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Das Markenzeichen der ThinkPads ist natürlich nicht das Touchpad, sondern der TrackPoint, der auch im ThinkPad-Logo durch den roten i-Punkt repräsentiert wird. Der Pointing-Stick, der vom ersten ThinkPad-Hersteller IBM eigens erfunden wurde, sitzt wie immer zwischen den B/G/H-Tasten, ihm sind außerdem drei dedizierte Maustasten unterhalb der Tastatur zugeordnet. Diese Kunststoff-Tasten haben einen vergleichsweise kurzen Hub und einen knackigen Druckpunkt, ihre Verarbeitung ist hochwertig. Der TrackPoint selbst ist wie immer sehr präzise, wobei er im Vergleich zu anderen ThinkPads minimal weniger sensitiv ist – das scheint mit der verringerten Dicke der Tastatur zusammenzuhängen, wodurch auch der TrackPoint etwas in der Höhe abgenommen hat. Doch auch wenn er bei anderen ThinkPads minimal besser ist, so ist der TrackPoint auch beim X280 eine sehr gute Alternative zum Touchpad – die allerdings von Neu-Nutzern etwas Eingewöhnungszeit abverlangt.


Die Anzahl der Displayoptionen ist beim X280 geringer als beim X270. Lenovo hat die Auswahl etwas vereinfacht, denn die HD-IPS-Option (1.366 x 768) gibt es nicht mehr. Stattdessen hat man nun nur noch die Wahl zwischen einem HD-TN-Bildschirm und einem Full-HD-IPS-Panel (1.920 x 1.080), letzterer steckt auch in unserem X280. Optional gibt es das Full-HD-IPS-Display auch noch mit Touchfunktion. Alle Displayoptionen beim X280 haben eine matte Oberfläche.An den Eckdaten des Full-HD-Bildschirms hat sich nichts geändert, Lenovo gibt die Helligkeit weiterhin mit 300 cd/m² an. Unser Testgerät, in dem ein LCD aus der Produktion von AUO steckt, kann diesen Wert sogar geringfügig überbieten. Durchschnittlich messen wir 312 cd/m², maximal 346 cd/m². Der hohe Ausschlag nach oben beim maximalen Messwert weist schon darauf hin, dass die Ausleuchtung mit 82 % nicht perfekt ist, subjektiv sind aber keinerlei Abschattungen sichtbar.



Die direkten Konkurrenten aus der letzten Generation haben alle ähnlich helle Bildschirme. Zumindest bei HP tut sich aber etwas, denn das EliteBook 830 G5 hat laut Datenblatt eine Full-HD-IPS-Option mit einer Helligkeit von 400 cd/m². Möchte man ein ThinkPad mit einem helleren Display, dann kann man aktuell nur zum ThinkPad X1 Carbon 2018 oder X1 Yoga 2018 greifen, deren QHD-HDR-LTPS-Option über 500 cd/m² hell ist – allerdings spiegelt dieses LCD-Panel.Die Angaben zum Kontrast in Lenovos Spec-Sheet sind eher konservativ mit 700:1. Das AUO-Display erreicht im X280 einen fast doppelt so hohen Kontrast von 1376:1. Der Schwarzwert von nur 0,25 cd/m² sorgt für ein tiefes Schwarz. Die Farbdarstellung ist ab Werk vergleichsweise neutral, einen Farbstich konnten wir nicht feststellen. Durch die Kalibrierung wird die Farbdarstellung nur geringfügig verbessert. Einige Abweichungen, zum Beispiel bei der Sättigung, lassen sich auch mit dem von uns erstellten und zur Verfügung gestellten ICC-Profil nicht beseitigen.


Die schlechte Farbraumabdeckung ist ein typisches Problem bei 12,5-Zoll-Business-Modellen. Alle Konkurrenten schneiden genau so schlecht wie das X280 ab, dessen AUO-Display nur 64 % des sRGB-Farbraums darstellen kann. Wir sind gespannt, ob sich das beim EliteBook 830 G5 durch den Umstieg auf ein 13,3-Zoll-Display ändert.Dank der matten Oberfläche und der Helligkeit von über 300 cd/m² ist das X280 auch draußen gut nutzbar. Um tatsächlich gegen die direkte Sonneneinstrahlung anzukommen, ist die Leuchtkraft aber immer noch zu schwach. Hier würden wir uns wünschen, dass sich Lenovo trauen würde, noch etwas hellere Optionen anzubieten – immerhin ist das X280 ein ultramobiles Laptop, das oftmals auch draußen benutzt werden dürfte.


Der Vorteil von IPS-Bildschirmen ist ihre Blickwinkelstabilität in Bezug auf die Farben. Bei TN-Bildschirmen invertieren die Farben, sobald man nicht komplett gerade auf den Bildschirm guckt, das ist bei IPS nicht der Fall. Perfekt ist die Blickwinkelstabilität aber bei vielen IPS-Displays ebenfalls nicht. Beim AUO-LCD im X280 zum Beispiel konnten wir neben einem Helligkeitsverlust bei extremen Blickwinkeln auch einen ausgeprägten IPS-Glow-Effekt feststellen. Sichtbar ist dieser Effekt als ein Farbstich, wenn man seitlich von oben oder unten auf den Bildschirm blickt. Freilich ist dieser Effekt im Alltag vernachlässigbar, allerdings gibt es viele IPS-Panels, die diesen Effekt nicht so stark aufweisen.



Die Verfügbarkeit des ThinkPad X280 ist zurzeit noch ein wenig eingeschränkt, da es noch nicht als Standardkonfiguration bei vielen Händlern verfügbar ist. Es gibt daher aktuell zwei Bezugsquellen: Erstens die Händler, die am Lenovo-Campus-Programm teilnehmen, zweitens der Lenovo-eigene Webshop, wo man das X280 auf Wunsch konfigurieren kann. Im Campus-Programm ist derzeit nur die eine Konfiguration erhältlich, die wir auch im Test haben, während es im Konfigurator natürlich unzählige Möglichkeiten zur Zusammenstellung des X280 gibt.


Diese Optionen umfassen bei den Prozessoren sowohl die normalen non-vPro-CPUs wie den Core i5-8250U und i7-8550U als auch deren vPro-Verwandschaft (Core i5-8350U und Core i7-8650U). Während es nur eine GPU-Option gibt (Intel UHD Graphics 620), hat man beim RAM zwei Wahlmöglichkeiten: 8 oder 16 GB. Da der DDR4-2400-RAM aufgelötet ist, sollte man sich schon beim Kauf sicher sein, wie viel RAM man benötigt. Aufrüstbar ist dagegen die SSD, die man bei Lenovo in vier verschiedenen Größen bestellen kann: 128, 256 und 512 GB sowie 1 TB. Nur die 128-GB-SSD ist keine PCIe-NVMe-SSD.


Der Core i5-8250U ist eine CPU mit vier Prozessorkernen, die von Intel Ende letzten Jahres veröffentlicht wurde. Die Kaby-Lake-Refresh-Prozessoren sind die ersten Quad-Core-CPUs mit einer TDP von 15 W, womit man sie in die Klasse der stromsparenden ULV-CPUs einordnen kann. Zur besseren Einordnung dieses Prozessors empfehlen wir einen Blick auf unsere CPU-Benchmarkliste.


Im X280 kann der Prozessor zumindest eine Zeit lang 29 Watt verbrauchen, Lenovo hat die TDP heraufgesetzt. Damit taktet die CPU mit 3,2 GHz und erreicht einen vergleichsweise hohen Score von 670 Punkten im Cinebench-Multicore-Test. Doch es ist klar, dass die Kühlung nicht stark genug ist, um die CPU dauerhaft mit dieser Geschwindigkeit arbeiten zu lassen. Im Verlauf der Cinebench-Schleife erreichen die Temperaturen über 90 °C, an diesem Punkt fängt der Takt an zu sinken. Mit jedem Durchlauf sinkt der Takt um etwa 100 bis 200 MHz, bis er schließlich auf 2,4 GHz gesunken ist. Mit diesem Takt verbraucht die CPU dann 15 Watt, während sich die Temperaturen bei etwa 75 °C einpendeln. Theoretisch könnte Lenovo den Prozessor an diesem Punkt wieder etwas höher takten lassen, was aber nicht passiert. Der Prozessor bleibt auf diesem Leistungsniveau, bis der Last-Test beendet ist.


Message déposé le 25.09.2018 à 04:22 - Commentaires (0)


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Unbekannte Täter drangen gewaltsam in eine geschlossene Tankstelle ein, indem sie ein Fenster einschlugen, danach betraten sie den Büroraum und den Verkaufsraum. Aus einem Regal entwendeten sie einige dutzend Zigarettenstangen und flüchteten aus dem Objekt. Die konkrete Höhe des Stehl- und Sachschadens steht noch aus.Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder den unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Oschatz, Theodor-Körner-Str. 2, 04758 Oschatz Tel. (03435) 650 – 100 zu melden.Unbekannter Täter drang gewaltsam in den abgestellten Kleintransporter des 36-jährigen Halters ein, indem er die Fahrerscheibe einschlug. Anschließend durchsuchte er das Fahrerhaus und entwendete den Personalausweis des 36-Jährigen, eine Schachtel Zigaretten sowie Kleingeld in einem mittleren einstelligen Bereich. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 150 Euro und der Stehlschaden liegt bei 50 Euro.Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder den unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Delitzsch, Hallesche Straße 58 in 04509 Delitzsch, Tel. (034202) 66 – 100 zu melden.


Unbekannter Täter sprühte auf einen Altglascontainer mittels schwarzer Farbe ein Hakenkreuz in der Größe von 90 x 90 cm. Der Container steht neben der angrenzenden Bushaltestelle, unmittelbar an der B 2.Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder dem unbekannten Täter geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Eilenburg, Dr.-Külz-Ring 17, 04838 Eilenburg, Tel. (03423) 664 – 100 zu melden.Zwei Männer (30, 23) sowie zwei junge Frauen (19, 20) begaben sich nach Mitternacht in eine Gaststätte. Sie hatten vor, noch etwas zu trinken. Dabei äußerten sie sich lautstark über die mangelnde Hygiene in der Gaststätte. Das bekam der Betreiber mit. Ein Gast gab den vier Personen den Tipp, die Gaststätte lieber zu verlassen. Es könnte Ärger geben. Die Vier standen auf und verließen das Objekt. Eine männliche Person verfolgte die Vier.


Plötzlich kamen von einem geparkten Fahrzeug zwei männliche unbekannte Personen gelaufen, nahmen Kontakt mit dem „Verfolger“ auf und begaben sich anschließend zu den zwei Männern und zwei Frauen. Jetzt kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Männern, in deren Folge der 23-Jährige am Arm eine Stichverletzung und der 30-Jährige eine Kopfplatzwunde erhielten. Die beiden Frauen wurden nicht angegriffen.Anschließend flüchteten die unbekannten Täter in unbekannte Richtung. Polizei und Rettungswesen waren schnell am Ort. Der 23-Jährige wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Am Tatort erfolgten umfangreiche polizeiliche Maßnahmen zur Suche nach den unbekannten Tätern sowie Befragungen und eine kriminaltechnische Tatortarbeit. Zu den beiden unbekannten Tätern konnten folgende Personenbeschreibungen erlangt werden:



Aus einer Garage im Wolkenweg verschwand die hochwertige BMW (amtliches Kennzeichen L – GS 90) eines 48-Jährigen, der den Diebstahl Sonntagmorgen auf dem Weg zum Bäcker bemerkte. Das Garagentor stand seltsamer Weise offen, so schaute er nach und bemerkte, dass die blau-weiße Maschine spurlos verschwunden war. Mit ihr kamen auch noch zwei Alukoffer im Wert von 800 Euro, zwei Taschen im Wert von 300 Euro sowie ein Helm im Wert von 500 Euro abhanden. Er rief die Polizei, die umgehend die BMW R 1200 GS Adventure im Wert von 25.000 Euro zur Fahndung ausschrieb und die Ermittlungen wegen Diebstahl im besonders schweren Fall aufnahm.


Kaffeeautomat, vierzehn Digitalkameras, Telefon, zwei externe Festplatten, ein Laptop, Akku-Bohr-Schlagschrauber, zwei Geldkassetten mit insgesamt einem niedrigen vierstelligen Geldbetrag – Was wie eine Bestellliste klingt, war in Wirklichkeit die Beute von Langfingern, die Samstagnacht in Plagwitz eine Werbefirma heimsuchten. Die Täter hatten, so ergaben erste Ermittlungen, das Fenster im Erdgeschoss aufgehebelt und waren anschließend durch dieses in die Räume der Firma eingestiegen. Sie durchwühlten sämtliches Mobiliar und packten wertvolle Gegenstände ein. Hinterher verschwanden sie in unbekannte Richtung. Die Höhe des entstandenen Stehlschadens bezifferte der Geschäftsführer vorerst auf ca. 6.000 Euro.


Auf dem Weg in eine Leipziger Lokation fingen Langfinger vier Gäste, die aus der Region um Eisleben kamen, in der Innenstadt ab. Sie hatten es auf deren Geld und Telefone abgesehen. So waren die vier Freunde gegen 23:00 Uhr auf dem Leipziger Hauptbahnhof angekommen und hatten das Gebäude über die Rolltreppe am WillyBrandt-Platz verlassen. Kaum aber hatten sie die oberste Stufe erreicht und einige Schritte getan, erhoben sich mehrere Männer von den am Rand des Platzes stehenden Bänken und fragten nach Zigaretten bzw. boten „Gras“ zum Kauf an.Doch die Freunde lehnten dankend ab, worauf zwei von ihnen angerempelt bzw. umarmt wurden. Dann verschwanden die Männer im angrenzenden Park. Wenige Minuten später stellten die beiden (21, 22) fest, dass dem einen das Telefon und dem anderen das Portemonnaie samt ca. 200 Euro Bargeld, eine EC-Karte, eine Lkw-Fahrerkarte, die Krankenkassenkarte, dem Führerschein und Personalausweis gestohlen wurde. Sie erstatteten bei der Polizei Anzeige und beschrieben den Täter, der hauptsächlich den Diebstahl eingefädelt hatte, folgendermaßen:



Der 22-Jährige beschrieb die Begegnung mit dem Dieb sinngemäß so, er habe nur einmal ganz kurz einen Arm auf seiner Schultern gespürt, sonst aber nichts. Diese Äußerung lässt erahnen, wie professionell und dreist die Langfinger vorgehen.Schon wenig später zeigte eine Frau (25) den Diebstahl ihres Telefons an und erzählte, dass sie an der Zentralhaltestelle von Männern angerempelt worden war, die ihr letztlich das Telefon aus der Hosentasche gezogen hatten. Die Frau war nach Mitternacht mit Freunden an der Zentralhaltestelle angekommen und wartete auf die Weiterfahrt. In dieser Zeit tauchte eine Gruppe vermeintlich streitender Männer auf, die in der Nähe der Frau stehen blieben. Die Männer rempelten sich immer wieder an und berührten dabei auch einige Male die Frau.


So fühlte sich die 25-Jährige veranlasst, schlichtend einzugreifen und fragte, ob es ein Problem gäbe. Das wurde prompt verneint und erklärt, dass alles wieder in Ordnung sei. Das hatte die Wirkung eines Startschusses, denn sogleich löste sich die Gruppe in alle Winde auf. Wenig später, als die Frau ihr Telefon nutzen wollte, konnte sie es in der Hosentasche nicht mehr finden. Es war mit den Männern im Park verschwunden. Deshalb nahm sie die Verfolgung auf und konnte wenig später der Polizei die Tätergruppe zeigen.Darunter befand sich auch jener Mann, der zuvor die Gäste aus Eisleben um ihr Hab und Gut gebracht hatte. Die Identität des 41-Jährigen, der wegen ähnlicher Delikte polizeibekannt ist, war schnell geklärt. Die Absuche seiner Sachen aber brachte Telefone und Portemonnaie nicht zum Vorschein. Die hatte der Dieb bereits anderweitig deponiert. In beiden Fällen sind die Ermittlungen wegen Diebstahl aufgenommen.


Message déposé le 23.09.2018 à 05:39 - Commentaires (0)


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Neither machine has a screen you could honestly describe as good. Colours are none too vivid and the viewing angles mediocre. There’s not a lot of brightness about either. But the Acer’s glossy screen - the Samsung’s panel is matte - is the least worst of the two in all ways, unless you plan on being outdoors a lot, when reflection becomes an issue, as it does with all shiny panels.The Acer is also the better connected, with three USB 2.0 ports, 10/100Mbps Ethernet, HDMI and VGA connectors against the Samsung’s single USB 2.0, one USB 3.0 and HDMI. Both machines come with single-band 2.4GHz 802.11n Wi-Fi but without optical drives. Samsung gives you Bluetooth but Acer doesn’t.I’m not a fan of Samsung's positioning the USB and HDMI ports at the back. I prefer my ports, sockets and power jacks on the side where I can see the little buggers. Twice I folded the Samsung shut only to notice something I’d forgotten about sticking out the back as I made to shove it into my backpack.


ticking out, both machines have SD card slots. But when stuffed into the Samsung, a card sticks out to the tune of half its length, which is a truly catastrophic design failure.I reckon nine out of ten punters will want to stick a 16GB or 32GB SD card into their S3 as the first order of business and leave it in there. After system requirements, you are left with less than 11GB of SSD space for files. Good luck with that.Accessing the oily parts of the Acer is very straightforward: just remove one screw and the cover panel unclips. Prising the back of the Samsung off would have required more screwdriver-induced damage to the plastic case than I was prepared to inflict on a machine not mine to abuse. Even if it had been my machine I still might not have risked it.Both Chromebooks run Linux, but the Acer does so more stably - and with better support for the built-in devicesIf the limitations inherent in Chrome as an operating system are just too much for you then you can jump ship to Linux. Installing on the Acer was by far the easier job and I had Ubuntu up and running in dual-boot in about an hour with everything working tickety-boo.



The Samsung was more of a problem. After several hours, much ranting, some raving, and even a bit of wailing and gnashing of teeth, I finally got it running but the trackpad and SD card reader refused to work, and the entire machine froze up on me several times. Not, on balance, a good use of time.Google’s own wording gives you some idea what to expect when it comes to battery life. The C7’s removable 2500mAh battery is good for “up to four hours”. The S3’s unrated and fixed battery will keep you working for “over 6.5 hours”. Looping a 720p video turned in times of 3 hours 10 minutes and 4 hours 35 minutes, respectively. So in general use, you can expect a solid six hours from the Samsung and around four from the Acer.Has Google cracked the Chromebook second time around? Just about. Clearly you need to be in the market specifically for a cheap and smallish machine for day-to-day web surfing and some light media consumption, but assuming you are then both of these machines do a good job and the price is certainly right.


If I was buying one it would the Samsung because it’s lighter, has the superior keyboard, is more resilient to knocks and drops, and has the longer battery life. That is what I want from a Chromebook, though the sticky-out SD card is a very big drawback.The Acer counters with a better screen, an extra USB port, Ethernet and a proper hard drive plus a price tag that’s £30 lower. Which is what my someone like my mum wants from a Chromebook. And it has much better (unofficial) Linux support.Proving that last year's skunkworks Project Sputnik effort wasn't a one-off experiment, Dell has upgraded its Ubuntu Linux–powered XPS 13 Developer Edition laptop to include a new, higher-resolution screen.When the Developer Edition XPS 13 first shipped in November 2012, it came with a 13.3-inch panel with a 1366-by-768 pixel resolution. The new version that was announced on Monday packs a new, full-HD display that not only runs at 1920-by-1080, but is also brighter and offers wider viewing angles.


Everything else about the laptop remains the same. It still has a third-generation Intel Core i7 processor with Intel HD 4000 graphics, 8GB of RAM, and a 256GB SSD; it weighs just 1.36kg (2.99 lbs).Like the original version, the new XPS 13 Developer Edition is a collaboration between Dell and Canonical, makers of the Ubuntu Linux distribution, which built a custom OS image complete with high-quality drivers for the bundled hardware.The project began as a public beta program, in which Dell solicited feedback from developers about what they would like to see in their ideal notebooks. The effort garnered enough interest and support that Dell was eventually convinced to bring the resulting concept laptop to market.At the time, a top gripe among Reg readers was the XPS 13's low screen resolution – and, given that most developers we know prefer extremely high-resolution monitors, if not multiple screens, the increased screen resolution on the new version of the Developer Edition might be just what's needed to win over more buyers.


According to Canonical, the new model is available for sale now in the US and Canada for $1,549, the same list price as the previous version.Canonical says the updated XPS 13 is "also available across Europe, parts of the Middle East and Africa," though it didn't offer direct purchase links for countries outside North America.Also, some international versions of the earlier Sputnik laptop showed up bearing slightly different specs than the American model, such as a lower-powered Core i5 processor. The announcement gave no word on whether that would continue to be the case, and Dell did not immediately respond to The Reg's request for clarification. Acer's boss expects the vendor's PC shipments to slump up to 15 per cent sequentially in the first quarter, but insists the firm has a "good chance" of scraping back to black this year.The prediction illustrates the massive challenges faced by Acer, given the massive year-on-year slump in shipments it showed for the fourth quarter.JT Wang told a media briefing that its business would bottom out in the January to March quarter, Focus Taiwan reported today. But the massive slip did not mean a profit for the year overall was not possible, Wang continued.



The expected 10 to 15 per cent drop in shipments in the quarter was down to seasonal factors and the transition to new products, Focus Taiwan said.The site did not specify what those new products were. Perhaps the Acer chairman and CEO was referring to sizzling new PC and laptop designs, in which case the vendor would need something amazing up its sleeve, given consumers' current "whatever" attitude to traditional formats.Focus Taiwan also reported that corporate president Jim Wong predicted Acer would ship 5 million tablets this year, up on the 1.8 million it shipped last year.Wong reportedly said: "We have a full spectrum, including low-cost, mid-range and high-end products." This will include 8-inch and 10-inch tablets, flagged up last month but only set to appear around the middle of the year at the earliest.However, while Acer has previously grappled for the top spot in the PC market, its tablet ambitions represent a drop in the global ocean.


IDC reported last month that total worldwide tablet shipments were 52.5 million in the fourth quarter up 75.3 per cent on the year. Apple shipped 22.9 million of those units, Samsung accounted for 7.9 million and Amazon 6 million.By comparison, worldwide PC shipments were down 6.4 per cent to 89.8 million in the fourth quarter, with Acer taking 7.8 per cent of that, as its unit shipments tumbled 28.2 per cent year on year to 6.9 million units.Distro guide Linux, it is said, is all about choice. Indeed, the ability to choose, well, pretty much everything, is probably the best thing about Linux. But the huge variety from which you can choose - ranging from distro and desktop to window manager - can also be overwhelming for newcomers.If you've ever thought about abandoning Windows or Mac OS X for Linux, but stopped short because you weren't sure which variety of Linux to choose, this guide is for you.It would be impossible to filter through every single Linux distribution and attempt to find the definitive one for every situation. There are simply too many distros out there - DistroWatch, a site devoted to tracking such things, lists hundreds of distros you can choose from.


Message déposé le 19.09.2018 à 05:07 - Commentaires (0)


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Qualitäts-Journalismus wird durch Werbung bezahlt. Wir zeigen Lesern die geringst-mögliche Menge an Ads. Adblock-Nutzer sehen mehr Werbung. Bitte schalten Sie Ad-Blocker ab.Obwohl der gelegentliche, öffentlich stark verbreitete Vorfall auf Inkompetenz hindeuten könnte, unternehmen Hersteller wirklich große Anstrengungen, um die Sicherheit ihrer Lithium-Ionen-Akkus so gut wie möglich sicherzustellen. Schließlich liegt die Sicherheit ihrer Produkte im besten Interesse jeder Firma - wie sich Samsung und andere große Firmen nun nur allzu bewusst sind.Was ist nun mit dem Galaxy Note 7 passiert? Laut Samsungs offizieller Untersuchung gab es tatsächlich mehr als ein Problem. Wie die meisten Hersteller nutzte Samsung mehr als eine Firma als Lieferant für die Komponenten ihrer Phones. In diesem Fall hatte der Akkuhersteller A eine negative Elektrode, die sich verformte und einen Kurzschluss verursachte. Die Akkus von Hersteller B litten unter einem Herstellungsfehler, bei welchem durchs Schweißen verursachte Beulen die interne Barriere des Akkus durchbohrten, was wiederum einem Kurzschluss verursacht. In Folge dieser Ergebnisse hat sich Samsung verpflichtet, ihre interne Akku-Test-Prozedur wie folgt zu erweitern:


Doch es geht nicht nur um den Akku. Zusätzlich zu Tests des Akkudesigns selbst können Hersteller auch Hardwareschutz (wie Halterungen) im Inneren des Phones und einen abschließenden Softwareschutz, der eine Temperaturregelung des Akkus während Lade- und Entlade-Zyklen umfasst, ergänzen.In Anspielung auf die Sorge von Endverbrauchern wirbt der chinesische Herseller Umidigi, welcher unlängst ein schlankes Phone mit enormem 4.000-mAh-Akku auf den Markt gebracht hat, nicht nur mit der Schlankheit des Gerätes und seiner Akkugröße, sondern lobt auch seine Sicherheit. Umidigi, sowie auch andere Smartphone-Hersteller, setzen ihre Akkus einer Reihe von Tests in einer Spezialfabrik in Süd-China aus (die alle bestanden werden müssen). Zuerst werden alle Akku mit Druck von 1.300 Newton für fünf Sekunden getestet. Zweitens werden sie absichtlich kurzgeschlossen, um sicherzustellen, dass der User trotz eines Kurzschlusses sicher bleibt. Drittens werden die Akkus hohen Temperaturen von bis zu 80 °C und Feuchtigkeit ausgesetzt. Schließlich werden die Akkus verbrannt, um sicherzustellen, dass er auch im schlimmsten Fall nicht explodiert.


Theoretisch sollte bei geeigneten technischen Standards und Fertigungsstandards das Risiko eines Unfalls mit einem Lithium-Ionen Akku fast null sein. Allerdings gibt es einige wichtige Informationen für Endverbraucher, derer man sich bewusst sein sollte — besonders da Lithium-Ionen-Akkus in immer billigeren Produkten in immer größerer Kapazität eingesetzt werden.Der erste Aspekt ist das Lagern eines Akku, der nicht benötigt wird. Lithium-Ionen-Akkus altern am besten, wenn der Ladestand zwischen 40 bis 70 Prozent ihrer Kapazität bleibt. Sie sollen an kühlen, trockenen Orten gelagert werden — jedoch niemals in der Tiefkühltruhe. Ihr Kühlschrank ist ein guter Platz.



Zweitens gibt es Regeln fürs Laden von Akkus, wenn man will, dass diese solange wie möglich funktionieren. Die Hauptbelastung von Lithium-Ionen-Akkus ist Erhaltungsladung, bei welcher der vollgeladene Akku angesteckt bleibt. Lithium-Ionen-Akkus mögen es nicht besonders, wenn sie nahe 100% Kapazität geladen werden und sie ständig dort zu belassen führt zu schnellem Verschleiß. Eine allgemeine Richtlinie ist, dass man einen Lithium-Ionen-Akku nicht laden sollte, bevor er nicht unter 80% Ladestand oder niedriger erreicht hat. Das Problem ist, dass es nicht alle Hersteller dem User ermöglichen, dies einzustellen. Ob es sich um eine geplante Veralterung handelt oder nicht sei dahingestellt. Jedenfalls bieten meines Wissens nur Dell und Lenovo Software, welche es dem User ermöglicht, den Lade-Grenzwert ihres Laptops zu konfigurieren. Wenige andere Computer-Hersteller (und kein Phone-Hersteller, dessen ich mir bewusst bin), inkludieren diese Funktionalität. Im Allgemeinen sollten Sie Fast-Charging ihres Lithium-Ionen-betriebenen Gerätes vermeiden. Obwohl Quick-Charge heute oft ein Verkaufsargument von Produkten ist, sollten Sie wissen, dass der Akku umso schneller verschleißt, je schneller Sie ihn laden (und umgekehrt). Das Gleiche gilt für die Temperatur: Vermeiden Sie es den Akku (oder das Gerät) während des Ladens unnötiger Hitze auszusetzen.


Drittens gibt es einige Dinge, deren man sich bewusst sein sollte, was die Wahl des Ladegerätes betrifft. Das ist heute in der Tat wegen der erhöhten Verfügbarkeit von Steckdosen und portablen USB-Type-C-Adaptern zur Stromversorgung wichtiger denn je. Eine allgemeine Regel ist, dass man immer das Original-Ladegerät nutzen sollte, wenn dies möglich ist, denn das Gerät wurde mit diesem Ladegerät ausführlich getestet und dafür optimiert. Kauft man einen Ladeadapter von einem Dritthersteller oder eine portable Powerbank, sollte man gründlich recherchieren und aufgrund von Qualität und nicht von Preis kaufen. Es gibt hunderte billiger No-Name-Powerbanks, die in Geschäften und Online zu niedrigen Preisen verkauft werden und die mit hoher Kapazität beworben werden. Widerstehen Sie der Versuchung Ihr Gerät oder Ihre persönliche Sicherheit für ein bisschen Geld zu opfern.



Lithium-Ionen-Akkus sind wichtige, empfindliche Komponenten in unseren Geräten. Obwohl sie allgegenwärtig sind, fordert die explosive Natur von soviel Energie in einem kleinen Paket Respekt von Herstellern und Endverbrauchern. Daher sollten Sie ihre Akkus richtig pflegen: Vermeiden sie Überladung und Lagerung in heißen oder feuchten Umgebungen, Versuchen Sie die Ladung soweit möglich im Bereich zwischen 30 und 70 Prozent zu halten und misshandeln Sie den Akku nicht physikalisch.Allerdings brauchen Sie auch nicht neurotisch versuchen, den Akku Ihres Smartphones und Laptops immer in idealem Zustand zu halten. Diese Geräte sind dazu gedacht ihr Leben zu verbessern und zu vereinfachen. Jeder Akku ist ein Verbrauchsartikel, der nicht ewig hält — auch dann nicht, wenn jede Vorsichtsmaßnahme getroffen wird. Sie sollten keine Probleme haben, solange Sie Akkus nicht misshandeln oder den gleichen Belastungstests wie OEMs aussetzen.


Wie Fujitsu in einem Beitrag im Support-Forum ankündigt, hat man ein "freiwilliges Austauschprogramm" für Akkus bestimmter Notebookmodelle gestartet. Laut der offiziellen Mittelung werden auch bei Reparaturen ausgetauschte und separat erworbene Akkus ersetzt. Geht es um Rückrufe im Technik-Bereich, sind eigentlich immer entweder Netzteile oder Akkus betroffen. Jetzt wurde bekannt, dass aktuell der japanische Hersteller Fujitsu ein Austauschprogramm für Akkus gestartet hat, die in Notebooks zum Einsatz kommen.

Diese sollen wegen eines Produktionsfehlers überhitzen können und deswegen eine Brandgefahr darstellen. Etwas verwirrend: Die Pressemitteilung ist zwar auf Ende August datiert, die Bekanntgabe des Programms erfolgte aber offenbar erst vor Kurzem. Im Menü der Fujitsu-Homepage ist die Rückruf-Seite nicht zu finden.
Die Nummern sind laut Fujitsu "auf einem Aufkleber unter dem Barcode aufgedruckt, der sich am Akku befindet". Teil-Seriennummern beginnen dabei immer mit einem "Z" nach dem Bindestrich. Alternativ bietet der Hersteller auf einer eigens eingerichteten Webseite die Möglichkeit, eine Onlineprüfung für das Akku-Austauschprogramm durchzuführen. Zu guter Letzt wird mit der Software "BatteryCheck Tool" ein Programm bereitgestellt, das helfen soll, fehlerhafte Akkus zu erkennen.


Message déposé le 19.09.2018 à 04:37 - Commentaires (0)


Akku DELL Alienware M17x topakku.com

Sie sind zwar harte Konkurrenten, aber Intel und AMD haben auch einiges gemeinsam: Beide Hersteller versuchen gerade hastig, die gefährlichen Sicherheitslücken Meltdown und Spectre in ihren Prozessoren zu stopfen. Zudem sorgten sie auf der Elektronikmesse CES für eine dicke Überraschung: In Las Vegas präsentierten die Hersteller gemeinsam eine Notebook-CPU. Intel liefert den Hauptprozessor, AMD den für die Bildwiedergabe zuständigen Grafikchip – fertig ist der Intel-AMD-Prozessor Core i7-8809G.
Nach einer heftigen Prozessor-Schlacht im Jahr 2017 sah es deshalb für einen kurzen Moment nach Frieden zwischen den beiden Erzrivalen aus. Doch AMD eröffnete kurz darauf das nächste Gefecht, will mit neuen Ryzen-Notebook-Prozessoren Intel Marktanteile abjagen. Und das sind keine Zukunftspläne, eines der ersten Modelle steht für diesen Test auch schon bereit – das Acer Swift 3 in der Ausstattungsvariante SF315-41-R4W1.


AMD hat viel Nachholbedarf bei Notebooks
Doch bevor es ans Eingemachte geht, hier ein kurzer Rückblick: In den vergangenen zehn Jahren hatte Intel den Prozessor-Markt fest im Griff, auf 80 Prozent der PCs pappte das Label „Intel inside“, AMD blieb da der kümmerliche Rest. Das änderte sich aber 2017: Mit seinen starken Ryzen-Prozessoren gelang AMD ein unglaubliches Comeback – mittlerweile baut AMD mit dem Threadripper-Modell Ryzen 1950X sogar die schnellste CPU für PCs. Auf dem Notebook-Markt sah es für AMD noch viel schlimmer aus: Bis vor Kurzem gab es so gut wie keine Notebooks mit AMD-Prozessoren, mit einem Marktanteil von 99 Prozent hatte Intel in diesem Bereich quasi das Monopol.


AMDs mobile Prozessoren waren einfach zu lahm, sie entwickelten viel Wärme, und weil sie viel Strom fraßen, drückten sie die Akkulaufzeiten von Notebooks extrem. Da drängt sich natürlich die Idee auf, die neu entwickelten Ryzen-CPUs für PCs in einer abgewandelten Version in Notebooks zu pflanzen. Doch bis zur CES 2018 hatte AMD keine Ryzen-Modelle mit dem für Notebooks nötigen Grafikchip im Programm.

Doch kürzlich hat AMD zwei Ryzen-Prozessoren für Notebooks vorgestellt: den Ryzen R7 2700U und den Ryzen R5 2500U. Wie seine Prozessoren für Desktop-PCs hat AMD auch die Notebook-Chips in mehrere Serien unterteilt: R7 ist die schnellste Reihe, R5 die mittlere, die Einstiegsserie R3 gibt es (noch) nicht. Bei der vierstelligen Typennummer gilt wie bei Intel: größer gleich schneller. Der Zusatz „U“ steht für Ultrabooks – auf diese Kategorie zielen die ersten Ryzen-Notebook-Prozessoren. Die dürfen natürlich nur sparsam am Akku nuckeln, laut AMD begnügen sie sich mit 15 Watt. Dieses Jahr sollen weitere Prozessorvarianten folgen, vermutlich auch mit höherer Leistungsaufnahme und mehr Tempo durch höhere Taktfrequenzen.



Auf den ersten Blick arbeiten die neuen Ryzen-Notebook-Prozessoren mit vergleichsweise niedrigen Taktfrequenzen: Der R5 2500U werkelt mit 2,0 Gigahertz, der R7 2700U mit 2,2 Gigahertz. Allerdings laufen gleich vier Kerne mit diesem Tempo, und bei hohem Leistungsbedarf taktet der Ryzen auch einzelne Kerne hoch – auf bis zu 3,6 Gigahertz (R5 2500U) oder bis zu 3,8 Gigahertz (R7 2700U). Das schaffen unter den sparsamen 15-Watt-Prozessoren nur noch zwei Intel-CPUs der 8000er-Serie („Kaby Lake Refresh“). Neben deutlich mehr Leistung sollen die Ryzen-Notebooks auch viel länger durchhalten: Bei der Video-Wiedergabe etwa schafft der Akku im Vergleich mit einem älteren AMD-Notebook fast die doppelte Laufzeit – so die Theorie.


Aber wie schlagen sich die AMD-Chips in der Praxis? COMPUTER BILD hat mit dem Notebook Acer Swift 3 (SF315-41-R4W1) eines der ersten serienreifen Notebooks mit den neuen AMD-Chips für diesen Test ergattert. Und das fühlt sich richtig klasse an: Es steckt in einem edlen Aluminium-Gehäuse und ist mit exakt 2.044 Gramm vergleichsweise leicht für ein 15-Zoll-Notebook. Schade: Das Display zeigt Websites, Fotos und Spielfilme zwar schön scharf in Full HD, aber auch mit blassen und verfälschten Farben (55,3 Prozent Farbtreue).


Dafür geht der Bildwechsel richtig zackig über die Bühne (15,5 Millisekunden), sodass es in schnellen Filmszenen keine hässlichen Schlieren zeigt.

Das Acer arbeitet mit AMDs Mittelklasse-Modell Ryzen 5 2500U, dem ein 8 Gigabyte großer Arbeitsspeicher zur Verfügung steht. Und statt einer lahmen Festplatte hat das Acer eine flinke m.2-SSD mit PCI-Express-Anschluss und 256 Gigabyte Speicher. So erreichte das Acer im Test ein hohes Arbeitstempo. Mehr noch: Das Gerät war schneller als vergleichbar ausgestattete Intel-Notebooks wie das Microsoft Surface Laptop. Und wie sieht es mit der Akkulaufzeit aus? Das Acer schaffte rund dreieinhalb Stunden. Das ist ein akzeptabler, aber kein überragender Wert. Und im Vergleich zu Intel-Notebooks wie dem Microsoft Surface Laptop (über sechs Stunden) hat das AMD-Notebook Acer Swift 3 das Nachsehen.
Jetzt jedenfalls werden die Shops erst einmal eleganten und potenten Zuwachs bekommen. Zum Einsatz kommen in fast allen Varianten die brandneuen Intel-Quadcore-Prozessoren der achten Generation in den Versionen i5 oder i7. Nur das 13-Zoll-Einstiegsgerät bekommt den 2016er Intel-Dualcore-Chip der 7. Generation. Die i5-Varianten haben alle eine integrierte Intel-Grafik, die stärkeren i7-Rechner bekommen zusätzlich eine Nvidia-Grafikkarte eingebaut.



Zum Vergleich: Die gerade aufgefrischten Apple MacBook Pro-Laptops haben jetzt ebenfalls Intels „Kaby Lake“ getauften i5- und i7-Chips bekommen. In den USA starten die Preise bei 1499 Dollar, aber nach oben ist die Preisskala weit offen, bestimmt durch CPU und Speicherausbau.Die Akkulaufzeit wird mit bis zu 17 Stunden angegeben und schlägt damit Apples professionelle Laptops um Längen, die zehn Stunden versprechen. Im Tablet-Modus, ohne Akku im Bodenteil, werden bis zu fünf Stunden angegeben. Die Angaben müssen sich aber in der Realität noch beweisen.Die Gewichtsangaben variieren vom Einsteigermodell bis zur vollausgebauten Maschine zwischen 1533 Gramm und 1642 Gramm beim kleinen Modell und durchgängig 1,90 kg für das 15-Zoll-Modell. Apples MacBook Pro mit 15 Zoll kommt auf vergleichsweise günstige 1,83 kg.


Ein erster Blicktest in San Francisco bei Innenraum-Beleuchtung zeigt extrem kontraststarke Touch-Displays mit 3:2-Seitenverhältnis und einer hohen Pixeldichte von 267 Pixel pro Inch bei 13- und 260 PPI bei 15-Zoll-Bildschirm. Der neue digitale Benutzerstift mit ausgeprägter Drucksensibilität arbeitet perfekt mit dem Surface Book zusammen, er kostet allerdings auch 100 Dollar extra. Aber wer ohnehin daran denkt, so viel Geld in einen 2-in-1-Laptop zu investieren, der sollte hier nicht sparen – und den Stift nicht dauernd im Starbucks liegen lassen.Microsoft legt sich nicht nur mit Apple an, sondern kopiert auch die Produktphilosophie: Ein großer Aufschlag, und dann Verbesserungen im Detail. Das erste Surface Book ist ein Laptop für Individualisten und hat zweifelsfrei frischen Wind in die Klasse der Premium-Laptops und Kombi-Geräte gebracht. Jetzt wird die Leistung nach oben getrieben. Wenn gleichzeitig Kinderkrankheiten bei der Fertigung konsequent ausgemerzt, und betroffene Kunden kulant behandelt werden, sehen wir doch noch die Geburt einer neuen Hardwaremarke – statt deren Beerdigung.


Um unter Microsoft Windows 7, 8 oder 10 herauszufinden, ob der Akku selbst der Auslöser für eine kurze Akkulaufzeit ist, kann man sich einer Funktion namens „Energy Report“ beziehungsweise „Battery Report“ bedienen.Wenn trotz allen möglichen


Message déposé le 17.09.2018 à 05:32 - Commentaires (0)


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Nachfolgend findet ihr unsere zwölf Notebook-Empfehlungen für das Jahr 2018. In dieser Übersicht fehlt euer Wunschmodell? Kein Problem - teilt es uns einfach über das Kommentarfeld mit. Bei begründetem Interesse besorgen wir uns ein Testgerät. Dieser Vergleich wird stetig aktualisiert.Bestenliste: Die besten Notebooks im Vergleich: 12 Top-Modelle von 2018 im Test
Diese klassischen Notebooks, die meist über einen Touchscreen verfügen, haben uns im Jahr 2018 voll und ganz überzeugt. Ihr findet sie alle in dieser Übersicht vereint.* Hinweis: Um der stetig voranschreitenden technischen Entwicklung Rechnung zu tragen, werten wir jedes Hardware-Produkt in unseren Bestenlisten jeden Monat um 0,1 Punkte ab. Die ursprüngliche Bewertung seht ihr im Testbericht oder ihr fahrt mit der Maus über die Note.


Fotos von Spiegelreflexkameras, Drohnen oder Actioncams ohne Laptop auf eine Festplatte zu übertragen, ist immer noch eine Herausforderung. Diese Geräte helfen dabei.
Obwohl es mittlerweile zur Normalität geworden ist, SD-Karten mit großen Kapazitäten zu verwenden, volle Speicherkarten und Smartphone-Speicher in die Cloud zu laden oder diese auf einem Notebook zu sichern, kann es immer noch eine Herausforderung sein, ein Backup einer SD-Karte anzulegen ohne dabei auf einen Laptop zurückzugreifen.Wer schon einmal längere Zeit unterwegs war, wird das Problem vermutlich kennen. Vor allem wenn man sich abseits besiedelter Gebiete oder in infrastrukturschwachen Gegenden herumtreibt, kann schon mal vor dem Problem stehen, seine Fotos nicht mehr speichern zu können.


Mithilfe spezieller Geräte können aber auch Fotos von Spiegelreflexkameras, Kompaktkameras, Drohnen oder Actioncams gesichert werden, ohne dabei auf Laptop oder leistungsfähige Internetverbindung zurückgreifen zu müssen.Mit der Gnarbox, die aus einer Kickstarter-Kampagne hervorgegangen ist, können etwa CompactFlash-Karten oder SD-Cards gesichert werden. Die erste Generation der Gnarbox kostet 299 Dollar und verfügt über einen Prozessor, WLAN-Modul verschiedenen Slots und 128 GB internen Speicher. Das Gerät, das ungefähr so groß wie ein Smartphone ist, soll zudem stoßfest und wasserfest sein.Die kommende Gnarbox 2.0 ist ebenso so groß wie ein Smartphone, verfügt aber über eine verbesserte Ausstattung und Speicherplatz von bis zu einem TB zu einem Preis von 699 Dollar. Gesteuert werden die Gnarboxen mit einer Smartphone-App. Das ist zwar einerseits praktisch, andererseits muss man eben auch ein Smartphone inklusive aufgeladenen Akku mitführen.



Sanho bietet mit dem HyperDrive Colorspace UDMA3 ein ganz ähnliches Device, nur dass das Sanho-Speichergerät zusätzlich über einen Bildschirm verfügt. Dieser ist 3,5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 320x480 Pixel. Der verfügbare Speicherplatz reicht bis zu zwei TB.Das HyperDrive verfügt über einen USB-3-Anschluss und einen USB-2.0-OTG-Port. Über das integrierte WLAN-Modul können Daten auch kabellos transferiert werden. Die Preise reichen von 379 Euro mit 160 GB Speicherplatz bis 1099 Euro mit zwei TB.
Western Digital hat mit dem My Passport Wireless Pro ein ähnliches aber wesentlich günstigeres Gerät im Portfolio. Es verfügt ebenso über USB-Ports, einen SD-Card-Slot und integriertem WLAN-Modul. Ein Display gibt es bei My Passport Wireless Pro nicht. Die 1-TB-Version kostet bei Amazon 154 Euro, die 4-TB-Version 263 Euro.

Einen anderen Ansatz verfolgt Sunvalley mit dem RAVPower FileHub Plus, welches praktisch ein portables NAS ist. Es verfügt über einen 6000mAh-großen Akku, USB-Ports sowie SD-Card-Slots. Es kann außerdem per DLNA Daten streamen und agiert wie ein portabler Router.


An den FileHub können auch externen Festplatten angeschlossen werden, sodass Daten von einer SD-Card auf eine externe Festplatte kopiert werden können. Auch der Akku eines Smartphones lässt sich damit laden. Der RAVPower FileHub Plus ist auf Amazon für 40 Euro zu haben.Das Notebook Lenovo V110-15IKB (80TH001TGE) kann im Test nicht vollständig überzeugen und erhält unter dem Strich eine durchschnittliche Bewertung. Ein starkes Ergebnis erreicht der Testkandidat im Bereich Leistung dank des relativ flotten Prozessors und der Unterstützung der SSD - dort überzeugt es unsere Tester besonders. Im Test müssen wir einige Schwächen in den Kategorien Mobilität und Display kritisieren, hier spürt man den sehr günstigen Preis des Notebooks.


Für rund 350 Euro bietet das Lenovo V110-15IKB (80TH001TGE) ein paar Highlights: Der Prozessor baut auf der gleichen Architektur auf wie Intel Core-i-Pendants, ist aber etwas beschnitten. Dennoch ist der Prozessor schneller als andere Pentiums die mit "N" beginnen und das Notebook kann auch dank einer flotten SSD bei der Leistung überzeugen. Für normale Anwendungen ist das Notebook daher gut gerüstet. Im Vergleich zu anderen Geräten der V110-Serie von Lenovo ist hier auch ein 32 Wattstunden Akku verbaut, sodass die Akkulaufzeiten mit vier bis acht Stunden auf akzeptablem Niveau liegen.



Dass bei dem geringen Preis nicht zu viel Qualität erwartet werden darf, zeigt sich beim Display und der Tastatur: mit rutschigen Tasten und einem sehr geringen Hubweg ist diese sehr gewöhnungsbedürftig. Hinzu gesellt sich eine teils eigenartige Tastenanordnung. So befindet sich die rechte Shift-Taste rechts von der Pfeil-Hoch-Taste. Hier kann es schnell zum Vertippen kommen, was Textsprünge zur Folge hat. Das Display bietet eine geringe Auflösung und eine geringe Helligkeit - das Notebook ist damit nur für Innenräume einigermaßen geeignet. Kleinere Abstriche müssen auch bei den Anschlüssen hingenommen werden: Insgesamt nur zwei USB-Ports, wovon nur einer dem schnellen 3.0-Standard entspricht.


Diesmal bekommen Notebooks mehr Aufmerksamkeit: USB-Adapter rüsten bei besonders kompakten Modellen den oft fehlenden Ethernet-Anschluss nach. Und ein Überwachungstool behält unter Ubuntu und Co. die Entladekurve des Akkus im Blick.
Unterwegs ist nicht immer ein Kartenlesegerät oder eine Adapterkarte für SDHC-Karten zur Hand. Zur Not tut es aber auch ein Android-Smartphone oder -Tablet mit SDHC-Slot. Linux kann Android-Geräte nach dem Anschluss via USB wie einen Kartenleser einbinden und eine eingesteckte Karte sogar direkt mit dem Kommandozeilentool dd lesen und beschreiben.Damit das Smartphone oder Tablet von Linux als externer Kartenleser eingebunden wird, stecken Sie die Karte in das Android-Gerät und verbinden dieses per USB-Kabel mit dem Linux-Rechner. Auf dem Display erscheint dann der Auswahldialog, um den Übertragungsmodus des Android-Geräts auszuwählen. Die richtige Option ist hier „Massenspeicher (MSC)“. Daraufhin zeigt Android noch einen Hinweis zur Bestätigung an, dass der Zugriff auf die Speicherkarte nur per USB erfolgen kann und währenddessen im Android-System nicht zur Verfügung steht.


Anschließend taucht das Gerät im Linux-System als Massenspeicher auf und die eingesteckte SD-Karte bekommt einen gewöhnlichen Device-Pfad im Stil von „/dev/[X][N]“ zugewiesen. Die Eingabe von im Terminal zeigt diesen Device-Pfad an, anhand dessen sich die Karte auch mit dd lesen und beschreiben lässt.Hinweis: Es sind von Herstellern angepasste Versionen von Android im Umlauf, in welchen der Massenspeichermodus für SD-Karten deaktiviert wurde. In diesem Fall hilft es oft weiter, in den Android-Einstellungen die Entwickleroptionen und dort das „USB-Debugging“ zu aktivieren. Diese Optionen zeigen sich nach einem siebenmaligen Antippen der „Build-Nummer“ im Untermenü „Über das Telefon/Geräteinformationen“.


Message déposé le 15.09.2018 à 16:14 - Commentaires (0)


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Eindeutig auf der negativen Seite steht die Tastatur, was vor allem daran liegt, dass sie, wie schon erwähnt, nachgibt. Das ruiniert das Tippgefühl, was bei einem Office-Notebook natürlich ein gewichtiger Kontra-Punkt ist. Weiterhin stört uns, dass auch beim ProBook 450 G5 die Verarbeitung im Bereich der Handballenauflage genau an der Stelle schlecht ist, wo man normalerweise seine Hand auflegt. So gut die Schnittstellenauswahl ist, so schlecht ist die Positionierung einiger Anschlüsse. Insbesondere der USB-C-Anschluss ist zu weit vorne platziert. Die Erweiterbarkeit ist gut, die Wartbarkeit insgesamt dagegen nicht, da man nur schwer an den Akku und den Lüfter herankommt. Zuletzt kritisieren wir auch in diesem Fall die Garantielaufzeit, die nur ein Jahr beträgt.


Insgesamt können wir das ProBook aufgrund der instabilen Tastatur nicht wirklich empfehlen. Bei einem Office-Laptop erwarten wir, dass die Tastatur zumindest beim normalen Tippen stabil ist, das ist hier leider nicht der Fall. Eine gute Alternative könnte das Lenovo ThinkPad E480 mit Intel-GPU sein, das wir aktuell testen – oder aber das Dell Latitude 3490, dessen Test noch aussteht.er ein 13- oder 15-Zoll-MacBook-Pro sein Eigen nennt, hat es vielleicht schon bemerkt: Manchmal will die Tastatur nicht so wie der Mensch, der vor dem Bildschirm hockt. Hackt er auf die Buchstaben ein, passiert zuweilen ... nichts. Der Grund: Kleine Mengen Staub zwischen den Tasten reichen aus, um sie lahmzulegen – das berichtet die News-Seite BGR. Aus diesem Grund forderten Betroffene den Hersteller Apple in einer Petition auf Change.org zum Handeln auf – und das Unternehmen hört offensichtlich auf seine Kunden: Der Konzern hat nun ein Reparaturprogramm für diverse MacBook-Modelle mit Tastaturproblemen ins Leben gerufen.


Für die Reparatur vorgesehen sind laut Apple das 13 Zoll große MacBook Pro (Herstellungsjahr 2016 und 2017) in der Ausführung mit mit zwei und vier Thunderbolt-3-Anschlüssen und das MacBook Pro mit 15-Zoll-Bildschirm (2016 und 2017). Doch das ist noch nicht alles: Ebenfalls mit von der Partie sind die 12 Zoll großen MacBooks mit Retina-Display aus den Zeiträumen „Anfang 2015“, „Anfang 2016“ und „2017“.Um das Programm in Anspruch zu nehmen, müssen sich Betroffene laut Apple mit dem Support des Konzerns oder mit einem autorisierten Apple-Dienstleister in Verbindung setzen. Welche Arbeitsschritte genau erfolgen, entscheidet der Techniker nach eine Untersuchung der Tastatur vor Ort. Dann kann der Austausch einer oder mehrerer Tasten oder der gesamten Tastatur notwendig sein. Dem Kunden sollen dabei keine Kosten entstehen.



Neben den Tastatur- gibt es beim MacBook Pro Akkuschwierigkeiten. Der fehlerhafte Akku steckt in MacBook-Pro-Modellen mit 13 Zoll ohne Touch Bar, die Apple zwischen Oktober 2016 und Oktober 2017 produzierte. Um herauszufinden, ob das eigene Gerät betroffen ist, hat der Hersteller die Webseite „Batterieaustauschprogramm“ eingerichtet. Dort gibt man die Seriennummer des MacBooks ein und erfährt sogleich, ob man Anspruch auf einen neuen Akku hat. Die Seriennummer finden Sie auf der Rückseite Ihres MacBooks oder im Fenster „Über diesen Mac“, das Sie über das Apple-Symbol oben links in der Menüleiste aufrufen.


Um den Akkutausch in die Wege zu leiten, schicken Sie das betroffene Gerät ein oder vereinbaren einen Termin bei einem Apple Store beziehungsweise autorisierten Apple Service Provider. Vergewissern Sie sich, dass das MacBook keine Schäden aufweist, die den Akkuwechsel behindern. Die Werkstatt behebt diese zwar, stellt Ihnen den Mehraufwand allerdings in Rechnung. Wichtig: Sichern Sie zuvor Ihre Daten auf dem MacBook! Der Austausch dauert laut Apple drei bis fünf Tage. Wer bei einem betroffenen Gerät den Akku auf eigene Kosten getauscht hat, bekommt von Apple möglicherweise eine Rückerstattung; die beantragen Sie beim Hersteller. Der kostenlose Wechsel ist bis zu fünf Jahre nach dem Verkauf des ersten Geräts gültig. Die Garantiezeit verlängert sich durch die Reparatur nicht.
Alle Laptops im Frachtraum statt in der Kabine: Laut Sebastian Steinke, Luftverkehrsredakteur der "Flugrevue" würde es mit dieser Regelung eher gefährlicher. Im DLF sagte er: "Wir dürfen nicht ein Problem abschaffen und damit ein viel größeres neues schaffen." Vor allem für Geschäftsreisende sei das eine "erhebliche Einschränkung".


Peter Kapern: Wer aus Europa in die Vereinigten Staaten fliegt, der darf künftig im Handgepäck keinen Laptop mehr dabei haben. So will es jedenfalls die US-Regierung – aus Sicherheitsgründen. Welche Geheimdienst-Erkenntnisse über mögliche Anschlagspläne des IS dahinter stecken, das weiß Russlands Außenminister Sergej Lawrow ja seit seinem letzten Washington-Besuch. Europäische Luftsicherheitsexperten allerdings sind nicht ins Bild gesetzt worden. Vielleicht sträubt sich die Europäische Union deshalb ja noch gegen die Einführung dieser Vorschrift, die bereits für viele Passagiere aus dem Nahen Osten gilt. Heute beraten europäische und amerikanische Experten darüber in Brüssel.



Kapern: Aber nun scheint es ja wohl irgendwelche Hinweise darauf zu geben, dass all diese Kontrollen nicht wirken, jedenfalls nicht gut genug sind, um Sicherheit zu gewährleisten.Steinke: Da habe ich keine Einblicke in die wirklichen polizeilichen oder geheimdienstlichen Informationen. Aber kolportiert wird, dass es angeblich eine Möglichkeit gibt, in Laptop-Akkus noch eine Bombe zu platzieren, und zwar so, dass man den Laptop zur Kontrolle einschalten kann und der auch geht. Das wäre natürlich wirklich kein schöner Gedanke, dass die dann ungesehen Bomben mit an Bord bringen. Es gab tatsächlich 2016 schon mal einen Fall im Jemen. Da hat jemand an Bord eines Airbus eine Bombe gezündet. Der saß am Fenster und hat ein Loch in die Außenwand gesprengt, durch das er auch rausgesaugt wurde. Das Flugzeug konnte aber zum Glück heil landen.


Kapern: In diesem Fall war der Sprengsatz wohl in einer Getränkedose versteckt, wenn ich mich recht entsinne.Steinke: Es gibt wohl auch ein Beispiel mit einem Laptop-Akku. Da gibt es richtig Filme von einem Überwachungsvideo, ich habe es mir gerade noch mal angeguckt, wie der an Bord geht und einen Laptop zugereicht kriegt.Kapern: Wenn ich jetzt ins Flugzeug steige und keiner der Passagiere hat mehr einen Laptop im Handgepäck, sondern alle Laptops sind unter mir im Frachtraum, dann kann ich aufatmen und beruhigt abfliegen?Steinke: Eher nicht. Nach meiner Lesart wird es dann eher gefährlicher. Sie wissen ja: Die Akkus in Laptop (jetzt ohne Terrorismus) können durch Kurzschlüsse, durch falsches Laden oder Fabrikationsfehler sich entzünden. Bisher wird ausdrücklich empfohlen, solche Laptops in der Kabine mitzunehmen, damit man nämlich sofort merkt, wenn es da anfängt zu kokeln. Die fangen dann quasi an zu kochen, dieses Lithium darin, und es gibt ein heftiges Feuer, was man auch nicht mit Wasser löschen kann, sondern die muss man dann ganz schnell ins Waschbecken schmeißen oder in Stahlkästen, die man heutzutage auch extra mitführt für solche Zwecke. Da gibt es richtig Lehrvideos im Internet von der FAA, von der amerikanischen Sicherheitsbehörde. Wenn diese ganzen Teile jetzt aber unten im Unterdeck liegen, sind sie nicht erreichbar und man merkt gar nicht so schnell, dass es brennt, und dann wird es meiner Meinung nach gefährlicher. Ich habe hier vorliegen von der britischen Pilotengewerkschaft Balpa eine Pressemitteilung, die genau davor warnen und sagen, wir dürfen nicht ein Problem abschaffen und damit ein viel größeres neues erschaffen.


Message déposé le 14.09.2018 à 03:30 - Commentaires (0)


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Qualitativ gibt es von unserer Seite nichts auszusetzen. Die Baseunit ist überaus stabil, und man muss es schon darauf anlegen, das Material einzudrücken. Der Bildschirmdeckel hinterlässt einen etwas stabileren Eindruck als im letzten Jahr, gerade die Wellenbildung bei punktuellem Druck von hinten ist nicht so ausgeprägt. Bei den Scharnieren hat Lenovo ebenfalls Hand angelegt. Sie sind nun etwas straffer und können ein Nachwippen des Bildschirms effektiv verhindern.Die Tastatur des ThinkPad T480s ist spritzwassergeschützt, und laut Lenovo hat das Gerät Tests nach militärischem Standard (MIL-STD-810G) durchlaufen, allerdings listet Lenovo nicht auf, um welche einzelnen Tests es sich genau handelt. Neben dem schwarzen Gehäuse bietet Lenovo das T480s auch in Silber an.


Das ThinkPad T480s gehört auch zu den 2018er-Modellen, die mit dem neuen mechanischen Docking-Anschluss auf der linken Seite ausgestattet sind. Dieser besteht aus zwei USB-C-Anschlüssen (1x Gen2 samt Thunderbolt, 1x Gen1) und dem proprietären Netzwerkstecker. Letzteren hätte es beim T480s allerdings nicht unbedingt gebraucht (und es ist auch kein Adapter enthalten), da auch noch ein normaler Netzwerkstecker (Intel-I219-V Gigabit-Ethernet) vorhanden ist. Dazu gibt es auf jeder Seite noch einen normalen USB-3.1-Stecker (Gen1, Type-A), ältere Zubehörteile erfordern daher keinen Adapter.Die Videoausgabe erfolgt entweder über den vollwertigen HDMI-Ausgang, der jedoch nur dem 1.4b-Standard entspricht. Die maximale Auflösung von 4.096 x 2.160 Pixeln kann daher nur mit 30 Hz angesteuert werden. Der USB-C-Ausgang schafft 60 Hz, allerdings braucht man einen passenden Adapter (z. B. auf DisplayPort oder VGA). Insgesamt kann das ThinkPad T480s mit der integrierten GPU drei verschiedene Bildschirme ansteuern.


Über die Anbindung der Thunderbolt-Schnittstelle gibt es bei den Herstellern oftmals leider keine genauen Angaben, was auch hier der Fall ist. Laut dem Diagnose-Tool HWiNFO gibt es beim ThinkPad T480s nur ein vollwertiges x4-Interface, an dem jedoch die PCIe-SSD hängt. Dem Thunderbolt-3-Anschluss bleibt daher nur das x2-Interface mit einer Datenrate von bis zu 20 Gb/s.Der SD-Kartenleser des T480s nimmt nach wie vor normale SD-Karten auf, doch bei der Geschwindigkeit fällt das ThinkPad hinter den microSD-Leser des aktuellen X1 Carbon zurück. Die Werte mit unserer Toshiba Referenzkarte (Exceria Pro UHS-II 64GB) liegen bei mehr als 80 MB/s und sind damit in Ordnung, allerdings wäre hier auch mehr drin gewesen.



Den Gigabit-Netzwerkstecker (Intel I219-V) haben wir bereits bei den Anschlüssen angesprochen, aber natürlich kann das ThinkPad T480s auch mit kabellosen Netzwerken kommunizieren. Lenovo setzt hier auf das bewährte Wlan-Modul Wireless-AC 8265 von Intel, das auch in den 2017er-Modellen zum Einsatz kam. Es handelt sich um eine solide Wahl, denn die Übertragungsraten sind in Ordnung, und es werden auch alle wichtigen Standards inklusive Wlan-ac sowie Bluetooth 4.2 (durch Windows auf 4.1 begrenzt) unterstützt. Wie schon beim Flagship X1 Carbon hätten wir uns jedoch die neuen Intel Modelle gewünscht (9260), die schneller sind und beispielsweise auch Bluetooth 5.0 bieten.Wer auch unterwegs nicht auf den Internetzugang verzichten möchte (bzw. nicht sein Smartphone nutzen will/kann), darf sich über die vorverlegten Antennen für ein WWAN-Module (LTE) freuen. Dieses kann man auch in Eigenregie leicht einbauen, allerdings sollte man auf die Teilefreigabe von Lenovo achten. Für Europa ist laut Datenblatt das Intel XMM 7262 (4G LTE) Modem vorgesehen. NFC ist optional verfügbar (sichtbar an dem kleinen Symbol auf dem Touchpad), bei unserem Testgerät aber nicht verbaut.


Dem erhöhten Sicherheitsanspruch von Geschäftskunden wird Lenovo mit dem ThinkPad T480s voll gerecht. Neben den üblichen Dingen wie dem Steckplatz für ein Sicherheitsschloss, dem Fingerabdruckscanner (touchbasiert) und dem TPM-2.0-Chip lassen sich natürlich auch verschiedene Passwörter setzen. Optional ist das T480s auf der rechten Seite auch mit einem SmartCard Leser ausgerüstet. Dadurch lässt sich der Laptop kinderleicht auch in größeren Firmen einbinden, ohne zusätzliche Peripherie zu nutzen. Um einen Missbrauch der Webcam zu vermeiden, stattet Lenovo die normale HD-Webcam nun mit einer mechanischen Blende aus, die auf den Namen ThinkShutter hört. Um die kleine Blende zu verschieben, braucht man ein wenig Kraft und idealerweise einen etwas längeren Fingernagel. Optional gibt es Modelle mit einer Infrarotkamera, die auch die Gesichtserkennung in Verbindung mit Windows Hello unterstützt. In diesem Fall muss man aber auf die mechanische Blende verzichten, was vermutlich an der deutlich größeren Linse und dem damit einhergehenden Platzbedarf liegt. Qualitativ sollte man von der normalen HD-Webcam nicht zu viel erwarten. Sie erfüllt zwar ihren Zweck bei Videokonferenzen, doch für bessere Bilder sollte man lieber auf das Smartphone zurückgreifen.



Der Lieferumfang des ThinkPad T480s fällt spärlich aus, denn abgesehen von dem Notebook und einem 65-Watt-Netzteil (USB-C) gibt es nur einige Service-Heftchen. Lenovo bietet aber allerhand generisches Zubehör wie Taschen, Netzteile oder Dockingstationen (USB oder Thunderbolt 3). Im Fokus des diesjährigen Angebots liegen aber die neuen mechanischen Dockingstationen, die den Anschluss an der linken Seite verwenden. Hier gibt es je nach Anforderung verschiedene Modelle. Auf den nachfolgenden Bildern sehen Sie das teuerste Modell ThinkPad-Ultra-Dockingstation für rund 320 Euro. Das ThinkPad T480s kann einfach auf die Station aufgesetzt werden, und es werden keine zusätzlichen Kabelverbindungen benötigt.


Die untere Abdeckung ist nur mit 6 Kreuzschrauben gesichert (nur lösen, nicht herausdrehen) und lässt sich sehr leicht abnehmen. Sobald das geschehen ist, sieht man deutlich die Veränderungen gegenüber dem alten T470s: Es gibt nur noch einen (größeren) Akku, und auch die Positionierung der anderen Komponenten hat sich grundlegend verändert. Neben der M.2-2280-SSD sind sowohl das Wlan- als auch das WWAN-Modul (falls enthalten) zugänglich, die Antennen sind aber in jedem Fall schon vorverlegt (WWAN-ready). Letzteres ist ein Vorteil gegenüber dem ThinkPad X1 Carbon, genauso wie der zusätzliche SODIMM-Steckplatz, mit dem man den Arbeitsspeicher auf bis zu 24 GB erweitern kann (8 GB aufgelötet + maximal 16-GB-Modul).


Wie üblich liegt der Garantiezeitraum für Modelle der ThinkPad-T-Reihe bei 3 Jahren, in denen ein Vor-Ort-Service in Deutschland sowie Österreich gilt. Optional lässt sich der Zeitraum auf bis zu fünf Jahre verlängern, und Lenovo bietet auch noch weitere Serviceleistungen an (Keep your Drive, Unfallschutz).An der Tastatur können wir keine Veränderungen gegenüber dem Vorgänger feststellen. Da es sich jedoch schon beim T470s um eine der besten Tastaturen im mobilen Bereich handelte, ist das kein Problem. Vielschreiber freuen sich erneut über ein sattes Feedback mit einem ausreichenden Tastenhub. Die Tastatur verfügt über eine weiße LED-Beleuchtung, die sich in zwei Stufen regeln lässt. Wie schon beim teureren Bruder ThinkPad X1 Carbon würden wir uns einen Lichtsensor wünschen, der die Intensität der Tastaturbeleuchtung automatisch an die Umgebung anpasst. Eine weitere Intensitätsstufe wäre ebenfalls nicht schlecht.


Message déposé le 13.09.2018 à 03:32 - Commentaires (0)


Akku Samsung e252 pcakku-kaufen.com

Wie so viele Nachfolgegeräte unterscheidet sich das neue Convertible in vielen Punkten nicht vom Erstling: Das ikonische Scharnier, das sogenannte Fulcrum-Gelenk, gibt es weiterhin, und die Maße fallen mit 312 x 232 x 23 mm bei 1.647 Gramm nahezu identisch aus. Die Tablet-Einheit entspricht äußerlich der des ersten Surface Book, da Microsoft keinerlei Ports geändert oder hinzugefügt hat. Wir finden das schade, eine USB-C-Buchse wäre eine willkommene Schnittstelle gewesen. Der Öffnungswinkel des Bildschirms beträgt nur 130 Grad, und das Kabel eines Headsets baumelt von oben rechts herab, wo sich die 3,5-mm-Kopfhörer-Buchse befindet. Das Tablet selbst hat keinen Ständer.


Die Basiseinheit, sprich das Tastaturdock, weist wie gehabt zwei USB-3.0-A-Ports, einen flotten SD-Kartenleser mit halber Tiefe und den Surface-Connector auf. Den Mini-Displayport hat Microsoft durch eine USB-C-Buchse ersetzt. Die überträgt Daten allerdings nur mit 5 GBit/s anstelle von 10 GBit/s (USB 3.0 statt USB 3.1 Gen2). Immerhin können wir das Surface Book 2 darüber optional laden statt nur per Stromanschluss am Tablet, und auch ein Display kann darüber angeschlossen werden. Mangels Zugriff auf das Intel- und das Nvidia-Treiber-Panel konnten wir bei unserem 4K-Bildschirm keine 3.840 x 2.160 Pixel ansteuern. Sinnvoll wäre Thunderbolt 3 gewesen, aber offenbar gibt es technische Hürden.


Vom Touch-Display des Surface Book 2 sind wir erneut sehr angetan: Das mit 3.000 x 2.000 Bildpunkten auflösende IPS-Panel leuchtet mit 404 cd/m² sehr hell und erreicht mit 1.823:1 einen satten Kontrast. Die Darstellung wurde exzellent kalibriert. Das 3:2-Seitenverhältnis ist zum Arbeiten überaus angenehm, bei viel Licht stören jedoch die Spiegelungen auf der Glare-Beschichtung. Auf der Rückseite des Displays schießt die bekannte 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus passable Fotos, das 5-Megapixel-Modell vorne eignet sich für Voice-Chats und wird von einem Infrarotsensor für Windows Hello unterstützt.


ie sind zwar harte Konkurrenten, aber Intel und AMD haben auch einiges gemeinsam: Beide Hersteller versuchen gerade hastig, die gefährlichen Sicherheitslücken Meltdown und Spectre in ihren Prozessoren zu stopfen.Zudem sorgten sie auf der Elektronikmesse CES für eine dicke Überraschung: In Las Vegas präsentierten die Hersteller gemeinsam eine Notebook-CPU. Intel liefert den Hauptprozessor, AMD den für die Bildwiedergabe zuständigen Grafikchip – fertig ist der Intel-AMD-Prozessor Core i7-8809G.Nach einer heftigen Prozessorschlacht im Jahr 2017 sah es deshalb für einen kurzen Moment nach Frieden zwischen den beiden Erzrivalen aus. Doch AMD eröffnete kurz darauf das nächste Gefecht, will mit neuen Ryzen-Notebook-Prozessoren Intel Marktanteile abjagen.



Und das ist keine Zukunftsmusik: Eines der ersten Modelle steht für diesen „Computer Bild“-Test auch schon bereit – das Acer Swift 3 in der Ausstattungsvariante SF315-41-R4W1.Das änderte sich aber 2017: Mit seinen starken Ryzen-Prozessoren gelang AMD ein unglaubliches Comeback – mittlerweile baut AMD mit dem Threadripper-Modell Ryzen 1950X sogar die schnellste CPU für PCs.
Auf dem Notebook-Markt sah es für AMD noch viel schlimmer aus: Bis vor Kurzem gab es so gut wie keine Notebooks mit AMD-Prozessoren, mit einem Marktanteil von 99 Prozent hatte Intel in diesem Bereich quasi das Monopol.
AMDs mobile Prozessoren waren einfach zu lahm, sie entwickelten viel Wärme, und weil sie viel Strom fraßen, drückten sie die Akkulaufzeiten von Notebooks extrem.Da drängt sich natürlich die Idee auf, die neu entwickelten Ryzen-CPUs für PCs in einer abgewandelten Version in Notebooks zu pflanzen. Doch bis zur CES 2018 hatte AMD keine Ryzen-Modelle mit dem für Notebooks nötigen Grafikchip im Programm.


Da wäre zunächst einmal das Design und die Haptik des Xiaomi Mi Notebook Pro. Optisch sind die Ähnlichkeiten zum MacBook Pro von Apple nicht wegzudiskutieren. Man bekommt dadurch aber ein sehr hochwertiges Windows-Laptop, dass extrem wertig verarbeitet ist. Die Kanten des Aluminiumgehäuses sind dafür etwas zu scharf und das Touchpad lässt sich nur schwer klicken. Hier kommt das Xiaomi-Notebook also nicht an Apples Qualitätsansprüche heran. Dafür können die beleuchtete Tastatur und der Fingerabdrucksensor überzeugen. Letzterer arbeitet hervorragend. Den kompletten Test, inklusive Bearbeitung von Bildern, habe ich auf dem Xiaomi-Notebook erstellt.


Für den Test haben wir das Xiaomi Mi Notebook Pro in der Konfiguration mit Core i7, 8 GB RAM, 256 GB SSD und GeForce MX150 erhalten. Die Leistung des Laptops ist sehr gut. Es startet in unter 10 Sekunden, ist sofort einsatzbereit und auch größere Berechnungen sind kein Problem. Ich hatte es sogar mit auf meinem Trip nach Malta, wo ich die Kamera des Samsung Galaxy S9 Plus getestet habe. Hat alles ohne Probleme funktioniert. Durch die dedizierte Grafikkarte Nvidia GeForce MX150 lässt sich mit dem Notebook sogar spielen. Die Leistung kann insgesamt absolut überzeugen.


Besonders lobenswert sind die vielfältigen Anschlüsse. Auf der linken Seite finden sich zwei vollwertige USB-Ports, ein HDMI-Anschluss und die 3,5-mm-Klinkenbuchse. Auf der gegenüberliegenden Seite sind ein vollwertiger SD-Kartenslot und zwei USB-Typ-C-Anschlüsse untergebracht. Über einen davon wird das Xiaomi Mi Notebook Pro aufgeladen. Thunderbolt 3 wird nicht unterstützt.


Nicht ganz so toll ist das 15,6-Zoll-Display. Es handelt sich um ein spiegelndes IPS-Panel, das auf einen Touchscreen verzichtet. Eine matte Oberfläche wäre also kein Problem. Im Vergleich zur Konkurrenz fällt zudem die Auflösung etwas gering aus. Diese liegt nur bei 1.920 x 1.080 Pixeln. Das Display ist auch nicht sehr hell, sodass man mit dem Xiaomi Mi Notebook Pro Schwierigkeiten mit Spiegelungen im Außeneinsatz bekommt.



Die Akkulaufzeit wird mit bis zu 8 Stunden angegeben. Bei der Wiedergabe eines Videos sind wir auf knapp über 7 Stunden gekommen. Beim normalen Arbeiten ebenfalls auf eine ähnliche Zeit. Dabei lief meist Musik im Hintergrund und Chrome wurde als Browser mit vielen offenen Tabs verwendet. Der Lüfter blieb währenddessen immer aus. Belastet man das Notebook, sinkt die Laufzeit deutlich. Besonders beim Spielen, wenn die MX150-Grafikkarte zum Einsatz kommt. Dann sind je nach Helligkeit des Displays nur 2 bis maximal 3 Stunden drin. Wenn man also einen kompletten Arbeitstag überstehen möchte, sollte man das kompakte Netzteil mitnehmen.


Mitgeliefert wird im Übrigen ein Netzteil für die USA, ein Adapter ist also zwingend notwendig. An die englische Tastatur hab ich mich schnell gewöhnt. Online hab ich zur Nutzung in Deutschland einfach Aufkleber für die Tasten besorgt und nur die Tasten beklebt, die sich wirklich unterscheiden. Durch die Installation von Windows 10 auf Deutsch hat man dann auch direkt das deutsche Layout. Alles kein Problem, man muss sich halt nur die Arbeit machen


Und genau deswegen lohnt sich der Kauf des Xiaomi Mi Notebook Pro nicht für jeden. Nur wer bereit ist, etwas Arbeit zu investieren, erhält mit dem China-Laptop eine echt gute Alternative zu einem herkömmlichen Notebook für den deutschen Markt. Man bekommt im Grunde ein MacBook mit Windows 10, muss aber mit einigen Nachteilen leben. Dafür ist der Preis für die gebotene Ausstattung recht gering. Kauft man das Xiaomi Mi Notebook Pro bei GearBest, kann man sich bei Problemen direkt an den Händler wenden. Dann wird nach einer Lösung gesucht. Muss das Notebook eingeschickt werden, geht das Gerät an das Service-Center in Spanien. Der Versand nach China wäre also nicht nötig.Für wen die Nachteile und Risiken kein Problem sind, der bekommt mit dem Xiaomi Mi Notebook Pro ein echt gutes Windows-Laptop, das für den Preis eigentlich keine Konkurrenz auf dem deutschen Markt hat.


Wer sich für das Xiaomi Mi Notebook Pro entscheidet, muss das Notebook erst einmal für Deutschland fit machen. Vorinstalliert ist Windows 10 Home in der chinesischen Version. Wer die Sprache nicht beherrscht, schafft es nicht einmal durch die Sprachauswahl beim ersten Start – also muss eine Neuinstallation her. Den Lizenzschlüssel besorgt man sich günstig bei einem Händler oder nutzt einen vorhandenen Key. In unserem Fall Windows 10 Pro in der 64-Bit-Version. Die Installation ist kinderleicht: Einfach einen bootbaren USB-Stick mit Windows 10 erstellen, von diesem starten und Windows 10 auf Deutsch installieren. Durch die potente Hardware ist das in wenigen Minuten gemacht. So klappt dann auch die Ersteinrichtung.


Message déposé le 06.09.2018 à 04:24 - Commentaires (0)


Akku Fujitsu lifebook n7010 pcakku-kaufen.com

Ganze vier Tage nach meinen ersten Tests muss das Solarpanel im Schrank bleiben. Das Wetter ist schlicht zu schlecht, da entweder bewölkt oder regnerisch. Und hier zeigen sich buchstäblich die Schattenseiten der Solarstromjagd. Es lohnt sich wirklich nur bei gutem Wetter.Schimmert die Sonne noch durch die Wolkendecke, meldet das Powermeter knapp unter 5 Volt und noch etwa 0,2-0,4 Ampere. Das reicht gerade noch aus, um mein iPhone SE langsam zu laden, bei jeder weiteren Eintrübung des Wetters versagt das System. Bei sonnigem Wetter bringt die USB-Schnittstelle es auf über 5 Volt und 1 Ampere. Ist die Sonne nicht zu sehen, bei bewölktem Himmel etwa, sinkt die Stromstärke auf unter 0,1 Ampere, die Spannung auf unter 5 Volt. Das Aufladen selbst von kleinen Geräten am Solarpanel ist dann nicht mehr möglich.


Bei gutem Wetter kann man mit dem Panel dafür sogar hinter einer Scheibe Energie gewinnen – selbst wenn sich einzelne Zeilen des Panels im Schatten befinden. Man könnte die faltbare Solarzelle also im Sommer etwa hinter die Windschutzscheibe des Autos aufstellen. So kann es nicht gestohlen werden, es nutzt die Energie um Geräte aufzuladen und reflektiert sogar noch ein wenig die Sonne, auf dass es im Auto nicht zu heiß wird.


Laptop direkt an der Solarzelle aufladen? Auch das geht

Zum Schluss meines Tests wartet noch ein kleines Erfolgserlebnis auf mich. Nachdem ich mein MacBook an der Powerbank nicht laden kann, schließe ich es probehalber direkt am Solarpanel an. Der Stecker passt, die Sonne scheint. Und siehe da: Das MacBook meldet, dass es geladen würde.



Der Akku des MacBooks ist zu Ladebeginn fast leer. Die Anzeige schwankt, weil ich gleichzeitig an dem Gerät arbeite. Einige Wolken ziehen auf. Mal geht der Ladestand auf 6 Prozent hoch, dann wieder auf 5 Prozent runter. Wer wird gewinnen? Komm schon, feuere ich die Sonne an, gib Stoff! Und es geht aufwärts. 8 Prozent, 11… 15 Prozent. Die Sonne gewinnt das Rennen.Ich klappe den Laptop zu und gehe in die Mittagspause. Als ich wiederkomme, ist der Ladestand bei 70 Prozent. Binnen zwei Stunden ist das Gerät voll geladen – das ist kaum länger, als es auch an der heimischen Steckdose dauern würde. Ich bin begeistert. Vor allem, weil ich gar nicht davon ausgegangen war, dass ich das MacBook auch direkt ohne den Umweg Powerbank über das Solarpanel würde aufladen können.


Solar = Freiheit, Unabhängigkeit, Magie

Und das stellt sich als der eigentliche Grund heraus, warum das Laden mit Solarstrom so viel Spaß macht. Es sind nicht die paar Euro, die man im Jahr damit sparen könnte. Es ist auch gar nicht mal unbedingt das Gefühl, etwas für die Umwelt zu tun, indem man die ollen Braunkohlemeiler entlastet. Es ist das Gefühl von Freiheit, Unabhängigkeit. Ich klappe ein postergroßes Panel auf und kann damit meine technischen Geräte ohne Steckdose laden, wo immer ich will. Magisch!Es muss nur das Wetter mitspielen – und das bleibt der größte Wermutstropfen. Denn in unseren Breiten und zur falschen Jahreszeit ist nicht viel mit Solarenergie. Auch das hat dieser Test leider gezeigt. Die Sonne muss vom Himmel knallen, sonst passiert nichts. Solar kann also nur eine Ergänzung sein. Mit einer Powerbank, die sich notfalls über eine Steckdose oder den Zigarettenanzünder des Autos laden lässt, kann man dem schlechtem Wetter ein wenig entgegen arbeiten. Aber dass sich schönes Wetter erfolgreich nutzen lässt, um Strom zu gewinnen. Das ist die frohe Botschaft dieses Berichts.



Akku-Brände gehören zu gefährlichsten Nebenwirkungen moderner Technik. Wir zeigen, welche Geräte besonders gefährdet sind und wie Sie verhindern, dass die Batterien plötzlich in Rauch aufgehen.Ein brennender Akku am E-Bike oder ein im Keller in Brand geratenes Modellflugzeug: Weil zunehmend mehr Geräte mit einem Lithium-Akku betrieben werden, veröffentlicht die Beratungsstelle für Brandverhütung (BfB) Sicherheitstipps zur Verhinderung von Brandunfällen. Besondere Gefahr geht offenbar von Modellflugzeugen aus.Bei den meisten elektronischen Geräten würden eine interne Laderegelung und eine Zellüberwachung verhindern, dass das Gerät überhitze, schreibt die BfB in einer Mitteilung. Bei Modellflugzeugen respektive im Modellbaubereich würde auf diese Überwachungseinrichtung aber oft verzichtet, um Gewicht einzusparen.


More Information

Gadgets mit Akkus nicht im Keller laden

Ohne Schutzmechanismus könnten die Einzelzellen überladen und dadurch einen Brand auslösen. «Wenn der Akku eines Modellflugzeugs im Keller geladen wird, kann dies gefährlich werden», erläuterte eine Mitarbeiterin der BfB auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA.Die BfB rät, solche Akkus beim Laden auf eine feuerfeste Unterlage zu legen und genügend Abstand zu brennbaren Materialien einzuhalten. Sie sollten zudem nicht überladen werden, sondern nach dem Laden vom Stromnetz genommen werden. Die BfB rät weist zudem darauf hin, Akkus im Trocknen bei 10 bis maximal 40 Grad und immer in einem verschliessbaren, feuerfesten und isolierten Behälter zu lagern.


Geringere Gefahr bei Smartphones

Bei Smartphones besteht gemäss der BfB-Mitarbeiterin eine geringere Brandgefahr. Allerdings war in den Medien in letzter Zeit des Öftern von explodierten Handyakkus zu lesen. Die Mitarbeiterin der BfB rät daher, auch solche Geräte auf einer nicht-brennbaren Unterlage wie einer Glasplatte zu laden.Sollte es tatsächlich zu einem Brand wegen eines Akkus kommen, dürfen die Brandgase wegen der Vergiftungsgefahr nicht eingeatmet werden. Die BfB weist zudem darauf hin, den Brand wegen der Explosionsgefahr nicht mit Wasser, sondern mit einer Löschdecke zu löschen.


Message déposé le 05.09.2018 à 05:22 - Commentaires (0)


Akku Fujitsu FPCBP250 topakku.com

Ein weiterer Aspekt: Core-Prozessoren der siebten Generation entscheiden eigenständig über den aktuell zu verwendenden Stromsparmodus, den sogenannten Hardware P-State. Frühere Modelle konnten nur „auf Zuruf“ des Betriebssystems in einen niedrigeren Stromzustand wechseln. Unterstützt von den aktuellen Windows- und Linux-Versionen kann die neueste Chip-Serie differenzierter den jeweils passenden Stromsparmodus wählen. „Bei Verwendung der Windows-Funktion ‚Modern Standby‘ haben wir die durchschnittliche Systemlaufzeit nahezu verdoppelt, sodass aktuelle Geräte etwa fünf Tage länger in diesem Modus verbleiben können“, erläutert Kuypers. Darüber hinaus bildet Intels Smart-Sound-Technologie, die in immer mehr Endgeräten zum Einsatz kommt, wichtige Funktionen der Audio Codecs hardwareseitig ab, was zu einer Laufzeiterhöhung von rund einer Stunde führt.


Und schließlich tragen auch die Hardware-Hersteller dazu bei, den Strombedarf ihrer Geräte immer weiter zu senken und die Haltbarkeit der Energiespeicher zu verlängern – beispielsweise durch ausgeklügelte Kühltechnologien und Wärme absorbierende Materialien, mit deren Hilfe die Lüftertätigkeit reduziert oder sogar komplett überflüssig wird. Davon profitiert dann nicht nur der Akku, sondern auch der Anwender.


Xiaomi hat ein neues Smartband vorgestellt. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um ein verbessertes Mi Band 3 mit neuen Funktionen und einem größeren Bildschirm. Der neue Fitnesstracker nennt sich Hey+ und soll ca. 43 Dollar kosten.

Vor ungefähr zwei Monaten hat Xiaomi nach langem Warten endlich den Nachfolger zum sehr erfolgreichen Mi Band 2 vorgestellt. Das Mi Band 3 brachte zwar ein paar Upgrades zum Vorgänger, wirklich überraschende Neuerungen hatte der Fitnesstracker aber nicht zu bieten.Jetzt stellt Xiaomi etwas überraschend schon das nächste Smartband vor, welches optisch starke Ähnlichkeiten mit dem Mi Band 3 aufweist, aber unter der Bezeichnung Hey+ läuft. Die wesentlichen Unterschiede sind NFC-Support und ein größerer OLED-Bildschirm.


Im Vergleich zum 0.78 Zoll großen OLED-Display des Band 3 kommt das Hey+ mit einem größeren 0,95 OLED-Display daher, die Auflösung verdoppelt sich nahezu von 128 x 80 auf 240 x 120 Pixel. Der Akku ist der gleiche wie im nun kleinen Bruder. Das bedeutet auch, dass sich die Laufzeit durch das größere Display und das Mehr an Funktionen von ca. 30 Tagen auf „nur“ noch ca. 18 Tage verringert.



NFC ist nun nicht mehr optional erhältlich, sondern integraler Bestandteil des Hey+ und erlaubt zumindest chinesischen Nutzern den Einsatz als Ticket in öffentlichen Verkehrsmitteln. Ansonsten ist das Gerät weiter als Fitnesstracker ausgelegt, es trackt den Nutzer beim Gehen, Laufen oder Schwimmen. Ein Herzratensensor ist natürlich auch vorhanden, ebenso wie der Support von Caller ID, welche Anrufe sowie Nachrichten direkt auf dem Display des Smartbands anzeigt.


Bis zu 10 Anrufe oder Nachrichten kann das Hey+ anzeigen, unterstützt werden jeweils bis zu 300 Zeichen. Neben der Verbindung mit der MiFit App lässt sich das neue Smartband auch mit Xiaomis Home Automation System via Mijia App verbinden. Dann kann der Tracker als Schalter für intelligente Heimeinrichtungen gebraucht werden.Das Hey+ ist ab dem 20. September für umgerechnet rund 30 Euro zu haben. Ob und wann das Smartband auch in anderen Ländern erscheint, ist noch ungewiss. Unklar ist auch, warum Xiaomi für eine quasi leicht verbesserte Mi-Band-Variante ein neues Label einführt, soll das Mi Band aussterben?


Laptop-Akkus können noch so gut sein, irgendwann geht ihre Leistung zurück und sie hauchen ihr Leben aus. Die Akku-Technologie selbst kann sich aber mit der Zeit verbessern, immerhin wird viel Geld in die Entwicklung neuer Notebook-Akkus investiert. Aber selbst wenn interessante neue Akku-Technologien irgendwann in der Zukunft auftauchen können, sollten Sie nicht mit großen Durchbrüchen für Laptop-Akkus in der näheren Zukunft rechnen.


Auch wenn ein Laptop-Akku letztendlich zum langsamen Tod verurteilt ist, können Sie sein Ende mit der richtigen Handhabung durchaus hinauszögern. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Laptop-Akku schonen und so lange wie möglich nutzen können. Mit etwas Glück wird Ihre Batterie sogar so lange durchhalten, bis Sie Ihr mittlerweile ohnehin völlig veraltetes Notebook gegen ein neues mit extra langer Akkulaufzeit austauschen können.



Tipp 1: Reizen Sie den Laptop-Akku nicht aus

Wenn Sie einen Lithium-Ionen-Akku, der Standard ist bei den heutigen Notebooks, bis zum letzen Tropfen ausnutzen, so belasten und schwächen Sie die Batterie. Wenn Sie es ein oder zwei mal machen, so wird es die Batterie nicht umbringen, aber je häufiger Sie es machen, desto deutlicher wird dieser Effekt zu spüren sein und die Lebensdauer verkürzt sich (es gibt jedoch eine Ausnahme zu dieser Regel, denn unter Umständen ist es besser, wenn Sie die Batterie komplett entladen lassen. Dazu später mehr).Die gute Nachricht: Sie können einen Notebook-Akku wahrscheinlich gar nicht ganz entladen lassen, zumindest geht das nicht ohne viel Aufwand. Die meisten modernen Laptops sind so konzipiert, dass sie automatisch herunterfahren, bevor die Batterie leer ist.


Windows 10, Vista und Windows 7 haben spezielle Einstellungen nur für diesen Zweck. Damit Sie diese Einstellungen betrachten können, klicken Sie auf "Start" und tippen Sie "Energiesparplan bearbeiten" ein. Wählen Sie nun "Erweiterte Energieeinstellungen ändern" aus und es erscheint ein neues Fenster. Scrollen Sie nun nach unten und klappen Sie die "Akku"-Einstellungen auf. Dort öffnen Sie "Kritische Akkukapazität", diese ist wahrscheinlich bei ungefähr 5 Prozent, was ein guter Wert ist.


XP hat solche Funktionen nicht von Anfang an implementiert, auch wenn Ihr Notebook möglicherweise ein Hersteller-Programm installiert hat, welches die gleiche Funktion erfüllt.Mythos: Sie sollten Ihren Notebook-Akku nie vollständig aufladen.

Dieser Punkt wird immer noch kontrovers diskutiert. Bei den Recherchen zu diesem Artikel haben wir mit Experten gesprochen, die mal für und mal gegen das vollständige Aufladen waren. Die Vorteile, die Sie haben, wenn Sie das Haus mit voll aufgeladenem Akku verlassen und somit länger ohne Strom auskommen, überwiegen das kleine Risiko, den Batterien etwas zu schaden.


Message déposé le 03.09.2018 à 09:26 - Commentaires (0)


Apple MacBook 13 inch Battery all-laptopbattery.com

The models at risk are the 300E5C, NP700Z5C, NP700Z7C, and 530U3C series of Sammy PC laptops.At first the fault was tracked down to a Linux kernel hardware driver that was quickly disabled by developers to protect users' machines when booting open-source Linux. Greg Kroah-Hartman, who built the Samsung-laptop driver with Samsung's help, advised people to "blacklist" the kernel module to avoid any heartbreak.But Garrett took to his personal blog on Friday night to urge people to boot their Samsung laptops in old-fashioned BIOS mode rather than the new UEFI standard, regardless of their OS choice, to avoid catastrophe. He said motherboard death could be caused by any code, not just Linux, that tries to write to the firmware's built-in storage area.He wrote of the firmware-destroying flaw: "The information we now have indicates that there are other ways of triggering this."According to Garrett, the disastrous bug is set off by writing too much information to the UEFI firmware's variables space, which causes a fatal error after a restart.


It is understood that Linux, when installing itself on the vulnerable laptops, triggers an exception and writes "too much" diagnostic data to the firmware's memory. According to the UEFI specification, it should not be possible to kill a computer by trying to storing too much information in the firmware but Sammy's hardware manages to do just that.Microsoft's Windows could therefore potentially trip up just like Linux if it's not too careful: the open-source OS dumps 10KB of data into the firmware if the machine completely crashes. Windows 8 expects to be able to write 64KB into this variables storage area. But Garrett said he was able to brick his laptop by writing just 36KB to the Samsung UEFI from Windows."It also seems likely that it's possible for a user-space application to cause the same problem under Windows," Garrett added, providing a proof-of-concept program with source code to show he could ruin his machine from Windows. He said he ran the program "as an administrator under Windows and then rebooted the system. It never came back".Garrett, who works as a power management, mobile and firmware developer on Linux, said more work is being done to figure out the full details.


Probably the most useful alternatives to SRT are the solid-state cache drives offered by the likes of Corsair, Crucial and OCZ with their Accelerator, Adrenaline and Synapse products. These three and others use Nvelo’s Dataplex caching software. The software works with AMD as well as Intel chipsets - so it’s the obvious choice for folk with a dislike of Chipzilla products - but doesn’t support chipsets produced by Nvidia. These cache drives have another distinct advantage over Intel’s technology: you don’t have to disturb your original setup. Just fit the cache drive, download and install the software, tell it which is the drive being cached, and off you go. To make sure that the Dataplex install has worked and the drive is in cache mode, there is a utility included to allow you to check all is well.That’s all well and good, but what about laptop users who generally only have space for one drive in their machines? For these folk there is the hybrid drive: an HDD with a NAND Flash cache built in. Both Seagate and Samsung introduced hybrid drives a few years back and, it must be said, these early drives didn’t set the world on fire. Undeterred by this reaction, Seagate kept on with the concept and in early 2010 launched the Momentus XT range, a 2.5in drive is available as a first-generation drive with a 3Gb/s Sata interface and 500GB capacity, and as a second-generation 750GB unit with a 6Gb/s interface. The two are priced at £84 and £99, respectively. Both come with a 7200rpm spin speed and 32MB of normal cache. The 500GB drive has 4GB of SLC NAND while the 750GB has 8GB. WD is expected to launch a hybrid drive soon.



In Windows 7, Microsoft turned off file defragmentation for SSDs, but with Windows 8 it’s back, albeit in a different guise. The new Storage Optimizer utility handles different kinds of storage in different ways. If it sees a standard hard disk in the system, it will regularly defrag it in the normal way to ensure file data is kept in contiguous sectors. However, if it sees an SSD, it will send a complete set of Trim hints for the entire volume. To make sure that the OS knows what drives or what kinds are in the system you need to run the Windows Experience Index at least once.Real-time Trim hints are sent to the drive when the file system moves or deletes files, but the drive may not be able to react to the hints if it’s writing or erasing. The Storage Optimizer resends these hints when the system is in an idle state to make sure the SSD can react to them.


To explore the potential desktop performance benefits of Intel’s SRT technology and of SSD cache drives over a standard large capacity hard drive, I used an Asus P8Z77-V Premium motherboard which, as well as supporting SRT, comes with a 32GB LiteOn mSATA SSD already installed. I also had to hand a 30GB Corsair Accelerator (£47) SSD cache drive, which also comes in 45GB (£55) and 60GB (£80) capacities. I’ve a Crucial Adrenaline (£60) which comes in just one flavour, 50GB, too. I used both this 2.5in drive and the 30GB, 2.5in Corsair as alternatives to Intel’s technology. For the mechanical drive, I used one of Western Digital’s latest 4TB Black drives, a fast performer with a 7200rpm spin speed and 64MB of cache. I then threw a 120GB Scandisk Extreme SSD into the mix, a reasonably fast drive which you can pick up for around the £75 mark if you shop around.


To get a feel of how the various caching technologies would work in a real life situation, I used Futuremark’s PCMark 07 benchmark suite. This provides various tests that mimic the kind of workloads a desktop or notebook PC might go through on a daily basis. The Gaming workload uses a trace of World of Warcraft being started up. Starting Apps is a trace of home and office productivity applications being started up, Importing Pictures uses a trace of 434MB of images being imported into Windows Live Photo Gallery, and the Windows Defender workload is a trace of the application running a quick scan of the system.I ran the PCMark 07 benchmark four times to give the cache drive time to ‘learn’ which were the most accessed I/O blocks, and used the fourth run as the result to record.Pew found that 61 per cent of current US users felt they needed a break from the social network, voluntarily abstaining from baby milestone status updates, pictures of breakfast and videos of kittens for several weeks or more.



And the main reason Facebookers stopped logging on wasn't because they were worried about their privacy or anything like that. Half of them either didn't have time for it, weren't interested anymore, thought it was a waste of time or felt that there was too much drama and negativity on the social network.A sample of the users' comments on quitting eternal contact with everyone they've ever known, even those people they don't remember from school, included:Over in penguin city, that pesky problem of innocent Linux-lovers bricking their Samsung laptops when they try to boot the OS on them has been solved by penguin-in-chief Linus Torvalds with the simple and expedient instruction to disable the dodgy driver in question.Fellow Linux kernel developer Greg Kroah-Hartman was somewhat puzzled as to how a driver he'd actually had a hand in could have been so technologically lethal:Who would have thought that just randomly poking memory of a laptop would brick it. Long ago Samsung told me that it was just fine to be doing this, and that there would not be any problems (I based the Samsung-laptop driver on code that Samsung themselves gave me.)


And the GNOME desktop for Linux has decided that JavaScript is the only "first class" language it's going to be recommending to app builders. Sick and tired of warring GNOMEs using eight different languages, developer Travis Reitter cut through the battles to ensure that GNOMEs aren't ignored by app developers.Now that finally there is some consensus, we can all move forward and GNOME can concentrate on making a kick ass development platform that can focus on the little things like great docs, best practices and tight language integration.They can do all this without the distraction of “but that isn’t how it is done in <insert your favorite language here>”. Seriously, if someone brings that up in a discussion they can now be thoroughly ignored.Meanwhile, Twitter was hacked this week and up to 250,000 users' data was slurped, albeit in a "limited" form. The microblogging site immediately shut down and scrabbled to shunt the hackers off the site once their "unusual patterns" were noticed, but didn't manage it until after they'd made off with some data.


Message déposé le 02.09.2018 à 04:51 - Commentaires (0)


Akku Sony VGP-BPS13A/B topakku.com

Laut den Gepäckbestimmungen von Ryanair dürfen elektronische Geräte und Ersatz-Akkus in der Regel nicht aufgegeben werden. Im Handgepäck darf ein Passagier jedoch „maximal 15 persönliche elektronische Geräte und 20 Lithium-Metall-Batterien“ mitnehmen. (rer/dpa)Großeinsatz der Brandschützer im Lübecker Stadtteil St. Gertrud in der Kantstraße: Gegen 7 Uhr am Freitagmorgen war in einer Wohnung im sechsten Stock eines Mehrfamilienhauses der Akku eines Laptops explodiert. Der Bewohner alarmierte die Feuerwehr.


Großeinsatz der Brandschützer im Lübecker Stadtteil St. Gertrud: Gegen 7 Uhr am Freitagmorgen hörte ein 66-jähriger Lübecker aus dem Arbeitszimmer seiner Wohnung in der Lübecker Kantstraße zwei Explosionen. Im Zimmer stellte er fest, dass sein Notebook brannte und qualmte. Der Mann zog die Tür seines Arbeitszimmers zu, rief die Feuerwehr und begab sich gemeinsam mit seiner Frau auf den Hausflur.


Bei Eintreffen der Feuerwehr stellte sich heraus, dass eine im 4. Stock des Treppenhauses befindliche Zwischentür sich nur mit einem Schlüssel öffnen ließ. Die Einsatzkräfte mussten auf ihrem Weg zum sechsten Stock daher eine Scheibe zerstören, um die Tür entriegeln zu können.Im Arbeitszimmer des Anrufers angekommen konnten die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr feststellen, dass der Akku eines Notebooks offenbar explodiert war. Die Akkuaufnahme war leer, und der Schreibtisch und die Unterseite des Notebooks waren leicht bzw. erheblich beschädigt.Zu einem offenen Feuer war es glücklicherweise nicht gekommen, sodass in der Wohnung kein Löschwasser eingesetzt werden musste. Für die Dauer des Einsatzes wurden die Zufahrten der Kantstraße für eine Stunde gesperrt.


Was steckt unter der schicken Hülle des neuen MacBook Pro? Die Reparatur-Spezialisten von iFixit haben das 2018er-Modell aufgeschraubt und sind auf interessante Neuerungen gestoßen.Apple hat seinen MacBook Pro überarbeitet. Die neuen Modelle integrieren nun Intels Core-Prozessoren der 8. Generation und bieten mehr RAM und größere SSDs. Äußerlich bleibt dagegen alles gleich. Die Reparatur-Spezialisten von iFixit zerlegen ein 13-Zoll-MacBook-Pro und wollen genau wissen, welche Änderungen Apple vorgenommen hat.



Das Ergebnis: Der Akku ist gewachsen. Im neuen Modell besitzt er 58 Wattstunden, statt 49,2 wie im Vorgänger. Die Akkulaufzeit soll allerdings identisch sein und sich nicht verbessert haben. Etwas besser soll dagegen der Sound der Lautsprecher sein. Sie sind nun länger und etwas schmaler ausgeführt und sollen für mehr Bass sorgen.


Der Akku ist gewachsen, die Lautsprecher überarbeitet und ein neuer Chip eingebaut (Quelle: iFixit).

Auch ein neuer Chip kommt zum Einsatz: Der sogenannte T2 sorgt sich um die Absicherung des Fingerabdrucksensors Touch ID, die Ansteuerung der SSD und aktiviert Siri auf Zuruf. Wer mit der Sprachassistentin reden möchte, kann nun wie auf dem iPhone einfach „Hey Siri“ sagen, ohne einen Knopf drücken zu müssen.


Interessant wird es bei der Tastatur: Kleine Silikonhüllen schützen jede einzelne Taste vor Staub und Schmutz. Damit sollen die Probleme der aktuellen MacBook-Keyboards beim neuen Modell verhindert werden und die Tastatur endlich krümelsicher werden. Ein weiterer Vorteil der Gummiringe ist, dass der Anschlag beim Tippen leiser geworden ist.


Der Grund für die Zerlegung ist, dass iFixit das Gerät nach der Reparierbarkeit bewertet: Wie einfach können Nutzer Komponenten tauschen und kleine Reparaturen selbst durchführen? Beim aktuellen MacBook Pro absolut gar nicht. Die Festplatte, der Prozessor und RAM sind auf die Platine gelötet. Man kann sie nicht auswechseln. Nicht einmal einen neuen RAM-Riegel einsetzen. Die Experten vergeben daher nur einen von zehn möglichen Punkten.


Für Apple ist dieses Urteil allerdings nichts Neues: Alle Apple Geräte, die auf dem Markt sind, sind schlecht zu reparieren und haben einen ähnlichen Wert.


Medion hat drei neue Einstiegs-Notebooks angekündigt: Die neuen Akoya E2293, E3223 und E4253 sind ab sofort im Handel erhältlich. Preislich sprechen wir hier von Modellen für jeweils 299, 349 bzw. 319 Euro. Ab Werk setzt Medion auf den Laptops Windows 10 im S-Modus ein. Allerdings könnt ihr auf Wunsch auch einfach ins normale Windows 10 Home wechseln, wenn ihr das wünscht.


Bei den beiden Medion Akoya E2293 und E3223 handelt es sich um Convertibles, die also auch als Tablets herhalten können. Entsprechend sind Touchscreens mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten und jeweils 11,6 bzw. 13,3 Zoll Diagonale verbaut. Zu einem Tablet lassen sich die Geräte dank eins 360°-Scharniers umfunktionieren. Medion integriert auch einen Fingerabdruckscanner, verzichtet aber auf Lüfter. Die Gehäuse bestehen aus Aluminium.



Hingegen ist das Medion Akoya E4253 ein weiteres Notebook mit 14 Zoll Diagonale und abermals 1.920 x 1.080 Bildpunkten. auch hier setzt man auf ein lüfterloses Design sowie ein Gehäuse aus Aluminium. Die kompletten, technischen Daten zum Medion Akoya E4253 folgen:Auch die Daten der beiden Akoya E2293 sowie E3223 will ich euch natürlich nicht vorenthalten. Sie sind dank Touchscreen noch etwas stärker auf den Tablet-Modus ausgerichtet.Weniger ist manchmal mehr – das gilt nicht zuletzt für das Gewicht des Notebooks, das man regelmäßig mit sich herumträgt. Ein besonders leichter Vertreter ist die neueste Variante des ZenBook 13: Als UX331UAL bringt es gerade mal 970 Gramm auf die Waage.Asus verwendet für das Notebook ein Gehäuse aus einer Magnesium-Legierung. Die weiterhin parallel angebotenen und technisch ähnlich ausgestatteten ZenBook-13-Schwestermodelle UX331UA und UX331UN haben schwerere Aluminium-Gehäuse.


Akkulaufzeit

Das UX331UAL spielt mit seinem geringen Gewicht in einer Liga mit Acers Swift 5 (SF514-52T), das c't bereits getestet hat. Letzteres ist zwar minimal leichter, doch bei der Akkulaufzeit hat das Asus-Gerät die Nase vorne: Wir haben bis zu 17 Stunden gemessen, während das Acer-Notebook "nur“ 12 Stunden geschafft hat.


Den Display-Größenunterschied 13,3 Zoll (Asus) zu 14 Zoll (Acer) merkt man im Alltag nicht beim Arbeiten, womöglich aber beim Verstauen: Bei Asus misst die Grundfläche in beiden Dimensionen über einen Zentimeter weniger, was in Hüllen und Taschen entscheidend sein kann.Die SSD im Testgerät stammt von Intel, was für Probleme sorgte: Die Installationsroutine der im Testzeitraum veröffentlichten Windows-Version 1803 verweigerte wegen (offensichtlich erst in letzter Minute bekannt gewordener) Inkompatibilität mit der SSD das Upgrade – allerdings erst nach dem mehrere Gigabyte schweren Download.


Microsofts Automatismen sind auf diesen Fall schlecht vorbereitet: Obwohl einem nichts anderes übrig bleibt, als den Installationsassistenten zu beenden, fragt dieser dabei dann energisch nach, ob man dies wirklich wolle – die Installation sei schließlich noch nicht abgeschlossen. Auch nach jedem Neustart meldet sich ein Pop-up, dass die neue Windows-Version jetzt installationsbereit sei.


Message déposé le 01.09.2018 à 04:19 - Commentaires (0)


Akku Acer Aspire 5930G topakku.com

Unschlagbar in diesem Vergleich war das Microsoft Surface Book 2: Der Akku stellte beim Arbeiten Energie für acht Stunden und 32 Minuten bereit, bei der Videowiedergabe waren es sogar neun Stunden und 5 Minuten. Das Beste: Die Ladezeit bewegte sich mit 2:41 Stunden auf einem erträglichen Niveau. Das war auch beim Zweitplatzierten der Fall: Exakt zwei Stunden und 35 Minuten dauerte es, bis der Akku gefüllt war. Und auch die Akkulaufzeit des Acer Aspire 5 A515 bewegte sich auf einem sehr hohen Niveau (6:20 Stunden/7:22 Stunden). Das gilt auch für das auf dem dritten Rang platzierte Microsoft Surface Laptop (6:10 Stunden/7:26 Stunden).

Nachdem Apple sich mit dem iPhone-Akku und der Performance-Drossel in den Schlagzeilen hält, gibt es bereits seit einiger Zeit immer wieder Berichte um die schlechten Standby-Laufzeiten in den MacBooks.


Während Apple für das MacBook und MacBook Pro eine Standby-Zeit von „bis zu 30 Tagen“ verspricht, mehren sich seit langer Zeit die Berichte, dass diese Werte in der Realität häufig nicht annähernd erreicht werden. Ist das Notebook geschlossen dürfte nach Apples eigenen Angaben der Akku pro Tag nicht mehr als rund 3,3 Prozent verlieren, um die versprochenen 30 Tage zu erreichen.


Wie VentureBeat von einem Leser und diversen anderen Quellen, darunter Apples eigenen Foren, erfahren hat, liegt der tägliche Verbrauch vielfach beim 2- bis 10-fachen dieses Wertes. Der MacBook-Akku schafft es in diesen Fällen also nur maximal 15 Tage ohne die Steckdose.Laut einigen Berichten sei es beim MacBook Pro, Modelljahr „Ende 2016“, normal, dass diese pro Tag bis zu 15 Prozent des Akkus pro Tag im Standby-Modus verlieren. In einem Fall handelte es sich anscheinend um einen Fehler in macOS Sierra, der durch ein Upgrade auf High Sierra, behoben wurde.



Im Fall des VentureBeat-Lesers Nicholas Antoniou verliert der Akku des betroffenen 12″ MacBook pro Tag 7 Prozent. Nach 10 Tagen soll der Akku laut dem Leser bei nahezu 0 Prozent angekommen sein. Beim Besuch im Apple Store und einem darauf folgenden Batterietest durch Apples Mitarbeiter wurden keine Fehler am Akku festgestellt. Eine Reparatur wurde daraufhin von Apple abgelehnt.
Nachdem sich Antoniou direkt an Tim Cook gewandt hatte, bekam er von einem Apple-Sprecher eine Antwort. Laut Apple sei nichts falsch mit der Batterie. Daraufhin suggerierte Antoniou, dass Apple ein weitreichendes Problem mit der angegebenen Standby-Zeit ihrer Laptops habe und verlangte vom Unternehmen aus Kalifornien, dass man den erweiterten Schutz durch AppleCare für sein MacBook beachten soll. Apple verwies ihn daraufhin angeblich auf den Rechtsweg.


Abhilfe durch Deaktivieren von Features und Peripherie

Während das Erreichen von 30 Tagen wünschenswert ist und Apple sich vermutlich rechtlich hinter dem „bis zu“ in der Zeitangabe verstecken kann, liegt ein größeres Problem darin, dass die Angaben in den beschriebenen Fällen nicht annähernd erreicht werden. Viele Nutzer wünschen sich lediglich ein betriebsbereites Gerät, das auch nach nur 10 Tagen weiterhin einen brauchbaren Akkustand aufweist.


In manchen Fällen kann die Standby-Zeit durch einige Tricks verlängert werden. So berichten einige Anwender, dass etwa das Deaktivieren von „Meinen Mac finden“ („Find my Mac“) oder das Aufwachen bei Netzwerkzugriffen Abhilfe schaffen kann. Angeschlossene Peripherie kann ebenfalls dazu führen, dass der Mac nicht ruhig schlafen kann und so unnötig Energie verbraucht.Mit einer Gesamtwertung von 68 belegt das Notebook HP 250 G6 (2UB91ES#ABD) keinen Spitzenplatz, kann aber im Testlabor Stärken in den Kategorien Ausstattung und Leistung offenbaren. Ein Top-Ergebnis. Das Ergebnis in der Kategorie Mobilität müssen wir nach unserem Test kritisieren - hier erlaubt sich das Notebook einen Schnitzer. Dank einiger herausstechender Punkte ist das Notebook trotzdem einen Blick wert.



HP hatte in der jüngeren Vergangenheit oftmals noch langsame Netzwerkschnittstellen und ebensolche USB-Anschlüsse verbaut. Beim vorliegenden Notebook ist zumindest dieser Makel nun korrigiert worden. Die kabelgebundene Netzwerkschnittstelle versteht sich auf Gigabit-Ethernet und das WLAN funkt auch nach ac-Standard. Auch die restliche Ausstattung ist auf gutem Niveau: Eine schnelle, 256 Gigabyte fassende SSD ist alles andere als Standard in dieser Preisklasse. Neben HDMI ist auch noch VGA als Monitoranschluss vorhanden und bei USB gibt es neben einem 2.0 auch zwei 3.0-Anschlüsse.


Die Leistung des verbauten Prozessors - Intel Pentium N4200 - ist für einfache Aufgaben meistens gut ausreichend und dank der SSD fühlt sich das Gesamtsystem spritzig genug an. Das Display kann in zwei Punkten überzeugen: Full-HD als Auflösung ist genauso löblich wie eine matte Oberfläche - hier stören Spiegelungen nicht so stark. Leider sind die restlichen Messergebnisse nur auf billigem Niveau: Die Helligkeit ist sehr gering und die Blickwinkelstabilität ebenso. Man muss schon mittig vor dem Display sitzen und auch die Neigung muss immer passen damit das Bild noch halbwegs natürlich wirkt.


Message déposé le 31.08.2018 à 03:24 - Commentaires (0)


Akku Acer Aspire 8940 topakku.com

Und bevor wir es vergessen: Das Gigabyte Aero 15X ist sehr hochwertig verarbeitet und macht einen recht edlen Eindruck. Nur sind Fingerabdrücke auf der dunklen Handgelenkablage deutlich sichtbar, was dem Notebook recht schnell ein schmuddeliges Aussehen verleiht. Ein Mikrofasertuch sollte also idealerweise immer mit ins Gepäck.
Natürlich haben wir auch die Temperaturen protokollieren lassen und erhalten bei der CPU einen Spitzenwert von 91 Grad Celsius nach rund zwei Stunden Zocken von Assassins Creed: Origins. Das ist zu viel und die Monitoring-Software HWiNFO64 konnte auch ein Thermal-Throtteling auf einzelnen CPU-Kernen feststellen. Das bedeutet, dass die Temperaturen zu hoch waren und sich die Kern deshalb heruntergetaktet haben, damit sich nicht weiter überhitzen und es eventuell zu Schäden kommen kann. Bei der GPU hingegen geht es zwar ebenfalls heiß her, denn hier wird ein Spitzenwert von 80 Grad Celsius gemessen. Ein Heruntertakten findet aber nicht statt. Während unserer Gaming-Tests konnten wir aber nicht feststellen, dass das Thermal Throtteling der CPU einen negativen Einfluss auf die Spieleleistung hatte. Aber ganz zu vernachlässigen ist die hohe Temperatur nicht, da sie die Lebensdauer des Prozessors verkürzen kann.


Nun zum Thema Akku: Gigabyte verbaut einen Lithium-Polymer-Akku mit einer Kapazität von 94 Wattstunden. Im Mobilemark, einem Benchmark, der die Akkulaufzeit mit verschiedenen, praxisnahen Testläufen prüft, erreichte das Aero 15X im Produktivitätsmodus eine Akkulaufzeit von 10 Stunden – so der Hersteller. Wir hingegen wollten aber wissen, wie lange der Akku denn beim ernsthaften Zocken hält und haben den Ladestand auf 100 Prozent gebracht, dann den Stromstecker entfernt und Assassins Creed: Origins angeworfen.


Nach ziemlich genau einer Stunde und 20 Minuten schaltete sich das Gerät komplett aus. Das ist kein übler Wert, vor allem wenn man das Gerät mit vielen anderen Modellen der Konkurrenz vergleicht, die es nicht ganz auf diesen Wert bringen. Ein nettes Feature gibt es noch: Um den Akkuladezustand des Notebooks im ausgeschalteten Zustand festzustellen, reicht es, einfach mal kurz das Touchpad zu klicken - schon werden die Status-LEDs in der Vorderseite zur Akkuladestandsanzeige.



Nun noch ein paar Worte zur Tastatur: Die ist RGB-beleuchtet und lässt sich über das Tool Gigabyte Fusion programmieren: Es lassen sich also beispielsweise selbst Makros aufzeichnen, Effekte und Farben einstellen und alles auch noch in verschiedenen Profilen speichern. Der Druckpunkt der Tasten fällt ziemlich knackig aus und auch das Touchpad reagiert präzise. Nur bei Multi-Touch-Gesten wie dem Scrollen mit zwei Fingern wird es manchmal hakelig, allerdings ist das auch bei vielen anderen Notebooks der Fall.Außerdem ist noch ein Dashboard namens Smart Manager an Bord: Das unterstützt bei verschiedenen Dingen wie dem Umschalten zu angeschlossenen Monitoren, das Regeln der Drahtlos-Techniken, die Wärme des Bildes oder auch beim Betriebsmodus der Lüfter.


Jetzt aber zur Leistung: Mit einem 3DMark-Ergebnis von 4265 Punkten im DirectX-12-Test Timespy erreicht das Notebook eine ziemlich hohe Punktzahl und ist nach der Einschätzung von Futuremark, den Entwicklern dieses Testprogramms, durchaus auf dem Niveau eines Gaming-PCs. Als nächstes kommen die entscheidenden Spieletests.
Zuerst lassen wir den integrierten Benchmark von Assassins Creed: Origins durchlaufen. Natürlich steht die Grafik dabei auf der Qualitätsstufe "Extrem hoch" – wir möchten ja schließlich auch was sehen für unser Geld! Das Ergebnis beläuft sich auf durchschnittlich 55 Bilder pro Sekunde, also flüssig und auch sehr ansehnlich spielbar. Als nächstes testen wir noch die Performance in Wolfenstein 2: The New Colossus. Auch hier verwenden wir die die höchste, vorgegebene Qualitätsstufe mit der Bezeichnung „Mein Leben!“. Mit deutlich über 100 Bilder pro Sekunde lässt sich auch Wolfenstein 2 flüssig zocken.


uch wenn Tablet-PCs immer mehr Möglichkeiten bieten – ein Notebook können sie nicht komplett ersetzen: Wer Bilder bearbeiten, Collagen anfertigen, Präsentationen und Tabellen erstellen oder Texte tippen will, hat es mit einem Notebook viel komfortabler. Aber auch Filme gucken, zocken, surfen – und das an jedem Ort: Notebooks sind die Alleskönner, vielseitiger als Tablets, mobiler als klassische PCs. Doch hat der Akku nicht genügend Kraft, gehen bei vielen Geräten schon nach zwei Stunden die Lichter aus. Das passiert mit diesen Modellen nicht: COMPUTER BILD hat die 25 Notebooks mit den längsten Akkulaufzeiten ermittelt. Zudem erfahren Sie, welche Komponenten am Akku nuckeln und wie Sie die Betriebszeit erhöhen.



Aber welche Notebook-Komponenten sind eigentlich die größten Stromfresser im Notebook? Je nach Größe und Ausstattung unterscheidet sich das natürlich gewaltig. Grundsätzlich benötigt aber das Display bei jedem Notebook die meiste Energie: Der Anteil am Gesamtverbrauch liegt bei 25 bis 30 Prozent – variiert aber je nach Display-Größe, verwendeter Bildschirm-Technik und Auflösung. Hat das Notebook ein DVD-Laufwerk und ist dieses etwa bei der Spielfilmwiedergabe in Betrieb, belegt diese Komponente mit einem Anteil von knapp 25 Prozent den Stromfresser-Rang zwei. Anschließend folgt schon der Prozessor, der mit einem Bedarf von gut 7 Prozent am Gesamtverbrauch beteiligt ist. Dahinter rangieren die Lade-Elektronik (knapp 7 Prozent), der Chipsatz (gut 6 Prozent), die Festplatte (gut 6 Prozent) und der Grafikchip (knapp 5 Prozent).

Aber wie lässt sich die Akkulaufzeit eigentlich erhöhen? Dem Tempo und dem Akku hilft es, wenn Sie möglichst wenige Programme per Autostart mit Windows laden. Außerdem lässt sich die Laufzeit erhöhen, indem Sie die Displayhelligkeit auf ein erträgliches Maß verringern sowie WLAN und Bluetooth abschalten, wenn Sie es nicht benötigen.


Ebenfalls sinnvoll: Arbeitet das Notebook noch mit einer klassischen Festplatte, tauschen Sie die gegen eine moderne SSD. Das bringt nicht nur deutlich mehr Arbeitstempo, sondern schont auch den Akku. Schließlich braucht eine Festplatte je nach Modell bis zu sechsmal mehr Energie als eine SSD. So erhöht sich die Akkulaufzeit abhängig vom Notebook-Modell um 15 bis etwa 30 Minuten.

Ein dicker Akku bedeutet in der Regel auch eine lange Ladezeit. So hielt der große Energiespeicher des Medion Akoya P3401T vier Stunden und 52 Minuten durch, musste anschließend aber drei Stunden und 41 Minuten an die Steckdose. Dass dies aber nicht die Regel ist, zeigen Modelle mit langer Akkulaufzeit wie das Microsoft Surface Laptop (Ladezeit: 2:40 Stunden) oder das Fujitsu LifeBook A555 (Ladezeit: 2:11 Stunden).


Message déposé le 31.08.2018 à 03:15 - Commentaires (0)


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