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Samsung arbeitet an den Tablets der neuen Galaxy-Tab-4-Serie. Die drei neuen Tablets sollen aktuelle Einsteiger-Technik, Android 4.4 und Displays mit 7 Zoll, 8 Zoll und 10 Zoll bieten.Galaxy Tab 4 vor der T¨¹r? Samsung scheint bald die vierte Generation seiner Einsteiger-Serie Galaxy Tab starten zu wollen. Darauf deuten die zunehmende Zahl an Infos und geleakten Pressebildern hin. Wie bei den Vorgängermodellen der Tab-3-Serie werden die Tab-4-Modelle in den Bildschirmgrößen 7 Zoll, 8 Zoll und 10,1 Zoll auf den Markt kommen.Zum 7-Zoll-Modell sind bereits viele Detailinfos durchgesickert. So soll sein Display eine Auflösung von 800 x 1280 Pixel Auflösung bieten. Ein 1,4 GHz schneller Quad-Core-Prozessor von Qualcomm (Snapdragon 400), 1 GB RAM und 8 GB Flashspeicher sind eingebaut. Der interne Speicher ist per MicroSD-Karte erweiterbar. Als Betriebssystem kommt Android 4.4 (Kitkat) zum Einsatz.Das Tab 4 (7.0) hat einen 4.450 mAh großen Akku sowie zwei Kameras. Die Hauptkamera verf¨¹gt ¨¹ber einen 3-Megapixel-Aufnahmechip. Das Tab soll es als WiFi-Modell und als 3G-Modell geben, die Farben Weiß und Schwarz stehen zur Auswahl.


Die beiden größeren Modelle sollen sehr ähnlich ausgestattet sein. So sollen ihre Displays ebenfalls die Standard-Auflösung von 1280 x 800 Pixel bieten und der Snapdragon 400 den Antrieb ¨¹bernehmen. Möglicherweise verf¨¹gen beide ¨¹ber 1,5 GB RAM und einen 16 GB Flashspeicher. Diese Modelle sollen ebenfalls als WiFi- und als LTE/3G-Version auf den Markt kommen.Diese Angaben beruhen auf aktuellen Ger¨¹chten. Unklar ist, wann Samsung die drei Neuheiten offiziell vorstellen wird. Die Galaxy Tab 4-Serie ist die neue Tablet-Einsteigerserie von Samsung. Mit den Galaxy Tab Pro-Modellen bieten die Koreaner auch besser ausgestattete Tablets mit Displays in den Formaten 8-Zoll (Galaxy Tab Pro 8.4, 10-Zoll (Galaxy Tab Pro 10.1) und 12-Zoll an.LG hat ein Update f¨¹r seine Smartwatch angek¨¹ndigt, das die Korrosionsanfälligkeit der Ladekontakte reduzieren soll. Ein Hardware-Fehler mit einem Software-Update zu beheben, das klingt ungewöhnlich. Ob es wirklich das Problem löst, wird sich bald zeigen.


Fakt ist: Die G Watch hat ein Lade-Problem, da die Ladekontakte (POGO-Pins) auf der Unterseite der Uhr durch Hautschweiß in ihrer Leitfähigkeit stark beeinträchtigt werden. Durch das Update sollen die Ladekontakte nicht mehr kontinuierlich unter Strom stehen - bislang ist dies scheinbar der Fall. Nur beim Ladevorgang soll Strom zu den Kontakten fließen.Falls LG mit dem Update das Problem löst, spart sich das Unternehmen die Kosten f¨¹r ein R¨¹ckruf und die Reparatur der bereits verkauften Samrtwatches.Die Hightech-Armbanduhr von LG ist inzwischen nicht nur im Google Play Store, sondern jetzt auch im deutschen Einzelhandel angekommen. Auf beiden Vertriebswegen liegt der Preis der LG G Watch bei 199 Euro.Die LG-Uhr ist die erste Smartwatch mit dem neuen Betriebssystem Android Wear. Kurz vor dem Start veröffentlichte Google ein kleines Android-Wear-Update - es enthält die aktuelle Android-Version 4.4.Die staub- und wassergesch¨¹tzte G Watch gibt es in den Farben Weiß und Schwarz. Seit gestern gibt es auch die zweiten Android-Wear-Smartwatch. Die Samsung Gear Live ist ebenfalls f¨¹r 199 Euro im Onlineshop Google Play zu erwerben.



LG hat auf der Google-Entwicklerkonferenz I/O wie erwartet seine Hightech-Armbanduhr G Watch vorgestellt. Die Smartwatch mit dem 1,65 Zoll großen, eckigen IPS-Display wird von einem 1,2 GHz getakteten Snapdragon 400 Prozessor angetrieben, dem 512 MB RAM zu Verf¨¹gung stehen.Als Betriebssystem kommt das neue Android Wear zum Einsatz. Seine volle Funktionsfähigkeit entwickelt die smarte Uhr zusammen mit Android-Smartphones (ab Android 4.3). Der Kontakt erfolgt via Bluetooth. Die LG-Smartwatch wird per Touchscreen-Display oder Sprachbefehl gesteuert.Die wasserdichte und staubgesch¨¹tzte smarte Armbanduhr gibt es in zwei Farbvarianten: Schwarz und Weiß. Die Uhr hat ein Edelstahlgehäuse mit einer Kunststoffbeschichtung, das gleichfarbige Armband ist aus Silikon.Im deutschen Google Play Store ist die LG Watch in beiden Farbvarianten ab sofort zum Preis von 199 Euro vorbestellbar. Die Auslieferung beginnt am 4. Juli 2014.


LG stellt seine Smartwatch G Watch wahrscheinlich Ende Juni auf der Google-Entwicklerkonferenz I/O offiziell vor. Die Uhr soll - wie der Blog AndroidAuthority meldet - auf der Konferenz an die Teilnehmer ausgegeben werden. Die G Watch gilt als Referenz-Gerät f¨¹r das neue Wearable-Betriebssystem Android Wear.Der Verkaufsstart der G Watch könnte am 7 .Juli erfolgen. Zumindest f¨¹r Großbritannien soll dies der Fall sein, wie PhoneArena jetzt berichtet. Auch zum Preis gibt es neue Ger¨¹chte - er soll recht niedrig angesetzt sein und unter dem Preis des Gear 2 Neo (UVP: 199 Euro) liegen.Im Web ist jetzt ein Datenblatt der ersten smarten Uhr von LG aufgetaucht. Stimmen die Angaben, die @UpLeaks twitterte, dann ist die G Watch keine Smartwatch, die alleine online geht oder telefoniert.Die G Watch hat ein 1,65 Zoll kleines Display mit einer Auflösung von 280 x 280 Pixel. Die Hightech-Uhr wird einem Snapdragon-400-Prozessor mit einem abgespeckten Adreno-Grafikprozessor (Adreno 220) angetrieben. Ihm stehen 512 MB RAM und 4 GB Flashspeicher zur Seite.


Außerdem ist ein 400 mAh großer Akku verbaut, der eine Einsatzdauer von 36 Stunden gestatten soll. Der Energiespeicher soll innerhalb von zwei Stunden aufgeladen sein. Als Betriebssystem kommt Android Wear zum Einsatz, das per Sprachbefehl gesteuert werden kann.Die Uhr verf¨¹gt laut geleaktem Datenblatt ¨¹ber keine Kamera und bringt 61 Gramm auf die Waage.Die smarte G Watch von LG wird womöglich die erste Smartwatch mit dem neuen Google-Betriebssystem Android Wear, soll noch im zweiten Quartal auf den Markt kommen und obendrein den Dienst Google Now unterst¨¹tzen.Jetzt hat LG ein kurzes Teaser-Video auf Youtube veröffentlicht, offiziell vorgestellt hat LG seine G Watch allerdings noch nicht. Das könnte am 27. Mai passieren, an diesem Tag präsentieren die Koreaner das neue Topmodell LG G3.LG wird seine smarte Armbanduhr G Watch im Juni offiziell starten und zum Preis von 199 Euro verkaufen, meldete LesNumeriques mit Hinweis auf LG France. Die smarte Armbanduhr von LG wird das erste Wearable sein, dass mit dem neuen Google-Betriebssystem Android Wear funktioniert.



Fast zeitgleich mit LG wird vermutlich auch Motorola seine smarte Armbanduhr Moto 360 starten. Auch dieses Modell setzt auf Android Wear als Betriebssystem.Die LG G Watch hat ein eckiges, wasserdichtes Gehäuse mit einem 1,65 Zoll kleinen Bildschirm. Ein 4 GB großer Speicher ist vorhanden. Angaben zum Akku, zur Ausdauer und dem verwendeten Prozessor gibt es bislang noch nicht. LG wird seine G Watch beim Marktstart in den Farben Schwarz und Gold anbieten.LG arbeitet bereits intensiv an der zweiten Generation seiner Smartwatch, die nicht lange nach dem Start der ersten G Watch präsentiert werden soll. Diese Meldung aus Taiwan ¨¹berrascht, da LG bislang erst wenige Details seiner ersten G Watch verraten hat, deren Marktstart in diesem Quartal erfolgen soll.Die G Watch gehört zu den ersten Smartwatches mit dem neuen Google-Betriebssystem Android Wear. Die smarte Armbanduhr hat ein eckiges, 1,65 Zoll großes Display und verf¨¹gt ¨¹ber einen 4 GB großen internen Speicher. Angaben zum Prozessor und zur Ausdauer gibt es bislang nicht.Die Steuerung der Uhr erfolgt vor allem per Sprachbefehl aber auch per Touchscreen. Reale Tasten sollen nicht vorhanden sein. LG will in den nächsten Monaten sein Angebot an Wearables weiter ausbauen. Ein Fitness-Tracker sowie ein Kopfhörer, der die Herzfrequenz messen kann, stehen scheinbar ebenfalls vor ihrem Marktstart.


LG setzt bei seiner ersten Smartwatch auf das brandneue Google Betriebssystem Android Wear. Bislang liefert LG recht wenig Informationen ¨¹ber seine smarte Armbanduhr, die aus einer Kooperation zwischen LG und Google hervorgegangen ist.Das sind die bisher bekannten Fakten: Die LG G Watch soll mit einer Vielzahl an Android Smartphones zusammen einsetzbar sein. Die smarte Uhr verwendet Android Wear als Betriebssystem und wird folglich per Sprachbefehl gesteuert. Ihr Marktstart ist f¨¹r das zweite Quartal 2014 geplant. Technische Details, Preis und den genauen Starttermin will LG erst in den nächsten Monaten veröffentlichen.Auf das neue Google-Betriebssystem Android Wear setzt auch Motorola. Die Noch-Google-Tochter präsentierte fast zeitgleich mit LG ihre Smartwatch Moto 360. Die attraktive Uhr besitzt ein rundes Display. Sie soll ebenfalls in diesem Sommer in den Handel kommen.Das Medion Lifetab E10320 verkauft Aldi S¨¹d und Aldi Nord seit heute f¨¹r 179 Euro. Das 10-Zoll-Tablet hat einen 1,6 GHz schnellen Quadcore-Prozessor, 16 GB Speicher, WLAN und Android 4.2. Ein Schnäppchen!

Message déposé le 30.12.2017 à 09:09 - Commentaires (0)


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Musicplayer, Videoaufnahme und -wiedergabe, UKW-Radio mit RDS - was Sony Ericssons aktuelle Plattform hergibt, findet sich hier. Nur auf den GPS-Receiver des C903 m¨¹ssen Nutzer des Öko-Modells verzichten.Im Labor schneidet das C901 einen Tick schlechter ab als sein großer Bruder C903, aber immer noch gut. Insbesondere die Sende- und Empfangsqualität im GSM-Netz sowie die akustischen Eigenschaften bringen ein paar Punkte weniger ein.Huawei hat in Paris erstmals sein neues kleines Top-Tablet Media Pad M2 gezeigt. Das Tablet mit dem 8-Zoll-Display verf¨¹gt ¨¹ber ein Metallgehäuse und einige vielversprechende Features der gehobenen Mittelklasse.So ¨¹bernimmt ein 2 GHz getakteter Octa-Core-Prozessor (Huawei Kirin 930) den Antrieb des Android-Tablets. Die 64-Bit-CPU des MediaPad wird von 2 GB RAM und 16 GB (oder 32 GB) internem Speicher unterst¨¹tzt. Der Speicher ist per MicroSD-Karte erweiterbar.


Der Nachfolger des Mediapad M1 verf¨¹gt ¨¹ber einen 8-Zoll-Bildschirm mit einer ordentlichen Auflösung von 1200 x 1920 Pixel (FullHD). Neben einer 2-Megapixel-Frontkamera ist auch eine 8-Megapixel-Hauptkamera eingebaut. Als Betriebssystem ist Android 5 vorinstalliert.Das 7,8 mm d¨¹nne Tablet hat einen 4.800 mAh Akku. Es geht ¨¹ber Mobilfunknetze (u.a. LTE mit Cat 4) und ¨¹ber WLAN-Netze (802.11 b/g/n/ac) ins Internet und wird 349 Euro kosten, wie Les Numeriques berichtet. Der Release des MediaPad M2 soll Anfang Juni erfolgen.Mit dem Mediapad M2 ergänzt Huawei seine neue Generation an Android-Tablets. Bereits im März hatten die Chinesen ihr 7-Zoll-Tablet MediaPad X2 LTE in Barcelona vorgestellt.Das Huawei P8 bietet f¨¹r 499 Euro ein 5,2 Zoll großes Full-HD-Display, einen 64-Bit-Octa-Core-Prozessor und eine 13-Megapixel-Kamera. Im Mai kommt es in Deutschland in den Handel.Das Huawei P8 ist 144 Gramm leicht und 6,4 Millimeter d¨¹nn. Das Android-Smartphone hat ein 5,2 Zoll großes Display mit Full-HD-Auflösung (1080 x 1920 Pixel) sowie einen 64-Bit-Octa-Core-Prozessor (HiSilicon Kirin 930). Als Betriebssystem ist Android 5 sowie die Huawei-Oberfläche EMUI 3.1 vorinstalliert.


3 GB RAM Arbeitsspeicher und 16 GB interner Speicher sind eingebaut, wobei sich der interne Speicher per MicroSD-Karte um bis zu 128 GB erweitern lässt. F¨¹r reichlich Ausdauer d¨¹rfte der 2680 mAh Akku sorgen, er ist jedoch fest eingebaut. Das Huawei P8 besitzt eine 13-Megapixel-Hauptkamera mit optischem Bildstabilisator und LED-Doppelblitz. Eine 8-Megapixel-Frontkamera ist außerdem vorhanden. Huawei hat den Kameras diverse Foto-Features wie Super-Nachmodus, Lichtmalerei, Perfect-Selfie, All-Focus und mehr spendiert (siehe Video).In Deutschland kommt das Huawei P8 zunächst in den Farben Champagner und Grau im Mai auf den Markt. Als Preisempfehlung nennt Huawei 499 Euro. Mit dem Vorgänger Huawei P7 (Test) hat Huawei zurzeit ein hochwertiges Mittelklasse-Phone mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis auf dem Markt.Das Microsoft Lumia 540 Dual SIM ist ein g¨¹nstiges Einsteigermodell f¨¹r zwei SIM-Karten. Es bietet 5-Zoll-Display, Quad-Core-Prozessor und eine 8-Megapixel-Kamera.



Microsoft erweitert seine Einsteiger-Serie mit Windows Betriebssystem mit dem Lumia 540 Dual SIM. Das Dual-SIM-Smartphone bietet Mittelklasse-Features und soll beim Start im Mai weniger als 150 Dollar kosten, wie Microsoft in seinem Blog Lumia Conversations ank¨¹ndigt. Das Lumia 540 Dual SIM verf¨¹gt ¨¹ber ein 5-Zoll-Display mit HD-Auflösung (720 x 1280 Pixel). Ein 1,2 GHz getakteter Quad-Core-Prozesssor (Snapdragon 200) gehört ebenfalls zu seiner Ausstattung, ebenso wie 1 GB RAM und 8 GB interner Speicher. Per MicroSD-Karte ist dieser Speicher erweiterbar.Microsoft liefert die 152 Gramm schwere Neuheit mit Windows Phone 8.1 plus Lumia Denim-Update aus. Ein Update auf das neue Windows 10 soll folgen, sobald das neue Betriebssystem verf¨¹gbar ist.Das 9,4 Millimeter dicke Windows-Phone besitzt eine 5-Megapixel-Frontkamera und eine 8-Megapixel-Hauptkamera. Ein austauschbarer 2.200 mAh Akku sichert ausreichende Einsatzzeiten.


Das Lumia 540 Dual SIM kommt Ende Mai in den Farben Cyan, Orange, Weiß und Matt-Schwarz in den Handel. Ob das Lumia 540 Dual SIM dann auch nach Deutschland kommt, ist nicht bekannt. Samsung hat auf seinem Unpacked Event nicht nur das Galaxy S6 gestartet, sondern auch das Galaxy S6 Edge. Das Galaxy S6 Edge bietet eine sehr ähnliche Top-Ausstattung wie das S6, es verf¨¹gt aber anstelle des "normalen" 5,1-Zoll-OLED-Displays ¨¹ber ein gebogenes Display, das sich ¨¹ber beide Kanten zieht. Dieser Bildschirm bietet mit 1440 x 2560 Pixel eine hervorragende Detailschärfe. Release ist ebenso am 10. April.Das Galaxy S6 Edge hat wie das S6 ein Gehäuse aus hochwertigen Materialien: Es besitzt einen Metallrahmen plus eine R¨¹ckseite aus Gorilla Glas 4. Wie beim S6 ist die R¨¹ckseite nicht abnehmbar - der 2.600-mAh-Akku im Galaxy S6 Edge lässt sich folglich nicht austauschen.


Das S6 Edge wird wie das S6 von einem Exynos 7420-Systemprozessor angetrieben. Der 64-Bit-Prozessor mit den acht Kernen wird von 3 GB DDR4 RAM unterst¨¹tzt und wird mit einem 32 GB Flashspeicher (mit UFS 2.0) angeboten. Zur Auswahl stehen auch Varianten mit 64 GB und 128 GB. Dieser interne Speicher ist nicht erweiterbar.Das Galaxy S6 Edge besitzt eine 5-Megapixel-Frontkamera sowie eine Hauptkamera mit einem 16-Megapixel-Sensor, lichtstarkem f1,9-Objektiv sowie einem optischem Bildstabilisator.Der Akku ist per Schnellladefunktion auftankbar. Eine induktive Ladefunktion, also das Aufladen ohne Kabelanschluss, ist ebenfalls möglich.Samsung startet die internationale Vermarktung des Galaxy S6 Edge gleichzeitig mit dem Galaxy S6 am 10. April. Angaben zum geplanten Verkaufspreis sind noch nicht bekannt.connect hat bereits das Galaxy S6 Edge im Hands-on-Test. Hier sehen Sie Bilder der neuen Samsung-Neuheiten vom Mobile World Congress.Samsung hat das Flaggschiff der Galaxy-A-Serie vorgestellt. Das Galaxy A7 hat ein Metallgehäuse, ein 5,5-Zoll-Display und einen 64-Bit-Octa-Core-Prozessor.Samsung hat bei einer Veranstaltung in Malaysia das neue Topmodell seiner Galaxy A-Serie präsentiert. Das Galaxy A7 besitzt wie das Galaxy A3 und A5 ein Komplett-Gehäuse aus Metall, es hat ein 5,5 Zoll großes FHD-Display und ist mit 6,3 Millimeter deutlich d¨¹nner als das iPhone 6 und iPhone 6 Plus.



Sein Großbildschirm bietet mit 1080 x 1920 Pixel eine detailreiche Auflösung. Der 64-Bit-Octa-Core Prozessor Snapdragon 615 (Taktung: 1,5 GHz) verspricht zusammen mit 2 GB RAM schnelle Zugriffe auf Web und Apps. Eine 13-Megapixel-Hauptkamera und eine 5-Megapixel-Frontkamera gehören ebenfalls zu seiner umfangreichen Ausstattung. connect.de berichtete bereits ¨¹ber das Galaxy A7. Der 2.600 mAh Akku ist vermutlich fest eingebaut.Das Galaxy A7 wird im Februar in Malaysia in den Handel kommen, wobei es mit Android 4.4 ausgeliefert wird. Bereits im Januar wird sein Start in S¨¹dkorea erwartet. Ob Samsung das Galaxy A7 ähnlich wie das Galaxy A3 und A5 in Deutschland einf¨¹hren wird, ist wie der Preis zurzeit nicht bekannt.HTC arbeitet am One-Nachfolger, Codename Hima. Neben Android komme eine Windows-Version: ebenso eine größere Variante und eine g¨¹nstigere Edition.HTC arbeitet am Nachfolger seines Flaggschiffs One (M8) - das ist sicher. Gar nicht so sicher ist, ob das Modell mit dem Codenamen Hima als One (M9) auf den Markt kommt. HTC soll die Einf¨¹hrung eines neuen Namensschemas planen. Ob der Nachfolger des One (M8) auch One heißt, wird sich also erst bei seiner Vorstellung zeigen, die im ersten Quartal 2015 erwartet wird.


Aktuellen Ger¨¹chten zufolge soll das neue HTC-Flaggschiff ¨¹ber folgende Features verf¨¹gen: 5-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1080 x 1920 Pixel, 64-Bit-Prozessor (Snapdragon 810) mit 3 GB RAM, 20,7-Megapixel-Kamera und ein 2840 mAh-Akku. Ob der neue 64-Bit-Prozessor von Qualcomm wirklich zum geplanten Starttermin lieferbar ist, ist zurzeit etwas unsicher. Ger¨¹chte melden Produktionsprobleme bei dem Qualcomm-Super-Prozessor. Qualcomm hingegen betont weiterhin im Zeitplan zu sein.Das neue HTC-Flaggschiff wird, wie upleak meldete, als Android-Modell und in einer Windows Phone-Version auf den Markt kommen. Ähnlich ist HTC auch beim Vorgänger vorgegangen. Mit dem HTC One (M8) for Windows brachten die Taiwanesen eine zusätzliche Version ihres Flaggschiffs mit Windows Phone-Betriebssystem auf den Markt. In der Regel startet HTC das Windows-Modell seines Flaggschiffs etwas später als die Android-Variante.Das neue Hima wird wie das One (M8) von zwei Schwestermodellen ergänzt: dem Hima Ultra - vermutlich eine Version mit größerem Display ähnlich wie das One Max (Testbericht) - und dem Hima Ace, eine g¨¹nstigere Modellversion, ähnlich wie das One (E8). Details zu diesen HTC-Modellen sind bislang noch nicht durchgesickert.

Message déposé le 30.12.2017 à 08:41 - Commentaires (0)


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Ebenso positiv ist die geringe Blickwinkelabhängigkeit. Einzig bei der Displayauflösung scheiden sich womöglich die Geister: Gamer erfreuen sich sicher an den 1680 x 1050 Pixeln, da das Bild so sehr scharf wirkt. Allerdings gerät die Darstellung mancher Programme und Fenster damit auf dem 15,4-Zoll-Schirm recht kleinteilig. Doch auch das dank tollem Display, enormer System- und hoher Grafikleistung auch f¨¹r Gamer interessante Dell schafft es nicht ohne Wenns und Abers durch den Testparcours. So fehlt ihm der f¨¹r Gamer sicher interessante DVI-Ausgang.Und die eigentlichen Adressaten der Vostro-Serie, mittelständische Unternehmen, stören sich an anderem: So hat das Vostro keinen Anschluss f¨¹r eine Dockingstation, was den Einsatz am B¨¹ro-Schreibtisch unattraktiv macht. Auch Sicherheitsfeatures wie ein Fingerabdruck-Leser oder ein TPM-Modul gibt's nicht. Die Schnittstellenausstattung ist zudem konservativ: 4 x USB, 1 x Firewire, Ethernet, VGA und S-Video. Drahtlos geht's per a/b/g-WLAN und Bluetooth in die Welt. Ein Cardreader rundet das nicht allzu ¨¹ppige Anschluss-Programm ab.


Trotz der genannten Schwächen ist das Vostro 1500 insgesamt ein Top-Notebook. Es ist zum Einen der perfekte Desktop-Ersatz - sofern man keine Dockingstation zum schnellen Anschluss an Peripherie-Geräte braucht - und spielt insbesondere wegen der flotten Festplatte auf Heim-PC-Niveau. Das Top-Display, die gute Tastatur, die solide Verarbeitung und die enorme Systemleistung tun ein ¨¹briges. Zum Anderen hält es mit beiden Akkus fast schon sensationelle sieben Stunden durch.Auf den ersten Blick traut man dem Nokia BH-212 ja nicht ganz ¨¹ber den Weg. Mit seinem gummierten Doppelb¨¹gel erinnert es eher an einen Springfrosch als an ein HeadsetHier gehts zum Kauf bei Amazon.Verunsicherung löst auch der Ohreinsatz aus, der nicht ins Ohr gesteckt, sondern unmittelbar vor dem Gehörgang platziert wird. Diese Bedenken stellten sich aber schnell als unbegr¨¹ndet heraus: Das BH-212 ist mit 39 Euro nicht nur ziemlich g¨¹nstig, sondern auch ziemlich gut.Die Finnen haben ganze Arbeit geleistet, das BH-212 glänzt mit ¨¹berragenden Ausdauerwerten von rund 500 Stunden. Ein dickes Lob verdient Nokia zudem f¨¹r den sehr angenehmen Tragekomfort. Der Doppelb¨¹gel hält das Headset sicher am Ohr, welches sich auch nach längerem Tragen nicht taub anf¨¹hlt, da sich der Hörstöpsel nicht direkt im Ohr befindet.


Abgesehen von einem leichten Rauschen ¨¹berraschte uns Nokias Springfrosch auch auf den Testfahrten mit sauberem Klang und unkompliziertem Plauderspaß. In der Disziplin Verarbeitung macht das BH-212 ebenso eine gute Figur.Wer ein nicht ganz gewöhnliches Headset mit anständiger Sprachqualität zum kleinen Preis sucht, sollte sich das BH-212 genauer anschauen.Ganz klar: Wie ein klassisches HeadsetHier gehts zum Kauf bei Amazon sieht das VMX 100 nicht aus - ausgefallen und innovativ, so lässt sich der muschelförmige Handybegleiter beschreiben. Der B¨¹gel ist ¨¹berproportional breit dimensioniert und wirkt im ersten Moment etwas abschreckend.Doch hat man das VMX 100 einmal aufgesetzt, lernt man die Bauform schnell schätzen - der gummierte B¨¹gel gibt dem Headset einen sicheren und stabilen Halt. Auch der Lautsprecher sorgt kurzzeitig f¨¹r Misstrauen, da er nicht in den Gehörgang gesteckt, sondern auf Abstand gehalten wird.Aber auch hier wird man belehrt: Das Headset lässt sich ¨¹ber Stunden bequem tragen, ohne dass sich das Ohr taub anf¨¹hlt - in Sachen Tragekomfort ist das Sennheiser ein echter Primus.Auch die Ausstattung lässt kaum W¨¹nsche offen: In das Travel-Kit der 3in1-Version packt der Hersteller ein praktisches Etui sowie ein USB- und Autolade-Kabel f¨¹r unterwegs. Dar¨¹ber hinaus glänzt das VMX 100 mit einem geschmeidigen Kugelgelenk, wodurch die ideale Positionierung des Mikrofonarms möglich ist.



Im Labor kam das Headset allerdings ins Schwitzen: Mit durchschnittlich 70 Stunden ist der Standby-Betrieb zwar noch akzeptabel, im Vergleich zu Ausdauer-Regenten wie etwa dem Sony Ericsson HBH-PV740 (circa 1000 Stunden) jedoch mangelhaft.Der Praxistest bescheinigt dem VMX 100 eine gute Sprachverständlichkeit mit Verbesserungspotenzial in Sachen Klangqualität.Sony VaioHier gehts zum Kauf bei Amazon VGN-Z21MN im Test. Das Notebook kommt mit der Grafiklösung Nvidia GeForce 9300M GS. Damit bringt das Sony beim 3-D-Gaming mehr als die doppelte Leistung als etwa die in der gleichen Klasse spielenden Fujitsu Siemens Lifebook S6420 und Samsung X360 U9300.So lässt sich bei der Bildschirmauflösung von 1366 x 768 Pixeln schon ein Spielchen wagen, wenngleich bei aktuellen Daddel-Hits oder an hochauflösenden externen Displays der Detailreichtum etwas reduziert werden muss. Wer angesichts des Grafikchips das Schlimmste f¨¹r die Ausdauer f¨¹rchtet, kann beim Sony beruhigt sein.


Wird der Schalter links unterhalb des Displays aus der Stellung Speed in die Stamina-Position gebracht, so schaltet das Notebook auf die stromsparende Chipsatzgrafik GMA X4500 von Intel um; die 3-D-Leistung geht dann nat¨¹rlich entsprechend zur¨¹ck. Dank speziellem Windows-Vista-Treiber funktioniert diese Umschaltung sogar ohne neues Booten im normalen Betrieb.Während die Stamina-Betriebsart bei 3-D-Games weniger als die Hälfte des Speeds bringt, sind bei allen sonstigen Einsatzgebieten die Leistungsunterschiede mit 0 bis 10 Prozent an der Grenze zur Wahrnehmbarkeit gering.Die im Business-Alltag vorkommenden Aufgaben Office, Internet, Photo- respektive Video-Bearbeitung und Co. kann das Sony Vaio mit der von den meisten deutlich größeren Notebooks gewohnten Geschwindigkeit abarbeiten.Das VGN-21 hat sowohl ein DVD-Laufwerk zum Lesen und Brennen eingebaut als auch den HDMI-Ausgang f¨¹r die digitale Bildausgabe. Nur bei Blu-ray-Discs muss es passen. Bei der verf¨¹gbaren Festplattenkapazität kann das Sony mit knapp 180 GB brillieren, beim Display hat es zudem durch seine Spiegelarmut bei hohem Kontrast einen Vorteil gegen¨¹ber den Mitbewerbernins Feld f¨¹hren.


Die 1366 x 768 Pixel klingen dagegen höchstens vor dem Nachrechnen nach einem echten Auflösungsvorteil gegen¨¹ber etwa den 1280 x 800 Bildpunkten von Fujitsu Siemens und Samsung. Tatsächlich ist außer bei Filmen im 16:9-Format in den meisten Fällen die 1280er-Darstellung vorzuziehen, da mit ihr weniger vertikales Scrollen nötig ist.Bei den Schnittstellen begn¨¹gt sich das Sony mit zwei USB-Anschl¨¹ssen, dazu hat es eine Firewire-Buchse. Den Standard ExpressCard unterst¨¹tzt das Sony in der schmalen Variante, die besonders bei UMTS-Daten¨¹bertragungskarten mittlerweile etabliert ist. Daneben unterst¨¹tzt es WLAN bis zur Draft-N-Variante, nicht jedoch Bluetooth.Bei Tastatur und Trackpad liegt das auf gutem Niveau was Lautstärke und Einsatzhäufigkeit des L¨¹fters angeht, ist der Kandidat nicht völlig geräuschlos, ein echter Unruhestifter ist er aber auch nicht.



Inpuncto Ausdauer kann das Z21MN hervorragende Werte vorweisen: Unter normalemArbeitseinsatz bei praxisgerechter Display-Helligkeit von 100 Candela pro Quadratmeter hält esmaximal sechseinhalb Stunden durch. Nur wer den Betriebsarten-Schalter auf Speed statt aufdem energiesparenden Stamina stehen hat, muss schneller an die Steckdose: Hier ist der Akku schon nach weniger als f¨¹nf Stunden leer, selbst wenn 3-D-Leistung gar nicht gefordert ist.Fazit: Wenn es auf ein in jeder Beziehung gutes Notebook ankommt, ist das Sony Vaio VGN-Z21MN die erste Wahl, das auch dank der Möglichkeit, zwischen stromsparender und leistungsfähiger Grafik umzuschalten, in der Ausdauer brilliert, ohne sich bei Rechenpower oder Handlichkeit Blößen zu geben. Die Ausstattung liegt ebenfalls auf hohem Niveau.Ein Lichtsensor soll zudem daf¨¹r sorgen, dass das brillante TFT-Display nur so viel Strom verbraucht wie nötig. In der Tat holt das recht kompakte C901 aus seinem 880-mAh-Akku f¨¹nfeinhalb Stunden typische Ausdauer und 18 Tage Standby.Damit trotz eingespartem Anleitungsheftchen keine Fragen offen bleiben, hat der Hersteller dem C901 eine praktische und umfassende Online-Bedienungsanleitung im HTML-Format spendiert. Sie bietet sogar ein verlinktes Stichwortverzeichnis und lässt sich per Volltextsuche nach beliebigen Begriffen durchforschen.


Das Ergebnis ist so ¨¹berzeugend, dass es Sony Ericsson k¨¹nftig auch auf den größeren Modellen installiert, die nicht als ausgewiesene Öko-Handys auftreten. Das Einsparen von Datenkabel und Speicherkarte ist dagegen keine ökologische Maßnahme, sondern knickrig - schließlich ist das Handy mit einer Preisempfehlung von 359 Euro ohne Vertrag kein Billigheimer.Auch Kunststoff mit 50 Prozent Recycling-Anteil kann gut aussehen
Ausstattung und Funktionen qualifizieren das C901 aber als vollwertiges Cybershot-Handy: Seine 5-Megapixel-Kamera ist zwar etwas anders abgestimmt als die des C903, erzielt aber ähnlich ordentliche Bildqualität. Interessanterweise bietet das kleinere Modell sogar einen echten Xenon-Blitz, während das C903 mit LEDs auskommen muss.Die Softwarefunktionen zur Bildbearbeitung sind identisch. Auch Web-Browser, E-Mail-Client und Messaging-Funktionen haben den von Sony Ericsson gewohnten Standard und Funktionsumfang. Das 2,2-Zoll-Display (5,6 cm Diagonale) des C901 ist kontrastreich und farbenfroh und zeigt 320 x 240 Pixel an.

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Fujitsu Siemens Amilo pi-2530 Battery www.all-laptopbattery.com

Apple¡¯s PowerBook laptops were a big success in the early 1990s, and the PowerBook 5300 had the potential to take that success to an even higher level. Released in 1995, the 5300 was the Ultrabook of its day, kind of. Well, it didn¡¯t have an optical drive, but it did include a 1.4MB 3.5-inch floppy drive, which you could remove when the machine was powered down, handily replacing it with a Zip drive. It was also the first Apple laptop to use the new PowerPC processor developed by Motorola.But things went wrong right from the start. Hinge problems caused cracks in the laptop¡¯s cover, and worn video cables affected the display. And when battery problems caused some models to overheat and catch fire, the 5300 was dubbed the HindenBook and quickly consigned to history.Released to mark the arrival of the third decade of Apple itself, rather than the Mac, the 20th Anniversary Mac (TAM) was one of Apple¡¯s more glorious failures. Like the G4 Cube, the TAM was ahead of its time, boasting a slimline, all-in-one design with an integrated flat-panel LCD (12.1-inch, 800 x 600) screen at a time when bulky CRT displays were still the norm. The more affordable iMac didn¡¯t get the flat-panel treatment until 2002.


Bizarrely codenamed Spartacus, the TAM had a front-loading CD drive, built-in stereo speakers and came bundled with a Bose-engineered sub-woofer, not to mention a separate keyboard with integrated trackpad.The TAM had Apple fans drooling ¨C I saw it; I was at the launch ¨C but the $7,500 price tag meant that it failed to sell even its limited-edition production run of 12,000 units. Apple had to cut the price drastically to sell off the final stocks in 1998, but the TAM remains a popular collector¡¯s item with many Mac fans. Antennagate was a prime example of a PR disaster exacerbated by the sheer arrogance of Apple¡¯s management. Soon after the launch of the iPhone 4 in June 2010, it emerged that reception to the handsets¡¯ antennas, which had been wrapped around the top, bottom and sides of the phone, could sometimes be blocked by those fleshy protuberances known as fingers.But rather than admitting that the mighty Apple might have got it wrong, Steve Jobs simply blamed iPhone owners. ¡°You¡¯re holding it wrong,¡± was the headline that ricocheted around the internet, prompting gale-force laughter from all corners of the globe.


iTape Signal Booster
In the end Apple solved the problem by giving away a few million dollars worth of iPhone cases ¨C a paltry cost to Apple, but an expensive lesson in humility. Especially since, if it had bundled its ¡°Bumper¡±, it could probably have avoided the controversy in the first place.Speaking of the Bumper, isn¡¯t it interesting that Apple¡¯s first ever iPhone cover, available at the phone¡¯s launch, was designed very specifically to cover the troublesome external antenna? Apple didn¡¯t rush these things out because it knew the iPhone 4 was problematic, did it? Of course not.As Apple products go, you would have thought the release Final Cut Pro X in June 2011 would be a cause for celebration. The original Final Cut Pro non-linear video editing software had started life back in 1998 as a Macromedia product, and relied on Apple¡¯s QuickTime. However, Macromedia¡¯s own licensing tie-in with Microsoft prevented its release.So Apple bought it and ran with it for the next 12 years, enhancing and expanding its capabilities to the point where it became the editing tool of choice for a wide range of video professionals. Yet given its early beginnings and its capacity to handle legacy projects created on the platform, the product was rooted in the past.Announced at NAB in April 2011, the professionals looked forward to 64-bit processing on Final Cut Pro X that would enable more efficient use of the hardware it would run on. Workflow would be faster, smoother and, what the faithful hadn¡¯t bargained on at all, completely different.



Apple, in its infinite wisdom, culled just about all the professional features you could think of in its first release of Final Cut Pro X. It caused outrage and to say it soured Apple¡¯s relationship with the user base is an understatement. This was no niche product, with an SCRI report from 2007 stating that in the US 49 per cent of video editors relied on FCP. Add to this the 2008 study from the American Cinema Editors Guild notching up 21 per cent of users.It¡¯s difficult to know whether it was laziness or just a brutal decision to focus on a different kind of workflow, but Apple¡¯s thinking appeared to be to target the single camera videographer who would be using the HD video capture features found on the latest wave of DSLRs. With that kind of creative in mind, who needs multicam editing that the pros had come to rely upon? As for features such as XML and Open Media Framework (OMF) or legacy elements such as an Edit Decision List (EDL), they were gone.


The user interface had changed radically too and Final Cut Pro files from previous versions could not be imported. To add insult to injury the only video projects you could import were from iMovie. Needless to say, the creatives who¡¯d built their careers on knowing FCP inside out had plenty to say about the new version with many airing their views on video.Editor and knowledgeable video blogger Jeffery Harrell put his thoughts on FCP X into action with ¡°a little thing¡± he made to test Adobe Premiere that went viral among the video editing community, only to be pulled for copyright reasons, so we¡¯re told. Sadly, Harrell¡¯s entertaining and informative blog went silent soon after that. For now at least, you can still view his video I don¡¯t have a title for this (NSFW if sweary singing is not your boss's thing), albeit not uploaded by him personally. Better be quick if you want to see it.Others ran with the well-worn Hitler bunker scene from Downfall to good comic effect and the issue even went prime-time with US TV presenter Conan O¡¯Brien¡¯s show featuring a spoof put together by the programme¡¯s own editors.


In subsequent updates, Apple has introduced some of the absent features such as XML and broadcast monitoring support and the reviews appear more favourable these days. Even so, other missing functions now rely on third party software to solve compatibility issues.Consequently, many still treasure their old-style Final Cut Pro installations, and others have migrated to Adobe Premiere or stepped up to Avid Media Composer. Final Cut Pro X did have one thing in its favour though: the price.The last Studio suite version of Final Cut Pro featured a host of specialist companion apps and was priced at ¡ê800. At ¡ê200, Final Cut Pro X is certainly well within reach of many who would never have had the chance to try the original and best. Apple also offers a trial version of Final Cut Pro X, enabling old-school users to face their fears. BD At last year's Melbourne VMware user group (VMUG) conference, VMware's Mike Laverick opined that IT pros need a home lab these days, because bosses have stopped shelling out for training.Plenty of you agreed with that proposition. Some even showed us their very own home labs.Most used old servers, an arrangement that this year's Melbourne VMUG conference heard is a redundant approach.The source of that pronouncement? None other than Simon Gallagher, a member of the London VMUG steering committee, former VMware staffer and ¨C most importantly for this article ¨C creator of the vTardis home lab. Gallagher describes vTardis as follows:



¡°A small, low cost physical infrastructure (or single server) which is capable of supporting several multi-node ESX clusters. It provides an infrastructure representative of enterprise-grade vSphere/vCD deployment through heavy over-subscription of physical hardware as well as providing 'production' home services like media streaming, data storage, DNS, DHCP etc.¡±Tardis has been around since 2010, with some variants able to run on laptops. But in Melbourne Gallagher said he's been able to ditch servers altogether, thanks to the combination of a Core i7 processor and ¡­ Windows 8?The Core i7 resides within a Lenovo W530, a laptop Gallagher says is up to the job of running a home lab because it can handle 32GB of RAM. With a 512GB solid state disk and VMware Workstation 10 aboard, he says he has no trouble running up to ten ESX instances, complete with nested virtual machines.Gallagher says lesser laptops will struggle to pull off that trick, and noted that the Core i7 3720QM he's using offers Intel's implementation of second level address translation (SLAT), Extended Page Tables, as this technology makes it easier for virtual machines to use memory (AMD's equivalent is called Rapid Virtualization Indexing). Not all Intel or AMD CPUs offer SLAT and Gallagher's messages was don't try this stuff at home without it.

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Acer Aspire 4235 Battery www.all-laptopbattery.com

The Sushi Boat server (below) is an example of why Facebook is confident that its software development mantra of move fast, break things, has relevance in hardware as well.The server (pictured), was put together by a team of Facebook engineers during one of the company's hackathons after they found that the company had a large amount of 2.5-inch laptop SSDs lying around.Using a combination of balsa wood, cardboard, and briefly a Makerbot 3D printer, the team was able to mock up a prototype server which can cram in up to 80 SSDs.They designed the I/O system, the whole thing, explains director of hardware engineering Matt Corddry. It's a really neat design.What stunned Facebook was that when it came to evaluate the design according to how much power it consumed, how much it would weigh, and how many bits you could get, it found that it was a much better proposition than Facebook's existing Cold Storage servers.


All the SSDs for the system were horribly engineered, explains Taylor. If we were to then take the expectations we have for archival storage and map onto SSDs you could get a much higher bit density and lower performance. An SSD solution for archival storage is not at all absurd.Though Facebook has no immediate plans to deploy this into production, Corddry did say the design would be a backpocket thing for us, and Facebook could use the prototype to create a production server at short notice.It's this combination of imaginative design and flexibility which makes the social network think it makes sense to operate a hardware lab.Hot on the heels of news that Australian wasps can ground a plane comes another cautionary tale from the Australian Transport Safety Bureau (ATSB), this time concerning the perils of flying laptop computers and iPads.The two devices fell from an overhead bin during turbulence last November. The ATSB's report on the incident says a 767 making an approach to Sydney twice aborted its attempted landing.


¡°During the climb of the go-around, the aircraft experienced more turbulence,¡± the report continues, ¡°and one passenger sustained a serious head injury from a laptop computer that fell from an overhead locker. Another received a rib injury and a third was injured by an iPad.¡±¡°This incident is a timely reminder for passengers to stow all carry-on baggage (including laptops and iPads) securely in the overhead lockers or under the seat in front of them, especially when the seatbelt sign is turned on. These items can become projectiles during turbulence if not properly secured.¡±Which is all very well save for the fact the items in question fell from overhead bins. As far as Vulture South knows, there's no app for opening overhead bins and no way to prevent anything falling from an overhead bin. That points to a problem with the plane, not the computers. Throw in the fact that the plane in question was a Qantas 767 with the registration VH-OGU, a craft Aussieairliners.org reports was acquired, new, in 1998, and it seems there's been plenty of time for the odd overhead bin latch to get a little loose.



In light of the ATSB's somewhat useless advice, perhaps we should all be thankful that there wasn't a blade server in the overhead locker. Those things are sharp! Apple has admitted a bug in Mac OS X 10.9.1 allows hackers to intercept and decrypt SSL-encrypted network connections ¨C and has promised to release a fix very soon.Sensitive information, such as bank card numbers and account passwords, sent over HTTPS, IMAPS and other SSL-protected channels from vulnerable Mac computers could easily end up in the hands of snoopers as a result of this security hole.The Cupertino giant issued updates for versions 7 and 6 of its mobile operating system iOS on Friday to address the same flaw in iPhones, iPads and iPods.But it quickly became apparent that the vulnerability also exists in desktop and laptop computers running Mac OS X Mavericks, the latest public release of Apple's desktop OS.The security hole was created by a trivial programming cock-up, which causes Apple's SSL/TLS library to skip over vital verification checks of a server's authenticity when establishing a connection.A malicious router, Wi-Fi access point or other man-in-the-middle system could exploit this to silently masquerade as a legit website or online service, and thus intercept, read and tamper with the private contents of a victim's supposedly secure connection.


Apple's Safari web browser and Mail client running on OS X 10.9.1 are vulnerable to SSL snoopers because they rely on the broken crypto-library; other Cupertino apps such as Facetime and iMessage, and third-party programs using Apple's crocked code, are all faulty as well. Google Chrome and Mozilla Firefox are not vulnerable because they don't use the busted SSL library.Tech-savvy users can use the otool command-line utility to determine whether an application is vulnerable by inspecting the libraries it loads. Apple's broken SSL library is version 55471, so grepping for that number from otool's output will reveal whether the program is using the knackered Security framework. For example......produces no results because Apple's SSH (which declares itself to be SSH-2.0-OpenSSH_6.2) uses version 55456 of Apple's Security framework library. Unfortunately, several apps are using version 55471:We are aware of this issue and already have a software fix that will be released very soon, Apple spokeswoman Trudy Muller told Reuters this weekend regarding the SSL certificate validation bug in OS X 10.9.1.


Meanwhile, someone's set up a website called gotofail.com, a reference to the C code bug at the heart of the problem, so that users can check whether their web browsers running on OS X 10.9.1 are vulnerable. Versions 7.0.6 and 6.1.6, available now for download, fixes a vulnerability that could allow an attacker with a privileged network position to capture or modify data in sessions protected by SSL/TLS, according to the iPhone maker. This is due to the Secure Transport component of the operating system failing to validate the authenticity of the connection, suggesting some sort of failure to verify the certificate or identity of whatever system a vulnerable iDevice was connected to.In short, users should apply the security update as soon as possible to avoid falling foul of a man-in-the-middle attack: we can imagine a malicious router or Wi-Fi access point exploiting this iOS flaw to silently masquerade as a legit server, and thus intercept and decrypt the private contents of a supposedly secure connection.



SSL and TLS are used the world over to prevent eavesdroppers from snooping on network traffic to and from sensitive services, such as banking and shopping websites and email servers. But this only works if the other end of the connection can be verified and trusted.Apple admits this issue was addressed by restoring missing validation steps. It reserved CVE-2014-1266 for the bug on January 8 this year, but when and how exactly the flaw was introduced and subsequently discovered is not clear.The patch, weighing in between 16MB and 35MB, can be applied to any handheld running iOS 7, and even iPhone 3GSes and fourth-generation iPods running version 6 ¨C a further clue that Apple considers this a very serious bug.For those wondering what the problem is, it first appeared that there was an issue in Apple's port of download tool Curl involving the verification of the common name, aka hostname, records in SSL certificates. It was feared that bug was part of a wider problem.


Although that particular glitch is real and irritating, it turned out not to be the showstopper that Apple patched on Friday: others have since uncovered a staggering cock-up that appeared in the latest available open-source code for Apple's SSL security library, specifically in the SSLVerifySignedServerKeyExchange() function.Aptly, it's a double goto fail; so the code skips a vital verification step when exchanging keys with the server to prove its identity and authenticity. Oops.The bad news is that this iOS validation bug also exists in Apple's Mac OS X 10.9.1 desktop operating system. Any software relying on Apple's SSL library will be at risk until it is patched, it's understood. Google Chrome and Mozilla Firefox are among the applications not affected, but Apple's Safari, Mail, Messages, and many other programs, are thought to be vulnerable.Update your Apple devices and systems as soon as possible to the latest available versions. Do not use untrusted networks (especially Wi-Fi) while traveling, until you can update the devices from a trusted network, advised Alex Radocea of computer security tech biz CrowdStrike in a briefing about today's SSL vulnerability.


On unpatched mobile and laptop devices, set 'Ask to Join Networks' setting to OFF, which will prevent them from showing prompts to connect to untrusted networks.Since, in my book at least, half the reason for buying an Encore is that it can be used as a fully fledged Windows PC, it made sense to test it as such. So I gave PCMark8 a spin to get an idea of its underlying performance and of the durability of the fixed 2-cell 20Wh battery.The PCMark8 result of just over 1200 wasn¡¯t a stunning score, but it¡¯s not far below what you¡¯d get from some Core i3 laptops. It certainly shows this to be an Atom processor with, at last, some serious grunt.Looping PCMark8 drained the battery in a little over six hours. Used for a continuous mix of web browsing, writing this review on Google Docs and watching a few 720p mp4 videos, it lasted for a few minutes shy of eight-and-a-half hours.With graphics being handled by the Intel Atom¡¯s HD IGP this clearly is not a platform for even semi-serious PC gaming but it managed to return a 3DMark Ice Storm gaming benchmark score of just under 16,000. I¡¯d say this is par for the course for most similarly priced tablets or laptops.

Message déposé le 26.12.2017 à 05:41 - Commentaires (0)


Akku Amilo Pi 2530 www.akkus-laptop.com

Todesco will die verwendeten Sicherheitsl¨¹cken f¨¹r den Jailbreak solange nicht nennen, bis Apple diese geschlossen hat. Er selbst sagt dazu:Sie haben meinen Job auf jeden Fall schwerer gemacht, aber das iPhone 7 ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ganz offensichtlich ist es nicht zu 100 Prozent sicher - kein Gerät ist das.Außerdem kritisierte er Apple daf¨¹r, dass das Unternehmen Experten wie ihm keine entsperrten Geräte zur Verf¨¹gung stellt. Mit diesen hätte man es einfacher Fehler in der Software aufzusp¨¹ren. Von Apple gibt es bisher noch keine Stellungnahme.Ein Jailbreak (englisch f¨¹r Gefängnisausbruch) f¨¹r Apple-Mobilgeräte befreit den Nutzer von den von Apple festgelegten Nutzungsbeschränkungen. Mit einem Jailbreak wird das Betriebssystem des Geräts so modifiziert, dass der Nutzer quasi Root-Zugriffsrechte auf interne Funktionen des Geräts besitzt und Zugang zum Dateisystem erhält. Dies ermöglicht dem Nutzer anschließend, ¨¹ber eine Softwareverwaltung wie zum Beispiel Cydia, von Apple nicht freigegegebene Software zu installieren und zu nutzen.


Viele Nutzer schätzen diese Möglichkeit, da sie ihr Gerät dann individueller anpassen können und Zugriff auf erweiterte Funktionen haben, welche das Standardsystem normalerweise nicht vorsieht. Mit einem Jailbreak lässt sich beispielsweise das Controlcenter, das Schnellmen¨¹ bei iOS, mit Features wie LTE aus/ein oder Wecker ein/aus erweitern.Apple rät ausdr¨¹cklich vom Aufspielen eines Jailbreaks auf das Gerät ab. Ein Jailbreak f¨¹hrt unter anderem zu L¨¹cken in der Sicherheit, zu Instabilität des Betriebssystems oder zur verk¨¹rzten Batterielaufzeit, wie das Unternehmen aus Cupertino mitteilt.Wenn Insider ¨¹ber PDA-Phones von Netzbetreibern reden, haben sie meist nur einen Hersteller im Sinn: HTC. Doch was O2 da unter dem Namen Xda Comet vorstellt, löst so gar keinen Wiedererkennungseffekt aus. Ähnliche Produkte von E-Plus, T-Mobile oder Vodafone sind Fehlanzeige, auch bei HTC selbst gibt es nichts Vergleichbares. Des Rätsels Lösung: Der Hersteller ist Quanta. Die in Taiwan ansässige Firma fertigt Notebooks im großen Stil, und da auch Markenhersteller gerne auf Quantas Know-how zur¨¹ckgreifen, ist das Unternehmen gut im Geschäft. Zuletzt machte es als One-Laptop-Per-Child-Hersteller von sich reden - populär wurde das Projekt auch unter dem Namen 100-Dollar-Notebook.


Während SD- und MicroSD-Cards weit verbreitet sind, kommt das Mini-SD-Card-Format des Comet eher selten vor.
Der Preis der OLPC-Notebooks ist mittlerweile auf 200 Dollar gestiegen, den Xda Comet gibt es hingegen mit entsprechendem Vertrag ab rund 80 Euro, ohne einen solchen werden 480 Euro fällig. Daf¨¹r bekommt der Kunde ein gut in der Hand liegendes, wenngleich mit 18 Millimetern Bauhöhe nicht allzu flaches Gerät.Die Stabilität darf insgesamt als gut gewertet werden, ohne dass das zu exzessivem Gewicht f¨¹hren w¨¹rde - bei 144 Gramm pendelte sich die Anzeige unserer Waage ein. Doch die ausgezeichnete Handlichkeit erkauft sich der Xda Comet auch mit einem Verzicht, denn eine ausziehbare Tastatur bringt das mit einem 6,9-Zentimeter-Touchscreen-Display ausgestattete Gerät nicht mit. Zur Texteingabe muss also eine virtuelle Tastatur oder eine der drei bei Windows Mobile 6 vorhandenen Schrifterkennungen herhalten. F¨¹r Vielschreiber ist das jedoch höchstens die zweitbeste Lösung.



er bei den Bässen die Kraft vermisst oder bei den Höhen den Glanz, darf mit dem Equalizer dem Sound auf die Spr¨¹nge helfen.
Der Verzicht auf der einen Seite bringt auf der anderen aber auch einen Gewinn mit sich. So hat der Comet einen richtig potenten 1565-Milliamperestunden-Akku eingebaut; nur die wenigsten PDA-Phones dringen in diese Klasse vor. Kein Wunder also, dass der Neue von O2 mit einer typischen Ausdauer von achteinhalb Stunden ein sehr gutes Ergebnis erzielt. Auch die Standby-Zeit von 19 Tagen wird kaum ein PDA-Phone-Besitzer wirklich ausnutzen wollen. Bei den Ausdauer-Messungen kam aber auch eine Besonderheit ans Licht, die man auf Kurztrips ohne Netzteil auf jeden Fall ber¨¹cksichtigen sollte: Komplett abgeschaltet verbraucht der Comet viermal so viel Strom, wie wenn er bei ausgeschalteten Funk-Interfaces im Standby schlummert.An Funkstandards hat der kompakte Xda praktisch alles zu bieten, was das Herz begehrt: Neben Triband-GSM versteht er sich auf UMTS bis zum 3,6-Mbit/s-HSDPA- Standard, bei WLAN unterst¨¹tzt er b und g. Und auch f¨¹r Kommunikationsmöglichkeiten ¨¹ber kurze Strecken ist mit Bluetooth und IrDA gesorgt.


Ist der Kopfhörer angeschlossen, fängt sein Kabel UKW-Sender ein und gibt dank RDS auch deren Namen preis.
Neben den reinen Business-Funktionen hat der Comet auch in puncto Unterhaltung einiges zu bieten. Die 2-Megapixel-Kamera mit LED-Beleuchtung f¨¹r dunkle Umgebungen ist zwar schon fast Standard, wirklich bemerkenswert ist aber das satte Gigabyte Flash-Speicher, das den flott agierenden 624-Megahertz-XScale-Prozessor versorgt. Damit lassen sich neben persönlichen und beruflichen Daten auch mehrere Filme oder eine Grundausstattung an Songs auf das Gerät packen. Mehr Speicherplatz bringt die Erweiterung ¨¹ber MiniSD-Card, mehr Unterhaltung das RDS-Radio, dem das mitgelieferte Stereo-Headset als Antenne dient.


Bei der Wahl des Funkinterfaces stehen einem beim Xda Comet alle denkbaren Möglichkeiten offen.
Auch bei den Funkeigenschaften kann der Xda Comet, der sich mit etwas Einstellungsarbeit auch an andere Netze als das von O2 anpassen lässt, mehr als ¨¹berzeugen. Vor allem im UMTS-Netz fällt seine Sende- und Empfangsqualität erstaunlich gut aus. Lediglich bei der Sprachqualität bleiben noch W¨¹nsche offen. Die wenigen gefundenen Kritikpunkte ändern aber nichts an der Tatsache, dass der Neue von O2 in Sachen Ausstattung einiges zu bieten hat, was bei anderen PDA-Phones weder f¨¹r Geld noch f¨¹r gute Worte zu haben ist.Das Medion Life P5004 bietet ein 5-Zoll-Display, einen 1,4 GHz schnellen Octa-Core-Prozessor sowie eine 8-Megapixel-Hauptkamera. Im 4. Quartal ist das Smartphone bei Aldi f¨¹r 179 Euro zu bekommen.Die Aldi-Hausmarke Medion stellt auf der IFA 2014 ihr erstes Smartphone mit Octa-Core-Prozessor vor. Das Medion Life P5004 hat ein großes 5-Zoll-Display mit 720 x 1280 Pixel Auflösung, einen 1,4 GHz getakteten Achtkern-Prozessor sowie 1 GB Arbeitsspeicher.



Der interne Speicher fasst 16 GB, er ist per MicroSD-Karte erweiterbar. Als Betriebssystem wird Android 4.4 (Kitkat) ausgeliefert.Das ab dem 4. Quartal 2014 f¨¹r 179 Euro erhältliche Smartphone ist mit einer 8-Megapixel-Hauptkamera und einer 2-Megapixel-Frontkamera ausgestattet. Es verf¨¹gt ¨¹ber einen 2.150 mAh Akku und bringt lediglich 120 Gramm auf die Waage. Die GoPal-Outdoor-App wird vorinstalliert sein. Der IT- und Gadget-Versender Pearl.de bietet seit Mittwoch den Auvisio MP3- & Video-Player MyBeat.mini f¨¹r 19,90 Euro an. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers lag bei ebenfalls schon recht g¨¹nstigen 30 Euro. Der Grund hierf¨¹r liegt darin, dass das Gerät keinen eigenen Speicher aufweist. Vielmehr f¨¹ttert der Anwender das Gerät ¨¹ber eine maximal 16 GB fassende microSD-Karte mit Inhalten wie Musik, Videos, Fotos und Text-Dokumenten.Die visuellen Inhalte bekommt der Unterhaltungssuchende ¨¹ber ein 4,6 cm messendes Farbdisplay zu sehen. Als weitere Funktionen bekommt man drei integrierte Spiele, einen Voice-Recorder, einen eBook-Reader sowie ein Radio. Der Akku soll bis zu zehn Stunden durchhalten und lässt sich ¨¹ber einen USB-Port wieder auff¨¹llen.


Mehr Informationen ¨¹ber den 33 Gramm leichten und 8 Millimeter flachen Mini-Entertainer erhalten Interessierte unter Pearl.de. Dort einfach nach der Bestellnummer PX-2553 suchen oder alternativ auf diesen Link hier klicken.In Deutschland empfehlen sich solche Handys f¨¹r Nutzer, die im Grenzgebiet leben und im Ausland arbeiten, mit einem einzigen Gerät unter ihrer Geschäfts- wie auch Privatnummer erreichbar sein wollen oder aber auch f¨¹r Anwender, die spezielle Verträge f¨¹r Telefonie, Daten oder SMS haben. Das j¨¹ngste Exemplar dieser seltenen Spezies ist das SamsungHier gehts zum Kauf bei Amazon B5722, ein Touchscreen-Modell mit 2,8 Zoll großem Display.Die Bedienung gelingt dank der bekannten TouchWiz-2.0-Benutzeroberfläche größtenteils recht problemlos, und so findet man sich beim B5722 auch ohne Bedienungsanleitung schnell zurecht. Allerdings fallen die Schriften öfters recht klein aus.Ein weiteres Manko ist das Fehlen einer virtuellen Qwertz-Tastatur, mit der das Schreiben von Nachrichten deutlich bequemer gelingt als mit der eingeblendeten Handytastatur. Ein Lob verdient sich dagegen die Bediengeschwindigkeit: Eingaben wurden im Test durch die Bank flott umgesetzt.

Message déposé le 25.12.2017 à 08:41 - Commentaires (0)


Dell Latitude E4400 Battery www.all-laptopbattery.com

Google makes the very good point that this first generation of Glass is a prototype, the equivalent of a 1980s-era mobile phone. The company says the device has had three hardware upgrades and nine major OS updates so far and that there will be more to come.New hardware is never pretty and usually not small. The first commercial magnetic hard drive, IBM's Model 350 disk storage system, could save a whopping 5MB of data on a unit that weighed a little under a ton. The first mobile phone was a barely usable brick with a battery life measured in minutes.Glass isn¡¯t remotely close to a commercial system, it's a test-bed prototype that has the basics in place. It's in about the same place as the Apple Newton was to the original Palm Pilot, and if/when Glass is sold to the public it will be a lot more polished.This is not going to happen even if it were possible, Google says. All the applications in the MyGlass store are going to be vetted on privacy grounds and Google has already moved to kick at least one Glass porn developer off its rolls.It looks likely that Google might be making the MyGlass apps store resemble Apple's business model rather than Android's. Google will still be committed to open access as far as we're aware, but it's being much more rigorous checking what software is available.


That wouldn't stop a smart developer from trying to write a facial recognition app. But even with the limited processor in the headset working in conjunction with a linked smartphone and the greater cloud, you're not going to get Glass capable of the kind of real-time facial recognition portrayed on popular TV shows.Not quite sure how this comes as a myth, since one look at the hardware in action shows you this isn¡¯t so. Google says you can always tell if a Glass wearer is online because they'll be looking up to view the screen.That said, we'd be willing to bet that eye-covering versions of wearable headsets are coming down the line. In a few years' time there will undoubtedly be full face glasses that will either display information in a display or even augment reality so the user can see what they want to.Such devices are already being worked on by companies other than Google and, even if ultimately unsuccessful, are certainly coming once we have the hardware and software capable of running them.


Google correctly points out that the perfect surveillance device is rather more discrete than Glass, and there's better, cheaper and more subtle tech out there that can be used to spy on people without their knowledge.Most of us are already carrying around better surveillance devices that Glass, namely mobile phones. Cops and the feds can already use a mobile as a tracking device, voice recorder and video camera without the owner being aware of what is going on, even if the handset is apparently switched off.Glass has been used as surveillance device, just not a very good one. Last month a Glass Explorer claimed she had been the victim of a hate crime after being attacked when using Glass to record bar patrons. It later emerged she reportedly had a restraining order taken out against her for allegedly recording people's conversations through a window with her smartphone.Google says it appreciates the first headset's price of $1,500 is too much for some people, but says some have been given away by private individuals, bought by employers for staff, or bought using crowd-sourced cash. The web giant has also given some away.


But $1,500 is a fair chunk of change to spend on Glass, and the very first buyers also had to shell out nearly a thousand dollars in admission fees to the Google I/O developer conference to get one, and be very quick on their feet. Other users, who now make up the majority of Glass wearers, won¡¯t have borne that cost, but you've got to have a fair amount of liquid income to get a set.This hack nearly bought a set himself at the 2012 Google I/O conference, but couldn't get it past expenses and was not going to tell his wife-to-be that he'd blown most of the honeymoon budget on a piece of gadgetry for fear the wedding might not happen.Google points out that the etiquette of Glass use is still being sorted out, just as the social rules governing acceptable smartphone use have evolved. It also asks those considering a ban to remember that later models of Glass allow for prescription lenses to be added and may be needed by people to actually see.A Seattle bar was one of the first places to issue a ban, threatening ass kickings for Glass wearers, although the owner later admitted it was a publicity stunt. US and UK regulators are also mulling a ban on Glass wearing while driving, although the courts have so far sided with users.



However, more than a few places are welcoming Glass users. Visitors to San Francisco's Aurea Lounge bar in the Stanford Hotel get a free drink if they are using Glass, since the owners no doubt recognize that people who can afford a set are worth cultivating.Ever since their invention, cameras have been touted as privacy killers, Google says, especially since the addition of cameras to mobile phones.As it turns out, in some ways they have been, but the benefits have outweighed the negative influences. Some people have had their privacy invaded, but at the same time important moments have been captured for posterity, crimes by members and the guardians of society have been documented, and important information has been shared.If you're really that concerned about privacy ending then Glass isn't the cause. Instead, speak to your elected representatives about mass surveillance by law enforcement, make sure your computer security systems are topped up and ready for action, and stop posting so many revealing drunk tweets.


Dell has introduced an entry-level mobile workstation, the 15.6-inch Precision M2800, to fill the gap between business-level laptops and top-of-the-line mobile workstations such as the 17.3-inch Dell Precision M6800 and HP ZBook 17 Mobile Workstation.If you're not up for shelling out a MacBook Retina level load o'cash for one of those two, or if you're not looking forward to lugging around the 7.86-pound M6800 or the 7.62-pound ZBook, you can spend around half ¨C the M2800 starts at $1,199 ¨C and tote a lot less tonnage than you would if you picked up one of those two behemoths.If you're a mobile pro who spends your time navigating spreadsheets, negotiating over email, researching your competition on the web, or even doing light image editing and simple wireframe tweaking, the M2800 is likely overkill. Dell suggests that its new mobile workstation is designed for folks making their living with Autodesk AutoCAD, Inventor, and Revit; Dassault Syst¨¨mes SolidWorks; PTC Creo; and other such design apps.


You can equip the M2800 with your choice of Intel 22-nanometer Tri-Gate 4th Generation Core i5 and i7 processors (n¨¦e Haswell), but don't worry that you'll be limited to Intel's Iris graphics ¨C the M2880 is billed as a portable workstation, remember? As such, it's not choked by Intel's integrated graphics, but is instead equipped with an AMD FirePro W4170M with 2GB of GDDR5 memory.Your M2800 can be equipped with up to 16GB of RAM and up to 1TB of storage, and with either an HD or FHD (1920-by-1080 pixel) display. It also has multi-monitor support, along with the docking capability to make hooking 'em up less of a hassle.Although Dell is pushing virtualized workstations as a way to better manage, improve the security of, and increase the efficiency of individual workstations by moving them from under desks into data centers, there will always be a place for laptops that let content creators, engineers, and designers take their graphics-hungry apps on the road.The AMD FirePro W4170M might help the new Dell Precision M2800 ¨C available this spring ¨C to pull that off affordably. Oh, and it's ISV-certified, of course. It's a workstation, remember?



Way back in 2011 we covered a handy category of portable computer that has completely disappeared. The early A4 portables were a specialist item, much beloved of journalists but not a big hit with the wider world. It took a different design to win those hearts.But to start with, let's look at an early ancestor: the Psion Organiser. They weren't pretty, but they were functional ¨C well, for 1984. The Organiser II LZ in 1989 was the one that first tempted me, flush with the earnings of my first job. It boasted a four-line screen, which was just about enough to get by, but its main drawback was its keyboard: a terrible alphabetical-order calculator-style job. Even entering names and addresses into it was a chore; you really would not have wanted to edit text on the thing.By the time that Organiser II LZ shipped, there had already been a palmtop PC (sort of) ¨C the DIP Pocket PC. As its packaging proudly said, it was Designed in Britain, Made in Japan ¨C the former part by ex-Psion engineers.Made famous in the rebadged version sold by Atari as the Portfolio, it wasn't much of a PC ¨C 40x8 mono screen, 128kB of total storage (that's RAM and the C: drive put together, folks) and a proprietary OS mostly compatible with MS-DOS 2.11. But it could do useful stuff ¨C diary, address book and a spreadsheet ¨C and ran for a claimed month on 3 AA batteries.


The next year, a much-less-constrained ¨C and much more expensive ¨C device went on sale: the Poqet PC.It had a full 640kB of RAM, a full 8MHz CPU and cost a full $2,000 to the Portfolio's $399. It also claimed 50 to 100 hours of life out of just two AAs ¨C unless you ran something very CPU-intensive, when this shrank to 10 to 20 hours.The Delhi police failed to respond to over 600 complaints forwarded to it by India¡¯s anti-corruption agency for eight years because they couldn¡¯t access a designated online portal.The portal was launched in 2006 to ensure any complaints sent to the Central Vigilance Commission (CVC) regarding a particular Delhi government department, including the police, could be dealt with as expeditiously as possible by the relevant department.However, a total of 667 police complaints were left unanswered since 2006 because of the schoolboy error, according to The Indian Express.The issue was finally resolved in January when two officers were summoned to the CVC to explain themselves. It then emerged that the fuzz hadn¡¯t dealt with any of the complaints for eight years because they simply didn¡¯t know the password or how to use the portal.

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Acer bringt jetzt sein 99-Euro-Smartphone Liquid Z3 in den Handel. Es bietet ein 3,5-Zoll-Display, einen Dual-Core-Prozessor und Android 4.2. Alle Infos zum Acer Liquid Z3.Kompakt, bunt und g¨¹nstig ist das kleine Android-Smartphone Liquid Z3 von Acer. Das 99-Euro-Phone mit dem 3,5 Zoll-Display bietet Technik auf aktuellem Einsteiger-Niveau. Dazu zählt sein Display mit der mäßigen Auslösung von 320 x 480 Pixel, ein einfacher 1 Ghz schneller Dual-Core-Prozessor sowie seine 3-Megapixel-Kamera auf der R¨¹ckseite. Das 120 Gramm leichte Z3 verf¨¹gt ¨¹ber magere 512 MB RAM, einen 4-GB-Speicher und Android 4.2.2. Per MicroSD-Karte ist der Flash-Speicher erweiterbar. Vier Quick-Mode-Profile erlaubt die schnelle Anpassung der Oberfläche des Android-Phones.Acer bietet Liquid Z3 als Single-SIM und Dual-SIM-Version in den Farben Weiß und in Schwarz an. Außerdem gibt es von Acer passende Flip-Cover in verschiedenen Farben zum Preis von 12 Euro.Acer Liquid Z3 ist ein sehr kompaktes und sehr preisg¨¹nstiges Android-Smartphone, das Mitte August 2013 in Deutschland f¨¹r 99 Euro auf den Markt kommen soll. Dem Preis entsprechend fällt auch die Ausstattung recht sparsam aus.


Das Z3 verf¨¹gt ¨¹ber einen 3,5 Zoll kleinen Bildschirm. Ein einfacher, mit 1 GHz getakteter Dual-Core-Prozessor sowie 4 GB an internem Speicher sind eingebaut. Als Betriebssystem kommt das recht neue Android 4.2 zum Einsatz. Zur Ausstattung gehört auch eine einfache 3-Megapixel-Kamera auf der R¨¹ckseite.Zu den Besonderheiten des in Schwarz und Weiß angebotenen Smartphones gehören spezielle Einstelloptionen f¨¹r die Bedienoberfläche, Quick-Mode-Profile genannt.So richtet sich die Bedienoberfläche "Senior Mode" an ältere Nutzer. Sie bietet große Anzeigensymbole und erlaubt den direkten Zugriff auf Kontake, Nachrichten, Radio und Wettervorhersage. Die Einstellung "Basic Mode" wendet sich hingegen an j¨¹ngere User und erleichtert per Schnellzugriff das Telefonieren und Mailen. Dar¨¹ber hinaus gibt es einen "Keypad-Mode" f¨¹r Anwender die vor allem Telefonieren und den schnellen Zugriff auf die Zifferntasten benötigen sowie einen "Classic-Mode". Letzterer richtet sich an Smartphone-Erstanwender und präsentiert einfach und ¨¹bersichtlich alle wichtigen Funktionen.


Acer liefert zum Z3 auch passende Flip-Cover. Ebenfalls im Acer-Programm sind f¨¹nf farbige Austausch-Cover f¨¹r die R¨¹ckseiten des Z3.Samsung startet den Verkauf seines Kamera-Phones Galaxy S4 zoom. Es bietet ein 4,3-Zoll-Display, einen Dual-Core-Prozessor und eine 16-Megapixel-Topkamera. Alle Infos zum 499 Euro teuren Samsung Galaxy S4 zoom.Im August bringt Samsung sein Kamera-Smartphone Galaxy S4 zoom in die deutschen Geschäfte. Das in Weiß und Schwarz angebotene Smartphone bietet zusätzlich zu 4,3-Zoll-Bildschirm, 1,5 Ghz schnellem Dual-Core-Prozessor und Android 4.2 eine Top-Kamera mit 16-Megapixel-Sensor, 10fach optischem Zoom und optischem Bildstabilisator.Das 3G-Smartphone soll 499 Euro kosten. Im Onlinehandel ist es zurzeit schon ab 440 Euro gelistet. Einige Anbieter melden es sogar heute bereits als verf¨¹gbar, andere wollen am 29. Juli nachziehen.



Jetzt hat Samsung sogar das Kamera-Smartphone Galaxy S4 zoom (SM-C1010) vor seinem Londoner Pressevent ausgepackt. Das Android-Smartphone Galaxy S4 zoom ist ein Smartphone mit 4,3 Zoll-Display und Dual-Core-Prozessor und eine hochwertige Digitalkamera in einem Gerät. Seine 16-Megapixel-Kamera auf der R¨¹ckseite ist mit einem optischen 10-fach-Zoom ausgestattet. Ein optischer Bildstabilisator ist eingebaut, ebenso ein hochwertiger Xenon-Blitz. Die Kamera erlaubt ISO-Einstellungen zwischen 100 und 3200, sie ist also auch f¨¹r magerere Lichtverhältnisse ger¨¹stet. Allein durch den Einsatz des optischen Zoomobjektiv unterscheidet sich das S4 zoom auf der R¨¹ckseite bereits von "normalen" Smartphones (siehe Bildergalerie) - aber auch durch Gewicht und Format: Es wiegt 208 Gramm und ist 15 Millimeter dick. Wie das S4 in der Praxis funktioniert zeigt ein Demo-Video von Samsung.Die weiteren technischen Daten des Smartphones sind nicht ganz so spekutakulär. Sein 4,3-Zoll-Display bietet eine Auflösung von 960 x 540 Pixel. Ein 1,5 GHz schneller Dual-Core-Prozessor, 1,5 GB Arbeitsspeicher und ein 8-GB-Flashspeicher kommen zum Einsatz.


Ein MicroSD-Slot bietet Platz f¨¹r eine Speichererweiterung. Sie ist auch notwendig, denn im S4 zoom stehen lediglich 5 GB zur freier Nutzung zur Verf¨¹gung. Sein Akku ist mit 2.330 mAh gut dimensioniert. Das Galaxy S4 zoom kann in 3G und in LTE-Netzen eingesetzt werden, zusätzlich aber auch in WLAN-Netzen.Bislang hat Samsung noch nichts zum Preis und Marktstart gesagt, vermutlich wird das S4 zoom aber noch im Sommer auf den Markt kommen. HTC hat heute das kleine One vorgestellt. Es bietet ein kompaktes 4,3 Zoll-Display, einen 1,4 Ghz Dual-Core-Prozessor und ein Aluminium-Gehäuse. Es soll 449 Euro kosten. Alle Infos zum HTC One mini.Jetzt ist es offiziell: HTC hat heute das kompakte Schwestermodell des HTC One vorgestellt. Das One mini besitzt ein hochwertiges Aluminiumgehäuse, fällt aber aufgrund seines deutlich kleineren 4,3-Zoll-Bildschirms kompakter und handlicher aus als das HTC One. Dennoch liefert der Bildschirm mit 1280 x 720 Pixel eine detailreiche Darstellung.


Angetrieben wird das One mini von einem 1,4 Ghz schnellen Mittelklasse-Prozessor Snapdragon 400 (Dual-Core), dem 1 GB RAM und 16 GB Flashspeicher (frei verf¨¹gbar: 12 GB) zur Verf¨¹gung stehen. Android 4.2.2 und Sense 5 erleichtern die Bedienung. Ein 1.800 mAh Akku sorgt f¨¹r ausreichend Ausdauer.Auf seiner Frontseite ist eine 1,6-Megapixel-Kamera und auf seiner R¨¹ckseite ist eine Kamera mit dem 4-Megapixel-Ultrapixel-Sensor (wie beim HTC One) eingebaut. Dieser Sensor soll besonders lichtstark sein. Mit Hilfe der App HTC Zoe können hochauflösende Foto zu als 3-Sekunden-langen-Zusammenschnitten montiert werden.Das One mini kommt Anfang August 2013 in den Handel und wird in Deutschland f¨¹r 449 Euro (UVP) angeboten.Das neue Modell ersetzt praktisch das One S, das ebenfalls ein 4,3-Zoll-Display und ähnliche Mittelklasse-Features bietet. Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass HTC beim HTC One S kein Android-Update (auf Android 4.2) anbieten will.


Was Samsung kann, kann HTC scheinbar auch. Der taiwanesische Smartphone-Hersteller soll - so aktuelle Ger¨¹chte - an einer Mini-Version seines Topmodells One arbeiten. Das kleine One soll ähnliche Stärken wie das große One besitzen. Es ist mit einem Aluminium-Gehäuse, einer UltraPixel-Kamera, Stereo-Lautsprecher und Beats Audio-Sound ausgestattet.Das One mini verf¨¹gt wie das Samsung Galaxy S4 mini ¨¹ber ein kompaktes 4,3-Zoll-Display, allerdings mit höherer Auflösung: 1280 x 720 Pixel. Als Antrieb kommt ein Snapdragon Dual-Core-Prozessor zum Einsatz. 16 GB interner Speicher plus 2 GB RAM soll es auch bekommen, meldet GSM-Arena. Vermultlich kommt Android 4.2 zum Einsatz.Das Lumia 928 bietet viel Technik vom Lumia 920 plus eine 8,7-Megapixel-PureView-Kamera mit Xenon-Blitz. Das Lumia 928 gibt es vorerst nur in den USA.Nokia hat doch etwas fr¨¹her als erwartet sein neues Windows-Flaggschiff f¨¹r die USA vorgestellt. Das Lumia 928 ist ein Smartphone mit Windows Phone 8 speziell f¨¹r den US-Netzbetreiber Verizon. Es bietet viele Features des Lumia 920, wobei Nokia in seiner Produktvorstellung vor allem die Foto- und Videofunktionen des neuen Modells hervorhebt.



Auf der R¨¹ckseite des Lumia 928 ist eine leistungsstarke 8,7-Megapixel-PureView-Kamera mit Carl-Zeiss-Tessar-Objektiv, optischem Bildstabilisator und Xenon-Blitz eingebaut, die auch bei wenig Licht gute Bilder machen soll.Zur Ausstattung des Lumia 928 gehören - wie beim Lumia 920 - ein 4,5-Zoll-Display (Auflösung: 1280 x 768 Pixel), ein mit 1,5 GHz getakteter Dual-Core Prozessor (Snapdragon S4), 1 GB RAM sowie 32 GB interner Speicher, der nicht per Speicherkarte erweiterbar ist.Ein 2000-mAh-Akku ist vorhanden, wie beim Lumia 920 lässt er sich ohne direkten Kabelkontakt aufladen. Ob das Lumia 928 ein Aluminiumgehäuse besitzt (so die Spekulationen der letzten Wochen) geht aus der Mitteilung von Nokia nicht hervor, ebensowenig das Gewicht des Lumia 928.Ab 16. Mai bietet Verizon das Lumia 928 in den USA exklusiv an. Am 14. Mai zeigt Nokia in London sein neues Windows-Flaggschiff f¨¹r Europa. Vermutlich heißt es Lumia 925 und wird - so die Spekulationen - als wesentliche Änderung zum Lumia 920 ein Gehäuse aus Aluminium bzw. Gehäuse mit einem Aluminumrahmen haben.

Message déposé le 24.12.2017 à 09:47 - Commentaires (0)


Samsung r20 Battery www.all-laptopbattery.com

Sure, to begin with, I found the attention flattering but after years of spending ruined evenings under neighbours¡¯ tables and coughing up enclosure fan dust bunnies, I¡¯d had enough. Besides, I¡¯m no engineer: all I¡¯m really doing is stuff that any retard could do such as re-seating memory chips and tightening cable connectors.The crunch came one evening last year when one particularly persistent and possibly lonely old neighbour, whose laptop was a veritable portable disaster zone - she¡¯d even installed AOL; yes, that bad - knocked on my door at 9pm to ask if I could fix her digital television set-top box. I politely but firmly refused, insisting that I was not a fucking TV repair man, nor did I have the time or inclination that particular evening to sit down and explain how to use a fucking TV remote control.Most of my neighbours are retired but that¡¯s no excuse. Being eligible to book a world cruise with Saga ought not to make them technologically helpless. As I like to remind noobs, our sparkly IT-enhanced world was largely created and is still run by people in their late fifties and early sixties, and the giants on whose shoulders they stood are now little old geezers who wear their trousers too high.


Indeed, the retired school teacher next door is a veritable computer nut and turns out to be an old schoolmate of Sir Jonathan Ive¡¯s dad. And yet I¡¯ve been round to his house at least a dozen of times just to fix his printer ¨C until I convinced him to ditch the ImageWriter on the basis that it was older than my children.Come to think of it, another neighbour down the road needed help installing a ¡®new¡¯ modem that a relative had bequeathed her, but it turned out to be ¡®new¡¯ only in the sense that it appeared to be the model released immediately after the one comprising two bean tins and a length of string.What I should do is send them to a local PC repair shop. The problem is that I don¡¯t trust them. Judging from my own experiences when getting proper IT kit fixed by qualified engineers at registered service centres ¨C all the time-wasting, cock-ups and rip-offs ¨C I can hardly expect some back-street hoodlum to play fair with my nice neighbours.For this reason, the winter has seen me reverting to form, wasting my rare moments of leisure time not in the arms of a beautiful woman but telling neighbours which laptop to buy, restarting broadband modems, reviving clapped-out PCs and telling their owners to get rid of their shitty little ¡ê40 inkjet printers that have never worked properly.



When asked about their network and application access infrastructure in a recent research study, the 404 respondents who participated highlighted a range of escalating pressures. Organisations of all sizes are seeing greater demands as a result of core business growth and a general increase in the use of technology and information within the business. Overlaid on this is the additional pressure arising from home and mobile working, BYOD, and greater access of IT systems by customers, partners and suppliers.With no sign of the growth in traffic or the appetite for broader access diminishing, keeping up with the trends is proving hard. Challenges reported include poor/unpredictable application performance and unplanned outages which undermine productivity and even interrupt the business. Changing access patterns, a range of external threats, and the unintended consequences of virtualisation are all then hampering the management of security in particular. Many also call out excessive costs to the business.The trends being highlighted shine a spotlight on the corporate access infrastructure and the components within it for dealing with performance, availability and security. Piecemeal growth means that many are struggling with a complex and disjointed network environment containing lot of old technology requiring an excessive amount of manual administration to keep it running. Furthermore, the majority report significant shortfalls in capability in relation to a range of specific performance and security management functions.


From a philosophical perspective, two mind-set shifts are required. The first is from an infrastructure to a services view of performance and availability management, and the second is to focus less on the ¡®network perimeter¡¯ approach to security and think more in terms of multi-layered protection accompanied by effective analytics. From a practical perspective, there is then a need to analyse and prioritise requirements more objectively, and make sure that the right knowledge, skills and tooling are applied appropriately.Most investment intentions currently revolve around tactical requirements such as the replacement of obsolete equipment or implementation of new applications. When making architectural and technology decisions a conscious effort must be made to think of the bigger picture, and move progressively and proactively towards a more coherent access infrastructure capable of dealing with future needs.



IT and business people are often guilty of applying dual standards when it comes to the use of technology. Encryption of business data on smartphones and tablets is regarded as critical, while laptop users have carried around sensitive information with no such protection for years. Meanwhile everyone throws their arms up in horror when a cloud service provider experiences an outage or security attack, even though frequent downtime, wild fluctuations in performance, and the occasional leakage of confidential information are simply accepted as facts of life in relation to internal systems and data.Such dual standards are generally not the result of deliberate doublethink. New solutions are always considered in the context of the then current requirements, and are implemented using technology and techniques available at the time. The trouble is that both requirements and technology evolve continuously, and we often forget (or don¡¯t have the time) to revisit older systems and infrastructure to make sure they are still current from a technology perspective and are still meeting business needs effectively.The result is that systems gradually fall behind in terms of fitness for purpose and operational efficiency.


This phenomenon is frequently observed in relation to the corporate access infrastructure that deals with many of the important aspects of application performance, availability and security. The chances are that in your organisation, the fundamentals of this were designed into your network five, ten or even fifteen years ago. Since then, modifications and extensions are likely to have been implemented in a piecemeal manner to deal with individual application requirements on a case by case basis. It has probably been a while, however, since you stood back, looked at the state of your access infrastructure as a whole, and asked yourself not just how well it is coping with requirements today, but how ready it is for the future.With application and network loads increasing, access patterns evolving, and new security threats emerging almost daily, these are highly pertinent questions. In this report, with the help of input gathered from over 400 participants in a recent research study, we therefore examine the way in which requirements and expectations are changing in relation to application access and how well infrastructures are coping. Along the way, we also take a look at some of the imperatives for future proofing your environment.


Sensitive information of more than 16,000 US Army personnel stationed in South Korea, plus data on local employees and job applicants, appears to have been compromised after databases loaded with names, identification numbers and addresses were accessed by unauthorised and unknown parties.Specific details of how the 28 May raid was launched were not disclosed. but banking details and classified data was not compromised.The Army's South Korean outpost apologised in a letter (PDF) to troops and job seekers signed by US Army Commander Curtis M Scaparrotti.United States Forces Korea (USFK) was made aware of a potential theft of personal information from the Korean National Recruitment System maintained by the US Department of the Army, Scaparrotti said.We deeply regret and apologise for any inconvenience and concern this matter may cause you. USFK takes this compromise very seriously and is reviewing policies and practices with a view of determining what must be charged to preclude a similar occurrence in the future.

Message déposé le 24.12.2017 à 08:50 - Commentaires (0)


Akku FUJITSU Amilo D8800 www.akkus-laptop.com

Einzelnen Nutzern rät der Apple-Support, iPhones via Computer-Verbindung und iTunes wiederherzustellen bzw. ein Downgrade durchzuf¨¹hren. Denken Sie dabei an Backups. In unserem Ratgeber f¨¹r ein iPhone 6 (Plus) Downgrade erklären wir, wie Sie iOS 8.0.1 zur¨¹ck auf iOS 8 aktualisieren.Mehr Speicherplatz f¨¹r Ihr iPhone - so geht's. Speichervolumen ist teuer und Apple bietet die verschiedenen iPhone-Varianten nur mit gesalzenen Aufpreisen an. Welche Möglichkeiten es gibt, dem zu entgehen, erfahren Sie hier.Was tun, wenn der iPhoneHier gehts zum Kauf bei Amazon Speicher voll ist? Der Speicherplatz von iPhone und iPad ist eigentlich immer zu klein, um darauf wirklich alle Songs, Videos und Apps unterzubringen, die man unterwegs brauchen könnte. Das ist auch beim aktuellen iPhone 7 und iPhone 7 Plus nicht anders. Es hat in der kleinsten Version immerhin 32 GB. Das wird schon dann knapp, wenn Sie Videos in der höchsten Auflösung von 4K speichern und reicht erst recht nicht, um größere Datenmengen von zu Hause mitzunehmen.


Speicher ist das, was ein iPhone oder iPad teuer macht. So lässt sich Apple beim iPhone 7 das Upgrade von 32 auf 128 GB mit 1,15 Euro je GByte bezahlen; der Sprung von 128 auf 256 GByte macht immerhin noch ca. 86 Cent je GByte aus. Zum Vergleich: Bei Festplatten beginnt der Preis je GByte schon bei unter 3 Cent, bei SSDs sind es 24 Cent.Das blöde: Apple-Kunden m¨¹ssen schon beim Kauf wissen, wie viel Speicherplatz sie benötigen. Denn die Apple-Geräte verf¨¹gen ¨¹ber keinen Speicherkarten-Slot, ¨¹ber den sich mehr Platz mittels SD-Karte nachr¨¹sten ließe. Also m¨¹ssen andere Möglichkeiten her.Doch welche Möglichkeiten gibt es, den Speicher von iPhone und iPad aufzustocken? Wir zeigen Ihnen verschiedene Wege, auf denen Sie zu mehr Speicherplatz f¨¹r Ihr iOS-Gerät gelangen.
Die bequemste Lösung ist ein USB-Stick mit Lightning-Anschluss. Entsprechende Geräte gibt es zum Beispiel von Leef: der iBridge Mobile Memory mit 64 Gigabyte Speicher kostet rund 65 Euro. Die Variante mit 128 Gigabyte schlägt mit 100 Euro zu Buche, 256 Gigabyte gibt es f¨¹r 235 Euro. Durch die Anschaffung eines Leef sparen Sie also gegen¨¹ber den Mehrpreisen f¨¹r zusätzlichen Speicher bei Apple kaum Geld. Aber der Leef lässt sich eben auch nachträglich noch erwerben, wenn man bereits festgestellt hat, dass der iPhone-Speicher knapp ist. Außerdem können Sie ihn abwechselnd mit mehreren Geräten verbinden. Dazu gehören nicht nur andere Apple-Geräte mit Lightning-Anschluss. Dank USB-Anschluss verhalten sich die Geräte am PC beziehungsweise Mac wie gewöhnliche USB-Sticks.


Tipp: Mit dem Leef iBridge 3 gibt es bereits einen Nachfolger f¨¹r die oben genannte Geräteserie. Danke USB 3.1 statt USB 2.0 lassen sie sich am PC und Mac deutlich schneller mit Daten bef¨¹llen. Am iPhone oder iPad macht sich der Geschwindigkeitsvorteil aber erst ab den 2017 erschienenen iPad Pro Modellen bemerkbar - und voraussichtlich auch beim iPhone 8, das im Herbst 2017 erscheint.Bei Kingstons MobileLite Wireless G3 (circa. 50 Euro) handelt es sich um ein WLAN-fähiges Gerät, in das Sie eine SD-Card einlegen oder einen USB-Stick einschieben können. Auf den Inhalt dieser Datenträger greifen Sie mit einer von Kingston bereitgestellten App zu. Außerdem funktioniert das Gerät auch im Zusammenspiel mit dem iPhone und Sie können Fotos und Videos vom Apple-Gerät auf die Speicherkarte verschieben. Bis zu drei Nutzer können gleichzeitig auf den Speicher zugreifen. Wahlweise klinkt sich das MobileLiteWireless G3 in ein vorhandenes WLAN ein oder es spannt sein eigenes Funknetz auf und arbeitet dann als mobiler Router. Nebenbei macht es sich als externer Akku n¨¹tzlich (5.400 mAh), mit dem Sie das iPhone bei Bedarf aufladen können.



Wenn Sie unterwegs richtig viel Speicherplatz benötigen, greifen Sie zu einer Festplatte mit integriertem WLAN. Die Funktionsweise ist der von Kingstons SD-Kartenleser sehr ähnlich, nur dass hier eben eine Festplatte statt einer SD-Card als Medium dient. Besonders angetan hat es uns Seagates Wireless Plus.Das mit bis zu zwei Terabyte Speicherplatz gesegnete Gerät lässt sich dank der alternativen Firmware von HackGFS&W+ zu einem sehr flexiblen Begleiter aufr¨¹sten, der sich zum Beispiel auch mit Cloud-Diensten synchronisiert oder Fotos von einer Eye-Fi-SD-Card empfängt. Die Wireless Plus kostet 130 Euro mit 1 TByte und 180 Euro mit 2 TByte Speicherplatz.Videos fressen besonders viel Platz. Zumindest das iPad kann Videos aber von einer SD-Card abspielen. Was Sie daf¨¹r benötigen ist Apples Lightning auf SD Kartenlesegerät. Besitzer eines iPad mit Dock-Connector greifen zum ebenso teuren Apple iPad Camera Connection Kit. Beide Zubehörprodukte kosten jeweils 35 Euro - exklusive SD-Karten, die es aber mit 32 GB Speicher schon f¨¹r unter 15 Euro gibt.


Dann speichern Sie Ihre Videos in einem iOS-kompatiblen Format in einem Ordner namens "100DICAM" auf der Speicherkarte. Wichtig: Die Dateinamen d¨¹rfen maximal 8 und die Dateierweiterungen maximal 3 Zeichen lang sein. Sobald Sie die SD-Card mit dem iPad verbinden, startet die Foto-App und bietet Ihnen den Import ausgewählter oder aller Videos an. Die Wiedergabe erfolgt ebenfalls ¨¹ber die Foto-App.Nach dem Filmspaß können Sie das Video auch wieder aus der Foto-App herauslöschen. Wichtig f¨¹r Smartphone-Nutzer: Während das Kartenlesegerät mit Lightning-Anschluss mittlerweile auch an iPhones funktioniert, kann das Gerät mit dem älteren Dock-Anschluss nur an einem iPad verwendet werden.Mit Hilfe eines Online-Speicherdienstes wie Dropbox oder Apple iCloud können Sie Daten im Internet speichern. Viele iPhone- beziehungsweise iPad-Apps sind kompatibel zuHier gehts zum Kauf bei Amazon diesen Diensten, können Daten von dort herunter- und auch hochladen. Cloud-Speicher ist eine sehr g¨¹nstige Speichererweiterung.


Dropbox bietet 2 GByte gratis, iCloud sogar 5. Der Nachteil dieser Lösung: Sie m¨¹ssen online sein, um an Ihre Daten zu gelangen. Greifen Sie vor allem per Mobilfunknetz auf das Internet zu (und nicht ¨¹ber WLAN), wird diese Lösung rasch teuer.Alles raus, was keine Miete zahlt: Das Löschen von Apps ist ein besonders g¨¹nstiges Speicher-Upgrade. In den Einstellungen sehen Sie unter "Allgemein > iPhoneGeräteSchutz f¨¹r Smartphone und Co. schon ab 2,49 EUR mtl. Jetzt Handy sch¨¹tzen! Speicher", welche Apps wie viel Speicherplatz belegen. Durch Antippen einer App sehen Sie, wie sich der Gesamtspeicherverbrauch auf die App selbst und die von der App gespeicherten Daten (zum Beispiel Dokumente) verteilt.Ab dem im Herbst 2017 erscheinenden iOS 11 (Bildschirmfotos) bietet Ihnen das iPhone hier auch Tipps zum Einsparen von Speicherplatz an. Tippen Sie eine App an, können Sie sie aus den Einstellungen heraus löschen. Wenn Sie nur die von der App gespeicherten Daten löschen möchten, m¨¹ssen Sie sich dazu in der jeweiligen App nach der entsprechenden Funktion umsehen.



Wir empfehlen, dass Sie vor dem Löschen von Apps und Daten jedweder Art ein Backup anlegen. Das ist um so wichtiger, als Apps manchmal aus dem App Store verschwinden und sich dann ohne ein Backup nicht mehr wiederherstellen lassen.Tipp: Auf vielen iPhones belegt alleine die Facebook-App 500 bis 600 Megabyte. Indem Sie sie löschen und Facebook k¨¹nftig ¨¹ber die Website besuchen können Sie diesen Speicher locker einsparen. Zugleich entlasten Sie auch den Akku.Zwischen dem iPhone 7 mit 32 GByte und dem Modell mit 128 GByte liegen 110 Euro, beim iPad verhält es sich ähnlich. Trotzdem ist nat¨¹rlich die Auswahl eines der größeren iPhones ebenfalls eine Möglichkeit, den Speicherplatz zu erhöhen.Daher sollten sich iPhone- und iPad-Interessenten schon vor dem Kauf genau ¨¹berlegen, wie viel Speicher sie womöglich benötigen werden. Der Datenverbrauch auf Ihrem vorherigen Handy beziehungsweise Tablet bietet dabei einen guten Anhaltspunkt.LG bringt seine Einsteigermodelle L Fino und L Bello in die Shops. Sie bieten ein 4,5- bzw. 5-Zoll-Display, einen Quad-Core-Prozessor und eine 8-Megapixel-Kamera. Die Preise: 179 und 189 Euro.Vor knapp drei Wochen präsentierte LG seine Einsteigermodelle Fino und Bello. Bald sind sie in Deutschland zu haben. In einigen Tagen starten die Koreaner zunächst den Verkauf des mit einem 4,5-Zoll-Display ausgestatteten L Fino.

Message déposé le 23.12.2017 à 05:52 - Commentaires (0)


Akku Fujitsu FPCBP376 www.akkus-laptop.com

Auch fast 10 Jahre nach Einf¨¹hrung des iPhoneHier gehts zum Kauf bei Amazon lässt sich Apple zusätzlichen Speicherplatz f¨¹rstlich bezahlen. Kein Wunder, dass viele Kunden beim Kauf zum kleineren Gerät mit nur 16 GB greifen und sich dann später dar¨¹ber ärgern, dass f¨¹r Musik, Videos, Urlaubsfotos und E-Books auf ihrem iPhone nicht gen¨¹gend Speicher zur Verf¨¹gung steht.Während im Android-Lager Geräte mit Speicherkartenschacht etwas seltener werden, hat es diese g¨¹nstige Möglichkeit f¨¹r mehr Speicherplatz bei Apple gar nicht erst gegeben. Doch ¨¹ber den Lightning-Anschluss, der seit dem iPhoneGeräteSchutz f¨¹r Smartphone und Co. schon ab 2,49 EUR mtl. Jetzt Handy sch¨¹tzen! 5 Standard bei Apple ist, können Sie einen Speicherkartenleser f¨¹r SD-Karten anschließen. ¨¹ber eine mitgelieferte App greifen Sie dann auf die Daten auf der Speicherkarte zu.
Manche Kartenlesegeräte werden sogar kabellos mit dem iPhone verbunden und bringen zusätzlich einen Akku mit, ¨¹ber den Sie Ihr iPhone aufladen können.


In der Bildergalerie oben zeigen wir Ihnen verschiedene, von Amazon-Kunden top bewertete SD-Kartenleser f¨¹r das iPhone mit Lightning-Anschluss.Sony hat das Einsteigermodell Xperia E5 präsentiert. Das E5 ist ein 199-Euro-Smartphone mit einfacher Quad-Core-CPU, 13-Megapixel-Hauptkamera und 5-Zoll-HD-Display.Nachdem bereits vor einigen Tagen erste Benchmark-Ergebnisse und Fotos des Sony Xperia E5 geleakt wurden, hat Sony sein neues Einsteiger-Smartphone Xperia E5 nun offiziell vorgestellt. Das 147 Gramm schwere Android-Phone besitzt ein 5-Zoll-Display mit HD-Auflösung (1280 x 720 Pixel) und wird von einem Quad-Core-Prozessor angetrieben, dessen vier Kerne bis auf 1,3 GHz beschleunigt werden können.Weitere Details zum Prozessor des E5 liefert Sony ebenso wenig wie Angaben zum verbauten Arbeitsspeicher des neuen Xperia-Modells.Die Pressemitteilung enthält jedoch den Hinweis auf einen 16-GB-Speicher, bei dem 10 GB frei verf¨¹gbar sein werden. Das Xperia E5 besitzt außerdem eine 5-Megapixel-Frontkamera und eine 13-Megapixel-Hauptkamera. Ein 2.300-mAh-Akku ¨¹bernimmt die Energieversorgung des Sony-Smartphones f¨¹r Einsteiger.


Das in den Farben Schwarz und Weiß angebotene Modell wird Sony im 3. Quartal 2016 zum UVP-Preis von 199 Euro in den deutschen Handel bringen. Einen genaueren Release-Termin gibt es offiziell noch nicht.Wie schon angedeutet, auch weitere Einzelheiten zu den Specs des E5 nennt Sony bislang nicht. Aktuellen Leaks zufolge sollen ein MediaTek 6735 Prozessor eingebaut und 1,5 GB RAM installiert sein. Als Betriebssystem wird Android 6.0 erwartet.Die bislang veröffentlichten Fakten und die geleakten Daten deuten darauf hin, dass es sich beim Xperia E5 um ein optisch sehr attraktives Smartphone mit einfacher Mittelklasse-Ausstattung handelt. Echte technische Highlights und eine gehobene Performance sind hingegen bei diesem 200-Euro-Modell eher nicht zu erwarten.Oneplus bereitet den Start seines neuen Smartphones Oneplus 3 vor. Es bietet ein 5,5 Zoll-Display, ein Metallgehäuse und den Top-Prozessor Snapdragon 820.Nachdem vor einige Tagen bereits ein Foto des neuen Oneplus 3 geleakt wurde, dass sein neues Unibody-Metallgehäuse verriet, meldete Powerleaker Evan Blass (alias @evleaks ) jetzt auch die Specs des neuen Oneplus-Modells.



Das Oneplus 3 soll mit einem 5,5 Zoll großen farbstarken Amoled-Display ausger¨¹stet sein, dass ¨¹ber eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel verf¨¹gt. Den Antrieb soll der Quad-Core-Prozessor Snapdragon 820 ¨¹bernehmen. 64 GB interner Speicher sollen ihm zur Verf¨¹gung stehen. Fr¨¹heren Leaks zufolge wird Oneplus sein neues Gerät mit 4 GB RAM ausstatten - eine Version mit 6 GB RAM könnte es auch geben.Evan Blass meldet außerdem eine 16-Megapixel-Kamera auf der R¨¹ckseite und einen 3000 mAh Akku. Auf der Frontseite soll eine 8-Megapixel-Kamera eingebaut sein.Als Betriebssystem ist OxygenOS 3.1 vorgesehen, das auf Android N basiert. Möglicherweise liefert Oneplus das neue Modell beim Verkaufsstart noch zunächst noch mit einer fr¨¹heren Version von OxygenOS aus.


Neben einer USB-Typ-C-Schnittstelle soll das Oneplus 3 einen Fingerabdruck-Scanner und NFC bieten. Bislang ist noch unklar, wann genau Oneplus den Verkauf seines neuen Modells starten wird. Der Verkaufsstart soll irgendwann im zweiten Quartal 2016 erfolgen, also noch im Juni.Seine erste Marketing-Aktion zum Verkaufsstart des neuen Modells hat Oneplus gestern gestartet. Das Unternehmen teilte mit, dass Oneplus sein neues Modell zunächst nur in einem Virtual Reality-Shop verkaufen wird.Damit Kunden an dieser Start-Aktion teilnehmen können, verschenkte das Unternehmen 30.000 Exemplare des Oneplus Loop VR Headsets, die Oneplus zusammen mit AntVR entwickelt hatte. Die VR-Brillen waren bereits nach wenigen Minuten vergriffen.


Um die mechanische Stabilität zu pr¨¹fen, kann man gerne man durch sanftes dr¨¹cken am Display pr¨¹fen, wie verwindungssteif das Gehäuse ist.
Die mechanische Qualität eines NotebooksHier gehts zum Kauf bei Amazon fängt beim Displaygehäuse an. Lässt es sich durch Druck und Zug an den oberen Enden stark verwinden? Finger weg, denn nur stabile Mechanik kann die empfindliche Anzeige auf Dauer sch¨¹tzen. Als Maßstab können hier wie bei weiteren Vergleichen andere, auch teurere Notebooks im Laden dienen. Sind die Displaygelenke stabil ausgef¨¹hrt, am besten mit innenliegenden Metallzylindern, ist das ein Zeichen sorgfältigen Aufbaus. Das Gehäuse sollte bei Druck höchstens um das optische Laufwerk knarzen, ansonsten aber wenig nachgeben. Den möglichst leisen L¨¹fter kann man ¨¹berpr¨¹fen, indem man den Taschenrechner in der Programmgruppe Zubehör auf wissenschaftlich umgeschaltet und ihn die Fakultät (Taste: "n!") von 99999 berechnen lässt - das bringt den Prozessor ganz schön ins Schwitzen.



Mit dem Touchpad sollten Sie zielgenau auf jeden Punkt des Bildschirms navigieren können.
Die Tastatur muss gen¨¹gend Hub und einen sauber sp¨¹rbaren Druckpunkt haben. Bei aller Leichtgängigkeit sollten die Tasten kein großes seitliches Spiel aufweisen, auch sollte sich der mittlere Keyboard-Bereich um die Taste H nicht zu sehr durchdr¨¹cken lassen. Mit dem Trackpad muss der Mauszeiger zielgenau auf jeden Punkt des Displays f¨¹hrbar sein. Dabei darf sich das Pad möglichst nicht verhaken, was besonders bei preiswerten Trackpads leider keine Selbstverständlichkeit ist. Der Akku eines Notebooks trägt die technischen Daten f¨¹r seine Kapazität - nachschauen sollte beim Händler möglich sein.
Neben dem Stromhunger des Prozessors ist der Energieinhalt des Akkus mitentscheidend f¨¹r die Ausdauer eines Notebooks. Diesen können Sie selbst bestimmen, Sie den Akku entnehmen und die aufgedruckte Spannung in Volt (V) mit der Kapazität in Amperestunden (Ah) multiplizieren. Werte von 50 bis 60 Wattstunden (Wh) sind hier ¨¹blich, weniger deutet darauf hin, dass beim Notebook kaum Wert auf Ausdauer gelegt wurde. Ist neben dem Energieinhalt noch der Prozessor und der Grafikchip bekannt, lässt sich ¨¹berschlägig die Ausdauer abschätzen.


Sehr wichtig f¨¹r einen mobilen Rechner sind auch Größe und Gewicht. Stellen Sie diese in Relation zu ihrem Reisehandgepäck, um zu sehen, ob der Wunschrechner f¨¹r Sie praxistauglich ist. Beim Gewicht sind Werte um zweieinhalb Kilo erstrebenswert und auch erreichbar. Trotzdem bringen viele als besonders toll angepriesene Mobilrechner Gewichte von drei und mehr Kilo auf die Waage - das ist auf Reisen ausgesprochen unbequem.Das Design und der Aufbau moderner Smartphones werden immer ausgekl¨¹gelter. Ein neues Flaggschiff mit besonderer Rafinesse ist nat¨¹rlich auch das iPhone X. Der Reparatur-Service iFixit hat sich das gute St¨¹ck in einem Teardown vorgenommen und akribisch in alle Einzelteile zerlegt. Im Fokus steht das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten und die eventuellen Schwierigkeiten beim Versuch, sie von einander zu trennen und zu ersetzen, wenn etwas kaputt gegangen ist.

Message déposé le 22.12.2017 à 09:18 - Commentaires (0)


Akku CELSIUS H710 www.akkus-laptop.com

Der LCD-Touchscreen gehört zu den derzeit größten auf dem Markt; Inhalte werden - so wie auch beim mit 3,7 Zoll deutlich kleineren Bildschirm des Ur-Desire - mit 480 x 800 Pixeln detailliert und kontrastreich aufgelöst, gleichwohl wirken die Farben etwas blasser als auf dem OLED des Vorgängers. An die Auflösung des Retina-Displays von Apples iPhone 4 mit 960 x 640 Pixeln auf 3,5 Zoll kommt das Desire HD jedoch nicht heran.
Auf Fingerber¨¹hrungen und Multitouch-Gesten reagiert das Display des HTC Desire HD unmittelbar, Navigieren im Men¨¹ sowie Surfen im Internet macht somit richtig Spaß. Der Browser kann in der Multi-Tab-Ansicht bis zu vier Webseiten gleichzeitig verwalten und passt Bilder und Zeilenumbr¨¹che dynamisch an die Skaliergröße an; außerdem wird dank Flash 10.1 das Internet in vollem Umfang abgerufen. Wer trotz 4,3-Zoll-Screen manche Webseiten dennoch lieber auf seinem Netbook ansehen will, der kann dank der Tethering-Funktion das Smartphone als mobilen WLAN-Hotspot nutzen.


Mit Google Maps Navigation hat das HTC Desire HD zudem eine bis auf die Daten¨¹bertragung kostenlose Navigationslösung parat, die f¨¹r die Nutzung auf dem riesigen Display geradezu prädestiniert ist; eine Autohalterung bietet HTC f¨¹r rund 40 Euro. Auch Bilder und Videos kommen auf dem LCD-Screen bestens zur Geltung, der Multimedia-Konsum r¨¹ckt schnell in den Fokus. Zumal auch die Kamera mit 8 Megapixeln, zwei Leuchtdioden als Blitzersatz, Autofokus und reichlich Möglichkeiten f¨¹r die Helligkeits- und Bildanpassungen ¨¹ppig ausgestattet und in jedem Fall besser ist als beim Vorgänger.Dennoch kann die Kamera des HTC Desire HD nicht restlos ¨¹berzeugen: So zeigte sich im Test bei Aufnahmen in ung¨¹nstigen Lichtverhältnissen schnell Bildrauschen, außerdem lässt die Farbechtheit häufig zu w¨¹nschen ¨¹brig. Videos werden in HD aufgenommen und können vor allem mit einer guten Tonwiedergabe punkten; die Qualität der selbstgedrehten Filmchen geht insgesamt in Ordnung.



Dass trotz des HD-Anspruchs eines solchen Multimedia-Handys eine HDMI-Schnittstelle fehlt, ¨¹berrascht. Immerhin können die Smartphone-Inhalte dank DLNA-Unterst¨¹tzung ¨¹ber das Heimnetzwerk auf einem kompatiblen Fernseher betrachtet werden.Der Onlineversender Pearl.de bietet nun mit der Auvisio Mini-MP3-Station einen musikalischen Alleskönner an. G¨¹nstig ist er obendrein, denn statt der vom Hersteller empfohlenen 30 Euro schreibt Pearl lediglich 14,90 Euro aufs Preisschild.Die 60 Gramm leichte Auvisio Mini-MP3-Station will seinem Besitzer eine Art Rund-um-Sorglospaket f¨¹r die Hosentasche sein und bringt entsprechend alles mit, was man f¨¹r den mobilen Musikkonsum benötigt. Da wäre zum Beispiel das auf einer Kabeltrommel aufgewickelte Klinken-Kombikabel f¨¹r iPod, Handy & Co, ein integrierter UKW-Radio, ein verbauter Aktiv-Lautsprecher sowie ein eigenständiger MP3-Player, der die Musik von einer microSD-Karte abspielen kann. Der interne Akku wird via USB aufgeladen und soll bis zu vier Stunden durchhalten.Wer die Auvisio Mini-MP3-Station ebenfalls in sein Unterhaltungsprogramm mit einbinden möchte, findet die Klangkugel bei Pearl.de f¨¹r 14,90 Euro unter der Bestellnummer PX-3621 oder direkt unter diesem Link.


Auch wenn das Gehäusedesign Geschmackssache ist, fallen beim Desire HD kleine Unstimmigkeiten auf, die wir von HTC eigentlich nicht gewohnt sind.So verläuft der ¨¹bergang zwischen Display und Gehäuserahmen nicht plan, was bei einem High-End-Smartphone nicht zum guten Ton gehört. Auch stört die sp¨¹rbar aus dem Gehäuse ragende Kameramechanik, wenn man das Gerät flach auf den Tisch legen möchte.¨¹ber jeden Zweifel erhaben ist wiederum die Qualität des verwendeten Materials und die Verarbeitung des HTC DesireHier gehts zum Kauf bei Amazon HD. Die R¨¹ckseite besteht größtenteils aus Aluminium, zwei Kunstoffkappen dienen als Abdeckung f¨¹r den seitlich aus dem Gehäuse ausziehbaren Akku sowie die SIM- und Speicher-kartenslots. Allerdings zeigen sich auch hier kleine Mängel, da beispielsweise die untere Abdeckung nicht sauber mit dem Mantel abschließt und leicht knarzt.


Alles kein Beinbruch, denn die ausgesprochen gute Performance des Androiden macht das HTC Desire HD zu einer echten Waffe. Der Wechsel zwischen den sieben Startbildschirmen gelingt flott und geschmeidig, kein Ruckeln oder Zucken stört den Arbeitsfluss im Men¨¹ oder in den Einstelloptionen. Verantwortlich daf¨¹r zeichnet der 1 GHz schnelle Qualcomm-Prozessor, dem 768 MB Arbeitsspeicher zur Seite stehen.Wie bei HTC-Androiden ¨¹blich, haben die Taiwanesen auch beim HTC Desire HD ihre mittlerweile ¨¹berarbeitete Benutzeroberfläche Sense ¨¹ber Googles Betriebssystem gelegt. Neu ist dabei zum einen die Anbindung an den Online-Dienst htcsense.com, der Nutzern die Möglichkeit bietet, ihr Smartphone von einem Webbrowser aus fernzusteuern und auch zu lokalisieren.


Das ist vor allem dann interessant, wenn das Gerät verloren geht oder geklaut wird und vom PC aus gesperrt oder gar gelöscht werden soll - wichtig f¨¹r Geschäftshandys mit sensiblen Daten. Außerdem erlaubt der Dienst den direkten Zugriff auf Kontakte und Nachrichten ¨¹ber den Browser, was in unserem Test mit dem HTC Desire HDohne Probleme funktioniert hat.Beim Scrollen durchs Hauptmen¨¹ fällt zudem auf, dass HTC eine Auswahl an Apps bereits vorinstalliert hat.Neben diversen HTC-Widgets finden sich im Men¨¹ des HTC DesireHier gehts zum Kauf bei Amazon HD unter anderem die Anwendungen Amazon MP3, Sound-Hound und Leser. Das ist nett gemeint, allerdings lässt sich dieses Päckchen nicht ohne Weiteres entfernen.Eine in jedem Fall n¨¹tzliche Neuerung: Die aus dem oberen Bildschirmbereich ausziehbare Statusleiste zeigt nun auch die zuletzt verwendeten Anwendungen; verpasste Anrufe und Nachrichten werden weiterhin gelistet. Mit verschiedenen Oberflächen-Designs und Szenen-Einstellungen gibt das HTC Desire HD den Individualisierungsk¨¹nstler.



Daneben zeigen sich die Social-Networking-Eigenschaften ausgereift und sinnvoll verflochten: Kontakte aus diversen Netzwerken etwa lassen sich mit Einträgen aus dem Adressbuch des Smartphones verkn¨¹pfen, sodass die gesamte Kommunikation mit diesem Kontakt geb¨¹ndelt und plattform¨¹bergreifend in einem Kanal dargestellt wird - man hat also Facebook, Twitter, E-Mail, SMS und Anrufe im Blick.Schließlich ist das HTC Desire HD auch zum Härtetest in unserem Messlabor angetreten und hat dort ein paar eher unauffällige Runden gedreht. So hat der 1240 mAh große Akku erwartungsgemäß keine Rekorde aufgestellt und kommt nur bei verhaltener Nutzung im besten Fall einen Tag ohne Steckdose aus. Die Sende- und Empfangsqualitäten im 3G-Betrieb sind zufriedenstellend, in den GSM-Netzen ¨¹berdurchschnittlich gut. Der Klang beim Telefonieren ist in beide Richtungen gut, die Stimmenwiedergabe sauber und schön laut.


Am Ende des Tests steht fest: Der Redakteur wird das HTC Desire HD vermissen, die schnelle Performance und die zahlreichen Features bieten im Alltag einen echten Mehrwert. Wer Wert auf eine ¨¹bersichtliche Darstellung seiner Inhalte legt und kein Problem mit einem großen Telefon hat, sollte sich das Desire HD unbedingt selbst anschauen.Sony Ericsson hat mit dem LiveView getauften Gerät Menschen im Sinn, die nicht f¨¹r jede Gelegenheit ihr Handy aus der Tasche kramen wollen oder dies aus Gr¨¹nden der Unordnung nicht in angemessener Zeit schaffen. Das LiveView ist ein etwa 3,5 Zentimeter kleiner Touchscreen, der per Bluetooth (2.1) Verbindung mit Android-Smartphones (ab Android 2.0) aufnimmt.Das Gerät holt sich somit drahtlos Infos zu eingehenden Anrufen, SMS oder MMS und sogar Twitter- und Facebook-Nachrichten aufs Display. Daraufhin kann der Nutzer die Nachrichten lesen, dei Uhrzeit oder Kalendertermine einsehen oder sogar den Musik-Player des Handys oder Smartphones steuern. Ein Vibrationsalarm und auch ein LED-Blinklicht sind integriert. Man kann das LiveView als Armband oder als Clip tragen. Der interne Akku wird per USB geladen. Erhält laut Hersteller etwa 4 Tage lang durch.

Message déposé le 21.12.2017 à 08:44 - Commentaires (0)


Toshiba PA3818U-1BRS Battery www.all-laptopbattery.com

Finally, my own website at markpesce.com also fails this test. I¡¯m hanging my head in shame, and - with luck - by the time this column reaches you, I¡¯ll have fixed that.It¡¯s a little complicated to create an authenticated and secured HTTPS website, but generally no more than a few hours of work.Review The Mac Mini is a machine I half expected Apple to quietly drop. The decline of the desktop personal computer business in general, and the fact that you¡¯ll never see a Mac Mini as a prominent piece of product placement, means this miniature micro is unlikely to ever to hold a place in Apple's heart like the iMac.Indeed, it¡¯s been a full two years since Apple last revised the Mini, leaving many of its fans fearful that it might be on its way out, victim of changing tastes in computing products.


But no, just when you¡¯ve given up waiting for the bus and ready to plod your weary way home, along come three ¡ª units Apple would once have labelled Good, Better and Best. The year-long wait for Intel¡¯s impressive Haswell processor to come to the Mini is over, and that¡¯s very welcome. Ditto the addition of 802.11ac Wi-Fi. The quid pro quo is the loss of upgradeable RAM.Let¡¯s be clear: the Mini was never an easy upgrade. Getting the hard drive out involves removing all of the machine¡¯s internals. It still does. But at least it used to be a doddle to expand the previous incarnation¡¯s memory: rotate the base, unclip the Wi-Fi card¡¯s antenna, unscrew a metal plate, and there¡¯s your RAM slot.No longer. The base is clipped in place, and beneath the metal plate ... soldered memory. Apple¡¯s build-to-order memory is less expensive than it used to be ¡ª ¡ê80 for a 4GB upgrade from the base 4GB isn¡¯t as daunting as ¡ê80 was two years ago ¨C but it¡¯s still a darn sight less cost-effective than buying memory from someone like Crucial and fitting it yourself. Doubly so if you want 16GB.


Moreover, being able to upgrade your system as you need ¡ª rather than investing all at the start ¨C is half the point of buying a desktop rather than a laptop. The other half is better performance, though with the Mini that¡¯s perhaps less of a concern thanks to its laptop-derived parts and ultra-compact form-factor. This is not a computer for customisation.Of course, that¡¯s probably why Apple felt it could get away with its margin-enhancing plan to solder down the RAM; it¡¯s why it stopped bundling an HDMI-DVI adaptor too. No one will upgrade the Mini, it thought; you can¡¯t replace the CPU, and the graphics core is integrated so that can¡¯t be swapped out either.OK, so that¡¯s not an unreasonable assumption but it¡¯s nonetheless very disappointing for those of us who like Macs for more than their consumer convenience. You can add RAM to the iMac, for instance, so why penalise Mini buyers, especially when you already have an elegantly engineered mechanism for memory upgrades?But Apple giveth, and Apple taketh away. Obviously aware that a 5K display at this price will be tempting for many professional users, Apple has disabled the target-display mode that would have allowed you to plug a Mac Pro ¨C or even the new Mac Mini ¨C into the iMac¡¯s display in order to save money on buying an expensive 4K display.


Pricing comparisons are a bit tricky as the iMac¡¯s 5K display is currently unmatched by any of Apple¡¯s PC rivals. The 5K display recently announced by Dell is expected to sell for around $2,500 (approx ¡ê1,800 inc VAT) when it ships at the end of this year. But that price is for the display alone, so Apple could dangle an old ZX Spectrum off the back of the Retina Display and still boast about its value for money.Fortunately, the 5K iMac offers considerably more performance than a ZX Spectrum. Prices start at ¡ê1,999 for a model with an Intel 3.5GHz quad-core i5-4690 CPU with 8GB of RAM and a 1TB Fusion drive ¨C Apple¡¯s term for its hybrid HDD/SSD combo.That processor speed is only slightly faster than the 3.2GHz of the non-Retina iMac that is still on sale for ¡ê1,499, and a quick spin with GeekBench confirmed that its raw processor performance is only about 10 per cent higher. However, the Fusion drive and the inclusion of a Radeon R9 M290X graphics card give it a real performance boost in other areas.


The conventional hard drive used by the non-Retina version of the iMac could only manage read and write speeds of around 180MB/s when running the BlackMagic disk test. However, the Fusion drive of the 5K iMac was able to manage a read speed of 710MB/s and write speed of 315MB/s.Graphics performance is considerably stronger too. When running the Mac-native version of Batman: Arkham City, the 5K iMac was able to hit 55fps even at 2560 x 1440 resolution with all graphics options on their highest settings.By contrast, the non-Retina iMac could only manage 31fps, which makes the 5K iMac around 77 per cent faster on 3D graphics performance. The Mac Pro that we reviewed earlier this year managed 67fps on the same test, but that costs ¡ê2,499 without a monitor, so the 5K iMac certainly provides a better all-round combination of price and performance.An optional extra for the Fire TV is a Bluetooth-connected game controller. This is a solid affair, larger than the Fire TV itself, and relatively expensive at ¡ê35. It has a full array of controls: two analogue sticks, D-pad, 8 buttons plus three multimedia controls (play, rewind, forward), two triggers and two shoulder buttons.



Unfortunately the controller is so-so. The D-pad is stiff, the sticks are imprecise, and it lacks the polish of the best console controllers. The good news: I plugged in a wired Xbox 360 controller and it works perfectly, save for a few inessential missing buttons.The idea of the controller is that it converts the Fire TV into a budget games console, with games priced at mobile app levels. Amazon even has its own game studios, and the controller comes with a free exclusive offering, a first-person shooter called Sev Zero, normally ¡ê4.99.Hard core gamers will be snooty about this, but the graphics are good enough for Fire TV to have real potential as a low-end gaming box. Sev Zero is humdrum, but Asphalt 8: Airborne is good fun with the controller. Fire TV supports OpenGL ES 3.0 which means rich graphics are possible. The snag here is the weak ecosystem. The selection of games is small, and they are mostly designed for tablets and touch control, so whether the controller works as expected is hit and miss.


The more time I spent with Fire TV, the more annoyances I discovered. The biggest issue, which is not Amazon¡¯s fault, is lack of third-party app support. Fire TV runs Fire OS 3.0 which is based on Android 4.2 (Jelly Bean); however it does not include Google Play Services. Apps are downloaded from Amazon¡¯s store and developers have to tweak their apps to run on Fire OS, and deploy them to Amazon¡¯s store. Most have not bothered, which is why the Fire OS store is sparsely populated. Going it alone is a difficult and largely friendless journey.The USB 2.0 port does not support storage devices unless you hack your device and even that is proving more difficult with more recent Fire TV software blocking rooting. So, unlike the Roku 3 (that's ¡ê20 more), you cannot play videos from external storage. Amazon¡¯s guide states that ¡°The USB port currently does not support any accessories,¡± but this is not true; I plugged in a keyboard and it worked, as did the Xbox 360 controller. Attach storage though and you get nothing, though potentially an app might be able to access it.


Hack and flash: rooting the Fire TV allows access to the Google Play Store and enables the USB port to work with storage media, but Amazon is keen to block the options to allow this
There is a mysterious lack of closed captions ¨C text in movies showing the dialogue. The Help Tips state that pressing the menu button on the remote will display them, but I could not find an example where this works. The US listings for Amazon Instant Video show ¡°cc¡± against titles that support captions, including, for example, The Dark Knight Rises.The UK site has no instances showing the ¡°cc¡±, and when I played this Batman movie I could not make captions appear. It looks as if it does not yet work on UK models, though Netflix app users may be luckier.The combo of JavaScript and HTML5 are a powerful alternative to native apps, with performance of Javascript now so close to native there¡¯s ¡°little competition.¡±Mozilla is investing in ¡°high quality web experiences¡± across all devices, he said. Part of that is galvanising developers like it did around Firefox in 2004. The company said last week it planning a Firefox ¡°for developers¡± ¨C like Microsoft on IE.



Critically, Gal believes the industry¡¯s compelling fascination with native apps for devices is now finished to the obvious benefit of the browser.¡°The browser is the main reason you turn on your computer,¡± he claimed. ¡°Look at the desktop ¨C native is dead. I turn on my machine and I go into my browser. The era of loading native apps on the desktop passed a while ago.Imagine Facebook building a native Win-32 version of its app for a PC? Just as ridiculous, he continued, to develop an iOS version and an Android version, too.Facebook is a good example: it was Mark Zuckerberg¡¯s network that canned the HTML5 edition of its app for native a few years back at the height of native fever.An HTML5 native app was a ¡°mistake¡±, Zuckerberg told Wall Street to explain his multinational¡¯s failure to hoover up mobile users. HTML5 just wasn¡¯t as slick on the UX.Others agree: native is the future.Mozilla lacks a native card to play but has a strong browser suit thanks to Firefox's breakout in the last decade. In Gal's eyes, the gap between the native and HTML5 Facebook app are really small and mobile is closing the gap on those best-of-breed native apps.


In a couple of years, it will be just as nonsensical to bring a native app to a mobile device. In a few years you will consume all your content through the browser as on the desktop. You just have to make the web competitive.What's next for Firefox in 2015? More standards plumbing and API work, improved performance of gaming in Firefox ¨C critical given the positive impact of online gaming on native app and device adoption ¨C and Firefox as a platform for online collaboration through its use of WebRTC, which has been in the Firefox nightly builds.Gaming is a very important part of the browser experience. You will see more things coming from us, Gal promised. We think gaming and WebRTC will be the highlights that you will see shine next year. Just because the Fire TV spec shows Bluetooth, don't expect to be able to connect all your devices to it. For a start, there's no Bluetooth audio support. So if you thought you could stream music to it from a Bluetooth phone or tablet, think again. Likewise, gamers and solitary movie buffs will be no doubt disappointed to discover that the Fire TV can't stream soundtracks to Bluetooth headphones either.Even though apps use a web view arrangement, there is no web browser on the device. That seems a missed opportunity especially given the very useable accuracy of the voice control. Even without it the user interface is reasonable for a sit-back experience but could be better; for instance, a zoom feature would be useful for text.

Message déposé le 21.12.2017 à 05:55 - Commentaires (0)


Akku MAKITA 8414DWFE www.akkus-laptop.com

Der interne Speicher ist dank MicroSD-Schnittstelle erweiterbar, Aldi liefert eine 8 GB Speicherkarte gleich mit, was angesichts des knapp bemessenen freien Speichers im Core Plus auch unbedingt notwendig ist.Das Smartphone hat einen 1.800 mAh großen Akku, der bis zu 9 Stunden Gesprächszeit erlauben soll.Das Samsung Galaxy Core Plus ist ein Smartphone ohne echte Highlights. Es bietet zum Mittelklasse-Standardpreis nur Mittelklasse-Standardkost. F¨¹rs gleiche Geld gibt es aber auch interessantere Alternativen - etwa das Motorola Moto G mit 16 GB. Es kostet ebenfalls 199 Euro, ist aber deutlich besser ausgestattet, was Display, Prozessor und Betriebssystem betrifft.Wer sich dennoch f¨¹r das Samsung Galaxy Core Plus entscheidet: Es geht auch deutlich g¨¹nstiger als bei Aldi. Im Onlinehandel ist das Aldi-Aktionsmodelle zurzeit f¨¹r rund 50 Euro weniger zu bekommen. Jedoch ohne mitgelieferte Speicherkarte. Doch die kostet in der 8-GB-Version gerade mal 7 Euro.


Fairphone ist ein fair und nachhaltig produziertes Android-Smartphone. Jetzt hat der holländische Hersteller eine zweite Bestellrunde gestartet.Nachdem des holländische Startup Fairphone die erste Charge seines fair produzierten Smartphones Mitte November letzten Jahres komplett verkaufen konnte und inzwischen auch die 25.000 produzierten Smartphones ausgeliefert hat, geht das Unternehmen jetzt in die zweite Vermarktungsrunde f¨¹r sein fair produziertes Smartphone.Das Fairphone ist ein Android-Mobiltelefon, das nicht so sehr mit einer Top-Ausstattung oder einem attraktiven Preis punkten will, sondern mit den fairen Produktionsbedingungen f¨¹r Arbeiter und Umwelt. Deswegen arbeitet Fairphone etwa mit Vereinen zusammen, um weitgehend faire Bedingungen f¨¹r die Arbeiter vor Ort sicherzustellen.Außerdem werden möglichst viele Rohstoffe aus konfliktfreien Regionen verwendet. Auch die Langlebigkeit und Reparaturfreundlichkeit des Smartphones hat einen großen Stellenwert, was sich etwa am auswechselbaren Akku oder dem nicht verklebten Display-Glas erkennen lässt.


Das Unternehmen macht bei bestehenden E-Schrott-Recycling-Programmen mit, es hat ein Handy-R¨¹ckkaufprogramm und bietet auch Ersatzteile aller wichtigen Komponenten an.Das Smartphone mit diesem fairen Hintergrund ist nicht ganz so spektakulär. Es besitzt einem 4,3 Zoll-Bildschirm mit 540 x 960 Pixel Auflösung und nutzt einen 1,2 GHz getakteten Quadcore-Prozessor von Mediathek als Antrieb. Ein erweiterbarer 16 GB-Speicher ist auch vorhanden, der sich per MicroSD-Karte erweitern lässt.Das 164 Gramm schwere Smartphone bietet zwei Kameras, die Hauptkamera löst mit 8 Megapixel auf. Sein 2.000 mAh Akku ist wechselbar. Das Fairphone nutzt ein fast reines Android 4.2.2 als Betriebssystem und kann mit zwei SIM-Karten (Dual-SIM-Funktion) eingesetzt werden.Das faire Phone kostet 325 Euro. Angesichts seiner Mitteklasse-Ausstattung ist das recht viel. Es ist jedoch vor allem f¨¹r Nutzer gedacht, die Interesse an einem fair hergestellten und nachhaltig konzipierten Smartphone haben. Auf den Internet-Seiten des Herstellers können sich interessierte Käufer eines Fairphones jetzt f¨¹r die zweiten Produktions-Charge eintragen.



Mit dem mobilen Lautsprecher Pulse, der nicht nur klingt, sondern auch leuchtet, will JBL Clubstimmung und Partyspaß unterwegs, zu Hause, oder auf der Skih¨¹tte möglich machen.Vom Audio-Spezialisten JBL stammt der neueste Streich eines ungewöhnlichen tragbaren Bluetooth-Speakers. Laut Hersteller soll der Pulse mit kraftvollem Sound und einer integrierten LED-Lichtshow f¨¹r Stimmung sorgen. Rund um das Gehäuse angebrachte, pulsierende LEDs lassen sich ¨¹ber f¨¹nf vorprogrammierte Effekte an die Musik anpassen. Zahlreiche weitere Effekte stehen zum Download bereit. Ebenfalls möglich ist die Erstellung individueller Lightshows.F¨¹r kraftvollen Sound sollen sich zwei integrierte 40-Millimeter-Hochleistungstreiber und die eingebaute BassPort-Technologie verantwortlich zeichnen. Die Bluetooth-Schnittstelle sorgt f¨¹r kabelloses Streaming von Tablets, Smartphones und anderen Audioquellen. Dar¨¹ber hinaus unterst¨¹tzt der Pulse auch den NFC-Standard, mit dem sich im Handumdrehen eine Bluetooth-Verbindung zu zahlreichen mobilen Geräten aufbauen lässt.


Ein leistungsfähiger Akku soll laut JBL bis zu zehn Stunden Musikgenuss oder bis zu f¨¹nf Stunden Club-Feeling mit Musik und Lichteffekten ermöglichen. Via JBL App f¨¹r mobile Geräte ist die Steuerung des tragbaren Lautsprechers mit Tablet oder Smartphone realisierbar.Zuwenig Speicher auf dem Handy? Und kein Steckplatz f¨¹r eine Erweiterung? Kein Problem! Mit mobilen Festplatten, auf deren Daten Sie per WLAN zugreifen können, lässt sich der Speicher jedes Handys erweitern. Wir zeigen Ihnen, welche Geräte es gibt und wo deren Stärken liegen.Ein paar hundert MP3s, eine Handvoll Blockbuster und die letzte Staffel der Lieblingsserie, selbstverständlich in HD - das garantiert erstklassige Unterhaltung auf langen Reisen. Allerdings kostet der Spaß auch viel Geld, denn f¨¹r SmartphonesHier gehts zum Kauf bei Amazon und Tablets mit viel Speicherplatz langen die Hersteller richtig hin. Beispiel Apple: Das iPhone 5 mit 16 GByte liegt bei 679 Euro, f¨¹r das 64-GByte-Modell möchte Apple gleich 899 Euro - satte 3,40 Euro je GByte.


Gerade bei Apples Mobilgeräten ist das richtig ärgerlich, denn sie bringen auch keinen Speicherkarten-Slot mit, ¨¹ber den sich der Speicher g¨¹nstig erweitern ließe. F¨¹r manche Android-Geräte gilt diese Einschränkung ebenfalls, zum Beispiel das Nexus 4 und Nexus 7 von Google.Eine wachsende Zahl von Herstellern löst dieses Problem durch mobile Festplatten mit integriertem WLAN und Akku. Die Idee: Zuhause ¨¹bertragen Sie Musik, Filme und Videos per USB vom Computer auf die Festplatte. Unterwegs verbinden Sie SmartphonesGeräteSchutz f¨¹r Smartphone und Co. schon ab 2,49 EUR mtl. Jetzt Handy sch¨¹tzen! und Tablets per WLAN mit dem Gerät. Das geht dann auch mit Apple-Geräten und ist - entsprechende Apps vorausgesetzt - sogar recht komfortabel.



Die Preise f¨¹r diese Art von Speicher sind deutlich g¨¹nstiger. So kostet zum Beispiel Seagates Wireless Plus mit 1 TByte Speicherplatz und USB 3.0 ab 160 Euro. Das sind dann nur noch 16 Cent je GByte, mal ganz abgesehen davon, dass es Smartphones und Tablets mit derart viel integriertem Speicher noch gar nicht gibt.Smartphones und Tablets mit ordentlich Speicher gehen richtig ins Geld. Deutlich g¨¹nstiger sind mobile Festplatten, auf deren Daten Sie dank¡­
Größter Schwachpunkt der tragbaren Festplatten sind die mitgelieferten Apps, denn sie können viele Dateiformate nicht abspielen bzw. anzeigen. In der Regel bieten sie aber die Option, eine Datei von der Festplatte herunterzuladen und in einer anderen App zu öffnen.Das ist einerseits ein Kompromiss, denn die zwischengespeicherte Datei belegt nat¨¹rlich Speicherplatz auf dem Smartphone bzw. Tablet. Andererseits können Sie die Festplatte nach der ¨¹bertragung ausschalten und so eventuell den Akku schonen.


Das Alcatel One Touch Idol X hat ein 5-Zoll-Display, Quad-Core-Chip und ist lediglich 6,9 Millimeter d¨¹nn. Ab November wird es in mehreren Farbvarianten angeboten.Das neue, superschlanke Flaggschiff von Alcatel bietet Toptechnik wie ein hochauflösendes 5-Zoll-Display (Auflösung: 1920 x 1080 Pixel), einen 1,5 Ghz schnellen Quad-Core-Prozessor, 2 GB RAM und eine 13,1-Megapixel-Kamera. Zudem ist eine 2-Megapixel-Kamera auf seiner Frontseite eingebaut.Das Idol X nutzt Android 4.2.2 als Betriebssystem und ist mit einem 2.000 mAh großen Akku ausgestattet. Das könnte angesichts der technischen Ausstattung allerdings etwas knapp bemessen sein. Alcatel fertigt das Idol X in einer Single-SIM und einer Dual-SIM-Version, wobei letztere einen 16-GB-Flashspeicher bieten soll.

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Lenovo Thinkpad l421 Battery www.all-laptopbattery.com

Autodesk¡¯s Pixlr Editor is an image editor that works in your browser. There are also native desktop apps for Windows and Mac, which have an optional subscription charge of $1.99 a month (about ¡ê1.30) or $14.99 a year (¡ê9.75) to activate some of their features.Pixlr Editor runs in a browser window using Flash. The distracting ads can¡¯t be removed, but they can be shifted off screen by resizing the window ¨C click for a larger image
The web app provides a decent range of features for free, and works in just about any recent browser as long as Adobe Flash is installed ¨C so you can use it on Chromebooks, for example. Its user interface is a stripy mess of black, pale grey and Windows Vista-era gradients, and just to distract you even more it opens with a column of animated ads down the right-hand side.The ads can¡¯t be removed, but you can size up the window and drag it so they¡¯re off the screen. It¡¯s vital, though, to remember that you¡¯re working in a browser. If you close the window, there¡¯s no warning before your work is lost. Accidentally using the standard File > Open command or key shortcut (instead of selecting File > Open in Pixlr¡¯s own menu bar) bumps Pixlr out of the window, and pressing Back won¡¯t restore your session.


With no advanced selection tools available, mask painting is the only way to isolate complex areas, and Pixlr doesn¡¯t make it easy ¨C click for a larger image
Pixr doesn¡¯t support raw images, but you can open the standard file formats, including layered PSDs (although I found these occasionally crashed Flash), and save your work back to your hard disk, to your Flickr account, or to your personal Pixlr Library online. Layers can have masks, although mask painting works oddly: only the brush¡¯s opacity, not lightness, is heeded, and you have to switch to the Eraser tool to increase transparency. There are a few layer styles, but no adjustment layers.A History palette lets you step back through recent operations, and ¨C unlike with some web apps ¨C key shortcuts and right-click menus are available. But on the Mac, where holding Alt normally switches modes from Add to Subtract, you have to use the Command key, which would normally switch tools; and holding both Command and Shift just invokes Add, instead of Intersect.


As in Photoshop and other apps, the Clone Stamp tool is a simple way to paint a small part of an image seamlessly over another to remove small unwanted elements ¨C click for a larger image
Clone Stamp and Spot Heal brushes, Levels, Curves, Unsharp Mask and a bunch of filters are present and correct. But with no selection tools beyond Lasso and Magic Wand, no vector paths, no Shadows/Highlights and no non-destructive editing features, Pixlr Editor is of limited practical use. Even so, it¡¯s a handy option if you¡¯re stuck without an editing app. Certifications such as ISO27001 and ISO9001 are considered essential by many customers: they help tick the boxes when the auditors pay their annual visit to check that all is in order with governance and compliance.And yes, formal certifications do demonstrate that a provider has a certain level of process and procedure and has given due consideration to security and data protection.Would I refuse to sign up with a data centre provider simply because they don't have one or other of these certifications? For most of them probably not, but I'd question the lack of ISO9001 as I'd want some assurance that the provider is appropriately equipped with regard to policy and process, which is what this certification relates to.



One of the most valuable aspects of your choice of data centre is what others think of that company and/or that site and how they've actually performed over the years.For example, I've said you ought to ensure you go for at least a Tier-3 installation, but even though they're in theory allowed 90 minutes or so downtime per year, there are plenty out there that have had no downtime, ever.Similarly, I've come across data centres with similar facilities and similar levels of resilience and reliability but vastly different levels of customer service. For instance, in the Philadelphia data centre I mentioned earlier, one of the Ops guys was super-keen to help me unpack my kit and clear up the packaging, and managed instantly to rustle up what I needed when I discovered a LAN switch had been delivered with a European power cord rather than a US one.Be diligent when you choose your data centre. You'll be with that provider for a significant amount of time, so spend a decent amount of time understanding what you need, clarifying what they will do for you, asking your peers and their other users what they're like and conferring with network providers to ensure that you can get the connectivity you need.


But don't just concentrate on the formal stuff, such as uptime guarantees and ISO certifications: you need to be clear that you'll actually be happy and that the qualitative level of service you'll receive will be sufficient.There's no point signing up with a provider that ticks the boxes but is a nightmare to work with, because the market is generally competitive enough that you won't have to. The x360 doesn't boot up quite as fast as a Chromebook but you need to be pretty bloody impatient to think that 25 seconds is too long. Still, since we are comparing this Stream machine to a Chromebook, it makes sense to see how the x360 lines up against Lenovo¡¯s N20p touchscreen convertible Chromebook, powered by an Intel Celeron N2830 in a browser performance test.Running SunSpider and Peacekeeper in Chrome on the x360 returned scores of 1175 and 579 respectively. That¡¯s slightly worse than the Lenovo managed ¨C 1267 & 535 ¨C but not by enough to make any real world difference.Rounding up the hardware the DTS-enhanced stereo speakers produce a loud if rather raucous noise while the 720p webcam does a decent job even in poor lighting.Powering the x360 is a 3-cell, 43.5Wh Li-ion battery. It¡¯s built-in, so forget any ideas you may have of swapping in out down the line. I found that a full charge kept me going for the best part of 8 hours with all the wireless comms on, the screen brightness turned up to 11 and a 2 hour movie watched. Not bad.


There's obviously a knack to getting the back off the Stream x360 which doesn't involve breaking it
Sadly HP has bundled a traditional, black rat-and-tail power supply which is a bit bulky and does rather let the aside down when you whip it out in Starbucks and plug it into something as funky-looking as the x360.Incidentally, I tried taking the back off the x360 to have a rummage but even after I¡¯d removed the nine Philips screws the rear panel showed absolutely no signs of wanting to come adrift.Right about now some of you will be asking, can you run Linux on this thing? In a word, yes. I booted Ubuntu 14.04 off a USB stick and everything worked perfectly apart from the Wi-Fi radio. Even the touchscreen worked faultlessly. I¡¯m guessing a full install and a quick furtle with the Broadcom BCM43142 Wi-Fi card¡¯s drivers would fix the wireless problem.Are HP¡¯s new Stream machines really Chromebook killers? As a fan of the Chromebook it pains me to say it, but yes. The x360 is as well made and stylish as most Chromebooks but offers the full Windows experience which, at version 8.1, ain't at all bad.



Once you install Chrome and the Google apps launcher you pretty much have a Chromebook anyway. The build quality, design and basic hardware of the x360 are all better than I expected for the price making it a hard machine to criticise. I had to turn off anti-aliasing and reduce the resolution to 1650x1050 before I could get a more playable 26fps. That¡¯s fine for some casual gaming, and it¡¯ll handle 2D graphics work in Photoshop well enough, but it seems that there¡¯s now a clear gap opening up between the mid-range performance of the 13-inch MacBook Pro and the workstation configurations available for the 15-inch model.Incidentally, running GeekBench 3 produced respectable results of 3358 (single-core) and 7071 (multi-core). So while the Broadwell chip may not break any speed records, where it does come up trumps is with power-efficiency and battery life. The MacBook Pro managed an impressive 6 hours 23 minutes when running the intensive PCMark 8 battery test, and delivered 9 hours of streaming video with the BBC iPlayer.


Overall, the battery life is excellent for a mid-range laptop such as this, and might actually raise questions about the future of the MacBook Air as it also has the new slimline MacBook breathing down its neck.The MacBook Pro is meant to be Apple¡¯s most powerful laptop for professional users, so the fact that the new Broadwell processor only just matches the performance of its Haswell predecessors is disappointing. The improved battery life is always welcome, of course, but that alone may not be enough of a reason for existing MacBook Pro users to upgrade.To be fair, this 13-inch model is still reasonably good value for money at ¡ê999, but professional users who need real power might be better off waiting for the next update of the 15-inch model. Another handheld DLP/LED solution, Optoma¡¯s titchy (0.38kg) ML750 is an easy to use, well behaved multi-purpose projector. Setup is a doddle. There's a manual focus level up top, along with a little block of onbody controls, as well as both horizontal and vertical keystone correction.


Rear-side connections comprise HDMI/MHL, Micro SD card reader, USB and a universal AV port which can be used with a supplied VGA adaptor cable. There¡¯s 1.5GB of onboard memory. The USB media reader is pleasingly accommodating, with useful video support (AVI, WMV, MP4, and MKVs). Audio playback covers MP3 and AAC, while the Office viewer handles .doc and .ppt files.Optoma quotes 700 LED lumens, but the image is bright enough to be cast upwards of 2m across, although resolution appears obviously limited. Native resolution is WXGA 1280 x 800. For movies and games, this projector is best viewed in a darkened room. Colour fidelity is good but contrast, at 10,000:1, seems a little flat. There¡¯s an update to this model coming imminently, the ML750e, which lifts contrast to 15,000:1.As you¡¯d expect, there¡¯s a modest sound system onboard, which at least covers the low-level 30dB operational whine. The projector comes with a diddy credit card-sized remote.

Message déposé le 20.12.2017 à 03:48 - Commentaires (0)


Akku MAKITA 4331DZ www.akkus-laptop.com

In die Fußstapfen des erfolgreichen und sehr beliebten SGH-F480 soll das UMTS-Modell S5600 treten. Das 329 Euro teure Handy ist das kompakteste Gerät in diesem Samsung-Trio und wirkt optisch trotz der zur¨¹ckhaltenden Farbgebung recht stylish.Im Gegensatz zu seinen beiden Kollegen arbeitet es mit einem kapazitiven Touchscreen, der beim Bedienen doch noch eine Spur zackiger reagiert als die resistiven Displays der beiden Geschwister.
Daf¨¹r muss sich das S5600 mit einer 2,8 Zoll großen Anzeige begn¨¹gen, was sich leider negativ auf die Features auswirkt, denn aufgrund der knappen Abmessungen verzichtet SamsungHier gehts zum Kauf bei Amazon beim S5600 auf eine virtuelle Qwertz-Tastatur. So ist das Schreiben von Nachrichten im Allgemeinen und von E-Mails im Speziellen deutlich erschwert, da hier nur eine virtuelle Handytastatur zum Einsatz kommt.Auch die Darstellung des Fotobrowsers, der ausschließlich im Querformat dargestellt wird, ist auf maximal zwei Bilder reduziert und verliert so etwas von seinem Mehrwert gegen¨¹ber einer normalen Galerie.


Das S5600 bietet gleich drei Standby-Ebenen, auf denen sich die On- und Offline-Widgets ¨¹bersichtlich anordnen lassen. Die Anzahl der Widgets ist hier aber auf maximal zwölf Exemplare f¨¹r alle drei Ebenen begrenzt. Dennoch erlauben die Programmverkn¨¹pfungen das z¨¹gige Aufrufen der Lieblingsprogramme oder den schnellen Blick auf die aktuellen lokalen Wetterdaten.Da das S5600 bei allen Online-Widgets eine Datenverbindung aufbaut, ist hier ein geeigneter Datentarif oder gleich eine Flatrate unbedingt empfehlenswert. Ansonsten stellt die Bedienung des Samsung den Nutzer vor keinerlei Probleme.Zwar besitzt das h¨¹bsch gestaltete Hauptmen¨¹ zahlreiche Untermen¨¹s, doch die wichtigsten Funktionen sind flott erreichbar. Ein Schnellmen¨¹ mit f¨¹nf Einträgen f¨¹r häufig gebrauchte Features wie etwa Nachrichten, Internet und Musicplayer lässt sich zudem ¨¹ber einen langen Druck auf die mittig angeordnete Zur¨¹ck-Taste aktivieren.


Ein weiteres nettes Feature sind die Foto-Kontakte. Hier legt das S5600 selbstständig die am häufigsten gewählten Rufnummern in ein eigenes Verzeichnis und zeigt dieses in Form der Fotos, die den einzelnen Kontakten zugeordnet sind. Die Ausstattung geht f¨¹r diese Preisklasse in Ordnung. So beherrscht das Samsung beim Datenfunk HSDPA mit bis zu 7,2 Mbit/s, EDGE und Bluetooth.F¨¹r Unterhaltung sorgen der Musicplayer, ein Programm zur Musikerkennung und das UKW-Radio mit den Komfortfunktionen von RDS. Einen ordentlichen Sound lieferte das mitgelieferte In-Ear-Headset; die 3,2-Megapixel-Kamera ist dagegen nicht mehr als ein nettes Spielzeug.Im Labor der Testfactory musste sich das S5600 bei sämtlichen Ergebnissen hinter seinen beiden Geschwistern anstellen. Dennoch liegen die erzielten Ergebnisse auf ordentlichem Niveau. Die maximale Standby-Zeit liegt bei 16 Tagen, die Gesprächszeit im E-Netz bei ¨¹ber acht Stunden. Auch im UMTS-Betrieb erzielt das S5600 hier ordentliche drei Stunden und 20 Minuten.



Bei der typischen Ausdauer, bei der die Betriebsdauer im Gebrauchsmix aus Telefonieren und Aktivitäten wie Surfen gemessen wird, erreicht das Samsung etwas ¨¹ber f¨¹nf Stunden. Die Sende- und Empfangseigenschaften sind solide, ein Lob verdient die hervorragende Akustik. Ein S60-Smartphone im Slider-Design und mit protziger Vollausstattung - das kommt uns doch bekannt vor! Doch diese Beschreibung passt nicht nur auf die Nokia-Modelle N85 und N96 sowie das erste Modell dieser Reihe, das N95, sondern auch auf Samsungs Innov8, sprich: Innovate.Was das SmartphoneHier gehts zum Kauf bei Amazon, das auch auf das K¨¹rzel i8510 hört, so interessant macht: Die Ausstattung deckt sich weitgehend mit der der genannten Nokia-Modelle N85 und N96, die Verarbeitung ist aber Samsung-typisch erstklassig. Etwas größer als die beiden N-Serie-Vertreter und mit 139 Gramm auch sp¨¹rbar schwerer kommt das schicke schwarze Innov8 daher, das damit nur in geräumigen Hosentaschen bequem Platz findet.


Das Gehäuse besteht teilweise aus Metall, der Slider macht einen äußerst stabilen Eindruck. Alle Bedienelemente sind ausreichend groß und bieten einen klaren Druckpunkt. So lässt sich das auf Eingaben flott reagierende Innov8 wirklich bequem und sicher bedienen. Wobei die zentrale Bestätigungstaste als optischer Joystick dienen kann: Allein durch sanftes Streichen ¨¹ber die leicht erhöhte Taste lässt sich durch Listen scrollen.Wer lieber auf die mechanischen Dr¨¹cker vertraut, kann den optischen Joystick einfach abschalten. Beim Display setzt auch Samsung auf eine aus 240 x 320 Pixeln zusammengesetzte Anzeige, die mit Maßen von 42 x 56 Millimetern schön groß und jeweils nur einen Millimeter kleiner als die des Nokia N96 ausfällt.Das Nachsehen haben die beiden Nokia-Geräte beim Thema Kamera-Auflösung: Während bei den Finnen derzeit bei 5 Megapixeln Schluss ist, marschiert das Innov8 mit stolzen 8 Megapixeln auf. Die Linse steckt auf der R¨¹ckseite unter einer Abdeckung, die sich bei Aktivieren der Kamera automatisch öffnet.


Das dauert allerdings: Beim Testgerät vergehen knapp f¨¹nf Sekunden, bis die Kamera einsatzbereit ist. Danach arbeitet sie, wie wir das von Handys gewohnt sind: Der Autofokus benötigt rund eine Sekunden zum Scharfstellen, danach löst die Kamera einigermaßen flott aus.Richtig schnappschusstauglich ist das zwar nicht, doch wenn Tempo gefragt ist, lässt sich der Autofokus abschalten. Ein optischer Zoom fehlt auch hier, und auf einen Blitz hat Samsung ebenfalls verzichtet. Beides wäre f¨¹r den Alltagseinsatz sicher interessanter gewesen als das Mehr an Auflösung.Dennoch: Die integrierte LED, die als Blitzersatz arbeitet, leuchtet erstaunlich hell und reicht deutlich weiter als die ¨¹blichen Handylichter. Damit bleibt die Kamera auch bei mäßigen Lichtverhältnissen brauchbar. Ist ausreichend Licht vorhanden, liefert das Innov8 erstaunlich hochauflösende und vor allem dynamische und farbtreue Aufnahmen.Die hohe Auflösung zeigt sich im Vergleich zu einem 5-Megapixler freilich erst bei starker Vergrößerung des Bildes, etwa am Computer-Monitor. Dort lässt sich auch ein minimaler Blaustich messen, aber auf den Aufnahmen letztlich kaum erkennen. Insgesamt ist die Qualität der Fotos hervorragend und das Innov8 als Kamerahandy wirklich zu empfehlen.



Die ¨¹brige Ausstattungsliste liest sich wie der Wunschzettel eines Handyfans zu Weihnachten: Das Innov8 funkt in allen GSM-Netzen, beherrscht EDGE, UMTS sowie HSDPA und zusätzlich auch Wireless LAN. Ein integrierter GPS-Empfänger macht das Handy zur mobilen Navi, beim Testgerät war Route66 als Navigationssoftware vorinstalliert.An Speicher hat das Innov8 8 GB fest integriert, zusätzlich steht ein Steckplatz f¨¹r Micro-SD-Karten bereit. Bleibt die Frage, ob das Multitalent bei all der schönen Hightech-K¨¹r den Pflichtteil nicht vernachlässigt.Der Sache ging wie immer unser Messlabor auf den Grund. Und siehe da: Das Innov8 zeigte im Test eine gute Sende- und Empfangsqualität, vor allem auch im UMTS-Netz. Die Ausdauer kann sich ebenfalls sehen lassen, wobei bei intensiver Nutzung auch hier der Akku nach einem Tag leer ist.Lediglich der Klang beim Telefonieren fällt etwas ab, und so bleibt das Samsung am Ende ein paar Punkte hinter den Nokia-Modellen. Wer großen Wert auf eine wertige Anmutung legt und mit dem etwas schlechteren Klang leben kann, ist mit dem Innov8 jedoch besser bedient.


Nach dem musikalischen ¨¹berflieger W980 bringt Sony Ericsson mit dem W902 einen nicht weniger interessanten Musikus auf den Markt. Im Vergleich mit dem eleganten Klappmodell W980 wirkt das 499 Euro teure W902 allerdings deutlich rustikaler.Diesen Eindruck erweckt nicht nur die klassische Bartype-Form, sondern vor allem das verwendete Material. Hier hat sich Sony EricssonHier gehts zum Kauf bei Amazon nicht mit Ruhm bekleckert, denn das Kunststoffgehäuse kann weder in puncto Optik noch bei der Haptik ¨¹berzeugen.Dazu gesellt sich auch noch ein wackeliger Akkudeckel, der bei einem 500-Euro-Handy definitiv nichts zu suchen hat. Das war es dann aber auch schon mit der Kritik, denn ansonsten glänzte das Walkman-Modell mit einer durchweg starken Vorstellung im Testparcours.Dies beginnt bereits bei der Tastatur. Die Zifferntasten sind gut voneinander abgesetzt und mit ihrer mattierten Oberfläche sehr griffig. Eingaben quittiert das Handy mit durchweg guten Druckpunkten, einzige Ausnahme bildet hier die einzelne Musicplayer-Taste auf der Stirnseite des Handys; die Playertasten auf der Geräteseite wiederum ¨¹berzeugen.

Message déposé le 14.12.2017 à 09:46 - Commentaires (0)


Akku MAKITA 1835F www.akkus-laptop.com

Sony erweitert sein Android-Programm mit einem neuen Flaggschiff. Das Sony Xperia GX verf¨¹gt ¨¹ber eine lichtstarke 13-Megapixel-Kamera und verzichtet vollständig auf Tasten auf der Frontseite. Das mit Android 4.0 ausgestattete Modell wird zunächst nur auf dem japanischen Markt eingef¨¹hrt.Die 13-Megapixel-Kamera des Sony Xperia GX verf¨¹gt ¨¹ber einen lichtstarken Sensor und kann Videos im HD-Format aufnehmen.Wie der Infodienst Phonearena berichtet, wird das 127 Gramm schwere Xperia GX von einem 1,5 Gigahertz schnellen Zweikern-Prozessor angetrieben. Das 13 x 7 x 1,1 Zentimeter große Smartphone, das auch schon unter dem Codenamen LT29i Hayabusa durch die Onlinedienste geisterte, verzichtet auf Tasten auf der Frontseite. Die Steuerung des mit Android 4.0 ausgestatteten Modells erfolgt ausschließlich ¨¹ber den Bildschirm. Dem Xperia GX steht ein 16 GB großer Speicher und ein 1700 mAh Akku zur Verf¨¹gung. Das Modell ist in den japanischen LTE-Netze einsetzbar und soll im Sommer in Japan eingef¨¹hrt werden. Ob ein Marktstart in Europa geplant ist, ist noch nicht bekannt.Rein äußerlich ist schon mal ein Fortschritt auszumachen: Kam das Vorgängermodell Galaxy S2 noch im tristen schwarzen PlastikgehäuseHier gehts zum Kauf bei Amazon daher, setzt das S3 mit seinem gigantischen 4,8-Zoll-AMOLED-Display modische Akzente.


Das Topmodell ist in Weiß oder elegantem Dunkelblau zu haben, wobei sich das Polycarbonat-Gehäuse im Test als weitgehend resistent gegen Kratzer erwies und mit den Varianten von Nokia und HTC eindeutig zu den besten Vertretern der Kunststoffzunft gehört.Der Werkstoff ermöglicht auch das angesichts der ¨¹ppigen Dimensionen niedrige Gesamtgewicht von 133 Gramm. Zum Vergleich: Ein iPhone 4S wiegt trotz kleinerem Akku und deutlich kleinerem Display sieben Gramm mehr. Wobei auch gesagt werden muss: An die Haptik und Wertigkeit des Apple-Phones reicht das Samsung bei Weitem nicht heran.Gottlob ist der unschöne Buckel, der noch die R¨¹ckseite des Galaxy S2 verunstaltete, verschwunden - und auch sonst gibt's an der Verarbeitung nichts zu mäkeln: Spaltmaße sind kaum zu erkennen, das Gehäuse knarzt an keiner Stelle. Dank der runden Formen ist das Galaxy S3 auch ¨¹berraschend griffig, f¨¹r die Bedienung muss man aber in der Regel beide Hände bem¨¹hen.In die Vollen geht Samsung dann beim Thema Leistung. Der hauseigene Quad-Core-Prozessor Exynos 4412 mit bis zu 1400 MHz sorgte im Test f¨¹r perfektes Multitasking und traumhafte Werte bei den Tempo-Benchmarks Quadrant und Vellamo.


Die vier Kerne können einzeln angesteuert und je nach Anwendung auf 200 MHz heruntergetaktet werden, um kostbare Akkuenergie zu sparen. Auch beim Browser-Benchmark Browsermark setzt das Galaxy S3 einen neuen Standard.Dagegen gibt es sich in Sachen Speicher eher knausrig: Bei unseren 16 Gigabyte fassenden Exemplaren waren nur rund 11 GB frei nutzbar. Die angek¨¹ndigten 32- und 64-GB-Varianten sind bis auf Weiteres nicht erhältlich - hier klafft eine L¨¹cke zum Apple iPhone 4S . Als Trumpf kann das Samsung aber seinen Micro-SD-Slot ins Feld f¨¹hren, der unter der Akkuhaube sitzt und auch den Umgang mit 64-GB-Karten beherrschen soll.Zudem ist ein Client f¨¹r den Online-Speicher Dropbox vorinstalliert, ¨¹ber den Samsung dem Nutzer zusätzliche 50 GB f¨¹r zwei Jahre zum Nulltarif spendiert. Ansonsten hat das Galaxy S3 bis auf LTE alle aktuellen Topfunktionen wie NFC, Wi-Fi Direct und HSDPA mit bis zu 21 Mbit/s an Bord. Beim Datenverkehr legt die Koreaflunder also je nach Netzausbau ein schnelles bis rasantes Tempo an den Tag.



Sprachsteuerung, Gesichtserkennung: Nicht alle Neuheiten ¨¹berzeugen
Doch potente Hardware hat auch die Konkurrenz zur Gen¨¹ge im Angebot, und so setzt Samsung den Fokus auf clevere Bedienhilfen und praktische Funktionen. Allerdings nicht immer mit Erfolg. Als Schwachstelle entpuppte sich ausgerechnet die Sprachsteuerung S Voice. Die deutsche Version ist unzureichend implementiert und hat nicht nur mit ¨¹bersetzungsfehlern, sondern auch mit Problemen bei der Stimmerkennung zu kämpfen.Mit Umlauten etwa konnte S Voice im Test einige Male nichts anfangen. Navigiere nach M¨¹nchen musste dann als Navigiere nach Munchen gesprochen werden. Wird dagegen die englische Version genutzt, gelingt die Spracherkennung um einiges besser. Hier kommuniziert das S3 wohl mit einem anderen Server. Generell benötigt das Smartphone f¨¹r die Spracherkennung grundsätzlich eine Datenverbindung.Auch die Gesichtserkennung namens Buddy Photo Share, die einen Abgleich von Gesichtern auf Fotos mit den eigenen Kontakten durchf¨¹hren und diese dann anzeigen soll, konnte im Test nicht wirklich ¨¹berzeugen.


Doch es gibt auch Positives von der Innovationsfront zu berichten: So funktioniert Direct Call tadellos - schreibt man eine SMS oder E-Mail und merkt, dass man sein Anliegen doch lieber telefonisch ¨¹bermitteln möchte, hält man einfach das Handy ans Ohr, schon wird die entsprechende Nummer gewählt (vorausgesetzt, man hat vorher den Empfänger der Mail eingegeben).Auch S Beam, die Daten¨¹bertragung mittels NFC und Wi-Fi Direct von einem Gerät zum anderen, läuft reibungslos. Der Hit aber ist Smart Stay: Schaut man aufs Display, bleibt es aktiv, wendet man den Blick ab, springt die energiesparende Screen-Sperre an. Dazu sollte man diese auf Kurzzeit stellen.Dass Samsung bei der Entwicklung des Galaxy S3 selbst an Kleinigkeiten gedacht hat, zeigt die unsichtbar verbaute und recht große Info-LED im linken Bereich oberhalb des Displays. Dieser kleine Helfer informiert den Nutzer nicht nur, wenn das Smartphone an die Steckdose muss, sondern auch ¨¹ber verpasste Anrufe oder eingegangene Nachrichten.


Das Galaxy S3 ist Samsungs neues Flaggschiff, das trotz 4,8-Zoll-Touchscreen nur 97 Gramm wiegen soll.
¨¹ber die kostenlose App Light Flow Lite kann man sogar definieren, welche Farbe die LED bei welcher Funktion annehmen soll. Ebenso praktisch: Kann ein eingehendes Gespräch mal nicht angenommen werden, kann man mit einem Wisch aus mehreren vorgefertigten Antworten eine SMS auswählen und sie dem Anrufer zukommen lassen.Als Benutzeroberfläche kommt erneut Touchwiz zum Einsatz, was beim Galaxy S3 einige Individualisierungsmöglichkeiten, jedoch kaum eigene Funktionalität bietet. Etwas ärgerlich ist zudem das Fehlen des Social Hub, der bislang bei den Galaxy-Modellen sämtliche Nachrichten - egal ob SMS, Facebook-Info oder E-Mail - an zentraler Stelle b¨¹ndelte. Ansonsten gelingt die Bedienung durchweg problemlos, flott und ohne Ruckler. Auch der Touchscreen reagiert sehr fein auf Ber¨¹hrungen, etwa beim Zwei-Finger-Zoom.



Dass der aktuelle Softwarestand der Testgeräte jedoch noch mit heißer Nadel gestrickt wurde, zeigen nicht nur die Schwachstellen bei der Sprachsteuerung, sondern auch die doch häufigen ¨¹bersetzungsfehler, die mit ihrem Kauderwelsch f¨¹r einige Lacher im Test sorgten. Hier wie da d¨¹rfte ein Update diese Probleme aus der Welt schaffen.Keine Probleme gibt es in der Multimedia-Abteilung. Nicht nur Foto- und Videofans kommen voll auf ihre Kosten, wie der ausf¨¹hrliche Test der Kamera zeigt. Auch Musikliebhaber werden verwöhnt. So bringt das Samsung nicht nur gut klingende In-Ear-Hörer mit, sondern auch einen leistungsfähigen Musicplayer.Neben einem konfigurierbaren 7-Band-Equalizer bietet er f¨¹nf Raumanpassungen, dazu gesellen sich 14 Klangvoreinstellungen. Da sich das Galaxy S3 auch bei den Audiomessungen von seiner besten Seite zeigte, gehört es musikalisch zur Elite.


Zudem gibt es gleich drei verschiedene Hubs f¨¹r Spiele, Music und Video. Der Game Hub bietet eine Auswahl an interessanten Spielen, die in zwei Kategorien unterteilt sind. Auch bereits auf dem Smartphone installierte Games lassen sich hier direkt starten. Der Video Hub ist eine Art Videothek, in der man Filme leihen und kaufen kann. Hinter dem Music Hub steckt der Shop von 7digital. F¨¹r knapp 10 Euro im Monat kann man hier auch einen Premiumdienst f¨¹r Musik und Radio abonnieren.Doch genug gespielt, jetzt kommt der Ernst des Lebens. Wie schlägt sich das S3 bei den Labormessungen? Machen wir's kurz: hervorragend. Vor allem die Kondition ist beeindruckend. Aus dem Akku, der mit 2076 mAh Kapazität ziemlich genau die Herstellerangabe von 2100 mAh erreicht, holt der Bolide das Maximum und erreicht so die volle Punktzahl bei den Ausdauermessungen.Im Detail: Im typischen Mischbetrieb aus Scrollen, Surfen und Telefonieren bleibt das Galaxy S3 6:38 Stunden aktiv, Quasselstrippen freuen sich ¨¹ber die ¨¹ppigen Gesprächszeiten von 20 Stunden im E-Netz und knapp sieben Stunden im UMTS-Einsatz - nur der Kollege Samsung Galaxy Note beweist in diesen Disziplinen einen noch längeren Atem. Die Akustik ist ebenfalls top, der Freisprecher wunderbar verständlich. Lediglich der UMTS-Empfang könnte noch besser sein - doch das ist Klagen auf einem sehr hohen Niveau.

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Samsung r728 Battery www.all-laptopbattery.com

The other great thing about the various IDEs is that there are loads of tutorials and ¡°getting started¡± guides. Going from a bare-essentials installation of the IDE to running your first program will take you 15 minutes or less. In fact in most cases you can run ¡°Hello, world!¡± or similar by creating a new app from a template without writing any code yourself. That really is impressive.All great so far, then. So what's the catch? Well, writing decent applications is not a simple task. There is more to it than drawing a few GUI objects in a pretty design window on your PC or Mac.There is a pile of documentation for each of the offerings detailing how to use the IDE, describing the various libraries and system calls and so on. The documentation doesn't teach you how to write efficient code, or how to write properly in the various available languages. You will have to learn that separately.Which brings us to the development language you use. For iOS you have a choice of good old Objective-C, or the newer Swift which is kind of a derivative. They are both C-like but also sufficiently different that it takes a little while to get used to them. Of the three platforms it is probably the least like what the average developer is used to.In the Windows world you have the standard .NET choice of C# and Visual Basic. If you are used to full-fat Windows development you will probably find yourself thinking the mobile version feels cut down, though Microsoft will point out that it still acts as a common language which can still reach up from the handset to the back office.


On Android, Java is the way to go. Because the developer kit is Eclipse-based the IDE should feel familiar to any of the bazillion users who have used this for bigger Java development tasks.We have established that all of the platforms are pretty simple to get up and running, and that (quelle surprise) to do effective software development you will need people with software development skills. You will need a few other things as well, though.First is the ability to read the vendors' GUI guidelines. There is a reason why all good iPhone or Windows Phone or Android applications look similar and hence have transferable usability properties. They have been written by people who have read the vendors' guidelines on how to present things, what to put in the standard menus and so on.Read and digest the design guides and make your Windows Phone aplication, say, look like a Windows Phone application. Think of the desktop apps you have come across over the years and recall the ones that you hated most: they are the ones whose developers thought their way of presenting the GUI was better than the vendor's.Secondly, as you would for desktop applications, build yourself libraries of common code and re-use them wherever you can. Never code the same functionality twice, and let version control underpin your development cycle so that you can always roll back to the previous version if you screw something up royally.



Thirdly, you need design talent. I can write, say, an effective Windows application if it relies on windows, menus, dialog boxes, radio buttons and the like. The design guidelines tell me how to do it and the IDE's cool design features make it idiot-proof to align things correctly.But I am graphically challenged. Ask me to design an icon or a logo or to make a phone-based app that has the look and feel of my company's funky web site and I'm stuffed.Fourth, you must have a test regime. If you are building a corporate app there are two possible audiences: your staff, who will berate you hideously if the app is difficult to use or is as flaky as a flaky thing; or your customers, who will moan about you on social media if the app doesn't do what they want. Lack of testing equals shonky apps.The fifth but by no means least thing you will need is a policy dictating which platform(s) you develop for. If you are writing for internal users then you have some level of control over the range of devices you have to support. If you adopt a single platform as the corporate standard then you have only a single device to develop against.If you are developing something for customers to use then in an ideal world you would support all three platforms, but since there is no single language that works on all three you find yourself having to employ either multi-skilled developers (a scarce resource) or more bodies, each of which has more focused skills.You might well decide that priorities should follow market share. Whatever you decide, it is better to do fewer platforms well than to do all of them shoddily.


If you want your customers or staff to use applications on the move, give really strong consideration to writing apps for their mobile devices.Leaving aside the fact that any kind of software development requires skills in software engineering, modern IDEs are gobsmackingly easy to get to grips these days.It is genuinely realistic to consider writing your own applications and you will be able to achieve a remarkable amount in a relatively short time.Choose your platform(s) carefully, make sure you underpin development with version control and proper design and code control, and go for it. You will be surprised at how doable it is. If you're letting users connect from their own devices you have no domain-style control over them and can't enforce VPN settings and the like, it's essential to use a two-factor authentication mechanism. They're dead cheap, and although in the old days you'd end up carrying around a pocketful of six-digit-LCD-readout tokens for your various services that's no longer necessary. The Symantec one I use, along with many others, now has a virtual token that runs as an iPhone or Android app. Oh, and if you're wondering what the aforementioned ¡°domain-style control¡± means, check out Microsoft's Direct Access: it's an utter git to set up, but is an insanely good and transparent way of making your Windows client devices connect securely into the corporate network.


Oh, and, if you're thinking: ¡°What about the Cloud?¡±: fair point, but actually all of the above applies just as much if you host applications in the Cloud as it does when you host them in-house. Just because your apps are sitting in an Internet hosting centre somewhere doesn't mean you don't want to secure them properly against access by people not in your organisation. So you'll still want to wrap two-factor authentication and proper firewalling around the Cloud-based applications just like you would if they were in your office.The thing is, though, that although I've just said you can present (say) your email via ActiveSync through the firewall, you probably don't want to. Even if you could do something funky two-factor-securityish on it. The reason you don't want to be doing this is again security ¨C but perhaps not in the sense you'd immediately imagine. Yes, it's probably a general security concern if you permit any old device on the Internet to make an inbound ActiveSync connection to your Exchange world, but as long as you're using sensible precautions such as strong passwords the risk is often acceptable. The actual security problem is that your users can point any old device at the corporate systems, authenticate perfectly correctly with their credentials, and suck out all their data. And if they leave the company, they simply stroll off with that data.



Mobile Device Management, or ¡°MDM¡± as everyone knows is, is the Current Big Thing. A couple of years ago it was the Next Big Thing; now, though, mobile data speeds are up to scratch and so the desire to compute on the move is finally supported by a service that is no longer infuriatingly slow to use. MDM is, in short, a mechanism that allows the organisation to take control of all or part of a client device and do useful things like forcing the user to have a passcode on the device, in case it's nicked, or erase corporate data in the event the user leaves the company. Total control is great for corporately-owned devices, partial control for when you want to let users run some apps and read their mail on their own device.There are more MDM packages on the market than you can shake a stick at, and each has its own particular selling points. So you have the likes of JAMF Software, which aims firmly at the Apple market. You didn't know that iOS has built-in client software that lets you push profiles from a server and erases the settings and data when you tell it to? Shame on you. Then you have Good Software, whose Good For Enterprise product provides stuff like an email, contact and calendar sandbox that's ultra-secure and can even be told to lock if the device hasn't talked to the server for a few hours/days. Or there's BlackBerry Enterprise Server 10, in which RIM realised that the world doesn't really like BlackBerry any more but wants to make its Android gadgets and iPhones work like the BlackBerry handsets they just dumped because they didn't work any more. And then you have the likes of IBM, specifically its FiberLink subsidiary, that has a really cool MDM offering that's Cloud-based and requires a minimal in-house software footprint. Actually, that¡¯s only if you need particular features ¨C for the basic MDM service it's 100 per cent in the Cloud. The point of all of the above, though, is that if the user leaves the company the proprietary data on their devices is either secured or completely erased, which is a whole lot better than opening up general access to the corporate network, two-factor-authenticated or otherwise.

Message déposé le 13.12.2017 à 05:34 - Commentaires (0)


Akku DEWALT DW966K www.akkus-laptop.com

Die Diamond-Serie soll vor allem Nutzer ansprechen, die gerne fotografieren. Auf der R¨¹ckseite bietet das Alpha+ nämlich eine Dual-Kamera mit zwei 13-Megapixel-Sensoren. Dabei nimmt einer in Farbe und der andere nur in Schwarz-Weiß auf. Verschiedene Bild-Modi, Filter und Effekte stehen zur Nachbearbeitung bereit. Die Frontkamera bietet mit 16 Megapixeln genug Auflösung f¨¹r detailreiche Selfies. Videos kann man mit dem Alpha+ weiterhin auch in 4K aufnehmen. Das Diamond Alpha+ wird es ab Oktober 2017 f¨¹r einen Preis von 399,99 Euro im Handel geben. Mit welcher Android-Version das Smartphone ausgeliefert wird, ist noch nicht bekannt.Die 2013 gestartete G-Serie ist die erfolgreichste Produktlinie des Motorola-Konzerns, der mittlerweile zu Lenovo gehört. Einige Jahre lang war sie ein Synonym f¨¹r viel SmartphoneHier gehts zum Kauf bei Amazon f¨¹r wenig Geld. Doch die Konkurrenz hat aufgeholt.


Dennoch hatte es die Ank¨¹ndigung der f¨¹nften Generation der G-Serie in sich „Premium f¨¹r alle¡° lautet das Versprechen, das Lenovo zum Verkaufsstart gibt. Die neuen G-Modelle sind in zwei Ausstattungsvarianten erhältlich: als Moto G5 (5 Zoll) f¨¹r 200 Euro und als Moto G5 Plus (5,2 Zoll) f¨¹r 290 Euro. Den Premium-Anspruch halten wir nach dem Erstkontakt f¨¹r zu hoch gegriffen, denn Lenovo bietet nichts, was ¨¹ber den in dieser Preisklasse ¨¹blichen Standard hinausgeht.
Im Gegenteil, mit dem breiten Rand um das Display und den ebenen, b¨¹ndig in den Rahmen eingelassenen Glasplatten schinden beide Smartphones weniger Eindruck als Huaweis P8 Lite 2017 (240 Euro) oder Samsungs Galaxy A3 2017 (270 Euro), deren gerundete 2,5-D-Glasfront zumindest einen Hauch von Eleganz verspr¨¹ht. Beide Hersteller zeigen, dass f¨¹r moderates Geld optisch und haptisch mehr geht als das, was Lenovo mit den beiden G5-Modellen in die Waagschale wirft. Immerhin ist die R¨¹ckseite angenehm gerundet, sodass die g¨¹nstigen Smartphones sehr gut in der Hand liegen.


Das Galaxy Note 7 könnte doch noch einmal zur¨¹ckkommen. Samsung nennt Pläne, general¨¹berholte Geräte erneut auf den Markt zu bringen.Kurz vor dem offiziellen Launch des neuen Flaggschiffs Galaxy S8 hat Samsung in einem Statement Pläne f¨¹r das Recycling der zur¨¹ckgerufenen Note-7-Modelle veröffentlicht. Samsung will dabei in drei Schritten vorgehen.Zunächst will Samsung pr¨¹fen, ob ein Teil der Geräte als general¨¹berholte Version oder als Leihgerät in bestimmten Märkten wieder angeboten werden kann. Damit bestätigt das Unternehmen einen Bericht vom Februar 2017, in dem bereits spekuliert wurde, dass das Galaxy Note 7 mit einem kleineren Akku erneut verkauft werden könnte. Samsung nennt aber keine konkreten Länder oder Zeitpläne f¨¹r den Wiederverkauf. Man m¨¹sse zuerst die Nachfrage ¨¹berpr¨¹fen und sich mit Regulierungsbehörden und Mobilfunkanbietern in den einzelnen Ländern in Verbindung setzen. In den USA sollen die ¨¹berarbeiteten Geräte jedenfalls nicht verkauft werden, wie Samsung gegen¨¹ber The Verge bestätigte.Bei den verbliebenen Geräten sollen brauchbare Komponenten wie Halbleiter und Kameramodule ausgebaut werden, die anschließend zu Testzwecken weiter verwendet werden können. Zu guter Letzt sollen darauf spezialisierte Firmen die Edelmetalle wie Kupfer, Nickel, Gold und Silber auf umweltschonende Weise extrahieren, bevor die restlichen Komponenten recycled werden.



Samsung betont, dass sie die Geräte, die nach dem Produktionsstopp des Galaxy Note 7 aufgrund von Brandgefahr zur¨¹ckgerufen wurden, möglichst umweltschonend verwerten wollen. Dies ist möglicherweise eine Reaktion auf wiederholte Proteste von Greenpeace. Zuletzt hatten Aktivisten während Samsungs Präsentation auf dem Mobile World Congress in Barcelona mit einem Banner das Recycling der Geräte verlangt. Greenpeace nannte die Erklärung von Samsung einen ersten Schritt im Bem¨¹hen, einen neuen Weg beim Recycling von Smartphones zu beschreiten. Man werde sicherstellen, dass Samsung sein Versprechen einhalte.Das Galaxy S8 kommt aller Wahrscheinlichkeit nach nicht zum Mobile World Congress nach Barcelona. Dennoch könnte Samsung dort zumindest das Launch-Datum f¨¹r das neue Flaggschiff bekannt geben.Banner mit dem Schriftzug "Samsung Galaxy" wehten letztes Jahr auf dem MWC 2016. Auch dieses Mal ist Samsung wieder dabei.
Samsung wird das Galaxy S8 wahrscheinlich nicht auf dem diesjährigen Mobile World Congress (MWC) in Barcelona vorstellen. Insider rechnen mit einem Release des neuen Samsung Flaggschiffs erst Mitte April, die offizielle Vorstellung soll Ende März stattfinden. Bisher sind dies nur Ger¨¹chte, aber es scheint, als w¨¹rde den vagen Informationen bald ein Ende gesetzt. GSMArena zitiert Samsungs President of Mobile Communications, Koh Dong-jin, der ank¨¹ndigte, Samsung werde seine Pläne zum Launch des Galaxy S8 am 27. Februar in Barcelona bekannt geben.



Obwohl Samsung dieses Jahr eine Tradition bricht und anders als in den letzten Jahren sein Flaggschiff auf dem MWC nicht vorstellt, gibt es Hinweise darauf, dass Samsung in einer Pressekonferenz ein einmin¨¹tiges Video des Galaxy S8 zeigen wird, das vermutlich vor allem etwas ¨¹ber das Design des S8 verraten könnte. GSMArena beruft sich bei dieser Information auf Berichte aus Korea. Mit der Einladung zur Samsung-Pressekonferenz, die am 26. Februar um 19 Uhr stattfindet, kam auch ein Teaser-Bild, das vermutlich die Umrisse eines Tablets zeigt. Möglicherweise handelt es sich dabei um das Galaxy Tab S3. Die Pressekonferenz kann auch ¨¹ber einen Livestream verfolgt werden.Wenn Apple beim iPhone 7 tatsächlich auf einen Klinke-Anschluss f¨¹r die Kopfhörer verzichtet, könnte dies f¨¹r Frust sorgen. Es sei denn, zum neuen iPhone gibt es einen passenden Lightning-Adapter dazu - aktuelle Videos vom iPhone-7-Zubehör legen dies nahe.


Die Ger¨¹chte verdichten sich, dass Apple dem iPhone 7 keinen 3,5-mm-Klinken-Eingang mehr spendiert, sondern das neue iPhone einzig und allein mit einem Lightning-Anschluss auskommen muss (connect berichtete). Dies hätte nat¨¹rlich Auswirkungen auf die sogenannten Apple Earpods, das originale In-Ear-Headset, das der Packung eines jeden iPhone-Modells beiliegt.



Ein j¨¹ngst auf Youtube veröffentlichtes Hands-On-Video soll nun die mitgelieferten In-Ear-Kopfhörer des iPhone 7 zeigen. In dem Clip ist zu erkennen, dass die klassische Form der Apple-Headphones beibehalten wird und lediglich der Stecker verändert wurde - wie vermutet gibt es statt einer 3,5-mm-Klinke fortan einen Lightning-Stecker.In einem zweiten Video, das wir Ihnen ebenfalls unter diesem Artikel bereitgestellt haben, heißt es in vietnamesicher Sprache, dass ein passender 3,5-mm-Klinke-auf-Lightning-Adapter ebenfalls im Lieferumfang des iPhone 7 enthalten sein soll. Dies d¨¹rfte viele Kritiker zufriedenstellen, die bef¨¹rchtet hatten, dass alle Käufer des neuen iPhone, die nicht die mitgelieferten Apple Earpods verwenden möchten, entweder neue Kopfhörer oder zumindest einen teuren Adapter f¨¹r ihr altes Zubehör kaufen m¨¹ssten.Mit dem Matebook hat Huawei auf dem MWC sein erstes 2-in-1-Modell mit Windows 10 gezeigt, das sowohl als Tablet als auch als Notebook genutzt werden kann. connect konnte ein Vorseriengerät bereits in die Hand nehmen, hier ein erster Test.


Der mit 6,9 Millimeter ultrad¨¹nne 12-Zöller steckt in einem edlen Aluminium-Unibody und spielt technisch ganz weit oben mit: Das IPS-LCD des HuaweiGeräteSchutz f¨¹r Smartphone und Co. schon ab 2,49 EUR mtl. Jetzt Handy sch¨¹tzen! Matebook zeigt 2.160 x 1.440 Pixel, ein Intel-Skylake-Prozessor (M3 oder M5) treibt das Windows-System an. ¨¹ber einen seitlichen Fingerabdrucksensor kann das Display in Sekundenschnelle entsperrt werden.Mit dem extraflachen Aluminiumgehäuse erinnert das Matebook mehr an das iPad Pro als an Microsofts Surface ¨C Design und Verarbeitung sind absolute Spitzenklasse. Dazu trägt auch der schmale Rand um das Display bei, der nur einen knappen Zentimeter breit ist. In der Branche ist das rekordverdächtig. Der 4430 mAh starke Akku soll nach Aussagen von Huawei eine Laufzeit von 10 Stunden bei normalen Office-Aufgaben garantieren. ¨¹ber eine Schnellladefunktion kann das Matebook in 2,5 Stunden wieder vollgetankt werden. Der Hersteller hat außerdem eine intelligente Spannungsregelung implementiert: Im Tablet-Modus hält der Akku länger, im Laptop-Modus ist die Leistung stärker.

Message déposé le 11.12.2017 à 05:39 - Commentaires (0)


Asus a55dr Battery www.all-laptopbattery.com

The rare option is to stuff a SIM in your laptop; yes, there really are laptops with SIM slots just like they used to have modems back in the Dark Ages. Think Lenovo T420, for example. Next is the option of a 3G USB stick, which is one of the most popular approaches and which is actually pretty usable these days. When they first came out, particularly before Windows Vista, compatibility between dongle and operating system was a nightmare. My favourite is a ¡°MiFi¡± portable access point ¨C it connects to the 3G data network and presents the connection to your laptop via a mini WiFi hotspot. Mine cost me 30 quid, it charges quickly via a USB port, and if we're in an out-of-office meeting several of us can share it between our various laptops and non-3G-equipped tablets.You'll have noticed that I keep talking about 3G, and you're probably wondering: ¡°What about 4G¡±?The answer: it's just the same. 3G was the first mobile technology that was actually fast enough to use for real computing on the move. Although 4G is a different technology, that difference is hidden from you and all you see is a much faster link. You just pick ¡°4G¡± or ¡°LTE¡± instead of ¡°3G¡± in the settings and the device does the rest. And I really mean ¡°much faster¡± - I saw a lab test run a 4G download at over 140Mbit/sec recently, for instance.


One word of warning: if you're paying by the megabyte, be careful when you go for fast technologies: a fatter ¡°pipe¡± means that you can download more data than before, and hence rack up a bigger bill than before, in a given time period.So, we've talked about getting the devices connected to the world so you can access stuff with them, but how do we make that ¡°stuff¡± accessible? With regards to what we mean by ¡°stuff¡±, it starts with the basic email and calendar functions that we all have on our phones and then works up through browser-based applications (which again can be accessed natively from pretty much any device, as everything has a browser on it these days) and ends with applications that can only run on a particular platform and which can't be accessed natively on a portable device.The most common examples of the latter are Windows-based apps. No matter how hard you try you're not, for example, going to be able to dip into your database stats with SQL Server Management Studio on your iPhone because there isn't an iPhone version. The answer is to run them on a corporate server and to provide a ¡°window¡± into that server, which means you'll have an application such as a simple Windows Remote Desktop client or perhaps a more proprietary equivalent like the VMware Horizon Client or Citrix Receiver.


In its basic form, access to email, calendars and browser-based applications is pretty noddy: for email you present an ActiveSync service as an Internet-facing service on your firewall, and you reverse-proxy your applications in a similar way to present them securely via your Internet connection, preferably using two-factor authentication, please. The users point their devices at the appropriate host, and Bob's their collective uncle. Presenting platform-specific apps will require some more thought, of course, because if you're going to give the user a VMware, Terminal Services or Citrix presentation on their client device you'll need to implement the corresponding VMware, Terminal Services or Citrix services at the server end too. Basic Terminal Services is pretty straightforward; the others are more performant and robust but more complex.Increasingly, we're told, IT types who understand their organisation's business can help their business and get ahead. But what does ¡°understanding¡± the business actually mean? Why does it matter and how does an ambitious IT professional get the mix of skills needed to attain that understanding and also hit the fast track?



The IT recruitment market is flying, having picked up to a post-recession high. As IT recruiters battle to fill vacancies, competition for the best people has led to a frenzied market, with the right candidates being offered jobs at interview stage and the most sought-after skills commanding salaries up 10 per cent on this time last year.Despite the buoyancy of the market, companies still complain of skills shortages as the quest for a new breed of business-focused IT pros steps up a pace. And while the temptation may be for technical roles to wow prospective bosses with jargon and lists of technical certifications, many roles today encourage you to park the geek-speak.From programmer to project manager, regardless of the technical intricacies of your role ¡°employers increasingly favour well-rounded IT workers with a mix of soft skills, business savvy and technical knowledge, over one-dimensional techies,¡± Tom Reilly, vice president at CompTIA Learning, told The Reg. Such is the need for people who can straddle both business and IT that companies are resorting to moving technically minded business people into IT in their desperation to achieve that blend.


The IT department is increasingly being seen as a profit rather than a cost centre with IT budgets commonly split between keeping the lights on and spend on innovation and revenue-generating projects.
¡°Historically IT was about keeping the infrastructure running and there was no real understanding outside of that, but the days of IT being locked in a basement are gradually changing,¡± managing director of recruiter Spring Technology Richard Protherough said.The evolution shouldn¡¯t come as a surprise: the IT department is increasingly being seen as a profit rather than a cost centre with IT budgets commonly split between keeping the lights on and spend on innovation and revenue-generating projects. We¡¯re also seeing far more CIOs on the board rather than reporting into the CFO or director of resources.Rob White, a specialist technology and project recruitment consultant at Venn Group, has noticed growing demand for roles that can straddle business and IT competencies. Project managers have long been in demand but now the role of product manager is one increasingly in demand among tech start-ups in particular, White says. ¡°They don¡¯t need to write the code but they need to understand technology to deliver the project as quickly as possible,¡± he adds.


You're not as daft as you're cabbage looking: Train up and you can beat the MBAs at their own game
And yet a recent report by the Prince¡¯s Trust revealed that more than 40 per cent of companies are experiencing skills gaps within their firms, prompting the Royal Academy of Engineering earlier this year to launch a new programme through its Enterprise Hub to help growing businesses overcome their skills gaps.Pathways to Growth invites SMEs to apply for up to ¡ê20,000 to provide training and support in any area that will help them grow their business. ¡°From the first round of applications, we¡¯ve seen that these organisations have especially been looking for support to develop staff skills in sales, marketing, networking and design,¡± says Arnoud Jullens, head of enterprise at the Royal Academy of Engineering.For those corporates racking their brains as to the best way to achieve that mix of skills, Protherough says companies have to accept that they will have to take on a lot of the responsibility for training staff. ¡°You¡¯ll have to grow your own. It¡¯s about cross-training, engaging the business into IT and getting departments to collaborate on projects.



For ambitious individuals, it¡¯s more important than ever that they can show themselves, whether through their CVs, social media presence or during the interview process, as being in possession of the skills needed to interact with the multiple business departments in an engaging and approachable way.Rather than rely on your boss to send you on a training course, employees with a career game plan need to take responsibility for their own development and nurture the business skills so sought after by industry. Fundamentally it¡¯s about being interested, according to Protherough.Breaking Fad What was your first streaming device? Over recent months, there has been a glut of them, but the first to find a space on my network was a Roku SoundBridge (or, more accurately, Pinnacle SoundBridge HomeMusic, as it was known in the UK).It's pretty basic by modern standards, with a decidedly clunky interface and a two line LCD display, but it can be controlled by smartphone apps, and as well as playing music stored on my Synology, it can also pick up internet radio streams.


Next up was a rather more chunky Neodigits Helios X5000, which was built like a tank, with audiophile grade components, the ability to play a wide range of HD video formats and also FLAC audio. It can't be used for audio without a TV, didn't support H.264 and turned out to have a decidedly dodgy approach to electrical insulation. So, while the SoundBridge soldiers on in the bedroom, the X5000 hasn't even been plugged in for years and just takes up space.That's something that certainly can't be said of the latest wave of streaming gadgets. There seems to have been something of a deluge of these coming my way lately, and since they're also the sort of thing that may find their way into a gadget-lover's Xmas shopping list, I thought I'd take a look at some of the things worth bearing in mind when you're shopping ¨C though given the space, this won't be a full scale review of any of them.The QED uPlay streamer supports FLAC and AppleLossless, though the app is a little clunky The QED uPlay streamer supports FLAC and AppleLossless, though the app is a little clunky
The QED uPlay streamer supports FLAC and AppleLossless, though the app is a little clunky

Message déposé le 11.12.2017 à 04:53 - Commentaires (0)


Akku Fujitsu FPCBP218 www.akkus-laptop.com

Energiesparend ist zudem die leuchtstarke LED-Hintergrundbeleuchtung des 10,1-Zoll-Displays, das bei gutem Kontrast wie so oft spiegelt. Auch die verbaute Intel-Atom-Technik (1,66 GHz N450; 1 GB RAM, GMA-3150-Grafik) ist sehr stromsparend. Damit erreicht das MSI Wind U160 eine Ausdauer, die im connect-Standardtest die 8-Stunden-Marke nur knapp verfehlt.Im Test muss das Display durch die Bank hell leuchten und der Rechner unter der f¨¹rs normale Arbeiten typischen Last des Benchmark-Programms MobileMark 2007 schuften. Die von MSI erzielte Ausdauer ist f¨¹r ein Netbook ¨¹berragend, die versprochenen 15 Stunden sind unter realistischen Bedingungen jedoch Utopie.Vom Gewicht und von den Abmessungen her gehört das Wind U160 zu den handlichen Vertretern seiner Art. Der Akku steht nach unten ab, so kann man die Tastatur f¨¹r bequemes Arbeiten schräg stellen. Dennoch stellt das Keyboard f¨¹r Vieltipper einen Schwachpunkt dar: Die hinteren Tastenreihen geben besonders in der Mitte unter Druck stark nach. Die Tasten des Mousepads dagegen f¨¹hlen sich mit ihrer Neigung zwar etwas ungewöhnlich an, gaben im Betrieb aber keinen Anlass zur Kritik. Das gilt auch f¨¹r die Stabilität der mechanischen Komponenten: Der Akku ist genauso spielfrei integriert wie das Displaygelenk. Die Ausstattung entspricht dem spartanischen Netbook-Standard - so ist etwa nur eine 160-GB-Festplatte verbaut -, doch immerhin hat das U160 Bluetooth an Bord. Gegen Aufpreis soll es auch eine Version mit Mobilfunkmodem geben.


Das Omnia Pro B7610 f¨¹r rund 500 Euro ist eine astreine Business-Maschine, die auf optische Extravaganzen verzichtet; lediglich der Akkudeckel setzt mit zartem rotem Schimmer einen dezenten farblichen Akzent.Funktionaler Blickfänger ist hier der 3,5 ZollHier gehts zum Kauf bei Amazon große OLED-Touchscreen, unter dem eine ausziehbare Qwertz-Tastatur auf tippfreudige Finger wartet. Freudig stimmt auch die Entdeckung, dass statt des angek¨¹ndigten Betriebssystems Windows Mobile 6.1 die neuere Version 6.5 Professional aufgespielt ist - dieses Upgrade nimmt der Käufer gerne an.Das Gehäuse des Samsung Omnia Pro B7610 fällt kompakt, aber dennoch recht bullig und voluminös aus, sodass es nur bedingt f¨¹r den Hosentaschen-Transport taugt. Dazu gesellt sich mit 164 Gramm auch noch ein recht ¨¹ppiges Gewicht. Hier muss das Samsung seiner Tastatur und dem großen Akku mit 1500 mAh Tribut zollen.Die Verarbeitung ist bis auf gelegentliche Knarzgeräusche des Akkudeckels und das minimale Spiel an der Slidermechanik des Testgeräts vorbildlich, das verwendete Material hochwertig. F¨¹r Licht und Schatten sorgte im Test allerdings die ausziehbare Qwertz-Tastatur: Während die großen, auf Wunsch mit Schreibmaschinensound agierenden Dr¨¹cker gefallen konnten, zeigte sich die schlechte Abtrennung der einzelnen Tasten als Handicap beim Schreiben von Nachrichten.


Das Samsung Omnia Pro B7610 bietet zwei unterschiedliche Standby-Modi an, die sich vom Benutzer komplett frei konfigurieren lassen - so kann man schnell zwischen den f¨¹r den Arbeitsalltag wichtigen Anforderungen und den f¨¹r die Freizeit relevanten Features umschalten. Das funktioniert ¨¹ber einen eigenen Hardkey auf der linken Geräteseite, was die Sache weiter erleichtert.F¨¹r die optische Gestaltung stehen mehrere verschiedene Themen zur Verf¨¹gung - vom Windows-Mobile Standardlook ¨¹ber die Samsung-Optik inklusive Widgets bis hin zur gezielten Auswahl weniger wichtiger Elemente wie etwa dem Kalender. Dies alles wird ¨¹ber den Modus-Manager konfiguriert.Im Testalltag konnte zudem die Composer-Funktion ¨¹berzeugen: Wird die Tastatur ausgefahren, wechselt nicht nur die Anzeige automatisch ins Querformat, es erscheint auch ein spezielles Men¨¹ mit den wichtigsten Funktionen, bei denen die Tastatur zum Einsatz kommt - die einzelnen Anwendungen lassen sich bequem per Fingertipp auf den Touchscreen auswählen. Wer dieses Feature nicht benötigt, kann es im Einstellungsmen¨¹ auch deaktivieren.



Die Bedienung des Touchscreen-basierten Men¨¹s klappt größtenteils mit dem Finger. Und werden die Symbole mal zu kleinteilig, kann man den im Gehäuse untergebrachten Stylus z¨¹cken und ganz genau zielen.Weniger schön: Trotz des 800 Mhz schnellen Prozessors konnte das Samsung Omnia Pro B7610 in puncto Bediengeschwindigkeit nicht komplett ¨¹berzeugen. So gab es beim Aufrufen von Funktionen des Öfteren Wartezeiten, die selbst f¨¹r ein Windows-Mobile-Smartphone zu lange dauerten. Daf¨¹r fällt der verf¨¹gbare Speicher mit ¨¹ber 1,4 Gigabyte recht ¨¹ppig aus. Wer mehr benötigt, legt einfach mit einer MicroSD-Karte nach.In Sachen Ausstattung hat das Samsung Omnia Pro B 7610 so ziemlich alles an Bord, was sich der Businesskunde nur w¨¹nschen kann. In dieser Klasse gehören WLAN, Bluetooth und GPS inklusive A-GPS bereits zum Standard.


Dar¨¹ber hinaus hat das UMTS-Modell den Downloadbeschleuniger HSDPA mit maximal 3,6 Mbit/s an Bord; mit dem passenden Upload-Pendant HSUPA kann das Smartphone jedoch nicht aufwarten. Daf¨¹r beherrscht es den professionellen Umgang mit Office-Dokumenten und PDF-Dateien und bietet ein praktisches Tool f¨¹r Umrechnungen. E-Mails in jeder Form, der schnelle und gute Opera-Browser und die reibungslose Synchronisation mit dem Windows-Rechner sorgen f¨¹r ein hohes Maß an Komfort.Als Highlight kann das Samsung Omnia Pro B7610 einen so genannten Smart-Reader vorweisen. Der erkennt ¨¹ber die Kamera die Daten einer Visitenkarte und f¨¹gt die einzelnen Informationen selbstständig zu einem neuen Kontakteintrag zusammen. Auch ein gedruckter Text lässt sich so in ein Dokument speichern und sogar ¨¹bersetzen.Ihren eigentlichen Job als Bildersammler macht die Kamera ebenfalls gut: Sie löst mit 4,9 Megapixeln auf und ist mit einem Autofokus sowie einem Doppelblitzlicht ausgestattet. So lassen sich mit dem Business-Phone ordentliche Bilder schießen, die weit ¨¹ber dem bei Handys sonst oft ¨¹blichen Schnappschussniveau liegen. Der Musicplayer und das UKW-Radio mit RDS komplettieren den Unterhaltungspart.


Dass sich der Einsatz eines stromsparenden OLED-Displays auszahlt, kann das Samsung nicht nur mit der scharfen und kontraststarken Darstellung sämtlicher Inhalte belegen, sondern auch im Messlabor mit beeindruckenden Ergebnissen bestätigen. So bleibt das Smartphone dank der stromsparenden Anzeige nicht nur bis zu 25 Tage auf Standby-Empfang, sondern glänzt auch mit starken siebeneinhalb Stunden im typischen Alltagseinsatz. Dazu gesellen sich hervorragende Gesprächszeiten von bis zu zwölf Stunden im GSM- und f¨¹nf Stunden im UMTS-Betrieb. Auch bei den Sende- und Empfangsmessungen sowie der Akustik ließ Samsung nichts anbrennen.Mit dem Samsung Omnia B7610 legen die Koreaner ein ernstzunehmendes Business-Smartphone vor, das ohne die sonst ¨¹blichen asiatischen Spielereien auskommt und zudem einige sehr praktische Detaillösungen bietet. Lediglich die Bediengeschwindigkeit sorgt mitunter f¨¹r Verdruss.



Archos spendiert dem Diamond Alpha+ 128 GB Speicher und 6 GB RAM. Das 5,2-Zoll-Smartphone kommt mit einer Dual-Kamera und kostet zum Release 399 Euro.Archos stellt auf der IFA 2017 das Diamond Alpha+ vor. Es hat 128 GB Speicher, großz¨¹gige 6 GB RAM und wird zum Release 399 Euro kosten.
Erst im Juli hat Archos das Diamond Alpha vorgestellt. Nun legen die Franzosen mit dem Diamond Alpha+ nach und bohren die Hardware des Smartphones etwas auf. Unschwer ist zu erkennen, dass Archos auch hier eine Kooperation mit der ZTE-Tochter Nubia eingegangen ist. Äußerlich kann man das Diamond Alpha+ und das fast Baugleiche Z17 mini von Nubia fast nicht unterscheiden. Das Diamond Alpha+ hat ein 5,2 Zoll großes Full-HD-Display aus Gorilla Glass, das in ein Metallgehäuse eingefasst ist. Die Plus-Version des Diamond Alpha wird von Archos mit 128 GB internem Speicher ausgestattet, zu dem sich 6 GB Arbeitsspeicher gesellen. ¨¹ber eine Micro-SD-Karte lässt sich der interne Speicher nochmals erweitern. Wie auch beim Diamond Alpha arbeitet ein Snapdragon 653 mit 1,8 GHz im Gehäuse. Dieser wird vom 2.950 mAh großen Akku gespeist, der ¨¹ber USB-C aufgeladen wird. F¨¹r das Plus an Sicherheit steht auf der R¨¹ckseite zudem ein Fingerprintsensor zur Verf¨¹gung.

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Nun präsentiert Fujitsu mit dem Stylistic M532 f¨¹r 549 Euro ein TabletHier gehts zum Kauf bei Amazon, das die Eignung von Android 4.0.3 f¨¹r den professionellen Einsatz mit einer ausgesuchten Programmsammlung f¨¹r den sicheren Umgang mit vertraulichen Daten gewährleistet.Hierzu gehört etwa die Anwendung Cytrix Receiver, mit der der Zugriff auf virtuelle Desktops und Unternehmenssoftware in Windows-, Web- und SaaS-Umgebungen möglich ist. Vorteil: Die Daten bleiben auf den Servern, das Tablet dient allein als abgeschirmte Fernsteuerung.Einen ähnlichen Ansatz wie die in vielen Unternehmen etablierte Cytrix-Lösung verfolgt iTap Mobile RDP Remote Client, der Windows Desktops ¨¹ber das Microsoft Remote Desktop Protocol steuern kann. Hiermit kann der Zugriff auf vorbereitete Einzelplatzcomputer erfolgen. Daneben hat Fujitsu zur Erhöhung der Sicherheit Norton Tablet Security von Symantec in zeitlich begrenzter Lizenz auf das Tablet gebracht. Unkritische Dokumente lassen sich zudem mit ThinkFree Mobile for Tablet direkt bearbeiten.


F¨¹r die Fernsteuerung von Firmensoftware ist ein gut aufgelöstes Display nat¨¹rlich Pflicht. Das Fujitsu Siemens bietet mit 1280 x 800 Pixeln bei 10,1 Zoll Diagonale eine solide Basis. Der Kontrast ist in dunkler wie normalheller Umgebung völlig ausreichend, b¨¹ßt aber bei seitlicher Sicht und im prallen Sonnenlicht sp¨¹rbar an Qualität ein. Hier loten die besten Anzeigen von Apple und Samsung die Grenzen deutlich weiter aus.Im Ausdauertest musste das Stylistic M532 im typischen Anwendungsmix nach etwas ¨¹ber vier Stunden eine Pause an der Steckdose einlegen. Das scheint weniger an einem zu hohen Stromverbrauch des Tegra-3-Quad-Core-Prozessors mit 1,3 Gigahertz Takt zu liegen, als am unterdurchschnittlich dimensionierten Akku.Mit 562 Gramm ist das Gerät f¨¹r dieses Displayformat außergewöhnlich leicht, mit neun Millimetern geht es auch in Bezug auf die Dicke an die Grenze. Die Stabilität unseres in griffsicherem, seidenmatt rotschwarzem Gehäuse gelieferten Geräts litt darunter nicht. Zumal das Display durch kratzfestes Gorilla-Glas gesch¨¹tzt ist.


Weil der Firmeneinsatz in hohem Maß auf Fernsteuerfunktionen setzt, ist gute Connectivity in allen Lagen ein Muss f¨¹r das M532. Da passt es, dass neben WLAN in allen gebräuchlichen Standards (a/b/g/n) auch der schnelle Mobilfunk HSPA mit bis zu 21 Mbit/s im Down- und 5,76 Mbit/s im Upload unterst¨¹tzt wird. Selbst Kurzmitteilungen lassen sich bequem per Tablet absetzen, auf ein Telefon-Interface hat Fujitsu aber verzichtet.Auch wenn bei Display und Ausdauer andere und teurere Tablets die Maßstäbe noch weiter nach oben schieben, ist das Stylistic M532 f¨¹r den Alltag gut ger¨¹stet. Die Soft- und Hardware bietet alle Features, die private Anwender von einem Tablet erwarten, inklusive hochauflösender Kamera. Doch wichtiger f¨¹r viele Käufer d¨¹rfte sein, dass Fujitsu den ersten ¨¹berzeugenden Ansatz präsentiert, Android im auf Sicherheit fixierten Business zu etablieren. Hier kann das M532 ein kleiner Schritt f¨¹r Fujitsu, aber ein großer f¨¹r Android sein.Das Ativ S von Samsung hat ein 4,8 Zoll-Display, einen 1,5 GHz-Dualcore-Prozessor, einen erweiterbaren Speicher und das brandneue Betriebssystem Windows Phone 8. Bislang gibt es keine Angaben zum Markstart des Samsung Ativ S in Deutschland.



Bei dem Unpacked Event im Vorfeld der IFA 2012 zeigte Samsung auch seine Neuheiten mit dem neuen Microsoft-Betriebssystem Windows 8 und Windows Phone 8. Vor allem die Präsentation des ersten Smartphone mit Windows Phone 8 ¨¹berraschte. Nicht wie erwartet Nokia (die erst am 5. September ihre Windows-Smartphones vorstellen) sondern Samsung erwies sich als schnellster.Das neue Windows-Phone von Samsung ist ein Modell der Topklasse. Das Ativ S trumpft mit einem 4,8 Zoll großen HD Super Amoled Display mit 1280x 720 Pixel auf. Angetrieben wird es von einem 1,5 Gigahertz schnellen Doppelkern-Prozessor unterst¨¹tzt von 1 Gigabyte RAM. Das 135 Gramm leichte Ativ S verf¨¹gt ¨¹ber eine 8 Megapixel-AF-Kamera auf der R¨¹ckseite sowie eine 1,9 Megapixel-Kamera auf der Frontseite. Sein 2.300 mAh Akku soll f¨¹r ausreichend Ausdauer sorgen. Das Windows-Smartphone wird in einer 16 GB und einer 32 GB Version angeboten. Der interne Speicher kann per Speicherkarte erweitert werden.


Das Ativ S ist mit einem NFC-Chip ausgestattet. LTE fehlt hingegen. Der schnelle Datentransfer ist per UMTS/HSPA+ und WLAN sichergestellt. Keine Angaben machte Samsung zum Marktstart und zum Preis seines neuen Windows-Smartphones.Unter dem Motto Alles raus - IFA rein verkauft der Mediamarkt eine ganze Reihe an Hightech-Produkten im Aktionsangebot. Darunter das Nokia Lumia 800. Das nicht mehr ganz frische Phone gibt es f¨¹r 299 Euro. Schnäppchen oder Ladenh¨¹ter?Ab heute räumt der Mediamarkt Onlineshop seine Lager. Im Rausverkauf zu bekommen ist jetzt auch das erste Nokia Smartphone mit Windows Phone 7.5 Betriebssystem. Das Nokia Lumia 800 ist ein optisch sehr attraktives Modell. Sein Gehäuse ist aus einem Kunststoffblock (Unibody-Gehäuse) gefräst, der Akku ist darin fest verbaut. Das bereits im letzten Jahr auf den Markt gekommene Modell hat ein recht kleines, aber farbstarkes Display. Mit 3,7 Zoll und 480 x 800 Pixel Auflösung bietet es guten Standard. Seine Ausstattung ist recht ordentlich: 13,5 Gigabyte interner Speicher und 1,4 Gigahertz schneller Einkern-Prozessor gehören dazu. Der Online-Zugang ist per WLAN und HSPA (Empfang: max. 14,4 Mbit/s) möglich, eine 8 Megapixel-Kamera f¨¹r Schnappsch¨¹sse ist auch vorhanden.


Was fehlt ist ein Erweiterungsmöglichkeit des internen Speichers per Speicherkarte und die Zukunftsfähigkeit des Betriebssystems Windows Mobile 7.5. Das eingesetzte Betriebssystem ist die größte Schwäche des Lumia 800. Der Nachfolger Windows Phone 8 kommt bereits im Herbst, läuft aber nicht auf dem Nokia Lumia 800, wie Microsoft und Nokia eingeräumt haben.Ein weiterer Schwachpunkt des Lumia 800 ist seine Ausdauer (siehe Connect-Testbericht). Beim Marktstart des Modells im letzten Jahr gab es massive Ausdauerprobleme, trotz mehrmaliger Software-Updates ist die Ausdauer des Lumia noch immer nicht wirklich top.Fazit: Das Nokia Lumia 800 ist ein nicht mehr ganz topaktuelles Smartphone mit einem Betriebssystem, das ausläuft. Zudem hat das optisch attraktive Nokia-Phone Probleme bei der Ausdauer. Das Angebot von Mediamarkt ist in seinem Preis interessant, bei Internet-Anbietern ist das Modell zurzeit ebenfalls f¨¹r 299 Euro (inkl. Versandkosten) zu bekommen. Hier finden Sie einen ausf¨¹hrlichen Connect-Testbericht vom Nokia Lumia 800Die Hitachi G-Connect ist eine kabellose Festplatte mit 500 GB Speicherkapazität f¨¹r iPad und iPhone, die mehrere Endgeräte gleichzeitig mit Medien beliefern kann. G-Connect wird f¨¹r 199,90 Euro angeboten und per iOS-App gesteuert.



Werden Filme in HD-Qualität auf die Apple Endgeräte verteilt, können drei Filme gleichzeitig gestreamt werden. Die Festplatte hat eine Speicherkapazität von 500 Gigabyte. Die Inhalte werden in die Kategorien Fotos, Videos, Musik und Dokumente einsortiert.G-Connect unterst¨¹tzt WLAN und Gigabit Ethernet. Wird die Festplatte mit dem Internet verbunden, bringt sie als WiFi-Router f¨¹r bis zu f¨¹nf Apple-Geräte ins Web. Die kabellose Festplatte hat keinen integrierten Akku, sie wird ¨¹ber das Stromnetz versorgt. Die Steuerung von G-Connect erfolgt ¨¹ber die G-Connect App f¨¹r iPad und iPhone. Die App erlaubt den schnellen Zugriff auf die Inhalte. Der Zugriff ist Passwortgesch¨¹tzt. Gezielt können die Medieninhalte auf der Festplatte in öffentliche und private Verzeichnissen getrennt werden. Die kabellose Festplatte G-Connect von Hitachi kostet 199,90 Euro und ist in Deutschland ¨¹ber autorisierte Fachhändler verf¨¹gbar. Mehr InfosNokia bessert nach: Das dritte Update f¨¹r das Nokia Lumia 800 steht bereit. Es soll die bislang immer noch knappe Laufzeit des Nokia-Topmodell verlängern. Der Update-Prozess wurde jetzt gestartet.


Der nächste Software-Release f¨¹r das Nokia Spitzenmodell Nokia Lumia 800 läuft an. Die neue Firmware-Version 1600.2487.8107.12070 soll vor allem die oft kritisierten geringen Standby- und Sprechzeiten des mit Windows Phone 7.5 ausgestatteten Smartphones verbessern. Die beiden seit dem Marktstart des Lumia 800 angebotenen Software-Updates f¨¹hrten bislang noch nicht zu den gew¨¹nschten Ausdauerzeiten.Das neue Firmware-Update soll auch einige Bugs ausräumen. Dazu gehört das unter bestimmten Bedingungen auftretende nicht reagierende Display beim Beenden eines Anrufs oder unerw¨¹nschte Neustarts. Auch beim Klang wurde nachgebessert: Vor allem die Basswiedergabe soll davon profitieren. Das eigentlich f¨¹r 18. April vorgesehene Update wird jetzt vorzeitig ausgeliefert. Der Update-Prozess wird mehrere Wochen dauern, so dass nicht alle Besitzer des Nokia Lumia 800 sofort in den Genuss der Nachbesserungen kommen.Ab April ist das neue Huawei Mittelklasse Smartphone Ascend G 300 in Deutschland zu haben. Das Smarphone mit dem 4 Zoll-Display, wird zunächst mit Android 2.3 ausgeliefert, bekommt aber ein Upgrade auf Android 4.0. Vertriebspartner ist Vodafone.


Das erste unter dem Markenamen Huawei in Deutschland angebotene Smartphone des chinesischen Herstellers verf¨¹gt ¨¹ber einen 1 Gigahertz schnellen Singlecore-Prozessor. Das 140 Gramm schwere Smartphone ist mit einem 4-Zoll-Display ausgestattet, dessen 480 x 800 Bildpunkte eine recht detailreiche Darstellung versprechen. Der interne Speicher fällt mit 2 Gigabyt jedoch nicht sonderlich groß aus, lässt sich aber per Speicherkarte erweitern.Das Ascend G 300 wird beim Verkaufsstart im April 2012 zunächst mit Android 2.3 ausgeliefert. Laut Huawei soll aber ein Upgrade auf Android 4. 0 (Ice Cream Sandwich) noch im Fr¨¹hsommer erfolgen. Das Mittelklasse-Modell verf¨¹gt ¨¹ber einen 1500 mAh starken Akku (und damit eine ordentliche Ausdauer verspricht), sowie eine 5-Megapixel-Kamera mit Blitz. Den schnellen Onlinezugang stellen HSPA (max. 7,2 Mbit/s beim Empfang) sowie WLAN (802.11 b/g/n) sicher. Das Huawei Ascend D300 gibt ab April in Deutschland bei Vodafone. Aussagen zum Verkaufspreis des Mittelklasse-Modells gibt es noch nicht.Das Android-Smartphone Huawei Honour wird wahrscheinlich das erstes Mittelklasse-Modell mit Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) sein. Das Smartphone mit dem 4-Zoll-Display bietet viel Ausdauer, einen flotten 1,4 GHz-Prozessor, eine 8-Megapixel-Kamera und soll nur 299 Euro kosten.

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Schritt in die richtige Richtung: Wenn es darauf ankommt, schießt die Kamera des Passport richtig gute Bilder.
Und als ob das nicht genug wäre, bringt der Passport auch die beste Kamera mit, die wir je in einem Blackberry testen durften. Hier ist man f¨¹r den unwiederbringlichen Augenblick gut ger¨¹stet - selbst die schnellen Bewegungen eines z¨¹ngelnden Feuers fängt das 13-Megapixel-Modell ohne Unschärfe ein.Doch die beste Hardware liegt brach, wenn Betriebssystem und Software sie nicht nutzen können. Hier bietet Blackberry OS 10.3 eine erstklassige Grundlage; die Nachrichtenzentrale Blackberry Hub unterst¨¹tzt kommunikationsfreudige Menschen perfekt. Auch surfen lässt sich mit dem neuen Gerät bestens.Seine hohe Ausdauer und das große quadratische Display machen den Blackberry Passport zu einem tollen E-Book-Reader.
Wer mehr will, findet Apps in der Blackberry World, aber auch im Amazon-App-Store. So lassen sich neben vielen Standardapplikationen auch exotischere Anwendungen aufs Smartphone holen: Eine von Amazon herausgegebene Kindle-App verwandelt den Passport in einen besonders guten E-Book-Reader - das Display ist daf¨¹r ideal. Und wer zu Hause gern drahtlos Musik hört, wird sich freuen, dass f¨¹r das bequeme Sonos- System eine Blackberry-OS-10.3-App angeboten wird, sogar in beiden App-Stores. Das App-Angebot f¨¹r Blackberry wird also breiter, wobei Android und iOS hier ohne Frage weiter f¨¹hren.


Neu bei Blackberry ist das Feature Blend, ¨¹ber das sich der Passport per Notebook oder Tablet bedienen lässt. Der Blackberry Assistant ermöglicht die Steuerung vieler Funktionen per Sprache und per eingetipptem Stichwort.Doch solche Erweiterungen sind nur das T¨¹pfelchen auf dem i f¨¹r ein Smartphone, das sich dank leistungsfähiger, gut erweiterbarer Software, exzellenter Verarbeitung und einer ¨¹ber jeden Zweifel erhabenen Hardware völlig zu Recht unter den Top 5 der Smartphones in der connect-Bestenliste einreiht. Wenn das kein Anreiz ist, mal wieder etwas Neues auszuprobieren!Der Snapdragon 210 ist ein g¨¹nstiger Quad-Core-Prozessor f¨¹r Smartphones und Tablets aus dem Einsteigerbereich. Erste Modelle mit dem neuen Qualcomm-Systemchip kommen Anfang 2015Chip-Hersteller Qualcomm hat seinen neuen Einsteiger-Prozessor Snapdragon 210 vorgestellt. Der LTE-fähige System-Prozessor ist f¨¹r g¨¹nstige Smartphones und Tablets gedacht. Er wird in der 28nm-Technologie gefertigt, verf¨¹gt ¨¹ber vier Kerne sowie einen Adreno 304 Grafikprozessor. Angaben zur Taktrate des Prozessors teilte Qualcomm jedoch nicht mit.Der neue Snapdragon 210 unterst¨¹tzt Kameras mit bis zu 8 Megapixel Auflösung und erlaubt die Wiedergabe von Videos mit 1080p. Außerdem ist der Systemchip f¨¹r die Qualcomm Schnelllade-Technik Quick Charge 2.0 vorbereitet, die die Akku-Aufladezeit um bis 75 Prozent verk¨¹rzt.


Erste Smartphones und Tablets mit dem neuen Prozessor sind f¨¹r Anfang 2015 zu erwarten. Der Snapdragon 210 ist der Nachfolger des Einsteiger-Systemchips Snapdragon 200 und der kleine Bruder des neuen 64-Bit-Mittelklasse-Prozessors Snapdragon 410.Die Pebble Smartwatch gibt es ab sofort in drei neuen Farben. Die Uhren in Gr¨¹n, Pink und Blau erscheinen in limitierter Auflage unter dem Motto #FreshHotFly. Passend dazu gibt es auch neue Watchfaces.Die Pebble Smartwatch, die anfangs ¨¹ber die Crowdfunding-Plattform Kickstarter finanziert wurde, ist seit kurzem offiziell in Deutschland erhältlich. Neben den bisherigen f¨¹nf Farbvarianten der Kunststoff-Smartwatch sind ab sofort im Rahmen der Aktion #FreshHotFly auch die drei neuen Neonfarbtöne Fresh Green, Hot Pink und Fly Blue im Angebot.Dank austauschbarer Armbänder lassen sich die Farben beliebig kombinieren und Käufer können so ihre individuelle Smartwatch zusammenstellen. Passend zu den neuen Designs bietet Pebble jetzt auch neue Watchfaces zum Download an. Dar¨¹ber hinaus ist eine neue Wetter-App des Weather Channel f¨¹r die Pebble verf¨¹gbar.


Die Pebble Smartwatch hat ein monochromes E-Paper-Display, das auch in der Sonne gut lesbar ist. Der Akku einer Pebble soll um einiges länger halten als die Akkus der meisten momentan erhältlichen Smartwatches.Die neuen Pebble Smartwatches in den Farben Fly Blue, Hot Pink und Fresh Green sind f¨¹r 150 US-Dollar im Online-Shop von Pebble erhältlich. Wenn man die Lieferung nach Deutschland wählt, werden die neuen Farben bisher allerdings noch nicht angeboten.Kompakt und unempfindlich gegen¨¹ber Wasser und Staub empfiehlt sich der Bluetooth-Lautsprecher Muvo Mini von Creative besonders als Begleiter im Freien.Als mobiler Lautsprecher f¨¹r alle Lebenslagen ist der Bluetooth-Lautsprecher Creative Muvo Mini laut Hersteller nicht nur robust genug, um klaglos den ruppigen Alltag wegzustecken, sondern gemäß IP66-Einstufung auch vor Wasser und Staub gesch¨¹tzt. Ausgestattet mit NFC und Bluetooth 4.0 verf¨¹gt der Muvo Mini dar¨¹ber hinaus auch ¨¹ber einen Aux-Eingang, der MP3-Playern, Laptops und anderen Geräten Zugang gewährt.



Zwei Breitband-Treiber liefern laut Creative laute und klare Höhen, während ein extragroßer Radiator in der Front f¨¹r die tieferen Töne die Verantwortung ¨¹bernimmt. Der 2.200 mAh Akku des Muvo Mini soll Energie f¨¹r eine Spielzeit von bis zu zehn Stunden liefern und sich per Micro-USB-Kabel unkompliziert aufladen lassen. Dank integriertem Mikrofon lässt er sich auch als Freisprechanlage einsetzen. Man kann per Tastendruck einfach zwischen Musikwiedergabe und Anrufen wechseln, so der Hersteller.Wahoo verdient sein Geld in erster Linie mit dem Verkauf von Puls- und Radsensoren sowie weiteren vernetzten Fitnessgerätschaften. Die App gibt's gratis dazu, sie funktioniert aber auch mit anderen Bluetooth-Smart-Sensoren. Sie zeichnet unterwegs jeden Herzschlag und jede Raddrehung auf, wertet die Daten nach Runden oder in Durchschnitten und speichert eine Historie aller mitgeschnittenen Touren.
Nach Abschluss der Tour zeigt Wahoo die Strecke auf der Karte und lädt sie auf Wunsch direkt in alle bekannten Fitness-Communities - etwa auf Strava, Runtastic oder GarminOneplus, der Hersteller des Cyanogenmod-Phones One, arbeitet anscheinend an einer Smartwatch. Erste Infos zu der Smartwatch mit runden Display sind durchgesickert. Alle Infos zur Oneplus OneWatch.


Arbeitet Oneplus an einer eigenen Smartwatch? Wie der Techblog BGR berichtet, entwickelt Oneplus zurzeit die OneWatch, die wie das Moto 360 von Motorola bekommen. Außerdem soll die OneWatch wie eine klassische Armbanduhr eine Krone besitzen, ¨¹ber die die Einstellungen vorgenommen werden. Eine von BGR veröffentlichte Konzeptskizze verdeutlicht das attraktive Retro-Design der OneWatch (Bild unten, im Bild oben ist die Fitness-Uhr Withings Activite zu sehen).Beim runden Bildschirm setzt Oneplus auf farbstarke OLED-Technik und eine stabile Saphirglas-Abdeckung. Ein weiteres interessantes Detail ist der gebogene Akku, der im Lederarmband untergebracht werden soll und per Qi-Ladetechnik, also kabellos geladen wird.


Wie BGR berichtet, fällt die OneWatch realativ kompakt aus und passt selbst auf schmale Handgelenke. Bislang offen bleibt jedoch, mit welchem Betriebssystem der Hersteller des Cyanogen Mod-Smartphones One seine erste Smartwatch ausstatten wird. Auch zum Zeitplan f¨¹r die Entwicklung und die Markteinf¨¹hrung der smarten Armbanduhr gibt es im Moment noch keine Informationen.Der iPod nanoHier gehts zum Kauf bei Amazon zeigt: Manchmal ist weniger mehr. Nämlich genau dann, wenn die Hosentaschen zu klein, zu voll oder gar nicht vorhanden sind oder die Handtasche aus allen Nähten platzt. Wer sich des Öfteren mit solchen Problemen konfrontiert sieht, sollte sich den Kleinsten der Apple iPods einmal näher anschauen (16 GB, 169 Euro): Etwa so groß wie eine Scheckkarte, passt er in jede Hosentasche. Die Maße in Zahlen: 76,5 x 39,6 x 5,4 Millimeter.Doch am liebsten w¨¹rde man den kompakten iPod nano, den es mittlerweile in der siebten Generation (7G) gibt, in der Hand behalten, so gut, so wie aus einem Guss f¨¹hlt das federleichte Gehäuse an. Dabei liegt der kleine Bruder des iPod touch besser in der Hand als sein Vorgänger, der mit seiner quadratischen Form beinahe schon wieder zu klein war.



Der iPod nano ist nicht nur f¨¹r all jene Musikliebhaber gedacht, die sich ein kompaktes Gerät w¨¹nschen, sondern auch f¨¹r jene, denen der iPod touch einfach zu viele Funktionen bietet. Wer braucht schon neben dem SmartphoneGeräteSchutz f¨¹r Smartphone und Co. schon ab 2,49 EUR mtl. Jetzt Handy sch¨¹tzen! noch ein weiteres Beinahe-Smartphone? Der nano ist so etwas wie der Lotus der mobilen Apple-Familie, seine Ausstattung ist spartanisch und auf das Wesentliche reduziert: Musik, Fitness, Radio, Fotos, Videos und Podcasts. Das war's auch schon.Der Fitness-Button ist nicht umsonst so präsent auf der ersten Seite im Hauptmen¨¹ positioniert. Der iPod nano scheint mit seinem leichten und flachen Gehäuse (31 Gramm) wie geschaffen daf¨¹r, als sportlicher Begleiter im Fitnessstudio, beim Joggen oder Radfahren zum Einsatz zu kommen. Die Fitness-App zählt dank integriertem Beschleunigungssensor die Schritte und errechnet die verbrannten Kalorien. ¨¹ber das neue integrierte Bluetooth-Modul kann man einen optional erhältlichen Herzfrequenzsensor ankoppeln. Anders als bei fr¨¹heren Modellen muss man auch keinen Schuhpod mehr tragen, im iPod nano ist diese Funktion bereits integriert.

Message déposé le 07.12.2017 à 08:51 - Commentaires (0)


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Die 5-Megapixel-Kamera ist mit Autofokus, Bildstabilisator sowie zwei Fotolichten ausgestattet und liefert eine ordentliche Bildqualität. Visuelle und akustische Fähigkeiten vereint das Samsung Omnia II in der Funktion Digitale Rahmen: Hier zeigt das Smartphone Zeit, Datum und anstehende Termine im Querformat an, während im Hintergrund eine Diashow mit Musik abläuft. Jetzt muss Samsung nur noch einen passenden Desktop-Stand ins Zubehörprogramm aufnehmen, damit sich das Samsung Omnia II blickg¨¹nstig auf dem Tisch platzieren lässt.So weit, so gut. Bleibt die bange Frage, ob das riesige Display den Akku nicht im Handumdrehen leersaugt. Doch solche Bedenken konnten die Messergebnisse schnell widerlegen: Die theoretische Standby-Zeit fällt mit bis zu 23 Tagen ausgesprochen ¨¹ppig aus, und auch die typische Ausdauer von knapp sieben Stunden attestiert dem Samsung wahre Steherqualitäten. Auch die gemessene reine Gesprächszeit kann sich sehen lassen: Im GSM-Einsatz hält das Samsung Omnia II etwa zehn Stunden, im UMTS-Betrieb sehr beachtliche 4:37 Stunden durch. Bei der Sende- und Empfangsqualität sowie der Akustik leistete es sich ebenfalls keine Schnitzer - so sehen wir das gerne.


Mit dieser rundum gelungenen Vorstellung holt sich das Samsung Omnia II die Pole Position in der Smartphone-Bestenliste. Samsung zeigt eindrucksvoll, wie man dem von vielen als zu kleinteilig und ausufernd kritisierten Windows Mobile ein attraktives Gesicht verpasst. Das grandiose Display, die durch die Bank guten Messwerte und die enorme Flut an Möglichkeiten tun ihr ¨¹briges.Das Klappmodell Z310i f¨¹r 159 Euro aus dem Hause Sony EricssonHier gehts zum Kauf bei Amazon ist in drei trendigen Farben (Schwarz, Pink und Bronze) erhältlich und bietet mit seinem Mix aus verspiegelten und matten Oberflächen echte Eyecatcherqualitäten. Erst recht, wenn sich hinter der Spiegelfläche das kleine Außendisplay und die vier Symbole f¨¹r SMS-Eingang, verpasste Anrufe, leeren Akku oder Stummschaltung offenbaren.Zudem lassen sich diverse Lichteffekte aktivieren, die bei einem eingehenden Anruf die Flanken des Sony Ericsson zum Leuchten bringen; eher konservativ veranlagte User können die Lightshow aber auch abschalten.


Die Men¨¹f¨¹hrung präsentiert sich logisch und durchdacht. Allerdings kann das helle, aber auch blickwinkelempfindliche Display nicht auf ganzer Linie ¨¹berzeugen; daf¨¹r sind die Symbole und Schriften gut an die niedrige Auflösung des Displays mit lediglich 128 x 160 Pixeln angepasst. Kritik muss sich dagegen die Tastatur gefallen lassen, die nur undeutliche Druckpunkte bietet und kaum voneinander abgesetzte Zifferntasten besitzt.Auch die Ausstattung des Triband-Handys kann nur teilweise ¨¹berzeugen. So hat das Z310i zwar in puncto Connectivity mit Bluetooth, einer Infrarot-Schnittstelle und dem Datenturbo EDGE so einiges zu bieten, doch kommen Entertainment-Freaks nicht auf ihre Kosten. So fehlt etwa ein Musicplayer - eigentlich undenkbar beim Erfinder des Walkman-Handys. Auch Radio oder Wechselspeicherslot glänzen durch Abwesenheit.Lediglich zwei Java-Spiele und eine VGA-Knipse inklusive Blogging-Funktion sorgen f¨¹r ein wenig multimedialen Spaß. Zusätzlich hat das Handy n¨¹tzliche Features wie einen RSS-Reader oder konfigurierbare Profile an Bord.Auch im Labor lieferte das Z310i eine durchwachsene Vorstellung ab.



Die Standby-Zeiten mit neun Tagen im E- und gerade mal etwas ¨¹ber acht Tagen im D-Netz konnten nicht ¨¹berzeugen und bewegen sich am unteren Ende der Preisklasse. Auch die Gesprächszeit mit etwa vier Stunden in beiden Netzen liegt auf niedrigem Niveau. Dazu gesellt sich eine schwache Performance bei der Sende- und Empfangsqualität. Einziger Lichtblick: Das Z310i bietet eine ausgezeichnete Sprachqualität.Seit wenigen Wochen ist die Apple Watch im Handel, nun soll es ein erstes Update des Betriebssystems Watch OS geben. So will 9to5Mac von einer sicheren Quelle erfahren haben, dass eine Softwareaktualisierung f¨¹r die Apple-Smartwatch unmittelbar bevorstehe.Im Mittelpunkt des Updates der Apple Watch st¨¹nden Verbesserungen der Sicherheit, der Konnektivität im Zusammenspiel mit anderen Apple-Geräten, der Gesundheits- und Fitness-Anwendungen, der WiFi-Funktionalität sowie der Integration von Drittanbieter-Apps. Diesen könnte zum Beispiel ermöglicht werden, eigene Informationen auf dem Watch Face darzustellen. Dies ist bisher internen Funktionen wie der Batterieanzeige, dem Kalender und dem aktuellen Wetter vorbehalten.


Spekuliert wird zudem ¨¹ber die Einf¨¹hrung des Sicherheits-Features Find my Watch. Dies w¨¹rde auf ähnliche Weise funktionieren wie das vom iPhone bekannte Lokalisierungstool Mein iPhone suchen, welches das Sperren und Aufsp¨¹ren verlorener oder gestohlener iOS-Smartphones ermöglicht. Schwierigkeit dabei: Die Apple Watch arbeitet ausschließlich mit dem iPhone zusammen, kann also ohne dieses keinen Standort ¨¹bermitteln. Hier ist also eine alternative Lösung gefragt, die möglicherweise erst bei der Apple Watch 2 integriert werden wird.Schon fr¨¹her realisierbar wäre Smart Leashing, eine Art Erinnerungsfunktion, wenn die Apple Watch den Eindruck gewinnt, der Nutzer könne sein mit dem Wearable gekoppeltes iPhone versehentlich liegengelassen haben.Ausgeliefert wurde die Apple Watch mit Watch OS 1.0. Ob es sich bei der neuen Firmware um ein vollwertiges Watch OS 2.0 oder nur eine Version 1.1 handeln soll, bleibt offen. Spätestens zum WWDC 2015 werden wir mehr erfahren.


Ebenfalls f¨¹r das Apple-Event erwartet werden große Neuerungen bei der Streaming-Box Apple TV, außerdem wären Updates f¨¹r OS X denkbar.Samsung hat die zweite Generation seiner Virtual-Reality-Brille gestartet. Die Gear VR Innovator Edition for S6 kostet 199 Euro und eignet sich f¨¹r das Galaxy S6 und S6 Edge.Die Virtual Reality-Brille Gear VR Innovator Edition for S6 ist schlanker als der Vorgänger. Sie soll zudem ¨¹ber ein verbessertes Bel¨¹ftungssystem verf¨¹gen, um das Beschlagen der Linsen zu verhindern.Außerdem ist die Gear VR Innovator Edition mit einem Micro-USB-Anschluss ausger¨¹stet. So lässt sich die Brille ¨¹ber eine Stromquelle aufladen, was die Abhängigkeit vom Smartphone-Akku verringert. ¨¹ber den Anschluss lassen sich auch externe Gaming-Tools wie Controller, Lenkräder und mehr anschließen.Eine optische Linsenkonstruktion in der Brille sorgt mit einem Sichtwinkel von 96 Grad und einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln f¨¹r lebendige VR-Erlebnisse. Gesteuert wird die Gear VR Innovator Edition for S6 wie der Vorgänger mit Kopfbewegungen.



Die Bewegungssensoren im Galaxy S6 (Test) oder Galaxy S6 Edge (Test) registrieren, in welche Richtung und wie schnell sich der Kopf des Nutzers bewegen und passen daraufhin die Darstellung der Inhalte an.Samsung bietet die Gear VR Innovator Edition for S6 seit heute im seinem Online-Shop in Weiß zum Preis von 199 Euro an. Eine Auswahl an Anwendungen stehen im Oculus VR App Store zum Download bereit.Sony präsentierte vor eine Woche in Japan das Xperia Z4. Die Neuheit unterscheidet sich äußerlich und technisch kaum vom Vorgänger Xperia Z3 und galt vielen Beobachtern eher als Refresh-Version des Z3, denn als gänzlich neues Smartphone-Modell. Schnell kam daher das Ger¨¹cht auf, dass das in Japan präsentierte Xperia Z4 nicht das neue Sony-Topmodell von 2015 sein wird.Dieses Ger¨¹cht erhält jetzt neue Nahrung. Die Webseite mobiltelefon.ru meldet, dass Sony eine internationale Version des Xperia Z4 außerhalb Japans unter dem Namen Xperia Z3+ im Juni auf den Markt bringen wird. Das Z3+ soll ¨¹ber die gleichen Features wie das Xperia Z4 verf¨¹gen. Anlass f¨¹r diese Spekulationen sind Informationen von Sony ¨¹ber ein Style Cover mit Fenster f¨¹r ein neues Smartphone, dass als Xperia Z4/Z3+ bezeichnet wird.


Das Xperia Z4/Z3+ besitzt ein 5,2 Zoll großes Full-HD-Display. Es wird von dem 64-Bit-Octa-Core-Prozessor Snapdragon 810 angetrieben. Ihm stehen 3 GB RAM und 32 GB Flashspeicher zur Verf¨¹gung. Eine 20,7-Megapixel-Hauptkamera und eine 5-Megapixel-Frontkamera sind vorhanden. Als Betriebssystem ist Android 5.0 vorinstalliert. F¨¹r lange Einsatzzeiten sorgt ein 2930 mAh Akku.Das Samsung Galaxy S6 und das Apple iPhone 6Hier gehts zum Kauf bei Amazon zeigen im Vergleich mehr Parallelen denn je. Denn bei beiden Modellen haben die Hersteller alte Prinzipien und Gewohnheiten ¨¹ber Bord geworfen und die des schärfsten Konkurrenten ¨¹bernommen. Das iPhone 6 hat ein größeres Display bekommen, wie sie Samsung schon lange einsetzt. Das Galaxy S6 wiederum steckt in einem schickeren Gehäuse als die in Polycarbonat verpackten Vorgänger. Dass Galaxy S6 ist also nun so schick wie das iPhone 6, das iPhoneGeräteSchutz f¨¹r Smartphone und Co. schon ab 2,49 EUR mtl. Jetzt Handy sch¨¹tzen! 6 hat dagegen ein ähnlich großes Display wie die Android-Konkurrenz.
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The wizards and watchers of Silicon Valley outdid themselves in trying to justify WhatsApp, calling it a smart play for traffic and users. Facebook has looked for growth in new members internationally and in mobile, and WhatsApp - with 450 million users and 70 per cent of these active on any given day - arguably delivers Facebook both.But the deal was stock and shares - $4bn of the former. Facebook simply called WhatsApp ¡°incredibly valuable.¡± That was it. That¡¯s all it takes.In the shadow of WhatsApp, Oculus Rift was an rounding error. According to Facebook¡¯s CEO Mark Zuckerberg, he is focusing on what platforms are next for entertainment and personal use. The boy wonder should take care: Oculus Rift was hitting seriously cool status among geeks and nerds, and the primary concern is that Zuckerberg¡¯s Big Co kills what they saw as a promising technology and company.In so doing, Facebook loses the very users that have been giving it underground cool status and helping drive the excitement around it.Microsoft paid a relatively meager $2.5bn on Mojang, maker of pre-teen hit Minecraft - the most popular game in history with 100m downloads. But like Facebook, Microsoft was decidedly terse on the whys of the deal.


What does Microsoft get? The game itself and the development studios and people in Stockholm, Sweden, who built it but not the company's founder who's cashing out. What else? Microsoft wasn¡¯t saying at the time and hasn¡¯t said since, preferring like Facebook on Oculus Rift to avoid talking about it like it never happened or we dreamed the whole event.Microsoft chief Satya Nadella was reading from the Zuckerberg M&A script when he said simply that Minecraft is an ¡°open-world platform driven by a vibrant community¡± that¡¯s ¡°rich with new opportunities.¡± The PR-friendly answer: ¡°opportunity. The business answer: ¡°wait and see. ¡°Opportunity¡± is the buzz-phrase Nadella¡¯s predecessor employed to justify Skype and Aquantive, neither of which worked out.Crypto toolbox, Part II In the first article in this two-parter on building your own crypto toolbox I covered older tools that have been around for a relatively long time now: Truecrypt and OpenPGP. Here, I will go in a different direction and look at ways of protecting instant messaging, general web-browsing, and how to trust the operating system where we run these tools.



If you need secure voice or video chat, the commercial Silent Phone service (from Phil Zimmermann's Silent Circle) is generally regarded as robust and trustworthy, as it builds on top of the security model of the old PGPfone. It is available for Windows, Android and iOS ¨C but OS X seems to be notably absent at present.From a practical standpoint the VOIP experience on Silent Phone is not as polished as you may be used to from Skype ¨C for example, there's no-to-poor echo cancellation ¨C so I strongly recommend using a proper headset rather than speakers and the crummy mic built in to your webcam or laptop. For the sake of completeness it must also be noted that this is a proprietary closed-source service; it's up to you to decide if that's a deal-breaker for you. Like it or not, this is what's used and trusted in certain circles.For the instant-message generation, a plugin called OTR (Off The Record) offers end-to-end protection for communications on compatible IM services and applications.The combination used by NSA whistleblower Edward Snowden and his supporters is to use the open XMPP IM protocol, often on the Pidgin client, with this OTR plugin to provide the security. You¨ªd then transmit over Tor for general anonymity, using the TAILS OS for local security, which I'll come to shortly.


OTR uses some of the same Public-Key crypto concepts as OpenPGP, but with a focus on protecting live chat sessions. Once you have established a secured OTR session, you can be sure that nobody is snooping on your conversation ¨C but after the fact, what you said can't be held against you. The person you're chatting with would be completely able to forge the digital signatures, meaning third parties can't prove that you yourself said something.This is in stark contrast to PGP, where a signature is a very strong proof of the authorship of a message.As with OpenPGP, you are responsible for checking the key fingerprint of the person you're communicating with. Unlike PGP, however, there is no concept of signing someone else's key to be able to transfer trust ¨C you will definitely need to check manually. As with PGP, a Skype video call is suitable - I recommend doing a full Fingerprint check rather than using any question and answer alternatives, as that's what makes me most comfortable in terms of robustness of security.


There are a wide range of public servers using Jabber that is based on XMPP. Because Jabber is federated, users on one server can communicate freely with users elsewhere ¨C provided that both ends offer server-to-server TLS encryption. The general Jabber server-admin community has recently moved towards absolutely requiring server-to-server encryption, which has had the effect of cutting off Google Talk users from pretty much everyone else.One Jabber server offered by the German Chaos Computer Club is used quite heavily and is available as a Tor Hidden Service, although they don't offer much in the way of guidance or hand-holding.American tech-collective Riseup offer email accounts with matching Jabber service, have very nice tutorials for a variety of chat clients (including Adium for OS X users), and their server can also be reached as a Tor Hidden Service, although you will need to request an invite to sign up for their services.The OTR plugin's website has links for some tutorials on its use. I found this one to be very thorough and covered everything for Windows. A little bit of digging elsewhere revealed a similar guide for Adium users in OS-X-land.



While you can use GPG to secure the contents of your email, a state-level adversary with extensive taps on the big intercontinental submarine cables will still be able to see that you are emailing this other person. If someone from a government or military IP address range started sending encrypted mail to known investigative journalists (or other potential enemies of the state), there's a very strong risk there ¨C even if the security forces can't read the contents of the messages.Also visible for your ISP to see ¨C and therefore also freely visible to the state via their ability to twist your ISP's arm in secret ¨C is your web browsing, instant messaging, and anything else you're doing.The most robust way to anonymise your internet use is to use Tor (The Onion Router), which does a very robust job of evading that sort of surveillance.We know it works well because we've got the NSA's slides where they describe how much they hate it. They describe it as a CNE [Computer Network Exploitation] headache, which is a superb seal of approval.


It is worth noting that Tor provides anonymity. That's it. It does not automatically provide security or privacy. If the exit node you are using (the point where your traffic exits the Tor process and emerges on to the normal internet) is unscrupulous, evil, or just hacked, (or, run by GCHQ) it has the ability to intercept the contents of your communications. It won't automatically know who you are (e.g. your real IP address), because that is hidden by Tor ¨C but it can see what you're sending and receiving.We love our gadgets and phones and suchlike. Gadgets can also make great gifts, so long as you get the right one.Some this Christmas season - like me - will no doubt have thought what a great idea it would have been to buy their partners (or some other significant loved one in the family) a new laptop, device, or tablet as a present. It is surely a quick win, and we know what we are buying, right?Not so fast. The problem in my case - and quite a few other people who work in IT - is that that person you are buying for isn¡¯t as technical. Fair enough. Not everyone is, and nor should they be.The big mistake I made was taking my intended gift recipient (in my case my wife) to see a range of laptops so I could get a steer on what caught her interest.


¡°Anything within reason¡± was the financial limit.There was ¡°umming¡±, there was ¡°ahing. Some - I'm looking at you, Hewlett-Packard - were just butt ugly so were quickly ruled out, Beats Audio or no Beats Audio. There was also the obligatory pushy salesman who was given the cold shoulder.Then she saw it - the sunset-orange colour Chromebook. This was ¡°the one¡±. I was worried. I knew straight away this was trouble - Chromebooks have their place but they are not laptops.When pressed as to why it HAD to be this device in particular all I got was: ¡°I like the colour and it looks cute.¡± Arguments about iTunes, Word and not being able to store many files locally failed to dissuade her from the fact that this was it. The Celeron logo was what worried me more than anything. We left without making a purchase.Days later and alone in John Lewis, and in all good conscience I plumped for a Lenovo Yoga 11.2. OK, so it was roughly three times the price, but it did what her current laptop did and came with a touchscreen and a nice Hello Kitty/handbag friendly colour.

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