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In die Fußstapfen des erfolgreichen und sehr beliebten SGH-F480 soll das UMTS-Modell S5600 treten. Das 329 Euro teure Handy ist das kompakteste Gerät in diesem Samsung-Trio und wirkt optisch trotz der zur¨¹ckhaltenden Farbgebung recht stylish.Im Gegensatz zu seinen beiden Kollegen arbeitet es mit einem kapazitiven Touchscreen, der beim Bedienen doch noch eine Spur zackiger reagiert als die resistiven Displays der beiden Geschwister.
Daf¨¹r muss sich das S5600 mit einer 2,8 Zoll großen Anzeige begn¨¹gen, was sich leider negativ auf die Features auswirkt, denn aufgrund der knappen Abmessungen verzichtet SamsungHier gehts zum Kauf bei Amazon beim S5600 auf eine virtuelle Qwertz-Tastatur. So ist das Schreiben von Nachrichten im Allgemeinen und von E-Mails im Speziellen deutlich erschwert, da hier nur eine virtuelle Handytastatur zum Einsatz kommt.Auch die Darstellung des Fotobrowsers, der ausschließlich im Querformat dargestellt wird, ist auf maximal zwei Bilder reduziert und verliert so etwas von seinem Mehrwert gegen¨¹ber einer normalen Galerie.


Das S5600 bietet gleich drei Standby-Ebenen, auf denen sich die On- und Offline-Widgets ¨¹bersichtlich anordnen lassen. Die Anzahl der Widgets ist hier aber auf maximal zwölf Exemplare f¨¹r alle drei Ebenen begrenzt. Dennoch erlauben die Programmverkn¨¹pfungen das z¨¹gige Aufrufen der Lieblingsprogramme oder den schnellen Blick auf die aktuellen lokalen Wetterdaten.Da das S5600 bei allen Online-Widgets eine Datenverbindung aufbaut, ist hier ein geeigneter Datentarif oder gleich eine Flatrate unbedingt empfehlenswert. Ansonsten stellt die Bedienung des Samsung den Nutzer vor keinerlei Probleme.Zwar besitzt das h¨¹bsch gestaltete Hauptmen¨¹ zahlreiche Untermen¨¹s, doch die wichtigsten Funktionen sind flott erreichbar. Ein Schnellmen¨¹ mit f¨¹nf Einträgen f¨¹r häufig gebrauchte Features wie etwa Nachrichten, Internet und Musicplayer lässt sich zudem ¨¹ber einen langen Druck auf die mittig angeordnete Zur¨¹ck-Taste aktivieren.


Ein weiteres nettes Feature sind die Foto-Kontakte. Hier legt das S5600 selbstständig die am häufigsten gewählten Rufnummern in ein eigenes Verzeichnis und zeigt dieses in Form der Fotos, die den einzelnen Kontakten zugeordnet sind. Die Ausstattung geht f¨¹r diese Preisklasse in Ordnung. So beherrscht das Samsung beim Datenfunk HSDPA mit bis zu 7,2 Mbit/s, EDGE und Bluetooth.F¨¹r Unterhaltung sorgen der Musicplayer, ein Programm zur Musikerkennung und das UKW-Radio mit den Komfortfunktionen von RDS. Einen ordentlichen Sound lieferte das mitgelieferte In-Ear-Headset; die 3,2-Megapixel-Kamera ist dagegen nicht mehr als ein nettes Spielzeug.Im Labor der Testfactory musste sich das S5600 bei sämtlichen Ergebnissen hinter seinen beiden Geschwistern anstellen. Dennoch liegen die erzielten Ergebnisse auf ordentlichem Niveau. Die maximale Standby-Zeit liegt bei 16 Tagen, die Gesprächszeit im E-Netz bei ¨¹ber acht Stunden. Auch im UMTS-Betrieb erzielt das S5600 hier ordentliche drei Stunden und 20 Minuten.



Bei der typischen Ausdauer, bei der die Betriebsdauer im Gebrauchsmix aus Telefonieren und Aktivitäten wie Surfen gemessen wird, erreicht das Samsung etwas ¨¹ber f¨¹nf Stunden. Die Sende- und Empfangseigenschaften sind solide, ein Lob verdient die hervorragende Akustik. Ein S60-Smartphone im Slider-Design und mit protziger Vollausstattung - das kommt uns doch bekannt vor! Doch diese Beschreibung passt nicht nur auf die Nokia-Modelle N85 und N96 sowie das erste Modell dieser Reihe, das N95, sondern auch auf Samsungs Innov8, sprich: Innovate.Was das SmartphoneHier gehts zum Kauf bei Amazon, das auch auf das K¨¹rzel i8510 hört, so interessant macht: Die Ausstattung deckt sich weitgehend mit der der genannten Nokia-Modelle N85 und N96, die Verarbeitung ist aber Samsung-typisch erstklassig. Etwas größer als die beiden N-Serie-Vertreter und mit 139 Gramm auch sp¨¹rbar schwerer kommt das schicke schwarze Innov8 daher, das damit nur in geräumigen Hosentaschen bequem Platz findet.


Das Gehäuse besteht teilweise aus Metall, der Slider macht einen äußerst stabilen Eindruck. Alle Bedienelemente sind ausreichend groß und bieten einen klaren Druckpunkt. So lässt sich das auf Eingaben flott reagierende Innov8 wirklich bequem und sicher bedienen. Wobei die zentrale Bestätigungstaste als optischer Joystick dienen kann: Allein durch sanftes Streichen ¨¹ber die leicht erhöhte Taste lässt sich durch Listen scrollen.Wer lieber auf die mechanischen Dr¨¹cker vertraut, kann den optischen Joystick einfach abschalten. Beim Display setzt auch Samsung auf eine aus 240 x 320 Pixeln zusammengesetzte Anzeige, die mit Maßen von 42 x 56 Millimetern schön groß und jeweils nur einen Millimeter kleiner als die des Nokia N96 ausfällt.Das Nachsehen haben die beiden Nokia-Geräte beim Thema Kamera-Auflösung: Während bei den Finnen derzeit bei 5 Megapixeln Schluss ist, marschiert das Innov8 mit stolzen 8 Megapixeln auf. Die Linse steckt auf der R¨¹ckseite unter einer Abdeckung, die sich bei Aktivieren der Kamera automatisch öffnet.


Das dauert allerdings: Beim Testgerät vergehen knapp f¨¹nf Sekunden, bis die Kamera einsatzbereit ist. Danach arbeitet sie, wie wir das von Handys gewohnt sind: Der Autofokus benötigt rund eine Sekunden zum Scharfstellen, danach löst die Kamera einigermaßen flott aus.Richtig schnappschusstauglich ist das zwar nicht, doch wenn Tempo gefragt ist, lässt sich der Autofokus abschalten. Ein optischer Zoom fehlt auch hier, und auf einen Blitz hat Samsung ebenfalls verzichtet. Beides wäre f¨¹r den Alltagseinsatz sicher interessanter gewesen als das Mehr an Auflösung.Dennoch: Die integrierte LED, die als Blitzersatz arbeitet, leuchtet erstaunlich hell und reicht deutlich weiter als die ¨¹blichen Handylichter. Damit bleibt die Kamera auch bei mäßigen Lichtverhältnissen brauchbar. Ist ausreichend Licht vorhanden, liefert das Innov8 erstaunlich hochauflösende und vor allem dynamische und farbtreue Aufnahmen.Die hohe Auflösung zeigt sich im Vergleich zu einem 5-Megapixler freilich erst bei starker Vergrößerung des Bildes, etwa am Computer-Monitor. Dort lässt sich auch ein minimaler Blaustich messen, aber auf den Aufnahmen letztlich kaum erkennen. Insgesamt ist die Qualität der Fotos hervorragend und das Innov8 als Kamerahandy wirklich zu empfehlen.



Die ¨¹brige Ausstattungsliste liest sich wie der Wunschzettel eines Handyfans zu Weihnachten: Das Innov8 funkt in allen GSM-Netzen, beherrscht EDGE, UMTS sowie HSDPA und zusätzlich auch Wireless LAN. Ein integrierter GPS-Empfänger macht das Handy zur mobilen Navi, beim Testgerät war Route66 als Navigationssoftware vorinstalliert.An Speicher hat das Innov8 8 GB fest integriert, zusätzlich steht ein Steckplatz f¨¹r Micro-SD-Karten bereit. Bleibt die Frage, ob das Multitalent bei all der schönen Hightech-K¨¹r den Pflichtteil nicht vernachlässigt.Der Sache ging wie immer unser Messlabor auf den Grund. Und siehe da: Das Innov8 zeigte im Test eine gute Sende- und Empfangsqualität, vor allem auch im UMTS-Netz. Die Ausdauer kann sich ebenfalls sehen lassen, wobei bei intensiver Nutzung auch hier der Akku nach einem Tag leer ist.Lediglich der Klang beim Telefonieren fällt etwas ab, und so bleibt das Samsung am Ende ein paar Punkte hinter den Nokia-Modellen. Wer großen Wert auf eine wertige Anmutung legt und mit dem etwas schlechteren Klang leben kann, ist mit dem Innov8 jedoch besser bedient.


Nach dem musikalischen ¨¹berflieger W980 bringt Sony Ericsson mit dem W902 einen nicht weniger interessanten Musikus auf den Markt. Im Vergleich mit dem eleganten Klappmodell W980 wirkt das 499 Euro teure W902 allerdings deutlich rustikaler.Diesen Eindruck erweckt nicht nur die klassische Bartype-Form, sondern vor allem das verwendete Material. Hier hat sich Sony EricssonHier gehts zum Kauf bei Amazon nicht mit Ruhm bekleckert, denn das Kunststoffgehäuse kann weder in puncto Optik noch bei der Haptik ¨¹berzeugen.Dazu gesellt sich auch noch ein wackeliger Akkudeckel, der bei einem 500-Euro-Handy definitiv nichts zu suchen hat. Das war es dann aber auch schon mit der Kritik, denn ansonsten glänzte das Walkman-Modell mit einer durchweg starken Vorstellung im Testparcours.Dies beginnt bereits bei der Tastatur. Die Zifferntasten sind gut voneinander abgesetzt und mit ihrer mattierten Oberfläche sehr griffig. Eingaben quittiert das Handy mit durchweg guten Druckpunkten, einzige Ausnahme bildet hier die einzelne Musicplayer-Taste auf der Stirnseite des Handys; die Playertasten auf der Geräteseite wiederum ¨¹berzeugen.

Message déposé le 14.12.2017 à 09:46 - Commentaires (0)


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Sony erweitert sein Android-Programm mit einem neuen Flaggschiff. Das Sony Xperia GX verf¨¹gt ¨¹ber eine lichtstarke 13-Megapixel-Kamera und verzichtet vollständig auf Tasten auf der Frontseite. Das mit Android 4.0 ausgestattete Modell wird zunächst nur auf dem japanischen Markt eingef¨¹hrt.Die 13-Megapixel-Kamera des Sony Xperia GX verf¨¹gt ¨¹ber einen lichtstarken Sensor und kann Videos im HD-Format aufnehmen.Wie der Infodienst Phonearena berichtet, wird das 127 Gramm schwere Xperia GX von einem 1,5 Gigahertz schnellen Zweikern-Prozessor angetrieben. Das 13 x 7 x 1,1 Zentimeter große Smartphone, das auch schon unter dem Codenamen LT29i Hayabusa durch die Onlinedienste geisterte, verzichtet auf Tasten auf der Frontseite. Die Steuerung des mit Android 4.0 ausgestatteten Modells erfolgt ausschließlich ¨¹ber den Bildschirm. Dem Xperia GX steht ein 16 GB großer Speicher und ein 1700 mAh Akku zur Verf¨¹gung. Das Modell ist in den japanischen LTE-Netze einsetzbar und soll im Sommer in Japan eingef¨¹hrt werden. Ob ein Marktstart in Europa geplant ist, ist noch nicht bekannt.Rein äußerlich ist schon mal ein Fortschritt auszumachen: Kam das Vorgängermodell Galaxy S2 noch im tristen schwarzen PlastikgehäuseHier gehts zum Kauf bei Amazon daher, setzt das S3 mit seinem gigantischen 4,8-Zoll-AMOLED-Display modische Akzente.


Das Topmodell ist in Weiß oder elegantem Dunkelblau zu haben, wobei sich das Polycarbonat-Gehäuse im Test als weitgehend resistent gegen Kratzer erwies und mit den Varianten von Nokia und HTC eindeutig zu den besten Vertretern der Kunststoffzunft gehört.Der Werkstoff ermöglicht auch das angesichts der ¨¹ppigen Dimensionen niedrige Gesamtgewicht von 133 Gramm. Zum Vergleich: Ein iPhone 4S wiegt trotz kleinerem Akku und deutlich kleinerem Display sieben Gramm mehr. Wobei auch gesagt werden muss: An die Haptik und Wertigkeit des Apple-Phones reicht das Samsung bei Weitem nicht heran.Gottlob ist der unschöne Buckel, der noch die R¨¹ckseite des Galaxy S2 verunstaltete, verschwunden - und auch sonst gibt's an der Verarbeitung nichts zu mäkeln: Spaltmaße sind kaum zu erkennen, das Gehäuse knarzt an keiner Stelle. Dank der runden Formen ist das Galaxy S3 auch ¨¹berraschend griffig, f¨¹r die Bedienung muss man aber in der Regel beide Hände bem¨¹hen.In die Vollen geht Samsung dann beim Thema Leistung. Der hauseigene Quad-Core-Prozessor Exynos 4412 mit bis zu 1400 MHz sorgte im Test f¨¹r perfektes Multitasking und traumhafte Werte bei den Tempo-Benchmarks Quadrant und Vellamo.


Die vier Kerne können einzeln angesteuert und je nach Anwendung auf 200 MHz heruntergetaktet werden, um kostbare Akkuenergie zu sparen. Auch beim Browser-Benchmark Browsermark setzt das Galaxy S3 einen neuen Standard.Dagegen gibt es sich in Sachen Speicher eher knausrig: Bei unseren 16 Gigabyte fassenden Exemplaren waren nur rund 11 GB frei nutzbar. Die angek¨¹ndigten 32- und 64-GB-Varianten sind bis auf Weiteres nicht erhältlich - hier klafft eine L¨¹cke zum Apple iPhone 4S . Als Trumpf kann das Samsung aber seinen Micro-SD-Slot ins Feld f¨¹hren, der unter der Akkuhaube sitzt und auch den Umgang mit 64-GB-Karten beherrschen soll.Zudem ist ein Client f¨¹r den Online-Speicher Dropbox vorinstalliert, ¨¹ber den Samsung dem Nutzer zusätzliche 50 GB f¨¹r zwei Jahre zum Nulltarif spendiert. Ansonsten hat das Galaxy S3 bis auf LTE alle aktuellen Topfunktionen wie NFC, Wi-Fi Direct und HSDPA mit bis zu 21 Mbit/s an Bord. Beim Datenverkehr legt die Koreaflunder also je nach Netzausbau ein schnelles bis rasantes Tempo an den Tag.



Sprachsteuerung, Gesichtserkennung: Nicht alle Neuheiten ¨¹berzeugen
Doch potente Hardware hat auch die Konkurrenz zur Gen¨¹ge im Angebot, und so setzt Samsung den Fokus auf clevere Bedienhilfen und praktische Funktionen. Allerdings nicht immer mit Erfolg. Als Schwachstelle entpuppte sich ausgerechnet die Sprachsteuerung S Voice. Die deutsche Version ist unzureichend implementiert und hat nicht nur mit ¨¹bersetzungsfehlern, sondern auch mit Problemen bei der Stimmerkennung zu kämpfen.Mit Umlauten etwa konnte S Voice im Test einige Male nichts anfangen. Navigiere nach M¨¹nchen musste dann als Navigiere nach Munchen gesprochen werden. Wird dagegen die englische Version genutzt, gelingt die Spracherkennung um einiges besser. Hier kommuniziert das S3 wohl mit einem anderen Server. Generell benötigt das Smartphone f¨¹r die Spracherkennung grundsätzlich eine Datenverbindung.Auch die Gesichtserkennung namens Buddy Photo Share, die einen Abgleich von Gesichtern auf Fotos mit den eigenen Kontakten durchf¨¹hren und diese dann anzeigen soll, konnte im Test nicht wirklich ¨¹berzeugen.


Doch es gibt auch Positives von der Innovationsfront zu berichten: So funktioniert Direct Call tadellos - schreibt man eine SMS oder E-Mail und merkt, dass man sein Anliegen doch lieber telefonisch ¨¹bermitteln möchte, hält man einfach das Handy ans Ohr, schon wird die entsprechende Nummer gewählt (vorausgesetzt, man hat vorher den Empfänger der Mail eingegeben).Auch S Beam, die Daten¨¹bertragung mittels NFC und Wi-Fi Direct von einem Gerät zum anderen, läuft reibungslos. Der Hit aber ist Smart Stay: Schaut man aufs Display, bleibt es aktiv, wendet man den Blick ab, springt die energiesparende Screen-Sperre an. Dazu sollte man diese auf Kurzzeit stellen.Dass Samsung bei der Entwicklung des Galaxy S3 selbst an Kleinigkeiten gedacht hat, zeigt die unsichtbar verbaute und recht große Info-LED im linken Bereich oberhalb des Displays. Dieser kleine Helfer informiert den Nutzer nicht nur, wenn das Smartphone an die Steckdose muss, sondern auch ¨¹ber verpasste Anrufe oder eingegangene Nachrichten.


Das Galaxy S3 ist Samsungs neues Flaggschiff, das trotz 4,8-Zoll-Touchscreen nur 97 Gramm wiegen soll.
¨¹ber die kostenlose App Light Flow Lite kann man sogar definieren, welche Farbe die LED bei welcher Funktion annehmen soll. Ebenso praktisch: Kann ein eingehendes Gespräch mal nicht angenommen werden, kann man mit einem Wisch aus mehreren vorgefertigten Antworten eine SMS auswählen und sie dem Anrufer zukommen lassen.Als Benutzeroberfläche kommt erneut Touchwiz zum Einsatz, was beim Galaxy S3 einige Individualisierungsmöglichkeiten, jedoch kaum eigene Funktionalität bietet. Etwas ärgerlich ist zudem das Fehlen des Social Hub, der bislang bei den Galaxy-Modellen sämtliche Nachrichten - egal ob SMS, Facebook-Info oder E-Mail - an zentraler Stelle b¨¹ndelte. Ansonsten gelingt die Bedienung durchweg problemlos, flott und ohne Ruckler. Auch der Touchscreen reagiert sehr fein auf Ber¨¹hrungen, etwa beim Zwei-Finger-Zoom.



Dass der aktuelle Softwarestand der Testgeräte jedoch noch mit heißer Nadel gestrickt wurde, zeigen nicht nur die Schwachstellen bei der Sprachsteuerung, sondern auch die doch häufigen ¨¹bersetzungsfehler, die mit ihrem Kauderwelsch f¨¹r einige Lacher im Test sorgten. Hier wie da d¨¹rfte ein Update diese Probleme aus der Welt schaffen.Keine Probleme gibt es in der Multimedia-Abteilung. Nicht nur Foto- und Videofans kommen voll auf ihre Kosten, wie der ausf¨¹hrliche Test der Kamera zeigt. Auch Musikliebhaber werden verwöhnt. So bringt das Samsung nicht nur gut klingende In-Ear-Hörer mit, sondern auch einen leistungsfähigen Musicplayer.Neben einem konfigurierbaren 7-Band-Equalizer bietet er f¨¹nf Raumanpassungen, dazu gesellen sich 14 Klangvoreinstellungen. Da sich das Galaxy S3 auch bei den Audiomessungen von seiner besten Seite zeigte, gehört es musikalisch zur Elite.


Zudem gibt es gleich drei verschiedene Hubs f¨¹r Spiele, Music und Video. Der Game Hub bietet eine Auswahl an interessanten Spielen, die in zwei Kategorien unterteilt sind. Auch bereits auf dem Smartphone installierte Games lassen sich hier direkt starten. Der Video Hub ist eine Art Videothek, in der man Filme leihen und kaufen kann. Hinter dem Music Hub steckt der Shop von 7digital. F¨¹r knapp 10 Euro im Monat kann man hier auch einen Premiumdienst f¨¹r Musik und Radio abonnieren.Doch genug gespielt, jetzt kommt der Ernst des Lebens. Wie schlägt sich das S3 bei den Labormessungen? Machen wir's kurz: hervorragend. Vor allem die Kondition ist beeindruckend. Aus dem Akku, der mit 2076 mAh Kapazität ziemlich genau die Herstellerangabe von 2100 mAh erreicht, holt der Bolide das Maximum und erreicht so die volle Punktzahl bei den Ausdauermessungen.Im Detail: Im typischen Mischbetrieb aus Scrollen, Surfen und Telefonieren bleibt das Galaxy S3 6:38 Stunden aktiv, Quasselstrippen freuen sich ¨¹ber die ¨¹ppigen Gesprächszeiten von 20 Stunden im E-Netz und knapp sieben Stunden im UMTS-Einsatz - nur der Kollege Samsung Galaxy Note beweist in diesen Disziplinen einen noch längeren Atem. Die Akustik ist ebenfalls top, der Freisprecher wunderbar verständlich. Lediglich der UMTS-Empfang könnte noch besser sein - doch das ist Klagen auf einem sehr hohen Niveau.

Message déposé le 13.12.2017 à 06:07 - Commentaires (0)


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The other great thing about the various IDEs is that there are loads of tutorials and ¡°getting started¡± guides. Going from a bare-essentials installation of the IDE to running your first program will take you 15 minutes or less. In fact in most cases you can run ¡°Hello, world!¡± or similar by creating a new app from a template without writing any code yourself. That really is impressive.All great so far, then. So what's the catch? Well, writing decent applications is not a simple task. There is more to it than drawing a few GUI objects in a pretty design window on your PC or Mac.There is a pile of documentation for each of the offerings detailing how to use the IDE, describing the various libraries and system calls and so on. The documentation doesn't teach you how to write efficient code, or how to write properly in the various available languages. You will have to learn that separately.Which brings us to the development language you use. For iOS you have a choice of good old Objective-C, or the newer Swift which is kind of a derivative. They are both C-like but also sufficiently different that it takes a little while to get used to them. Of the three platforms it is probably the least like what the average developer is used to.In the Windows world you have the standard .NET choice of C# and Visual Basic. If you are used to full-fat Windows development you will probably find yourself thinking the mobile version feels cut down, though Microsoft will point out that it still acts as a common language which can still reach up from the handset to the back office.


On Android, Java is the way to go. Because the developer kit is Eclipse-based the IDE should feel familiar to any of the bazillion users who have used this for bigger Java development tasks.We have established that all of the platforms are pretty simple to get up and running, and that (quelle surprise) to do effective software development you will need people with software development skills. You will need a few other things as well, though.First is the ability to read the vendors' GUI guidelines. There is a reason why all good iPhone or Windows Phone or Android applications look similar and hence have transferable usability properties. They have been written by people who have read the vendors' guidelines on how to present things, what to put in the standard menus and so on.Read and digest the design guides and make your Windows Phone aplication, say, look like a Windows Phone application. Think of the desktop apps you have come across over the years and recall the ones that you hated most: they are the ones whose developers thought their way of presenting the GUI was better than the vendor's.Secondly, as you would for desktop applications, build yourself libraries of common code and re-use them wherever you can. Never code the same functionality twice, and let version control underpin your development cycle so that you can always roll back to the previous version if you screw something up royally.



Thirdly, you need design talent. I can write, say, an effective Windows application if it relies on windows, menus, dialog boxes, radio buttons and the like. The design guidelines tell me how to do it and the IDE's cool design features make it idiot-proof to align things correctly.But I am graphically challenged. Ask me to design an icon or a logo or to make a phone-based app that has the look and feel of my company's funky web site and I'm stuffed.Fourth, you must have a test regime. If you are building a corporate app there are two possible audiences: your staff, who will berate you hideously if the app is difficult to use or is as flaky as a flaky thing; or your customers, who will moan about you on social media if the app doesn't do what they want. Lack of testing equals shonky apps.The fifth but by no means least thing you will need is a policy dictating which platform(s) you develop for. If you are writing for internal users then you have some level of control over the range of devices you have to support. If you adopt a single platform as the corporate standard then you have only a single device to develop against.If you are developing something for customers to use then in an ideal world you would support all three platforms, but since there is no single language that works on all three you find yourself having to employ either multi-skilled developers (a scarce resource) or more bodies, each of which has more focused skills.You might well decide that priorities should follow market share. Whatever you decide, it is better to do fewer platforms well than to do all of them shoddily.


If you want your customers or staff to use applications on the move, give really strong consideration to writing apps for their mobile devices.Leaving aside the fact that any kind of software development requires skills in software engineering, modern IDEs are gobsmackingly easy to get to grips these days.It is genuinely realistic to consider writing your own applications and you will be able to achieve a remarkable amount in a relatively short time.Choose your platform(s) carefully, make sure you underpin development with version control and proper design and code control, and go for it. You will be surprised at how doable it is. If you're letting users connect from their own devices you have no domain-style control over them and can't enforce VPN settings and the like, it's essential to use a two-factor authentication mechanism. They're dead cheap, and although in the old days you'd end up carrying around a pocketful of six-digit-LCD-readout tokens for your various services that's no longer necessary. The Symantec one I use, along with many others, now has a virtual token that runs as an iPhone or Android app. Oh, and if you're wondering what the aforementioned ¡°domain-style control¡± means, check out Microsoft's Direct Access: it's an utter git to set up, but is an insanely good and transparent way of making your Windows client devices connect securely into the corporate network.


Oh, and, if you're thinking: ¡°What about the Cloud?¡±: fair point, but actually all of the above applies just as much if you host applications in the Cloud as it does when you host them in-house. Just because your apps are sitting in an Internet hosting centre somewhere doesn't mean you don't want to secure them properly against access by people not in your organisation. So you'll still want to wrap two-factor authentication and proper firewalling around the Cloud-based applications just like you would if they were in your office.The thing is, though, that although I've just said you can present (say) your email via ActiveSync through the firewall, you probably don't want to. Even if you could do something funky two-factor-securityish on it. The reason you don't want to be doing this is again security ¨C but perhaps not in the sense you'd immediately imagine. Yes, it's probably a general security concern if you permit any old device on the Internet to make an inbound ActiveSync connection to your Exchange world, but as long as you're using sensible precautions such as strong passwords the risk is often acceptable. The actual security problem is that your users can point any old device at the corporate systems, authenticate perfectly correctly with their credentials, and suck out all their data. And if they leave the company, they simply stroll off with that data.



Mobile Device Management, or ¡°MDM¡± as everyone knows is, is the Current Big Thing. A couple of years ago it was the Next Big Thing; now, though, mobile data speeds are up to scratch and so the desire to compute on the move is finally supported by a service that is no longer infuriatingly slow to use. MDM is, in short, a mechanism that allows the organisation to take control of all or part of a client device and do useful things like forcing the user to have a passcode on the device, in case it's nicked, or erase corporate data in the event the user leaves the company. Total control is great for corporately-owned devices, partial control for when you want to let users run some apps and read their mail on their own device.There are more MDM packages on the market than you can shake a stick at, and each has its own particular selling points. So you have the likes of JAMF Software, which aims firmly at the Apple market. You didn't know that iOS has built-in client software that lets you push profiles from a server and erases the settings and data when you tell it to? Shame on you. Then you have Good Software, whose Good For Enterprise product provides stuff like an email, contact and calendar sandbox that's ultra-secure and can even be told to lock if the device hasn't talked to the server for a few hours/days. Or there's BlackBerry Enterprise Server 10, in which RIM realised that the world doesn't really like BlackBerry any more but wants to make its Android gadgets and iPhones work like the BlackBerry handsets they just dumped because they didn't work any more. And then you have the likes of IBM, specifically its FiberLink subsidiary, that has a really cool MDM offering that's Cloud-based and requires a minimal in-house software footprint. Actually, that¡¯s only if you need particular features ¨C for the basic MDM service it's 100 per cent in the Cloud. The point of all of the above, though, is that if the user leaves the company the proprietary data on their devices is either secured or completely erased, which is a whole lot better than opening up general access to the corporate network, two-factor-authenticated or otherwise.

Message déposé le 13.12.2017 à 05:34 - Commentaires (0)


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Die Diamond-Serie soll vor allem Nutzer ansprechen, die gerne fotografieren. Auf der R¨¹ckseite bietet das Alpha+ nämlich eine Dual-Kamera mit zwei 13-Megapixel-Sensoren. Dabei nimmt einer in Farbe und der andere nur in Schwarz-Weiß auf. Verschiedene Bild-Modi, Filter und Effekte stehen zur Nachbearbeitung bereit. Die Frontkamera bietet mit 16 Megapixeln genug Auflösung f¨¹r detailreiche Selfies. Videos kann man mit dem Alpha+ weiterhin auch in 4K aufnehmen. Das Diamond Alpha+ wird es ab Oktober 2017 f¨¹r einen Preis von 399,99 Euro im Handel geben. Mit welcher Android-Version das Smartphone ausgeliefert wird, ist noch nicht bekannt.Die 2013 gestartete G-Serie ist die erfolgreichste Produktlinie des Motorola-Konzerns, der mittlerweile zu Lenovo gehört. Einige Jahre lang war sie ein Synonym f¨¹r viel SmartphoneHier gehts zum Kauf bei Amazon f¨¹r wenig Geld. Doch die Konkurrenz hat aufgeholt.


Dennoch hatte es die Ank¨¹ndigung der f¨¹nften Generation der G-Serie in sich „Premium f¨¹r alle¡° lautet das Versprechen, das Lenovo zum Verkaufsstart gibt. Die neuen G-Modelle sind in zwei Ausstattungsvarianten erhältlich: als Moto G5 (5 Zoll) f¨¹r 200 Euro und als Moto G5 Plus (5,2 Zoll) f¨¹r 290 Euro. Den Premium-Anspruch halten wir nach dem Erstkontakt f¨¹r zu hoch gegriffen, denn Lenovo bietet nichts, was ¨¹ber den in dieser Preisklasse ¨¹blichen Standard hinausgeht.
Im Gegenteil, mit dem breiten Rand um das Display und den ebenen, b¨¹ndig in den Rahmen eingelassenen Glasplatten schinden beide Smartphones weniger Eindruck als Huaweis P8 Lite 2017 (240 Euro) oder Samsungs Galaxy A3 2017 (270 Euro), deren gerundete 2,5-D-Glasfront zumindest einen Hauch von Eleganz verspr¨¹ht. Beide Hersteller zeigen, dass f¨¹r moderates Geld optisch und haptisch mehr geht als das, was Lenovo mit den beiden G5-Modellen in die Waagschale wirft. Immerhin ist die R¨¹ckseite angenehm gerundet, sodass die g¨¹nstigen Smartphones sehr gut in der Hand liegen.


Das Galaxy Note 7 könnte doch noch einmal zur¨¹ckkommen. Samsung nennt Pläne, general¨¹berholte Geräte erneut auf den Markt zu bringen.Kurz vor dem offiziellen Launch des neuen Flaggschiffs Galaxy S8 hat Samsung in einem Statement Pläne f¨¹r das Recycling der zur¨¹ckgerufenen Note-7-Modelle veröffentlicht. Samsung will dabei in drei Schritten vorgehen.Zunächst will Samsung pr¨¹fen, ob ein Teil der Geräte als general¨¹berholte Version oder als Leihgerät in bestimmten Märkten wieder angeboten werden kann. Damit bestätigt das Unternehmen einen Bericht vom Februar 2017, in dem bereits spekuliert wurde, dass das Galaxy Note 7 mit einem kleineren Akku erneut verkauft werden könnte. Samsung nennt aber keine konkreten Länder oder Zeitpläne f¨¹r den Wiederverkauf. Man m¨¹sse zuerst die Nachfrage ¨¹berpr¨¹fen und sich mit Regulierungsbehörden und Mobilfunkanbietern in den einzelnen Ländern in Verbindung setzen. In den USA sollen die ¨¹berarbeiteten Geräte jedenfalls nicht verkauft werden, wie Samsung gegen¨¹ber The Verge bestätigte.Bei den verbliebenen Geräten sollen brauchbare Komponenten wie Halbleiter und Kameramodule ausgebaut werden, die anschließend zu Testzwecken weiter verwendet werden können. Zu guter Letzt sollen darauf spezialisierte Firmen die Edelmetalle wie Kupfer, Nickel, Gold und Silber auf umweltschonende Weise extrahieren, bevor die restlichen Komponenten recycled werden.



Samsung betont, dass sie die Geräte, die nach dem Produktionsstopp des Galaxy Note 7 aufgrund von Brandgefahr zur¨¹ckgerufen wurden, möglichst umweltschonend verwerten wollen. Dies ist möglicherweise eine Reaktion auf wiederholte Proteste von Greenpeace. Zuletzt hatten Aktivisten während Samsungs Präsentation auf dem Mobile World Congress in Barcelona mit einem Banner das Recycling der Geräte verlangt. Greenpeace nannte die Erklärung von Samsung einen ersten Schritt im Bem¨¹hen, einen neuen Weg beim Recycling von Smartphones zu beschreiten. Man werde sicherstellen, dass Samsung sein Versprechen einhalte.Das Galaxy S8 kommt aller Wahrscheinlichkeit nach nicht zum Mobile World Congress nach Barcelona. Dennoch könnte Samsung dort zumindest das Launch-Datum f¨¹r das neue Flaggschiff bekannt geben.Banner mit dem Schriftzug "Samsung Galaxy" wehten letztes Jahr auf dem MWC 2016. Auch dieses Mal ist Samsung wieder dabei.
Samsung wird das Galaxy S8 wahrscheinlich nicht auf dem diesjährigen Mobile World Congress (MWC) in Barcelona vorstellen. Insider rechnen mit einem Release des neuen Samsung Flaggschiffs erst Mitte April, die offizielle Vorstellung soll Ende März stattfinden. Bisher sind dies nur Ger¨¹chte, aber es scheint, als w¨¹rde den vagen Informationen bald ein Ende gesetzt. GSMArena zitiert Samsungs President of Mobile Communications, Koh Dong-jin, der ank¨¹ndigte, Samsung werde seine Pläne zum Launch des Galaxy S8 am 27. Februar in Barcelona bekannt geben.



Obwohl Samsung dieses Jahr eine Tradition bricht und anders als in den letzten Jahren sein Flaggschiff auf dem MWC nicht vorstellt, gibt es Hinweise darauf, dass Samsung in einer Pressekonferenz ein einmin¨¹tiges Video des Galaxy S8 zeigen wird, das vermutlich vor allem etwas ¨¹ber das Design des S8 verraten könnte. GSMArena beruft sich bei dieser Information auf Berichte aus Korea. Mit der Einladung zur Samsung-Pressekonferenz, die am 26. Februar um 19 Uhr stattfindet, kam auch ein Teaser-Bild, das vermutlich die Umrisse eines Tablets zeigt. Möglicherweise handelt es sich dabei um das Galaxy Tab S3. Die Pressekonferenz kann auch ¨¹ber einen Livestream verfolgt werden.Wenn Apple beim iPhone 7 tatsächlich auf einen Klinke-Anschluss f¨¹r die Kopfhörer verzichtet, könnte dies f¨¹r Frust sorgen. Es sei denn, zum neuen iPhone gibt es einen passenden Lightning-Adapter dazu - aktuelle Videos vom iPhone-7-Zubehör legen dies nahe.


Die Ger¨¹chte verdichten sich, dass Apple dem iPhone 7 keinen 3,5-mm-Klinken-Eingang mehr spendiert, sondern das neue iPhone einzig und allein mit einem Lightning-Anschluss auskommen muss (connect berichtete). Dies hätte nat¨¹rlich Auswirkungen auf die sogenannten Apple Earpods, das originale In-Ear-Headset, das der Packung eines jeden iPhone-Modells beiliegt.



Ein j¨¹ngst auf Youtube veröffentlichtes Hands-On-Video soll nun die mitgelieferten In-Ear-Kopfhörer des iPhone 7 zeigen. In dem Clip ist zu erkennen, dass die klassische Form der Apple-Headphones beibehalten wird und lediglich der Stecker verändert wurde - wie vermutet gibt es statt einer 3,5-mm-Klinke fortan einen Lightning-Stecker.In einem zweiten Video, das wir Ihnen ebenfalls unter diesem Artikel bereitgestellt haben, heißt es in vietnamesicher Sprache, dass ein passender 3,5-mm-Klinke-auf-Lightning-Adapter ebenfalls im Lieferumfang des iPhone 7 enthalten sein soll. Dies d¨¹rfte viele Kritiker zufriedenstellen, die bef¨¹rchtet hatten, dass alle Käufer des neuen iPhone, die nicht die mitgelieferten Apple Earpods verwenden möchten, entweder neue Kopfhörer oder zumindest einen teuren Adapter f¨¹r ihr altes Zubehör kaufen m¨¹ssten.Mit dem Matebook hat Huawei auf dem MWC sein erstes 2-in-1-Modell mit Windows 10 gezeigt, das sowohl als Tablet als auch als Notebook genutzt werden kann. connect konnte ein Vorseriengerät bereits in die Hand nehmen, hier ein erster Test.


Der mit 6,9 Millimeter ultrad¨¹nne 12-Zöller steckt in einem edlen Aluminium-Unibody und spielt technisch ganz weit oben mit: Das IPS-LCD des HuaweiGeräteSchutz f¨¹r Smartphone und Co. schon ab 2,49 EUR mtl. Jetzt Handy sch¨¹tzen! Matebook zeigt 2.160 x 1.440 Pixel, ein Intel-Skylake-Prozessor (M3 oder M5) treibt das Windows-System an. ¨¹ber einen seitlichen Fingerabdrucksensor kann das Display in Sekundenschnelle entsperrt werden.Mit dem extraflachen Aluminiumgehäuse erinnert das Matebook mehr an das iPad Pro als an Microsofts Surface ¨C Design und Verarbeitung sind absolute Spitzenklasse. Dazu trägt auch der schmale Rand um das Display bei, der nur einen knappen Zentimeter breit ist. In der Branche ist das rekordverdächtig. Der 4430 mAh starke Akku soll nach Aussagen von Huawei eine Laufzeit von 10 Stunden bei normalen Office-Aufgaben garantieren. ¨¹ber eine Schnellladefunktion kann das Matebook in 2,5 Stunden wieder vollgetankt werden. Der Hersteller hat außerdem eine intelligente Spannungsregelung implementiert: Im Tablet-Modus hält der Akku länger, im Laptop-Modus ist die Leistung stärker.

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The rare option is to stuff a SIM in your laptop; yes, there really are laptops with SIM slots just like they used to have modems back in the Dark Ages. Think Lenovo T420, for example. Next is the option of a 3G USB stick, which is one of the most popular approaches and which is actually pretty usable these days. When they first came out, particularly before Windows Vista, compatibility between dongle and operating system was a nightmare. My favourite is a ¡°MiFi¡± portable access point ¨C it connects to the 3G data network and presents the connection to your laptop via a mini WiFi hotspot. Mine cost me 30 quid, it charges quickly via a USB port, and if we're in an out-of-office meeting several of us can share it between our various laptops and non-3G-equipped tablets.You'll have noticed that I keep talking about 3G, and you're probably wondering: ¡°What about 4G¡±?The answer: it's just the same. 3G was the first mobile technology that was actually fast enough to use for real computing on the move. Although 4G is a different technology, that difference is hidden from you and all you see is a much faster link. You just pick ¡°4G¡± or ¡°LTE¡± instead of ¡°3G¡± in the settings and the device does the rest. And I really mean ¡°much faster¡± - I saw a lab test run a 4G download at over 140Mbit/sec recently, for instance.


One word of warning: if you're paying by the megabyte, be careful when you go for fast technologies: a fatter ¡°pipe¡± means that you can download more data than before, and hence rack up a bigger bill than before, in a given time period.So, we've talked about getting the devices connected to the world so you can access stuff with them, but how do we make that ¡°stuff¡± accessible? With regards to what we mean by ¡°stuff¡±, it starts with the basic email and calendar functions that we all have on our phones and then works up through browser-based applications (which again can be accessed natively from pretty much any device, as everything has a browser on it these days) and ends with applications that can only run on a particular platform and which can't be accessed natively on a portable device.The most common examples of the latter are Windows-based apps. No matter how hard you try you're not, for example, going to be able to dip into your database stats with SQL Server Management Studio on your iPhone because there isn't an iPhone version. The answer is to run them on a corporate server and to provide a ¡°window¡± into that server, which means you'll have an application such as a simple Windows Remote Desktop client or perhaps a more proprietary equivalent like the VMware Horizon Client or Citrix Receiver.


In its basic form, access to email, calendars and browser-based applications is pretty noddy: for email you present an ActiveSync service as an Internet-facing service on your firewall, and you reverse-proxy your applications in a similar way to present them securely via your Internet connection, preferably using two-factor authentication, please. The users point their devices at the appropriate host, and Bob's their collective uncle. Presenting platform-specific apps will require some more thought, of course, because if you're going to give the user a VMware, Terminal Services or Citrix presentation on their client device you'll need to implement the corresponding VMware, Terminal Services or Citrix services at the server end too. Basic Terminal Services is pretty straightforward; the others are more performant and robust but more complex.Increasingly, we're told, IT types who understand their organisation's business can help their business and get ahead. But what does ¡°understanding¡± the business actually mean? Why does it matter and how does an ambitious IT professional get the mix of skills needed to attain that understanding and also hit the fast track?



The IT recruitment market is flying, having picked up to a post-recession high. As IT recruiters battle to fill vacancies, competition for the best people has led to a frenzied market, with the right candidates being offered jobs at interview stage and the most sought-after skills commanding salaries up 10 per cent on this time last year.Despite the buoyancy of the market, companies still complain of skills shortages as the quest for a new breed of business-focused IT pros steps up a pace. And while the temptation may be for technical roles to wow prospective bosses with jargon and lists of technical certifications, many roles today encourage you to park the geek-speak.From programmer to project manager, regardless of the technical intricacies of your role ¡°employers increasingly favour well-rounded IT workers with a mix of soft skills, business savvy and technical knowledge, over one-dimensional techies,¡± Tom Reilly, vice president at CompTIA Learning, told The Reg. Such is the need for people who can straddle both business and IT that companies are resorting to moving technically minded business people into IT in their desperation to achieve that blend.


The IT department is increasingly being seen as a profit rather than a cost centre with IT budgets commonly split between keeping the lights on and spend on innovation and revenue-generating projects.
¡°Historically IT was about keeping the infrastructure running and there was no real understanding outside of that, but the days of IT being locked in a basement are gradually changing,¡± managing director of recruiter Spring Technology Richard Protherough said.The evolution shouldn¡¯t come as a surprise: the IT department is increasingly being seen as a profit rather than a cost centre with IT budgets commonly split between keeping the lights on and spend on innovation and revenue-generating projects. We¡¯re also seeing far more CIOs on the board rather than reporting into the CFO or director of resources.Rob White, a specialist technology and project recruitment consultant at Venn Group, has noticed growing demand for roles that can straddle business and IT competencies. Project managers have long been in demand but now the role of product manager is one increasingly in demand among tech start-ups in particular, White says. ¡°They don¡¯t need to write the code but they need to understand technology to deliver the project as quickly as possible,¡± he adds.


You're not as daft as you're cabbage looking: Train up and you can beat the MBAs at their own game
And yet a recent report by the Prince¡¯s Trust revealed that more than 40 per cent of companies are experiencing skills gaps within their firms, prompting the Royal Academy of Engineering earlier this year to launch a new programme through its Enterprise Hub to help growing businesses overcome their skills gaps.Pathways to Growth invites SMEs to apply for up to ¡ê20,000 to provide training and support in any area that will help them grow their business. ¡°From the first round of applications, we¡¯ve seen that these organisations have especially been looking for support to develop staff skills in sales, marketing, networking and design,¡± says Arnoud Jullens, head of enterprise at the Royal Academy of Engineering.For those corporates racking their brains as to the best way to achieve that mix of skills, Protherough says companies have to accept that they will have to take on a lot of the responsibility for training staff. ¡°You¡¯ll have to grow your own. It¡¯s about cross-training, engaging the business into IT and getting departments to collaborate on projects.



For ambitious individuals, it¡¯s more important than ever that they can show themselves, whether through their CVs, social media presence or during the interview process, as being in possession of the skills needed to interact with the multiple business departments in an engaging and approachable way.Rather than rely on your boss to send you on a training course, employees with a career game plan need to take responsibility for their own development and nurture the business skills so sought after by industry. Fundamentally it¡¯s about being interested, according to Protherough.Breaking Fad What was your first streaming device? Over recent months, there has been a glut of them, but the first to find a space on my network was a Roku SoundBridge (or, more accurately, Pinnacle SoundBridge HomeMusic, as it was known in the UK).It's pretty basic by modern standards, with a decidedly clunky interface and a two line LCD display, but it can be controlled by smartphone apps, and as well as playing music stored on my Synology, it can also pick up internet radio streams.


Next up was a rather more chunky Neodigits Helios X5000, which was built like a tank, with audiophile grade components, the ability to play a wide range of HD video formats and also FLAC audio. It can't be used for audio without a TV, didn't support H.264 and turned out to have a decidedly dodgy approach to electrical insulation. So, while the SoundBridge soldiers on in the bedroom, the X5000 hasn't even been plugged in for years and just takes up space.That's something that certainly can't be said of the latest wave of streaming gadgets. There seems to have been something of a deluge of these coming my way lately, and since they're also the sort of thing that may find their way into a gadget-lover's Xmas shopping list, I thought I'd take a look at some of the things worth bearing in mind when you're shopping ¨C though given the space, this won't be a full scale review of any of them.The QED uPlay streamer supports FLAC and AppleLossless, though the app is a little clunky The QED uPlay streamer supports FLAC and AppleLossless, though the app is a little clunky
The QED uPlay streamer supports FLAC and AppleLossless, though the app is a little clunky

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Energiesparend ist zudem die leuchtstarke LED-Hintergrundbeleuchtung des 10,1-Zoll-Displays, das bei gutem Kontrast wie so oft spiegelt. Auch die verbaute Intel-Atom-Technik (1,66 GHz N450; 1 GB RAM, GMA-3150-Grafik) ist sehr stromsparend. Damit erreicht das MSI Wind U160 eine Ausdauer, die im connect-Standardtest die 8-Stunden-Marke nur knapp verfehlt.Im Test muss das Display durch die Bank hell leuchten und der Rechner unter der f¨¹rs normale Arbeiten typischen Last des Benchmark-Programms MobileMark 2007 schuften. Die von MSI erzielte Ausdauer ist f¨¹r ein Netbook ¨¹berragend, die versprochenen 15 Stunden sind unter realistischen Bedingungen jedoch Utopie.Vom Gewicht und von den Abmessungen her gehört das Wind U160 zu den handlichen Vertretern seiner Art. Der Akku steht nach unten ab, so kann man die Tastatur f¨¹r bequemes Arbeiten schräg stellen. Dennoch stellt das Keyboard f¨¹r Vieltipper einen Schwachpunkt dar: Die hinteren Tastenreihen geben besonders in der Mitte unter Druck stark nach. Die Tasten des Mousepads dagegen f¨¹hlen sich mit ihrer Neigung zwar etwas ungewöhnlich an, gaben im Betrieb aber keinen Anlass zur Kritik. Das gilt auch f¨¹r die Stabilität der mechanischen Komponenten: Der Akku ist genauso spielfrei integriert wie das Displaygelenk. Die Ausstattung entspricht dem spartanischen Netbook-Standard - so ist etwa nur eine 160-GB-Festplatte verbaut -, doch immerhin hat das U160 Bluetooth an Bord. Gegen Aufpreis soll es auch eine Version mit Mobilfunkmodem geben.


Das Omnia Pro B7610 f¨¹r rund 500 Euro ist eine astreine Business-Maschine, die auf optische Extravaganzen verzichtet; lediglich der Akkudeckel setzt mit zartem rotem Schimmer einen dezenten farblichen Akzent.Funktionaler Blickfänger ist hier der 3,5 ZollHier gehts zum Kauf bei Amazon große OLED-Touchscreen, unter dem eine ausziehbare Qwertz-Tastatur auf tippfreudige Finger wartet. Freudig stimmt auch die Entdeckung, dass statt des angek¨¹ndigten Betriebssystems Windows Mobile 6.1 die neuere Version 6.5 Professional aufgespielt ist - dieses Upgrade nimmt der Käufer gerne an.Das Gehäuse des Samsung Omnia Pro B7610 fällt kompakt, aber dennoch recht bullig und voluminös aus, sodass es nur bedingt f¨¹r den Hosentaschen-Transport taugt. Dazu gesellt sich mit 164 Gramm auch noch ein recht ¨¹ppiges Gewicht. Hier muss das Samsung seiner Tastatur und dem großen Akku mit 1500 mAh Tribut zollen.Die Verarbeitung ist bis auf gelegentliche Knarzgeräusche des Akkudeckels und das minimale Spiel an der Slidermechanik des Testgeräts vorbildlich, das verwendete Material hochwertig. F¨¹r Licht und Schatten sorgte im Test allerdings die ausziehbare Qwertz-Tastatur: Während die großen, auf Wunsch mit Schreibmaschinensound agierenden Dr¨¹cker gefallen konnten, zeigte sich die schlechte Abtrennung der einzelnen Tasten als Handicap beim Schreiben von Nachrichten.


Das Samsung Omnia Pro B7610 bietet zwei unterschiedliche Standby-Modi an, die sich vom Benutzer komplett frei konfigurieren lassen - so kann man schnell zwischen den f¨¹r den Arbeitsalltag wichtigen Anforderungen und den f¨¹r die Freizeit relevanten Features umschalten. Das funktioniert ¨¹ber einen eigenen Hardkey auf der linken Geräteseite, was die Sache weiter erleichtert.F¨¹r die optische Gestaltung stehen mehrere verschiedene Themen zur Verf¨¹gung - vom Windows-Mobile Standardlook ¨¹ber die Samsung-Optik inklusive Widgets bis hin zur gezielten Auswahl weniger wichtiger Elemente wie etwa dem Kalender. Dies alles wird ¨¹ber den Modus-Manager konfiguriert.Im Testalltag konnte zudem die Composer-Funktion ¨¹berzeugen: Wird die Tastatur ausgefahren, wechselt nicht nur die Anzeige automatisch ins Querformat, es erscheint auch ein spezielles Men¨¹ mit den wichtigsten Funktionen, bei denen die Tastatur zum Einsatz kommt - die einzelnen Anwendungen lassen sich bequem per Fingertipp auf den Touchscreen auswählen. Wer dieses Feature nicht benötigt, kann es im Einstellungsmen¨¹ auch deaktivieren.



Die Bedienung des Touchscreen-basierten Men¨¹s klappt größtenteils mit dem Finger. Und werden die Symbole mal zu kleinteilig, kann man den im Gehäuse untergebrachten Stylus z¨¹cken und ganz genau zielen.Weniger schön: Trotz des 800 Mhz schnellen Prozessors konnte das Samsung Omnia Pro B7610 in puncto Bediengeschwindigkeit nicht komplett ¨¹berzeugen. So gab es beim Aufrufen von Funktionen des Öfteren Wartezeiten, die selbst f¨¹r ein Windows-Mobile-Smartphone zu lange dauerten. Daf¨¹r fällt der verf¨¹gbare Speicher mit ¨¹ber 1,4 Gigabyte recht ¨¹ppig aus. Wer mehr benötigt, legt einfach mit einer MicroSD-Karte nach.In Sachen Ausstattung hat das Samsung Omnia Pro B 7610 so ziemlich alles an Bord, was sich der Businesskunde nur w¨¹nschen kann. In dieser Klasse gehören WLAN, Bluetooth und GPS inklusive A-GPS bereits zum Standard.


Dar¨¹ber hinaus hat das UMTS-Modell den Downloadbeschleuniger HSDPA mit maximal 3,6 Mbit/s an Bord; mit dem passenden Upload-Pendant HSUPA kann das Smartphone jedoch nicht aufwarten. Daf¨¹r beherrscht es den professionellen Umgang mit Office-Dokumenten und PDF-Dateien und bietet ein praktisches Tool f¨¹r Umrechnungen. E-Mails in jeder Form, der schnelle und gute Opera-Browser und die reibungslose Synchronisation mit dem Windows-Rechner sorgen f¨¹r ein hohes Maß an Komfort.Als Highlight kann das Samsung Omnia Pro B7610 einen so genannten Smart-Reader vorweisen. Der erkennt ¨¹ber die Kamera die Daten einer Visitenkarte und f¨¹gt die einzelnen Informationen selbstständig zu einem neuen Kontakteintrag zusammen. Auch ein gedruckter Text lässt sich so in ein Dokument speichern und sogar ¨¹bersetzen.Ihren eigentlichen Job als Bildersammler macht die Kamera ebenfalls gut: Sie löst mit 4,9 Megapixeln auf und ist mit einem Autofokus sowie einem Doppelblitzlicht ausgestattet. So lassen sich mit dem Business-Phone ordentliche Bilder schießen, die weit ¨¹ber dem bei Handys sonst oft ¨¹blichen Schnappschussniveau liegen. Der Musicplayer und das UKW-Radio mit RDS komplettieren den Unterhaltungspart.


Dass sich der Einsatz eines stromsparenden OLED-Displays auszahlt, kann das Samsung nicht nur mit der scharfen und kontraststarken Darstellung sämtlicher Inhalte belegen, sondern auch im Messlabor mit beeindruckenden Ergebnissen bestätigen. So bleibt das Smartphone dank der stromsparenden Anzeige nicht nur bis zu 25 Tage auf Standby-Empfang, sondern glänzt auch mit starken siebeneinhalb Stunden im typischen Alltagseinsatz. Dazu gesellen sich hervorragende Gesprächszeiten von bis zu zwölf Stunden im GSM- und f¨¹nf Stunden im UMTS-Betrieb. Auch bei den Sende- und Empfangsmessungen sowie der Akustik ließ Samsung nichts anbrennen.Mit dem Samsung Omnia B7610 legen die Koreaner ein ernstzunehmendes Business-Smartphone vor, das ohne die sonst ¨¹blichen asiatischen Spielereien auskommt und zudem einige sehr praktische Detaillösungen bietet. Lediglich die Bediengeschwindigkeit sorgt mitunter f¨¹r Verdruss.



Archos spendiert dem Diamond Alpha+ 128 GB Speicher und 6 GB RAM. Das 5,2-Zoll-Smartphone kommt mit einer Dual-Kamera und kostet zum Release 399 Euro.Archos stellt auf der IFA 2017 das Diamond Alpha+ vor. Es hat 128 GB Speicher, großz¨¹gige 6 GB RAM und wird zum Release 399 Euro kosten.
Erst im Juli hat Archos das Diamond Alpha vorgestellt. Nun legen die Franzosen mit dem Diamond Alpha+ nach und bohren die Hardware des Smartphones etwas auf. Unschwer ist zu erkennen, dass Archos auch hier eine Kooperation mit der ZTE-Tochter Nubia eingegangen ist. Äußerlich kann man das Diamond Alpha+ und das fast Baugleiche Z17 mini von Nubia fast nicht unterscheiden. Das Diamond Alpha+ hat ein 5,2 Zoll großes Full-HD-Display aus Gorilla Glass, das in ein Metallgehäuse eingefasst ist. Die Plus-Version des Diamond Alpha wird von Archos mit 128 GB internem Speicher ausgestattet, zu dem sich 6 GB Arbeitsspeicher gesellen. ¨¹ber eine Micro-SD-Karte lässt sich der interne Speicher nochmals erweitern. Wie auch beim Diamond Alpha arbeitet ein Snapdragon 653 mit 1,8 GHz im Gehäuse. Dieser wird vom 2.950 mAh großen Akku gespeist, der ¨¹ber USB-C aufgeladen wird. F¨¹r das Plus an Sicherheit steht auf der R¨¹ckseite zudem ein Fingerprintsensor zur Verf¨¹gung.

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Nun präsentiert Fujitsu mit dem Stylistic M532 f¨¹r 549 Euro ein TabletHier gehts zum Kauf bei Amazon, das die Eignung von Android 4.0.3 f¨¹r den professionellen Einsatz mit einer ausgesuchten Programmsammlung f¨¹r den sicheren Umgang mit vertraulichen Daten gewährleistet.Hierzu gehört etwa die Anwendung Cytrix Receiver, mit der der Zugriff auf virtuelle Desktops und Unternehmenssoftware in Windows-, Web- und SaaS-Umgebungen möglich ist. Vorteil: Die Daten bleiben auf den Servern, das Tablet dient allein als abgeschirmte Fernsteuerung.Einen ähnlichen Ansatz wie die in vielen Unternehmen etablierte Cytrix-Lösung verfolgt iTap Mobile RDP Remote Client, der Windows Desktops ¨¹ber das Microsoft Remote Desktop Protocol steuern kann. Hiermit kann der Zugriff auf vorbereitete Einzelplatzcomputer erfolgen. Daneben hat Fujitsu zur Erhöhung der Sicherheit Norton Tablet Security von Symantec in zeitlich begrenzter Lizenz auf das Tablet gebracht. Unkritische Dokumente lassen sich zudem mit ThinkFree Mobile for Tablet direkt bearbeiten.


F¨¹r die Fernsteuerung von Firmensoftware ist ein gut aufgelöstes Display nat¨¹rlich Pflicht. Das Fujitsu Siemens bietet mit 1280 x 800 Pixeln bei 10,1 Zoll Diagonale eine solide Basis. Der Kontrast ist in dunkler wie normalheller Umgebung völlig ausreichend, b¨¹ßt aber bei seitlicher Sicht und im prallen Sonnenlicht sp¨¹rbar an Qualität ein. Hier loten die besten Anzeigen von Apple und Samsung die Grenzen deutlich weiter aus.Im Ausdauertest musste das Stylistic M532 im typischen Anwendungsmix nach etwas ¨¹ber vier Stunden eine Pause an der Steckdose einlegen. Das scheint weniger an einem zu hohen Stromverbrauch des Tegra-3-Quad-Core-Prozessors mit 1,3 Gigahertz Takt zu liegen, als am unterdurchschnittlich dimensionierten Akku.Mit 562 Gramm ist das Gerät f¨¹r dieses Displayformat außergewöhnlich leicht, mit neun Millimetern geht es auch in Bezug auf die Dicke an die Grenze. Die Stabilität unseres in griffsicherem, seidenmatt rotschwarzem Gehäuse gelieferten Geräts litt darunter nicht. Zumal das Display durch kratzfestes Gorilla-Glas gesch¨¹tzt ist.


Weil der Firmeneinsatz in hohem Maß auf Fernsteuerfunktionen setzt, ist gute Connectivity in allen Lagen ein Muss f¨¹r das M532. Da passt es, dass neben WLAN in allen gebräuchlichen Standards (a/b/g/n) auch der schnelle Mobilfunk HSPA mit bis zu 21 Mbit/s im Down- und 5,76 Mbit/s im Upload unterst¨¹tzt wird. Selbst Kurzmitteilungen lassen sich bequem per Tablet absetzen, auf ein Telefon-Interface hat Fujitsu aber verzichtet.Auch wenn bei Display und Ausdauer andere und teurere Tablets die Maßstäbe noch weiter nach oben schieben, ist das Stylistic M532 f¨¹r den Alltag gut ger¨¹stet. Die Soft- und Hardware bietet alle Features, die private Anwender von einem Tablet erwarten, inklusive hochauflösender Kamera. Doch wichtiger f¨¹r viele Käufer d¨¹rfte sein, dass Fujitsu den ersten ¨¹berzeugenden Ansatz präsentiert, Android im auf Sicherheit fixierten Business zu etablieren. Hier kann das M532 ein kleiner Schritt f¨¹r Fujitsu, aber ein großer f¨¹r Android sein.Das Ativ S von Samsung hat ein 4,8 Zoll-Display, einen 1,5 GHz-Dualcore-Prozessor, einen erweiterbaren Speicher und das brandneue Betriebssystem Windows Phone 8. Bislang gibt es keine Angaben zum Markstart des Samsung Ativ S in Deutschland.



Bei dem Unpacked Event im Vorfeld der IFA 2012 zeigte Samsung auch seine Neuheiten mit dem neuen Microsoft-Betriebssystem Windows 8 und Windows Phone 8. Vor allem die Präsentation des ersten Smartphone mit Windows Phone 8 ¨¹berraschte. Nicht wie erwartet Nokia (die erst am 5. September ihre Windows-Smartphones vorstellen) sondern Samsung erwies sich als schnellster.Das neue Windows-Phone von Samsung ist ein Modell der Topklasse. Das Ativ S trumpft mit einem 4,8 Zoll großen HD Super Amoled Display mit 1280x 720 Pixel auf. Angetrieben wird es von einem 1,5 Gigahertz schnellen Doppelkern-Prozessor unterst¨¹tzt von 1 Gigabyte RAM. Das 135 Gramm leichte Ativ S verf¨¹gt ¨¹ber eine 8 Megapixel-AF-Kamera auf der R¨¹ckseite sowie eine 1,9 Megapixel-Kamera auf der Frontseite. Sein 2.300 mAh Akku soll f¨¹r ausreichend Ausdauer sorgen. Das Windows-Smartphone wird in einer 16 GB und einer 32 GB Version angeboten. Der interne Speicher kann per Speicherkarte erweitert werden.


Das Ativ S ist mit einem NFC-Chip ausgestattet. LTE fehlt hingegen. Der schnelle Datentransfer ist per UMTS/HSPA+ und WLAN sichergestellt. Keine Angaben machte Samsung zum Marktstart und zum Preis seines neuen Windows-Smartphones.Unter dem Motto Alles raus - IFA rein verkauft der Mediamarkt eine ganze Reihe an Hightech-Produkten im Aktionsangebot. Darunter das Nokia Lumia 800. Das nicht mehr ganz frische Phone gibt es f¨¹r 299 Euro. Schnäppchen oder Ladenh¨¹ter?Ab heute räumt der Mediamarkt Onlineshop seine Lager. Im Rausverkauf zu bekommen ist jetzt auch das erste Nokia Smartphone mit Windows Phone 7.5 Betriebssystem. Das Nokia Lumia 800 ist ein optisch sehr attraktives Modell. Sein Gehäuse ist aus einem Kunststoffblock (Unibody-Gehäuse) gefräst, der Akku ist darin fest verbaut. Das bereits im letzten Jahr auf den Markt gekommene Modell hat ein recht kleines, aber farbstarkes Display. Mit 3,7 Zoll und 480 x 800 Pixel Auflösung bietet es guten Standard. Seine Ausstattung ist recht ordentlich: 13,5 Gigabyte interner Speicher und 1,4 Gigahertz schneller Einkern-Prozessor gehören dazu. Der Online-Zugang ist per WLAN und HSPA (Empfang: max. 14,4 Mbit/s) möglich, eine 8 Megapixel-Kamera f¨¹r Schnappsch¨¹sse ist auch vorhanden.


Was fehlt ist ein Erweiterungsmöglichkeit des internen Speichers per Speicherkarte und die Zukunftsfähigkeit des Betriebssystems Windows Mobile 7.5. Das eingesetzte Betriebssystem ist die größte Schwäche des Lumia 800. Der Nachfolger Windows Phone 8 kommt bereits im Herbst, läuft aber nicht auf dem Nokia Lumia 800, wie Microsoft und Nokia eingeräumt haben.Ein weiterer Schwachpunkt des Lumia 800 ist seine Ausdauer (siehe Connect-Testbericht). Beim Marktstart des Modells im letzten Jahr gab es massive Ausdauerprobleme, trotz mehrmaliger Software-Updates ist die Ausdauer des Lumia noch immer nicht wirklich top.Fazit: Das Nokia Lumia 800 ist ein nicht mehr ganz topaktuelles Smartphone mit einem Betriebssystem, das ausläuft. Zudem hat das optisch attraktive Nokia-Phone Probleme bei der Ausdauer. Das Angebot von Mediamarkt ist in seinem Preis interessant, bei Internet-Anbietern ist das Modell zurzeit ebenfalls f¨¹r 299 Euro (inkl. Versandkosten) zu bekommen. Hier finden Sie einen ausf¨¹hrlichen Connect-Testbericht vom Nokia Lumia 800Die Hitachi G-Connect ist eine kabellose Festplatte mit 500 GB Speicherkapazität f¨¹r iPad und iPhone, die mehrere Endgeräte gleichzeitig mit Medien beliefern kann. G-Connect wird f¨¹r 199,90 Euro angeboten und per iOS-App gesteuert.



Werden Filme in HD-Qualität auf die Apple Endgeräte verteilt, können drei Filme gleichzeitig gestreamt werden. Die Festplatte hat eine Speicherkapazität von 500 Gigabyte. Die Inhalte werden in die Kategorien Fotos, Videos, Musik und Dokumente einsortiert.G-Connect unterst¨¹tzt WLAN und Gigabit Ethernet. Wird die Festplatte mit dem Internet verbunden, bringt sie als WiFi-Router f¨¹r bis zu f¨¹nf Apple-Geräte ins Web. Die kabellose Festplatte hat keinen integrierten Akku, sie wird ¨¹ber das Stromnetz versorgt. Die Steuerung von G-Connect erfolgt ¨¹ber die G-Connect App f¨¹r iPad und iPhone. Die App erlaubt den schnellen Zugriff auf die Inhalte. Der Zugriff ist Passwortgesch¨¹tzt. Gezielt können die Medieninhalte auf der Festplatte in öffentliche und private Verzeichnissen getrennt werden. Die kabellose Festplatte G-Connect von Hitachi kostet 199,90 Euro und ist in Deutschland ¨¹ber autorisierte Fachhändler verf¨¹gbar. Mehr InfosNokia bessert nach: Das dritte Update f¨¹r das Nokia Lumia 800 steht bereit. Es soll die bislang immer noch knappe Laufzeit des Nokia-Topmodell verlängern. Der Update-Prozess wurde jetzt gestartet.


Der nächste Software-Release f¨¹r das Nokia Spitzenmodell Nokia Lumia 800 läuft an. Die neue Firmware-Version 1600.2487.8107.12070 soll vor allem die oft kritisierten geringen Standby- und Sprechzeiten des mit Windows Phone 7.5 ausgestatteten Smartphones verbessern. Die beiden seit dem Marktstart des Lumia 800 angebotenen Software-Updates f¨¹hrten bislang noch nicht zu den gew¨¹nschten Ausdauerzeiten.Das neue Firmware-Update soll auch einige Bugs ausräumen. Dazu gehört das unter bestimmten Bedingungen auftretende nicht reagierende Display beim Beenden eines Anrufs oder unerw¨¹nschte Neustarts. Auch beim Klang wurde nachgebessert: Vor allem die Basswiedergabe soll davon profitieren. Das eigentlich f¨¹r 18. April vorgesehene Update wird jetzt vorzeitig ausgeliefert. Der Update-Prozess wird mehrere Wochen dauern, so dass nicht alle Besitzer des Nokia Lumia 800 sofort in den Genuss der Nachbesserungen kommen.Ab April ist das neue Huawei Mittelklasse Smartphone Ascend G 300 in Deutschland zu haben. Das Smarphone mit dem 4 Zoll-Display, wird zunächst mit Android 2.3 ausgeliefert, bekommt aber ein Upgrade auf Android 4.0. Vertriebspartner ist Vodafone.


Das erste unter dem Markenamen Huawei in Deutschland angebotene Smartphone des chinesischen Herstellers verf¨¹gt ¨¹ber einen 1 Gigahertz schnellen Singlecore-Prozessor. Das 140 Gramm schwere Smartphone ist mit einem 4-Zoll-Display ausgestattet, dessen 480 x 800 Bildpunkte eine recht detailreiche Darstellung versprechen. Der interne Speicher fällt mit 2 Gigabyt jedoch nicht sonderlich groß aus, lässt sich aber per Speicherkarte erweitern.Das Ascend G 300 wird beim Verkaufsstart im April 2012 zunächst mit Android 2.3 ausgeliefert. Laut Huawei soll aber ein Upgrade auf Android 4. 0 (Ice Cream Sandwich) noch im Fr¨¹hsommer erfolgen. Das Mittelklasse-Modell verf¨¹gt ¨¹ber einen 1500 mAh starken Akku (und damit eine ordentliche Ausdauer verspricht), sowie eine 5-Megapixel-Kamera mit Blitz. Den schnellen Onlinezugang stellen HSPA (max. 7,2 Mbit/s beim Empfang) sowie WLAN (802.11 b/g/n) sicher. Das Huawei Ascend D300 gibt ab April in Deutschland bei Vodafone. Aussagen zum Verkaufspreis des Mittelklasse-Modells gibt es noch nicht.Das Android-Smartphone Huawei Honour wird wahrscheinlich das erstes Mittelklasse-Modell mit Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) sein. Das Smartphone mit dem 4-Zoll-Display bietet viel Ausdauer, einen flotten 1,4 GHz-Prozessor, eine 8-Megapixel-Kamera und soll nur 299 Euro kosten.

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Schritt in die richtige Richtung: Wenn es darauf ankommt, schießt die Kamera des Passport richtig gute Bilder.
Und als ob das nicht genug wäre, bringt der Passport auch die beste Kamera mit, die wir je in einem Blackberry testen durften. Hier ist man f¨¹r den unwiederbringlichen Augenblick gut ger¨¹stet - selbst die schnellen Bewegungen eines z¨¹ngelnden Feuers fängt das 13-Megapixel-Modell ohne Unschärfe ein.Doch die beste Hardware liegt brach, wenn Betriebssystem und Software sie nicht nutzen können. Hier bietet Blackberry OS 10.3 eine erstklassige Grundlage; die Nachrichtenzentrale Blackberry Hub unterst¨¹tzt kommunikationsfreudige Menschen perfekt. Auch surfen lässt sich mit dem neuen Gerät bestens.Seine hohe Ausdauer und das große quadratische Display machen den Blackberry Passport zu einem tollen E-Book-Reader.
Wer mehr will, findet Apps in der Blackberry World, aber auch im Amazon-App-Store. So lassen sich neben vielen Standardapplikationen auch exotischere Anwendungen aufs Smartphone holen: Eine von Amazon herausgegebene Kindle-App verwandelt den Passport in einen besonders guten E-Book-Reader - das Display ist daf¨¹r ideal. Und wer zu Hause gern drahtlos Musik hört, wird sich freuen, dass f¨¹r das bequeme Sonos- System eine Blackberry-OS-10.3-App angeboten wird, sogar in beiden App-Stores. Das App-Angebot f¨¹r Blackberry wird also breiter, wobei Android und iOS hier ohne Frage weiter f¨¹hren.


Neu bei Blackberry ist das Feature Blend, ¨¹ber das sich der Passport per Notebook oder Tablet bedienen lässt. Der Blackberry Assistant ermöglicht die Steuerung vieler Funktionen per Sprache und per eingetipptem Stichwort.Doch solche Erweiterungen sind nur das T¨¹pfelchen auf dem i f¨¹r ein Smartphone, das sich dank leistungsfähiger, gut erweiterbarer Software, exzellenter Verarbeitung und einer ¨¹ber jeden Zweifel erhabenen Hardware völlig zu Recht unter den Top 5 der Smartphones in der connect-Bestenliste einreiht. Wenn das kein Anreiz ist, mal wieder etwas Neues auszuprobieren!Der Snapdragon 210 ist ein g¨¹nstiger Quad-Core-Prozessor f¨¹r Smartphones und Tablets aus dem Einsteigerbereich. Erste Modelle mit dem neuen Qualcomm-Systemchip kommen Anfang 2015Chip-Hersteller Qualcomm hat seinen neuen Einsteiger-Prozessor Snapdragon 210 vorgestellt. Der LTE-fähige System-Prozessor ist f¨¹r g¨¹nstige Smartphones und Tablets gedacht. Er wird in der 28nm-Technologie gefertigt, verf¨¹gt ¨¹ber vier Kerne sowie einen Adreno 304 Grafikprozessor. Angaben zur Taktrate des Prozessors teilte Qualcomm jedoch nicht mit.Der neue Snapdragon 210 unterst¨¹tzt Kameras mit bis zu 8 Megapixel Auflösung und erlaubt die Wiedergabe von Videos mit 1080p. Außerdem ist der Systemchip f¨¹r die Qualcomm Schnelllade-Technik Quick Charge 2.0 vorbereitet, die die Akku-Aufladezeit um bis 75 Prozent verk¨¹rzt.


Erste Smartphones und Tablets mit dem neuen Prozessor sind f¨¹r Anfang 2015 zu erwarten. Der Snapdragon 210 ist der Nachfolger des Einsteiger-Systemchips Snapdragon 200 und der kleine Bruder des neuen 64-Bit-Mittelklasse-Prozessors Snapdragon 410.Die Pebble Smartwatch gibt es ab sofort in drei neuen Farben. Die Uhren in Gr¨¹n, Pink und Blau erscheinen in limitierter Auflage unter dem Motto #FreshHotFly. Passend dazu gibt es auch neue Watchfaces.Die Pebble Smartwatch, die anfangs ¨¹ber die Crowdfunding-Plattform Kickstarter finanziert wurde, ist seit kurzem offiziell in Deutschland erhältlich. Neben den bisherigen f¨¹nf Farbvarianten der Kunststoff-Smartwatch sind ab sofort im Rahmen der Aktion #FreshHotFly auch die drei neuen Neonfarbtöne Fresh Green, Hot Pink und Fly Blue im Angebot.Dank austauschbarer Armbänder lassen sich die Farben beliebig kombinieren und Käufer können so ihre individuelle Smartwatch zusammenstellen. Passend zu den neuen Designs bietet Pebble jetzt auch neue Watchfaces zum Download an. Dar¨¹ber hinaus ist eine neue Wetter-App des Weather Channel f¨¹r die Pebble verf¨¹gbar.


Die Pebble Smartwatch hat ein monochromes E-Paper-Display, das auch in der Sonne gut lesbar ist. Der Akku einer Pebble soll um einiges länger halten als die Akkus der meisten momentan erhältlichen Smartwatches.Die neuen Pebble Smartwatches in den Farben Fly Blue, Hot Pink und Fresh Green sind f¨¹r 150 US-Dollar im Online-Shop von Pebble erhältlich. Wenn man die Lieferung nach Deutschland wählt, werden die neuen Farben bisher allerdings noch nicht angeboten.Kompakt und unempfindlich gegen¨¹ber Wasser und Staub empfiehlt sich der Bluetooth-Lautsprecher Muvo Mini von Creative besonders als Begleiter im Freien.Als mobiler Lautsprecher f¨¹r alle Lebenslagen ist der Bluetooth-Lautsprecher Creative Muvo Mini laut Hersteller nicht nur robust genug, um klaglos den ruppigen Alltag wegzustecken, sondern gemäß IP66-Einstufung auch vor Wasser und Staub gesch¨¹tzt. Ausgestattet mit NFC und Bluetooth 4.0 verf¨¹gt der Muvo Mini dar¨¹ber hinaus auch ¨¹ber einen Aux-Eingang, der MP3-Playern, Laptops und anderen Geräten Zugang gewährt.



Zwei Breitband-Treiber liefern laut Creative laute und klare Höhen, während ein extragroßer Radiator in der Front f¨¹r die tieferen Töne die Verantwortung ¨¹bernimmt. Der 2.200 mAh Akku des Muvo Mini soll Energie f¨¹r eine Spielzeit von bis zu zehn Stunden liefern und sich per Micro-USB-Kabel unkompliziert aufladen lassen. Dank integriertem Mikrofon lässt er sich auch als Freisprechanlage einsetzen. Man kann per Tastendruck einfach zwischen Musikwiedergabe und Anrufen wechseln, so der Hersteller.Wahoo verdient sein Geld in erster Linie mit dem Verkauf von Puls- und Radsensoren sowie weiteren vernetzten Fitnessgerätschaften. Die App gibt's gratis dazu, sie funktioniert aber auch mit anderen Bluetooth-Smart-Sensoren. Sie zeichnet unterwegs jeden Herzschlag und jede Raddrehung auf, wertet die Daten nach Runden oder in Durchschnitten und speichert eine Historie aller mitgeschnittenen Touren.
Nach Abschluss der Tour zeigt Wahoo die Strecke auf der Karte und lädt sie auf Wunsch direkt in alle bekannten Fitness-Communities - etwa auf Strava, Runtastic oder GarminOneplus, der Hersteller des Cyanogenmod-Phones One, arbeitet anscheinend an einer Smartwatch. Erste Infos zu der Smartwatch mit runden Display sind durchgesickert. Alle Infos zur Oneplus OneWatch.


Arbeitet Oneplus an einer eigenen Smartwatch? Wie der Techblog BGR berichtet, entwickelt Oneplus zurzeit die OneWatch, die wie das Moto 360 von Motorola bekommen. Außerdem soll die OneWatch wie eine klassische Armbanduhr eine Krone besitzen, ¨¹ber die die Einstellungen vorgenommen werden. Eine von BGR veröffentlichte Konzeptskizze verdeutlicht das attraktive Retro-Design der OneWatch (Bild unten, im Bild oben ist die Fitness-Uhr Withings Activite zu sehen).Beim runden Bildschirm setzt Oneplus auf farbstarke OLED-Technik und eine stabile Saphirglas-Abdeckung. Ein weiteres interessantes Detail ist der gebogene Akku, der im Lederarmband untergebracht werden soll und per Qi-Ladetechnik, also kabellos geladen wird.


Wie BGR berichtet, fällt die OneWatch realativ kompakt aus und passt selbst auf schmale Handgelenke. Bislang offen bleibt jedoch, mit welchem Betriebssystem der Hersteller des Cyanogen Mod-Smartphones One seine erste Smartwatch ausstatten wird. Auch zum Zeitplan f¨¹r die Entwicklung und die Markteinf¨¹hrung der smarten Armbanduhr gibt es im Moment noch keine Informationen.Der iPod nanoHier gehts zum Kauf bei Amazon zeigt: Manchmal ist weniger mehr. Nämlich genau dann, wenn die Hosentaschen zu klein, zu voll oder gar nicht vorhanden sind oder die Handtasche aus allen Nähten platzt. Wer sich des Öfteren mit solchen Problemen konfrontiert sieht, sollte sich den Kleinsten der Apple iPods einmal näher anschauen (16 GB, 169 Euro): Etwa so groß wie eine Scheckkarte, passt er in jede Hosentasche. Die Maße in Zahlen: 76,5 x 39,6 x 5,4 Millimeter.Doch am liebsten w¨¹rde man den kompakten iPod nano, den es mittlerweile in der siebten Generation (7G) gibt, in der Hand behalten, so gut, so wie aus einem Guss f¨¹hlt das federleichte Gehäuse an. Dabei liegt der kleine Bruder des iPod touch besser in der Hand als sein Vorgänger, der mit seiner quadratischen Form beinahe schon wieder zu klein war.



Der iPod nano ist nicht nur f¨¹r all jene Musikliebhaber gedacht, die sich ein kompaktes Gerät w¨¹nschen, sondern auch f¨¹r jene, denen der iPod touch einfach zu viele Funktionen bietet. Wer braucht schon neben dem SmartphoneGeräteSchutz f¨¹r Smartphone und Co. schon ab 2,49 EUR mtl. Jetzt Handy sch¨¹tzen! noch ein weiteres Beinahe-Smartphone? Der nano ist so etwas wie der Lotus der mobilen Apple-Familie, seine Ausstattung ist spartanisch und auf das Wesentliche reduziert: Musik, Fitness, Radio, Fotos, Videos und Podcasts. Das war's auch schon.Der Fitness-Button ist nicht umsonst so präsent auf der ersten Seite im Hauptmen¨¹ positioniert. Der iPod nano scheint mit seinem leichten und flachen Gehäuse (31 Gramm) wie geschaffen daf¨¹r, als sportlicher Begleiter im Fitnessstudio, beim Joggen oder Radfahren zum Einsatz zu kommen. Die Fitness-App zählt dank integriertem Beschleunigungssensor die Schritte und errechnet die verbrannten Kalorien. ¨¹ber das neue integrierte Bluetooth-Modul kann man einen optional erhältlichen Herzfrequenzsensor ankoppeln. Anders als bei fr¨¹heren Modellen muss man auch keinen Schuhpod mehr tragen, im iPod nano ist diese Funktion bereits integriert.

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Die 5-Megapixel-Kamera ist mit Autofokus, Bildstabilisator sowie zwei Fotolichten ausgestattet und liefert eine ordentliche Bildqualität. Visuelle und akustische Fähigkeiten vereint das Samsung Omnia II in der Funktion Digitale Rahmen: Hier zeigt das Smartphone Zeit, Datum und anstehende Termine im Querformat an, während im Hintergrund eine Diashow mit Musik abläuft. Jetzt muss Samsung nur noch einen passenden Desktop-Stand ins Zubehörprogramm aufnehmen, damit sich das Samsung Omnia II blickg¨¹nstig auf dem Tisch platzieren lässt.So weit, so gut. Bleibt die bange Frage, ob das riesige Display den Akku nicht im Handumdrehen leersaugt. Doch solche Bedenken konnten die Messergebnisse schnell widerlegen: Die theoretische Standby-Zeit fällt mit bis zu 23 Tagen ausgesprochen ¨¹ppig aus, und auch die typische Ausdauer von knapp sieben Stunden attestiert dem Samsung wahre Steherqualitäten. Auch die gemessene reine Gesprächszeit kann sich sehen lassen: Im GSM-Einsatz hält das Samsung Omnia II etwa zehn Stunden, im UMTS-Betrieb sehr beachtliche 4:37 Stunden durch. Bei der Sende- und Empfangsqualität sowie der Akustik leistete es sich ebenfalls keine Schnitzer - so sehen wir das gerne.


Mit dieser rundum gelungenen Vorstellung holt sich das Samsung Omnia II die Pole Position in der Smartphone-Bestenliste. Samsung zeigt eindrucksvoll, wie man dem von vielen als zu kleinteilig und ausufernd kritisierten Windows Mobile ein attraktives Gesicht verpasst. Das grandiose Display, die durch die Bank guten Messwerte und die enorme Flut an Möglichkeiten tun ihr ¨¹briges.Das Klappmodell Z310i f¨¹r 159 Euro aus dem Hause Sony EricssonHier gehts zum Kauf bei Amazon ist in drei trendigen Farben (Schwarz, Pink und Bronze) erhältlich und bietet mit seinem Mix aus verspiegelten und matten Oberflächen echte Eyecatcherqualitäten. Erst recht, wenn sich hinter der Spiegelfläche das kleine Außendisplay und die vier Symbole f¨¹r SMS-Eingang, verpasste Anrufe, leeren Akku oder Stummschaltung offenbaren.Zudem lassen sich diverse Lichteffekte aktivieren, die bei einem eingehenden Anruf die Flanken des Sony Ericsson zum Leuchten bringen; eher konservativ veranlagte User können die Lightshow aber auch abschalten.


Die Men¨¹f¨¹hrung präsentiert sich logisch und durchdacht. Allerdings kann das helle, aber auch blickwinkelempfindliche Display nicht auf ganzer Linie ¨¹berzeugen; daf¨¹r sind die Symbole und Schriften gut an die niedrige Auflösung des Displays mit lediglich 128 x 160 Pixeln angepasst. Kritik muss sich dagegen die Tastatur gefallen lassen, die nur undeutliche Druckpunkte bietet und kaum voneinander abgesetzte Zifferntasten besitzt.Auch die Ausstattung des Triband-Handys kann nur teilweise ¨¹berzeugen. So hat das Z310i zwar in puncto Connectivity mit Bluetooth, einer Infrarot-Schnittstelle und dem Datenturbo EDGE so einiges zu bieten, doch kommen Entertainment-Freaks nicht auf ihre Kosten. So fehlt etwa ein Musicplayer - eigentlich undenkbar beim Erfinder des Walkman-Handys. Auch Radio oder Wechselspeicherslot glänzen durch Abwesenheit.Lediglich zwei Java-Spiele und eine VGA-Knipse inklusive Blogging-Funktion sorgen f¨¹r ein wenig multimedialen Spaß. Zusätzlich hat das Handy n¨¹tzliche Features wie einen RSS-Reader oder konfigurierbare Profile an Bord.Auch im Labor lieferte das Z310i eine durchwachsene Vorstellung ab.



Die Standby-Zeiten mit neun Tagen im E- und gerade mal etwas ¨¹ber acht Tagen im D-Netz konnten nicht ¨¹berzeugen und bewegen sich am unteren Ende der Preisklasse. Auch die Gesprächszeit mit etwa vier Stunden in beiden Netzen liegt auf niedrigem Niveau. Dazu gesellt sich eine schwache Performance bei der Sende- und Empfangsqualität. Einziger Lichtblick: Das Z310i bietet eine ausgezeichnete Sprachqualität.Seit wenigen Wochen ist die Apple Watch im Handel, nun soll es ein erstes Update des Betriebssystems Watch OS geben. So will 9to5Mac von einer sicheren Quelle erfahren haben, dass eine Softwareaktualisierung f¨¹r die Apple-Smartwatch unmittelbar bevorstehe.Im Mittelpunkt des Updates der Apple Watch st¨¹nden Verbesserungen der Sicherheit, der Konnektivität im Zusammenspiel mit anderen Apple-Geräten, der Gesundheits- und Fitness-Anwendungen, der WiFi-Funktionalität sowie der Integration von Drittanbieter-Apps. Diesen könnte zum Beispiel ermöglicht werden, eigene Informationen auf dem Watch Face darzustellen. Dies ist bisher internen Funktionen wie der Batterieanzeige, dem Kalender und dem aktuellen Wetter vorbehalten.


Spekuliert wird zudem ¨¹ber die Einf¨¹hrung des Sicherheits-Features Find my Watch. Dies w¨¹rde auf ähnliche Weise funktionieren wie das vom iPhone bekannte Lokalisierungstool Mein iPhone suchen, welches das Sperren und Aufsp¨¹ren verlorener oder gestohlener iOS-Smartphones ermöglicht. Schwierigkeit dabei: Die Apple Watch arbeitet ausschließlich mit dem iPhone zusammen, kann also ohne dieses keinen Standort ¨¹bermitteln. Hier ist also eine alternative Lösung gefragt, die möglicherweise erst bei der Apple Watch 2 integriert werden wird.Schon fr¨¹her realisierbar wäre Smart Leashing, eine Art Erinnerungsfunktion, wenn die Apple Watch den Eindruck gewinnt, der Nutzer könne sein mit dem Wearable gekoppeltes iPhone versehentlich liegengelassen haben.Ausgeliefert wurde die Apple Watch mit Watch OS 1.0. Ob es sich bei der neuen Firmware um ein vollwertiges Watch OS 2.0 oder nur eine Version 1.1 handeln soll, bleibt offen. Spätestens zum WWDC 2015 werden wir mehr erfahren.


Ebenfalls f¨¹r das Apple-Event erwartet werden große Neuerungen bei der Streaming-Box Apple TV, außerdem wären Updates f¨¹r OS X denkbar.Samsung hat die zweite Generation seiner Virtual-Reality-Brille gestartet. Die Gear VR Innovator Edition for S6 kostet 199 Euro und eignet sich f¨¹r das Galaxy S6 und S6 Edge.Die Virtual Reality-Brille Gear VR Innovator Edition for S6 ist schlanker als der Vorgänger. Sie soll zudem ¨¹ber ein verbessertes Bel¨¹ftungssystem verf¨¹gen, um das Beschlagen der Linsen zu verhindern.Außerdem ist die Gear VR Innovator Edition mit einem Micro-USB-Anschluss ausger¨¹stet. So lässt sich die Brille ¨¹ber eine Stromquelle aufladen, was die Abhängigkeit vom Smartphone-Akku verringert. ¨¹ber den Anschluss lassen sich auch externe Gaming-Tools wie Controller, Lenkräder und mehr anschließen.Eine optische Linsenkonstruktion in der Brille sorgt mit einem Sichtwinkel von 96 Grad und einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln f¨¹r lebendige VR-Erlebnisse. Gesteuert wird die Gear VR Innovator Edition for S6 wie der Vorgänger mit Kopfbewegungen.



Die Bewegungssensoren im Galaxy S6 (Test) oder Galaxy S6 Edge (Test) registrieren, in welche Richtung und wie schnell sich der Kopf des Nutzers bewegen und passen daraufhin die Darstellung der Inhalte an.Samsung bietet die Gear VR Innovator Edition for S6 seit heute im seinem Online-Shop in Weiß zum Preis von 199 Euro an. Eine Auswahl an Anwendungen stehen im Oculus VR App Store zum Download bereit.Sony präsentierte vor eine Woche in Japan das Xperia Z4. Die Neuheit unterscheidet sich äußerlich und technisch kaum vom Vorgänger Xperia Z3 und galt vielen Beobachtern eher als Refresh-Version des Z3, denn als gänzlich neues Smartphone-Modell. Schnell kam daher das Ger¨¹cht auf, dass das in Japan präsentierte Xperia Z4 nicht das neue Sony-Topmodell von 2015 sein wird.Dieses Ger¨¹cht erhält jetzt neue Nahrung. Die Webseite mobiltelefon.ru meldet, dass Sony eine internationale Version des Xperia Z4 außerhalb Japans unter dem Namen Xperia Z3+ im Juni auf den Markt bringen wird. Das Z3+ soll ¨¹ber die gleichen Features wie das Xperia Z4 verf¨¹gen. Anlass f¨¹r diese Spekulationen sind Informationen von Sony ¨¹ber ein Style Cover mit Fenster f¨¹r ein neues Smartphone, dass als Xperia Z4/Z3+ bezeichnet wird.


Das Xperia Z4/Z3+ besitzt ein 5,2 Zoll großes Full-HD-Display. Es wird von dem 64-Bit-Octa-Core-Prozessor Snapdragon 810 angetrieben. Ihm stehen 3 GB RAM und 32 GB Flashspeicher zur Verf¨¹gung. Eine 20,7-Megapixel-Hauptkamera und eine 5-Megapixel-Frontkamera sind vorhanden. Als Betriebssystem ist Android 5.0 vorinstalliert. F¨¹r lange Einsatzzeiten sorgt ein 2930 mAh Akku.Das Samsung Galaxy S6 und das Apple iPhone 6Hier gehts zum Kauf bei Amazon zeigen im Vergleich mehr Parallelen denn je. Denn bei beiden Modellen haben die Hersteller alte Prinzipien und Gewohnheiten ¨¹ber Bord geworfen und die des schärfsten Konkurrenten ¨¹bernommen. Das iPhone 6 hat ein größeres Display bekommen, wie sie Samsung schon lange einsetzt. Das Galaxy S6 wiederum steckt in einem schickeren Gehäuse als die in Polycarbonat verpackten Vorgänger. Dass Galaxy S6 ist also nun so schick wie das iPhone 6, das iPhoneGeräteSchutz f¨¹r Smartphone und Co. schon ab 2,49 EUR mtl. Jetzt Handy sch¨¹tzen! 6 hat dagegen ein ähnlich großes Display wie die Android-Konkurrenz.
Message déposé le 07.12.2017 à 08:29 - Commentaires (0)


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The wizards and watchers of Silicon Valley outdid themselves in trying to justify WhatsApp, calling it a smart play for traffic and users. Facebook has looked for growth in new members internationally and in mobile, and WhatsApp - with 450 million users and 70 per cent of these active on any given day - arguably delivers Facebook both.But the deal was stock and shares - $4bn of the former. Facebook simply called WhatsApp ¡°incredibly valuable.¡± That was it. That¡¯s all it takes.In the shadow of WhatsApp, Oculus Rift was an rounding error. According to Facebook¡¯s CEO Mark Zuckerberg, he is focusing on what platforms are next for entertainment and personal use. The boy wonder should take care: Oculus Rift was hitting seriously cool status among geeks and nerds, and the primary concern is that Zuckerberg¡¯s Big Co kills what they saw as a promising technology and company.In so doing, Facebook loses the very users that have been giving it underground cool status and helping drive the excitement around it.Microsoft paid a relatively meager $2.5bn on Mojang, maker of pre-teen hit Minecraft - the most popular game in history with 100m downloads. But like Facebook, Microsoft was decidedly terse on the whys of the deal.


What does Microsoft get? The game itself and the development studios and people in Stockholm, Sweden, who built it but not the company's founder who's cashing out. What else? Microsoft wasn¡¯t saying at the time and hasn¡¯t said since, preferring like Facebook on Oculus Rift to avoid talking about it like it never happened or we dreamed the whole event.Microsoft chief Satya Nadella was reading from the Zuckerberg M&A script when he said simply that Minecraft is an ¡°open-world platform driven by a vibrant community¡± that¡¯s ¡°rich with new opportunities.¡± The PR-friendly answer: ¡°opportunity. The business answer: ¡°wait and see. ¡°Opportunity¡± is the buzz-phrase Nadella¡¯s predecessor employed to justify Skype and Aquantive, neither of which worked out.Crypto toolbox, Part II In the first article in this two-parter on building your own crypto toolbox I covered older tools that have been around for a relatively long time now: Truecrypt and OpenPGP. Here, I will go in a different direction and look at ways of protecting instant messaging, general web-browsing, and how to trust the operating system where we run these tools.



If you need secure voice or video chat, the commercial Silent Phone service (from Phil Zimmermann's Silent Circle) is generally regarded as robust and trustworthy, as it builds on top of the security model of the old PGPfone. It is available for Windows, Android and iOS ¨C but OS X seems to be notably absent at present.From a practical standpoint the VOIP experience on Silent Phone is not as polished as you may be used to from Skype ¨C for example, there's no-to-poor echo cancellation ¨C so I strongly recommend using a proper headset rather than speakers and the crummy mic built in to your webcam or laptop. For the sake of completeness it must also be noted that this is a proprietary closed-source service; it's up to you to decide if that's a deal-breaker for you. Like it or not, this is what's used and trusted in certain circles.For the instant-message generation, a plugin called OTR (Off The Record) offers end-to-end protection for communications on compatible IM services and applications.The combination used by NSA whistleblower Edward Snowden and his supporters is to use the open XMPP IM protocol, often on the Pidgin client, with this OTR plugin to provide the security. You¨ªd then transmit over Tor for general anonymity, using the TAILS OS for local security, which I'll come to shortly.


OTR uses some of the same Public-Key crypto concepts as OpenPGP, but with a focus on protecting live chat sessions. Once you have established a secured OTR session, you can be sure that nobody is snooping on your conversation ¨C but after the fact, what you said can't be held against you. The person you're chatting with would be completely able to forge the digital signatures, meaning third parties can't prove that you yourself said something.This is in stark contrast to PGP, where a signature is a very strong proof of the authorship of a message.As with OpenPGP, you are responsible for checking the key fingerprint of the person you're communicating with. Unlike PGP, however, there is no concept of signing someone else's key to be able to transfer trust ¨C you will definitely need to check manually. As with PGP, a Skype video call is suitable - I recommend doing a full Fingerprint check rather than using any question and answer alternatives, as that's what makes me most comfortable in terms of robustness of security.


There are a wide range of public servers using Jabber that is based on XMPP. Because Jabber is federated, users on one server can communicate freely with users elsewhere ¨C provided that both ends offer server-to-server TLS encryption. The general Jabber server-admin community has recently moved towards absolutely requiring server-to-server encryption, which has had the effect of cutting off Google Talk users from pretty much everyone else.One Jabber server offered by the German Chaos Computer Club is used quite heavily and is available as a Tor Hidden Service, although they don't offer much in the way of guidance or hand-holding.American tech-collective Riseup offer email accounts with matching Jabber service, have very nice tutorials for a variety of chat clients (including Adium for OS X users), and their server can also be reached as a Tor Hidden Service, although you will need to request an invite to sign up for their services.The OTR plugin's website has links for some tutorials on its use. I found this one to be very thorough and covered everything for Windows. A little bit of digging elsewhere revealed a similar guide for Adium users in OS-X-land.



While you can use GPG to secure the contents of your email, a state-level adversary with extensive taps on the big intercontinental submarine cables will still be able to see that you are emailing this other person. If someone from a government or military IP address range started sending encrypted mail to known investigative journalists (or other potential enemies of the state), there's a very strong risk there ¨C even if the security forces can't read the contents of the messages.Also visible for your ISP to see ¨C and therefore also freely visible to the state via their ability to twist your ISP's arm in secret ¨C is your web browsing, instant messaging, and anything else you're doing.The most robust way to anonymise your internet use is to use Tor (The Onion Router), which does a very robust job of evading that sort of surveillance.We know it works well because we've got the NSA's slides where they describe how much they hate it. They describe it as a CNE [Computer Network Exploitation] headache, which is a superb seal of approval.


It is worth noting that Tor provides anonymity. That's it. It does not automatically provide security or privacy. If the exit node you are using (the point where your traffic exits the Tor process and emerges on to the normal internet) is unscrupulous, evil, or just hacked, (or, run by GCHQ) it has the ability to intercept the contents of your communications. It won't automatically know who you are (e.g. your real IP address), because that is hidden by Tor ¨C but it can see what you're sending and receiving.We love our gadgets and phones and suchlike. Gadgets can also make great gifts, so long as you get the right one.Some this Christmas season - like me - will no doubt have thought what a great idea it would have been to buy their partners (or some other significant loved one in the family) a new laptop, device, or tablet as a present. It is surely a quick win, and we know what we are buying, right?Not so fast. The problem in my case - and quite a few other people who work in IT - is that that person you are buying for isn¡¯t as technical. Fair enough. Not everyone is, and nor should they be.The big mistake I made was taking my intended gift recipient (in my case my wife) to see a range of laptops so I could get a steer on what caught her interest.


¡°Anything within reason¡± was the financial limit.There was ¡°umming¡±, there was ¡°ahing. Some - I'm looking at you, Hewlett-Packard - were just butt ugly so were quickly ruled out, Beats Audio or no Beats Audio. There was also the obligatory pushy salesman who was given the cold shoulder.Then she saw it - the sunset-orange colour Chromebook. This was ¡°the one¡±. I was worried. I knew straight away this was trouble - Chromebooks have their place but they are not laptops.When pressed as to why it HAD to be this device in particular all I got was: ¡°I like the colour and it looks cute.¡± Arguments about iTunes, Word and not being able to store many files locally failed to dissuade her from the fact that this was it. The Celeron logo was what worried me more than anything. We left without making a purchase.Days later and alone in John Lewis, and in all good conscience I plumped for a Lenovo Yoga 11.2. OK, so it was roughly three times the price, but it did what her current laptop did and came with a touchscreen and a nice Hello Kitty/handbag friendly colour.

Message déposé le 06.12.2017 à 08:01 - Commentaires (0)


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