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Viel effizienter erledigt das ein Video-Hardwaredekoder, der mit weniger, dafür stark spezialisierten Transistoren dieselben Berechnungen parallel, schneller und mit einem Bruchteil des Energieaufwands erledigt. Ein solcher ist als „Quick Sync“-Chip in Intel-CPUs integriert, außerdem bringen GPUs solche Videodekoder mit.Browser nutzen ebenfalls Hardwarebeschleunigung, was teils deren Effizienzunterschiede erklärt. Auch andere Faktoren spielen eine Rolle: So fordert der Browser Google Chrome einen schnellen Windows-Timer an – das ist die Häufigkeit, mit der das Betriebssystem den Prozessor aufweckt, um Routineaufgaben zu erledigen.Das soll Chrome Vorteile im Reaktionstempo verschaffen, frisst aber unnötig Ressourcen und bringt Energiesparfunktionen von Windows 8 und modernen CPUs durcheinander. So stieg in unserem Test die Leistungsaufnahme des Systems von 15 auf 16,2 Watt, sobald wir Chrome nur mit einer leeren Seite gestartet hatten.


Dieses und mögliche andere Probleme zeigt Ihnen der Windows-Befehl „powercfg.exe -energy“ an, den Sie in eine Eingabeaufforderung mit Administratorrechten tippen. Nach einer Minute Beobachtungszeit speichert das Tool einen Bericht als HTML-Dokument im Verzeichnis »c:\windows\system32\« ab, in dem Sie nach Warnungen zur »Plattform-Zeitgeberauflösung« suchen.Am Anfang ist alles noch prima: Der Akku, im Handy, Laptop oder Tablet scheint ewig zu halten. Oft ist aber schon nach wenigen Wochen damit Schluss. Dann muss das Gerät täglich ans Stromnetz. Und an besonders aktiven Tagen sogar öfter. Das nervt. Wer allerdings seine Akkus pfleglich behandelt, kann die Speicherleistung optimieren. Dabei gilt: Die Tipps für die mobilen Geräte sind überwiegend identisch, denn: „In Smartphones, Tablets und Laptops werden heute fast ausschließlich Lithium-Ionen-Akkumulatoren verwendet“, sagt Jürgen Ripperger, Leiter Projektmanagement und Gebrauchstauglichkeitsprüfungen beim VDE Prüfinstitut. VDE steht für Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik. Die Akkus unterscheiden sich also zwar hinsichtlich ihrer Kapazität oder Spannung, nicht aber bei der Zellchemie. Betriebsanleitung lesen Wer sich die Mühe macht, die Betriebsanleitung zu einem neuen Gerät zu lesen, wird dort oft schon Tipps und Hinweise dazu bekommen, wie er sein Akku am besten pflegt.



Die Gerätehersteller geben dort häufig umfassende Informationen“, sagt Ripperger. Dazu gehört beispielsweise, dass man am Laptop Datenträger entfernt, die man nicht benötigt, die Bildschirmhelligkeit an den Geräten anpasst oder hohe Temperaturen vermeidet. Geräte-Temperaturen von 15 bis 30 Grad Celsius seien ideal. Umgebungstemperaturen unterhalb von minus 20 Grad Celsius und oberhalb von 50 Grad Celsius mindern die Lebensdauer eines Akkus. Öfter mal aufräumen Ripperger hat noch andere Tipps parat: „Man sollte nicht jede App, die man interessant findet, installieren“, sagt er. Denn viele Apps seien auch im Hintergrund aktiv und benötigten Akkuleistung. Je häufiger ein Akku aber geladen werden muss, desto kürzer wird seine verbleibende Funktionszeit. Darum lohnt es sich auch, öfter mal auf dem Smartphone oder Tablet nach Apps zu suchen, die man sehr lange nicht mehr benutzt hat, und diese zu löschen. Ähnlich verhält es sich mit den richtigen Einstellungen. „Wer den Bildschirm nicht immer ganz hell eingestellt hat oder Bluetooth nicht immer aktiviert hat, spart ebenfalls Akkuleistung.


Das wirkt sich indirekt auch auf die Funktionszeit des Akkus aus“, sagt Ripperger. „Auch Energiesparpläne im Betriebssystem sollte man aktivieren“, sagt Jürgen Ripperger. „Und aktuell nicht benötigte Programme abschalten.“ Richtig laden Schlecht für den Akku ist außerdem, wenn er ständig am Netz hängt – beispielsweise das Laptop immer geladen wird, wenn es benutzt wird. Oder etwa wenn das Smartphone im Auto immer Energie zugeführt bekommt, weil es als Navi im Einsatz ist. „Besser ist, Akkus vom Netz zu nehmen, wenn der Ladevorgang abgeschlossen ist“, sagt der Experte. Sie über Nacht zu laden, schade also dem Gerät, optimal seien Ladezustände zwischen 40 und 80 Prozent. Völlig entleeren sollte man seinen Akku übrigens nie. Auch dann nicht, wenn das Gerät längere Zeit nicht genutzt wird. „Allerdings: Bei modernen Produkten und dazugehörigen Netzteilen muss man das nicht berücksichtigen. Denn hier regelt das Energiemanagement den optimalen Ladeprozess“, sagt Ripperger. „Darum ist es auch besonders wichtig, immer nur die vom Hersteller mitgelieferten Netzteile zu verwenden.“ Nähere Informationen dazu stehen in der Regel in der Produktbeschreibung.


Quelle: AKTIVonline – (cliquez ici pour suivre le lien) Medien berichten über das Ergebnis einer Untersuchung durch den gerichtsmedizinischen Dienst der kanadischen Provinz British Columbia, der in den letzten Monaten mehrere Brand- und einen Todesfall untersucht hatte, die angeblich auf Brände durch Akku-betriebene Geräte zurückgingen. Der Coroners Service ist eine vom Gesetzgeber beauftragte Behörde, die alle ungeklärten, unnatürlichen und unerwarteten Todesfälle untersucht. Die Ergebnisse sind Stoff für Schlagzeilen: Sie liefern eine amtliche Bestätigung für einen Todesfall durch einen brennenden Laptop-Akku sowie die Bestätigung mehrerer weiterer Wohnungsbrände durch solche Zwischenfälle.



Bei dem bestätigten Todesfall handelt es sich um den Erstickungstod eines 56-jährigen Mannes aus Vancouver, der im Februar 2009 nicht mehr aus seiner brennenden Wohnung hatte gerettet werden können. Verursacht worden war der Brand nach dem offiziellen Bericht der Gerichtsmedizin durch einen Laptop, der im angeschalteten Zustand auf einem Sofa liegen gelassen worden war. In den darin enthaltenen Lithium-Ionen-Akkus sei es zu einer Überladung gekommen, die zur Ursache des Brandes wurde. Laut Untersuchungsbericht fing der Laptop rund 50 Minuten, nachdem er mit dem Ladegerät verbunden wurde, Feuer.


Die Untersuchung bezog sich über diesen Fall hinaus auch auf andere ungeklärte Brände. Laut Untersuchungsbericht kam es demnach allein in British Columbia (4,4 Millionen Einwohner) seit 2004 zu vier weiteren Wohnungsbränden, die durch brennende Laptop-Akkus verursacht wurden, sowie 15 weitere Brände, die durch Kurzschlüsse oder Überhitzungen anderer elektronischer Geräte wie DVD-Player, PCs und Handy-Ladegeräte verursacht wurden.Der Coroners Service gab am 26. August eine entsprechende öffentliche Warnung heraus, die auch Verhaltenstipps für den Umgang mit Laptops enthält. Die lassen sich zu einigen grundsätzlichen Regeln zusammenfassen:


Geräte immer deaktivieren, wenn sie nicht im Gebrauch sind (vor allem auch in Taschen)
Lüftungsschlitze sauber und frei halten, um Kühlung zu gewährleisten
Laptops u.ä. nicht auf weichen Oberflächen betreiben (Decken, Sofas etc.), sondern auf harten Arbeitsoberflächen, die auch den Nutzer vor Verbrennungen durch Geräte-Überhitzungen schützen
Nicht einwandfreie Bauteile nicht weiter betreiben, sondern austauschen.
Dazu gehört der Hinweis, sich über Rückrufaktionen zu informieren und diese auch ernst zu nehmen: Der Todesfall von Vancouver wurde laut Untersuchungsbericht durch einen Laptop verursacht, für den seit 2004 ein Rückruf wegen Problemen mit überhitzenden Akkus vorgelegen hatte. Der Verstorbene hatte den potentiell gefährlichen Akku nicht austauschen lassen.


Message déposé le 20.09.2018 à 09:57 - Commentaires (0)


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Ein weiterer Angriffspunkt: der Elektrolyt, also jene Flüssigkeit, die in der Batterie für den Transport der Lithium-Ionen zwischen den Elektroden sorgt."Da ist der Nachteil, dass wir organische Lösemittel haben. Organische Lösemittel sind sehr reaktiv in Verbindung mit Lithium. Es könnte anfangen stark zu brennen wegen der organischen Flüssigkeiten."Flüssigelektrolyte ersetzen durch feste, pulverförmige Elektrolyte
Franziska Klein arbeitet am Helmholtz-Institut Ulm, eines von mehreren Batterieforschungszentren, die in den letzten Jahren in Deutschland gegründet wurden. Brennende Lithium-Akkus haben immer wieder für Schlagzeilen gesorgt, in Laptops, aber auch in Elektroautos. Deshalb wollen Klein und ihre Kollegen die brennbaren Flüssigelektrolyte durch weniger heikle Stoffe ersetzen – durch feste, pulverförmige Elektrolyte.


"Die haben sehr hohe Leitfähigkeit, also können sehr gut Lithium transferieren. Eine große Schwierigkeit dabei ist: Wenn man den Flüssigelektrolyt hat, der dringt einfach schnell überall ein. Bei dem Festelektrolyten hat man das Problem, dass man Grenzflächen hat, zum Beispiel zur festen Anode. Dadurch entstehen Widerstände, die überwunden werden müssen. Und das sind Herausforderungen."Die Forscher versuchen das Problem zu lösen, indem sie das Pulver fest mit den Elektroden verpressen, das vermindert den Widerstand. Oder sie experimentieren mit hauchdünnen Elektrolyt-Schichten, das senkt ebenfalls den Widerstand."Da ist man gerade auf einem guten Weg, viel zu verstehen. Ich denke, das wird für die Industrie interessant sein, gerade weil man die Sicherheit erhöhen kann. Die Sicherheit ist ein wichtiger Faktor gerade im Auto. Die wollen ihren Kunden nur Autos verkaufen, wo sie sagen können: Unsere Batterie ist sicher."


Und weil die Batterie durch den festen Elektrolyten sicherer würde, ließe sich das Speichermaterial auch dichter packen."Die Energiedichte kann dadurch erhöht werden. Die ist wichtig, denn je höher die Energiedichte, desto größer wird auch die Reichweite.""Jetzt wird es etwas lauter. Das liegt daran, dass wir mehrere Klimaanlagen haben, um die Temperatur möglichst gleichbleibend zu halten, um keine verfälschten Ergebnisse zu haben."Zurück in Münster. Hinter der Tür, die Peter Bieker gleich öffnet, steckt eine der Kernkomponenten des Instituts – ein Teststand. "In diesem Raum befinden sich 1200 Kanäle, um 1200 Batteriezellen gleichzeitig zu laden und zu entladen. Dann gehen wir mal rein."



"Wie Sie hören, haben wir hier ein sehr starkes Gebläse, das kommt von den ganzen Lüftungen. Jede Batteriezelle hat hier einen eigenen Kanal, deswegen haben wir hier die ganzen Kabel heraushängen. Jede Zelle ist in einer sogenannten Klimakammer bei einer festen Temperatur und wird dort zyklisiert."Zyklisieren – so nennen die Forscher es, wenn sie ihre Prototypen immer wieder laden und entladen – dutzende, hunderte, tausende Male nacheinander."Hier gibt's Zellen, die haben ihre 10.000-12.000 Zyklen durch und laufen immer noch." Das Ziel: Innerhalb von 20 Minuten soll eine Batterie auf 80 Prozent ihrer Maximalkapazität geladen werden, und zwar in einem Temperaturbereich von minus 40 bis plus 60 Grad. Die Nagelprobe für neue Prototypen, sagt Tobias Placke."Wenn man neue Materialien anschaut, sieht man relativ schnell, ob die sich stabil verhalten. Wenn die Kapazität relativ schnell abfällt nach wenigen Ladezyklen, sieht man, dass da irgendwas nicht stimmt, und man muss das Ganze verbessern."


"Wir versuchen laufend, immer mehr Energie auf immer kleinerem Raum zu speichern. Hier verspricht die Lithium-Schwefel-Batterie Einiges: Theoretisch könnte sie die zehnfache Kapazität eines Lithium-Ionen-Akkus haben."Alberto Varzi, Batterieforscher am Helmholtz-Institut Ulm. Bei der Lithium-Schwefel-Batterie dient Schwefel als Pluspol. Der Unterschied zu den heutigen Akkus: Schwefel fungiert nicht als Hotel für die Lithium-Ionen. Stattdessen reagiert es chemisch mit dem Lithium. So lässt sich das Lithium viel dichter packen. Bildlich gesprochen brauchen die Lithium-Ionen keine Hotelzimmer mehr, sondern stehen dicht an dicht wie die Zuschauer in einem Stadion."Leider ist der Weg noch ziemlich lang. Ein Problem: Wir können keinen reinen Schwefel verwenden, das wäre instabil, sondern müssen ihn in ein Kohlenstoffgitter einpacken. Und das ist nicht ganz einfach. (OTon hoch) Eine weitere Schwierigkeit: Beim Laden und Entladen entstehen Zwischenprodukte, und die senken die Lebensdauer der Batterie."



Immerhin: Zum Teil sind die Probleme gelöst, heute gibt es Labormuster mit einer Speicherkapazität anderthalb Mal so groß wie die eines Lithium-Ionen-Akkus – bezogen auf das Gewicht. Bezogen auf das Volumen verflüchtigt sich der Vorsprung aber gleich wieder: die Lithium-Schwefel-Batterie ist groß und nimmt viel Platz weg."Meiner Meinung nach dürfte es schwierig werden, die Technik bald in Elektroautos einzusetzen. Interessant könnte sie vor allem für Luft- und Raumfahrt sein, wo es weniger auf Platz ankommt als auf ein möglichst geringes Gewicht."Ähnliches gilt für einen anderen Ansatz, in den die Fachwelt große Erwartungen setzte – die Lithium-Luft-Batterie. Hier besteht eine Elektrode aus Lithiummetall, die andere aus porösem Kohlenstoff, in den Sauerstoff geleitet wird. Theoretisch könnte die Energiedichte 20mal höher sein als bei Lithium-Ionen-Akkus. Aber den bisherigen Labormustern mangelt es unter anderem an Durchhaltevermögen. Schon nach wenigen Ladezyklen geben sie ihren Geist auf. Martin Winter:


"Metall-Luft halte ich ganz klar für ein Grundlagenthema. Absolut nicht absehbar, ob das eine Anwendung finden wird. Sehr viele Probleme: Nebenreaktionen überwiegen die eigentlich gewünschten Reaktionen. Meiner Meinung nach im Moment verfrüht zu sagen, dass das überhaupt kommt."Lithium-Schwefel und Lithium-Luft – sie wurden lange als vielversprechende Nachfolger der Lithium-Ionen-Batterie gehandelt. Doch wie es scheint, können beide die Erwartungen nicht wirklich erfüllen.Am MEET in Münster ist Tobias Placke ins Analyselabor gegangen. Ein Raum voller Hightech-Apparaturen, millionenschwer, mit komplexen Steuerpulten. Hier werden die Prototypen präzise unter die Lupe genommen."Da gibt’s verschiedenste Methoden, zum Beispiel ein Rasterelektronenmikroskop. Man nimmt die Elektroden nach dem Zyklisieren und kann sich die Oberfläche der Elektroden anschauen. Sind Alterungseffekte aufgetreten? Sind zum Beispiel Partikel auseinandergebrochen in der Elektrode? Daraus kann man Rückschlüsse ziehen, wie stabil das Material ist."


Placke schaltet das Mikroskop ein und zeigt auf den Monitor. Die Nahaufnahme einer Elektrode, sie erinnert an einen stark zerklüfteten Schwamm."Man sieht sehr schön die Porosität. Hier sind einzelne Partikel, zwischendrin sind Poren. Das sind alles Sachen, die großen Einfluss haben auf die Performance in der Zelle."Durch die Poren kann der Elektrolyt tief in die Elektrode eindringen und den Lithium-Ionen den Weg ebnen bis in die hintersten Winkel. Dann dreht sich Placke um und zeigt auf einen speziellen Röntgenapparat. Der kann Batteriezellen quasi in Aktion durchleuchten. Was passiert in ihrem Inneren, wenn sie aufgeladen werden? Und was, wenn sie sich entladen?"Da sieht man schön, wie die Lithium-Ionen in die Schichten eindringen können. Über mehrere Zyklen kann man sich das anschauen und Erkenntnisse gewinnen, wie stabil die Materialien sind, wie generell der Mechanismus der Speicherung abläuft."


Message déposé le 20.09.2018 à 05:15 - Commentaires (0)


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"Ich habe zwei Ladesäulen. Eine Ladesäule im Büro, die andere zu Hause. Damit ist Tanken sehr einfach." Ein Kabelende in die Säule, das andere ins Auto. Säule aktivieren, die Batterie lädt. Eine simple Prozedur – wäre da nicht ein Problem: "Es gibt einen Mangel an öffentlichen Ladesäulen. Es ist sehr mühsam, die Genehmigungen für öffentliche Ladesäulen zu bekommen. Da brauchen wir bessere Rahmenbedingungen. Da ist viel Nachholbedarf im Moment überall."90 Kilometer im Winter, 120 im Sommer – das reicht nur für den Stadtverkehr. Zwar schaffen manche der neuesten Modelle einiges mehr, gut doppelt so viel. Dennoch: Das Aufladen dauert, die Herstellung ist teuer, verbraucht rare Rohstoffe und jede Menge Energie. Gesucht wird eine Superbatterie, die deutlich mehr als 500 Kilometer hält, die sicher ist, bezahlbar und ressourcenschonend. Auch Deutschland arbeitet daran.


Münster, das Batterieforschungszentrum MEET. Peter Bieker passiert eine Schleuse, die verhindern soll, dass Luftfeuchtigkeit ins Labor dringt. "Die Luft wird hier gefiltert. Sie werden merken, wenn Sie hier zwei Stunden drinstehen, dass die Umwälzung so stark ist, dass Sie langsam austrocknen. Wenn Sie hier im Raum länger als eine Stunde oder so arbeiten, dann verlieren Sie auch ordentlich Gewicht, weil dem Körper Wasser entzogen wird."Trinken ist Pflicht – weshalb sich vorm Labor die Mineralwasser-Kästen stapeln. Trockenraum, so nennen die Forscher ihr Labor, die Luft ist tausendmal trockener als in der Sahara, sagt Biekers Kollege Tobias Placke. "Das ist sehr wichtig für den Zusammenbau der Batterien, weil Luftfeuchtigkeit oder Wasser der Batterie schadet und dadurch sehr starke Alterungseffekte auftreten."


Placke und Bieker gehören zu den rund 200 Fachleuten, die sich in Münster um die Batterie von morgen kümmern – um Akkus, die länger halten, sich schneller aufladen lassen und günstiger sind. Braucht es dafür ganz neue Ideen, eine Revolution? Oder genügt es, an der bewährten Technik zu schrauben - der Lithium-Ionen-Batterie? "Wir glauben fest daran, dass das Thema Lithium-Ionen uns noch lange Zeit beschäftigen wird, sind aber durchaus offen, auch alternative Technologien zu untersuchen."Die Lithium-Ionen-Batterie. Am 4. Februar 1991 von Sony vorgestellt. Heute steckt sie in Smartphones, Laptops und Elektroautos, sagt Martin Winter, der wissenschaftliche Leiter des MEET."Die Lithium-Ionen-Batterie besteht im Prinzip aus zwei Elektroden und einem Elektrolyten. Elektroden muss man sich vorstellen wie Hotels. Die Hotels nehmen Lithium-Ionen als Gäste auf. Diese Lithium-Ionen können reversibel, das heißt umkehrbar, in diesen Hotels aufgenommen werden, beziehen dort ihre Zimmer und gehen danach wieder aus den Hotels heraus."



Bildlich gesprochen steht das eine Hotel, die positive Elektrode, im Tal – wenig Energie. Das andere Hotel, die negative Elektrode, thront auf dem Berg – viel Energie."Wenn geladen wird: Die positive Elektrode, da wandern die Gäste raus und wandern in die negative Elektrode. Beim Entladen, beim Prozess, bei dem die Energie gewonnen wird, werden die Gäste aus der negativen Elektrode gehen und wandern zur positiven Elektrode."Beim Laden muss Energie hineingesteckt werden – quasi die Energie, um die Gäste vom Tal auf den Berg zu befördern. Beim Entladen, wenn die Gäste von oben nach unten rutschen, wird diese Energie wieder frei, die Batterie liefert Strom. Je größer der Höhenunterschied ist, umso größer die Spannung, und je mehr Betten die Hotels haben, umso höher ist die Kapazität der Batterie, umso mehr Strom kann sie speichern.


"Das sind die fünf Kriterien: Energie, Leistung, Lebensdauer, Sicherheit, Kosten. Und das Schöne ist: Lithium-Ionen-Batterien kann man anpassen, dass man überall einen relativ brauchbaren Eigenschaftsmix hat. Man kann sie auch trimmen, dass sie besonders starke Leistung hat und dabei nicht so viel an Leben verliert. Oder man kann sie auf besonders starken Energieinhalt trimmen. Und sie ist immer noch recht leistungsfähig."Mit der Zeit konnte die Forschung die Lithium-Ionen-Batterien immer weiter verfeinern: Elektroden, die mehr Lithium aufnehmen. Elektrolyte, die das Lithium besser zwischen den Elektroden hin- und herleiten. Und: raffinierte Architekturen mit einem Maximum an Speichermaterial und einem Minimum an Peripherie. Dennoch: Es gibt Optimierungsbedarf, etwa in punkto Sicherheit."Wie kann man Batterien nicht nur aktiv sicher machen, durch das entsprechende Management – in Autos werden Batterien gemanagt –, sondern auch passiv sicher machen, dass sie gar nicht brennen können?"



Oder in punkto Schnellladung. "Fünf Minuten glaube ich, das ist akzeptabel. Im Moment sind es 20 bis 30 Minuten. Das ist für viele schon nicht mehr so komfortabel." Oder in punkto Ressourceneinsatz. "Wenn jeder von uns ein Elektroauto hat, wird’s eng bei einigen Elementen. Da müssen wir uns Alternativen überlegen."Und natürlich in punkto Kapazität. Was ist noch möglich mit der Lithium-Ionen-Technologie? Im Trockenraum des MEET stehen Peter Bieker und Tobias Placke vor den Apparaturen, mit denen sie ihre Batterie-Prototypen herstellen.Eine Stanze für Elektroden. Ein Gerät zum Anschweißen der Metallkontakte. Eine Maschine zum Vakuumverpacken der Batteriezelle. Und die Wickelmaschine. Sie wickelt die positive und die negative Elektrode – beide in Folienform – zu einem kleinen Zylinder auf, voneinander getrennt durch den Separator, eine Trennfolie."Hier oben wird die Kathode eingespannt. Da steht ja auch schon positiv. Hier wird die negative Elektrode, also die Anode, eingespannt. Gleichzeitig wird oben und unten der Separator langgeführt. Das Ganze wird hier vorne aufgewickelt und in einen Behälter gepackt."


Dieser Behälter sieht aus wie ein Lippenstift – genau jener Batterietyp, der zu Zigtausenden im Tesla Model S steckt, dem wohl bekanntesten Elektroauto. In vielen Praxistests schafft er bei normalem Tempo mehr als 300 Kilometer, bei defensiver Fahrweise sogar noch mehr, kostet allerdings über 100.000 Euro. In Münster tüfteln die Forscher unter anderem daran, die Elektroden der Batterien zu verbessern. Tobias Placke nimmt eine Folie in die Hand – das Elektrodenmaterial."Momentan wird, wenn man die Anode anschaut, Graphit standardmäßig eingesetzt in allen Lithium-Ionen-Zellen. Man versucht mehr und mehr dahinzukommen, auch Silizium einzusetzen. Das könnte die Energiedichte und auch die Reichweite für die Elektromobilität deutlich nach vorne bringen."


Das Problem: Silizium kann zwar viel Lithium speichern, dehnt sich dabei aber kräftig aus, um das Dreifache seines Volumens. Reine Siliziumelektroden würden durch das extreme An- und wieder Abschwellen ziemlich schnell kaputtgehen. Deshalb bauen die Forscher das Silizium in die Graphitelektroden ein."In jetzigen Zellen ist schon ein bisschen Silizium drin, ein bis zwei Gewichtsprozent vielleicht. Das wird weiter optimiert, das wird mehr und mehr kommen. Und dadurch wird man auch mehr Reichweite bekommen. Das ist nicht mehr so weit weg."Bis zu 20 Gewichtsprozent Silizium scheinen machbar, meint Placke – und damit ein respektabler Kapazitätsgewinn.


Message déposé le 20.09.2018 à 05:10 - Commentaires (0)


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Noobs will likely be best off sticking with one of the "major" distros. That is, distros with a large user base and a lot of developers working hard to improve them on a regular basis. Currently that means Ubuntu, Mint, Fedora, OpenSuSE and perhaps, for those that want more of an adventure, plain Debian.While I suggest actually installing a big-name distro to start with, that doesn't mean you shouldn't feel free to experiment with distros of all shapes and sizes. In fact, just because you've settled on one distro for a while doesn't mean you can't jump ship whenever you want. Just install VirtualBox and try out any distro that catches your eye in a virtual machine. If you find one you like better than your current choice - install it. It's that simple.So how do you find the right distro for you? First off you need to figure out what's important to you. Do you want something where everything works out of the box or are you looking for something where you can customise every detail of the user interface? Do you want only free software or are you okay with proprietary drivers and non-free apps like Adobe Flash?


Figure out what your priorities are and then see how each distro addresses them.In my experience there are three good indicators of how well a distro will suit the Linux newcomer switching from Windows.The first is, how big and how active is the community around the distro? And I don't just mean the user forums on the distro's website, but the global community of users, bloggers, IRC chatters and so on. If you're new to Linux you're going to have questions. Sometimes the answers you need may be in the documentation, but more often than not you'll turn to Google for help and that's where popular distros with lots of users and dedicated sites can be a huge help. Want to know how you can customise Ubuntu? There are dozens of blogs out there that can walk you through the process. Need to know why Gnome Do isn't working quite the way you'd like in Mint? Again, dozens of sites that can help.When it comes to active, helpful communities, it's hard to beat Ubuntu and its cousin Mint. Fedora also has a rich community, though there don't seem to be quite as many Fedora blogs. OpenSuSE seems to be a distant third choice when it comes to community, though that may be because it has some of the best documentation you'll find in a Linux distro, which means there's less call for in depth tutorials elsewhere.


The second thing to look for in any prospective Linux distro is the software setup, namely: how good is the software manager and how big are the distro's software repositories?There are thousands and thousands of open-source applications waiting for you in Linux land, but that variety is worthless if you can't find the best app for your needs. To do that you need a software manager with powerful search features and preferably some extras like user ratings and ideally some screenshots.And of course you need access to a wide variety of apps. Adding new repositories to your list of software sources is not terribly difficult, but ideally you shouldn't need to do that when you're just starting out with Linux.Again you'll find that Mint and Ubuntu are the standouts here. Both come with a wide variety of the basic apps pre-installed, and offer easy access to all the multimedia codecs and proprietary drivers you might need. Both also have very easy-to-use software managers.



OpenSuSE likewise has a slick software center and offers a large selection of apps.Fedora doesn't rank quite as high in terms of the software installation interface, which lacks a powerful search function. Fedora does have a great selection of software available, but finding it and installing it can sometimes be a chore.Facebook has been hacked, but the company has found no evidence that user data was affected.Facebook's systems were "targeted in a sophisticated attack" in January after some of the company's developers visited a mobile-developer website that had been compromised, the company wrote on Friday afternoon.Malware was installed onto fully-patched Facebook laptops via a Java zero-day vulnerability – a vuln that Oracle patched on February 1."As soon as we discovered the presence of the malware, we remediated all infected machines, informed law enforcement, and began a significant investigation that continues to this day," the company wrote.Facebook realized that the hack had occurred when its security team found a "suspicious" domain within the company's corporate DNS logs that was tracked back to a company laptop.


"Upon conducting a forensic examination of that laptop, we identified a malicious file, and then searched company-wide and flagged several other compromised employee laptops," Facebook reports.Other companies were targeted in this attack as well, though Facebook did not disclose who. It has formed a working group to share information among the affected parties.The company is working with law enforcement and other entities to prevent further attacks, it said, and encouraging people to submit security vulnerabilities affecting Facebook to the company's Bug Bounty Program. Feature It sounds like a solution looking for a problem. A technology that allows networked devices in the home connected by different network media to operate as if they were connected across a single medium. Surely TCP/IP already allows you to do that, routing packets from, say, network attached storage linked to a router over an Ethernet cord across to a TV that might be linked to the router wirelessly or over a powerline bridge?


IEEE 1905.1 may well be searching for a problem to solve, and it may, some observers argue, amount to little more than a standard designed to encourage consumers to buy more kit, but it has some big-name brands behind it and it’s coming to domestic networking hardware soon.At its most basic, 1905.1 specifies the capabilities of firmware that sits just above a network device’s MAC layer. It’s able to seek out other, compatible devices on the network to learn what connections they have available to them and what hosts they’re attached to. Data throughput sampling facilities allow 1905.1 devices to report on the quality of their active links.The notion is that, say, a TV connected via a router to an online content source will receive that content over whichever network medium it has that is most appropriate. “Packets can arrive and be transmitted over any interface, regardless of the upper protocol layers or underlying network technology,” is how the IEEE puts it. An example: the 1905.1 software in the router might choose to deliver the content - a streamed film, says - to the TV over a Wi-Fi link because that provides the best throughput. Should other wirelessly connected devices join the network and start drawing capacity away from the wireless link to TV, the router can seamlessly switch the television stream to an Ethernet connection instead. Likewise, if one link suddenly drops out, 1905.1 can switch the packets onto an alternative medium.



Purva Rajkotia, chair of the IEEE 1905.1 Working Group, claims this will happen in the order of “a few milliseconds” - not enough time for the viewer to notice the change, he says. Indeed, once the user has set up the TV to connect to the router by both Wi-Fi and Ethernet - whether directly over Cat 5 cable, or by way of a pair of powerline adaptors - he or she shouldn’t need to do anything more to maintain the system - the 1905.1 “convergence layer” does all the work.If the TV is only connected by Wi-Fi, 1905.1 can move other devices with access to other media off the WLAN. Even if all the networked devices operate only over wireless links, the IEEE standard’s end‐to‐end quality of service (QoS) provision can give bandwidth priority to the streaming packets bound for the television. Devices with multiple connections can aggregate those connections to boost data transfer speeds.According to Rajkotia, 1905.1 operates entirely independently from the application layer, so it makes no difference what software and protocols two devices are using to stream a video, play a song or transfer a file, 1905.1 works to route the data over the most appropriate network medium. It doesn’t affect the underlying transport mechanisms. “The P1905.1 layer does not require modification to the underlying home networking technologies and hence does not change the behavior or implementation of existing home networking technologies,” is how the IEEE describes it.


In its first version, 1905.1 supports four media: Ethernet; Wi-Fi; powerline based on the IEEE 1901 standard - HomePlug AV, essentially; and co-ax cabling using the Multimedia over Co-Ax (MoCA) specification. A “legacy mode” ensures 1905.1 capable boxes can operate harmoniously with existing network kit, something the service provider backers of the technology were particularly keen on, says Rajkotia, so they don’t need to implement it in one go. That’s also handy for punters putting their own network kit in place.And 1905.1 doesn’t even mandate the use of all four media in a given device - one is enough, though there’s clearly much less benefit to be gained from the specification’s dynamic media selection abilities if a host gadget doesn’t have at least two types of networking on board.Rajkotia suggests that future versions of the specification may well add other network media: 60GHz WiGig, soon to gain the Wi-Fi brand, is an obvious contender. Not so the alternative powerline technology to 1901, G.hn. Since the ITU-backed next-gen networking-over-mains-wiring standard is designed to interoperate with 1901, there’s no particular reason why it shouldn’t be supported. It’s un-interoperable specifications that are unlikely to make the grade, says Rajkotia. But with 1901 at the core of 1905.1 and strong support coming from the HomePlug Alliance, it doesn’t seem likely to be granted the chance. Indeed, the HPA is no mere supporter of 1905.1 - it’s the organisation that has been selected to oversee 1905.1 interoperability certification.


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Apple iBook G4 14inch Battery all-laptopbattery.com

Neither machine has a screen you could honestly describe as good. Colours are none too vivid and the viewing angles mediocre. There’s not a lot of brightness about either. But the Acer’s glossy screen - the Samsung’s panel is matte - is the least worst of the two in all ways, unless you plan on being outdoors a lot, when reflection becomes an issue, as it does with all shiny panels.The Acer is also the better connected, with three USB 2.0 ports, 10/100Mbps Ethernet, HDMI and VGA connectors against the Samsung’s single USB 2.0, one USB 3.0 and HDMI. Both machines come with single-band 2.4GHz 802.11n Wi-Fi but without optical drives. Samsung gives you Bluetooth but Acer doesn’t.I’m not a fan of Samsung's positioning the USB and HDMI ports at the back. I prefer my ports, sockets and power jacks on the side where I can see the little buggers. Twice I folded the Samsung shut only to notice something I’d forgotten about sticking out the back as I made to shove it into my backpack.


ticking out, both machines have SD card slots. But when stuffed into the Samsung, a card sticks out to the tune of half its length, which is a truly catastrophic design failure.I reckon nine out of ten punters will want to stick a 16GB or 32GB SD card into their S3 as the first order of business and leave it in there. After system requirements, you are left with less than 11GB of SSD space for files. Good luck with that.Accessing the oily parts of the Acer is very straightforward: just remove one screw and the cover panel unclips. Prising the back of the Samsung off would have required more screwdriver-induced damage to the plastic case than I was prepared to inflict on a machine not mine to abuse. Even if it had been my machine I still might not have risked it.Both Chromebooks run Linux, but the Acer does so more stably - and with better support for the built-in devicesIf the limitations inherent in Chrome as an operating system are just too much for you then you can jump ship to Linux. Installing on the Acer was by far the easier job and I had Ubuntu up and running in dual-boot in about an hour with everything working tickety-boo.



The Samsung was more of a problem. After several hours, much ranting, some raving, and even a bit of wailing and gnashing of teeth, I finally got it running but the trackpad and SD card reader refused to work, and the entire machine froze up on me several times. Not, on balance, a good use of time.Google’s own wording gives you some idea what to expect when it comes to battery life. The C7’s removable 2500mAh battery is good for “up to four hours”. The S3’s unrated and fixed battery will keep you working for “over 6.5 hours”. Looping a 720p video turned in times of 3 hours 10 minutes and 4 hours 35 minutes, respectively. So in general use, you can expect a solid six hours from the Samsung and around four from the Acer.Has Google cracked the Chromebook second time around? Just about. Clearly you need to be in the market specifically for a cheap and smallish machine for day-to-day web surfing and some light media consumption, but assuming you are then both of these machines do a good job and the price is certainly right.


If I was buying one it would the Samsung because it’s lighter, has the superior keyboard, is more resilient to knocks and drops, and has the longer battery life. That is what I want from a Chromebook, though the sticky-out SD card is a very big drawback.The Acer counters with a better screen, an extra USB port, Ethernet and a proper hard drive plus a price tag that’s £30 lower. Which is what my someone like my mum wants from a Chromebook. And it has much better (unofficial) Linux support.Proving that last year's skunkworks Project Sputnik effort wasn't a one-off experiment, Dell has upgraded its Ubuntu Linux–powered XPS 13 Developer Edition laptop to include a new, higher-resolution screen.When the Developer Edition XPS 13 first shipped in November 2012, it came with a 13.3-inch panel with a 1366-by-768 pixel resolution. The new version that was announced on Monday packs a new, full-HD display that not only runs at 1920-by-1080, but is also brighter and offers wider viewing angles.


Everything else about the laptop remains the same. It still has a third-generation Intel Core i7 processor with Intel HD 4000 graphics, 8GB of RAM, and a 256GB SSD; it weighs just 1.36kg (2.99 lbs).Like the original version, the new XPS 13 Developer Edition is a collaboration between Dell and Canonical, makers of the Ubuntu Linux distribution, which built a custom OS image complete with high-quality drivers for the bundled hardware.The project began as a public beta program, in which Dell solicited feedback from developers about what they would like to see in their ideal notebooks. The effort garnered enough interest and support that Dell was eventually convinced to bring the resulting concept laptop to market.At the time, a top gripe among Reg readers was the XPS 13's low screen resolution – and, given that most developers we know prefer extremely high-resolution monitors, if not multiple screens, the increased screen resolution on the new version of the Developer Edition might be just what's needed to win over more buyers.


According to Canonical, the new model is available for sale now in the US and Canada for $1,549, the same list price as the previous version.Canonical says the updated XPS 13 is "also available across Europe, parts of the Middle East and Africa," though it didn't offer direct purchase links for countries outside North America.Also, some international versions of the earlier Sputnik laptop showed up bearing slightly different specs than the American model, such as a lower-powered Core i5 processor. The announcement gave no word on whether that would continue to be the case, and Dell did not immediately respond to The Reg's request for clarification. Acer's boss expects the vendor's PC shipments to slump up to 15 per cent sequentially in the first quarter, but insists the firm has a "good chance" of scraping back to black this year.The prediction illustrates the massive challenges faced by Acer, given the massive year-on-year slump in shipments it showed for the fourth quarter.JT Wang told a media briefing that its business would bottom out in the January to March quarter, Focus Taiwan reported today. But the massive slip did not mean a profit for the year overall was not possible, Wang continued.



The expected 10 to 15 per cent drop in shipments in the quarter was down to seasonal factors and the transition to new products, Focus Taiwan said.The site did not specify what those new products were. Perhaps the Acer chairman and CEO was referring to sizzling new PC and laptop designs, in which case the vendor would need something amazing up its sleeve, given consumers' current "whatever" attitude to traditional formats.Focus Taiwan also reported that corporate president Jim Wong predicted Acer would ship 5 million tablets this year, up on the 1.8 million it shipped last year.Wong reportedly said: "We have a full spectrum, including low-cost, mid-range and high-end products." This will include 8-inch and 10-inch tablets, flagged up last month but only set to appear around the middle of the year at the earliest.However, while Acer has previously grappled for the top spot in the PC market, its tablet ambitions represent a drop in the global ocean.


IDC reported last month that total worldwide tablet shipments were 52.5 million in the fourth quarter up 75.3 per cent on the year. Apple shipped 22.9 million of those units, Samsung accounted for 7.9 million and Amazon 6 million.By comparison, worldwide PC shipments were down 6.4 per cent to 89.8 million in the fourth quarter, with Acer taking 7.8 per cent of that, as its unit shipments tumbled 28.2 per cent year on year to 6.9 million units.Distro guide Linux, it is said, is all about choice. Indeed, the ability to choose, well, pretty much everything, is probably the best thing about Linux. But the huge variety from which you can choose - ranging from distro and desktop to window manager - can also be overwhelming for newcomers.If you've ever thought about abandoning Windows or Mac OS X for Linux, but stopped short because you weren't sure which variety of Linux to choose, this guide is for you.It would be impossible to filter through every single Linux distribution and attempt to find the definitive one for every situation. There are simply too many distros out there - DistroWatch, a site devoted to tracking such things, lists hundreds of distros you can choose from.


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Qualitäts-Journalismus wird durch Werbung bezahlt. Wir zeigen Lesern die geringst-mögliche Menge an Ads. Adblock-Nutzer sehen mehr Werbung. Bitte schalten Sie Ad-Blocker ab.Obwohl der gelegentliche, öffentlich stark verbreitete Vorfall auf Inkompetenz hindeuten könnte, unternehmen Hersteller wirklich große Anstrengungen, um die Sicherheit ihrer Lithium-Ionen-Akkus so gut wie möglich sicherzustellen. Schließlich liegt die Sicherheit ihrer Produkte im besten Interesse jeder Firma - wie sich Samsung und andere große Firmen nun nur allzu bewusst sind.Was ist nun mit dem Galaxy Note 7 passiert? Laut Samsungs offizieller Untersuchung gab es tatsächlich mehr als ein Problem. Wie die meisten Hersteller nutzte Samsung mehr als eine Firma als Lieferant für die Komponenten ihrer Phones. In diesem Fall hatte der Akkuhersteller A eine negative Elektrode, die sich verformte und einen Kurzschluss verursachte. Die Akkus von Hersteller B litten unter einem Herstellungsfehler, bei welchem durchs Schweißen verursachte Beulen die interne Barriere des Akkus durchbohrten, was wiederum einem Kurzschluss verursacht. In Folge dieser Ergebnisse hat sich Samsung verpflichtet, ihre interne Akku-Test-Prozedur wie folgt zu erweitern:


Doch es geht nicht nur um den Akku. Zusätzlich zu Tests des Akkudesigns selbst können Hersteller auch Hardwareschutz (wie Halterungen) im Inneren des Phones und einen abschließenden Softwareschutz, der eine Temperaturregelung des Akkus während Lade- und Entlade-Zyklen umfasst, ergänzen.In Anspielung auf die Sorge von Endverbrauchern wirbt der chinesische Herseller Umidigi, welcher unlängst ein schlankes Phone mit enormem 4.000-mAh-Akku auf den Markt gebracht hat, nicht nur mit der Schlankheit des Gerätes und seiner Akkugröße, sondern lobt auch seine Sicherheit. Umidigi, sowie auch andere Smartphone-Hersteller, setzen ihre Akkus einer Reihe von Tests in einer Spezialfabrik in Süd-China aus (die alle bestanden werden müssen). Zuerst werden alle Akku mit Druck von 1.300 Newton für fünf Sekunden getestet. Zweitens werden sie absichtlich kurzgeschlossen, um sicherzustellen, dass der User trotz eines Kurzschlusses sicher bleibt. Drittens werden die Akkus hohen Temperaturen von bis zu 80 °C und Feuchtigkeit ausgesetzt. Schließlich werden die Akkus verbrannt, um sicherzustellen, dass er auch im schlimmsten Fall nicht explodiert.


Theoretisch sollte bei geeigneten technischen Standards und Fertigungsstandards das Risiko eines Unfalls mit einem Lithium-Ionen Akku fast null sein. Allerdings gibt es einige wichtige Informationen für Endverbraucher, derer man sich bewusst sein sollte — besonders da Lithium-Ionen-Akkus in immer billigeren Produkten in immer größerer Kapazität eingesetzt werden.Der erste Aspekt ist das Lagern eines Akku, der nicht benötigt wird. Lithium-Ionen-Akkus altern am besten, wenn der Ladestand zwischen 40 bis 70 Prozent ihrer Kapazität bleibt. Sie sollen an kühlen, trockenen Orten gelagert werden — jedoch niemals in der Tiefkühltruhe. Ihr Kühlschrank ist ein guter Platz.



Zweitens gibt es Regeln fürs Laden von Akkus, wenn man will, dass diese solange wie möglich funktionieren. Die Hauptbelastung von Lithium-Ionen-Akkus ist Erhaltungsladung, bei welcher der vollgeladene Akku angesteckt bleibt. Lithium-Ionen-Akkus mögen es nicht besonders, wenn sie nahe 100% Kapazität geladen werden und sie ständig dort zu belassen führt zu schnellem Verschleiß. Eine allgemeine Richtlinie ist, dass man einen Lithium-Ionen-Akku nicht laden sollte, bevor er nicht unter 80% Ladestand oder niedriger erreicht hat. Das Problem ist, dass es nicht alle Hersteller dem User ermöglichen, dies einzustellen. Ob es sich um eine geplante Veralterung handelt oder nicht sei dahingestellt. Jedenfalls bieten meines Wissens nur Dell und Lenovo Software, welche es dem User ermöglicht, den Lade-Grenzwert ihres Laptops zu konfigurieren. Wenige andere Computer-Hersteller (und kein Phone-Hersteller, dessen ich mir bewusst bin), inkludieren diese Funktionalität. Im Allgemeinen sollten Sie Fast-Charging ihres Lithium-Ionen-betriebenen Gerätes vermeiden. Obwohl Quick-Charge heute oft ein Verkaufsargument von Produkten ist, sollten Sie wissen, dass der Akku umso schneller verschleißt, je schneller Sie ihn laden (und umgekehrt). Das Gleiche gilt für die Temperatur: Vermeiden Sie es den Akku (oder das Gerät) während des Ladens unnötiger Hitze auszusetzen.


Drittens gibt es einige Dinge, deren man sich bewusst sein sollte, was die Wahl des Ladegerätes betrifft. Das ist heute in der Tat wegen der erhöhten Verfügbarkeit von Steckdosen und portablen USB-Type-C-Adaptern zur Stromversorgung wichtiger denn je. Eine allgemeine Regel ist, dass man immer das Original-Ladegerät nutzen sollte, wenn dies möglich ist, denn das Gerät wurde mit diesem Ladegerät ausführlich getestet und dafür optimiert. Kauft man einen Ladeadapter von einem Dritthersteller oder eine portable Powerbank, sollte man gründlich recherchieren und aufgrund von Qualität und nicht von Preis kaufen. Es gibt hunderte billiger No-Name-Powerbanks, die in Geschäften und Online zu niedrigen Preisen verkauft werden und die mit hoher Kapazität beworben werden. Widerstehen Sie der Versuchung Ihr Gerät oder Ihre persönliche Sicherheit für ein bisschen Geld zu opfern.



Lithium-Ionen-Akkus sind wichtige, empfindliche Komponenten in unseren Geräten. Obwohl sie allgegenwärtig sind, fordert die explosive Natur von soviel Energie in einem kleinen Paket Respekt von Herstellern und Endverbrauchern. Daher sollten Sie ihre Akkus richtig pflegen: Vermeiden sie Überladung und Lagerung in heißen oder feuchten Umgebungen, Versuchen Sie die Ladung soweit möglich im Bereich zwischen 30 und 70 Prozent zu halten und misshandeln Sie den Akku nicht physikalisch.Allerdings brauchen Sie auch nicht neurotisch versuchen, den Akku Ihres Smartphones und Laptops immer in idealem Zustand zu halten. Diese Geräte sind dazu gedacht ihr Leben zu verbessern und zu vereinfachen. Jeder Akku ist ein Verbrauchsartikel, der nicht ewig hält — auch dann nicht, wenn jede Vorsichtsmaßnahme getroffen wird. Sie sollten keine Probleme haben, solange Sie Akkus nicht misshandeln oder den gleichen Belastungstests wie OEMs aussetzen.


Wie Fujitsu in einem Beitrag im Support-Forum ankündigt, hat man ein "freiwilliges Austauschprogramm" für Akkus bestimmter Notebookmodelle gestartet. Laut der offiziellen Mittelung werden auch bei Reparaturen ausgetauschte und separat erworbene Akkus ersetzt. Geht es um Rückrufe im Technik-Bereich, sind eigentlich immer entweder Netzteile oder Akkus betroffen. Jetzt wurde bekannt, dass aktuell der japanische Hersteller Fujitsu ein Austauschprogramm für Akkus gestartet hat, die in Notebooks zum Einsatz kommen.

Diese sollen wegen eines Produktionsfehlers überhitzen können und deswegen eine Brandgefahr darstellen. Etwas verwirrend: Die Pressemitteilung ist zwar auf Ende August datiert, die Bekanntgabe des Programms erfolgte aber offenbar erst vor Kurzem. Im Menü der Fujitsu-Homepage ist die Rückruf-Seite nicht zu finden.
Die Nummern sind laut Fujitsu "auf einem Aufkleber unter dem Barcode aufgedruckt, der sich am Akku befindet". Teil-Seriennummern beginnen dabei immer mit einem "Z" nach dem Bindestrich. Alternativ bietet der Hersteller auf einer eigens eingerichteten Webseite die Möglichkeit, eine Onlineprüfung für das Akku-Austauschprogramm durchzuführen. Zu guter Letzt wird mit der Software "BatteryCheck Tool" ein Programm bereitgestellt, das helfen soll, fehlerhafte Akkus zu erkennen.


Message déposé le 19.09.2018 à 04:37 - Commentaires (0)


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Einen deutlichen Schritt nach vorne gibt es neben der Auflösung auch bei der Abdeckung des sRGB-Farbraums, den das neue Panel zu 100 Prozent abdeckt, während es zuvor unabhängig vom gewählten Panel nur 72 Prozent waren. Beim XPS 13 (9360) hatten Käufer noch die Wahl zwischen Full HD ohne Touch in matt oder 3K (3.200 × 1.800) mit Touch – aber jeweils nur mit 72 Prozent sRGB. Ob sich am Full-HD-Display etwas verändert hat, ist auf Dells Webseite nicht herauszufinden. Messungen von Notebookcheck zeigen aber, dass auch hier der Farbraum auf fast 100 Prozent sRGB verbessert wurde. Das vermeintlich schlechtere Display bietet dort auch einen besseren Schwarzwert und kommt so auf einen Kontrast von 1600:1. Dafür leuchtet das Panel mit im Schnitt 405 cd/m² nicht mehr ganz so hell wie die Ultra-HD-Variante, übertrifft damit aber nach wie vor den von Dell angegebenen Wert von 400 cd/m².


Zu den eher kleinen Veränderungen zählt eine weitere Reduzierung des Displayrahmens um etwa einen Millimeter auf jetzt nur noch vier Millimeter. 80,7 Prozent der Innenseite des Deckels werden vom Display eingenommen, sagt Dell. Um das Display auf drei von vier Seiten so schmal einzufassen, musste der Bereich am Scharnier größer ausfallen, was aber nicht negativ ins Gewicht fällt. Dort bringt Dell neben der Display-Technik sein Logo und die neue Infrarot-Kamera (720p) unter, die für die biometrische Anmeldung über Windows Hello geeignet ist. Vom Winkel her ist die Position für Skype-Gespräche nach wie vor schlecht, weil viel zu tief, aber sie reicht gerade so noch aus. Dell würde die Kamera irgendwann einmal am liebsten in das Display integrieren, nur gibt es diese Technologie noch nicht.


Huawei hat eine neue Technologie entwickelt, mit der Smartphone-Akkus in kürzester Zeit aufgeladen werden können. In einem Video demonstriert das chinesische Unternehmen die Technologie und plant Großes. Doch es scheint einen Nachteil zu geben.Ja, schon wieder eine angebliche Akku-Revolution. In den letzten Monaten häufen sich die Berichte über angebliche Revolutionen bei den Energiespeichern für Smartphones, doch im Endeffekt ist davon noch nichts beim Nutzer angekommen. Huawei könnte das in Zukunft ändern und setzt große Stücke auf eine neue Schnellladetechnologie, mit der ein Akku eines normalen Smartphones in nur 5 Minuten auf 48 Prozent aufgeladen wird. Andere Hersteller benötigen dafür meist 30 bis 40 Minuten.



Im aktuellen Entwicklungsstand muss der Akku dafür aus dem Smartphone entnommen und in ein spezielles und recht großes Ladegerät gesteckt werden. So wird die Technologie natürlich nicht auf den Markt kommen, denn Huawei selbst bietet die meisten Smartphones mit fest verbautem Akku an. Doch das Unternehmen ist sich sicher, dass die Ladezeit extrem stark verkürzt werden kann, sodass Smartphones bald in kürzester Zeit aufgeladen werden können. Normale Ladezyklen über Nacht, wie es heutzutage oft gemacht wird, würden entfallen. Einfach 5 Minuten an die Steckdose und das Smartphone hält einen halben Tag durch.


Huawei möchte die Technologie aber nicht nur bei Smartphones einsetzen, sondern auch bei Laptops, Akkupacks und natürlich großen Akkus für E-Roller und E-Autos. Genau da liegen heutzutage noch die größten Probleme und Schwierigkeiten.Wann genau Huawei die neue Schnellladetechnologie in fertigen Produkten einsetzen möchte, bleibt aktuell offen. Vielleicht schon in einem der kommenden Smartphones wie dem Huawei P20, das mit großer Wahrscheinlichkeit auf dem MWC 2018 in Barcelona Ende Februar vorgestellt wird. Wir würden es begrüßen und hoffen, dass die Technologie auch sicher ist. Was haltet ihr davon?


In unserem Verbraucherportal sehen Sie eine Empfehlung für die TOP 5 sehr helle led taschenlampe - Produkte 2018. Es wird angeraten, die Kundenbewertungen auf der jeweiligen Amazon Produktseite aufmerksam durchzulesen. Es gibt mittlerweile viele Produnkt-Tester, die sich beim sehr helle led taschenlampe Testen sehr viel berichten, wie sie zuhause das Produkt ausgiebig getestet haben und darüber sehr informativ und neutral in einem eigenen Test berichten. An neutralen Tests sind viele Nutzer interessiert, die im Internet Preise vergleichen. Stöbern Sie Prduktreviews von Nutzern durch, achten Sie z. B. auf Amazon auf verifizierten Bewertungen, da sie genießen eine hohes Vertrauen . Wir wünschen uns, dass wir Ihnen bei der Suche nach einem geeigneten sehr helle led taschenlampe behilflich sein konnten.



Brände beim Galaxy Note 7, iPhone und Hoverboard haben die Sicherheit von Lithium-Ionen-Batterien ins Rampenlicht gestellt. Obwohl die Berichterstattung oft unterstellt, dass Feuer oder Explosion aus Inkompetenz resultieren, ist es wichtig zu erkennen, dass die Akkutechnologie selbst - auch unter den besten Umständen - explosiv veranlagt ist.Lithium-Ionen-Akkus (allgemein mit "Li-Ion" abgekürzt) versorgen nahezu alle der ständig wachsenden Anzahl an elektronischen Geräten, die wir tagtäglich nutzen. Sie finden sich in Zubehör wie Bluetooth-Headphones, Smartwatches, Funkmäusen und natürlich unseren Smartphones, Tablets und Notebook-Computern. Wegen ihrer Allgegenwart setzen die meisten von uns ihre Sicherheit - genau wie von AA-Batterien - als selbstverständlich voraus. Allerdings ist das ein Fehler, denn die Lithium-Ionen-Akkutechnologie selbst macht diese viel gefährlicher. Die Allgemeinheit hat erst unlängst durch die berüchtigten Brände beim Samsung Galaxy Note 7 über die Unbeständigkeit von Lithium-Ionen-Akkus nachzudenken begonnen. Eigentlich ist es jedoch beeindruckender, dass Brände und Explosionen nicht häufiger auftreten als sie es tatsächlich tun. Laut US Consumer Safety Commission gab es seit 2002 43 Rückrufe, die in Zusammenhang mit Lithium-Ionen-Akkus standen. Wir beginnen mit einem kurzen Überblick über den Aufbau eines Lithium-Ionen-Akkus und was ihn potentiell gefährlich macht.


Ein Lithium-Ionen-Akku besteht aus einer oder mehreren Zellen. Die größeren Laptop-Akkus bestehen eher aus zwei oder mehreren Zellen. Jede Zelle eines Lithium-Ionen-Akkus arbeitet auf die gleiche Weise, um Strom zu erzeugen: Auf der einen Seite gibt es eine positive, auf der anderen Seite eine negative Elektrode und dazwischen befindet sich ein Elektrolyt. Wenn der Akku geladen wird, gibt die positive Elektrode einige seiner Lithium-Ionen ab, die von der negativen Elektrode angezogen werden. Das Sammeln dieser Ionen ist das Speichern von Energie, die beim Entladevorgang durch den Fluss der Ionen in die andere Richtung freigegeben wird. Die Elektrolytbarriere wird im Normalbetrieb nicht von Elektronen durchdrungen. Es gibt eine dünnes Blatt aus Polypropylen zwischen jeder Zelle, das verhindert, dass sich die Elektroden berühren, doch wenn diese Trennung aus irgendeinem Grund kaputtgeht, gibt es einen Kurzschluss. Dieser Kurzschluss lässt die Zelle sehr schnell sehr heiß werden - bis zu 1.000 °C - und verursacht einen katastrophalen Fehler. Da die Elektroden im Inneren auch entflammbar sind, kommt es im schlechtesten Fall zu einer Explosion wie beim Galaxy Note 7 und anderen Phones.


Message déposé le 19.09.2018 à 04:21 - Commentaires (0)


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Das InfinityEdge-Sharp-4K-IGZO-Display der XPS-15-UHD-Version ist natürlich eine wahre Augenweide. Nichtsdestotrotz würden wir uns über eine bessere Ausleuchtung, schnellere Reaktionszeiten und weniger Screen-Bleeding freuen. Wie bei früheren Modellen auch, erwarten wir vom Display des kommenden XPS 15 eine Auswahl zwischen FHD- und UHD-Bildschirm. Obwohl die Display-Panels der aktuellen Generation gut sind, haben einige User von einem ungleichmäßigen Rotstich in den Bildschirmecken berichtet. Die FHD-Version hat auch mit anderen Problemen wie Screen-Bleeding und geringerer Farbgenauigkeit zu kämpfen. Professionelle Fotografen und User, die Videoeditoren einsetzen, bevorzugen ein UHD-Panel, hätten aber auch gerne den geringeren Energieverbrauch und die geringeren Kosten eines FHD-Bildschirms.


Daher würden wir uns freuen, wenn Dell sowohl dem UHD- als auch dem FHD-Display etwas mehr Aufmerksamkeit schenken würde. Dabei könnte der Hersteller auch überlegen, die FHD-Versionen mit einem Touchscreen auszustatten. Das XPS-Lineup ist Teil des Multimediasegments, das auch für Games geeignet ist. Diese Anforderungen erfüllt das XPS. Die unterdurchschnittlichen black-to-white- und white-to-black-Reaktionszeiten machen es jedoch für wirklich schnelles Gaming unbrauchbar. Aktuell hat die UHD-Version eine Reaktionszeit von 39,2 ms (black-to-white) während die FHD-Version eine Reaktionszeit von 52,4 ms hat. Ansonsten ist die FHD-Version ein exzellenter Gaming-Bildschirm, weshalb Dell wirklich an den Reaktionszeiten arbeiten sollte. Das neue XPS 13 (Core i7-8550U) hat 27,2 ms Reaktionszeit und es gibt keinen Grund, warum der neue XPS 15 nicht auch damit ausgestattet werden sollte. Natürlich könnte sich Dell auch vom OLED-Display des Alienware 13 R3 inspirieren lassen, aber das ist doch eher unwahrscheinlich.


Dell hat bei der Kritik der User an der Webcam-Positionierung schon länger weggehört. Schmale Displayrände haben viele Vorteile und sind schöner anzusehen als breite Materialstreifen. Allerdings bringt ein randloser Bildschirm auch das Problem einer ungeschickten Webcam-Positionierung mit sich. Das führte bereits dazu, dass User der Webcam den treffenden Namen "Nosecam", also Nasenkamera, gaben. Ob Dell diese Fehlpositionierung diesmal verbessern wird, ist nicht sicher – die ersten Bilder des 2018er XPS 13 deuten eher auf eine Weiterführung der Nasenkamera hin. Zumindest wird die Webcam mit hoher Wahrscheinlichkeit zentral positioniert sein. Wir erwarten auch eine Infrarot-Kamera für die Windows-Hello-Identifizierung. Das ist schon einmal eine willkommene Entwicklung. Dell könnte diese Diskussion aber auch endgültig aus der Welt schaffen und die beiden Kameras am oberen Bildschirmrand positionieren. Das XPS 15 hat nicht den Vorteil eines 360°-Bildschirms, wie es der XPS 13 2-in-1 hat, daher wäre eine korrekte Webcam-Platzierung wirklich nicht zu viel verlangt.



Dells Entscheidung, innerhalb derselben XPS-Modellreihe unterschiedliche SSD-Hersteller für unterschiedliche Kapazitäten zu verwenden, bedeutet, dass die Geräte unterschiedliche Speicherleistungen bieten. Unter unseren verschiedenen Testgeräten des XPS 15 hatten wir einmal eine 512-GB-SSD, die eine ähnliche Leistung zur Konkurrenz hatte, und einmal eine 256-GB-Version, die für diesen Preis viel zu schwach war.Die Benchmarks zeigen, dass die 256-GB-Toshiba-SSD, die im neuesten XPS 13 sitzt, schlechtere Geschwindigkeiten hat als vom Hersteller angegeben. Solch schlechte Geschwindigkeiten kann sich ein leistungsorientiertes Notebook wie das XPS 15 nicht wirklich leisten.Natürlich kann die SSD mit einer schnelleren Samsung PM961 ausgetauscht werden, aber da das SSD-Model beim Verkauf nicht angegeben wird, könnte Dell uns die Freude machen, eine SSD mit höherer Leistung einzubauen.


Dell gibt seinen Benutzern auch die Möglichkeit, eine Standard-HDD im 2.5-Zoll-Schacht einzubauen (wofür aber die Halterung und Verbindungskabel zusätzlich gekauft werden müssen). Dies bedeutet allerdings in der aktuellen Version, dass man mit einem kleineren 56W-Akku auskommen muss. Wir erwarten hier keine baldigen radikalen Änderungen des Gehäusedesigns, also wird die Verwendung einer normalen HDD UND eines 97-Wh-Akkus im selben Gehäuse voraussichtlich nicht möglich sein. Allerdings wünschen wir uns dennoch, dass Dell eine viel bessere Lösung findet, um einen guten Kompromiss zwischen maximal möglicher Akkukapazität und Massenspeicher zu finden – oder noch besser, die HDD durch einen zweiten M.2-Schacht ersetzt.


Das Schreibgefühl auf dem aktuellen XPS 15 ist nicht schlecht, könnte aber noch besser sein. Wir hoffen für das zukünftige Modell auf einen längeren Hub von mindestens 1,5 mm, welcher das Tippgefühl verbessern sollte. Zurzeit liegt der Hub bei 1,3 mm, was für den normalen Gebrauch völlig in Ordnung ist. User, die programmieren oder viel Tippen müssen, würden allerdings stark von einem längeren Hub profitieren. Aufgrund der Gehäusegröße wird es wohl nicht möglich sein, einen Ziffernblock hinzuzufügen, aber Dell könnte die Tastatur zum Beispiel mit einigen programmierbaren Zusatztasten ergänzen. Auch sollte Dell das PWM-Flimmern der Tastatur-Hintergrundbeleuchtung loswerden, da dies für sensible Benutzer ein Problem verursachen könnte. Auch wenn die meisten User dieses Flimmern nicht aktiv bemerken werden, könnte eine höhere Frequenz, oder noch besser gar kein Flimmern, die Benutzungsmöglichkeiten des Computers im Dunkeln verbessern.


Das XPS 15 unterstützt Thunderbolt 3 über einen USB-Typ-C-Gen-2-Anschluss, wenn auch nicht mit der vollen Geschwindigkeit. Die aktuellen XPS-13- und XPS-15-Modelle bieten nur 2 Lanes (20 Gbit/s) für Thunderbolt 3. Das limitiert die Möglichkeiten, eine externe GPU (eGPU) mit dem Notebook zu verbinden, vor allem wenn die eGPU das interne Display ansteuern soll. Das XPS 13 2-in-1 9365 hat die volle 4-Lane-(40 Gbit/s)-PCIe-Bandbreite für Thunderbolt 3 zur Verfügung. Das sind gute Aussichten dafür, dass die kommenden 2018er Modelle der XPS-Serie endlich auch 4-Lane-Thunderbolt-I/O unterstützen werden.



Sehr zu unserer Enttäuschung mussten wir feststellen, dass Dell im 2018er XPS 13 scheinbar Legacy-USB-Anschlüsse vollständig abschaffen wird und nur mehr auf USB-Typ-C-Ports setzt. Das Gleiche könnte dem kommenden XPS 15 auch passieren, was nicht bei allen Usern gut ankommen wird – allein weil viele Geräte heutzutage noch Legacy-USB-3.0- und 2.0-Standards verwenden und zumindest ein Standard-Legacy-USB-Anschluss der ständigen Dongle-Abhängigkeit entgegenwirken würde.
Wir könnten stundenlang über die vielen Details sprechen, die beim 2018er XPS 15 9570 verbessert werden könnten oder sollten, aber wir werden es bei den wichtigsten, oben genannten Punkten belassen. Denkt man an die fantastischen Rezensionen, die das aktuelle Modell geerntet hat, erwarten Kaufinteressierte bestimmt schon mit Freude die neue Version und hoffen auf ein kompromissloses Computererlebnis.


Message déposé le 19.09.2018 à 04:06 - Commentaires (0)


Akku HP Elitebook 8730p topakku.com

Dahinter steckt eine neue Funktion von Windows 7, die verschlissene Akkus erkennen soll. Für die mobilen Stromspeicher gibt es seit Jahren die früher als "Smart Battery" bekannten Funktionen, die Parameter wie die Zahl der Ladezyklen und die aktuelle Spannung melden. Windows wertet diese Angaben schon seit XP über ACPI-Tabellen aus. Über dieses "Advanced Configuration and Power Interface" tauschen Geräte, BIOS und Betriebssystem Daten zu den Betriebszuständen und Konfigurationsparametern wie die Interrupt-Zuordnung (IRQ) aus, die zu DOS-Zeiten noch von Hand gesetzt werden musste.Der Effekt tritt den Postings zufolge bei verschiedenen Versionen von Windows 7 auf. Auffallend viele Anwender berichten aber, er hätte sich erst mit der Verkaufsversion (RTM) eingestellt. Die Marke des Notebooks spielt dabei keine Rolle: Unter anderem werden Acer, Asus, Dell, HP, Lenovo, LG und MSI genannt. Einige Anwender berichten auch, Microsoft Support habe sie an die Hersteller der Notebooks für ein "Firmware-Update" verwiesen. Offenbar handelt es sich also um ein BIOS-Problem.


Derartige Fehler in den ACPI-Daten oder dem Zusammenspiel mit einem Betriebssystem kommen immer wieder vor, lassen sich aber oft nur schwer auf eine Ursache einkreisen. Eine Gemeinsamkeit der verwendeten Hard- und Software zeichnet sich in den Fehlerbeschreibungen des Technet-Threads bisher nicht ab.Gegenüber dem britischen Register und Ars Technica hat Microsoft das Problem bereits bestätigt und angegeben, bereits an einer Lösung zu arbeiten. Ob sich diese durch einen allgemeinen Patch für Windows 7 oder durch einzelne BIOS-Updates realisieren lässt, ist aber noch nicht bekannt.Das Dell XPS 15 ist und bleibt eines der besten Notebooks, das man für gutes Geld kaufen kann – einwandfrei ist es aber dennoch nicht. Mit dem Start ins neue Jahr erwarten wir von Dell eine Auffrischung des XPS 15 mit einer neuen Intel-CPU der 8. Generation sowie eine Verbesserung einiger Probleme der aktuellen Generation. Hier ist eine Liste von Änderungen die wir uns für die neue Version eines bereits großartigen Notebooks wünschen.


Das Dell XPS 15 ist ein ausgezeichneter Premium-Laptop, der vieles richtig macht. Das aktuell erhältliche Modell XPS 15 9560 2017 hat in den meisten Testberichten gut abgeschnitten und ist in unserer Top 10 der besten Multimedia-Notebooks zu finden. Trotz der vielen Empfehlungen aus allen Bereichen hat das XPS auch einige Schwachstellen, die wir nicht vergessen sollten. Einige davon sind recht auffällig und – dem Feedback in den Support-Foren von Dell und unserer eigenen Erfahrung nach zu urteilen – nur schwer zu ignorieren. Nachdem Dell bereits vor der CES 2018 einige Elemente des neuen XPS 13 vorgestellt hat, können wir mit hoher Wahrscheinlichkeit auch bald eine Überarbeitung des XPS 15 erwarten. Außerdem haben Dells Mitstreiter mittlerweile aufgeholt und das damals einzigartige XPS 15 9550 ist es nun nicht mehr. Das UX550 von Asus ist bereits erhältlich und hat eine stärkere Grafikkarte und einen Thunderbolt-3-Anschluss mit voller Geschwindigkeit zu bieten. Gegen Ende 2017 bzw. Anfang 2018 erwarten wir noch bessere Konkurrenten. Dell wird also 2018 einen noch eindrucksvolleren XPS 15 liefern müssen. In diesem Sinne: Hier ist unsere (relativ) zurückhaltende Wunschliste für den XPS 15 9570.



Das ist ein sehr wichtiges Thema, weshalb wir uns entschieden haben, es als erstes anzusprechen. Für Dell regnete es in seinen Support-Foren ziemlich viel Kritik über verschiedene Akku-Probleme, vor allem weil sich der Hersteller unwillig zeigte, fehlerhafte Akkus zu ersetzen – selbst diejenigen, die unter die Garantie fallen. Viele der früheren XPS-13- und XPS-15-Versionen hatten Probleme mit aufgeblähten Akkus, die das Trackpad unbrauchbar machten. Aufgrund der vielen Probleme kam Dell in Lieferrückstand und Kunden konnten auch keine Ersatzakkus mehr kaufen. Dell ging recht schlecht mit diesem Problem der aufgeblähten Akkus um und empfahl den Kauf von überarbeiteten Akkus. Erst vor Kurzem wurde Kunden ein kostenloser Ersatz angeboten; um diesen zu erhalten, muss jedoch das ganze Notebook eingeschickt werden, nur um den Akku ersetzt zu bekommen. Wir hoffen, dass Dell aus seinen Fehlern gelernt hat und für die kommenden Versionen genauer auf gute Akkuqualität achtet bzw. so schnell wie möglich auf etwaige Probleme reagiert.


In Verbindung damit hoffen wir auch, dass Dell die Kompatibilitätsprobleme zwischen seiner Dynamic Power Policy und dem Energieverwaltungsmenü von Windows löst. Dell machte den Fehler, Intel Speed Shift zu deaktivieren, was Benutzer zwang, ThrottleStop oder RWEverything zu nutzen um die maximale Leistung aus der CPU herauszukitzeln. Qualitäts-Journalismus wird durch Werbung bezahlt. Wir zeigen Lesern die geringst-mögliche Menge an Ads. Adblock-Nutzer sehen mehr Werbung. Bitte schalten Sie Ad-Blocker ab.
Das für 2018 angekündigte XPS 13 wird in zwei Farbvarianten erhältlich sein: Alpine White und Rose Gold. Ob die klassischen Farbvarianten weiterhin erhältlich sein werden, ist nicht bekannt, aber das neue XPS 15 könnte auch neue Farben bieten. Angeblich entwickelt Dell zurzeit ein neues Material aus Glasfasergewebe für die Handballenauflage, was auch deren Aussehen verbessern soll. Für das neue XPS 13 ist dieses Material bereits angekündigt worden – wir hoffen, dass dies auch für das XPS 15 der Fall sein wird. Die aktuelle Handballenauflage zieht Fingerabdrücke magisch an und Dell könnte sich ruhig ein Neudesign leisten, um einen sauberen, schönen Look, der mit dem Rest des Notebooks zusammenpasst, zu gewährleisten.






Diesen Wunsch wird Dell ziemlich sicher erfüllen. Die aktuelle Version des High-End-Gerätes XPS 15 ist mit dem 35W-TDP-Intel-Prozessor Core-i7-7700HQ der 7. Generation ausgestattet. Intel wird mit hoher Wahrscheinlichkeit im ersten Halbjahr 2018 seine 45W-Coffee-Lake-CPU herausbringen. Dieser Chip könnte bis zu 6 Kerne und 12 Threads (6C/12T) bieten und wäre wie geschaffen für ein neues XPS 15. Die Kaby-Lake-R-Chips sind zwar mit 4 Kernen ausgestattet, ihre Performance wird aber möglicherweise durch das TDP von 15W gehemmt. In unserem Vergleich zwischen dem 15W-Kaby-Lake-R-Chip und dem 45W-Kaby-Lake stellte sich heraus, dass die Performance des neuen 15W-Chips mit der der 45W-Kaby-Lake-CPU gleichauf liegt. Daher könnten wir uns zwei Szenarien vorstellen: entweder wartet Dell auf die 6C/12T-45W-Coffee-Lake-CPU oder der Hersteller stellt die TDP der existierenden Kaby-Lake-R-Chips auf 20-28W, um die maximale Leistung ohne Throttling herauszuholen (hoffentlich wird es Ersteres). Das wird bestimmt noch spannend.


Von wegen Throttling: Es ist höchste Zeit, das Dell sich ein robusteres Kühlsystem mit mindestens 3 Heatpipes zulegt. Das XPS 15 9560 litt aufgrund von thermalem Throttling unter Leistungseinbrüchen. Das hatte einerseits mit der schlechten Aufbringung der Wärmeleitpaste an CPU und GPU zu tun, andererseits mit der starken Erhitzung der MOSFETs in den VRMs (Voltage Regulator Module). Technik-Enthusiasten mussten die Wärmeleitpaste händisch neu auftragen und die CPU-Spannung verringern, um Throttling zu vermeiden. Dafür war es auch notwendig, Thermal Pads mit den VRMs zu verbinden, welche sich um die überflüssige Hitze kümmerten. Wir hoffen Dell schafft es diesmal, diese zusätzliche Bastelei überflüssig zu machen.


Der GPU könnte ein Upgrade auch nicht schaden. Das neue 15 Zoll Surface Book 2 konnte mit einer NVIDIA GTX 1060 in einem schlanken Gehäuse aufwarten – diesem Beispiel darf Dell ruhig folgen. Selbst mit einem Upgrade zur MaxQ-Version der GTX 1060 oder darüber kombiniert mit einer besseren Kühlung wären wir zufrieden. Die GTX 1050 der aktuellen Version drückt sich nicht vor produktiven Aufgaben wie Videobearbeitung, ist aber nicht für Gaming in Ultra-Einstellungen gemacht – für Virtual Reality (VR) oder Mixed Reality (MR) schon gar nicht. Mit der Herausgabe des Fall Creators Update für Windows 10 setzt Microsoft allerdings voll auf VR/MR, weswegen Notebooks wie das XPS 15 in der Lage sein sollten, diese Inhalte locker auf den Bildschirm zu bringen.


Message déposé le 19.09.2018 à 03:53 - Commentaires (0)


Fujitsu Amilo Pi 2515 Battery all-laptopbattery.com

My guess was it was an early production sample or the folks at Sony had disabled changes at this level. I’d presumed the firmware tweak would deliver some advantages – perhaps the wayward stylus performance would improve? Also some of the Modern apps were refusing to update. Another, was the accelerometer which would flip into portrait mode with everyday handling and would stubbornly refuse to return to landscape without some vigorous encouragement – cursing is optional, but very likely. There is an orientation lock in the base, but fumbling for it will probably set things off."All too often the bar itself bears no relationship whatsoever to the amount of time you're going to wait. In the same way the salary of a manager in this company has no connection with their worth.""You mean like when it says there are 13 minutes left for the install time but in reality there are either 7 or 34?" the PFY asks."Yes, but in terms of salaries," I reply. "See salaries are linked to an organisational chart, so what the HR beancounters like to see is that everyone on the same tier gets paid roughly the same money - within a range.""You would take another job. Or, within this company, you would need to do two things: A. Move your immediate boss up the organisational chart, and B. Change your job description somewhat to introduce an element of doubt into your work."


"OK, so you've grasped the bit about cleaning up the organisational chart - which is basically get a bunch of middle management axed in the name of greater productivity, reorganising working teams for greater efficiency, or enhancing interoffice synergies to reduce operating costs - you know, any old shit that sounds great when it's read out at an unfair dismissal hearing. So now you've got a director at tier 3 who reports to the Board at tier 2 with the CEO at tier 1."You're tier 8, say, because the company had more chiefs than Indians, but now there's nothing between you and tier 3. You will be sucked into the void, along with all the other tier 8s and before you know it he'll be looking for someone to manage the tier 8s. A better idea is to preserve the person above you - if they're not a complete air-thief - and clean out the rest. A quick organisational defrag and your boss is tier 4 and you're tier 5.""OK so you're the guy that replaces the toilet lollies and bog rolls every night and you suddenly get defragged 4 levels up the food chain. They'll still only pay you at level 12 rates because you're doing a level 12 job. What you need to do is change your job to one of those fancy schmancy ones so that HR has no idea what you actually do.



"You construct a 10 page position description full of Key Performance Indicators - or even more pathetic, Key Success Indicators - or you can generate your own special terms by picking one word from these 3 groups and putting them together: Essential, Directed, Measurable; Vision, Service, Delivery; Targets, Metrics, Outcomes, and before you know it your role is described in terms of Directed Delivery Metrics.""Nothing, that's the point. And the other thing you do is go wide and abstract - never actually describing anything in any detail. 'Sanitation engineer' is barely sufficient to get you up a single tier because everyone sees it for the euphemism it is. You don't work in the fields of hygiene, disinfectant or porcelain skid marks - you're level 5 material now! You're the Corporate Holistic Wellness Coordinator - responsible for the on-going delivery of wellness in the workplace. Your 'measurable vision metrics' are tied to workplace attendance which you can fake by offering sickies a free bowl of chips for breakfast on a Monday morning.


"Sure, they'll die of heart disease sooner, but by then you'll be another tier up the ladder and it'll be someone else's problem. Speaking of which - because no one knows what the hell it is you do, you'll find that you have a stack of tier 9 to 12s suddenly working for you. You'll let a few of the lazy ones go to give the impression you know what the hell it is they do, but really you're just killing time till you're found out - which you can put off for years.""Well say there was a big defrag in IT management. You'll want to have a tier 6, say, job, because obviously I'd want a tier 5 job and who needs the hassle? We'll keep the Boss because he has no idea how his mobile phone works, let alone how we do. We write him a primo Job Description, write ourselves something similarly bewildering, and then... slip into the hole. You'll want to think of a JD with the word Architect in it. They bloody love that word these days - and it's not like the old days when you had to eat pencils or have a goatee. Solutions Architect is maybe a tier 7 at best, but a Corporate IT Integration architect is a 6. Workplace Systems Architect is a 5 and before you know it you'd have half the beancounters working for you."



Two minutes later the CEO's problem is found - the adapter wasn't plugged in and he missed all the warning messages about battery remaining."It's not your fault," I say to the CEO. "I've recommended making those warning messages bigger for months now but it looks like all the good ideas filtered out by management.""Well I suggested one about your laptop saying good morning to you when you start up - but also saying good afternoon and evening to you, depending on what time it was.""Really? It could do that?" the CEO gasps while grasping onto an idea so appalling the PFY is probably going to punch me in the face on the way back down in the lift - except that I happened to hear the CEO burbling about the very same thing at lunch a couple of weeks back.


"Of course. I suggested it but apparently someone above me thought it was a stupid and dumb idea that only a cretin would think of. But I think it's a great plan. We could roll it out through all the company machines!"Anyway, a bit of fruitless fiddling around later and it still wouldn’t bite. So this was followed up by some hapless fiddling around – the odd default reset here and there – and lo, I have a brick in the shape of a Vaio Duo. Oops, sorry Sony. So the next one arrived and the BIOS on this model was the same. In the interim, Sony’s site had uploaded another "sustaining" update, so I tried again and again, no luck with either. Oh well. Just for the record, that accelerometer borders on unbearable at the best of times. Apparently it relies on a Microsoft driver, and hopefully there’s a fix coming in some form or another.


The Vaio Duo features NFC, which I had no use for, and there's GPS too if you need it. Sony’s Vaio Control Centre app provides speedy access to a range of commonly used features, and having scoured the keyboard for dedicated controls to alter the Duo's backlighting, I eventually found the functions here. Handy power and performance modes can be switched over too, without trawling through the Windows options. In balanced/standard mode, the Vaio Duo 11 clocked up a PCMark 7 score of 4731 with the best performance settings notching this up to 4893.Incidentally, start-up is typical of a Windows 8 machine with an SSD, namely, pretty darned quick – about six second to the login screen. Sony doesn’t give a battery life figure but you'd need to some pretty frugal power adjustments to manage five hours out of it and HD video will playback will deliver only half that. There’s the VGP-BPSC31 sheet battery option too, that clips on the base which Sony claims doubles the duration and will set you back around £119.And so to bed. A true test of a laptop is surely lazing around watching a movie. OK, so we’ve got Dolby Home Theater V4 here with presets for music, movies and gaming which don’t sound too bad actually. Not exactly booming, but spacious and not too harsh. And we’ve got that bright, crisp 1920 x 1080-pixel screen – what’s not to like?


Message déposé le 18.09.2018 à 14:17 - Commentaires (0)


Fujitsu fpcbp219 Battery all-laptopbattery.com

The Sony Vaio Duo has three CPU options: a 1.9GHz Intel Core i3-3227U base model, a 1.7GHz Core i5-3317U (can boost to 2.6GHz) and a 1.9GHz Core i7-3517U (can boost to 3GHz) with 128GB, 256GB or even 512GB SSD storage, and 2GB, 4GB or 8GB of Ram. All systems rely on the Intel HD 4000 processor-integrated GPU. This combination of hi-def meets pointy tech gives the impression that Sony’s Vaio Duo has one foot in the future and another rooted in the past. You even get a VGA port on the side, which gives some clues as to who is expected to buy it.Is this the new exec must-have machine that can knock out a presentation on the boardroom projector and slum it as a slate in the coffee shop too? Sony must hope so, and as it’s also equipped with two USB 3.0 ports, HDMI and an SD/Memory Stick slot, it can easily accommodate peripherals back at the office if the point and flick fiddle factor proves wearing. Oh, and what’s this round the back? Gigabit Ethernet. Now you’re talking.


Like all these convertibles, the power button is along the edge, which is all very well in tablet mode, but a bit of a grope when waking it up from sleep as a laptop. A design compromise shows itself early on when typing, as you realise that the screen angle is fixed. Again, Sony reminisces by including flip out feet that, like keyboards from a bygone era, raise the back of the machine altering the tilt of the keys and screen at the same time.Being an 11.6-inch machine, the keyboard is a little cramped along its length, although there is a decent amount of space between the chiclet keys, which sport an auto sensing backlight. What you perhaps won’t have bargained for is that the keyboard is also cramped from front to back, or at least it feels that way as there are no palm rests here. The space that would normally exist for such has been taken up by the deckchair prop stand arrangement keeping the screen upright.As with all condensed keyboard configurations, spend any time on them and you get used to the quirks. The Vaio Duo 11’s keys are comfortable enough, if a little on the wobbly side, but I spent a day typing solidly on this machine and, repeatedly, hit the arrow keys instead of the right shift key. I was tempted to plug in a mouse too, but persevered with the TrackPoint, frequently giving in and using the touchscreen instead – it’s what it’s there for, after all.



The main problem for me was highlighting text to cut and paste in WordPad – your finger gets in the way for a start which makes it difficult to be specific. Beyond a click and TrackPoint trace, Sony’s aid for its incumbent OS choice is to use its VGP-STD1 stylus – it even has left and right click controls, but this wireless device seems to have a mind of its own. There is some proximity sensing going on here, much like on the Samsung Galaxy Note, so you don’t have to press on the screen for some tasks as you hover above with a pinpoint cursor, but it was so wayward when navigating the desktop, it was unuseable.From Monday the US retail chain will cut the cost of Sony, Acer, Toshiba, Dell and HP touch-driven laptops plus two models of Samsung's all-in-ones to shift stock.You can see the full range of discounted gear here. Best Buy’s discount will not apply to Windows 8 tablets nor to Microsoft’s laptop-tablet-ish Surface.Best Buy lowered its prices after a survey revealed that shoppers who bought touchscreen Windows 8 devices were “significantly happier” than those who bought PCs with a bog-standard display, according to the The Wall Street Journal.


“Touch is a critical component to Windows 8 from a customer satisfaction perspective,” Jason Bonfig, Best Buy’s vice-president for merchant computing, told the WSJ.In the run up to the Windows 8 release, Microsoft gave PC makers clear advice on the hardware to put into their computers to take advantage of the new operating system's features - such as touchscreens for the new finger-driven user interface. But the manufacturers resisted because they believed adding the extra hardware would make the machines too expensive and unsellable.Windows 8 then failed to shift in significant volumes over the Christmas shopping period, leaving Best Buy and other shops stocked up with unsold inventory. One senior source at a major PC maker told The Reg consumers snapped up Windows 7 PCs rather than machines running Windows 8. Tests with the stylus using handwriting recognition on Windows 8 had problems too. A grey circle would appear from nowhere and the Computer desktop icon would be selected in the middle of writing – so the text app would become inactive in the background and not fill up with the words you’d scrawled. A flat battery perhaps? Unlikely, as it worked like a charm in the full screen FreshPaint sketching app. At first I thought it was buggy, but I wasn’t scribbling hard enough – the stylus is pressure sensitive and in this domain, performs rather well, with acceptable latency.



I gave the Adobe Photoshop CS6 trial a spin to see how the pen performed. Here, the latency doesn’t appear too bad at first, it trails behind the most rapid strokes, and could sometimes get a bit tardy for no obvious reason, and this is the fully loaded Core i7 model. The latency might irk some people but not as much as finding out that the pen’s pressure sensitivity doesn’t work in Photoshop. An Adobe forum post highlights the issue which suggests somebody needs to grasp the nettle if this N-trig designed stylus is to be fully functional.With all these input options, what is difficult to get used to is the simple fact that the round pen barrel easily rolls. Put it down and away it goes, and as the detachable cap can’t be clipped to the back of the pen, away it goes too. There are lanyard holes at the end of the pen and cap but at £49 for a replacement, this sleek design lacks some basic practicalities that might help keep all the bits from getting lost.


As a tablet, the Sony Vaio Duo 11 is a bit on the chunky side, measuring up at 320 x 199 x 18mm and weighing 1.3kg. As a result you don’t get that chuck-it-on-the-bed confidence a dedicated tablet affords. However, it’s small enough to stuff into a backpack although its primarily plastic construction, again, affects confidence. How well it would survive an accidental drop? That slide and tilt mechanism looks particularly vulnerable as the screen locks into place when upright. But then again, with a push, it slides down easily enough. Perhaps it’s more likely to collapse into a tablet than suffer serious damage.That reminds me, when I first came across the Vaio Duo at the IFA show last year, I couldn’t figure out how to crack the thing open from tablet mode. You have to lift it up from the back, which is a two-handed affair and, unless I’m missing a trick, it’s pretty much impossible to manage when flat on the desk. So no matter how much you polish the screen and its large black borders, you’re almost always going to end up gazing at margins of fingerprints, but that’s convertibles for you.


If you plumb in an external optical drive and run Ubuntu 12.10 from a live CD, you’ll find the touchscreen doesn’t work... well, it did for a moment, but as the Vaio settled from this boot-up, it never became active again. The good news is that Ubuntu could identify the Wi-Fi hardware and it worked without a hitch. Even if that had failed, having Ethernet on-board this convertible at least allows for some experimentation with different Linux flavours.Talking of experimentation, the Core i7 model review sample needed a slew of updates which were dutifully applied and a nose around the Sony site also highlighted a firmware patch too. Getting to the BIOS/EFI section of the Vaio Duo is much like it is on the Lenovo Yoga – you enter it by engaging the restore partition boot up from the Assist button in the base. A number of options appear, including external drive booting, but this approach at least avoids frantic prodding of function keys to get to this level. I mention this because I tried to apply the update but it wouldn’t take.


Message déposé le 18.09.2018 à 14:12 - Commentaires (0)


Akku Asus eee pc 1015pe pcakku-kaufen.com

Ob das alles wirklich notwendig und sinnvoll ist, sei dahingestellt, zumindest aber hat man das Kern-User-Interface mittlerweile recht gut im Griff. Über die Jahre hat man dabei viele Inkonsistenzen beseitigt, und tatsächlich wird Android dabei auch um das eine oder andere sinnvolle Feature erweitert. Trotzdem regt sich bei der Nutzung schnell der Wunsch, dass Samsung seine Softwareausstattung wieder einmal grob aufräumt. Über die Jahre sind hier viele Dinge hinzugekommen, deren Nutzen zweifelhafter Natur ist, und die in der Kategorie Gimmick zu verbuchen sind. Das beginnt schon bei der Einrichtung mit einer schier endlosen Reihe an Dialogen, die einen zur Nutzung aller möglichen Dienste drängen wollen – und das noch dazu äußerst wortreich, so dass man schnell einfach nur mehr alles wegklicken will.


Und das setzt sich dann fort mit zahlreichen Extra-Buttons und Gesten, die eher im Weg stehen, als wirklich nützlich zu sein. screenshots. andreas proschofsky / der standard Der Homescreen von Samsung ist an sich recht aufgeräumt. Viel mehr erfreut aber, dass viele der Apps mittlerweile beim Setup abgewählt werden können. Im Bild rechts ist das absolute Minimum an fix vorinstallierten Apps zu sehen. (wobei hier am Anfang zwei Folder mit zwei bzw. vier weiteren Apps abgebildet sind) Große Ambitionen All die Aktivitäten Samsungs rund um Android zeichnen ein klares Bild: Man will mehr als einfach nur ein Hardwarehersteller sein. Jemand, der selbst ein eigenes App- und Service-Ökosystem betreibt, über das man die Kunden an sich binden kann, damit diese nicht einfach zur Konkurrenz wechseln können.


Das ist strategisch gesehen zwar durchaus nachvollziehbar, hat aber ein klitzekleines Problem: Bisher ist Samsung noch mit jedem dieser Versuche gescheitert, wie eine lange Liste an eingestellten Apps und Services belegt. Doch so einfach gibt sich Samsung natürlich nicht geschlagen. Wieso denn bloß??? Der aktuelle Hoffnungsträger nennt sich Bixby und ist Samsungs Version eines digitalen Assistenten. Der Hardwarehersteller hält diese Entwicklung dabei für so zentral, dass er ihr sogar einen eigenen Knopf an der Seite des Geräts spendiert. Das war zwar auch schon beim S8 und Note 8 der Fall, nun soll aber – nach massiver Kritik an der ersten Version von Bixby – alles besser werden. Der Assistent habe in der Zwischenzeit massiv dazugelernt, sagt Samsung. Sagt der Tester: Hat er nicht. Wie man es auch drehen und wenden mag, Bixby ist einfach nicht gut.



Die Antworten sind oftmals erratisch, die gebotenen Möglichkeiten weit von dem entfernt, was der Google Assistant bietet, und auch mit Alexa kann man in vielerlei Hinsicht nicht mithalten. Und dann kommt noch die schlichte Realität dazu, dass so ein Assistent eben umso besser funktioniert, je mehr Daten der Hersteller über seine Nutzer hat – und hier fehlen Samsung dann einfach wieder zu Google vergleichbare – und auch wirklich genutzte – Dienste. Doch selbst wenn Bixby besser wäre als er ist, wäre die Entscheidung dafür einen eigenen Knopf dafür zu verbauen, zweifelhaft. Immerhin ist die Nutzung solcher Assistenten am Smartphone ganz generell noch ein Randthema.


Doch anstatt sich dieser Realität zu stellen, legt Samsung sogar noch nach: Beim Note 9 lässt sich der Bixby-Knopf nämlich gar nicht mehr deaktivieren – am S9 ging das noch. Zynische Naturen könnten hier einen Plan vermuten, die Nutzungszahlen nach oben zu treiben. Macht doch – mutmaßlich – der unabsichtliche Aufruf über den Hardware-Button einen bedeutenden Teil der Bixby-Nutzung aus. Softwareauswahl Dass die Softwareausstattung beim Note 9 umfangreicher als bei vielen anderen Smartphones ausfällt, wurde bereits erwähnt. Allerdings gibt es in dieser Hinsicht auch Erfreuliches zu erwähnen: Mittlerweile sind nämlich viele der weniger wichtigen Samsung-Apps nicht mehr von Haus aus vorinstalliert. Bereits beim Setup des Geräts kann die Installation einer Vielzahl von Apps unterbunden werden, die Palette reicht dabei vom Samsung Internet Browser bis zum eigenen Mail-Client und dem Taschenrechner. Interessant ist auch der Umgang mit Google-Apps: Ein Teil davon wird ebenfalls erst während des Setups installiert, darunter etwa Duo, Google Play Music oder auch Google Photos.


Das bedeutet, dass sie im Nachhinein von den Nutzern problemlos komplett deinstalliert werden können. Eine Entwicklung, die durchaus erfreulich ist, von Samsung aber auch verblüffend inkonsequent umgesetzt wird. So sind etwa eine ganze Reihe von Microsoft-Apps fix vorinstalliert. Darunter neben den diversen Office-Apps und OneDrive mittlerweile auch LinkedIn. Aber immerhin: Die Entwicklung geht in die richtige Richtung. screenshots: andreas proschofsky / der standard Die Qualität und Sinnhaftigkeit von Samsungs eigenen Android-Anpassungen variiert stark. Im Bild Bixby Home, die Galerie und die Gerätewartung. Zum Entsperren des Geräts empfiehlt Samsung mittlerweile eine Mischung aus Gesichts- und Iris-Erkennung. Zumindest bei guten Lichtverhältnissen funktioniert das auch halbwegs brauchbar. Das ändert aber nichts daran, dass ein Fingerabdruck weiterhin schneller und zuverlässiger arbeitet – und mit vergleichbaren Level an Sicherheit zu Apples Face ID kann die Samsung-Lösung ebenfalls nicht aufwarten. DeX Ein Gerät für alle Aufgaben: Diese Vision verfolgt Samsung mit DeX, einem Desktop-Modus für seine Top-Smartphones.



Beim Note 9 klappt das Ganze zum ersten Mal ohne eigenes Dock, es reicht also, via passendem Kabel einen Monitor anzuschließen und schon kann es losgehen. Zumindest in der Theorie. In der Praxis braucht man für produktives Arbeiten natürlich noch eine externe Tastatur und eine Maus sowie das passende USB-C auf HDMI-Kabel, um die Verbindung zum Bildschirm herzustellen. Und genau da zeigt sich schon das grundlegende Problem dieser Idee: Im Endeffekt ist es meist einfacher, auf Reisen gleich einen Laptop mitzunehmen, und die Daten automatisch zu syncen, anstatt Peripherie einzupacken und sich dann mit der Verkabelung in einem Hotel herumzuschlagen. DeX ist, wie ähnliche Lösungen anderer Hersteller zuvor, einfach eine in der Theorie nett klingende Angelegenheit, die in der Praxis bisher aber kaum Anhänger gefunden hat. Kontostand: -viel Bleibt noch eine entscheidende Frage: Was kostet der Spaß?


Und hier wird so mancher Interessent schlucken müssen: Das kleinere Modell mit 6 GB RAM und 128 GB lokalem Speicher ist für 999 Euro zu haben, während für die größere Ausführung mit 8 GB RAM und 512 GB Speicherplatz gleich 1.249 Euro veranschlagt werden. Dabei sind Varianten in den Farben Schwarz, Blau und Violett erhältlich, wobei die Verfügbarkeit bei verschiedenen Anbietern variiert. Eine Variante in "Kupfer" ist ebenfalls angekündigt. foto: andreas proschofsky / der standard Der Dual-Kamera-Aufbau des Note 10, (zu) knapp darunter dann der Fingerprint Reader.


Message déposé le 18.09.2018 à 05:33 - Commentaires (0)


Akku Acer AS09D31 topakku.com

Ohne Akku sind Smartphone, Tablet, Laptop und Co. nicht denkbar. Ein guter Grund, alles für ein langes Akkuleben zu tun. Doch dabei sollte man sie nie aus den Augen lassen, raten die Experten.Brände und Explosionen, sinkende Ausdauer sowie komplette Ausfälle: Wenn Akkus zu alt sind oder Mängel haben, sind die Folgen gravierend. Denn Akkus sind kleine Kraftwerke, in denen chemische Prozesse Energie freisetzen. Sie reagieren empfindlich auf falsche Behandlung und äußere Einflüsse wie Hitze, Kälte oder Stürze. "Die ideale Temperatur für Akkus liegt zwischen 5 und etwa 25 Grad Celsius", sagt Stephan Scheuer, Batterie-Experte beim Tüv Rheinland. Doch sehe man Akkus Defekte nur selten an. Warnsignale seien Leistungsabfall, übermäßige Erwärmung oder Aufblähen. Damit es so weit erst gar nicht kommt, ist die richtige Behandlung wichtig.


Heute arbeiten Akkus meist mit Lithium-Ionen. Anders als Akkus mit älteren Technologien haben die keinen sogenannten Memory-Effekt mehr. Dieser sorgte dafür, dass Nutzer die Batterie nach einiger Zeit nicht mehr vollladen konnten. Doch der Mythos, alle Akkus müssten vor dem Laden komplett entladen werden, hat sich gehalten.Akkus nicht über Nacht laden
"Im Gegenteil: Bei Lithium-Ionen-Akkus hält man den Ladestand des Akkus in einem Bereich zwischen 10 und 95 Prozent", erklärt Scheuer. Leere Akkus sollten bald geladen werden, um eine Tiefenentladung zu vermeiden, die den Akku schädigen kann wie auch das Dauerladen. "Ist der Akku vollgeladen und fließt weiter Strom, kann dies das Akkuleben verkürzen, wenn die eingebaute Schutzschaltung versagt". Gut ist es, ein Gerät vom Netz zu nehmen, kurz bevor es vollgeladen ist.


Wenn Deutschland schläft, hängen Millionen Geräte an den Steckdosen und tanken Strom. Das verkürze aber nicht nur das Akkuleben, sondern sei riskant, warnt Thomas Michel vom Telekommunikationsportal "Teltarif.de": "Akkus sind empfindlich. Es kann zu Kurzschlüssen kommen oder auch zu Bränden, wenn der Akku einen Schaden hat." Daher sollte nichts ohne Aufsicht geladen werden: "Schon gar nicht auf einer brennbaren Unterlage wie einer Matratze oder am Bett." Akku-Packs für E-Bikes könnten mit ihren verbundenen Einzelbatterien besonders gefährlich werden: "Ist einer von ihnen etwa durch einen Sturz beschädigt, kann er die anderen entzünden". Viele Brände wären vermeidbar, wenn Nutzer den Ladevorgang beaufsichtigten.



Smartphone-Strom sparen
Smartphones müssen heute meist täglich an die Steckdose. Doch lässt sich ihre Ausdauer mit kleinen Kniffen verlängern, erklärt Thomas Michel vom Telekommunikationsportal "Teltarif.de": "Viele Anwendungen laufen im Hintergrund weiter. Das kostet Strom. GPS zum Navigieren, WLAN und Bluetooth müssen nicht immer eingeschaltet sein. Die Bildschirmhelligkeit lässt sich ohne Komforteinbußen dimmen." Die meisten Hersteller bieten auch einen Stromsparmodus an. Denn ein Akku, der seltener an der Steckdose hängt, hat ein längeres Leben.Auf Temperatur und Netzteil achten
Für ein möglichst langes Akkuleben sollte man nicht nur für optimalen Ladestand, sondern auch für ein "Wohlfühlklima" sorgen, empfiehlt Scheuer: Liegt das Smartphone oder das Notebook in der Sommerhitze, könne das zum Akku-Exitus führen. Ebenso sei eine Lagerung bei Minustemperaturen etwa im Auto eine Tortur für die Stromspeicher.


Beim Aufladen mit einem Netzteil – etwa bei Handys – gilt zudem: "Die angegebene Netzspannung – in Deutschland 230 Volt – und die Leistung in Watt sollten in jedem Fall passen", erklärt Jasper Fleischhauer von iFixit. Das Unternehmen überprüft Geräte auf ihre Reparierbarkeit und stellt Anleitungen ins Netz. Fleischhauer weiß: "Nicht jedes Netzteil lädt jeden Akku gleich schonend. Und ein Netzteil kann auch zu wenig Leistung haben, um einen bestimmten Typ Akku zu laden."Keine Billig-Akkus kaufen
Wer unsicher ist, aber sichergehen will, dass Akku, Gerät und Ladeeinheit optimal zusammenarbeiten, sollte zu Hersteller-Zubehör greifen, empfiehlt Fleischhauer. "Das ist aber kein Muss, auch Dritthersteller bauen gute Netzteile." Auffällige Schnäppchen sollten allerdings Anlass sein, kritisch hinzuschauen. Denn dann sei es möglich, dass an der Sicherheit der Netzteils gespart oder ein Gerät nicht umfassend getestet beziehungsweise zertifiziert wurde: "Das wird dann schnell ein Glücksspiel".


Keine Digital-News mehr verpassen – Werden Sie Fan von t-online.de-Digital auf Facebook oder folgen Sie uns auf Twitter.Spätestens nach circa 1.000 Ladezyklen lässt die Leistung jedes Akkus nach. Noch vor wenigen Jahren konnte man bei den meisten Geräten den Akku leicht wechseln. Das hat sich inzwischen oft ins komplette Gegenteil verkehrt – etwa bei Smartphones. "Eigentlich absurd, denn bei Akkus handelt es sich um Verschleißteile", findet Fleischhauer. "Trotzdem sind viele Batterien fest verbaut und sogar verklebt und lassen sich nur mit Aufwand wechseln."Bei der Ersatzakku-Suche gelten die gleichen Regeln wie bei den Netzteilen: Nicht zu absoluter Billigware greifen, rät Jasper Fleischhauer. "Das Risiko, dass das Gerät durch einen minderwertigen Akku in Mitleidenschaft gezogen wird oder der Akku nicht die erwartete Leistung bringt, wäre mir zu groß."


Auf der IFA in Berlin hat Smartphone- und Computer-Hersteller Lenovo neben neuen Tablets auch ein neues Smartphone unter der Marke Motorola präsentiert. Das Motorola One kommt mit Snapdragon 625 und ist das erste Motorola-Handy mit Notch. Wir konnten uns das neue Mittelklasse-Handy im Hands-On bereits ansehen.Heute startet die internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin offiziell. Bereits im Vorfeld stellen zahlreiche Hersteller ihre neuen Produkte vor. So auch Lenovo – neben Tablets und Laptops zeigt der Konzern unter der Marke Motorola das Motorola One – ein Mittelklasse-Smartphone für unter 300 Euro.



Das Motorola One zeigt sich mit unauffälligen Mittelklasse-Merkmalen. So verbaut Lenovo einen Snapdragon 625 von Qualcomm, der auf 4 GB Arbeitsspeicher zugreift. Der interne Datenspeicher zeigt sich mit 64 GB bescheiden, lässt sich aber mittels Micro-SD-Karte um bis zu 256 GB erweitern. Zur weiteren technischen Ausstattung gehören eine 16-Megapixel-Dual-Kamera und eine Selfiekamera mit 8 Megapixeln. Der 3.000 mAH-Akku verfügt zudem über eine Schnellladefunktion mit 15 Watt, die das Motorola One innerhalb von 15 Minuten mit Energie für eine Betriebsdauer von sechs Stunden versorgen soll.Das Display des Motorola One misst 5,9 Zoll in der Diagonale und kommt im 19:9-Format mit Full-HD+-Auflösung. Die Moto Experiences, die uns in diesem Jahr schon beim Test des Moto G6 Plus sehr gefallen haben, sind ebenfalls wieder an Bord.


Das Motorola One soll mit Android 8.1 Oreo ausgeliefert werden. Während der Vorstellung betont Lenovo aber, dass das Update auf Android 9 Pie zeitnah nach Release des Betriebssystems den Weg auf das Mittelklasse-Handy finden soll. Zudem gibt Lenovo für die kommenden drei Jahre dank Teilnahme am Android-One-Programm eine Update-Garantie. Diese bezieht sich jedoch nicht auf gänzlich neue Android-Versionen. Vielmehr verspricht Lenovo, monatliche Google-Sicherheitspatches für das Motorola One auszuliefern. Apropos Google: Innerhalb der Kamera-Software implementiert Lenovo mit Google Lens smarte Funktionen. Mit Google Lens lassen sich Objekte im Internet suchen. Die Moto Experiences, die uns in diesem Jahr schon beim Test des Moto G6 Plus sehr gefallen haben, sind ebenfalls wieder an Bord.


Message déposé le 18.09.2018 à 05:06 - Commentaires (0)


Akku Acer Aspire 5741G topakku.com

steckt Ihre Katze schon wieder? Wenn Sie darauf eine schnelle Antwort haben möchten, eignet sich ein GPS. Das Global Positioning System funktioniert mit einem Peilsender, den Sie am Halsband Ihrer Katze befestigen und der regelmäßig Signale verschickt. Den Empfänger stellen Sie entweder zuhause auf oder nehmen ihn einfach mit, wenn Sie unterwegs sind. Er muss mit einem Smartphone, Tablet, PC oder Laptop gekoppelt sein. Sie installieren entweder eine mitgelieferte Kartensoftware oder eine App. Jetzt können Sie Ihr Tier jederzeit orten und genau verfolgen, wo es gerade herumstreunt. Allerdings ist es mit dem GPS-Empfang in manchen Regionen schwierig, dann hilft Ihnen der Peilsender nicht viel, wenn Sie Ihre Katze suchen. Ganz allgemein besteht die Gefahr, dass Ihre Katze mit dem GPS-Tracker oder dem Halsband irgendwo hängen bleibt und sich verletzt.


Der GPS-für-Katzen-Vergleich sagt Ihnen, mit welchem Peilsender Sie Ihre Katze am besten ortengt!
Das Gary&Ghost Wifi GPS lässt sich über zwei Wifi-Netze steuern. Dies ist in Regionen von Vorteil, in denen der Empfang nicht immer gut ist. Große Gebäude mit dicken Wände in Städten, aber auch Bäume, dichte Sträucher und Gestrüpp in ländlichen Gebieten können den Empfang stören. Beim Vergleichssieger legen Sie zudem sichere Bereiche fest, einen sogenannten GEO-Zaun. Begibt sich Ihre Katze in unsicheres Terrain, erhalten Sie ein Alarmsignal. Eine Besonderheit ist, dass der Sender mit einem Lichtsensor für Dunkelheit ausgestattet ist. Der Tracker ist vergleichsweise klein, zählt aber mit 40 Gramm nicht gerade zu den Leichtgewichten. Sie muten Ihrer Katze also einiges an Extragewicht zum Herumschleppen zu. Zum Vergleich: Das leichteste Gerät aus dem Vergleich bringt nur rund 4,2 Gramm auf die Waage. Das Gary&Ghost Wifi GPS lässt sich mit einem Akku betreiben und ist wasserdicht. Diese Anforderungen erfüllten nicht alle GPS-Geräte. Außerdem liefert der Hersteller eine SIM-Karte mit, was ebenfalls nicht bei allen Modellen der Fall ist. Echte Katzenfreunde dürfte das Design überzeugen: Das GPS-Gerät kommt in Form einer Katzenpfote daher.



Das Gary&Ghost Wifi GPS kostet rund 50 Euro bei Amazon – derzeit ist es aber leider nicht verfügbar (Stand: August 2018). Preislich rangiert der Tracker ungefähr im Mittelfeld. In manche Modelle müssen Sie mehr als das Doppelte investieren.GPS-für-Katzen-Vergleich: Fazit und Alternative
Das Gary&Ghost Wifi GPS eignet sich gut, wenn Sie in einer Region mit schlechterem GPS-Empfang leben. Sie erhöhen Ihre Chancen, Ihrem Liebling schnell auf die Spur zu kommen. Wenn Sie einige Euro sparen möchten, ist der Preis-Leistungs-Sieger Tractive GPS Tracker eine gute Alternative. Mit rund 37 Euro ist dieses GPS das günstigste Modell im Vergleich. Von Vorteil sind die lange Akkulaufzeit (zwei bis fünf Tage) und die sehr kurze Ladezeit – weniger als zwei Stunden. Als Besonderheit bietet der Hersteller eine SMS-Flatrate an. Der Tracker fällt mit 36 Gramm ebenfalls in die Kategorie der Schwergewichte. Weitere spannende Geräte-Gegenüberstellungen finden Sie unter Vergleich.COMPUTERBILD.de!
Das Unternehmen HP hat eine Rückruf­aktion für Akkus von Notebooks und mobilen Work­stations angekündigt. Die betroffenen Akkus stellen eine Brand- und Verbrennungs­gefahr für Kunden dar. HP verspricht einen kostenlosen Ersatz­akku-Service durch auto­risierte Techniker. test.de erklärt, wie Besitzer eines Notebooks von HP heraus­finden, ob ihr Akku betroffen ist – und was sie im Fall des Falles tun müssen.


Diverse Produkt­linien von HP betroffen
HP informiert eher allgemein, dass Produkte der Linien HP ProBook 64x (G2 und G3), HP ProBook 65x (G2 und G3), HP x360 310 G2, HP ENVY m6, HP Pavilion x360, HP 11 Notebooks und HP ZBook (17 G3, 17 G4 und Studio G3) betroffen seien, die zwischen Dezember 2015 und Dezember 2017 verkauft wurden. Von der Umtausch­aktion betroffene Akkus wurden auch als Zubehör verkauft oder als Ersatz­teil von HP oder einem auto­risierten HP Service­anbieter bereit­gestellt. HP benach­richtigt Kunden und liefert für jeden verifizierten und qualifizierten Akku kostenlos einen Ersatz­akku.



So prüfen Sie, ob Ihr Rechner betroffen ist
Wer ein Notebook der genannten Produkt­linien besitzt, sollte dessen Akkus sofort mit einem von HP bereit­gestellten Dienstprogramm zur Akkuvalidierung prüfen und den Akku gegebenenfalls deaktivieren. Die Systeman­forderungen für den Akku-Check: Betriebs­system Microsoft inklusive der Software Microsoft. Net Framework 4.5.2 sowie die im Auslieferungs­zustand des Notebooks enthaltene Software HP Software Framework. Pikant: Bereits Anfang 2017 rief HP mehr als 100 000 Akkus wegen Über­hitzungs­gefahr zurück, im Jahr 2016 waren es mehr als 40 000 (zum Rückruf HP Akkus 2017).


So akti­vieren Sie den Akkusicher­heits­modus
HP empfiehlt dringend, einen so genannten Akku-Sicher­heits­modus zu akti­vieren und den betroffenen Rechner anschließend nur noch mit Netz­teil zu nutzen. Dafür ist ein BIOS-Update erforderlich. Während des Neustarts nach Installation des Updates wird eine Option zum Akti­vieren des Sicher­heits­modus einge­blendet. Nach dem Akzeptieren entlädt sich der Akku und verhindert ein erneutes Aufladen.Newsletter: Bleiben Sie auf dem Laufenden
Mit den Newslettern der Stiftung Warentest haben Sie die neuesten Nach­richten für Verbraucher immer im Blick. Sie haben die Möglich­keit, Newsletter aus verschiedenen Themen­gebieten auszuwählen.


Wieder ruft ein Hersteller Notebooks zurück. Und wieder sind fehlerhafte Akkus die Ursache. Betroffen sind diesmal bestimmte MacBook Pro-Geräte von Apple mit 13-Zoll-Bildschirm.Betroffen von dem Akku-Problem sind Geräte ohne "Touchbar", die zwischen Oktober 2016 und Oktober 2017 hergestellt wurden, teilt Apple mit. Bei den Akku-Problemen handele es sich nicht um ein sicherheitsrelevantes Problem."Apple hat festgestellt, dass es bei einer begrenzten Anzahl von MacBook Pro-Geräten mit 13-Zoll-Display (ohne Touch Bar) aufgrund eines Komponentenfehlers zum Aufblähen der integrierten Batterie kommen kann", heißt es in einer Mitteilung des Herstellers.Nutzer eines MacBooks Pro können anhand der Seriennummer online überprüfen, ob ihr Gerät für das Austauschprogramm infrage kommt. Sollte dies der Fall sein, ersetzt Apple die Batterie nach eigenen Angaben kostenlos. Das hat der Konzern auf einer Support-Seite angekündigt.


Message déposé le 18.09.2018 à 05:02 - Commentaires (0)


Asus n75s Battery all-laptopbattery.com

Google says that the USB 3.0 chipset is too bulky for the Pixel's rather slim design, but the lack of an industry-competitive fast external storage connection is enough of a failing that it's a shame designers couldn't figure out a way to squeeze it in.The keyboard has good key travel, is easy to adapt to (although keys could be larger,) and, like many another laptop, has an backlighting system that makes the Pixel a dream to use in darkened presentation rooms. The touchpad is fantastic – finely grained, silky-smooth, and super-responsive.Over on the unit's right side you'll find a a full-sized SD card slot and SIM card slot. Inside are 2x2 MIMO Wi-Fi 802.11 a/b/g/n antennas and Bluetooth 3.0. On booting, the Pixel is very quick to establish an internet connection – much faster than many tablets we've tested – and the range and speeds of the connections we managed were impressive.When you're out and about, the LTE model we tested comes with a Verizon connection that includes 100MB a month free downloads, along with a dozen Gogo "Inflight Internet" airline Wi-Fi coupons. If you want more online flight time, there's the choice of a $10-per-day connection or $20-50 monthly plans, and Google is in talks with mobile network operators in the UK and elsewhere for similar deals.


That 100MB download total isn't a lot when you need to use the cloud storage on a regular basis, and this makes the cellular connection more of an emergency-only connection – unless you're flush with funds, of course. It's also not a guarantee of a signal: Verizon's network is large, but there are large swathes of the US where this connection is useless.The air vent for cooling the Pixel's innards is in the back of the unit under the hinge, which makes the unit look sleeker but does need a little getting used to. After we slipped off to dinner for an hour, leaving the Pixel propped up on bedcovers that covered the hinge, its casing was almost too hot to touch.Just to show that the Pixel isn't all business, there's an LED light strip across the top of the outer cover which gives a four-color flash on opening and closing – Google's blue, red, yellow, and green branding, of course – and settles into a steady blue glow during use. It catches the eye well, particularly with a four-second light show triggered by the traditional Konami cheat code on two up, two down, left-right, left-right, and b-a button press.But the Pixel's crowning glory is its 13-inch display – well, 12.85-inch, to be exact, but let's not nitpick. The display's 2560-by-1700, 239 pixel-per-inch resolution out-specs Apple's 13-inch MacBook Retina display's 2560-by-1600, 227 ppi screen – although not by a lot.



But that's not the whole story. Those 4.3 million pixels in that bright 400 NIT display are arrayed in a 3:2 aspect ratio rather than today's predominant 16:9 standard, Google explains, to optimize the Chromebook for browser use.The benefits of this approach are mixed. Yes, 3:2 does work much better in a lot of circumstances – writing this review, for example – since you get more useful work area. But if you're watching a widescreen movie the limitations are clear – although it works well with Google's YouTube, as you'd expect.The fantastic screen quality, with solid colors and fine shading, makes up for a lot, but it still feels somewhat cramped. It's a pity because the speaker quality on the pixel is amazing. The device has three speakers; two in the lid and one under the keyboard. In addition, the dual-microphone noise-cancellation system allows you to type and Skype at the same time, even if you're a keyboard-hammerer.In terms of touch responsiveness, the screen performs as well as anything on the market. Some people like touch on a laptop, others don't like the distraction, but it's certainly useful and does grow on you.


But the user interface counts for a lot on a touchscreen, and Chrome isn't there yet. Google says it's going to make Chrome OS a lot more touch-friendly in the future, which is fine, but in the meantime the rest of the web isn't. It's not hard to miss-touch a link on a page of search results – unless the viewing size is set stupidly high – and the thick-fingered may have problems.The power-hungry display also means the Pixel's battery life isn't as good as you might want. Google says the unit is good for five hours on one charge, and that's perfectly doable – even more if you're smart about screen brightness and power settings. Stream HD video at full volume, however, and you'll bring battery life down to four hours – and you since can't swap out the Pixel's batteries, you are stuffed on long flights with no power socket.Besides the LED light strip, the first thing that really grabs you is Chrome OS's speed – less than 10 seconds to boot from cold, and in standby mode you lift the lid and it's ready to go. For a regular Windows or OS X user it feels blindingly fast.


To use the Pixel to its fullest potential you'll need a Google account. There's a non-cookie "Browse As Guest" user mode, but the Chromebook is understandably built around Google and designed around Google's Apps suite.That said Google, is quick to point out that you can write, edit, and calculate using Microsoft Word and Excel via Quickoffice, which Google bought last summer, but that still leave some traditional Office apps unobtainable. Then again, with Microsoft aggressively pushing people into Office 365, comparisons with the full Office suite might soon become moot.The Chrome OS store is growing, but there's still a shortage of really useful applications to augment the Pixel's browser-based basics, particularly those that work without an internet connection, and those in the games sector. Google has led the way in app development, and it's no longer fair to say that a Chromebook without an internet connection is simply an expensive doorstop, but it still feels crippled when offline.Chrome OS's key selling point are simplicity and security. OS updates are added in the background on an as-and-when-needed basis, and during our testing there were no crashes or required reboots. Instead of the traditional operating system model of monthly (or longer) updates, Google treats Chrome OS like a browser and is constantly adding new code. In the next few weeks, Google has promised a host of new functions.



Current capabilities already include a few nifty tricks. For example, pop an SD card full of pictures into the Pixel's slot and software can automatically select the best ones based on focus, color, and positioning. The unit can also be configured to automatically upload images straight to a Google+ or Drive account.Google is also quite cocky about the security side of the Chrome OS. It uses a mixture of hardware and software lockdowns to keep out malware, and Mountain View is betting over a quarter of a million dollars that the OS can't be hacked at next week's CanSecWest conference Pwnium challenge.Selling ease-of-use and security is one thing, but with a luxury touchscreen laptop, you also need to be able to win over hearts and wallets. So is the Pixel worth it?The Chromebook is the perfect laptop if you are a Google employee – the kind of person who's fully bought into the cloud concept and has near-ubiquitous Wi-Fi.All over the San Francisco Bay Area, Wi-Fi-equipped Google busses pick up staff so they can be online for all but a few minutes of their workdays – and the Pixel is perfect for that usage scenario. In fact, I suspect Google might have made a bit of a problem for itself internally. Staffers are going to beg, borrow, and back-stab to get their hands on a Pixel.


But for most of the rest of us an internet connection can be a tenuous thing, and the Pixel is still a frustratingly dysfunctional device without one. There have been great strides in making this a workable system when it's offline, and in the future when the internet is everywhere, a purely cloudy machine will make good sense.But we're just not there yet. In the meantime you're left with a system that that is handicapped without an internet connection – and remember, for the same price as the Pixel you can get an Apple MacBook or PC Ultrabook with an internet-independent operating system that gives you many more options.There are also serious shortfalls in the amount of software that's available for the Pixel. We couldn't use the Pixel comfortably for work since some in-house apps won't work with it, and if you're a power-application user, the operating system is a decided disadvantage.In terms of specifications, design, and build quality, the Pixel is up there with the best of today's laptops. MacBook Air users won't be impressed with its bulkiness and weight, but it makes most premium Windows laptops look last-generation.


Message déposé le 17.09.2018 à 14:07 - Commentaires (0)


Asus n56v Battery all-laptopbattery.com

Toshiba describes the Satellite U920T as having a “precious silver finish with brown woven texture... on silver metal base.” It’s nicely understated and the texturing feels good in the hand being more grippy on the outer shell. Despite its cogs and struts at the back, the overall impression is that it’s fairly sturdy and will take the knocks.Indeed, even the slightest knocks can be a problem with Windows 8 convertibles, as screens all too easily flip between portrait to landscape modes. In this respect, without doubt, the screen orientation detection on the Toshiba Satellite U920T is the best I’ve encountered. There is a momentary pause, which seems quite deliberate, as if it’s determining if you really intend to stay in this position. It works for me and as far as avoiding toe-curling frustration goes, it gets my vote on this refinement alone.If only the keyboard could match this touch of class. Admittedly, those broad screen borders give rise to a larger base, which provides for more space for the keyboard. So this isn’t too cramped and there’s room enough for a decent sized trackpad. However, those backlit tile keys feel so lifeless. The spacebar is the worst culprit here, having so little travel that it’s hard to ascertain if you've pressed it hard enough. In the end, I just had to consciously dig in more to avoid words running into each other.


Sure, you do get used to it eventually, but you might want to try this out first to see if it bothers you, especially as there’s some flexing as you get toward the middle of the keyboard. On the plus side, there are some useful shortcut keys along the top including media transport controls and decent sized navigation keys too.The Toshiba Satellite U920T boots to the login screen from cold in nine seconds. Tests with PCMark 7 notched up a balanced settings score of 3189 and when set up for performance, this shot up to 3816. The benefits of having an SSD on-board helps the numbers here and it’s not such a bad score compared to over 4700 from the Core i7 Sony Vaio Duo. It doesn’t feel sluggish either, although some Flash heavy web pages could take their time to show.There’s only the HD 4000 Intel integrated GPU on this model which will suffice for most tasks, but this is no gaming machine. However, it does run Linux with an Ubuntu 12.10 Live CD working with the Wi-Fi but not the accelerometer. The touchscreen allows mouse movement, but taps do not fire up applications nor open folders. The battery life with PowerMark shows how a lower powered CPU can really deliver advantages when it comes to the duration game. Here it managed 2hrs 51mins which in real world use is easily double that.


Occasionally, the touchscreen would need repeated swipes – particularly for closing apps – but showed no obvious latency issues. Video playback was smooth and while not exactly dazzlingly bright, it was certainly sufficient although tablet mode in direct sunlight could prove to be a challenge.As for audio, the speakers are in the base at the front and don’t make much of an impression until you fire up the SRS Premium Sound 3D control panel. SRS has been performing miracles with small speakers for decades now and this software makes a huge difference to the overall output. It certainly sounds louder, but you can get those tweaks from VLC Player. The fun starts when you click on the Advanced section, as it takes you beyond the presets for music, movies and 3D so you can tweak for improved dialogue intelligibility and bass enhancement, among other things. If you’re hooked up to external speakers or headphones, there are options for these too.



The Toshiba Satellite U920T is a very likable convertible Ultrabook, although it took me a while to realise why. The reason, I'd say, is that it doesn't come across as some toy-like novelty item – it errs more on the sensible side. Even so, I still want to tilt the screen forward at times and its fold flat and slide convertible mechanism must be obeyed, which can be a little bothersome for speedy getaways. Still, this Ultrabook feels reassuringly solid and has a battery life that should get you through the day. Some will bemoan the lack of a full HD screen though, which leads to the biggest worry: the price. It's something that dogs all convertible Ultrabooks and the state of the premium portable PC market.


A momentous moment: Seagate will end production of its Momentus 7,200rpm 2.5in disk-only drives.The storage giant will stop making the gear by the end of this year to focus on drives mixed with flash memory, although it will continue to pump out 5,400rpm disks for cheap laptops.“We are going stop building our notebook 7,200rpm hard disk drives at the end of 2013,” David Burks, Seagate's director of marketing and product management, told X-bit Labs.WD has its 10k Velociraptor plus its ordinary 5,400rpm Scorpio Blues and the Black hybrid drive with a 24GB NAND cache added to a 500GB or 1TB drive spinning at 7,200rpm. HGST has 5,400rpm and 7,200rpm Travelstars but no flash hybrids.Toshiba has MK and MQ notebook drives spinning at 5,400rpm and 7,200rpm: the MQ1ABD-H is its first 5,400rpm hybrid drive that can store 750GB or 1TB, and has 8GB of NAND.The drive suppliers reckon the notebook storage market is trifurcating into fast, fat and, er, something in between.


High-performance and svelte notebooks need solid-state disks. Fat notebooks need relatively big disks of 750GB to 1TB, or more. In-between machines need both attributes: speed and capacity, and one way to do that is with a slug of flash added to a pedestrian 5,400rpm disk drive or a nippier 7,200rpm model.We expect Seagate to turn the Momentus 5.4k line into a hybrid storing 750GB, 1TB or more, with a fat flash cache of 16GB to 24GB. It could be branded a Momentus 5400 XT. A better bet is that the existing Momentus XT is going to get a third-generation refresh with a fatter flash cache, up from the current 8GB.It has been well over two years years since Google released its first Chromebook, the CR-48, and set off on a quest to convince the world of the benefits of living in the browser. Last week, the company unveiled its latest attempt to seduce the public – the luxury touchscreen Chromebook Pixel – and gave The Reg a $1,449 LTE-equipped version to try out.We Silicon Valley press folks are a surly lot, not given to displays of emotion. But when that astronomical Pixel price was announced at Google's roll-out event, there was a lot of excited shuffling about in the press-conference room as we hacks maneuvered to get our questions in.



The biggest of those questions: since Chrome OS has been concentrating on the low-end of the market and hanging out with the kids in education, why is the Pixel leapfrogging into the very big – and pricey – leagues?At this kind of money, Google is going directly at Intel-flogged Ultrabooks and Apple's 13-inch MacBook Pro and Air – and they might just succeed in prying away some users of those laptops. After a week of lugging the Pixel around, using it for day-to-day work and trying it out in a variety of locales, we prefer its hardware to an idealized Ultrabook, the MacBook Pro, and in some ways the Air, in terms of design, build-quality, and specifications.But that's far from the whole story, as "as any fule kno," as the infamous Nigel Molesworth would say.The Pixel has a distinctive angular design with a 16.1mm-thin aluminum case that's unadorned with prominent logos or even port icons; there's just the word Chrome etched on the hinge and behind the keyboard as a reminder of who makes this device.


At 3.35 pounds and 297.7-by-224.6 millimeters in depth and width, it's on the larger and heavier side, but its build quality is superb. There's no give or twisting in the screen, and the laptop sits firmly on either desk or knees upon its little pointy feet.Inside, our test unit had a 1.8GHz dual-core Intel 3rd-Generation ("Ivy Bridge") Core i5 processor with HD 4000 graphics, 4GB of RAM, and a 64GB SSD. Buyers of the $1,299 Wi-Fi-only version, however, get only 32GB to play with. Google says this paltry internal storage space doesn't matter, however, because Mountain View gives users 1TB of cloud storage for three years. Users who prefer local storage, however, might disagree.For external hookups, there are two USB 2.0 ports on the left of the case, along with a power port, a 3.5mm combination headphone and microphone jack, and a Mini-DisplayPort connector that can run a 30-inch monitor; a USB-to-Ethernet adaptor is also included.


Message déposé le 17.09.2018 à 14:03 - Commentaires (0)


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Man muss Microsoft aber zugutehalten, dass das Betriebssystem kontinuierlich zulegt und sich viele früher lästige Probleme heute einfach beheben oder umgehen lassen. Wir demonstrieren das im Video mit sieben Tipps zu Windows 10, wie man kleine Alltagsärgernisse elegant umschifft. Das ist die kurze Zusammenfassung:Der zugestellte Desktop. Zu viele Fenster verdecken die auf dem virtuellen Schreibtisch abgelegten Dateien und Dokumente, sodass die nicht mehr zugänglich sind. Doch das lässt sich einfach beheben – und zwar, indem Sie das vorderste Fenster leicht schütteln.


Alles viel zu klein. Wenn man nicht mit der Nase am Laptop kleben möchte, ist unter Umständen nicht alles sehr leicht lesbar. Windows 10 kann nun die Darstellung genau Ihren Wünschen anpassen. Sie finden die entsprechende Option in den Einstellungen bei «System» und «Anzeige» und zwar im Abschnitt «Skalierung und Anordnung».Der Akku hält nie so lange, wie man arbeiten müsste. Doch Windows verrät, welche Apps schuld daran sind, dass die Batterie viel zu schnell leer geht – und sie ermöglicht es auch, die Hintergrundaktivitäten der Programme einzuschränken. Das tun Sie in den Einstellungen bei «System» und im Abschnitt «Akku». Klicken Sie dann auf «Akkunutzung nach App» für detaillierte Informationen.


Manche Einstellungen sind viel zu gut versteckt. Die Einstellungs-App von Windows 10 ist zwar längst nicht so unübersichtlich wie die Systemsteuerung, mit der man sich früher herumschlagen musste – und sie hat eine patente Suchfunktion. Doch auch mit dieser App ist es oft umständlich, häufig benötigte Einstellungen aufzurufen. Es ist aber möglich, Konfigurationsseiten direkt ans Startmenü anzuheften. Dazu klicken Sie die gewünschte Seite, zum Beispiel «WLAN» oder den persönlichen Hotspot mit der rechten Maustaste an und wählen «An ‹Start› anheften». Sie können die Einstellungen im Startmenü wie normale Apps positionieren oder in einen Ordner legen.Neugierige Kollegen aussperren. Wer in einem Grossraumbüro oder gar in einem Newsroom arbeitet, sollte es sich zur Gewohnheit machen, den Computer auch bei kurzen Abwesenheiten immer zu sperren – um die Neugierde bei den Kollegen nicht unnötig anzustacheln. Windows 10 hat eine neue praktische Möglichkeit, das automatisch zu tun. Die heisst «Dynamische Sperre» und ist in den Einstellungen bei «Konten» unter «Anmeldeoptionen» zu finden. Windows sperrt dann den Computer, sobald das gekoppelte Mobiltelefon nicht mehr in Reichweite ist.



Damit das funktioniert, müssen Sie Ihr Telefon mit Windows verbinden. Das tun Sie in den Einstellungen bei «Geräte» im Bereich «Bluetooth und andere Geräte».Ein Video erklärt mehr als 1000 Worte. Wenn Kollegen oder Freunde Sie mit Fragen bestürmen, wie dieser Trick Programm A oder jener Kniff in Anwendung B funktioniert, dann kann es in echte Arbeit ausarten, das schlüssig zu erklären. Einfacher ist es, eine kleine Demonstration abzuhalten. Windows stellt neuerdings eine Möglichkeit zur Verfügung, Vorgänge am Bildschirm in Videos zu dokumentieren. Dazu diente die Spieleleiste – denn die ursprüngliche Idee ist, dass Videogamer ihre spielerischen Heldentaten für die Nachwelt festhalten können. Doch die Leiste funktioniert auch mit ganz normalen Programmen. Betätigen Sie die Windows-Taste und «g», um die Leiste anzuzeigen und setzen Sie bei «Ja, das ist ein Spiel» ein Häkchen. Dann braucht es nur einen Klick auf den roten Knopf, um die Aufnahme zu starten – ein Kommentar via Mikrofon ist übrigens auch möglich. Nachdem Sie die Aufnahme beendet haben, finden Sie das Video im «Video»-Ordner unter «Aufzeichnungen».


Wer malträtiert die Festplatte und lässt den Lüfter heulen? Es kommt bei Windows häufiger vor, dass der Computer eine unerklärliche Betriebsamkeit an den Tag legt. Meistens legt sich das von allein wieder, aber manchmal auch nicht. Und dann möchte man wissen, was los ist. Der Taskmanager hilft bei einer ersten Überprüfung: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle der Taskleiste und wählen Sie «Taskmanger» aus dem Kontextmenü. Die Option «Mehr Details» zeigt an, welche Programme aktiv sind, den Prozessor in Beschlag nehmen, von der Festplatte lesen oder sie beschreiben oder das Netzwerk verwenden – Sie können die Anwendungen übrigens entsprechend sortieren.


Im Reiter «Leistung» wird der Ressourcenbedarf noch detaillierter analysiert. Und hier finden Sie auch den unscheinbaren Link «Ressourcenmonitor öffnen». Der Ressourcenmonitor ist ein hilfreiches Analyseinstrument, weil es beispielsweise auch die Dateien anzeigt, die gerade gelesen oder geschrieben werden. Wenn man bei heftigen Aktivitäten des Betriebssystems so herausfindet, welche Dateien betroffen sind, dann liefert eine Google-Suche nach dem Namen dieser Datei oft eine schlüssige Erklärung – und unter Umständen auch einen Tipp, wie man dem Spuk ein Ende macht.Das Lenovo Yoga C930 ersetzt das Watchband-Scharnier mit einer Dolby-Atmos-Soundbar. Beim Yoga Book C930 fungiert das zweite Dispay mit E-Ink wahlweise als Tastatur, Notizblock oder E-Book-Reader. Das Yoga Book öffnet sich, wenn man auf den Deckel klopft. Die neuen Convertibles sind verrückt, aber auch durchdacht.



Neben den beiden Convertibles hat Lenovo zusätzlich noch ein Notebook der Superlative vorgestellt. Beim Yoga S730, das als Nachfolger des IdeaPad 720S aus unserer Bestenliste gelten darf, verspricht Lenovo, es sei "das flachste Notebook, das es je gab". Mit einer Dicke von nicht mal 12 Millimetern würde es zum Beispiel in einem Stapel Zeitschriften nicht auffallen. Dennoch verzichtet das Lenovo Yoga S730 mit einem 13,3-Zoll-Display und einem Gewicht von rund 1,2 Kilogramm nicht auf potente Hardware.Um das Gehäuse tatsächlich so flach zu bekommen, hat Lenovo ein bisschen getrickst. In der Tastatur sind zum Beispiel zusätzliche Lüftungsschlitze versteckt, damit der eigentliche Lüfter etwas kleiner sein kann. Zudem ist die Tastatur hintergrundbeleuchtet.


Obwohl es Yoga im Namen trägt, erlaubt das Scharnier nur eine Öffnung bis 180 Grad. Das Touchdisplay hat eine Diagonale von 13,3 Zoll und löst mit FullHD auf, bei der CPU hast du jedoch die Wahl zwischen einem i5 und einem i7 der jüngsten Intel-Welle. Die Konfiguration lässt des Weiteren bis zu 16 GB DDR3- und einen TB SSD-Speicher zu. Der Akku soll bis zu zehn Stunden Power liefern. Aufgrund des kompakten Designs gibt es leider keinen vollwertigen USB-Port, dafür aber drei USB-C-3.1-Anschlüsse.Das Yoga C930 ist mit 360-Grad-Scharnier ein waschechtes Convertible. Statt Watchband sitzt nun aber eine rotierende Soundbar unter dem 14-Zoll-HDR-Display, das entweder mit FullHD oder sogar UHD auflöst. Wieder gibt es entweder einen aktuellen Intel Core i5 oder einen i7 sowie bis zu 16 GB RAM und sogar zwei TB SSD-Speicher. Auch eine Vibes-Edition, wie beim Yoga 920 aus unserem Vergleich der besten Convertibles, sollte es wieder geben.


Youtube-Video: Lenovo Yoga C930 mit Soundbar und Yoga Book mit E-Ink
Neben Microsofts Assistent Cortana ist beim Yoga C930 auch Alexa an Bord und soll im Umkreis von bis zu vier Metern um den Laptop funktionieren. Das klingt nach wenig, doch willst du den Sprachassistenten ja hauptsächlich dann benutzen, wenn du gerade am Notebook sitzt - oder mal eben ein paar Schritte durch die Wohnung machst.Bei der Namensgebung hat sich Lenovo mal wieder dazu entschieden, den Kunden maximal zu verwirren. Abgesehen vom Lenovo Yoga C930 ist eine weitere interessante IFA-Neuheit das Yoga Book C930. Dieses wird häufig auch "Lenovo Yoga Book 2" genannt und hat die "Holo"-Tastatur der ersten Generation durch ein E-Ink-Keyboard ersetzt. Für längeres Tippen ist das wohl eher nicht geeignet, gibt aber wenigstens ein wenig haptisches Feedback.


Message déposé le 17.09.2018 à 05:58 - Commentaires (0)


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Mit der neuen Recyclingmethode, die kürzlich in Green Chemistry veröffentlicht wurde, lässt sich Lithium-Kobaltoxid aus verbrauchten Kathoden zurückgewinnen und neu formieren. Lithium-Kobaltoxid ist in Smartphones und Laptops weit verbreitet. Aber dieses Verfahren funktioniert auch bei NMC, einer beliebten Lithiumkathode, die Nickel, Mangan und Kobalt enthält und in den meisten Elektrofahrzeugen verwendet wird.Dafür werden zunächst Kathodenteilchen aus verbrauchten Lithium-Ionen-Akkus gesammelt. Anschließend kippen die Forscher diese Partikel in eine heiße alkalische Lösung, die Lithiumsalz enthält, und setzen das ganze unter Druck. Diese Lösung kann hinterher recycelt und wiederverwendet werden, um mehr Chargen zu verarbeiten. Danach durchlaufen die Partikel einen kurzen Glühprozess, bei dem sie auf +800 °C erhitzt und dann sehr langsam abgekühlt werden.


Aus den regenerierten Partikeln stellten die Forscher dann neue Kathoden her, bauten daraus Akkus und testeten diese dann im Labor. Die neuen Kathoden zeigten die gleiche Energiespeicherkapazität, Ladezeit und Lebensdauer wie die ursprünglichen.Eine interessante Sache über diesen Prozess, so Chen, sei, dass es im Wesentlichen der gleiche sei, um die ursprünglichen Kathodenpartikel herzustellen. Der Recyclingprozess stellt sowohl die ursprüngliche Lithiumkonzentration als auch die ursprüngliche Atomstruktur der Kathode wieder her. Insgesamt sind 5,9 MJ Energie (¾ Tasse Benzin) nötig, um 1 kg Kathodenmaterials wiederherzustellen. Mehrere andere Recyclingverfahren benötigen mindestens die doppelte Energie.Ziel ist es, diesen Prozess für industrielle Maßstäbe zu optimieren. Ein besonderer Bereich der Verbesserung ist das Ernten des Kathodenmaterials. Bis jetzt müssen die Forscher die Partikel manuell aus dem Rest der Batterie heraussuchen. Sie arbeiten daran, diesen Schritt zu vereinfachen, sodass der gesamte Prozess industriell machbar ist.Chens Team verfeinert diesen Prozess, sodass sich neben Lithium-Kobaltoxid und Lithium-NMC auch alle anderen Arten von Li-Ion-Kathodenmaterial recyceln lassen. Zudem arbeitet das Team an einem Prozess, verbrauchte Anoden zu recyceln.



Nach Angaben der Feuerwehr wurden rund 25 Zeugen des Vorfalls vom Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes psychologisch betreut.
Schwere Unfälle mit Akkus und Batterieladegeräten machen immer wieder Schlagzeilen. Besonders betroffen waren Samsung-Kunden im Jahr 2016, als die südkoreanische Firma den Verkauf seines Modells Galaxy Note 7 wegen Brandgefahr weltweit stoppen musste. Laut Experten fingen die Geräte wegen überhitzter Akkus Feuer.
Ein fehlerhaftes Handy-Ladegerät war im Juni 2014 der Auslöser eines tödlichen Unfalls in Sydney. Nach Medienberichten erlitt eine 28-Jährige einen Stromschlag, während sie ihr Mobiltelefon via USB-Anschluss am Laptop auflud. Ihre Leiche wurde mit Kopfhörern in den Ohren gefunden. Die Frau hatte Verbrennungen an Ohren und Brust.
Auch Akkus von E-Zigaretten können gefährlich sein: Im Mai 2018 starb in den USA ein 35-Jähriger, als sein Gerät explodierte. Er erlitt schwere Verbrennungen. Todesursache war den Ermittlern zufolge eine «Projektilwunde am Kopf», wie die «New York Times» meldete. Der Hersteller machte den Akku verantwortlich. In Köln wurde im Januar 2016 ein 20-Jähriger im Gesicht verletzt, als der neu eingebaute Akku seiner E-Zigarette in die Luft ging. Er verlor mehrere Zähne.
Ein einziges elektronisches Gerät, das im Gepäckraum Feuer fängt, kann zum kompletten Brand eines Flugzeugs führen. Diese Horror-Vorstellung bestätigen nun neue Tests der US-Regierung, die am Mittwoch in Washington vorgestellt wurden.


Das Szenario: Die im Akku von elektronischen Geräten, wie etwa Laptops, verbaute Lithiumbatterie setzt sich selbst in Brand. Dafür kann es viele Gründe geben, wie eine zu hohe Umgebungstemperatur oder ein sehr hohes Alter des Gerätes. Dass besonders Lithium-Akkus anfällig für Brände sind, hat sich in den letzten Jahren immer wieder gezeigt, zum Beispiel bei den Samsung-Smartphones Galaxy S7.Bisher unterschätzt: Das mögliche Ausmaß eines Akkubrands
Es ist also nichts Neues, dass elektronische Geräte in Brand geraten können. Allerdings war man sich bisher nicht über das enorme Ausmaß bewusst. Aufsichtsbehörden hatten nämlich geglaubt, dass eine Ausbreitung von einzelnen, von Lithiumbatterien ausgelösten Bränden, durch ein flammenhemmendes Gas, welches in den Laderäumen von Passagierflugzeugen benutzt wird, verhindert werden würde. Doch die aktuellen Tests der US-Bundesluftfahrtbehörde (U.S. Federal Aviation Administration, kurz FAA) ergaben, dass die Batteriefeuer in besonderen Fällen eben nicht gelöscht werden könnten, wie Bloomberg unter Berufung auf die Studie der FAA berichtete.



Richtig gefährlich wird es dann, wenn sich das erhitzte Gerät in der Nähe anderer leicht entflammbarer Materialien befindet. Dazu gehören zum Beispiel Kosmetika und Sprühdosen wie Haarspray oder Deo – genau die Dinge also, die üblicherweise von Reisenden aufgrund der strikten Flüssigkeitskontrollen in den Koffer gepackt werden. Sollte ein Akku in der Nähe dieser Produkte brennen und auf sie übergreifen, kann auch die Brandsicherung nicht mehr helfen, wie die aktuellen Tests beweisen. In diesem Fall wäre dann das gesamte Flugzeug betroffen, betonte Duane Pfund von der U.S. Pipeline- und Gefahrenstoffsicherheitsverwaltung, die ebenso wie die Luftfahrtbehörde für gefährliche Materialien an Bord von Flugzeugen verantwortlich ist.


Die besten Reise-Storys kostenlos vorab lesen! Jetzt für den TRAVELBOOK-Newsletter anmelden!Ein Verbot der Akkus im Frachtraum gibt es nicht
Die Studie zeigt eindringlich die Risiken von Lithiumbatterien auf, die nicht nur in Laptops, sondern auch in Tablets, Smartphones und Spielekonsolen eingesetzt werden. Es ist zwar bereits verboten, dass Massen dieser Geräte beispielsweise von Firmen an Bord von Passagiermaschinen transportiert werden – für derartige Lieferungen müssen sie ein Frachtflugzeug in Anspruch nehmen. Ein generelles Verbot von Lithiumakkus im Aufgabegepäck gibt es bisher allerdings, trotz Forderung der US-Behörden, noch nicht.


Im Gegenteil: Es scheint sogar so, als würden zukünftig mehr elektronische Geräte im Frachtraum aufgegeben werden. Normalerweise scheuen viele Fluggäste dieses Risiko – nicht nur, wegen des Feuerrisikos, sondern auch wegen der Gefahr, dass der Koffer verloren gehen könnte. Doch mit immer strengeren Regeln fürs Handgepäck auch bei Billigairlines wie Ryanair oder Easyjet, die häufig nur noch ein Gepäckstück in der Kabine erlauben, oder politischen Restriktionen, wie in den USA, bleibt vielen Passagieren keine andere Wahl.Der schlechte Ruf von Windows kommt nicht von ungefähr. Pleiten und Pannen sind nicht gerade selten, und manchmal aufwendig in der Beseitigung. Auch die Anwendungsprogramme schlagen mitunter quer, was mühseliges Troubleshooting nach sich zieht. Die Konfiguration ist von Haus aus sehr verbesserungswürdig. Es braucht eine gewisse Wartungsarbeit. Und auch die automatische Update-Funktion ist eine Quelle für steten Ärger. Immerhin: Es gibt für all diese Fehlleistungen Möglichkeiten zur Abhilfe – unsere Tipps sind verlinkt.


Message déposé le 17.09.2018 à 05:54 - Commentaires (0)


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Sie sind zwar harte Konkurrenten, aber Intel und AMD haben auch einiges gemeinsam: Beide Hersteller versuchen gerade hastig, die gefährlichen Sicherheitslücken Meltdown und Spectre in ihren Prozessoren zu stopfen. Zudem sorgten sie auf der Elektronikmesse CES für eine dicke Überraschung: In Las Vegas präsentierten die Hersteller gemeinsam eine Notebook-CPU. Intel liefert den Hauptprozessor, AMD den für die Bildwiedergabe zuständigen Grafikchip – fertig ist der Intel-AMD-Prozessor Core i7-8809G.
Nach einer heftigen Prozessor-Schlacht im Jahr 2017 sah es deshalb für einen kurzen Moment nach Frieden zwischen den beiden Erzrivalen aus. Doch AMD eröffnete kurz darauf das nächste Gefecht, will mit neuen Ryzen-Notebook-Prozessoren Intel Marktanteile abjagen. Und das sind keine Zukunftspläne, eines der ersten Modelle steht für diesen Test auch schon bereit – das Acer Swift 3 in der Ausstattungsvariante SF315-41-R4W1.


AMD hat viel Nachholbedarf bei Notebooks
Doch bevor es ans Eingemachte geht, hier ein kurzer Rückblick: In den vergangenen zehn Jahren hatte Intel den Prozessor-Markt fest im Griff, auf 80 Prozent der PCs pappte das Label „Intel inside“, AMD blieb da der kümmerliche Rest. Das änderte sich aber 2017: Mit seinen starken Ryzen-Prozessoren gelang AMD ein unglaubliches Comeback – mittlerweile baut AMD mit dem Threadripper-Modell Ryzen 1950X sogar die schnellste CPU für PCs. Auf dem Notebook-Markt sah es für AMD noch viel schlimmer aus: Bis vor Kurzem gab es so gut wie keine Notebooks mit AMD-Prozessoren, mit einem Marktanteil von 99 Prozent hatte Intel in diesem Bereich quasi das Monopol.


AMDs mobile Prozessoren waren einfach zu lahm, sie entwickelten viel Wärme, und weil sie viel Strom fraßen, drückten sie die Akkulaufzeiten von Notebooks extrem. Da drängt sich natürlich die Idee auf, die neu entwickelten Ryzen-CPUs für PCs in einer abgewandelten Version in Notebooks zu pflanzen. Doch bis zur CES 2018 hatte AMD keine Ryzen-Modelle mit dem für Notebooks nötigen Grafikchip im Programm.

Doch kürzlich hat AMD zwei Ryzen-Prozessoren für Notebooks vorgestellt: den Ryzen R7 2700U und den Ryzen R5 2500U. Wie seine Prozessoren für Desktop-PCs hat AMD auch die Notebook-Chips in mehrere Serien unterteilt: R7 ist die schnellste Reihe, R5 die mittlere, die Einstiegsserie R3 gibt es (noch) nicht. Bei der vierstelligen Typennummer gilt wie bei Intel: größer gleich schneller. Der Zusatz „U“ steht für Ultrabooks – auf diese Kategorie zielen die ersten Ryzen-Notebook-Prozessoren. Die dürfen natürlich nur sparsam am Akku nuckeln, laut AMD begnügen sie sich mit 15 Watt. Dieses Jahr sollen weitere Prozessorvarianten folgen, vermutlich auch mit höherer Leistungsaufnahme und mehr Tempo durch höhere Taktfrequenzen.



Auf den ersten Blick arbeiten die neuen Ryzen-Notebook-Prozessoren mit vergleichsweise niedrigen Taktfrequenzen: Der R5 2500U werkelt mit 2,0 Gigahertz, der R7 2700U mit 2,2 Gigahertz. Allerdings laufen gleich vier Kerne mit diesem Tempo, und bei hohem Leistungsbedarf taktet der Ryzen auch einzelne Kerne hoch – auf bis zu 3,6 Gigahertz (R5 2500U) oder bis zu 3,8 Gigahertz (R7 2700U). Das schaffen unter den sparsamen 15-Watt-Prozessoren nur noch zwei Intel-CPUs der 8000er-Serie („Kaby Lake Refresh“). Neben deutlich mehr Leistung sollen die Ryzen-Notebooks auch viel länger durchhalten: Bei der Video-Wiedergabe etwa schafft der Akku im Vergleich mit einem älteren AMD-Notebook fast die doppelte Laufzeit – so die Theorie.


Aber wie schlagen sich die AMD-Chips in der Praxis? COMPUTER BILD hat mit dem Notebook Acer Swift 3 (SF315-41-R4W1) eines der ersten serienreifen Notebooks mit den neuen AMD-Chips für diesen Test ergattert. Und das fühlt sich richtig klasse an: Es steckt in einem edlen Aluminium-Gehäuse und ist mit exakt 2.044 Gramm vergleichsweise leicht für ein 15-Zoll-Notebook. Schade: Das Display zeigt Websites, Fotos und Spielfilme zwar schön scharf in Full HD, aber auch mit blassen und verfälschten Farben (55,3 Prozent Farbtreue).


Dafür geht der Bildwechsel richtig zackig über die Bühne (15,5 Millisekunden), sodass es in schnellen Filmszenen keine hässlichen Schlieren zeigt.

Das Acer arbeitet mit AMDs Mittelklasse-Modell Ryzen 5 2500U, dem ein 8 Gigabyte großer Arbeitsspeicher zur Verfügung steht. Und statt einer lahmen Festplatte hat das Acer eine flinke m.2-SSD mit PCI-Express-Anschluss und 256 Gigabyte Speicher. So erreichte das Acer im Test ein hohes Arbeitstempo. Mehr noch: Das Gerät war schneller als vergleichbar ausgestattete Intel-Notebooks wie das Microsoft Surface Laptop. Und wie sieht es mit der Akkulaufzeit aus? Das Acer schaffte rund dreieinhalb Stunden. Das ist ein akzeptabler, aber kein überragender Wert. Und im Vergleich zu Intel-Notebooks wie dem Microsoft Surface Laptop (über sechs Stunden) hat das AMD-Notebook Acer Swift 3 das Nachsehen.
Jetzt jedenfalls werden die Shops erst einmal eleganten und potenten Zuwachs bekommen. Zum Einsatz kommen in fast allen Varianten die brandneuen Intel-Quadcore-Prozessoren der achten Generation in den Versionen i5 oder i7. Nur das 13-Zoll-Einstiegsgerät bekommt den 2016er Intel-Dualcore-Chip der 7. Generation. Die i5-Varianten haben alle eine integrierte Intel-Grafik, die stärkeren i7-Rechner bekommen zusätzlich eine Nvidia-Grafikkarte eingebaut.



Zum Vergleich: Die gerade aufgefrischten Apple MacBook Pro-Laptops haben jetzt ebenfalls Intels „Kaby Lake“ getauften i5- und i7-Chips bekommen. In den USA starten die Preise bei 1499 Dollar, aber nach oben ist die Preisskala weit offen, bestimmt durch CPU und Speicherausbau.Die Akkulaufzeit wird mit bis zu 17 Stunden angegeben und schlägt damit Apples professionelle Laptops um Längen, die zehn Stunden versprechen. Im Tablet-Modus, ohne Akku im Bodenteil, werden bis zu fünf Stunden angegeben. Die Angaben müssen sich aber in der Realität noch beweisen.Die Gewichtsangaben variieren vom Einsteigermodell bis zur vollausgebauten Maschine zwischen 1533 Gramm und 1642 Gramm beim kleinen Modell und durchgängig 1,90 kg für das 15-Zoll-Modell. Apples MacBook Pro mit 15 Zoll kommt auf vergleichsweise günstige 1,83 kg.


Ein erster Blicktest in San Francisco bei Innenraum-Beleuchtung zeigt extrem kontraststarke Touch-Displays mit 3:2-Seitenverhältnis und einer hohen Pixeldichte von 267 Pixel pro Inch bei 13- und 260 PPI bei 15-Zoll-Bildschirm. Der neue digitale Benutzerstift mit ausgeprägter Drucksensibilität arbeitet perfekt mit dem Surface Book zusammen, er kostet allerdings auch 100 Dollar extra. Aber wer ohnehin daran denkt, so viel Geld in einen 2-in-1-Laptop zu investieren, der sollte hier nicht sparen – und den Stift nicht dauernd im Starbucks liegen lassen.Microsoft legt sich nicht nur mit Apple an, sondern kopiert auch die Produktphilosophie: Ein großer Aufschlag, und dann Verbesserungen im Detail. Das erste Surface Book ist ein Laptop für Individualisten und hat zweifelsfrei frischen Wind in die Klasse der Premium-Laptops und Kombi-Geräte gebracht. Jetzt wird die Leistung nach oben getrieben. Wenn gleichzeitig Kinderkrankheiten bei der Fertigung konsequent ausgemerzt, und betroffene Kunden kulant behandelt werden, sehen wir doch noch die Geburt einer neuen Hardwaremarke – statt deren Beerdigung.


Um unter Microsoft Windows 7, 8 oder 10 herauszufinden, ob der Akku selbst der Auslöser für eine kurze Akkulaufzeit ist, kann man sich einer Funktion namens „Energy Report“ beziehungsweise „Battery Report“ bedienen.Wenn trotz allen möglichen


Message déposé le 17.09.2018 à 05:32 - Commentaires (0)


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ZoomBeides erreichen Sie ab Windows 8, indem Sie die Windows- und die X-Taste gedrückt halten. Wählen Sie aus dem Kontextmenü beispielsweise Energieoptionen und schalten Sie in den Energiesparmodus, wenn Sie gerade keine hohe Leistung benötigen. Über Energiespareinstellungen ändern und gegebenenfalls Erweiterte Energiespareinstellungen ändern lässt sich ein eigener Energiesparplan festlegen.
WLAN und Bluetooth sind ebenfalls Stromfresser. Ab Windows 8 steht auf mobilen Rechnern ein Flugmodus zur Verfügung, wie man ihn vom Smartphone kennt.Zeigen Sie eine Liste verfügbarer Netzwerke an, indem Sie rechts unten im Systray und auf das Netzwerksymbol (Symbol für Drahtlosnetzwerk oder Symbol für verkabeltes Netzwerk) klicken. Wählen Sie unter Flugzeugmodus das Steuerelement zum Aktivieren oder Deaktivieren.


Wenn Sie den Laptop länger nicht benutzen, schonen Sie den Akku, indem Sie ihn herausnehmen und kühl lagern. Er sollte dazu nicht voll, sondern zu etwa 80 Prozent geladen sein. Wird er für eine lange Zeit nicht benötigt, überprüfen Sie ab und zu den Ladezustand und laden Sie den Akku gegebenenfalls wieder etwas auf – eine vollständige Entladung macht die Akkuzellen unbrauchbar.PC-Hersteller HP ruft erneut Laptop-Akkus zurück – nur sieben Monate nach der letzten Rückrufaktion. Scheinbar besteht bei weit mehr Geräten als angenommen die Gefahr der Überhitzung. Betroffene Kunden sollten die Akkus nicht mehr verwenden und erhalten kostenlos einen Ersatz.Bereits im Juni letzten Jahres rief HP rund 41‘000 Laptop-Akkus zurück, weil sie überhitzen können. Es bestehe Verletzungsgefahr durch Feuer und Verbrennung.


Diese Woche meldete nun das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI), dass diese Rückrufaktion noch erweitert wurde. Betroffen sind Akkus, die zwischen März 2013 und Oktober 2016 weltweit verkauft wurden, insgesamt über 100'000 Geräte. Sie können mit folgenden Notebooks ausgeliefert worden sein:Auf ihrer Internetseite bittet HP ihre Kunden eindringlich, ihre Akkus erneut zu prüfen, «selbst wenn Sie dies bereits getan haben und Ihnen mitgeteilt wurde, dass Ihr Akku nicht davon betroffen ist.»Klar, 1.100 Euro für die hier geprüfte Variante BQ184T sind viel Geld. Aber das ist erforderlich, wenn Kunden mit dem Kauf eines vergleichbar ausgestatteten Notebooks liebäugeln. Dank starkem Prozessor, separatem Grafikchip und großem Arbeitsspeicher bietet das Asus VivoBook S15 viel Tempo. Zudem ist seine Ausstattung vollzählig, es hat ein ordentliches Display und vergleichsweise viele Anschlüsse. Nur die Akkulaufzeit ist etwas kurz.



Manchmal muss es eben doch ein etwas besserer Laptop sein als die kürzlich geprüften 600-Euro-Notebooks: Wer seinen Laptop häufig mit auf Reisen nimmt, wünscht sich oft eine höhere Verarbeitungsqualität, mehr Ausstattung, mehr Tempo und eine längere Akkulaufzeit. Die Preise klettern aber bei vollgepfropften Windows-10-Geräten wie dem nagelneuen Asus VivoBook S15 schnell in die Höhe. So schlägt die hier getestete Ausstattungsvariante BQ184T mit satten 1.100 Euro zu Buche. Lohnt der Aufpreis? Was bekommt der Käufer fürs Geld?
Zunächst einmal ein richtig schickes Gerät, das auf den ersten Blick in einem edlen Aluminium-Gehäuse steckt. Aber die erste Berührung enttäuscht dann etwas. Nur der Bildschirmdeckel ist nämlich aus Alu. Die Bodengruppe mit Technik, Tastatur und Touchpad besteht hingegen aus Kunststoff. Dennoch: Die Verarbeitung ist hochwertig – bei einem 1.100-Euro-Notebook ist das aber auch Pflicht. Mit einem Gewicht von 1,6 Kilogramm ist die Alu-Kunststoff-Kombination auch vergleichsweise leicht – schließlich hat der Reisende hier kein mickriges 13-Zoll-, sondern ein ausgewachsenes 15-Zoll-Notebook im Gepäck. Das Gehäuse hat eine Keilform, die Dicke nimmt daher von vorn (18 Millimeter) nach hinten leicht zu (21 Millimeter).


Wer den Bildschirmdeckel aufklappt, schaut auf eine Display-Diagonale von 39 Zentimetern. Hier zeigt das Asus Websites, Dokumente, Fotos und Videos in Full HD mit 1920x1080 Bildpunkten. Die Bildschärfe bewegte sich im Test auf einem hohen Niveau, die Farbtreue liegt bei 65 Prozent und ist damit verbesserungsfähig. Zudem zeigte das Display Fotos etwas blass. Der Grund: Es hat eine mattierte Oberfläche, ihm fehlt es daher an Brillanz. Dafür schluckt es aber auch nervige Reflexionen.
Ein gutes Display allein macht aber noch kein Klasse-Notebook. Dafür braucht es auch ein hohes Tempo. Und beim Antrieb hat Asus keine Kosten gescheut: Als Prozessor kommt Intels Oberklasse-Modell Core i7-7500U zum Einsatz. Das lagert berechnete Daten schnell in einen mit 16 Gigabyte großzügig bemessenen Arbeitsspeicher aus. Obendrein hat das VivoBook einen separaten Bildmacher: Nvidias 940MX ist aber nur ein Einstiegsmodell. Weiteres Manko: Neben der Festplatte (932 Gigabyte Speicher) hat das Asus zwar eine SSD im Steckkartenformat m.2 (119 Gigabyte). Die besitzt aber noch einen SATA-Anschluss statt eines schnellen PCI-Express-Kontakts.



Im Test arbeitete das Asus so mit einem hohen Tempo, mit einer PCI-Express-SSD wäre es aber wohl noch schneller. Doch das ist Jammern auf hohem Niveau: Selbst anspruchsvolle Video-Verkleinerungen in ein Smartphone-Format erledigte es ohne lange Wartezeiten. Und dank separatem Grafikchip taugt es sogar für visuell einfache Games wie „League of Legends“ – sofern Spieler die Details reduzieren, andernfalls ruckelt es.
Haben Grafikchip und Prozessor ordentlich zu tun, brauchen sie auch viel Frischluft, damit sie nicht durchbrennen. Die Zwangsbeatmung erfolgt per Lüfter, der sich unter Volllast lautstark meldete (2,9 Sone) – bei normalen Office-Anwendungen blieb er aber schön leise. Apropos Word, Excel & Co.: Beim Arbeiten schaltete sich der Bildschirm nach dreieinhalb Stunden aus, bei der Videowiedergabe gingen nach vier Stunden die Lichter aus – das ist eine akzeptable Akkulaufzeit, aber keine überragende. Dafür blieben selbst nach zwei Stunden intensiver Arbeit mit dem Notebook sowohl Rück- (14 Grad) als auch Unterseite (19 Grad) angenehm kühl.
Irgendwann macht jeder Akku schlapp. Die nächste Überraschung folgt auf dem Fuß, wenn man die hohen Preise für die Original-Ersatzakkus sieht. Sind günstige Nachbauten von Drittherstellern eine Alternative?
Das Smartphone fordert alle paar Stunden die Steckdose, das Notebook hält ohne Netzteil nur noch wenige Minuten durch. Also höchste Zeit für neue Akkus. Doch Original-Ersatz ist teuer, Nachbauten gibt es im Internet für viel weniger Geld: Kostet mancher Smartphone-Akku beim Hersteller um die 30 Euro, locken baugleiche, vermeintliche Schnäppchen-Batterien mit weniger als der Hälfte des Preises. Kann man da bedenkenlos zugreifen?


Zumindest im Neuzustand können manche Ersatz-Akkus es in Sachen Laufzeit durchaus mit Original-Batterien aufnehmen, wie das c’t-Magazin bei einem Test diverser Smartphone-Akkus ermittelt hat.
Einige Nachbau-Akkus hielten genauso lange durch wie das Original, und einige sogar länger – etwa beim Samsung Galaxy S3 oder Google Nexus 4. „Wir haben festgestellt, dass Nachbau-Akkus in der Regel schneller altern als die Originale“, schränkt c’t-Redakteur Christian Wölbert aber ein. Während die Original-Akkus im Test nach eineinhalb Jahren typischer Nutzung meist noch mindestens 80 Prozent ihrer ursprünglichen Leistung boten, lag die Kapazität der Konkurrenz-Produkte nach dieser Zeit meist deutlich darunter. Für Nutzer, die damit leben können, dass der Akku etwas schneller altert, seien die Nachbauten aber eine günstige Alternative, meint Wölbert.
Auch Jürgen Ripperger vom Elektrotechnik-Verband VDE rät nicht generell von Nachbau-Akkus ab. „Wenn der Gerätehersteller die Nachbauten freigegeben hat, dann kann man zugreifen.“ Die Gefahr, dass Ersatz-Akkus explodieren, ist gering, schreibt die c’t: Jährlich würden Milliarden Akkus verkauft, bekannt seien aber weniger als zehn Fälle explodierender Akkus. Zudem habe es sich dabei teils auch um Original-Akkus gehandelt.


Doch was ist eigentlich ein guter Nachbau-Akku und was ein schlechter? „Das lässt sich pauschal nicht sagen“, erklärt Wölbert. „Die Qualität schwankt sehr stark.“ Denn während die Akkus einer Charge gute Leistung liefern, kann dies bei der nächsten Charge schon anders aussehen. Wer einen Nachbau-Akku im Netz bestellt, sollte darauf achten, dass der Händler in Deutschland oder zumindest in der EU sitzt. Denn dann hat man die gesetzlich vorgeschriebenen zwei Jahre Gewährleistung auf den Akku, erklärt Jürgen Ripperger.Aber auch beim Kauf von Original-Akkus ist Vorsicht geboten: Viele vermeintliche Originale, die im Netz zu einem Bruchteil des Original-Preises angeboten werden, sind offenbar gefälscht.Doch selbst wenn man ein echtes Schnäppchen gefunden hat, gilt: Auf Vorrat kaufen ist keine gute Idee. Weil auch unbenutzte Akkus altern, sollte Ersatz erst dann angeschafft werden, wenn er tatsächlich benötigt wird, berichtet das „PC Welt“-Magazin.


Message déposé le 17.09.2018 à 05:01 - Commentaires (0)


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