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So soll zur Ausstattung des neuen Topmodells in der Kompaktklasse ein 4,6-Zoll-Display mit 1280 x 720 Pixel-Auflösung gehören. Ebenso ein 2,5 GHz getakteter Quad-Core-Prozessor (Snapdragon 801), eine 20,7-Megapixel-Hauptkamera auf seiner R¨¹ckseite sowie ein 2.600 mAh Akku. Außerdem soll im wasser- und staubgesch¨¹tzten Sony-Modell eine Nano-SIM-Karte zum Einsatz kommen.Ob diese Aussagen zutreffen, erfahren wir morgen Nachmittag in der IFA-Pressekonferenz von Sony. Dann stellen die Japaner ihre drei neuen Z3-Modelle vor.Neben dem Xperia Z3 Compact wird das große Xperia Z3 sowie das Tablet Xperia Z3 Tablet Compact erwartet. Mit diesem Teaser-Video hat Sony auf das Event eingestimmt.Das Samsung Galaxy Ace 4 LTE steht vor dem Deutschlandstart. Das Einsteiger-Phone mit 4,3-Zoll-Display und Quad-Core-Prozessor bietet eine 5-Megapixel-Kamera und Android 4.4.Auf den Webseiten von Samsung Deutschland ist jetzt das im Juli erstmals vorgestellte Ace 4 LTE aufgetaucht. Das kompakte Einsteiger-Phone ist mit Android 4.4 ausgestattet. Es hat ein 4,3 Zoll großes Display, einen 1,2 GHz schnellen Quad-Core-Prozessor sowie 1 GB Arbeitsspeicher. Ein per Speicherkarte erweiterbarer 4 GB Flashspeicher ist auch eingebaut.


Das Ace 4 LTE besitzt eine 5-Megapixel-Hauptkamera sowie eine 1,3-Megapixel-Frontkamera. Samsung listet das Modell auf seinen Webseiten als "Neu" auf, Angaben zu seinem konkreten Marktstarttermin gibt es nicht.Das jetzt aufgetauchte Ace 4 LTE unterscheidet sich von der im Sommer vorgestellten Version: Sein Display fällt mit 4,3-Zoll größer aus, besitzt aber mit 480 x 800 Pixel die gleiche Auflösung. Außerdem kommt ein 1,2 GHz getakteter Quad-Core-Prozessor zum Einsatz - anstelle eines Dual-Core-Modells mit der gleichen Taktung.Samsung hat heute das Galaxy Ace 4 und damit die vierte Generation seiner Einsteiger-Phones der populären Ace-Reihe vorgestellt. Das Galaxy Ace 4 nutzt das aktuelle Betriebssystem Android 4.4 und bietet ein Display im 4-Zoll-Format. Mit 480 x 800 Pixel Auflösung bietet das TFT-Display die ¨¹bliche Detailschärfe.Das Ace 4 in gibt es in zwei Versionen: als 3G-Modell mit einem 1 GHz schnellen Dual-Core-Prozessor und 512 MB RAM sowie als LTE-Modell mit 1,2 GHz schnellem Dual-Core-Prozessor und 1 GB RAM. Beide Modelle können auf einen 4-GB-Speicher zugreifen, der per Speicherkarte erweiterbar ist, wie Samsung in seinem Blog berichtet.


Das Ace 4 ist mit einer 5-Megapixel-Hauptkamera und einer 0,3-Megapixel-Frontkamera ausgestattet. Ein 1500 mAh großer Akku (3G-Modell) bzw. ein 1800 mAh großer Akku (LTE-Modell) ¨¹bernehmen die Energieversorgung.Beim Vergleich der technischen Daten des neuen Ace 4 LTE mit dem Vorgängermodell Ace 3 LTE wird deutlich, dass es kaum Unterschiede bei der Hardware gibt. Da war der Sprung vom Galaxy Ace 2 (Test) zum Ace 3 deutlich größer. Der eingebaute Speicher des Ace 4 ist sogar nur halb so groß wie beim Ace 3. Der wesentliche Unterschied zwischen beiden Modellen liegt in der Software - nur das Ace 4 bietet die neue Android-Version 4.4 (Kitkat).Das Ace 4 kommt in den Farben Schwarz und Weiß auf den Markt. Ab wann und zu welchem Preis es in Deutschland verf¨¹gbar sein wird, ist bislang nicht bekannt. Das Galaxy Ace 3 ist zurzeit f¨¹r rund 150 Euro im Onlinehandel zu bekommen.



Mit dem Oppo Find 7 steht ein potentielles Top-Smartphone in den Startlöchern, das sich selbst vor dem Galaxy S5, dem Xperia Z2 und anderen Spitzengeräten nicht zu verstecken braucht. Highlights des 5,5-Zoll-Smartphones sind das tolle Display, eine hervorragende Kamera und interessante Zusatzfeatures.Das Find 7 wurde vom chinesischen Hersteller Oppo in dieser Woche offiziell in Peking vorgestellt. Der vermeintliche Galaxy S5- und Xperia Z2-Konkurrent wird in zwei verschiedenen Versionen erhältlich sein.Die Ausstattung samt 2,5 GHz schneller Quadcore-CPU, 3 GB RAM, LTE-Datenturbo, einem hoch auflösendem 2K-Display und 32 GB an internem Speicher, der sich zusätzlich erweitern lässt, kann sich sehen lassen. Der 3000 mAh starke und wechselbare Akku könnte f¨¹r eine ordentliche Ausdauer des 5,5-Zoll-Smartphones sorgen. Laut Hersteller Oppo soll es durch ein neu entwickeltes sogenanntes "OOC Rapid Charging" möglich sein, den leeren Akku des Find 7 innerhalb von 30 Minuten auf 75 Prozent aufzuladen. Zusätzlich spendiert Oppo dem Find 7 eine 13-MP-Kamera mit Sony Exmor-BSI-Sensor und 4K-Videoaufnahmen.Neben einer High-End-Version f¨¹r 599 Dollar (entspricht ca. 435 Euro) wird Oppo zusätzlich eine 100 Dollar g¨¹nstigere Version des 5,5-Zollers auf den Markt bringen, die sich in der Display-Auflösung, dem Akku, der CPU und dem Speicher leicht vom "stärkeren" Modell f¨¹r 599 Dollar unterscheiden wird. Während das abgespeckte Modell namens Oppo Find 7a bereits im April an den Start gehen soll, soll die "Premium-Version" im Mai oder Juni auf den Markt kommen.


Bereits mit einem der Vorgänger-Geräte konnte Oppo f¨¹r Schlagzeilen sorgen. Seiner Zeit war das Find 5 nämlich das erste Smartphone mit Full-HD-Auflösung, das es hierzulande allerdings nie in den regulären Handel geschafft hat. Ob das Oppo Find 7 seinen Weg in die deutschen Online-Shops schafft, bleibt abzuwarten. ¨¹ber die Unternehmenswebsite wird das Find 7 aller Voraussicht nach aber bestellbar sein.Acer bringt mit dem Liquid E2 ein Quad-Core-Smartphone f¨¹r g¨¹nstige 249 Euro mit 4,5-Zoll-Bildschirm, 8-Megapixel-Kamera sowie dem aktuellen Android 4.2 als Betriebssystem nach Deutschland.Dem 1,2 Ghz schnellen Vierkern-Prozessor stehen 1 GB RAM sowie magere 4 GB Flashspeicher zur Verf¨¹gung, der sich aber per MircoSD-Karte ausbauen lässt.Das 140 Gramm schwere Smartphone verf¨¹gt ¨¹ber schnelle Onlinezugänge per HSPA+ und WLAN (802.11 b/g/n). Eine 8-Megapixel-Kamera auf der R¨¹ckseite sowie eine 2-Megapixel-Kamera auf der Front bietet das Mittelklasse-Modell auch.F¨¹r gen¨¹gend Ausdauer sorgt ein 2.000-mAh-Akku. Das Liquid E2 kommt in den Farben Schwarz und Weiß in den nächsten Tagen in den deutschen Onlinehandel. Eine Dual-SIM-Version f¨¹r die Nutzung von zwei SIM-Karten ist auch in Vorbereitung.


Gegen¨¹ber dem 50 Euro g¨¹nstigeren Schwestermodell Liquid E1 zeichnet sich das neue Acer-Modell vor allem durch den schnelleren Prozessor (1,2 Ghz Quad-Core statt 1 Ghz Dual-Core), einen höher auflösenden Kamerachip (8-Megapixel statt 5-Megapixel) sowie einen etwas größeren Akku aus.Dieses HandyHier gehts zum Kauf bei Amazon kann einiges an schlechtem Umgang wegstecken - das ist jedem klar, der das B2710 in seinem gummierten Gehäuse mit der dicken Abdeckung ¨¹ber der USB-Schnittstelle und dem fest verschraubten Akkudeckel in die Hand nimmt.Was das Mobiltelefon tatsächlich abkann, wird in sogenannten Schutzklassen angegeben: Beim B2710 steht die Klasse IP67 auf dem Papier. Was bedeutet, dass das Handy ein halbst¨¹ndiges Wasserbad in einem Meter Tiefe unbeschadet ¨¹bersteht, keinen Staub ins Innere lässt und Stöße ohne Murren wegsteckt.



Damit ist es ein zuverlässiger Begleiter beim Sport, aber auch auf Baustellen und in Werkstätten. Wer einen solchen sucht, wird die etwas größeren Maße und das f¨¹r ein Handy stattliche Gewicht von 119 Gramm in Kauf nehmen. Im connect-Test kostet dieses Mehr an Material das B2710 allerdings ein paar Punkte und verhindert letztlich eine gute Bewertung.Ein Kompass hilft unterwegs bei der Orientierung; eine Navigation bietet das B2710 nicht.
Dabei zeigt das Handy kaum echte Schwächen. Zugegeben: Das von einer kratzfesten Abdeckung gesch¨¹tzte Display aus 240 x 300 Pixeln ist kein Highlight. Es ist nicht besonders groß und die Schriften sind in manchen Einstellungen teilweise arg klein - beispielsweise wenn man den Startbildschirm nach eigenem Gusto mit Funktionen und Schnellstartern belegt; wer es ¨¹bersichtlich will, lässt das einfach sein. Die wichtigen Grundfunktionen wie das Telefonieren und SMS-Tippen sind ohnehin ¨¹bersichtlich gestaltet - da schenken sich die großen Handyhersteller nicht mehr viel.


Der Schrittzähler arbeitet zuverlässig und berechnet nebenbei die verbrannten Kalorien.
Bei der Ausstattung versucht Samsung, dem B2710 ein bisschen Sportsgeist mit auf den Weg zu geben. Es hat einen Kompass sowie einen im Test recht zuverlässig arbeitenden Schrittzähler an Bord. Die Stoppuhr ist bei Handys fast schon ¨¹blich.Was fehlt, ist ein Tracking-Programm, das Radtouren oder Wanderungen aufzeichnen könnte; der daf¨¹r nötige GPS-Empfänger ist vorhanden. Hier lässt Samsung die letzte Konsequenz vermissen. Auch eine Navigationssoftware fehlt, daf¨¹r gibt's die Java-Version von Google Maps mit Routenplaner und der bewährten Suche.Die ¨¹brige Ausstattung ist solide, birgt aber keine positiven ¨¹berraschungen: Extras wie WLAN fehlen, und die Kamera knipst mit gerade mal 2 Megapixeln Auflösung ohne Autofokus oder Fotolicht. Ein Musicplayer samt dem dazugehörigen Steckplatz f¨¹r Speicherkarten sowie ein UKW-Radio sorgen f¨¹r etwas Unterhaltung.

Message déposé le 14.12.2017 à 10:40 - Commentaires (0)


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As 2014 closed, Uber stood at a crossroads: the negativity is unlikely to thwart Uber¡¯s popularity, rather - if GroupOn taught us anything - it¡¯s this: that Uber will be forced to grow up. An embarrassing internal memo indicated where the firm had been, stressing ¡°superpumpdness¡± as one of the qualities sought in staff.Reports also emerged how the ride-sharing firm had actively lobbied politicians and pressuring bureaucrats to relax or kill legislation on that would have affected driver background checks or stopped it operating.With the investment going south, Uber¡¯s backers stumped up another $1.2bn - cash that CEO Travis Kalanick said would go on Uber¡¯s ¡°internal growth and change.He said Uber would learn from others who¡¯ve gone through ¡°similar challenges. Kalanick promised a smarter and more humble company would be the result.2014 saw different fates unfold for social-network darlings Twitter and Facebook. The latter raked in billons in of dollars in ads-flingers¡¯ cash while the former shocked Wall St with falling revenue and warning of future misses ¨C all that as the anniversary of its 2013 IPO approached. Why so different? Facebook marked its 10th anniversary this year with 1.32bn users, yet it seemed to have cracked the mobile market and in so doing put behind it recent years¡¯ fears that the service had peaked.


For the smaller Twitter, revenue was up along with new user numbers ¨C but not enough. Also timeline views ¨C a measurement of ¡°engagement¡± and thus people¡¯s stickneyness for cash-happy advertisers ¨C was falling. All told this contributed to Twitter¡¯s continued losses and by October investors were dumping the stock they¡¯d clamored for 12 months before and by November even Twitter¡¯s top management was cashing out, selling $50m in personal holdings.Twitter has been trying to change: notice the upsurge of ads and sponsored links and suggestions over who to follow and alerts about who was Tweeting what?Silicon Valley investor and PayPal co-founder Peter Thiel offered his theory for Twitter¡¯s problems: Management smoking pot.To people like Thiel, Twitter¡¯s potential is the millions of users whose free-loading status entitles them to being exposed to the full glare of advertisers. Same goes for Facebook. Interestingly, both firms arrived at the same point in 2014 to try and find new ways to synthesise more money from their free assets: a buy button.


Twitter and Facebook began testing the addition of a button on admen¡¯s Tweets and Facebook posts, letting you carry out one-click purchase without the inconvenience of leaving that Tweet or Facebook post. Their interest came as the payments market itself got stirred up with the entry of Apple with its Apple Pay product, a contactless payment system for iPhone, iPad or Apple Watch.But the bounds of what¡¯s possible and what¡¯s permitted were tested by Facebook who it emerged had conducted an experiment on 700,000 users over a period of one week in 2012 without their knowledge or consent. Facebook, along with two US universities, had manipulated users¡¯ news feeds to control the emotional experiences and gauge how their posting behavior changed as a result. Facebook countered by painting it as a data-privacy issue, saying no unnecessary data had been collected ¨C but users were still furious. The experiment left British and Irish data watchdogs investigating the US giant ¡­ yet the guinea pigs continued to use their free Facebook.



13 years after BT spun out its mobile phone venture O2, BT wanted back into the game. The telco hosted a reverse auction to buy back O2 or take EE. Eventually, BT brushed off O2 to enter exclusive talks to take EE. EE is Britain's largest mobile network with 24.5 million customers and brings a ready-made 4G network infrastructure to the table, but that comes at a price: EE is a bigger firm and will be harder to integrate into BT than O2, while it's also more expensive; the deal is priced ¡ê12.5bn.BT was a mobile pioneer: it launched O2 in 1985 as a joint venture with Securicor. The new network was then called Cellnet, back when mobile phones were bricks owned only by YUPPIEs. BT bought out Securicor and rebranded BT Cellnet but then spun out the firm against a backdrop of collapsing profits, with Spanish carrier Telefonica buying O2 for ¡ê17.7bn in 2006.O2 went on to leapfrog BT to become the UK¡¯s biggest carrier ¨C 21 million mobile users versus 19.4 million on landlines for BT. It was a source of pain and regret for BT but what¡¯s changed and why would BT now want to go back? The answer, apart from profits: O2¡¯s subscriber base, as BT tries to expand out of its core business of phone and into content, hence all those Premier League football deals in recent years.


Mobile means growth in content delivery. For all the pros of EE, it's O2 that's been growing fastest, though: O2's number of mobile subscribers grew in 2014 by one million while Vodafone, Orange, T-Mobile and 3 collectively added just 400,000. Getting dibs on Apple¡¯s iPhone had helped O2.Lenovo recently launched the new Yoga 3 Pro, but the non-Pro Yoga 2 models are still widely available and this 13-inch model looks pretty tempting at ¡ê700. The full-HD touchscreen display is one of the best we¡¯ve seen at this price, with an IPS panel that produces a really bright, colourful image with wide viewing angles.This panel will work a treat for streaming video or doing a spot of photo-editing and, like all the other Yoga models, you can flip the screen over so that it acts as a stand while you¡¯re watching video, or fold it right back so that you can hold it like a tablet.The Haswell Core i5-4200U processor runs at 1.6GHz, and is backed up by 4GB of memory and a 500GB hybrid drive. You won¡¯t find an optical drive on this baby, unless it¡¯s hanging off a USB cable. While on paper the Yoga 2 has a fairly modest specification, but it produced scores of 2288 and 2624 when running the Home and Work suites in PCMark 8, which are more than adequate for routine tasks such as web browsing or running MS Office.



Certainly one of the most smartly designed laptops in this group, it measures up at just 17.5mm thick and weighing a very portable 1.7kg. It also clocked in at 5hours 32mins when running the PCMark battery test benchmark, so you should be able to get close to a full day¡¯s work out of it for less demanding tasks.We were tempted to include Toshiba¡¯s Kira laptop here, as that impressively manages to combine a Retina-esque 2560x1440 display with the lightweight portability of the MacBook Air. But when it comes to sheer High-DPI the P50T-B outguns all its competition with a 4K display that packs 3840x2160 pixels into its 15.6¡± screen.Not surprisingly, the screen is a dazzler ¨C bright and colourful as you¡¯d expect, but it¡¯s the sheer detail and clarity of the image that really stands out. Photographers will love it, especially now that Adobe has announced High-DPI support for Photoshop.
Screen real estate on the Tosh (click to enlarge)
It¡¯s got the horsepower to handle high-def editing work too, with a quad-core Haswell i7 processor running at 2.5GHz (3.5GHz with Turboboost), 16GB of memory, 1TB hybrid drive, and both integrated HD 4600 and Radeon R9 M265X graphics processors.


Even more impressive is the fact that all this comes to a total price of just ¡ê1,299.00, which makes the P50T-B a bit of a bargain when compared to most of its High-DPI rivals. It even includes a Blu-ray drive so that you can watch your favourite films remastered in 4K.The only fly in that particular ointment is the limited battery life. Toshiba only quotes three hours and 15 minutes, and running PCMark 8 continuously drained the battery in just two hours and 45 minutes, which suggests that the P50T-B is primarily suitable for use as a desktop replacement laptop rather than a truly mobile workhorse.IT giants Microsoft, Hewlett Packard, SAP and IBM made billions of dollars in revenue in 2014. Their biggest headache this year, though, is how to ensure they keep on making billions into the future as growth is coming in new areas ¨C online services and tablets, and outside the traditional PC and server markets.After a year in the job Microsoft CEO Satya Nadella made his big pitch - ¡°cloud first, mobile first.¡± Apps are now expendable ¨C so Office came to iOS and Android - with the platform now the crown jewels - the platform being Windows and Azure. Using apps and end points Microsoft now hopes to hoover up users¡¯ data. The big plan? Run data through machine learning and do a lot of data science to make money from that data while, also, selling those online services ¨C Azure, Office 365.

Message déposé le 14.12.2017 à 08:23 - Commentaires (0)


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I'm not too keen on wrecking my main mode of transport, Healy said.The pair were philosophical about the risk to life and limb, however.You could realistically use this as a means to target someone, but you could also just hit them with a car, Ryan said. Malware has emerged from war-torn Syria targeting those protesting the rule of ISIS (ISIL, Islamic State, whatever the murderous humanity-hating fanatics are calling themselves these days.)The trivial Windows spyware, analyzed by University of Toronto internet watchdog Citizen Lab, was sent out in a small number of emails aimed squarely at members of the group Raqqah is being Slaughtered Silently (RSS) ¨C which is holed up deep in ISIS-controlled territory and campaigning against the medieval terror bastards.The booby-trapped emails purport to come from a Canadian expat group that wants to help the fight against ISIS. The messages ask the recipients to check over a report about the actions of the religious fanatics. Clicking on the URL leads to a file-sharing account with TempSend, and downloads an archive called slideshow.zip.While the zipped folder does contain a few maps, it also holds some simple but dangerous spyware called AdobeR1.exe: when run, it emails the infected system's public IP address to its masters. There's no backdoor or other sort of remote access ¨C the computer simply emails out its network address whenever it boots up.


Just getting the IP address may not sound like much, but it could be useful information in the hands of a determined killer, and may narrow down the location of a target, if not pinpoint it using geolocation.Syria's internet access is so fractured and scarce that mapping IP addresses to particular locations isn't impossible: imagine a person regularly using a cafe for web access; if ISIS can map the cafe's network address to its physical location, it will know exactly where that person is when he or she switches on their laptop.(This is assuming the target hasn't heard of Tor or VPNs. Of course, if the IP address leads to the wrong place, kicking down a door and slaughtering everyone inside is just a Monday morning jolly for ISIS, anyway.)In areas of the bloodstained country still run by the Assad regime, internet access is provided by the state telco, which of course has its own IP address block. So a machine running the spyware with a network address in that range could well be within those Assad-held sectors.In the north of the country, largely controlled by the Free Syrian Army and Kurdish forces, internet access is almost exclusively provided via commercial satellite internet, which again has its own IP range.


And someone with the right skills could use the leaked public IP addresses to prod a victim's machine for software vulnerabilities to exploit, leading to a full system compromise and, ultimately, death.This malware is pretty basic and buggy, we're told. Citizen Lab senior security analyst Seth Hardy told The Register that the code only sends out the initial IP discovered, and doesn't update itself, which the analysis team think is down to bad coding. The emails it sends out also don¡¯t use any encryption.On the balance of probabilities, Citizen Lab thinks it's highly likely the malware involved has been developed by ISIS. The Syrian government has its own spyware that installs a backdoor and opens link back to government agents so they can remotely control the infected PC.The other possibility is that the code has been purchased from one of many unscrupulous outfits that sell malware to the highest bidder, often quite legally. But the new sample doesn't look like it came from one of these cyber-merchants.It's not even close to commercial samples, Hardy said. It definitely looks like it has been developed internally.



The spyware has now been fingerprinted and the signatures published for antivirus products to use, so hopefully security software companies will be able to block further infections. But Hardy said it would be trivial to tweak the code to evade detection again.It's possible the code is the work of British hacker Junaid Hussain, who was sentenced to a six-month stretch behind bars in 2012 for infiltrating the email account of an aide to Tony Blair, and flooding the UK's national anti-terrorism hotline with spoof calls.Hussain has since skipped bail and fled Blighty. According to various tweets he is now operating in ISIS-controlled territory and may be using his computer skills to create malware, as he did in his earlier hacking attacks.We can't say for certain where this malware came from, but based on what we're seeing in the Lab the entry costs and expertise needed for these kinds of attacks is falling drastically John Scott-Railton, coauthor of the Citizen Lab study, told The Register.


Malware like this is becoming the digital equivalent of the AK-47; it's cheap, easy to use, and can be very dangerous when it's used by militant groups looking to find their enemies. Product roundup Under the tree this Christmas, wearables beyond woolly socks, gloves and tasteless jumpers will be in abundance. Wristbands and smartwatches that track our activity now cover a diverse range of prices and functions. Most offer ¡®lifelogging¡¯, the latest buzzword used to describe monitoring everything you do from exercise to sleep.You¡¯ll be hard pressed to find a strap on that doesn¡¯t have an accompanying app that shows the bigger picture of activity. This information can even be used to trade off your exercise burn against the calories consumed from your daily diet and keep track of any activity goals.To make your slob shopping easier, in this round-up of 20 wearables, we¡¯ve grouped similar types of devices together. You¡¯ll find designs offering different advantages from simple to sophisticated; long battery life down to daily charges and basic activity tracking to devices specialising in cardio workouts.


So is getting a fitness wearable going to be an awkward gift, much like getting fragrant toiletries? Instead of wondering if it¡¯s a hint that you smell, will a health monitoring band insinuate you¡¯re a slob? No doubt there will be some teasing around that, but for those with the gift of fitness in mind, you'll find there are devices aplenty to suit all comers.With this selection, out-of-box-set up is straightforward with Bluetooth pairing to a companion app on iOS, Android and some like Fitbit support Windows phones too. These wearables show limited information on goal progress, with workouts and other details viewable from the app. They all offer a ¡®social motivation¡¯ aspect, that some folk may get excited about ¨C connect and compete against others, if that¡¯s what it takes to get you going.For overall lifelogging, FitBit and Jawbone are among the leading lights, which makes the Flex a safe choice. It¡¯s unisex too, with two sizes of wristband supplied, available in 10 colours. It's very light and the silicone band is extremely comfortable ¨C most of the time you don¡¯t notice your wearing it. Set-up is quoted as 10 minutes, which was spot-on and and its rechargeable battery lasts about a week. You also get a wireless dongle to hook it up to the desktop version of the app to make getting into details easier.



The Flex has a few winning reasons to consider it, as it¡¯s water resistant to 10 metres ¨C so it's wearable in the pool ¨C logs vigorous exercise not just steps walked and has quick syncing to mobile GPS (iPhone only for now) to map runs and walks. It also syncs with Fitbit Aria Wi-Fi scales to calculate body mass index (BMI). However, the sleep monitor needs to be activated just before you drop off, which is typical of all fitness bands, albeit a tad impractical.The Fitbit Flex is one of the cheapest ways to join the holistic gang for monitoring everything in daily life, with one of the best UI apps that opens and syncs instantly. Coming soon is the Fitbit Surge, which includes smartwatch features, along with fitness tracking, but no UK release date yet.With this new budget device, Jawbone puts an affordable activity tracker with an informative companion app in the hands fitness fans. The Jawbone Up Move works as a clip on device to wear on clothing, although a wrist strap is also available, but it does look a bit cheap. It does the usual calorie counting, activity and sleep tracking (as getting a good night¡¯s kip is as vital as exercise) with tips on how to improve your daily routine. The battery life is a boon too, with Jawbone claiming it should last six months.The Up Move is more functional than fashionable ¨C especially if worn as a wristband ¨C but compared to others on test, it is incredibly easy to set up. Simply pop in the coin battery, download the Up app and then pair ¨C all done in a couple of minutes.On its face, information is shown on 12 white LED¡¯s for an at-a-glance view of fitness goals and the current time, with coloured symbols ¨C orange (for activities) and blue (for sleep) ¨C indicating the active mode. Although the Up Move lacks the finesse of other Jawbone trackers, when clipped on clothing it goes unnoticed and like Fitbit devices, it offers a great app.


Stob Laud Satya Nadella stood at the leaded casement of his garret, contemplating the ominous, brooding sky to the south. The flag over the Maeiouster's Hub Complex barely stirred in the still air, so that he could not only see the sigil of his once-proud house - gules and vert oblongs accroupis sur a respectant brace, azure dexter and jaune sinister, of quatrocons, conjoined to the Mark of Registered Trade - but also make out the motto VENIT FENESTRAE (which, as everybody knows, is Old Visbasian for Windows is coming) proudly emblazoned in the finest, most delicate Comic Sans that the T-shirt weavers of Old Redmond could fashion.Behind him, on his desk, his laptop was making a curious skirling, like an unconvincing communicator prop from a defunct 1980s sci-fi franchise. Nadella sighed, left the window and touched the machine's screen, and, in just that 15 mysterious seconds it sometimes takes Explorer to relinquish enough processor time for anything else to get a look-in, he was skyping with his castellan, who was sat in the room next door.A small, balding man entered the room, smiling thinly and nervously. He said: Sit you securely on some sumptuously saddled sorrel stallion, sire?Nadella groaned inwardly. Before the change in regime, Maeistor Allyne-the-Alliterator had spent some time - or many mad months as he would have put it - working on a top secret Touch-Word for Surface 3 extension intended to introduce the potent productive power of poetry (Allyne again) to all your everyday business communications. The project, like so many, had perished with the old regime, but too late, Nadella suspected, to save the maeistor's reason.

Message déposé le 07.12.2017 à 07:46 - Commentaires (0)


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Die Hauptkamera stammt von Zeiss und hat einen 16-MP-Sensor mit Blende f/1,8 und einen zweifarbigen Blitz. Die Frontkamera löst mit 5 MP auf und hat die Blende f/2,0. Mit dem Feature Dual Sight kann man mit Front- und Hauptkamera gleichzeitig ein Foto oder Video aufnehmen, das dann zu einer Split-Screen-Aufnahme kombiniert wird. HMD Global nennt das ein „Bothie¡°.Im Inneren des Nokia 7 arbeitet der Qualcomm-Prozessor Snapdragon 630. Ihm stehen wahlweise 4 oder 6 GB RAM zur Seite. Der interne Speicher umfasst 64 GB und lässt sich um bis zu 128 GB erweitern. Der Akku kat eine Kapazität von 3.000 mAh und wird ¨¹ber einen USB-C-Anschluss aufgeladen. Als Betriebssystem ist Android 7.1.1 vorinstalliert, ein Update auf Android 8 soll folgen, ebenso wie monatliche Sicherheitsupdates. Das Nokia 7 ist ab dem 24. Oktober in China f¨¹r 2.499 (4 GB RAM) bzw. 2.699 (6 GB RAM) Yuan erhältlich, umgerechnet rund 337 bzw. 363 Euro. Ob das Smartphone später auch in Deutschland verkauft wird, ist bislang nicht bekannt.


Wir werden sicher auch k¨¹nftig Geräte anbieten, die das Bluetooth-SIM-Access-Protokoll unterst¨¹tzen. Fabian Schaaf, Senior Marketing Manager, Funkwerk DabendorfObwohl SIM-Access-Freisprechanlagen durchaus Vorteile bieten, ist die Nachfrage gering. Ich denke auch nicht, dass sich das ändern wird. Wir haben derzeit eine einzige SIM-Access-Anlage f¨¹r die Nachr¨¹stung im Portfolio, und dabei wird es in nächster Zukunft auch bleiben. J¨¹rgen Burgis, Vice President, ParrotSIM-Access ist perfekt. Ich nutze ein Nokia 6300 und das Becker Cascade Pro. Z¨¹ndung an - die Geräte koppeln automatisch, das Nokia geht schlafen und das Becker ¨¹bernimmt alle Telefonfunktionen. Z¨¹ndung aus und das Telefon ¨¹bernimmt wieder. Besser und einfacher geht es nicht. Nutzer Erichsohn1, im Forum auf www.connect.deGerade in f¨¹hrenden Online-Stores ist der dicke Brocken des Newcomers Dockin aus Berlin zum kleinen Preis ein Bestseller. Es darf auch bezweifelt werden, dass es f¨¹r 140 Euro derzeit mehr Masse und mehr Ausstattungsumfang f¨¹rs Geld gibt. Auch bei den Treibern legen die jungen Berliner Bluetooth-Boxenbauer vor: Der Dockin D Fine besitzt pro Kanal zwei getrennte Hochtöner- und Tief-Mitteltöner. Damit verspricht er in Verbindung mit seinem 28,5 x 10 x 10,3 cm großen Gehäuse eine Menge Spaß am Bass.


Leider f¨¹hrt die Großz¨¹gigkeit mit den vielen Treibern zu Auslöschungen, außerdem zu einem stattlichen Gewicht. Der ohnehin sperrige Lautsprecher liegt schwer in der Tasche und lässt sich nicht mal so eben gemeinsam mit den benötigten Outdoor-Utensilien in den Rucksack stecken. Dabei kann er sogar Spritzwasser und Schmutz ab: Der Dockin erf¨¹llt die IP55-Norm. Außerdem liegt ihm eine Transporttasche bei ¨C besser gesagt ein Transport-Netz ¨C und sein Akku reicht f¨¹r bis zu 10 Stunden. Bei Bedarf dient er als Powerbank und kann das HandyHier gehts zum Kauf bei Amazon ¨¹ber seinen USB-A-Anschluss mitversorgen. Zum Schutz gegen Dreck und Feuchtigkeit liegen sämtliche Anschl¨¹sse unter einer Gummi-Abdeckung.Doch eigentlich ist der Dockin D Fine auch vom Design eher ein zeitgemäßer Ersatz f¨¹r die heimische Mini-Anlage. Dazu passt sein mitgeliefertes Netzteil, das ihn vom Dasein als Anhängsel eines Laptops zum Laden des mit 6600 mAh ¨¹ppig großen Akkus befreit. Ein weiteres Detail ist das beigelegte, ziemlich hochwertige Miniklinkenkabel, mit dem sich analoge Quellen am AUX-Eingang andocken lassen.



Was den Bass betrifft, wurde der Dockin D Fine seiner stattlichen Erscheinung im Hörtest gerecht. Er klang richtig satt und servierte die volle Packung in den unteren Oktaven. Die Membranfläche verfehlte ihre Wirkung nicht, das machte mit elektronischer Musik schon etwas her. Allerdings ging Quantität vor Qualität. Der Bass schien ein Eigenleben zu f¨¹hren, welches das Timing-Gef¨¹hl schmälerte. Und der Tiefton wirkte auch schon weit unterhalb der Maximallautstärke verschmiert und recht lahm. Obendrein fehlte den Stimmen einfach jener Schmelz, der sich inzwischen sogar mit winzigen Bluetooth-Boxen realisieren lässt. Wer den D Fine ¨¹ber die Lautstärke von Hintergrundmusik aufdrehte, sah sich dar¨¹ber hinaus einem zunehmend strengeren Klangbild ausgesetzt. F¨¹r den Dockin D Fine sprechen neben dem g¨¹nstigen Preis seine Verarbeitung, der ¨¹ppige Materialeinsatz und das umfangreiche Zubehör.connect: F¨¹r Autohersteller wie Mercedes entwickeln Sie SIM-Access-Lösungen, Ihr Tochterunternehmen ALAC bietet im Endkundenmarkt aber keine SAP-Freisprechlösung an. Warum?Reinhard Kromer: Dass unser Verbundunternehmen ALAC keine SIM-Access-Lösungen anbietet, hat vor allem finanzielle Hintergr¨¹nde. SIM-Access benötigt ein GSM-Modul, und das ist ein Kostenfaktor. Es ist äußerst schwierig, dem Endverbraucher die Mehrkosten zu vermitteln. Hinzu kommt, dass derzeit noch zu wenig Mobiltelefone SAP unterst¨¹tzen.


connect: Wie erleben Sie das Interesse der von Ihnen belieferten Autohersteller an SIM-Access?Reinhard Kromer: Hier hören wir von kein Interesse bis muss sein alle Antworten, wobei sicherlich die Tatsache, dass es zurzeit nur sehr wenige Mobiltelefone mit SAP gibt, das Interesse eher zögerlich steigen lässt.connect: Wie sehen Sie die Zukunft des SIM-Access-Profils?Reinhard Kromer: SAP besitzt gegen¨¹ber HFP deutliche Vorteile. So bleibt die vieldiskutierte elektromagnetische Strahlung außerhalb des Fahrzeugs; zudem ist der Empfang ¨¹ber ein GSM-Modul stärker und zuverlässiger als ¨¹ber ein Mobiltelefon. Man denke hier nur an die bedampften Fahrzeugscheiben, die sich immer mehr durchsetzen und den Funkempfang ¨¹ber HandyHier gehts zum Kauf bei Amazon erheblich erschweren. Diese und viele weitere Pluspunkte von SIM-Access gegen¨¹ber HFP sprechen daf¨¹r, dass SAP sukzessive an Bedeutung gewinnen wird. Aufgrund des finanziellen Aspekts wird diese Entwicklung jedoch vorerst bei der Erstausr¨¹stung ab Werk ansetzen, bis sie auf den Nachr¨¹stmarkt ¨¹bergeht.



Motorola hat am Donnerstagabend anlässlich der IFA in Berlin seine Neuheiten vorgestellt. Im Mittelpunkt der Präsentation stand die Ank¨¹ndigung des Flaggschiffmodelles Moto Z2 Force Edition f¨¹r den deutschen Markt sowie das brandneue Moto X4. Beide Modelle sollen in K¨¹rze erhältlich sein. Die zweite Generation des Moto Z kommt nun auch mit dem bruchsicheren Display nach Europa. Die von Motorola selbst entwickelte und auf den Namen ShatterShield getaufte Technologie sch¨¹tzt das Display vor Rissen und Spr¨¹ngen. Dar¨¹ber hinaus bietet das High-End Smartphone einen 5,5 ZollHier gehts zum Kauf bei Amazon großen Quad-HD-AMOLED-Bildschirm sowie ein aus Metall gefertigtes Unibody-Design, welches durch den Einsatz von Aluminium der 7000-Gruppe besonders stabil und d¨¹nn gefertigt werden konnte.Der Akku des Moto Z2 Force Edition hält einen ganzen Tag durch und in Kombination mit der TurboPower Ladefunktion hat er in ca. 15 Minuten wieder bis zu 8 Stunden Power. Das Moto Z2 Force setzt auf die Qualcomm® Snapdragon™ 835 Mobile Plattform und bietet Datengeschwindigkeiten mit Gigabit LTE. Zudem weist das SmartphoneGeräteSchutz f¨¹r Smartphone und Co. schon ab 2,49 EUR mtl. Jetzt Handy sch¨¹tzen! zwei eingebaute 12-Megapixel-Kameras, eine Monochrom- und eine Farbkamera auf. Genau wie das Moto Z2 Play, bietet das Moto Z2 Force die neuesten Moto Experiences.


Neben der Variante in Schwarz ist das Motorola Moto Z2 Force Edition auch in Fine Gold erhältlich.
Als derzeitiges Alleinstellungsmerkmal ist das Moto Z2 Force Edition mit den sogenannten Moto Mods kompatibel und kann dadurch sehr leicht um zusätzliche Funktionen erweitert werden um das Smartphone Erlebnis zu bereichern. Zu den bereits angek¨¹ndigten Mods zählen beispielsweise eine 360-Grad-Kamera, ein Gaming-Pad, leistungsstarke Stereo-Lautsprecher von JBL, Video Projektor, Akku-Kraftpaket, ein Wirless Charging Mod und vieles mehr.connect: Wie schätzen Sie die Bedeutung des SIM-Access-Profils ein?Marcus Stahl: Als hoch. SIM-Access-Freisprechlösungen bieten viele Vorteile, etwa eine hohe Empfangs- und Audioqualität durch die Anbindung an die Außenantenne. connect: Bei einigen Nokia-Handys lässt sich das A2DP-Profil per Firmware-Update nachr¨¹sten. Geht das mit SAP auch?Marcus Stahl: Ein Großteil unserer Geräte unterst¨¹tzt SIM-Access ja bereits. Insgesamt haben wir rund 60 SAP-Handys im Programm. Da wir auch weiter mit SIM-Access planen, stellt sich die Frage nach der Nachr¨¹stbarkeit kaum. Technisch ist das aber kein Problem. Bei einigen Modellen wie etwa beim 9500 Communicator haben wir diese Funktion nachträglich integriert.

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Dem Display bietet eine Scheibe aus Gorilla-Glas zusätzlichen Schutz. Hier eingelassen sind die beiden Tasten zum Annehmen und Beenden von Gesprächen sowie ein weiterer, kontextabhängiger Taster, alle mit deutlich sp¨¹rbarem Druckpunkt.Es ist im täglichen Einsatz praktisch, dass das 808 Pureview zusätzlich einen Schiebetaster zum Wechsel zwischen Standby und Nutzung bietet und auch eine Taste zum Aktivieren des Fotoapparates und zum Auslösen.Ein Vorteil ist auch der wechselbare Akku, zumindest f¨¹r Power-User. Dieses Feature ist ein Luxus, der heute längst nicht mehr allen Mobiltelefonen gegönnt wird. Was der Frage Raum gibt, ob ein ganz normal genutztes 808 Pureview ¨¹berhaupt auf einen Wechselakku angewiesen ist.Ein bei vielen Nokia-Smartphones erkennbares Phänomen ist ihr relativ hoher Energieverbrauch im UMTS-Betrieb.Vom erhöhten Stromfluss bei 3G bleibt auch das 808 Pureview nicht verschont, doch Nokia hat ihm einen mit 1400 Milliamperestunden ziemlich fetten Akku spendiert. Gesprächszeiten um die elf Stunden im GSM-Netz sind mehr als genug, und selbst die gut drei Stunden bei UMTS sollten f¨¹r das Mitteilungsbed¨¹rfnis der Nutzer reichen.


Auch die im typischen Anwendungsmix im Display-Betrieb mit Internet-Nutzung, Texten, Scrollen und Lesen ermittelten knapp vier Stunden Durchhaltevermögen können normale Anspr¨¹che ohne weiteres befriedigen. Wobei das Nokia Pureview 808 nat¨¹rlich mit weit mehr als seiner Kamera zum Einsatz einlädt.So hat Nokia mit der neuesten Symbian-Version Belle ein Betriebssystem vorgelegt, dessen Oberfläche sich wunderbar den eigenen Bed¨¹rfnissen anpassen lässt. Nur der Nokia Store ist nicht ganz so ¨¹ppig gef¨¹llt wie die App-Läden von Apple und Android und ist im Schnitt auch etwas teurer.Mit auf das Smartphone ladbaren Karten und der App Fahren bringt das Nokia 808 Pureview seine eigene Navigation mit.
Doch daf¨¹r lässt es Nokia bei der mitgelieferten und der kostenlos zur Verf¨¹gung gestellten Software an einigen Stellen krachen. Etwa bei den Karten, die das Nokia 808 Pureview gegebenenfalls zum kompletten Turn-by-turn-Navisystem machen.Praktisch: F¨¹r die spontane Nutzung lässt sich der passende Ausschnitt des im Grunde die ganze Welt abdeckenden Kartenmaterials ¨¹ber das mobile Internet aufs Smartphone laden. F¨¹r den Urlaub im Ausland kann der Nokia-User die passenden Karten hingegen vorab speichern, um so Roaming-Geb¨¹hren zu sparen.


Bedienen lässt sich das Nokia bestens, da es mit seinem 1,3-GHz-Single-Core-Prozessor flink agiert. Auch der Hauptspeicher ist mit 16 Gigabyte, von denen ¨¹ber 12 GB verf¨¹gbar sind, recht ¨¹ppig bemessen. Zumal per Micro-SD-Card nachger¨¹stet werden kann - Speichermangel ist so kein Thema.Neben dem Betriebssystem, einem leistungsfähigen Prozessor und gen¨¹gend Speicher spielt auch das Display eines Smartphones eine zentrale Rolle. Hier ¨¹berzeugt der 3,7-Zoll-OLED-Screen des 808 Pureview mit starken, blickwinkelstabilen Farben qualitativ voll.F¨¹r die Nutzung des Browsers und die Vorschau von Dokumenten könnte aber die Auflösung noch höher sein. Das Pixel-Plus käme auch der Nutzung als Fotoapparat entgegen, genau wie mehr Helligkeit f¨¹r den Einsatz im Freien. Wobei das Display des 808 Pureview den Bildschirmen vieler Kompaktkameras schon weit ¨¹berlegen ist.Auch beim Blitz sucht Nokia mehr die Nähe zu kompakten Digitalkameras als zu Smartphones. Der Xenon-Blitz leuchtet nicht allzu große Entfernungen sehr gleichmäßig aus. Damit man auch im Stockdunkeln sein Motiv findet, hat das Nokia 808 Pureview neben diesem echten Blitz noch eine Foto-LED, die bei Ber¨¹hren des Auslösers f¨¹r kurze Zeit schwach Licht spendet, vom Fotografen aber gute Augen und eine schnelle Reaktion fordert.



Mit dem PureView 808 gibt Nokia dem Begriff Kamera-Smartphone eine ganz neue Beduetung. Die Carl-Zeiss-Optik schafft die unglaubliche Auflösung von 41¡­
Wer seine Fotos oder Videos abseits von Facebook, Youtube, Flickr und Co. Freunden und Verwandten zeigen möchte, kann sowohl ¨¹ber DLNA als auch ¨¹ber Micro-HDMI den Weg zu Monitoren und Fernsehern suchen.Beim Kopieren von stehenden und bewegten Bildern kommt dann die Nokia Suite zum Zuge - die Software zur Anbindung von Nokia-Mobilgeräten an den PC. Die Suite ¨¹bernimmt auch das Management von Outlook-Daten, das bereits erwähnte Herunterladen von Karten, die Software- und Update-Installation und die Musik-Verwaltung. Sie bringt Symbian dabei einen Leistungsumfang, von dem andere Betriebssysteme nur träumen können.


Die Bildergalerie ist das zentrale Mittel, um die vielen Fotos auf dem Nokia 808 Pureview vern¨¹nftig zu organisieren.
Traumhaft leicht ist auch das Bluetooth-Pairing mit ausgewählten Nokia-Soundkomponenten: In den Deckel des Batteriefachs haben die Finnen einen NFC-Chip eingebaut, der ¨¹ber entsprechende Gegenst¨¹cke in Headsets und Lautsprechern der Marke eine schnelle, passwortfreie Kontaktaufnahme ermöglicht. Ein praktisches Einsatzgebiet der Nahbereichs-Kommunikationstechnik, von der man in den nächsten Jahren noch viel hören wird.Labormessungen: Empfang und Klangqualität sind sehr gut
In der Ausstattungswertung kommt das Nokia 808 Pureview den Top-Performern von Samsung verdächtig nahe. Und auch im Labor zeigt das Nokia, dass der Hersteller auf eine lange Tradition im Mobiltelefonbau zur¨¹ckblickt. So bietet das 808 Pureview bei UMTS gute und bei GSM sehr gute Funkeigenschaften. Damit ist sichergestellt, dass auch unter Bedingungen, die f¨¹r andere Smartphones längst kritisch wären, das Bestmögliche aus den Mobilfunknetzen geholt wird.


Und wenn die Verbindung einmal steht, ist auch das Telefonieren mit dem Nokia ein Genuss. Wie erwähnt liegt das stämmige Gerät gut in der Hand, doch dar¨¹berhinaus klingt es auch f¨¹r Anrufer und Angerufene sehr gut. Allenfalls in Kneipen w¨¹rde man sich noch eine bessere Unterdr¨¹ckung von Nebengeräuschen w¨¹nschen.Damit gelingt dem Nokia 808 Pureview etwas, an dem Spezialisten oft genug scheitern: Es erzielt eine gute Bewertung in einem Testverfahren, das sich an allgemeinen Anforderungen orientiert. Wie viele andere Smartphones auch muss sich das Nokia eine gewisse Kritik an seiner Ausdauer gefallen lassen. Anspruchsvolle Nutzer w¨¹rden sich hier einfach mehr Reserven w¨¹nschen.Einen Punkteabzug gibt's auch f¨¹r die Handlichkeit. Wobei bei Abmessungen und beim Gewicht die Gegenrechnung aufgemacht werden kann: Wer das Pureview in der Tasche hat, kann auf eine zusätzliche Kompaktkamera verzichten - ein unbestreitbrarer Vorteil. Dieser zeigte sich im Testbetrieb bei einem Ausstellungsbesuch. Auch die Handhabung unter Nokia Belle war gut.



Bei der Ausstattung hat Nokia ebenfalls in die Vollen gegriffen und sein Foto-Smartphone in der Topklasse platziert. Dass die Finnen die Messtechnik in Sachen Funk und Akustik beherrschen, beweist das Pureview auch. Wer also ein Smartphone und eine Kamera in einer Einheit sucht, der bekommt mit dem Nokia 808 Pureview ein außerordentlich gutes Gerät.Autonavigation ist keine Besonderheit mehr, auch f¨¹r den Fußgänger gibt es diverse Geräte, die einen im Großstadt- oder echten Dschungel zum Ziel f¨¹hren. Nun hat die kanadische Firma Recon Instruments ein GPS-System f¨¹r Skifahrer auf den Markt gebracht. Das Mod Live-System kann nicht nur Positionsdaten bestimmen, sondern auch das SmartphoneHier gehts zum Kauf bei Amazon mit einbinden. connect hat das Snowboard angeschnallt, die Brille aufgesetzt und die Sache im Skigebiet Saalbach-Hinterglemm in Österreich ausprobiert.Billig ist der Spaß nicht: Das Mod Live-System kostet stolze 360 Euro. Dazu muss man eine kompatible Brille kaufen, in die man den digitalen Lotsen einsetzen kann. Renommierte Hersteller wie Scott, Smith, Uvex und Alpina bieten solche Brillen an. Der Einbau bei der Alpina R-Tech f¨¹r 140 Euro ging recht einfach vonstatten: Links und rechts finden sich spezielle Aussparungen, in denen sich Akku und GPS-Sensor samt Bildschirm verstauen lassen. Um das Verbindungskabel zu verlegen, wird das Glas der Brille entfernt.


Die eigentliche Inbetriebnahme verläuft noch einfacher. ¨¹ber einen seitlichen Knopf startet das Android-basierte System. Dann verbindet sich die mitgelieferte Fernbedienung, die per Klettband am Arm befestigt wird und sich dank großer Tasten auch mit Handschuhen problemlos bedienen lässt, auf Knopfdruck automatisch via Bluetooth mit der Brille. Neben der Steuerung hat das Bedienteil auch einen Temperatursensor integriert, dessen Angaben jedoch nicht ganz exakt gerieten - möglicherweise, weil er am Arm anliegt.
Einfach ¨¹ber die Piste brettern war gestern - dank GPS-Sensor f¨¹r die Skibrille weiß man jetzt immer genau, wie schnell man wo abfährt.
Bevor es losgeht, muss noch der Bildschirm justiert werden, der sich unten links in der Brille befindet - und zwar soweit unten, dass er beim Fahren nicht stört. Das LC-Display besitzt eine Auflösung von 428 x 240 Pixeln. Dank einer Vergrößerungslinse soll das Bild eine virtuelle Größe von 11 Zoll haben. Ob das genau stimmt, ist schwer zu sagen, auf jeden Fall lässt sich alles gut erkennen. Auf dem Bildschirm erscheinen verschiedene Apps - ¨¹ber das Dashboard lassen sich Daten in Echtzeit anzeigen, darunter die Geschwindigkeit, die Höhe oder eine Stoppuhr. Je nach Gusto kann man zudem verschiedene Ansichten nutzen. Der Tacho ist so gut ablesbar, dass sich auch während der Fahrt ein Blick riskieren lässt. Dass dabei auch immer wieder die Geschwindigkeitsrekorde eingeblendet werden, macht diese Funktion f¨¹r sportlich ambitionierte Fahrer nat¨¹rlich besonders interessant. Dank Beschleunigungssensor zeichnet die Brille zudem Spr¨¹nge und deren Weite auf.

Message déposé le 05.12.2017 à 07:22 - Commentaires (0)


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Police ransomware of this type does not encrypt files and is normally much easier to purge from infected systems, a factor that underlines the tragedy of what transpired.Edwards was so distressed by the accusation and the extortionate demand that he took his own life hours after falling victim to the cruel scam on 6 August last year.The A-level student's developmental differences likely made him more susceptible to thinking the scam email, supposedly sent from from Cheshire police, was genuine, a coroner heard on Thursday.Edwards, who attended a mainstream school, was found hanged at his family home in Windsor, Berkshire by his mother Jacqueline Edwards, who told the coroner that he probably didn't understand the implications of his actions. She has since begun a campaign to raise awareness about internet scams.After Joseph's death, a Facebook page was created called Fake Police Email Scam in Memory of Joseph Edwards (available here).


He didn't seem to have any worries known to me. I don't think he really understood, Jacqueline Edwards told the coroner.Joseph was subjected to a scam on the internet, a threatening, fake police link that was asking for money, his mother said in a statement, the Daily Telegraph reports. He would have taken it literally because of his autism and he didn't want to upset Georgia [his sister] or me.Detective Sergeant Peter Wall said it was very difficult to trace those responsible for the elaborate scam but it's likely to have originated outside the UK. Historically a lot of this type of fraud has come from Ukraine and to a lesser extent Romania.The spam email, complete with Cheshire Police insignia, falsely claimed that indecent images had been found in the possession of the recipient, the intended mark for the scam.The teenager died from asphyxia as a result of hanging, according to the post-mortem. Coroner Michael Burgess recorded an open verdict.He was suspended from the bannister by a ligature, Coroner Burgess ruled. Although he undertook that action himself, his intention is not clear from the evidence.The tragedy is mercifully rare but not unprecedented. Last year a Romanian ¡°ransomware victim¡± hanged himself and his four-year-old son. A strain of police ransomware called IcePol was linked to the case, which involved extortionate demands for around $21,600. In 2012-13 the average Romanian yearly salary was just $7,200.



Big software outfits are looking to define microservices, the concept of decomposed applications enabled by containerisation.Microservices advocates suggest that monolithic applications that run as a single process are on the way out. Instead, they imagine that different bits of an application will run as discrete processes, all with open APIs and all swapping data furiously.Doing so is said to be a good idea because it means each microservice can be updated as and when needed, which is rather easier than updating bigger applications and therefore offers the chance for more frequent enhancements. It's also a very DevOps way of doing things.Docker is big news in microservices circles, because containers look a grand place in which to run a microservice. Google's Kubernetes, which helps to orchestrate containers and define where they run, is also often mentioned when conversation turns to microservices.In early January, VMware convened a meeting to discuss what it's called ¡°a common, totally open application blueprint definition.¡± The attendee list was impressive: Amazon, Cisco/Noiro, Cloudsoft, CoreOS, Docker, Gigaspaces, Google, HashiCorp, Mesosphere, Microsoft, OpDemand/Deis, Pivotal and Telematica all reportedly showed up.


On the agenda was how to define a blueprint that ¡°.... specifies all the components of an app, how they¡¯re stitched together, network and storage requirements, other service dependencies, and more¡± with the aim of making it possible for ¡°the same blueprint ¡­ to provision an app on a developer¡¯s laptop, in a staging environment, in an on-premises virtualized datacenter, and in a public cloud.¡±VMware seems to be paying special attention to microservices, as it popped out this Tweet last week.Doing #microservices development or production deployments? We want your feedback on our upcoming stack. Microservices at vmware dot comVMware has already announced a partnership with Docker and collaboration around Kubernetes, but we asked if the ¡°upcoming stack¡± is more than that.We were told that ¡°.... our Cloud Native R&D team is exploring new use cases and techniques where a software-defined approach could help customers build, run and operate the emerging set of cloud-native applications¡± and that ¡°it is an area that we are exploring.¡±


We also know that Microsoft is thinking about microservices for .Net, because Microsoft's .Net supremo Jay Schmelzer. told us so.Between Redmond's and Virtzilla's efforts, and the interest of the other outfits listed above, microservices look to be well and truly on the industry's radar.Analysis The old adage that you never install a Microsoft product until version three appears to be holding true in operating systems with Windows 10. Windows 8 was a disaster, Windows 8.1 a waystation, but Windows 10 is looking like a very solid system.We want people to love Windows on a daily basis, said CEO Satya Nadella at Wednesday's preview presentation in Redmond ¨C conjuring up an unpleasant mental image. We will make Windows 10 the most loved version of Windows ever.Certainly Windows 10 will be the most adopted and used version of Windows ever. The 12-month free upgrade offer for Windows 7 and Windows 8.1 users will spur massive adoption figures on release and save Redmond from the rather embarrassing position it finds itself in today, where Windows 8.1 is less used that the 14-year-old Windows XP.



Under the new model, current Windows users get free upgrades and we'll be in the world of Windows-as-Service. Once the offer period is over there may be upgrade charges ¨C Microsoft ducked questions on this ¨C but analysts don¡¯t think this is likely.I'm inclined to believe is Microsoft will now take their revenue stream off the consumer past the point of purchase, Wes Miller, analyst at Direction on Microsoft, told The Register. Instead they'll monetize users through services like Office 365.Microsoft also made clear that the Windows Phone brand is dead ¨C something we've been hearing rumors about for a while. From now on, Redmond's smartphone OS will also be known as Windows 10.Microsoft has spent more than a decade trying to build a mobile operating system that's popular yet has failed. The re-brand to Windows 10 could help the firm escape Android and iOS comparisons and might also solve the lack of applications on its platform.Key to this is the concept of universal apps. The team demonstrated PowerPoint, Outlook, and Calendar applications running on PCs and phones with the same sorts of functionality, albeit with some UI tweaks.All of the data in these applications will be switched between phones and PCs seamlessly, Microsoft promises, and users will be able to back up and sync their data to Azure. For example, pictures taken on the smartphone will be uploaded to Azure, as will be photos held locally on the PC, and the same will hold true for your music collection.


Microsoft is hoping this will encourage developers to do the same with their own applications ¨C essentially offering a write-once strategy for phones and PCs. If the model takes off, Windows smartphone users will see a big boost in the number of applications that will run on their handsets and close the gap with Android and iOS.Voice control via Cortana is also going to be a massive part of Windows 10, both on smartphones and the desktop.Cortana is being firmly embedded into Windows 10 in a way that makes Siri look like a piker. The digital assistant now comes with support for seven languages, plus a rather cute Yoda impersonation system that should prove popular.Screw you, Siri: Microsoft has Cortana running on phones and PCs (click to enlarge)
But Microsoft wants Cortana to do more than just answer questions. Based on Wednesday's demonstrations, Cortana will be taking dictation of emails (and sending them), managing search both online and off, adjusting features like map routes, and will be used to turn apps on and off via voice control.

Message déposé le 04.12.2017 à 08:01 - Commentaires (0)


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