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Das Gehäuse des Schenker Slim 15 ist wie das des kleineren Bruders, dem Slim 14, überwiegend aus Kunststoff gefertigt. Die Oberseiten (Displaydeckel und Base) haben ein glattes, graues Design, wenngleich die Innenseite des Displays sowie die Unterseite der Base aus schwarzem angerauten Kunststoff bestehen. Optisch wirken die Oberflächen jedoch hochwertiger als der haptische Eindruck. Sehr widerstandsfähig wirken die Oberflächen nicht und geben bei etwas Druck schnell nach. Auch der Displaydeckel lässt sich leicht verdrehen und punktet nur beim Drucktest, welcher keine Wellenbildung auf dem Bildschirm erzeugt. Ein seltener Anblick ist der leicht zu entnehmende Akku im hinteren Bereich des Notebooks.

Eine Wartungsklappe finden wir nicht, weshalb zum Aufrüsten die komplette Unterseite der Base demontiert werden muss. Mit etwas Vorsicht gelingt dies problemlos, und man gelang gut an die verbauten Komponenten wie SSD und Arbeitsspeicher.


Neben den bekannten Anschlüssen bietet das Schenker Slim 15 auch einen modernen USB-3.1-Gen2-Anschluss. Weitere Features wie einen Smartcard-Reader gibt es leider nicht. Auf Grund des optischen Laufwerks ist die Verteilung der Anschlüsse auf der rechten Seite etwas eng.Die ermittelten Übertragungsraten des Speicherkartenlesers sind als durchschnittlich zu bewerten. Der Kartenleser ableitet mit USB-3.0-Geschwindigkeit. Für den Test nutzten wir unsere Referenzspeicherkarte (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II). Ebenfalls ist die gemessene Leistung der Wlan-Performance durchschnittlich. Wem die Leistung des Intel Dual Band Wireless-AC 8265 nicht ausreicht, kann auch die vorhandene Ethernet-Schnittstelle nutzen.


Schenker spendiert dem Slim 15 ein hochwertiges Reinigungstuch und zwei CDs, welche System-Treiber und Software für das Notebook enthalten. Die 24-monatige Garantie umfasst die Abholung und Rücksendung des Gerätes. Für eine einmalige Zuzahlung von 60 Euro mehr wird die Garantie um einen Geräte-Check-up erweitert. Dies erlaubt dem Kunden, das Gerät während der Garantiezeit zur Wartung oder Reinigung einzuschicken. Für 160 Euro wird die Garantiezeit inklusive Geräte-Check-up auf 36 Monate verlängert.


Die Tastatur des Schenker Slim 15 wirkt hochwertig und funktionierte im Testzeitraum problemlos. Alle Tasten sitzen fest an ihrem Platz und klappern nicht. Der Druckpunkt ist gut spürbar, und schnelles Schreiben geht gut von der Hand. Das Tippgeräusch ist hörbar, jedoch nicht als störend zu bezeichnen. Die Tasten bieten eine Auflagefläche von 15 x 15 Millimetern und haben eine gute Griffigkeit. Auch das Layout gefällt uns und wirkt durchdacht. Pluspunkte gibt es zudem für die Hintergrundbeleuchtung, welche fünf Helligkeitsstufen bietet.Der Mausersatz in Form eines Touchpads, welches außerdem Multitouch-Gesten unterstützt, bietet eine Eingabefläche von 10,5 x 5,2 Zentimetern. In den Ecken sowie am unteren Rand finden wir allerdings Bereiche, welche etwas ungenau arbeiten. Die separaten Eingabetasten erwidern Eingaben mit einem leisen und dezenten Klickgeräusch.



Das Display des Schenker Slim 15 stammt von LG und bietet eine Full-HD-Auflösung. Die Oberfläche des 15,6-Zoll-IPS-Panels ist matt und verhindert Spiegelungen komplett. Im Rahmen unserer Messungen erreichte das Display unseres Testgerätes mit 336 cd/m² ein gutes Ergebnis bei durchschnittlicher Displayhelligkeit. Auch die Ausleuchtung ist mit 93 % gut und deutlich besser als beim HP EliteBook 755. Der Schwarzwert liegt bei 0,3, was in Kombination mit der Leuchtkraft für ein gutes Kontrastverhältnis (1.110:1) reicht. PWM haben wir messen können, was aber auf Grund der sehr hohen Frequenz zu keiner Beeinträchtigung führen sollte. Lichthöfe sind bei unserem Testgerät kein Problem, ein Aspekt, den wir positiv in die Wertung mit einfließen lassen.

Die Displayqualität ist durchweg als gut zu bewerten. Die Farbraumabweichungen sind mit 4,7 (DeltaE-2000-Colorchecker) und 3,5 (DeltaE-2000-Graustufen) nur leicht erhöht. Außerdem konnten die Abweichungen durch eine Kalibrierung etwas verbessert werden. Wie immer haben wir das passende ICC-Profil für Sie verlinkt, es steht zum Download bereit.


Das Schenker Slim 15 performt bezüglich der Farbraumabdeckungen ähnlich gut wie das HP EliteBook 755 und das Fujitsu LifeBook U757, denn mit 82,7 % (sRGB-Farbraum) und 54,2 % (AdobeRGB-Farbraum) gibt es hier keinen eindeutigen Sieger. Im Outdoor-Test überzeugte das Display mit einer gut lesbaren Darstellung auch bei Sonnenschein. Die direkte Sonneneinstrahlung sollte jedoch trotzdem vermieden werden. Ebenfalls überzeugte der Bildschirm bei unserem Blickwinkeltest. Wir hatten auch nichts anderes erwartet, denn das Ergebnis zeigt ein typisches IPS-Panel, welches das Testbild aus allen Blickwinkeln sehr gut darstellen kann.



Beim Schenker Slim 15 handelt es sich um ein reines Office-Notebook, welches sich zum Arbeiten hervorragend eignet. Der moderne und sparsame Intel Core i7-8550U hat ausreichend Leistungsreserven. Mit den bereits verbauten 16 GB Arbeitsspeicher bekommen die Kunden ein sehr gut ausgestattetes Gerät. Nicht zu vernachlässigen ist der sehr schnelle Massenspeicher mit 512 GB Speicherplatz, welcher einen großen Anteil an dem flüssig laufenden System hat. Das günstigere Einstiegsgerät basiert leider nur auf einer herkömmlichen Festplatte, wovon wir allerdings abraten. Unsere Empfehlung ist eine Kombination aus SSD und HDD.


Die eigentliche Neuerung des Schenker Slim 15 ist der Prozessor. Die 7. Generation wurde in Rente geschickt und durch die nun 8. Generation der Core-Serie ersetzt. In unserem Testmuster befindet sich mit dem Intel Core i7-8550U das schnellste Modell, welches von Schenker in dem Slim 15 verbaut wird. Dieser SoC ist deutlich effizienter als seine Vorgänger und taktet mit 1,8 bis 4,0 GHz. Insgesamt bietet der Prozessor vier Rechenkerne. Im Vergleich reicht dies nur zu einem guten zweiten Platz hinter dem Dell Inspiron 15. Im Inspiron 15 kann der gleiche Prozessor etwas mehr an Leistung erbringen.Die Dauerbelastung mit der Cinebench-R15-Multi-Schleife verdeutlicht, dass die Leistung des Intel Core i7-8550U auch über einen längeren Zeitraum gut gehalten werden kann. Dass haben wir in der Vergangenheit bei ähnlich ausgestatteten Geräten anders erlebt. Dies ist somit ein Hinweis auf eine gut funktionierende Kühlung. Nur einen größeren Ausrutscher können wir auf Anhieb sehen. Das Ergebnis ist kontinuierlicher als beim Dell Inspiron 15.


Beim verbauten Massenspeicher finden wir in unserer Testausstattung eine pfeilschnelle SSD von Samsung. Die Samsung SSD 960 Pro bietet 512 GB Speicherplatz und konnte im Test durchweg mit sehr hohen Übertragungsraten überzeugen. Wem ein Datenträger zu wenig ist, kann das Schenker Slim 15 auch mit einem weiteren Massenspeicher bestücken. Neben dem bereits belegten M.2-2280-Steckplatz ist noch ein freier 2,5-Zoll-Schacht vorhanden. Als Einschränkung wäre noch zu erwähnen, dass nur Massenspeicher mit einer Einbauhöhe von maximal sieben Millimetern im Inneren Platz finden.


Message déposé le 24.09.2018 à 01:41 - Commentaires (0)


Akku Acer um09a71 topakku.com

Privatpersonen, die nur alle paar Jahre mal ein gebrauchtes Notebook verschicken, können diese Voraussetzungen nicht erfüllen. Man sollte sich vor dem Versand also an den jeweiligen Transporteur wenden, der als Vertragspartner sowieso der direkte Ansprechpartner ist. Die Logistikunternehmen kennen zudem die im jeweiligen Fall zum Einsatz kommenden Verkehrsmittel und bieten ihren Kunden Hilfestellungen an. Wir fanden auf den Webseiten von großen Logistikunternehmen wie DHL, FedEx, UPS und Co. Info-Blätter zu den aktuell gültigen Beschränkungen zum Transport von Lithium-Ionen-Akkus – und bei Änderungen an den Transportbestimmungen werden diese umgehend aktualisiert.


Das UN-Handbuch für Prüfungen schreibt in Teil III Abschnitt 38.3 insgesamt acht Prüfungen vor, die alle Lithium-Ionen-Zellen (einzelne Zellen ohne „Anbauten“) und -Akkus (aus ein oder mehreren Zellen aufgebauten Batterien mit anschlusssicheren Kontakten) ohne Verpackung bestehen müssen – sonst dürfen sie gar nicht erst transportiert und in Verkehr gebracht werden. Für Privatleute und Händler hat das praktisch keine Relevanz: Wenn ein Akku hierzulande gemeinsam mit einem Gerät oder als Ersatzteil verkauft wird oder wurde, darf man davon ausgehen, dass er diese Tests bereits für den ursprünglichen Transport aus Fernostasien nach Europa erfolgreich bestanden hat.Die Tests T1 bis T4 simulieren Umwelteinflüsse (Höhentest, Temperaturzyklus, Vibration, Schock), die Tests T5 bis T8 hingegen Fehlgebrauch. Während T5 (externer Kurzschluss) und T7 (Überladung) sowohl für Zellen als auch Batteriepacks gelten, sind T6 (Schlag) und T8 (geförderte Entladung) nur für Zellen vorgeschrieben.


Prototypen, die den UN-Test 38.3 noch nicht bestanden haben, dürfen nur in sehr geringer Stückzahl („Testserie“, maximal 100 Stück) und nur zu Testzwecken transportiert werden – etwa von der Fertigungsanlage in ein externes Prüflabor, welches dann den UN-Test 38.3 durchführt. Für den Transport auf Achse, Schiene oder Wasser ist die SV310 zuständig, für den Transport per Luft muss gemäß IATA-DGR A88 die Genehmigung der Luftfahrtbehörde des Abgangstaates eingeholt werden (hierzulande vom Luftfahrtbundesamt).Die im Artikel genannten Transportbeschränkungen gelten für den kommerziellen Transport, sprich für aufgegebene Pakete. Trotz des seit dem 1. April 2016 geltenden Transportverbots von Lithium-Ionen-Akkus auf Passagierflügen darf man als Fluggast weiterhin Notebook, Smartphone, Tablet und Digitalkamera zum persönlichen Gebrauch mitnehmen. Die Grundzüge regelt die IATA-Richtlinie „Provisions for Dangerous Goods Carried by Passengers or Crew“. Allerdings kann jede Fluggesellschaft individuell beschränken, was sie an Bord lässt; die aktuell gültigen Beschränkungen findet man auf den jeweiligen Webseiten.



Die Fluglinien passen sich neuen Gegebenheiten schnell an: Als zum Jahreswechsel bekannt wurde, dass viele E-Boards (auch als Hoverboards bekannt) brandgefährlich werden können [2], untersagten etliche Airlines die Mitnahme an Bord kurzerhand explizit – ganz ohne ICAO- oder IATA-Direktive. Anders als beim Paketversand genehmigen manche Fluggesellschaft die Mitnahme von Lithium-Ionen-Akkus mit mehr als 100 Wh, wenn man diese vorher anmeldet. Mehr als 160 Wh dürfen sie aber auch dann nicht fassen.Grundsätzlich sollten Akkus und die damit betriebenen Gerätschaften ins Handgepäck: Falls etwas passieren sollte, kommt man dort zum Löschen viel einfacher an sie heran, als wenn sie im aufgegebenen Gepäck vor sich hin schmurgeln. Wer Ersatzakkus – dazu zählen auch die beliebten Powerbanks – ins aufgegebene Gepäck packt, muss damit rechnen, dass er am Zielort stattdessen einen Zettel im Koffer vorfindet, dass der Akku aus Sicherheitsgründen entfernt wurde.


Bahn- und Fernbus-Unternehmen erlauben ebenfalls die Mitnahme von Geräten mit Lithium-Ionen-Akkus zum persönlichen Gebrauch und orientieren sich gemäß ihrer Beförderungsbedingungen an den RID- beziehungsweise ADR-Vorgaben. So findet man etwa bei Postbus die Vorgabe, dass Akkus von E-Bikes nicht separat, sondern nur ans ebenfalls zu transportierende Fahrrad gesteckt mitgenommen werden.Defekte Akkus – seien es welche, die noch bersten können oder die schon abgebrannt sind – dürfen nicht mehr als Luftfracht befördert werden.
Defekte Akkus dürfen nur unter strengsten Auflagen verschickt werden. Als defekt gelten Zellen und Batteriepacks, die aus Sicherheitsgründen als defekt identifiziert wurden, die ausgelaufen sind oder entgast haben, die eine äußerliche oder mechanische Beschädigung erlitten haben (inklusive angelaufener Metallteile oder einer Erwärmung im abgeschalteten Zustand) oder die Mängel haben, die vor der Beförderung nicht diagnostiziert werden können – aber nicht wie umgangssprachlich ein gealterter Akku, der nur noch 10 Minuten durchhält.



Besteht die Gefahr, dass ein defekter Akku während des Transports „kritisch“ wird – also gewaltsam bersten, in Brand geraten, sich stark erhitzen oder giftige Gase ausstoßen könnte –, so ist ein Transport nur mit Ausnahmegenehmigung möglich. In Deutschland ist dafür die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) zuständig, die die genauen Anforderungen in der Genehmigung nennt. Die Auflagen haben es in sich, wovon Autohersteller ein Lied singen können: Die mechanisch beschädigten Akkus von so manchem bei Testfahrten verunglückten Elektroauto lagern dauerhaft in Betonbunkern neben internationalen Teststrecken, weil das günstiger als ein Rücktransport ist – falls letzterer überhaupt möglich wäre.


Als „nicht kritisch“ defekte Akkus gelten beispielsweise solche, die bereits ausgelaufen oder entgast sind – also die „kritische“ Phase schon hinter sich haben – oder die vom Hersteller aus Sicherheitsgründen zurückgerufen wurden. Solche Akkus können noch transportiert werden, wenn sie gemäß SV376 und P908 verpackt werden. Dazu gehört unter anderem eine UN-geprüfte Verpackung (mindestens Verpackungsklasse II), Aufsaugmaterial für den Elektrolyten und ein Polstern und Auffüllen der Verpackung mit einem nicht leitfähigen und nicht brennbaren Wärmedämmstoff. Eine Beförderung als Luftfracht ist gemäß IATA-DGR A154 ausgeschlossen.


Aufgrund dieser strikten Auflagen ist uns kein Fall bekannt, bei dem ein Notebook- oder Smartphone-Hersteller in einer Rückrufaktion einen als defekt klassifizierten Akku tatsächlich zurückgefordert hätte. Stattdessen soll man den alten Akku üblicherweise zum Wertstoffhof des örtlichen Entsorgungsunternehmens bringen. Für Akkus, die zur Entsorgung oder für Recycling gedacht sind, gelten mit SV377 und P909 nämlich wiederum andere Transportbestimmungen, die die Entsorgungsunternehmen beachten müssen – und anders als Privatpersonen auch können: Sie haben schließlich tagtäglich mit brennbaren oder umweltgefährdenden Gefahrstoffen zu tun.


Message déposé le 22.09.2018 à 04:00 - Commentaires (0)


Akku Dell studio 1535 pcakku-kaufen.com

Das bedeutet: Elektrofahrräder mit Lithium-Batterie, Mini-Segways, Airwheels und Gepäckscooter müssen leider zu Hause bleiben. Auch bei Easyjet sind Segways, Hoverboards & Co. komplett verboten. Viele Fluggesellschaften verbieten zudem das Mitnehmen des Samsung Galaxy Note 7, weil Brandgefahr besteht.


Wird ein Gegenstand noch während der Sicherheitskontrolle im Handgepäck entdeckt, können Sie ihn etwa in Frankfurt später wieder abholen: „Hierfür erhält der Passagier eine verschließbare Plastiktüte, die am Airport verbleibt, sowie einen Kontrollabschnitt”, so Fraport-Sprecher Dieter Hulick gegenüber Travelbook. Später kann der Reisende seinen Gegenstand in der Gepäckaufbewahrung des Flughafens gegen eine Gebühr von 4 Euro auslösen – oder sich auf eigene Kosten zusenden lassen. Gefährliche Gegenstände dürfen leider nicht verschickt werden und lassen sich deswegen nur im Fundbüro im Terminal 1 des Frankfurter Airports abholen – und zwar drei Monate lang. Auch viele Gegenstände, die nachträglich aus dem Aufgabegepäck entfernt wurden, landen entweder im Fundbüro oder im Zolllager des jeweiligen Flughafens.
Der Akku in einem Laptop kann eigentlich nie lang genug durchhalten. Daher kommt es ganz gelegen, dass das Techportal CNET regelmässig die Akkulaufzeit der neusten Notebooks vergleicht.


Der Sieger im aktuellen Akkutest hält knapp über 13 Stunden durch, das Schlusslicht macht nach knapp 9 Stunden schlapp. Diese relativ langen Laufzeiten sind unter anderem darauf zurückzuführen, dass vor allem teure Premium-Laptops getestet wurden, allerdings konnte auch ein ganz günstiges Gerät überzeugen.In teuren Laptops findet man nun Intels neueste Prozessorgeneration (Kaby Lake), die nicht extrem viel mehr Leistung bringt, aber energiesparender arbeitet und somit den Akku schont.Berücksichtigt wurden Laptops und 2-in-1-Hybridgeräte (Laptop und Tablet in einem Gerät) mit den Betriebssystemen Windows 10, macOS und Chrome OS, die in den letzten zwölf Monaten in den Verkauf kamen. Nicht berücksichtigt wurden entsprechend iPads und Android-Tablets, die teils als Laptop-Ersatz genutzt werden können, aber keine vollwertigen Laptops sind.ThinkPads von Lenovo werden wohl nie einen Design-Preis gewinnen, aber wen kümmert's, wenn man dafür weit über 10 Stunden Akkulaufzeit erhält? Im Ausdauertest von CNET macht der Akku erst nach 11 Stunden und 50 Minuten schlapp.



Das neue ThinkPad X1 ist zudem sehr leicht und kommt mit einer Tastatur, die jeden Vielschreiber glücklich machen wird. Das X1 ist ThinkPad-typisch sehr stabil und hat alle Anschlüsse, die sich anspruchsvolle Nutzer wünschen – zum Beispiel auch Thunderbolt 3 via USB-C. Kurz gesagt: Es ist aktuell eines der besten Ultrabooks für Business-Nutzer. Das Notebook 9 von Samsung ist für ein grosses 15-Zoll-Notebook extrem leicht. Das Premium-Gerät ist schnell, kommt mit einem guten Display und allen wichtigen Anschlüssen, die anspruchsvolle Anwender von einem teuren Laptop erwarten (zum Beispiel Thunderbolt 3 via USB-C).Es ist sicher nicht das schönste Notebook der Welt, aber im Akkutest überzeugt es mit gemessenen 12 Stunden und 16 Minuten auf ganzer Linie. Im Alltag sollte man bei sehr intensiver Nutzung eher mit 10 Stunden rechnen, aber auch das ist ein hervorragender Wert.


Chromebooks laufen mit Googles Betriebssystem Chrome OS, das insbesondere an US-Schulen Laptops mit Windows sowie iPads mehr und mehr das Wasser abgräbt.
Das Chromebook R13 von Acer bringt Schüler und Studenten mit rund 13 Stunden Akkulaufzeit locker durch den Tag. Möglich machen's die stromsparenden ARM-Prozessoren, die Chromebooks gegenüber MacBooks und Windows-Laptops bei der Akkulaufzeit einen klaren Vorteil verschaffen.Googles Chrome OS läuft auch mit vergleichsweise langsamen Prozessoren flüssig, was sich im im Preis bemerkbar macht: Das Chromebook R13 erhält man im Online-Handel ab 460 Franken.Die von CNET gemessenen Laufzeiten sind nur für das spezifisch getestete Modell gültig. Eine andere Spezifikation (insbesondere Display-Auflösung und Prozessor) kann zu anderen Ergebnissen führen. Auch die installierte Software (insbesondere die Wahl des Browsers) beeinflusst die Akkulaufzeit. Zudem variiert die Laufzeit je nach Nutzungsverhalten (Bürosoftware, Videos, Bildbearbeitung, Games etc.).



CNET nutzt das gleiche Testverfahren, das auch von vielen Laptop-Herstellern angewandt wird. Dabei wird ein Video bei einer standardisierten Display-Helligkeit über WLAN in einer Endlosschleife abgespielt, bis der Akku erschöpft ist.Der Vorteil solcher Labortests liegt auf der Hand: Die Resultate lassen sich vergleichen, da alle Notebooks die selben Bedingungen haben. Labortests sind in der Branche gängig, allerdings führen sie dazu, dass die Akkulaufzeit in der Regel länger als in der Praxis ausfällt, da man im Alltag vermutlich nicht nur Filme oder Serien schaut. Bei aufwändigen PC-Spielen kann man beispielsweise beinahe zuschauen, wie sich der Akku entleert.Kurz gesagt: Man sollte nicht damit rechnen, exakt auf die hier gemessenen Akkulaufzeiten zu kommen. Nützlich ist der Vergleich trotzdem. Laptops, die im standardisierten Ausdauertest überzeugen, werden auch im Alltag eine überdurchschnittliche Laufzeit bieten.


Von der Dell Serie Inspiron 15 gibt es mittlerweile nahezu unzählige Modelle: Gaming-Notebooks mit unterschiedlichen Nvidia- oder AMD Grafikkarten, Business-Modelle ohne dedizierte Grafikkarte oder mit kleinerem Modell, viele unterschiedliche Designs etc. Alle laufen unter dem Namen Inspiron 15, das kann den geneigten Kunden schon verwirren.Als Unterscheidungsmerkmal bleibt nur die lange Ziffernfolge dahinter. Und so testen wir heute das Gerät mit dem langen Namen Dell Inspiron 15 7000 (7570-9726). Es handelt sich um ein Business- oder auch Allround-Gerät mit neuem Kaby-Lake-Prozessor und der GTX 940MX von Nvidia.
Wir knüpfen uns das neue Inspiron vor und lassen es gegen das Asus VivoBook S15 S510UQ, das Acer TravelMate P658-G2, das Lenovo IdeaPad 510-15IKB und das Huawei MateBook D antreten. In allen aufgeführten Modellen arbeitet ebenfalls eine GTX 940MX. Allerdings unterscheiden sich die Prozessoren voneinander, es handelt sich jedoch immer um Kaby-Lake-CPUs. Als fünftes Vergleichsgerät wählen wir uns das Inspiron 15 5000 5567-1753 aus demselben Hause. Das verfügt zwar über eine AMD GPU, diese ist jedoch leistungstechnisch in etwa auf demselben Niveau wie die 940MX.


Das Gehäuse besteht laut Hersteller aus "glasperlengestrahltem Aluminium". Glasperlen hin oder her, das silberne Alugehäuse verleiht dem neuen Inspiron eine gute Stabilität und einen edlen Look. Das Design ist schön schlicht gehalten, nur auf der Oberseite prangt mittig das spiegelnde "Dell"-Logo.Die Unterseite mit Tastaturbasis ist anagenehm stabil, nichts knarzt oder knackt beim Eindrücken. Gleiches gilt für den Displaydeckel der naturgemäß zwar nicht ganz verwindungssteif ist, durch das Alu aber resistenter wirkt als diverse Kunststoff-Konkurrenten. Der Bildschirm lässt sich nicht einhändig öffnen, was jedoch der relativ leichten Basis und der steifen Scharniere geschuldet ist, welche das Display gut in Position halten.Auf der Unterseite finden sich Öffnungen für die Lautsprecher vorne und zum Bildschirm hin die Lüfterschlitze. Der Akku ist fest verbaut, eine Wartungsklappe ist nicht vorhanden.


Message déposé le 14.09.2018 à 03:56 - Commentaires (0)


Akku Acer Aspire 3820T-7459 pcakku-kaufen.com

Inbetriebnahme: Keine große Hürde

Den neuen Akku in Betrieb zu nehmen, stellt keine besondere Herausforderung dar: Sie entfernen den alten Akkumulator und setzen stattdessen den neuen ein. Den verbinden Sie gegebenenfalls noch mit dem mitgelieferten Netzteil. Viele nachkaufbare Akkus sind vorab geladen, sodass ein sofortiges Losarbeiten ohne Steckdose klappt. Ob Sie zunächst eine Verbindung zu Notebook oder Steckdose herstellen, spielt meist keine Rolle.

Diese 100 Programme für Notebooks sind gut

BatteryCare: Wichtige Akku-Infos einsehen © COMPUTER BILD Wunderlist: Wichtige Aufgaben im Blick © COMPUTER BILD Steganos Safe 17 – Kostenlose Vollversion: Dateien sicher verschlüsseln © COMPUTER BILD 100 Tools Kostenloses Starterpaket

Akkulaufzeit verbessern mit einfachen Tricks


Es genügen simple Maßnahmen, damit der Laptop im Betrieb unterwegs länger durchhält. Naheliegend ist, die Bildschirmhelligkeit bei geringem Sonnenlicht zu reduzieren. Das klappt per Energieoptionen oder Windows-Mobilitätscenter: Die Bordmittel öffnen Sie unter Windows 8(.1) über ein Kontextmenü, das die Tastenkombination Windows und X aufruft. Der Aufruf klappt ansonsten, indem Sie die Windows-Taste und R drücken und powercfg.cpl beziehungsweise mblctr eingeben. Bei PCs steht letztgenanntes Bordmittel nicht zur Verfügung. Einige Notebooks bieten die Möglichkeit, abhängig von der Umgebungshelligkeit automatisch die Displayhelligkeit zu regulieren; machen Sie davon Gebrauch! Ansonsten erhöht das Abschalten unnötiger Funktechniken wie Bluetooth, GPS oder WLAN die Akkulaufzeit. Seit Windows 8 bringen Microsoft-Systeme hierzu einen Flugzeugmodus mit: Den aktivieren Sie in der Charms-Bar, die sich via Windows-Taste und C öffnet. Beenden Sie auch unnötige im Hintergrund laufende Programme. Aufwendige Konvertierungen oder Videobearbeitungen sollten im Akkubetrieb tabu sein. Fahren Sie Windows herunter, wenn Sie Ihr Notebook verlassen, oder versetzen Sie es in den ähnlichen Ruhezustand. Im Stand-by-Modus benötigt das Gerät noch Energie, jedoch weniger als im Normalbetrieb. Wenn Sie zugunsten der Akkulaufzeit auf Tempo verzichten wollen, öffnen Sie die Energieoptionen und stellen hier Energiesparmodus ein. Oft findet sich im Einstellfenster auch ein spezieller Energiesparplan, den der Notebook-Hersteller vorinstalliert hat: Auch damit drosseln Sie Komponenten wie Prozessor oder Netzwerkkarte, um länger mobil zu bleiben. Unter Energiesparplaneinstellungen ändern und Erweiterte Energieeinstellungen ändern nehmen versierte Anwender Detailanpassungen vor.

Ultrabooks bis 1.000 Euro: Die begehrtesten Geräte



Dell XPS 12 (9Q33-2026) © Dell Asus VivoBook S451LA-CA173H © Asus Hewlett-Packard HP Pavilion 10-k001ng x2 (K7Q84EA) © Hewlett-Packard 20 Ultrabooks Zur Bildergalerie

Tipps zum richtigen Laden und Lagern

Indem Sie Ihren Akku bei längerem Nichtgebrauch herausnehmen und kühl lagern, schonen Sie ihn. Ein trockener Keller bietet sich als Aufbewahrungsort an, weniger der Kühlschrank. Experten empfehlen, die Strommenge nicht unter 50 Prozent sinken zu lassen, da dabei jedes Mal ein Teil der Gesamtkapazität verloren geht. Zu mehr als 80 Prozent sollten Sie den Akku nicht laden, ansonsten steigt die Belastung bei diesem Vorgang. Als optimal für die Lagerung gelten sowohl die Prozentwerte 40 als auch 75. Eine 100-prozentige Füllmenge empfiehlt sich keinesfalls, da hierbei die einzelnen Zellen schneller altern. Den Akkutod könnte ein vollständiges Entladen bedeuten: Bei einer solchen Tiefentladung sinkt die Strommenge unter einen kritischen Wert, der zu irreparablen Schäden führen kann. Benötigen Sie Ihren Akku längere Zeit nicht, sollten Sie ihn trotz Nichtbenutzung von Zeit zu Zeit aufladen – die gespeicherte Strommenge reduziert sich schleichend.

Die Notebooks mit den längsten Akkulaufzeiten


HP Envy 15-bq102ng x360 © HP, COMPUTER BILD, ©istock.com/keport Microsoft Surface Pro (2017) © COMPUTER BILD Asus Transformer Mini T103HA © COMPUTER BILD 25 Dauerläufer Notebooks ansehen

Interessante Akku-Infos abrufen

Zahlreiche Infos zu Ihrem Akku offenbaren nicht nur spezielle Analyse-Tools, sondern auch Windows-Systeme. Unter Windows 7 ist das Werkzeug der Wahl ein spezielles Kommandozeilen-Tool: Rufen Sie die Eingabeaufforderung mit Administrator-Rechten auf, indem Sie im Startmenü nach cmd suchen und Strg, Umschalt und Eingabe drücken. Ins neue Fenster tippen Sie powercfg -energy -output c:\energie.html ein. Nach einer guten Minute entsteht auf der C-Partition eine neue Datei, die im Browser diverse Hardware-Infos und mögliche Software-Einstellungsfehler listet. Darin aufgeführte Angaben helfen dabei, einen neuen Akku auszusuchen. In Windows 8.1 ist der genannte Befehl ebenfalls nutzbar, empfehlenswert ist insbesondere der Kommandozeilen-Befehl powercfg /batteryreport -output c:\energie.html. Statt eines Energieeffizientberichts erzeugt das Kommando einen sogenannten Battery Report. Die Datei öffnet sich ebenfalls im Browser und zeigt auf, wie sich Ihre Batterie in letzter Zeit abgenutzt hat.



Akku kalibrieren für genauere Windows-Angaben

Unten rechts auf dem Bildschirm, im sogenannten Infobereich, zeigen Windows 7 und 8 ein Akku-Symbol an. Bewegen Sie den Mauszeiger darauf, erscheint die restliche Ladung in Prozent sowie die verbleibende Nutzungszeit. Diese Infos fallen zunehmend ungenauer aus. Stimmen sie nicht mehr, hilft es, den Akku zu kalibrieren. Das sollten Sie allenfalls selten und nicht zu oft durchführen. Die Hersteller von Notebooks bieten zum Kalibrieren oft spezielle Tools an, nötig sind die jedoch nicht. Zum Kalibrieren schalten Sie Ihr Notebook aus und laden es vollständig auf. Danach starten Sie das Gerät, unterbinden in den Windows-Energieoptionen das Abdunkeln des Bildschirms und das frühzeitige Herunterfahren bei Energiemangel. Im Anschluss entfernen Sie das Aufladekabel und lassen Ihr Notebook solange eingeschaltet, bis es durch einen geleerten Akku abstürzt. Damit ist der Akku kalibriert.

Auf der offiziellen Seite von Microsoft wird das Surface Book 2 unter anderem als leistungsfähiger Gaming-Laptop angepriesen. Jetzt gibt Microsoft zu, dass das Zocken von aktuelleren Titeln auf dem neuen Laptop allerdings nur eingeschränkt möglich ist.


Angefangen hat alles mit dem Surface Book 2-Test der Seite The Verge. Dem Tester fiel auf, dass die Akku-Leistung während längerer Gaming-Sessions stark nachließ und dadurch wiederum die Performance gedrosselt wurde. Teilweise liefen Spiele deshalb nach einiger Zeit nicht mehr in 60fps, sondern nur noch in 30fps. Andere Titel wie Destiny 2 setzten dem Akku so schwer zu, dass er trotz angeschlossenem Netzteil nach einer Stunde nur noch bei 10 Prozent war.


Zu Stande kommt dieser Akku-Notstand durch den Power-Mod-Schieberegler. Mit ihm bestimmst du, ob mehr Leistung oder eine längere Akku-Laufzeit benötigt wird. Setzt du alles auf maximale Leistung, wird die optionale, leistungsstarke Nvidia 1060 GPU aktiviert. Alle Hardware-Komponenten verbrauchen in dem Modus zusammen 105 Watt, das Netzteil liefert nur 95 Watt. Als Gamer führt allerdings kein Weg an der Aktivierung der maximalen Leistung vorbei: Die Performance der Spiele ist laut The Verge noch schlechter, entscheidest du dich bei dem Schieberegler für eine längere Akku-Laufzeit.


Message déposé le 04.09.2018 à 05:14 - Commentaires (0)


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But the Acer Chromebook makes up for its quirks and drawbacks with its low price, retailing at just $199.99. The HP model is a bit more expensive, at $329.99 – no doubt due to its big screen, once again. That price tag could be HP's undoing, considering that a larger display is pretty much all the Pavilion has going for it over the other Chromebook models.Then again, although Google still hasn't released any hard figures on Chromebook sales, they may have the makings of a sleeper hit. The $249 Samsung Series 3 Chromebook – the most popular model to date – topped Amazon's list of bestselling laptops throughout the holiday shopping season, and as of Monday, the retail giant's own stock was sold out and they were only available through affiliate sellers at jacked-up prices. Other retailers have only just replenished their supplies.Given the overall misery in the PC market, any product with sell-through like that is bound to look attractive to laptop makers. Little wonder, then, that HP would release a Chromebook now – if only to say, "Me, too!"


Hard drive sales will take a nose drive in 2013, according to a report by the market analysts at IHS."Facing a relentless onslaught from tablets, smartphones and solid state drives (SSD), global hard disk drive (HDD) market revenue in 2013 will decline by about 12 percent this year," IHS reported in an email on Monday announcing its latest analysis."The HDD industry will face myriad challenges in 2013," wrote IHS storage-systems analyst Fang Zhang. "Shipments for desktop PCs will slip this year, while notebook sales are under pressure as consumers continue to favor smartphones and tablets."In addition, said Zhang, as SSD prices continue to drop they'll take an increasing chunk of market share away from conventional hard drives, helping to drive down HDD revenues. IHS projects total HDD sales of $32.7bn in 2013, down from $37.1bn in 2012. Revenues are projected to shrink a bit further next year, down to $32.0bn.Those projections, of course, in no way, shape, or form mean that HDDs are going away anytime soon. As IHS notes, spinning storage still has a substantial advantage over SDDs not only in terms of cost-per-gigabyte, but also in per-unit capacity. As an example, they cite the five-plus-terabyte helium-filled HDD that Western Digital is expected to launch soon.


"While Seagate had a 50 percent share of the enterprise market last year," IHS writes, "the introduction by Western Digital of its new helium technology could catapult the manufacturer to the top at the end of 2013, dethroning Seagate in the process."IHS also points out that optical-drive manufacturers are facing their own challenges, what with laptop makers eschewing them in order to create slim Ultrabooks – even desktop PCs such as Apple's anorexic iMac line are saying farewell – and with consumers turning more to video streaming over DVDs and Blu-ray discs.Analysis Non-profit consortium CINECA has deployed what may be the greenest supercomputer in the world at its Bologna centre in Italy. Called Eurora, the new machine claims it can perform 3,150 megaflops per watt, compared to the 2,499.44 achieved by Green-500 king the Beacon supercomputer at the National Institute for Computational Sciences and University of Tennessee.



CINECA is owned by 57 Italian universities and other institutions, and has the largest computing centre in Italy.Eurora was built by Eurotech and is a prototype of its Aurora Tigon product range. The supercomputer consists of 64 nodes, each of which has two Intel Xeon E5-2687W CPUs, two Nvidia Tesla K20 GPU accelerator cards, an Altera Stratix V FPGA, 16GB DDR3 RAM and 160GB in solid-state storage.According to Eurotech, each node, similar in size to a laptop, is 30 times more powerful and 15 times more energy-efficient than a desktop PC. Each node is capable of 1,700 gigaflops per second.High energy-efficiency is achieved in various ways. The most obvious is water cooling. Each node is built like a sandwich: the main board is underneath, a water-cooled heat sink sits in the middle, and the accelerator boards are on top. RAM is soldered to the board rather than socketed. The power supply is 48 volts DC, minimising power conversion steps. Water heated by the system can be converted to energy for other purposes.


Underneath Eurora is a lot of pipework, leading to a pump and heat extraction unit. When you plug a node into the rack, it makes several fluid connections for cooling along with the usual electric connections, though Eurotech assured us that failsafe devices prevent the possibility of a spill. The metal of the heat sink is also effective in absorbing heat, allowing time for clean shutdown in the event of a pump failure.Behind all the green talk at the Bologna press event is another battle, though. Nvidia is fighting Intel for share of the hybrid computer market. A hybrid computer is one that combines traditional CPUs with accelerator boards packed with many simpler processing cores, all of which achieves more power-efficient parallel processing. This was a market Nvidia had almost to itself with its Tesla GPU boards, but Intel now offers its own Many Integrated Core (MIC) product, called Xeon Phi.Each Xeon Phi core is x86 compatible, which makes it more familiar to programmers - although Nvidia says that its Cuda C programming language for its own chips is now popular in its own right. After a long preview period, Xeon Phi is now generally available.



“We’re very competitive in performance,” Intel multi-core evangelist James Reinders told us. “We have higher performance bandwidth. We have the best power efficiency. But programmability is the key. Because it is x86-based and we boot Linux on the cards, you can run whatever you want there.”Nvidia says its GPUs are more power-efficient, but given that Beacon topped the Green 500 with a Xeon Phi machine, the advantage cannot be overwhelming.It turns out that Eurora will be a key test for Nvidia’s solution versus that from Intel. Eurora is called a prototype because it will be used for a future tender, planned to begin in 2014, for a new CINECA supercomputer.Eurora itself will use Xeon Phi coprocessors as well as the Nvidia K20 GPU accelerators, this being a feature of the Tigon nodes. Each node supports either chip family, and one can be replaced with another. Currently Eurora has 128 K20 boards, since the Xeon Phi is not yet ready in the right small-form factor, but in a few months half those K20s may be replaced with Xeon Phi, or alternatively Xeon Phi nodes may be added, depending on what budget is available to CINECA.


“We have to go through a public tender. We cannot prefer a particular technology, we have to be open, because we are investing public money,” says CINECA’s Carlo Cavazzoni. “We need to test the technology in order to collect our own data, based on our own workload. From what we have seen up to now, the Kepler card has advantages in terms of pure performance, and Intel MIC on programmability. It is by far more easy to port an application for Xeon Phi. But this is a long story in HPC [High Performance Computing].”Might CINECA’s eventual tender include both Nvidia and Intel accelerator boards, like Eurora? “It is easier to manage a solution based on a single technology,” says Cavazzoni. “Probably at the end we have to choose.” Samsung laptops will no longer be irreparably destroyed when their users try to boot Linux on them, kernel chieftain Linus Torvalds made certain today.The brainboxes down at Ubuntu-maker Canonical penguinery issued a warning over the incompatibiity and have been tackling the nuclear bug that destroyed the whole Samusung laptop after just a single attempt to boot Ubuntu 12.04 or 12.10.Reports from distressed owners detailed how the laptops would completely corrupt and black out after attempts to boot Ubuntu in UEFI mode. Samsung laptops in the 300E5C, NP700Z5C, NP700Z7C and 530U3C series were affected.


Message déposé le 04.09.2018 à 04:34 - Commentaires (0)


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The OpenShift that comes to market is a bit different from the one Red Hat first talked about in May 2011 and eventually installed atop Amazon Web Services' EC2 cloud to give developers a peek at it before it went into production.That OpenShift public cloud is still in beta testing, as it turns out, and Ashesh Badani, general manager of the cloud business unit at Red Hat, said on a call announcing the private version of the OpenShift PaaS cloud that it would be commercialized – meaning with fees as well as an entry free version – in 2013. Red Hat CTO Brian Stevens let Badani do most of the talking, but said that the public version of OpenShift has nearly 100,000 applications deployed on it to date.It is not clear how many companies have set up their own private PaaS clouds based on OpenShift Origins, which Red Hat open sourced in April of this year. What is clear to Red Hat, however, is that commercial enterprises want to run their own internal platform clouds because of compliance and security issues with the option of bursting out to public clouds based on the same PaaS abstraction layer. And so the company has been working to harden OpenShift Enterprise and build up its tech support team so it can peddle it to IT shops.


The irony is that the internal PaaS version is coming to market ahead of the public PaaS variant.OpenShift Enterprise is based on the same OpenShift Origins code that Red Hat currently uses to run its public platform cloud. But over time Badani expects for the OpenShift Origins project to become the development release for the PaaS stack and get out a bit in front of both the OpenShift service and the OpenShift Enterprise stack.OpenShift Origins will be roughly analogous to the Fedora Linux development effort, and OpenShift Enterprise will be like Red Hat Enterprise Linux. RHEL has a three-year major version cadence with dot releases twice a year, and Fedora has updates twice a year. While Badani is not committing to any particular schedule for OpenShift right now and is not keen on letting the open source OpenShift get too far out ahead, he tells El Reg that it will be reasonable to expect for the releases of OpenShift to synchronize with RHEL and Fedora over the long haul.


As El Reg already reported, the Fedora 18 beta was supposed to include the latest snapshot of OpenShift Origins, but then Fedora 18 jumped to Ruby 3.2 and Origins is coded in Ruby 3.0, so it will take another cycle to test the code and weave it into Fedora.The important thing about OpenShift is that the product that Red Hat is bringing to market is less convoluted than the original plan. In the beginning, OpenShift came in three flavors and was tied increasingly tightly to various Red Hat wares. The freebie edition was called OpenShift Express and it could run Ruby, PHP, and Python applications on Amazon's cloud. OpenShift Flex allowed you to deploy multi-tier Java and PHP apps that were back-ended by MySQL or MongoDB, and OpenShift Power Edition ran OpenShift atop Red Hat's cloud controller fabric and application deployment system, called CloudForms, or public clouds running Microsoft's Hyper-V, VMware's ESX, and Red Hat's KVM hypervisors.



That's more like three different PaaS clouds than one, and in June of this yearRed Hat scratched that plan and went with a single OpenShift stack, and removed any need for virtualization or cloud fabric controllers underpinning the OpenShift PaaS.You heard that right. You can run OpenShift on bare metal if you want to – such as on your laptop or even on a cluster of servers – or you can prop it up on virtualized servers or even put it inside of an infrastructure cloud such as OpenStack. If you are managing multiple and incompatible clouds, you can bolt on the CloudForms tools, as well. You can use VMware or Microsoft virtualization and cloudy tools. Red Hat doesn't care."OpenShift Enterprise can run anywhere RHEL can run as a physical or guest instance," says Badani. "If you can run RHEL, you're good."But don't get the wrong idea. Given the benefits of virtualization in terms of driving up resource utilization and offering more flexible systems management, you probably do want to run OpenShift in a virtualization manner – after all, that is how it runs on Amazon's EC2 for the public PaaS variant. And given the benefits that come from running VMs under the thumb of a cloud control freak, you'll probably want to run it in conjunction with some kind of controller (perhaps Red Hat's own variant of OpenStack when it ships early next year). But you don't have to do that, as was the original plan for the OpenShift PaaS.


The reasons why Red Hat is not requiring server virtualization managed by a cloud controller for OpenShift Enterprise are simple: it doesn't have to, and some customers have asked it not to.As Badani explains it, OpenShift is based on Enterprise Linux 6 and makes use of the SE Linux security and a virtualization construct called a gear that is based on Linux containers – what we would call a virtual private server and what is just shy of a partition on a type 2 hypervisor.With the Linux containers and SE Linux security, another abstraction layer or two that eats up capacity is not always necessary. If Red Hat ever sets up its own OpenShift public cloud, it will be interesting to see if it uses the enterprise-grade KVM it peddles, called Enterprise Virtualization.The shift in OpenShift is all about giving developers an automatic transmission to shift application development into high gear.While cloud computing is great in terms of resiliency and flexibility, it introduces several more factors that developers and system admins have to cope with as they push applications out into the cloud. It is no longer one app on one static box. A platform cloud is supposed to take that complexity and hide it once again. Even in infrastructure clouds, "this still feels like craftwork," says Badani. "What PaaS does is streamline the application development process, transforming it from craftwork to an assembly line."



In other words, you are going to have to do a lot more coding, programmers. And you are going to be doing a lot less stuff, system admins, because the PaaS layer by its very nature has self-service capacity and automatic scaling.The good news is that with PaaS, at least you will have something to do. When your company goes with SaaS software like Saleforce.com, you are stuck maintaining legacy code on Unix, proprietary, or even Windows systems. Don't worry, you will have plenty of work for years. But make no mistake about it: Red Hat wants all the cool new code to go on OpenShift, and for your boss to pay Red Hat some more dough rather than spending it on a whole bunch of you infrastructure techs and software experts.OpenShift Enterprise includes Enterprise Linux 6 and chunks of the JBoss application server necessary to run the platform cloud. As El Reg explained when OpenShift was opened up, OpenShift uses a hierarchy of abstraction to encapsulate and manage applications. The basic element is a gear, which is a Linux container allocated with a certain amount of CPU, memory, and disk capacity for an app. You load up your code and the databases and file access methods the app needs into what is called a cartridge. Multiple gears and cartridges make up a node, which is called CrankCase, and the RESTful API stack to manage it is called StickShift.


Java, Ruby, Python, PHP, and Perl applications can run inside of cartridges, and Node.js support should be coming soon. (It's in the public version of OpenShift.) The Jenkins and Apache Maven code build management tools and Git software version-control systems already plug into and run on OpenShift, and more languages, frameworks, and add-ons are not only in the works, but being encouraged.The reason is simple: Red Hat wants public and private clouds alike to be running its stack, not someone else's. And it wants all of its code to be open source, too, to give customers the comfort of not having lock-in. Just using software causes lock-in because of the limited capacity of human beings to change and the cost of changing software, so this is a pyrrhic kind of superiority at some level, even if it is comforting at another.OpenShift Enterprise is available now in North America, the UK, and continental Europe, and will be rolled out globally over time. The pricing for OpenShift enterprise is intended to compete with a large or extra large EC2 virtual server instance, says Badani, and will initially be available in licenses for two or four processor cores – this is different from RHEL and RHEV, which are sold in licenses for two or six sockets, respectively.


Message déposé le 01.09.2018 à 05:00 - Commentaires (0)


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Lord Birt was famous for insisting that vast, deeply analytical reports are produced before any decision could be justified. When it came to the internet, he made the decision to ramp up online activity, then commissioned the reports later – and he was right. As one BBC insider put it: “Birt saw that something needed doing, so he set up something with the freedom to do it."Eggington told The Reg: “He has his detractors, and sometimes I'm one of them, but the whole BBC internet effort happened because of John Birt.”“The BBC is a delightfully creative organisation: whether it's well managed or badly managed, these people will express themselves,” he said. “People were broadly alert to the internet. But they can't coalesce, so to speak, unless the management stands behind it and invests in it.“We didn't act perfectly on every insight we had – but the news demo was the critical moment – I knew this is going to be an important public service medium, and it has to be funded by the licence fee, and it's going to be very successful. And we've got to be there, and be pioneers.”


There was a snag, however. The BBC wasn’t allowed to put up web pages. Nothing in the royal charter – which sets out the public-funded organisation's purposes – permitted it to do so, and the Ministry of Fun was ready to pounce on any transgression. The lacuna threatened to paralyse the BBC’s operation. Lord Birt then did something quite bold: he gave the order to proceed with a news website without the ministry’s permission to do so. A formal approach would have taken months.This meant everything about the news website had to be provisional, like some kind of skunkworks project; until the BBC could secure an agreement, bureaucrats in Whitehall could have pulled the plug at any moment.It was a genuine concern. Lord Birt recalled how the BBC’s attempts to put the World Service online had been abruptly halted when the British Foreign and Commonwealth Office, which sinks public cash into the international service, simply struck the line out of the budget.“It wasn't a paralysing uncertainty. I assumed the government may fire a shot across our bows – but are they going to stand in the way of something that the BBC has a deep conviction about?" said the peer. "I'm sure I didn't have a deep worry. It was an irritation rather than a concern.”


It was now May 1997 and Eggington had no staff and no plan, but he had a deadline. He did hear some good news: the team leader at a major news rival was considering joining – and even better, may be able to bring some of his people with him.When we last left IT consultant point Peter Moore, he had spent over a year in the hands of an Iraqi Shi'ite militia, being shuffled around from building to building as his captors sought to evade coalition forces. Moore spent much of his time chained, handcuffed, blindfolded, and separated from the four British guards with whom he had been abducted.Unbeknownst to him, his four former colleagues were already dead. Two of them had escaped from the house in which they were being held captive and only to be shot in the street, while a third had been killed trying to steal his captor's gun. The fourth was shot by the militia when they thought the house they were in was being raided.The bodies of two of the guards were then used in May 2009 to buy the exchange of the militia's second-in-command, Laith al-Khazalli, from coalition forces. Al Khazlli came to see Moore shortly after his release, a visit that was to lead to better times for Moore and his eventual release from captivity.



Peter Moore He told me first off that everyone else I'd been taken with was dead. They either died trying to escape, or they were held in a house where the guards thought the place was being raided, although there was no such raid, as it turned out. He apologized for that.I don't know the truth of that. The inquest of three of the bodies said that they'd been killed in classic execution style. I stand by what the militia guy told me. I think they tried to escape, got caught, and were executed in response.Then we had a bit of a discussion. I'd been chained for two years at that point, and I pointed out that America hadn't done that to him when he was jailed. Why was he doing it to me? He eventually agreed, but did warn me that if I tried to escape then I would be killed.I said fine. After two years my muscles were wasted away, all the guards were dead, and if they couldn't get out there was no chance of me doing it. So after that the chains came off full-time, I could walk around more and there was even an en-suite toilet.


PM In 2009 the guards were actually pretty good. I'd been moved back up to Baghdad by this time and the guards had changed.These guys described themselves as being part of the Northern Faction, and they were much less religiously extreme. They were certainly serious about their religion, prayed three times a day, but they were not extremists. The people in Basra were downright evil, to be honest with you.The ones in Baghdad were much more easy-going. One of them, a militia major as he described himself, I actually got on with really well. I was really hoping that he might turn me in to the coalition, but he never did. Somehow he just disappeared; I don't know what happened to him.I had some feeling at the back of my mind that the militia had killed him off because he was getting too friendly with me, but I don’t know if that's true or not.PM Yes, although no Western news. All those channels were deleted off the satellite system. Lots of entertainment stuff, and I gleaned what I could from that.I heard that President Obama had been elected from watching the Oprah show, and picked up some stuff from TMZ and Dr Phil, too. We did get to watch a lot of Simpsons episodes. I told the guards that if you want to know about American culture, this is the thing to watch.


The first time we had a PlayStation was right at the end of 2007, and they'd play a FIFA football game on it – I can't remember which one. But I couldn't play, as my glasses had been taken off me.In 2009 this guard actually brought in an Xbox. I'm not a fan of the Xbox and I didn't want to give Microsoft the publicity, so when I was released I only told the press about the PlayStation. I was hoping Sony might get me a free PlayStation, but maybe it's not the kind of publicity they are after.The FIFA football games were still popular, and they had a couple of those first person shooter games, but I can't remember which ones. I think one was Black Ops or something like that. I did joke with them, asking if this was how they were training the militias these days.Reg As a fellow Star Wars geek I understand you faced a Chewbacca choice?PM We developed this board for an Iraqi version of draughts – or Chinese Chequers, as they call it in the US.



So we played this and I got the hang of it – sometimes they'd win and sometimes I'd win. But there was this one guy who was actually very bad at it, and the problem was he was a regular guard and he got quite annoyed very quickly. So I used to let the Wookie win. Part of me was thinking "Is this a scene from Star Wars or what?" Winning 50/50 was OK but any more than that might have caused a problem.PM From that point on I did a number of things, a bit of reinstalling, installed games for them, that sort of thing. They'd copied a lot of games where the instructions were in English so they needed me to install them. In 2009 they came in with a flash drive of military files that they couldn't access. Basically they were just hidden files, so I unhid them and opened them up, and it was a PowerPoint chart of all these people who had been arrested.The first thing it said at the top was: "Only to be viewed by American, British, and Australian military intelligence personnel." I thought great, I'm going to get out and be the first person to be held in prison by both sides.


With the the rollout of its OpenShift Enterprise, Red Hat wants to put programmers and system administrators on an assembly line. And not just its own people, but you and your colleagues in the IT department – and it's for your own good. Well, for the good of your bean counters, at least.That, in a nutshell, is the message behind OpenShift Enterprise, the commercial-grade, private platform cloud that Red Hat has been promising to release since it launched the OpenShift public platform cloud 18 months ago to compete against Microsoft Azure, Google App Engine, and other services.With platform clouds, you expose runtimes, databases, and file systems as services and hide all of the underlying complexity of the physical and virtual infrastructure and the hodgepodge of systems software from developers. You also get to charge a premium over infrastructure cloud services and – depending on the vendor and the cloud – you get to exercise a bit of leverage over companies that deploy apps on your cloud.


Message déposé le 01.09.2018 à 04:55 - Commentaires (0)


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