. Mit USB Power Delivery (USB PD) gibt es aber Spezifikationen, die bis zu 100 Watt über dafür geeignete USB-C-Kabel übertragen. Und Qualcomms Quick Charge 4.0 soll zu USB PD (3.0) kompatibel sein. Mit der USB-PD-3.0-Funktion Programmable Power Supply (PPS) lassen sich Netzteile zudem vom Smartphone aus so steuern, dass sich Teile der Ladeschaltung im Smartphone einsparen lassen, was auch die Abwärme im Mobilgerät reduziert.


Bestrebungen für ein neues MoU sind schon länger im Gange, kamen aber nur zäh voran. Auf der Computex hat das Standardisierungsgremium USB-IF nun den erfolgreichen Abschluss eines neuen MoU (PDF) vermeldet: Apple, Google, Lenovo, LG, Motorola, Samsung und Sony verpflichten sich darin, die universelle USB-C-Schnittstelle als neuen Ladestandard für Smartphones umzusetzen.
Das neue MoU sieht drei Kabeltypen vor, über die man jedes Smartphone über ein Standardnetzteil aufladen kann. Außer einem Kabel mit zwei USB-C-Steckern sind auch solche zulässig, die ein USB-C-Smartphone an einem USB-A-Netzteil laden – damit ist die Abwärtskompatibilität sichergestellt. Der dritte Kabeltyp findet an USB-C-Netzteilen Anschluss und erlaubt am anderen Ende einen herstellerspezifischen Verbinder.


Notebook / Laptop Netzteil Ladegerät kompatibel: notebooksnetzteil.com

(cliquez ici pour suivre le lien)

Notebook-Netzteile & Ladegeräte günstig kaufen. Notebook Laptop Netzteil Ladegerät Ladekabel: notebooksnetzteil.com


Laptop Netzteil Ladegerät für Dell, Netzteil passend für Dell

(cliquez ici pour suivre le lien)

Laptop Netzteil Ladegerät für Dell, Netzteil passend für Dell Notebook.


Laptop Netzteil Ladegerät für HP, Netzteil passend für HP

(cliquez ici pour suivre le lien)

Laptop Netzteil Ladegerät für HP, Netzteil passend für HP Notebook.


Laptop Netzteil Ladegerät für Acer, Netzteil passend für Acer

(cliquez ici pour suivre le lien)

Laptop Netzteil Ladegerät für Acer, Netzteil passend für Acer Notebook.


Laptop Netzteil Ladegerät für Samsung, Netzteil passend für Samsung

(cliquez ici pour suivre le lien)

Laptop Netzteil Ladegerät für Samsung, Netzteil passend für Samsung Notebook.


Message déposé le 22.06.2018 à 04:23 - Commentaires (0)


 Livre d'Or

 Contact



Tous les messages
Akku lenovo ideapad g460e notebooksakku.com
Akku lenovo g460 notebooksakku.com
Asus g53 Netzteil notebooksnetzteil.com
Asus g51 Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku Dell latitude d820 notebooksakku.com
Akku Dell Inspiron 1318 notebooksakku.com
Akku Fujitsu fmv-r8290 notebooksakku.com
Akku Fujitsu lifebook s7111 notebooksakku.com
Akku Dell alienware m17x notebooksakku.com
Akku asus A42-G55 notebooksakku.com
Akku Dell c5974 notebooksakku.com
Akku Dell 0hx198 notebooksakku.com
Samsung n150 Netzteil notebooksnetzteil.com
Samsung rc508 Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku Acer AL10A31 notebooksakku.com
Akku ACER Aspire 1825PT notebooksakku.com
Lenovo ideapad s100 Netzteil notebooksnetzteil.com
Lenovo ideapad g570e Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku Toshiba Qosmio G50 notebooksakku.com
Akku SONY VGP-BPS21 notebooksakku.com
Akku Toshiba satellite l835 notebooksakku.com
Akku Toshiba satellite s845 notebooksakku.com
Dell 451-10478 Netzteil notebooksnetzteil.com
Dell 312-0917 Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku HP HSTNN-DB02 notebooksakku.com
Akku Lenovo L09L6Y02 notebooksakku.com
Asus f50 Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku Fujitsu FMVTBBP107 notebooksakku.com
Akku Fujitsu LifeBook T580 notebooksakku.com
Akku Fujitsu fpcbp175 notebooksakku.com
Akku Fujitsu fpcbp277 notebooksakku.com
Toshiba satellite p100 Netzteil notebooksnetzteil.com
Toshiba satellite l740 Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku Dell fp282 notebooksakku.com
Akku Dell alienware m11x notebooksakku.com
Samsung q322 Netzteil notebooksnetzteil.com
Samsung p510 Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku Toshiba Qosmio F60 notebooksakku.com
Akku Samsung AA-PB9NS6B notebooksakku.com
Akku Acer Aspire 4251 notebooksakku.com
Akku Acer AS01B41 notebooksakku.com
Fujitsu lifebook s7110 Netzteil notebooksnetzteil.com
Fujitsu lifebook s752 Netzteil notebooksnetzteil.com
Laptop akku Sony vgp-bpl2c notebooksakku.com
Laptop akku Sony vaio c notebooksakku.com
Dell 312-0702 Netzteil notebooksnetzteil.com
Dell 312-0305 Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku Fujitsu Siemens Amilo Pi 2530 notebooksakku.com
Akku Dell Latitude E5530 notebooksakku.com
Akku Dell Latitude E6400 notebooksakku.com
Akku Dell vostro 1510 notebooksakku.com
Akku HP Elitebook 8540w akkus-shop.com
Akku HP Compaq nc6110 akkus-shop.com
Akku für samsung np n310 pcakku.com
Akku für samsung nc20 pcakku.com
Dell 312-0106 Netzteil notebooksnetzteil.com
Dell 07xfjj Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku Apple A1008 akkus-shop.com
Akku Apple Macbook Pro 17 akkus-shop.com
HP pavilion dv3510nr Netzteil notebooksnetzteil.com
HP pavilion dv3023tx Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku für HP HSTNN-YB2D powerakkus.com
Akku für HP HSTNN-CB45 powerakkus.com
Akku für Samsung p50 pcakku.com
Akku für Samsung np-p510 pcakku.com
Asus eee pc 1215b Netzteil notebooksnetzteil.com
Asus eee pc 1008p Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku ASUS G46VW akkus-shop.com
Akku ASUS ZenBook UX31A akkus-shop.com
Toshiba satellite l670 Netzteil notebooksnetzteil.com
Toshiba satellite c675 Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku Samsung q460 akkus-shop.com
Akku Samsung N150 akkus-shop.com
Akku Dell g805h pcakku.com
Akku Dell vostro 1310 pcakku.com
Acer Aspire 4551 Netzteil notebooksnetzteil.com
Acer Aspire 3820TG Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku Asus g55vw pcakku.com
Akku Asus g51 pcakku.com
HP pavilion dv6t Netzteil notebooksnetzteil.com
HP omnibook 4110 Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku Toshiba Satellite p700 akkus-shop.com
Akku Sony VAIO VGN-N akkus-shop.com
Akku HP HSTNN-IB72 pcakku.com
Akku HP elitebook 2530p pcakku.com
Akku Samsung rc720 akkus-shop.com
Akku Samsung r465h akkus-shop.com
Akku HP compaq nw8200 pcakku.com
Akku HP compaq hstnn-db18 pcakku.com
Asus b43j Netzteil notebooksnetzteil.com
Asus a83b Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku Acer Aspire 8942g akkus-shop.com
Akku Acer Aspire 6530G akkus-shop.com
Toshiba satellite a660 Netzteil notebooksnetzteil.com
Toshiba qosmio f20 Netzteil notebooksnetzteil.com
Toshiba qosmio f20 Netzteil notebooksnetzteil.com
Toshiba qosmio f20 Netzteil notebooksnetzteil.com
Toshiba qosmio f20 Netzteil notebooksnetzteil.com
Toshiba qosmio f20 Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku Samsung q520 akkus-shop.com
Akku HP Compaq 8510p akkus-shop.com
Akku HP HSTNN-Q38C akkus-shop.com
HP mini 1000 Netzteil notebooksnetzteil.com
HP envy 17 Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku HP Pavilion dv6 akkus-shop.com
Akku HP g62 akkus-shop.com
Akku Fujitsu fpcbp182 pcakku.com
Akku Fujitsu fpcbp86ap pcakku.com
Apple macbook air 13.3-inch Netzteil notebooksnetzteil.com
Acer Aspire 2930g Netzteil notebooksnetzteil.com
Akku Dell p09f pcakku.com
Akku Asus g51j pcakku.com
Dell inspiron e1505 Netzteil notebooksnetzteil.com
Dell inspiron 1440 Netzteil notebooksnetzteil.com
Toshiba portege m607 Netzteil notebooksnetzteil.com
Asus a42-ul30 Netzteil notebooksnetzteil.com
Asus a2c Netzteil notebooksnetzteil.com
Dell alienware m11x Netzteil notebooksnetzteil.com


Créez votre blog sur Blog-grossesse.com