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Im einzelnen Test schlägt das X280 das X1 Carbon, unter Dauerlast hat dagegen das größere Modell mit der stärkeren Kühlung einen Vorteil. Das X270 ist halb so schnell wie das X280, wobei es seine niedrigere Performance durchgehend auf dem gleichen Niveau halten konnte.Die CPU-Leistung ist im Akkumodus begrenzt. Ohne Netzteil kann das X280 nur für 28 Sekunden 29 Watt verbrauchen bzw. mit etwa 3,2 GHz arbeiten, danach ist die TDP auf 15 Watt und einen Takt von 2,4 GHz begrenzt. Im Cinebench-Multicore-Test erreicht das X280 so 561 Punkte.


Während das ThinkPad X270 noch einen Slot für 2,5-Zoll-Festplatten besaß, enthält das X280 nun ausschließlich 2280-M.2-SSDs. Die hier verbaute SSD stammt von Samsung, sie trägt die Modellnummer PM981 und hat eine Kapazität von 512 GB. Es handelt sich um eine sehr schnelle NVMe-PCIe-SSD, die in unseren Benchmarks dementsprechend ein sehr gutes Ergebnis erzielen konnte. Die Toshiba-SSD im ThinkPad X270 war wesentlich langsamer. Allerdings muss man auch erwähnen, dass die PCIe-NVMe-SSDs im X270 auf PCIe-3.0-x2 limitiert waren, also eine Geschwindigkeit von 16 Gb/s. Das ist beim X280 nicht mehr der Fall, die SSDs können somit ihre volle Geschwindigkeit abrufen.


Die Intel UHD Graphics 620 ist die integrierte GPU, die bei allen Kaby-Lake-Refresh-Prozessoren vorhanden ist. Sie ist ein Update der letztjährigen Intel HD Graphics 620 und bietet weiterhin 24 Executive Units (EU).Die Leistung der iGPU wird vor allem durch die RAM-Konfiguration bestimmt. Das X270 und seine Vorgänger hatten alle nur einen RAM-Slot, weshalb der Arbeitsspeicher nur im Single-Channel-Modus lief. Das X280 hat dagegen einen aufgelöteten Speicher, der in diesem Fall im Dual-Channel-Modus läuft. Dadurch kann die iGPU mehr Leistung abrufen, weshalb das X280 bei der GPU-Leistung im Vergleich zu den anderen Subnotebooks vorne steht. Die GPU wird im Gegensatz zum Prozessor im Akkubetrieb nicht gedrosselt, wobei die Ergebnisse in den Benchmarks aufgrund der limiterten CPU-Leistung dennoch etwas niedriger ausfallen.



Trotz des Arbeitsspeichers im Dual-Channel-Modus ist das X280 natürlich kein Gaming-Laptop. Die Intel-Grafik ist für alles, was über ältere Titel in reduzierten Details oder sehr einfache Spiele aus dem Windows-Store hinausgeht, schlicht zu schwach. Im Anbetracht des hauptsächlichen Einsatzfeldes als mobiles Arbeitsgerät des X280 können wir das aber sehr gut verschmerzen.Der Lüfter des X270 lief manchmal schon bei geringfügiger Last. Das ist beim X280 nicht der Fall, im Idle und bei geringer Last ist der Lüfter quasi durchgehend ausgeschaltet. Damit ist die Lüftersteuerung des X280 auch besser als beim X1 Carbon 2018, dessen Lüfter wie beim X270 öfter anspringt. Unter Last läuft der Lüfter dafür lauter als beim Vorgänger oder dem X1 Carbon 2018. Dabei ist der Lüfter deutlich hörbar, da das Lüfterrauschen aber nicht hochfrequent ist, ist das Geräusch nicht extrem störend.


Das ThinkPad X270 war durchaus ein Hitzkopf, bis zu 57 °C haben wir bei dem kompakten ThinkPad gemessen. Das X280 bleibt äußerlich wesentlich kühler, trotz der eigentlich leistungsstärkeren CPU.Der Stresstest mit Prime95 lenkt den Blick auf die innere Temperaturentwicklung und Leistungsaufnahme: Die TDP der CPU liegt bei 29 Watt, was der Prozessor in den ersten Minuten des Stresstests auch ausreizen kann. Der CPU-Takt schwankt in diesem Zeitraum zwischen 1,6 und 2,5 GHz. Nach etwa zwei Minuten Last-Test erreicht der Prozessor 91 °C, an dieser Stelle beginnt die CPU dann dauerhaft mit einem niedrigeren Takt zu arbeiten. Dieser sinkt schrittweise, von 1,6 bis auf 1,1 GHz, während sich die Temperaturen langsam erholen.


An dieser Stelle würde man eigentlich erwarten, dass der Prozessor irgendwann wieder anfängt, höher zu takten, nachdem eine gewisse Temperaturgrenze unterschritten wird. Das ist beim X280 nicht der Fall, im Gegenteil: Nach etwa 20 Minuten sinkt der Takt auf 0,3 bis 0,5 GHz – die CPU scheint quasi einzuschlafen. Man kann sie aber auch ziemlich einfach wieder aus ihrem Dornröschen-Schlaf wecken, indem man den Mauszeiger bewegt – plötzlich arbeitet die CPU wieder mit 2,5 GHz, wobei sich dann im Anschluss dasselbe Spiel wiederholt. Nachdem der Takt schrittweise wieder sinkt, schläft die CPU nach fünf Minuten, nachdem wir den Mauszeiger bewegt haben, wieder ein. Seltsamerweise kann die Zeitspanne, bis die CPU "einschläft", verlängert werden, indem der Mauszeiger bewegt wird. Ein sehr seltsamer Verlauf des Stresstests, den wir auch bei einer wiederholten Durchführung des Last-Tests so feststellen konnten.



ThinkPads sind nicht gerade für die besten Lautsprecher bekannt und das X280 hat keinerlei Ambitionen, etwas an diesem Status-Quo zu ändern. Immerhin sind die Lautsprecher, die wie bei den meisten aktuellen ThinkPads an der Unterseite sitzen, besser als beim Vorgänger X270, da sie schlichtweg lauter sind. Exquisiten Sound geben sie zwar nicht wieder, ganz unterirdisch sind die Lautsprecher beim X280 aber auch nicht – für Laptop-Lautsprecher.

Der Konkurrenzvergleich mit Modellen, in denen noch ältere Prozessoren stecken, ist natürlich nicht ganz fair. Vor allen Dingen bei Last hat das X280 mit dem höheren Verbrauch durch die stärkere CPU einen Nachteil. Im Idle schneidet es dagegen gut ab, nur das Elitebook 820 G4 hat im Idle noch niedrigere Verbrauchswerte. Das einzige andere Vergleichsmodell mit den neueren Prozessoren, das X1 Carbon 2018, verbraucht dagegen auch im Idle deutlich mehr, wobei hier wohl dessen höher aufgelöstes Display eine entscheidende Rolle spielt.


Eine der kontroversen Änderungen beim X280 ist der Verzicht auf einen erweiterbaren Wechselakku, den alle Vorgängermodelle boten. Stattdessen hat das X280 einen einzelnen integrierten Lithium-Polymer-Akku mit einer Kapazität von 48 Wattstunden. Damit hat sich die maximal verfügbare Kapazität dem X270 gegenüber etwa halbiert, denn der Vorgänger konnte mit dem großen, externen 72-Wattstunden-Akku insgesamt eine Kapazität von 96 Wattstunden enthalten. Diese Flexibilität bietet das X280 nicht mehr, womit man sicher einige Nutzer mit sehr hohen Ansprüchen an die Akkulaufzeit vergraulen dürfte.


Dass das X270 bei den Akkulaufzeit-Tests dennoch deutlich geschlagen wird, liegt an mehreren Faktoren. Einerseits profitiert das X280 von seinen niedrigeren Verbrauchswerten, andererseits haben wir das X270 nur mit der kleineren 3-Zellen-Akku-plus-3-Zellen-Akku-Konfiguration getestet, die lediglich 46 Wattstunden Akkukapazität bietet. Das X280 hat laut Spezifikationen 48 Wattstunden, bei unserem Testgerät sind es aber sogar 50 Wattstunden.Die beiden Latitudes und das Elitebook 820 G4 schneiden bei den Akkulaufzeiten besser ab als das ThinkPad X280. Die Latitudes sind vor allem dank ihrer 60-Wattstunden-Akkus besser, das EliteBook mit einem ähnlich großen Akku hat dagegen noch etwas niedrigere Verbrauchswerte. Insgesamt sind wir mit den Ergebnissen des X280 bei den Akkulaufzeit-Tests zufrieden, mit fast neun Stunden im WiFi-Test sollten die meisten Nutzer gut durch den Tag kommen.


Message déposé le 25.09.2018 à 04:26 - Commentaires (0)


Akku Asus a32-k42 topakku.com

Die Grafikausgabe übernimmt die Intel UHD Graphics 620. Die Leistung konnte im Vergleich zur Intel HD Graphics 620 etwas gesteigert werden, aber das Dell Inspiron 15 ist mit der dedizierten Grafikkarte von Nvidia nicht einzuholen. Insgesamt liefert die integrierte Grafikeinheit ein solides Ergebnis und unterstützt den Prozessor bei der Wiedergabe hochauflösender Videos.

Ohne Last arbeitet das Schenker Slim 15 überwiegend lautlos. Bei Ausstattungen mit herkömmlicher Festplatte kann es hierbei allerdings Unterschiede geben. Auch bei durchschnittlicher Last hält sich der Lüfter angenehm zurück. Im Stresstest dreht dieser dann ordentlich auf und ist mit 45,9 dB(A) deutlich hörbar. Über das mitgelieferte ControlCenter lässt sich die Drehzahl noch weiter erhöhen, sodass wir bei maximaler Drehzahl 52,3 dB(A) messen. Die Automatik arbeitet gut, und es gibt kaum einen Grund, die Lüfterdrehzahl manuell zu regeln.


Unter Last erwärmt sich das Gehäuse spürbar auf der linken Seite. Mit 41,8 °C notieren wir den wärmsten Punkt auf der Unterseite im hinteren Bereich. Im Vergleich bietet nur das Lenovo ThinkPad L570 deutlich kühlere Gehäusetemperaturen.

Der Prozessor erwärmt sich bei Dauerbelastung auf maximal 77 °C und taktet stabil mit 1,8 GHz, was dem Basistakt entspricht. Die Grafikeinheit taktet jedoch nur mit 300 MHz. Da sich CPU und GPU die 15 Watt TDP teilen, greift hier also das Power-Target. Vom Thermal-Throttling blieb der Prozessor in unserem Testgerät verschont. Die 3D-Leistung des Schenker Slim 15 war auch nach dem Stresstest auf demselbem Niveau wie zuvor beim Kaltstart.


Die beiden Lautsprecher befinden sich im vorderen Bereich der Base und sind nach unten zur Tischplatte hin ausgerichtet. Bei normaler Nutzung auf einer harten Unterlage hat es den Vorteil, dass der Sound problemlos reflektiert werden kann. Nachteilig ist jedoch der Gebrauch auf einer weichen Unterlage - hierdurch wirkt der Ton deutlich gedämpft. Bässe werden komplett ignoriert, und Medieninhalte wirken blechern. Die gebotene Qualität ist unterdurchschnittlich, und unsere Empfehlung ist der Einsatz von Kopfhörern oder externen Lautsprechern.



Die Energieaufnahme des Systems beträgt im Leerlauf 7,2 bis 12,6 Watt. Damit entspricht der gemessene Verbrauch dem vergleichbarer Geräte. Kurzzeitig gönnt sich das Slim 15 jedoch auch bis zu 45,5 Watt. Das übersteigt die Leistung des mitgelieferten Netzteils (maximal 40 Watt). Im weiteren Verlauf pendelt sich der Verbrauch unter Last jedoch bei 37 Watt ein. Das Netzteil ist relativ knapp dimensioniert, sollte aber im Alltag ausreichend Energie zur Verfügung stellen. Unter Volllast konnten wir ein Entladen des Akkus nicht feststellen.Der Hersteller gibt eine Akkulaufzeit von bis zu sechs Stunden an. Diese erreicht das Schenker Slim 15 nur im Idle-Betrieb. In unserem praxisnahen Wlan-Test musste das Testgerät nach 4:35 Stunden wieder aufgeladen werden. Immerhin ein passabler Wert in Anbetracht der guten CPU-Leistung und des hellen Displays. Die beiden Spitzenreiter haben eine deutlich höhere Akkukapazität. Als Zusatz sei noch erwähnt, dass das Schenker Slim 15 einen leicht zu entnehmenden Akku an der Hinterseite besitzt.


Das Schenker Slim 15 ist ein einfaches Office-Notebook im schlichten Design, welches sich sehr gut beim Kauf konfigurieren lässt. Leider fehlt es dem Gerät an zusätzlichen Sicherheits-Features, welche bei Business-Geräten oftmals nicht wegzudenken sind. Ebenfalls wird die Mobilität auf Grund der nur durchschnittlichen Akkulaufzeiten drastisch eingeschränkt. Einen kompletten Arbeitstag ohne Ladegerät hält das Gerät leider nicht durch.Das Slim 15 von Schenker ist ein leises Notebook mit einer ordentlichen Portion an Leistung. Wem die Ausdauer nicht primär im Vordergrund steht, wird mit dem Schenker Slim 15 seine Freude haben.


Insgesamt überzeugt das Schenker Slim 15 mit seiner guten CPU-Performance und der sehr schnellen SSD, welche das Arbeiten äußerst angenehm gestalten. Ebenfalls gefällt das helle Display mit seiner matten Oberfläche und der sehr guten Blickwinkelstabilität. Auch die Eingabegeräte sind gut, wenngleich das Touchpad mit leichten Schwächen an den Rändern zu kämpfen hat. Mini Carbon. Mit einem frischen Design und einem deutlich dünneren Gehäuse will Lenovo seine traditionelle ThinkPad-X-Serie mit 12-Zoll-Display wieder attraktiver machen. Warum das durchaus gelingt und welche Features wir trotzdem vermissen, das klären wir in diesem ausführlichen Testbericht.


In den 2000er-Jahren war der Notebookmarkt klar aufgeteilt. Wenn jemand ein Laptop vor allem zur stationären Arbeit brauchte, dann kaufte er ein klassisches Notebook. War die Mobilität wichtiger, dann gab es die Subnotebooks mit 13,3-Zoll-Displaydiagonale und weniger. Subnotebooks zeichneten sich dadurch aus, dass sie von der Leistung her sehr nah an den größeren Notebooks waren und auch sonst nur wenig Kompromisse eingingen – im Gegensatz zu den noch kleineren und mobileren Netbooks.



Heute sieht die Situation anders aus, denn seit dem Aufkommen der Ultrabooks sind auch größere Notebooks deutlich mobiler. Das wiederum hat den klassischen Subnotebooks die Existenzgrundlage zu einem Großteil entzogen. Die Entwicklung der ThinkPad X-Serie von Lenovo in den letzten Jahren kann dabei als ein schönes Beispiel für diese Transformation dienen. Noch vor fast fünf Jahren hatte Lenovo mit dem ThinkPad X230 ein traditionelles und sehr beliebtes Subnotebook auf dem Markt. Das X230 bot Standard-Voltage-Prozessoren (35 W TDP), zwei RAM-Slots, einen Festplatten-Slot, RJ45-Ethernet, einen Expresscard-Slot sowie erweiterbare Akkus. Zeitgleich kam auch das erste Ultrabook in der X-Serie auf den Markt, das originale ThinkPad X1 Carbon 2012, das all diese Features gegen ein dünneres Gehäuse eintauschte.


Seither hat sich inbesondere beim X1 Carbon viel getan, diese Serie ist inzwischen in ihrer sechsten Generation (hier im Test). Die klassische X2xx-Serie, deren Wurzeln bis ins Jahr 2000 zurückreichen, wurde zuletzt mit dem X240 im Jahr 2013 grundlegend überarbeitet. Dieses Modell und alle seine Nachfolger bis zum letztjährigen ThinkPad X270 waren Kompromisse zwischen dem Konzept des klassischen Subnotebooks und dem Ultrabook-Design. Eine Besonderheit bei diesen Modellen war unter anderem, dass sie zwei Akkus mitbrachten, einer davon intern, einer extern und erweiterbar. Durch diese Bauweise konnte Lenovo die Gehäuse deutlich dünner gestalten als bei früheren X-ThinkPads, aber eben nicht annährend so dünn wie ein X1 Carbon, das seit dem letzten Jahr immer beliebter wurde. Vom Gewicht her wurde das ehemals mobilste ThinkPad nun sogar von der dünnen T400s-Serie in Form des T470s geschlagen.


Das neue ThinkPad X280 beendet diesen Stillstand bei der X-Serie, da es eine komplette Neuentwicklung ist. In Verbindung mit den neuen stromsparenden Quad-Core-Prozessoren von Intel ergibt das eine sehr interessante Mischung, die wir in unserem Test genauer beleuchten wollen. Das X280 ist zugleich auch das erste 2018er-Modell der kleinen Business-Klasse, das wir testen. Statt der aktuellen Konkurrenz in Form des Dell Latitude 7290 und des HP EliteBook 830 G5 müssen wir somit auf die Vorgängermodelle Dell Latitude 7280 und HP EliteBook 820 G4 zurückgreifen. Zusätzlich vergleichen wir das X280 auch mit dem Latitude 7380, dem X1 Carbon 2018 und natürlich dem Vorgänger X270.


Message déposé le 24.09.2018 à 01:47 - Commentaires (0)


Akku Acer AS10B61 topakku.com

Ob eine Sendung per Lkw, Zug, Schiff oder gar Flugzeug transportiert wird, ist nicht einmal bei rein innerdeutscher Beförderung eindeutig. Die Deutsche Post betreibt etwa ein Nachtluftpostnetz, damit Briefsendungen in Nord-Süd-Richtung schneller beim Empfänger landen. Fixiert in eine stabile Kartonage verpackt lässt sich ein Smartphone-Akku durchaus als Maxi-Brief (bis fünf Zentimeter Dicke und bis ein Kilogramm Gewicht) verschicken, doch die SV188-Hinweise reichen für die Beförderung per Nachtluftpost nicht aus.


Generell sind bei Luftpost neuerdings deklarationsfreie Sendungen nicht mehr möglich. Eine Sonderregelung von PI967 Teil II, gemäß der Geräte mit maximal zwei eingebauten oder eingesetzten Akkus ohne Kennzeichnung befördert werden dürfen, gilt nur noch übergangsweise und läuft zum 31. Dezember 2016 aus. Praktisch ist sie aber schon jetzt erloschen, denn seit dem 1. April 2016 gilt eine im Februar beschlossene neue Direktive der Luftfahrtorganisation ICAO: Seit diesem Zeitpunkt dürfen Lithium-Ionen-Akkus grundsätzlich nur noch mit Frachtmaschinen transportiert werden. Statt des Lithium-Ionen-Warnaufklebers müsste dann also mindestens das orangefarbene CAO-Piktogramm (Cargo Aircraft Only) aufs Paket. Da kann man dann auch gleich den präziseren Lithium-Ionen-Warnaufkleber draufpappen – was freiwillig übrigens auch bei den gemäß SV188 kennzeichnungsbefreiten Sendungen möglich ist.


Das Transportverbot auf Passagiermaschinen war unter Fachleuten als kontraproduktiv umstritten. Die Beschränkung auf Frachtmaschinen galt vor dem Stichtag schon für alle Lithium-Einwegbatterien und die Akku-Typen, für die die Teil-II-Vereinfachungen in PI965, PI966 und PI967 nicht zutrafen. Dies hatte den unschönen Nebeneffekt, dass schwarze Schafe Lieferungen von Lithium-Einwegbatterien in den Frachtpapieren fälschlicherweise als Lithium-Ionen-Akkus oder leistungsstarke Lithium-Ionen-Akkus als Nickel-Metallhydrid-Akkus ausgaben. Das neue Verbot, so die Befürchtung, könnte nun dafür sorgen, dass Lithium-Batterien und Lithium-Ionen-Akkus häufiger ganz ohne Gefahrgutkennzeichnung aufgegeben werden. Man könnte dadurch also häufiger unbewusst Gefahrgut an Bord haben, während man gleichzeitig die ehrlichen Kunden bestraft, die regelkonform deklarieren.



Zusätzlich beschränkt die ICAO seit dem 1. April 2016 den Ladestand von Akkus, die auf dem Luftweg transportiert werden sollen, auf maximal 30 Prozent. Die Intention dahinter: Je weniger elektrische Energie im Akku gespeichert ist, desto weniger Hitze entsteht im Falle eines Kurzschlusses, die dann wiederum die chemischen Komponenten entzünden könnte. Gleichzeitig ist aber immer noch genug Ladung vorhanden, sodass sich der Akku selbst bei längerer Lagerung nicht tiefentlädt, was dann wiederum beim nächsten Laden kritisch werden könnte [1].Selbst wenn man eine Sendung mit Lithium-Ionen-Akku korrekt deklariert, so heißt dies noch lange nicht, dass man sie ohne weitere Einschränkungen einem beliebigen Logistikunternehmen zum Transport übergeben kann: In den jeweiligen AGBs findet man mitunter weitere Einschränkungen.


DHL Deutsche Post nimmt SV188-Sendungen beispielsweise nur im nationalen Versand an; für Geschäftskunden ist mit Zusatzvereinbarungen immerhin ein europaweiter Versand möglich. Wem das nicht reicht, der muss konzernintern auf die weltweiten Dienste von DHL Express ausweichen, die bei Gefahrgut einen Aufschlag berechnen. Bei Lithium-Ionen-Akkus sind es 5 Euro pro Sendung, sofern die Teil-II-Bestimmungen zutreffen.DPD schließt bei innerdeutschen Gefahrgutsendungen die deutschen Nordseeinseln als Ziel aus: Der Transport dorthin erfolgt nicht durchgängig per Lkw, sondern auch mit Fähren, Flugzeugen und Zügen (Sylt). Ebenso ist die Zustellung an die deutsche Exklave Büsingen nicht möglich, weil der Transport grenzüberschreitend über schweizerisches Staatsgebiet geht. Regulatorisch wäre beides durchaus machbar, doch der bürokratische Aufwand rechnet sich für die geringe Zahl an potenziellen Kunden wohl nicht.


Hermes erlaubt gemäß Punkt 4.2.1 seiner PrivatPaketService-AGBs grundsätzlich keine Gefahrgutsendungen. Ergo ist der Versand von Lithium-Ionen-Akkus nicht möglich – auch nicht von Geräten mit eingebauten oder eingesetzten Akkus. Es handelt sich dabei schließlich weiterhin um Gefahrgut, auch wenn man es gemäß SV188 nicht explizit deklarieren muss.Am besten versendet man Geräte immer in den Originalverpackungen der Hersteller, denn diese sind darauf ausgelegt, dass beim Transport nichts passieren oder verrutschen kann. Ist auf der Originalverpackung bereits ein Lithium-Ionen-Warnsymbol samt Telefonnummer des Herstellers zu finden, so darf man dieses üblicherweise weiterverwenden und muss es nicht durch ein eigenes ersetzen. Ansonsten gibt man bei privatem Versand seine Handynummer an.



Haben Notebooks oder Smartphones einen fest eingebauten Akku, dann dürfen ihre Kartons in Versandtaschen gepackt und losgeschickt werden – oder der Adressaufkleber landet direkt auf der Umverpackung des Geräts. Die Tatsache, dass der Transport dadurch viel einfacher zu handhaben ist, dürfte mit ein Grund sein, warum in Notebooks, Smartphones, Tablets & Co. immer häufiger fest eingebaute Akkus Verwendung finden – ganz unabhängig vom Trend zu immer flacheren Geräten.Gemäß SV188 darf man auch dann ohne Warnhinweis verschicken, wenn ein wechselbarer Akku ab Werk eingesteckt wäre, doch das ist den Herstellern wohl beim Kommissionieren in den Werken zu aufwendig: Unserer Erfahrung nach liegen entnehmbare Akkus bei Neugeräten immer separat mit im Karton. Wer solch ein Notebook oder Handy gebraucht weiterverkauft, sollte sich nicht den Versand dahingehend erleichtern, dass er das Gerät mit eingesetztem Akku verschickt: Die Originalverpackung ist nur im Auslieferungszustand zertifiziert. Durch den selbst eingesetzten Akku wird das Gesamtgerät schwerer, weshalb die Fixierungen versagen könnten. Möglicherweise schaltet sich das Gerät mit eingesetztem Akku durch Druck von außen während des Transports ein, was ebenfalls unterbunden werden sollte – und beim Lufttransport sogar muss.


Anders als Privatleute, die üblicherweise gebrauchte Geräte versenden, gelten Händler, die Neuware verschicken, rechtlich als In-Verkehr-Bringer der Ware, was mit zusätzlichen Auflagen verbunden ist. Unternehmen, die Lithium-Ionen-Akkus verschicken, müssen ihre mit dem Versand beauftragen Mitarbeiter über die Transportbestimmungen unterweisen, für den Lufttransport ist bei leistungsstärkeren Akkus eine offizielle IATA-Schulung samt Abschlussprüfung notwendig. Je nach Art, Energieinhalt, Gewicht oder Gesamtmenge der Akkus kann zudem ein geschulter Gefahrgutbeauftragter vorgeschrieben sein, der sich um die Einhaltung aller Vorschriften kümmert sowie Änderungen an diesen im Unternehmen umsetzt.


Message déposé le 22.09.2018 à 03:41 - Commentaires (0)


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But lithium-ion batteries are not without shortcomings. The world’s supply of lithium is limited, and companies and consumers are constantly demanding batteries that are safer, last longer and pack more energy. Meanwhile, new uses for batteries are rapidly emerging, including electric vehicles and grid storage, adding to the demand for better batteries. To meet these needs, the race is on to develop the next generation of batteries, although what they will look like, and how they will improve upon current ones, is still unknown.In its simplest terms, a battery is made up of a cathode, anode and an electrolyte. The negatively-charged electrons flow through the electrolyte from the negatively-charged anode to the positively-charged cathode. This flow of electrons is a current.Cathodes are usually made out of a lithium metal oxide, so batteries with this type of cathode are called lithium-ion batteries. These are the most popular kind because they most efficiently pack lots of energy into a small space like your mobile phone. When it comes to charging and discharging, lithium can provide three times the energy density of conventional rechargeable batteries.


Most lithium-ion batteries are made up of a graphite anode and liquid organic electrolyte. Inside the battery, the main barrier against short-circuiting is a thin and porous slip of polypropylene (a type of plastic) that stops the cathode and the anode from touching each other. If the separator breaks or erodes then the electrodes can come in contact and the battery will heat up extremely quickly. Batteries are filled with a flammable electrolyte, which can combust when it heats up -- something that can easily be triggered by a short circuit. And to cap it off, liquid electrolytes can also leak.“Current limitations are associated with the liquid electrolyte,” says John B Goodenough, professor of mechanical engineering and materials science at the University of Texas at Austin.


The electrolyte limits how many times the battery can be charged and discharged, he says, along with how quickly the battery can be recharged and how much energy it can store.The new generation of batteries will be lithium-ion but will use different electrolytes. For example, they may have a solid-state electrolyte instead of liquid.The requirements placed on an electrolyte are high. It must conduct electricity, withstand high voltages, and remain electrochemically and thermally stable over a long period of time. This is why developing a solid-state alternative is so challenging.Last year, researchers at the Swiss Federal Laboratories for Materials Science and Technology developed a solid-state electrolyte that competes with the usual liquid electrolytes in terms of efficiency. It has a conductivity comparable to a liquid electrolyte at room temperature, and is stable at temperatures of up to 150 degrees Celsius. In contrast, liquid electrolytes pose a safety risk at such high temperatures.



In 2016, researchers at Toyota published a paper looking into a solid-state lithium ion battery that can fully charge in just seven minutes.Lithium sulphur batteries, which are based on a completely different chemistry, are another promising future battery. Theoretically, they can store a large charge and use sulphur, which is abundant.Battery costs have fallen significantly in recent years as demand has increased and more uses have emerged, such as in electric vehicles and grid storage. But to make electric vehicles affordable and practical for driving long distances, batteries need to become even cheaper to produce, and their life cycle extended.In 2014, Johnson Matthey, a British company specialising in sustainable technologies, acquired a battery research facility in Changzhou, southern China, to improve battery efficiency in cars. It says the lifespan of batteries for used in autonomous cars will need to match that of the vehicle, possibly up to 10 to 15 years. This means customers will not be put-off from buying an electric car because of the limited lifetime of the battery. At the moment, most manufacturers offer guarantees that batteries will last around eight years, or 100,000 miles.


One of the biggest drawbacks of lithium-ion batteries is that their capacity fades over time, says Lei Cheng, a scientist at the Joint Center for Energy Storage Research and Materials Science Division at Argonne National Laboratory in the US. “This is caused by undesired chemical reactions that happen during charge/discharge, as well as while the battery is resting.” The problem is even worse when the temperature is high.In addition, the lithium-ion battery is still quite expensive because it uses metals such as cobalt and lithium, and there is a lack of economic recycling methods. This is another driver for finding alternative chemistries.The best option for a large-scale battery is to replace a liquid electrolyte with a solid-state electrolyte with no ordered crystal structure. “This electrolyte is available, but battery development with it awaits licensing agreements” says Mr Goodenough.



Alongside electric cars, grid storage is another area where large-scale batteries will play an increasingly important role. The amount of renewable power from solar and wind at any given time depends on the weather, which makes it intermittent. Batteries can help stabilise grids by storing energy efficiently.“Sodium-ion batteries could be an inexpensive alternative to lithium-ion in the grid storage market,” says Ms Cheng. Sodium-ion batteries work in a similar way to lithium-ion but use sodium instead, which is more readily available.Dr Emma Kendrick, a materials chemist at the University of Warwick, is looking into the sodium-ion battery. “This is a low-cost alternative to lithium-ion batteries,” she says. “It is still in its infancy but there are opportunities to perform research into the manufacturability and durability of the technology.”Flow batteries are another alternative.


“Flow batteries are also attractive options since they can be easily scaled up to provide high capacity," says Ms Cheng, adding: "They contain two chemical compounds that are separated by a membrane. The compounds can flow through the membrane, creating chemical energy, but they can also move back to where they started, which recharges the battery."There are many other options. In February this year, scientists at the University of California Irvine created gold nanowire batteries that can withstand more recharging than ever before, hundreds of times within their lifetime. The team hopes this will one day lead to batteries that can last indefinitely.Graphene may also be a component of the battery of the future. A Spanish company called Grabat says their graphene batteries can provide power for an electric vehicle to travel 500 miles on a single charge. For comparison, Tesla’s Model 3 can travel 215 miles on one charge.


While nobody can predict exactly what the next generation of batteries is going to look like, there is a huge amount of work going into solving the problem.The various options for new batteries – from flow batteries to sodium-ion – are in development stages, but lithium-ion will be around for a while yet. “In the next five years, lithium-ion batteries [will] still dominate,” says Dr Tao Liu, a research associate at the University of Cambridge.In the meantime, scientists are trying to develop better ways to recycle lithium-ion batteries. This will reduce the environmental impact of extracting more lithium -- another costly process.The report “Global Cylindrical Lithium Ion Battery Market” enlight crucial and distinct factors dominate the market growth forecast amount from 2018 to 2022. The report conjecture is predicated on historic Cylindrical Lithium Ion Battery market information from 2012 to 2017 and current market bearings. The Cylindrical Lithium Ion Battery report intent to deliver discerning info and well-defined facts boost the Cylindrical Lithium Ion Battery trade growth.


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Verschiedene Software-Lösungen bieten Abhilfe bei zu hoher Betriebstemperatur.
Einen Einblick ins Innere Ihres Laptops bietet das Programm HWMonitor. Es zeigt Ihnen die Temperatur einzelner Komponenten an. So stellen Sie fest, wo genau Ihr Notebook überhitzt.
Viele moderne Laptops verfügen über Hersteller-Software, mit deren Hilfe sich die Leistung des Notebooks steuern lässt. Sollte Ihr System durch hohe Rechenleistung zu viel Wärme erzeugen, verringern Sie mittels der Software die Leistung und somit die Wärmeproduktion.
Mit Programmen wie SpeedFan steuern Sie die Umdrehungsgeschwindigkeit Ihres Laptop-Lüfters manuell. Überhitzt das Notebook, stellen Sie über das Programm eine höhere Umdrehungsgeschwindigkeit ein, um die Temperatur zu senken.
Wenn Ihr Lüfter schon auf Hochtouren läuft und trotzdem nicht den gewünschten kühlenden Effekt bringt, bleibt Ihnen noch die Reduzierung der Rechenleistung. Schließen Sie aufwendige Programme und nicht genutzte Anwendungen, um Prozessor und Grafikkarte zu entlasten.
Die richtige Unterlage ist ein wichtiger Faktor in puncto Überhitzungsschutz eines Laptops.


Besonders ältere Modelle mit verringerter Kühlleistung brauchen einen glatten Untergrund – oder noch besser: frischen Wind von unten.
Laptop-Kühler sind Unterlagen mit einer aktiven Kühlleistung. Einer oder mehrere Lüfter helfen Ihrem Laptop von außen bei der Kühlung der internen Komponenten.
Laptop-Unterlagen bieten eine gerade Auflagefläche für Ihren Laptop. So kann der Lüfter frei arbeiten und eine gleichmäßige Luftzirkulation ist garantiert.
Laptop-Ständer besitzen im Gegensatz zu einfachen Unterlagen keine durchgehende Fläche. Hier stellen Sie den Laptop meist nur auf eine dünne Halterung – so kann der Lüfter vollkommen frei Luft einsaugen.
Die Reinigung der Hardware ist die effektivste, aber auch aufwendigste Möglichkeit, die Betriebstemperatur Ihres Laptops zu senken. Bitte achten Sie darauf, dass es beim Öffnen des Laptops zu einem Garantieverfall kommen kann – wenden Sie sich im Zweifelsfall an den Hersteller.
Wenn Sie sich nicht zutrauen, Ihren Laptop selbst zu öffnen, saugen Sie den Lüfter und die Lüftungsschlitze aus.


Gehen Sie dabei sorgsam vor: Wählen Sie eine geringe Leistungsstufe an Ihrem Staubsauger und fixieren Sie vor dem Aussaugen den Lüfter. Andernfalls drohen Beschädigungen.
Nach dem Öffnen des Laptops demontieren Sie den Lüfter und reinigen ihn idealerweise mit einem Druckluftspray. Setzen Sie einen Staubsauger nur auf geringer Leistungsstufe ein. Entfernen Sie zusätzlich Staub und Schmutz, der sich vor den Kühlrippen festgesetzt hat, damit eine einwandfreie Luftzirkulation wieder garantiert ist.
Ein Komponententausch kann die Temperatur in Ihrem Laptop verringern: Wechseln Sie etwa Ihre vorhandene HDD-Festplatte gegen einen kühleren und leiseren SSD-Speicher aus.
Um eine optimale Kühlung des Prozessors zu garantieren, sollten Sie die Wärmeleitpaste zwischen Recheneinheit und Kühlkörper erneuern. Achten Sie vor der Demontage des Laptops darauf, sich zu erden: So vermeiden Sie Schäden durch elektrostatische Entladung.
Das Trekstor PrimeBook P14 ist in ein sehr schlankes Gehäuse aus Aluminium gehüllt, das wahlweise in einer schwarzen oder silbernen Optik daherkommt. Unserer Meinung nach wirkt die schwarze Variante deutlich eleganter. Neben der beeindruckend geringen Tiefe von knapp 15 Millimetern, kann das Trekstor PrimeBook P14 auch äußerlich überzeugen. Die diamantgeschliffenen Akzente an den Kanten verleihen dem 250-Euro-Notebook ein sehr schönes Look & Feel.



Das Metallgehäuse ist so dünn, dass die beiden USB Typ-A Anschlüsse an den Seiten nur gerade noch Platz findet, aber dennoch ist die Verarbeitung auf einem guten Niveau. Die Tastatur lässt sich nicht eindrücken, die Spaltmaße sind so gut wie nicht zu spüren und alles sitzt fest an seinem Platz. Problematisch ist allerdings, dass das Display beim Tippen doch recht stark wackelt, was viele Nutzer als sehr störend empfinden. Ich persönlich empfand es angesichts des günstigen Preises als noch akzeptabel.Beim Design kann man wenig aussetzen, denn das Trekstor PrimeBook P14 ist ein unauffälliges Notebook. Bis auf das neue Trekstor-Logo auf der Rückseite, das mit Chrom-Auslassungen ein stilisiertes T darstellt, gibt es am Lidl Ultrabook nichts Auffälliges. Das ist eine gute Sache, denn äußerlich kann es mit vielen 500 Euro-Notebooks mithalten.


Das Trekstor PrimeBook P14 verfügt, wie der Name suggeriert, über ein 14-Zoll großes Display. Besonders erfreulich ist beim Preis von günstigen 249 Euro, dass es sich um ein FullHD-Panel handelt. In dieser Preisklasse sind nur wenige Geräte mit einem derart hochauflösenden Display ausgestattet.FullHD sollte im Jahr 2018 zur Standardausstattung gehören und erfreulicherweise kann Trekstor das auch liefern. Alles, was an Qualität darüber hinaus geht, ist in dieser Preisklasse schon keine Selbstverständlichkeit.Und das Trekstor PrimeBook P14 kann auch in Sachen Qualität durchaus überzeugen. Es handelt sich um ein IPS-Display und erfreulicherweise nicht um ein TN-Panel, sodass die Blickwinkel außerordentlich gut sind. Aus welchem Winkel man das Notebook auch betrachtet, die Farben verändern sich nicht. Die Farbdarstellung ist natürlich etwas blass, geht aber für diese Preisklasse absolut in Ordnung. Die Helligkeit reicht vollkommen aus, um es vor einem hellen Fenster bedienen zu können, vor allem, da es über eine matte Beschichtung verfügt. In dieser Preisklasse kann sich das Trekstor PrimeBook P14 wirklich mit einem guten Display auszeichnen.



Das Lidl Ultrabook verfügt über eine solide Tastatur, an die man sich schnell gewöhnen kann und die deutlich besser ist als man angesichts des Preises glauben mag. Wir hatten bei vorherigen Geräten von Trekstor, wie dem SurfBook W1, mit den Tastaturen schlechte Erfahrungen gemacht und der Hersteller hat offenbar auf dieses Feedback gehört. Natürlich ist es nicht die beste Tastatur, die ich je verwendet habe, aber sie ist wirklich hervorragend. Nicht nur für den Preis. Ich habe 1000 Euro Ultrabooks genutzt, auf denen das Tippgefühl schlechter war.Man gewöhnt sich außerordentlich schnell daran und kann darauf in der Folge wirklich schnell schreiben. Man kann kritisieren, dass die einzelnen Tasten etwas klein sind und nicht die allerbeste Verarbeitung bieten, aber entscheidend ist am Ende das Tippgefühl und das ist perfekt.


Das Touchpad ist sehr geräumig und überraschend präzise. Es funktioniert schnell, ist zuverlässig und außerordentlich präzise. Auch hier hat Trekstor ganze Arbeit geleistet. Es wird der Präzisionstouchpad-Treiber verwendet, sodass Scrollen und die Windows-Gesten sehr gut und zuverlässig funktionieren.Übrigens gibt es beim Trekstor PrimeBook P14 einen Fingerabdrucksensor, welcher in das Touchpad integriert ist. Dieser funktioniert sehr zuverlässig mit Windows Hello und erkennt den Nutzer im Regelfall sofort.Im Gegensatz zu früheren Notebooks von Trekstor sind die Eingabegeräte wirklich gut gelungen. Sie sind hervorragend und für den Preis außerordentlich gut.Die Lautsprecher am Trekstor PrimeBook P14 gehen zwar qualitativ in Ordnung, sind allerdings doch sehr leise. Viele YouTube-Videos sind viel zu leise aufgenommen, um darauf gut hörbar zu sein. In den Sound-Einstellungen solltet ihr das Häkchen bei „Lautstärkeausgleich“ unbedingt gesetzt haben, denn manche Videos sind sonst fast überhaupt nicht zu hören.


Bei Musik, qualitativ aufgenommenen Videos und Netflix sollte es ausreichen, wenn man die Serie zum Beispiel alleine im schauen will. In einem Bus könnte man Musik bei höchster Lautstärke abspielen und würde dennoch niemandem damit auf die Nerven gehen.Ausgestattet ist das Trekstor mit einem Intel Celeron N3350-Prozessor und vier Gigabyte Arbeitsspeicher. Es handelt sich hierbei um einen Dual Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,1 GHz, welche bei Bedarf auf 2,4 GHz erhöht werden kann.Für den Alltag eignet sich das Trekstor PrimeBook P14 ganz gut. Alltägliche Aufgaben erledigt es ohne Schwierigkeiten und damit ist vor allem das Surfen im Internet, Betrachten von Fotos und Videos sowie das Abspielen von Musik gemeint.


Diese Aufgaben erledigt das Trekstor SurfBook P14 mit einem soliden Arbeitstempo und es kommt außerordentlich selten dazu, dass das Gerät eine Gedenkpause benötigt. Gelegentlich, wenn man eine hohe Anzahl an Tabs geöffnet hat und ein hochauflösendes YouTube-Video abspielen will, kommt es zu einem ganz kurzem Stillstand. Man muss etwas Geduld mit dem Trekstor PrimeBook P14 haben, jedoch reicht es für den Alltag durch und durch.Softwareseitig liefert Trekstor das PrimeBook P14 mit kaum Bloatware aus und bis auf eine Ausnahme ist lediglich Software von Microsoft darauf vorinstalliert. Diese Ausnahme stellt die Backup-Software Acronis True Image 2018 dar, welche allerdings auch einfach entfernt werden kann.Trekstor verspricht beim PrimeBook P14 eine Akkulaufzeit von bis zu 8 Stunden, was tatsächlich nicht einmal zu viel versprochen ist. Diese Laufzeit konnten wir in unserem praktischen Test tatsächlich erreichen. Bei mittlerer Helligkeit kommt ihr auf deutlich über 7 Stunden im Normalbetrieb, was für ein derart günstiges Gerät ein wirklich guter Wert ist. Die Helligkeit von 25 bis 50 Prozent reicht dabei auch für den Innenraum absolut aus. Mit höchster Helligkeit kommt ihr auf knapp über 5 Stunden.


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Yamaha and Gogoro have both proven to be powerful forces in the light electric vehicle industry. Gogoro has a line of highly successful scooters based on their battery-swapping technology, and Yamaha just rolled their four latest electric bicycle models into shops in the US.Now the two companies have announced that they will be joining forces on swappable-battery electric scooters, leveraging the strengths of both players.The two companies made the joint announcement today, detailing a study they are undertaking towards initial collaboration in the EV market in Taiwan, where electric scooter sales have skyrocketed.Gogoro’s home-town advantage in Taiwan has helped them become a powerhouse and secure a large portion of the local electric scooter market, especially compared to larger rivals.


Yamaha’s own history in motorsports has positioned the company as a storied brand that is recognized around the world.The two companies hope to take advantage of their combined strengths to develop and market a new electric scooter designed by Yamaha and based on much of Gogoro’s technology, with branding and marketing largely handled by Yamaha.
According to Takuya Kinoshita, Yamaha Motor Company’s Chief General Manager of Motorcycle Business Operations:“This collaboration with Gogoro in the Taiwanese market will not only increase the mobility options of our customers, but we believe that sharing leading-edge battery-swapping system enables embracing the challenge of creating a new mobility service market.”


Gogoro currently has around 750 battery swap stations in Taiwan for their existing electric scooters. Riders can simply pull up to a station, remove a fresh battery from the station and replace their existing battery. The batteries are small enough to handle easily, and scooters can use more than one battery to increase range and reduce the frequency of battery swap stops.The scooters and their swappable batteries have been wildly successful in the densely populated Taiwanese market. Over the last three years, Gogoro has facilitated over 17 million battery swaps at their stations.
The company hopes that the combination of their battery swapping technology and Yamaha’s design skills and marketing reach will be a winning combo for the partnership. According to Gogoro founder and CEO Horace Luke:“Gogoro was founded as an open platform innovator utilizing energy network infrastructure to spark the smart city transition in megacities. We are honored to collaborate with Yamaha to take a major step forward towards our goal.”



By comparison, Gogoro is a fairly young company, entering the Taiwanese market in 2015. Yamaha has had a presence in Taiwan since 1966, selling motorcycles under the Yamaha Motor Company.Both of these companies have a lot to offer and to gain from this partnership.Gogoro has developed a truly remarkable battery swapping platform. It’s being used around the world and is a model for success.Yamaha is an established company with many decades of experience in designing two-wheelers that are not only effective – but actually loved by their customers.By joining forces, we could see the scale of battery-swapping electric scooters grow much more rapidly. Today we’re talking about Taiwan. Maybe tomorrow we’ll be talking about New York, San Francisco or Pittsburgh, all of which have already embraced electric scooter/moped rental programs.


These kinds of industry partnerships can help fast forward development and adoption of two-wheeled EVs by putting the smartest people in the same rooms to give us all what we want: fun, effective and (hopefully) affordable light electric vehicles for city commuting.The industry review on “Global Li-Ion Battery for Laptop Market” 2018 points the forthcoming as well as current aspects of the li-ion battery for laptop industry. This incorporates vital trends, recent market statistics, and li-ion battery for laptop segmentation analysis. Further, the report covers the decisive analysis of the li-ion battery for laptop approaching towards progress of industry. The li-ion battery for laptop study presents how the manufacturers compete in the worldwide li-ion battery for laptop market on different factors. Additionally, it analyzes the region-wise li-ion battery for laptop market size around the globe. It also serves the li-ion battery for laptop market data in a clear and proper way.


World li-ion battery for laptop market study outset from the essential information and expedite towards various crucial li-ion battery for laptop facts. The first division starts with introduction pursue by definition and li-ion battery for laptop types accordingly. Immediately, it represents li-ion battery for laptop competing view on the basis of growth rate and revenue. Furthermore, it clarifies li-ion battery for laptop market applications, types, and price analysis. Similarly, it includes li-ion battery for laptop company profiles and supply chain analysis along with li-ion battery for laptop market share. It describes customers/distributors together with li-ion battery for laptop globalization & trade.


As a matter of fact li-ion battery for laptop report contributes primary segments of the market. It estimates the fastest and slowest growing li-ion battery for laptop market segments. Based on end-users, the expansion prospects of the worldwide li-ion battery for laptop industry is also explained. To clarify li-ion battery for laptop market shares it covers up major sectors in countries like Europe, North America, Japan, India, Southeast Asia and China. Coming up next is the li-ion battery for laptop market analysis of vendors involved in this field. After that, it classifies the li-ion battery for laptop market into types, li-ion battery for laptop key players, product applications correspondingly.



Thereafter, it outlines li-ion battery for laptop consumption value, expenditure and import/export by dominant countries. In addition, the report portrays li-ion battery for laptop market forecast for 2023 and the main victory factors of this industry. Correspondingly, it contains li-ion battery for laptop table of figures and contents which delivers transparent vision about li-ion battery for laptop report. Likewise, the study offers, in detail outline of the important li-ion battery for laptop segments that break the market.Benefits Of The Global Li-Ion Battery for Laptop Market Report:
The study consolidates comprehensive analysis of the li-ion battery for laptop market environment and its influence on the revenue growth. Then, the li-ion battery for laptop report grants a deeper understanding of the latest opportunities in li-ion battery for laptop market within each geographic region. Also, it depicts granular analysis of the li-ion battery for laptop compelling approach taken up by the major players.


Moreover, it illustrates a li-ion battery for laptop detailed analysis of the crucial points which drives the development of the global li-ion battery for laptop market. It anticipates the region which will witness the massive growth in li-ion battery for laptop along with present scenario. Hence, the fundamental information specified in the li-ion battery for laptop study guiding in prediction of the future outlook of the li-ion battery for laptop market.Summary Of The Global Li-Ion Battery for Laptop Market Report:
In brief, it incorporates all aspects of the li-ion battery for laptop industry quantitatively as well as qualitatively. In continuation, it provides a comparative study of the global as well as regional li-ion battery for laptop market. Then encompasses the basic information such as the li-ion battery for laptop definition and prevalent chain. Also explains the government regulations belonging to the li-ion battery for laptop market.


It provides data on the competition between key players for li-ion battery for laptop market share and management. Likewise, it focuses on production, price, and li-ion battery for laptop revenue. It’s where you’ll perceive the politics of acquiring of an enormous chunk of the li-ion battery for laptop market share. So the individuals interested in the li-ion battery for laptop market can take advantage of this report accordingly to take decisions regarding li-ion battery for laptop industry.You don’t need to shell out a ton of cash for a great laptop. For less than $500, you can find a model that has solid performance and even some premium extras, like a backlit keyboard, a carry weight of well under two pounds and an aluminum housing. Here’s what you can expect in a budget laptop, plus our top picks.


Message déposé le 21.09.2018 à 05:16 - Commentaires (0)


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Ein weiterer Angriffspunkt: der Elektrolyt, also jene Flüssigkeit, die in der Batterie für den Transport der Lithium-Ionen zwischen den Elektroden sorgt."Da ist der Nachteil, dass wir organische Lösemittel haben. Organische Lösemittel sind sehr reaktiv in Verbindung mit Lithium. Es könnte anfangen stark zu brennen wegen der organischen Flüssigkeiten."Flüssigelektrolyte ersetzen durch feste, pulverförmige Elektrolyte
Franziska Klein arbeitet am Helmholtz-Institut Ulm, eines von mehreren Batterieforschungszentren, die in den letzten Jahren in Deutschland gegründet wurden. Brennende Lithium-Akkus haben immer wieder für Schlagzeilen gesorgt, in Laptops, aber auch in Elektroautos. Deshalb wollen Klein und ihre Kollegen die brennbaren Flüssigelektrolyte durch weniger heikle Stoffe ersetzen – durch feste, pulverförmige Elektrolyte.


"Die haben sehr hohe Leitfähigkeit, also können sehr gut Lithium transferieren. Eine große Schwierigkeit dabei ist: Wenn man den Flüssigelektrolyt hat, der dringt einfach schnell überall ein. Bei dem Festelektrolyten hat man das Problem, dass man Grenzflächen hat, zum Beispiel zur festen Anode. Dadurch entstehen Widerstände, die überwunden werden müssen. Und das sind Herausforderungen."Die Forscher versuchen das Problem zu lösen, indem sie das Pulver fest mit den Elektroden verpressen, das vermindert den Widerstand. Oder sie experimentieren mit hauchdünnen Elektrolyt-Schichten, das senkt ebenfalls den Widerstand."Da ist man gerade auf einem guten Weg, viel zu verstehen. Ich denke, das wird für die Industrie interessant sein, gerade weil man die Sicherheit erhöhen kann. Die Sicherheit ist ein wichtiger Faktor gerade im Auto. Die wollen ihren Kunden nur Autos verkaufen, wo sie sagen können: Unsere Batterie ist sicher."


Und weil die Batterie durch den festen Elektrolyten sicherer würde, ließe sich das Speichermaterial auch dichter packen."Die Energiedichte kann dadurch erhöht werden. Die ist wichtig, denn je höher die Energiedichte, desto größer wird auch die Reichweite.""Jetzt wird es etwas lauter. Das liegt daran, dass wir mehrere Klimaanlagen haben, um die Temperatur möglichst gleichbleibend zu halten, um keine verfälschten Ergebnisse zu haben."Zurück in Münster. Hinter der Tür, die Peter Bieker gleich öffnet, steckt eine der Kernkomponenten des Instituts – ein Teststand. "In diesem Raum befinden sich 1200 Kanäle, um 1200 Batteriezellen gleichzeitig zu laden und zu entladen. Dann gehen wir mal rein."



"Wie Sie hören, haben wir hier ein sehr starkes Gebläse, das kommt von den ganzen Lüftungen. Jede Batteriezelle hat hier einen eigenen Kanal, deswegen haben wir hier die ganzen Kabel heraushängen. Jede Zelle ist in einer sogenannten Klimakammer bei einer festen Temperatur und wird dort zyklisiert."Zyklisieren – so nennen die Forscher es, wenn sie ihre Prototypen immer wieder laden und entladen – dutzende, hunderte, tausende Male nacheinander."Hier gibt's Zellen, die haben ihre 10.000-12.000 Zyklen durch und laufen immer noch." Das Ziel: Innerhalb von 20 Minuten soll eine Batterie auf 80 Prozent ihrer Maximalkapazität geladen werden, und zwar in einem Temperaturbereich von minus 40 bis plus 60 Grad. Die Nagelprobe für neue Prototypen, sagt Tobias Placke."Wenn man neue Materialien anschaut, sieht man relativ schnell, ob die sich stabil verhalten. Wenn die Kapazität relativ schnell abfällt nach wenigen Ladezyklen, sieht man, dass da irgendwas nicht stimmt, und man muss das Ganze verbessern."


"Wir versuchen laufend, immer mehr Energie auf immer kleinerem Raum zu speichern. Hier verspricht die Lithium-Schwefel-Batterie Einiges: Theoretisch könnte sie die zehnfache Kapazität eines Lithium-Ionen-Akkus haben."Alberto Varzi, Batterieforscher am Helmholtz-Institut Ulm. Bei der Lithium-Schwefel-Batterie dient Schwefel als Pluspol. Der Unterschied zu den heutigen Akkus: Schwefel fungiert nicht als Hotel für die Lithium-Ionen. Stattdessen reagiert es chemisch mit dem Lithium. So lässt sich das Lithium viel dichter packen. Bildlich gesprochen brauchen die Lithium-Ionen keine Hotelzimmer mehr, sondern stehen dicht an dicht wie die Zuschauer in einem Stadion."Leider ist der Weg noch ziemlich lang. Ein Problem: Wir können keinen reinen Schwefel verwenden, das wäre instabil, sondern müssen ihn in ein Kohlenstoffgitter einpacken. Und das ist nicht ganz einfach. (OTon hoch) Eine weitere Schwierigkeit: Beim Laden und Entladen entstehen Zwischenprodukte, und die senken die Lebensdauer der Batterie."



Immerhin: Zum Teil sind die Probleme gelöst, heute gibt es Labormuster mit einer Speicherkapazität anderthalb Mal so groß wie die eines Lithium-Ionen-Akkus – bezogen auf das Gewicht. Bezogen auf das Volumen verflüchtigt sich der Vorsprung aber gleich wieder: die Lithium-Schwefel-Batterie ist groß und nimmt viel Platz weg."Meiner Meinung nach dürfte es schwierig werden, die Technik bald in Elektroautos einzusetzen. Interessant könnte sie vor allem für Luft- und Raumfahrt sein, wo es weniger auf Platz ankommt als auf ein möglichst geringes Gewicht."Ähnliches gilt für einen anderen Ansatz, in den die Fachwelt große Erwartungen setzte – die Lithium-Luft-Batterie. Hier besteht eine Elektrode aus Lithiummetall, die andere aus porösem Kohlenstoff, in den Sauerstoff geleitet wird. Theoretisch könnte die Energiedichte 20mal höher sein als bei Lithium-Ionen-Akkus. Aber den bisherigen Labormustern mangelt es unter anderem an Durchhaltevermögen. Schon nach wenigen Ladezyklen geben sie ihren Geist auf. Martin Winter:


"Metall-Luft halte ich ganz klar für ein Grundlagenthema. Absolut nicht absehbar, ob das eine Anwendung finden wird. Sehr viele Probleme: Nebenreaktionen überwiegen die eigentlich gewünschten Reaktionen. Meiner Meinung nach im Moment verfrüht zu sagen, dass das überhaupt kommt."Lithium-Schwefel und Lithium-Luft – sie wurden lange als vielversprechende Nachfolger der Lithium-Ionen-Batterie gehandelt. Doch wie es scheint, können beide die Erwartungen nicht wirklich erfüllen.Am MEET in Münster ist Tobias Placke ins Analyselabor gegangen. Ein Raum voller Hightech-Apparaturen, millionenschwer, mit komplexen Steuerpulten. Hier werden die Prototypen präzise unter die Lupe genommen."Da gibt’s verschiedenste Methoden, zum Beispiel ein Rasterelektronenmikroskop. Man nimmt die Elektroden nach dem Zyklisieren und kann sich die Oberfläche der Elektroden anschauen. Sind Alterungseffekte aufgetreten? Sind zum Beispiel Partikel auseinandergebrochen in der Elektrode? Daraus kann man Rückschlüsse ziehen, wie stabil das Material ist."


Placke schaltet das Mikroskop ein und zeigt auf den Monitor. Die Nahaufnahme einer Elektrode, sie erinnert an einen stark zerklüfteten Schwamm."Man sieht sehr schön die Porosität. Hier sind einzelne Partikel, zwischendrin sind Poren. Das sind alles Sachen, die großen Einfluss haben auf die Performance in der Zelle."Durch die Poren kann der Elektrolyt tief in die Elektrode eindringen und den Lithium-Ionen den Weg ebnen bis in die hintersten Winkel. Dann dreht sich Placke um und zeigt auf einen speziellen Röntgenapparat. Der kann Batteriezellen quasi in Aktion durchleuchten. Was passiert in ihrem Inneren, wenn sie aufgeladen werden? Und was, wenn sie sich entladen?"Da sieht man schön, wie die Lithium-Ionen in die Schichten eindringen können. Über mehrere Zyklen kann man sich das anschauen und Erkenntnisse gewinnen, wie stabil die Materialien sind, wie generell der Mechanismus der Speicherung abläuft."


Message déposé le 20.09.2018 à 05:15 - Commentaires (0)


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Dahinter steckt eine neue Funktion von Windows 7, die verschlissene Akkus erkennen soll. Für die mobilen Stromspeicher gibt es seit Jahren die früher als "Smart Battery" bekannten Funktionen, die Parameter wie die Zahl der Ladezyklen und die aktuelle Spannung melden. Windows wertet diese Angaben schon seit XP über ACPI-Tabellen aus. Über dieses "Advanced Configuration and Power Interface" tauschen Geräte, BIOS und Betriebssystem Daten zu den Betriebszuständen und Konfigurationsparametern wie die Interrupt-Zuordnung (IRQ) aus, die zu DOS-Zeiten noch von Hand gesetzt werden musste.Der Effekt tritt den Postings zufolge bei verschiedenen Versionen von Windows 7 auf. Auffallend viele Anwender berichten aber, er hätte sich erst mit der Verkaufsversion (RTM) eingestellt. Die Marke des Notebooks spielt dabei keine Rolle: Unter anderem werden Acer, Asus, Dell, HP, Lenovo, LG und MSI genannt. Einige Anwender berichten auch, Microsoft Support habe sie an die Hersteller der Notebooks für ein "Firmware-Update" verwiesen. Offenbar handelt es sich also um ein BIOS-Problem.


Derartige Fehler in den ACPI-Daten oder dem Zusammenspiel mit einem Betriebssystem kommen immer wieder vor, lassen sich aber oft nur schwer auf eine Ursache einkreisen. Eine Gemeinsamkeit der verwendeten Hard- und Software zeichnet sich in den Fehlerbeschreibungen des Technet-Threads bisher nicht ab.Gegenüber dem britischen Register und Ars Technica hat Microsoft das Problem bereits bestätigt und angegeben, bereits an einer Lösung zu arbeiten. Ob sich diese durch einen allgemeinen Patch für Windows 7 oder durch einzelne BIOS-Updates realisieren lässt, ist aber noch nicht bekannt.Das Dell XPS 15 ist und bleibt eines der besten Notebooks, das man für gutes Geld kaufen kann – einwandfrei ist es aber dennoch nicht. Mit dem Start ins neue Jahr erwarten wir von Dell eine Auffrischung des XPS 15 mit einer neuen Intel-CPU der 8. Generation sowie eine Verbesserung einiger Probleme der aktuellen Generation. Hier ist eine Liste von Änderungen die wir uns für die neue Version eines bereits großartigen Notebooks wünschen.


Das Dell XPS 15 ist ein ausgezeichneter Premium-Laptop, der vieles richtig macht. Das aktuell erhältliche Modell XPS 15 9560 2017 hat in den meisten Testberichten gut abgeschnitten und ist in unserer Top 10 der besten Multimedia-Notebooks zu finden. Trotz der vielen Empfehlungen aus allen Bereichen hat das XPS auch einige Schwachstellen, die wir nicht vergessen sollten. Einige davon sind recht auffällig und – dem Feedback in den Support-Foren von Dell und unserer eigenen Erfahrung nach zu urteilen – nur schwer zu ignorieren. Nachdem Dell bereits vor der CES 2018 einige Elemente des neuen XPS 13 vorgestellt hat, können wir mit hoher Wahrscheinlichkeit auch bald eine Überarbeitung des XPS 15 erwarten. Außerdem haben Dells Mitstreiter mittlerweile aufgeholt und das damals einzigartige XPS 15 9550 ist es nun nicht mehr. Das UX550 von Asus ist bereits erhältlich und hat eine stärkere Grafikkarte und einen Thunderbolt-3-Anschluss mit voller Geschwindigkeit zu bieten. Gegen Ende 2017 bzw. Anfang 2018 erwarten wir noch bessere Konkurrenten. Dell wird also 2018 einen noch eindrucksvolleren XPS 15 liefern müssen. In diesem Sinne: Hier ist unsere (relativ) zurückhaltende Wunschliste für den XPS 15 9570.



Das ist ein sehr wichtiges Thema, weshalb wir uns entschieden haben, es als erstes anzusprechen. Für Dell regnete es in seinen Support-Foren ziemlich viel Kritik über verschiedene Akku-Probleme, vor allem weil sich der Hersteller unwillig zeigte, fehlerhafte Akkus zu ersetzen – selbst diejenigen, die unter die Garantie fallen. Viele der früheren XPS-13- und XPS-15-Versionen hatten Probleme mit aufgeblähten Akkus, die das Trackpad unbrauchbar machten. Aufgrund der vielen Probleme kam Dell in Lieferrückstand und Kunden konnten auch keine Ersatzakkus mehr kaufen. Dell ging recht schlecht mit diesem Problem der aufgeblähten Akkus um und empfahl den Kauf von überarbeiteten Akkus. Erst vor Kurzem wurde Kunden ein kostenloser Ersatz angeboten; um diesen zu erhalten, muss jedoch das ganze Notebook eingeschickt werden, nur um den Akku ersetzt zu bekommen. Wir hoffen, dass Dell aus seinen Fehlern gelernt hat und für die kommenden Versionen genauer auf gute Akkuqualität achtet bzw. so schnell wie möglich auf etwaige Probleme reagiert.


In Verbindung damit hoffen wir auch, dass Dell die Kompatibilitätsprobleme zwischen seiner Dynamic Power Policy und dem Energieverwaltungsmenü von Windows löst. Dell machte den Fehler, Intel Speed Shift zu deaktivieren, was Benutzer zwang, ThrottleStop oder RWEverything zu nutzen um die maximale Leistung aus der CPU herauszukitzeln. Qualitäts-Journalismus wird durch Werbung bezahlt. Wir zeigen Lesern die geringst-mögliche Menge an Ads. Adblock-Nutzer sehen mehr Werbung. Bitte schalten Sie Ad-Blocker ab.
Das für 2018 angekündigte XPS 13 wird in zwei Farbvarianten erhältlich sein: Alpine White und Rose Gold. Ob die klassischen Farbvarianten weiterhin erhältlich sein werden, ist nicht bekannt, aber das neue XPS 15 könnte auch neue Farben bieten. Angeblich entwickelt Dell zurzeit ein neues Material aus Glasfasergewebe für die Handballenauflage, was auch deren Aussehen verbessern soll. Für das neue XPS 13 ist dieses Material bereits angekündigt worden – wir hoffen, dass dies auch für das XPS 15 der Fall sein wird. Die aktuelle Handballenauflage zieht Fingerabdrücke magisch an und Dell könnte sich ruhig ein Neudesign leisten, um einen sauberen, schönen Look, der mit dem Rest des Notebooks zusammenpasst, zu gewährleisten.






Diesen Wunsch wird Dell ziemlich sicher erfüllen. Die aktuelle Version des High-End-Gerätes XPS 15 ist mit dem 35W-TDP-Intel-Prozessor Core-i7-7700HQ der 7. Generation ausgestattet. Intel wird mit hoher Wahrscheinlichkeit im ersten Halbjahr 2018 seine 45W-Coffee-Lake-CPU herausbringen. Dieser Chip könnte bis zu 6 Kerne und 12 Threads (6C/12T) bieten und wäre wie geschaffen für ein neues XPS 15. Die Kaby-Lake-R-Chips sind zwar mit 4 Kernen ausgestattet, ihre Performance wird aber möglicherweise durch das TDP von 15W gehemmt. In unserem Vergleich zwischen dem 15W-Kaby-Lake-R-Chip und dem 45W-Kaby-Lake stellte sich heraus, dass die Performance des neuen 15W-Chips mit der der 45W-Kaby-Lake-CPU gleichauf liegt. Daher könnten wir uns zwei Szenarien vorstellen: entweder wartet Dell auf die 6C/12T-45W-Coffee-Lake-CPU oder der Hersteller stellt die TDP der existierenden Kaby-Lake-R-Chips auf 20-28W, um die maximale Leistung ohne Throttling herauszuholen (hoffentlich wird es Ersteres). Das wird bestimmt noch spannend.


Von wegen Throttling: Es ist höchste Zeit, das Dell sich ein robusteres Kühlsystem mit mindestens 3 Heatpipes zulegt. Das XPS 15 9560 litt aufgrund von thermalem Throttling unter Leistungseinbrüchen. Das hatte einerseits mit der schlechten Aufbringung der Wärmeleitpaste an CPU und GPU zu tun, andererseits mit der starken Erhitzung der MOSFETs in den VRMs (Voltage Regulator Module). Technik-Enthusiasten mussten die Wärmeleitpaste händisch neu auftragen und die CPU-Spannung verringern, um Throttling zu vermeiden. Dafür war es auch notwendig, Thermal Pads mit den VRMs zu verbinden, welche sich um die überflüssige Hitze kümmerten. Wir hoffen Dell schafft es diesmal, diese zusätzliche Bastelei überflüssig zu machen.


Der GPU könnte ein Upgrade auch nicht schaden. Das neue 15 Zoll Surface Book 2 konnte mit einer NVIDIA GTX 1060 in einem schlanken Gehäuse aufwarten – diesem Beispiel darf Dell ruhig folgen. Selbst mit einem Upgrade zur MaxQ-Version der GTX 1060 oder darüber kombiniert mit einer besseren Kühlung wären wir zufrieden. Die GTX 1050 der aktuellen Version drückt sich nicht vor produktiven Aufgaben wie Videobearbeitung, ist aber nicht für Gaming in Ultra-Einstellungen gemacht – für Virtual Reality (VR) oder Mixed Reality (MR) schon gar nicht. Mit der Herausgabe des Fall Creators Update für Windows 10 setzt Microsoft allerdings voll auf VR/MR, weswegen Notebooks wie das XPS 15 in der Lage sein sollten, diese Inhalte locker auf den Bildschirm zu bringen.


Message déposé le 19.09.2018 à 03:53 - Commentaires (0)


Fujitsu fpcbp219 Battery all-laptopbattery.com

The Sony Vaio Duo has three CPU options: a 1.9GHz Intel Core i3-3227U base model, a 1.7GHz Core i5-3317U (can boost to 2.6GHz) and a 1.9GHz Core i7-3517U (can boost to 3GHz) with 128GB, 256GB or even 512GB SSD storage, and 2GB, 4GB or 8GB of Ram. All systems rely on the Intel HD 4000 processor-integrated GPU. This combination of hi-def meets pointy tech gives the impression that Sony’s Vaio Duo has one foot in the future and another rooted in the past. You even get a VGA port on the side, which gives some clues as to who is expected to buy it.Is this the new exec must-have machine that can knock out a presentation on the boardroom projector and slum it as a slate in the coffee shop too? Sony must hope so, and as it’s also equipped with two USB 3.0 ports, HDMI and an SD/Memory Stick slot, it can easily accommodate peripherals back at the office if the point and flick fiddle factor proves wearing. Oh, and what’s this round the back? Gigabit Ethernet. Now you’re talking.


Like all these convertibles, the power button is along the edge, which is all very well in tablet mode, but a bit of a grope when waking it up from sleep as a laptop. A design compromise shows itself early on when typing, as you realise that the screen angle is fixed. Again, Sony reminisces by including flip out feet that, like keyboards from a bygone era, raise the back of the machine altering the tilt of the keys and screen at the same time.Being an 11.6-inch machine, the keyboard is a little cramped along its length, although there is a decent amount of space between the chiclet keys, which sport an auto sensing backlight. What you perhaps won’t have bargained for is that the keyboard is also cramped from front to back, or at least it feels that way as there are no palm rests here. The space that would normally exist for such has been taken up by the deckchair prop stand arrangement keeping the screen upright.As with all condensed keyboard configurations, spend any time on them and you get used to the quirks. The Vaio Duo 11’s keys are comfortable enough, if a little on the wobbly side, but I spent a day typing solidly on this machine and, repeatedly, hit the arrow keys instead of the right shift key. I was tempted to plug in a mouse too, but persevered with the TrackPoint, frequently giving in and using the touchscreen instead – it’s what it’s there for, after all.



The main problem for me was highlighting text to cut and paste in WordPad – your finger gets in the way for a start which makes it difficult to be specific. Beyond a click and TrackPoint trace, Sony’s aid for its incumbent OS choice is to use its VGP-STD1 stylus – it even has left and right click controls, but this wireless device seems to have a mind of its own. There is some proximity sensing going on here, much like on the Samsung Galaxy Note, so you don’t have to press on the screen for some tasks as you hover above with a pinpoint cursor, but it was so wayward when navigating the desktop, it was unuseable.From Monday the US retail chain will cut the cost of Sony, Acer, Toshiba, Dell and HP touch-driven laptops plus two models of Samsung's all-in-ones to shift stock.You can see the full range of discounted gear here. Best Buy’s discount will not apply to Windows 8 tablets nor to Microsoft’s laptop-tablet-ish Surface.Best Buy lowered its prices after a survey revealed that shoppers who bought touchscreen Windows 8 devices were “significantly happier” than those who bought PCs with a bog-standard display, according to the The Wall Street Journal.


“Touch is a critical component to Windows 8 from a customer satisfaction perspective,” Jason Bonfig, Best Buy’s vice-president for merchant computing, told the WSJ.In the run up to the Windows 8 release, Microsoft gave PC makers clear advice on the hardware to put into their computers to take advantage of the new operating system's features - such as touchscreens for the new finger-driven user interface. But the manufacturers resisted because they believed adding the extra hardware would make the machines too expensive and unsellable.Windows 8 then failed to shift in significant volumes over the Christmas shopping period, leaving Best Buy and other shops stocked up with unsold inventory. One senior source at a major PC maker told The Reg consumers snapped up Windows 7 PCs rather than machines running Windows 8. Tests with the stylus using handwriting recognition on Windows 8 had problems too. A grey circle would appear from nowhere and the Computer desktop icon would be selected in the middle of writing – so the text app would become inactive in the background and not fill up with the words you’d scrawled. A flat battery perhaps? Unlikely, as it worked like a charm in the full screen FreshPaint sketching app. At first I thought it was buggy, but I wasn’t scribbling hard enough – the stylus is pressure sensitive and in this domain, performs rather well, with acceptable latency.



I gave the Adobe Photoshop CS6 trial a spin to see how the pen performed. Here, the latency doesn’t appear too bad at first, it trails behind the most rapid strokes, and could sometimes get a bit tardy for no obvious reason, and this is the fully loaded Core i7 model. The latency might irk some people but not as much as finding out that the pen’s pressure sensitivity doesn’t work in Photoshop. An Adobe forum post highlights the issue which suggests somebody needs to grasp the nettle if this N-trig designed stylus is to be fully functional.With all these input options, what is difficult to get used to is the simple fact that the round pen barrel easily rolls. Put it down and away it goes, and as the detachable cap can’t be clipped to the back of the pen, away it goes too. There are lanyard holes at the end of the pen and cap but at £49 for a replacement, this sleek design lacks some basic practicalities that might help keep all the bits from getting lost.


As a tablet, the Sony Vaio Duo 11 is a bit on the chunky side, measuring up at 320 x 199 x 18mm and weighing 1.3kg. As a result you don’t get that chuck-it-on-the-bed confidence a dedicated tablet affords. However, it’s small enough to stuff into a backpack although its primarily plastic construction, again, affects confidence. How well it would survive an accidental drop? That slide and tilt mechanism looks particularly vulnerable as the screen locks into place when upright. But then again, with a push, it slides down easily enough. Perhaps it’s more likely to collapse into a tablet than suffer serious damage.That reminds me, when I first came across the Vaio Duo at the IFA show last year, I couldn’t figure out how to crack the thing open from tablet mode. You have to lift it up from the back, which is a two-handed affair and, unless I’m missing a trick, it’s pretty much impossible to manage when flat on the desk. So no matter how much you polish the screen and its large black borders, you’re almost always going to end up gazing at margins of fingerprints, but that’s convertibles for you.


If you plumb in an external optical drive and run Ubuntu 12.10 from a live CD, you’ll find the touchscreen doesn’t work... well, it did for a moment, but as the Vaio settled from this boot-up, it never became active again. The good news is that Ubuntu could identify the Wi-Fi hardware and it worked without a hitch. Even if that had failed, having Ethernet on-board this convertible at least allows for some experimentation with different Linux flavours.Talking of experimentation, the Core i7 model review sample needed a slew of updates which were dutifully applied and a nose around the Sony site also highlighted a firmware patch too. Getting to the BIOS/EFI section of the Vaio Duo is much like it is on the Lenovo Yoga – you enter it by engaging the restore partition boot up from the Assist button in the base. A number of options appear, including external drive booting, but this approach at least avoids frantic prodding of function keys to get to this level. I mention this because I tried to apply the update but it wouldn’t take.


Message déposé le 18.09.2018 à 14:12 - Commentaires (0)


Akku Acer AS09D31 topakku.com

Ohne Akku sind Smartphone, Tablet, Laptop und Co. nicht denkbar. Ein guter Grund, alles für ein langes Akkuleben zu tun. Doch dabei sollte man sie nie aus den Augen lassen, raten die Experten.Brände und Explosionen, sinkende Ausdauer sowie komplette Ausfälle: Wenn Akkus zu alt sind oder Mängel haben, sind die Folgen gravierend. Denn Akkus sind kleine Kraftwerke, in denen chemische Prozesse Energie freisetzen. Sie reagieren empfindlich auf falsche Behandlung und äußere Einflüsse wie Hitze, Kälte oder Stürze. "Die ideale Temperatur für Akkus liegt zwischen 5 und etwa 25 Grad Celsius", sagt Stephan Scheuer, Batterie-Experte beim Tüv Rheinland. Doch sehe man Akkus Defekte nur selten an. Warnsignale seien Leistungsabfall, übermäßige Erwärmung oder Aufblähen. Damit es so weit erst gar nicht kommt, ist die richtige Behandlung wichtig.


Heute arbeiten Akkus meist mit Lithium-Ionen. Anders als Akkus mit älteren Technologien haben die keinen sogenannten Memory-Effekt mehr. Dieser sorgte dafür, dass Nutzer die Batterie nach einiger Zeit nicht mehr vollladen konnten. Doch der Mythos, alle Akkus müssten vor dem Laden komplett entladen werden, hat sich gehalten.Akkus nicht über Nacht laden
"Im Gegenteil: Bei Lithium-Ionen-Akkus hält man den Ladestand des Akkus in einem Bereich zwischen 10 und 95 Prozent", erklärt Scheuer. Leere Akkus sollten bald geladen werden, um eine Tiefenentladung zu vermeiden, die den Akku schädigen kann wie auch das Dauerladen. "Ist der Akku vollgeladen und fließt weiter Strom, kann dies das Akkuleben verkürzen, wenn die eingebaute Schutzschaltung versagt". Gut ist es, ein Gerät vom Netz zu nehmen, kurz bevor es vollgeladen ist.


Wenn Deutschland schläft, hängen Millionen Geräte an den Steckdosen und tanken Strom. Das verkürze aber nicht nur das Akkuleben, sondern sei riskant, warnt Thomas Michel vom Telekommunikationsportal "Teltarif.de": "Akkus sind empfindlich. Es kann zu Kurzschlüssen kommen oder auch zu Bränden, wenn der Akku einen Schaden hat." Daher sollte nichts ohne Aufsicht geladen werden: "Schon gar nicht auf einer brennbaren Unterlage wie einer Matratze oder am Bett." Akku-Packs für E-Bikes könnten mit ihren verbundenen Einzelbatterien besonders gefährlich werden: "Ist einer von ihnen etwa durch einen Sturz beschädigt, kann er die anderen entzünden". Viele Brände wären vermeidbar, wenn Nutzer den Ladevorgang beaufsichtigten.



Smartphone-Strom sparen
Smartphones müssen heute meist täglich an die Steckdose. Doch lässt sich ihre Ausdauer mit kleinen Kniffen verlängern, erklärt Thomas Michel vom Telekommunikationsportal "Teltarif.de": "Viele Anwendungen laufen im Hintergrund weiter. Das kostet Strom. GPS zum Navigieren, WLAN und Bluetooth müssen nicht immer eingeschaltet sein. Die Bildschirmhelligkeit lässt sich ohne Komforteinbußen dimmen." Die meisten Hersteller bieten auch einen Stromsparmodus an. Denn ein Akku, der seltener an der Steckdose hängt, hat ein längeres Leben.Auf Temperatur und Netzteil achten
Für ein möglichst langes Akkuleben sollte man nicht nur für optimalen Ladestand, sondern auch für ein "Wohlfühlklima" sorgen, empfiehlt Scheuer: Liegt das Smartphone oder das Notebook in der Sommerhitze, könne das zum Akku-Exitus führen. Ebenso sei eine Lagerung bei Minustemperaturen etwa im Auto eine Tortur für die Stromspeicher.


Beim Aufladen mit einem Netzteil – etwa bei Handys – gilt zudem: "Die angegebene Netzspannung – in Deutschland 230 Volt – und die Leistung in Watt sollten in jedem Fall passen", erklärt Jasper Fleischhauer von iFixit. Das Unternehmen überprüft Geräte auf ihre Reparierbarkeit und stellt Anleitungen ins Netz. Fleischhauer weiß: "Nicht jedes Netzteil lädt jeden Akku gleich schonend. Und ein Netzteil kann auch zu wenig Leistung haben, um einen bestimmten Typ Akku zu laden."Keine Billig-Akkus kaufen
Wer unsicher ist, aber sichergehen will, dass Akku, Gerät und Ladeeinheit optimal zusammenarbeiten, sollte zu Hersteller-Zubehör greifen, empfiehlt Fleischhauer. "Das ist aber kein Muss, auch Dritthersteller bauen gute Netzteile." Auffällige Schnäppchen sollten allerdings Anlass sein, kritisch hinzuschauen. Denn dann sei es möglich, dass an der Sicherheit der Netzteils gespart oder ein Gerät nicht umfassend getestet beziehungsweise zertifiziert wurde: "Das wird dann schnell ein Glücksspiel".


Keine Digital-News mehr verpassen – Werden Sie Fan von t-online.de-Digital auf Facebook oder folgen Sie uns auf Twitter.Spätestens nach circa 1.000 Ladezyklen lässt die Leistung jedes Akkus nach. Noch vor wenigen Jahren konnte man bei den meisten Geräten den Akku leicht wechseln. Das hat sich inzwischen oft ins komplette Gegenteil verkehrt – etwa bei Smartphones. "Eigentlich absurd, denn bei Akkus handelt es sich um Verschleißteile", findet Fleischhauer. "Trotzdem sind viele Batterien fest verbaut und sogar verklebt und lassen sich nur mit Aufwand wechseln."Bei der Ersatzakku-Suche gelten die gleichen Regeln wie bei den Netzteilen: Nicht zu absoluter Billigware greifen, rät Jasper Fleischhauer. "Das Risiko, dass das Gerät durch einen minderwertigen Akku in Mitleidenschaft gezogen wird oder der Akku nicht die erwartete Leistung bringt, wäre mir zu groß."


Auf der IFA in Berlin hat Smartphone- und Computer-Hersteller Lenovo neben neuen Tablets auch ein neues Smartphone unter der Marke Motorola präsentiert. Das Motorola One kommt mit Snapdragon 625 und ist das erste Motorola-Handy mit Notch. Wir konnten uns das neue Mittelklasse-Handy im Hands-On bereits ansehen.Heute startet die internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin offiziell. Bereits im Vorfeld stellen zahlreiche Hersteller ihre neuen Produkte vor. So auch Lenovo – neben Tablets und Laptops zeigt der Konzern unter der Marke Motorola das Motorola One – ein Mittelklasse-Smartphone für unter 300 Euro.



Das Motorola One zeigt sich mit unauffälligen Mittelklasse-Merkmalen. So verbaut Lenovo einen Snapdragon 625 von Qualcomm, der auf 4 GB Arbeitsspeicher zugreift. Der interne Datenspeicher zeigt sich mit 64 GB bescheiden, lässt sich aber mittels Micro-SD-Karte um bis zu 256 GB erweitern. Zur weiteren technischen Ausstattung gehören eine 16-Megapixel-Dual-Kamera und eine Selfiekamera mit 8 Megapixeln. Der 3.000 mAH-Akku verfügt zudem über eine Schnellladefunktion mit 15 Watt, die das Motorola One innerhalb von 15 Minuten mit Energie für eine Betriebsdauer von sechs Stunden versorgen soll.Das Display des Motorola One misst 5,9 Zoll in der Diagonale und kommt im 19:9-Format mit Full-HD+-Auflösung. Die Moto Experiences, die uns in diesem Jahr schon beim Test des Moto G6 Plus sehr gefallen haben, sind ebenfalls wieder an Bord.


Das Motorola One soll mit Android 8.1 Oreo ausgeliefert werden. Während der Vorstellung betont Lenovo aber, dass das Update auf Android 9 Pie zeitnah nach Release des Betriebssystems den Weg auf das Mittelklasse-Handy finden soll. Zudem gibt Lenovo für die kommenden drei Jahre dank Teilnahme am Android-One-Programm eine Update-Garantie. Diese bezieht sich jedoch nicht auf gänzlich neue Android-Versionen. Vielmehr verspricht Lenovo, monatliche Google-Sicherheitspatches für das Motorola One auszuliefern. Apropos Google: Innerhalb der Kamera-Software implementiert Lenovo mit Google Lens smarte Funktionen. Mit Google Lens lassen sich Objekte im Internet suchen. Die Moto Experiences, die uns in diesem Jahr schon beim Test des Moto G6 Plus sehr gefallen haben, sind ebenfalls wieder an Bord.


Message déposé le 18.09.2018 à 05:06 - Commentaires (0)


Akku Compaq Presario CQ61 pcakku-kaufen.com

Wer noch einmal nachlesen möchte, was die Batterie mit einem Elektrolyt aus Glas, alles kann, findet den entsprechenden Artikel hier. Sie ist uns und unseren Lesern besonders aufgefallen. Nicht nur, weil ihr Erfinder, der 94-jährige John Goodenough, selbst einer der Miterfinder der Lithium-Ionen-Technologie in Akkus war, sondern auch, weil sie erstaunliche Leistungsdaten haben soll.
Die Batterietechnologie hat sich zu einem strategisch wichtigen und in der Öffentlichkeit stark wahrgenommenen Forschungsfeld entwickelt. Denn Batterien sind eine entscheidende Komponente in der Elektrifizierung des Verkehrs, der Zwischenspeicherung von regenerativ gewonnener Energie und zahlreichen mobilen Anwendungen wie Fahrrädern, Werkzeugen oder Drohnen. Gleichzeitig werden einem die Limitierungen der momentanen Technologie ständig vor Augen geführt – durch das fast täglich notwendige Aufladen des Smartphones oder der schleppenden Verbreitung von elektrischen Fahrzeugen.


In diesem Kontext kursieren in den Medien immer wieder Erfolgsmeldungen über die Entdeckung von bahnbrechenden Materialien, die sowohl in der Elektrifizierung des Verkehrs als auch für tragbare Elektronikgeräte die Speicherung von Energie um ein Vielfaches steigern sollen. Alternativ wird oft spekuliert, dass sowohl die Kosten als auch die Sicherheit mit neuen Materialien erheblich gesenkt, bzw. signifikant verbessert werden. Eine Einschätzung des tatsächlichen Potenzials der Technologien und Materialien ist aufgrund der Komplexität eines elektrochemischen Speichers, der Produktion und der engen Verknüpfung mit der Anwendung allerdings sehr schwierig. Dies führt immer wieder zu unrealistischen Erwartungshaltungen in der Öffentlichkeit, welche zwangsläufig immer wieder enttäuscht werden.


Zu diesen Erfolgsmeldungen gehören für mich unter anderem die Berichte über sogenannte Glasakkus, welche im Labor von Professor John B. Goodenough entwickelt wurden und eine Erhöhung der Speicherdichte bei gleichzeitig hoher Betriebssicherheit versprechen. Es stellt sich an dieser Stelle die Frage, ob in dieser Entwicklung tatsächlich das Potenzial steckt, die etablierte Lithium-Ionen-Technologie herausfordern zu können.
Lithium-Ionen-Batterien sind momentan die am schnellsten wachsende Batterietechnologie, die in vielen Anwendungen zum Einsatz kommt. Seit seiner ersten Kommerzialisierung im Jahr 1991 durch Sony Inc hat sich ein Multimilliarden-Euro-schwerer Markt entwickelt und alle tragbaren Elektronikgeräte vom Akkuschrauber über das Smartphone bis zur Zahnbürste haben zurzeit Lithium-Ionen-Zellen. Weiterhin sind momentan elektrische Fahrzeuge wie die Modelle von Tesla oder etablierten Autobauern ohne Lithium-Ionen-Technologie nicht denkbar. Ohne Zweifel hat diese Technologie erst die weite Verbreitung und Leistungsfähigkeit von großen und kleinen Elektrogeräten ermöglicht und es gibt momentan keine andere Batterieform, die ihr diese Stellung streitig machen könnte.



Die Vorteile der hohen Energiedichte geht allerdings einher mit dem potenziellen Sicherheitsrisiko von Batteriebränden, welche Aufgrund der Verwendung von organischen Lösungsmitteln als Elektrolytkomponente sowie hitze- und sauerstoffentwickelnden Elektrodenmaterialien eine Gefahrenquelle darstellt. Berichte von explodierenden Akkus in Laptops und Smartphones erscheinen in sehr regelmäßigen Abständen. Es muss aber auch darauf hingewiesen werden, dass die Anzahl der Vorfälle bei mittlerweile Milliarden von Geräten extrem gering ist und somit die Technologie insgesamt als sehr sicher eingestuft werden kann.Eine weitere Schwäche des Lithium-Ionen-Akkus kann in der Verwendung von Metallen wie Kobalt und Nickel angesehen werden, die in ihrer Verfügbarkeit begrenzt und in der weiteren Kostensenkung limitierend sind.


Der Glasakku in der Kurzanalyse
Bei der Vermarktung neuer Technologien wird oft nur auf eine Eigenschaft, zum Beispiel die Energiedichte, fokussiert. Um aber in der Zukunft eine wichtige Rolle bei der Speicherung von Energie in den erwähnten Anwendungen zu spielen, muss eine Reihe von Kriterien erfüllt sein. Erst die Kombination der Eigenschaften macht eine Batterietechnologie zu einer vielversprechenden Innovation, die das Potenzial zu einem technologischen Sprung hat. Im Nachfolgenden wird die Glasakkutechnologie dahingehend kurz analysiert.In den meisten Anwendungen ist der für die Batterie verfügbare Platz begrenzt, sodass die Energiedichte ein wesentlicher Faktor für mobile Anwendungen ist, während das Gewicht des Akkus häufig nur eine untergeordnete Rolle spielt.


Durch die Verwendung von metallischem Lithium ist die potenzielle spezifische Energie (in Bezug auf das Gewicht) des Glasakkus als sehr hoch einzuschätzen und wird in der Originalveröffentlichung mit mehr als 800 Wattstunden pro Kilogramm angegeben. Dies ist dreimal so hoch wie bei den besten verfügbaren Lithium-Ionen-Zellen. Es werden allerdings keine Werte zur Energiedichte bezogen auf das Volumen angegeben und fehlende Stoffkennzahlen wie die Dichte des Elektrolytmaterials lassen eine rechnerische Abschätzung nicht zu. Die geringere Zellspannung von 2,34 Volt des Glasakkus gegenüber 4,3 Volt von Lithium-Ionen-Zellen lässt allerdings Zweifel an der Umsetzbarkeit von sehr hohen Energiedichten aufkommen.



Die keramische Natur des Elektrolyten erhöht die Sicherheit gegenüber klassischen Lithium-Ionen-Zellen tendenziell und die Vermeidung von hitzeentwickelnden Kathodenmaterialien erhöht zudem das Sicherheitsprofil. Ob allerdings Kurzschlüsse durch unkontrolliertes Wachstum von metallischem Lithium dauerhaft und zuverlässig durch die Technologie vermieden werden, konnte bisher noch nicht zweifelsfrei belegt werden.Schnellladefähigkeit und hohe Leistungen wie beim Beschleunigen sind wichtige Eigenschaften eines Akkus für elektrische Fahrzeuge. Ob der Glasakku dies erfüllen kann, geht aus den bisher veröffentlichten Daten nicht eindeutig hervor und lässt sich auch nicht schätzen. Die Eigenschaften des glasartigen Elektrolyten lassen hoffen, dass dort ein Durchbruch erzielt werden kann.


Die Lebensdauer von Akkus wird gemessen in sogenannter kalendarischer und zyklischer Lebensdauer. Während erstere die Langlebigkeit als Funktion der Zeit beschreibt, spiegelt letztere wider, wie oft ein Akku ohne Kapazitätsverluste geladen und entladen werden kann. Beide Eigenschaften sind wichtig, insbesondere für elektromobile Anwendungen. Die Veröffentlichungen zum Glasakku geben nicht einmal einen ersten Eindruck über die Langzeitstabilität und die Fehlermechanismen, sodass auch diese Eigenschaft momentan nicht eingeschätzt werden kann.


Zusammenfassung und Einschätzung zur These, dass der Glasakku die Lithium-Ionen-Batterie verdrängen könnte
Insgesamt komme ich zu der Einschätzung, dass die Technologie des sogenannten Glasakkus bei weitem noch nicht seine Tauglichkeit für eine Revolution auf dem Gebiet der Enerigespeicherung gezeigt hat. Darüber hinaus müssen auch die Zeithorizonte in der Batterieentwicklung von der Laborbatteriezelle bis zur großtechnischen Fertigung betrachtet werden, welche sich eher in Jahrzehnten als in Jahren messen. Gleichzeitig werden etablierte Technologien auch immer weiter verbessert, sodass die Einstiegshürden mit der Zeit noch höher werden.Stromverbraucher Nummer eins ist der Bildschirm. Reduzieren Sie die Helligkeit, wenn genug Umgebungslicht vorhanden ist. Das macht man über die Energieoptionen oder das Windows-Mobilitätscenter.


Message déposé le 17.09.2018 à 04:55 - Commentaires (0)


Medion a32-a15 Battery all-laptopbattery.com

It’s recommended to charge for at least 12 hours non-stop for the first time, as it prolongs the lifespan of your battery.3. Charge more often. Do not discharge the laptop battery when in critical level (i.e. less than 10%), and do not plug the laptop if the battery is fully charged. Frequently charging and discharging can extend the life of the battery.
4. Lessen battery utilisation by always lowering/darkening the brightness on your laptop’s monitor. Brighter display consumes far more energy. Also, when operating on battery, avoid using heavy applications on the same time.5. Stay away from employing external gadgets like external hard disk, external DVD writer and iPod. These gadgets are going to utilise and quickly drain the battery.
A startup in Africa is testing a hypothesis. Can cheap solar panels and batteries do for electricity what mobile phones did for communication?


Today, mobile phone subscriptions are more common than grid connections in Sub-Saharan Africa. About 700 million people in the region have a mobile phone, while only 450 million have access to reliable electricity.That’s because wireless telecommunication companies allowed countries to skip over 19th-century architecture to 21st-century cellular towers and cheap handsets. Now energy startups like Bboxx, d.light and Niwa are betting they can do that for electricity.Mansoor Hamayun, one of three co-founders at Bboxx, said he started the company in 2010 because about 1.2 billion people around the world still lacked access to reliable electricity and plans to change that would take decades. Bboxx claims it will deliver electricity to 20 million people by 2020, and it’s only getting started. “Africa has a history of leapfrogging,” says Hamayun. “[Although] it will take longer to for everyone to get power than a phone, Africa absorbs innovation so quickly because it’s desperate for it.”



Bboxx is effectively an energy utility. In a world used to government-run or -regulated agencies that build out cables, wires, and power plants, a new distributed model is evolving. In rural areas with little or no infrastructure, Bboxx uses pay-as-you go mobile payments and cellular connections to install cheap batteries and solar panels on buildings without selling any equipment. Customers buy electrification packages.Only a few US dollars per month is enough to lease solar panels, batteries, and high-efficiency appliances. Local installers wire up the buildings.A remote cellular connection (2G or an SMS backup connectivity) turns the system on or off based on payments, not unlike a cellular package. Taxi drivers may pay daily, while farmers can pre-pay months ahead after a good harvest.


Bboxx’s advantage is that it is designed to work at almost any size. Utilities demand a minimum number of well-off customers to justify connecting individual settlements. With distributed, connected infrastructure, systems can be fitted to almost any customers’ needs and ability to pay.A cheap option may power a few light bulbs, a radio, and a flashlight, while a higher-end $80 per month package may energize a fridge, radio, TV, and laptop. Customers with high-demand appliances such as freezers or irons can still connect to the grid and use Bboxx for smaller loads.Because many customers may be getting electricity for the first time, Bboxx leases its own branded appliances that are five to 10 times more energy efficient than the standard, the company claims.


Collecting all of this potential data on customers has unlocked new financing from institutional investors who have never entered this space, as well as the UN (paywall) and crowdfunding platforms (Bboxx forecasts 5% returns over 36 months). Even telecom companies are positioning themselves to become purveyors of “essential services” like electricity. Orange Energie, for example, is selling solar kits across Africa.That’s convinced countries to shift their rural-electrification efforts from public to private infrastructure. The Democratic Republic of Congo struck a deal with Bbboxx this year to supply power to 2.5 million of its off-grid citizens by 2020, while Togo has contracted for as many as 300,000 solar home systems by 2022.The cost of the solar-plus-battery systems is only getting cheaper (component prices have fallen more than 70% since 2010). Once the cost drops below that of stringing new transmission lines, the old grid model may begin to fade.



Homes and businesses can generate and store much of their own power. Microgrids will share and store power among customers rather a hub-and-spoke model dispatching electricity from large power plants. The grid will repurpose itself to ensure reliability and aid transmission, as solar and battery account for most daily consumption (also known as partial-grid defection).A competitive market to generate one’s own electricity has never existed as a real alternative to the grid. Now it’s everywhere.In relatively affluent countries, companies like Sunrun and Sunova are installing home solar and storage systems from the US to Europe as falling prices have made them cost-competitive or cheaper than grid electricity while improving reliability. For the 1.1 billion poor still without electricity, Africa is leading the way.


The U.S. government is urging the world airline community to ban large, personal electronic devices like laptops from checked luggage because of the potential for a catastrophic fire.The Federal Aviation Administration said in a paper filed recently with a U.N. agency that its tests show that when a laptop's rechargeable lithium-ion battery overheats in close proximity to an aerosol spray can, it can cause an explosion capable of disabling an airliner's fire suppression system. The fire could then rage unchecked, leading to "the loss of the aircraft," the paper said.In one test, an 8-ounce aerosol can of dry shampoo —which is permitted in checked baggage — was strapped to the laptop. There was a fire almost immediately and it grew rapidly. The aerosol can exploded within 40 seconds.


The test showed that because of the rapid progression of the fire, Halon gas fire suppressant systems used in airline cargo compartments would be unable to put out the fire before there was an explosion, the FAA said. The explosion might not be strong enough to structurally damage the plane, but it could damage the cargo compartment and allow the Halon to escape, the agency said. Then there would be nothing to prevent the fire from spreading.U.S. considers expanding a laptop ban as lithium battery fires increase
Other tests of laptop batteries packed with potentially dangerous consumer goods that are permitted in checked baggage like nail polish remover, hand sanitizer and rubbing alcohol also resulted in large fires, although no explosions.


As a result, the paper recommends that passengers shouldn't be allowed to pack large electronic devices in baggage unless they have specific approval from the airline. The paper says the European Safety Agency, the FAA's counterpart in Europe; Airbus, one of the world's largest makers of passenger airliners; the International Federation of Airline Pilots' Association, and the International Coordinating Council of Aerospace Industries Association, which represents aircraft makers, concurred in the recommendation.The paper doesn't address whether the ban should extend to domestic flights, but points out the risk that baggage containing a large electronic device could be transferred from one flight to another without the knowledge of the airline. The FAA said it believes most devices larger than a smartphone are already being carried by passengers into the cabin, rather than put in checked bags.


Message déposé le 15.09.2018 à 16:38 - Commentaires (0)


LENOVO G460 Battery all-laptopbattery.com

It's been less than a month since Ubuntu 18.04 LTS released, but when you work on a six-month release cycle the focus moves quickly to what comes next. Canonical is doing just that by telling us what we can expect to see in Ubuntu 18.10, which arrives in October.If you're only just getting used to Ubuntu 18.04, don't worry, Canonical hasn't forgotten about you. In a blog post, Canonical's desktop engineering manager, Will Cooke, details plans to release 18.04.1 in July. It will fix a number of bugs, but also introduce the ability to, among other things, unlock Ubuntu with your fingerprint.As for 18.10, one of the key focuses everyone will be happy about is power consumption. Cooke admits that there have been options in the Linux kernel to put hard drives, USB controllers, and other power-sipping components into low power states when not in use. Ubuntu hasn't been using them because "this causes more problems than it solves." But that is changing for 18.10. Time will be spent "digging in to there low level options" with the aim being to cut power consumption. Everyone running Ubuntu on a laptop will benefit if this proves successful.


Other things to look forward to include a new theme developed by the Ubuntu community called CommuniTheme, which you can see a preview of above. The GNOME desktop will also continue to be improved with Cooke promising to embrace the latest GNOME release and integrate it. GNOME developers have been invited by Canonical to work with Ubuntu's design team.It's not just battery life that may be saved with 18.10, your time could be too thanks to faster starting desktop applications. Canonical, working with the Snapcraft package management system, will make desktop applications start much quicker by moving application setup to build time rather than it happening the first time an app is run.


There will also be improved DLNA media sharing between Ubuntu and smart TVs, and support for the KDE Connect Android app by default allowing for better communication across devices. A new metrics website will be created to share basic system info results publicly, and a new installer is being worked on to improve the desktop install experience. It probably won't be completely finished by October, but some changes may make it into 18.10.A new update to Microsoft's OneNote desktop client promises to help laptop users eke out a little more time between battery charges.A new feature rolling out to users this month pauses data syncing operations between a user's PC and the OneDrive cloud storage service when the software notices that Windows has enabled on its power-saving mode.



"To help conserve battery life on Windows devices, we are making improvements to the OneDrive desktop client to automatically pause sync whenever the device switches to 'battery saver' mode," wrote Stephen Rose, senior product marketing manager for OneDrive for Business at Microsoft in a July 18 blog."As soon as we detect that a device enters 'battery saver mode' we will automatically pause syncing and show a Windows toast notification informing you of why the desktop client was paused," continued Rose. "Once we detect that the device is no longer in 'battery saver' mode, OneDrive will auto-resume."For users who are less concerned about their batteries and want to make sure their files are safely stowed in Microsoft's cloud servers, OneDrive offers a Sync Anyway option.


The software's Activity Center interface has been refreshed and now sports a more modern look and feel that allows users to see the status of the service's file sync and share activities at a glance. Finally, users can now send Microsoft feedback and suggestions with a new option that appears in the software's settings menu. Users who choose to share their ideas on improving the product are deposited in Microsoft's feedback-gathering site, UserVoice.Now that the notion of storing and sharing files in the cloud isn't as novel as it once was, Microsoft and its rivals have been steadily enhancing their products with increasingly advanced functionality that is meant to promote collaboration and enable mobile productivity.


Also in July, Microsoft is rolling out a weekly access chart that shows users statistics on how many times a given file has been accessed by their colleagues. Meanwhile, the Android version of the OneDrive app is gaining a biometric security feature that grants access to an account using a fingerprint on devices equipped with a fingerprint scanner.Dropbox has also been busy, adding new capabilities that allows users to collaborate on shared files without having to click the download button.In June, the company announced that the new preview experience can now let Dropbox Professional, Advanced, Enterprise and Education users have a peek at the contents of AutoCAD and MXF video files without having to initiate downloads that potentially bog down the network. Additionally, Dropbox now allows users to see what's inside of ZIP and RAR files, two formats that are commonly used to package compressed files.


In a May 2018 update to the Dropbox mobile app, Dropbox Professional and Business Advanced users can now view a file's activity history alongside its preview for insights on recent edits, shares and other events. Users can also leave comments directly in the file preview screen, allowing teams to gather and view feedback on shared content.If you’ve ever questioned the validity of daytime riding lights, how’s this for proof? While out for an afternoon ride with the Light & Motion Vya Pro Commuter lights, a passing motorist called out: “That little light works great.” It was then when I realized that not only could I see, but I could also be seen.



The Vya Pro Commuter combo is a set of two lights: a 200-lumen headlight and a 100-lumen taillight. Both lights last up to six hours on a full charge, which takes a little under two hours. Light & Motion claims the lights are visible from just over a mile; a SafePulse flashing pattern makes them even more visible to motorists. A sensor detects daylight to adjust to the ideal mode: pulsing in the daytime, steady at night, off when not in motion or removed from the mount.The mounts themselves are easy to attach to the bar and seatpost via adjustable rubber straps. And attaching the lights is as simple as inserting them into their respective mounts and twisting them into the locked position, which also makes charging them a snap.


Since I own a couple of bikes but only one set of lights, I find myself switching the mounts back and forth. It’s not a big deal, and I could pay for another mount, but the Vya Pro Combo is so easy to switch that I found myself ditching those lights and sticking with these.The mount is attached to an adjustable rubber strap that is easy to remove and reattach in a matter of seconds. Inserting the light into the mount takes even less time than that. Insert the USB end of the light into the port on the mount and twist it a quarter turn to lock it into place and turn it on. To charge the lights, do the opposite to remove them and insert the USB end into a charging port such as the one on a laptop. A full charge takes about two hours.


The lights are small enough to slip into your pocket, charge them while you work, and have them ready for the commute home. A blinking orange light indicates that the battery is low, and if you forget to twist them from the mount to shut them off, they’ll turn off automatically after a short time, then turn back on once you start riding.There was an instance where I had forgotten to twist the light into its locked position when riding during the day, and it prompted me to ask Light & Motion if this was safe. They told me that the light should always remain in the locked position when riding, otherwise it could fall out. I make sure to check every time I leave now.


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In the real world, that could extend battery life by as much as four to eight hours, according to Josh Newman, the general manager of mobile innovation segments for Intel. For laptops whose batteries already last a dozen hours or more, it could push the laptop's stamina to levels that approach 20 hours or more depending on the existing battery, Newman explained. Intel showed off prototype PCs in an “open house” at Computex. These laptops, from HP and Dell, use the Low Power Display Technology co-developed with Sharp and Innolux.
Fortunately, Intel’s Low Power Display Technology doesn’t appear to change the fundamental nature of the panel themselves. Intel showed off prototype laptops from Dell and HP with the LPDT panel technology already installed. It sounds like those laptops will still be able to project all the light output users need—350 nits or so. What’s unknown (and probably unlikely) is whether you’ll be able to run at full brightness and still achieve the longest battery life.


Newman said the first systems with the display technology installed would appear on store shelves this holiday season. It’s unclear whether LPDT panels will affect the prices of the laptops themselves—that’s up to notebook makers, Newman told PCWorld.Intel’s been facing pressure from Qualcomm on the battery front, as its Snapdragon-powered Always Connected PCs emphasize connectivity and long battery life—specifically 20 hours or more, the same range Intel is targeting. With Intel beginning to push 5G-equipped PCs forward in conjunction with low-power technologies like LPDT, it’s going to be a close fight. That's good news for consumers, who will ultimately benefit.When we think about the components that influence laptop battery life, the CPU and display panel get top billing. However, the storage drive also uses a lot of power and having the right one can make a noticeable difference in your laptop's endurance. Our sister site, Tom's Hardware, just posted a detailed analysis of battery life from more than 100 different Solid State Drives and hard drives; the results may surprise you.



All of the storage drives were tested in a Lenovo IdeaPad Y700-17ISK with a Core i7-6700HQ CPU and 16GB of RAM. This slightly-older laptop has room for both a standard, SATA drive and a slim, PCIe-NVMe SSD, so it was able to accommodate all 108 drives they tested. It's not a particularly long-lasting laptop as its battery life ranged from 392 minutes (6:32 hours) on the most power efficient drive to 258 minutes (4:18 hours) on the worst. Tom's Hardware used the MobileMark 2014 battery test, which runs a variety of applications, but doesn't download any data from the Internet. Because SSDs have no moving parts, you might expect that they would always use less power than mechanical hard drives. While most hard drives gulp more juice than their solid-state counterparts, there are some exceptions. Seven different hard drives allowed the laptop to last over 5 hours on a charge, while 13 of the 41 NVMe SSDs and 4 of the 58 SATA SSDs they tested fell below that mark. The most power efficient hard drive, the Seagate Momentus Thin (500GB) provided 331 minutes of battery life, which is more endurance than 7 of the NVMe SSDs and 10 of the SATA SSDs.


Overall, the average hard drive provided 5 hours and 16 minutes of battery life and the average NVMe PCIe SSD was actually a minute behind that. The mean time for a SATA SSD was a much-stronger 5 hours and 48 minutes. While more laptops still use SSDs that connect via the SATA (Serial ATA) interface, an increasing number now use the PCIe-NVMe interface, which offers speeds that can be two to five times faster. However, with this added performance there's usually less power efficiency. According to Tom's Hardware's tests, the average PCIe-NVMe SSD lasted 33 minutes less on a charge. However, the longest-lasting NVMe-PCIe drive, the Samsung SM951 (256GB) endured for 6 hours and 24 minutes, which is only 10 minutes less than the best SATA drive, the SanDisk Z410 (6:34).



The longest-lasting SSD Tom's Hardware tested overall, which is a SATA model, is the SanDisk Z410 480GB (6:34) while the best PCIe-NVMe SSD is the Samsung SM951 256GB (6:24). However, when you're purchasing a brand new laptop, you don't have any choice about the make and model of SSD. Most manufacturers only disclose the SSD capacity and whether it's PCIe-NVMe or SATA.If you already own a laptop and want to upgrade it, that's when you can choose the model that suits your needs best. To find out whether you can upgrade your laptop at all and whether it's SATA or PCIe-NVMe, check out our article on how to upgrade your laptop. For more detail and a complete list of all 108 drives, check out Tom's Hardware's article.


LPInformation.biz has broadcasted a new title Global Cylindrical Li-ion Battery Sales Market Report 2018 which offers key market trends, industry drivers, challenges, upcoming technologies, key company profiles and strategies of players such as Eastman, Panasonic(Sanyo), Samsung SDI, LG Chem, Sony, Hitachi, Tianjin Lishen, Hefei Guoxuan, Shenzhen Auto-Energy, OptimumNano, DLG Electronics, Zhuoneng New Energy, CHAM BATTERY, Padre Electronic. Industries/clients will understand current global competitive market status through this key document. It makes projections for the market till 2025.The report categorizes the market into key regions, types, and application. Then it covers all major geographical regions and sub-regions. Current competitive analysis as well as valuable insights provided in this report will help the businesses/clients penetrate or expand in the market.


A clear and complete viewpoint of the market is offered with the help of charts, bar graphs, numbers, and tables. The primary tactics accepted by the well-known companies for grapple in the market are added. Product’s demand from different application areas and its future consumption is also studied in this report.LPInformation.biz we are enthusiastically inquisitive about people, society, brands and markets. We deliver data and research that makes our mind-boggling world less simple and quicker to explore and motivates our customers to settle on more intelligent decisions.We trust that our work is vital. Security, speed and simplicity applies to all that we do. Through specialization, we offer our customers a one of a kind profundity of information and skill. Gaining from various encounters gives us point of view and rouses us to strongly raise doubt about things, to be inventive.


Message déposé le 14.09.2018 à 04:24 - Commentaires (0)


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Abgesehen von dem obligatorischen Netzteil liegt kein weiteres Zubehör bei. Ein dedizierter Docking-Anschluss, wie ihn die teureren Elitebooks bieten, ist nicht vorhanden. Will man eine Dock, dann muss man auf den USB-C-Anschluss zurückgreifen. Dabei muss man die Limitierung auf USB-3.1-Gen1 beachten, die je nach USB-C-Dock eventuell problematisch sein könnte.Dreht man das ProBook um, finden sich zwei Wartungsklappen, die jeweils mit einer Kreuzschlitz-Schraube gesichert sind. Um an die Komponenten zu gelangen, muss zuerst die größere Service-Klappe entfernt werden, da die Schraube der kleineren Abdeckung unter der großen Service-Klappe verborgen ist. Unterhalb der größeren Abdeckung finden wir die beiden RAM-Slots und das WLAN-Modul, die kleinere Service-Klappe verbirgt den M.2-SSD-Steckplatz und einen freien Slot für eine 2,5-Zoll-HDD/SSD. Bei unserem Modell war der letztgenannte Slot frei und der Stecker ist auch vorhanden. Allerdings vermuten wir, dass man einen HDD-Caddy benötigt, der sich nicht im Lieferumfang befindet – diese Vermutung beruht darauf, dass zwei Schraubenlöcher vorhanden sind, die vermutlich zur Fixierung der SSD/HDD im Caddy dienen.


Obwohl der Zugang zu diesen Komponenten sehr einfach ist, sind wir insgesamt nicht ganz zufrieden mit diesem Design. Das liegt vor allem daran, dass der Lüfter und der Akku nicht zugänglich sind. Der Lüfter ist zwar sichtbar, aber nicht entfernbar, da mehrere Streben des Gehäuses im Weg sind. Um an diese beiden Komponenten zu gelangen, muss man das Gehäuse weitergehend demontieren.Die Herstellergarantie läuft über einen Zeitraum von lediglich 12 Monaten – Klassenstandard, doch selbst viele günstigere Notebooks für Privatkunden bieten an dieser Stelle mehr.Beim größeren ProBook 450 G5 lobten wir die Chiclet-Tastatur mit sechs Tastenreihen und Hintergrundbeleuchtung als solide und gut genug für viele Nutzer. Leider fällt die Tastatur im kleineren ProBook 440 G5 qualitativ nach unten ab. Das hängt vor allem damit zusammen, dass die Tastatur im linken Bereich (etwa bei der W-Taste) schon beim normalen Tippen nachgibt. Eine Tastatur kann an sich noch so gut sein: Ein nachgebender Untergrund zerstört das Tippgefühl. In der linken Hälfte fühlt sich die Tastatur klapprig und weich an.



Vom Layout her entspricht die Tastatur weitestgehend derjenigen aus dem größeren ProBook. Der größte Unterschied ist der fehlende Nummernblock, der nicht in ein 14-Zoll-Gehäuse passt. Rechts neben der Enter-Taste befindet sich statt des Nummerblocks eine Tastenreihe mit Navigationstasten wie Bild-Auf/Ab, Ende und Pos1. Ob einem dieses Layout gefällt, ist Geschmackssache. Objektiv schlecht sind dagegen die zusammengequetschten vertikalen Pfeiltasten.Wie die Tastatur ist das Touchpad von der Qualität her ebenfalls nicht zu 100 % ordentlich verarbeitet, denn die linke Seite steht minimal über. Das hat allerdings, anders als beim Qualitätsmangel, bei der Tastatur keine funktionellen Auswirkungen, wir gehen von einem Einzelfall bei unserem Testgerät aus.


Funktionell kann man an dem Touchpad in Clickpad-Bauweise nichts aussetzen. Die Oberfläche besteht aus schwarz lackiertem Glas, was für eine gute Gleitfähigkeit sorgt. Die Klick-Mechanik erzeugt dumpfe, nicht zu laute Klicks mit einem guten Druckpunkt. Dank des Windows-Precision-Treibers werden alle Eingaben präzise umgesetzt, das gilt auch für Multitouch-Gesten.Das ProBook 440 G5 wird bei verschiedenen Händlern mit zwei Display-Optionen angeboten, wobei es laut Datenblatt eigentlich drei Optionen geben sollte. Die dritte Option, ein glänzendes HD-TN-Display (1.366 x 768) mit Touch-Funktion ist aktuell nicht in Deutschland erhältlich. Hierzulande gibt es nur die matte HD-TN-non-Touch-Option, die man auf jeden Fall vermeiden sollte, sowie die matte non-Touch-Full-HD-IPS-Option (1.920 x 1.080). Unser Testgerät verfügt über ein solches Full-HD-Panel.


Die Eckdaten des Bildschirms laut HP-Datenblatt besagen, dass er eine Helligkeit von 220 cd/m² erreichen soll. Diesen vergleichsweise niedrigen Wert erreicht das Panel (Modellnummer unbekannt, Hersteller LG) gerade so bei der durchschnittlichen Helligkeit, maximal messen wir an einer Stelle 237 cd/m². Zwar ist der Bildschirm heller als das dunkle TN-Panel des Vorgängers, aber auch 221 cd/m² würden wir immer noch als "eher dunkel" bezeichnen. Das ThinkPad E480 enthält tendenziell etwas hellere Full-HD-IPS-Displays (laut Lenovos Datenblatt 250 cd/m², in unseren Tests 231 bis 245 cd/m² durchschnittlich).PWM konnten wir nicht feststellen, Backlight-Bleeding ist auch nur sehr schwach vorhanden. Die Ausleuchtung beträgt 88 %, es sind keine Abschattungen sichtbar.


Der Kontrast beträgt 908:1, ein ordentlicher Wert für ein günstiges IPS-Display. Ab Werk können wir einen leichten Blaustich feststellen, den wir mit einer Kalibrierung beseitigen konnten. Das passende Farbprofil steht wie immer zum kostenlosen Download bereit. Subjektiv ist die Qualität des Displays hinsichtlich Schärfe und Schwarzwert (0,26 cd/m²) gut.Dass HP hier ein günstiges IPS-LCD verbaut, ist kein Geheimnis, denn HP gibt die Abdeckung des sRGB-Farbraums mit 45 % an. Das ist etwas arg konservativ, denn laut unseren Messungen kann das Panel 59 % des sRGB-Farbraums darstellen. Daraus resultiert, dass das Display für jegliche Art der Bildbearbeitung mit Farben unbrauchbar ist.



Grundsätzlich reichen schon 200 cd/m² aus, um draußen zumindest im Schatten arbeiten zu können – angenehm ist das jedoch nicht, woran auch 20 cd/m² mehr nicht viel ändern. Damit ist das ProBook 440 G5 nur sehr eingeschränkt Outdoor-tauglich, die Sonne muss man auf jeden Fall vermeiden.Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen ProBook-440-G5-Konfigurationen, die HP vor allem über Händler vertreibt. Die insgesamt 14 verschiedenen Modelle decken einen Preisbereich von 649 Euro in der Grundkonfiguration bis 1199 Euro für das teuerste Modell ab.Die günstigsten Modelle enthalten den älteren Dual-Core-Prozessor Intel Core i5-7200U, bei den teureren gibt es entweder den Core i5-8250U oder den Core i7-8550U. Ab 879 Euro gibt es Konfigurationen mit der optionalen Nvidia GeForce 930MX. Fast alle Modelle sind ab Werk mit 8 GB RAM ausgestattet, maximal verbaut HP 16 GB DDR4-2400-Speicher. Da es zwei RAM-Slots gibt, sind maximal 32 GB möglich. Die Kapazität der verbauten M.2-SSD beträgt zwischen 128 und 512 GB. Zusätzlich enthalten manche Modelle noch eine 1-TB-Festplatte.


Der Core i5-8250U ist ein häufig anzutreffender Intel-Prozessor der "Kaby-Lake-Refresh"-Generation mit vier Kernen. Diese takten laut Spezifikationen mit maximal 3,4 GHz, der Grundtakt beträgt 1,6 GHz. Die standardmäßige maximale Verlustleistung (TDP) dieser CPU liegt bei 15 Watt. Vergleiche mit anderen CPUs ermöglicht unsere Prozessor-Vergleichsliste.Im ProBook kann der Prozessor während des Cinebench-Multicore-Tests tatsächlich mit 3,3 GHz arbeiten – allerdings nur 28 Sekunden lang. Danach sinkt der Takt auf 2,6 GHz. Die TDP wurde vom Hersteller erhöht, für 28 Sekunden beträgt sie 44 Watt (wobei der effektive Verbrauch bei 30 Watt liegt), danach immer noch 17 Watt. In unserer Cinebench-Schleife, in der der Cinebench-R15-Multicore-Test 30 Minuten lang in Dauerschleife läuft, ist der Boost auf 3,3 GHz nur im ersten Durchlauf verfügbar, weshalb in dieser Iteration das höchste Ergebnis erreicht wird. Im weiteren Verlauf stürzt die CPU-Leistung dann einmal ab, vermutlich Temperatur-bedingt. Nach diesem einmaligen Absturz erholt sich die Leistung wieder und bleibt dann stabil bei etwa 530 Punkten.


Message déposé le 13.09.2018 à 03:54 - Commentaires (0)


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COMPUTER BILD macht den Vergleich!
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Lenovo Ideapad 330 und 330S: Die Günstigen
Sparfüchse sollten ein Auge auf das günstigste Modell der IdeaPad-Serie haben: Das IdeaPad 330 gibt es schon ab 249,99 US-Dollar (etwa 210 Euro) und somit für 10 US-Dollar weniger als der Einsteiger HP Chromebook 14 (G4). Ein weiterer Vorteil: Auf allen IdeaPads läuft die Vollversion von Windows 10. Anders als der HD-Bildschirm der Basisedition bieten die Displays der teureren IdeaPad-330-Varianten HD+ beziehungsweise Full HD. Diese gibt es mit 14, 15 und 17 Zoll Diagonale. An Arbeitsspeicher sind 4 Gigabyte (GB) im preiswertesten Gerät und stolze 16 GB im teuersten verbaut. Der Festplattenspeicher lässt zwischen SSDs mit 128 GB und 256 GB sowie einer klassischen HDD mit 1 Terabyte wählen. Auch in Sachen Grafikkarten gibt es Auswahl: Unter den verfügbaren Modellen finden sich die GeForce MX110, MX130, MX150 und sogar die GeForce GTX 1050. Für 200 US-Dollar mehr gibt es das IdeaPad 330S, eine schlankere Version mit kürzerer Akku-Ladezeit.


Das Spitzenmodell der drei Lenovo-Laptops ist mit Abstand das teuerste: Das IdeaPad 530S ist je nach Bildschirmgröße ab 799,99 US-Dollar (etwa 670 Euro) oder 849,99 US-Dollar (etwa 715 Euro) zu haben. Kunden wählen zwischen einem Full-HD-Bildschirm (1920x1080 Pixel) in 15 Zoll und einem Quad-HD-Bildschirm (2560x1440 Pixel) in 14 Zoll. Für Musikliebhaber interessant: Verbaut sind Dolby-Audio-Lautsprecher von Harman. Die schnelle Akku-Ladetechnik des 330S ist auch in diesem Laptop integriert und sorgt für bis zu acht Stunden Laufzeit.
Lithium-Ionen-Akkus können gefährlich sein. Gerade beim Transport kann es zu Gefahrensituationen kommen. Kein Wunder also, dass es für den Transport mit dem Flugzeug gilt, strenge Bestimmungen einzuhalten. Wir sprachen für die Ausgabe 11/2016 mit Ülge Öztürk, IDX Sales Managerin Deutschland, über potentielle Gefahren und die Beschränkungen.



Ülge Öztürk: Ich höre häufiger davon, dass Kunden ihre Akkus im Fluggepäck aufgeben und sie dann herausgeholt werden. Nach den Bestimmungen darf ein Lithium-Ionen- Akku ja nur dann in den Gepäckraum eines Flugzeugs, wenn man auch die Kamera aufgibt und der Akku daran befestigt ist, und der muss dann auch noch eine Kapazität von unter 160 Wattstunden haben. Aber das Personal ist leider manchmal nicht ganz richtig informiert. Deshalb ist auf unseren Akkus, die unter 100 Wattstunden haben, ein Sticker mit einem Barcode.Mit einer QR-Scanner-App gelangt man auf unsere Homepage und kann dort die detaillierten Informationen sehen. IDX Li-Ion Akkus unter 100 Wattstunden kann man “unlimited number” im Handgepäck mitnehmen – aber sicher verpackt! Wir empfehlen, da für die Originalverpackung aufzubewahren. Bei Beschädigung oder unsachgemäßer Behandlung kann ein Akku in Brand geraten oder explodieren. Hierbei entsteht enorme Hitze. Ein schnelles Löschen ist nur mit Sand oder einem speziellen Feuerlöscher möglich.


Sand wird man ja in den wenigsten Fällen dabei haben. Aber wenn an Bord von Passagierflugzeugen diese Feuerlöscher vorhanden sind, ergibt die Unterscheidung zwischen Transport im Gepäckraum und in der Kabine ja durchaus Sinn.Ülge Öztürk: In den letzten zwei Jahren gab es auf vereinzelten Flügen zu einem Fehlverhalten der Laptop-Akkus. Es war in der Kabine und das Personal konnte es schnell mit einem Feuerlöscher in den Griff bekommen. Stellen Sie sich vor, das passiert im Gepäckraum – es kann nicht schnell genug eingegriffen werden.Viel wichtiger ist aber, dass der Akku erst überhaupt nicht in Flammen aufgeht! Deswegen sage ich immer: “Leute, übertriebene Sparsamkeit ist hier fehl am Platz und kann gefährlich werden. Bitte kauft namhafte Akkus!” Es hat seinen Grund, warum sie mehr kosten. Man bekommt, wofür man bezahlt – nicht nur Qualität, sondern auch Sicherheit.


Nachrichten von Akkus, die spontan in Flammen aufgehen – das klingt beunruhigend. Sind denn Lithium-Ionen-Akkus im täglichen Betrieb überhaupt sicher?Ülge Öztürk: Das kommt sehr darauf an, von welchem Hersteller der Akku stammt. Wenn sie No-Name-Akkus haben, die meist aus billiger Produktion aus Fernost kommen, dann muss ich eigentlich leider sagen, haben Sie eine tickende Bombe am Ohr. Diese Billig-Akkus sind nicht ganz ungefährlich, weil sie unprofessionell gebaut werden.Es ist nicht nur, dass sie Schwächen bei Kapazität und Lebensdauer haben, sie sind auch sehr häufig schlampig verarbeitet. Wenn Sie einen Akku von uns öffnen, sehen Sie schnell, dass die Teile sehr sicher verbaut werden. Wenn man das Gleiche mit einem Billig-Akku macht, dann sehen Sie überall die Verkabelung, sie sehen undefinierbare Bestandteile – Folien, etwas, das aussieht wie Alufolie, vielleicht sogar Metallspäne aus der Produktion, und das ist sehr gefährlich.



Wie lange ein Laptop-Akku hält, hängt auch von der Wahl des Browsers ab. Wer sich richtig entscheidet, surft bis zu einer Stunde länger. Ein Test zeigt: Der beliebteste Browser verbraucht am meisten Strom.Wer viel mit dem Notebook im Netz unterwegs ist, sollte die Wahl des Browsers nicht dem Zufall überlassen. Ob man Chrome, Firefox oder Safari zum Surfen nutzt, kann sich unter Umständen deutlich auf die Akkulaufzeit des Laptops auswirken. Wie sehr sich die beliebten Browser von Google, Mozilla und Apple hinsichtlich ihres Energiehungers unterscheiden, zeigt ein aktueller Test mit einem Macbook Pro von Apple. Das Ergebnis: Auf Apples Geräten surft es sich mit Safari am längsten, Googles Chrome ist der größte Stromfresser.


Im Test von "Batterybox" wurden drei der derzeit beliebtesten Browser hinsichtlich ihres Stromverbrauchs miteinander verglichen. Testgerät war ein Macbook Pro mit 13 Zoll großem Retina-Display. Das Testszenario umfasste unter anderem das Anschauen von Videos auf Youtube, Streaming bei Netflix, Musikstreaming bei Soundcloud, die Nutzung von Twitter und Facebook sowie der E-Mail-Dienste Gmail und Hotmail und die Websuche über Google und Bing.Das Ergebnis des Tests: In fast allen Kategorien erzielt der auf dem Macbook vorinstallierte Apple-Browser Safari bessere Laufzeiten als die Konkurrenz von Google und Mozilla. Die durchschnittliche Nutzungsdauer mit Safari lag bei 6:21 Stunden, Firefox brachte es auf 5:29 Stunden, mit Chrome ging dem Testgerät schon nach 5:08 Stunden die Puste aus.


Welche Versionen der jeweiligen Browser genutzt wurden, sagt "Batterybox" nicht. Auch sind die Testergebnisse nicht ohne Weiteres auf andere Geräte und Betriebssysteme übertragbar. In einem ähnlichen Test fand "Anandtech" im August 2014 heraus, dass Googles Chrome in Version 36 am stromsparendsten arbeitet. Testgerät war hier das Dell-Notebook XPS 15 mit Windows 8.1. Diese und andere Tests zeigen aber deutlich: Allein die Wahl des richtigen Browsers kann die Akkulaufzeit des Laptops deutlich verlängern.


Welcher Browser aber der richtige ist, hängt natürlich nicht nur von seiner Energieeffizienz ab. Für den Gesamteindruck sind andere Faktoren wie Schnelligkeit, Sicherheit und Funktionsumfang und Nutzerfreundlichkeit ebenso entscheidend. Weltweit ist Googles Chrome am weitesten verbreitet, laut "w3schools.com" lag der Marktanteil im Juni 2015 bei 64,8 Prozent. Laut "Statista" nutzten im Mai 2015 49,24 Prozent der Internetnutzer Chrome, gefolgt vom Internet Explorer (18,3 Prozent), Firefox (16,39 Prozent) und Safari (10,83 Prozent). In Deutschland ist Mozillas Firefox am beliebtesten. Im Juli 2015 hatte Firefox laut "browser-statistik.de" einen Marktanteil von 31,2 Prozent. Googles Chrome kam auf 26,3 Prozent, Safari erreichte mit 23,1 Prozent den dritten Platz.


Message déposé le 12.09.2018 à 04:18 - Commentaires (0)


Fujitsu fpcfmvnbp198 Battery all-laptopbattery.com

You can’t do this armed with a floppy balloon at the end of a 5-inch aluminium tube. Unless I can do something about my dextral ectoplasm, or manufacturers invent a grease-resistant screen coating, I’ll be cast adrift on the dead sea of pen computing. While the rest of you are groping museum exhibits, I’ll be like a Victorian gentleman visiting a zoo, poking the creatures with a stick. A few weeks back VMware’s Mike Laverick told this hack about his home lab and how he used it to further his career. Plenty of you revealed your own home labs in response, so we launched the servers’n’sofas challenge to report on the very best domestic data centres.We’ve sifted through the responses and can now bring you the very best home labs from your Reg-reading kin.Let’s start with Brendan Horan’s rig. Brendan lives in Hong Kong and apologised for his rig, saying that if he lived in a spot where houses were bigger he would do better. He has nevertheless managed to cobble together the following lab, listed from top to bottom:


Brendan said he built the lab “as my home testing grounds and running my own internal services, BIND, DHCP etc. ESXi takes care of most of that testing side and allows me to have a smaller footprint.” He also feels the lab “gives me a good way to keep current with new technology quickly.”He adds: “As for the UNIX boxes. I have a bit of a soft spot for different hardware architectures, so I used them to learn about architectures.”Readers might know our next home labber, as Ken Green was once lead technical trainer on HP-UX for HP’s UK customer training organisation. Below right you can see the lab he ran circa 2003, when it held all sorts of HP storage, PA-RISC workstations, a Brocade fibre channel switch and four PCs acting as servers.Indeed, Stephen sent us no fewer than 75 images of his lab, which comprises nine servers, a QNAP NAS and a UPS.“As a Microsoft Certified Trainer I’ve found over the years one way to help learn is to play so I’ve always had some sort of LAB setup,” Stephen wrote. “Now as a Technical Architect … designing and deploying environments for many Fortune 500 and above businesses, having a home based LAB to test different platforms and application technologies is one of the most important parts of my job.”


The legal team acting for now-deceased internet activist Aaron Swartz has filed an official complaint with the Department of Justice alleging two counts of professional misconduct by Assistant US Attorney Stephen Heymann in his handling of the case.Heymann knowingly suppressed evidence that could have been used to dismiss the case against Swartz, the complaint claims, and broke sentencing guidelines by attempting to coerce Swartz into giving up the right to a jury trial and accepting six months in jail – under the threat of a seven-year sentence request if he refused.Swartz, who as a teenager helped write the RSS standard and later cofounded Creative Commons and the Reddit online community, was arrested on January 6, 2011 after he was found using MIT's computer network to download 4.8 million research papers from the JSTOR archive. The academic papers are from publicly-funded research and the government recently announced they are to be made freely available to the public in the future.



Neither MIT nor JSTOR was interested in pressing charges over the matter, but the DOJ wasn't so sanguine and prosecuted the case, adding charge after charge until Swartz was facing 13 separate counts that could have put him behind bars for 35 years and left him with over a million dollars in fines. Swartz, who had battled with depression most of his life, hung himself in January before his case came to court."Aaron's death is not simply a personal tragedy," his family said in a statement at the time. "It is the product of a criminal justice system rife with intimidation and prosecutorial overreach. Decisions made by officials in the Massachusetts US Attorney's office and at MIT contributed to his death."The new complaint says that at a hearing in December to dismiss the case, Swartz's lawyers argued that the Secret Service waited 34 days after seizing Swartz's laptop and memory sticks before getting a search warrant and checking out the contents. This would make any evidence gathered inadmissible, they argued.


Heymann told the court that the computer equipment in question was in the hands of local police for most of that time and unavailable to the Secret Service, but it appears that its investigators told the prosecutor in an email the day after Swartz's arrest that it was ready to start work on the computer and storage devices.The complaint states that Heymann said he had forgotten about the email, and this led to the disclosure of many more documents and emails relating to the investigation which indicated Heymann was involved in Swartz's case before he was even arrested.The second complaint alleges that Heymann broke sentencing guidelines while attempting to browbeat Swartz into accepting a plea bargain that would have seen him accept guilt on all charges in exchange for serving four to six months in prison. If Swartz risked a jury trial and lost his case, Heymann promised he would push for at least a seven-year sentence."The difference between an offer of four months and a threat of seven years went far beyond the minimal reduction in sentence that should properly have applied for 'acceptance of responsibility' under the Sentencing Guidelines," the complaint states. "Heymann's extreme offer was an inappropriate effort to coerce a plea that went beyond the appropriate bounds of prosecutorial conduct."


The complaint asks for a formal investigation into Heymann's conduct by the DOJ's Office of Professional Responsibility. But based on statements by his boss Attorney General Eric Holder to the Senate Judiciary Committee last week, Heymann has already been cleared of any hint of misconduct.The Swartz investigation was "a good use of prosecutorial discretion," Holder claimed, and the charges against him were sound. At no point did the prosecutors seek to put Swartz behind bars for more than five months, Holder claimed, saying that the media had blown the case up beyond all proportion.Feature There was an article a while back, in Scientific American I think, that posed the question: given a super-powerful computer, with infinite computing power shoe-horned into a coke can, what would you do with it?*The arrival of the Raspberry Pi (RPi) prompted a similar sort of question: given an (almost) disposable PC with late-1990s power, what would you do with it? Other than, of course, to use it as a cheap media centre.



Yes, yes, we all know it supposed purpose is to teach kids to code, but I mean, come on, where's the fun in that? If the target audience are anything like my two iPod junkies, then just learning to writing code is only going to interest the tiniest minority. Thankfully, it turns out that there's quite a lot you can do with your RPi. Which is important, because your average Linux head isn't going to persuade ten year olds to start pootling around with Scratch. But if a £29 PC is merely the gateway to doing other more exciting STUFF, then they may have to learn some coding to get it all to work.In their defence, the average(?) Linux head is inured in a culture of solving common problems, talking about them in forums, and posting fairly detailed workthroughs. What's more interesting is seeing the crossover between Linux heads, open source electronicistas and a wide range of niche hobbyists. RPi is seeing action with groups from Apiarists (do you know the current state of your hive?) to Xenophiles (SETI, anyone?). Yachtsmen and Zumba DJs take note.


There's a large amount of overlap between the elements within projects, so starting with a web server will get you on the road to a weather station and so on. But let's not give the game away just yet. Here then, is a collection of useful and perhaps fun RPi projects which range in difficulty from plugging in some wire and downloading a bit of code, to firing up a soldering iron and whipping out the carpentry set.Nostalgia alert! When I was 12, my best friend's grandfather owned a pub. In those pre-Sunday Licensing days, we could sneak in early, he would stick some free credits on for us, and three of us would have a quick Space Invaders tournament. How technology has moved on.Mount an LCD screen into an old table, hook it up to your RPi. Get hold of an off-the-shelf arcade joystick and some arcade buttons, and with the judicious use some resistors as voltage dividers to tie them to the GPIO inputs on the RPi. Install (or compile) a copy of advanced MAME, and some choice games.This is a popular meme, so there are lots of workthroughs and examples out there, including some IKEA modders. If you're not sure you want all the fuss, these chaps have some more expensive options available.


Message déposé le 11.09.2018 à 04:50 - Commentaires (0)


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Alternativ könnt ihr beim Start des Laptops auch eure Boot-DVD verwenden, um in das erweiterte Startmenü zu gelangen. Möglicherweise ist Windows aber gar nicht für das Problem verantwortlich. Weitere Tipps, um den schwarzen Bildschirm zu beheben, findet ihr hier: Laptop-Bildschirm schwarz? So bekommt ihr wieder ein Bild.Laptop startet nicht: Hardware defekt?
Eventuell ist tatsächlich ein Teil der Hardware beschädigt. Von außen lässt sich das häufig nur schwer beurteilen, mit den BIOS-Pieptönen könnt ihr euch aber zumindest ein wenig Gewissheit verschaffen. Jeder Ton steht für einen bestimmten Fehlercode. Schaut in unseren verlinkten Guide, wo wir euch die Bedeutung der einzelnen Töne erklären. Falls Hardware wie Festplatte, Grafikkarte oder Mainboard beschädigt sind, hilft eigentlich nur noch der Weg zu einem Computer-Fachmann.


Beachtet dabei aber, dass ihr ihr bei einem Neukauf eines Laptops immer gesetzlichen Anspruch auf eine zweijährige Herstellergarantie habt. In diesem Fall könnt ihr den Service des Herstellers in Anspruch nehmen und das defekte Gerät reparieren lassen. Andernfalls empfiehlt sich der Gang zu einem örtlichen PC-Spezialisten.Ist es für euch in Ordnung, wenn das Smartphone-Display ein wenig verkratzt ist oder schon ein paar Gebrauchsspuren auf der Rückseite hat? Oder muss ein Artikel beim Kauf wirklich komplett neu sein?As you use your Windows 10 laptop, the battery goes through a number of charge and discharge cycles that slowly wear it down. We all know that old laptop sitting in the closet that doesn't hold a charge anymore; calibration isn't for that laptop — it's a lost cause. Calibration is for a battery that still works properly, yet doesn't show an accurate reading when it comes to life remaining. For example, it might say that there are two hours of juice left, but after 45 minutes you'll get a warning that it's about to shut down. After calibration you'll usually get a more accurate reading, and while it may be depressing to see that your old laptop is only getting about an hour of power from a charge, you won't be stuck somewhere with a dead device.


Likewise, some laptop manufacturers will include a calibration tool within Windows 10 in order to easily take care of the problem. However, this type of tool isn't common, so you must take things into your own hands. Luckily, the process is relatively painless. Here are the steps to get it done.Before going through the hassle of charging and discharging your battery, we must first change the power settings to keep your laptop from sleeping or hibernating too soon. This is intended to be a straight draw on the battery and letting it go into a power-saving mode will ruin the calibration.In Xiaomis neuem Mi Notebook Air mit 13,3 Zoll stecken eine Vierkern-CPU und eine Geforce MX150. Wer möchte, kann eine zweite PCIe-SSD einbauen. Mit umgerechnet knapp 700 Euro ist der Preis des Ultrabooks erneut sehr attraktiv.



Xiaomi hat das Mi Notebook Air als 13,3-Zoll-Variante neu aufgelegt. Verglichen mit der Version von 2016 wurden Prozessor und Grafikeinheit aktualisiert, beide liefern nun deutlich mehr Leistung als zuvor. Am Gehäuse des Ultrabooks gibt es keine Änderungen, was wir allerdings nicht tragisch finden, gleiches gilt für das 1080p-Display des Mi Notebook Air.Statt einer CPU mit zwei Kernen und vier Threads rechnet ein Chip mit vier Cores und Hyperthreading, denn Xiaomi wechselt von der 7th Gen (Kaby Lake) zur 8th Gen (Kaby Lake Refresh). Die Geschwindigkeit steigt dadurch um bis zu 40 Prozent bei entsprechend parallelisierten Anwendungen. Als zusätzliche dedizierte Grafikeinheit verbaut Xiaomi eine Geforce MX150 mit 2 GByte GDDR5-Videopeicher (entspricht einer Geforce GT 1030) statt einer Geforce 940MX, was die Leistung um etwa 50 bis 60 Prozent anhebt. Im 2017er-Modell des Mi Notebook Air steckte bereits eine Geforce MX 150.


Hinsichtlich RAM und PCIe-SSD bleibt sich Xiaomi treu, es gibt 8 GByte und 256 GByte. Im Mi Notebook Air ist ein zweiter M.2-Slot vorhanden, Nutzer können daher eine weitere SSD verbauen. Dank eines 40-Wattstunden-Akkus soll das Mi Notebook Air eine Laufzeit von etwa 7:30 Stunden beim Webbrowsing aufweisen. Anschlusseitig gibt es weiterhin zwei USB-3.0-Typ-A- und eine USB-C-Buchse sowie HMDI und eine 3,5-Klinke für Audio.Xiaomi verkauft das Mi Notebook Air mit 13,3 Zoll in der i5-Variante für 5.400 Yuan, was 700 Euro entspricht. Lenovos Ideapad 320S kostet ähnlich viel, ist aber derzeit nur für 900 Euro mit doppelt so viel Speicher verfügbar. Wer das Mi Notebook Air kaufen möchte, muss es allerdings über einen Import-Shop erwerben und das chinesische Windows 10 austauschen.Das von uns im Herbst 2016 getestete Mi Notebook Air mit 12,5 Zoll ist weiterhin verfügbar, wenngleich seit einigen Monaten in aktualisierter Form. Statt mit Core-M-Chips der 6th Gen ist es mit Modellen der 7th Gen ausgestattet, wodurch die Akkukaufzeit und die Leistung ein bisschen steigen.


ompaktes 13-Zoll-Format, nur 1.251 Gramm leicht: Damit eignet sich das HP Spectre x360 13 perfekt als Reisebegleiter. Haken: Für die getestete Top-Variante veranschlagt Hewlett-Packard satte 1.799 Euro. Der Test von COMPUTER BILD klärt, ob das Spectre so viel Geld wert ist.Schon beim Erstkontakt ist offensichtlich, dass der Nutzer keinen Billigheimer in der Hand hält: Das edle Metall-Gehäuse des HP Spectre x360 13 ist tadellos verarbeitet und nur 1,4 Zentimeter dünn – bemerkenswert, denn Convertibles sind oft viel dicker. Der Grund sind die Scharniere, mit denen sich der Bildschirm auf die Rückseite der Tastatur klappen lässt – das Notebook wird zum Tablet. Die sind bei günstigen Geräten oft klobig. HP hingegen hat das filigran gelöst.


Richtig zackig absolvierte das HP Spectre x360 13 die Tempo-Prüfungen bei Office-Anwendungen. Sogar das aufwendige Zusammenstellen eines Films aus mehreren Clips erledigte das Spectre flink. Kein Wunder, als Motor dient ein Vier-Kern-Prozessor aus Intels Oberklasse Core i7 (Core i7-8550U), der auf einen mit 16 Gigabyte großzügig bemessenen Arbeitsspeicher zugreift. Auf einen Extra-Grafikchip verzichtet das Spectre aber. Das macht sich bei Spielen bemerkbar: Selbst mit reduzierter Auflösung ist der Grafikchip im Prozessor eher lahm: Im Test berechnete er bei DirectX-11-Spielen im Mittel 14 Bilder pro Sekunde – zu wenig, um aktuelle Spiele in voller Pracht zu genießen.



Ebenfalls klasse ist der Bildschirm: Er zeigt Videoclips und Urlaubsbilder in Full HD mit vielen Details und fast originalgetreuen Farben, die nur ein bisschen kräftiger sein dürften. Die Bedienung des Spectre x360 über den eingebauten Touchscreen funktioniert gut. Der Touchscreen erkennt die Berührungen des Nutzers genau. Der Ton über die eingebauten Lautsprecher ist Notebook-typisch eher mäßig, für Videotelefonate und die Windows-Systemtöne reichen sie aber. Gute Tonqualität gibt es über die 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse per Kopfhörer oder Headset.
Für ein leichtes Ultrabook mit reichlich Power hält das HP Spectre x360 13 lange durch. Beim Arbeiten sind gut viereinhalb Stunden drin, beim Video gucken hält der Akku sogar noch eine Stunde länger durch. Die Kühlung hat HP gut im Griff: Im Normalbetrieb arbeitet das Spectre mit 0,1 Sone fast unhörbar, erst unter Volllast machen sich die Lüfter mit 1,4 Sone bemerkbar.


Das Spectre lagert Software, Fotos und Videos in der getesteten Variante auf einer schnellen PCI-Express-SSD mit einer Kapazität von 1.000 Gigabyte. Das dürfte für meisten Notebook-Nutzer lange reichen. Mehr Speicher lässt sich über die drei USB-Buchsen anschließen. Zwei davon kommen im neueren Typ-C-Format und arbeiten mit der Thunderbolt-Technik, die bis zu 40 Gigabit pro Sekunde übertragen kann – viermal schneller als nur per USB möglich. Aufrüsten klappt beim Spectre leider nicht: Ein Öffnen des Notebook-Gehäuses durch den Nutzer ist nicht vorgesehen.
Bei Aldi Süd gibt es derzeit das Laptop Medion Akoya E6436 mit 15,6-Zoll-Display. Im Test liefert es fast nur gute Werte ab - in einer Kategorie steht allerdings ein mangelhaft. Warum das Notebook dennoch eine gute Wahl sein könnte, klären wir für Sie.


Message déposé le 11.09.2018 à 04:33 - Commentaires (0)


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​Die günstigen China Laptops haben sich bisher in Sachen Design nicht viel getan, was sich bis heute nicht geändert hat. Das Jumper EZBook X4 ist wieder deutlich an ein MacBook Air angelehnt. Meckern wird darüber allerdings kaum jemand. Immerhin lässt sich schwer leugnen, dass wir es hier mit einem zeitlosen und ohne Frage schicken Design zu tun haben. Selbstverständlich besteht auch das EZBook X4 wieder vollständig aus Metall und ist für einen Preis zwischen 250 und 300€ exquisit verarbeitet. Tatsächlich macht das Laptop nochmal einen etwas solideren Eindruck als der Vorgänger. Das Gehäuse ist noch verwindungsfester und insgesamt wirken die Spaltmaße noch eine Ecke genauer. Beibehalten wurden die auf Hochglanz polierten Fasen an den Kanten des Gehäuses, welche das Design auffrischen und mit einfallendem Licht spielen. Auf der Unterseite lassen sich mehrere Unterschiede ausmachen. Die Gummifüße des Laptops sind weicher geworden und damit rutschfester. Zudem wurde die Höhe der Standfüße angehoben um das Risiko von Bodenkontakt weiter zu vermindern. Die Lautsprecher Öffnungen sind verschwunden. Die Lautsprecher wurden ins Scharnier verfrachtet. Zudem fällt auf, dass die Zugangsklappe zum M.2 SSD Slot deutlich angewachsen ist. Warum das so ist, seht ihr im nächsten Abschnitt.


Bevor wird das Kapitel "äußeres Design" abhaken, noch kurz ein paar Worte zu den Abmessungen vom EZBook X4. Auch hier wurde wieder Wert auf möglichst schlanke Abmessungen gelegt. Konkret ist das Jumper EZBook X4 im zugeklappten Zustand 33,25 x 22,2 x 1,25cm groß. Aufgeklappt sind es an der Basis 33,25 x 22,2 x 0,9cm, wobei sich diese Angaben auf die jeweils dicksten Stellen beziehen. An der dünnsten Stelle ist das Gehäuse an der Basis lediglich 2,5mm dick. Das Display ist 3,5mm dick. Das Gewicht des Laptops beläuft sich auf relativ handliche 1,348kg.


Die Anschlüsse hat Jumper auf die linke und rechte Seite aufgeteilt. Auf beiden Seiten findet man je einen USB 3.0 Anschluss. Links befindet sich zudem ein Micro HDMI Anschluss und eine kleine Öffnung für den Lade-Indikator. Dieser leuchtet beim Laden rot und bei vollem Akku grün. Auf der rechten Seite findet man darüber hinaus den DC-In Anschluss (Hohlklinke), den 3,5mm Anschluss für Kopfhörer und den Micro SD Kartenleser.​Das Öffnen des Jumper EZBook X4 geht völlig unproblematisch vonstatten. Man muss lediglich alle sichtbaren Schrauben entfernen und kann den Boden dann abnehmen, welcher übrigens ebenfalls aus Aluminium besteht. Sollte man die Kühlung verbessern wollen, ist das von Vorteil, da man so mit einem Wärmeleitpad einen Kontakt zwischen Heatsink und Boden herstellen kann.



Der Blick ins Innere des EZBook X4 wirkt vertraut. Auf der rechten Seite befindet sich das Mainboard, welches wie gewohnt mit einer großen Kupferplatte zur Kühlung des Prozessors und der RAM Bausteine ausgestattet ist. Eine zweite Platine befindet sich auf der Gegenüberliegenden Seite für die dortigen Anschlüsse. Der Akku nimmt wieder den meisten Platz ein und besteht hier aus drei Zellen. Der Akku-Pack ist nicht verklebt sondern verschraubt, sodass man ihn theoretisch einfach wechseln könnte. Da Jumper jedoch in der Vergangenheit keine Ersatzakkus angeboten hat, ist nicht davon auszugehen, dass sich das beim EZBook X4 ändern wird.


Die Verarbeitung der Innereien macht insgesamt einen sehr guten Eindruck. Alle Teile sind sauber angeordnet, Kabel und Antennen sauber verlegt. Auf das in China beliebte Klebeband hat man weitestgehend verzichtet. Zur Fixierung und Verstärkung der unter Belastung stehenden Komponenten wie Tastatur, Touchpad und Displayscharnier nutzt Jumper solide wirkende Metallteile.Die wichtigste Neuerung am Innenleben betrifft übrigens den Steckplatz für eine M.2 SSD. Hier werden endlich alle gängigen Größen unterstützt und man ist nicht mehr auf die teureren SSDs im 2242 Format angewiesen. Will man die ab Werk verbaute 2242 SSD durch eine 2280 SSD ersetzen, muss man lediglich die Schraube des Plastikhalters lösen und diesen am Ende des Einbaurahmens wieder festschrauben. Anschließend kann man die SSD einbauen und mit einer Schraube am Plastikhalter befestigen.


​Einen kleinen Rückschritt gegenüber dem Vorgänger muss man beim Display hinnehmen. Zwar ist das Display mit 14 Zoll etwas größer geworden, doch Jumper verbaut diesmal kein IPS Display. Stattdessen kommt ein TN LCD Panel mit Full HD Auflösung zum Einsatz. Konkret bemerkbar macht sich das in den Blickwinkeln. Nach links und rechts bleibt das Bild zwar weitestgehend stabil, doch bei der Betrachtung von unten invertieren die Farben schnell. Beim Blick von Oben bleicht das Bild stark aus. Dies kann stören, wenn man in einer ungünstigen Höhe vor dem Laptop sitzt oder mehrere Leute Inhalte auf dem Display beobachten wollen. Ob man sich nun daran stört oder nicht, muss individuell bewertet werden.


Das Display an sich ist für ein TN Panel recht gut. Der Kontrast ist zwar nicht ganz optimal und weiß wirkt recht kühl, doch das kann man in den Einstellungen der Grafikkarte ausgleichen. Wir haben die für uns optimalen Einstellungen unten im Screenshot für euch dokumentiert. Mit diesen Einstellungen überzeugt uns die Farbdarstellung und es macht dann durchaus Spaß Videos und Bilder auf dem Jumper EZBook X4 anzusehen.​Das Display verfügt übrigens über eine matte Oberfläche und hält Spiegelungen damit wirksam fern. Die Helligkeit ist als mittelmäßig zu bewerten. Gegen direktes Sonnenlicht bei einem wolkenlosen Sommertag kommt sie nicht an. Man kann die Inhalte dann immer noch erkennen, aber es wird definitiv mühsam. Im Schatten gibt es dagegen keinerlei Probleme.Das Display im EZBook X4 kann auf 135° aufgeklappt werden. Das ist eine ganze Ecke mehr als beim Vorgänger und sorgt für ein bequemes Arbeiten, wenn das Laptop auf den Beinen steht. Auch in Anbetracht des verbauten TN Panels und der damit verbundenen Blickwinkelabhängigkeit, ist dies von Vorteil.



Wenn euer Laptop nicht mehr an geht, heißt das nicht zwangsweise, dass das Gerät kaputt ist. Auch wenn der Bildschirm schwarz bleibt und das Betriebssystem sich beharrlich weigert hochzufahren, müsst ihr nicht gleich den Fachmann holen. Wir zeigen euch, was ihr machen könnt, wenn das Notebook nicht mehr hochfahren will. Wenn der Laptop nach dem Betätigen des Powerschalters nicht angeht, kann das viele Ursachen haben. Das klingt erst einmal ein bisschen frustrierend. Computer sind aber komplexe Geräte, bei denen selbst ein winziger Fehler in einem Bereich das ganze System lahmlegen kann. Trotzdem muss man natürlich nicht verzweifeln. In der Praxis lassen sich die meisten Probleme mit einem Laptop auf die folgenden Bereiche eingrenzen:


Als allererstes solltet ihr den Akku prüfen und checken, ob dieser defekt oder nicht aufgeladen ist. Einen leeren Akku erkennt ihr daran, dass die Power-LED beim Einschalten mehrmals hintereinander blinkt und der Laptop entweder nur ganz kurz reagiert oder sich gar nicht einschaltet. In diesem Fall solltet ihr den Laptop an das Netzteil anschließen und probeweise für einige Zeit aufladen. Schaltet ihn dann erneut ein.Wenn er immer noch nicht angeht (oder ihr sicher seid, dass der Akku korrekt aufgeladen ist) solltet ihr die Kontakte an dem Akku prüfen. Möglicherweise sind sie verschmutzt und müssen gereinigt werden.


Zieht das Stromkabel heraus und stellt sicher, dass keine Stromzufuhr besteht.
Öffnet das Fach für den Akku und entfernt den Akku. Das Fach befindet sich meist an der Rückseite, manchmal müsst ihr auch einige Schrauben und einen Schieberegler lösen, um daran zu gelangen.
Nehmt den Akku dann heraus und säubert sowohl die Kontakte am Akku als auch am Laptop.
Setzt den Akku dann wieder ein, schließt den Laptop an den Netzstecker an und startet den Laptop erneut.
Wenn der Laptop sich einschaltet, aber der Bildschirm schwarz bleibt, liegt möglicherweise ein Problem mit dem Betriebssystem vor. In diesem Fall findet ihr im nächsten Abschnitt einige Lösungen.Bleibt der Bildschirm am Laptop schwarz, obwohl das Gerät läuft (ihr erkennt das am Lüftergeräusch), solltet ihr die erweiterten Startoptionen von Windows aufrufen. Schaltet dazu den Laptop mehrmals mit der Powertaste an und direkt wieder aus, bis Windows automatisch in das Menü bootet. Ruft dort die Option „Problembehandlung“ auf und klickt auf die Schaltfläche „Update und Sicherheit“. Hier könnt ihr die Option „Diesen PC zurücksetzen“ auswählen.


Message déposé le 11.09.2018 à 04:29 - Commentaires (0)


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Those who knew him say the JSTOR case wasn't about theft but about fair use of information. The academics who wrote the papers on JSTOR weren't paid, nor were the editors and peer-reviewers. Yet researchers trying to use this data had to pay a publisher for the rights to it, and none of the funds made it to the information's creators."Aaron's act was undoubtedly political activism, and taking such an act in the physical world would, at most, have a meant he faced light penalties akin to trespassing as part of a political protest," said the EFF. "Because he used a computer, he instead faced long-term incarceration. This is a disparity that EFF has fought against for years."Yet this argument only works with people who understand this way of thinking, which doesn’t include the federal authorities. They approached the case with little understanding and tried to steamroller Swartz into submission. As his family has pointed out, the consequences have been fatal."We live in a world where the architects of the financial crisis regularly dine at the White House — and where even those brought to 'justice' never even have to admit any wrongdoing, let alone be labeled 'felons,"' said friend and colleague Lawrence Lessig in his blog.


"In that world, the question this government needs to answer is why it was so necessary that Aaron Swartz be labeled a 'felon.' Fifty years in jail, charges our government. Somehow, we need to get beyond the 'I’m right so I’m right to nuke you' ethics that dominates our time. That begins with one word: Shame. One word, and endless tears."Lessig is not the only one who's fuming. The Twittersphere first recorded the shock and sadness of the internet community, but in the last day more and more angry voices are coming through and vowing: never again, this has to stop.The US government is actively trying to get the computer industry onside to counter the hacking threat from other states and rogue actors and manage the online world. It appeals for help, yet treats those that could help it like this. It's a disconnect which will have to be resolved.We've seen this before. Alan Turing, in many ways the father of the computing age and a man who had contributed more than most to the Allied victory in the Second World War, was to commit suicide less than a decade later after undergoing horrific "treatments" for his homosexuality.


Swartz had a once-in-a-generation mind, a rapacious intellect and was doing great things in trying to secure an open internet for us all. That he ended up hanging from the ceiling in a Brooklyn apartment at the age of 26 is a damning indictment of the system as it stands, and proof of the need for change. Sales of personal computers – fat workstations, clunky desktops and laptops not running Android or iOS – took a bigger dive as 2012 wound down than the box counters at IDC had expected.People are not necessarily shifting from PCs to smartphones and tablets, but these new devices continue to lengthen the time between PC upgrades. And Windows 8 is something a lot of people still don't want to move to and this is not helping the situation, either.IDC has just finished running its models of PC shipments in the fourth quarter and for the full year on a worldwide basis, and drilled down into the US market, which you can see in full here.No one was anticipating that the PC market would grow in the final quarter of the year, but the drop in PC sales were steeper than IDC originally thought when it was prognosticating a few months ago. The box counter was expecting a 4.4 per cent contraction, but what we got was a 6.4 per cent fall, from 95.9 million units shipped in Q4 2011 to 89.8 million units in Q4 2012.



Bringing down the class average were Dell and Acer Group, while Lenovo and Asus did their best to raise the average. Hewlett-Packard was down a smidgen in the quarter and perhaps did a bit better competing against Lenovo, which has set its sights on the PC and printer maker.Hewlett-Packard managed to hold onto its top shipper position in Q4, pushing just a little over 15 million machines and declining six-tenths of a point. Lenovo, which has been coming on strong in recent years thanks in part to its acquisition of IBM's PC business and also thanks to its booming and indigenous Chinese market, grew shipments by 8.2 per cent to 14.1 million machines.Dell's PC shipments fell by a stunning 20.8 per cent to 9.48 million units. Acer tried to best Dell and succeeded by dropping 28.2 per cent to 6.96 million machines pushed out the door in the quarter. Asus, the number five PC shipper, grew 5.6 per cent to 6.48 million units, and at this rate Asus will bypass Acer in 2013. Other PC makers collectively accounted for 37.8 million machines, down 5.6 per cent in the quarter.


"Although the third quarter was focused on the clearing of Windows 7 inventory, preliminary research indicates the clearance did not significantly boost the uptake of Windows 8 systems in Q4," explained Jay Chou, senior research analyst with IDC's PC Tracker service, in a statement."Lost in the shuffle to promote a touch-centric PC, vendors have not forcefully stressed other features that promote a more secure, reliable and efficient user experience. As Windows 8 matures, and other corresponding variables such as ultrabook pricing continue to drop, hopefully the PC market can see a reset in both messaging and demand in 2013."A lot of the blame for the decline in PC sales both in the fourth quarter and for the full year can be attributed to changing buying patterns in the United States among both consumers and companies.The dividing line there is also getting hazy, thanks to "bring your own device" attitudes. No one talks about this, but BYOD doesn't just mean you can bring your tablet to work, but that the company may not buy your PC at all.



So a PC sale on the corporate desktop that might have materialized in fact does not. Similarly, BYOD in other cases means the company buys the laptop or tablet and the users take it home and that's a machine they don't have to buy themselves for home use - again another potential sale evaporates.The aggregate number of devices we have access to is increasing, fostering the deployment of virtual desktop infrastructure at the office. Maybe – just maybe – this will trend will spread to the home someday if consumers decide to keep their PCs and their applications in house and access them remotely rather than just moving to cloudy applications hosted elsewhere and end up using their laptops and desktops as thin clients.It is hard to say how this will all play out because of the many different options for personal computing out there across devices – do you get an ultrabook or a tablet? – and clouds. It is no wonder that predicting PC sales has gotten more difficult.


Perhaps the US market is wrestling with these very issues right now and that is why the declines are so steep there for PC sales. IDC reckons that PC shipments in the US declined by 4.5 per cent in the fourth quarter to 17.7 million machines. The company did not provide shipment figures for other regions, but did said that EMEA PC shipments were in line with expectations and down in the middle single digits, that Japan was slightly positive but several points below forecasts, and Asia was slightly below the models because the channel was still clearing out Windows 7 inventory.For all of 2012, PC shipments were down 7 per cent to 66.5 million machines in the US and on a worldwide basis, companies making PCs shipped 352.4 million units for all of 2012, a decrease of 3.2 per cent compared to 2011.HP managed to hang onto its number one position for the year, despite a 6.7 per cent decline to 58.1 million units. Lenovo came on strong with 19.2 per cent growth to a total of 52.5 million desktops and laptops, and number three PC shipper Dell stomached a 12.6 per cent decline to 38.7 million machines.


Acer was down 9.7 per cent for the year to 33.5 million boxes, and Asus rounded out the top five with 17 per cent growth to 24.1 million machines. Other vendors pushed 145.5 million machines last year, falling 6.5 per cent and showing that Lenovo and ASUS are not just taking share from HP, Dell and Acer. To be fair to Lenovo, reviewing the IdeaPad Yoga shouldn't really be all about Windows 8. After all, this touchscreen Ultrabook – that bends over backwards to become a fully fledged tablet – is a well crafted piece of hardware with engineering merits of its own. So what, if it runs Windows 8? So do a lot of PCs these days. The fact is, if Windows 8 didn't exist, the IdeaPad Yoga 13 and a whole host of touch and type ‘convertible’ laptops wouldn't need to exist either. Windows 7 seemed to do the job quite nicely, after all.Luckily, I'm past the toe-curling hatred of Microsoft's new OS. A bit of familiarity helped, obviously, but so did using the Yoga IdeaPad 13, which made it easier to understand the mindset. Up till then, I'd been using Windows 8 on a desktop machine that lacked any touchscreen features. I was struggling, cursing and complaining to anyone who would listen and it seems I was not a lone voice here.


Message déposé le 06.09.2018 à 05:03 - Commentaires (0)


Akku Acer Aspire V5 topakku.com

Das Acer TravelMate B117-M-P994 hat sich im Test in fast allen anderen Kategorien gut geschlagen. Vor allem die sehr gute Akku-Laufzeit von über 12 Stunden und das Gewicht von 1,3 Kilogramm machen es zu einem praktischen und handlichen Gerät für Unterwegs. Das robuste Design gibt Ihnen ein sicheres Gefühl beim mobilen Arbeiten. Das 11,6-Zoll große Display, löst zwar nur mit 1.366 x 768 Pixel auf, ist dafür aber sehr hell. Im Gehäuse arbeitet ein Intel Pentium N3710 Prozessor mit 4 GByte RAM, der für genug Performance bei Alltäglichen Office- und Surfaufgaben sorgt; allzu viel sollte man dem Gerät aber nicht zumuten.


Das Acer Spin 1 SP111-32N-P9VD hat sich in unserem Test als Preis-Leistungs-Sieger erwiesen. Schon bei der Optik merkt man, dass Acer hier gute Arbeit geleistet hat. Der Aluminium Look des Spin 1 wirkt hochwertig und robust. Und dank dem mitgelieferten Stylus-Stift lässt sich die Tablet Funktion des Acer richtig ausnutzen. Mit 1,2 Kilogramm, einer Bauhöhe von 15 Millimetern und einer Laufzeit im Office-Betrieb von über 10 Stunden schnappt sich das Spin 1 auch die Mobilitätskrone. Das Gehirn des Laptops ist ein Intel Pentium N4200-Prozessor, der mit bis zu 1,1 GHz taktet und von mageren 4 GByte Arbeitsspeicher unterstützt wird. Obwohl das nicht gerade viel RAM ist, reicht die Performance für Office-Anwendungen. Die Bedienung dieser Anwendungen ist dank des integrierten Touchdisplays sehr intuitiv und macht Spaß.


Für alle die weniger Abstriche machen möchten, ist das Lifebook E547 von Fujitsu genau richtig. Mit einem fast ebenso starken Akku, aber einer besseren Performance und einem guten Display, kann das Notebook in vielen Kategorien punkten. Der Intel Core i5-7200U mit 8 GByte RAM läuft in unseren Tests selbst bei aufwendiger Videobearbeitung sehr leise und flüssig. Die Laufzeit kann sich mit bis zu 11 Stunden mehr als sehen lassen und macht dieses Notebook zusammen mit dem hellen 14-Zoll-Full-HD Display zu einem sehr belastbaren Alltagsbegleiter. Der Schachbrettkontrast des Bildschirms liegt hinter der Konkurrenz zurück, aber die satten Farben und ein blickwinkelstabiles Display überzeugen unsere Testingenieure. Das etwas billig wirkende Gehäuse überrascht auf der Unterseite mit praktischen Wartungsklappen für Festplatte, Arbeitsspeicher und Akku. Für rund 807 Euro erhält man mit dem Fujitsu Lifebook E547 ein lang anhaltendes und leistungsstarkes Notebook, dass perfekt für Arbeiten von unterwegs geeignet ist.


Mit dem Thinkpad T480s bringt Lenovo den Nachfolger des T470s - allerdings keine Aktualisierung, sondern eine Neuauflage. Die Akkukapazität des Business-Notebooks steigt, es gibt eine Geforce MX 150 und doppelt so viele CPU-Kerne. Bei den Anschlüssen fällt ein Klassiker zugunsten von USB-C weg.Lenovo hat das Thinkpad T480s vorgestellt, eines von vielen neuen Modellen, welche die Chinesen kurz vor der CES 2018 in Las Vegas angekündigt haben. Das Thinkpad T480s ist ein Business-Notebook im 14-Zoll-Formfaktor und folgt auf das Thinkpad T470s vom vergangenen Jahr, weist aber allerhand Neuerungen auf.



Mit 331 x 227 x 18,5 mm bei 1,32 kg misst und wiegt es ähnlich viel wie sein Vorgänger. Beim genaueren Hinschauen zeigt sich jedoch, dass sich der Fingerabdrucksensor und der Power-Schalter anderswo befinden und es Unterschiede bei den Anschlüssen gibt. Wie gehabt ist eine USB-C-Buchse mit Thunderbolt 3 zum Aufladen für Daten und für externe Displays vorhanden. Neu ist ein USB-Type-C-Port für Daten und Bildschirme, zudem ist er Bestandteil des Anschlusses für die neue Thinkpad Ultra Docking Station. Hinzu kommen zwei USB-3.0-Typ-A-Buchsen, ein HDMI 2.0a, einen vollwertigen SD-Kartenleser, ein RJ45 für Gigabit-Ethernet und optional ein SIM-Schacht. Der Smartcard-Reader, der Klinkenanschluss und die Öse für ein Kensington-Schloss sind obligatorisch.


Lenovo verbaut eine dedizierte GPU

Als Display-Optionen gibt es mattes 1080p-Panel mit IPS-Technik und 250 cd/m², optional mit Glare sowie Touch, und auch eine matte 1440p-Variante mit helleren 300 cd/m². Oberhalb des Bildschirms befindet sich die 720p-Webcam. Gegen Aufpreis erhalten Käufer auch eine Infrarot-Kamera zur biometrischen Entsperrung via Windows Hello. Neu sind Intels vierkernige 15-Watt-Chips (Kaby Lake Refresh) statt Dualcore-Prozessoren, dazu gibt es bis zu 24 GByte DDR4-2400. Erstmals verbaut Lenovo auf Wunsch eine Geforce MX150, einige ältere T400s-Modelle waren nur mit integrierter Grafik zu haben.


Statt eines zweigeteilten 49-Wattstunden-Akkus sind es nun 57 Wattstunden. Folgerichtig verspricht Lenvo jetzt eine Laufzeit von 13,5 statt 10,5 Stunden. Wie üblich wurden diese im Mobile Mark 2014 gemessen, in der Realität und vor allem mit der Geforce MX 150 sollte der Akku deutlich weniger lange halten. Weitere Hardware sind eine ac-8265 für Bluetooth 4.1 und ac-2x2-WLAN sowie SSDs mit bis zu 1 TByte Kapazität und NVMe-PCIe-Anbindung.



ame over für Asus’ bekannte Marke „ROG” (Republic of Gamers)? Weit gefehlt! Mit The Ultimate Force (TUF, frei übersetzt: Die ultimative Macht) legt der Hersteller den Grundstein für eine weitere Sparte – und die soll Spieler mit eher kleinem Budget ansprechen. Entsprechend wechselt das brandneue Asus TUF Gaming FX504 bereits ab 799 Euro den Besitzer. COMPUTER BILD hatte die Ausstattungsvariante für 1.279 Euro im Test, die mit einem spannenden Extra aufwartet.

Das Gaming-Notebook kommt in einem schicken Karton mit Artworks der Titel „Gears of War 4“ und „Age of Empires – Definitive Edition“. Neben einer einfachen Maus und dem 559 Gramm schweren Netzteil legt Asus einen Rucksack in die Verpackung. Das Gaming-Notebook kommt in schwarz-rotem Look daher; auch wenn es nach gebürstetem Aluminium aussieht, besteht das Gehäuse doch aus Kunststoff. Die Gerätemaße betragen 2,8x38,4x26,3 Zentimeter, die Waage zeigt 2,3 Kilogramm an.


Beim Asus TUF Gaming FX504 handelt es sich um ein Gaming-Notebook im 15-Zoll-Format, genau genommen misst das entspiegelte Display 15,5 Zoll in der Diagonale. Die Full-HD-Auflösung (1920x1080 Pixel) ist Standard bei der Größe, das spannende Extra ist die Bildwiederholungsfrequenz des Bildschirms: Dank 120-Hertz-Technik aktualisiert sich die Anzeige bis zu 120-mal pro Sekunde. Der Vorteil gegenüber der gängigen 60-Hertz-Technik zeigt sich vor allem in schnellen Spielen wie Shootern und Rennsimulationen: In hektischen Momenten kommt es seltener zu zerrissenen (Teil-)Bildern, die technisch begründet entstehen können, weil sich das Bild stets von oben nach unten neu aufbaut. Erfolgt der Aufbau schneller (120 vs. 60 Hertz), verringert sich folglich die „Chance“ auf diesen unschönen Effekt.


COMPUTER BILD-Redakteur Florian Schmidt machte die Probe aufs Exempel und startete eine Runde „Battlefield 1“. Nach intensiven 100 Minuten und einer knappen Niederlage das Fazit: Am Gerät lag es nicht, sondern am Spieler (und seinem Team). Dennoch machte die Ballerei richtig Laune, weil das Display zu jeder Zeit ein scharfes Bild lieferte. Die Messwerte aus dem Labor unterstreichen den subjektiven Eindruck des Redakteurs und attestieren dem Bildschirm des Asus TUF Gaming FX504 eine hohe Farbgenauigkeit, einen spitzenmäßigen Kontrast und ebenfalls einen sehr geringen Bildwechsel (2,8 Millisekunden Reaktionszeit). Es gibt auch Grund zur Kritik, denn der Helligkeitsverlust bei seitlicher Betrachtung ist hoch, die Farben sind dann verfälscht.


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Akku Lenovo g560g topakku.com

Bei Laptops braucht es in der Regel mindestens 30 Watt, um genügend Leistung für den laufenden Betrieb bereit zu stellen. Ist die Watt-Leistung nicht angegeben, kann man sie selbst berechnen, indem man den angegebenen Output in Ampere mit der Spannung in Volt multipliziert. Beispiel: Eine Ausgangsleistung (oft mit «DC Out» gekennzeichnet) von 5 Volt und 2.1 Ampère entspricht dann rund 10 Watt, was für Smartphones schon als «schnelle Aufladung» gilt.


HP hat eine weltweite Rückrufaktion für Notebook-Akkus lanciert. Wie der Konzern mitteilt, besteht die Gefahr, dass die Akkus überhitzen und damit in Brand geraten könnten. Die betroffenen Akkus wurden in einer ganzen Reihe von Mobilgeräten verbaut, die zwischen Dezember 2015 und Dezember 2017 verkauft wurden. Dazu wurden die fehlerhaften Akkus aber auch als Zubehör oder Ersatzteil angeboten.

Da viele dieser Akkus fest im System verbaut wurden, kann der Austausch nicht durch den Kunden vorgenommen werden. HP stellt hierfür einen kostenlosen Ersatzakku-Service bereit wie auch ein BIOS-Update, das den Akku in einen "Akkusicherheitsmodus" versetzt, womit das Gerät ohne Akku über die Netzstromversorgung weiter betrieben werden kann.


Da in den diversen Notebook-Modellen unterschiedliche Akkus verbaut wurden, sind nicht alle Geräte einer Familie vom Problem betroffen. HP bietet aus diesem Grund ein Dienstprogramm zum Download an, mit dem sich feststellen lässt, ob es sich beim Akku um einen Austausch-Kandidaten handelt. (rd)

HP hat gestern eine neue Rückruf-Aktion gestartet, welche den Austausch von einigen fest verbauten Laptop-Akkus beinhalten wird. Grund dafür sind Probleme mit Überhitzung, welche wiederum eine Gefahr für die Kunden darstellen kann.


Bei manchen dieser genannten Geräte ist der Akku fest verbaut, sodass er nicht vom Nutzer ausgetauscht werden kann. HP wird dafür einen Austausch bei einem offiziellen Vertragspartner anbieten, der für den Kunden kostenlos sein soll. Um zu überprüfen, ob euer Modell betroffen ist, hat der Hersteller ein HP Battery Program Validation Utility veröffentlicht. Falls ihr eines der oben genannten Modelle besitzt, empfehlen wir umgehend einen Download dieses Programms.



Der chinesische Computerhersteller Lenovo will mit dem V330 in Kürze ein neues Mitglied seiner vor allem auf ein gutes Preis-Leistungsverhältnis ausgeliegten V-Serie von Notebooks für kleine Unternehmen und erfahrene Privatanwender auf den Markt bringen. Das Lenovo V330 mit 14 Zoll ist eines der ersten Laptops, die mit Windows 10 S vertrieben werden. Ein Highlight ist jedoch die Möglichkeit, trotz des niedrigen Einstiegspreises von 349 Dollar einen Zusatzakku einsetzen zu können.

Das Lenovo V330 14 wurde zwar bisher noch nicht offiziell angekündigt, wird aber vereinzelt bereits auf den Websites von Lenovo geführt. Das Gerät bekommt mit dem Lenovo V330-15 auch noch ein größeres Schwestermodell, das teilweise sogar schon im Handel zu haben ist. In beiden Fällen versucht der Hersteller einen klassischen Clamshell-Formfaktor mit einer ordentlichen, aktuellen Hardware-Ausstattung und einem sehr günstigen Preis zu vereinen.

Das V330 wird mit einem 14-Zoll-Display auf IPS-Basis ausgerüstet sein, das je nach Modell mit einer HD-Auflösung von 1366x768 Pixeln und einem Full-HD-Panel mit 1920x1080 Pixeln daherkommt, wobei hier kein Wert auf besonders schmale Ränder oder ähnliche Details meist teurerer Geräte gelegt wird. Stattdessen versucht man wohl lieber, maximalen Nutzen zu bieten, zum Beispiel durch die Möglichkeit, das Display vollständig bis auf den Tisch herunterklappbar zu machen.


Die versprochene aktuelle Technik besteht je nach Modell aus Intel Core- oder Intel Pentium Gold/Silver- und Celeron-Prozessoren. Die Palette reicht dabei von den neuen Intel "Gemini Lake"-SoCs der erwähnten Pentium- und Celeron-Serien bis hoch zum Intel Core i7-8550U, der mit 1,7 Gigahertz Basistakt arbeitet und seine inzwischen vier Kerne auf bis zu 4,0 GHz beschleunigen lassen kann.

Beim Arbeitsspeicher setzt man leider Grenzen, denn neben den vier Gigabyte, die ab Werk auf dem Mainboard verlötet sind, befindet sich im zweiten Slot maximal ein weiteres 4-GB-Modul, das allerdings wohl vom Nutzer gegen ein größeres ausgetauscht werden kann. Beim Massenspeicher setzt auch Lenovo nun auf eine breite Palette. Wie ASUS bietet man einerseits die Option, PCIe-SSDs mit Festplatten zu kombinieren, andererseits werden aber auch teilweise einfache eMMC-SSDs verbaut oder eben nur Festplatten.


Bei den Ports zeigt sich Lenovo spendabel, denn das V330-14 hat sowohl einen USB-C-Anschluss mit USB-3.1-Support, als auch zwei USB-3.0-Ports, einen VGA- und einen HDMI-Ausgang, einen Ethernet-Port und einen kombinierten Audioanschluss. Dazu gesellt sich auch noch ein normalgroßer SD-Kartenleser. Gefunkt wird ausschließlich per Gigabit-WLAN mit Dual-Band-Support und Bluetooth 4.1. Mit 1,6 Kilogramm ist das Lenovo V330 14 relativ leicht, während es mit 20,3 Millimetern sehr dünn ausfällt.

Besonders interessant wird es aber vor allem auch dadurch, dass Lenovo hier offenbar selbst in den günstigsten Versionen die Option der Erweiterung des Akkus bietet. Wie bei anderen Lenovo-Notebooks, die normalerweise zur ThinkPad-Familie gehören, ist hier nämlich die sogenannte UltraBay integriert - ein zusätzlicher Einschub an der Front des Geräts, über den ein Zusatzakku eingesetzt werden kann. Wie groß die Stromspeicher im V330 selbst und zum Einschub in die UltraBay jeweils sind, wissen wir derzeit noch nicht. Letztlich sollten aber wohl zumindest bei kombiniertem Betrieb enorme Laufzeiten möglich werden.



Das Lenovo V330 wird in Kürze wohl auf der CES 2018 erstmals zu sehen sein und selbst mit Intel Core-Prozessoren der aktuellen achten Generation wohl nur knapp 600 Euro kosten - sofern die uns für Hong Kong vorliegenden Preise sich denn auch nur annähernd für Europa adaptieren lassen. Die mit Windows 10 S ausgerüstete Low-End-Version mit Intel "Gemini Lake"-SoC soll laut Microsoft bereits ab 349 Dollar zu haben sein. Das Xiaomi Mi Notebook Pro kann man in Deutschland nicht direkt kaufen. Wer den Exoten aus China trotzdem haben möchte, muss es importieren. Der Preis wirkt im Hinblick auf die gebotene Ausstattung hervorragend. Wir haben das aktuelle Modell einem umfangreichen Test unterzogen und verraten euch, was man vor dem Kauf wissen muss und ob sich der Import wirklich lohnt.


Hinweis: GearBest.com hat uns das Xiaomi Mi Notebook Pro für den Test zur Verfügung gestellt. Im Shop erhaltet ihr das Notebook zu günstigen Preisen. Oft ist es im Angebot für etwa 800 Euro. Der Preis kann aber variieren.


Auf den Test des Xiaomi Mi Notebook Pro hab ich mich richtig gefreut. Ich wollte schon so einige Male eines der Xiaomi-Notebooks kaufen, da diese immer wieder zu wirklich günstigen Preisen im Angebot sind und die technische Ausstattung dafür unglaublich gut ist. Doch ich hatte immer Zweifel: Komm ich mit der englischen Tastatur klar, wie lange dauert der Versand aus China und was passiert, wenn etwas schief geht? Durch den Test konnte ich in den letzten Wochen so einige Eindrücke sammeln, die positiv, aber auch negativ waren.


Message déposé le 05.09.2018 à 03:53 - Commentaires (0)


Akku Acer AS10B41 pcakku-kaufen.com

Medion Akoya E4254: Lautloser Stromsparer

Speicher und Prozessor im Medion Akoya E4254 sind besonders günstige Modelle: Der Pentium Silver N5000 stammt aus Intels kleinster Serie (Gemini Lake). Der Prozessor ist ein echter Stromsparer– er verbraucht maximal 6 Watt. Dafür reicht ein Kühlkörper, das Medion kommt ohne Lüfter aus, arbeitet somit lautlos. Der geringe Stromverbrauch sorgt für eine lange Laufzeit im Akkubetrieb: Erst nach drei Stunden und 45 Minuten muss das Notebook ans Ladegerät. Dann dauert es knapp vier Stunden, bis der Akku wieder voll ist. Als Arbeitsspeicher müssen beim Aldi-Notebook 4 Gigabyte reichen.


Windows ist auf einer 64 Gigabyte großen eMMC (embedded Multi Media Card) installiert, die wegen ihrer einfacheren Steuerungselektronik aber nicht das Tempo einer SSD erreicht. Das macht sich beispielsweise beim Überspielen von Daten über die USB-Buchsen bemerkbar. Hier schafft das Medion maximal 183 Megabyte pro Sekunde. Teurere Notebooks mit SSD sind da deutlich flotter. Für Office-Programme reicht die Leistung locker, da gehört das Aldi-Notebook zu den schnellen Modellen seiner Preisklasse. Für grafisch opulente Spiele oder aufwendigen Videoschnitt hat das Medion nicht genug Power.
Bei einem günstigen 14-Zoll-Notebook nicht selbstverständlich: Das Medion ist ziemlich leicht, dünn und gut verarbeitet. Genügend Anschlüsse sind an Bord, darunter auch einmal USB Typ C mit Displayport und einmal HDMI. Über beide Buchsen lassen sich Monitore anschließen. Das eingebaute Kartenlesegerät liest nur microSD-Karten, die bei Kameras üblichen SD-Karten passen nicht.


Das 14-Zoll-Display zeigt 1920x1080 Pixel (Full HD). Die Oberfläche ist leicht mattiert. Dadurch spiegelt der Bildschirm nicht so stark, allerdings werden die Farben etwas blasser als bei einem Hochglanz-Display darstellt. Das Aldi-Notebook verzichtet auf einen Touchscreen, dafür gibt es ein schön großes und genaues Touchpad, in dem auch der Fingerabdrucksensor integriert ist. Damit lässt sich Windows per Fingertipp entsperren. Mit der Tastatur kommen selbst Vielschreiber gut zurecht. Umstellen muss sich nur, wer einen Schreibtisch-PC gewohnt ist. Die Tasten haben wie bei den meisten Notebooks wenig Tastenhub.

Kleiner Patzer bei der Lautstärkeregelung: Beim getesteten Vorserienmodell durfte der Lautstärkeregler nicht auf 100 Prozent gestellt werden, sonst gab es deutlich verzerrten Ton über den Kopfhörerausgang. Mit geringerer Lautstärkeeinstellung war die Tonqualität dagegen richtig gut und die Lautstärke immer noch hoch genug. Kein großes Problem, das sich zudem auch per Software-Update aus der Welt schaffen lassen sollte.



Typisch dünnes Notebook – das Medion bietet nur eine Aufrüstmöglichkeit: einen Steckplatz für eine SSD im kompakten M.2-Format (siehe Test). Nur die günstigeren M.2-SSDs mit SATA-Anschluss passen rein. Wer eine SSD nachrüstet, sollte Windows auf die SSD umziehen – dann starten Betriebssystem und Programme schneller. Der Umzug gelingt mit Tools der SSD-Hersteller oder Spezialprogrammen wie TrueImage.

ntscheidend für die Mobilität eines Notebooks ist dessen Akku. Wenn er schwächelt oder nicht mehr auflädt, lohnt sich der Kauf eines Ersatzmodells. Sie bleiben mit Ihrem Notebook so weiterhin mobil und nutzen es unterwegs ohne Steckdose. Doch welches Modell soll es sein? Sollte man einen originalen Energiespender des Notebook-Herstellers kaufen oder tut es auch eine günstigere Komponente eines anderen Herstellers? Und wie findet man überhaupt einen passenden Akku? COMPUTER BILD geht den Fragen nach.


Passenden Akku finden

Je nach genutztem Notebook brauchen Sie einen bestimmten Akkutyp. Die einfachste Möglichkeit, ein passendes Modell zu finden, führt über eine Google-Suche. Drücken Sie zunächst die Windows-Taste und Pause, um das Systeminformations-Fenster von Windows aufzurufen. Darin findet sich die Modellbezeichnung Ihres Notebooks. Indem Sie sie beispielsweise bei Google eingeben in Kombination mit dem Begriff Akku, sollten Sie auf ein entsprechendes Angebot stoßen – beispielsweise bei Amazon. Falls die genannte Tastenkombination bei Ihnen nicht funktioniert, liegt das womöglich daran, dass Sie etwa bei einem Lenovo-Notebook zusätzlich die Fn-Taste halten müssen. Das funktioniert nicht? In dem Fall behelfen Sie sich, indem Sie im Startmenü mit der rechten Maustaste auf Computer klicken und die Eigenschaften öffnen. Auch so erscheint der entsprechende Info-Dialog. Ein Standard-Tipp für Aufrüster: Es schadet nicht, einen Blick in das Handbuch des Notebooks zu werfen. Eventuell liefert es Hinweise für den Akkukauf beziehungsweise -tausch. Haben Sie kein Handbuch (mehr), googeln Sie die Modellbezeichnung Ihres Notebooks und laden Sie eine PDF-Dokumentation herunter. Mit Glück finden sich darin die gewünschten Angaben. Per Internetrecherche nach Ihrer Notebook-Seriennummer stoßen Sie womöglich ebenfalls auf passende Akkus.



Die Hersteller von Mobilrechnern bieten meist neben Programmen, mit denen Sie den Laptop-Akku kalibrieren, das Reparieren des Akkus sowie Ersatzgeräte an. Ein Ersatzgerät kostet meist deutlich mehr als das Produkt eines eher unbekannten Anbieters. Ähnlich wie bei Druckerpatronen versprechen die Hersteller mit originalen Produkten eine höhere Qualität: Sie sollen optimal auf die zu bestückenden Geräte abgestimmt sein. Die Notebook-Hersteller empfehlen verständlicherweise ihre eigenen Stromspender, von denen der Billig-Mitbewerber gehe Brand- oder Explosionsgefahr aus. Von der Hand zu weisen ist das nicht, bei Verarbeitungsmängeln könnte beides aber auch bei Originalen auftreten. Äußerlich merkt man Fremd-Akkus ihre Qualität nicht an – sie unterscheiden sich optisch unwesentlich von ihren Vorbildern. Wollen Sie einige Euro sparen, sollten Sie vor dem Kauf eines Fremd-Akkus zumindest die Rezensionen auf der Shop-Webseite studieren. Anhand eventueller Beanstandungen schätzen Sie die Zuverlässigkeit grob ein. Achten sollten Sie auf annähernd gleiche technische Daten zu Spannung, Kapazität, Milliamperestunden. Wer mehr Geld investiert für Originale, hat außer theoretisch höherer Qualität einen weiteren Vorteil: Man informiert Sie über Rückrufaktionen. Sollte eine Produktreihe einen kritischen Fehler aufweisen, machen Sie eher die großen Firmen darauf aufmerksam als deren Nachahmer. Gebrauchte Akkus, egal, welchen Anbieters, sind weniger empfehlenswert, da sie teilweise eine starke Abnutzung aufweisen.

Alle getesteten Notebooks im Detail


Direkt nachdem ein Akku produziert ist, verschleißt er schleichend – unabhängig von seiner Nutzung. Sie können Ihren Akku zwar schonen, etwa indem Sie zu Hause Ihr Notebook ohne Akku betreiben, aufhalten lässt sich die permanente Abnutzung jedoch nicht. Wichtig beim Akkukauf ist die Frage, wann das Modell hergestellt wurde. Je länger die Produktion zurückliegt, desto weniger ist der Akku vorab geladen und desto kürzer lebt er. Entsprechende Angaben sind zwar selten, dennoch sollten Sie nach dem Entstehungsdatum im Internet Ausschau halten. Es lohnt nicht, einen Zweitakku zu kaufen, wenn man ihn derzeit nicht unbedingt benötigt. Sinnvoller: das Zubehör erwerben, wenn das derzeit genutzte allmählich schwächelt oder (fast) defekt ist. Wer den Laptop häufiger mobil nutzt und auf hohe Laufzeiten angewiesen ist, kann jedoch bedenkenlos einen zweiten oder dritten Energielieferanten ordern. Für Ultrabooks gibt es übrigens kaum zusätzliche Akkus, da sie fest verbaut und nicht ohne Weiteres austauschbar sind. Wenn die Akkuleistung nachlässt, ist das ein Fall für den Händler oder die Werkstatt.


Message déposé le 04.09.2018 à 05:08 - Commentaires (0)


HP Compaq 6735b Battery all-laptopbattery.com

The picture becomes complicated with consumer accounts. You'll need to have a data plan and the email data usage will come out of that overall allowance. You'll also need to arrange data roaming with your operator.If you have IMAP, then you'll either use IMAP IDLE for push, or poll the IMAP server every 15 minutes (or less frequently). Both options are more costly in terms of power and data usage than BIS - where BlackBerry's servers do the polling.Finally, if you have a consumer GMail account then the picture is cloudy. Google has now agreed to support ActiveSync until the end of July. It may decide to release a native for GMail client for BlackBerry 10 as it has for Apple's iOS. Or it may not. If Google pulls ActiveSync from consumer (aka free) GMail then it's polling or IDLE for you.TCOKARIM* said that in emerging markets, where BlackBerry consumers get unlimited data, BIS won't disappear overnight.Having decided to bet on the hardware business, rather than flogging everything off except software services, BIS was a necessary casualty. This news was trailed a few months ago but the implications haven't really percolated round the market. Hence the surprise.


* "The legal name of the company has not changed but the company will do business as BlackBerry until shareholders vote for the official change at the company's annual general meeting later in 2013," is the word from the horse's mouth. So there.So the Surface Pro is certainly good enough to act as a system that can be plugged into a home or office setup and used as a primary computer. But is it a fully functioning laptop? Well, sort of.As has been mentioned, you'll need a keyboard to use the Surface Pro to use it as a laptop, and the keyboard's magnetic mounting and flexible hinge is designed to keep the unit very light indeed. But that comes as at a serious design cost for the truly mobile worker.As a journalist I do a lot of writing on the move, usually by having a laptop on my knees in press conference chairs or on the train to and from meetings. While you can use the Surface in this way with the kickstand keeping the screen upright and the keyboard maintaining balance, it's an unwieldy solution, particularly if you're swiping across the screen a lot. So consider how the Surface design fits in with your working style.


While we're on the topic of design, Microsoft has made some very odd choices in port layout for the Surface Pro. The stylus, for example, clicks into the same magnetic lock as the power cord, meaning you can't have the pen mounted and keep the Surface powering up. That's not a major issue if you're sipping power as needed, but with the pen clipped in place you can't use the DisplayPort socket either.Simply shifting the power port, and thus the stylus, a centimeter higher on the side would have eliminated this issue, but – presumably for internal space reasons – this wasn't done. In day-to-day use we found it was easier to remove the pen completely and stick it in a pocket, or just lob it onto the hinge of the machine. Getting a new one will cost you $29.99, and we expect Surface Pro owners will have to buy a fair few.That magnetic mounting for the stylus is also not suitable for carrying the tablet around in a bag. The stylus invariably fell off when we put the unit into a rucksack, and the keyboard covers also became detached if the unit was thrust into a bag – although keeping it in a laptop pouch solved that problem.



We've been having a lot of discussions with sources at Microsoft about the future of the Surface. Is the hardware just Microsoft trying to seed a market with Windows 8 machines, or is Microsoft making a serious play as a hardware vendor?On the face of it, the Surface Pro has limited prospects. Despite ploughing billions into the Xbox and selling some very nice peripherals, Microsoft is still, in its heart, a software company. It probably always will be – some firms are just wired that way. But nevertheless, one gets the impression that Microsoft really is serious in making the Surface the go-to brand for Windows 8.Redmond folks tell us that the company is gearing up for a whole new generation of Surface Pro devices, and Microsoft's move to buy into Dell could prove very handy if it's as serious about the Pro as it seems. That said, the Surface Pro isn't intended to become the number one Ultrabook and sell by the multi-millions – at least from what we can make out – but instead to be a showcase and a premium system that gets people used to paying more for premium PCs.


Given the price point and specifications, Microsoft has a toughish sell. Not including a keyboard in the Surface Pro bundle feels cheap and ensures that almost everyone who buys a unit will spend at least $1,000 on a functioning mobile system.For that kind of money we're not going to see too many field engineers using them – not with with IT budgets beng as tight as they are. The Surface Pro looks more like an executive system based on the current price points and use cases. Even then, the small screen size is a concern – the Surface really needs an external display.A reviewer has to ask themself, "Would I buy this if it were my money?" For the Surface Pro the answer is, for this hack, a firm "No." The tablet is lovely, a beautifully engineered bit of kit with an excellent touchscreen, but it's not stable enough for safe knee-top use with the kickstand. That said, if I were working in a Windows office and just wanted something I could occasionally use in transit, I'd be tempted.While Intel can sound off about how Ultrabooks should be priced at around $699, the fact remains that they are not. To get a touchscreen model with a decent amount of power under the hood, you're going to pay around the same price as the Surface's base-unit prices without the accessories, but you'll get a bigger display.



Apple fans will tell you that the 128GB iPad is only $799, and thus gives better value for money, but that's not comparing like with like, and even comparisons with the MacBook Air are not totally fair. The Surface Pro is a fully functional PC that you can load up with whatever software or operating system you like, and you can dual-boot Linux on there as well, once you've disabled Secure Boot. Try that with an iPad and see how far you get.But if you're stacking the Surface Pro up against other Ultrabooks, then the system's cost is within the bounds of sanity. If Windows is your thing and you're not often working on the go, it's worth taking a look at the Surface Pro.HP has become the latest hardware vendor to release a low-cost laptop based on Google's Chrome OS, topping rivals Acer, Lenovo, and Samsung by shipping its version of a Chromebook with a generous 14" screen.Second-place PC maker Lenovo unveiled its own Chromebook in January, so it's no real surprise that leader HP would follow suit, given the intense rivalry between the two companies.


While Lenovo's Chromebook strictly targets the education market, however, HP's version is a mainstream device with styling that should feel familiar to anyone acquainted with the company's line of consumer laptops.Dubbed the HP Pavilion Chromebook, it's the first Chrome OS device to ship in what is essentially a full laptop form factor. Previous Chromebooks have more resembled netbooks.The Chromebook that held the previous record for screen size was the Samsung 550, which has a 12.1" LED screen at 1280x800 resolution. All of the other models currently available have 11.6" screens, though their resolution is just a hair higher at 1366x768.While the HP Chromebook's screen may have a bigger diagonal, however, it doesn't offer any more pixels, since HP opted to keep its resolution at the industry-standard 1366x768.The larger panel has some drawbacks, too. For one thing, it makes HP's the heaviest of all the Chromebooks, outweighing even the Lenovo ThinkPad model at 3.96lbs (1.8kg) – although it's still skinny at just 0.83" thick.


The big screen also gives the Pavilion one of the worst power ratings of the Chromebook line, with an expected battery life of 4.25 hours. Only the Acer C7 – which uses an actual, spinning hard disk instead of the solid-state drives used by all of the other models – fares worse, at just 3.5 hours. On the plus side, however, both the Acer and HP models have removable batteries, unlike the two Samsungs.Otherwise, the HP Chromebook resembles its cousins in that it's low-powered and frill-free. It's built around a dual-core Intel Celeron 847 CPU clocked at 1.1GHz, just like the Acer and Lenovo models. It ships with 2GB of RAM, upgradeable to 4GB. For storage, it has a 16GB SSD and it comes bundled with 100GB of free Google Drive cloud storage, which is good for two years.It also offers the typical assortment of connectivity options, including 802.11a/b/g/n, Ethernet, HDMI, three USB 2.0 ports, an SD/MMC card slot, an HD camera, and Bluetooth 3.0.While those specs would be weak for a Windows notebook, however, they're more than adequate for a Chrome OS device. In fact, the Acer C7's 320GB hard drive is its most puzzling feature, since most Chromebook owners seldom save anything to local storage.


Message déposé le 04.09.2018 à 04:28 - Commentaires (0)


ASUS G73S Battery all-laptopbattery.com

While comparing the Touch Cover to a Sinclair ZX81's keyboard is possibly a little harsh, it's still not a keyboard most people would want to use for serious amounts of typing. While there's some clever control software that makes the keyboard better than it looks, we manage around 60 words per minute on a standard keyboard, and could do barely half on the Touch Cover, even after a few days of practice.Using the Type Cover, on the other hand, we quickly achieved near-normal typing speeds – it's as good as any low-profile keyboard on the market today. Its touchpad is surprisingly useful, and the whole unit is worth the extra $10 and two millimeters of thickness in order to get something usable.Microsoft also sells a Wedge Touch Mouse Surface Edition for $69.95. It's a dainty little unit with a 2-by-2.375 inch footprint that has a touch-sensitive sloping top for clicking and scrolling, and that uses the same BlueTrack sensor as Microsoft's bendy Arc mouse, which works on most surfaces except glass.


While the mouse is stylish and easy to slip into a pocket, it's too small for long periods of operation. Most users's hands would be better served by a larger mouse or a trackball. Certainly extended sessions caused this hack's RSI to come back with a vengeance, but for the fashion victims out there it's a nifty little toy.For those of you without a Mini DisplayPort monitor, Microsoft will sell you adapters for VGA or HD Digital AV connectors for $39.99 apiece, and there's also a smaller 24W Power Supply as a replacement or backup for the Surface Pro's boxed 48W unit.So at the end of the day, does the entire package work in the real world? To find out we used the Surface as our main work machine for a week. With the Surface Pro costing as much as it does, this system really needs to justify itself as a primary PC, and it came through testing with some very strong points and a couple of niggles.Firstly, in terms of build quality, this is one of the best tablets out there. Certainly it's heavier than most consumer fondleslabs, and using it one-handed quickly becomes tiring, but it feels solid and reliable, didn't throw a hissy fit at some rough handling, and the VaporMg case is very difficult to scratch. It's also very well balanced – Microsoft isn't releasing internal pictures, but assures us there's a large 42W battery in the dead center of the unit – and it feels like they are right


Microsoft is not releasing battery stats, but we got a reasonable score from the demanding PowerMark 1.2 test, three hours and 25 minutes. That compares to two hours 45 minutes for Lenovo's rival IdeaPad Yoga and three hours and five minutes for Dell's XPS 12 using the same testing suiteIn standby mode it's likely you should get a full five days of power – we couldn't wait that long – and the unit powers up from dead in a couple of hours using the standard charger.Overall it was helpful to keep the charge topped up, but getting more than a day's business use without the charger is perfectly possible if you're not silly about what you do and use power saving modes.The display is very good indeed, and picture passwords on the touchscreen make life easier. Although the glass cover is fairly resistant to finger oils, it would be worth giving it an occasional scrub.



Screen resolution is excellent, colors are strong, and the Intel graphics can handle most business workloads without flinching, although it's not much good for hardcore gaming. In demos, Redmond showed off the speed with which it handled graphics work, but a workstation this isn't. Nevertheless it should run 90 per cent of the presentations out there – Michael Bay's not included.The ambient light sensing is responsive and useful, and the Surface is readable in bright sunshine and has a wide viewing angle, which is handy for use with the kickstand. I'm not sure that everyone would use ten-point multitouch, but it's nice to have it, and if you like the Windows 8 user interface there may not be a better machine to have it on.With regards to the operating system, there are some small changes such as integration of the handwriting recognition system and the software keyboard. Although this build of the OS didn't have it, Microsoft engineers showed us how it works, and it looks very handy, with a reasonably accurate handwriting-recognition capability.


In terms of processing grunt, the Surface Pro holds up well. There's none of the keyboard lag that some users found with the RT fondleslab, and it handles video well enough. There was some discussion at El Reg about whether using a Core i3 instead of the Surface's i5 would have been sufficient – and more power-friendly – but Microsoft wants this to be a powerful enough machine to handle big-boy workloads. It has succeeded, and the unit's cooling system appears to work well with the increased processing power.Is a BlackBerry that doesn't use BlackBerry's email service still a BlackBerry? The Company-Otherwise-Known-As-RIM (TCOKARIM*) hopes so.It thinks it's time to move on, and in an attempt to broaden its appeal to new punters the new BlackBerry 10 phones won't support the BlackBerry Internet Service (BIS). Instead, the devices will pick up their email directly, like any other smartphone, rather than rely on the BIS network.


Users of BlackBerry's business messaging service - BlackBerry Enterprise Server, or BES - are unaffected. And BlackBerry will continue to use the BIS servers to power BlackBerry Messenger (BBM), its unique social network.But consumers will lose the end-to-end encrypted push email offered by BIS servers if they pick up a new Z10 or Q10 phone. It's going to be a shock to some, particularly in developing markets, who get their push email via BIS, and who enjoy flat-rate roaming data for email, web and social networking.In the DNA of modern-day RIM lies the blueprints of an end-to-end email service, which it created to allow businesses to send and receive messages to and from their employees' mobiles in the days of circuit-switched 2G data in the late 1990s.Back then, you could use a Psion or a laptop to "do email" over 2G, or even one of the first, swamp-era "converged" devices such as the Nokia Communicator 9000. But it was all very slow and cumbersome: the mail protocols were not designed for mobile use. So the BlackBerry servers took on the workload, and wrapped up the traffic in a lean and secure protocol. BlackBerry's original hardware, a two-way pager, was an ugly necessity. The real USP was the service.



For years, RIM wasn't interested in the consumer market. Then it realised that phones didn't have to be ugly, and those business servers could be a huge asset. By installing its email servers within mobile carriers, and routing traffic through them while sharing revenue with those network operators, customers would be offered a flat-rate deal for their mobile data usage - and incredibly efficient email (RIM's servers were doing the polling for punters' Hotmail and Yahoo! accounts, checking for new messages).Having apparently toyed with becoming a hardware-neutral services company, TCOKARIM's strategy now is "sell great hardware", invest in BBM as a differentiator, and maintain the corporate email and management server software business.This means lowering the hurdles new adopters must leap over. With the new BB10 handsets, any old network operator's SIM will do, it doesn't have to be provisioned by BlackBerry to use the BIS infrastructure. The question "is this a BlackBerry SIM" is no longer relevant.


This is quite a rational decision to take, and many analysts were calling for TCOKARIM* to drop its BIS charges. In an LTE world, BIS is no longer such a huge differentiator as networks are now fast and moderately cheap enough to carry the message traffic. Operators now offer data bundles, and even decent roaming options.So efficient email no longer commands a premium, and while the vanilla (ie, industry standard) email transport options are not quite as efficient as BIS, the hit is proportionately smaller than it was in 2005. What really kills your battery is the huge display, the quad-core gigahertz processor, or 4G radio comms - not polling email servers.If your company uses BES, then it's as you were. You'll receive your shiny new BB10 device already set up. If not, from the email setup dialogue choose 'Work Account' and get all the benefits of secure end-to-end encrypted push email as before.If you have Microsoft Exchange sans BES, you'll use ActiveSync. This works very well, both with real Exchange and Zimbra servers. If you have a paid-for GMail business account, you'll also be using ActiveSync, and Google will continue to support this. So far, so straightforward.


Message déposé le 03.09.2018 à 10:06 - Commentaires (0)


ASUS A42-G53 Battery all-laptopbattery.com

The Surface Pro hardware is available in two standard fondleslabs, with 64GB or 128GB of solid state memory (more on that later), and priced at $899 and $999 respectively. Both come with a Wacom-based stylus.The 128GB test unit Microsoft sent us is powered by a third-generation Intel Core i5-3317U running at 1.7GHz with 3MB of cache backed up by 4GB of dual-channel RAM. The processor started shipping around the middle of last year, and Microsoft says that newer processors will be added as they become available – presumably it's high on the list for Intel's forthcoming fourth-generation "Haswell" processors.But with the i5's grunt comes a resulting heat penalty, and so the Surface has a cooling vent built into the top rim of the chassis. Inside the tablet, twin fans work in concert with the unit's internal sensors to determine where the top is at any given time and direct airflow upwards and outwards for maximum efficiency.With no Ethernet, the Surface uses 802.11 a/b/g/n Wi-Fi with 2x2 MIMO antennas, and these are excellent at picking up strong signals over considerable distance. There's also Bluetooth 4.0 that can handle 3Mbps traffic, and crammed inside the case are an accelerometer, gyroscope, and compass, and an ambient light sensor to manage the display settings on the fly.


The Surface has a bonded 10.6-inch 1920-by-1080 pixel display capable of 10-point touch, which provides a 9.2inch viewing area. The Surface's Intel HD4000 graphics engine can also display 1440-by-1260 pixels on a conventional desktop monitor using the Mini DisplayPort connector in the bottom left of the tablet's case.At the top of the screen there's a front-facing 720p camera for video calls with a rear-facing twin on the other side of the case for those annoying people who like to use a tablet as a camera. On the bottom bezel there's a touch-sensitive Windows button to bring up the home screen. It's not the greatest of cameras, as our test shot using the rear-facing camera shows, but it's good enough. No animals were harmed in our testing of the camera, but a small black cat was slightly peeved.Microsoft is proud of its custom VaporMg magnesium-alloy case, in which the entire shell is injection-molded from liquid metal and then polished up. According to its engineers, the Surface has around 200 parts inside, 150 of which are custom-made, and Redmond says it has its own factory in China doing the assembly.At two pounds it's weightier than many tablet-users would like, and the trapazoid-profile unit measures 10.81 x 6.81 x 0.53 inches at its tips. As with the RT unit, the Surface Pro has a kickstand for viewing or use with the keyboard. The screen viewing area is good enough, so you're reasonably flexible about where you sit when the kickstand is deployed, but using it with a keyboard in Cattle Class on an American airline could be problematic.


The power slot uses a magnetic connector similar to Apple's second-generation MagSafe power connector, and this doubles as a fixing point for the Surface Pro's stylus, which is built using Wacom technology and uses a pressure sensitive tip to act as a mouse, and has a button on top that can be programmed to erase doodles. The Surface is also heavy enough that you can use it as a graphics tablet without it sliding all over the table like lighter fondleslabs.Built into the left side of the casing is a full-sized USB 3.0 port (very welcome and still ridiculously rare), a volume rocker, and 3.5mm headphone jack, with the power button and microphone on top. On the right is the Mini DisplayPort and power port, with a microSD card slot above – and you're going to need the latter given the size of the available storage space.Our 128GB test unit came with 86GB of free space, so it's logical to assume the 64GB version will have a little over 20GB for buyers to play with. You can pick up a 32GB microSD card cheaply enough, 128GB versions are coming soon, and SanDisk say the technology will scale up to 2TB, so a card wallet is going to be a necessary accessory for power Surface users.



Inside lurks a Qualcomm Snapdragon S4 1.5GHz dual-core Krait processor with 2GB of RAM. That’s a combo which keeps the XPS 10 moving at a good canter. No matter how many windows I had open or what I was asking the system to do there was no sign of lag, stutter or hesitation.There were no issues with 1080p video, either. Screen resolution notwithstanding, full HD content played cleanly whether locally hosted or streamed. File type support, however, is merely average. At the moment, the RT stock media players don’t support MKV or Flac, and third-party alternatives are thin on the ground.There aren’t many benchmark options for Windows RT at the moment but the SunSpider JavaScript test threw up an impressive score of 953 which is better than either the Surface or Asus’ VivoPad RT, both of which are Tegra 3-based devices. Even the iPad 4 only scores in the high 800s.Both dock and tablet have the same battery in them, a fixed two-cell, 28Wh affair. Looping a 720p MP4 file I got over 18 hours from a full, combined charge. Even after an average of five hours’ varied use each day, I only needed to find a wall socket every fourth day. That's pretty good in my book.


Strangely though it’s the tablet battery that gets drained first. This means that if you watch nine hours of video and then undock the tablet, the tablet battery is flat. This is entirely counter-intuitive. The way Asus does it makes sense: drain the dock first and then the tablet. After all, you can use the tablet without the dock but not the dock without the tablet. That the XPS 10 doesn’t do this is, for me, a major drawback. I can envisage users working away at home on their docked XPS, pulling out the tablet to head off somewhere... only to find they’re out of battery and charger-less.This odd arrangement is somewhat ameliorated by the fact you can charge the tablet through the micro USB port if you find yourself without the traditional rat-and-tail 1.6A PSU.Now to the elephant in the room, Windows RT. Bad points include no support for Windows desktop programs, a less than fully functional Office suite, a horrible lack of apps – though this might improve – and the abrupt transition from the tile-based what-was-once-called-Metro (WWOCM) interface to and from the familiar Windows desktop.


The plus points? Having a desktop and the familiar Windows file explorer; the excellent web browser which negates the need for many of the missing apps; having SkyDrive-linked Office in any form; and the handy default WWOCM apps, including Messaging, Mail and Skype.You’ll notice some things fall into both categories, which is why I suspect RT causes people to get so bent out of shape and confused. There’s no doubt that Windows 8 in any form takes some getting used to, but having a PC-like UI on a tablet is something I find myself becoming more and more well disposed towards.I’m not saying Windows 8 RT is perfect. By no means. You could argue that it occupies a no man's land between tablet (read phone) opertaing systems like Android and iOS, and grown up desktop operating systems like Windows 8, Mac OS X or any good Linux distro. I admit I don’t like Windows RT as much as I like Android, but I’m starting to I dislike it less than I do iOS 6.



For £629 – the cost of a 64GB XPS 10 and the dock – you expect a very well made and powerful bit of kit, and the Dell doesn’t disappoint. The screen performs better than the written specification would lead you to believe, but the bonkers battery arrangement will make for some moments of profound annoyance when you want your undocked tablet to work but it won’t for lack of battery charged. The problem with Windows RT is that it doesn’t offer anything that Windows 8 proper doesn’t – quite the contrary – which makes me feel it should be rather cheaper than it is, even if the hardware feels up to the price point. I rather like the XPS 10, but I’d like a Windows 8 Pro version for the same price even more. So that's what you get for the $999 our test unit cost – a very high-end x86 Windows tablet and a pen which amounts to something you could conceivably use as an office PC replacement, if you have the monitor as well as wireless and/or USB accessories.


To make it a functioning mobile Ultrabook you can use outside the office, you'll need to get some extra kit that will push the purchase cost over the one-grand price point, whichever model you buy. Your first port of call will be the keyboard.The Surface Pro has with a choice of two types of keyboards; the Touch Cover for an extra $119.99 and the Type Cover for $129.99. Microsoft also touts three $129.99 Limited Edition Touch Covers for style-conscious individualists, laser-etched with patterns depicting either the Chinese Year of the Snake, a pattern of cartoon skulls, or some tastefully drawn flowers. El Reg would advise not using these in the office if you want to be taken seriously.Since at this time there's no official third-party keyboard market, you're going to have to buy from Microsoft, and of the two types the Type Cover is the logical choice. It's slightly thicker than its cheaper counterpart, but our tests show it to be much more usable for anything other than casual use.


Message déposé le 03.09.2018 à 09:57 - Commentaires (0)


Akku Samsung R50 topakku.com

Unser Testgerät mit der Bezeichnung Toshiba Portégé X30-E-11U gibt es nur in einer Ausstattungslinie - der bestmöglichen. So verbaut der Hersteller unter anderem einen Intel Core i7-8550U der achten Generation (Kaby Lake Refresh), 32 Gigabyte DDR4-RAM sowie eine SSD mit einer Kapazität von einem Terabyte. Hinzu kommt ein wirksam entspiegelter Touchscreen mit Full HD-Auflösung, LTE-Modul und bis auf LAN alle gängigen Anschlüsse.Betrachten wir Ausstattung und Gewicht in Kombination wird schnell klar: das wird kein günstiges Vergnügen. Der Preis für das X30-E-11U überrascht daher nicht: 2.599 Euro lautet die unverbindliche Preisempfehlung. Doch geht es auch eine ganze Ecke günstiger, ohne auf das geringe Gewicht verzichten zu müssen.


Denn Toshiba bietet unter der Bezeichnung Portégé X30-E-11T das gleiche Notebook mit abgespeckter Ausstattung an. Es verfügt dann über einen Intel Core i5-8250U, 256 Gigabyte SSD-Speicher und 8 Gigabyte DDR4-RAM. Touchscreen, Tastatur, Gehäuse bleiben unverändert und auch das LTE-Modul ist auf Wunsch mit an Bord. Zusätzlich gibt es einen Fingerabdruck-Scanner. Diese Ausstattungsvariante gibt Toshiba für 1.789 Euro in eure treuen Hände.


Das uns ebenfalls vorliegende Toshiba Thunderbolt 3 Dock kostet laut unverbindlicher Preisempfehlung 399 Euro. Dafür stellt es euch nach dem Anschluss über ein einziges USB C-Kabel 13 Anschlüsse an Vor- und Rückseite bereit, darunter VGA- und LAN-Port. Gerade letzteren vermissen wir am Toshiba-Notebook.


Design und Verarbeitung

Ein geringes Gewicht geht bei Notebooks meist mit einem etwas labileren Gehäuse einher. So lässt sich das Acer Swift 5 etwa deutlich verbiegen, wenn man es darauf anlegt. Da das Notebook dabei keinen Schaden nimmt ist dieser Umstand nicht kritisch, doch ungewohnt.
Das Toshiba-Notebook lässt sich nicht so leicht "verbiegen". Dafür können wir den Deckel mit spitzem Finger im unteren Bereich bis auf die Tastatur durchdrücken. Ziehen wir die gummierten Standfüße ab, ist das Gehäuse 16 Millimeter hoch. Wir können keine lieblosen Spaltmaße entdecken. Schütteln wir das Portégé-Notebook der X-Reihe kräftig hin und her, gibt es keinen Laut von sich. Ein gutes Zeichen. Was negativ auffällt: Selbst auf einer topfebenen Schreibtischplatte erreichen nicht alle Gummifüße den Boden. Die linke, untere Ecke unseres Rezensionsgerätes schwebt ein wenig in der Luft.



Umfangreiches Garantieversprechen

Toshiba glaubt an die solide Bauweise seiner Notebooks und gewährt eine vergleichsweise umfangreiche Garantie. Unser Testgerät wurde nicht nur nach Militärstandards (MIL-STD-810G) auf die Haltbarkeit hin überprüft, sondern auch vom TÜV Rheinland (H.A.L.T.) in die Mangel genommen. Dafür verbürgt sich Toshiba folgendermaßen:


"Sollte das Gerät im ersten Jahr nach Kauf entgegen aller Erwartungen doch zum Garantiefall werden, erhält der Kunde mit der Reliability Guarantee den vollen Kaufpreis sowie das kostenlos reparierte Gerät zurück. Dafür ist lediglich eine Registrierung innerhalb von 30 Tagen ab Kauf nötig."

Dennoch schimmert der Leichtbau ab und an durch, etwa beim Touchscreen. Dieser lässt sich leider nur bis zu einem maximalen Winkel von etwa 120 Grad öffnen und wippt nach Berührung ein wenig nach.


Eingabegeräte: Tastatur, Trackpad und AccuPoint

Wir haben extra mehrfach nachgezählt: Unsere Finger finden auf insgesamt 86 Tasten Platz, obwohl Toshiba offiziell von 87 Tasten spricht. Wahrscheinlich ist, dass der japanische Hersteller den so genannten AccuPoint mitgezählt hat. Hierbei handelt es sich um einen gummierten Steuerungsjoystick, der zwischen dem "G", "H" und dem "B" sitzt und zusätzlich zum ebenfalls vorhandenen Trackpad als Mausersatz dient. Besitzer eines Lenovo ThinkPads kennen diese Geschichte unter der Bezeichnung TrackPoint.


Um die Vorzüge dieser Mauszeigerschubsart genießen zu können (die Hände bleiben stets auf der Tastatur) setzen sowohl Lenovo als auch Toshiba einige Praxiseinheiten voraus. Dann aber lässt sich der Cursor sehr feinfühlig steuern. Eine weitere Besonderheit dieser Lösung ist die Position der Trackpad-Tasten. Diese finden sich nicht unterhalb der Touchfläche, sondern darüber, um auch von den beiden Daumen erreicht werden zu können.Das Trackpad mit einer Diagonalen von elf Zentimetern bietet gute Gleiteigenschaften. Im oberen Bereich lässt es sich kaum eindrücken. Wie fast alle modernen Trackpads unterstützt es unter Windows 10 die Multitouchgesten.



Die Tasten weisen einen mittellangen Hub auf, der auf einen weichen Druckpunkt trifft. Die Klaviatur passt gut zu einem Business-Laptop, vor allem, weil sie bei Bedarf nur ein sehr dezentes Tipp-Geräusch entlässt. Als Privatanwender hätten wir aber nichts gegen einen etwas knackigeren Druckpunkt einzuwenden. Alle Tasten lassen sich in drei Stufen beleuchten. Die Ausleuchtung erfolgt gleichmäßig, nur wenn ihr aus schrägem Winkel darauf schaut, schimmert es durch.


Bildschirm: Wirksame Entspiegelung ist ein Segen

Die Full HD-Auflösung hinterlässt allein beim Blick auf das Datenblatt zwar keinen bleibenden Eindruck. Im Alltag reichen die 1920 x 1.080 Bildpunkte verteilt auf 13,3 Zoll unserer Meinung nach aber absolut aus. Einzelne Bildpunkte lassen sich zwar ausmachen, aber nur, wenn man es darauf anlegt. Zu einem Treppcheneffekt kommt es nicht.Toshiba setzt beim Portégé auf einen so genannten In-Cell-Touchscreen. Die für die Erkennung von Berührungen verantwortliche Schicht ist dabei direkt mit der LCD-Schicht verbunden, dazwischen befindet sich keine Luft. Die Hintergrundausleuchtung ist gleichmäßig, wir können keine Lichthöfe in den Ecken erkennen.


Ob man bei einem Notebook dieser Art wirklich einen Touchscreen benötigt, noch dazu einen, der sich nur begrenzt weit öffnen lässt, sei dahingestellt. Wir hätten die Option auf einen "normalen", entspiegelten Bildschirm begrüßt, doch Toshiba verwehrt uns diesen Wunsch.Sehr effektiv ist die Entspiegelung. Das matte Display eignet sich durchaus für die Arbeit im Freien. Selbst wenn die Sonne sehr ungünstig steht, lassen sich auf dem Display noch Inhalte erkennen. Die Blickwinkel fallen angenehm groß aus, selbst aus sehr spitzem Betrachtungswinkel kommt es nicht zu einem dramatischen Helligkeitsabfall oder zu störenden Farbumkehrungen.


Message déposé le 02.09.2018 à 03:39 - Commentaires (0)


Akku SONY VGP-BPL26 topakku.com

Die technische Basis bilden wie erwähnt entweder Core-Prozessoren der 8. Generation, wobei das Topmodell den Intel Core i7-8850H mit sechs Rechenkernen und 2,6 Gigahertz sowie 4,3 Ghz Maximaltakt an Bord hat. Wer noch mehr Leistung benötigt, kann auf den Intel Xeon E-2176M zurückgreifen, der ebenfalls sechs Kerne hat und mit 2,7 GHz Basistakt und bis zu 4,4 GHz per TurboBoost aufwartet.


Der Arbeitsspeicher kann auf bis zu 64 Gigabyte DDR4-RAM ausgebaut werden, wobei im Fall der Xeon-basierten Variante bei 32 GB ECC-Speicher Schluss ist. Je nach Modell und Geldbeutel gibt Lenovo die maximale Ausrüstung beim Festspeicher mit bis zu vier Terabyte an, wobei es sich um eine Raid0- oder Raid1-Konfiguration aus NVMe-fähigen PCIe-SSDs handelt.


Als Grafikeinheit steht dem Kunden hier entweder eine Nvidia Quadro P1000 mit 640 Shader-Prozessoren oder eine Nvidia Quadro P2000 mit 1024 Shader-Prozessoren zur Verfügung. Gefunkt wird per AC-WLAN inkl. Dual-Band-Support und Bluetooth 5.0. Bei den Anschlüssen hat der Kunde eine recht breite Auswahl zur Verfügung: es gibt zwei USB-C-Ports mit Thunderbolt-3-Unterstützung, zwei USB-A-Ports mit USB 3.1 Gen 1 von voller Größe, einen vollwertigen HDMI-2.0-Port sowie einen per Dongle nutzbaren nativen Gigabit-Ethernet-Anschluss. Optional kann auch noch ein SmartCard-Lesegerät verbaut werden.


Mit immerhin 80 Wattstunden fällt der Akku des neuen ultrakompakten Workstation-Notebooks von Lenovo auf den ersten Blick riesig aus, zumal es sich um ein derart kompakt gebautes Gerät handelt. Möglich wird das geringe Gewicht vor allem durch die Leichtbauweise unter Verwendung von Carbon und verschiedenen Verbundstoffen.



Betrachtet man die enorme Leistung der hier verbauten CPUs mit ihrer maximalen Verlustleistung von bis zu 45 Watt scheint Lenovos Angabe von 13 Stunden Laufzeit allerdings schon fast wieder zu optimistisch. Gerade als Workstation dürfte das System im Normalfall stark belastet werden und somit eher deutlich kürzere Laufzeiten erreichen.


Das Notebook ASUS UX3410UA-GV638T ist aktuell und für kurze Zeit bei Mediamarkt für 799 Euro statt 999 Euro erhältlich. Sie können also beim Kauf des Geräts um die 200 Euro sparen. Das Angebot gilt allerdings nur bis Freitag, 9 Uhr morgens! Laut PC-WELT-Preisvergleich verlangen auch andere Händler aktuell um die 1000 Euro für dieses Modell. Das Gerät verfügt über ein 14 Zoll großes Full-HD-Display im 16:9-Format. Als CPU kommt Intel Core i7-7500U zum Einsatz, dessen zwei Kerne mit bis zu 3,5 Gigahertz (Turbo Boost) bzw. 2,7 Gigahertz getaktet sind.


Zur weiteren Ausstattung gehöre 8 GB DDR4-Speicher, eine 1-Terabyte-Festplatte, eine 256-GB-SSD und Windows 10 Pro. Das Notebook ist 323 x 19 x 223 Millimeter groß und bringt 1,4 Kilogramm auf die Waage. Der mitglieferte Akku besitzt drei Akkuzellen und eine Akkukapzität von 48 Wattstunden.

Es passiert immer wieder: Akkus von Smartphones, Tablets oder Laptops geraten im Flieger in Brand. Erst kürzlich musste eine Ryanair-Maschine am Flughafen El Prat in Barcelona evakuiert werden, weil ein Handy brannte, das zum Laden an eine Powerbank angeschlossen worden war. Im vergangenen Jahr entzündete sich auf einem Lufthansa-Flug solch ein externer Akku. Das Smartphone Samsung Galaxy Note 7 wurde 2016 wegen der Feuergefahr durch defekte Akkus zurückgerufen.


Genaugenommen handelt es sich bei den Akkus um Lithium-Batterien, die nicht nur in Notebooks, Smartphones oder Tablets sondern auch in Uhren, Spielekonsolen oder Taschenrechnern stecken können. Wenn eine Lithium-Zelle defekt ist, erhitzt sie sich auf bis zu 800 Grad. Und es kann eine Kettenreaktion bis hin zur Explosion folgen. Gerät ein Akku in der Kabine in Brand, kann das Flugpersonal meist schnell reagieren, wie die Zwischenfälle der vergangenen Jahre gezeigt haben. Doch wie sieht es im Frachtraum aus?



Das ganze Flugzeug wäre gefährdet

Neue Untersuchungen der US-Bundesluftfahrtbehörde, U.S. Federal Aviation Administration, haben jetzt ergeben, dass schon ein überhitzter Akku ein ganzes Flugzeug in Flammen aufgehen lassen kann, wie das Portal Bloomberg berichtet. Die Aufsichtsbehörden waren bislang davon ausgegangen, dass ein spezielles flammenhemmendes Gas, das in den Laderäumen von Passagierflugzeugen benutzt wird, brennende Akkus löschen würde.


Dies ist den neuen Tests zufolge aber nicht der Fall, wenn sich die Batteriefeuer mit leicht entflammbaren Stoffen verbinden, die sich etwa in Sprüh-Deos oder Haarsprays befinden. Doch gerade solche Kosmetikutensilien packen viele Reisende aufgrund der strikten Handgepäckbestimmungen in den Koffer. In einem solchen Fall wäre das Flugzeug gefährdet, sagte Duane Pfund von der US-Behörde „Pipeline- und Gefahrstoff-Sicherheitsverwaltung“ (U.S. Pipeline and Hazardous Materials Safety Administration) dem Bericht zufolge.


Bestimmungen für die Mitnahme von elektronischen Geräten

Viele Fluggesellschaften beschränken grundsätzlich die Mitnahme von elektronischen Geräten und Akkus. Die Bestimmungen sind jedoch unterschiedlich. Bei der Lufthansa etwa dürfen elektronische Geräte mit Lithiumbatterien ins Handgepäck. Im aufgegebenen Koffer dürfen sie aber nur mitgenommen werden, wenn die Nennleistung 100 Wattstunden nicht überschreitet. Powerbanks beziehungsweise Lithium-Ersatzbatterien dürfen bei der Lufthansa nicht ins aufgegebene Gepäck. Bei Condor dürfen maximal zwei ins Handgepäck, im Koffer sind sie verboten.


Message déposé le 01.09.2018 à 03:59 - Commentaires (0)


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