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Unbekannte Täter drangen gewaltsam in eine geschlossene Tankstelle ein, indem sie ein Fenster einschlugen, danach betraten sie den Büroraum und den Verkaufsraum. Aus einem Regal entwendeten sie einige dutzend Zigarettenstangen und flüchteten aus dem Objekt. Die konkrete Höhe des Stehl- und Sachschadens steht noch aus.Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder den unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Oschatz, Theodor-Körner-Str. 2, 04758 Oschatz Tel. (03435) 650 – 100 zu melden.Unbekannter Täter drang gewaltsam in den abgestellten Kleintransporter des 36-jährigen Halters ein, indem er die Fahrerscheibe einschlug. Anschließend durchsuchte er das Fahrerhaus und entwendete den Personalausweis des 36-Jährigen, eine Schachtel Zigaretten sowie Kleingeld in einem mittleren einstelligen Bereich. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 150 Euro und der Stehlschaden liegt bei 50 Euro.Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder den unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Delitzsch, Hallesche Straße 58 in 04509 Delitzsch, Tel. (034202) 66 – 100 zu melden.


Unbekannter Täter sprühte auf einen Altglascontainer mittels schwarzer Farbe ein Hakenkreuz in der Größe von 90 x 90 cm. Der Container steht neben der angrenzenden Bushaltestelle, unmittelbar an der B 2.Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder dem unbekannten Täter geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Eilenburg, Dr.-Külz-Ring 17, 04838 Eilenburg, Tel. (03423) 664 – 100 zu melden.Zwei Männer (30, 23) sowie zwei junge Frauen (19, 20) begaben sich nach Mitternacht in eine Gaststätte. Sie hatten vor, noch etwas zu trinken. Dabei äußerten sie sich lautstark über die mangelnde Hygiene in der Gaststätte. Das bekam der Betreiber mit. Ein Gast gab den vier Personen den Tipp, die Gaststätte lieber zu verlassen. Es könnte Ärger geben. Die Vier standen auf und verließen das Objekt. Eine männliche Person verfolgte die Vier.


Plötzlich kamen von einem geparkten Fahrzeug zwei männliche unbekannte Personen gelaufen, nahmen Kontakt mit dem „Verfolger“ auf und begaben sich anschließend zu den zwei Männern und zwei Frauen. Jetzt kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Männern, in deren Folge der 23-Jährige am Arm eine Stichverletzung und der 30-Jährige eine Kopfplatzwunde erhielten. Die beiden Frauen wurden nicht angegriffen.Anschließend flüchteten die unbekannten Täter in unbekannte Richtung. Polizei und Rettungswesen waren schnell am Ort. Der 23-Jährige wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Am Tatort erfolgten umfangreiche polizeiliche Maßnahmen zur Suche nach den unbekannten Tätern sowie Befragungen und eine kriminaltechnische Tatortarbeit. Zu den beiden unbekannten Tätern konnten folgende Personenbeschreibungen erlangt werden:



Aus einer Garage im Wolkenweg verschwand die hochwertige BMW (amtliches Kennzeichen L – GS 90) eines 48-Jährigen, der den Diebstahl Sonntagmorgen auf dem Weg zum Bäcker bemerkte. Das Garagentor stand seltsamer Weise offen, so schaute er nach und bemerkte, dass die blau-weiße Maschine spurlos verschwunden war. Mit ihr kamen auch noch zwei Alukoffer im Wert von 800 Euro, zwei Taschen im Wert von 300 Euro sowie ein Helm im Wert von 500 Euro abhanden. Er rief die Polizei, die umgehend die BMW R 1200 GS Adventure im Wert von 25.000 Euro zur Fahndung ausschrieb und die Ermittlungen wegen Diebstahl im besonders schweren Fall aufnahm.


Kaffeeautomat, vierzehn Digitalkameras, Telefon, zwei externe Festplatten, ein Laptop, Akku-Bohr-Schlagschrauber, zwei Geldkassetten mit insgesamt einem niedrigen vierstelligen Geldbetrag – Was wie eine Bestellliste klingt, war in Wirklichkeit die Beute von Langfingern, die Samstagnacht in Plagwitz eine Werbefirma heimsuchten. Die Täter hatten, so ergaben erste Ermittlungen, das Fenster im Erdgeschoss aufgehebelt und waren anschließend durch dieses in die Räume der Firma eingestiegen. Sie durchwühlten sämtliches Mobiliar und packten wertvolle Gegenstände ein. Hinterher verschwanden sie in unbekannte Richtung. Die Höhe des entstandenen Stehlschadens bezifferte der Geschäftsführer vorerst auf ca. 6.000 Euro.


Auf dem Weg in eine Leipziger Lokation fingen Langfinger vier Gäste, die aus der Region um Eisleben kamen, in der Innenstadt ab. Sie hatten es auf deren Geld und Telefone abgesehen. So waren die vier Freunde gegen 23:00 Uhr auf dem Leipziger Hauptbahnhof angekommen und hatten das Gebäude über die Rolltreppe am WillyBrandt-Platz verlassen. Kaum aber hatten sie die oberste Stufe erreicht und einige Schritte getan, erhoben sich mehrere Männer von den am Rand des Platzes stehenden Bänken und fragten nach Zigaretten bzw. boten „Gras“ zum Kauf an.Doch die Freunde lehnten dankend ab, worauf zwei von ihnen angerempelt bzw. umarmt wurden. Dann verschwanden die Männer im angrenzenden Park. Wenige Minuten später stellten die beiden (21, 22) fest, dass dem einen das Telefon und dem anderen das Portemonnaie samt ca. 200 Euro Bargeld, eine EC-Karte, eine Lkw-Fahrerkarte, die Krankenkassenkarte, dem Führerschein und Personalausweis gestohlen wurde. Sie erstatteten bei der Polizei Anzeige und beschrieben den Täter, der hauptsächlich den Diebstahl eingefädelt hatte, folgendermaßen:



Der 22-Jährige beschrieb die Begegnung mit dem Dieb sinngemäß so, er habe nur einmal ganz kurz einen Arm auf seiner Schultern gespürt, sonst aber nichts. Diese Äußerung lässt erahnen, wie professionell und dreist die Langfinger vorgehen.Schon wenig später zeigte eine Frau (25) den Diebstahl ihres Telefons an und erzählte, dass sie an der Zentralhaltestelle von Männern angerempelt worden war, die ihr letztlich das Telefon aus der Hosentasche gezogen hatten. Die Frau war nach Mitternacht mit Freunden an der Zentralhaltestelle angekommen und wartete auf die Weiterfahrt. In dieser Zeit tauchte eine Gruppe vermeintlich streitender Männer auf, die in der Nähe der Frau stehen blieben. Die Männer rempelten sich immer wieder an und berührten dabei auch einige Male die Frau.


So fühlte sich die 25-Jährige veranlasst, schlichtend einzugreifen und fragte, ob es ein Problem gäbe. Das wurde prompt verneint und erklärt, dass alles wieder in Ordnung sei. Das hatte die Wirkung eines Startschusses, denn sogleich löste sich die Gruppe in alle Winde auf. Wenig später, als die Frau ihr Telefon nutzen wollte, konnte sie es in der Hosentasche nicht mehr finden. Es war mit den Männern im Park verschwunden. Deshalb nahm sie die Verfolgung auf und konnte wenig später der Polizei die Tätergruppe zeigen.Darunter befand sich auch jener Mann, der zuvor die Gäste aus Eisleben um ihr Hab und Gut gebracht hatte. Die Identität des 41-Jährigen, der wegen ähnlicher Delikte polizeibekannt ist, war schnell geklärt. Die Absuche seiner Sachen aber brachte Telefone und Portemonnaie nicht zum Vorschein. Die hatte der Dieb bereits anderweitig deponiert. In beiden Fällen sind die Ermittlungen wegen Diebstahl aufgenommen.


Message déposé le 23.09.2018 à 05:39 - Commentaires (0)


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Your battery will last a lot longer if you use your laptop for basic, low-power tasks – like word processing, web browsing and emailing – than it will for system resource-hungry applications like online gaming and video playback. In other words, if you’re on a long flight (without an AC outlet near you) and you need to get some work done, you might want to put off that Fortnite game or Netflix binge until after you’ve used your computer for work – or there might not be much power left.Unless you need Wi-Fi or other wireless radios, such as Bluetooth (for a mouse), go into Airplane Mode, which turns off all embedded radios. This stops your computer from looking for other devices to join.Try to reduce the number of accessories plugged into the laptop that can be draining its power, such as an external hard drive. Connected peripherals can be a factor in eating away at its battery life. Try using the touchpad instead of using an external mouse if your battery is waning.


Turn down the brightness of your laptop a great deal as it will help preserve battery life. This can usually be found on your laptop's secondary keyboard commands, such as icons that look like little suns, and then manually reducing the brightness (F keys, on a Windows PC). If you're shopping for a new laptop, keep in mind the bigger the laptop screen, the faster the battery drain, generally speaking.Windows users can also click on Power and Sleep Settings, to manually reduce the power consumption of your laptop. You may opt for your screen to go dark when not in use for, say, two minutes, but will turn on instantly again when a key is touched. Windows 10 also has a toggle button that enables Battery Saver mode, to limit background activity such as push email, calendar syncing, live tile updates, and more. Windows 10 and macOS High Sierra offer additional power and sleep settings to customize your experience.


If your laptop still takes optical media, such as a CD-ROM or DVD, be aware the battery will drain faster if there's a spinning disc in the drive. Instead, be sure to choose to first install media to the computer itself if it’s an option — such as a game, movie, or album – and put the disc away at home. Your laptop battery will last much longer in programs with little drain on system resources, such as a word processor.For your next PC or Mac, go with one that has a solid-state drive (SSD) instead of a hard disc drive (HDD), as it’s less taxing on the battery (as there are no moving parts). Plus, a SSD is smaller, lighter, faster, and more durable than a HDD. The one downside is they don’t typically hold as many files as a hard drive (say, 256GB opposed to 2-terabytes). Some laptops have a combination of SSD and HDD, which are used for different tasks.



When you’re ready to upgrade your laptop, be sure to invest in a good CPU – such as Intel’s 8th Gen Core processors – as these chips aren’t just for fast performance and smooth multitasking, but also ideal for extending battery life considerably.Also, if when shopping you have a choice in configuration, consider a more powerful battery, such as opting for a 12-cell battery instead of a 6-cell battery, or a higher WHr (watt-hour) number, such as 62 over 43.Fior Markets adds “Global Advanced Driver Assistance Systems (ADAS) Testing Equipment Market Research Report 2018” new report to its research database that gives a top to bottom investigation of the market as far as income and developing business sector patterns. The abstract includes business overview, product offering, revenue share, strategies, and service offering of the dominant players. The performance of the Advanced Driver Assistance Systems (ADAS) Testing Equipment market evaluated in terms of value USD Million over the period 2018 to 2025.


The report prepared by a highly seasoned team of analysts and data experts begins with an investigation of the current state of the Advanced Driver Assistance Systems (ADAS) Testing Equipment market, and continues with a discussion on the dynamics affecting each segment within it. The complete information will help shareholders and other businesspeople to have a predominant understandings of the importance in which the global Advanced Driver Assistance Systems (ADAS) Testing Equipment market is handled.It also figure outs import/export, consumption, supply and demand figures, cost, price, revenue, market size, share, and growth rate of each type and application. Geographically, the report has been broke down into different regions with supply, import, export, local consumption, sales price that determines the market size, growth rate of 2018-2025, and demonstrates data according to that. This report basically covers key regions: North America, China, Europe, Southeast Asia, Japan, and India.


Our teams of analysts have successfully marked contemplated policy changes, favorable circumstances, industry news, developments, and trends. Organization can mobilize all of this data to reinforce their market presence it packs different components of data collected from secondary sources including magazines, internet, journals and press releases in the form of graphs, tables, number, and pie-charts. The information is verified and validated through primary interviews and questionnaire.Read Complete Report with TOC @ (cliquez ici pour suivre le lien)



The research report is anlalyzed in view of revenue and supply, market impact factor investigation, manufacturing cost examination, innovative advances in the related industry. Additionally, region wise consumption figures are also given. The report also delivers summary of the Advanced Driver Assistance Systems (ADAS) Testing Equipment dealer, supplier, vendor, contributors to the Advanced Driver Assistance Systems (ADAS) Testing Equipment market with their margins up to forecasting years.Fior Markets is a futuristic market intelligence company, helping customers flourish their business strategies and make better decisions using actionable intelligence. With transparent information pool, we meet clients’ objectives, commitments on high standard and targeting possible prospects for SWOT analysis and market research reports. CTL is virtually unknown in the consumer market, but the company has been manufacturing computers for schools and government facilities since 1989. It now mainly focuses on Chrome OS devices, like the Chromebox we previously reviewed.The 'NL7TW-360' (excellent name, I know) is CTL's latest education-focused Chromebook. It has an 11.6-inch touch screen with Wacom stylus support, a durable 2-in-1 design, a water-resistant keyboard, and plenty of ports.There is no shortage of durable Chromebooks designed for classrooms, like the Lenovo N22, Asus C213SA, and Acer 11 N7. CTL's newest entry is definitely a decent product with a competitive price, but it only makes sense if you absolutely need a tough Chromebook.


It's been a year and here we are again. Except this time it's not Florida in the crosshairs of a major storm, but the Carolinas and Virginia. Hurricane Florence is forecast to slam into the East Coast as with winds over 140 mph, bringing with it heavy rains, and unprecedented flooding.At the moment, you might be focused on how to best secure your home. Lowe's stores up and down the coast have shifted tarps, polycarbonate storm shutters, generators, and other hurricane preparedness gear to the front of their stores to try and help mitigate the rush.Once you secure your home, what will you do about your tech? With high winds and flooding comes power outages. Depending on how much infrastructure damage Florence brings, you could be looking at days or even weeks without power.


Message déposé le 22.09.2018 à 05:37 - Commentaires (0)


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The XPS 13 performs valiantly, pushing just over nine hours of playback before dying. Unfortunately, the XPS 15 easily bests it with just over 14 hours of 4K video playback.How is it possible for a higher-performance (and theoretically power-hungrier) laptop to win this fight? The most obvious reason is the battery size: the XPS 15 has nearly twice the battery capacity, at 96Wh vs. the 51Wh fuel tank in the XPS 13. Even though the XPS 15 has demanding CPU, RAM, and graphics components to feed, video is usually handled by the integrated graphics cores in the CPU. For the most part, the high-performance parts are kicking back and playing dominoes.


Certainly playing a game or a video encode, or anything that works the GPU or CPU cores hard will drain the battery faster, but video playback is actually among the easiest chores a laptop can do today.You know why there are nine Supreme Court justices? To avoid splits like this. Even though we didn't intend for this to end in a tie, it's exactly what we have. In the end, your personal needs will guide you. If you're looking for dominant performance and bang for the buck, the XPS 15 is the one to get. If you value portability and can "settle" for good performance, the XPS 13 is the go-to unit.GARY — Police released surveillance photos Monday of several people suspected of breaking into Gary Middle College on Sept. 4 and stealing 20 laptop computers.The men broke out a glass window on a rear door at the school, 4030 W. Fifth Ave., the evening of Sept. 4, police said.


School staff boarded up the window and hole, but the suspects returned and removed 20 laptops using a cart from the school.A camera captured images of two of the four suspects, police said. One of the men might have worn a jacket with a logo from Clark High School in Hammond. FOR THOSE DIGGING the convertible notebook concept, solid choices abound. HP’s Spectre x360 has been at the top of the heap for a while, neck and neck with the Microsoft Surface Book. As it goes with these things, HP has updated the x360 to keep with the times and the competition. While it hasn’t reinvented the converti-wheel with this 2018 release, it has re-solidified its position at the top of the pack.


If you’re familiar with recent vintages of the x360, this version will look awfully familiar. It carries the same 360-degree convertible hinge to allow for use as a laptop, a slate tablet, and everything in between, plus a similar, all-business color scheme of slate gray and coppery metallics. (That’s "dark ash silver" for those in the know; two other colors are also available.) While the design has been lightly tweaked here and there, it’s a very close sibling to the 2017 model.While specs have been updated for 2018 components, my review unit was on the lower end of HP's configuration spectrum. That means a relatively slow 1.6GHz Core i5 processor. Also onboard were 8GB of RAM, a 256GB SSD, and screen with the resolution capped at 1920 x 1080 pixels. Those are largely entry-level specs today, but the new Spectre x360 still performed roughly on par with the beefed-up 2017 model on most of my benchmark tests—and bested it by a healthy margin on a few of the more up-to-the-moment graphics tests. Connectivity includes two USB-C/Thunderbolt ports (one is used for charging), a full size USB 3.1 port, and a microSD card reader. A tiny fingerprint scanner is built into the right side panel as well.



The HP Pen (included with this model, but $51 if it goes missing) is an impressive active stylus with a significant weight to it. Designed to work with the Windows Ink ecosystem, it’s responsive and intuitive, though trying to write directly on the open screen in laptop mode results in the LCD bouncing a bit, which makes the stylus stutter across the display. Tablet mode works better when significant pen work is required.While the keyboard and touchpad are well designed and work without complaint, I did notice some springiness in the chassis beneath the center of the keyboard. This caused more bouncing when typing. If you’re heavy-handed with your keystrokes, this could be a nuisance, though I wouldn’t classify it as a huge problem.


If there’s one area where the x360 shined brightest, it’s in battery life. I complained about its limitations in this department last year. For 2018, HP has dramatically boosted life from a little over five hours to well over eight hours. That may be in part due to the device carrying a considerably dimmer screen than last year’s model, as well as the lower-end (and less power-hungry) specs, but either way it’s a welcome upgrade that puts HP at the top of the heap when it comes to unplugged longevity.All in all, HP hasn’t really rocked the boat here, turning in a 2.8-pound, 13-inch convertible that takes baby steps toward correcting its predecessor’s flaws while introducing only a couple of minor ones of its own. If you have a recent-model convertible, there’s not really a compelling need to upgrade today, but those moving up from a machine that’s more than two years old—or entering this category for the first time—should be quite satisfied with the x360 13.



Let's face it, battery technology isn't experiencing any miracles in advancement. For years the PC industry has focused on gradually improving time away from the wall by cleverly stuffing larger batteries into our laptops, doubling down on power management tools and focusing on CPU and GPU efficiency. It's fair to say Intel has worked diligently to gradually improve CPU efficiency, so now its tackling enemy #1 of battery drain: the display.During a keynote at Computex in Taipei, Intel SVP Gregory Bryant announced Intel Low Power Display Technology, a potentially radical new approach to laptop displays that was co-developed with Sharp and Innolux. How radical? It's a one-watt LCD panel that could add up to 8 hours of battery life to an ultrabook or 2-in-1 laptop.


To prove its point, Intel brought my new favorite laptop -- a Dell XPS 13 -- onstage that was outfitted with the new display tech and showed that it could loop video for 25 hours. The existing XPS 13 is capable of "only" 15 hours of video playback under the very best circumstances using Intel's Core-i7 8550U and a 60 wH battery.
That's looping video. It's technically possible that under lighter workloads (browsing, email, etc) the time away from the wall could exceed 25 hours.Note that it's unclear whether Intel retrofitted an existing XPS 13 with the 1W panel, or if this is a prototype. At any rate, users obviously won't be able to magically add this battery life-boosting technology to their existing systems. Laptop vendors will need to incorporate it into future designs, and of course the components inside will need to feature an Intel processor.


Crucially, Intel claims that users won't be able to distinguish any differences in brightness or resolution using Low Power Displays. Obviously claims like these and the 25-hour battery life demonstration will need to be put under a microscope using real-world scenarios, but there's no denying that a 1W display could do wonders for laptops, especially those already boasting efficient components and slimmer designs.As is the case at events like these, details were sparse. We'll have to wait and see what announcements follow, and if Intel's new display tech will have any impact on the price of future laptops. In any case, I'm excited about it.Stop me if this sounds familiar: you’re about to sit down with your laptop, but as soon as you open the lid, you’re instructed to plug in for power, as you only have about 5% battery left.Now you need to get the AC plug, find an outlet, and plan on being tethered to the wall for a while.Energy management has plagued portable computing since its inception, but thanks to more powerful batteries, newer processors, and smarter software, it's getting better all the time.


Message déposé le 22.09.2018 à 05:36 - Commentaires (0)


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The XPS 13 performs valiantly, pushing just over nine hours of playback before dying. Unfortunately, the XPS 15 easily bests it with just over 14 hours of 4K video playback.How is it possible for a higher-performance (and theoretically power-hungrier) laptop to win this fight? The most obvious reason is the battery size: the XPS 15 has nearly twice the battery capacity, at 96Wh vs. the 51Wh fuel tank in the XPS 13. Even though the XPS 15 has demanding CPU, RAM, and graphics components to feed, video is usually handled by the integrated graphics cores in the CPU. For the most part, the high-performance parts are kicking back and playing dominoes.


Certainly playing a game or a video encode, or anything that works the GPU or CPU cores hard will drain the battery faster, but video playback is actually among the easiest chores a laptop can do today.You know why there are nine Supreme Court justices? To avoid splits like this. Even though we didn't intend for this to end in a tie, it's exactly what we have. In the end, your personal needs will guide you. If you're looking for dominant performance and bang for the buck, the XPS 15 is the one to get. If you value portability and can "settle" for good performance, the XPS 13 is the go-to unit.GARY — Police released surveillance photos Monday of several people suspected of breaking into Gary Middle College on Sept. 4 and stealing 20 laptop computers.The men broke out a glass window on a rear door at the school, 4030 W. Fifth Ave., the evening of Sept. 4, police said.


School staff boarded up the window and hole, but the suspects returned and removed 20 laptops using a cart from the school.A camera captured images of two of the four suspects, police said. One of the men might have worn a jacket with a logo from Clark High School in Hammond. FOR THOSE DIGGING the convertible notebook concept, solid choices abound. HP’s Spectre x360 has been at the top of the heap for a while, neck and neck with the Microsoft Surface Book. As it goes with these things, HP has updated the x360 to keep with the times and the competition. While it hasn’t reinvented the converti-wheel with this 2018 release, it has re-solidified its position at the top of the pack.


If you’re familiar with recent vintages of the x360, this version will look awfully familiar. It carries the same 360-degree convertible hinge to allow for use as a laptop, a slate tablet, and everything in between, plus a similar, all-business color scheme of slate gray and coppery metallics. (That’s "dark ash silver" for those in the know; two other colors are also available.) While the design has been lightly tweaked here and there, it’s a very close sibling to the 2017 model.While specs have been updated for 2018 components, my review unit was on the lower end of HP's configuration spectrum. That means a relatively slow 1.6GHz Core i5 processor. Also onboard were 8GB of RAM, a 256GB SSD, and screen with the resolution capped at 1920 x 1080 pixels. Those are largely entry-level specs today, but the new Spectre x360 still performed roughly on par with the beefed-up 2017 model on most of my benchmark tests—and bested it by a healthy margin on a few of the more up-to-the-moment graphics tests. Connectivity includes two USB-C/Thunderbolt ports (one is used for charging), a full size USB 3.1 port, and a microSD card reader. A tiny fingerprint scanner is built into the right side panel as well.



The HP Pen (included with this model, but $51 if it goes missing) is an impressive active stylus with a significant weight to it. Designed to work with the Windows Ink ecosystem, it’s responsive and intuitive, though trying to write directly on the open screen in laptop mode results in the LCD bouncing a bit, which makes the stylus stutter across the display. Tablet mode works better when significant pen work is required.While the keyboard and touchpad are well designed and work without complaint, I did notice some springiness in the chassis beneath the center of the keyboard. This caused more bouncing when typing. If you’re heavy-handed with your keystrokes, this could be a nuisance, though I wouldn’t classify it as a huge problem.


If there’s one area where the x360 shined brightest, it’s in battery life. I complained about its limitations in this department last year. For 2018, HP has dramatically boosted life from a little over five hours to well over eight hours. That may be in part due to the device carrying a considerably dimmer screen than last year’s model, as well as the lower-end (and less power-hungry) specs, but either way it’s a welcome upgrade that puts HP at the top of the heap when it comes to unplugged longevity.All in all, HP hasn’t really rocked the boat here, turning in a 2.8-pound, 13-inch convertible that takes baby steps toward correcting its predecessor’s flaws while introducing only a couple of minor ones of its own. If you have a recent-model convertible, there’s not really a compelling need to upgrade today, but those moving up from a machine that’s more than two years old—or entering this category for the first time—should be quite satisfied with the x360 13.



Let's face it, battery technology isn't experiencing any miracles in advancement. For years the PC industry has focused on gradually improving time away from the wall by cleverly stuffing larger batteries into our laptops, doubling down on power management tools and focusing on CPU and GPU efficiency. It's fair to say Intel has worked diligently to gradually improve CPU efficiency, so now its tackling enemy #1 of battery drain: the display.During a keynote at Computex in Taipei, Intel SVP Gregory Bryant announced Intel Low Power Display Technology, a potentially radical new approach to laptop displays that was co-developed with Sharp and Innolux. How radical? It's a one-watt LCD panel that could add up to 8 hours of battery life to an ultrabook or 2-in-1 laptop.


To prove its point, Intel brought my new favorite laptop -- a Dell XPS 13 -- onstage that was outfitted with the new display tech and showed that it could loop video for 25 hours. The existing XPS 13 is capable of "only" 15 hours of video playback under the very best circumstances using Intel's Core-i7 8550U and a 60 wH battery.
That's looping video. It's technically possible that under lighter workloads (browsing, email, etc) the time away from the wall could exceed 25 hours.Note that it's unclear whether Intel retrofitted an existing XPS 13 with the 1W panel, or if this is a prototype. At any rate, users obviously won't be able to magically add this battery life-boosting technology to their existing systems. Laptop vendors will need to incorporate it into future designs, and of course the components inside will need to feature an Intel processor.


Crucially, Intel claims that users won't be able to distinguish any differences in brightness or resolution using Low Power Displays. Obviously claims like these and the 25-hour battery life demonstration will need to be put under a microscope using real-world scenarios, but there's no denying that a 1W display could do wonders for laptops, especially those already boasting efficient components and slimmer designs.As is the case at events like these, details were sparse. We'll have to wait and see what announcements follow, and if Intel's new display tech will have any impact on the price of future laptops. In any case, I'm excited about it.Stop me if this sounds familiar: you’re about to sit down with your laptop, but as soon as you open the lid, you’re instructed to plug in for power, as you only have about 5% battery left.Now you need to get the AC plug, find an outlet, and plan on being tethered to the wall for a while.Energy management has plagued portable computing since its inception, but thanks to more powerful batteries, newer processors, and smarter software, it's getting better all the time.


Message déposé le 22.09.2018 à 05:36 - Commentaires (0)


Dell Inspiron 1370 Battery all-laptopbattery.com

The XPS 13 performs valiantly, pushing just over nine hours of playback before dying. Unfortunately, the XPS 15 easily bests it with just over 14 hours of 4K video playback.How is it possible for a higher-performance (and theoretically power-hungrier) laptop to win this fight? The most obvious reason is the battery size: the XPS 15 has nearly twice the battery capacity, at 96Wh vs. the 51Wh fuel tank in the XPS 13. Even though the XPS 15 has demanding CPU, RAM, and graphics components to feed, video is usually handled by the integrated graphics cores in the CPU. For the most part, the high-performance parts are kicking back and playing dominoes.


Certainly playing a game or a video encode, or anything that works the GPU or CPU cores hard will drain the battery faster, but video playback is actually among the easiest chores a laptop can do today.You know why there are nine Supreme Court justices? To avoid splits like this. Even though we didn't intend for this to end in a tie, it's exactly what we have. In the end, your personal needs will guide you. If you're looking for dominant performance and bang for the buck, the XPS 15 is the one to get. If you value portability and can "settle" for good performance, the XPS 13 is the go-to unit.GARY — Police released surveillance photos Monday of several people suspected of breaking into Gary Middle College on Sept. 4 and stealing 20 laptop computers.The men broke out a glass window on a rear door at the school, 4030 W. Fifth Ave., the evening of Sept. 4, police said.


School staff boarded up the window and hole, but the suspects returned and removed 20 laptops using a cart from the school.A camera captured images of two of the four suspects, police said. One of the men might have worn a jacket with a logo from Clark High School in Hammond. FOR THOSE DIGGING the convertible notebook concept, solid choices abound. HP’s Spectre x360 has been at the top of the heap for a while, neck and neck with the Microsoft Surface Book. As it goes with these things, HP has updated the x360 to keep with the times and the competition. While it hasn’t reinvented the converti-wheel with this 2018 release, it has re-solidified its position at the top of the pack.


If you’re familiar with recent vintages of the x360, this version will look awfully familiar. It carries the same 360-degree convertible hinge to allow for use as a laptop, a slate tablet, and everything in between, plus a similar, all-business color scheme of slate gray and coppery metallics. (That’s "dark ash silver" for those in the know; two other colors are also available.) While the design has been lightly tweaked here and there, it’s a very close sibling to the 2017 model.While specs have been updated for 2018 components, my review unit was on the lower end of HP's configuration spectrum. That means a relatively slow 1.6GHz Core i5 processor. Also onboard were 8GB of RAM, a 256GB SSD, and screen with the resolution capped at 1920 x 1080 pixels. Those are largely entry-level specs today, but the new Spectre x360 still performed roughly on par with the beefed-up 2017 model on most of my benchmark tests—and bested it by a healthy margin on a few of the more up-to-the-moment graphics tests. Connectivity includes two USB-C/Thunderbolt ports (one is used for charging), a full size USB 3.1 port, and a microSD card reader. A tiny fingerprint scanner is built into the right side panel as well.



The HP Pen (included with this model, but $51 if it goes missing) is an impressive active stylus with a significant weight to it. Designed to work with the Windows Ink ecosystem, it’s responsive and intuitive, though trying to write directly on the open screen in laptop mode results in the LCD bouncing a bit, which makes the stylus stutter across the display. Tablet mode works better when significant pen work is required.While the keyboard and touchpad are well designed and work without complaint, I did notice some springiness in the chassis beneath the center of the keyboard. This caused more bouncing when typing. If you’re heavy-handed with your keystrokes, this could be a nuisance, though I wouldn’t classify it as a huge problem.


If there’s one area where the x360 shined brightest, it’s in battery life. I complained about its limitations in this department last year. For 2018, HP has dramatically boosted life from a little over five hours to well over eight hours. That may be in part due to the device carrying a considerably dimmer screen than last year’s model, as well as the lower-end (and less power-hungry) specs, but either way it’s a welcome upgrade that puts HP at the top of the heap when it comes to unplugged longevity.All in all, HP hasn’t really rocked the boat here, turning in a 2.8-pound, 13-inch convertible that takes baby steps toward correcting its predecessor’s flaws while introducing only a couple of minor ones of its own. If you have a recent-model convertible, there’s not really a compelling need to upgrade today, but those moving up from a machine that’s more than two years old—or entering this category for the first time—should be quite satisfied with the x360 13.



Let's face it, battery technology isn't experiencing any miracles in advancement. For years the PC industry has focused on gradually improving time away from the wall by cleverly stuffing larger batteries into our laptops, doubling down on power management tools and focusing on CPU and GPU efficiency. It's fair to say Intel has worked diligently to gradually improve CPU efficiency, so now its tackling enemy #1 of battery drain: the display.During a keynote at Computex in Taipei, Intel SVP Gregory Bryant announced Intel Low Power Display Technology, a potentially radical new approach to laptop displays that was co-developed with Sharp and Innolux. How radical? It's a one-watt LCD panel that could add up to 8 hours of battery life to an ultrabook or 2-in-1 laptop.


To prove its point, Intel brought my new favorite laptop -- a Dell XPS 13 -- onstage that was outfitted with the new display tech and showed that it could loop video for 25 hours. The existing XPS 13 is capable of "only" 15 hours of video playback under the very best circumstances using Intel's Core-i7 8550U and a 60 wH battery.
That's looping video. It's technically possible that under lighter workloads (browsing, email, etc) the time away from the wall could exceed 25 hours.Note that it's unclear whether Intel retrofitted an existing XPS 13 with the 1W panel, or if this is a prototype. At any rate, users obviously won't be able to magically add this battery life-boosting technology to their existing systems. Laptop vendors will need to incorporate it into future designs, and of course the components inside will need to feature an Intel processor.


Crucially, Intel claims that users won't be able to distinguish any differences in brightness or resolution using Low Power Displays. Obviously claims like these and the 25-hour battery life demonstration will need to be put under a microscope using real-world scenarios, but there's no denying that a 1W display could do wonders for laptops, especially those already boasting efficient components and slimmer designs.As is the case at events like these, details were sparse. We'll have to wait and see what announcements follow, and if Intel's new display tech will have any impact on the price of future laptops. In any case, I'm excited about it.Stop me if this sounds familiar: you’re about to sit down with your laptop, but as soon as you open the lid, you’re instructed to plug in for power, as you only have about 5% battery left.Now you need to get the AC plug, find an outlet, and plan on being tethered to the wall for a while.Energy management has plagued portable computing since its inception, but thanks to more powerful batteries, newer processors, and smarter software, it's getting better all the time.


Message déposé le 22.09.2018 à 05:32 - Commentaires (0)


Akku Asus f3sv pcakku-kaufen.com

Die Deutsche Umwelthilfe sammelt deshalb gemeinsam mit der Deutschen Telekom ausschließlich Handys. Über zwei Millionen Geräte sind in den letzten zwölf Jahren zusammengekommen. Die Vorgaben sind relativ streng: Zwar können alle Geräte kostenlos eingeschickt werden, allerdings sollte der Akku eingesetzt und die Akku-Abdeckung geschlossen sein. Dafür garantieren die beiden Kooperationspartner, dass während der gesamten weiteren Verwertungskette Umwelt- und Datenschutzstandards eingehalten werden. Geschreddert und eingeschmolzen beziehungsweise für den ReUse aufbereitet wird ausschließlich in Europa. Das klingt doch gut, finde ich, ab in den Umschlag mit den alten Handys.


Einen letzten Haken hat die Sache trotzdem: Denn ob die wiederaufbereiteten ReUse-Geräte in fünf oder zehn Jahren nicht doch noch auf irgendeiner Deponie in einem Schwellenland landen – das kann mir hier und heute niemand hundertprozentig garantieren. Am Ende hilft wohl doch nur: weniger kaufen, länger benutzen.In einer Lufthansamaschine von Frankfurt nach Houston hat es gebrannt. Da hat eine Powerbank – das sind diese mobilen Akkus für die Handtasche – Feuer gefangen. Zum Glück konnte die Crew das Feuer gleich löschen und es ist nicht viel passiert. Würde so ein Ding im Frachtraum anfangen zu brennen, könnte das ganz böse ins Auge gehen.


Speziell diese Powerbank hat deshalb Feuer gefangen, weil sie unter einen Sitz gerutscht ist und eingeklemmt wurde. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass Lithium-Ionen-Akkus anfangen zu brennen. Man denke nur an das Samsung Galaxy Note 7. Da hat der Akku ja ziemlich häufig gebrannt, weshalb das Gerät von einigen Fluggesellschaften an Bord sogar komplett verboten wurde. Vor kurzem hat aber auch der Akku eines anderen Handymodells in einem Flieger angefangen zu rauchen – und in den USA hat neulich der Akku eines Laptops an Bord Feuer gefangen. Das ist also tatsächlich was, worauf man aufpassen muss.Zumindest für externe Akkus, wie eben die Powerbank, gilt: Auf keinen Fall mit dem Gepäck aufgeben. Akkus stecken ja aber auch in E-Readern, Digicams, Handys und Laptops – und die im Handgepäck zu haben ist einfach sicherer. Am besten, ihr lest euch vorher die genauen Regelungen eurer Fluggesellschaft durch. Denn auch die Menge der Akkus, die ihr mitnehmen dürft, ist begrenzt – und hängt außerdem von der Größe des Akkus ab. Und von Airline zu Airline kann es auch kleinere Unterschiede geben.


Powerbanks gehören nicht in den Frachtraum eines Flugzeugs. Sie können Feuer fangen und dann muss schnell reagiert werden. Also immer im Handgepäck mitnehmen! Lest euch vor dem Abflug am besten die genauen Regelungen eurer Fluggesellschaft durch.Aufrüsten ist seit jeher die beste Methode, um mehr Lebenszeit und Nutzungsdauer aus seinen Rechnern herauszuholen. Auffrischen statt neu kaufen. Mehr Arbeitsspeicher, eine größere oder schnellere Festplatte/SSD oder gar der Austausch von Kernkomponenten wie GPU und Grafikprozessor machen alte Rechner fit für neue Aufgaben. Bei Laptops sind die Möglichkeiten „bauartbedingt" deutlich eingeschränkter. Apple-Rechner der letzten Jahre haben zudem den Ruf, gänzlich ungeeignet zu sein, diese mit neuen Komponenten zu versorgen. Wir verraten, was Sie mit Ihrem Macbook anstellen können, um hier mehr Leistung oder Lebensdauer herauszuholen.



Die CPU ist die Zentraleinheit jedes Rechners und bestimmt die allgemeine Arbeitsgeschwindigkeit der meisten Aufgaben, die Unterstützung externer Peripherie (Beispielsweise Thunderbolt- oder USB-Generationen) oder Limitierung anderer Faktoren wie des maximalen Arbeitsspeichers. Wer viele aufwändige Berechnungen macht, spart mit einer schnelleren CPU Zeit und eventuell sogar Geld. Bei Laptops wie einem Macbook Pro ist es jedoch kaum möglich, den Prozessor auszutauschen. Denn bei fast allen Notebooks sind CPUs seit vielen Jahren fest auf die Hauptplatine eingelötet. Dies spart Platz, denn ein CPU-Sockel macht alles dicker, dazu ist eine mechanische Steckverbindung für den mobilen Betrieb möglicherweise zu anfällig.


Der zweite Hinderungsgrund ist die Pin-Belegung. Denn die von Apple verwendeten Intel-CPUs sind zueinander in der Regel über maximal zwei Generationen Pin-kompatibel. Das würde bedeuten, dass selbst wenn es möglich wäre, den Prozessor zu tauschen, nur einen etwas Schnelleren aus der gleichen oder eng verwandten Baureihe verwenden könnte. Kurz gesagt: Die CPU ist kein Kandidat dafür, aufgerüstet zu werden.Einzige Möglichkeit: ein funktionierendes Spendermainboard des gleichen Macbook-Modells finden, das eine schnellere CPU hat – und dann eine Kompletttransplantation durchführen. Wegen der relativ geringen Leistungsunterschiede zwischen Modellen der gleichen CPU- und Macbook-Generation lohnt sich dieser Aufwand nicht. Mehr als etwa 20 Prozent Rechenleistung sind hier nicht herauszuholen. Und 20 Prozent mehr Power als eine bereits stark veraltete CPU ist nicht viel. Für Bastler ist das ein spannendes Projekt, vor allem, wenn das eigene Macbook ohnehin bereits defekt ist. Von diesen gibt es Berichte, erfolgreich ein Macbook Pro von 2011 mit einem Logic Board von 2012 (Nicht-Retina-Version) auf Thunderbolt, USB 3.0 und schnelleren Prozessor umgebaut zu haben. Trotz Problemen mit unterschiedlichen Displaykabeln und Kühlkörpern. Alle anderen sind besser dran, wenn sie ihr eigenes Macbook verkaufen und ein neueres oder schnelleres Gebrauchtes kaufen.



Im Laufe der Macbook-Generationen sind die Optionen für Besitzer immer geringer geworden, selbst Komponenten zu tauschen oder den Rechner generell aufzurüsten. Spätestens seit dem Macbook (USB-C) und Macbook Pro ab 2016 gibt es keine vom Nutzer tauschbaren Bauteile mehr. Der Grund dafür ist schon von außen zu erkennen: flaches, nahtloses Design. Ohne Klappen, Steckverbindungen und Sockel (für RAM oder SSD) wird das Gehäuse bei gleicher Leistung und Akkulaufzeit flacher.
Nicht nur für Spiele und andere 3D-Operationen ist die Grafikkarte immens wichtig. Auch andere Anwendungen wie Videoenkodierung und andere Renderaufgaben beschleunigt der 3D-Chip enorm. Essenziell für alle, die mit Medienproduktion ihr Geld verdienen.


Problem: Wie die CPU ist auch der Grafikprozessor (GPU) bei Laptops fest verlötet. Schlimmer noch: Die meisten Macbook-Modelle haben keine separate GPU, sondern nutzen die im Prozessor integrierte Grafikeinheit. Das bedeutet das Gleiche wie bei der CPU: Nur im Verbund mit dem gesamten Mainboard lässt sich die Grafikeinheit wechseln. Schade jedoch: Innerhalb einer Prozessorgeneration nutzen alle CPUs in der Regel die gleiche Grafikeinheit. Selbst ein schnellerer Prozessor kommt in diesen Fällen mit den identischen Grafikkernen.Einige Macbook Pro haben einen eigenen, dedizierten Grafikchip. Doch hier das gleiche Problem: Einfaches Austauschen ist nicht möglich. Zudem gibt es kaum Konfigurationen der Historie der Macbook Pro, bei denen parallel deutlich unterschiedlich leistungsstarke Grafikchips verbaut wurden. Die Aussicht darauf, auf die leicht stärkere Variante eines sieben Jahre alten Grafikchips umzurüsten: lohnt sich nicht.


Message déposé le 22.09.2018 à 05:01 - Commentaires (0)


Akku Asus eee pc 1225 pcakku-kaufen.com

Hier können Sie ihre Meinung zum Artikel "So überprüfen Sie, ob Ihr MacBook-Akku noch in Ordnung ist" äußern. Melden Sie sich hierfür mit ihrem maclife.de-Account an oder füllen sie die untenstehenden Felder aus.Okay, zählen wir mal durch. Ein Laptop. Ein Router. Zwei Splitter. Sechs Handys. Eine Digitalkamera. Ein MP3-Player. Acht Paar Ohrstöpsel. Drei lose Akkus. Ein riesiges Ladekabelknäuel… Kurz gesagt: Eine überquellende Kiste Elektronikschrott wohnt in meinem Kleiderschrank. Zu meiner Entschuldigung sei gesagt: Erstens, wir sind ein fünfköpfiger Haushalt. Zweitens, ich will das Zeug wirklich seit Jahren loswerden. Drittens, ich bin mit dem Problem nicht allein. Im Gegenteil: Ich bin der typische deutsche Digital-Entsorgungsmuffel. Nachfrage bei den Experten: „Nach neuesten Schätzungen könnten es bis zu 120 Millionen alte Handys sein, die in deutschen Schubladen verstauben“, sagt Katja Werz von der Deutschen Telekom. „Der Fachbegriff dazu heißt ‚Schubladengängigkeit‘“, erklärt Steffen Holzmann von der Deutschen Umwelthilfe. „Niemand käme auf die Idee, fünf alte Waschmaschinen im Keller aufzubewahren.“


Die Innovationszyklen werden immer kürzer, die Lebensdauer elektronischer Geräte immer geringer. Parallel wachsen die Wünsche und Ansprüche der Konsumenten. Im Schnitt alle 18 Monate wechselt der Bundesbürger derzeit sein Handy. Auch PCs, Laptops oder Tablets werden nur wenige Jahre benutzt, bevor sie durch die nächste Generation ersetzt werden. Dass sich in den ausrangierten Geräten wertvolle Metalle – Silber, Gold, Palladium, Kupfer und Kobalt – verbergen, dass sie deshalb dringend recycelt und wieder in den Ressourcenkreislauf eingespeist werden sollten, das wissen mittlerweile die meisten Verbraucher. Theoretisch.An der praktischen Umsetzung aber hapert es. Die jährliche Pro-Kopf-Sammelquote für alte Elektrogeräten aus privaten Haushalten lag in den vergangenen Jahren in Berlin mit knapp sieben Kilogramm sogar unter dem Bundesdurchschnitt. Bis 2016 strebt der Senat deutlich bessere Quoten an, rund zehn Kilogramm Elektroschrott pro Einwohner und Jahr sollen dann abgegeben werden.



Warum sind wir überhaupt so zögerlich mit der Rückgabe? Das hat viele Gründe. Nur einer davon ist Bequemlichkeit. Auch Datenschutzbedenken spielen eine große Rolle. Will ich meinen alten Laptop wirklich aus der Hand geben? Vermutlich lassen sich trotz Festplattenlöschung sensible Daten darauf rekonstruieren. Die andere große Sorge gilt dem Entsorgungsvorgang selbst: Wer garantiert mir, dass meine Geräte am Ende nicht doch auf einer illegalen Mülldeponie in Afrika landen, wo sie abgefackelt und ausgeweidet werden und dabei Menschen krank machen und die Umwelt verschmutzen…?Doch zunächst zurück nach Berlin. Die ordnungsgemäße Entsorgung ist eigentlich ein Kinderspiel. Und in Deutschland natürlich gesetzlich bis ins Detail geregelt. Die Berliner Stadtreinigung (BSR) nimmt an 15 Sammelstellen Elektroaltgeräte an, vom Notebook bis zur Spielkonsole, vom iPhone bis zum Tintenstrahldrucker. Mengenbegrenzungen für Privathaushalte gibt es keine, Kosten entstehen auch nicht. 7494 Tonnen ausrangierte „Informations- und Kommunikationsgeräte“ sind 2013 auf diesem Weg bei der BSR gelandet, in den Jahren zuvor waren es noch mehr.


Was passiert mit all dem Zeug? Die BSR sortiert den Schrott zunächst grob nach Warengruppen vor. Für alles Weitere sind eigentlich die Hersteller zuständig. Denn jedes Unternehmen, das in Deutschland Elektronikgeräte auf den Markt bringt, muss umgekehrt auch eine entsprechende Menge an Schrott entsorgen. Samsung oder Apple oder Toshiba machen das nicht selbst, sondern beauftragen zertifizierte ortsansässige Entsorgungsunternehmen. Die holen den vorsortierten Schrott bei der BSR ab. In Berlin befinden sich zwei große Anlagen zur Erstbehandlung von Elektroaltgeräten, Bral und Remondis heißen die Unternehmen. Außerdem gibt es etliche Behindertenwerkstätten, die sich auf Elektronikrecycling spezialisiert haben. Per Hand werden die Geräte dort aufgeschraubt und zerlegt.


Mehr allerdings passiert in Berlin nicht. Wenn die Wertstoffbestandteile separiert sind, verlassen sie die Stadt, um anderswo geschreddert, verbrannt oder eingeschmolzen zu werden. Die einzelnen Wertstoffgruppen landen beim nächsten spezialisierten Recycler, von dort aus geht es vielleicht noch zur übernächsten oder überübernächsten Anlage. „Ab dem dritten oder vierten Glied in der Kette wird es mit der Transparenz schwierig“, sagt Holzmann von der Deutschen Umwelthilfe. „Da kann sich die Spur schon mal verlieren.“ Ein Rest Unsicherheit bleibt also.



Was tun? Vielleicht doch lieber die ganze Kiste voller E-Schrott vor den Toren der BSR-Sammelstellen großherzig verschenken? Da stehen doch immer diese Leute, die angeblich noch viel Gutes mit den alten Handys und PCs vorhaben. BSR-Sprecher Thomas Klöckner warnt ausdrücklich davor, den Geschichten der illegalen Sammler Glauben zu schenken. „Damit tut man der Umwelt definitiv keinen Gefallen. Vieles wird direkt vor Ort ausgeschlachtet, der Rest landet oft im Gebüsch.“ Was noch verkäuflich ist, wird ins Ausland geschafft. Ob die Daten auf den Geräten vorher gelöscht werden, ist mehr als fraglich. In manchen Städten steht deshalb mittlerweile privater Wachschutz vor städtischen Sammelstellen. In Berlin ist das Problem derart ausgeufert, dass die BSR kürzlich eine Aufklärungskampagne gemeinsam mit der Polizei gestartet hat. Denn die illegalen Sammler greifen allein in der Hauptstadt jährlich schätzungsweise 3000 Tonnen Elektroschrott aus Privathaushalten ab – und wo der am Ende landet, weiß niemand.


Die Deutsche Umwelthilfe fordert deshalb, dass dem Verbraucher die Rückgabe noch leichter gemacht werden muss. Eine entsprechende Gesetzesnovelle, die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks kürzlich vorgelegt hat, geht dem Verein nicht weit genug. Danach wären künftig Elektronikmärkte ab einer Verkaufsfläche von 400 Quadratmetern verpflichtet, beim Verkauf neuer Geräte die alten zurückzunehmen. Die Flächenvorgabe sei viel zu hoch, kritisiert Holzmann. Die meisten Einzelhändler wären damit von der Rückgabepflicht ausgenommen. „Außerdem fordern wir, dass der ReUse, also die Wiederverwendung, noch mehr gestärkt werden soll.“ Denn ein beachtlicher Teil der weggeworfenen Geräte ist nicht mal kaputt. Und selbst wenn das alte Handy in Deutschland mittlerweile wertlos erscheint, kann es oft in andere Teile der Welt exportiert und dort noch etliche Jahre weiter benutzt werden. Auch solche Zweitverwertungsschleifen verbessern die Ökobilanz.


Doch damit überhaupt die Chance zur Wiederverwendung besteht, muss von Anfang an vorsichtig und kleinteilig gesammelt werden. Nicht in großen Containern, nicht alles wild durcheinander. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) fordert, folgenden Satz in den Gesetzestext aufzunehmen: „Die Behältnisse müssen so befüllt werden können, dass die Altgeräte nicht beschädigt werden.“ Schwungvolles Reinschmeißen, festes Zusammenpressen – das hält kein empfindliches Smartphone aus. Schon gar nicht, wenn Fernseher und Faxe im gleichen Container landen.


Message déposé le 22.09.2018 à 04:54 - Commentaires (0)


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Privatpersonen, die nur alle paar Jahre mal ein gebrauchtes Notebook verschicken, können diese Voraussetzungen nicht erfüllen. Man sollte sich vor dem Versand also an den jeweiligen Transporteur wenden, der als Vertragspartner sowieso der direkte Ansprechpartner ist. Die Logistikunternehmen kennen zudem die im jeweiligen Fall zum Einsatz kommenden Verkehrsmittel und bieten ihren Kunden Hilfestellungen an. Wir fanden auf den Webseiten von großen Logistikunternehmen wie DHL, FedEx, UPS und Co. Info-Blätter zu den aktuell gültigen Beschränkungen zum Transport von Lithium-Ionen-Akkus – und bei Änderungen an den Transportbestimmungen werden diese umgehend aktualisiert.


Das UN-Handbuch für Prüfungen schreibt in Teil III Abschnitt 38.3 insgesamt acht Prüfungen vor, die alle Lithium-Ionen-Zellen (einzelne Zellen ohne „Anbauten“) und -Akkus (aus ein oder mehreren Zellen aufgebauten Batterien mit anschlusssicheren Kontakten) ohne Verpackung bestehen müssen – sonst dürfen sie gar nicht erst transportiert und in Verkehr gebracht werden. Für Privatleute und Händler hat das praktisch keine Relevanz: Wenn ein Akku hierzulande gemeinsam mit einem Gerät oder als Ersatzteil verkauft wird oder wurde, darf man davon ausgehen, dass er diese Tests bereits für den ursprünglichen Transport aus Fernostasien nach Europa erfolgreich bestanden hat.Die Tests T1 bis T4 simulieren Umwelteinflüsse (Höhentest, Temperaturzyklus, Vibration, Schock), die Tests T5 bis T8 hingegen Fehlgebrauch. Während T5 (externer Kurzschluss) und T7 (Überladung) sowohl für Zellen als auch Batteriepacks gelten, sind T6 (Schlag) und T8 (geförderte Entladung) nur für Zellen vorgeschrieben.


Prototypen, die den UN-Test 38.3 noch nicht bestanden haben, dürfen nur in sehr geringer Stückzahl („Testserie“, maximal 100 Stück) und nur zu Testzwecken transportiert werden – etwa von der Fertigungsanlage in ein externes Prüflabor, welches dann den UN-Test 38.3 durchführt. Für den Transport auf Achse, Schiene oder Wasser ist die SV310 zuständig, für den Transport per Luft muss gemäß IATA-DGR A88 die Genehmigung der Luftfahrtbehörde des Abgangstaates eingeholt werden (hierzulande vom Luftfahrtbundesamt).Die im Artikel genannten Transportbeschränkungen gelten für den kommerziellen Transport, sprich für aufgegebene Pakete. Trotz des seit dem 1. April 2016 geltenden Transportverbots von Lithium-Ionen-Akkus auf Passagierflügen darf man als Fluggast weiterhin Notebook, Smartphone, Tablet und Digitalkamera zum persönlichen Gebrauch mitnehmen. Die Grundzüge regelt die IATA-Richtlinie „Provisions for Dangerous Goods Carried by Passengers or Crew“. Allerdings kann jede Fluggesellschaft individuell beschränken, was sie an Bord lässt; die aktuell gültigen Beschränkungen findet man auf den jeweiligen Webseiten.



Die Fluglinien passen sich neuen Gegebenheiten schnell an: Als zum Jahreswechsel bekannt wurde, dass viele E-Boards (auch als Hoverboards bekannt) brandgefährlich werden können [2], untersagten etliche Airlines die Mitnahme an Bord kurzerhand explizit – ganz ohne ICAO- oder IATA-Direktive. Anders als beim Paketversand genehmigen manche Fluggesellschaft die Mitnahme von Lithium-Ionen-Akkus mit mehr als 100 Wh, wenn man diese vorher anmeldet. Mehr als 160 Wh dürfen sie aber auch dann nicht fassen.Grundsätzlich sollten Akkus und die damit betriebenen Gerätschaften ins Handgepäck: Falls etwas passieren sollte, kommt man dort zum Löschen viel einfacher an sie heran, als wenn sie im aufgegebenen Gepäck vor sich hin schmurgeln. Wer Ersatzakkus – dazu zählen auch die beliebten Powerbanks – ins aufgegebene Gepäck packt, muss damit rechnen, dass er am Zielort stattdessen einen Zettel im Koffer vorfindet, dass der Akku aus Sicherheitsgründen entfernt wurde.


Bahn- und Fernbus-Unternehmen erlauben ebenfalls die Mitnahme von Geräten mit Lithium-Ionen-Akkus zum persönlichen Gebrauch und orientieren sich gemäß ihrer Beförderungsbedingungen an den RID- beziehungsweise ADR-Vorgaben. So findet man etwa bei Postbus die Vorgabe, dass Akkus von E-Bikes nicht separat, sondern nur ans ebenfalls zu transportierende Fahrrad gesteckt mitgenommen werden.Defekte Akkus – seien es welche, die noch bersten können oder die schon abgebrannt sind – dürfen nicht mehr als Luftfracht befördert werden.
Defekte Akkus dürfen nur unter strengsten Auflagen verschickt werden. Als defekt gelten Zellen und Batteriepacks, die aus Sicherheitsgründen als defekt identifiziert wurden, die ausgelaufen sind oder entgast haben, die eine äußerliche oder mechanische Beschädigung erlitten haben (inklusive angelaufener Metallteile oder einer Erwärmung im abgeschalteten Zustand) oder die Mängel haben, die vor der Beförderung nicht diagnostiziert werden können – aber nicht wie umgangssprachlich ein gealterter Akku, der nur noch 10 Minuten durchhält.



Besteht die Gefahr, dass ein defekter Akku während des Transports „kritisch“ wird – also gewaltsam bersten, in Brand geraten, sich stark erhitzen oder giftige Gase ausstoßen könnte –, so ist ein Transport nur mit Ausnahmegenehmigung möglich. In Deutschland ist dafür die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) zuständig, die die genauen Anforderungen in der Genehmigung nennt. Die Auflagen haben es in sich, wovon Autohersteller ein Lied singen können: Die mechanisch beschädigten Akkus von so manchem bei Testfahrten verunglückten Elektroauto lagern dauerhaft in Betonbunkern neben internationalen Teststrecken, weil das günstiger als ein Rücktransport ist – falls letzterer überhaupt möglich wäre.


Als „nicht kritisch“ defekte Akkus gelten beispielsweise solche, die bereits ausgelaufen oder entgast sind – also die „kritische“ Phase schon hinter sich haben – oder die vom Hersteller aus Sicherheitsgründen zurückgerufen wurden. Solche Akkus können noch transportiert werden, wenn sie gemäß SV376 und P908 verpackt werden. Dazu gehört unter anderem eine UN-geprüfte Verpackung (mindestens Verpackungsklasse II), Aufsaugmaterial für den Elektrolyten und ein Polstern und Auffüllen der Verpackung mit einem nicht leitfähigen und nicht brennbaren Wärmedämmstoff. Eine Beförderung als Luftfracht ist gemäß IATA-DGR A154 ausgeschlossen.


Aufgrund dieser strikten Auflagen ist uns kein Fall bekannt, bei dem ein Notebook- oder Smartphone-Hersteller in einer Rückrufaktion einen als defekt klassifizierten Akku tatsächlich zurückgefordert hätte. Stattdessen soll man den alten Akku üblicherweise zum Wertstoffhof des örtlichen Entsorgungsunternehmens bringen. Für Akkus, die zur Entsorgung oder für Recycling gedacht sind, gelten mit SV377 und P909 nämlich wiederum andere Transportbestimmungen, die die Entsorgungsunternehmen beachten müssen – und anders als Privatpersonen auch können: Sie haben schließlich tagtäglich mit brennbaren oder umweltgefährdenden Gefahrstoffen zu tun.


Message déposé le 22.09.2018 à 04:00 - Commentaires (0)


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Ob eine Sendung per Lkw, Zug, Schiff oder gar Flugzeug transportiert wird, ist nicht einmal bei rein innerdeutscher Beförderung eindeutig. Die Deutsche Post betreibt etwa ein Nachtluftpostnetz, damit Briefsendungen in Nord-Süd-Richtung schneller beim Empfänger landen. Fixiert in eine stabile Kartonage verpackt lässt sich ein Smartphone-Akku durchaus als Maxi-Brief (bis fünf Zentimeter Dicke und bis ein Kilogramm Gewicht) verschicken, doch die SV188-Hinweise reichen für die Beförderung per Nachtluftpost nicht aus.


Generell sind bei Luftpost neuerdings deklarationsfreie Sendungen nicht mehr möglich. Eine Sonderregelung von PI967 Teil II, gemäß der Geräte mit maximal zwei eingebauten oder eingesetzten Akkus ohne Kennzeichnung befördert werden dürfen, gilt nur noch übergangsweise und läuft zum 31. Dezember 2016 aus. Praktisch ist sie aber schon jetzt erloschen, denn seit dem 1. April 2016 gilt eine im Februar beschlossene neue Direktive der Luftfahrtorganisation ICAO: Seit diesem Zeitpunkt dürfen Lithium-Ionen-Akkus grundsätzlich nur noch mit Frachtmaschinen transportiert werden. Statt des Lithium-Ionen-Warnaufklebers müsste dann also mindestens das orangefarbene CAO-Piktogramm (Cargo Aircraft Only) aufs Paket. Da kann man dann auch gleich den präziseren Lithium-Ionen-Warnaufkleber draufpappen – was freiwillig übrigens auch bei den gemäß SV188 kennzeichnungsbefreiten Sendungen möglich ist.


Das Transportverbot auf Passagiermaschinen war unter Fachleuten als kontraproduktiv umstritten. Die Beschränkung auf Frachtmaschinen galt vor dem Stichtag schon für alle Lithium-Einwegbatterien und die Akku-Typen, für die die Teil-II-Vereinfachungen in PI965, PI966 und PI967 nicht zutrafen. Dies hatte den unschönen Nebeneffekt, dass schwarze Schafe Lieferungen von Lithium-Einwegbatterien in den Frachtpapieren fälschlicherweise als Lithium-Ionen-Akkus oder leistungsstarke Lithium-Ionen-Akkus als Nickel-Metallhydrid-Akkus ausgaben. Das neue Verbot, so die Befürchtung, könnte nun dafür sorgen, dass Lithium-Batterien und Lithium-Ionen-Akkus häufiger ganz ohne Gefahrgutkennzeichnung aufgegeben werden. Man könnte dadurch also häufiger unbewusst Gefahrgut an Bord haben, während man gleichzeitig die ehrlichen Kunden bestraft, die regelkonform deklarieren.



Zusätzlich beschränkt die ICAO seit dem 1. April 2016 den Ladestand von Akkus, die auf dem Luftweg transportiert werden sollen, auf maximal 30 Prozent. Die Intention dahinter: Je weniger elektrische Energie im Akku gespeichert ist, desto weniger Hitze entsteht im Falle eines Kurzschlusses, die dann wiederum die chemischen Komponenten entzünden könnte. Gleichzeitig ist aber immer noch genug Ladung vorhanden, sodass sich der Akku selbst bei längerer Lagerung nicht tiefentlädt, was dann wiederum beim nächsten Laden kritisch werden könnte [1].Selbst wenn man eine Sendung mit Lithium-Ionen-Akku korrekt deklariert, so heißt dies noch lange nicht, dass man sie ohne weitere Einschränkungen einem beliebigen Logistikunternehmen zum Transport übergeben kann: In den jeweiligen AGBs findet man mitunter weitere Einschränkungen.


DHL Deutsche Post nimmt SV188-Sendungen beispielsweise nur im nationalen Versand an; für Geschäftskunden ist mit Zusatzvereinbarungen immerhin ein europaweiter Versand möglich. Wem das nicht reicht, der muss konzernintern auf die weltweiten Dienste von DHL Express ausweichen, die bei Gefahrgut einen Aufschlag berechnen. Bei Lithium-Ionen-Akkus sind es 5 Euro pro Sendung, sofern die Teil-II-Bestimmungen zutreffen.DPD schließt bei innerdeutschen Gefahrgutsendungen die deutschen Nordseeinseln als Ziel aus: Der Transport dorthin erfolgt nicht durchgängig per Lkw, sondern auch mit Fähren, Flugzeugen und Zügen (Sylt). Ebenso ist die Zustellung an die deutsche Exklave Büsingen nicht möglich, weil der Transport grenzüberschreitend über schweizerisches Staatsgebiet geht. Regulatorisch wäre beides durchaus machbar, doch der bürokratische Aufwand rechnet sich für die geringe Zahl an potenziellen Kunden wohl nicht.


Hermes erlaubt gemäß Punkt 4.2.1 seiner PrivatPaketService-AGBs grundsätzlich keine Gefahrgutsendungen. Ergo ist der Versand von Lithium-Ionen-Akkus nicht möglich – auch nicht von Geräten mit eingebauten oder eingesetzten Akkus. Es handelt sich dabei schließlich weiterhin um Gefahrgut, auch wenn man es gemäß SV188 nicht explizit deklarieren muss.Am besten versendet man Geräte immer in den Originalverpackungen der Hersteller, denn diese sind darauf ausgelegt, dass beim Transport nichts passieren oder verrutschen kann. Ist auf der Originalverpackung bereits ein Lithium-Ionen-Warnsymbol samt Telefonnummer des Herstellers zu finden, so darf man dieses üblicherweise weiterverwenden und muss es nicht durch ein eigenes ersetzen. Ansonsten gibt man bei privatem Versand seine Handynummer an.



Haben Notebooks oder Smartphones einen fest eingebauten Akku, dann dürfen ihre Kartons in Versandtaschen gepackt und losgeschickt werden – oder der Adressaufkleber landet direkt auf der Umverpackung des Geräts. Die Tatsache, dass der Transport dadurch viel einfacher zu handhaben ist, dürfte mit ein Grund sein, warum in Notebooks, Smartphones, Tablets & Co. immer häufiger fest eingebaute Akkus Verwendung finden – ganz unabhängig vom Trend zu immer flacheren Geräten.Gemäß SV188 darf man auch dann ohne Warnhinweis verschicken, wenn ein wechselbarer Akku ab Werk eingesteckt wäre, doch das ist den Herstellern wohl beim Kommissionieren in den Werken zu aufwendig: Unserer Erfahrung nach liegen entnehmbare Akkus bei Neugeräten immer separat mit im Karton. Wer solch ein Notebook oder Handy gebraucht weiterverkauft, sollte sich nicht den Versand dahingehend erleichtern, dass er das Gerät mit eingesetztem Akku verschickt: Die Originalverpackung ist nur im Auslieferungszustand zertifiziert. Durch den selbst eingesetzten Akku wird das Gesamtgerät schwerer, weshalb die Fixierungen versagen könnten. Möglicherweise schaltet sich das Gerät mit eingesetztem Akku durch Druck von außen während des Transports ein, was ebenfalls unterbunden werden sollte – und beim Lufttransport sogar muss.


Anders als Privatleute, die üblicherweise gebrauchte Geräte versenden, gelten Händler, die Neuware verschicken, rechtlich als In-Verkehr-Bringer der Ware, was mit zusätzlichen Auflagen verbunden ist. Unternehmen, die Lithium-Ionen-Akkus verschicken, müssen ihre mit dem Versand beauftragen Mitarbeiter über die Transportbestimmungen unterweisen, für den Lufttransport ist bei leistungsstärkeren Akkus eine offizielle IATA-Schulung samt Abschlussprüfung notwendig. Je nach Art, Energieinhalt, Gewicht oder Gesamtmenge der Akkus kann zudem ein geschulter Gefahrgutbeauftragter vorgeschrieben sein, der sich um die Einhaltung aller Vorschriften kümmert sowie Änderungen an diesen im Unternehmen umsetzt.


Message déposé le 22.09.2018 à 03:41 - Commentaires (0)


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But lithium-ion batteries are not without shortcomings. The world’s supply of lithium is limited, and companies and consumers are constantly demanding batteries that are safer, last longer and pack more energy. Meanwhile, new uses for batteries are rapidly emerging, including electric vehicles and grid storage, adding to the demand for better batteries. To meet these needs, the race is on to develop the next generation of batteries, although what they will look like, and how they will improve upon current ones, is still unknown.In its simplest terms, a battery is made up of a cathode, anode and an electrolyte. The negatively-charged electrons flow through the electrolyte from the negatively-charged anode to the positively-charged cathode. This flow of electrons is a current.Cathodes are usually made out of a lithium metal oxide, so batteries with this type of cathode are called lithium-ion batteries. These are the most popular kind because they most efficiently pack lots of energy into a small space like your mobile phone. When it comes to charging and discharging, lithium can provide three times the energy density of conventional rechargeable batteries.


Most lithium-ion batteries are made up of a graphite anode and liquid organic electrolyte. Inside the battery, the main barrier against short-circuiting is a thin and porous slip of polypropylene (a type of plastic) that stops the cathode and the anode from touching each other. If the separator breaks or erodes then the electrodes can come in contact and the battery will heat up extremely quickly. Batteries are filled with a flammable electrolyte, which can combust when it heats up -- something that can easily be triggered by a short circuit. And to cap it off, liquid electrolytes can also leak.“Current limitations are associated with the liquid electrolyte,” says John B Goodenough, professor of mechanical engineering and materials science at the University of Texas at Austin.


The electrolyte limits how many times the battery can be charged and discharged, he says, along with how quickly the battery can be recharged and how much energy it can store.The new generation of batteries will be lithium-ion but will use different electrolytes. For example, they may have a solid-state electrolyte instead of liquid.The requirements placed on an electrolyte are high. It must conduct electricity, withstand high voltages, and remain electrochemically and thermally stable over a long period of time. This is why developing a solid-state alternative is so challenging.Last year, researchers at the Swiss Federal Laboratories for Materials Science and Technology developed a solid-state electrolyte that competes with the usual liquid electrolytes in terms of efficiency. It has a conductivity comparable to a liquid electrolyte at room temperature, and is stable at temperatures of up to 150 degrees Celsius. In contrast, liquid electrolytes pose a safety risk at such high temperatures.



In 2016, researchers at Toyota published a paper looking into a solid-state lithium ion battery that can fully charge in just seven minutes.Lithium sulphur batteries, which are based on a completely different chemistry, are another promising future battery. Theoretically, they can store a large charge and use sulphur, which is abundant.Battery costs have fallen significantly in recent years as demand has increased and more uses have emerged, such as in electric vehicles and grid storage. But to make electric vehicles affordable and practical for driving long distances, batteries need to become even cheaper to produce, and their life cycle extended.In 2014, Johnson Matthey, a British company specialising in sustainable technologies, acquired a battery research facility in Changzhou, southern China, to improve battery efficiency in cars. It says the lifespan of batteries for used in autonomous cars will need to match that of the vehicle, possibly up to 10 to 15 years. This means customers will not be put-off from buying an electric car because of the limited lifetime of the battery. At the moment, most manufacturers offer guarantees that batteries will last around eight years, or 100,000 miles.


One of the biggest drawbacks of lithium-ion batteries is that their capacity fades over time, says Lei Cheng, a scientist at the Joint Center for Energy Storage Research and Materials Science Division at Argonne National Laboratory in the US. “This is caused by undesired chemical reactions that happen during charge/discharge, as well as while the battery is resting.” The problem is even worse when the temperature is high.In addition, the lithium-ion battery is still quite expensive because it uses metals such as cobalt and lithium, and there is a lack of economic recycling methods. This is another driver for finding alternative chemistries.The best option for a large-scale battery is to replace a liquid electrolyte with a solid-state electrolyte with no ordered crystal structure. “This electrolyte is available, but battery development with it awaits licensing agreements” says Mr Goodenough.



Alongside electric cars, grid storage is another area where large-scale batteries will play an increasingly important role. The amount of renewable power from solar and wind at any given time depends on the weather, which makes it intermittent. Batteries can help stabilise grids by storing energy efficiently.“Sodium-ion batteries could be an inexpensive alternative to lithium-ion in the grid storage market,” says Ms Cheng. Sodium-ion batteries work in a similar way to lithium-ion but use sodium instead, which is more readily available.Dr Emma Kendrick, a materials chemist at the University of Warwick, is looking into the sodium-ion battery. “This is a low-cost alternative to lithium-ion batteries,” she says. “It is still in its infancy but there are opportunities to perform research into the manufacturability and durability of the technology.”Flow batteries are another alternative.


“Flow batteries are also attractive options since they can be easily scaled up to provide high capacity," says Ms Cheng, adding: "They contain two chemical compounds that are separated by a membrane. The compounds can flow through the membrane, creating chemical energy, but they can also move back to where they started, which recharges the battery."There are many other options. In February this year, scientists at the University of California Irvine created gold nanowire batteries that can withstand more recharging than ever before, hundreds of times within their lifetime. The team hopes this will one day lead to batteries that can last indefinitely.Graphene may also be a component of the battery of the future. A Spanish company called Grabat says their graphene batteries can provide power for an electric vehicle to travel 500 miles on a single charge. For comparison, Tesla’s Model 3 can travel 215 miles on one charge.


While nobody can predict exactly what the next generation of batteries is going to look like, there is a huge amount of work going into solving the problem.The various options for new batteries – from flow batteries to sodium-ion – are in development stages, but lithium-ion will be around for a while yet. “In the next five years, lithium-ion batteries [will] still dominate,” says Dr Tao Liu, a research associate at the University of Cambridge.In the meantime, scientists are trying to develop better ways to recycle lithium-ion batteries. This will reduce the environmental impact of extracting more lithium -- another costly process.The report “Global Cylindrical Lithium Ion Battery Market” enlight crucial and distinct factors dominate the market growth forecast amount from 2018 to 2022. The report conjecture is predicated on historic Cylindrical Lithium Ion Battery market information from 2012 to 2017 and current market bearings. The Cylindrical Lithium Ion Battery report intent to deliver discerning info and well-defined facts boost the Cylindrical Lithium Ion Battery trade growth.


Message déposé le 21.09.2018 à 11:37 - Commentaires (0)


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Low-budget laptops might not have the best processors money can buy, but you can find a few under $500 that boast a high-end an 8th generation Intel Core I processor, which is faster and more energy efficient than other chips for everyday productivity tasks. Typically, though, you’ll find Intel’s entry-level and lower-end Pentium and Celeron processors to keep the cost down without sacrificing too much performance.Deciding whether to get a Windows laptop or a Chromebook (there are no sub-$1,000 macs) depends on the interface you’re most comfortable with and what apps/computer programs you require. The Chrome OS is simpler and runs all of the basic apps, including word processing, presentations and image editing, but has significantly less software choice than Windows 10. Windows 10 is more complicated and has more flexibility, with an extensive list of apps and software to choose from. And, if you opt for the Pro version of Windows 10, you get extra security features, including whole disk encryption.


You’ll be able to score some decent screen real estate even with budget laptops, with some models boasting 15-inch screens. While we found a few stand-out models, budget laptop displays are generally low resolution (HD, but not Full HD) and not very bright, with poor off-axis viewing and thick bezels (the frame around the screen).Low-cost laptops are generally heavier than more expensive models. Most laptops with displays 14 inches and larger weigh in over four pounds with smaller models weighing between three and four pounds. But our top picks are lighter than you’d expect, with the lightest weighing in under two pounds.Battery Life
When you’re looking at the budget end of the laptop market, don’t expect great battery life. Whereas the best mainstream and high-end laptops deliver anywhere from 15 to 23 hours, you can expect a maximum of about 11 hours from the best budget models. To put it into perspective, battery life of 10 to 11 hours is the industry average.


Windows 10 and Chrome OS both need only 1GB of RAM, which is why you’ll find laptops under $500 with as little as 2GB of memory. And that's enough for daily productivity tasks, browsing, and watching movies. However, if you’re seeking a laptop that is capable of tackling more demanding tasks, you'll want to check out our picks with 6GB or more of RAM. On the storage side, you'll need to evaluate how much storage you need locally versus in the cloud. Most documents you create with a Chromebook, for instance, will live in the cloud, so you won't need very much storage. If you plan on creating large presentations or editing photos and videos, you 'll want more storage.



At less than $400, Acer’s Aspire E 15 (model E5-576-392H) is a bargain. But you can’t let its price fool you: this model from the Aspire E series comes with an 8th generation Intel processor (Intel Core i3-8130U), a 1 TB hard drive (so there’s plenty of file space), and an impressive 13.5 hours of battery life.Of course, with that price, there are a few compromises. Its thick-bezeled 1080p screen doesn’t have good color reproduction and it’s a tad chunky. However, it also has a big 15.6-inch display, you can upgrade the RAM (up to 32GB), and it’s surprisingly light for its size at a little over 5 pounds.It’s also fully equipped with ports. It has HDMI, VGA, one USB 2.0 port, two USB 3.0 ports, one USB 3.1 port, a DVD drive and an SD Card reader.If portability is of utmost importance, Microsoft’s 10-inch tablet, the 1.15-pound Surface Go is a perfect choice. As well as being a featherweight, the Surface Go delivers plenty of power, an excellent display and surprisingly powerful sound, making it not only good for productivity, but also for creative projects and entertainment.This 1,800 x 1,200-pixel touchscreen tablet runs the Windows 10 operating system, gets up to nine hours of battery life, and is powered by 8 GB of RAM and an Intel Pentium Gold processor. That makes it an excellent tool for work and for school. And because it has powerful speakers with Dolby Audio Premium, it’s also great for watching movies and listening to music.


Out of the box, it is a tablet, but you can slap on a portable keyboard cover ($129.99 on Microsoft), and it’s a great traditional-style laptop.The beauty of the Lenovo Flex 6 11 2-in-1 laptop is that it converts from an 11.6-inch touchscreen tablet to a clamshell-style laptop quickly and easily with its 360-degree aluminum hinges. It gets 6 hours of battery life. But it’s always ready to go since a charge of only 15 minutes delivers an additional 2 hours of battery life.For an 11-inch laptop, it has a surprising number of ports and slots: HDMI, USB 2.0, USB 3.0 with always-on charging, USB Type-C and a 4-in-1 card reader (SD, SDHC, SDXC and MMC). With all of those ports, it’s easy to hook up a monitor, mouse and keyboard.



There are a couple of tradeoffs. The display isn’t great, with a resolution of only 1,366 x 768, and it comes with just 2GB of RAM, an Intel Celeron N4000 processor and a 64GB eMMC hard drive. But the Flex 6 11 receives decent marks for performance. Laptop notes, “the Flex 6 offers good performance for its price.” We agree. The Lenovo Flex 6 11 delivers an incredible bang for your buck and is more than capable of handling your everyday tasks.If your computing needs are basic and you want the look and feel of a premium laptop, the Asus Chromebook Flip C302CA delivers. It has an aluminum chassis with an elegant design, is incredibly thin at just 0.6 inches and weighs just 2.6 pounds. Unlike most budget picks, the Chromebook Flip’s 12.5-inch Full HD display is crisp and bright with good off-axis viewing. And, as its name suggests, the Chromebook Flip has a 360 hinge, so it can be used as a laptop, tablet and presentation screen. If you plan on using the computer in dimly lit areas, you’ll appreciate the full-size backlit keyboard.


The Chromebook Flip runs the Chrome OS and is powered by an Intel Core M processor and 8GB of RAM. And, it comes with all of the important ports: two USB-C with display and power delivery support and a microSD card.Yes, you can get a decent Windows 10 laptop for less than $250. In fact, you’ll be pleasantly surprised by HP Stream 11 G4’s attractive design, solid performance and respectable battery life.The Stream 11 Pro comes loaded with Windows 10 Pro, which enables you to encrypt your hard drive, making it a great budget option if you’re concerned about security. The Stream 11 Pro G4 is powered by a 1.1GHz dual-core Intel Celeron processor and 4GB of RAM and comes with a respectable 64GB of storage. And with a carry weight of 2.84 pounds and 10 hours of battery life, it’s the perfect choice for an inexpensive travel laptop or a primary laptop for students.


If your budget is under $200, you should set your sights on the Samsung Chromebook 3. It looks more expensive than it is, with its metallic black finish (yes, it’s plastic) and bright 11.6-inch display with surprisingly good off-axis viewing. Plus, it gets an impressive 11 hours of battery life.The Chromebook 3 is powered by an Intel Celeron Processor N3060 and 4 GB Memory, which is plenty for web-based Chrome OS apps. Though, you’ll have to pick and choose your files to work on offline, due to its puny 16GB SSD. If you need more storage, the Chromebook 3 has a variety of ports, with one USB 2.0, one USB 3.0 and a microSD card slot. And you can easily attach a monitor with its full-size HDMI port.Whether in a laptop or a smartphone, there’s a good chance that you’re using several lithium-ion batteries every day. Since they hit the market in the 1990s, these rechargeable batteries have helped make our computers and devices portable and, increasingly, our vehicles too.


Message déposé le 21.09.2018 à 11:34 - Commentaires (0)


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Verschiedene Software-Lösungen bieten Abhilfe bei zu hoher Betriebstemperatur.
Einen Einblick ins Innere Ihres Laptops bietet das Programm HWMonitor. Es zeigt Ihnen die Temperatur einzelner Komponenten an. So stellen Sie fest, wo genau Ihr Notebook überhitzt.
Viele moderne Laptops verfügen über Hersteller-Software, mit deren Hilfe sich die Leistung des Notebooks steuern lässt. Sollte Ihr System durch hohe Rechenleistung zu viel Wärme erzeugen, verringern Sie mittels der Software die Leistung und somit die Wärmeproduktion.
Mit Programmen wie SpeedFan steuern Sie die Umdrehungsgeschwindigkeit Ihres Laptop-Lüfters manuell. Überhitzt das Notebook, stellen Sie über das Programm eine höhere Umdrehungsgeschwindigkeit ein, um die Temperatur zu senken.
Wenn Ihr Lüfter schon auf Hochtouren läuft und trotzdem nicht den gewünschten kühlenden Effekt bringt, bleibt Ihnen noch die Reduzierung der Rechenleistung. Schließen Sie aufwendige Programme und nicht genutzte Anwendungen, um Prozessor und Grafikkarte zu entlasten.
Die richtige Unterlage ist ein wichtiger Faktor in puncto Überhitzungsschutz eines Laptops.


Besonders ältere Modelle mit verringerter Kühlleistung brauchen einen glatten Untergrund – oder noch besser: frischen Wind von unten.
Laptop-Kühler sind Unterlagen mit einer aktiven Kühlleistung. Einer oder mehrere Lüfter helfen Ihrem Laptop von außen bei der Kühlung der internen Komponenten.
Laptop-Unterlagen bieten eine gerade Auflagefläche für Ihren Laptop. So kann der Lüfter frei arbeiten und eine gleichmäßige Luftzirkulation ist garantiert.
Laptop-Ständer besitzen im Gegensatz zu einfachen Unterlagen keine durchgehende Fläche. Hier stellen Sie den Laptop meist nur auf eine dünne Halterung – so kann der Lüfter vollkommen frei Luft einsaugen.
Die Reinigung der Hardware ist die effektivste, aber auch aufwendigste Möglichkeit, die Betriebstemperatur Ihres Laptops zu senken. Bitte achten Sie darauf, dass es beim Öffnen des Laptops zu einem Garantieverfall kommen kann – wenden Sie sich im Zweifelsfall an den Hersteller.
Wenn Sie sich nicht zutrauen, Ihren Laptop selbst zu öffnen, saugen Sie den Lüfter und die Lüftungsschlitze aus.


Gehen Sie dabei sorgsam vor: Wählen Sie eine geringe Leistungsstufe an Ihrem Staubsauger und fixieren Sie vor dem Aussaugen den Lüfter. Andernfalls drohen Beschädigungen.
Nach dem Öffnen des Laptops demontieren Sie den Lüfter und reinigen ihn idealerweise mit einem Druckluftspray. Setzen Sie einen Staubsauger nur auf geringer Leistungsstufe ein. Entfernen Sie zusätzlich Staub und Schmutz, der sich vor den Kühlrippen festgesetzt hat, damit eine einwandfreie Luftzirkulation wieder garantiert ist.
Ein Komponententausch kann die Temperatur in Ihrem Laptop verringern: Wechseln Sie etwa Ihre vorhandene HDD-Festplatte gegen einen kühleren und leiseren SSD-Speicher aus.
Um eine optimale Kühlung des Prozessors zu garantieren, sollten Sie die Wärmeleitpaste zwischen Recheneinheit und Kühlkörper erneuern. Achten Sie vor der Demontage des Laptops darauf, sich zu erden: So vermeiden Sie Schäden durch elektrostatische Entladung.
Das Trekstor PrimeBook P14 ist in ein sehr schlankes Gehäuse aus Aluminium gehüllt, das wahlweise in einer schwarzen oder silbernen Optik daherkommt. Unserer Meinung nach wirkt die schwarze Variante deutlich eleganter. Neben der beeindruckend geringen Tiefe von knapp 15 Millimetern, kann das Trekstor PrimeBook P14 auch äußerlich überzeugen. Die diamantgeschliffenen Akzente an den Kanten verleihen dem 250-Euro-Notebook ein sehr schönes Look & Feel.



Das Metallgehäuse ist so dünn, dass die beiden USB Typ-A Anschlüsse an den Seiten nur gerade noch Platz findet, aber dennoch ist die Verarbeitung auf einem guten Niveau. Die Tastatur lässt sich nicht eindrücken, die Spaltmaße sind so gut wie nicht zu spüren und alles sitzt fest an seinem Platz. Problematisch ist allerdings, dass das Display beim Tippen doch recht stark wackelt, was viele Nutzer als sehr störend empfinden. Ich persönlich empfand es angesichts des günstigen Preises als noch akzeptabel.Beim Design kann man wenig aussetzen, denn das Trekstor PrimeBook P14 ist ein unauffälliges Notebook. Bis auf das neue Trekstor-Logo auf der Rückseite, das mit Chrom-Auslassungen ein stilisiertes T darstellt, gibt es am Lidl Ultrabook nichts Auffälliges. Das ist eine gute Sache, denn äußerlich kann es mit vielen 500 Euro-Notebooks mithalten.


Das Trekstor PrimeBook P14 verfügt, wie der Name suggeriert, über ein 14-Zoll großes Display. Besonders erfreulich ist beim Preis von günstigen 249 Euro, dass es sich um ein FullHD-Panel handelt. In dieser Preisklasse sind nur wenige Geräte mit einem derart hochauflösenden Display ausgestattet.FullHD sollte im Jahr 2018 zur Standardausstattung gehören und erfreulicherweise kann Trekstor das auch liefern. Alles, was an Qualität darüber hinaus geht, ist in dieser Preisklasse schon keine Selbstverständlichkeit.Und das Trekstor PrimeBook P14 kann auch in Sachen Qualität durchaus überzeugen. Es handelt sich um ein IPS-Display und erfreulicherweise nicht um ein TN-Panel, sodass die Blickwinkel außerordentlich gut sind. Aus welchem Winkel man das Notebook auch betrachtet, die Farben verändern sich nicht. Die Farbdarstellung ist natürlich etwas blass, geht aber für diese Preisklasse absolut in Ordnung. Die Helligkeit reicht vollkommen aus, um es vor einem hellen Fenster bedienen zu können, vor allem, da es über eine matte Beschichtung verfügt. In dieser Preisklasse kann sich das Trekstor PrimeBook P14 wirklich mit einem guten Display auszeichnen.



Das Lidl Ultrabook verfügt über eine solide Tastatur, an die man sich schnell gewöhnen kann und die deutlich besser ist als man angesichts des Preises glauben mag. Wir hatten bei vorherigen Geräten von Trekstor, wie dem SurfBook W1, mit den Tastaturen schlechte Erfahrungen gemacht und der Hersteller hat offenbar auf dieses Feedback gehört. Natürlich ist es nicht die beste Tastatur, die ich je verwendet habe, aber sie ist wirklich hervorragend. Nicht nur für den Preis. Ich habe 1000 Euro Ultrabooks genutzt, auf denen das Tippgefühl schlechter war.Man gewöhnt sich außerordentlich schnell daran und kann darauf in der Folge wirklich schnell schreiben. Man kann kritisieren, dass die einzelnen Tasten etwas klein sind und nicht die allerbeste Verarbeitung bieten, aber entscheidend ist am Ende das Tippgefühl und das ist perfekt.


Das Touchpad ist sehr geräumig und überraschend präzise. Es funktioniert schnell, ist zuverlässig und außerordentlich präzise. Auch hier hat Trekstor ganze Arbeit geleistet. Es wird der Präzisionstouchpad-Treiber verwendet, sodass Scrollen und die Windows-Gesten sehr gut und zuverlässig funktionieren.Übrigens gibt es beim Trekstor PrimeBook P14 einen Fingerabdrucksensor, welcher in das Touchpad integriert ist. Dieser funktioniert sehr zuverlässig mit Windows Hello und erkennt den Nutzer im Regelfall sofort.Im Gegensatz zu früheren Notebooks von Trekstor sind die Eingabegeräte wirklich gut gelungen. Sie sind hervorragend und für den Preis außerordentlich gut.Die Lautsprecher am Trekstor PrimeBook P14 gehen zwar qualitativ in Ordnung, sind allerdings doch sehr leise. Viele YouTube-Videos sind viel zu leise aufgenommen, um darauf gut hörbar zu sein. In den Sound-Einstellungen solltet ihr das Häkchen bei „Lautstärkeausgleich“ unbedingt gesetzt haben, denn manche Videos sind sonst fast überhaupt nicht zu hören.


Bei Musik, qualitativ aufgenommenen Videos und Netflix sollte es ausreichen, wenn man die Serie zum Beispiel alleine im schauen will. In einem Bus könnte man Musik bei höchster Lautstärke abspielen und würde dennoch niemandem damit auf die Nerven gehen.Ausgestattet ist das Trekstor mit einem Intel Celeron N3350-Prozessor und vier Gigabyte Arbeitsspeicher. Es handelt sich hierbei um einen Dual Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,1 GHz, welche bei Bedarf auf 2,4 GHz erhöht werden kann.Für den Alltag eignet sich das Trekstor PrimeBook P14 ganz gut. Alltägliche Aufgaben erledigt es ohne Schwierigkeiten und damit ist vor allem das Surfen im Internet, Betrachten von Fotos und Videos sowie das Abspielen von Musik gemeint.


Diese Aufgaben erledigt das Trekstor SurfBook P14 mit einem soliden Arbeitstempo und es kommt außerordentlich selten dazu, dass das Gerät eine Gedenkpause benötigt. Gelegentlich, wenn man eine hohe Anzahl an Tabs geöffnet hat und ein hochauflösendes YouTube-Video abspielen will, kommt es zu einem ganz kurzem Stillstand. Man muss etwas Geduld mit dem Trekstor PrimeBook P14 haben, jedoch reicht es für den Alltag durch und durch.Softwareseitig liefert Trekstor das PrimeBook P14 mit kaum Bloatware aus und bis auf eine Ausnahme ist lediglich Software von Microsoft darauf vorinstalliert. Diese Ausnahme stellt die Backup-Software Acronis True Image 2018 dar, welche allerdings auch einfach entfernt werden kann.Trekstor verspricht beim PrimeBook P14 eine Akkulaufzeit von bis zu 8 Stunden, was tatsächlich nicht einmal zu viel versprochen ist. Diese Laufzeit konnten wir in unserem praktischen Test tatsächlich erreichen. Bei mittlerer Helligkeit kommt ihr auf deutlich über 7 Stunden im Normalbetrieb, was für ein derart günstiges Gerät ein wirklich guter Wert ist. Die Helligkeit von 25 bis 50 Prozent reicht dabei auch für den Innenraum absolut aus. Mit höchster Helligkeit kommt ihr auf knapp über 5 Stunden.


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Wenn Sie die Spannung reduzieren, reduzieren Sie genauso auch die Taktrate. Neuere PCs und Notebooks führen diesen Vorgang automatisch durch. Per Hand sollten Sie jedoch nicht nachregulieren und die Spannung nach eigenem Ermessen herunterschrauben, da dies schwerwiegende Rechenfehler und einen Komplettabsturz zur Folge hat.
Der Prozessor ist die meiste Zeit im Energiesparmodus und die CPU-Kerne dann ausgeschaltet. Undervolting hat hier überhaupt keinen Effekt. Wenn die Prozessoren doch einmal beansprucht werden, sind die Kerne in der Regel nicht vollständig ausgelastet. Trotzdem laufen dann noch Teile vom Energiesparmodus weiter. Doch wer nun durch Undervolting die Spannung verringert, nimmt in Kauf, dass die Energiesparfunktionen nicht mehr funktionieren. Deshalb sollten Sie dies auf keinen Fall tun.
Gerade bei einem Notebook sollten sie dies nicht tun, denn hier macht das Display den höchsten Stromverbrauch aus. Wenn Sie nun die Spannung der CPU reduzieren, können Energiesparfunktionen nicht mehr verwendet werden und der PC verbraucht mehr Strom.
Wasser und Laptops vertragen sich nicht gut. Kippt man aus Versehen ein Getränk ins Notebook, drohen schwere Schäden am Gerät. Doch durch richtiges Handeln lassen sich Schäden oft noch minimieren.


Der Schreckmoment für jeden Notebookbesitzer: Eine hektische Bewegung, die Hand stößt gegen das Wasserglas neben dem Computer – und das kippt in elegantem Bogen über die Tastatur. Alles ist nass, Panik kommt auf. Was kann man jetzt noch tun?In einem Notebook stecken allerhand private Daten, wichtige Dokumente und Erinnerungen. Computerexperten raten immer wieder zu regelmäßigen Datensicherungen – auch wegen der Gefahr durch Wasserschäden.Doch längst nicht jeder legt regelmäßig Sicherungskopien an. Ob bei einem Flüssigkeitsschaden auch die Daten baden gehen, hängt vom Laptopmodell und der Ersten Hilfe danach ab.„Festplatten sind meistens so gut geschützt, dass sie in fast allen Fällen keinen Schaden nehmen“, sagt Stefan Ebelt vom Verein ReUse in Berlin. „Trifft aber genug Flüssigkeit auf eines der Bauelemente im Laptop, können diese einem Kurzschluss erliegen und sind defekt.“



Dann kann guter Rat teuer werden. „Einen Kurzschluss beziehungsweise die zerstörten Bauelemente zu finden und eventuell zu ersetzen, kann teilweise unmöglich sein“, sagt Ebelt. „Den Technikern bleibt nichts anderes übrig, als alle Komponenten im Notebook zu testen.“Das Malheur mit dem Wasserglas lässt sich zwar nicht rückgängig machen. Doch wenn der Rechner baden geht, kann man mit schneller Reaktion immerhin den Schaden begrenzen und Kurzschlüsse vermeiden, sagt Stefan Ebelt.Im ersten Schritt muss das Notebook vom Netz. Besser noch, man macht es komplett stromlos. Das heißt: Sofort ausschalten, Netzkabelstecker ziehen und, wenn möglich, den Akku entfernen.Ist nur wenig Flüssigkeit über das Gerät gelaufen, sollte man es unbedingt gerade stehen lassen, rät Ebelt. Ist die Computerüberschwemmung größer, kann der Rechner vorsichtig gekippt werden, sodass die Flüssigkeit herauslaufen kann. Mit einem Handtuch oder Küchenpapier wird sichtbare und herauslaufende Flüssigkeit vorsichtig aufgesaugt.


Wer auf Nummer sicher gehen will, kann den Laptop trocknen – etwa auf der Heizung. Die Temperatur sollte aber auf keinen Fall über 40 Grad Celsius liegen.Und auch danach kann sich noch Wasser zwischen einzelnen Bauteilen oder Kontakten befinden. Um Kurzschlüsse zu vermeiden, sollte der Rechner deswegen auf keinen Fall wieder angeschaltet werden. In einem Fachgeschäft für IT-Technik ist er vorerst besser aufgehoben.Elektrofachmärkte seien weniger geeignet, sagt Ebelt. Die Computerexperten entscheiden dann, wie es weitergeht: Trocknung, Reinigung oder Reparatur? Je nachdem, wie viel Flüssigkeit und vor allem welches Getränk ausgeschüttet wurde, ist die Reparatur mehr oder weniger aufwendig.


Klebrige Getränke wie Säfte oder Cola sind deutlich schwieriger zu entfernen als klares Mineralwasser. Wird ausgelaufene Milch nicht restlos beseitigt, kann das später übel riechen.Neben Erster Hilfe in Sachen Schadensminimierung muss auch die Schadensregulierung angegangen werden. Ist der Laptop versichert oder gehört er Freunden, springt eventuell die Versicherung ein. Dann sollte man den Schaden schon vor der Reparatur dem Versicherer melden, rät Kathrin Jarosch vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft.„Schäden, die Sie selbst an Ihrem Laptop verursachen, können Sie über eine spezielle Laptopversicherung regulieren“, erklärt die Expertin. Anders ist das, wenn das Getränk über den Computer eines Freundes oder Arbeitskollegen ausgekippt wurde. Dann springt die private Haftpflichtversicherung ein.



Wer die Wahl hat zwischen Haftpflicht- und Elektronikversicherung, sollte laut Lisa Högden von der Verbraucherzentrale Brandenburg den Schaden von der Elektronikversicherung bezahlen lassen. „Sie ersetzt den Wiederbeschaffungswert, also den Neupreis, den man heute für dieses Gerät bezahlen müsste. Die Haftpflichtversicherung zahlt dagegen nur den Zeitwert, etwa den heute erzielbaren Preis für das alte schadlose Gerät“, sagt sie.In wenigen Fällen könne die Reparatur nach einem Flüssigkeitsschaden sogar unter die Garantieleistungen fallen, sagt Lisa Högden. Ob das der Fall ist, könne am besten ein Fachgeschäft entscheiden, ergänzt Technikexperte Stefan Ebelt.


aum angeschaltet, schon ist Ihr Notebook kochend heiß? Staub, Schmutz und eine vollgestopfte Festplatte sorgen für das schnelle Aufheizen Ihres Laptops. Zusätzlich sorgt die hohe Temperatur im Sommer dafür, dass sich Ihr mobiler Rechner noch schneller erwärmt. COMPUTER BILD zeigt, wie Sie Hard- und Software so bereinigen, dass sich das hitzige Gemüt Ihres Laptops wieder abkühlt.Moderne Notebooks sind echte Kraftpakete. Auf engsten Raum ist leistungsstarke Technik verbaut, deren Kühlung meist nur ein aktiver Lüfter besorgt. Bei der Berechnung aufwendiger Prozesse oder einer hohen Außentemperatur heizen sich die Komponenten stark auf. Sind dann die Abluftschlitze und Kühlrippen durch Staub und Schmutz blockiert, drosselt der Rechner die Leistung oder nimmt sogar Schaden.


Überhitzung tritt oftmals bei älteren Laptop-Modellen auf. Nennen Sie ein aktuelles Modell Ihr Eigen oder planen Sie in naher Zukunft den Kauf eines Notebooks, beugen Sie mit ein paar einfachen Tipps Hitzeprobleme vor:
Achten Sie beim Kauf eines neuen Laptops darauf, dass Teile wie die CPU, die GPU und der Lüfter einfach zu erreichen sind. So ist keine komplette Demontage des Geräts notwendig, wenn es an die Reinigung interner Komponenten geht.
Staub und Schmutz sind Todfeinde der Laptops: Die feinen Partikel setzen sich an Kühlrippen und Lüfter fest und verhindern so den geregelten Wärmeaustausch. Halten Sie deswegen die nähere Umgebung Ihres Laptops möglichst staubfrei.
Bettdecken, Sofas oder Teppiche sind keine geeigneten Unterlagen für Laptops. Vermeiden Sie, Ihren Laptop auf weichen Oberflächen abzustellen, da die die Luftzufuhr am Lüfter verringern und so die Kühlleistung mindern.
Um die Temperatur Ihres Laptops wieder auf ein normales Level zu bringen, müssen Sie ihn nicht gleich demontieren und von innen reinigen.


Message déposé le 21.09.2018 à 10:58 - Commentaires (0)


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Yamaha and Gogoro have both proven to be powerful forces in the light electric vehicle industry. Gogoro has a line of highly successful scooters based on their battery-swapping technology, and Yamaha just rolled their four latest electric bicycle models into shops in the US.Now the two companies have announced that they will be joining forces on swappable-battery electric scooters, leveraging the strengths of both players.The two companies made the joint announcement today, detailing a study they are undertaking towards initial collaboration in the EV market in Taiwan, where electric scooter sales have skyrocketed.Gogoro’s home-town advantage in Taiwan has helped them become a powerhouse and secure a large portion of the local electric scooter market, especially compared to larger rivals.


Yamaha’s own history in motorsports has positioned the company as a storied brand that is recognized around the world.The two companies hope to take advantage of their combined strengths to develop and market a new electric scooter designed by Yamaha and based on much of Gogoro’s technology, with branding and marketing largely handled by Yamaha.
According to Takuya Kinoshita, Yamaha Motor Company’s Chief General Manager of Motorcycle Business Operations:“This collaboration with Gogoro in the Taiwanese market will not only increase the mobility options of our customers, but we believe that sharing leading-edge battery-swapping system enables embracing the challenge of creating a new mobility service market.”


Gogoro currently has around 750 battery swap stations in Taiwan for their existing electric scooters. Riders can simply pull up to a station, remove a fresh battery from the station and replace their existing battery. The batteries are small enough to handle easily, and scooters can use more than one battery to increase range and reduce the frequency of battery swap stops.The scooters and their swappable batteries have been wildly successful in the densely populated Taiwanese market. Over the last three years, Gogoro has facilitated over 17 million battery swaps at their stations.
The company hopes that the combination of their battery swapping technology and Yamaha’s design skills and marketing reach will be a winning combo for the partnership. According to Gogoro founder and CEO Horace Luke:“Gogoro was founded as an open platform innovator utilizing energy network infrastructure to spark the smart city transition in megacities. We are honored to collaborate with Yamaha to take a major step forward towards our goal.”



By comparison, Gogoro is a fairly young company, entering the Taiwanese market in 2015. Yamaha has had a presence in Taiwan since 1966, selling motorcycles under the Yamaha Motor Company.Both of these companies have a lot to offer and to gain from this partnership.Gogoro has developed a truly remarkable battery swapping platform. It’s being used around the world and is a model for success.Yamaha is an established company with many decades of experience in designing two-wheelers that are not only effective – but actually loved by their customers.By joining forces, we could see the scale of battery-swapping electric scooters grow much more rapidly. Today we’re talking about Taiwan. Maybe tomorrow we’ll be talking about New York, San Francisco or Pittsburgh, all of which have already embraced electric scooter/moped rental programs.


These kinds of industry partnerships can help fast forward development and adoption of two-wheeled EVs by putting the smartest people in the same rooms to give us all what we want: fun, effective and (hopefully) affordable light electric vehicles for city commuting.The industry review on “Global Li-Ion Battery for Laptop Market” 2018 points the forthcoming as well as current aspects of the li-ion battery for laptop industry. This incorporates vital trends, recent market statistics, and li-ion battery for laptop segmentation analysis. Further, the report covers the decisive analysis of the li-ion battery for laptop approaching towards progress of industry. The li-ion battery for laptop study presents how the manufacturers compete in the worldwide li-ion battery for laptop market on different factors. Additionally, it analyzes the region-wise li-ion battery for laptop market size around the globe. It also serves the li-ion battery for laptop market data in a clear and proper way.


World li-ion battery for laptop market study outset from the essential information and expedite towards various crucial li-ion battery for laptop facts. The first division starts with introduction pursue by definition and li-ion battery for laptop types accordingly. Immediately, it represents li-ion battery for laptop competing view on the basis of growth rate and revenue. Furthermore, it clarifies li-ion battery for laptop market applications, types, and price analysis. Similarly, it includes li-ion battery for laptop company profiles and supply chain analysis along with li-ion battery for laptop market share. It describes customers/distributors together with li-ion battery for laptop globalization & trade.


As a matter of fact li-ion battery for laptop report contributes primary segments of the market. It estimates the fastest and slowest growing li-ion battery for laptop market segments. Based on end-users, the expansion prospects of the worldwide li-ion battery for laptop industry is also explained. To clarify li-ion battery for laptop market shares it covers up major sectors in countries like Europe, North America, Japan, India, Southeast Asia and China. Coming up next is the li-ion battery for laptop market analysis of vendors involved in this field. After that, it classifies the li-ion battery for laptop market into types, li-ion battery for laptop key players, product applications correspondingly.



Thereafter, it outlines li-ion battery for laptop consumption value, expenditure and import/export by dominant countries. In addition, the report portrays li-ion battery for laptop market forecast for 2023 and the main victory factors of this industry. Correspondingly, it contains li-ion battery for laptop table of figures and contents which delivers transparent vision about li-ion battery for laptop report. Likewise, the study offers, in detail outline of the important li-ion battery for laptop segments that break the market.Benefits Of The Global Li-Ion Battery for Laptop Market Report:
The study consolidates comprehensive analysis of the li-ion battery for laptop market environment and its influence on the revenue growth. Then, the li-ion battery for laptop report grants a deeper understanding of the latest opportunities in li-ion battery for laptop market within each geographic region. Also, it depicts granular analysis of the li-ion battery for laptop compelling approach taken up by the major players.


Moreover, it illustrates a li-ion battery for laptop detailed analysis of the crucial points which drives the development of the global li-ion battery for laptop market. It anticipates the region which will witness the massive growth in li-ion battery for laptop along with present scenario. Hence, the fundamental information specified in the li-ion battery for laptop study guiding in prediction of the future outlook of the li-ion battery for laptop market.Summary Of The Global Li-Ion Battery for Laptop Market Report:
In brief, it incorporates all aspects of the li-ion battery for laptop industry quantitatively as well as qualitatively. In continuation, it provides a comparative study of the global as well as regional li-ion battery for laptop market. Then encompasses the basic information such as the li-ion battery for laptop definition and prevalent chain. Also explains the government regulations belonging to the li-ion battery for laptop market.


It provides data on the competition between key players for li-ion battery for laptop market share and management. Likewise, it focuses on production, price, and li-ion battery for laptop revenue. It’s where you’ll perceive the politics of acquiring of an enormous chunk of the li-ion battery for laptop market share. So the individuals interested in the li-ion battery for laptop market can take advantage of this report accordingly to take decisions regarding li-ion battery for laptop industry.You don’t need to shell out a ton of cash for a great laptop. For less than $500, you can find a model that has solid performance and even some premium extras, like a backlit keyboard, a carry weight of well under two pounds and an aluminum housing. Here’s what you can expect in a budget laptop, plus our top picks.


Message déposé le 21.09.2018 à 05:16 - Commentaires (0)


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That’s the real problem. Laptop battery life varies dramatically depending on what you’re doing. Manufacturers have decided to take the most unrealistic number they can find, but there’s no single battery life estimate that would work for everyone. However, a battery life test that simulates normal web browsing would be much more accurate and useful for most people.We probably don't have to tell you that Dell makes some of the best laptops around, but did you know they are also some of the most affordable as well? If you know where to look, there’s a wide variety of Dell laptop deals to be found on the internet, with retailers ranging from Amazon to Walmart to Dell themselves offering low prices.Nevertheless, there are several different varieties of laptop from which to choose when shopping around for a new Dell. The Inspiron line ranges from entry- to mid-grade laptops, while the XPS delivers flagship-level power in attractive chassises. Then there’s Alienware, the Dell company that makes the best gaming laptops – with dedicated graphics cards and beefy processors to boot.


With so many options, it can be hard to pin down all the best Dell laptop deals in all of these categories and product lines. To make it easier, we’ve taken care of the leg work for you, recording all of the top Dell laptop deals onto a single page. Read on to find the one that's right for you!Like any other notebook maker with its leading product, Dell runs deals on its XPS 13 line rather frequently, just not as good or as often as, say, its mid-range Inspiron lineup. Being Dell's most sought-after laptop, though, it makes sense. With up to a 13.3-inch, 3K IPS touchscreen inside an 11-inch aluminum frame, Intel's latest Core i processors as well as Thunderbolt 3 and an SD card slot, the XPS 13 is ready for all kinds of work and play.Below, you'll find the best deals we could find on the XPS 13 in the UK, US and Australia. Just note that most XPS 13 deals listed are with entry-level specs, so check to make sure whether the version you want has the hardware you want inside, too.


The XPS 15 is, frankly, a larger XPS 13. However, that extra space inside the 14-inch frame (fitting a 15.6-inch version of that beautiful screen) allows for Nvidia's GTX 1050 mobile graphics chip.All else equal, this makes the XPS 15 even more suitable for professionals and players alike, though considerably less portable. And, of course, a larger screen asks for a larger price tag.Below are the best deals we could muster on the XPS 15 in the UK, US and Australia. We'll say it again: note that most XPS 15 deals listed are with entry-level specs, so check to make sure whether the version you want has the hardware you want inside, too.Dell's best Windows-based answer to the Chromebook legion is the Inspiron 11. A tiny bit of power to inhabit such a tiny price, this laptop is ideal for students of basically all ages, but not for those in computing intense fields (i.e. animation, media editing, etc), and anyone seeking a cheap way to get online.



Since this is nearly the least expensive laptop money can buy, deals on these are few and far in between.Below are the best deals we could muster on the Inspiron 11 in the UK, US and Australia. Note that most Inspiron 11 deals listed are with entry-level specs, so check to make sure whether the version you want has the hardware you want inside, too.This is one of Dell’s most entry-level laptops, but it has recently been retooled to make it feel like anything but. With expandable storage and an HD webcam, you’re looking at a fine companion for the college student or a suitable laptop for mom and dad.It won’t do much of any gaming, but its processor should stream movies at 720p just fine. As a family photo repository or a device for keeping in touch with the kids – or heck, writing that thesis – the Inspiron 14 is a consummate Chromebook challenger.


Below are the best deals we could muster on the Inspiron 14 in the UK, US and Australia. Note that most Inspiron 14 deals listed are with entry-level specs, so check to make sure whether the version you want has the hardware you want inside, too.For whatever reason, we’ve been told by Dell and other computer makers that people really dig huge laptops with legacy features. Hence, the Inspiron 15 7000 is among Dell’s most popular, so much so that there are always deals available for the device that clings onto what Apple has long forgotten: SD cards and DVDs.Of course, don't go expecting MacBook-like levels of performance here – not even close. But, if you still have a dear DVD collection, this may be the 15-inch laptop for you.Below are the best deals we could muster on the Inspiron 15 in the UK, US and Australia. Note that most Inspiron 15 deals listed are with entry-level specs, so check to make sure whether the version you want has the hardware you want inside, too.


Perhaps you want a smaller, lighter and more varied experience (like we would). In that case, this version of the Inspiron might be your scene.It's slick, lightweight, and offers several ways to use it – just like the XPS 13 2-in-1 (save for the immensely powerful hardware and beautiful screen). Though, for most folks, what's inside this hybrid laptop is just fine.Below are the best deals we could muster on the Inspiron 13 2-in-1 in the UK, US and Australia. Note that most Inspiron 13 2-in-1 deals listed are with entry-level specs, so check to make sure whether the version you want has the hardware you want inside, too.For those seeking a gaming laptop without putting a dent in their life savings, the Dell Inspiron 15 Gaming might be your best bet. It's essentially a souped-up version of the standard 15-incher, but with far stronger graphics.



Of course, don't go expecting Alienware 15-level performance here. But what this Inspiron offers should be enough for fine 1080p gaming at moderate settings. So, it's no wonder why folks are interested in saving even more on it.Below are the best deals we could muster on the Inspiron 15 Gaming in the UK, US and Australia. Note that most Inspiron 15 Gaming deals listed are with entry-level specs, so check to make sure whether the version you want has the hardware you want inside, too.Dell's Alienware brand of gaming laptops looks better than ever today, though sadly it seems to be pricier than ever as well. For example, the starting Alienware 13 model comes with an HD screen at 1,366 x 768 resolution.Luckily the component options quickly scale up from there, but of course so does the pricing. With an absolutely beautiful OLED display on the table, we'll take whatever deal we can get.


Below are the best deals we could muster on the Alienware 13 in the UK, US and Australia. Note that most Alienware 13 deals listed are with entry-level specs, so check to make sure whether the version you want has the hardware you want inside, too.Those seeking the newest Nvidia graphics behind screens fine-tuned for gaming are well-treated by Dell’s Alienware brand. Notoriously pricey, any deal you can get on Alienware hardware is worth considering if you want a gaming laptop not just with powerful components but strong style and support.The Alienware 15 simply expands upon Dell's fresh new design, bringing with it access to Nvidia's mid-tier GTX 1070 mobile graphics for even more power. This model also comes starting with an FHD (1,920 x 1,080) screen – phew!Below are the best deals we could find on the Alienware 15 in the UK, US and Australia. Note that most Alienware 15 deals listed are with entry-level specs, so check to make sure whether the version you want has the hardware you want inside, too.


Message déposé le 21.09.2018 à 05:07 - Commentaires (0)


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Viel effizienter erledigt das ein Video-Hardwaredekoder, der mit weniger, dafür stark spezialisierten Transistoren dieselben Berechnungen parallel, schneller und mit einem Bruchteil des Energieaufwands erledigt. Ein solcher ist als „Quick Sync“-Chip in Intel-CPUs integriert, außerdem bringen GPUs solche Videodekoder mit.Browser nutzen ebenfalls Hardwarebeschleunigung, was teils deren Effizienzunterschiede erklärt. Auch andere Faktoren spielen eine Rolle: So fordert der Browser Google Chrome einen schnellen Windows-Timer an – das ist die Häufigkeit, mit der das Betriebssystem den Prozessor aufweckt, um Routineaufgaben zu erledigen.Das soll Chrome Vorteile im Reaktionstempo verschaffen, frisst aber unnötig Ressourcen und bringt Energiesparfunktionen von Windows 8 und modernen CPUs durcheinander. So stieg in unserem Test die Leistungsaufnahme des Systems von 15 auf 16,2 Watt, sobald wir Chrome nur mit einer leeren Seite gestartet hatten.


Dieses und mögliche andere Probleme zeigt Ihnen der Windows-Befehl „powercfg.exe -energy“ an, den Sie in eine Eingabeaufforderung mit Administratorrechten tippen. Nach einer Minute Beobachtungszeit speichert das Tool einen Bericht als HTML-Dokument im Verzeichnis »c:\windows\system32\« ab, in dem Sie nach Warnungen zur »Plattform-Zeitgeberauflösung« suchen.Am Anfang ist alles noch prima: Der Akku, im Handy, Laptop oder Tablet scheint ewig zu halten. Oft ist aber schon nach wenigen Wochen damit Schluss. Dann muss das Gerät täglich ans Stromnetz. Und an besonders aktiven Tagen sogar öfter. Das nervt. Wer allerdings seine Akkus pfleglich behandelt, kann die Speicherleistung optimieren. Dabei gilt: Die Tipps für die mobilen Geräte sind überwiegend identisch, denn: „In Smartphones, Tablets und Laptops werden heute fast ausschließlich Lithium-Ionen-Akkumulatoren verwendet“, sagt Jürgen Ripperger, Leiter Projektmanagement und Gebrauchstauglichkeitsprüfungen beim VDE Prüfinstitut. VDE steht für Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik. Die Akkus unterscheiden sich also zwar hinsichtlich ihrer Kapazität oder Spannung, nicht aber bei der Zellchemie. Betriebsanleitung lesen Wer sich die Mühe macht, die Betriebsanleitung zu einem neuen Gerät zu lesen, wird dort oft schon Tipps und Hinweise dazu bekommen, wie er sein Akku am besten pflegt.



Die Gerätehersteller geben dort häufig umfassende Informationen“, sagt Ripperger. Dazu gehört beispielsweise, dass man am Laptop Datenträger entfernt, die man nicht benötigt, die Bildschirmhelligkeit an den Geräten anpasst oder hohe Temperaturen vermeidet. Geräte-Temperaturen von 15 bis 30 Grad Celsius seien ideal. Umgebungstemperaturen unterhalb von minus 20 Grad Celsius und oberhalb von 50 Grad Celsius mindern die Lebensdauer eines Akkus. Öfter mal aufräumen Ripperger hat noch andere Tipps parat: „Man sollte nicht jede App, die man interessant findet, installieren“, sagt er. Denn viele Apps seien auch im Hintergrund aktiv und benötigten Akkuleistung. Je häufiger ein Akku aber geladen werden muss, desto kürzer wird seine verbleibende Funktionszeit. Darum lohnt es sich auch, öfter mal auf dem Smartphone oder Tablet nach Apps zu suchen, die man sehr lange nicht mehr benutzt hat, und diese zu löschen. Ähnlich verhält es sich mit den richtigen Einstellungen. „Wer den Bildschirm nicht immer ganz hell eingestellt hat oder Bluetooth nicht immer aktiviert hat, spart ebenfalls Akkuleistung.


Das wirkt sich indirekt auch auf die Funktionszeit des Akkus aus“, sagt Ripperger. „Auch Energiesparpläne im Betriebssystem sollte man aktivieren“, sagt Jürgen Ripperger. „Und aktuell nicht benötigte Programme abschalten.“ Richtig laden Schlecht für den Akku ist außerdem, wenn er ständig am Netz hängt – beispielsweise das Laptop immer geladen wird, wenn es benutzt wird. Oder etwa wenn das Smartphone im Auto immer Energie zugeführt bekommt, weil es als Navi im Einsatz ist. „Besser ist, Akkus vom Netz zu nehmen, wenn der Ladevorgang abgeschlossen ist“, sagt der Experte. Sie über Nacht zu laden, schade also dem Gerät, optimal seien Ladezustände zwischen 40 und 80 Prozent. Völlig entleeren sollte man seinen Akku übrigens nie. Auch dann nicht, wenn das Gerät längere Zeit nicht genutzt wird. „Allerdings: Bei modernen Produkten und dazugehörigen Netzteilen muss man das nicht berücksichtigen. Denn hier regelt das Energiemanagement den optimalen Ladeprozess“, sagt Ripperger. „Darum ist es auch besonders wichtig, immer nur die vom Hersteller mitgelieferten Netzteile zu verwenden.“ Nähere Informationen dazu stehen in der Regel in der Produktbeschreibung.


Quelle: AKTIVonline – (cliquez ici pour suivre le lien) Medien berichten über das Ergebnis einer Untersuchung durch den gerichtsmedizinischen Dienst der kanadischen Provinz British Columbia, der in den letzten Monaten mehrere Brand- und einen Todesfall untersucht hatte, die angeblich auf Brände durch Akku-betriebene Geräte zurückgingen. Der Coroners Service ist eine vom Gesetzgeber beauftragte Behörde, die alle ungeklärten, unnatürlichen und unerwarteten Todesfälle untersucht. Die Ergebnisse sind Stoff für Schlagzeilen: Sie liefern eine amtliche Bestätigung für einen Todesfall durch einen brennenden Laptop-Akku sowie die Bestätigung mehrerer weiterer Wohnungsbrände durch solche Zwischenfälle.



Bei dem bestätigten Todesfall handelt es sich um den Erstickungstod eines 56-jährigen Mannes aus Vancouver, der im Februar 2009 nicht mehr aus seiner brennenden Wohnung hatte gerettet werden können. Verursacht worden war der Brand nach dem offiziellen Bericht der Gerichtsmedizin durch einen Laptop, der im angeschalteten Zustand auf einem Sofa liegen gelassen worden war. In den darin enthaltenen Lithium-Ionen-Akkus sei es zu einer Überladung gekommen, die zur Ursache des Brandes wurde. Laut Untersuchungsbericht fing der Laptop rund 50 Minuten, nachdem er mit dem Ladegerät verbunden wurde, Feuer.


Die Untersuchung bezog sich über diesen Fall hinaus auch auf andere ungeklärte Brände. Laut Untersuchungsbericht kam es demnach allein in British Columbia (4,4 Millionen Einwohner) seit 2004 zu vier weiteren Wohnungsbränden, die durch brennende Laptop-Akkus verursacht wurden, sowie 15 weitere Brände, die durch Kurzschlüsse oder Überhitzungen anderer elektronischer Geräte wie DVD-Player, PCs und Handy-Ladegeräte verursacht wurden.Der Coroners Service gab am 26. August eine entsprechende öffentliche Warnung heraus, die auch Verhaltenstipps für den Umgang mit Laptops enthält. Die lassen sich zu einigen grundsätzlichen Regeln zusammenfassen:


Geräte immer deaktivieren, wenn sie nicht im Gebrauch sind (vor allem auch in Taschen)
Lüftungsschlitze sauber und frei halten, um Kühlung zu gewährleisten
Laptops u.ä. nicht auf weichen Oberflächen betreiben (Decken, Sofas etc.), sondern auf harten Arbeitsoberflächen, die auch den Nutzer vor Verbrennungen durch Geräte-Überhitzungen schützen
Nicht einwandfreie Bauteile nicht weiter betreiben, sondern austauschen.
Dazu gehört der Hinweis, sich über Rückrufaktionen zu informieren und diese auch ernst zu nehmen: Der Todesfall von Vancouver wurde laut Untersuchungsbericht durch einen Laptop verursacht, für den seit 2004 ein Rückruf wegen Problemen mit überhitzenden Akkus vorgelegen hatte. Der Verstorbene hatte den potentiell gefährlichen Akku nicht austauschen lassen.


Message déposé le 20.09.2018 à 09:57 - Commentaires (0)


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Ein weiterer Angriffspunkt: der Elektrolyt, also jene Flüssigkeit, die in der Batterie für den Transport der Lithium-Ionen zwischen den Elektroden sorgt."Da ist der Nachteil, dass wir organische Lösemittel haben. Organische Lösemittel sind sehr reaktiv in Verbindung mit Lithium. Es könnte anfangen stark zu brennen wegen der organischen Flüssigkeiten."Flüssigelektrolyte ersetzen durch feste, pulverförmige Elektrolyte
Franziska Klein arbeitet am Helmholtz-Institut Ulm, eines von mehreren Batterieforschungszentren, die in den letzten Jahren in Deutschland gegründet wurden. Brennende Lithium-Akkus haben immer wieder für Schlagzeilen gesorgt, in Laptops, aber auch in Elektroautos. Deshalb wollen Klein und ihre Kollegen die brennbaren Flüssigelektrolyte durch weniger heikle Stoffe ersetzen – durch feste, pulverförmige Elektrolyte.


"Die haben sehr hohe Leitfähigkeit, also können sehr gut Lithium transferieren. Eine große Schwierigkeit dabei ist: Wenn man den Flüssigelektrolyt hat, der dringt einfach schnell überall ein. Bei dem Festelektrolyten hat man das Problem, dass man Grenzflächen hat, zum Beispiel zur festen Anode. Dadurch entstehen Widerstände, die überwunden werden müssen. Und das sind Herausforderungen."Die Forscher versuchen das Problem zu lösen, indem sie das Pulver fest mit den Elektroden verpressen, das vermindert den Widerstand. Oder sie experimentieren mit hauchdünnen Elektrolyt-Schichten, das senkt ebenfalls den Widerstand."Da ist man gerade auf einem guten Weg, viel zu verstehen. Ich denke, das wird für die Industrie interessant sein, gerade weil man die Sicherheit erhöhen kann. Die Sicherheit ist ein wichtiger Faktor gerade im Auto. Die wollen ihren Kunden nur Autos verkaufen, wo sie sagen können: Unsere Batterie ist sicher."


Und weil die Batterie durch den festen Elektrolyten sicherer würde, ließe sich das Speichermaterial auch dichter packen."Die Energiedichte kann dadurch erhöht werden. Die ist wichtig, denn je höher die Energiedichte, desto größer wird auch die Reichweite.""Jetzt wird es etwas lauter. Das liegt daran, dass wir mehrere Klimaanlagen haben, um die Temperatur möglichst gleichbleibend zu halten, um keine verfälschten Ergebnisse zu haben."Zurück in Münster. Hinter der Tür, die Peter Bieker gleich öffnet, steckt eine der Kernkomponenten des Instituts – ein Teststand. "In diesem Raum befinden sich 1200 Kanäle, um 1200 Batteriezellen gleichzeitig zu laden und zu entladen. Dann gehen wir mal rein."



"Wie Sie hören, haben wir hier ein sehr starkes Gebläse, das kommt von den ganzen Lüftungen. Jede Batteriezelle hat hier einen eigenen Kanal, deswegen haben wir hier die ganzen Kabel heraushängen. Jede Zelle ist in einer sogenannten Klimakammer bei einer festen Temperatur und wird dort zyklisiert."Zyklisieren – so nennen die Forscher es, wenn sie ihre Prototypen immer wieder laden und entladen – dutzende, hunderte, tausende Male nacheinander."Hier gibt's Zellen, die haben ihre 10.000-12.000 Zyklen durch und laufen immer noch." Das Ziel: Innerhalb von 20 Minuten soll eine Batterie auf 80 Prozent ihrer Maximalkapazität geladen werden, und zwar in einem Temperaturbereich von minus 40 bis plus 60 Grad. Die Nagelprobe für neue Prototypen, sagt Tobias Placke."Wenn man neue Materialien anschaut, sieht man relativ schnell, ob die sich stabil verhalten. Wenn die Kapazität relativ schnell abfällt nach wenigen Ladezyklen, sieht man, dass da irgendwas nicht stimmt, und man muss das Ganze verbessern."


"Wir versuchen laufend, immer mehr Energie auf immer kleinerem Raum zu speichern. Hier verspricht die Lithium-Schwefel-Batterie Einiges: Theoretisch könnte sie die zehnfache Kapazität eines Lithium-Ionen-Akkus haben."Alberto Varzi, Batterieforscher am Helmholtz-Institut Ulm. Bei der Lithium-Schwefel-Batterie dient Schwefel als Pluspol. Der Unterschied zu den heutigen Akkus: Schwefel fungiert nicht als Hotel für die Lithium-Ionen. Stattdessen reagiert es chemisch mit dem Lithium. So lässt sich das Lithium viel dichter packen. Bildlich gesprochen brauchen die Lithium-Ionen keine Hotelzimmer mehr, sondern stehen dicht an dicht wie die Zuschauer in einem Stadion."Leider ist der Weg noch ziemlich lang. Ein Problem: Wir können keinen reinen Schwefel verwenden, das wäre instabil, sondern müssen ihn in ein Kohlenstoffgitter einpacken. Und das ist nicht ganz einfach. (OTon hoch) Eine weitere Schwierigkeit: Beim Laden und Entladen entstehen Zwischenprodukte, und die senken die Lebensdauer der Batterie."



Immerhin: Zum Teil sind die Probleme gelöst, heute gibt es Labormuster mit einer Speicherkapazität anderthalb Mal so groß wie die eines Lithium-Ionen-Akkus – bezogen auf das Gewicht. Bezogen auf das Volumen verflüchtigt sich der Vorsprung aber gleich wieder: die Lithium-Schwefel-Batterie ist groß und nimmt viel Platz weg."Meiner Meinung nach dürfte es schwierig werden, die Technik bald in Elektroautos einzusetzen. Interessant könnte sie vor allem für Luft- und Raumfahrt sein, wo es weniger auf Platz ankommt als auf ein möglichst geringes Gewicht."Ähnliches gilt für einen anderen Ansatz, in den die Fachwelt große Erwartungen setzte – die Lithium-Luft-Batterie. Hier besteht eine Elektrode aus Lithiummetall, die andere aus porösem Kohlenstoff, in den Sauerstoff geleitet wird. Theoretisch könnte die Energiedichte 20mal höher sein als bei Lithium-Ionen-Akkus. Aber den bisherigen Labormustern mangelt es unter anderem an Durchhaltevermögen. Schon nach wenigen Ladezyklen geben sie ihren Geist auf. Martin Winter:


"Metall-Luft halte ich ganz klar für ein Grundlagenthema. Absolut nicht absehbar, ob das eine Anwendung finden wird. Sehr viele Probleme: Nebenreaktionen überwiegen die eigentlich gewünschten Reaktionen. Meiner Meinung nach im Moment verfrüht zu sagen, dass das überhaupt kommt."Lithium-Schwefel und Lithium-Luft – sie wurden lange als vielversprechende Nachfolger der Lithium-Ionen-Batterie gehandelt. Doch wie es scheint, können beide die Erwartungen nicht wirklich erfüllen.Am MEET in Münster ist Tobias Placke ins Analyselabor gegangen. Ein Raum voller Hightech-Apparaturen, millionenschwer, mit komplexen Steuerpulten. Hier werden die Prototypen präzise unter die Lupe genommen."Da gibt’s verschiedenste Methoden, zum Beispiel ein Rasterelektronenmikroskop. Man nimmt die Elektroden nach dem Zyklisieren und kann sich die Oberfläche der Elektroden anschauen. Sind Alterungseffekte aufgetreten? Sind zum Beispiel Partikel auseinandergebrochen in der Elektrode? Daraus kann man Rückschlüsse ziehen, wie stabil das Material ist."


Placke schaltet das Mikroskop ein und zeigt auf den Monitor. Die Nahaufnahme einer Elektrode, sie erinnert an einen stark zerklüfteten Schwamm."Man sieht sehr schön die Porosität. Hier sind einzelne Partikel, zwischendrin sind Poren. Das sind alles Sachen, die großen Einfluss haben auf die Performance in der Zelle."Durch die Poren kann der Elektrolyt tief in die Elektrode eindringen und den Lithium-Ionen den Weg ebnen bis in die hintersten Winkel. Dann dreht sich Placke um und zeigt auf einen speziellen Röntgenapparat. Der kann Batteriezellen quasi in Aktion durchleuchten. Was passiert in ihrem Inneren, wenn sie aufgeladen werden? Und was, wenn sie sich entladen?"Da sieht man schön, wie die Lithium-Ionen in die Schichten eindringen können. Über mehrere Zyklen kann man sich das anschauen und Erkenntnisse gewinnen, wie stabil die Materialien sind, wie generell der Mechanismus der Speicherung abläuft."


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"Ich habe zwei Ladesäulen. Eine Ladesäule im Büro, die andere zu Hause. Damit ist Tanken sehr einfach." Ein Kabelende in die Säule, das andere ins Auto. Säule aktivieren, die Batterie lädt. Eine simple Prozedur – wäre da nicht ein Problem: "Es gibt einen Mangel an öffentlichen Ladesäulen. Es ist sehr mühsam, die Genehmigungen für öffentliche Ladesäulen zu bekommen. Da brauchen wir bessere Rahmenbedingungen. Da ist viel Nachholbedarf im Moment überall."90 Kilometer im Winter, 120 im Sommer – das reicht nur für den Stadtverkehr. Zwar schaffen manche der neuesten Modelle einiges mehr, gut doppelt so viel. Dennoch: Das Aufladen dauert, die Herstellung ist teuer, verbraucht rare Rohstoffe und jede Menge Energie. Gesucht wird eine Superbatterie, die deutlich mehr als 500 Kilometer hält, die sicher ist, bezahlbar und ressourcenschonend. Auch Deutschland arbeitet daran.


Münster, das Batterieforschungszentrum MEET. Peter Bieker passiert eine Schleuse, die verhindern soll, dass Luftfeuchtigkeit ins Labor dringt. "Die Luft wird hier gefiltert. Sie werden merken, wenn Sie hier zwei Stunden drinstehen, dass die Umwälzung so stark ist, dass Sie langsam austrocknen. Wenn Sie hier im Raum länger als eine Stunde oder so arbeiten, dann verlieren Sie auch ordentlich Gewicht, weil dem Körper Wasser entzogen wird."Trinken ist Pflicht – weshalb sich vorm Labor die Mineralwasser-Kästen stapeln. Trockenraum, so nennen die Forscher ihr Labor, die Luft ist tausendmal trockener als in der Sahara, sagt Biekers Kollege Tobias Placke. "Das ist sehr wichtig für den Zusammenbau der Batterien, weil Luftfeuchtigkeit oder Wasser der Batterie schadet und dadurch sehr starke Alterungseffekte auftreten."


Placke und Bieker gehören zu den rund 200 Fachleuten, die sich in Münster um die Batterie von morgen kümmern – um Akkus, die länger halten, sich schneller aufladen lassen und günstiger sind. Braucht es dafür ganz neue Ideen, eine Revolution? Oder genügt es, an der bewährten Technik zu schrauben - der Lithium-Ionen-Batterie? "Wir glauben fest daran, dass das Thema Lithium-Ionen uns noch lange Zeit beschäftigen wird, sind aber durchaus offen, auch alternative Technologien zu untersuchen."Die Lithium-Ionen-Batterie. Am 4. Februar 1991 von Sony vorgestellt. Heute steckt sie in Smartphones, Laptops und Elektroautos, sagt Martin Winter, der wissenschaftliche Leiter des MEET."Die Lithium-Ionen-Batterie besteht im Prinzip aus zwei Elektroden und einem Elektrolyten. Elektroden muss man sich vorstellen wie Hotels. Die Hotels nehmen Lithium-Ionen als Gäste auf. Diese Lithium-Ionen können reversibel, das heißt umkehrbar, in diesen Hotels aufgenommen werden, beziehen dort ihre Zimmer und gehen danach wieder aus den Hotels heraus."



Bildlich gesprochen steht das eine Hotel, die positive Elektrode, im Tal – wenig Energie. Das andere Hotel, die negative Elektrode, thront auf dem Berg – viel Energie."Wenn geladen wird: Die positive Elektrode, da wandern die Gäste raus und wandern in die negative Elektrode. Beim Entladen, beim Prozess, bei dem die Energie gewonnen wird, werden die Gäste aus der negativen Elektrode gehen und wandern zur positiven Elektrode."Beim Laden muss Energie hineingesteckt werden – quasi die Energie, um die Gäste vom Tal auf den Berg zu befördern. Beim Entladen, wenn die Gäste von oben nach unten rutschen, wird diese Energie wieder frei, die Batterie liefert Strom. Je größer der Höhenunterschied ist, umso größer die Spannung, und je mehr Betten die Hotels haben, umso höher ist die Kapazität der Batterie, umso mehr Strom kann sie speichern.


"Das sind die fünf Kriterien: Energie, Leistung, Lebensdauer, Sicherheit, Kosten. Und das Schöne ist: Lithium-Ionen-Batterien kann man anpassen, dass man überall einen relativ brauchbaren Eigenschaftsmix hat. Man kann sie auch trimmen, dass sie besonders starke Leistung hat und dabei nicht so viel an Leben verliert. Oder man kann sie auf besonders starken Energieinhalt trimmen. Und sie ist immer noch recht leistungsfähig."Mit der Zeit konnte die Forschung die Lithium-Ionen-Batterien immer weiter verfeinern: Elektroden, die mehr Lithium aufnehmen. Elektrolyte, die das Lithium besser zwischen den Elektroden hin- und herleiten. Und: raffinierte Architekturen mit einem Maximum an Speichermaterial und einem Minimum an Peripherie. Dennoch: Es gibt Optimierungsbedarf, etwa in punkto Sicherheit."Wie kann man Batterien nicht nur aktiv sicher machen, durch das entsprechende Management – in Autos werden Batterien gemanagt –, sondern auch passiv sicher machen, dass sie gar nicht brennen können?"



Oder in punkto Schnellladung. "Fünf Minuten glaube ich, das ist akzeptabel. Im Moment sind es 20 bis 30 Minuten. Das ist für viele schon nicht mehr so komfortabel." Oder in punkto Ressourceneinsatz. "Wenn jeder von uns ein Elektroauto hat, wird’s eng bei einigen Elementen. Da müssen wir uns Alternativen überlegen."Und natürlich in punkto Kapazität. Was ist noch möglich mit der Lithium-Ionen-Technologie? Im Trockenraum des MEET stehen Peter Bieker und Tobias Placke vor den Apparaturen, mit denen sie ihre Batterie-Prototypen herstellen.Eine Stanze für Elektroden. Ein Gerät zum Anschweißen der Metallkontakte. Eine Maschine zum Vakuumverpacken der Batteriezelle. Und die Wickelmaschine. Sie wickelt die positive und die negative Elektrode – beide in Folienform – zu einem kleinen Zylinder auf, voneinander getrennt durch den Separator, eine Trennfolie."Hier oben wird die Kathode eingespannt. Da steht ja auch schon positiv. Hier wird die negative Elektrode, also die Anode, eingespannt. Gleichzeitig wird oben und unten der Separator langgeführt. Das Ganze wird hier vorne aufgewickelt und in einen Behälter gepackt."


Dieser Behälter sieht aus wie ein Lippenstift – genau jener Batterietyp, der zu Zigtausenden im Tesla Model S steckt, dem wohl bekanntesten Elektroauto. In vielen Praxistests schafft er bei normalem Tempo mehr als 300 Kilometer, bei defensiver Fahrweise sogar noch mehr, kostet allerdings über 100.000 Euro. In Münster tüfteln die Forscher unter anderem daran, die Elektroden der Batterien zu verbessern. Tobias Placke nimmt eine Folie in die Hand – das Elektrodenmaterial."Momentan wird, wenn man die Anode anschaut, Graphit standardmäßig eingesetzt in allen Lithium-Ionen-Zellen. Man versucht mehr und mehr dahinzukommen, auch Silizium einzusetzen. Das könnte die Energiedichte und auch die Reichweite für die Elektromobilität deutlich nach vorne bringen."


Das Problem: Silizium kann zwar viel Lithium speichern, dehnt sich dabei aber kräftig aus, um das Dreifache seines Volumens. Reine Siliziumelektroden würden durch das extreme An- und wieder Abschwellen ziemlich schnell kaputtgehen. Deshalb bauen die Forscher das Silizium in die Graphitelektroden ein."In jetzigen Zellen ist schon ein bisschen Silizium drin, ein bis zwei Gewichtsprozent vielleicht. Das wird weiter optimiert, das wird mehr und mehr kommen. Und dadurch wird man auch mehr Reichweite bekommen. Das ist nicht mehr so weit weg."Bis zu 20 Gewichtsprozent Silizium scheinen machbar, meint Placke – und damit ein respektabler Kapazitätsgewinn.


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Noobs will likely be best off sticking with one of the "major" distros. That is, distros with a large user base and a lot of developers working hard to improve them on a regular basis. Currently that means Ubuntu, Mint, Fedora, OpenSuSE and perhaps, for those that want more of an adventure, plain Debian.While I suggest actually installing a big-name distro to start with, that doesn't mean you shouldn't feel free to experiment with distros of all shapes and sizes. In fact, just because you've settled on one distro for a while doesn't mean you can't jump ship whenever you want. Just install VirtualBox and try out any distro that catches your eye in a virtual machine. If you find one you like better than your current choice - install it. It's that simple.So how do you find the right distro for you? First off you need to figure out what's important to you. Do you want something where everything works out of the box or are you looking for something where you can customise every detail of the user interface? Do you want only free software or are you okay with proprietary drivers and non-free apps like Adobe Flash?


Figure out what your priorities are and then see how each distro addresses them.In my experience there are three good indicators of how well a distro will suit the Linux newcomer switching from Windows.The first is, how big and how active is the community around the distro? And I don't just mean the user forums on the distro's website, but the global community of users, bloggers, IRC chatters and so on. If you're new to Linux you're going to have questions. Sometimes the answers you need may be in the documentation, but more often than not you'll turn to Google for help and that's where popular distros with lots of users and dedicated sites can be a huge help. Want to know how you can customise Ubuntu? There are dozens of blogs out there that can walk you through the process. Need to know why Gnome Do isn't working quite the way you'd like in Mint? Again, dozens of sites that can help.When it comes to active, helpful communities, it's hard to beat Ubuntu and its cousin Mint. Fedora also has a rich community, though there don't seem to be quite as many Fedora blogs. OpenSuSE seems to be a distant third choice when it comes to community, though that may be because it has some of the best documentation you'll find in a Linux distro, which means there's less call for in depth tutorials elsewhere.


The second thing to look for in any prospective Linux distro is the software setup, namely: how good is the software manager and how big are the distro's software repositories?There are thousands and thousands of open-source applications waiting for you in Linux land, but that variety is worthless if you can't find the best app for your needs. To do that you need a software manager with powerful search features and preferably some extras like user ratings and ideally some screenshots.And of course you need access to a wide variety of apps. Adding new repositories to your list of software sources is not terribly difficult, but ideally you shouldn't need to do that when you're just starting out with Linux.Again you'll find that Mint and Ubuntu are the standouts here. Both come with a wide variety of the basic apps pre-installed, and offer easy access to all the multimedia codecs and proprietary drivers you might need. Both also have very easy-to-use software managers.



OpenSuSE likewise has a slick software center and offers a large selection of apps.Fedora doesn't rank quite as high in terms of the software installation interface, which lacks a powerful search function. Fedora does have a great selection of software available, but finding it and installing it can sometimes be a chore.Facebook has been hacked, but the company has found no evidence that user data was affected.Facebook's systems were "targeted in a sophisticated attack" in January after some of the company's developers visited a mobile-developer website that had been compromised, the company wrote on Friday afternoon.Malware was installed onto fully-patched Facebook laptops via a Java zero-day vulnerability – a vuln that Oracle patched on February 1."As soon as we discovered the presence of the malware, we remediated all infected machines, informed law enforcement, and began a significant investigation that continues to this day," the company wrote.Facebook realized that the hack had occurred when its security team found a "suspicious" domain within the company's corporate DNS logs that was tracked back to a company laptop.


"Upon conducting a forensic examination of that laptop, we identified a malicious file, and then searched company-wide and flagged several other compromised employee laptops," Facebook reports.Other companies were targeted in this attack as well, though Facebook did not disclose who. It has formed a working group to share information among the affected parties.The company is working with law enforcement and other entities to prevent further attacks, it said, and encouraging people to submit security vulnerabilities affecting Facebook to the company's Bug Bounty Program. Feature It sounds like a solution looking for a problem. A technology that allows networked devices in the home connected by different network media to operate as if they were connected across a single medium. Surely TCP/IP already allows you to do that, routing packets from, say, network attached storage linked to a router over an Ethernet cord across to a TV that might be linked to the router wirelessly or over a powerline bridge?


IEEE 1905.1 may well be searching for a problem to solve, and it may, some observers argue, amount to little more than a standard designed to encourage consumers to buy more kit, but it has some big-name brands behind it and it’s coming to domestic networking hardware soon.At its most basic, 1905.1 specifies the capabilities of firmware that sits just above a network device’s MAC layer. It’s able to seek out other, compatible devices on the network to learn what connections they have available to them and what hosts they’re attached to. Data throughput sampling facilities allow 1905.1 devices to report on the quality of their active links.The notion is that, say, a TV connected via a router to an online content source will receive that content over whichever network medium it has that is most appropriate. “Packets can arrive and be transmitted over any interface, regardless of the upper protocol layers or underlying network technology,” is how the IEEE puts it. An example: the 1905.1 software in the router might choose to deliver the content - a streamed film, says - to the TV over a Wi-Fi link because that provides the best throughput. Should other wirelessly connected devices join the network and start drawing capacity away from the wireless link to TV, the router can seamlessly switch the television stream to an Ethernet connection instead. Likewise, if one link suddenly drops out, 1905.1 can switch the packets onto an alternative medium.



Purva Rajkotia, chair of the IEEE 1905.1 Working Group, claims this will happen in the order of “a few milliseconds” - not enough time for the viewer to notice the change, he says. Indeed, once the user has set up the TV to connect to the router by both Wi-Fi and Ethernet - whether directly over Cat 5 cable, or by way of a pair of powerline adaptors - he or she shouldn’t need to do anything more to maintain the system - the 1905.1 “convergence layer” does all the work.If the TV is only connected by Wi-Fi, 1905.1 can move other devices with access to other media off the WLAN. Even if all the networked devices operate only over wireless links, the IEEE standard’s end‐to‐end quality of service (QoS) provision can give bandwidth priority to the streaming packets bound for the television. Devices with multiple connections can aggregate those connections to boost data transfer speeds.According to Rajkotia, 1905.1 operates entirely independently from the application layer, so it makes no difference what software and protocols two devices are using to stream a video, play a song or transfer a file, 1905.1 works to route the data over the most appropriate network medium. It doesn’t affect the underlying transport mechanisms. “The P1905.1 layer does not require modification to the underlying home networking technologies and hence does not change the behavior or implementation of existing home networking technologies,” is how the IEEE describes it.


In its first version, 1905.1 supports four media: Ethernet; Wi-Fi; powerline based on the IEEE 1901 standard - HomePlug AV, essentially; and co-ax cabling using the Multimedia over Co-Ax (MoCA) specification. A “legacy mode” ensures 1905.1 capable boxes can operate harmoniously with existing network kit, something the service provider backers of the technology were particularly keen on, says Rajkotia, so they don’t need to implement it in one go. That’s also handy for punters putting their own network kit in place.And 1905.1 doesn’t even mandate the use of all four media in a given device - one is enough, though there’s clearly much less benefit to be gained from the specification’s dynamic media selection abilities if a host gadget doesn’t have at least two types of networking on board.Rajkotia suggests that future versions of the specification may well add other network media: 60GHz WiGig, soon to gain the Wi-Fi brand, is an obvious contender. Not so the alternative powerline technology to 1901, G.hn. Since the ITU-backed next-gen networking-over-mains-wiring standard is designed to interoperate with 1901, there’s no particular reason why it shouldn’t be supported. It’s un-interoperable specifications that are unlikely to make the grade, says Rajkotia. But with 1901 at the core of 1905.1 and strong support coming from the HomePlug Alliance, it doesn’t seem likely to be granted the chance. Indeed, the HPA is no mere supporter of 1905.1 - it’s the organisation that has been selected to oversee 1905.1 interoperability certification.


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Neither machine has a screen you could honestly describe as good. Colours are none too vivid and the viewing angles mediocre. There’s not a lot of brightness about either. But the Acer’s glossy screen - the Samsung’s panel is matte - is the least worst of the two in all ways, unless you plan on being outdoors a lot, when reflection becomes an issue, as it does with all shiny panels.The Acer is also the better connected, with three USB 2.0 ports, 10/100Mbps Ethernet, HDMI and VGA connectors against the Samsung’s single USB 2.0, one USB 3.0 and HDMI. Both machines come with single-band 2.4GHz 802.11n Wi-Fi but without optical drives. Samsung gives you Bluetooth but Acer doesn’t.I’m not a fan of Samsung's positioning the USB and HDMI ports at the back. I prefer my ports, sockets and power jacks on the side where I can see the little buggers. Twice I folded the Samsung shut only to notice something I’d forgotten about sticking out the back as I made to shove it into my backpack.


ticking out, both machines have SD card slots. But when stuffed into the Samsung, a card sticks out to the tune of half its length, which is a truly catastrophic design failure.I reckon nine out of ten punters will want to stick a 16GB or 32GB SD card into their S3 as the first order of business and leave it in there. After system requirements, you are left with less than 11GB of SSD space for files. Good luck with that.Accessing the oily parts of the Acer is very straightforward: just remove one screw and the cover panel unclips. Prising the back of the Samsung off would have required more screwdriver-induced damage to the plastic case than I was prepared to inflict on a machine not mine to abuse. Even if it had been my machine I still might not have risked it.Both Chromebooks run Linux, but the Acer does so more stably - and with better support for the built-in devicesIf the limitations inherent in Chrome as an operating system are just too much for you then you can jump ship to Linux. Installing on the Acer was by far the easier job and I had Ubuntu up and running in dual-boot in about an hour with everything working tickety-boo.



The Samsung was more of a problem. After several hours, much ranting, some raving, and even a bit of wailing and gnashing of teeth, I finally got it running but the trackpad and SD card reader refused to work, and the entire machine froze up on me several times. Not, on balance, a good use of time.Google’s own wording gives you some idea what to expect when it comes to battery life. The C7’s removable 2500mAh battery is good for “up to four hours”. The S3’s unrated and fixed battery will keep you working for “over 6.5 hours”. Looping a 720p video turned in times of 3 hours 10 minutes and 4 hours 35 minutes, respectively. So in general use, you can expect a solid six hours from the Samsung and around four from the Acer.Has Google cracked the Chromebook second time around? Just about. Clearly you need to be in the market specifically for a cheap and smallish machine for day-to-day web surfing and some light media consumption, but assuming you are then both of these machines do a good job and the price is certainly right.


If I was buying one it would the Samsung because it’s lighter, has the superior keyboard, is more resilient to knocks and drops, and has the longer battery life. That is what I want from a Chromebook, though the sticky-out SD card is a very big drawback.The Acer counters with a better screen, an extra USB port, Ethernet and a proper hard drive plus a price tag that’s £30 lower. Which is what my someone like my mum wants from a Chromebook. And it has much better (unofficial) Linux support.Proving that last year's skunkworks Project Sputnik effort wasn't a one-off experiment, Dell has upgraded its Ubuntu Linux–powered XPS 13 Developer Edition laptop to include a new, higher-resolution screen.When the Developer Edition XPS 13 first shipped in November 2012, it came with a 13.3-inch panel with a 1366-by-768 pixel resolution. The new version that was announced on Monday packs a new, full-HD display that not only runs at 1920-by-1080, but is also brighter and offers wider viewing angles.


Everything else about the laptop remains the same. It still has a third-generation Intel Core i7 processor with Intel HD 4000 graphics, 8GB of RAM, and a 256GB SSD; it weighs just 1.36kg (2.99 lbs).Like the original version, the new XPS 13 Developer Edition is a collaboration between Dell and Canonical, makers of the Ubuntu Linux distribution, which built a custom OS image complete with high-quality drivers for the bundled hardware.The project began as a public beta program, in which Dell solicited feedback from developers about what they would like to see in their ideal notebooks. The effort garnered enough interest and support that Dell was eventually convinced to bring the resulting concept laptop to market.At the time, a top gripe among Reg readers was the XPS 13's low screen resolution – and, given that most developers we know prefer extremely high-resolution monitors, if not multiple screens, the increased screen resolution on the new version of the Developer Edition might be just what's needed to win over more buyers.


According to Canonical, the new model is available for sale now in the US and Canada for $1,549, the same list price as the previous version.Canonical says the updated XPS 13 is "also available across Europe, parts of the Middle East and Africa," though it didn't offer direct purchase links for countries outside North America.Also, some international versions of the earlier Sputnik laptop showed up bearing slightly different specs than the American model, such as a lower-powered Core i5 processor. The announcement gave no word on whether that would continue to be the case, and Dell did not immediately respond to The Reg's request for clarification. Acer's boss expects the vendor's PC shipments to slump up to 15 per cent sequentially in the first quarter, but insists the firm has a "good chance" of scraping back to black this year.The prediction illustrates the massive challenges faced by Acer, given the massive year-on-year slump in shipments it showed for the fourth quarter.JT Wang told a media briefing that its business would bottom out in the January to March quarter, Focus Taiwan reported today. But the massive slip did not mean a profit for the year overall was not possible, Wang continued.



The expected 10 to 15 per cent drop in shipments in the quarter was down to seasonal factors and the transition to new products, Focus Taiwan said.The site did not specify what those new products were. Perhaps the Acer chairman and CEO was referring to sizzling new PC and laptop designs, in which case the vendor would need something amazing up its sleeve, given consumers' current "whatever" attitude to traditional formats.Focus Taiwan also reported that corporate president Jim Wong predicted Acer would ship 5 million tablets this year, up on the 1.8 million it shipped last year.Wong reportedly said: "We have a full spectrum, including low-cost, mid-range and high-end products." This will include 8-inch and 10-inch tablets, flagged up last month but only set to appear around the middle of the year at the earliest.However, while Acer has previously grappled for the top spot in the PC market, its tablet ambitions represent a drop in the global ocean.


IDC reported last month that total worldwide tablet shipments were 52.5 million in the fourth quarter up 75.3 per cent on the year. Apple shipped 22.9 million of those units, Samsung accounted for 7.9 million and Amazon 6 million.By comparison, worldwide PC shipments were down 6.4 per cent to 89.8 million in the fourth quarter, with Acer taking 7.8 per cent of that, as its unit shipments tumbled 28.2 per cent year on year to 6.9 million units.Distro guide Linux, it is said, is all about choice. Indeed, the ability to choose, well, pretty much everything, is probably the best thing about Linux. But the huge variety from which you can choose - ranging from distro and desktop to window manager - can also be overwhelming for newcomers.If you've ever thought about abandoning Windows or Mac OS X for Linux, but stopped short because you weren't sure which variety of Linux to choose, this guide is for you.It would be impossible to filter through every single Linux distribution and attempt to find the definitive one for every situation. There are simply too many distros out there - DistroWatch, a site devoted to tracking such things, lists hundreds of distros you can choose from.


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