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Einen Hauch von Business verströmt das Acer beTouch E130. Durch seinen Formfaktor, den man von klassischen Business-Smartphones vom Schlage eines BlackBerry Bold oder eines Nokia E72 kennt, weiss das E130 zu gefallen. Den eben genannten Kollegen hat es jedoch einen Touchscreen voraus. Das Beste aus zwei Welten also - untern Volltastatur, oben Touchscreen. Letzterer muss kompromissbedingt auf 2,6 Zoll schrumpfen. Bei den restlichen Features ist das beTouch E130 seinem Kollegen E120 vollständig ebenb¨¹rtig. Gleicher Prozessor mit 416 MHz, identischer Speicher, Kamera mit 3,2 Megapixeln, gleichgroßer Akku und mit HDSPA, WLAN und Bluetooth bestens auf schnelle Daten¨¹bertragung geeicht. GPS ist dabei, der Speicher auf 32 GB erweiterbar. Den Business-Look muss man sich etwas mehr Wert sein lassen. 229 Euro kostet das Acer beTouch 130.


Dies gilt auch f¨¹r das j¨¹ngste Exemplar, das SGH-U900 Soul. Das UMTS-Triband-Modell kommt in einem aufregenden Gehäuse daher. Es besteht wie auch die Tastatur aus geb¨¹rstetem Aluminium und verpasst dem lediglich 13 Millimeter flachen Slider eine enorm hochwertige Optik. Ein weiterer Blickfang beim Soul ist das zentral angeordnete Touchpad, das die Funktion der sonst ¨¹blichen F¨¹nf-Wege-Keys ¨¹bernimmt. Dem User wird hier, abhängig von der gewählten Funktion oder Men¨¹ebene, ¨¹ber Symbole klar mitgeteilt, welche Funktion nach dem Ber¨¹hren des Touchpads aufpoppt. Während im Standby-Betrieb etwa der Musicplayer, die Google-Suche oder das Nachrichtenmen¨¹ zur Verf¨¹gung stehen - eine Auswahl, die man aber auch nach eigenen Interessen abändern kann -, erscheinen zum Beispiel im Fotobetrieb andere Optionen mit eigenen Icons auf dem Touchpad zur Auswahl. Dessen Reaktionstempo wie auch die Systemgeschwindigkeit waren bereits beim Vorseriengerät sehr schnell. Die Funktionen aus dem Standby-Betrieb heraus lassen sich jedoch nur ¨¹ber eine recht lange Ber¨¹hrung des Touchpads starten.


Bei der Men¨¹gestaltung hat sich SamsungHier gehts zum Kauf bei Amazon sehr viel M¨¹he gegeben und eine optisch attraktive Benutzeroberfläche kreiert, die dem edlen Auftritt des Soul angemessen ist und sich ebenfalls vom User anpassen lässt. Die Bedienung gelingt ohne Probleme, neben dem wie bereits oben ausgef¨¹hrt gut reagierenden Touchpad ¨¹berzeugt auch die Tastatur, die auf Eingaben ein klares Feedback gibt. Alle Funktionen finden sich dort, wo man sie erwartet.Wie bei Samsung ¨¹blich, fällt die Ausstattung des Soul recht ¨¹ppig aus. So spendieren die Koreaner dem U900 die Datenturbos HSDPA und EDGE, eine 5-Megapixel-Kamera samt echtem Blitz sowie Autofokus und einen Musicplayer, der dank ICEpower-Technology mit einer starken Soundperformance auftrumpfen soll.Das 6303 Classic nahm nicht nur bei der Namensfindung, sondern auch bei der Optik Anleihen beim immer noch beliebten Dauerbrenner 6300. Zumindest, wenn es wie das Testmodell im eleganten Bicolor-Look auftritt; alternativ ist der Neuling auch komplett in Schwarz zu haben, der Preis liegt in beiden Fällen bei erfreulich g¨¹nstigen 149 Euro.


Daf¨¹r bekommt der Käufer ein attraktives Triband-Handy im feinen Edelstahlgehäuse mit nahezu perfekter Verarbeitung. Lediglich die Displayabdeckung fällt etwas zu d¨¹nn aus, und so zeigt die scharfe, helle Anzeige bereits bei sanftem Druck unschöne Moires.Das 6303 besitzt eine Tastatur mit sauber voneinander abgesetzten Ziffern, die sich aber dennoch nicht ganz so gut bedienen lässt, da sich die erste Tastenreihe etwas nach oben wölbt. Daf¨¹r gibt es an der gut strukturierten Serie-40-Men¨¹f¨¹hrung wie ¨¹blich nichts zu kritisieren.Auch in puncto Ausstattung unterscheiden sich die finnischen Candybar-Handys nur in wenigen, daf¨¹r aber wichtigen Punkten. So fehlt dem 6303 nicht nur das UMTS-Empfangsteil samt den spezifischen Datenbeschleunigern, sondern auch der praktische GPS-Empfänger f¨¹r die Navigation. Zudem muss die Kamera mit einer Auflösung von 3,2 Megapixeln und weniger Features auskommen.Ansonsten hat das g¨¹nstige TelefonHier gehts zum Kauf bei Amazon aber alles an Bord, was das Handyherz begehrt. Der E-Mail- Client ist dabei ebenso obligatorisch wie der HTML-Browser, die Sprachsteuerung, der gute Kalender und die zahlreichen Goodies wie diverse Rechner, die Stoppuhr und der Timer. ¨¹berzeugen können auch der gute Musicplayer und das UKW-Radio.



Das mitgelieferte Stereo-Headset enttäuscht dagegen mit einem d¨¹nnen Sound. Da trifft es sich gut, dass das 6303 Classic eine 3,5-mm-Klinkenbuchse besitzt und so auch ganz bequem Nachr¨¹stkopfhörer an die Leine nimmt.Im Labor zeigte das Nokia-Handy dann echte Steherqualitäten und liefert nicht nur eine gute Vorstellung bei der maximalen Standby-Zeit, sondern mit ¨¹ber acht Stunden auch eine lange Gesprächszeit. Die Sende- und Empfangsqualität ist dagegen eher mau.Tritt der direkte Vorgänger C902 noch als Barrenmodell auf, präsentiert sich das neue C903 als Slider. Bei der ausziehbaren Tastatur siegten die Designer aber offenbar ¨¹ber die Ergonomen: Die in drei horizontalen Wellen angeordneten Tasten sind ohne Hinschauen nur schwer zu differenzieren und laden zum Vertippen ein. Zudem sind die Softkeys unter dem Display recht schmal geraten.Daf¨¹r begeistert das große, kontrastreiche 2,4-Zoll-Display (6,1 cm Diagonale), auch wenn seine Auflösung mit 240 x 320 Pixel nicht mehr ganz zeitgemäß ist. Unter einem breiten Schieber, der als Linsenschutz fungiert, die nach wie vor 5 Megapixel auflösende Kamera auf, der diesmal zwei LEDs als Blitzersatz zur Seite stehen.Wie der Vorgänger unterst¨¹tzt das C903 Quadband-GSM und UMTS mit HSDPA (3,6 Mbit/s). Neu hinzugekommen ist HSUPA mit 1,8 Mbit/s. Außerdem ist nun ein A-GPS-Receiver mit an Bord, den das Handy zum Geotagging der aufgenommenen Fotos, f¨¹r Google MapsHier gehts zum Kauf bei Amazon oder f¨¹r die vorinstallierte 3-Monats-Testlizenz der Navigations-Software Wayfinder Navigator nutzt. Wer sie danach weiter einsetzen will, muss sie f¨¹r 80 Euro kaufen.


Von diesen Aspekten abgesehen unterscheidet sich die Hardware-Ausstattung nicht sp¨¹rbar von der des C902. Geschraubt hat Sony Ericsson aber an der Software - und das in vielen Details.So bietet der SMS/MMS-Nachrichteneingang jetzt auch einen Konversationsmodus mit Sprechblasen, wie man das vom iPhone kennt. Das Einstellungsmen¨¹ zeigt sich aufgeräumter als beim Vorgänger.Und richtig clever ist die Online-Bedienungsanleitung:. Daf¨¹r gibt's kein gedrucktes Handbuch mehr, sondern nur noch ein Faltblatt mit den wichtigsten Hinweisen zum Einstieg ins Gerät. Mag das noch als Öko-Engagement durchgehen, zeigt sich Sony Ericsson beim Lieferumfang ungewohnt und unangenehm knauserig: Keine CD-ROM, kein Datenkabel, keine Speicherkarte - wer diese Dinge braucht, soll sie nachkaufen beziehungsweise im Fall der Software online herunterladen.Etwas unterbelichtet, daf¨¹r kontrastreich: Das C903 produziert ansprechende Fotos
Auch die Qualität des mitgelieferten Stereo-Headsets kann nicht so ganz ¨¹berzeugen. Schade, denn die akustischen Qualitäten bei der Musikwiedergabe stimmen durchaus - wenn man denn einen besseren Kopfhörer anschließt. Auch sonst bietet Sony Ericsson gewohnt schmackhafte Multimedia- Kost - vom Videoplayer ¨¹ber das RDS-Radio bis hin zur gut gelungenen Kamera.



Angetan waren Tester und Labor von der ordentlichen Akkuleistung, die ¨¹ber f¨¹nf Stunden typische Ausdauer oder bis zu 18 Tage Standby erlaubt. Auch Sende- und Empfangsqualität bewegen sich sowohl im GSM- als auch im UMTS-Betrieb in sehr guten Regionen. Beim Telefonieren klingt das C903 verständlich, wenn auch etwas dumpf.bleibt seiner Linie treu, regelmäßig neue Mobiltelefone mit harter Schale ins Produktportfolio einzupflegen. J¨¹ngstes Kind dieser Untergattung ist das Outdoor-Handy Samsung E2370, das in einem robusten, zweifarbigen Kunststoffgehäuse steckt. Die Tastatur des 129 Euro teuren Arbeitstiers bietet gummierte und griffige Dr¨¹cker, die sehr gut voneinander abgesetzt und strahlend hell beleuchtet sind. Ehrensache, dass das Dualband-Handy vor Staub und Spritzwasser gesch¨¹tzt ist und sich so die IP57-Zertifizierung verdient.Entsprechend grob kommt allerdings auch das Dispay daher: Mit nur 1,8 Zoll Diagonale und 128 x 160 Pixeln ist die B¨¹hne f¨¹r die Inhalte klein und grob gezimmert. Daf¨¹r ist die Anzeige sehr hell und bietet auch bei direkter Sonneneinstrahlung noch eine ordentliche Ablesbarkeit. Die Bedienung gelingt zudem sehr einfach. Die einzelnen Men¨¹s lassen sich schnell aufrufen und der Benutzer findet auch ohne Eingewöhnungszeit schnell die einzelnen Funktionen.


Während die Umgangsformen des Samsung E2370 also gefallen, ist die Ausstattung kein Ruhmesblatt: Bluetooth, ein UKW-Radio und ein simpler MP3-Player sind an Bord, als Highlight darf der E-Mail-Client gelten; der WAP-Browser ist angesichts des Displays dagegen kaum nutzbar. Daf¨¹r kann einem das Samsung E2370 in freier Wildbahn aus der Patsche helfen: ¨¹berrascht einen die Dunkelheit, dient das Samsung dank LED-Leuchte an der Stirnseite als Taschenlampe.Da macht sich dann auch der Akku mit seinen satten 2000 mAh Kapazität gut. Dessen Power kann das Outdoor-Handy nat¨¹rlich auch bei den Messungen in unserem Labor ausspielen. Und zwar mehr als beeindruckend: Das Samsung E2370 holt in der Disziplin Ausdauer die Maximalpunktzahl, was im Detail bedeutet, dass das Samsung bis zu 65 Tage im Standby-Modus auf Empfang bleibt, eine typische Ausdauer von satten 15 Stunden bietet und Quasselstrippen bis zu 20 Stunden am St¨¹ck im E-Netz telefonieren können; im D-Netz kommt der Dauerläufer von Samsung auf rund 17 Stunden. Auch die Empfangseigenschaften liegen - speziell im D-Netz-Einsatz - im gr¨¹nen Bereich. Dazu gesellt sich eine sehr gute, weil laute und stets verständliche Akustik.

Message déposé le 13.12.2017 à 08:00 - Commentaires (0)


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Die zweite Generation des Asus Padfones steht vor ihrem Marktstart. Anfang Dezember soll das Padfone 2 zunächst exklusiv bei Base angeboten werden, etwas später beginnt der Verkauf bei TK-Händlern und Onlinemärkten. Das Padfone 2 ist wie sein Vorgänger Padfone ein Kombi-Modell aus Android-Smartphone und andockbarem 10-Zoll-Bildschirm.Die neue Version besitzt einen 1,5 Gigahertz schnellen Vierkern-Prozessor, 2 GB Arbeitsspeicher sowie einen nicht erweiterbaren Speicher von wahlweise 32 64 GB. Sein 4,7 Zoll großes Display ist mit seiner HD-Auflösung von 1280 x 720 Pixel sehr detailscharf. Das 135 Gramm schwere Padfone 2 geht mit Unterst¨¹tzung von WLAN ebenso wie ¨¹ber UMTS/HSPA+ und LTE ins Internet.


Ein kräftiger 2.140 mAh Akku ist in dem Smartphone auch vorhanden, ebenso eine leistungsstarke 13-Megapixel-Kamera. Als Betriebssystem wird Android 4.0 mitgeliefert, das Update auf Android 4.1 (Jelly Bean) ist angek¨¹ndigt.¨¹berarbeitet wurde auch die Padfone Station. Sie verf¨¹gt wie bisher ¨¹ber ein 10,1 Zoll-Display und einen eingebauten zusätzlichen 5000 mAh-Akku. Das Padfone 2 wird in die Aussparung an der R¨¹ckseite der Station eingeschoben. Dann kann per XXL-Display auf das Smartphone und seine Speicher zugegriffen werden, das Padfone wird zum Tablet. Eine andockbare Tastatur wie beim Vorgänger wird es diesmal nicht geben.Die Preisempfehlung f¨¹r das Padfone 2 mit 32 Gigabyte Speicher inklusive Padfone Station liegt bei 799 Euro. Die 64 GB-Variante soll 899 Euro kosten.HTC hat auf der IFA das 299 Euro teure Android-Smartphone HTC Desire X präsentiert. Es bietet ein 4 Zoll-Display sowie Android 4.0 und trumpft mit einer 5-Megapixel-Kamera auf, die mit attraktiven Zusatzfeatures ausgestattet ist.


HTC hat sein Android-Angebot mit einem neuen Mittelklasse-Modell aufgefrischt. Das Desire X bietet zunächst solide Hausmannskost: Dazu gehört der 1 GHz schnelle Doppelkern-Prozessor von Qualcomm, ein 4 Zoll großes Display mit der ¨¹blichen Auflösung von 800 x 480 Pixel sowie ein 4 Gigabyte Speicher, der sich per Speicherkarte ausbauen lässt. Als Betriebssystem kommt Android 4.0 zum Einsatz, ergänzt durch HTC Sense 4.1. Zudem verspricht sein austauschbarer 1650 mAh-Akku solide Ausdauerzeiten.Interessant macht das 299 Euro teure HTC-Modell vor allem seine Kamera. Auf der R¨¹ckseite arbeitet eine 5-Megapixel-Autofokus-Kamera, die ordentliche Schnappsch¨¹sse selbst bei schlechten Lichtverhältnissen erlauben soll. Ein HTC eigener Imagechip in Kombination mit einem 28mm-Weitwinkel-Objektiv (maximalen Blendenöffnung f2.0), ein BSI-Sensor, HDR-Modus sowie LED-Blitz sollen es möglich machen.Auch in Sachen Sound bietet das Desire X etwas mehr als in der Mittelklasse ¨¹blich ist. Dank Beats Audio gibt es fette Bässe und satten Sound, vor allem wenn ein Audio Beats-Kopfhörer zum Einsatz kommt. Bereits im September kommt das Desire X in Deutschland f¨¹r 299 Euro auf den Markt.



Nach dem L3, L5 und L7 bringt LG jetzt das L9. Das Android-Phone hat ein 4,7 Zoll-Riesendisplay, einen einfachen Dualcore-Prozessor sowie eine 5 Megapixel-Kamera. Als Betriebssystem kommt Android 4.0 zum Einsatz.LG erweitert seine L-Serie mit einem neuen Topmodell: das L9. Das neue LG-Phone ist das größte Modell der L-Serie. Es verf¨¹gt ¨¹ber einen 4,7 Zoll großen Bildschirm. Ansonsten bietet das 125 Gramm leichte L9 eher Mitteklasse-Features. So ist es mit einen 1 Gigahertz schnellen Doppelkern-Prozessor sowie mit einem nur 4 Gigabyte großen internen Speicher ausger¨¹stet. Auch die 5-Megapixel-Kamera auf seiner R¨¹ckseite ist heute ein Mittelklasse-Feature.Ein 2150 mAh starker Akku sorgt im neuen LG-Modell f¨¹r ausreichend Ausdauer. Android 4.0 sichert seine einfache Bedienung. Details ¨¹ber den Markstart-Termin in Deutschland und seinen voraussichtliche Preis sind (noch) nicht bekannt. Hier finden Sie einen Connect-Testbericht des LG L7Eine App, die sich merkt, wo Sie Ihr Leben verbringen - f¨¹r viele Nutzer ist so viel Transparenz der Horror. Anderen hilft dieses Logbuch, Gewohnheiten zu analysieren und zu ändern. Und f¨¹r genau diese Gruppe haben wir uns die App angesehen.


Track My Life läuft als Hintergrundanwendung, greift aber nur alle 20 bis 40 Minuten auf die Ortungsfunktion des iPhones zu. Das schont den Akku und f¨¹hrt in der Praxis dazu, dass sich die Laufzeit unseres iPhoneHier gehts zum Kauf bei Amazon 4S mit Track My Life nicht nennenswert von der ohne die App unterscheidet.Als Konsequenz bekommt Track My Life aber auch nur wesentliche Ortsänderungen mit. Von der K¨¹che ins B¨¹ro und zur¨¹ck - Fehlanzeige. In den Nachbarort und zur¨¹ck - schon eher, aber auch nur, wenn die Reise mindestens 20 Minuten dauert.Aus den aufgezeichneten Daten erstellt Track My Life ein paar nette Grafiken. Auf dieser Basis können Sie zum Beispiel nachvollziehen, wie viel Zeit Sie an bestimmten Orten zugebracht haben, wo Sie am häufigsten sind und wann Sie an welchem Ort zuerst und zuletzt waren. Wenn dann der Partner meckert, weil Sie angeblich zuviel Zeit im B¨¹ro verbringen, können Sie sie/ihn stichhaltig widerlegen - oder m¨¹ssen klein beigeben, weil Track My Life bestätigt, dass es wirklich so ist.


F¨¹r die nächsten Wochen hat Entwickler Alexander-Derek Rein eine Reihe von Updates angek¨¹ndigt, die der App Fehler austreiben und neue Features hinzuf¨¹gen sollen. Insbesondere denkt er dabei an Funktionen, die an Foursquare erinnern, also beispielsweise Auszeichnungen wie "Der Erste am Ort XY", "Der Nutzer mit den meisten Kilometern innerhalb von M¨¹nchen" etc. Diese Funktionen setzen zwangsläufig voraus, dass aufgezeichnete Daten via Internet an den Track-My-Life-Server ¨¹bermittelt werden. Deshalb soll ihre Nutzung optional sein.Track My Life ist eine kostenlose App, die Sie ¨¹ber Apples App Store erhalten. Versionen f¨¹r Windows- und Android-Phones sind ebenfalls erhältlich. Ein Datenschutzhinweis auf der Website der App weist darauf hin, dass die aufgezeichneten Daten ausschließlich verwendet werden, um daraus Karten und Statistiken zu erstellen.



Das AEG Eclipse ist ein Dect-Telefon mit auffälligem Design und inneren Werten. Angeboten wird es mit aber auch ohne Anrufbeantworter zu Preisen ab 99,99 Euro.Minimalistische Design, ein ellipsenförmiges Mobilteil und ein IF Design Award - das neue AEG Eclipse beeindruckt vor allem mit seinem edlen Äußeren. Das in den Farben Schwarz und Weiß erhältliche Dect-Telefon besitzt aber auch ein hintergrundbeleuchtetes LCD-Display, eine beleuchtete Tastatur und eine Freisprechfunktion. In sein Telefonbuch passen jedoch nur 200 Einträge. F¨¹r ausreichend Ausdauer ist allerdings gesorgt: Sein Akku reicht etwa f¨¹r 13 Stunden Gesprächszeit.Das AEG Designmodell gibt es als Eclipse 10 ohne Anrufbeantworter f¨¹r 99,99 Euro. Es steht aber auch eine Variante mit Anrufbeantworter zur Auswahl. Das 119,99 Euro teure Eclipse 15 kann bis zu 30 Minuten lang Anrufe aufzeichnen. Beide Modelle sind ab sofort im Handel.Ende Juni kommt das Asus Transformer Pad Infinity in den Handel. Das 10-Zoll-Tablet verf¨¹gt ¨¹ber einen Nvidia-Quadcore-Prozessor, 64 Gigabyte Speicher, Full-HD-Display, 8-Megapixel-Kamera und Android 4.0. Mit Docking-Tastatur kostet es 719 Euro.


Asus präsentiert mit dem neuen Asus Transformer Pad Infinity sein ersten Android-Tablet mit superscharfem Full-HD-Display. Der 10-Zoll-Bildschirm bietet eine Top-Auflösung von 1920 x 1200 Pixel. Der eingebaute 1,6 Gigahertz schnelle Nvidia Quadcore-Prozessor mit integriertem 12-Kern-Grafikchip sorgt f¨¹r die ruckelfreie Wiedergabe von HD-Filmen, Videos und mehr. Die einfache Bedienung wird durch den Einsatz von Android 4.0 sichergestellt.Das 598 Gramm schwere Asus Transformer Pad Infinity verf¨¹gt ¨¹ber 1 Gigabyte RAM und 64 Gigabyte internen Speicher. Das Tablet geht ausschließlich ¨¹ber WLAN ins Internet, eine GSM/UMTS-Funkeinheit ist nicht eingebaut.Das Tablet ist mit einer 2 Megapixel-Kamera auf der Frontseite und einer 8-Megapixel-Kamera auf der R¨¹ckseite ausgestattet. Sein 3380 mAh Akku soll Laufzeiten von bis zu 9,5 Stunden erlauben.Eine Docking-Tastatur ist auch lieferbarZusätzlich zum Transformer Pad Infinity gibt es auch die passende Docking-Tastatur, sie bietet einen zusätzlichen USB-Anschluss, ein MMC/SD Kartenlesegerät sowie einen Zusatzakku. Das Asus Transformer Pad Infinity wird in den Farben Champagner und Grau angeboten. Es kommt Ende Juni im Bundle mit der Docking-Tastatur zum Preis von 719 Euro (Preisempfehlung des Herstellers) in den Handel. Ab Mitte Juli gibt es das Asus Tablet auch ohne Docking Tastatur, einen Preis nennt Asus daf¨¹r noch nicht.

Message déposé le 12.12.2017 à 06:13 - Commentaires (0)


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Nokia bringt in Deutschland die Dual-SIM-Version des Nokia 215 auf den Markt. Dadurch kann das Phone zwei SIM-Karten nutzen. Das neue Nokia kommt im ersten Qurtal 2015 zunächst in den Farben Gr¨¹n und Schwarz in den deutschen Handel.Schick in Schale, vorne wie hinten: Im Test zeigt sich das Acer IconiaHier gehts zum Kauf bei Amazon Tab 8 als hochwertig verarbeitetes Tablet zum Schnäppchenpreis. Die R¨¹ckseite wird ¨¹berwiegend durch Aluminium bestimmt, einem der edelsten Stoffe in der Smartphone-und Tablet-Fertigung. Die Verarbeitung ist tadellos, der 8-Zöller gibt kein Geräusch von sich, wenn man das Gehäuse zu verdrehen versucht.Ob sich der vorwitzige, millimeterbreite Absatz zwischen R¨¹ckseite und Display zur Schmutzkante entwickelt, kann erst die Zeit zeigen. Auf der Front zumindest schafft Acer mit einer Beschichtung Klarheit - kaum ein Fingerabdruck hinterlässt hier bleibende Spuren.


Umso besser f¨¹r die Benutzung von Acer Touch Wake Up: F¨¹nf Finger auf dem schwarzen Display ersetzen den Schalter und starten das Tab aus dem Standby direkt mit einer bevorzugten App. Eine zweite Geste funktioniert nur hochkant, wenn beide Hände das Tablet halten und die Daumen das Display ber¨¹hren. Gut geeignet f¨¹r eine Reader-App, wenn einem 344 Gramm nicht zu schwer sind. In diesem Fall empfiehlt sich das Acer insbesondere wegen seiner Full-HD-Auflösung, die in dieser Preisklasse nicht ¨¹blich ist.Alternativ bietet Acer ein einfaches HD-Display, bei 50 Euro Preisvorteil. Den sollte man aber gut abwägen und seinen Augen das höhere Maß an Schärfe gönnen. F¨¹r das bloße Auge erkennbar sind auch die positiven Auswirkungen der Zero-Air-Gap-Technologie: Die Reduzierung der Luftschicht zwischen Display und dem dar¨¹ber liegenden Schutzglas erhöht die Kontraste und verringert die Spiegelung bei Sonnenlicht. Das bestätigt auch der Displaytest im connect-Labor mit einem sehr guten Glosswert von 133 Prozent. F¨¹r den Außeneinsatz eignet sich das Iconia Tab 8 wegen seiner schwachen Helligkeit allerings nur bedingt.


Zwei Kameras, auf der Frontseite mit 2, auf der R¨¹ckseite mit 5 Megapixeln, liefern bei gutem Licht brauchbare Bilder. Eine LED als Blitzersatz gibt's nicht. Multimedia-Fans kommen dank HDMI und zwei Lautsprechern auf ihre Kosten.Acer Iconia Tab 8 A1-840 20,1 cm (7,9 Zoll FHD) Tablet-PC (Intel Atom Z3745, 1GB RAM, 16GB eMMC, Android 4.4) silber Jetzt kaufenAcer Iconia Tab 8 A1-840 20,1 cm (7,9 Zoll FHD)¡­
Da beide aber auf derselben kurzen Seite angebracht sind, bringt der Stereoklang allerdings wenig, wenn man einen Film auf dem Tablet ansieht. Was Sinn macht, denn Intels Atom-Quad-Core-CPU ist potent und hält ¨¹ber das ¨¹bliche Tablet-Maß hinaus auch bei rasanteren Film-und Spielszenen mit.Als ausgesprochen energieeffizient erweist sie sich aber nicht: Gegen¨¹ber anderen 8-Zöllern mit vergleichbarem Akku setzt das Iconia Tab 8 keine Marke und muss bereits nach rund f¨¹nfeinhalb Stunden ans Netz.Mit Android 4.42 ist das Iconia Tab 8 seitens der System-Software vorne dabei. Neben den Apps f¨¹r die Acer-Cloud, mit der der eigene PC zum Medienserver wird, und einer Testversion von Office 7 Pro, sind zahlreiche weitere Apps vorinstalliert, sodass letztlich nicht mal 10 des 16 Gigabyte großen internen Speichers f¨¹r eigene Apps und Daten ¨¹brig bleiben; und die Erweiterung per Micro-SD ist laut Acer auf 32 Gigabyte begrenzt.



Das Samsung Galaxy Tab Active ist ein besonders robustes 8-Zoll-Tablet. Es hat eine Antischock-H¨¹lle, einen C-Pen und NFC. Ab November ist es im Handel.Staub und Wasser und selbst ein Sturz aus 1,20 Meter Höhe machen dem neuen Galaxy Tab Active von Samsung nichts aus. Das 393 Gramm schwere Tablet mit dem 8-Zoll-Display (Auflösung 1.280 x 800 Pixel) ist besonders robust und zudem in eine spezielle Antischock-H¨¹lle gepackt.Das Galaxy Tab Active wurde f¨¹r die Nutzung unter harten Einsatzbedingungen entwickelt und ist mit einigen Zusatzfunktionen speziell f¨¹r den beruflichen Einsatz ausgestattet. So ist sein kapazitiver Stift, C-Pen genannt, auch mit Handschuhen und bei Temperaturen zwischen -20 bis +60 Grad bedienbar.Das Galaxy Tab Active besitzt einen kräftigen 4.450 mAh Akku, der sich wechseln lässt. Mit der 3,1-Megapixel-Kamera auf seiner R¨¹ckseite können Barcodes eingescannt werden. Via NFC ist der Datenaustausch mit RFID-Etiketten möglich.


Den Antrieb ¨¹bernimmt im der Mittelklasse-Quad-Core-Prozessor Snapdragon 400, dem 1,5 GB RAM zur Verf¨¹gung stehen. Das Galaxy Tab Active verf¨¹gt ¨¹ber einen internen 16-GB-Speicher, der per MicsoSD-Karte erweitert werden kann. Als Betriebssystem ist Android 4.4 (Kitkat) vorinstalliert. Das robuste Tablet, das auch in LTE-Netzen einsetzbar ist, kommt im November in der Farbe Titan-Gr¨¹n in den Handel. Der Preis f¨¹r das Samsung Galaxy Tab Active wird bei 599 Euro (UVP) liegen. Das Schutzcover und der C-Pen sind im Lieferumfang enthalten.HTC RE ist eine Action-Cam im ungewöhnlichen Design. Die neue GoPro-Konkurrenz bietet einen 16-Megapixel-Sensor, ein Ultraweitwinkel-Objektiv und hält per Bluetooth Kontakt zum Smartphone.HTC zeigte auf seinen Double Exposure-Event gleichzeitig mit dem Desire Eye auch seine erste Action-Cam HTC RE. Die kleine und robuste Kamera in der ungewöhnlichen Zylinderform ist mit einem 16-Megapixel-CMOS-Sensor ausgestattet. Die HTC RE besitzt einen optischen Bildstabilisator, ein Ultraweitwinkelobjektiv und nimmt Videos im Full-HD-Format mit 30 Bilder pro Sekunde auf. Ein 8-GB-Speicher sowie eine Schnittstelle f¨¹r eine Speichererweiterung per MicroSD-Karte sind ebenfalls eingebaut.


Die lediglich 66 Gramm schwere HTC RE aktiviert sich automatisch beim Ber¨¹hren des Handsensors. Ein Antippen der großen Auslösetaste gen¨¹gt, um Fotos (kurzes Dr¨¹cken) oder Videos (längeres Dr¨¹cken) aufzunehmen. Der eingebaute 820-mAH-Akku der HTC RE soll 100 Minuten lang Videos aufzeichnen können. Ein Display besitzt die wasserdichte Action-Cam jedoch nicht. Sie nutzt das Display eines Android- oder iOS-Smartphones, wobei die Verbindung ¨¹ber Bluetooth erfolgt und eine RE-App installiert sein muss.Die App bietet eine ganze Reihe an Funktionen. So sichert sie beispielsweise die Aufnahmen von der Action-Cam automatisch im Smartphone oder in der Cloud. Sie erlaubt aber auch eine Steuerung der RE aus der Ferne. Geplant ist, dass die HTC-Cam in Zukunft auch Videostreaminig in Echtzeit auf YouTube beherrscht.Die RE-App wird es f¨¹r Android und iOS geben. HTC bringt die RE Action-Cam Anfang November in Deutschland in den Handel, der Preis wird bei 199 Euro (UVP) liegen. Als Farbvarianten sollen Weiß, Blau und Orange zur Auswahl stehen..



Wir haben das Alcatel OneHier gehts zum Kauf bei Amazon Touch Idol Alpha 6032X im Test. Im Web ist das gute St¨¹ck schon ab 300 Euro zu haben. Und daf¨¹r bekommt man keine Massenware, sondern ein ganz besonderes Smartphone serviert.Bereits die Verpackung kann sich sehen lassen: Statt in einem Karton wird das Idol Alpha in einer geprägten Metalldose ausgeliefert. Die ist wie das Testgerät in der Farbe "Soft Gold" lackiert; alternativ ist das Phone auch in dem dunklen Farbton "Slate" erhältlich.So weit, so gut - aber die Verpackung verschwindet schnell im Schrank. Kann das Idol Alpha haptisch halten, was die feine Verpackung verspricht? Es kann: Das UMTS-Modell gefällt mit flacher Bauform, sehr schmalen Displayrändern und einem Geräterahmen aus Metall.Optisches Highlight sind die ober- und unterhalb des Displays eingef¨¹gten durchsichtigen Elemente, die je nach Anwendung auch beleuchtet werden. Im unteren Teil sind die Symbole f¨¹r die dar¨¹berliegenden Sensortasten mit den Android- eigenen Funktionen zu sehen. Ein dickes Lob geht also an die Designer - da stört es auch nicht, dass die R¨¹ckseite aus Kunststoff besteht.


Neben der schönen Optik des Idol Alpha sticht, im wahrsten Sinne des Wortes, vor allem das tolle Display heraus. Die Anzeige misst 4,7 Zoll in der Diagonalen und löst mit 720 x 1280 Pixeln in HD auf. Auch die Pixeldichte von 313 ppi kann sich sehen lassen. Dazu gesellt sich eine fantastische Helligkeit von 450 cd/m2, die das Idol Alpha auch zum Einsatz im Freien prädestiniert. Die Darstellung ist durch die Bank brillant und kontraststark, die Inhalte werden zudem recht nat¨¹rlich wiedergegeben.Doch leider ist nicht alles Sonnenschein. ¨¹ber den fest verbauten Akku und den nicht erweiterbaren Speicher kann man sicherlich noch hinwegsehen, schließlich bringt das Idol Alpha ¨¹ber 12 GB freien Nutzerspeicher mit. Doch dass f¨¹r den Kopfhörerbetrieb ein Adapter von Micro-USB auf eine Klinkenbuchse benötigt wird, d¨¹rfte die Leidensfähigkeit mancher Nutzer doch ¨¹berstrapazieren. Da hilft es auch nichts, dass der entsprechende Adapter zusammen mit einem dumpf klingenden In-Ear-Headset zum Lieferumfang gehört.


L¨¹cken gibt es auch in der Disziplin Connectivity zu entdecken, denn mit LTE und NFC kann das Idol Alpha nicht dienen. Daf¨¹r ¨¹berzeugt die Performance, denn der 1,2 GHz schnelle Quad-Core- Prozessor MT6589 aus dem Hause Mediatek sorgt in Verbindung mit dem 1 GB großen Arbeitsspeicher f¨¹r ein flottes Bedientempo ohne großartige Wartepausen. Da kommt im Alltag auch ohne High-End- Plattform richtig Freude auf.Einen richtig guten Eindruck konnte zudem die 13-Megapixel- Kamera im Test hinterlassen. Bei guten Lichtverhältnissen schießt sie richtig feine Bilder und bietet neben einem Fotolicht und einem Autofokus auch eine flotte Auslösezeit f¨¹r Schnappsch¨¹sse. Dazu gibt es einen HDR- sowie einen Panorama-Modus, Videos werden in Full-HD-Auflösung aufgezeichnet.Weniger ¨¹berzeugend sind die Ergebnisse aus dem connect-Labor - hier musste das Idol Alpha reichlich Federn lassen. Während die Gesprächszeiten mit bis zu 17:32 Stunden im GSM-Betrieb und knapp sieben Stunden im UMTS-Einsatz noch richtig gut sind, fällt die Ausdauer im praxisnahen Mischbetrieb mit etwas ¨¹ber f¨¹nf Stunden schwach aus und ist wohl ein Tribut an das hell leuchtende Display. Die Akustik ist zudem in beiden Richtungen etwas verrauscht und die Sende- sowie Empfangsqualität sowohl bei GSM als auch bei UMTS nur befriedigend.

Message déposé le 12.12.2017 à 05:45 - Commentaires (0)


HP Compaq nx6300 Battery www.all-laptopbattery.com

Oh, and you can enforce a sensible password policy on the sandbox just in case someone leaves their phones unlocked and on the train.Let's just take a moment to talk about device security, as it is an obvious concern. What if your users don't heed any of your warnings or requests to keep their devices secure?On their laptops and home computers you don't have to worry. As we have already mentioned you will be using two-factor authentication, so each user might have a little plastic token that throws up short-lived numeric passcodes to be combined with their normal corporate login (on which of course you can enforce frequent password changes and complexity rules).But what about their phones? Well, at least you can enforce security on the sandbox application you have had them install for them to access corporate information.Remember, however, that they probably care about the security of their own phone because it has their confidential stuff on it.For example, the iPhone app for one of the major banks' online banking systems requires nothing more than a five-digit passcode before it dishes up confidential information ¨C so you can bet that the more sensible users will have a phone lock code set too.


What about the cloud? One might answer this with: ¡°Well, what about it?¡± If you have apps hosted in the cloud then your users' experience will be similar whether they are at home or in your office ¨C it is just that the address they point to is somewhere out in the blue yonder rather than the external IP address of your own firewall.The final thing for users to remember is that having access to corporate data on their personal PC or phone has a lot in common with having the same access on a company-owned device.What matters is who's looking over someone's shoulder when they are reading sensitive information, regardless of whether it is on a company PC, their own iPhone or a wad of printer paper.Similarly if they travel outside the country they need to be aware of any rules that relate to the export of the data they have with them ¨C and again the law doesn't discriminate between a paper notebook or an Android phone.



What is different, though, is that with BYOD they can't just leave their corporate world behind when they go on holiday ¨C and if they are anything like me, their personal iPad, phone and laptop will all find their way into their hand luggage when they are heading off for some summer sun.Toy giant Mattel has withdrawn from sale its painfully sexist Barbie book I Can Be A Computer Engineer after a storm of protest.It apologized for making the anatomically-impossible doll incapable of fixing a PC without two lads' help ¨C let alone program any software for one."The portrayal of Barbie in this specific story doesn¡¯t reflect the brand¡¯s vision for what Barbie stands for," a Mattel spokesperson said in a Facebook posting."We believe girls should be empowered to understand that anything is possible and believe they live in a world without limits. We apologize that this book didn¡¯t reflect that belief. All Barbie titles moving forward will be written to inspire girl's imaginations and portray an empowered Barbie character."


The book was published in 2010 without incident, but caught the eye of the Twittersphere this week thanks to an amusing blog post by Pamela Ribon, titled Barbie fucks it up again.The illustrated tale opens with a bespectacled Barbie ¨C pink frames, of course ¨C explaining to her sister Skipper that she's designing a computer game. It turns out the actual job of programming the thing will be done by two male friends, though.When Barb tries to email her design to one of the guys, her computer dies. She reckons it's a virus rather than a hard drive or power supply failure.Luckily, the wannabe game dev has backed up her work on a pink, heart-shaped USB drive she wears as a necklace, and borrows her sister's laptop to get the email sent ¨C only for that computer to crash too, wiping out Skipper's homework. Skipper is so annoyed she starts a pillow fight with her sister.At school, she meets up with her pals Brian and Steven, and asks for their help. Luckily for our heroine, the boys are able to hook up her hard drive to the school library's computer, which has "excellent security software," although apparently no means to stop random virus-ridden hard drives being plugged into its network.


The boys save the day and retrieve Barbie's designs and Skipper's homework. Barb's sister is so impressed, she writes an essay about how much she admires her "computer engineer" sister who managed to retrieve her homework. Meanwhile Barbie gets extra credit from her teacher for the game she designed but didn¡¯t write.As you'd expect for a book aimed at preteen doll players this isn't Hemingway. But a lot of people were offended that Barbie's 1337 skills seem to devolve down to getting boys to do the hard stuff and then claiming all the credit, although we can all think of a few bosses (male and female) who've turned this into a successful management strategy. Choose your own device (CYOD), the latest incarnation of mobility device management, is being promoted as a smarter alternative to BYOD (bring your own device), with more benefits for everybody and fewer pitfalls.How is CYOD defined in the real world and what are the advantages and challenges for business owners, IT teams and end users? Who is driving demand and how readily is CYOD being adopted?Analyst IDC predicts the global market for enterprise mobility will exceed $174bn by 2017. It is already big business for Microsoft, which has natural CYOD synergies after its purchase of Nokia and its ongoing grab for the cloud through Azure Active Directory.



Microsoft believes that the trend towards CYOD, unleashing a growing diversity of devices that can be used to access corporate assets, presents an opportunity to increase productivity and work satisfaction."Organisations are in search of a simple and consistent way to enable users to be productive on the devices they love, while ensuring their corporate assets are secure and protected,¡± says Brad Anderson, Microsoft corporate vice president enterprise client and mobility.So what separates CYOD policies from the BYOD that developed organically during the smart-device boom?Curt Cornum, vice president solutions at managed-service provider Insight, defines the market. ¡°CYOD provides users with choice in their environment through company-owned or company-liable devices,¡± he says."BYOD involves employee-owned devices with which they can walk into the building and access applications and other resources."Device manufacturers look at it differently. HP argues that BYOD focuses on content consumption rather than creation, and that employees using tablets as their main device may become frustrated by a lack of productivity in the longer term.¡°Businesses are struggling to balance the aspirational needs of users with the needs of corporate IT, which is heavily dependent on manageability, security and maintainability,¡± says a company spokesperson.


¡°CYOD and COPE [corporate-operated devices with a personal experience] each address the needs of users without sacrificing the responsibility of IT or exposing the business to risk.¡±¡°The pressure is on businesses to provide a sexier consumer experience rather than restrictive corporate devices,¡± says Sian John, EMEA chief strategist for Symantec.Formal CYOD policies identify applications that people really want and that give the business competitive advantage. People need secure access to their corporate documents, spreadsheets and presentations across all devices, not just their laptops so they can share data while mobile without connectivity issues and without compromising corporate security.¡°CYOD serves as a bridge from the old world of file servers and desktops to the new world of universal smart-device access,¡± says Anders Lofgren, vice president of product management at virtual-data specialist Acronis.

Message déposé le 12.12.2017 à 04:58 - Commentaires (0)


Akku Fujitsu FMVNBP198 www.akkus-laptop.com

F¨¹r Nutzer mit langjähriger Windows-Mobile-Erfahrung ist das nur an wenigen Stellen und dann sinnvoll veränderte User-Interface eine Wohltat - alles findet sich an gewohnter Stelle wieder.Makelloses Schwarz macht nicht nur beim Schuhwerk des Geschäftsmanns von Welt einen glänzenden Eindruck, auch beim PDA-Phone ist es eine gern genommene Designvariante. Das beweist das HP iPAQ 614C Business Navigator f¨¹r rund 600 Euro.Neben einem GPS-Modul, zu dem noch eine Navi-Software fehlt, hat der iPAQ den internetbasierten Dienst Google-Maps vorinstalliert.Der HP iPAQHier gehts zum Kauf bei Amazon 614c wird voraussichtlich hauptsächlich im Business- Segment seine Käufer finden, und das ist auch gut so. Bei seinem Preis ist er f¨¹r viele Privatanwender sicherlich zu teuer. Auch seine Standby-Zeit von gerade mal drei Tagen prädestiniert ihn f¨¹r Power- User, die ihr PDA-Phone sowieso jeden Abend an die Steckdose hängen. An der Standby-Zeit könnte unter Umständen ein Software- Update noch etwas verbessern, die f¨¹r Businessmenschen wesentlich wich tigeren PDA-Betriebs- und Gesprächszeiten liegen auf ordentlichem Niveau. Ansonsten gibt die Messtechnik des PDA-Phones vom Computer- Spezialisten kaum Anlass zur Kritik.


Der Klangqualität w¨¹rde tonal in Sende- und Empfangsrichtung noch etwas Wärme guttun. Da Lautstärke und Klarheit aber hohes Niveau erreichen, ist die Sprachverständlichkeit auch im dicksten Trubel eines ¨¹berf¨¹llten Bahn hofs ausgezeichnet. Bei den Funkeigenschaften zeigt der iPAQ 614c vor allem im UMTS-Bereich seine Stärken. So soll es sein, denn hier wird wegen der kritischen Versorgungslage am meisten von PDAPhones verlangt.Welche Programme mit welchen Shortcuts aufgerufen werden können, lässt sich frei einstellen.
F¨¹r die anspruchsvolle Business- Klientel wichtig ist daneben, dass das Funkteil sowohl GSM als auch UMTS in allen Frequenzbändern und mit den jeweils schnellsten Download-Standards EDGE und HSDPA mit bis zu 7,2 Mbit/s unterst¨¹tzt. Da zudem neben Bluetooth auch WLAN verf¨¹gbar ist, steht dem flotten Datenzugriff nichts entgegen. Platz finden die Bits und Bytes auf knapp 200 MB Flash-ROM, die auf dem 256-MBGerät verf¨¹gbar sind. Wer hier an Grenzen stößt, findet unter dem Akku einen Sockel f¨¹r MicroSDCards zur Aufr¨¹stung. Der d¨¹rfte spätestens dann zum Einsatz kommen, wenn der HP auch zur Navigation genutzt werden soll.


Das nötige GPS-Modul hat er bereits eingebaut, sogar in einer internetunterst¨¹tzten AGPSVariante. Die Software muss aber dazugekauft werden, ein Komplett- Bundle ist der iPAQ 614c nicht. Wer als sich als Business-User an der integrierten 3-Megapixel-Autofokus- Kamera stört, kann auch zum iPAQ 614 ohne c greifen. Der fehlende Buchstabe steht f¨¹r den Verzicht auf die Kamera.Auch wenn der iPAQ nicht das kleinstmögliche PDA-Phone ist, haben die HP-Ingenieure die Gehäusefront doch gut genutzt. So ist der größte Teil der Vorderseite vom Display belegt; die sonst ¨¹bliche 5-Wege-Navigation ist auf die Tastatur gewandert. Dort gibt fester Druck die ¨¹blichen Tastatur-Befehle, während sanfte Ber¨¹hrung die Navigation ermöglicht. Die Kombination aus großem Touchscreen mit Handytastatur prädestiniert den iPAQ 614c f¨¹r Anwender, die sich gut organisieren m¨¹ssen und bei der Kommunikation eher aufs Telefon als auf lange geschriebene Texte setzen.



Das Parrot Driver Headset fällt in diesem Test ein wenig aus dem Rahmen, denn es ist nicht als klassisches Headset konzeptioniert, sondern eher als eine Art Auto-Freisprecheinrichtung in Form eines Headsets. Hier der Testbericht mit dem Sony Ericsson K800i.Wie das zu verstehen ist? Nun, die HalterungHier gehts zum Kauf bei Amazon des Parrot ist gleichzeitig sein Ladegerät. Es liegt also kein 12-Volt-Lader mit Kabel irgendwo im Wagen herum, sondern der User stöpselt die Halterung schlicht und einfach in den Zigarettenanz¨¹nder.Bei Bedarf nimmt er das Parrot dann bloß aus der Halterung/Ladestation und steckt es ins Ohr - wirklich praktisch!Obwohl es mit 14 Gramm fast doppelt so viel wiegt wie etwa der b¨¹gellose Winzling WEP-410 von Samsung, hält das nur im Hörkanal steckende, ebenfalls b¨¹gelfreie Parrot-Headset erstaunlich gut. Und weil es ja ständig in der Ladeschale aufbewahrt wird, stellt seine relativ geringe Standby-Zeit von lediglich rund 2 Tagen in der Praxis eigentlich kein Problem dar.


Diesen Sonderfall kann das connect-Testverfahren aber leider nicht ber¨¹cksichtigen, sodass das Parrot im Kapitel Ausdauer wertvolle Punkte verliert.In jeder Hinsicht positiv bleibt hingegen festzuhalten, dass der Parrot-Akku erst nach guten sechs Stunden Dauergequassel leer ist.Samsung startet das Outdoor-Smartphone Galaxy XCover 3. Das besonders robuste Mittelklasse-Modell hat ein 4,5 Zoll-Display, eine Quad-Core-CPU und Android 4.4.Samsung hat eine neue Generation seines robusten Outdoor-Smartphones Galaxy XCover gestartet. Das Galaxy XCover 3 ist gesch¨¹tzt gegen St¨¹rze, es ist staubdicht und ¨¹bersteht selbst Taucheinsätze bis zu einem Meter Wassertiefe.Das 154 Gramm schwere Samsung-Smartphone verf¨¹gt ¨¹ber ein 4,5-Zoll-Display mit einer Standardauflösung von 480 x 800 Pixel. Es wird von einem Quad-Core-Prozessor angetrieben, dessen vier Kerne bis auf 1,2 GHz beschleunigt werden können. 1,5 GB Arbeitsspeicher sowie ein per Speicherkarte erweiterbarer 8-GB-Flashspeicher sind eingebaut. Als Betriebssystem ist Android 4.4 vorinstalliert. Ein Update auf Android 5 k¨¹ndigte Samsung jedoch bereits an.Das XCover 3 besitzt wie der Vorgänger Galaxy XCover 2 (Test) drei Hardkeys unterhalb seines Displays. Ein 2.200 mAh Akku ist im 1 Zentimeter dicken Smartphone eingebaut. Ebenso eine 5-Megapixel-Hauptkamera und eine 2-Megapixel-Frontkamera.


Seinen Preis und den genauen Marktstart-Termin hat Samsung Deutschland bislang noch nicht genannt. Das Outdoor-Phone wird in Deutschland erstmals auf der CeBIT in Hannover zu sehen sein.Bereits das Armband zeigt deutlich, dass diese SmartwatchHier gehts zum Kauf bei Amazon anders sein will: Weiches braunes Leder wird von einer mächtigen Faltschließe aus glänzendem Metall zusammengef¨¹hrt. Auch der Korpus macht einen sehr hochwertigen Eindruck: Er ist fast vollständig aus Edelstahl gefertigt, seitlich läuft ein bronzefarbener Zierstreifen um das Gehäuse herum.Asus hat das Design der Zenwatch an klassischen Armbanduhren orientiert - eine gute Entscheidung, denn auch wenn sie genauso dick und klobig am Handgelenk aufträgt, sieht sie eleganter aus als die meisten Konkurrenten. Die modische Bauweise hat aber einen großen Nachteil: Die Zenwatch ist nur nach IP55 zertifiziert - und damit nicht gegen zeitweiliges Untertauchen, sondern nur gegen Spritzwasser gesch¨¹tzt.



Die technische Grundausstattung ist branchen¨¹blich: Das OLED-Display misst 1,6 Zoll und zeigt 320 x 320 Pixel, das Betriebssystem Android Wear wird von einem Snapdragon-400-Prozessor befeuert, der 370-mAh-Akku hält die Uhr im Schnitt einen knappen Tag unter Strom. Die Laufzeit bewegt sich im unteren Mittelfeld und im Gegensatz zur Moto 360 unterst¨¹tzt die Zenwatch nicht den drahtlosen Qi-Standard, sondern muss in die beiliegende Ladeschale gesteckt werden.Die Asus-Uhr kommt mit einem Bewegungs- und Beschleunigungssensor; ein Barometer fehlt und auch das Umgebungslicht wird nicht erfasst. Vor allem Letzteres senkt den Tragekomfort, weil die Helligkeit des Displays nicht automatisch angepasst wird. Ein Pulssensor ist zwar integriert, die Messung aber umständlich, weil man daf¨¹r einen Finger auf den Metallrahmen legen und warten muss, bis die elektrischen Impulse erfasst wurden.Als Systembasis ist Android Wear installiert, allerdings von Asus modifiziert und mit eigenen Inhalten angereichert. Es gibt Ziffernblätter, die gut zur Designsprache der Uhr passen, und eine Wellness-App, die Puls- und Bewegungsdaten h¨¹bsch aufbereitet. Man hat sogar die Möglichkeit, die Kameravorschau des gekoppelten Smartphones auf dem Zenwatch-Display einzublenden und ¨¹ber die Uhr ein Foto zu knipsen.


Und während einige Hersteller solche Extras nur f¨¹r die eigenen Produkte freischalten, arbeitet die Zenwatch reibungslos mit allen Android-Modellen (ab Version 4.3) zusammen. Trotzdem ist sie ein Goodie vor allem f¨¹r Designfans: Sie macht optisch vieles besser als die meisten anderen, bietet funktional aber weniger und der Akku macht relativ fr¨¹h schlapp.Microsoft hat jetzt ein 39-Euro-Smartphone vorgestellt. Das neue Nokia 215 hat einen kleinen 2,4 Zoll-Farbbildschirm, der eine Auflösung von 240 x 320 Pixel bietet. Eine 0,3-Megapixel-Fixfocus-Kamera ist auf seiner R¨¹ckseite eingebaut.Das 79 Gramm leichte Sparhandy telefoniert nur in GSM-Netzen und geht dank Opera-Mini-Webbrowser auch ins Internet. Ein mobiler Zugang zu Facebook und Twitter ist damit auch möglich.Das Nokia 215 ist mit einem wechselbaren 1100-mAh-Akku ausgestattet, der mit einer Akkuladung Gesprächszeiten von bis zu 20 Stunden erlauben soll. Das Billig-Phone hat einen 8-GB-Speicher, der per MicroSD-Speicherkarte erweitert werden kann. Als Betriebssystem ist der alte Nokia-Klassiker Serie 30+ installiert.

Message déposé le 11.12.2017 à 06:15 - Commentaires (0)


Akku FPCBP219 www.akkus-laptop.com

Abgesehen von ein paar Superlativen: doppelt so schnell wie der beim iPad 3 verbaute A5X (ebenfalls zwei Kerne mit 1 Gigahertz Taktfrequenz) soll er sein und die doppelte Grafikleistung bieten. Und tatsächlich: Beim Geekbench- Benchmark, der die Systemleistung des Chips ¨¹berpr¨¹ft, erreicht das iPad 4 ¨¹ber 1700 Scorerpunkte; das iPad 3 kommt auf rund 750.Top 10: Die besten Tablets im TestAuch beim Browsermark-Benchmark schneidet das neue iPad deutlich besser ab als sein Vorgänger. Im Alltag merken Sie vom zusätzlichen Speed aber zumindest bisher ¨¹berhaupt nichts. Bis Redaktionsschluss gab es noch keine Apps, die die erhöhte Prozessorleistung tatsächlich ausreizen können. Klar, selbst aufwendigste 3-D-Spiele und Full-HD-Filme laufen fl¨¹ssig und geschmeidig - das ist beim iPad 3 jedoch ebenso der Fall. Einen signifikanten Geschwindigkeitszuwachs konnten wir zumindest f¨¹r Alltagsszenarien wie Mailen, Surfen und Videos gucken nicht feststellen.
Wenn Sie hingegen ein iPad der ersten oder zweiten Generation besitzen, ist die Situation ein bisschen anders zu bewerten. Dann lohnt sich ein Upgrade aufs iPad 4 schon eher, denn Sie bekommen hier nicht nur den prozessorbedingten Leistungsschub, sondern vor allem auch das deutlich bessere und höher auflösende Display. Womit Sie jedoch leben m¨¹ssen, ist das höhere Gewicht: Das iPad 2 wiegt mit 610 Gramm ein gutes St¨¹ck weniger als die iPads 3 und 4.Unserer Meinung nach aber ein fairer Kompromiss, der sich letztlich auszahlt. Insbesondere bei Schriften werden Sie den Retina-Effekt nicht mehr missen möchten. Farben wirken sehr nat¨¹rlich und plastisch, Fotos und Videos werden ¨¹beraus detailliert und wirklichkeitsgetreu wiedergegeben. Der Bildschirm erreicht mit 2048 x 1536 Pixeln auf 9,7 Zoll eine Pixeldichte von 264 ppi, was so hochauflösend ist, dass Sie mit bloßem Auge keine einzelnen Bildpunkte mehr erkennen können.


Zum Vergleich: Beim iPad 2 liegt die Pixeldichte bei 132 ppi, die Auflösung beträgt gerade einmal 1024 x 768 Pixel.Vom iPad 4 konnten wir leider noch keine Akkumessungen machen, denn beim Versuch, das Gerät zu öffnen, flog uns der Touchscreen um die Ohren, sodass sich das Gerät nicht mehr bedienen ließ - autsch!Rein subjektiv hält der Akku aber das, was Apple verspricht: Die angegebenen zehn Stunden reine Nutzungszeit sind realistisch.Das Display haben wir gl¨¹cklicherweise vorher gemessen, die Ergebnisse können sich sehen lassen: Mit einer Helligkeit von knapp 400 cd/m2 und einem Kontrastverhältnis von 1:43 bei 20 000 Lux, was einem hellen Sonnentag entspricht, ist das iPad 4 vergleichsweise gut f¨¹r den Außeneinsatz geeignet.Wer viel im Freien liest, wird aber trotzdem nicht gl¨¹cklich. In geschlossenen Räumen (500 Lux) ist der Kontrast sehr gut. Und: Selbst bei extrem schrägem Blickwinkel ist der Kontrastumfang noch immer top. Das ist vor allem dann wichtig, wenn mehrere Leute gleichzeitig auf den Screen schauen.



Das iPad 4 gibt's in Schwarz und Weiß sowie in sechs Speicher- und Funkvarianten: Sie haben die Wahl zwischen 16, 32 und 64 GB, jeweils nur mit WLAN oder mit WLAN und Funkmodul.Die WLAN-only-Modelle kosten 499, 599 und 699 Euro; mit Funkmodul liegen die Preise bei 629, 729 und 829 Euro - wahrlich kein Pappenstiel. Wichtig zu wissen: LTE ist genau wie beim iPhoneGeräteSchutz f¨¹r Smartphone und Co. schon ab 2,49 EUR mtl. Jetzt Handy sch¨¹tzen! 5 lediglich im Netz der Deutschen Telekom nutzbar.Das Swissvoice SV39 ist ein einfaches, aber robustes Handy f¨¹r Outdoor-Einsätze im privaten und beruflichen Umfeld. Das Dualband-GSM-Handy besitzt ein gummiertes Gehäuse, es ist wasserdicht (nach IP67 Standard) und vor Staub und Stößen gesch¨¹tzt.Das SV39 Es verf¨¹gt ¨¹ber ein kleines 2-Zoll-Farbdisplay, beleuchtete Tasten, Freisprechfunktion sowie ein Telefonbuch f¨¹r bis zu 1.000 Einträge. Ein Bluetooth-Anschluss ist auch vorhanden, so dass ein entsprechendes Headset eingesetzt werden kann.


Sein Li-Ionen Akku erlaubt laut Hersteller eine Sprechzeit von bis zu 6 Stunden. Das Outdoor-Handy besitzt eine 2 Megapixel-Kamera, eine Speichererweiterung per MicroSD-Karte, eine LED-Taschenlampe, ein FM-Radio sowie eine Notruftaste, die bis zu f¨¹nf gespeicherte SOS-Nummern nacheinander anruft.Ultrabooks und Tablets haben Note- und Netbooks den Rang abgelaufen. Und Apple hat in beiden Vorreiter-Kategorien die Nase vorn: Zum iPad bei den Tablets gesellt sich das Mac BookHier gehts zum Kauf bei Amazon Pro bei den Ultrabooks. Es lässt mit seiner ¨¹berragenden Ausstattung die Ultrabook-Konkurrenz weit hinter sich. So viel Hightech, Ergonomie und Glamour haben allerdings auch ihren Preis: Rund 2000 Euro werden f¨¹r das Pro fällig, ein Preisverfall ist nicht in Sicht. Dem gegen¨¹ber stehen die lediglich 680 Euro, die Sie f¨¹r unseren Preistipp aufbringen m¨¹ssen.Kaufberatung: Ultrabooks sind voll im Trend und laufen handels¨¹blichen Notebooks immer mehr den Rang ab. Wir zeigen Ihnen die zehn besten Ultrabooks.
In der Galerie oben finden Sie alle Geräte der Top 10. Im Folgenden stellen wir Ihnen die Highlights noch einmal ausf¨¹hrlich vor.


Mehr geht nicht auf so wenig Raum: Das neue Retina-Display von Apple stellt mehr Pixel dar, als das menschliche Auge wahrnehmen kann. Die Folge sind gestochen scharfe Bilder mit einer von der Konkurrenz unerreichten Auflösung von 2.880 x 1800 Pixel auf einem brillanten 15,4-Zoll-Bildschirm - ein echter Augenfang. Profitieren d¨¹rften davon vor allem Spiele sowie Grafik-Software.Apple MacBook Pro Retina Display MC975D/A 39,1 cm (15,4 Zoll) Notebook (Intel Core i7 3615QM, 2,3GHz, 8GB RAM, 256GB Flashspeicher, NVIDIA GT 650M, Mac OS) Jetzt kaufenApple MacBook Pro Retina Display MC975D/A 39,1 cm¡­
Der Quad-Core-Prozessor Core-i7-3615QM taktet mit satten 2,3 GHz. Exzellente Grafikunterst¨¹tzung kommt von der NViDIA GeForce GT 650M in Zusammenarbeit mit der integrierten Lösung Intel HD Graphics 4000. Auch beim Arbeitsspeicher von 8 GB schöpft Apple aus dem Vollen.Und noch ein Superlativ: Die Schnittstelle f¨¹r den Datenturbo Thunderbolt schafft maximal 5 Gigabyte pro Sekunde, da verblasst auch USB 3.0, das beim Mac Book Pro ebenfalls zwei Mal vorhanden ist.


Bei der Verarbeitung gibt sich Apple wie immer keine Blöße. Was fehlt ist ein integrierter DVD-Brenner und vielleicht der ein oder andere Dreh an der Preisschraube: 2220 Euro sind ein stolzer Preis - auch damit ist das Mac Book Pro Spitzenreiter im Testfeld. Insgesamt erreicht das Apple Mac Book Pro im Test 434 von 500 Punkten und damit die Note sehr gut.Nicht nur der Preis, auch die Leistung stimmt beim Envy 6. Dies betrifft sowohl das Preis-Leistungs-Verhältnis als auch die im Test tatsächliche gemessene Leistung, die mit Sehr gut bewertet wurde. Sehr gute Werte erzielte das HP-Ultrabook auch f¨¹r seine Ausdauer, der Akku zum Beispiel hielt satte 6:42 Stunden im typischen Nutzungsmix durch.HP G6-1000SG Pavilion 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5 3317U, 1,7GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, AMD HD 7670M, DVD, Win 7 HP) schwarz Jetzt kaufenHP G6-1000SG Pavilion 39,6 cm (15,6 Zoll)¡­
Die Ausstattung bietet im Großen und Ganzen das bei Ultrabooks ¨¹bliche: USB 2.0, USB 3.0, HDMI, Gigabit-LAN, nWLAN, Bluetooth 4.0, 4 Gigabyte RAM-Speicher und einen Core-i5-Prozessor sowie eine Grafikkarte AMD Radeon HD 7670M.



Schwachpunkte sind die HDD-Festplatte mit 320 Gigabyte, eine SSD fehlt, sowie die geringe Helligkeit des Displays. 179 cd/m2 sind f¨¹r ein gutes Bild bei sonniger Umgebung schlicht zu wenig. Unschlagbar ist beim Envy 6-1000sg auf jeden Fall der Preis: rund 680 Euro. Insgesamt erreichte das HP Envy 6-1000sg im Test 391 von 500 Punkten (Note gut).Alles ultra, oder was? Das SonyGeräteSchutz f¨¹r Smartphone und Co. schon ab 2,49 EUR mtl. Jetzt Handy sch¨¹tzen! Vaio Duo 11 ist wie das Lenovo Yoga 13 oder das Toshiba Satellite U920t-100 nicht nur ein kräftiges Windwos-8-Tablet sondern lässt sich jeweils ¨¹ber einen flexiblen Mechanismus zum Ultrabook umfunktionieren. Der Mechanismus mag zwar auf den ersten Blick fragil aussehen, entpuppte sich aber als praxistauglich und robust gleichermaßen.Das außergewöhnlich kontraststarke und helle (480 cd/m2) Display macht das Arbeiten auch im prallen Sonnenlicht nicht zur Blinzelnummer. Mit seiner Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln ist es auf das 16:9-Format optimiert.


Die Bedienung geht per Finger, mit dem Trackpad zwischen den Tasten und per Stift. Mit der kostenlosen App NoteAnytime for Vaio lassen sich mit dem Stift Inhalte auch auswählen oder ausradieren.Sony VAIO Duo SVD1121P2EB 29,4 cm (11,6 Zoll Touch) Convertible Ultrabook (Intel Core i3 3217U, 1,8GHz, 4GB RAM, 128GB SSD, Intel HD 4000, Win 8) schwarz Jetzt kaufenSony VAIO Duo SVD1121P2EB 29,4 cm (11,6 Zoll¡­
F¨¹r die sehr guten Leistungswerte des Vaio Duo 11 sorgen ein starker Core-i3-3217U-Chip mit 1,8 GHz-Taktung, die schnelle SSD mit 128 GB und ein Akku der knapp f¨¹nfeinhalb Stunden im Test durchhielt.HDMI-, VGA- sowie Gigabit-LAN-Schnittstelle sind genau so integriert wie ein GPS- und ein NFC-Sensor. Bei so viel Leistung und Komfort stimmt auch der Preis von rund 1000 Euro. Im Test erreichte das Sony Vaio Duo 11 412 von 500 Punkten (Note gut).Android im beruflichen Umfeld einzusetzen, ist mit Risiken verbunden. Schließlich räumt man Google mit der Zustimmung zur Benutzervereinbarung weitreichende Rechte ein. Doch der Erfolg des Betriebssystems lässt die Hersteller von Hard- und Software nach Möglichkeiten sinnen, auch auf dem freien OS f¨¹r die in vielen Firmen geforderte Sicherheit zu sorgen.

Message déposé le 08.12.2017 à 11:34 - Commentaires (0)


Akku DEWALT DC729KA www.akkus-laptop.com

Das Handling klappt im Großen und Ganzen problemlos. Vor allem das zackige Tempo, mit dem das LG GW 620 auf Eingaben reagiert, begeistert - so macht das Zappen im Men¨¹ wirklich Spaß und wächst sich nicht zur Geduldsprobe aus. Lediglich die Sensortaste f¨¹r den Zur¨¹ck-Befehl ist neben dem Hardkey f¨¹r den Aufruf der Optionen etwas ung¨¹nstig platziert - da sie sehr empfindlich reagiert, bremst man sich beim Aufrufen der Optionen öfter selbst aus, da man aus Versehen die Zur¨¹cktaste gleich mit betätigt und wieder am Anfang seines Bem¨¹hens steht.Die Ausstattung des Androiden fällt angesichts des g¨¹nstigen Preises erfreulich ¨¹ppig aus. So hat das LG GW620 in Sachen Connectivity alle aktuellen Standards an Bord. Neben HSPA und EDGE sind WLAN, GPS und Bluetooth mit von der Partie; der Kurzstreckenfunk kommt allerdings mit recht wenigen Profilen daher.Auch Multitasking, also das gleichzeitige Ausf¨¹hren mehrerer Programme, beherrscht das LG GW620. Dank dem Programm Quickoffice lassen sich auch Office-Dokumente betrachten. Hier muss der Nutzer also nicht erst den Android-Market ansurfen, um sich ein entsprechendes Programm herunterzuladen.


Der HTML-Browser hinterließ im Test ebenfalls ein gutes Bild. Die Darstellung passt und die Geschwindigkeit kann sich sehen lassen. Weniger Begeisterung ruft der mit 174 MB knapp bemessene interne Speicher hervor, dem beim Testgerät aber immerhin eine 1-GB-Karte f¨¹r den MicroSD-Slot zur Seite steht.F¨¹r musikalische Unterhaltung sorgt beim LG GW620 neben dem UKW-Radio ein h¨¹bscher Musicplayer mit Coveranzeige von LG, alternativ ist auch das Original- Android-Exemplar vorhanden. Das mitgelieferte Stereo-Headset dockt ¨¹ber eine 3,5-mm-Klinkenbuchse direkt am LG GW620 an und sollte schnellstens gegen ein weniger dumpf klingendes Exemplar ersetzt werden. Dann klappt es auch mit einer guten Soundperformance. Der Mediaplayer und die Foto-Galerie erfreuen ebenfalls mit toller Optik. Das trifft auch auf die 5-Megapixel-Kamera zu, deren Qualitäten im Test ¨¹berzeugten. Ausgestattet ist die Linse mit Autofokus, Fotolicht und diversen Aufnahmemodi.Oftmals verspielten die Testkandidaten von LG bei den Labormessungen ein bis dahin gutes Gesamtergebnis. Das LG GW620 reiht sich hier gl¨¹cklicherweise nicht ein, sondern glänzt ganz im Gegenteil mit einer maximalen Standby-Zeit von 26 Tagen.


Auch die Gesprächszeit fällt mit knapp zehn Stunden im GSM- sowie knapp f¨¹nf Stunden im UMTS-Betrieb positiv aus. Die Messwerte beim Empfang und bei der Akustik können sich ebenfalls sehen lassen.Der Preis des DST11 lag anfangs deutlich ¨¹ber 200 Euro, ist aber mittlerweile kräftig gefallen: F¨¹r rund 170 Euro ist das Gerät derzeit etwa bei Amazon zu haben. Das DST11 ist absolut hosentaschentauglich und obendrein sehr gut verarbeitet.Der Slider läuft stabil, das bei Kunststoffgehäusen typische Knarzen auf Druck war dem HandyHier gehts zum Kauf bei Amazon nicht zu entlocken. Was bei der Handhabung Konzentration verlangt, ist die etwas zu klein geratene Navigationstaste, alle anderen Bedienelemente sind bequem zu handhaben und reagieren allesamt mit einem klaren Druckpunkt.
Das Display fällt recht klein aus und spiegelt kräftig. Die beiden SIMs finden auch hier unter dem gut sitzenden, ins Gehäuse versenkten Akku Platz. Die beiden Steckplätze sind nummeriert: Nummer eins unterst¨¹tzt drei GSM-Frequenzbänder (900/1800/1900) und ist damit auch in den USA einsatzbereit, das zweite Sende- und Empfangsteil beschränkt sich auf die in Europa ¨¹blichen Frequenzen (900/1800).



Nicht vergessen sollte man hier wie bei allen Dual-SIM-Modellen, welche Karte in welchem Slot steckt, denn beim Start fragt das DST11 nacheinander die PIN-Codes der beiden Karten ab. Das Einbuchen ins Netz dauerte wie bei allen Kandidaten seine Zeit, danach lässt sich jeweils per Knopfdruck entscheiden, welche SIM-Karte herhalten soll - egal, ob man eine Nummer aus dem Adressbuch suchen, wählen, eine SMS oder eine MMS senden will.Insgesamt lässt sich das DST11 recht einfach bedienen und bietet ein ¨¹bersichtliches, sinnvoll strukturiertes Men¨¹. Mit Umgebungsprofilen (allerdings immer f¨¹r beide Karten), SMS-Zähler getrennt nach SIM-Karte oder einem Diktiergerät, das auch Telefonate aufzeichnet, glänzt das Handy mit praktischen Extras.Trotz 1,3-Megapixel-Kamera, Musicplayer, 1-GB-Speicherkarte und der einfachen Bildbearbeitung: Insgesamt empfiehlt sich das DST11 vor allem zum Telefonieren und dank Texteingabehilfe zum Verschicken von SMS. Der Klang ist in Empfangsrichtung mitten betont und dadurch sehr gut verständlich.


Fazit: Zusammen mit dem Emgeton Noble ist es das derzeit schickste Dual-SIM-Handy, bietet dem Preis entsprechend aber weniger Ausstattung.Spitzenempfang, Zugriff aufs Handy-Telefonbuch, keine Strahlung im Auto - SIM-Access-Freisprechanlagen sind genial. Doch die tolle Technik droht zu versauern. connect erklärt die Hintergr¨¹nde.Wenn Außendienstler Klaus B. morgens um sieben in seine E-Klasse steigt, ist die Welt f¨¹r ihn definitiv in Ordnung. Der Vielfahrer f¨¹hrt im Auto täglich Dutzende von Telefonaten, und zwar auf die denkbar bequemste Art und Weise, ohne dass er sein HandyHier gehts zum Kauf bei Amazon in einen Halter stecken oder gar verkabeln m¨¹sste - denn Klaus B. nutzt die Bluetooth-SIM-Access-Technologie.
Sobald er den Z¨¹ndschl¨¹ssel umgedreht hat, kontaktiert sein Mobiltelefon automatisch per Bluetooth-Funk die Freisprechanlage und ¨¹bergibt dieser drahtlos seine SIM-Kartendaten. Die Freisprechanlage meldet sich dann mit diesen SIM-Daten praktisch als autonomes Autotelefon im Handynetz an, während das Funkteil des Handys komplett abgeschaltet wird. Ruft jemand an, hebt der Außendienstler ¨¹ber sein Mercedes-Comand-System ab, will er jemanden erreichen, wählt er dessen Nummer ebenfalls ¨¹ber das ab Werk eingebaute System.


Alles in hervorragender Klang- und Empfangsqualität, da die Telefonate ¨¹ber die Auto-Außenantenne laufen - was nicht zuletzt bedeutet, dass der Innenraum strahlungsfrei bleibt. Stellt Herr B. den Motor ab, nimmt das Handy wieder wie gewohnt seinen Dienst auf.Freisprechen per SIM-Access ist also schlicht genial, der Komfort dieser Lösung unerreicht. Das Problem: Die bahnbrechende Technik spielt am Markt kaum eine Rolle, Leute wie Klaus B. sind eine kleine Minderheit unter den Im-Auto-Telefonierern. Das verwundert, wenn man die noch recht junge Geschichte der Freisprecheinrichtungen bedenkt, denn lange Zeit besaß dieses Thema in etwa den Charme einer Wurzelbehandlung beim Zahnarzt: Zunächst waren Freisprecher ziemlich teuer und mussten kostspielig eingebaut werden - und dann störte der Handyhalter auch noch die Optik im Innenraum.Wer um die Jahrtausendwende im Auto telefonieren wollte, konnte auf ein solches Kit trotzdem nicht verzichten, es sei denn, er wollte ein Bußgeld riskieren. Und immerhin bekam der Kunde ein gutes Produkt: Halter-Freisprechanlagen der Oberklasse sind technisch und in Sachen Handling nahezu perfekt, sie bieten Sprachsteuerung, Ladefunktion, Topklang und hervorragenden Empfang per Außenantenne.



Ein Riesenschritt in der Entwicklung der Freisprechanlagen gelang mit dem Kurzstreckenfunk Bluetooth. Wobei Bluetooth nur der Oberbegriff ist - je nach auszuf¨¹hrender Aktion gibt es ¨¹ber zwei Dutzend Bluetooth-Profile. Bei einer Bluetooth-Freisprechanlage kommt meist das Handsfree-Profil (HFP) zum Einsatz. Es ¨¹bermittelt die Sprache vom und zum Handy und gibt Kommandos wie Wählen/Auflegen oder die an der Freisprechanlage eingegebene Nummer ans Telefon weiter. So lässt sich das Handy komfortabel per Freisprecher bedienen.Die Vorteile der Bluetooth-Kits: Man braucht keinen Handyhalter, was den Einbau-Aufwand erheblich verringert. Folglich ist auch f¨¹r ein neues Handy kein neuer Halter nötig. Einzige Voraussetzung, damit das neue Telefon mit dem alten Freisprecher kann: Es muss HFP unterst¨¹tzen. Wenn diese Voraussetzung gegeben ist, funktioniert auch das Telefon der Gattin oder des Nachwuches mit der Freisprechanlage.Im Audi A8 ist die SIM-Access-Freisprechanlage voll integriert und bietet sogar einen kabellosen Hörer f¨¹r diskrete Telefonate.
Damit wäre die Freisprechwelt vollkommen gl¨¹cklich gewesen, gäbe es nicht doch ein paar Nachteile. So nutzt ein HFP-Freisprecher das Funkteil des Handys - er baut also nicht selbst die Verbindung ins Netz auf, sondern wickelt das Gespräch ¨¹ber das Handy ab. Dieses wiederum liegt im Auto und tut sich schwer damit, durch den Blechkäfig hindurchzufunken.


Daher ist die Verbindung des Handys zum Netz schlechter als im Freien, sodass es bei schwachem Netz seine Sendeleistung bis zum Anschlag hochfahren muss, um die Verbindung zu halten. Das f¨¹hrt zu höherer Strahlungsemission und leert den Akku schneller.Zwar gibt es optional aktive Handyhalter wie das System 9 von Bury, die Stromanschluss und Antennenabgriff bieten, aber damit macht man die Bluetooth-Vorteile auch wieder zunichte und könnte genauso gut zu einer Freisprechanlage mit Handyhalter greifen.Die nur fast perfekte HFP-Lösung sorgte schließlich daf¨¹r, dass man sich in der Bluetooth-SIG (Bluetooth Special Interest Group) auf einen weiteren Freisprech-Standard verständigte - auf das SIM-Access-Profil (auch SAP- oder rSAP-Profil). Dieses greift - wie der Name andeutet - auf die SIM-Karte im Handy zu, leiht sich deren Daten per Funk, um sich mit einem eigenen GSM-Modul, also einem Mobilfunk-Sende-Empfangsteil, im Netz anzumelden.Das Handy wird bei Kopplung mit einer SIM-Access-Anlage in eine Art Schlafzustand versetzt und schaltet sein Mobilfunkteil komplett aus. Dieses Prinzip bringt viele Vorteile: Dank Außenantenne und schlafendem Handy bleibt das Auto innen praktisch strahlungsfrei, der Handyakku wird bei Telefonaten geschont und die Netzverbindung ist dank Außenantenne stabiler.

Message déposé le 05.12.2017 à 07:55 - Commentaires (0)


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Couch-Potatoes sind schon lange nicht mehr in: Jeder zweite Deutsche treibt regelmäßig Sport, insbesondere die Anzahl der laufbegeisterten Freizeitsportler steigt stetig an. Das weiß auch die Laufzubehörschmiede Runtastic und liegt mit dem Bluetooth Smart Combo Brustgurt technisch auf der Höhe: Der waschbare Gurt ¨¹berträgt die Pulsfrequenz ohne Adapter per Bluetooth an die Runtastic-App auf dem iPhone.Fitnessfun made by Nike: Das wasserfeste Fuelband (139 Euro) zeichnet die zur¨¹ckgelegten Schritte und den Kalorienverbrauch auf und zeigt auf dem LED-Display die Zeit an.Das i-T¨¹pfelchen: Wer will, kann sich täglich ein Aktivitätsziel setzen und bekommt per Färbung auf dem Bildschirm angezeigt, ob er sein Tagespensum erreicht hat oder ob noch eine Runde um den Block fällig ist. Mit der NikeFuel-App lassen sich die Ergebnisse via Bluetooth auf Mac oder iPhone ¨¹bertragen und auf Facebook posten.Die Sportwatch GPS von Nike und Tomtom (169 Euro) zeichnet via GPS Läufe samt Tempo, Herzfrequenz und Kalorienverbrauch auf und zeigt die Strecken im Web auf einer Karte an.Laut dem Bundesgesundheitsministerium läuft eine Managerin gerademal 3000, eine Hausfrau dagegen 13 000 und ein Postbote gar 18 000 Schritte am Tag.


Wer ¨¹ber seine Aktivität Bescheid wissen will, ist mit dem Smart Activity Tracker von Withings gut bedient: Ähnlich wie die Fitbit-Tracker misst das 8-Gramm-Leichtgewicht mit OLED-Display neben Schritten, Herzfrequenz, Kalorienverbrauch auch die Schlafphasen und sendet die Daten per Bluetooth an iPhone oder iPod touch.Der Smart-Tracker soll dank integriertem Akku zwei Wochen durchhalten und wird per USB geladen. Der Schrittzähler soll noch im ersten Quartal erscheinen, der Preis ist noch offen.MIt 5-Zoll großem Full-HD-Display, LTE und schnellem Prozessor und jeder Menge ausgefuchster Bedientricks ist das Galaxy S4 ist ein typisches Galaxy-Flaggschiff.Das Samsung Galaxy S4 ist etwas größer, etwas kantiger und in Sachen Hardware mächtig aufger¨¹stet. Samsung Unpacked, die Produktpräsentation, die in New York als Broadway-Show aufgezogen wurde, hat keine Schönheit, aber einen w¨¹rdigen Nachfolger des erfolgreichen Galaxy S3 ans Licht gebracht.Neben dem typischen Höher, schneller weiter mit 5 Zoll großem Full-HD-Display, je nach Modell 4- oder 8-Kern-Prozessor samt 2 GB Arbeitsspeicher sowie superschnellem Internet per LTE liegt auch diesmal wieder der Fokus auf eleganter und praktischer Bedienung.


Hier ein paar Beispiele f¨¹r die Bedientricks des Galaxy S4: Per Smart-Pause werden Videos angehalten, wenn Sie nicht mehr aufs Display sehen und wieder gestartet, wenn Ihre Aufmerksamkeit wieder dem Display gilt.F¨¹r den Einsatz im Auto bietet das Galaxy S4 S Voice Drive, eine f¨¹s Autofahren optimierte Sprachsteuerung, die sich auf die Anwendungen konzentriert, die im Auto relevant sind: Musik zu finden, zu navigieren, sich Nachrichten vorlesen zu lassen - samt einer entsprechend großen Darstellung auf dem Display.Mit Air Gesture lassen sich bestimmte Funktionen ausf¨¹hren, ohne dass man das Display ber¨¹hrt. Man bewegt einfach die Hand ¨¹ber dem Display, um etwa durch Webseiten zu scrollen.Möglich werden viele Bedienfunktionen durch die umfangreiche Sensorik, die Samsung beim S4 um eine Thermometer und einen Feuchtigkeitsmesser ergänzt hat.Praktischer Nebeneffekt: Dank der Bedientricks d¨¹rfte sich das S4 trotz der im Vergleich zum Vorgänger gewachsenen Maße hier und da auch noch mit einer Hand bedienen lassen. Der Rand links und rechts neben der großen, brillanten Anzeige (1920 x 1080 Pixel) ist denkbar schmal und auch unter dem Display kommt hier kaum noch Gehäuse.



Auf die 5 Zoll Diagonale kommt Samsung ¨¹brigens nicht durch ein langes, schmales Format. Die Anzeige scheint nach dem ersten Eindruck optimale Proportionen f¨¹r die Darstellung von Webseiten zu haben.Das S4 bietet eine 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus und viele Funktionen drumherum. Etwa die Möglichkeit bei Foto- oder Videoaufnahmen auch das Bild der 2-Megapixel-Frontkamera zu integrieren. Als weiteres Gimmick lassen sich Fotos auch mit den Tonaufnahmen versehen, die vor und nach dem Auslösen aufgenommen werden. Und mit der Funktion Drama-Shot lassen sich 100 Aufnahmen in vier Sekunden machen. Und danach sich mehrere Aufnahmen in einem Bild ¨¹bereinanderlegen.Mit dieser Applikation lässt sich eine Frage ins S4 tippen, das die Frage dann in der gew¨¹nschten Sprache ¨¹ber den Lautsprecher ausgibt (Text-to-speech) und wiederum die gesprochene Antwort in geschriebenen Text in die Sprache bringt, die der Frager versteht (Speech-to-text). Dabei soll das S4 die wichtigsten Sprachen inklusive Deutsch, Chinesisch oder Portugisisch. Wir sind gespannt, wie gut das in der Praxis funktioniert.Erfreulich: Samsung setzt weiterhin auf einen erweiterbaren Speicher wie auch auf einen frei zugänglichen und damit problemlos wechselbaren Akku.


Das Galaxy S4 wird es wohl in drei verschiedenen Speichervarianten mit 16, 32 und 64 GB geben. Zudem stehen die zwei Farbvarianten Weiß und Schwarz zur Auswahl. Ende April soll es weltweit auf den Markt kommen. Zum Preis gibt es im Moment noch keine Informationen, erste Händler listen es f¨¹r 649 Euro. Ob die S4-Version mit Quad-Core-Prozessor oder die Variante mit Octa-Core-Prozessor nach Deutschland kommen wird, ist bislang noch nicht klar. Wir bleiben dran.Asus baut sein Angebot nach oben aus und stellt das Padfone Infinity vor. Schon mit dem Padfone 2 konnte Asus weit mehr als einen Achtungserfolg erzielen, schließlich setzte sich das zum TabletHier gehts zum Kauf bei Amazon erweiterbare Smartphone an den ersten Platz der connect-Bestenliste.Wieder handelt es sich um eine Kombination aus Smartphone und einem aus einem großen 10,1-Zoll-Display mit eingebautem Akku bestehendem Dock. Letzteres wird durch den Einschub des Smartphones in die r¨¹ckseitige Halterung zum vollwertigen Tablet, das die Intelligenz, Connectivity und sogar die Kamera des Smartphones mitbenutzt.



Doch zunächst zum Smartphone, dessen Display im Vergleich zum Padfone 2 von 4,7 auf 5 Zoll gewachsen ist. Auch qualitativ hat das in so genannter IPS-Technik aufgebaute Display noch einmal zugelegt. So ist die Auflösung auf 1920 x 1080 Pixel gestiegen, das liegt weit ¨¹ber dem was ein gutes Auge differenzieren kann.Auch an anderer Stelle hat Asus noch einmal auf die schon beim Padfone 2 ¨¹ppige Ausstattung draufgepackt. So befeuert beim Infinity der brandneue Qualcomm-Snapdragon-600-Prozessor mit vier Kernen und 1,7 GHz Taktfrequenz das installierte Android 4.2 Jelly Bean.Und bei der Connectivity zeigt das neue Asus was machbar ist, LTE wird jetzt sogar auf vier Bändern unterst¨¹tzt (800 MHz, 1,8 GHz, 2,1 GHz und 2,6 GHz) und ist damit f¨¹r Deutschland und Europa sehr gut aufgestellt und der 3G-Standard HSPA ist nun auch im Dual-Carrier-Modus bis 42 Mbit/s verf¨¹gbar. Nicht ganz verständlich ist, warum neben Apple nun auch Asus auf Nano-SIM setzt. Der wirklich minimale Vorteil bei den Abmessungen rechtfertigt die Nachteile beim Handling unserer Meinung nach kaum.Zusätzlich zum Mobilfunk sind WLAN (a/g/n/ac), Bluetooth mit vielen Profilen und NFC vorhanden. Das Padfone Infinity gibt's wahlweise per 32 oder 64 Gigabyte Flash-Speicher, der allerdings nicht erweiterbar ist. Beim Arbeitsspeicher folgt das Asus Padfone Infinity dem Trend und bietet 2 GB f¨¹r Betriebssystem und laufende Programme. Dass die Software beim auf dem Mobile World Congress in Barcelona gezeigten Prototypen bis auf wenige kleine Unstimmigkeiten extrem fl¨¹ssig lief, zeigt das Potenzial, das im Luxus-Padfone steckt.


Wobei auch die Optik den hohen Anspruch unterst¨¹tzt. So wirkt das Gehäuse aus glänzender, geb¨¹rsteter Aluminiumlegierung absolut hochwertig. Die nach vorn zum Display hin abgeschrägten harten seitlichen Kanten unterstreichen den dynamischen Charakter des Phones zugunsten kleinerer Abstriche beim Haltekomfort.Gespannt ist connect auf jeden Fall auch auf die Funkmessungen, schließlich lässt die Unibody-Schale kaum Aussparungen f¨¹r Antennen erkennen. Im absolut gr¨¹nen Bereich d¨¹rften wohl wieder die Ausdauermessungen sein. Schließlich greift Asus wie beim Padfone 2 zu einem 2140-mAh-Akku und beim Snapdragon-Vierkern-Prozessor lässt sich jede Recheneinheit unabhängig drosseln. So kann ein einzelner Kern auf vermindertem Takt arbeiten, wenn gerade keine Leistung gebraucht wird, die drei anderen werden auf fast Null heruntergetaktet.In der f¨¹r den Bedienkomfort wichtigen Breite und im Gewicht hat das Asus trotz größerem Display nur um 4 Millimeter und 4 Gramm zugelegt, 144 x 73 x 9 Millimeter bei 141 Gramm bringt es mit.


Die lassen sich auch ¨¹ber einen sanft einrastenden Mechanismus in das Dock schieben, dass damit ein 10,1-Zoll-Tablet darstellt. Ein ins Dock eingebauter Akku mit 5000 mAh sorgt daf¨¹r, dass die Ausdauer auch f¨¹r das Tablet stimmt und lädt sogar den Padfone-Akku wieder auf.Prozessor, Speicher, Connectivity und Programme stellt wie zuvor das Padfone dem Tablet, was nicht zuletzt f¨¹r absolute Datensynchronität sorgt. Displaytechnisch braucht sich auch das Padfone-Tablet mit 1920 x 1200 Pixeln, hoher Helligkeit und dank IPS-Technik sehr großer Blickwinkelstabilität nicht zu verstecken. Viel zu Mäkeln haben wir nicht gefunden. Als größter Nachteil der Padfone-Infinity-Kombination ist der Preis zu nennen. 999 Euro sorgen daf¨¹r, dass die High-End-Version der Smartphone-Tablet-Kombi durch und durch ein Luxusprodukt ist.Zum Pro wird das Einsteiger-Smartphone vor allem durch den im Vergleich zum Vorgänger Huawei Ascend Y200 größeren Speicher (512 MB RAM und 2 GB Flash-Memory). Dazu hat HuaweiGeräteSchutz f¨¹r Smartphone und Co. schon ab 2,49 EUR mtl. Jetzt Handy sch¨¹tzen! dem Y201 einen größeren Akku spendiert, der bis zu f¨¹nf Stunden Dauertelefonat ermöglichen soll.Mit seinem 3,5-Zoll-Touchscreen und 320 x 480 Pixeln Auflösung hat das Huawei ein etwas größeres Display als viele Konkurrenten in dieser Preisklasse. Allerdings geht es gerade beim Tippen auf der Bildschirmtastatur schon recht beengt zu, was die Vertipperquote erhöht. Die Qualität der Anzeige geht angesichts der Preisklasse in Ordnung, und auch die Verarbeitung des Gehäuses mit seiner grifffreundlich strukturierten Kunststoffabdeckung auf der R¨¹ckseite ¨¹berzeugt.

Message déposé le 04.12.2017 à 08:36 - Commentaires (0)


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