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Inzwischen sind auf der chinesischen Infoplattform Weibo Fotos eines angeblichen iPhone 7 aufgetaucht, auf dem die Mute-Taste an der Seite fehlt. Wie der niederländische Techniklog Techtastic berichtet, ist auf diesen Bildern deutlich erkennbar, dass der Home Button unter dem Display auch beim neuen Modell wieder als echte Taste und nicht als Sensorfeld ausgeführt ist. Unklar bleibt jedoch, ob dieses Foto eine finale Version des iPhone 7 darstellt oder nicht.Bisherigen Gerüchten zufolge verzichtet Apple beim iPhone 7 und iPhone 7 Plus auf große Designänderungen und innovative Neuerungen - sie werden für das iPhone von 2017 aufgehoben. Für das Modell im Jubiläumsjahr (10 Jahre iPhone) will sich Apple besonders viel einfallen lassen. Die in diesem Jahr erscheinenden Nachfolger des iPhone 6s und iPhone 6s Plus werden sich höchst wahrscheinlich nur durch geringe optische Änderungen wie etwa bei der Führung der Antennenstreifen auf der iPhone-Rückseite und durch den Wegfall der runden Kopfhörerbuchse vom Vorgänger unterscheiden.


Dennoch wäre der Wegfall der runden Buchse sehr radikal - die klassichen Kopfhörer und Headsets können dann nur noch mit Hilfe eines Adapters genutzt werden.Zu den erwarteten technischen Veränderungen gehören neben dem neuen Prozessor ein größerer Speicher für das Basismodell (32 GB statt 16 GB) sowie verbesserte Kameras auf der Rückseite.Immer wieder wird darüber spekuliert, ob Apple beim iPhone 7 Plus, das möglicherweise auch iPhone 7 Pro genannt wird, eine Dual-Kamera einbaut. Das neue iPhone mit dem 5,5-Zoll-Display soll überdies einen Smart Connector auf seiner Rückseite besitzen. Dieser Anschluss ist auch beim iPad Pro 9.7 (Test) zu finden.Der DWR-932, ein quadratischer LTE-Mobilrouter, stammt vom Router-Anbieter D-Link. Mit einer Kantenlänge von 74 und einer Höhe von 15 Millimetern zeigt er sich im Test recht handlich - wenn auch nicht ganz so kompakt wie der Huawei Prime E5878 (Test). Das kleine schwarz-weiße OLED-Display zeigt allerdings nur die nötigsten Informationen, Einstellungen lassen sich nur über die Weboberfläche vornehmen.Die Erstinstallation könnte etwas komfortabler sein: Zuerst ist eine Administrator-Anmeldung erforderlich, danach muss man zwei Mal die SIM-PIN eingeben - das zweite Mal, um ihre Abfrage dauerhaft auszuschalten. Danach ist der Mobilrouter einsatzbereit und fortan bequemer bedien- und konfigurierbar.


D-Link spielt natürlich seine Erfahrungen aus der Router-Branche aus. So unterstützt der Mobilrouter UPnP, und seine Firewall erlaubt viele Modi wie IP- und URL-Filterung, DMZ, VPN und vieles mehr.Allerdings arbeitet das integrierte WLAN-Modul nur im 11n-Modus auf 2,4 GHz. Ein Gastnetz oder 5-GHz-Betrieb werden nicht unterstützt.Angesichts des mit 2640 mAh üppigen Akkus überrascht die im Praxistest als nur bescheiden ermittelte Laufzeit von knapp fünf Stunden. Schade, denn der Cat-4-Router unterstützt viele LTE-Frequenzen und zeigte im Praxistest ordentliche Datenraten.LG wird nächste Woche auf dem Mobile World Congress die G Watch Urbane LTE vorstellen. Die Urbane LTE ist die erste Smartwatch mit einem integrierten LTE-Modul. Das Mobilfunkmodul erlaubt die schnelle Datenübertragung und Sprachkommunikation via VoLTE (Voice over LTE).Die smarte Uhr mit dem runden 1,3-Zoll-Display (Auflösung: 320 x 320 Pixel) und dem Metallgehäuse besitzt einen ungewöhnlich starken Akku. Er hat eine Kapazität von 700 mAh, wie LG auf seinen Newsroom-Seiten mitteilt.



Bislang sind bei Smartwatches Akkukapazitäten von 300 bis 410 mAh üblich. Außerdem sind intelligente Stromsparfunktionen eingebaut, wie etwa das Abschalten der Displaybeleuchtung nach dem Abnehmen der Uhr vom Handgelenk. Sie sollen die Ausdauerzeiten der Uhr verlängern. Als Betriebssystem verwendet die LG-Uhr mit LTE nicht Android Wear wie bei der G Watch Urbane, sondern ein proprietäres Betriebssystem von LG.Die G Watch Urbane LTE besitzt wie die LG G Watch Urbane eine Vielzahl an Sensoren. Neben den Sensoren Gyroskop, Beschleunigung, Kompass und Luftdruck ist auch ein Sensor für die Herzfrequenzmessung eingebaut. Außerdem kann die Uhr GPS-Signale auswerten, wie LG in seinem offiziellen Newsroom schreibt.Ein NFC-Modul ist ebenfalls integriert, so dass die Uhr auch für mobile Payment-Anwendungen eingesetzt werden kann. Die smarte Armbanduhr ist staub- und wasserdicht nach IP67. Ein Snapadragon 400-Prozessor mit 1,2 GHz übernimmt wie bei der G Watch Urbane den Antrieb. Wobei der CPU 1 GB RAM und 4 GB eMMC-Speicher zur Verfügung stehen.


Die LG G Watch Urbane LTE besitzt drei physische Tasten rechts vom runden Display - die G Watch Urbane hat hingegen nur eine Taste. Die G Watch Urbane LTE ist mit allen Android-Smartphones kompatibel, die mindestens Android 4.4 oder eine neuere Android-Version verwenden.In der Bildergalerie sehen Sie eine Übersicht aktueller Smartwatches, darunter auch die LG G Watch Urbane.Das Android-Smartphone Huawei Ascend D Quad XL kommt jetzt in den Handel. Es hat einen Quadcore-Prozessor, ein hochauflösendes 4,5-Zoll-Display und einen Power-Akku mit besonders viel Ausdauer. Das Smartphone mit Android 4.0 kostet 450 Euro.Nach einigen Verzögerungen ist es jetzt in Deutschland angekommen: das Huawei Ascend D Quad XL ist da. Das Android-Phone mit dem detailscharfen 4,5 Zoll-Bildschirm wird von einem von Huawei selbst entwickelten 1,5 Gigahertz Vierkern-Prozessor angetrieben. Ihm stehen 1 Gigabyte Arbeitsspeicher und 8 Gigabyte interner Speicher zur Verfügung. Der interne Speicher ist per Speicherkarte erweiterbar.Sein 2500 mAh starker Energiespeicher soll für üppige Ausdauer sorgen. Der Hersteller spricht von 15 Stunden Gesprächszeit! Der große Akku macht sich auch beim Gewicht bemerkbar: mit knapp 150 Gramm zählt das Ascend D Quad XL zu den Schwergewichten unter den Smartphones.


Das Ascend D1 Quad XL wird mit Android 4.0. (Ice Cream Sandwich) ausgeliefert, ein späteres Update auf Android 4.1 (Jelly Bean) ist angekündigt. Offen ist jedoch, ob das Smartphone auch ein Update auf die ganz neue Android-Version 4.2 erhalten wird. Das Smartphone empfängt Daten per UMTS/HSPA (max. 21 Mbit/s), zudem steht WLAN (Standards: 802.11 b/g/n) zur Verfügung. Das Quadcore-Smartphone mit dem Power-Akku soll laut Huawei 449 Euro kosten. Bei Onlinehändlern ist es zurzeit zu Preisen ab 444 Euro (inkl. Transport) zu finden.Aldi Nord und Aldi Süd haben wieder einmal ein Smartphone im Angebot. Diesmal steht ab 21. August das LG X power2 für 229 Euro im Regal. Das Mittelklasse-Smartphone ist erst seit Juni 2017 in Deutschland erhältlich und wird normalerweise mit einer Preisempfehlung von 299 Euro angeboten. Das Aldi-Angebot ist also 70 Euro günstiger. Online bekommt man das LG-Modell aktuell für 212,87 Euro und damit für 16,13 Euro weniger als bei Aldi. Der Discounter legt aber noch 10 Euro Aldi-Talk-Guthaben kostenlos obendrauf. Lohnt sich der Kauf? Wir machen für Sie den Angebots-Check.



Das LG X power2 bietet ein 5,5 Zoll großes LCD mit einer für die Größe relativ geringen Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Der Mediatek-Prozessor mit 1,5 GHz wird von 2 GB Arbeitsspeicher unterstützt, was für die meisten Standardanwendungen ausreichen sollte. Positiv ist, dass LG beim X power2 auf Android 7 setzt.Neben „Power“ im Namen, ist auch Power im Akku: Mit einer Kapazität von 4.500 mAh attestiert LG ihm eine Nutzungsdauer von 19 Stunden beim Browsen im Internet oder sieben Stunden Schauen von Filmen. Das Vorgängermodell LG X Power hatte 400 mAh weniger Akku-Kapazität zur Verfügung und zeigte im connect-Test eine typische Ausdauer von 9:43 Stunden. Bei der Laufleistung kann LG also punkten. Sollte das Smartphone einmal leer sein, ist es laut Hersteller mit der Schnellladefunktion in etwas mehr als zwei Stunden wieder vollständig geladen. Die Rückkamera des LG bietet 13 Megapixel und die Frontkamera 5 Megapixel. Beide jeweils mit F2.2-Blende. Die Ausstattung ist für ein Mittelklasse-Smartphone somit in Ordnung. Bei schlechten Lichtbedingungen gibt es sowohl vor als auch hinten einen LED-Blitz. Wer gerne Fotos schießt, wird bei dem kleinen internen Speicher von 16 GB jedoch schnell an seine Grenzen stoßen. Dieser lässt sich immerhin per MicroSD-Karte auf bis zu 2 TB erweitern. In Sachen Konnektivität liefert das LG X power2 LTE Cat.6, Bluetooth 4.2 und einen NFC-Chip.


Das LG X power2 ist ein solides Mittelklasse-Smartphone, welches für einen Preis von 229 Euro jedoch etwas mager ausgestattet ist. Schwach ist die geringe Auflösung des großen 5,5-Zoll-Displays, der knappe interne Speicher und die Abstinenz eines Fingerprintsensors. Letzterer gehört eigentlich bereits in die Mittelklasse. Positiv stechen beim X power2 der große Akku, die aktuelle Android-Version sowie die Kamera hervor. Hier finden Sie das LG X power2 Angebot bei Aldi Nordbzw. Aldi Süd.Wer leichte Abstriche bei der Display-Diagonalen und der Akku-Kapazität in Kauf nehmen kann, findet beispielsweise mit dem Huawei P8 Lite 2017 eine Alternative. Diese ist mit 222 Euro sogar noch etwas günstiger als das LG X power2 und bietet zudem auch einen Fingerprintsensor.Steigt Sony in den Markt der großen Tablets ein? Aus China kommt die Meldung, dass Sony am Xperia Z4 Tablet Ultra arbeitet, das mit einem 12,97 Zoll großen Display ausgestattet sein soll. Dieser mobile Großbildschirm ist nicht nur von seiner Größe, sondern auch von seiner Aufösung beeindruckend: Sie soll bei 2400 x 3840 Pixel liegen.


Ein 2,9 GHz schneller Snapdragon 810 Octa-Core-Prozessor soll den Antrieb übernehmen und dabei auf einen Arbeitsspeicher von gigantischen 6 GB RAM zugreifen. Als Betriebssystem kommt das 64-Bit-fähige Android 5 zum Einsatz.Noch etwas klingt sehr beeindruckend im Bericht von Padnews: Im 8,6 Millimeter dünnen Tablet soll ein 12.100-mAh-Akku für lange Ausdauerzeiten sorgen. Außerdem soll auf der Rückseite des neue Xperia Z4 Tablet Ultra eine 8-Megapixel-Hauptkamera (Exmor RS-Sensor) eingebaut sein, die Videos mit 4K-Auflösung aufnimmt.Bislang gibt es keine offiziellen Hinweise auf ein neues Sony-Tab mit 13-Zoll-Bildschirm. Samsung (Galaxy Note Pro 12.2) und Lenovo haben bereits Modelle mit XXL-Displays am Start. Apple wird mit dem iPad Pro ebenfalls in naher Zukunft ein Tablet mit Großbildschirm in den Handel bringen. Einen Markt für Big-Tabs scheint es also zu geben.Möglicherweise zeigt Sony bereits auf der CES 2015, die Anfang Januar in Las Vegas stattfindet, das neue Tablet. In Las Vegas wird darüberhinaus mit der Präsentation des neuen Sony-Smartphone-Flaggschiffs Xperia Z4 gerechnet.

Message déposé le 12.12.2017 à 04:14 - Commentaires (0)


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Im Labor konnte das X Power 2 nicht ganz an das Niveau des Vorgängers anknüpfen. Das größere Display und die stärkere Plattform nuckeln vermutlich mehr am Akku, der liefert mit 8:46 Stunden aber dennoch eine tolle Laufzeit. Auch die Empfangsmessungen liegen durch die Bank auf einem guten Niveau. Damit ist das LG X Power 2 ein würdiger, aber leider auch teurer Nachfolger des beliebten X Power.Totgeglaubte leben länger. Zumindest, wenn es um das unglückbehaftete Samsung Galaxy Note 7 geht. Gerüchteweise war schon länger davon die Rede, dass die Koreaner mit ihrem brandgefährlichen Smartphone-Modell noch einmal einen Neuanfang wagen wollen - in einer überarbeiteten und sicheren Version, versteht sich. Nun sind in Asien die ersten konkreteren Informationen aufgetaucht. Die niederländische Webseite Telefoonabonnement​ hat Neuigkeiten zum Note 7 auf dem chinesischen Twitter-Pendant Weibo​ ausfindig gemacht.Auf Weibo wurde ein erstes koreanisches Werbeplakat für die Neuauflage des Galaxy Note 7 gepostet. Das neue Modell trägt nun den Namen Galaxy Note Fan Edition, kurz: Galaxy Note FE. Der Release des Note FE soll in Südkorea am 7. Juli stattfinden. Das neue Note 7 soll dasselbe Design wie das erste Note 7 haben, doch das Innenleben wurde offenbar nochmals angepasst und strengen Sicherheitstests unterzogen. Man kann wohl davon ausgehen, dass man bei Samsung weiß, was man tut. Ein zweites Desaster wegen Sicherheitsrisiken können sich die Koreaner nicht leisten.


Das Note FE soll mit einem 5,7 Zoll großen Display ausgestattet sein. Telefoonabonnement berichtet, ähnlich wie beim Galaxy S8 soll man beim neuen Note 7 zwar auch die Option für eine Auflösung in Quad-HD haben, doch per Default wäre das Note 7 in Full-HD-Auflösung bei 1920 x 1080 Pixeln eingestellt. Im Innern soll das Note FE von Samsungs eigenem Exynos-Prozessor mit acht Kernen à 2,6 Ghz angetrieben werden. Der Arbeitsspeicher soll 4 GB umfassen während als interner Speicher 64 GB zur Verfügung stehen sollen.Die Hauptkamera soll mit 11 Megapixeln auflösen und die Frontkamera mit 4,8 Megapixeln. Ausgeliefert werden soll das Note FE mit Android 7.0. Der alte Akku mit einer Kapazität von 3.500 mAh soll nun gegen einen kleineren mit 3.200 mAh ausgetauscht worden sein. Das erste Galaxy Note 7 musste vom Markt genommen werden​, da einige Geräte unerwartet Feuer fingen. Nach ausführlichen Tests hatte Samsung den Akku als Brandursache beim Galaxy Note 7​ identifiziert.


Laut GSMArena​ sollen in Südkorea etwa 450.000 Exemplare des Note FE verkauft werden. Der Preis soll bei umgerechnet etwa 536 Euro liegen. Das Note Fan Edition soll auch in anderen Ländern nach und nach auf den Markt kommen, doch wann genau das sein wird, ist noch nicht bekannt.Auf der brasilianischen Website Dudu Rocha Tec​​ sind geleakte Fotos des Lenovo Moto G5 aufgetaucht. Auf den Aufnahmen ist das Smartphone sowohl von der Vorder- als auch von der Rückseite zu sehen. Die Rückseite zeigt ein metallenes Case in einem matten violetten Farbton. Gut zu erkennen sind auch das aus Motorola-Zeiten bekannte Logo, das die Moto-Phones von Lenovo ziert, und die Rückkamera, die durch ein schwarzes, kreisrundes Design vom übrigen Case abgegrenzt ist. Dudu Rocha Tec bestätigt, dass sich das Case auf der Rückseite abnehmen lässt und damit auch der Akku des Lenovo Moto G5 austauschbar ist.Die Vorderseite des Moto G5 offenbart einen Home-Button mit Fingerabdruck-Sensor, der optisch dem des Oneplus 3​ sehr ähnelt. Auf dem Display des Moto G5 erkennt man die Smartphone-Settings in portugiesischer Sprache. Dort findet sich auch ein Hinweis auf das Betriebssystem mit dem das Lenovo-Phone läuft. Es ist die neueste Android-Version 7.0 Nougat.



Dudu Rocha Tec berichtet außerdem, Lenovo werde das Moto G5 am 7. März in São Paulo​ vorstellen.Der Akku des Samsung Galaxy Note 7 kann nicht nur beim Laden Feuer fangen, sondern auch im normalen Betrieb. Samsung rät, das Note 7 nicht weiter zu benutzen.Nachdem Samsung bereits Anfang September eine Rückrufaktion für das Galaxy Note 7 gestartet hatte, warnt jetzt die US-Verbraucherschutzbehörde CPSC vor dem Gebrauch des Phablets. Sie rät allen Nutzern, das Samsung Galaxy Note 7 auszuschalten und nicht mehr zu laden oder zu benutzen. Grund sind Berichte, wonach der Akku in einigen Note 7 nicht nur während des Ladevorgangs, sondern auch beim normalen Gebrauch Feuer gefangen hätten.Auch Samsung rät in einer Erklärung dazu, das Note 7 herunterzufahren und so bald wie möglich umzutauschen. Samsung habe inzwischen die betroffenen Komponenten identifiziert und den Verkauf der Geräte gestoppt. Man bemühe sich nun, schnell Ersatzgeräte bereit zu stellen. Käufer sollen sich an den jeweiligen Händler oder an die Samsung-Hotline wenden.


Samsung arbeitet mit der CPSC zusammen, um einen offiziellen Rückruf in den USA zu starten. Bisher erfolgte der Umtausch auf freiwilliger Basis. Mehrere Fluggesellschaften hatten bereits die Nutzung des Note 7 an Bord verboten oder zumindest davon abgeraten. Nach der australischen Airline Qantas und der US-Luftfahrtbehörde FAA untersagt jetzt auch AirBerlin die Nutzung des Samsung-Smartphones an Bord ihrer Maschinen.Wenn mehrere Generationen unter einem Dach leben, sollten alle Altersgruppen mit der Bedinung des Telefons klarkommmen - vom Kleinkind über den technisch versierten Papa bis hin zum Großvater oder zur Oma. Aus diesem Grund hat Siemens sein "Familientelefon" E365 mit AnrufbeantworterHier gehts zum Kauf bei Amazon auf den Markt gebracht. Bei dessen Entwicklung legten die Designer besonderes Augenmerk auf die Ergonomie: So sind die Tasten schön groß, laden aber anders als viele spezielle Seniorentelefone nicht gleich zur Bedienung mit der Faust ein. Ohnehin kann sich das Gehäuse trotz der üppig dimensionierten Bedienelemente sehen lassen. Gelungen auch das Display: Das ist zwar monochrom, doch das tut der Lesbarkeit keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil: Dank starkem Kontrast und großer Schrift ist das Mobilteil auch für Zeitgenossen mit Sehschwäche komfortabel bedienbar. Wer die Ziffern noch größer haben möchte, kann den Jumbo-Modus aktivieren, der die Zeichen auf rund acht Millimeter Höhe aufbläst. Ebenfalls praktisch für Sehschwächere wie für kleine Kinder sind die vier Zielwahltasten neben dem Lautsprecher des Mobilteils: Diese lassen sich mit jeweils einer Nummer belegen, die durch längeren Druck automatisch gewählt wird.



Die Basisstation bietet ebenfalls vier Direktwahltasten sowie eine Freisprechfunktion - wer schnell Hilfe braucht, kann so auch ohne Mobilteil telefonieren. Seniorenfreundlich ist die Hörgerätekompatibilität des Mobilteils. Der restliche Funktionsumfang ist gegenüber anderen Geräten in dieser Preisklasse deutlich abgespeckt, dürfte aber für die meisten Fälle ausreichend sein. So fasst das Telefonbuch 100 Einträge, die Anrufliste merkt sich 20 Anrufer. Wer allerdings sehen möchte, wann der Enkel denn nun angerufen hat, muss sich durchs Menü hangeln. Richtig auf Punktejagd ging das E365 im connect-Messlabor: Satte neun Tage blieb das Mobilteil im Ruhemodus auf Empfang, und weit über 20 Stunden Dauergesprächszeit bringen selbst hartgesottenste Plaudertaschen an ihre Grenzen. Ebenfalls mehr als zufriedenstellend war die Klangqualität, die sowohl bei den Labormessungen der Frequenzgänge als auch beim Hörtest in der Redaktion überzeugte.Honor hat in Barcelona neben dem Honor 6+ auch das Mittelklasse-Modell Honor 4X mit 5,5 Zoll-HD-Display (Auflösung 720 x 1280 Pixel) vorgestellt. Zu den Highlights des 200-Euro-Modells gehören der 64-Bit-Octa-Core-Prozessor, die 13-Megapixel-Hauptkamera und die 5-Megapixel-Frontkamera sowie der üppig bemessene 3.000 mAh Akku. Er soll besonders lange Einsatzzeiten erlauben.


Beim Honor 4X kommt der Achtkern-Prozessor Kirin 620 zum Einsatz, der mit acht Cortex A53-Kernen ausgestattet ist, die auf bis zu 1,2 GHz beschleunigt werden können. 2 GB RAM sowie ein 8 GB-Speicher stehen zur Verfügung, wobei der interne Speicher per MicroSD-Karte erweitert werden kann.Hier erfahren Sie mehr über das Schwestermodell Honor 6+, das ebenfalls mit einem 5,5 Zoll-Display ausgerüstet ist.Honor liefert das Honor 4X im Frühjahr mit Android 4.4 aus. Ein Update auf Android 5.0 soll im Sommer folgen. Das Honor 4X ist für den Einsatz mit zwei SIM-Karten ausgelegt (Dual-SIM). Es kommt im 2. Quartal zum Verkaufspreis von 200 Euro in den Handel.Das "InkCase Plus" von Oaxis aus Singapur ist eine Schutzhülle für Android-Smartphones mit integriertem E-Ink-Display, das helfen soll den Akku des Smartphones zu schonen. Das 3,5-Zoll-Display ist als zweiter Bildschirm in die Smartphone-Hülle integriert, das InkCase Plus ist per Bluetooth 4.0 mit dem Android-Smartphone verbunden.


Durch die E-Ink-Technologie, die vor allem in E-Book-Readern zum Einsatz kommt, verbraucht das Display nur Strom, wenn sich die Darstellung auf dem Display ändert. Das Betrachten des Bildschirms verbraucht keinen Strom. Laut Oaxis wird für das Lesen eine Akkulaufzeit von 19 Stunden erreicht, im Standby-Modus sind es bis zu sieben Tage. Im Moment sind die großen, hellen OLED- oder LCD-Anzeigen die größten Stromfresser bei Smartphones.Vorteil des InkCase Plus: Wenn der Nutzer sich nur kurz auf den neusten Stand bringen möchte, ist das Einschalten des Smartphone-Displays nicht nötig. Benachrichtigungen aus sozialen Netzwerken, SMS und E-Mails werden auf dem zweiten Display angezeigt. Bücher, Anrufe und auch der Musik-Player können über den E-Ink-Bildschirm laufen. Für Programmierer soll es eine Schnittstelle geben, mit der Apps speziell für den Second Screen entwickelt werden können.Das InkCase Plus soll 45 Gramm schwer sein und und fünf Millimeter dick sein. Der Bildschirm soll wetterfest und mit nassen Fingern bedienbar sein. Weiterer Vorteil der E-Ink-Technologie: Auch bei direkter Sonneneinstrahlung ist das Display gut ablesbar.

Message déposé le 09.12.2017 à 06:28 - Commentaires (0)


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L’écran Retina se connecte quant à lui sur un port DisplayPort et un port Thunderbolt (Thunderbolt 1 ou 2), afin d’alimenter ce dernier. Ainsi, vous n’avez pas à vous soucier d’une alimentation externe. Cependant, vous aurez besoin de plusieurs ports libres pour chaque écran.Installez-vous dans votre canapé, et profitez des 3 écrans pour un MacBookInstallez-vous dans votre canapé, et profitez des 3 écrans pour un MacBook
Notez que pour le MacBook de 12 pouces vous aurez besoin d’un hub USB Type-C pour utiliser le Packed Pixels, du fait de sa connectivité de base (un seul port). Et bien sûr, vous pouvez utiliser ce produit avec non seulement les ordinateurs portables Apple, mais tout ordinateur portable ayant les ports nécessaires.Que vous utilisiez un ou deux écrans, vous pouvez les positionner en mode portrait ou paysage, ou même en retourner un lorsque vous voulez faire une présentation. Les écrans sont apparemment faciles à positionner et assez légers — 330 g.


Vous vous inquiétez pour les prix ? Le package Packed Pixels qui comprend le cadre de montage, un étui de protection et les câbles de connexion vous coûtera 149 £. Vous pouvez le commander directement sur le site de la société.Microsoft est en train de travailler loin sur sa propre application de gestion de tâches (to-do list) connue sous le nom de code Project Cheshire. Et, les premiers tests vont commencer pour cette nouvelle application.Apparemment, l’application est actuellement en version bêta privée — elle est disponible en téléchargement sur le Windows Store, mais seulement ceux qui se sont enregistrés pour le bêta test. Selon Thurrott, elle sera bientôt non seulement une application Windows universelle, mais également disponible sur Android et iOS.Cheshire semble offrir une interface plus élégante que des incarnations précédentes qui ont fuité, même si elle semble encore assez basique à ce jour.Microsoft présente celle-ci comme un « nouveau style et simple, mais incroyablement utile pour faire des tas de choses ». Et, la firme se vante de trucs habituels, comme définir des rappels sur des choses à faire (évidemment) ou des suggestions sur des choses auxquels vous pourriez avoir besoin d’un rappel. Si l’accent semble avoir été mis sur ce qui en fait une application facile à utiliser, elle n’est clairement pas encore terminée.


Mis à part son arrivée, la plupart des discussions autour du projet Cheshire concernent son extrême ressemblance à Wunderlist, une application de gestion de tâche que Microsoft possède déjà, après l’avoir acquise l’été dernier.Ainsi, il semble étrange de développer une autre application, même si une possibilité qui a été mentionnée est que ce projet est un successeur de Wunderlist, qui offrira les fonctionnalités clés de ce dernier, mais s’intégrera avec la suite Microsoft Office. Comme toujours, le temps nous le dira.GitHub Enterprise 2.8 injecte davantage de puissance et de polyvalence directement dans le workflow des développeurs en ajoutant diverses fonctions : Reviews pour rationaliser de façon optimale les revues et discussions autour du code, Projects pour incorporer la gestion de projets centrée sur les développeurs dans GitHub, et le rendu de Notebooks Jupyter pour visualiser les données.L’outil Reviews enrichit la fonction Pull Request en ajoutant une possibilité de revue de code de qualité professionnelle, en rationalisant les conversations, en réduisant les notifications et en ajoutant de la clarté aux discussions. Les développeurs peuvent commenter des lignes de code spécifiques, « approuver » ou « demander des modifications » officiellement sur les Pull Requests, effectuer des commentaires par lots et suivre plusieurs conversations par ligne. Ces améliorations initiales ne sont que la première étape d’une feuille de route plus vaste vers des revues de code plus rapides et plus conviviales.



L’outil Projects permet de gérer directement son travail à partir de ses dépôts GitHub. Des cartes peuvent être créées à partir des Pull Requests, Issues ou Notes, avant de les organiser en colonnes personnalisées, que ce soit « En cours », « Achevé », « Rejeté » ou tout autre nomenclature utilisée par son équipe. Enfin, il est possible de glisser-déposer les cartes à l’intérieur d’une colonne pour les classer par ordre de priorité, ou les déplacer entre colonnes à mesure que le travail progresse. L’outil Notes permettra de capturer toutes les idées qui apparaissent de façon précoce dans le cadre des réunions d’équipe projet, sans polluer sa liste d’Issues.Organiser des projets tout en restant proche du code Organiser des projets tout en restant proche du code
Produire et partager des informations à partir de données sur GitHub est un défi que doivent régulièrement relever les chercheurs et les data scientists. Les notebooks Jupyter facilitent la capture de ces workflows orientés donnés qui combinent code, équations, textes et visualisations. Désormais, ils assurent également le rendu dans tous les dépôts GitHub.


Avec cette version 2.8, le graphe de contributions prend une nouvelle dimension avec la chronologie de l’activité sur GitHub — un instantané retraçant les principaux succès et contributions. Chacun peut ainsi mettre en avant ses qualités de développeur, depuis les dépôts épinglés qui mettent en évidence les plus grandes réussites jusqu’à la chronologie qui illustre les moments-clés d’une carrière.Visualiser les workflows de données avec le rendu de Notebooks Jupyter Visualiser les workflows de données avec le rendu de Notebooks Jupyter
Avec GitHub Enterprise 2.8, les administrateurs disposent quant à eux de nouveaux outils pour appliquer les règles de sécurité, comprendre et améliorer les performances, et apporter aux développeurs le soutien dont ils ont besoin. Les administrateurs de sites peuvent désormais appliquer l’authentification à deux facteurs au niveau de l’organisation, visualiser rapidement et facilement les problèmes associés à l’authentification LDAP (polling, multiples tentatives de connexion infructueuses et serveurs lents), et spécifier une URL qui sera utilisée pour tous les liens de support d’un bout à l’autre de l’installation.


Vous pouvez trouver ici le lien pour migrer vers GitHub Enterprise 2.8. Ils peuvent également consulter les notes de version pour découvrir les autres nouveautés proposées ou activer le contrôle automatique des mises à jour afin de ne pas manquer les toutes dernières versions de GitHub Enterprise.Cela semble être une semaine de brevets ! Après Apple, le dernier brevet de Microsoft intitulé « Inductive Peripheral Retention Device » a été déposé en septembre, et il détaille des accessoires pour le Surface Pen de la société. Ces derniers vont non seulement maintenir le stylet attaché à un périphérique sous Windows 10, mais vont également le recharger durant le processus.Le premier lot d’images fournies dans le brevet illustre un accessoire arrondi avec un connecteur USB. Comme indiqué ci-dessous, le design est assez simple, montrant le Surface Pen incrusté au sein de la portion arrondie de l’accessoire, et apposé aux côtés d’un périphérique Windows 10. Cependant, le brevet indique également que ce combo d’accessoires est branché sur le port USB d’un écran de bureau.Une boucle permettrait de recharger le Surface PenUne boucle permettrait de recharger le Surface Pen
Le brevet de Microsoft est basé sur la charge inductive (sans fil). La boucle de l’accessoire se compose d’un élément inductif qui est plié pour former une boucle flexible. Comme vous pouvez le voir, cet élément comporte des perforations qui font faire transiter le courant électrique. Il est logé dans le tissu, de sorte que le Surface Pen va être entièrement protégé. Et, il se connecte au périphérique par une prise USB.



Le brevet va également jusqu’à illustrer un clavier détachable avec une charnière flexible pour les appareils Surface. Comme cela est illustré ci-dessous, ce périphérique comprend une section entre la zone de clavier et la partie de connexion du dispositif. Elle est constituée de trois bobines d’induction. Ainsi, l’utilisateur peut simplement placer le Surface Pen dans cette région étroite pour une recharge sans fil.Même le Type Cover pourrait recharger le Surface PenMême le Type Cover pourrait recharger le Surface Pen
Étant donné que ce brevet est simplement dans la phase de dépôt, son état actuel ne signifie pas que Microsoft travaille dur pour pousser cette invention dans les mains des clients. Cependant, ce nouveau montre les directions que veut prendre Microsoft avec ses périphériques.Le PDG d’Apple, Tim Cook, n’a pas tenté de dissimiler sa préférence pour la réalité augmentée face aux applications de réalité virtuelle. Et, en jetant coup d’œil à une demande de brevet nouvellement accordée à la firme de Cupertino, nous avons maintenant un aperçu des ambitions d’Apple pour la réalité augmentée, mais également pour l’inclusion dans son iPhone.


Soumis en février 2010, et accordé par l’United States Patent and Trademark Office ce mardi, le brevet d’Apple intitulé « augmented reality maps » (« cartes en réalité augmentée ») montre comment des données numériques de cartographie pourraient être superposées à une vidéo en temps réel capturé par la caméra de l’iPhone.Jaron Waldman est répertorié comme l’inventeur. Waldman était responsable du développement de l’infrastructure des services basés sur la localisation pour Plans, CoreLocation et MapKit pour iOS et OS X. Il a quitté Apple en 2013 pour créer Curbside, un service pour trouver, acheter, et récupérer des produits dans des magasins à proximité.Évitant un casque en faveur d’une réalité augmentée mobile, l’application proposée nécessiterait l’utilisation du GPS, de la caméra, de l’accéléromètre et de la boussole d’un téléphone pour localiser un utilisateur dans le monde, et puis placer des marqueurs pour les lieux d’intérêt au-dessus du flux vidéo provenant de la caméra.


Voici la vision d'Apple pour la réalité augmentée dans son logiciel de cartographieVoici la vision d’Apple pour la réalité augmentée dans son logiciel de cartographie
Un nouvel horizonDéplacer la caméra pourrait révéler de nouveaux points d’intérêt (sans enlever ceux précédemment identifiés). Et, tapoter l’un des marqueurs flottants permettrait de visualiser les instructions de navigation et de direction en superposition des images en temps réel.Pensez à Google Maps, mais avec l’iPhone agissant comme une fenêtre sur laquelle vous pouvez tracer un itinéraire vers une destination ciblée.Comme toujours, une demande de brevet n’est pas nécessairement une indication que le produit arrivera sur le marché. Néanmoins, cela montre l’intention d’Apple d’aller dans le secteur de la réalité augmentée, et ce depuis 2010.Le programme Xbox Preview de Microsoft vient d’être renommé. Et outre ce changement de nom, la firme de Redmond a ouvert les vannes pour permettre à tous les joueurs Xbox One de tester le programme Xbox Insider.

Message déposé le 08.12.2017 à 04:07 - Commentaires (0)


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La Xbox Scorpio sera plus puissante, mais également plus chèreLa Xbox Scorpio sera plus puissante, mais également plus chère
Il a continué à parler de la marque Xbox dans sa globalité, et que les clients achètent différents modèles à des prix différents pour répondre à leurs besoins et leurs budgets. Toutefois, cela est aussi vrai maintenant avec Sony, qui vient de lancer la PlayStation 4 Pro. Ainsi, Sony a maintenant deux PS4 à différents prix, tout comme Microsoft le fera à la fin de l’année prochaine.« Pour nous, la Scorpio est prévue pour un client haut de gamme, qui exige plus qu’une console », a-t-il dit. Le but est donc d’offrir un modèle « premium » pour les hard gamers, et un autre pour le grand public.Enfin, sachez que les jeux de la Scorpio seront rétrocompatibles avec tous les jeux sortis pour la Xbox One. Nous nous attendons à ce que Microsoft révèle officiellement la console Xbox Scorpio lors de l’E3 à Los Angeles en juin prochain.La conférence développeur Microsoft Connect() ; 2016 à New York a permis de faire de grandes annonces de partenariats, comme Google qui se joint à la Fondation .NET, Microsoft qui rejoint quant à elle à la Linux Fondation, et Samsung qui vient de lancer une version preview de Visual Studio Tools pour Tizen.


Mais, il y a aussi un grand nombre de mises à jour à la fois pour Visual Studio et SQL Server : une version preview pour Visual Studio pour Mac, une version preview de SQL Server, et un aperçu du support des conteneurs pour Azure App Service.« Nous voulons aider les développeurs à aller plus loin, et capitaliser sur le changement de l’industrie vers des expériences cloud-first et mobile-first, en utilisant les outils et les plates-formes de leur choix », a déclaré Scott Guthrie, vice-président de l’activité Cloud et Enterprise du groupe IT américain, dans un communiqué. « En collaborant avec la communauté pour fournir des outils et des services de cloud ouverts, flexibles, intelligents, nous aidons tous les développeurs à offrir des niveaux d’innovation sans précédent », poursuit-il.Le fait que Microsoft apporte son IDE Visual Studio à macOS aurait sans doute été les plus grandes nouvelles de la journée, si la compagnie n’avait pas divulgué l’information elle-même plus tôt cette semaine. Pourtant, une version preview de Visual Studio pour Mac est maintenant disponible. Vous pouvez la télécharger depuis ce lien si vous avez au moins OS X El Capitan 10.11. Les développeurs peuvent ainsi écrire des applications de cloud, mobiles et macOS sur le système d’exploitation de bureau d’Apple en utilisant .NET et C#.


C’est une avancée majeure pour Microsoft, étant donné que les développeurs avaient seulement des outils Windows jusqu’ici — bien que Visual Studio Code, son éditeur de code multi-plate-forme, a été lancé pour Windows, Mac et Linux en 2015.Aujourd’hui, Microsoft va plus loin. Visual Studio devient donc multi-plate-forme. Héritant de Xamarin Studio et de Visual Studio pour Windows, l’IDE est censé encourager les développeurs Mac et iOS à utiliser les outils de développement de Microsoft, car ils n’auront plus besoin d’un ordinateur Windows ou une machine virtuelle pour le faire. Il sera pleinement libéré l’année prochaine, et Microsoft finira par le fusionner avec Xamarin Studio.Microsoft a annoncé la disponibilité de Visual Studio pour MacMicrosoft a annoncé la disponibilité de Visual Studio pour Mac
Visual Studio pour Mac prend en charge nativement le développement iOS, Android et Mac à l’aide de Xamarin, et le développement serveur via .NET Core avec l’intégration de la plate-forme Azure. Le langage C# est naturellement pris en charge, comme F#.



Pendant ce temps, dans le monde Windows, Visual Studio 2017 a maintenant atteint le statut de Release Candidate (téléchargement disponible depuis ce lien). Anciennement nommée Visual Studio « 15 » (ou Visual Studio Next), cette version est prévue pour une disponibilité générale au début de l’année 2017.Il faut également noter une version preview d’un nouveau produit nommé Visual Studio Mobile Center (téléchargement disponible ici). Voyez-le comme une plate-forme pour aider les développeurs d’applications mobiles. Voici le hic : il supporte aujourd’hui Android et iOS, alors que Windows est « arrive bientôt ».Microsoft a annoncé la version preview publique de la prochaine version de SQL Server qui, pour la première fois, fonctionne non seulement sur Windows, mais aussi Linux. La nouvelle version vous permet de développer des applications avec SQL Server sous Linux, Windows, Docker, ou macOS (par Docker), puis de les déployer sur Linux, Windows ou Docker, ou sur le cloud.


En effet, toutes les caractéristiques principales du moteur de base de données relationnelle arrivent sur Linux. Les installations natives Linux sont disponibles avec les paquets rpm et apt pour Red Hat Enterprise Linux, Ubuntu Linux et SUSE Linux Enterprise Server. Ces versions pour Windows et Linux seront bientôt disponibles sur les machines virtuelles Azure et sous forme d’images sur le Docker Hub. En effet, Microsoft parie sur des conteneurs comme l’un des principaux mécanismes de distribution pour la preview.« Cela représente une étape importante dans le but de faire de SQL Server une véritable plate-forme de choix pour les systèmes d’exploitation, les langages de développement, les types de données, et le cloud », écrit Microsoft dans l’annonce d’aujourd’hui.Scott Guthrie a présenté les plans pour SQL ServerScott Guthrie a présenté les plans pour SQL Server
R Services au sein de SQL Server s’est dotée de fonctionnalités d’apprentissage machine qui sont utilisées par les propres équipes produits de Microsoft.SQL Server pour Linux est un autre exemple de la façon dont le point de vue de Microsoft des plates-formes concurrentes a changé ces dernières années. Cette décision aurait été impensable sous son ancien PDG, Steve Ballmer. Cependant, avec Satya Nadella a la tête de la firme, la mission de l’entreprise est d’apporter ses services et ses outils à l’endroit où ses clients sont, même si ce n’est pas sur un système d’exploitation appartenant à Microsoft.


Pour les utilisateurs de SQL Server sur Windows, Microsoft a également annoncé aujourd’hui à la fois la sortie du premier service pack pour SQL Server 2016, ainsi qu’un changement sur sa structure de prix. Tous les utilisateurs de SQL Server — y compris ceux qui utilisent la version gratuite — vont maintenant avoir accès aux fonctionnalités pour les développeurs qui étaient auparavant limités à l’édition Entreprise.Lors de son événement, Microsoft a annoncé la disponibilité générale de Azure Data Lake Analytics et Azure Data Lake Store. Le premier est un service d’analyse de cloud qui vous permet de développer et d’exécuter des transformations de données et des programmes de traitement en parallèle dans U-SQL, R, Python, et .NET pour des pétaoctets de données avec seulement quelques lignes de code.Il est également intéressant de noter que Microsoft a intégré la technologie qui se trouve directement derrière l’API Cognitive Services au sein de U-SQL. Ainsi, vous pouvez maintenant traiter toute quantité de données non structurées (texte ou images), et effectuer toute sorte de requêtes.La gamme de MacBook Pro 2016 d’Apple est incroyablement mince et légère, si bien que l’étendard de la légèreté de l’entreprise, le MacBook Air, a moins de pertinence, sauf pour être une option moins onéreuse. Cependant, avec des dimensions si petites, viennent certaines contraintes de conception.



L’une des plus importantes est la nécessité de caser tous les composants dans un châssis, et de les connecter entre eux. Le MacBook Pro est une merveille d’ingénierie et de construction, mais il est également conçu de telle sorte qu’il est presque impossible de le réparer. C’est ce que iFixit a découvert dans son désassemblage de la version Touch Bar de la machine.Si le MacBook Pro (2016) sans Touch Bar diffère quelque peu de son grand frère plus haut de gamme, celui-ci a néanmoins obtenu le maigre score de réparabilité de 2 sur 10 selon l’échelle d’iFixit. Les principales différences entre les deux variantes du MacBook Pro sont : le modèle bas de gamme dispose de deux connexions USB Type-C au lieu de quatre sur le modèle Touch Bar, ne supporte pas la technologie Touch ID, et bien sûr, ne dispose pas de la barre tactile. Apparemment, cela a suffi à créer une différence pour le rendre un peu plus « réparable » que le modèle le plus cher.


Selon iFixit, le MacBook Pro avec Touch Bar mérite une note de réparabilité de 1 sur 10. Quoi qu’il en soit, la majorité de la conception de la machine est semblable à son petit frère. Comme d’habitude, Apple utilise ses vis Pentalobe non standard pour accéder aux entrailles de la machine, demandant un tournevis spécialisé pour tous ceux qui veulent fouiner à l’intérieur. Comme on peut l’imaginer, tous les composants sont collés ensemble dans le but d’être parfaitement ajustés pour arriver à une telle finesse. Il y a aussi une absence totale de pièces réparables à l’intérieur par l’utilisateur, même pour une âme intrépide qui possède les bons outils.L’équipe d’iFixit a passé quelque temps en prenant note des différences entre les deux modèles. Peut-être que la différence la plus importante est l’absence d’une carte pour le SSD. Sur la version Touch Bar, le stockage est soudé à la carte mère, ce qui signifie qu’il est impossible de le mettre à niveau. Cela rend la version plus chère moins souple que le modèle de base, qui dispose d’un contrôleur propriétaire qui est au moins en théorie extensible.


MacBook Pro avec Touch Bar : les batteries sont plus petitesMacBook Pro avec Touch Bar : les batteries sont plus petites
Les autres différences comprennent un ensemble de batteries plus petites, 49,2 W contre 54,5 W, deux ventilateurs par rapport à un seul sur l’autre version, et des haut-parleurs positionnés plus bas dans le châssis. Vous l’aurez compris, les différences permettent d’inclure la barre tactile (Touch Bar), le capteur d’empreintes digitales (Touch ID), et les ports supplémentaires. La différence de la batterie est peut-être le compromis le plus important étant donné que la version Touch Bar a plusieurs composants qui vont impacter l’autonomie.En fin de compte, le MacBook Pro avec Touch Bar est probablement conçu exactement comme il doit l’être, afin de s’adapter dans un si petit châssis. On pourrait se demander si cela vaut la peine de faire de tels compromis pour parvenir à une machine si mince. En tout cas, la morale de l’histoire est : si vous devez faire réparer votre MacBook Pro avec Touch Bar, vous devrez peut-être tout simplement en racheter un autre…

Message déposé le 05.12.2017 à 04:41 - Commentaires (0)


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Das Lumia 520 ist bei zufriedenstellender Ausstattung sehr günstig. Es dürfte in seiner Preisklasse von weltweit um die 100 Dollar oder Euro das best ausgerüstete sein. In Deutschland ist es mit Preisen ab 130 Euro noch etwas teurer, in anderen Märkten ist es bereits für unter 100 US-Dollar zu haben. Stärke des Geräts ist sein passabler Prozessor: ein Snapdragon S4 mit Dualcore und 1,0 GHz. Selbst das teurere Lumia 720 verwendet den gleichen Prozessor. Die rückwärtige Kamera löst zwar nur mit 5 Megapixeln auf, allerdings stehen den Nutzern alle Kamera-Funktionen und -Apps zur Verfügung, die Nokia bereitstellt. Selbst der eher schwachbrüstige 1.430-mAh-Akku hält in der Praxis überdurchschnittlich lange durch. Echte Ausreißer nach unten gibt es nicht. Für den Preis ist das Lumia 520 kaum zu schlagen.


Dass Nokia es weltweit anbietet, dürfte ebenfalls zum Erfolg beitragen. Vor allem in Lateinamerika und Indien erfreut sich das Lumia 520 großer Beliebtheit. Laut jüngsten Zahlen von AdDuplex erreicht das Gerät unter allen Windows-Phone-Geräten einen Marktanteil von 21,3 Prozent, unter den Windows-Phone-8-Geräten sogar von 31,6 Prozent. Jedes dritte neu verkaufte Gerät mit Windows Phone 8 wäre demnach ein Lumia 520. Trotz des Erfolgs in Schwellenländern wäre es auch für Deutschland ein Modell, das für Einsteiger interessant sein könnte. Einzige Option, die fehlt, ist eine Frontkamera, ansonsten ist Nokia hier ein echter Erfolg gelungen.Die Geschichte zeigt, dass der Preis die Musik macht, solange die Qualität in Ordnung ist. Bei vergleichbaren Android-Einstiegsgeräten wird meist erheblich beim Display oder dem internen Speicher gespart. Um die 100 Euro scheint die Grenze zu sein, bei der Smartphone-Einsteiger zuschlagen. Die anderen Hersteller von Samsung über LG bis Sony sollten hier genau hinschauen: Die Preisspirale dreht sich abwärts, aber auch hier kommt es noch auf eine Mindestqualität an. Selbst für wenig Geld darf man den Kunden keinen Schund verkaufen. Nokia zeigt, wie das funktionieren kann.


Die PC-Hersteller haben harte Jahre hinter sich. Der klassische PC ist nicht mehr so gefragt, einen Laptop oder ein Tablet kauft man sich nur alle paar Jahre noch neu. Neue Ideen müssen also her. Einst waren es Netbooks, dann folgten All-in-One-PCs (AiOs), schließlich 2-in-1-Geräte und im vergangenen Jahr Compute Sticks, ganze PCs so klein wie ein USB-Stick.In diesem Jahr scheint der Trend hin zum Kombigerät zu gehen. PCs sind mittlerweile so platzsparend herstellbar, dass man sie auch problemlos irgendwo einbauen und damit „unsichtbar“ machen kann. Ein paar Beispiele von ungewöhnlichen PCs, die wir in letzter Zeit gesehen haben:Jepp, dieser PC namens Vensmile K8 bringt seine Tastatur gleich mit – oder eher andersherum. Im Touchpad rechts sind ein Intel Atom X5-Prozessor mit 4 GB RAM und 64 GB Flashspeicher versteckt, Anschlüsse auf der Rückseite. Ihr braucht nur noch einen Fernseher oder Monitor, um den Vensmile K8 per HDMI oder VGA anzuschließen. Kostenpunkt direkt beim Hersteller: 199 US-Dollar.



In eine ganz ähnliche Richtung wie der Vensmile K8 gehen PiPOs Tastatur-PCs KB1 und KB2. Der PiPO KB1 ist eine vollwertige, leicht erhöhte Schreibtisch-Tastatur, die vom Konzept her ein wenig an einen C64 erinnert. Die Recheneinheit ist gleich mit drin, angeschlossen wird sie an einen Fernseher.Ganz ähnlich, aber noch ein bisschen Platz sparender ist der PiPO KB2, eigentlich eine Klapp-Tastatur mit eingebautem PC:Beide PiPO-Geräte enthalten einen Akku und laufen mit einem Intel Atom-Prozessor in verschiedenen Varianten. Die Preise rangieren um 100 US-Dollar.Der Samsung ArtPC ist, je nach Ansicht, ein Dekstop-PC mit einem eingebauten Profi-Lautsprecher von Harman/Kardon – oder eben umgekehrt. Was auf mich sonderbarer wirkt, als dass hier Lautsprecher und PC vereint werden, ist der Netzanschluss vorne. Ansonsten richtet sich der ArtPC mit einem Intel Core i5 oder i7 und mindestens 1.200 US-Dollar Verkaufspreis eher an Highend-Nutzer. Hierzulande ist er vorerst nicht erhältlich.


Der TV Pro HD6 eignet sich vor allem für euch, wenn ihr viel unterwegs seid und trotzdem oft an Videokonferenzen teilnehmen müsst. Dann tut es auch der Hotelfernseher, an den ihr diese – ich sag einmal – Mischung aus Webcam und PC anbringen könnt. Windows 10 ist hier ebenso mit an Bord wie in den oben genannten Geräten. Außerdem natürlich ein Intel Atom-Prozessor und eher schwachbrüstige 2 GB RAM. Kommt direkt aus China für umgerechnet etwa 140 Euro.Dazu passt noch, dass NEC den Mini-Bastelrechner Raspberry Pi direkt in einige große Monitore verbauen will. Originale Mini-PCs wie der HP Pavilion Mini 300 wirken da fast schon überflüssig:Klar sein muss euch natürlich, dass ihr hier in den seltensten Fällen starke Hardware bekommt (vom deutlich teureren Samsung ArtPC einmal abgesehen). Meistens ist ein älterer Intel Atom-Prozessor verbaut. Die Hersteller sparen auch gerne an Speicher und Grafik. Für einfache Bürotätigkeiten dürfte das allemal ausreichen; an Videoschnitt oder anspruchsvolle Games sollte man sich aber lieber mit stärkeren Maschinen wagen.


Kann man überhaupt schon von einem Trend sprechen? Das wäre vielleicht schon etwas hochtrabend, angesichts dessen, dass die meisten oben genannten Geräte von chinesischen Tüftlern stammen und der Vorjahrestrend Compute Sticks eher ein Sturm im Wasserglas war. Die Geräte werden mittlerweile vielerorts verramscht. Aber immerhin: Die Branche hat noch Ideen und sie versucht’s. PCs werden so klein, dass man sie auch problemlos verstecken kann – wenn man denn will. Eigentlich ein Hype, der es verdient, zum Trend zu werden.Es ist rund zehn Jahre her, dass das erste iPhone auf den Markt kam, das erste Smartphones vor zwanzig Jahren. Unsere ständigen Begleiter werden gerühmt, vielen Alltagsgegenständen den Garaus gemacht zu haben. Einiges davon stimmt aber nur bedingt, wie unsere Liste zeigt.Zehn Jahre iPhone! Und damit irgendwie auch zehn Jahre modernes Smartphone. Denn das erste iPhone hat den Formfaktor definiert, wie Multitouch-Smartphones mit mobilem Internet auch heute noch funktionieren. Und auf dem Weg dahin haben sie so manchen einst unverzichtbaren Gegenstand überflüssig gemacht, argumentieren zum zehnjährigen Verkaufsjubiläum des iPhones derzeit zahlreiche Magazine. Aber stimmt das so überhaupt? Wir gehen das hier einmal durch und bewerten die Veränderungen.



Seit das Telefonieren über Smartphones kaum noch etwas kostet, besitze ich kein Festnetztelefon mehr. Und die Zahl derer, bei denen es ähnlich ist, nimmt zu. Die Sprachqualität über Smartphones ist bescheiden, aber es reicht, weil wir ohnehin immer weniger telefonieren. Ansonsten wäre Skype am Rechner noch eine ähnlich kostenlose Alternative. Festnetzanschlüsse braucht man weiterhin, allein schon, weil es nur dort unbegrenztes Datenvolumen gibt. Festnetztelefone: kaum noch.Ähnliches gilt auch für Adressbücher. Statt ganze Wälzer mit sich herumzutragen und alles mühsam von Hand einzutragen, speichert man die Nummern der Anrufer mit ein paar Klicks im virtuellen Adressbuch und bei Apple oder Google in der Cloud.Hier ist es ähnlich. Kaum noch jemand macht sich die Mühe, alle zahlreichen Termine täglich von Hand auf Papier festzuhalten. In letzter Zeit gibt es aber auch Gegentrends. Dinge wieder auf Papier festzuhalten, entschleunigt und macht Termine mit echten Menschen greifbarer. Umstritten dürfte auch sein, ob es eigentlich das Smartphone war, das papierne Kalender abgelöst hat oder ob nicht Anwendungen am PC wie Outlook, iCal oder Google Kalender genauso dafür verantwortlich zeichnen. Praktisch ist auf jeden Fall, die Termine über die Cloud auf mehreren Geräten zu synchronisieren.


Hier wird es langsam streitbarer: Zumindest einiges von dem, was man früher in einer Kladde oder auf Notizblöcken festgehalten hat, kann man heute in Smartphones eintippen: Einkaufslisten, To-Do-Lists, Adressen, Aufgaben, Erinnerungen, sicherlich auch kurze Texte. Geht es um lange Texte, dürfte der Ersatz für papierne Notizbücher aber doch eher von Notebooks und Tablets ausgehen als von Smartphones. Für mich persönlich gilt das ohnehin nicht: Ich brauche meine schwarzen Moleskines, um Gedanken aufzuschreiben.Wozu noch selbstklebende Zettel überall hinkleben, wenn man doch To-Do-Listen auf dem Smartphone hat? Hier gehen die Meinungen aber auseinander. Ebenso viele Menschen, wie To-Do-Listen lieben, hassen sie auch und fühlen sich davon überfordert. Ich selbst habe just die Woche noch ein paar papierne Post-its gekauft. Für mich ein viel entspannteres Task-Management im Arbeitsalltag. Klar, in der Theorie braucht man so etwas nicht mehr. In der Praxis ist jeder Jeck anders…Tja, wozu noch Gutscheine ausschneiden, wenn es digitale Gutscheine gibt? Wozu noch Stempelkarten, wenn man Apple Wallet hat? Nur leider ist die Liste von Unternehmen, denen diese Dienste fremd sind, länger als die, die daran teilnehmen. Und ein Blick in die Papierablage im Treppenhaus zeigt mir: oh nein, tot sind Gutscheine noch lange nicht.Wozu noch Zeitung lesen, wenn man alle Infos auch auf dem Smartphone bekommen kann? Theoretisch zumindest. In der Praxis erschweren viele Redaktionen das Lesen ihrer Inhalte durch Bezahlschranken, Werbeblöcke, nervenaufreibende Navigationen. Klamme Akkaulaufzeiten und schlechter Empfang in Nahverkehrszügen und ICs der Deutschen Bahn tun ihr Übriges. Und schon wird eine papierne Zeitung wieder richtig attraktiv. Nein, allen Unkenrufen zum Trotz: Gedruckte Zeitungen gibt es heute immer noch zu Hauf und, jede Wette, auch in zehn Jahren noch.

Message déposé le 04.12.2017 à 05:34 - Commentaires (0)


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