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Wie üblich macht Apple keine spezifischen Angaben darüber, welche Verbesserungen und Änderungen die beiden neuen Public Betas mitbringen. Hauptaugenmerk dürfte allerdings ohnehin derzeit auf der Optimierung von Systemleistung und Energie-Management sowie der Fehlerbehebung liegen. Die wichtigsten Neuerungen der beiden Betriebssysteme, die Apple im Rahmen seiner WWDC 2016 Mitte Juni angekündigt hat, sind in den Betas bereits weitgehend nutzbar.

Von iOS 10 spricht Apple als dem bislang größten iOS-Versionsupdate. Unter anderem hat das Unternehmen den Sperrbildschirm und das Benachrichtigungssytem generalüberholt sowie unter anderem neue Versionen der Apps Musik, Karten und Nachrichten entwickelt. Der digitale Sprachassistent Siri wird außerdem künftig auch mit diversen Drittanbieter-Apps interagieren können.


Eine wichtige - wenn nicht gar die wichtigste - Neuerung von macOS Sierra dreht sich ebenfalls um Siri. Der bislang vom Mac-Betriebssystem abwesende Assistent erhält mit Version 10.12 Einzug und kann somit Nutzer auch auf einem MacBook oder iMac bei alltäglichen Aufgaben unterstützen. Genau wie unter iOS 10 haut Apple außerdem mehrere Apps überarbeitet worden, darunter Karten und Fotos.

Apple-Nutzer, die sich in der Vergangenheit bereits für das öffentliche Beta Programm registriert haben, können sich die Public Beta 2 von iOS 10 und macOS Sierra ab sofort einfach direkt auf einem dafür vorgesehen Gerät herunterladen. Bei iOS gelingt dies unter Einstellung > Allgemein > Softwareupdate, bei macOS mit Hilfe des Mac App Stores. Wer hingegen noch nicht am Beta Programm teilnimmt, dies jedoch nun tun möchte, der kann sich dafür auf dieser Webseite anmelden.

Goolge hat eine fünfte und letzte Vorschauversion von Android 7.0 Nougat zum Download freigegeben. Die Beta ist in erster Linie für Entwickler gedacht, aber wie schon bei den vorherigen Preview-Ausgaben kann sie jeder mit Interesse und einem unterstützten Gerät ausprobieren.


Bezüglich Neuerungen gibt es allerdings nicht viel zur Developer Preview 5 von Android 7.0 zu sagen. Für den Durchschnittsnutzer dürfte lediglich relevant sein, dass Google das Mobile-OS und vorinstallierte Apps erwartungsgemäß weiter von Bugs bereinigt und optimiert hat. Speziell für Entwickler erwähnt das Unternehmen noch einmal, dass zusammen mit der finalen Beta auch folgende Hilfsmittel bereitgestellt werden:

Nutzer, die sich bereits in den vergangenen Monaten für Googles Android Beta Programm angemeldet haben, sollten mittlerweile eine Benachrichtigung für das Update auf Beta 5 erhalten haben, oder diese zumindest in Kürze bekommen. Wer sich hingegen erst jetzt erstmals an eine Nougat-Vorschauversion heranwagen möchte, kann sich auf dieser Webseite für den Empfang der Beta registrieren und sollte nur wenig später ebenfalls die Möglichkeit erhalten, die aktuellste OS-Ausgabe auf sein Gerät herunterzuladen.

Wie schon bei den vorherigen Android N Developer Previews gestattet Google die Installation nur auf den folgenden Geräten: Nexus 6, Nexus 5X, Nexus 6P, Nexus 9 und Pixel C.

Google plant die Veröffentlichung der finalen Fassung von Android 7.0 Nougat eigenen Angaben nach noch vor dem Ende des Sommers 2016. Die aktuelle Beta sollte also tatsächlich den bislang besten (und ungetrübtesten) Blick auf die neue Android-Hauptversion gestatten. Passend zur Fertigstellung von Android 7.0 rechnet die Gerüchteküche auch nach wie vor fest mit der Markteinführung von zwei neuen Nexus-Smartphones, die in diesem Jahr von HTC produziert werden sollen. Ein konkreter Termin für deren Vorstellung ist aber noch nicht durchgesickert.



Das Samsung Galaxy Note 7 wird unter anderem ein Dual-Edge-Display sowie einen USB-C-Anschluss bieten und zusammen mit einem S-Pen (Digitalisierstift) ausgeliefert werden. Das bestätigt der in der Vergangenheit schon häufig durch seine hervorragenden Insiderinformationen für Aufsehen sorgende Reporter Evan Blass in einem Artikel für Venture Beat.
Der Artikel enthält auch ein neues Foto des Galaxy Note 7, auf dem sich das kommende Samsung-Flaggschiff von einer bislang ungesehen Perspektive betrachten lässt, und darüber hinaus der S-Pen abgebildet ist. Unterschiede zu dem Stift, der dem im Vorjahr erschienen Galaxy Note 5 beigelegt wurde, lassen sich allerdings - zumindest auf dieser Aufnahme - nicht ausmachen.

Des Weiteren deutlich auf dem Foto zu erkennen sind auf der Unterseite des Smartphones ein USB-C-Port, ein Lautsprecher, ein Kopfhöreranschluss und die Öffnung des Slots, in dem der S-Pen bei Nichtbenutzung untergebracht werden kann. Das zur linken und rechten Gehäusekante hin gewölbte Display ist zudem ebenso klar ersichtlich wie die Home-Taste mit integrierten Fingerabdrucksensor. Alles in allem erinnert das Design des Geräts wirklich sehr an das Galaxy S7 Edge.

Unabhängig von dem Venture Beat Artikel macht SamMobile auf ein Youtube-Video aufmerksam, das kürzlich veröffentlich wurde und in dem das Note 7 ebenfalls kurz zu sehen ist.


Samsung hat bereits bestätigt, dass das Galaxy Note 7 am 2. August 2016 offiziell enthüllt werden wird. Glaubwürdigen Berichten nach wird das Smartphone unter anderem mit einem 5,7 oder 5,8 Zoll großen QHD-Super-AMOLED-Display, bis zu 6 Gigabyte RAM und bis zu 64 Gigabyte interner Speicher aufwarten. Angetrieben werden soll es je nach Region entweder von einem Qualcomm Snapdragon 821 oder Samsung Exynos 8893 Prozessor. Darüber hinaus sind auch Hinweise auf Wasserschutz nach IP68-Zertifizierung und einen Iris-Scanner durchgesickert.

Microsoft hat gegenüber ZDNet eingestanden, nicht länger davon auszugehen, dass Windows 10 bis spätestens 2018 auf einer Milliarde Geräte laufen wird. Dieses ambitionierte Ziel hatte sich der US-Softwareriese selbst im Vorfeld der Markteinführung des Betriebssystems im Frühjahr 2015 gesetzt.


Den aktuellsten offiziellen Angaben von Microsoft nach ist Windows 10 mittlerweile auf über 350 Millionen aktiv genutzten Geräten installiert. Das schließt Desktop-PCs, Notebooks, Tablets und Smartphones sowie die Videospielekonsole Xbox One und andere Geräte wie die HoloLens oder IoT-Produkte mit ein. Die Abkehr von der vormalig prognostizierten Verbreitungsgeschwindigkeit von Windows 10 begründet der Konzern nun vorrangig mit dem veränderten Fokus im Hardware-Bereich. Damit ist im Klartext der dramatische Einbruch der Absätze von Windows-Phones und die daraus resultierende fast vollständige Konzentration auf den PC-Markt gemeint ist.

Das ist eine ernstzunehmende Entwicklung, die offensichtlich nicht einmal Microsoft vor rund einem Jahr voraussehen konnte - oder wollte. Damals war das Unternehmen noch fest davon ausgegangen, dass Smartphones mit Windows 10 Mobile zumindest einen kleinen Beitrag zum Erreichen der ausgegebenen Zielmarke bis Mitte 2018 leisten könnten. Jetzt spricht das Unternehmen allerdings selbst kaum noch von seiner Mobil-Plattform, hat diversen Gerüchten nach keinerlei neue Lumia-Modelle mehr in der Pipeline und gibt sich auch sonst sehr zugeknöpft bezüglich seiner Zukunftspläne für den Smartphone-Markt.



Die einzigen verbliebenen, wirklich handfesten Indizien dafür, dass Microsoft Windows 10 Mobile nach wie vor nicht ganz abgeschrieben hat, sind die weitergeführte Entwicklung des Betriebssystems, das beispielsweise Anfang August ebenfalls das Anniversary Update erhalten wird, sowie der bevorstehende Marktstart des Smartphones HP Elite x3. Darüber hinaus kursieren seit ein paar Monaten einigermaßen glaubwürdige Gerüchte, denen nach Microsoft im nächsten Jahr ein Surface Phone präsentieren könnte. Dieses soll jedoch – ähnlich wie das Elite x3 - speziell auf den Enterprise-Markt abzielen und dürfte somit wohl eher ein Nischenprodukt verkörpern.

Eine, wenn überhaupt, nur kleine Rolle beim Zurückschrauben der Erwartungen an das neue Betriebssystem dürfte für Microsoft das Ende des kostenlosen Windows 10 Upgrade-Angebots für Windows 7 und 8.x Nutzer am 29. Juli 2016 gespielt haben. Anwender, die ihren PC bis jetzt noch nicht aktualisiert hat, werden dies vermutlich auch in den kommenden Monaten nicht mehr tun. Davon abgesehen kommt der durchschnittliche PC-Nutzer ohnehin nicht durch ein Upgrade an eine neue Windows-Version, sondern entweder durch den Erwerb einer Lizenz oder natürlich insbesondere durch den Kauf neuer Hardware, der für gewöhnlich das Betriebssystem als Software-Dreingabe beiliegt.


Nach all den Leaks rund um Apple iPhone 7 und Samsung Galaxy Note 7 in den vergangenen Wochen, die bei so manchem Technikbegeisterten zuletzt nur noch für ein gelangweiltes Kopfschütteln gesorgt haben dürften, gibt es jetzt erste Infos zu einem bislang völlig unbekannten Sony-Smartphone. Es könnte sich dabei durchaus um das nächste Flaggschiff-Modell des japanischen Elektronikkonzerns handeln.

Die bislang verfügbaren Informationen über das ominöse Sony-Smartphone stammen von GSMArena. Die Webseite hat die vermeintliche Modellnummer des Geräts – „F8331“ – zugespielt bekommen sowie einige Fotos. Leider liegen aber bislang kaum nähere Angaben bezüglich der Spezifikationen vor. Es ist lediglich von einem Display die Rede, das größer ist als das des Xperia X (5,0 Zoll), und von einer Front- beziehungsweise Rückkamera, die jeweils in der Lage ist, 4K-Videos aufzuzeichnen, einem USB-C-Port sowie einem 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss.

Message déposé le 27.03.2018 à 07:14 - Commentaires (0)


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A clip tracker is much easier to misplace than a larger, more featured device, sure, but it's also more convenient to wear around. In this case, it's more affordable, too. The One has been immensely popular for a few years now, but it's still an excellent choice for anyone who can get by without advanced stats and values something discreet.If you were trying to pick out a new Chromebook two or three years ago, your choices would be much easier and more limited. But now, every major PC manufacturer has started making their own Chromebooks in different sizes and configurations, making the buying decision a lot more difficult. A Chromebook is a relatively new type of computer. It doesn't run on Windows or OS X, but rather Google's Chrome operating system. Google's software is very basic, and it's meant to be used while connected to the Internet.So if you're the type of person that really only uses a laptop for checking email, doing work in Google Drive, and browsing the web, a Chromebook is probably right for you. There are some things you can do offline, but a Chromebook can't be used to its fullest unless you have a solid internet connection.


So which Chromebook should you buy? The best all-around general purpose Chromebook at the moment seems to be the Toshiba Chromebook 2 (starts at $250). We gave it a great review back in November, and other reviews from the tech media seem to be generally positive as well. Here's what we liked the most:It feels sturdy, too. Even though it's pretty cheap, it doesn't feel delicate or breakable. It's well designed, and borrows the teardrop profile of the MacBook Air, but thicker.
The battery life is pretty great, which is one of the most important factors when shopping for a laptop. I was able to get a few days out of it on a single charge when I used it sparingly as my main personal computer. If you use it for long work sessions, you'll probably get about seven hours out of it.
It's not perfect — the keyboard and speakers could be better — but it's still an excellent device for the price. It's hard to find high-quality keyboards on cheap computers, and most of the Chromebooks I've tested have been about the same as Toshiba's in terms of keyboard quality.


It comes with a 13.3-inch screen, so if you want something in the 11-inch range I'd suggest the Dell Chromebook 11. Reviews of the Dell Chromebook 11 from Engadget, The Verge, and ZDNet have all been positive, all praising the Chromebook's attractive design and long battery life.Acer's line of C720 Chromebooks are also affordable and compact, and are probably worth looking at if you're looking for something cheap and small. But, we still have yet to see a Chromebook that's impressed us as much as the Toshiba Chromebook 2. One of the big surprises from Intel’s new Skylake chip announcement this week was the chip's compatibility with a wide range of products, from traditional desktop PCs and 2-in-1 laptops all the way down to the tiny compute stick PCs.Intel made a point of stressing how even the 4-inch Compute Stick introduced earlier this year will be upgraded with the new Core processors.That means by plugging the $149 device into the back of your TV or monitor's HDMI port, you could run Windows 10, and get some of the new features optimized for it — while consuming less power and enjoying snazzier graphics.


Considering that it's about the size of a pack of gum, Intel’s compute stick is quite an impressive gizmo. It's essentially a fully-functional computer that comes packed with your choice of operating system (either a Windows or Ubuntu), wireless connection, memory, storage, HD graphics and audio. And its upgraded performance with the new Skylake chips will probably drive more people to try it.But does that mean we’ll all one day start owning tiny PC-on-a-stick devices in the future? Probably not, according to some of the analysts we spoke to.“It’s a statement piece that says [Intel] can be low power and also be high performance,” Patrick Moorhead, principal analyst at Moor Insights & Strategy, told us. “I don’t think it’s a mass market product, but it answers the question of ‘Can Intel do low power?’ better than ever.”IDC analyst Loren Loverde had a more grim view, saying it’s unlikely the PC sticks will become a replacement for other lower-cost devices. “We think it’ll have a hard time competing with other devices like lower-cost tablets, Chromebooks and Cloudbooks that are not much more expensive, but integrate a battery, screen, and touch/keyboard input,” he said.



While Intel’s own PC stick doesn’t seem to excite a lot of people just yet, Charles King, principal analyst at Pund-IT, told us compute sticks could become popular if other PC manufacturers come up with better designs and use-cases.“It’s an an intriguing form factor, especially for space-constrained environments and for users who need something highly portable,” King said. “This is a situation where Intel’s OEM/ODM partners will make all the difference. If they come with compelling products and use-cases, the PC stick could be a solid hit.”One effect of Intel's plan to combine its PC and mobile division this year: it won't be as easy for outsiders to see how poorly its mobile business is doing.Today, Intel posted earnings for the fourth quarter, and it'll probably be the last time it breaks out its mobile results separately.Overall, the company posted annual profits of $11.7 billion on revenues of $55.9 billion — up 22% and 6% respectively. But the company gave disappointing guidance for Q1, sending the stock down about 3% after hours.


But the report also reemphasized how poorly Intel's mobile initiatives did last year.In 2014, the mobile and communications group had only $202 million in sales, down nearly 85% from last year’s $1.4 billion in revenue.That division's operating loss for the full year 2014 was a staggering $4.2 billion, roughly $1.1 billion worse than the previous year. In fact, mobile and communications group was the only business segment that wasn’t profitable last year, and by far the smallest division in terms of sales.Intel's PC group, on the contrary, had $34.7 billion in sales for the whole year, nearly $1.4 billion more than last year. Its operating income was $14.6 billion, accounting for more than 95% of Intel’s total.Intel had warned during its last analyst day that mobile earnings would be pretty bad, and the company admits they were late to the mobile game, so today’s results were not a surprise.But every cloud has a silver lining, and Intel’s PC business keeps chugging along as laptops get smaller and thinner. At the 2015 International Consumer Electronics Show this month, Intel finally released its fifth-generation core processor, codenamed “Broadwell-U." The new chip has stronger battery life and better performance, at a fraction of the size of older chips, which makes it ideal for super-slim laptops.


As a miniature TV, vibrant e-reader, mobile game machine, or embarrassing picture taking device, a good tablet is still a luxurious way to enjoy some entertainment. In some cases, they can also take some stress off your laptop. So, if you’re thinking of picking up a new slate, either now or sometime down the road, we’ve put together a quick guide to help you come to the right decision. Regardless of how you plan on using your tablet, here’s what you should know before making a decision.As with most device types, the first thing to figure out when shopping for a tablet is how exactly you’re going to use it. Whatever that consists of, it’ll likely have a direct correlation to how big a tablet you should buy.Small tablets, or those with 7- to 8-inch screens, are the most portable of the bunch. They’re the most likely to fit into a handbag or pants pocket, and they’re the easiest to use with one hand if you’re out and about. That makes them natural fits for those who intend on using their tablet like a beefed up e-reader. They’re typically more affordable than any larger counterparts, too.



The downside is that they’re usually weaker than their large-screen brethren. That, combined their lessened real estate, means they aren’t ideal for getting any serious work done. You’d get a small tablet if you want more space for casual media consumption than a big smartphone can provide, but still value some semblance of portability. Or, if you just have small hands. If you’re shopping down here, though, it really is worth considering whether or not a large phone like the iPhone 6s Plus or Nexus 6P could suffice.Medium-size tablets, or those with 9- to 10-inch screens, are generally the best choice for most people. There’s a clear distinction between them and so-called phablets — browsing the web, watching movies, reading magazines, and playing games is simply more luxurious with that much more space. If you’ve cut the cord and hope to treat your slate like a portable TV, this is the way to go. And if you stick to word processing or other lighter tasks, their (typically) stronger internals allow them to have some sort of productivity bent as well. (Though they’re not quite 1:1 laptop replacements.)


You’ll need to free up both hands to use them more often than not, but if you keep them around the house where they belong, that’s not unbearable. Plus, they’re still tablets, so if you do have to stuff them in a bag, it’s not like they’ll be bulkier than your average laptop. The added space typically comes at a premium, but the experience gains should be worth it if you use the machine with some regularity.Anything larger than 10 inches, and, with a few oversized exceptions, we’re pushing into hybrid territory. Devices like the Microsoft Surface Pro 4 or Apple iPad Pro are ostensibly designed to mix the freedom of a tablet with the power of a laptop, but up until now they’ve mostly come off like compromised versions of the two. Oftentimes, they’re too big to use casually as a slate, too inelegant with a keyboard and mouse to use comfortably as a laptop. Add the fact that they usually start around $1,000, and they’re a hard sell for anyone looking specifically for a tablet.Now, these things have gotten better over the years, and, since this is the one tablet segment that’s showing financial growth, manufacturers look poised to continue refining the formula as we move forward. And many hybrids are as strong as a full-on Ultrabook. I know people who swear by their Surfaces.


But for now, they’re best seen as niche devices, something for those with money to burn, who don’t stress their laptops too hard, or maybe need to sketch things out with a stylus (with which many of these devices integrate nicely). If you grab one to replace your notebook, though, just try to always have a desk in view.Once you’ve figured out what you want to get out of your tablet, it’s time to look at which operating system you’d like to pledge your allegiance to. You have four real options to choose from. None of them are perfect, but there’s one that’s generally superior for most people’s needs.And that’s iOS. While the competition between Apple’s mobile OS and Android has tightened up on smartphones over the years — personally, I even prefer the latter — iOS is far and away the most well-adjusted OS for the tablet form factor. It looks great, it’s as straightforward to navigate as it is on an iPhone, and, while it’s gotten more jittery with recent updates, it's still largely smooth on any iPad released within the last few years. It’s the only place to go if you’re still invested in iTunes. It supports the most accessories. It recently added split-screen support, making it more suitable for multitasking and productivity. (Though, again, it’s not Mac OS.) And since Apple controls both ends of the hardware-software equation, you never have to worry about being behind on a software update.

Message déposé le 24.03.2018 à 05:38 - Commentaires (0)


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Lenovo reiht sich ebenfalls in den Bund der Notebook-Hersteller ein, die in diesen Tagen ein oder mehrere neue Geräte mit GeForce GTX 10 Serie GPU vorstellen. Im Fall des chinesischen Technologieriesen handelt es sich um den besonders leistungsfähigen 17,3 Zoll Gaming-Boliden IdeaPad Y910, der unter anderem mit einer GeForce GTX 1080 für Notebooks ausgestattet ist.

Das neue IdeaPad Y910 präsentiert sich rein äußerlich als eine dezent überarbeitete Neuauflage des bekannten IdeaPad Y900. Es kommt weiterhin eine beleuchtete, Gaming-orientierte mechanische Chiclet-Tastatur zum Einsatz und das Chassis besteht aus Aluminium, wobei die Handballenauflage mit einem weichen Überzug versehen ist. Das 17,3 Zoll große IPS-Display löst mit Full HD auf und verfügt über eine Anti-Glare-Beschichtung.

Passend zu den aktuellen Trends im Videospielemarkt und der Leistungsfähigkeit des Y910 angemessen bewirbt Lenovo sein neues Gaming-Notebook als ideale Ergänzung zu aktuellen Virtual-Reality-Lösungen wie der Oculus Rift. Neben der GeForce GTX 1080 mit 8 Gigabyte GDDR5X-VRAM ist das Gerät unter anderem mit einem Intel Core i7-6820HK Prozessor (2,7 Gigahertz Basistakt, 3,6 Gigahertz max. Turbo), bis zu 64 Gigabyte DDR4-RAM, einer 1 Terabyte Festplatte und zwei 512 Gigabyte SSDs im Raid-0-Verbund ausgestattet.


Zur Ausstattung des 4,6 Kilogramm schweren und425 x 315 x 36 Millimeter messenden Gaming-Notebooks gehören des Weiteren ein Killer WLAN-AC-Modul sowie eine Killer Netzwerkkarte, Unterstützung für Bluetooth 4.1, ein 90 Wh Akku, JBL Stereolautsprecher mit Subwoofer, eine HD-Webcam und ein 6-in-1 Kartenleser. An externen Schnittstellen bietet das Y910 beispielsweise 2x USB 3.0, 2x USB 2.0, 1x Thunderbolt 3, 1x HDMI 1.4 und 1x DisplayPort.

Lenovo will das IdeaPad Y910 eigenen Angaben nach erst im November 2016 auf den deutschen Markt bringen. Der empfohlene Verkaufspreis soll dann bei mindestens 2799Euro liegen.

Nvidia hat heute neue WHQLTreiber für seine Grafikkarten veröffentlicht. Besonders interessant macht den GeForce 372.54 WHQL die Tatsache, dass diese Treiberversion die erste ist, die offizielle Unterstützung für die heute Morgen enthüllten GeForce GTX 10 Serie GPUs für Notebooks mitbringt. Davon abgesehen beinhaltet das Treiber-Update wichtige Optimierungen für die seit kurzem erhältlichen oder demnächst erscheinenden PC-Spiele No Man’s Sky, Deus Ex: Mankind Divided, Obduction, F1 2016 und Paragon (offene Beta).u

Wer eine Grafikkarte von Nvidia in seinem PC oder Notebook nutzt, der kann die neuen GeForce 372.54 WHQL Treiber beispielsweise hier direkt vom Chip-Hersteller herunterladen. Neben Anpassungen für die erwähnten Spiele führt Nvidia in den Release Notes unter anderem auch die Unterstützung der verbesserten BatteryBoost-Technologie der neuen GTX 10 Serie für Notebooks sowie des OpenGL VR SDK 1.4 (Windows) auf.Ebenfalls ergänzt hat Nvidia mit der Treiberversion 372.54 die Liste der SLI- und 3D-Kompatibilitätsmodus-Profile. Somit können nun beispielsweise Deus Ex: Mankind Divided (im DirectX 11 Modus) sowie No Man’s Sky (Beta-Profil) von SLI-Konfigurationen profitieren und Mirror’s Edge Catalyst, Overwatch plus TotalWar: Warhammer lassen sich bedingt (unter DirectX 10/11) mit 3D-Display und –Brille nutzen.

Das neue Samsung Galaxy Note 7 gehört zu den Herbst-Highlights des südkoreanischen Herstellers. Anfang August vorgestellt, folgt nun hierzulande die so genannte Pre-Order-Phase. Dabei habt ihr die Wahl zwischen den Farben Black Onyx (Schwarz), Silver Titanium (Silber) und Blue Coral (Blau). Das 5,7 Zoll Super AMOLED Display zeigt eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel, wird von Corning Gorilla Glass 5 geschützt und ist beidseitig abgerundet. Letzteres Design-Element bezeichnet Samsung als „Dual Edge“ Feature. Zudem ist das Samsung Galaxy Note7 nach IP68-Zertifizierung staub- und wasserdicht. Die Bauhöhe liegt bei gerade einmal 7,9 Millimeter, das Gewicht bei 169 Gramm.



Technisch setzt das Google Android 6.0.1 Marshmallow Smartphone auf einen Samsung Exynos 8890 Octa-Core Prozessor, dessen vier Exynos M1 Kerne mit 2,3 GHz und vier weitere Cortex A53 Kerne mit 1,6 GHz arbeiten. Grafisch steht dem System-on-a-Chip (SoC) die Mali T880 MP12 Grafikeinheit zur Verfügung. Hinzu kommen 64 GB Flash-Speicher (UFS 2.0) und 4 GB Arbeitsspeicher des Typs LPDDR4. Sollte der interne Speicher nicht ausreichen, kann das Galaxy Note 7 mit Hilfe einer MicroSD-Karte um bis zu 256 GB erweitert werden. Zu den weiteren Funktionen gehören ein USB Typ-C Anschluss, Fast Charging, ein 3.500 mAh Akku und natürlich der bekannte S Pen. Gefunkt wird über LTE Cat. 12, WLAN-ac, Bluetooth 4.2 LE und NFC.

In Hinsicht auf die Kameras wird ein 12 Megapixel Sensor mit F/1.7 Blende und Bildstabilisator an der Rückseite geboten, während die Front auf eine 5 MP Linse mit selbiger Blende setzt. Auch ein Iris-Scanner ist neben dem Fingerprint-Reader mit an Bord, der das Entsperren des Smartphones per Gesichtserkennung vereinfacht. Wie von Samsung gewohnt ist auch das Galaxy Note7 mit dem Gear-Zubehör Paket kompatibel. Dazu gehören unter anderem VR-Brillen, Smartwatches und 360 Grad Kameras.

Die Facebook-Tochter Oculus bringt sein PC-kompatibles Virtual Reality (VR) Headset Oculus Rift Ende September auch in Kanada und ausgewählten europäischen Ländern – darunter Deutschland - in den Einzelhandel. In den USA ist das High-End-Produkt, welches zum Online-Marktstart im März zunächst mit erheblichen Lieferschwierigkeiten zu kämpfen hatte, dort seit Mai erhältlich.


Hierzulande werden ab 20. September 2016 unter anderem Amazon, Media Markt und Saturn das Oculus Rift vertreiben. Die entsprechenden Produkt-Webseiten derHändler sind bereits teilweise online und Vorbestellungen zum Preis von 699 Euro sollen in Kürze möglich sein. Zum Lieferumfang der Retail-Packung gehören zusätzlich zum VR-Headsets an sich ein Xbox One Controller, eine Fernbedienung, eine Tracking-Kamera, das VR-Spiel Lucky’s Tale und eine lokalisierte Anleitung. Außerdem erhalten Käufer online Zugang zu einer großen Auswahl an 3D-360-Videos und VR-Filmen.
Oculus verspricht, dass bis zum europäischen Einzelhandelsstart des Rift Ende September im virtuellen Oculus Store auch in Euro bezahlt werden kann, und die neuen Touch-Controller für das Headset, die ganz neuartige Eingabemethoden ermöglichen sollen, ab Oktober an speziellen Demo-Stationen in Ladengeschäften ausprobiert werden können. Mehr Details zu den Touch-Controllern – also hoffentlich Infos zu Preisen und der Verfügbarkeit im Handel– sowie Neuigkeiten rund um Oculus Rift will das Unternehmen dann zur Hausmesse OC3 (Oculus Connect 3), die vom 5. Bis 7. Oktober 2016 in San Jose stattfinden wird, verkünden.

Für die Nutzung von Oculus Rift im Eigenheim ist genau wie für den Konkurrenten HTC Vive ein leistungsstarker Gaming-PC notwendig. Ob die Hardware des eigenen Rechenknechts mit dem Rift kompatibel ist, lässt sich mit einem Tool abklären, das Oculus zum Download bereitstellt.



Das von Steam-Betreiber Valve mitentwickelte Headset HTC Vive ist in Deutschland derzeit nicht im Laden erhältlich, kann aber neben dem Online-Shop des Herstellers auch über die Webseiten der Händler Alternate, Caseking oder Mindfactory geordert werden.

Nach dem Verteilungsstart des Windows 10 Anniversary Updates Anfang August machen Berichte um einige Ungereimtheiten im Zusammenhang mit dem umfassenden Aktualisierungspaket die Runde. Besonders heiß diskutiert wird unter anderem in Microsofts eigenem Support-Forum ein Problem, welches zum einfrieren des System führen kann.

Microsoft bestätigt das Problem mit einem Forumsbeitrag und weist darin darauf hin, dass es nach Installation des Anniversary Updates vereinzelt zum Einfrieren von Windows 10 kommen kann. Den offiziellen Angaben nach soll die ärgerliche Fehlfunktion jedoch nur dann auftreten, wenn das Betriebssystem auf einer SSD (Solid State Drive), Apps, andere Dateien und Programme jedoch auf einem anderen Laufwerk ausgeführt werden.

Die Tatsache, dass derzeit keine passende Lösung für das beschriebene Problem bereitsteht, zeigt, dass der Softwareriesen nach dem Rollout des Anniversary Updates davon überrascht wurde. Microsoft kann derzeit nur die Untersuchung des Fehlverhaltens garantieren und muss Betroffene daher um Geduld bitten. Einen Workaround gibt es allerdings, um das vernünftige Arbeiten mit einem einfrierenden System wieder zu ermöglichen: Die Rückkehr zur vorherigen Windows-Version mit Hilfe der Recovery-Konsole. Dieser rettende Schritt ist jedoch nur möglich, wenn die Installation des Anniversary Updates maximal vor 10 Tagen durchgeführt wurde.

Message déposé le 24.03.2018 à 05:08 - Commentaires (0)


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In 2014, Google announced Project Ara, an innovative initiative from its Advanced Technologies and Products (ATAP) Group. At the time, Google's team of engineers and designers had set out to remake the smartphone, giving it a feature it has long lacked.Traditional PCs, most notably desktops and to some extent laptops, have offered a certain degree of modularity for most of their history. Key components, such as hard drives, video cards, RAM modules, and even motherboards, can be swapped out or upgraded over time. In doing so, consumers can extend the lives of their machines, or augment them with greater capabilities whenever they desire.But the same has never been true of smartphones or tablets. A few can have their storage expanded with microSD cards, but it's virtually impossible to upgrade the camera module, processor, or cellular radio. With the right tools, some users may be able to swap out a cracked screen, but it's certainly not an easy process.With Project Ara, Google is hoping to change that. Project Ara smartphones are composed of a series of modular bricks, which (almost like Legos) slide into a magnetic skeleton. Each module contains a different component -- say, the camera sensor, or the battery -- which can be swapped out for replacements on the fly.


Project Ara phones may not be able to offer the same performance as comparably priced non-modular phones, but over time, the ability to upgrade and replace components could reduce the cost of ownership and lead to a flurry of innovation.It also could put pressure on Google's biggest rival in the smartphone space, Apple, giving Android a unique selling point over the iPhone.But it was always speculative: Project Ara has never received a firm release date. Last year, at Google's developer conference, the company unveiled a working prototype, which stoked faith that it would eventually see the light of day. Google planned to conduct a public test of the phones in Puerto Rico during the second half of 2015, but late in the summer, announced that the test had been delayed indefinitely.Since then, there's been little news, and with each passing day, Project Ara runs the risk of becoming vaporware.Or at least, that had been the case until last month, when Google's tablet showed up in the GFXBench database. Labeled a Project Ara tablet, it suggests that Google could be expanding its modularity initiative to larger devices. On May 18, Google will hold its 2016 developer conference, and a Project Ara tablet could make for an interesting announcement.


Regardless, there's a good chance this year's Google I/O will center around Android tablets. In recent years, Google has used the conference to announce and detail the latest version of its Android operating system. Earlier this month, Google released an early preview of the next version of Android (Android N) aimed at developers. Android N is likely to include support for a vast array of new features, but the most crucial may center around multitasking.Last year, Apple gave its iPads multitasking capabilities. With iOS 9, newer iPad models can run two tablet apps simultaneously. Obviously, this allows for much greater productivity and convenience. Some of Google's hardware partners have implemented multitasking capabilities in their own tablets, but to date, the core Android operating system has lacked such a feature. With Android N, that will change, as Google will bring multitasking to stock Android for the first time. Owners of larger Android phones will certainly benefit, but Android tablet owners could see the bigger boost.Google's mobile operating system powers the majority of the world's smartphones and tablets, but it hasn't had as much success conquering the tablet market as it has the smartphone market. More than 80% of the world's smartphones are powered by Android, but only 68% of the world's tablets use Google's operating system.


In November, research firm Strategy Analytics projected that Google's share of the tablet market would decline in the coming years, falling to just 59% in 2019. Apple would see a slight boost (moving from 22% to 23%), but Windows would be the real winner, nearly doubling its share of the tablet market (from 10% to 18%) at Android's expense.Android tablets have been cheap, but not very impressive. With a radical new device, and Android N, that could change.When Insider Picks published its buying guide of the best portable, Bluetooth speakers under $100 a couple of weeks ago, the $25 OontZ Curve was included on the list.Its cousin, the OnntZ Angle 3 (pictured here), is just as capable a speaker at $30. For the additional $5, you get a more durable and water-resistant design.



Keeping your work bag organized and your stuff in it readily accessible is easy with Cocoon Innovations grid-paneled brief — as you can see, everything has its place. The exterior is tough, too, and able to keep everything inside (including up to a 15-inch laptop) safe and dry. If you miss this deal, which runs out on September 26 at Touch of Modern, you can also shop the bag at Amazon.It's football season. If your weekends are generally consumed watching the sport, and maybe even attending a couple of NFL games, a portable grill may be a worthwhile purchase. The Homping charcoal grill is convenient and lightweight enough to pack for tailgates; it's also $80 off if you scoop it up at Touch of Modern before September 26. If you miss out on the deal, you can purchase it at Amazon and at least come away with free shipping via your Prime Membership.Desert boots — or chukkas — are a popular item you're seeing a lot of as we transition from summer to fall. You can pair the Sperry boots pictured here with jeans or chinos. Or you can pair them with your dressier trousers to give them a more relaxed vibe.


If you buy them off Amazon, instead of another department store, there's a good chance you'll save a few bucks — depending on your size. Same goes for this chukka from Timberland. Aukey's 3-port wall charger lets you charge multiple USB-based devices at once, whether it’s smartphone, tablet, Bluetooth speaker, portable battery pack, or even some newer laptops. At $9, it's one of the cheapest of its kind, but the small price doesn't seem to be indicative of poor quality — 105 customer reviews on Amazon give it an average of 4.1 out of 5 stars.It's listed sale price is currently $15, but you can get it even cheaper by entering the promo code 35SPW7UO at checkout. The offer expires on September 28 at 11:59 PM PDT.When it comes to productivity, willpower plays a far smaller role than we might think. We also have to consider the effects of our talkative coworkers, energy-draining schedules, and way-too-comfy office chairs.Having looked at dozens of published research studies, office design company Steelcase has come up with key ways companies can help people do their jobs better.


"Neuroscience used to be a way that you understood diseases of the brain, but recently it's become more practically applicable," says Chris Congdon, global director of research communications at Steelcase.Steelcase's research shows that 49% of people have trouble easily focusing at work due to distractions. Over the course of their day, this leads to an average loss of 86 minutes of work.The tight, ovular cubicle (ovicle?) gives the stressed-out user a personal space away from the din of office chitchat. It's got a stand for a laptop, a shelf for a purse, and an overhead lamp so workers can see what they're doing. As Steelcase rep Katie Pace explained to me on a recent tour of the company's showroom, Brody was designed based on research suggesting that humans can't help but pay full attention when something sudden happens, like an unexpected visitor greeting everyone in the office. It's hard-wired into us. Maybe the beckoning sound is nothing. Maybe it's a saber-toothed tiger.Based on research that finds our brains have a limited amount of energy to expend throughout the day, Quiet Spaces are one- and two-person rooms with homey decor, soothing wallpaper, and most importantly, a door you can shut.



Together, the amenities enable people to regroup and get back to full energy — a more sustained period of calmness than the quick burst of focus given by Brody.The best estimates say introverts make up between 30-50% of the workforce, which can be severely limiting for a company if it doesn't account for how introverts work best.Companies can install standing-height furniture built for collaboration or individual work and provide chairs designed for active sitting.As numerous studies have found, going on walks stimulates creativity, and ut so does simply standing up.We use far more of our muscles and energy while we're standing than when we're plopped in a chair, leading us to bigger breakthroughs and deeper insights, Steelcase has found. Just by being upright, more oxygen flows to our brains.Apple is reportedly ditching the 3.5mm headphone jack in the next iPhone. And Intel is reportedly helping further USB-C’s status as an alternative digital audio connector — the implication being that it could one day serve as the 3.5mm jack’s successor on future Android phones (and laptops). Some devices have started the process already.


All this time, headphones based on Lightning and USB-C connectors have slowly started to sprout.The point: The way most people connect their headphones to their gadgets is likely to change, with Apple and other mobile companies leading the charge. This raises the question of how headphone companies — the groups most likely to be affected by a fundamental shift to headphones as a category — feel about being taken along for the ride.Judging by on- and off-the-record conversations with several of these firms over the past month, the response appears to be one of cautious optimism.Executives from each of the companies Tech Insider talked to expect the 3.5mm jack’s days to be numbered, but none of them could be described as panicked. If anything, many are excited by a potentially increased demand for new headphones, particularly when it comes to Bluetooth headsets.At the same time, they stop short of full-throated enthusiasm. Companies are still in the process of sorting out what new challenges the headphone jack’s death would bring. Some expressed skepticism over the purported benefits of Lightning and USB-C. In general, there’ll be lots of waiting and seeing in the coming months.


If the rumors are to be believed, wired headphones are likely to split into two camps: Lightning-based ones for the iPhone, and USB-C-based ones for everything else.There’ll still be plenty of holdouts using the old 3.5mm jack, too — Android and Windows OEMs aren’t obligated to switch to USB-C all at once, and things like the PlayStation 4 controller aren’t suddenly going to disappear.At least in the short term, this could make it so you need multiple connectors available to use your headphones with all your devices. Not convenient!Outside of simply buying new headphones, you’ll likely have two ways around this. The first is dongles. One end of the dongle would work with the 3.5mm, the other with whatever new device you’re connecting to. It’ll flail around. It’s not clear if Apple and company would include one with your next phone, or if you’d have to buy it separately.

Message déposé le 22.03.2018 à 07:48 - Commentaires (0)


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Microsoft ist nach wie vor eifrig dabei, Windows 10 so schnell wie möglich auf so viele Geräte wie möglich zu bringen. Das geschieht zum einen durch das derzeit noch immer kostenlose Upgrade-Angebot für Windows 7 und 8 Nutzer, zum anderen durch eine aggressive Marketing-Kampagne für Endverbraucher sowie zahllose Deals mit diversen Hardware-Herstellern. Nun hat das Unternehmen dezente Anpassungen an den Hardware-Mindestanforderungen des Betriebsystems für Smartphones und PCs vorgenommen. Das soll insbesondere den OEM-Partnern zugutekommen, die so in Zukunft noch mehr Möglichkeiten bei der Entwicklung von Windows 10 Geräten haben werden.

Wie anhand der von Microsoft bereitgestellten Übersicht unschwer zu erkennen ist, betreffen die vom Unternehmen vorgenommenen Anpassungen an den Mindestanforderungen des Betriebssystems in erster Linie die Geräte-Displays. Von nun an ist es so, dass die Desktop-Editionen von Windows 10, die für Tablets, 2-in-1s, Notebooks und All-in-Ones gedacht sind, auch auf Geräten laufen können, die einen nur 7 Zoll großen Bildschirm bieten. Bislang musste für den Einsatz dieser Desktop-Versionen die Display-Größe mindestens 8 Zoll betragen.

Zugleich hat Microsoft allerdings auch an den Hardware-Anforderungen für Windows 10 Mobile gedreht. Das Smartphone und Tablet OS kann in naher Zukunft nicht nur auf bis zu 7,99 Zoll großen, sondern gar auf bis zu 9 Zoll großen Geräte-Displays zum Einsatz kommen.


Abgesehen von diesen rein auf die Bildschirmgröße beschränkten Änderungen hat Microsoft auch die RAM-Anforderung der Desktop-Editionen von Windows 10 leicht angehoben. Während bislang vorgeschrieben worden war, dass Geräte mit 32-Bit-Betriebssystem mindestens 1 Gigabyte und Geräte mit 64-Bit-Betriebssystem mindestens 2 Gigabyte RAM haben müssen, verlangt das Unternehmen nun von allen Geräten unabhängig von der Betriebssystemversion mindestens 2 Gigabyte Arbeitsspeicher.

Bei Windows 10 Mobile bleibt bezüglich RAM- und Speicher-Vorgaben alles beim Alten, sprich bei mindestens 1 Gigabyte RAM und 8 Gigabyte Flash-Speicher. Neu ist für Smartphones aber, dass Microsoft von Herstellern nun auf jeden Fall eine Kamera mit automatisch aktivierendem Blitzlicht verlangt.
Nachdem sich zunächst eine wachsende Zahl von Besitzern des iPad Pro 9,7 Zoll über Probleme durch das Update auf iOS 9.3.2 beschwert hatte, hat Apple an diesem Wochenende die aktuellste iOS-Version speziell für das besagte iPad Modell zurückgezogen. Das bedeutet unter anderem, dass Nutzer eines iPad Pro 9,7 Zoll, die das Update bislang nicht installiert haben, im Moment mit iOS 9.3.1 auf dem neuesten Stand sind.


Den Informationen von MacRumors nach machten schon kurz nach der Veröffentlichung von iOS 9.3.2 erste Nutzerberichte die Runde, die sich über den sogenannten „Error 56“ auf dem iPad Pro 9,7 Zoll beschwerten, welcher durch das Aufspielen des neuen Aktualisierungspakets für iOS 9 hervorgerufen worden sei. Es sollen nicht alle Besitzer eines solchen iPad-Modells betroffen sein, aber die, die es sind, können das Tablet seither nicht mehr verwenden.

Die Fehlermeldung, mit der sich Betroffene konfrontiert sahen, forderte dazu auf, das iPad Pro an einen Computer anzuschließen und mit iTunes zu verbinden, um eine Wiederherstellung durchzuführen. Der Wiederherstellungsprozess behob das Problem im Anschluss allerdings nicht, sondern führte nur dazu, dass das Gerät überhaupt nicht mehr funktioniert.

Laut MacRumors hat Apple einige auf diese Art und Weise durch iOS 9.3.2 unbenutzbar gewordene iPad Pro 9,7 Zoll Modelle kostenlos ausgetauscht, aber das Unternehmen machte zunächst keinerlei Aussagen bezüglich des Problems. In jedem Fall sollten sich Betroffene an den Apple Support wenden.



Gegenüber Rene Ritchie von iMore hat Apple nun zusammen mit der Zurücknahme des Updates an diesem Wochenende angegeben, dass der Fehler nur eine kleine Zahl an iPad Pro 9,7 Zoll Modellen betrifft und an einer zügigen Lösung gearbeitet wird. Verursacht wird das ärgerliche Problem der Wortwahl des Herstellers nach womöglich nicht durch das Update an sich, sondern den Aktualisierungsprozess. Eine große Frage bleibt aber im Raum: Warum hat Apple tagelang damit gewartet, nach all den Fehlerberichten iOS 9.3.2 für das kleinere iPad Pro zurückzuziehen?

Google bringt den Play Store und zugehörige Android Apps später in diesem Jahr für Chrome OS heraus. Das gab das Unternehmen im Rahmen seiner Entwicklerkonferenz Google I/O bekannt. Nutzer werden also in der Lage sein, Apps für Android-Smartphones und –Tablets auch auf Chromebooks auszuführen.


Schlussendlich soll der Play Store wirklich auf allen Chromebooks laufen, aber ab Juni stellt Google das Feature nur für die Entwicklergemeinde zur Verfügung und es werden nur die Geräte Asus Chromebook Flip, Acer Chromebook R 11 und natürlich das Chromebook Pixel unterstützt. Allerdings verspricht Google, bereits später in diesem Jahr die Anzahl der kompatiblen Modelle auf über 60 zu erhöhen.

Die Ankündigung des Internetgiganten, den Play Store auf Chromebooks zu bringen, kommt jetzt nicht ganz unerwartet. Seit 2014 bietet Google die ARC – App Runtime for Chrome – an, was als Zeichen dafür gewertet werden kann, dass schon seitdem geplant ist, sämtliche Apps auch irgendwann einmal für Chrome OS zu veröffentlichen. Zusammen mit der Vorstellung von ARC brachte Google auch einige bekannte Apps, darunter Duolingo und Evernote, für Chromebooks heraus und stellte noch mehr in Aussicht.

Für Google werden Chromebooks zu einem zunehmend wichtigen Geschäftsfeld. Wie das Unternehmen jetzt ebenfalls verriet, wurden die Chrome OS Laptops während des 1. Quartals 2016 in den USA erstmals häufiger ausgeliefert als Apples Macs. Beliebt sind Chromebooks besonders bei Bildungseinrichtungen. Dieser positive Trend soll also demnächst durch die Ankunft des Play Stores weiter verstärkt werden.



Google hat während der hauseigenen Entwicklerkonferenz Google I/O 2016 auch Android Wear 2.0 angekündigt. Es ist laut Unternehmensangaben das bislang größte Update für die Wearable-Plattform und soll mehrere Neuerungen sowie die Möglichkeit, eine Smartwatch praktisch völlig autonom vom Smartphone zu verwenden, mitbringen. Die Veröffentlichung von Android Wear 2.0 plant Google im Herbst dieses Jahres.

Als eine der wichtigen Anpassungen von Android Wear 2.0 propagiert Google das Feature Smart Reply, über das sich auf eingehende Nachrichten einfacher und schneller direkt von der Smartwatch aus reagieren lässt. Nutzer können entweder eine vorgefertigte Antwort wählen oder aber selbst einen Text via neuer virtueller Tastatur im Mini-Format beziehungsweise Handschrifterkennung verfassen. Letzteres funktioniert genau wie man es erwartet durch Streichen des Fingers über das Uhren-Display.

Eine weitere bedeutende Neuerung der überarbeiteten Wearable-Plattform ist die deutlich reduzierte Abhängigkeit von einem Smartphone. Das bedeutet, dass sich Smartwatches mit Android Wear 2.0 laut Google besser denn je als eigenständige Fitnesstracker und Alltagsbegleiter eigenen werden. Realisiert wird das indem zum einen Sensoren der Uhren wirklich autark vom Telefon arbeiten können, zum anderen durch die Einführung von nativen Apps, die direkt auf einer Smartwatch laufen und dort über WLAN oder LTE Zugriff auf das Internet haben.

Message déposé le 22.03.2018 à 05:39 - Commentaires (0)


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Anstelle für einen herkömmlichen Testbericht, haben wir uns in diesem Fall fr einen praxisnahen Langzeittest entschieden. Die erste von vier Wochen intensiver Nutzung ist bereits abgeschlossen. Dabei wird das Apple MacBook sowohl beruflich, als auch privat verwendet. Vom klassischen Texte-Schreiben über das Bearbeiten von Bildern mit Adobe Photoshop bis hin zum abendlichen Serienmarathon. Wir versuchen uns vorrangig auf die von Apple kostenlos mitgelieferten Programme und Funktionen zu fokussieren. Mitte Juni ziehen wir unser Fazit und bringen unsere Erfahrungen in einem MacBook-Special unter. Ihr dürft also gespannt sein.

Natürlich wollen wir euch vorab zeigen, mit welcher Variante des MacBook wir im Test arbeiten werden. Es handelt sich um das in Roségold gehaltene Notebook-Modell mit dem 1,2 GHz starken Zweikerner Intel Core m5-6Y54 Prozessor samt Intel HD Graphics 515 Grafikeinheit. Hinzu kommen 8 GB Arbeitsspeicher (RAM) und ein 512 GB PCIe Flash-Speicher (SSD). Je nach Online-Shop erhaltet ihr diese Konfiguration ab 1.649 Euro. Dabei bringt das Apple MacBook 12-Zoll nur 920 Gramm auf die Waage und zeigt eine Bauhöhe von maximal 13,1 Millimeter.


Das Retina Display bietet IPS-Technologie und eine Auflösung von 2.304 x 1.440 Pixel. Gefunkt wird über WLAN-ac und Bluetooth 4.0. Am Gerät selbst befinden sich zwei physische Schnittstellen in Form von USB 3.1 Typ-C und einem Kopfhöreranschluss. Für den Test liegt uns ein Apple USB-C auf USB-A Adapter vor und für weitere Konnektivität nutzen wir einen USB-C Hub (ca. 50 Euro) mit Anschluss-Erweiterung auf drei USB 3.1, HDMI und SD-Kartenleser.Hauptsächlich werden wir das Apple MacBook 12 allerdings ganz ohne Adapter betreiben. Mit dem Claim „Gemacht für eine Welt ohne Kabel“ fordert uns der Hersteller heraus. Und wir nehmen diese Herausforderung gerne an. Solltet ihr Fragen oder Wünsche zum kommenden Test haben, nutzt die Kommentar-Funktion unterhalb dieses Artikels. Konstruktive Ideen bauen wir gerne mit in unseren Langzeittest ein. Bis dahin könnt ihr euch unseren Testbericht der 1. Generation Apple MacBook genauer ansehen.

Acer wird zur Computex in diesem Jahr erwartungsgemäß wieder diverse neue Geräte präsentieren, darunter eine Riege von Windows 10 Notebooks, die mit Intel-Prozessoren ausgestattet sind. Zwei dieser Laptops sind ein neues 14- und 15,6 Zoll Modell der TravelMate-Reihe, die auf das Geschäft mit kleinen und mittelständischen Unternehmen abzielen. Hinzu gesellen sich die 2-in-1-Geräte Switch V 10 und Switch One 10, mit denen der taiwanische Hersteller in erster Linie Studenten ansprechen möchte.



Die neuen Business-Notebooks der TravelMate P2 Reihe verfügen über ein schwarzes, völlig unspektakuläres Kunststoffgehäuse, in dem unter anderem ein Intel Core Prozessor der 6. Generation (Skylake), bei Bedarf eine Nvidia-GPU vom Typ GeForce 940M, bis zu 32 Gigabyte RAM und ein optisches DVD/CD-RW-Laufwerk untergebracht sind. Als Betriebssystem installiert Acer aufgrund der Fokussierung auf Unternehmen Windows 10 Pro vor. Außerdem kommen die Geräte mit zusätzlicher Acer-Software, die sich speziell an diesen Kundenkreis richtet.
Ganz andere mobile Begleiter als diese Laptops sind die beiden neuen Acer-Hybriden Switch V 10 und Switch One 10. Beide lassen sich entweder zusammen mit einem Tastatur-Dock wie ein Notebook, oder aber einfach als Windows 10 Tablet mit 10 Zoll IPS-Display nutzen.
Die wichtigsten Unterschiede zwischen beiden 2-in-1-Geräten sind, dass das V 10 in mehr Farbvarianten als das One 10 angeboten werden und exklusiv mit Fingerabdruckscanner sowie USB Typ-C Anschluss aufwarten wird. Davon abgesehen stecken in beiden Fällen in der Tablet-Einheit ein Intel Atom Prozessor mit vier CPU-Kernen und 32 oder 64 Gigabyte Flash-Speicher. In der Tastatur-Einheit ist außerdem noch eine 500 Gigabyte Festplatte untergebracht.

Acer will das Switch One 10 eigenen Angaben nach im Juli 2016 für 199 US-Dollar auf den US-Markt bringen. Das Switch V 10 soll dann dort irgendwann im 3. Quartal zum Preis von 249 US-Dollar nachfolgen.



Das nächste Phablet der Note-Familie von Samsung wird nicht wie erwartet Galaxy Note 6, sondern Galaxy Note 7 heißen und außerdem ein Dual-Edge-Display bieten. Das berichtet die südkoreanische Publikation ET News unter Berufung auf eine Quelle aus Mobilfunkbetreiberkreisen.

Die Entscheidung Samsungs, die Bezeichnung Galaxy Note 6 auszulassen und den Nachfolger des Galaxy Note 5 als Galaxy Note 7 zu bezeichnen, muss den vorliegenden Informationen nach unter anderem als Versuch verstanden werden, die Namensgebung für Flaggschiff-Smartphones der Galaxy-Reihe in diesem Jahr zu vereinfachen beziehungsweise das Portfolio etwas zu entschlacken. Im Vorjahr sorgte der südkoreanische Hersteller durch die parallele Vorstellung von Galaxy Note 5 und Galaxy S6 Edge+ für Verwirrung unter potentiellen Käufern. Das lag hauptsächlich daran, dass sich die beiden Geräte zum einen sehr ähnlich waren, zum anderen aber auch einige ganz unterschiedliche Vor- und Nachteile mitbrachten. Zusätzlich sehr kontrovers von der Kundengemeinde aufgenommen wurde der Umstand, dass Samsung das Note 5 zunächst nicht auf dem europäischen Markt anbot und sich hier auf das S6 Edge+ beschränkte, welches selbst wiederum "nur" ein etwas größeres S6 Edge war.


Sofern die aktuellen Informationen korrekt sind - und sie klingen plausibel - wird Samsung also später in diesem Jahr die derzeitige Line-up von High-End-Smartphone bestehend aus dem Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge um das Galaxy Note 7 erweitern. Bestenfalls werden Kunden dadurch alle 2016er Flaggschiffe schon allein durch Betrachter der Bezeichnung auf dieselbe Ebene stellen. Darüber hinaus soll es auch keine separate Edge-Variante der kommenden Note-Ausgabe geben, sondern eben nur ein einziges Premium-Modell mit Dual-Edge-Display. Das könnte auch ein erster Hinweis darauf sein, dass Samsung dazu übergehen will, nicht länger durch einen speziellen Namenszusatz auf Geräte mit Edge-Display hinzuweisen, sondern die fortschrittliche Bildschirm-Technologie als Standard-Feature seiner Flaggschiffe zu vermarkten. Für die nächste Galaxy S Generation würde das bedeuten, dass es 2017 nur ein Galaxy S8 mit Dual-Edge-Display gibt.

Laut ET News könnte das Galaxy Note 7 bereits im Juli in die Massenproduktion gehen und wenig später auf internationalen Märkten verfügbar sein. Damit würde das Unternehmen die bereits untypisch frühe Markteinführung des Note 5 und S6 Edge+ im Vorjahr sogar noch einmal um ein paar Wochen unterbieten. Im Interesse der Südkoreaner wäre das sicherlich, da so sichergestellt werden könnte, dem neuen Note-Modell reichlich Zeit zu geben, Kundeninteresse auf sich zu ziehen, bevor Apple sehr wahrscheinlich Mitte oder Ende September die nächste iPhone-Generation präsentiert.



Microsoft hat weitere Treiber-Updates für die aktuellen Flaggschiff-Geräte der Surface-Reihe veröffentlicht. Sowohl das Surface Book als auch das Surface Pro 4 erhalten Aktualisierungen, die vornehmlich für eine höhere Systemstabilität sowie verbesserte Akkunutzung während Connected Standby beziehungsweise bei niedrigem Akkustand sorgen sollen.

Bezüglich der Beschreibung der neuen Update für die Surface-Produkte sei zunächst einmal angemerkt, dass Microsoft offenbar dazu übergegangen ist, sie offiziell nicht länger als Firmware-, sondern - wie es auch uns passender erscheint - als Treiber-Updates zu bezeichnen. Zudem wurde die Surface Update History Webseite etwas umgestaltet und die Erläuterungen zu den einzelnen Updates werden nun im Tabellenformat aufgeführt, was die Übersichtlichkeit erhöht.

Unabhängig von der Art und Weise der Update-Beschreibung nun aber konkret zu den Dingen, die laut Microsoft verbessert wurden. Da das Surface Pro 4 und das Surface Book unter der Haube fast identische Hardware bieten, ist wie schon mehrfach gesehen auch diesmal die Liste der Änderungen wieder sehr ähnlich. So erhalten beide Geräte unter anderem einen neuen Treiber für die sogenannte Surface Embedded Controller Firmware, der das Verhalten des Kühlsystems etwas nachjustieren und den Akkuverbrauch im Connected Standby optimieren soll. Ein weiteres Updates für die Surface Management Engine soll außerdem für eine höhere Stabilität der Geräte beim Aufwachen aus dem Energiespar-Modus beziehungsweise Ruhezustand sorgen sowie die Zuverlässigkeit von von Touch- und Stift-Eingaben erhöhen.

Message déposé le 21.03.2018 à 04:47 - Commentaires (0)


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Zu den wichtigsten Ankündigungen im Software-Bereich könnte außerdem eine deutlich verbesserte Version des virtuellen Assistenten Siri gehören. Unterschiedlichen Berichten nach soll Siri schon bald mit komplexen Anfragen umgehen können, schneller auf den Nutzer reagieren und davon abgesehen auch für Macs, als Bestandteil der neuen OS X Hauptversion, erscheinen. Des Weiteren soll Apple Entwicklern von Drittanbieter-Software Tools zur Verfügung stellen, mit deren Hilfe sich die künstliche Intelligenz von Siri künftig auch von zahllosen Apps verwenden lässt.
Neben diesen Software-Neuheiten scheint es so, als habe Apple in diesem Jahr nicht allzu viele Hardware-Ankündigungen für die WWDC vorbereitet. Spekulationen zu einer neuen MacBook Pro Generation halten sich zwar hartnäckig und zuletzt tauchten sogar vermeintliche Fotos des Chassis auf, aber die Markteinführung soll erst später im Jahr erfolgen. Außerdem war kürzlich über einen smarten Apple-Lautsprecher (mit Siri-Integration) für das Wohnzimmer im Stile eines Amazon Echo zu lesen. Wie weit fortgeschritten dieses Projekt aber tatsächlich ist, musste erst einmal ungeklärt bleiben.


Ein ganz frisches Gerücht besagt im Augenblick, dass Apple ein neues externes Retina-Display mit 5K-Auflösung zur WWDC-Keynote ankündigen könnte. Ein derartiger Apple-Monitor ist seit langem überfällig, aber die extrem hohe Bildschirmauflösung wie sie beispielsweise beim aktuellen iMac 5K zu finden ist, stellte Apple bei der Entwicklung des externen Displays offensichtlich vor technische Hürden. Den aktuell vorliegenden Informationen nach soll das Unternehmen diese Hürde nun durch einen sehr interessanten Kniff genommen haben: Der kommende Apple-Monitor wird eine dedizierte Grafikkarte in sich tragen, die zum einen den 5K-Bildschirm mit Pixeln befeuern kann und zum anderen als Grafikverstärker für MacBooks und andere Apple-Computer fungiert. Zum Anschluss des externen Retina-Displays wird aber sehr wahrscheinlich zwingend die Thunderbolt 3 Schnittstelle benötigt, was dessen effektiven Einsatzbereich zunächst sehr eingrenzen würde. Ein kleiner Trost diesbezüglich dürfte sein, dass wohl alle neuen Macs, die in diesem Jahr und darüber hinaus erscheinen, über eine solche Schnittstelle verfügen werden - jedenfalls die, die auch Profis ansprechen sollen.


Ebenfalls wahrscheinlich, aber - wenn überhaupt - vermutlich mit relativ knappen Segmenten während der WWDC-Keynote bgehandelt, sind die sich seit einiger Zeit andeutende Überarbeitung des App Stores, durch die beispielsweise passendere Suchergebnisse dargestellt werden könnten, sowie die dringend nötige deutliche Verbesserung des Musik-Streaming-Dienstes Apple Music.

Nicht rechnen sollten Apple-Fans allerdings mit der Vorstellung einer neuen iPhone- oder iPad-Generation in diesem Juni. Derartige Ankündigungen hebt sich das Unternehmen mittlerweile ganz bewusst und systematisch für den Herbst des Jahres auf. Davon abgesehen wurden ohnehin erst im vergangenen März das iPad Pro 9,7 Zoll und das iPhone SE präsentiert.

Der taiwanischen Computerhersteller MSI hat auf der Computex 2016 in Taipeh mehrere aktualisierte Gaming-Notebooks mit Windows 10 vorgestellt. Die Geräte sind zum Teil bereit für die hohen Hardware-Anforderungen von Virtual Reality (VR) und sollen beginnend ab August im internationalen Handel erhältlich sein.



Die kommende Gaming-Laptop-Line-up von MSI umfasst überarbeitete Versionen der Modelle GT83 Titan SLI, GT73 Titan (SLI), GS63 Stealth Pro sowie GS73. Das leistungsstärkste Gerät darunter ist das GT83 Titan SLI, welches mit gleich zwei Nvidia GeForce GTX 980 GPUs im SLI-Verbund auftrumpfen kann und somit bestens als Plattform für VR-Headsets geeignet ist. Außerdem unterstützt das Notebook einen speziellen 3+1 4K Display Surround Mode für die totale Gaming-Immersion. Eine Stufe darunter angesiedelt ist das neue GT73 Titan SLI mit seinen zwei GeForce GTX 980M GPUs als SLI-Lösung. Auch dieses Gerät ist laut Hersteller „VR ready“. Wer auf die Dual-GPU-Unterstützung verzichten möchte, der wird das GT73 auch mit einer einzelnen GeForce GTX 980 erwerben können. MSI ruft für das GT83 Titan SLI einen Preis von 4500 US-Dollar und für das GT73 Preise ab 2500 US-Dollar auf.



Ganz im Gegensatz zu den erwähnten Gaming-Monstern handelt es sich beim neuen GS63 Stealth Pro um einen mit 17,7 Millimeter Bauhöhe relativ dünnen Gaming-Laptop, dessen Komponenten im Gehäuseinneren durch ein fortschrittliches und vor allem leises Kühlsystem mit 5 Heatpipes niemals zu heiß laufen sollen. Kernbauteile des 15,6 Zoll Geräts sind weiterhin ein Intel Core i7-6700HQ und eine Nvidia GeForce GTX 970M. Als Preisempfehlung des Herstellers stehen derzeit 1600 US-Dollar im Raum.

Gewissermaßen als großer Bruder des GS63 Stealth Pro verstanden werden kann das 17,3 Zoll Notebook GS73. Dieses bringt 5 Kilogramm auf die Waage und verfügt ein zum kleineren Modell vergleichbares Kühlsystem sowie dieselbe CPU-GPU-Kombination. Darüber hinaus kann das GS73 beispielsweise mit einer SteelSeries Gaming-Tastatur und einem True Color Display mit größerem Farbspektrum punkten. Die Preise für das Gerät starten bei 1700 US-Dollar.



MSI hat zu Computex augenscheinlich noch nicht allzu viele technische Details und auch keine Preisangaben in Euro für seine neue Notebook-Line-up vorgelegt. Derlei Angaben wird der Hersteller aber sicherlich zeitnah zum deutschen Marktstart nachreichen.

AMD hat die Computex 2016 in Taipeh dazu genutzt, im Rahmen einer Pressekonferenz dort den Marktstart seiner neuesten Laptop-Prozessoren bekannt zu geben. Die 7. Generation der A-Serie APUs (Accelerated Processing Units), die den Codenamen „Bristol Ridge“ trägt, wartet mit einer Kombination aus CPU-Kernen mit Excavator-Architektur und einer Radeon-GPU auf.

Die Tatsache, dass wie bei der Vorgänger-Generation „Carrizo“ Excavator-Kerne zum Einsatz kommen, dürften den ein oder anderen AMD-Fan vielleicht überraschen. Im Vorfeld der offiziellen Enthüllung von Bristol Ridge war immer mal wieder über die Verwendung von AMDs brandneuen 14-Nanometer-CPU-Kernen - Codename „Zen“ - spekuliert worden. Diese sind allerdings noch nicht ganz Marktreif, weshalb die 7. Generation der A-Serie APUs weiterhin mit etablierten Komponenten im 28-Nanometer-Verfahren gefertigt wird.



Trotz dieses Wermutstropfens hat AMD Bristol Ridge eigenen Angaben nach aber im Vergleich zu Carrizo deutlich aufgebohrt. Insbesondere werden die erhöhte Grafikleistung, die erweiterten Multimediafunktionen und die merklich verbesserte Energieeffizienz hervorgehoben. Des Weiteren können die neuen A-Serie APUs nun mit DDR4-RAM-Modulen mit bis zu 2400 Megahertz umgehen.

Dank der Optimierungen, die AMD am 28-Nanometer-Fertigungsprozess sowie der CPU- beziehungsweise GPU-Architektur von Bristol Ridge vorgenommen hat, können die neuen APUs mit höheren Taktraten als ihre Vorgänger betrieben werden. So soll die CPU-Leistung im Vergleich zu Carrizo um bis zu 16 Prozent zulegen. Ich Sachen GPU-Performance spricht die US-Chipschmiede von einer bis zu 53 Prozent höheren Leistung als die integrierte Grafikeinheit eines nicht näher spezifizierten, aktuellen Intel Core i7 Prozessors.

Ungeachtet der reinen Leistungsdaten, die mangels unabhängiger Hardware-Tests derzeit ohnehin so gut wie nichts aussagen, gibt es ein Feature von Bristol Ridge, das für AMD sehr wichtig sein dürfte: In der neuen APU-Line-up gibt es mehrere Modelle, die mit einer TDP (Thermal Design Power) von 15 Watt ausgezeichnet sind. Das könnte sie zum einen konkurrenzfähig mit Intels aktuellen U-Serie-Prozessoren machen und zum anderen ihren Einsatz in sehr flachen Notebooks und 2-in-1s ermöglichen.

Die leistungsfähigsten neuen APUs bezeichnet AMD wie gehabt mit den Kürzeln FX, A12 und A10. Diese Modelle sind es auch die DDR4-RAM mit bis zu 2400 Megahertz unterstützen. Weniger Performance, niedrigere Taktraten und lediglich Unterstützung für DDR4-RAM mit bis zu 2133 Megahertz liefern hingegen die Modelle mit dem Kürzel A9, A6 und E2.


Laut AMD sind die A-Serie APUs der 7. Generation ab sofort erhältlich. Mit ersten Endgeräten ist also im Handel in Kürze zu rechnen. Während der Pressekonferenz zeigte der Chiphersteller unter anderem eine neue, mit Bristol Ridge bestückte Variante des Convertibles HP Envy X360. Dieses verfügt über ein 15,6 Zoll großes Display und wurde erstmals im vergangenen Jahr mit Intel Skylake Prozessor präsentiert.

Im Netz sind Fotos aufgetaucht, die das Gehäuse einer neuen MacBook Pro Generation zeigen sollen. Die Bilder scheinen das zu bestätigen, was erst kürzlich durch die Gerüchteküche geisterte, nämlich, dass Apple das Industriedesign seiner Premium-Laptops kräftig überarbeitet und sich oberhalb der Tastatur eine OLED-Touch-Leiste als Funktionstastenersatz befindet. Außerdem zu sehen sind vier USB Typ-C Anschlüsse.

Message déposé le 20.03.2018 à 06:17 - Commentaires (0)


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Wie der Computer-Hersteller Hewlett-Packard (HP) in dieser Woche bekannt gab, müssen weltweit Lithium-Ionen-Akkus für mehrere Notebook-Baureihen zurückgerufen werden, die zwischen März 2013 und August 2015 ausgeliefert wurden. Die fehlerhaften Akkus können entweder direkt in einigen HP, Compaq, HP ProBook, HP Envy, Compaq Presario und HP Pavilion Laptop-Modellen verbaut gewesen sein, oder aber von Kunden als Zubehör gekauft beziehungsweise vom Kundenservice als Ersatzteil ausgeliefert worden sein.
HP hat eine spezielle Service-Webseite eingerichtet, über die sich Kunden näher über die Akku-Rückrufaktion informieren können. Dort sind unter anderem auch konkrete Modellnummer für alle betroffenen Akkus zu finden. Diese lauten:
Zugleich weist der Hersteller jedoch auch ausdrücklich darauf hin, dass nicht alle Akkus mit diesen Bezeichnungen fehlerhaft sind. Für Nutzer ist es also zunächst einmal wichtig exakt festzustellen, ob der Energiespeicher eines Notebooks ausgetauscht werden muss. Dabei soll ein kleines Windows-Tool helfen, das HP ebenfalls auf der erwähnten Service-Webseite zum Download anbietet. Wer das Werkzeug nicht verwenden will, der kann sich dort auch nähere Informationen durch die manuelle Eingabe von Notebook-Modellname, -Seriennummer und Akku-Bezeichnung holen.


Alle jenen HP-Kunden, die schlussendlich feststellen, dass sie einen oder mehrere betroffene Akkus besitzen, bietet der Hersteller einen kostenlosen Ersatz an. Dieser kann über die Service-Webseite angefordert werden.

Nutzer werden außerdem von HP dazu angehalten, das oder die Notebooks nicht länger mit dem fehlerhaften Akku zu verwenden, da dieser überhitzen und als Folge Feuer fangen oder gar explodieren kann. Die Gerätenutzung mit ausgebautem Akku, nur am Netzteil, sei hingegen unproblematisch.
Microsoft stellt aktuell zwei frische Vorschauversionen von Windows 10 „Redstone“ - also dem für Sommer 2016 angekündigten Anniversary Update - für Windows Insider im Fastring zum Download bereit. Die neue Windows 10 Insider Preview für PCs trägt die Build-Nummer 14366, die Windows 10 Mobile Insider Preview für Smartphones hingegen die Build-Nummer 14364.


Da sich das Windows-Entwicklerteam nun mit großen Schritten auf die Veröffentlichung der finalen Fassung des Anniversary Updates zubewegt, sind zu diesem späten Zeitpunkt keine Experimente mit großen neuen Features zu erwarten, und genau so verhält es sich auch mit den aktuellen Vorschauversionen. Microsoft ist vielmehr stark darauf fokussiert, die noch bestehenden Fehler auszumerzen und noch nicht ganz korrekt funktionierende Funktionen auf Vordermann zu bringen, um das umfangreiche neue Windows 10 Ausgabe für alle Nutzer weltweit ausliefern zu können. Von Microsoft-Kennern wie der ZDNet-Journalistin Mary Jo Foley wird weiterhin fest mit der Veröffentlichung des Anniversary Updates am oder um den 29. Juli 2016 herum gerechnet. Dieser Tag wird das einjährige Jubiläum des offiziellen Windows 10 Marktstarts markieren.



Kleine Neuerungen der Build 14366 von Windows 10 für PCs sind eine Microsoft Edge Erweiterung für Office Online sowie Leistungsoptimierungen und unterschiedliche Bedienanpassungen für den Windows Store.

Sowohl für den PC-Build 14366 als auch den Mobile-Build 14364 hat das Windows-Team eigenen Angaben nach Bugs oder Unstimmigkeiten im Zusammenhang mit dem Browser Edge, dem virtuellen Assistenten Cortana, der Einstellungen-App und dem Startmenü behoben. Allerdings kommen beide Builds auch nach wie vor mit einer Reihe von bekannten Problemen daher. Eine Übersicht der korrigierten und der noch bestehenden Fehler findet sich im offiziellen Blog-Beitrag Microsofts.

Neben der Veröffentlichung einer verbesserten Windows 10 Ausgabe für PCs und Smartphones später in diesem Sommer will Microsoft das Anniversary Update ungefähr zum selben Zeitpunkt auch für die Xbox One herausbringen. Die Aktualisierung für die Videospielekonsole befindet sich aktuell ebenfalls im Beta-Stadium und kann von einigen ausgewählten Testern bereits ausprobiert werden.


Google hat die vierte Developer Preview beziehungsweise zweite Public Beta von Android N zum Download für alle interessierten Nutzer mit einem geeigneten Nexus-Geräte freigegeben. Mit der Veröffentlichung dieser Vorschau bewegt sich das Unternehmen mit großen Schritt auf die Fertigstellung der neusten Android-Hauptversion zu. Geplant ist das Googles eigenen Angaben nach noch vor dem Ende dieses Sommers.

Oberflächlich betrachtet bringt die vierte Android N Developer Preview kaum nennenswerte Neuerungen mit, aber Google hat die Arbeiten an den fundamental wichtigen APIs (Application Programming Interfaces) nun abgeschlossen, die zur Erstellung von Apps für Android N verwendet werden müssen. Das bedeutet unter anderem, Entwickler können ab sofort beruhigt bestehende Apps für Android N anpassen ohne dabei signifikante Änderungen von Googles Seite befürchten zu müssen. Falls die neuen Apps dann auch noch rechtzeitig im Play Store eingereicht werden, sollten sie dort genau passend zur Veröffentlichung der finalen Android N Version verfügbar sein.


Für den normalen Anwender, der Android N einfach nur vor der Veröffentlichung der finalen Fassung ausprobieren möchte, sind das natürlich zunächst einmal völlig unspektakuläre Neuigkeiten. Zudem hat Google in der vierten Vorschauausgabe ein Feature endgültig aus Android N verbannt, das ursprünglich Teil des neuen Mobil-Betriebssystems sein sollte: Unterstützung für Displays mit integrieren Drucksensoren, wie sie Apple bei iPhone 6s und iPhone 6s Plus einsetzt. Google hatte diese Funktionalität noch in der zweiten Developer Preview über die Launcher Shortcut APIs angedeutet, aber irgendwann zwischen April und Mai fiel dann die bislang nicht aufgeklärte Entscheidung, sie komplett zu streichen. Drucksensitive Touchscreens sollen mit einer der folgenden Betriebssystemversion auch auf Android-Geräten Einzug erhalten, aber für den Moment liegen diese Pläne auf Eis.

Die neueste Android N Vorschauversion beinhaltet nach wie vor eine Reihe von bekannten Problemen, die in vollem Ausmaß auf dieser offiziellen Support-Webseite einzusehen sind. Wirklich Gravierendes scheint zwar glücklicherweise nicht mehr darunter zu sein, es wird aber beispielsweise vor sporadischen Systemabstürzen bei manchen Hardware- Konfigurationen gewarnt.

Google bietet für die Developer Preview 4 ein neues System-Image auf seinen Servern zum Download an, das sich manuell auf ein Nexus 6, Nexus 5X, Nexus 6P, Nexus 9 oder Pixel C und Sony Xperia Z3 flashen lässt. Alternativ können Nutzer, die sich bereits für das Android Beta Programm registriert haben, selbstverständlich die neueste Android N Beta auch einfach auf ihr Gerät via OTA-Update laden.

Microsoft hat zur E3 in Los Angeles neue Konsolen-Hardware für seine Xbox-Familie angekündigt. Die kurzfristig gesehen wichtigere Neuvorstellung ist die Xbox One S, bei der es sich um eine deutlich kompaktere Ausführung der bekannten Xbox One handelt, die unter anderem 4K-Videoausgabe bieten und in der exklusiven Farbvariante „Robot White“ erhältlich sein wird. Für Microsofts Zukunftsambitionen im Videospielemarkt und wahre Technikenthusiasten hingegen zweifellos bedeutendere Ankündigung ist „Project Scorpio“. Hinter diesem Codenamen verbirgt sich eine weitere brandneue, noch dazu aber extrem leistungsstarke Xbox One, die erst Ende 2017 im internationale Handel erhältlich sein wird.



Die neue Xbox One Variante von Microsoft ist offiziellen Angaben nach 40 Prozent kleiner als das Ende 2013 vorgestellte Modell. Trotz des deutlich reduzierten Volumens hat es das US-Unternehmen nicht verpasst, das Redesign dafür zu nutzen, das Netzteil in der Konsole zu integrieren. Alles zusammengenommen ist die Xbox One S nun kompakt genug, um sie entweder flach nach herkömmlicher Art zu nutzen, oder aber auf Wunsch auch vertikal aufzustellen (mit Standfuß).

Gemäß dem offiziellen Datenblatt wird es die Xbox One S mit 500 Gigabyte beziehungsweise 1 oder 2 Terabyte großer Standard-Festplatten geben und Nutzer werden in der Lage sein, 4K-Video sowohl im Blu-ray-Format als auch via Netflix-Streaming abzuspielen - ein geeignetes Fernsehgerät natürlich vorausgesetzt. Ein weiterer Vorteil, den die kleine Xbox One gegenüber der großen hat, ist, dass sie HDR (High Dynamic Range) unterstützt, was für Spiele und Video gleichermaßen gilt. Titel wie das kommende Gears of War 4 sollen dank dieses neuen Features auf der Xbox One S mit kräftigeren Farben und höherem Kontrastverhältnis aufwarten.

Bei der neuen Konsole hat Microsoft auch die Positionierung einiger Ports und Schnittstellen verändert. Direkt auf der Frontseite finden sich nun neben einem Infrarotempfänger ein USB-Anschluss sowie die Taste, mit der sich eine drahtlose Verbindung zu einem Controller herstellen lässt. Ersatzlos gestrichen wurde bei der Xbox One S außerdem der dedizierte Kinect-Anschluss auf der Rückseite. Kinect wird zwar auch von der neuen Hardware weiter unterstützt, allerdings wird zur Verbindung ein spezieller USB-Adapter benötigt.

Message déposé le 17.03.2018 à 05:18 - Commentaires (0)


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If the HP folks in Palo Alto were hoping to see a chink in Lenovo's armour on its latest quarterly financials they will be sorely disappointed - a double-digit growth fest was banked by the Chinese dragon AGAIN today.The company has its portfolio limitations but it made the most of the sectors in which it operates to push up year-on-year revenues 13 per cent to $9.8bn, with pre-tax and net profit up 30 and 36 per cent respectively to $265m and $220m.It shipped 29 million devices in the quarter ended 30 September, which equates to: 315,217 devices a day; 13,134 an hour; 218 devices a minute; and 3.6 devices a second.In PCs, Lenovo said market doldrums were lifting, but despite this laptop shipments declined 12 per cent. The value of those sales was however eight per cent higher than a year ago at $5bn, or 51 per cent of total group turnoverThe opposite was true of desktops, where unit sales edged up one per cent but revenues decreased three per cent to $2.7bn.


Lenovo may be the largest PC maker on the planet - it is number one in five of the top largest PC consuming countries - but it was slabs and smartphone that fuelled most of the sales hike in the quarter.The Mobile Internet Digital Home which houses smartphone and tablets was up 106 per cent to $1.5bn as shipments expanded 78 per cent.Some 2.3 million tabs were flogged, up 4.2 times year over year with 77 per cent sales driven outside China. Smartphone shipments were up 78 per cent but Lenovo did not confirm the unit or revenue number.An ebullient Lenovo CEO Yang Yuanqing, boasted not only was his business perched at the summit of the PC industry but it had become the world's fourth biggest shifter of phones and slabs of the fondling variety.And he reckons the dark clouds are parting above the traditional computing markets, voicing some optimism.“Benefiting from corporate refresh and China market improvement, the PC market is recovering, and tablet growth continues shifting to mainstream and entry-level segments, as well as emerging markets, said Yanqing.


Lenovo may be moving beyond just PCs but it still lags established enterprise rivals, including those watchful peeps at HP, whose portfolio is much wider.This was a point magnified by a senior HP exec at last month's Canalys Channels Forum in Barcelona.Jos Brenkel, global senior veep of sales for Printers and Personal Systems (PPS), conceded Lenovo had done well in their sphere but accused the rival of renting market share by low-balling prices.What we've got that they don't have is sustainability in the corporate enterprise… I can sell a whole portfolio of products and I can leverage my whole sales force, he told El Chan.HP brought on board new PPS chief Dion Weisler in the summer and Brenkel said he is taking a more disciplined approach to the cost base that will enable HP to much more aggressive.HP's PC PPS biz in fiscal Q3 ended 31 July swelled 10.8 per cent to $7.7bn and operating profits crashed nearly 44 per cent to $228m.


Intel has set up an entire business unit to make sure that it doesn't miss out on the the whole internet of things movement.The chipmaker wants to make sure that it's not behind the curve on efforts to create a vast army of network-connected gadgets and sensors – ideally everything from remote-controllable toasters to your nose-hair trimmers. Thus, Chipzilla is building an entire division devoted to making money from the trend.[Chief exec Brian] Krzanich is saying, 'I want a higher level of focus on this to help us grow it and put the level of attention on it that it deserves', the new internet-of-things solutions group boss Doug Davis told Reuters.Although it's a whopping great big company with fingers in a lot of pies, like many other tech firms, Intel was a bit slow to pick up on the consumer switch to mobile and kept trying to push laptop tech such as its Ultrabooks. Since Krzanich came in as chief in May, the company has made building chips for portable devices a higher priority and it has started work on power-sipping microchips suitable for use in wearable devices including smartwatches. Review It’s true, as Rik Myslewski pointed out recently, that the two new MacBook Pro with Retina Display models aren’t drastically different from their predecessors. However, the eye-gasmic, 2880 x 1800 hi-res screen of the original 15-inch model helped it to win El Reg’s Laptop of the Year for 2012, so you could argue that it ain’t broke and it don’t need fixing.



The main difference between the previous 15-inch Retina MacBook Pro and this year’s update is simply that the 2013 model gains Intel’s new Haswell processor along with some housekeeping updates such as the inclusion of 802.11ac Wi-Fi, Thunderbolt 2.0 and a PCI Express (PCIe) interface for the solid-state storage.The external design is essentially unchanged and there’s still no denying that the screen remains its outstanding feature. The 15.4-inch IPS LCD panel may no longer be unique, but its resolution and 220 pixels per inch dot-density ensure that it remains one of the sharpest, brightest and most colourful displays I’ve ever seen on a laptop.By default, Mac OS X presents the screen as a 1440 x 900 panel, using extra pixels to smooth the image, a trick it pioneered with the iPhone 4 and, later, the iPad 3. Those devices have fixed screen resolutions, but the MacBook Pro lets you trade that higher image quality for greater screen space, with the screen running to an effective 3840 x 2400 resolution if you want the maximum amount of display real estate.


That 4K-plus resolution - it’s virtual; the image is, of course, scaled down to the screen’s native 2880 x 1800 resolution, not that that you’d notice - makes the display ideal for graphics and video-editing work, huge spreadsheets and programming IDEs. I liked the fact that I could have Apple’s website sitting comfortably on screen alongside Microsoft Word in order to check specs while writing this review.My one complaint here is that the glossy screen coating remains annoyingly reflective, causing distracting glare in broad daylight – as well as making it darn difficult to take photos of the screen.The laptop’s thickness and weight remain the same as before: 18mm and 2.02kg, respectively. But, to be fair, the MacBook Pro with Retina Display is still one of the lightest 15-inch notebooks currently available. I can pick it up with one hand, and I didn’t find the weight particularly troublesome when I slipped it into a shoulder bag and ventured down to my favourite Wi-Fi equipped watering hole.


I was also reminded of the laptop’s impressive build quality. The aluminium-backed screen panel feels very firm and rigid – no tittering at the back, please – but is just flexible enough to absorb the occasional bump when you’re carrying it around. Apple craftily runs a large cooling vent right along the back of the bottom half the maching, where it is hidden from sight by the hinge of the screen panel. That said, the MacBook Pro ran cool and quiet throughout all my tests.The downside of that elegant, minimalist design is that the MacBook Pro with Retina Display provides no scope whatsoever for upgrades. You can’t even get at the RAM slots, prompting the teardown team at iFixit to award the MacBook Pro just one out of ten for upgradeability.Video pros and storage nuts will perhaps appreciate the new pair of Thunderbolt 2.0 ports, which now provide maximum throughput of 20Gbps, but Thunderbolt drives remain very expensive, leaving the two USB 3.0 ports as the primary option for adding storage and connecting peripherals.


There’s no Ethernet interface either, so you’ll have to pay £25 for an optional Gigabit adaptor if you need a wired network connection. It connects to the Thunderbolt port, which keeps the two USB ports free for other things. TV fans will appreciate the HDMI port, however, and there’s the usual SD slot for folk with digital cameras.But that’s all business as usual for the MacBook Pro with Retina Display, so it’s the new Haswell processor that is the real focus of attention this time around. Prices now start at £1099 for the 13-inch model, which comes with a dual-core Haswell Core-i5 running at 2.4GHz, 4GB memory and 128GB of Flash storage. That’s down from the £1249 which Apple wanted for last year’s previous model, although that model’s Ivy Bridge chip ran at 2.6GHz.



The 15-inch model I have here gets a price cut too, down by £100 to a new starting price of £1699 with a quad-core Haswell i7-4750HQ running at 2.0GHz, 8GB memory and 256GB of flash storage. However, there’s more – or less – to that price cut than meets the eye. The clock speed this time around has been reduced from 2.4GHz to 2.0GHz, and the Nvidia GeForce GT 650M discrete graphics chip of last year’s model has been jettisoned altogether, leaving the machine to rely solely on the Haswell integrated graphics, an Iris Pro - aka GMA 5200 - in this case.SCC 2013 The new Commodity Track of the upcoming SC13 Student Cluster Competition has hit a chord with cluster competition aficionados worldwide and Register readers alike.I laid out the terms of this competition in a recent story, and plenty of you weighed in with recommendations on how these kids could get the most HPC bang out of their $2,500 bucks.These teams have a unique challenge. While the students in the Standard Track big iron competition design their own systems, they are limited by what their vendor hardware partners donate.But the kids who are competing in the Commodity track can do anything they want, as long as they spend less than $2,500 and stay under the generous 15 amp (120 volt) power cap.


One problem with covering this pre-competition phase of the event is that the specifics of the team configurations are confidential – no secret weapons can be revealed. Also, there’s quite a bit of variation between what the students think they’ll be bringing to the competition and what they actually show up with.As only sublimely confident undergraduates can do, my team decided last night to scrap the design we've been working for the whole summer and take a radical left-hand turn using hardware we don't actually own yet. It made me so proud! These five guys are mastering so much material and digging into technical specs in a way I'd never get if they were just taking a class.
With that, let’s take a closer look at the Commodity Track teams...
Bentley University is a small, business-oriented university founded in 1917. It’s located in Waltham, Massachusetts and, according to Wikipedia, is accessible via the MTBA 554 bus. The University of Massachusetts is also assisting in the design of the cluster and staffing the travel team.

Message déposé le 16.03.2018 à 07:55 - Commentaires (0)


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Vor rund einem Monat hat Google die Technikwelt mit der ungewöhnlich früh im Jahr kommenden Veröffentlichung einer ersten Developer Preview der nächsten Android-Version – derzeit nur unter dem Arbeitstitel Android N bekannt - überrascht. Ab sofort steht nun die Android N Developer Preview 2 für alle experimentierfreudigen Nutzer mit einem dafür geeigneten Nexus- oder Pixel-Gerät zum Download bereit.

Kleine Anmerkung am Rande: Ganz genau genommen handelt es sich bei der heute von Google bereitgestellten Testversion nicht um die zweite, sondern bereits die dritte Android N Developer Preview, da der allerersten Entwicklervorschau unmittelbar eine aktualisierte Fassung nachgeschoben worden war.
Die offizielle Android N Developer Preview 2 bringt neben Fehlerkorrekturen auch eine Reihe von neuen Features mit. Anwender können nun beispielsweise für bestimmte Apps spezielle Shortcuts erstellen und dem Launcher hinzufügen. So kann etwa eine Google Maps Navigation nach Hause umgehend durch das Antippen des entsprechenden Shortcuts gestartet werden. Des Weiteren hat Google der neuen Testversion Unterstützung für Emoji Unicode 9 spendiert. Dies bedeutet unter anderem, dass Emoji, die eine Stimmung oder einen Gesichtsausdruck symbolisieren, nun deutlich anderes aussehen und in mehreren unterschiedlichen Hauttönen verfügbar sind. Davon abgesehen kommen auch ganz neue Emoji hinzu.


Ebenfalls neu sind diverse Anpassungen an vorhandenen Programmierschnittstellen sowie das Hinzufügen der noch sehr jungen 3D-Rendering-Schnittstelle Vulkan. Vulkan soll Entwicklern dabei helfen, unter Android N die Performance von anspruchsvollen Apps (etwa 3D-Spiele) zu verbessern, indem die Fähigkeiten einer Grafikeinheit effizienter ausgeschöpft und zugleich Abhängigkeiten von der CPU-Leistung reduziert werden können. Eine vollständige Liste mit allen Änderungen der Developer Preview 2 findet sich in dem offiziellen Blog-Beitrag von Google. Noch mehr Einzelheiten zu Android N gibt es auf dieser Webseite.
Wer bereits auf einem aktuellen Nexus- oder Pixel-Gerät - unterstützt werden offiziell Nexus 6, Nexus 9, Nexus 5X, Nexus 6P, Nexus Player und Pixel C - die Android N Developer Preview im Einsatz hat, kann die Developer Preview 2 einfach als OTA-(Over the Air)-Update im Laufe der nächsten Tage installieren. Alle, die jetzt erst einen Blick auf die Testversion werfen möchten, müssen dafür zunächst ihr Smartphone, Tablet oder ihre Set-Top-Box auf der Webseite des Android Beta Programms registrieren. Ist dieser Schritt gemacht, kann - nach einer kurzen Wartezeit - die Developer Preview 2 ebenfalls als OTA-Update auf das zuvor festgelegte Gerät geladen werden. Weitere Schritte sind auch in diesem Fall nicht nötig. Wem dieser recht einfache Weg aber gar nicht zusagt, der kann die Android N Developer Preview natürlich auch direkt von Googles Servern als Image herunterladen und dieses dann manuell auf ein passendes Gerät flashen – das nötige Grundwissen dafür vorausgesetzt.


Abschließend muss noch darauf hingewiesen werden, dass Google auch bezüglich der Android N Developer Preview 2 weiterhin davor warnt, die Testversion auf einem Gerät einzusetzen, das tagtäglich zuverlässig und schnell arbeiten soll. Dem Internetriesen nach fehlt es unter anderem noch an Optimierungen in den Bereichen Energiemanagement und Performance.

Microsoft hat das kumulative April-Update für Windows 10 PCs veröffentlicht, nach dessen Installation sich das Betriebssystems fortan mit der Build-Nummer 10586.218 meldet. Ebenso gibt es von Windows 10 Mobile eine neue Ausgabe, die dieselbe Versionsnummer trägt.
Wie von derartigen Sammel-Updates für Windows 10 mittlerweile gewohnt, bringt auch das Aktualisierungspaket vom April keine neuen Features, sondern ausschließlich Fehlerkorrekturen und Sicherheitsupdates mit, wie in der Windows 10 Update History nachzulesen ist. Dort wird das Update unter der Kennnummer KB3147458 beschrieben.



- Fixed additional security issues with Security Account Manager Remote Protocol, HTTP.sys, secondary logon, Microsoft Graphics component, .NET Framework, CSRSS, Microsoft Edge, and Internet Explorer 11.

Die wichtigsten Anpassungen, die Microsoft mit dem April-Update an Windows 10 vorgenommen hat, sind wohl die Verbesserungen für Stabilität und Zuverlässigkeit unterschiedlicher Systemkomponenten beziehungsweise Programme. Dazu gehören beispielsweise der Browser Edge, Cortana, der Windows Explorer, Bluetooth-Funktionalität, Windows Update und USB-Konnektivität.

Windows 10 Build 10586.218 steht sowohl für PCs als auch Smartphones ab sofort zum Download bereit und kann von Nutzern im Produktiv- (keine Windows Insider) sowie Release Preview-Ring über Windows Update eingespielt werden. Der Download lässt sich unter „Einstellungen > Update und Sicherheit“ mit einem Klick auf „Nach Updates suchen“ initiieren.


Wer bereits ein registrierter Windows Insider ist und sich nicht nur mit Stabilitäts- und Sicherheitsupdates zufriedengeben will, der sei abschließend daran erinnert, dass Tester im Fast Ring seit letzter Woche auch die Insider Preview Build 14316 auf ihrem PC installieren können. Diese Version gibt dank einer langen Liste an Neuerungen den bislang aussagekräftigsten Ausblick auf das im kommenden Sommer erscheinende Windows 10 Anniversary Update.

Erst im letzten Monat hat Microsoft ein neues Type Cover für das Surface Pro 4 (auch mit dem Surface Pro 3 verwendbar) auf den Markt gebracht, das anders als die seit November 2015 erhältliche Ausführung zusätzlich mit einem Fingerabdruckscanner aufwarten kann. Ab sofort gibt es noch eine weitere Auswahlmöglichkeit für Kunden, die an einer solchen Tastatur interessiert sind: Das sogenannte „Surface Pro 4 Signature Type Cover“. Kurz und knapp lässt sich dieses als etwas luxoriösere Variante des normalen Type Cover 4 (ohne Fingerabdruckscanner) beschreiben.



Rein auf technischer Ebene betrachtet gibt es zwischen der bislang erhältlichen Anstecktastatur für das Surface Pro 4 und der Signature-Edition keine Unterschiede. Für Design-verliebte Kunden, die für höchste Qualität auch gerne etwas mehr ausgeben, bringt die neue Type Cover Variante aber dennoch einen Mehrwert mit: Sie wartet mit einem Überzug aus der strapazierfähigen und pflegeleichten Mikrofaser Alcantara auf.

Microsoft bezieht Alcantara direkt aus Italien und beschreibt das Material als wunderbar angenehm anzufassen sowie mit unvergleichlichen ästhetischen und technischen Eigenschaften versehen. Anders als die bekannten Tastaturhüllen für das Surface Pro 4 ist das Signature Type Cover vorerst allerdings nur in der Farbe „Grau-Mélange“ erhältlich – und das ausschließlich in Microsofts eigenem Onlineshop.


Aufgrund des besonderen Materials und des Premium-Labels ist das Surface Pro 4 Signature Type Cover mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 179,99 Euro teurer als die gewöhnliche Ausführung, die in unterschiedlichen Farben bei Microsoft für rund 150 Euro, bei anderen Händler aber auch schon deutlich günstiger erworben werden kann. Im Zuge der Ankündigung machte Microsoft deutlich, dass in Zukunft auch noch andere solche Signature-Produkte auf den Markt kommen werden.

HTC hat heute auf seiner Webseite das Smartphone HTC 10 enthüllt. Es handelt sich dabei um ein edles, leistungsfähiges Premium-Gerät mit Googles Android-Betriebssystem, welches in den nächsten Monaten nicht nur direkt gegen die werbestarken Konkurrenten am Markt antreten, sondern den taiwanischen Hersteller auch zu alter Form zurückführen soll. Beworben wird das neue HTC-Flaggschiff schon seit Wochen mit dem Slogan „Power of 10“.


Die Werbebotschaft des Herstellers ist klar: Das HTC 10 soll ein technisch eindrucksvolles, im Detail innovatives, vor allem aber begehrenswertes Smartphones sein. Das will HTC vorrangig sowohl durch die industrieführende Performance, hervorragende Kameratechnologie sowie ein unvergleichliches Industriedesign erreichen. Auf den ersten Blick sieht das neue Flaggschiff aber natürlich erst einmal aus wie viele andere Premium-Geräte es mittlerweile tun, sprich Glasfront kombiniert mit einem Metall-Chassis.

Die Taiwaner haben sich aber über dieses grundsätzliche Design hinaus tatsächlich bemüht, das Gehäuse des HTC 10 besonders zu machen. So soll es selbst extremen Temperaturen, Wind und Wetter sowie moderaten Krafteinwirkungen standhalten. Die Abmessungen des Smartphones betragen 145,9 x 71,9 x 3,0 – 9,0 Millimeter. Die Geräterückseite ist wie beim One M9 also leicht gewölbt, um sich in die Hand des Nutzers zu schmiegen.



Das Display des HTC 10 ist 5,2 Zoll groß, setzt auf Super LCD 5 Technik und bietet eine Auflösung von 2560 x 1440 Pixel (QHD), was es mindestens auf Augenhöhe mit Konkurrenten wie dem Samsung Galaxy S7 stehen lassen soll. Im Vergleich zum Vorgänger One M9 soll das Touchscreen laut Hersteller mit einer 30 Prozent höheren Farbtiefe und einer um 50 Prozent höheren Berührempfindlichkeit aufwarten. Unterhalb des Bildschirms sitzt eine Home Button, in dem ein Fingerabruckscanner integriert ist, der das Gerät in 0,2 Sekunden entsperren kann und die Erkennung von Fingerabdrücken im Laufe der Nutzung kontinuierlich weiter verbessert. Abgesehen von diesem mechanischen Bedienelement wird die Navigation auf dem Gerät aber mit Hilfe von On-Screen-Tasten vorgenommen.

Nach dieser Beschreibung von Äußerlichkeiten kommen wir kurz zur Technik, die im Gehäuseinneren des Smartphones steckt. HTC verbaut als SoC das leistungsfähige Qualcomm-Modell Snapdragon 820, welches beispielsweise auch bei einigen Galaxy S7 Versionen sowie dem LG G5 zum Einsatz kommt. Der Chipsatz unterstützt schnelles 4G LTE Cat. 6/9 und wurde vom Hersteller nicht nur auf Performance, sondern auch Energieeffizienz getrimmt. Des Weiteren wartet das HTC 10 mit 4 Gigabyte RAM, 32 oder 64 Gigabyte Flash-Speicher, einen microSD-Kartenslot und einem 3000-mAh-Akku auf. Letzterer kann dank integriertem 3.0 Rapid Charger in nur 30 Minuten auf 50 Prozent aufgeladen werden.

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Zum nächsten Flaggschiff von Motorola wurden erste Einzelheiten mittels eines Eintrags in der Geekbench-Datenbank aufgedeckt. Diesem nach wird das Gerät die Modellnummer XT1650 tragen und genau wie die allermeisten in diesem Jahr vorgestellten High-End-Smartphones von einem Qualcomm Snapdragon 820 angetrieben werden. Das potentielle Moto X (2016) wird des Weiteren über 4 Gigabyte RAM verfügen und ab Werk vermutlich mit Android 6.0.1. Marshmallow daherkommen. Wir bleiben an dem Thema dran, freuen uns aber schon mal auf Mitte Mai, wenn es hoffentlich mehr offizielle Details zu den neuen Motorola-Smartphones zu berichten gibt.

Wer Interesse an einem Notebook mit Googles simpel gehaltenem Chrome OS hat, jedoch etwas höhere Ansprüche an Hardware-Ausstattung und Design stellt als es die allermeisten der günstigen Chromebooks auf dem Markt derzeit bieten können, für den haben Google und HP jetzt vielleicht die passende Lösung. Die beiden Unternehmen haben in den USA ein neues Chromebook mit 13 Zoll Display vorgestellt, das sowohl ästhetisch als auch leistungstechnisch einen sehr vielversprechenden ersten Eindruck macht. Der empfohlene Verkaufspreis der Basiskonfiguration liegt zudem bei günstigen 499 US-Dollar. Damit ist es zwar fast doppelt so teuer wie die günstigen Chromebooks, aber deutlich günstiger als das bislang einzige Premium-Chromebook, das Pixel von Google selbst.
HP spendiert seinem neuen Chromebook 13 ein elegantes Chassis, das vollständig aus Metall besteht, sowie ein 13 Zoll großes IPS-Display, das entweder mit 1920 x 1080 Pixel oder gar extrem scharfen 3200 x 1800 Pixel auflöst. Darüber hinaus bekommen Käufer zwei USB Typ-C Schnittstellen geboten, über die sich das Notebook zum einen aufladen lässt, zum anderen aber auch Daten oder ein Videosignal übertragen werden können und der Anschluss an HPs Elite USB-C Docking Station (PDF) ermöglicht wird. Für ältere Peripheriegeräte steht schließlich auch noch ein einzelner USB Typ-A Anschluss zur Verfügung.



In der günstigsten Ausstattungsvariante ist das HP Chromebook 13 mit 4 Gigabyte RAM, 32 Gigabyte internem Flash-Speicher sowie einem Intel Core M Prozessor der 6. Generation (Skylake) ausgestattet. Bei der CPU handelt es sich im Detail um den Pentium 4405Y. In teureren Konfiguration verbaut der Hersteller 8 oder sogar 16 Gigabyte RAM und Prozessoren vom Typ Core m3, m5 und m7. Der leistungsfähigste Chip im Aufgebot ist der Core m7-6Y75.

Analog zu anderen Notebooks mit Intel Core M Prozessor wird auch das HP Chromebook 13 passiv, also ohne drehenden Lüfter, gekühlt. Das Gerät ist dabei 12,9 Millimeter dünn und bringt es auf ein Gewicht von 1,29 Kilogramm, was ebenfalls mit aktuellen Core M Laptops vergleichbar ist. Abgerundet wird die Ausstattung durch einen microSD-Kartenslot, schnelles WLAN nach 802.11ac und Bluetooth 4.2 sowie einen Akku, der laut HP rund 11,5 Stunden Laufzeit beim Surfen im Internet ermöglichen soll.

Google und HP wollen das neue Chromebook 13 unter anderem im US-amerikanischen Google Store ab Mai verkaufen. Die Preise starten wie eingangs erwähnt bei 499 US-Dollar für das Basismodell, in der besten Ausstattungsvariante werden allerdings 1029 US-Dollar fällig. Keine Informationen gibt es im Moment zu einem Verkaufsstart des edlen Chrome OS Notebooks in Deutschland beziehungsweise Europa. Ausgeschlossen ist das aber natürlich nicht.


Microsoft hat heute zwei frische Sammel-Updates für Windows 10 im Release Preview Ring veröffentlicht. Dabei handelt es sich um die PC-Version 10586.240 und die Mobile-Ausgabe 10586.242. Die neuen Updates kommen 15 Tage nach dem Verteilungsbeginn des letzten kumulativen Updates, das beide Windows 10 Varianten auf Build-Nummer 10586.218 gehievt hatte.

Wie bei fast allen Windows 10 Sammel-Updates gibt es auch im aktuellsten Fall keine weltbewegenden Änderungen oder gar neue Funktionen, die sofort ins Auge stechen würden. Microsoft hat aber erneut einige Fehler ausgemerzt und mehrere Verbesserungen unter der Haube vorgenommen. Die meisten der Anpassungen zielen diesmal auf das Smartphone-Erlebnis ab.



Zu den wichtigsten der aufgeführten Änderungen für Windows 10 beziehungsweise Windows 10 Mobile dürften die gleich als erstes genannten Verbesserungen für die Programmkompatibilität gehören. Nähere Details dazu nennt Microsoft allerdings nicht. Außerdem für so manche Nutzer sehr relevant sein könnte, dass der Upgrade-Prozess auf Windows 10 Mobile für ältere Smartphones nun problemloser ablaufen sollte. Ebenfalls erwähnenswert: Die Erinnerungsfunktion soll nun zuverlässiger funktionieren und die Erkennung von SD-Kartenlesern wurde verbessert.

Die Hinweise darauf, dass HTC in diesem Jahr Googles Hardware-Partner für das Nexus-Programm ist, verdichten sich. Wie sowohl der bekannte Leaker Evan Blass als auch die Publikation Android Police berichten, baut der taiwanische Hersteller zwei Nexus-Smartphones für Google.

Die Angaben, die Blass auf Twitter unter seinem Nutzernamen @evleaks macht, sind zwar recht spärlich, aber glaubwürdig. Zweites nicht zuletzt wegen der langen Liste zuverlässiger Vorabinfos, die er bislang lieferte. So spricht Blass explizit von zwei HTC-gefertigten Nexus-Produkten, auf denen die neue Android-Version, die derzeit nur als Android N bekannt ist, läuft. Außerdem erwähnt er, dass die beiden Geräte intern als M1 und S1 bezeichnet werden.


Ein bisschen mehr Infos zum Thema hat Android Police parat. Die US-Webseite greift im eigenen Artikel zunächst das Statement von Blass auf, ergänzt es aber dann um weitere Details. Aus der Luft gegriffen erscheinen auch diese nicht, da Android Police zum Nexus 6, Nexus 6P und Nexus 5X vorab vergleichbare Hinweise erhalten hatte. Wie diese drei bekannten Nexus-Modelle der vergangenen zwei Jahre sollen die beiden neuen Geräte von HTC wieder den Codenamen eines Meeresbewohners tragen, nämlich Marlin and Sailfish, was im Grunde ja ganz gut zu M1 und S1 passen würde.

Da HTC mit dem HTC 10 erst vor wenigen Wochen ein neues Flaggschiff-Smartphone präsentiert hat, in dem ein Qualcomm Snapdragon 820 steckt, ist davon auszugehen, dass auch mindestens eines der zwei kommenden Nexus-Geräte mit diesem Chipsatz ausgestattet sein wird. Für gewöhnlich werden Nexus-Smartphones auf Basis des technischen Grundgerüsts eines bekannten Modells des gerade aktuellen Google-Partners konzipiert.


Für das zuletzt krisengebeutelte Unternehmen HTC wäre eine Zusammenarbeit mit Google beim Nexus-Programm sicherlich eine gute Sache. In Verbindung mit der Markteinführung des innovativen und überzeugenden Virtual Reality Headsets Vive sowie des ansprechenden Smartphones HTC 10 könnte dieses Jahr so die Rückkehr HTCs auf die Gewinnerstraße markieren. Zuletzt hatten HTC und Google für das Tablet Nexus 9 im Jahr 2014 zusammengearbeitet.

Was den geplanten Veröffentlichungstermin der diesjährigen Nexus-Generation angeht lässt sich im Augenblick noch keine verlässliche Aussage machen. Google stellt neue Nexus-Geräte aber normalerweise im Zuge der Fertigstellung einer neuen Android-Version vor. Die Arbeiten an Android N sollen laut offiziellen Angaben irgendwann im Sommer 2016 abgeschlossen sein. Mitte Mai wird Google zudem die alljährliche Google I/O abhalten, im Rahmen derer mit vielen Android-Neuigkeit zu rechnen ist. Eventuell gibt es ja 2016 schon zur Eröffnungskeynote der Entwicklerkonferenz neue Nexus-Hardware zu sehen.



Der ein oder andere Windows Insider mag es sich ohnehin bereits ausgemalt haben, aber Microsoft plant die Veröffentlichung des Windows 10 Anniversary Updates tatsächlich Ende Juli. Nach wie vor nennt der Softwareriese zwar abgesehen von Sommer 2016 offiziell keinen konkreten Termin für die Auslieferung des umfassenden Aktualisierungspakets, gegenüber Brad Sams von Thurrott.com haben aber Microsoft-Mitarbeiter bestätigt, dass derzeit mit dem Abschluss der Entwicklung Mitte Juli gerechnet wird.

Sams merkt in seinem Bericht an, dass sich derartige Pläne freilich noch ändern könnten, vor allem unter Berücksichtigung der Tatsache, dass nach wie vor einiges an Arbeit für das Windows-Team ansteht. Die aktuellen Windows 10 Insider Preview Builds im Fast Ring hinterlassen noch keinen wirklich ausgereiften Eindruck. Nichtsdestotrotz steht der angepeilte Veröffentlichungszeitraum jetzt erst einmal fest und der passt auch perfekt zum namensgebenden Titel des Updates: Die Erstfassung von Windows 10 wurde für die breite Öffentlichkeit am 29. Juli des vergangenen Jahres ausgeliefert und das Anniversary Update könnte nun exakt 12 Monate später, also am 29. Juli 2016, erscheinen. In diesem Jahr fällt dieses Datum auf einen Freitag.


Microsoft hat mit den letzten beiden Insider Preview Builds für PCs und Smartphones schon mal einen sehr vielversprechenden Ausblick auf das gegeben, was auf alle Windows 10 Nutzer im Sommer zukommt. Zur langen Liste der neuen Features gehören unter anderem die verbesserte Unterstützung von Geräten, die Stifteingabe bieten, ein Dark Theme für die gesamte Benutzeroberfläche, diverse neue Möglichkeiten für den digitalen Sprachassistent Cortana und die Systemsuche, ein überarbeitetes Action Center und ein verbessertes Startmenü sowie diverse kleinere Anpassungen, die in ihrer Gesamtheit die Benutzererfahrung nochmals deutlich aufwerten sollen.

Message déposé le 14.03.2018 à 06:21 - Commentaires (0)


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Das Xperia X und Xperia XA bietet Sony im Online-Shop jeweils in den Farbvarianten Rosé-Gold, Weiß, Lime-Gold und Schwarz an. Wer sich für eines der beiden Geräte entscheidet, kann bei einer Bestellung derzeit auch gleich ein Smartband 2 mit einem Preisnachlass von 50 Prozent ergattern. Das Armband kostet somit 65 Euro. Darüber hinaus hat Sony ein spezielles Gewinnspiel für alle Vorbesteller aufgelegt.

Wichtig für alle Interessenten zu wissen ist allerdings, dass das Xperia X trotz des stolzen Preises kein High-End-Smartphone ist - jedenfalls nicht wenn die Leistungsfähigkeit als Maßstab genommen wird. Es verfügt über ein hochwertig verarbeitetes Metallgehäuse in Sonys typischem Omnibalance-Design, ein gutes, 5 Zoll großes Full-HD-Display und eine zumindest auf dem Papier sehr überzeugend wirkende 23 Megapixel Hauptkamera, aber angetrieben wird es mit dem Qualcomm Snapdragon 650 von einem SoC der gehobenen Mittelklasse und 3 Gigabyte RAM. Das bedeutet, nur das oben erwähnte und hierzulande fehlende Xperia X Performance ist mit dem Qualcomm Snapdragon 820 mit einem aktuellen High-End-SoC bestückt.

Das günstigste Smartphone der Xperia X Reihe, das Xperia XA, ist hingegen unmissverständlich ein Mittelklassegerät, kann aber dennoch durch ein edles Äußeres mit fast randlosem 5 Zoll HD-Display glänzen. Im Gehäuseinneren stecken unter anderem der Helio P10 Octa-Core-Prozessor und 2 Gigabyte Arbeitsspeicher.


Nvidia hat nach Monaten der Spekulationen heute seine Flaggschiff-Desktop-Grafikkarten der nächsten Generation enthüllt. Die offiziellen Bezeichnungen lauten erwartungsgemäß GeForce GTX 1080 und GeForce GTX 1070. Der US-Grafikkartenspezialist verspricht extreme Leistung – besonders auch für den Einsatzbereich Virtual Reality – und all das zu erschwinglichen Preisen.

Das Wichtigste gleich vorne weg: Sowohl die GeForce GTX 1080 als auch die GeForce GTX 1070 sind mit einer GPU (Graphics Processing Unit), der GP104, bestückt, die auf Nvidias brandneuer Pascal-Architektur basiert und im fortschrittlichen 16 Nanometer FinFET Prozess gefertig wird. Die Kombination aus Architekturverbesserungen und Produktionsoptimierungen führen dazu, dass die Pascal-Chips im Vergleich zu ihren Maxwell-Vorgängern kompakter ausfallen, dreimal so effizient arbeiten und dabei 7.2 Milliarden Transistoren besitzen.


Das neue Nvidia-Topmodell, die GeForce GTX 1080, ist zumindest auf dem Papier ein wahres Monster. Der Grafikchip auf der Karte verfügt über 2560 CUDA-Kerne und wird mit einem Basistakt von hohen 1607 Megahertz sowie einer Boost-Frequenz von bis zu beachtlichen 1733 Megahertz betrieben. Via GPU Boost 3.0kann die GPU sogar noch darüber hinaus übertaktet werden.

Eine weitere wichtige Verbesserung der neuen GeForce GTX 1000 Reihe ist die veränderte Speicher-Technologie. Nvidia verbaut nun 8 Gigabyte GDDR5X Videospeicher die über ein 256 Bit breites Interface an die GPU angebunden sind. GDDR5X bietet im Vergleich zu herkömmlichem GDDR5 eine erhöhte Datentransferrate von 320 Gigabyte pro Sekunde.

Im Vergleich zur GeForce GTX 980 hebt Nvidia bei der GeFofce GTX 1080 zwar die TDP (Thermal Design Power) leicht um 15 Watt auf 180 Watt an, das scheint aber auch wirklich nennenswerte Vorteile mit sich zu bringen. So verspricht das Unternehmen, dass die GTX 1080 20 bis 25 Prozent schneller ist als die Titan X, bei der es sich um die absolute High-End-Grafiklösung der letzten Generation handelt. Im Vergleich zur GeForce GTX 980 soll das neue Flaggschiff sogar 65 Prozent schneller sein.



Um die GeForce GTX 1080 effizient und besonders leise zu kühlen, hat Nvidia einen neuen Kühler entwickelt. An Anschlüssen stehen 3x DisplayPort 1.2, 1x HDMI 2.0b (High Dynamic Range kompatibel) und 1x DL-DVI-D zur Verfügung. Die Grafikkarte lässt sich außerdem über einen einzelnen 8-Pin-Stecker mit Strom versorgen und unterstützt die neu designte GTS SLI HB Bridge, welche in drei unterschiedlichen Größen erhältlich sein wird und die doppelte Datentransferrate im Vergleich zu älteren Lösungen beim Einsatz von mehreren Karten im SLI-Verbund ermöglichen soll.

Die zweite Nvdia-Neuvorstellung des Tages, die GeForce GTX 1070, ist der GTX 1080 im Großen und Ganzen sehr ähnlich. Die darauf verbaute GPU bietet allerdings weniger Rechenkerne und wird etwas niedriger getaktet. Exakte Angaben macht der Hersteller hier leider noch nicht, aber natürlich sinkt dadurch die Leistung. Nvidia spricht von einer Performance, die ungefähr auf dem Niveau einer Titan X liegen soll. Anstelle von GDDR5X-VRAM werden außerdem „nur“ 8 Gigabyte GDDR5-Speicher verbaut.

Nvidai will die GeForce GTX 1080 ab dem 27. Mai 2016 für 599 US-Dollar (ohne Steuern) auf den Markt bringen. Die GeForce GTX 1070 soll am 10. Juni 2016 folgen und dann zum Kampfpreis von 380 US-Dollar angeboten werden. Von beiden neuen Grafikkarten hat der Grafikkartenspezialist außerdem eine sogenannte „Founder’s Edition“ angekündigt, die 699 beziehungsweise 449 US-Dollar kosten und besonders gut übertaktbar sein sollen.


Noch keine Aussage hat Nvidia bislang zur neuen GeForce GTX 1000M Reihe mit Pascal-Architektur für Notebooks gemacht. Eine entsprechende Ankündigung könnte aber schon einigen Wochen folgen.

Apple hat damit begonnen, ein weiteres Update für iOS 9 auszuliefern. Die neueste Ausgabe des Betriebssystems für iPhone, iPad sowie iPod touch trägt die Versionsnummer 9.3.2 und stellt eine kleinere Aktualisierung dar, die mehrere Probleme beheben und Sicherheitslecks stopfen soll. Außerdem ist es ab sofort möglich, den Night Shift Modus auch in Kombination mit dem Stromsparmodus zu verwenden.

Apple hatte den Night Shift Modus erst mit iOS 9.3 eingeführt. Er soll unter anderem dafür sorgen, dass die Augen während der nächtlichen Nutzung eines iOS-Geräts weniger strapaziert werden indem er die Farbtemperatur und die Helligkeit des Displays ab einer bestimmten Uhrzeit oder bei Aktivierung durch den Anwender automatisch anpasst. MacRumors hat endeckt, dass nach dem Update auf die aktuelle iOS-Version Night Shift auch funktioniert, wenn auf dem iPhone der Stromsparmodus, der durch Reduzierung der Leistung und von Hintergrundaktivitäten für eine längere Akkulaufzeit sorgt, aktiviert wurde. Das war bislang nicht möglich gewesen.



Eine andere Verbesserungen von iOS 9.3.2 betrifft speziell das iPhone SE. Ab sofort sollen Kommunikationsschwierigkeiten zwischen dem neuen Mini-iPhone und Bluetooth Audio Zubehör der Vergangenheit angehören.

Das offizielle Changelog, das Apple für das iOS-Update veröffentlicht hat, nennt außerdem ein paar weitere kleinere Änderungen. So soll beispielsweise das Nachschlagen eines Wörterbucheintrags wieder zuverlässiger funktionieren, es wurde ein Problem behoben, das dazu führen konnte, dass die VoiceOver-Stimme "Alex" beim Vorlesen von Satzzeichen zu einer anderen Stimme wechselte und auch ein Fehler soll behoben sein, der MDM-Servern daran hinderte, einige speziell angepasste B2B-Apps zu installieren.

iOS 9.3.2 kann ab sofort auf allen mit iOS 9 kompatiblen Geräten als OTA-Update oder via iTunes heruntergeladen und installiert werden. Neben den aufgeführten Änderungen hat Apple eigenen Angaben nach auch mehrere Sicherheitslücken geschlossen.

Nach mehreren Leaks in den vergangenen Wochen sind nun - 10 Tage vor der vermuteten offiziellen Vorstellungstermin - scheinbar alle technischen Details zur nächsten Generation der Moto G Reihe von Motorola durchgesickert. Roland Quandt von WinFuture hat Datenblätter und Komponentenlisten von einem osteuropäischen Händler sowie der indischen Import-Export-Datenbank Zauba gesichtet, die in Summe die wichtigsten Spezifikationen von zwei neuen Moto G Modellen, die den Codenamen "Athene" tragen, verraten.

Wie den vorliegenden Informationen zu entnehmen ist, wird es von der vierten Generation des Moto G zwei unterschiedliche Ausführungen geben. Dies war unter anderem von Quandt bereits zuvor so berichtet worden. Die offiziellen Bezeichnungen werden offenbar Moto G der 4. Genertation und Moto G Plus lauten. Das günstigere der beiden Modelle, das Moto G der 4. Generation, soll 2 Gigabyte RAM und 16 Gigabyte internen Flash-Speicher bieten, das etwas teurere Moto G Plus hingegen 3 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal zwischen den neuen Moto G Modellen scheint die rückseitige Hauptkamera zu sein. Beim günstigeren Modell soll diese nämlich einen 13 Megapixel Sensor bieten, beim teureren hingegen einen 16 Megapixel Sensor. Davon abgesehen ist wohl bei beiden ein Laser-Autofokus sowie eine 5 Megapixel Frontkamera mit an Bord.


Zur Ausstattung der neuen Moto G Reihe soll außerdem ein 5,5 Zoll großes Full HD Display, Dual-Band-WLAN, Bluetooth 4.2 und - zumindest bei bestimmten Modellen - ein NFC-Chip gehören. Letzterer würde zu dem ebenfalls bei beiden Geräten aufgeführten Fingerabdruckscanner passen, da mit dieser Kombination dann auch ein Dienst wie Android Pay genutzt werden kann. Abgerundet wird die Liste der durchgesickerten Features schließlich mit einem 3000 mAh Akku. Zum verbauten Prozessor liegen leider noch keine verlässlichen Informationen vor, aber es ist mit einem aktuellen Mittelklasse-SoC von Qualcomm zu rechnen. Als Betriebssystem sollte Android 6.0.1 Marshmallow in Motorola-typischer kaum veränderter Form auf den Smartphones laufen.

Angesichts all dieser Daten besteht nun so gut wie kein Zweifel mehr daran, dass die Lenovo-Tochter Motorola die 4. Moto G Generation am 17. Mai auf einem Event in Indien vorstellen will. Die Euro-Preise der neuen Moto G Modelle sollen laut WinFuture bei 240 Euro starten. Darüber hinaus hat Lenovo bereits eine weitere Produktpräsentation im Juni angekündigt. Was es dort zu sehen geben wird ist aber noch unklar. Spekuliert wird über ein neues Motorola-Flaggschiff der Moto X Reihe.

In Microsofts Tüftelwerkstatt wird an einem neuartigen Bedienkonzept für Smartphones namens „Pre-Touch Sensing“ gearbeitet. Die Technologie, die Interaktion mit einem Touchscreen im dreidimensionalen Raum ermöglicht, sollte schon einmal in ähnlicher Form zusammen mit einem Lumia Smartphone, das in der Gerüchteküche nur unter dem Codenamen „McLaren“ bekannt war, zur Marktreife kommen, allerdings wurde das Gerät noch vor der Veröffentlichung eingestampft. In einem Video demonstriert Microsoft nun, was mit Pre-Touch Sensing möglich ist.

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But consumer demand for smaller, longer lasting devices is forcing manufacturers to push the technology, battery experts say, testing the limits of how much energy they can safely pack into smaller spaces.A battery is really a bomb that releases its energy in a controlled way, says Qichao Hu, a former researcher at Massachusetts Institute of Technology and founder of SolidEnergy Systems, a battery startup.There are fundamental safety issues to all batteries, and as you get to higher energy density and faster charge, the barrier to explosion is less and less.On Tuesday, Samsung Electronics scrapped its flagship Note 7 smartphone and told customers return their devices after weeks of bruising reports of phones igniting and images of scorched handsets.In early September, the world's largest smartphone maker blamed a very rare manufacturing process error for the problems. It has said it is still investigating reports of fires in a second, supposedly safe, batch of phones.Exactly what caused the problems will be the subject of detailed studies by regulators, the company and its suppliers.


Experts are baffled by what could be causing the overheating in the replacement phones, if not the batteries. Samsung says it would be premature to speculate on the outcome of its investigations.We are reviewing every step of our engineering, manufacturing and quality control processes, Samsung said in an emailed response to Reuters.An official at the Korean Agency for Technology and Standards, which is also investigating, said the fault in the replacement devices might not be the same as the problem in the original product.Both Samsung SDI and Amperex Technology Ltd (ATL), which supply batteries to Samsung Electronics, declined to comment.Samsung's Note 7 crisis may be its biggest, but the problems with lithium-ion are not new.The U.S. Consumer Product Safety Commission has issued recalls for battery packs, snow blowers, hoverboards, flashlights and power recliners in the past year, all because of fires caused by lithium-ion batteries.In 2013, Boeing was forced to ground its entire fleet of advanced 787 jetliners after some lithium-ion batteries caught fire. The fleet was allowed to resume flights after changes were made to the battery and charger, and to better contain battery fires.


We remain confident in the comprehensive improvements made to the 787 battery system following this event, and in the overall performance of the battery system and the safety of the airplane, Boeing said in 2014 after an investigation into one incident.Link to Reuters TV segment: (cliquez ici pour suivre le lien) is the lightest of all metals, and can pack a lot of energy into a small volume - making it perfect for batteries.The market has grown from a few hundred million cells in 2000 to 8 billion last year, according to Albemarle, a U.S. chemical company.But for the same reason, lithium-ion batteries need safety mechanisms built in, adding to production costs.And with prices falling 14 percent per year for the past 15 years, according to Albemarle, smaller scale players have scrimped on safety, says Lewis Larsen, CEO of Lattice Energy, a consultancy.There is no evidence Samsung or its battery suppliers cut corners with the Note 7, and Tony Olson, CEO of consultancy D2 Worldwide, said the problem was not limited to cheaper products.



He ran tests on batteries in laptops a decade ago, highlighting the dangers of them catching fire. Some 9.6 million Sony Corp laptop batteries were subsequently recalled.But when Olsen repeated the tests on other laptop batteries seven years later he found that very little had changed in battery safety design, despite being under tremendous scrutiny.Sony, HP Inc, Toshiba Corp and Panasonic Corp have all recalled laptop battery packs this year over fire hazards, according to the Consumer Product Safety Commission. Panasonic, which supplied the batteries, said the problem was caused by manufacturing issues which it had now resolved.Asked about Samsung's woes last week, Panasonic CEO Kazuhiro Tsuga told reporters lithium ion batteries could become prone to fires when density was raised and fast charging was applied.It's a trade-off between that (risk) and benefits. We place the biggest priority on safety, Tsuga said. With current technologies, it's extremely difficult to make it zero chance of such incidents.


A Panasonic Corp's lithium-ion battery, which is part of Tesla Motor Inc's Model S and Model X battery packs, is pictured with Tesla Motors logo during a photo opportunity at the Panasonic Center in Tokyo, ahead of the 2013 Tokyo Motor Show, November 19, 2013. REUTERS/Yuya Shino
A Panasonic Corp's lithium-ion battery is pictured with Tesla Motors logo in TokyoThomson ReutersBefore the era of smartphones, users didn't require much of their device - a few phone calls, a few SMS messages. The phone of today, however, needs to do a lot more, and is in constant use.According to eMarketer, an advertising consultancy, Chinese mobile users, for example, spend nearly twice as long on their smartphone as they did four years ago.This in turn has pushed manufacturers into making their screens bigger and their devices more powerful, packing more energy into smaller spaces. And however sophisticated the materials, they're not 100 percent safe and they never will be, said Larsen, the consultant.


What we're seeing from the standpoint of lithium-ion technology is they're beginning to reach the safe energy density limits of that technology.But experts are divided on that point. Brandon Ng, whose Hong Kong startup QFE plans to sell refrigerator-sized batteries to replace diesel generators, said there is still room for improvements.There is still a lot of developmental headroom with lithium-ion batteries in terms of increasing the energy they can store.Long-promised new technologies to make batteries safer are around the corner.Tim Grejtak, an analyst at Lux Research, said there are dozens of startups working on the issue, but the scientific problems were hard to solve and would take time.Among the most promising candidates, according to Grejtak, is California-based Blue Current, which is working on a high density, low flammable battery using gel electrolytes.



Massachusetts-based SolidEnergy Systems is working on a lithium metal battery which founder Hu says takes up half the space of existing batteries. It will be used first in high altitude drones, he says, and in consumer devices, including smartphones, by 2018.On Tuesday morning, Microsoft announced Windows 10 S — a brand-new version of its flagship operating system, aimed squarely at undermining the meteoric rise of Google's low-cost Chromebooks in the American classroom.So what does the S stand for? Streamlined, significant performance, security, explains Microsoft Windows boss Terry Myerson. But I personally like to think of it as the 'Soul' of today's Windows.Windows 10 S is designed to run well even on lower-end laptops, promising a boost to battery life and speed over your everyday Windows computer.But those perks come with a caveat: You can only download and use apps from the Windows Store app market. That means, at least, you'll be using Microsoft's own Edge web browser, in lieu of any other browsers in the store.


That's key for classrooms, Myerson says, where teachers want control over what apps their students can use, and students want something with great battery life and a selection of familiar Windows software. Minecraft, for instance, won't run on a Chromebook, nor will the full desktop versions of Microsoft Office. The other advantage to that limitation is that it makes it all but impossible to download viruses, malware, or even battery-draining old-school software that might run in the background and gum up your works. However, for $49, you can switch Windows 10 S to Windows 10 Pro. That would make it your everyday, normal Windows, minus what Myerson calls the promise of those performance boosts. Microsoft has also unveiled a lineup of Windows 10 S-powered laptops from the likes of HP, Samsung, and Acer, mostly all with touchscreens and pen styluses, starting at a school-budget-friendly $229. Microsoft also unveiled the new Surface Laptop, a new $999 Windows 10 S-powered computer designed to go head-to-head with Apple's MacBook in higher education.

Message déposé le 09.03.2018 à 06:07 - Commentaires (0)


Samsung N143 Battery www.all-laptopbattery.com

Turns out, it was a software issue, Consumer Reports said in a blog post on Tuesday. Consumer Reports now says the MacBook Pro is poised to receive a recommended rating again if battery life remains consistently high. We communicated our original test results to Apple prior to publication on Dec. 22 and afterward sent multiple rounds of diagnostic data, at the company’s request, to help its engineers understand the battery issues we saw in our testing, Consumer Reports wrote in a blog post.After investigating the issue, Apple says that the variable battery performance we experienced is a result of a software bug in its Safari web browser that was triggered by our test conditions.Apple said that the issue was related to a setting that Consumer Reports uses on its testing. We learned that when testing battery life on Mac notebooks, Consumer Reports uses a hidden Safari setting for developing web sites which turns off the browser cache. This is not a setting used by customers and does not reflect real-world usage, an Apple spokesperson told Business Insider.


“We appreciate the opportunity to work with Consumer Reports over the holidays to understand their battery test results. We learned that when testing battery life on Mac notebooks, Consumer Reports uses a hidden Safari setting for developing web sites which turns off the browser cache. This is not a setting used by customers and does not reflect real-world usage. Their use of this developer setting also triggered an obscure and intermittent bug reloading icons which created inconsistent results in their lab. After we asked Consumer Reports to run the same test using normal user settings, they told us their MacBook Pro systems consistently delivered the expected battery life. We have also fixed the bug uncovered in this test. This is the best pro notebook we’ve ever made, we respect Consumer Reports and we’re glad they decided to revisit their findings on the MacBook Pro.”


Visit Markets Insider for constantly updated market quotes for individual stocks, ETFs, indices, commodities and currencies traded around the world. Go Now!Imagine your laptop, phone, or other battery-driven piece of tech recharging in less than 15 minutes? That's at least an hour faster than the fastest smartphone recharging systems can manage today, and something most of us would find extremely beneficial. The good news is, the world's first graphene battery pack is here, and it promises to deliver exactly this level of performance.Revealed by Chinese company Dongxu Optoelectronics, the battery pack is called the G-King. It has a 4,800mAh capacity, which is considerably more than what we see in a smartphone, and more inline with small tablets, or compact laptops like the 11-inch MacBook Air. Dongxu claims the battery regains its lost charge in 13 to 15 minutes. The battery shouldn't fall over after a single recharge either. Dongxu says the cell is strong enough to be discharged and recharged 3,500 times, which it states is seven times the strength of a conventional Li-Ion battery.


It's all thanks to graphene, the wonder-material we've been hearing about for some time, which has the potential to revolutionize the world of battery technology. Apart from making the batteries inside our gadgets more efficient, graphene makes flexible screens possible, and can be used to improve heart rate and fingerprint sensors. It's graphene's ability to make batteries better that has the world all excited though, particularly in the area of electric cars.Dongxu's G-King battery was shown off at an event in Beijing at the beginning of July, and seemingly was demonstrated on stage, but that doesn't mean it's about to be fitted inside your next smartphone. The company didn't give any idea when the G-King or a derivative would reach us, and for now remains tantalizingly out of reach. However, the fact it has reached the stage in development where it can be officially unveiled this way represents a positive step closer to fitment inside the devices we use everyday.



The first batch of reviews for Apple's new MacBook Pro with Touch Bar are in, and they're mixed.If you need a new laptop, are a Mac user, and have the money to spend, go ahead and buy the new MacBook Pro, my colleague Steve Kovach writes. The latest MacBook Pro model is slimmer, more powerful, and downright attractive, he wrote.It’s the best MacBook you can buy, but it’s also not for everyone.Other reviewers had issues with the laptop's battery life, next-generation Thunderbolt ports, and questioned the usefulness of the laptop's banner new feature, a touchscreen strip that replaces the function keys that Apple calls Touch Bar.The new MacBook Pro comes in three main versions: one with a 13-inch screen without the Touch Bar touchscreen keyboard integration, one with a 13-inch screen and a Touch Bar, and one with a 15-inch screen and a Touch Bar. These reviews focus on the versions with the Touch Bar. So how do you decide? Do you invest in the present—the “old” MacBook Pro with performance, good-enough portability, a keyboard to cherish and lots of ports? Or do you invest in the future—a beautiful, highly portable machine with new tricks? Or maybe you do what I’m doing: Stare down at your three-year-old laptop and wonder if you can tough it out another year or two while this sorts itself out.


The biggest surprise in my tests was just how inconsistent the Touch Bar Pro’s battery life was. I have tested hundreds of laptops over the years and Macs have almost always excelled at meeting or beating their promised battery lives, both in my longtime battery test regime, and in typical daily use. But the 13-inch MacBook Pro with Touch Bar wasn’t as reliably consistent as previous Macs.On my rigorous test, which I’ve used for years, the machine actually exceeded Apple’s claim of up to 10 hours of battery life. The test involves setting the screen at 100 percent, keeping it on and undimmed constantly, playing an endless loop of music, and leaving Wi-Fi on to collect email, tweets, and Facebook posts in the background. Result: 11 hours and 38 minutes...So, my best advice is that even a mainstream, non-pro user can’t count on this laptop lasting the promised maximum of 10 hours — even in light to moderate use — let alone the 12 hour maximum a new Air can pull off. And you won’t have an accurate estimate to go by.


Apple rates both the 13- and 15-inch MacBook Pro for up to 10 hours of battery life, and that's either with web surfing or iTunes movie playback. Even after half a dozen battery tests, I'm still noticing some inconsistencies in my results: 13-inch battery life is sometimes in the seven- to eight-hour range, with some tests hinting at a ten-and-a-half-hour capacity. Testing on the 15-inch model has also been inconclusive. I've generally seen between nine and 10 hours of video playback, but in one instance I exceeded the 13-hour mark by lowering the brightness slightly. I'll be conducting more tests and updating this review with final battery life results.


And for now, that’s the problem with the Touch Bar: It’s not especially useful for either regular people or for the mythical “pros” the new MacBook line is supposedly designed for. The Touch Bar is most compelling for professionals, but these people live and die by their memorized shortcuts, so for now, the Bar isn’t not going to going to make a big impact. I don’t need Touch Bar in Photoshop because I’ve already memorized how to switch between the Heal and Lasso brushes. Yet the lack of usability for Apple’s former core market could change once third-party developers figure out how to create really customizable tooltips for the Touch Bar.That’s not to say they’re all intended to be the only computer someone who uses heavy-duty creative apps needs – the Mac Pro and iMac are there at least in part to meet those needs. But these are computers that the vast majority of people who use a Mac for work would be fine to use as their only machine – that’s certainly the case for me. This 15″ version I’ve been testing is slightly less portable than the 13″ version, but can be significantly more powerful, and could handle pretty much any video or photo editing task you’d want to throw at it.



Apple rates both the different 13-inch MacBook Pro models as having the same battery life on their product page, but in our review of the $1,499 model we noted a few factors that suggested otherwise. The $1,499 Pro has a lower-wattage processor and a battery that’s larger by 10 percent or so, for starters.Our battery testing bears this out. The Touch Bar-equipped Pro’s battery life is by no means bad, but it is quite a bit lower than the $1,499 MBP (and slightly lower than the 2015 MBP) in our light Wi-Fi Web browsing test.Apple built the Touch Bar as an open platform, one that any third party can program to (but not for web apps since there’s no HTML or Web API). There’s also no guarantee that companies like Google will ever write to it. In my tests, Chrome, obviously, has no interaction with the Touch Bar. I somehow doubt that Chrome will ever work with it, but its also clear that many other third-party developers will be happy to tap into the visual touch panel with the ability to accept up to 10 fingers of input at a time. Adobe has already committed to a Touch Bar-ready Photoshop by the end of this year and Touch Bar abilities are also coming to Microsoft Office, Pixelmator, 1Password and Live Home 3D.


In the end, your decision may come down to something much more practical -- ports. Are you ready to move into the USB-C only future, where connecting a USB key, HDMI output, Ethernet cable, or nearly any other accessory will require a special cable or dongle?People love Apple computers because Apple gets the basics right. The keyboard, the trackpad, the screen, the speakers, all the table-stakes things too many companies get wrong. And in most cases, Apple made the best even better with the new MacBook Pro.The upside is battery life on the MacBook is much better, so you likely won't need to charge it during the day. Apple says you'll get up to 10 hours per charge, but I didn't get that close. It was more like eight hours. (Although I tend to keep my screen brighter than most people.)Alienware released the first details on its next wave of gaming laptops Friday.As always, the new Alienware 15 and 17 are a pair of incredibly powerful, high-performance machines: This year Alienware has managed to pack a VR-capable PC into portable package; one that’s almost 25 percent thinner than the previous model.

Message déposé le 08.03.2018 à 06:33 - Commentaires (0)


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Regardless of the spat, Apple's newest laptop is now one of the laptops that Consumer Reports can recommend to its readers. The bug that Consumer Reports discovered was fixed in a recent beta version of MacOS, and will be rolled out to users in the coming weeks. On Tuesday, Microsoft unveiled Windows 10 S, a streamlined version of the operating system designed to take on Google's low-cost Chromebooks in the classroom. It's going to ship on a bunch of laptops intended for the student. So what's the difference between the original-flavor Windows 10 and this new Windows 10 S? The basic answer is: Not much. The actual experience looks to be very much the same between the two, from the Start menu, to the Cortana virtual assistant, to the focus on touchscreen and stylus features. When Windows 10-powered virtual reality headsets start hitting the market later this year, they'll support both versions, too.


Windows 10 S is focused on speed, better battery life, and higher performance — Microsoft says that it boots up in seconds.
Windows 10 S is designed to run well even on lower-end laptops: Microsoft recommends a relatively modest 4GB of RAM and 64GB of hard drive space for classroom machines.
Laptops running Windows 10 S will start at around $229, from companies like HP, Samsung, and Acer.
The tradeoff is that Windows 10 S can only run apps from the Windows Store. The positives are that it makes it basically impossible to download malware or viruses, but it also means you're limited to Microsoft-approved apps. That includes Spotify, Facebook, Netflix, and soon, Microsoft Office.
Along those same lines, you're limited to the Microsoft Edge browser on Windows 10 S, at least until other companies like Google choose to list their browsers in the Windows Store.
If you decide you need your standard Windows apps, which might include Google Chrome or the Steam online gaming platform, you can upgrade to the full Windows 10 Pro for $49. Microsoft Windows exec Joe Belfiore tells CNET that "S" to "Pro" is a one-way switch, so be advised.


The flagship Windows 10 S machine is the Surface Laptop, a new $999 gadget from Microsoft itself, shipping on June 15th. That's going to be our first real taste of Windows 10 S, so stay tuned.After a standout earnings report, the company's market capitalization this week topped $900 billion for the first time ever. It's hard to find anyone who doesn't think Apple will soon become the world's first trillion-dollar company; already this year, it's stock is up more than 50%.There's a reason why the company is doing so well financially and its stock is booming — its product lineup is the strongest it's had in years, with a breakthrough new iPhone, a refreshed Mac computer line, and a soon-to-launch smart speaker. Apple CEO Tim Cook can't stop talking about augmented reality (AR) and its future potential. AR is the technology that layers digital images on top of views of the real world.Apple took a big step toward promoting and popularizing AR with the latest version of its iOS mobile operating system, which for the first time includes software tools that help developers build augmented-reality apps. The move made Apple's iPads and iPhones collectively the world's largest AR platform. It also set Apple up for the future.


It's still early days for the technology, but many tech experts believe AR-powered smart glasses or other eyewear will eventually replace smartphones. Apple itself has some AR smart glasses in the works and recently ramped up their development, Bloomberg reported this week.By building AR technology into the software underlying the iPhone and iPad, Apple is getting its developers working on AR apps long before those smart glasses debut — and putting itself in a great position to be a leader in the AR market when they do. If you're a video editor, graphic artist, designer, or other creative professional, it's been tough to be an Apple fan in recent years. Apple hasn't released a significant update to the Mac Pro, its high-end workstation computer targeted at such users, in nearly four years, and many pro users were beginning to wonder if the company had abandoned them.But Apple went a long way toward reassuring such customers, long the core of its business and fan base, in June when it announced that it had two new pro-quality computers for them in the works. The first of those, the $5,000 iMac Pro, is set to debut next month.



The new machines are Apple's way of signaling that it isn't going to concede the creative professional computing market, even amid falling overall computer sales and growing competition from the likes of Microsoft.When Apple debuted Siri on the iPhone 4S, it famously took an early lead in bringing artificial intelligence technology to the masses. Unfortunately, it didn't seem to pay a lot of attention to Siri after that. And Apple arguably lost its lead when Amazon launched its Echo smart speaker, which has Siri rival Alexa at its core.As Amazon has broadened its Echo line and licensed Alexa out to other companies, and as Google jumped into the market with its own intelligent assistant-powered smart speakers, Apple has risked falling far behind. But the company showed this year that it's going to fight for this market too. It's been steadily improving Siri, and next month it will launch the HomePod, its own version of a smart speaker, which will be built around its intelligent assistant.


HomePod looks like it will be a credible contender. It will do much of what Echo and Google Assistant do — give you news and weather updates, sports scores, and, of course play music, all in response to voice commands. But Apple's is promising HomePod will sound better than its rivals and do a better job of protecting users' privacy. Regardless, Apple's entry into the market is a sign that the company is finally taking the intelligent assistant and fast-growing smart speaker markets seriously. When it comes to figuring out where to go with the iPad, Apple has seemed lost in recent years. While the company introduced some new, more power models of its tablet computers, it had left the software on them languishing.Until recently, using an iPad felt much the same as it had back in 2010, when Apple launched its tablet line. Despite the company's vision that the iPad represented the future of computing, the product wasn't living up to that promise.But the company seems to have turned things around with its tablet line. The latest version of iOS gave the iPad lots of new capabilities, including a new file browser and an improved multitasking interface, and turned it into a more credible replacement for a traditional laptop computer. Additionally, Apple released the new 10.5-inch iPad Pro, which is the best iPad the company has ever made.


The moves appear to be paying off. The company's iPad sales were up the last two quarters compared to the same period a year ago, marking the first time Apple's tablet line has posted consecutive sales gains since 2013.Before the iPhone X hit store shelves earlier this month, there were lots of concerns about how well the device would work, how many Apple would be able to make in time for its release, and whether consumers would pay its $1,000 price.Despite those concerns, Apple's new flagship phone has turned out to be a resounding success. The reviews were stellar. On launch day, the lines of people waiting to buy the new phone were out of control. And it turns out that the price wasn't too high to turn people away. Even more importantly, the new device has laid the groundwork for Apple's future iPhones. Like the iPhone X, those gadgets will likely have facial recognition systems, processors that approach the power of laptop computers, wireless charging capabilities, and gorgeous screens that almost completely cover their fronts.


For all its triumphs, Apple didn't have an unblemished 2017. Instead, the company made a few notable stumbles. Its effort to break into the streaming video market got off to a bad start. The company launched this year its first original TV shows. Those shows, including "Planet of the Apps," debuted to disappointing reviews and seeming disinterest from consumers. The company also fumbled the launch of the latest Apple Watch. The Series 3 Apple Watch is the first designed to be able to access the internet over cellular networks. But some early reviewers discovered that key feature didn't work, forcing Apple to rush out a software update. But that wasn't the only embarrassing bug Apple battled this year. The company's iOS 11 software, which Apple initially released in September, has been riddled with glitches affecting the phone's battery life and other things.



A later update to the software caused the keyboard on certain iPhones to replace the letter "I" with a couple of jumbled characters. Meanwhile, some owners of the new iPhone X have reported their devices stop working in cold weather.Apple has corrected or promised to fix many of these software problems. But overall its stumbles this year were often obvious and preventable.Apple is continuing its push towards positioning its tablet as a laptop replacement with the launch of the new iPad Pro models.There has been a long-running debate over whether tablets can replace laptops, but consumers haven't responded particularly positively.People are used to the clamshell shape, but most think of laptops as devices with "full" operating systems (OS); machines they can get "real work" done on, and that feature a keyboard and mouse/trackpad.Apple's mobile OS hasn't been particularly well-positioned to replace a traditional laptop so far. But iOS 11, the new version of iOS, includes a number of iPad-specific features that may switch things up.


Business Insider's Ben Gilbert recently weighed in with his opinion of the iPad Pro, which he called "a lackluster MacBook." He pointed out that many of the features iOS 11 brings to the iPad are just catch-up moves that the mobile-first OS is making to feel more like a traditional system.Things like using multiple apps at once, having a dock, browsing files, and drag-and-drop have been core elements of desktop operating systems for ages, but iOS 11's implementation is still not up there even with Apple's own macOS.But making the iPad a primary machine for the masses goes beyond simply matching laptops in terms of features. That's because there are some inherent advantages that the iPad and iOS enjoy which will not make their way to macOS and the Macs.Think price, portability, and even the fact that iPads have a touchscreen. Take drag-and-drop, for instance: It has so much potential on the iPad that it might actually end up being better than it is on macOS.On macOS (or even Windows), when you select one or multiple items, you can drag them around as you want, but you can't do anything else until you drop all of your files to a target point.

Message déposé le 07.03.2018 à 04:49 - Commentaires (0)


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Abgerundet werden die Ausstattungsmerkmale des Smartphones von einem Fingerabdrucksensor, der integriert in der Home-Taste auf der Frontseite zu finden ist, diverse bei modernen Mobilgeräten gängige Sensoren, Unterstützung für 4G LTE (mit bis zu 1 Gigabit pro Sekunde im Downstream), Wi-Fi nach 802.11ac, Bluetooth 4.2 und NFC sowie eine USB 3.1 Gen 1 Typ-C Schnittstelle. Letztere wird nicht nur zum Anschluss eines Stromkabels, sondern auch von Kopfhörern genutzt. Eine 3,5 Millimeter Klinkenbuchse bietet das U11 also nicht. Dafür sind im Lieferumfang des Smartphones allerdings hochwertige Kopfhörer mit USB Typ-C Stecker bereits enthalten - plus ein Adapter mit integriertem DAC.

Software-seitig ist das U11 insbesondere wegen des Edge Sense Features interessant. Von Android 7.1 erhalten Anwender aber natürlich die gewohnte Erfahrung inklusive Unterstützung für den Google Assistant. HTC packt außerdem den eigenen virtuellen Helfer „Sense Companion“ dazu, der dem Nutzer beispielsweise Vorschläge auf Basis der häufig getätigten Smartphone-Interaktionen unterbreiten kann. Ab Juli wird der Hersteller dem Gerät dann auch noch Unterstützung für Amazons digitalen Assistenten Alexa spendieren. Wie sinnvoll ein derartiges Assistenten-Chaos tatsächlich ist, das sei an dieser Stelle einmal dahingestellt. Das Smartphone reagiert laut HTC jedenfalls immer auf Sprachkommandos, also selbst dann, wenn das Display ausgeschaltet ist.


Zur Edge Sense Technologie ist zu sagen, dass der Funktionsumfang zum Marktstart des U11 zwar in gewissem Maße personalisierbar, aber auch relativ begrenzt sein wird. So werden Anwender etwa selbst festlegen können, welche Apps durch einmaliges Drücken des Rahmens oder etwas längeres Zusammendrücken gestartet werden sollen. In den Wochen nach der Markteinführung des Smartphones will der Hersteller aber mit Software Updates die Interaktionsmöglichkeiten erweitern.

HTC wird das neue U11 in Deutschland ab 1. Juni 2017 in den vier Farbvarianten „Amazing Silver“, Brilliant Black“, „Ice White“ und „Sapphire Blue“ für eine unverbindliche Preisempfehlung von 749 Euro anbieten. Rund sechs Wochen nach der Markteinführung will der Hersteller auch noch eine Ausführung des U11 in der Farbe Rot herausbringen.


Dass Lenovo-Tochter Motorola in diesem Jahr noch einige Neuvorstellungen für seine Smartphone-Reihe Moto plant, ist ein offenes Geheimnis. Erst kürzlich sind beispielsweise zum potentiellen Moto z2 Play Informationen durchgesickert. Nun hat der Reporter Evan Blass allerdings auf Twitter eine abfotografierte Präsentationsfolie veröffentlicht, die sämtliche vom Hersteller zu erwartenden Smartphone-Neuheiten zu verraten scheint.

Das durchgesickerte Bildmaterial gibt zunächst einmal preis, dass Motorola Neuankündigungen in fünf seiner Modellreihen vorbereitet. Dies umfasst die Serien Moto c, e, g, x und z. Den Einstiegspunkt in die 2017er Line-up des Herstellers werden somit die neuen Vertreter der Reihen c und e markieren. Die kommenden Moto c und c Plus sollen jeweils ein 5 Zoll großes Display bieten, dessen Auflösung beim Moto c allerdings nur 480p, beim c Plus immerhin 720p beträgt. Letzterem wird darüber hinaus ein 4000 mAh Akku zugeschrieben.



Zur Moto e Familie werden demnächst ein neues Moto e und e Plus hinzustoßen. Das nächste Moto e soll über ein 5 Zoll großes 720p Display mit „2.5D“ Glas und einem Fingerabdrucksensor bieten. Das kommende e Plus hingegen wird als 5,5 Zoll Gerät mit 720p Display und einem großen 5000 mAh Akku beschrieben. Außerdem dürften auch bei diesem Modell der Fingerabdrucksensor und das 2.5D Glas verbaut sein.

Etwas überraschend erscheint, dass Motorola bereits weitere Neuvorstellungen für die Moto g Reihe in Arbeit hat. Der Hersteller hat das Moto g5 und g5 Plus nämlich erst vor einigen Wochen auf den Markt gebracht. Wie dem auch sei, im weiteren Verlauf des Jahres dürften sowohl das Moto gS als auch das gS+ hinzu kommen, wobei es sich beim gS um ein Gerät mit 5,2 Zoll Full HD Display und Metall-Chassis handeln soll. Dem gS+ werden auf der Präsentationsfolie ein 5,5 Zoll Full HD Display und ein Dual-Kamera-System zugerechnet.


Weiter geht es auf dem Dokument mit der Moto x Reihe. Diese soll in diesem Jahr durch das Moto x4 fortgesetzt werden, welches über ein 5,2 Zoll Full HD Display verfügt. Ein weiterer Leak attestiert diesem Smartphone-Modell einen Qualcomm Snapdragon 660 Prozessor, einen 3800 mAh Akku und ein nach IP68-Zertifizierung vor Wasser und Staub geschütztes Gehäuse. Zudem soll das x4 ein Display mit „3D-Glas“ sowie eine „SmartCam“ mitbringen. Was mit diesen beiden Marketing-Schlagworten genau gemeint ist, muss sich erst noch zeigen.
Die Speerspitze der Moto-Familie wird auch in diesem Jahr wieder die z-Reihe darstellen. Hier sollen ein neues z Play und z Force geplant sein. Wie eingangs erwähnt, schwirren zum erstgenannten Modell bereits zusätzliche Infos durchs Netz. So werden dem z2 Play unter anderem ein 5,5 Zoll 1080p Display sowie eine wechselbare Rückseite (Moto Mods) zugeschrieben. Das neue z2 Force soll erwartungsgemäß ein bruchsicheres Display und ebenfalls Unterstützung für Moto Mods bieten. Außerdem wird im Zusammenhang mit dem Force-Modell Gigabit-LTE erwähnt, was bedeutet, dass es mit Qualcomms X20 Modem ausgestattet sein dürfte, welches aktuell nur als Teil des Snapdragon 835 Chipsatzes ausgeliefert wird.

Es ist zur Zeit nicht bekannt, in welchem Land Lenovo/Motorola die Präsentation über kommende Moto-Smartphones abgehalten hat. Von daher kann derzeit nicht mit absoluter Sicherheit gesagt werden, ob all die auf der Präsentationsfolie abgedruckten Modelle in Zukunft auch in Deutschland erhältlich sein werden.


Apple arbeitet verschiedenen älteren Berichten nach seit geraumer Zeit an einem brandneuen iPad Pro mit 10,5 Zoll großem Display, das in diesem Jahr auf den Markt kommen soll. Den jüngsten Informationen des Analysten Ming-Chi Kuo von KGI Securities nach wird höchstwahrscheinlich die anstehende World Wide Developers Conference (WWDC) die Bühne für diese Neuvorstellung bieten. Außerdem bekräftigt Kuo ein weiteres Mal die Existenz eines Siri-Lautsprechers von Apple.

Über eine neue iPad Pro Line-up spekuliert Kuo selbst seit August des vergangenen Jahres. Den damaligen Analystenangaben zufolge plane Apple für 2017 drei neue iPad-Modelle, zu denen ein günstiges 9,7 Zoll iPad (bereits vorgestellt), ein aktualisiertes iPad Pro mit 12,9 Zoll Display und das erwähnte 10,5 Zoll iPad Pro gehören sollen. Wie MacRumors unter Berufung auf Kuos neuesten Bericht schreibt, geht der Analyst nun davon aus, dass die Vorstellung des 10,5 Zoll Tablets zur WWDC erfolgen wird, da einige von Apples Zulieferern über passende Produktionsaufträge informiert hätten. Das neue 10,5 Zoll iPad Pro soll einen sehr schmalen Bildschirmrahmen bieten und damit in etwa dieselbe Größe wie das aktuelle 9,7 Zoll iPad Pro aufweisen. Welche Folgen diese Neuerung jedoch für das restliche Chassis-Design mit sich bringt, wurde bislang nicht kommuniziert.



Vom iPad Pro abgesehen ist der Analyst weiterhin zuversichtlich, dass Apple im Rahmen der Entwicklerkonferenz einen smarten Lautsprecher mit Siri-Funktionalität ankündigen wird. Er geht sogar davon aus, dass dieser Smart-Speaker ein Touch-Panel bieten wird, um dem Nutzer nicht nur akustisches, sondern auch visuelles Feedback geben zu können. Ein solches Produkt würde in einem Marktsegment erscheinen, das derzeit zwar von Amazons Echo-Geräten beherrscht wird, allerdings noch in den Kinderschuhen steckt. Interessanterweise stellte Amazon selbst erst kürzlich den Echo Show vor, einen neuen Alexa-Lautsprecher, der als erstes Modell der Reihe mit einem Touchscreen ausgestattet ist.

Apples World Wide Developers Conference findet in diesem Jahr vom 5. bis 9. Juni in San Jose, USA statt. Für den ersten Tag der Veranstaltung hat der US-Technologiekonzern eine große Eröffnungskeynote (ab 19 Uhr mitteleuropäischer Zeit) angekündigt.

In Folge des Cyber-Angriffs der Schadsoftware WannaCry zum vergangenen Wochenende hin auf tausende von Windows-Computersysteme weltweit hat Microsoft Stellung bezogen. In einem Blog-Beitrag ruft Microsofts Chefjurist Brad Smith Endanwender, Unternehmen und Regierungen dazu auf, IT-Sicherheit noch deutlich ernster zu nehmen als dies bislang geschehen ist. Darüber hinaus kritisiert Smith Regierungen im Allgemeinen, insbesondere aber die US-Regierung respektive die US-Geheimdienstorganisation NSA, die durch ihr Handeln indirekt Mitschuld an der Attacke des Krypto-Trojaners tragen würden.


Bei der besagten Cyber-Attacke, der am vergangenen Freitag begann, konnten in rund 150 Länder teils gravierende Computerausfälle verzeichnen werden. Der Krypto-Trojaner WannaCry machte sich dabei eine Sicherheitslücke in älteren oder nicht auf den aktuellsten Sicherheitsstand gebrachten Windows-Versionen zu Nutze. Besonders brisant an dem Fall: Die Sicherheitslücke wurde zuvor vom NSA für eigene Spionagezwecke beansprucht und ausgenutzt, offiziell unbestätigten Berichten nach konnte jedoch eine Hacker-Gruppe diese und weitere vergleichbare sicherheitskritische Informationen von dem US-Geheimdienst entwenden. Vor Kurzem wurde die Schwachstelle dann von den Hackern öffentlich gemacht.

Microsoft selbst hat auf die Publikmachung der Sicherheitslücke zügig reagiert und im März einen Patch veröffentlicht, der das kritische Leck stopfte. Die Sache hatte nur leider zwei Haken. Zum einen versorgt der Softwareriese Windows XP seit geraumer Zeit nicht mehr mit solchen Patches, zum anderen mangelt es Unternehmen und Endnutzer nach wie vor an der Disziplin und/oder dem klaren Verständnis, die nötig wären, um solche Updates möglichst rasch zu installieren. In Anbetracht des Schadens, der durch WannaCry am Wochenende weltweit angerichtet wurde, hat sich Microsoft inzwischen zu der ungewöhnlichen Ausnahmeaktion entschlossen, den erwähnten Sicherheitspatch auch für Windows XP auszuliefern. Neben den brandaktuellen Windows 10 Fassungen werden außerdem die älteren Windows-Version 7 und 8 sowie diverse Windows Server Ausgaben versorgt.

Message déposé le 06.03.2018 à 05:15 - Commentaires (0)


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Das Smartphone wird laut Benchmark-Eintrag erwartungsgemäß von einem Qualcomm Snapdragon 835 (MSM8998) angetrieben und wurde mit der Android-Version 7.1.1 Nougat getestet. Darüber hinaus wartet das Gerät mit 4 Gigabyte RAM auf. Mit diesen zentralen Hardware-Elementen erreicht es im GeekBench Single Core Test einen Wert von 1912 Punkten. Bei Nutzung aller acht CPU-Kerne des Prozessors werden hingegen 6137 Punkte erzielt. Diese Werte liegen gemäß GSMArena grob auf demselben Leistungsniveau wie das Samsung Galaxy S8 respektive S8+. Bei den US-Varianten der neuesten Samsung-Topmodelle handelt es sich bekanntlich um die ersten marktreifen Geräte mit Qualcomms High-End-SoC.

Das HTC U 11 soll abgesehen von den aus der GeekBench-Datenbank herauszulesenden Markmalen mit einem 5,5 Zoll großem QHD Display, 64 Gigabyte Flash-Speicher, einer 12 Megapixel Hauptkamera auf der Rückseite sowie einer 16 Megapixel Selfiecam auftrumpfen. Die spannendste Neuerung dürften aber die angeblich im Metallgehäuse integrierten Drucksensoren ermöglichen. Dank diesen sollen Nutzer in die Lage versetzt werden, durch „Quetschen“ oder „Streichen“ des Chassis mit dem Smartphone zu interagieren.

Amazon hat eine wichtige Änderung für sein Underground App Programm für Android-Geräte und Fire-Tablets angekündigt. Über die App werden sich spätestens ab 2019 keine kostenlosen Programme mehr beziehen lassen. Darüber hinaus wird der Online-Riese bereits ab Ende Mai 2017 keine neuen kostenlosen Apps mehr in den Underground-Store aufnehmen.


Die Entscheidung Amazons, in Zukunft keine Android-Apps mehr kostenlos über den Underground-Marktplatz anzubieten, bedeutet jedoch nicht das Ende des gesamten Stores. Das US-Unternehmen wird die Underground-App weiter für Android-Geräte und Fire-Tablets anbieten. Darin kann also dann wie gewohnt etwa im Amazon-Produktsortiment oder im Prime Video Angebot gestöbert werden.

Das Ende für die kostenlosen Underground-Apps erfolgt laut Amazons Angaben in mehreren Stufen. Für beliebige Android-Geräte ist Sommer 2017 der grobe Termin, bis zu dem die Underground-Apps noch verwendet werden können. Für die aktuellen Fire Tablets von Amazon sieht es hingegen anders aus. Bei diesen Geräten werden die besagten Apps bis 2019 funktionieren. Amazon schließt jedoch schon jetzt potentiell kommende Fire-Tablets explizit von dem Programm aus. Entwickler müssen außerdem beachten, dass sie nur noch bis Ende Mai 2017 neue Apps für das Programm beim US-Konzern einreichen können. Danach wird es ihnen Amazon gestatten, Apps bis zum endgültigen Aus des kostenlosen Angebots, mit Updates zu versorgen, und sie werden auch bis dahin weiter vom Online-Riesen (je nach Nutzungszeit einer App) ausbezahlt.


Den Underground Appstore hatte Amazon Mitte 2015 eröffnet und es finden sich dort laut offiziellen Angaben inzwischen rund 800.000 Apps. Einen exakten Grund für das Ende des kostenlosen Angebots nennt Amazon nicht, sondern merkt nur an, dass es nun neue Möglichkeiten für Entwickler bereitstelle, Geld zu verdienen.

Nutzer eines handelsüblichen Android-Geräts können nicht ohne Weiters auf die Underground App von Amazon zuzugreifen, da sie nicht im Google Play Store erhältlich ist. Das Programm muss also von einer Amazon-Webseite aus manuell heruntergeladen und dann installiert werden. Bei seinen Fire Tablets liefert Amazon die App ab Werk direkt mit aus.



Unter den im vergangenen Jahr vorgestellten Features des Windows 10 Creators Updates befand sich auch eine neue Form von Kontakt- beziehungsweise Kommunikationsverwaltung für das Desktop-Betriebssystem. Microsoft konnte diese Neuerung allerdings nicht rechtzeitig fertigstellen und strich es somit von der Feature-Liste der seit Anfang April ausrollenden finalen Fassung der Windows 10 Version 1703. Nun ist die Funktion aber unter der Bezeichnung „My People“ zurück. Es wird Teil der im kommenden September erwarteten nächsten Hauptversion des OS sein und kann ab sofort von Windows Insidern getestet werden. Voraussetzung dafür ist die Installation der heute im Fast Ring veröffentlichten Insider Preview Build 16184.

Das neue My People Feature für Windows 10 erlaubt es Nutzern unter andrem, eine Reihe von Kontakten direkt auf der Taskleiste anzuheften und auf Kommunikations- und Sharing-Tools sowie Chats einfach und schnell zuzugreifen. Zum aktuellen Entwicklungsstand ist das Ganze aber noch nicht ausgreift und wird auch noch reichlich Feintuning vom Windows-Team erhalten.


Zusätzlich zur genannten Neuerung beinhaltet Build 16184 außerdem eine überarbeitete Mail und Kalender App, die besser mit Googles Gmail Dienst zusammenarbeitet und für Gmail-Nutzer einige Funktionen bereitstellt, die bislang Outlook.com und Office 365 Konten vorbehalten waren. Dazu zählt etwa ein fokussierter Posteingang, der unbedeutende E-Mails schon beim Eintreffen automatisch aussortiert, sowie die Anzeige von zu Reisebuchungen oder Lieferungen gehörenden Daten im Kalender.

Wie immer bei Insider Builds im Fast Ring gilt, dass sich nur erfahrene Nutzer mit einem nicht für den alltäglichen Einsatz benötigten PC an die Installation wagen sollten. Microsoft führt selbstverständlich auch für Build 16184 in einem offiziellen Blog-Beitrag eine Liste mit bekannten Problemen sowie eine mit Verbesserungen auf. Ganz allgemein sollte aber bedacht werden, dass das Unternehmen noch ziemlich am Anfang seiner Arbeiten an der nächsten Windows 10 Hauptversion steht, die bislang nur unter dem Codenamen Redstone 3 bekannt ist. Mit vielen Details und der Enthüllung neuer Windows 10 Features darf aber schon im Rahmen der am 10. Mai beginnenden Entwicklerkonferenz Build 2017 gerechnet werden.

Apple hat Preissteigerungen für seinen deutschen sowie andere App Stores der Eurozone angekündigt. Wie der US-Konzern gegenüber Entwicklern mitteilte, werden in im Laufe der nächsten sieben Tage die Preise für iPhone-, iPad- und Mac-Apps aufgrund von Wechselkursanpassungen um rund 10 bis 15 Prozent erhöht werden.


Die Hintergründe der Preiserhöhung kommentiert Apple wie gewohnt nicht weiter. Die letzte derartige Anpassung des Unternehmens für Euro-Länder ist allerdings mittlerweile über zwei Jahre her. Zudem ist erwähnenswert, dass sich die Preisänderungen explizit auf App-Downloads und In-App-Käufe beziehen, jedoch nicht auf App-Abonnements, die regelmäßig automatisch verlängert werden - sofern der Nutzer nicht aktiv einschreitet und die Zahlungen beendet.

In konkreten Zahlen ausgedrückt werden in Folge der Preissteigerung Apps für iOS-Geräte und Macs schon bald im günstigsten Fall nicht mehr 0,99 Cent, sondern 1,09 Euro in Apples App Store beziehungsweise Mac App Store kosten. Ein weiteres Beispiel sind Apps, die bislang für 5,99 Euro angeboten wurden, für die Apple aber demnächst 6,99 Euro kassieren wird.



Wie heise online zu dem Thema anmerkt, müssen App-Entwickler trotz der von Apple angekündigten Änderungen nicht zwangsläufig auf die höheren Preisen umschwenken. Falls ein Entwickler wünscht, seine App weiter für beispielsweise 0,99 Cent anzubieten, kann er dies manuell so festlegen. Dasselbe gilt auch für andere von Apple vorgegebene Preisstufen. Es ist allerdings höchst unwahrscheinlich, dass sehr viele Entwickler diesen alternativen Weg gehen, zumal Erträge insbesondere aus günstigen iOS-Apps ohnehin für einen Großteil nicht gerade spektakulär sind. Apple behält 30 Prozent eines jeden App-Verkaufs ein, während Entwickler 70 Prozent des Nettoverkaufspreises erhalten.

Hinsichtlich App-Abonnements gestaltet Apple seit letztem Jahr die Umsatzbeteiligung für Entwickler etwas lukrativer. Im ersten Jahr des Abos kassiert der iPhone- und Mac-Hersteller zwar ebenfalls 30 Prozent des Verkaufspreises, ab dem zweiten Jahr sinkt dieser Wert jedoch auf 15 Prozent. Das ist also der Grund dafür, warum sehr viele kostenpflichtige Apps mittlerweile zumindest alternativ auch als Abo-Dienst bezogen werden können.


Samsungs neue Flaggschiff-Smartphones Galaxy S8 und Galaxy S8+ sind ab heute ganz offiziell auf dem europäischen respektive deutschen Markt erhältlich. Passend dazu hat der südkoreanische Hersteller nun laut Sammobile damit begonnen, ein wichtiges Update für die Geräte auszuliefern. Die neue Firmware soll bei einigen Exemplaren, deren Display einen Rotstich aufweist, dafür sorgen, dass sich der Anzeigefehler vom Nutzer selbst korrigieren lässt.

Wie bereits zuvor berichtet, hatten unter anderem einige Vorbesteller des Galaxy S8 (zu unserem Test geht's hier) beziehungsweise S8+, die ihr schickes, neues Smartphones bereits erhalten haben, über einen Rotstich des 5,8 oder 6,2 Zoll großen Infinity Displays geklagt. Samsung reagierte zügig auf die Kritik und beruhigte die Gemüter mit der Aussage, es handle sich dabei nicht um einen Hardware-Fehler, sondern ein Konfigurationsproblem, das mit Hilfe eines Updates aus der Welt geschafft werden könne.

Den neusten Infos nach ist eben diese Aktualisierung nun fertig und wird für die Samsung-Geräte mit der Firmware-Versionsnummer „G950NKSU1AQDG“ und „G950NKSU1AQDG“ als sogenanntes OTA-(over the air)-Update weltweit ausgerollt. Wie im Grunde immer bei solchen Updates erfolgt die Verteilung allerdings in mehreren Wellen, gestaffelt nach Region und Mobilfunkanbieter. Deutschland gehört bislang aber offenbar noch nicht zu den Ländern, in denen die neue Firmware zum Download angeboten wird. Begonnen hat der Hersteller auf seinem Heimatmarkt Südkorea.


Samsung ändert laut Sammobile durch das Update die Farbdarstellung des S8(+) Displays nicht automatisch, sondern stellt Anwendern vielmehr neue Konfigurationsmodi für den Bildschirm zur Verfügung, über die sich etwa die Farbtemperatur anpassen lässt. Dadurch sollte also das Problem einer etwas zu rötlich wirkenden Darstellung manuell korrigiert werden können.

Von diesen Änderungen am Einstellungsmenü der Galaxy S8 Reihe abgesehen ist im Moment nicht bekannt, ob Samsung mit dem neuen Update noch weitere Änderungen vornimmt.

Microsoft will zukünftig Aktualisierungen für Windows 10 PCs nicht mehr nur exakt nach Plan am sogenannten „Patch Tuesday“ eines Monats veröffentlichen, sondern zusätzlich mindestens ein kumulatives Update (bei Bedarf auch mehr) im Monatsrhythmus für alle Nutzer ausliefern. Wie der Softwareriese jüngst angekündigt hat, sind davon allerdings Sicherheitspatches explizit ausgenommen.

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Die HomePod-Firmware hat sich also ganz zweifellos schnell zu einer reichhaltigen Informationsquelle für Details zur kommenden iPhone-Generation entwickelt. Es ist allerdings noch unklar, ob Apple all die genannten Features nur dem iPhone 8/Pro spendiert, oder ob auch die ebenfalls erwarteten iPhone 7s und 7s Plus zumindest einige dieser Neuerungen mitbringen werden.

In der Datenbank des Benchmark-Tools Geekbench wurde ein Eintrag für ein bislang unbekanntes Xperia-Smartphone von Sony entdeckt. Wie die Webseite Playfuldroid kürzlich informierte, trägt dieses Gerät die Modellnummer G8441, welche zuvor auch schon einmal in der Datenbank von AnTuTu aufgetaucht war.


Auch wenn noch nicht klar ist, auf exakt welches kommende Sony-Smartphones die beiden Benchmark-Einträge hinweisen, lassen sich anhand der technischen Daten Schlussfolgerungen ziehen. Angetrieben wird das Modell G8441 von Qualcomms aktuellem High-End-Prozessor Snapdragon 835, dem wohl 4 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher zur Seite stehen. Des Weiteren scheinen sowohl Front- als auch Hauptkamera einen 8 Megapixel Sensor aufzuweisen und das Display lediglich eine Auflösung von 720p zu bieten.

In der Gerüchteküche wird insbesondere aufgrund der niedrigen Display-Auflösung nun davon ausgegangen, dass es sich beim G8441 um das Xperia Z1 Compact handelt, welches Sony im Rahmen der anstehenden IFA 2017 ankündigen dürfte. Der Bildschirm dieses Geräts soll eine Diagonale von 4,6 Zoll aufweisen, womit das 720p Panel gerade noch so zu verschmerzen wäre. Außerdem soll ein 2800 mAh Akku verbaut sein und das neue Android O (8.0) bereits als Betriebssystem zum Einsatz kommen.

Zusätzlich zum Z1 Compact darf von Sony selbstverständlich auch wieder mit einem größeren Flaggschiff-Modell für die zweite Jahreshälfte gerechnet werden. Dieses vermutlich als Xperia Z1 bezeichnete Modell dürfte dem Z1 Compact in vielen Ausstattungspunkten gleichen, soll aber wieder ein über 5 Zoll großes Full HD Display analog zu den bekannten Modellen Xperia XZ oder XZs mitbringen.


Am 21. Juli 2017 veröffentlichte Microsoft durchaus überraschend diverse Firmware und Treiber Updates für das inzwischen fast zwei Jahre alte Surface Pro 4. Die Aktualisierungen betrafen unter anderem das UEFI, die Funkkonnektivität und die Intel Grafikeinheit des Hybrid-Geräts. Wie Neowin nun aber informiert, beinhalteten die Updates offenbar auch einen undokumentierten Treiber für die Windows Hello Kamera des Surface Pro 4, welcher bei zahlreichen Nutzern für Probleme sorgte.

Microsoft hat sich zu der Problematik mit Windows Hello auf dem Surface Pro 4 nicht offiziell geäußert, allerdings gestern schlicht und einfach eine neue Treiberversion für „Surface Camera Windows Hello“ über Windows Update bereitgestellt. Die Versionsnummer dieses Treibers lautet 1.0.75.1.


Den vorliegenden Informationen nach führte der vorherige Treiber mit der Versionsnummer 1.0.65.1 dazu, dass bei vielen Nutzern die Anmeldung via Windows Hello nicht mehr funktionierte. Nach der Installation der neuen Treiber-Version 1.0.75.1 scheint dieses Problem aber nun wieder aus der Welt geschafft zu sein. Wir selbst konnten sowohl die Fehlfunktion als auch die Behebung des Problems auf einem Surface Pro 4 verifizieren.

Wer sich seit kurzem ebenfalls mit einem Fehlverhalten der Windows Hello Kamera auf dem Microsoft-Tablet konfrontiert sah, selbst aber keine Problemlösung fand, sollte schleunigst unter den Windows 10 Einstellung Windows Update starten und den neuen Treiber herunterladen.



Microsoft hat Windows Insidern im Fast Ring in dieser Woche erneut eine frische Windows 10 Insider Vorschauversion zum Download bereitgestellt. Die aktuellste Preview-Build des kommenden Fall Creators Updates trägt die Versionsnummer 16257 und bringt unter anderem eine brandneue Augen-Steuerungsfunktion zur erleichterten Bedienung des Betriebssystems mit. Darüber hinaus beinhaltet sie beispielsweise weitere Verbesserungen für den Browser Edge und den Sicherheitsaspekten des Windows Defender.

Die Windows 10 Insider Preview Build 16257 ist mittlerweile die neunte Vorschauausgabe für das Fall Creators Update, mit dessen finaler Fassung weiterhin im September gerechnet werden darf. Bei Erscheinen wird diese Aktualisierung nach dem November Update, dem Anniversary Update und zuletzt dem Creators Update die dann vierte Windows 10 Hauptversion sein.


Die große Neuerung der aktuellen Insider Preview ist wie eingangs erwähnt die Implementierung einer fortschrittlichen Augen-Steuerungsfunktion, die sich aus einem . Allerdings ist das Feature derzeit offenbar noch nicht im deutschsprachigen Windows 10 nutzbar. Wie dem auch sei, Microsoft hat die neue Eingabemethode auf Basis der Eye-Tracking-Technologie der Firma Tobii entwickelt und sie soll Menschen mit Behinderung dabei helfen, Geräte mit Windows 10 besser und effizienter beziehungsweise vielleicht überhaupt erst nutzen zu können. Via Eye-Tracking können etwa der Mauszeiger bewegt oder Tastatureingaben getätigt werden.

Natürlich setzt die Verwendung der neuen Bedienfunktion ein kompatibles Eye-Tracking-Gerät von Tobii (aktuell nur Tobii Eye Tracker 4C, aber Unterstützung für Tobii Dynavox PCEye Mini, PCEyePlus, EyeMobile Plus und I-Series soll bald folgen) voraus und derzeit befindet sich das Ganze zudem noch in einem unfertigen Beta-Stadium, was sich auch im Laufe der nächsten Monate noch nicht ändern wird. Wann das Feature somit für Nutzer außerhalb der USA zum Testen verfügbar sein wird, ist im Moment unklar.



Der Browser Edge ist ein Bereich von Windows 10, an dem Microsoft unentwegt tüftelt. Mit Build 16257 erhält Edge einen dezent angepassten Look, der Einflüsse des Fluent Design Systems aufweist. Betroffen davon sind laut Microsofts Angaben etwa die Tab-Leiste und andere Kontrollelemente sowie verschiedene Animationen. Abgesehen von der Ästhetik hat das Windows-Team auch weitere Fixes implementiert, die überwiegend die Tab-Verwaltung betreffen.

Weitere Änderungen der neuen Vorschauversion sind neue Farboptionen für die Windows-Eingabeaufforderung, Optimierungen für das On-Screen-Touch-Keyboard, das nun flotter von der Taskleiste aus starten soll, sowie Leistungsverbesserungen für den Windows Defender. Letzterer informiert Nutzer darüber hinaus detaillierter über verschiedene Vorgänge und Funktionen nach dem Start.



Analog zu den vorherigen Windows 10 Insider Previews kommt auch Build 16257 mit einer Liste an allgemeinen Bugfixes und kleineren Optimierungen daher, die Microsoft in gewohnter Manier alle in einem offiziellen Blog-Beitrag aufführt. Außerdem wird dort erwähnt, dass auch die aktuelle Vorschauversion noch vier größere bekannte Probleme enthält, mit deren Behebung das Windows-Team derzeit beschäftig ist. Da diese allerdings nicht allzu gravierend anmuten, sollte die Korrektur nicht lange auf sich warten lassen.

Microsoft hat zudem den in der vergangenen Woche erschienen Windows 10 PC-Preview Build 16251 für Insider im Slow Ring sowie den neuen Windows 10 Mobile Build 15237 für Smartphones, der ebenfalls einige Bugfixes und Optimierungen mitbringt, veröffentlicht.
Samsung bereitet sich derzeit auf das nächste Unpacked-Event am 23. August in New York City, USA vor. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird der südkoreanische Konzern das Galaxy Note 8 enthüllen, doch bereits wenige Wochen davor sind zunächst offizielle Bilder und nun auch die Spezifikationen des Smartphones durchgesickert. Wie schon für die Pressefotos zeichnet sich erneut der Reporter und unermüdlicher Leaker Evan Blass (@evleaks) für die Veröffentlichung der technischen Daten des Note 8 verantwortlich.

Message déposé le 27.02.2018 à 06:10 - Commentaires (0)


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Finally, my own website at markpesce.com also fails this test. I’m hanging my head in shame, and - with luck - by the time this column reaches you, I’ll have fixed that.It’s a little complicated to create an authenticated and secured HTTPS website, but generally no more than a few hours of work.Salesforce CEO Marc Benioff's keynote at the annual Dreamforce conference in San Francisco is usually a theatrical affair, but his company may have outdone itself this time.The three-hour session featured sets by the ageing Beach Boys, a Hawaiian dance spectacular and blessing ceremony, and a drone delivery by Coca Cola. But Benioff briefly took to the stage himself to show off the firm's new cloud analytics engine, Wave, and an upgrade to Salesforce1 that includes a new app builder dubbed Lightning.All of this software is going to be built around mobile users, Benioff said, recounting how he runs his company from his smartphone and doesn't bother to take a laptop on business trips any more. All Salesforce's products are going to be built around mobile in the future he promised, as well as for smartwatches.


Wave was the brainchild of Alex Dayon, now head of products at Salesforce and the former CEO of InStranet, which Benioff bought in 2008, who wanted an analytics platform that could be used any anyone.The new Wave system uses data from Salesforce but also from outside sources like social media. The user interface is built around a gaming engine so that graphics can be altered and animated by the user, and then streamed to the nearest large screen or tablet.The introduction of Wave will cause some worried eyebrow furrows from those companies that make a living analyzing Salesforce content, but maybe not too many. Compared to some of the analytics engines out there Wave looks somewhat basic and, while it's easier to use than many, we saw little of the depth of data needed by serious software.Wave will be initially be released next week for iOS, but an Android version will be out shortly, as will builds in languages other than English. Prices range from US$125 per user per month for end users to $250 over the same period for developers.


Also on display during Benioff's keynote was the upgrade to the firm's Salesforce1 customer platform, which now comes with the app-building program Lightning – which was introduced by Salesforce cofounder Parker Harris dressed (inadvisably) as a superhero.Here at Salesforce we have some of the best developers in the world, he said. But you don't have those developers, so Lightning makes their skills available to you.In essence, Lightning takes the application framework Salesforce's internal developers have been using and prebuilt components from the firm, which Harris promised would be updated regularly. A series of design tools is built in and the applications are run within the Salesforce app on any platform.Harris demonstrated a delivery app built using the platform and there was a staged drop-off on stage of a four-pack of Coke by a quadrocopter in the Moscone Center. Harris looked a little uncomfortable under the flying blades but the stunt went off without injury.


In all, this modest amount of news took nearly three hours of customer videos, song-and-dance routines, lengthy expositions about the admittedly impressive charity work Salesforce is doing, and interviews with such tech visionaries as Will.i.am – who will announce the formation of his new wearables company at the conference tomorrow.A similar arrangement gives you access to Digital Concert Hall, an app from Berliner Philharmoniker offering concerts and live streams. A third party app called TV Player gives you access to Freeview channels including BBC, ITV, Channel 4 and Channel 5.Fire TV streamed smoothly in my tests, and makes sense for Prime subscribers. Whether Prime is good value is moot. The free content exists; but search for a movie and most of the time it comes up as a paid option, even for older titles.Roman Holiday (1953): £3.49 to rent, £7.99 to buy. Gone with the Wind (1939): £2.49/£4.99. More recent offerings have their own quirks, for instance, Star Trek Into Darkness (2013) is £7.99 to buy but no rental option. The Dark Knight Rises (2012) on the other hand: watch for free with Prime. The best advice is to check out the list on Amazon’s site and decide whether it is worth it for you.



Music is less well served. Fire TV connects to Amazon’s cloud music service, which means anything you bought from Amazon MP3, auto-rip CDs (you buy the CD and Amazon automatically adds the MP3s), and up to 250 other tracks manually uploaded. However, there is no music store on Fire TV itself. I also found the selection of concert videos poor, whether free or paid.There is a Spotify Connect app, but this is not full Spotify; rather, it's a receiver for Spotify played from your mobile or tablet.Fire TV has a few party tricks. One is voice search, which operates via a microphone built into the remote. Press and hold the voice button, speak, release, and your words go up to Amazon’s cloud voice recognition service and back down to perform a system-wide search.Voice search is mostly good. It does make sense for a sit-back experience, and searching for something like a movie, actor or app generally works first time. There are occasional frustrations. A search for “TuneIn Radio” is recognised as “Tune in radio” and does not find the app. That said, it works well enough for you to use it.


There is also an Amazon Cloud Drive app which you can instal on your Android or iOS device (Windows Phone users are out of luck) which automatically uploads your photos and videos, which then sync with Fire TV for viewing. A handy feature.What about casting a screen from another device to the Fire TV? There are two separate features. Second Screen only works with Kindle Fire or HDX tablets, and lets you project photos or videos from the device to the Fire TV. There is also Miracast support, accessed through display settings, which in theory should let you project the screen from any Miracast-compatible device. I tried two, one Android and one Windows, and neither worked for me.Mac OS X isn’t quite the RAM gobbler that Windows is, but since the Mini uses integrated graphics, that’s a big chunk of RAM nabbed before you’ve even started running applications, especially if you’re using multiple displays or even a single screen with a greater-than-HD resolution.The Mini I have here has 8GB of RAM and I would‘t take anything less. Mac OS X Yosemite, pre-installed on the new Mini, demands rather more memory than its predecessors did — more daemons, more backgrounded apps, more memory leaks. Even with only a handful of basic applications open, this Mini is already consuming just under 7GB of the installed eight.


Trouble is, I can't do anything about that. I can’t assess my memory usage on a new platform and then expand the memory as necessary. Who cares if no other Mini user wants to do this. I do. For the sake of perhaps five dollars for the memory slot and the tooling for the removable base, Apple has made its little machines far less attractive for anyone not seeking an appliance. And surely those people are among the iMac’s natural constituency, not the Mini’s?If you do open up a 2014 Mac Mini, it’s still an engineering marvel. All kitted out in silver and black, it’s as attractive on the inside as it is on the outside, as the iFixit disassembly pics on here reveal. Better than anything I can take, these shots will show you exactly how accessible the new Mini isn’t. Getting to the 5400rpm 500GB hard drive (in the base model; others have bigger drives and even a Fusion Drive SSD cache) is a chore, but doable.In use, this box, based on a 1.4GHz dual-core Core i5-based 4260U CPU feels fluid, and unlikely to trouble any but the most power-hungry users. As I say, it’s the lack of memory expansion that’s the problem here.



There’s a problem for users with Firewire peripherals too: Apple has dropped the Firewire 800 port it had placed on the back of the 2012 model. In its place is a second Thunderbolt port which will come in handy if you’re driving your monitor off the other one. The new Mini, like the old, has HDMI, but that limits you to 1920 x 1080. Thunderbolt drives my 2560 x 1440 Dell display very well.The Mini still has a useful four USB 3.0 ports and the SD card slot. Once again, the PSU is built in; no brick hanging off the back here. Gigabit Ethernet rounds off the new Mini’s port array; the internal Wi-Fi has been upgraded from 802.11n to 802.11ac.An optional extra for the Fire TV is a Bluetooth-connected game controller. This is a solid affair, larger than the Fire TV itself, and relatively expensive at £35. It has a full array of controls: two analogue sticks, D-pad, 8 buttons plus three multimedia controls (play, rewind, forward), two triggers and two shoulder buttons.Unfortunately the controller is so-so. The D-pad is stiff, the sticks are imprecise, and it lacks the polish of the best console controllers. The good news: I plugged in a wired Xbox 360 controller and it works perfectly, save for a few inessential missing buttons.


The idea of the controller is that it converts the Fire TV into a budget games console, with games priced at mobile app levels. Amazon even has its own game studios, and the controller comes with a free exclusive offering, a first-person shooter called Sev Zero, normally £4.99.Hard core gamers will be snooty about this, but the graphics are good enough for Fire TV to have real potential as a low-end gaming box. Sev Zero is humdrum, but Asphalt 8: Airborne is good fun with the controller. Fire TV supports OpenGL ES 3.0 which means rich graphics are possible. The snag here is the weak ecosystem. The selection of games is small, and they are mostly designed for tablets and touch control, so whether the controller works as expected is hit and miss.The more time I spent with Fire TV, the more annoyances I discovered. The biggest issue, which is not Amazon’s fault, is lack of third-party app support. Fire TV runs Fire OS 3.0 which is based on Android 4.2 (Jelly Bean); however it does not include Google Play Services. Apps are downloaded from Amazon’s store and developers have to tweak their apps to run on Fire OS, and deploy them to Amazon’s store. Most have not bothered, which is why the Fire OS store is sparsely populated. Going it alone is a difficult and largely friendless journey.


The USB 2.0 port does not support storage devices unless you hack your device and even that is proving more difficult with more recent Fire TV software blocking rooting. So, unlike the Roku 3 (that's £20 more), you cannot play videos from external storage. Amazon’s guide states that “The USB port currently does not support any accessories,” but this is not true; I plugged in a keyboard and it worked, as did the Xbox 360 controller. Attach storage though and you get nothing, though potentially an app might be able to access it.Hack and flash: rooting the Fire TV allows access to the Google Play Store and enables the USB port to work with storage media, but Amazon is keen to block the options to allow this
There is a mysterious lack of closed captions – text in movies showing the dialogue. The Help Tips state that pressing the menu button on the remote will display them, but I could not find an example where this works. The US listings for Amazon Instant Video show “cc” against titles that support captions, including, for example, The Dark Knight Rises.

Message déposé le 26.02.2018 à 06:36 - Commentaires (0)


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Neben dem PC-Build hat das Windows-Team auch den Windows 10 Mobile Build 15215 für Smartphones veröffentlicht. Dabei handelt es sich jedoch lediglich um eine kleineres Update mit Leistungsoptimierungen und Fehlerkorrekturen. Neue Features sind keine dabei.
Microsoft beschreibt wie üblich alle Neuerungen, Verbesserungen und Bugfixes sowohl zum Windows 10 Insider Preview Build 16199 für PC als auch zum Mobile Build 15215 für Smartphones detailliert in einem offiziellen Blog-Beitrag.

HTCs neues Flaggschiff-Smartphone U11 wird mit Android 7.1 Nougat (inklusive der herstellereigenen Sense-Oberfläche) auf den Markt kommen. Da Google im Rahmen der Entwicklerkonferenz I/O 2017 aber viele Details zur nächsten Android-Hauptversion - derzeit nur als Android O bekannt - verriet, fragen sich sicherlich viele Technikbegeisterte, wie HTCs Update-Strategie aussieht. Passender Weise hat Areamobile diesbezüglich etwas in Erfahrung bringen können.

Die Publikation konnte sich gemäß eigener Angaben im Nachgang der Vorstellung des U11 mit dem Chef von HTCs Smartphone-Abteilung, Chian-Lin Chang, unterhalten. In dem Gespräch machte Chang deutlich, dass das taiwanische Unternehmen derzeit mit zwei großen Android-Updates plane. Das umfasse die Aktualisierung auf Android O sowie auf die von Google für das Jahr 2018 entwickelte Android-Ausgabe. Darüber hinaus könne und wolle man aber derzeit keine Versprechen machen.

Aus dem Interview geht nicht hervor, wann HTC rechnet, mit der Verteilung von Android O für das U11 beginnen zu können. Der Hersteller gibt sich diesbezüglich erst einmal abwartend. Angesichts der Tatsache, dass Google selbst nur etwas vage Ende Sommer 2017 als Veröffentlichungszeitraum der diesjährigen Android-Ausgabe nennt, ist das aber mehr als verständlich.


Überhaupt keine Angaben macht HTC derzeit zu potentiellen Android O Updates für andere aktuelle Smartphone-Modelle neben dem brandneuen U11. Laut Areamobile dürften aber sehr wahrscheinlich auch Besitzer eines HTC 10 sowie des U Play und U Ultra später in diesem Jahr damit versorgt werden.

Microsoft wird am kommenden Dienstag, den 23. Mai 2017 ein weiteres Hardware-Event abhalten, diesmal in Shanghai, China. Nachdem sich rund um die Ankündigung der Veranstaltung bereits andeutete, dass der US-Konzern dort die nächste Generation seines Premium-Tablets Surface Pro ankündigen könnte, hat der Reporter Evan Blass nun sämtlichen Spekulationen ein Ende gesetzt. Blass veröffentlichte über die Webseite Venture Beat diverse Pressefotos des neuen Surface Pro, durch die sich auch erste Details zu dem Gerät bestätigen lassen.


Zunächst einmal ist es wichtig festzuhalten, dass Microsoft für den Nachfolger des Surface Pro 4 offenbar auf die Fortsetzung der bislang für die Baureihe genutzten Nummerierung verzichten wird. Laut Blass wird das neue Modell schlicht und einfach „Surface Pro“ heißen. Diese Entscheidung ist angesichts der durchgesickerten Bilder nachvollziehbar. Das neue Pro sieht im Grunde aus wie das alte. Der bei Microsoft für die Surface-Produkte verantwortliche Manager Panos Panay hatte außerdem erst vor wenigen Wochen in einem Interview gesagt, es werde in naher Zukunft kein „Surface Pro 5“ geben, zumal seiner Auffassung nach nur ein komplettes Produkt-Redesign diese Bezeichnung rechtfertigen würde.

Alle im Moment vorliegenden Infos vermitteln also den Eindruck, dass es sich beim kommenden Windows 10 2-in-1 um ein aufgefrischtes Surface Pro 4 handeln wird. Blass spricht in seinem Artikel ebenfalls von einem „Refresh“. So verwundert es auch nicht allzu sehr, dass auf den veröffentlichten Bildern des neuen Pro-Modells exakt dieselben externen Schnittstellen zu erkennen sind, die der im Herbst 2015 vorgestellte Vorgänger bieten kann. Auf der rechten Seite sitzen ein USB 3.0 Typ-A Anschluss, ein DisplayPort sowie der Surface Connector zur Stromversorgung, links ein 3,5 Millimeter Klinkenanschluss.



Was Microsoft allerdings gemäß der Fotos beim nächsten Surface Pro aus ästhetischer Sicht verändert hat, das sind die Farben, in denen das Type Cover (Tastatur) sowie der Surface Pen angeboten werden. Der Hersteller wird die beiden Accessoires laut Blass jeweils in vier neuen Farben auf den Markt bringen, die der mit dem Surface Laptop vorgestellten Farbpalette stark ähneln.

Zur Hardware-Ausstattung des neuen Surface Pro gibt es von Blass leider noch keine Infos, aber er will diese plus Details zu den Preisen und zur Verfügbarkeit des Geräts am kommenden Montag, also einen Tag vor dem Microsoft-Event verraten. Aufgrund der aktuellen Marktsituation und des (äußerlich) nahezu unveränderten Chassis-Design des neuen Pro ist es allerdings höchst wahrscheinlich, dass Microsoft Intels Kaby Lake Prozessoren der U-Serie (Core i5 und i7) verbaut plus wie gehabt bis zu 16 Gigabyte RAM und 1 Terabyte SSD-Speicher.


Abschließend noch ein Wort für Fans von Microsofts zweitem Hybrid-Gerät, dem Surface Book. Wie erwartet hat Blass von seiner Quelle erfahren, dass es im Zuge der anstehenden Microsoft-Veranstaltung in Shanghai keine neue Generation dieses Produkts zu sehen geben wird.
AMD hat mehrere neue Ryzen Prozessoren angekündigt, die im weiteren Verlauf dieses Jahres erhältlich sein sollen. Besonders interessant: Unter diesen kommenden CPUs werden sich auch die ersten Ryzen-Modelle für Notebooks und 2-in-1s befinden, wie kürzlich während des AMD Financial Analyst Days zu erfahren war. Außerdem bereitet der Chip-Hersteller die Markteinführung eines besonders leistungsstarken Prozessors mit dem Codenamen „Threadripper“ für High-End Desktop-PCs sowie die Budget-Reihe Ryzen 3 vor.
Die ersten Ryzen Desktop-Prozessoren (Ryzen 5 und 7) mit brandneuer Zen-Architektur hatte AMD früher in diesem Jahr zusammen mit passenden Chipsätzen beziehungsweise Mainboards weltweit in den Handel gebracht. Wie unabhängige Tests seither belegen konnten, gelang AMD mit der neuen CPU-Generation tatsächlich ein gewaltiger technologischer Fortschritt im Vergleich zur Vorgängergeneration. Das geht sogar soweit, dass sich die Chipschmiede zum ersten Mal seit Jahren wieder einen echten Wettstreit um die Leistungskrone mit den Core i5 und i7 Prozessoren des Erzrivalen Intel liefern kann.


Die kommenden Mobil-Prozessoren der Ryzen Familie tragen laut vorliegenden Informationen den Codenamen „Raven Ridge“ und werden nur als sogenannte APUs - Accelerated Processing Units - erscheinen, die CPU-Kerne sowie eine GPU gemeinsam auf einer Chipfläche unterbringt. Der CPU-Teil des Pakets soll mit bis zu vier Ryzen-Kernen aufwarten und maximal 8 Threads unterstützen.

Im Vergleich zu AMDs vorheriger APU-Generation soll Raven Ridge eine um rund 50 Prozent gesteigerte CPU-Leistung bieten können. Außerdem wird AMD eine Grafikeinheit basierend auf der neuen GPU-Architektur Vega integrieren, deren gesteigerte Leistung rund 40 Prozent betragen soll. Für einen mobilen Prozessor außerdem besonders relevant ist, dass der Chiphersteller einen um 50 Prozent reduzierten Energiebedarf verspricht.

Über die kommenden Desktop-Prozessoren der Ryzen-Familie wurde nicht allzu viel verraten. Das High-End-Prunkstück wird allerdings laut AMD „Threadripper“ sein, der mit der derselben, nun bestens bekannten Zen-Architektur, allerdings mit bis zu 16 Kernen und 32 Threads auftrumpfen kann. Im Budget-Bereich des Markts soll Ryzen 3 gegen Intels Core i3 Chips antreten.



Google hat im Zuge seiner aktuell stattfindenden Entwicklerkonferenz I/O 2017 nicht nur neue Features für seinen digitalen Assistant angekündigt, sondern auch Neues rund um den smarten Lautsprecher Google Home. Für Technikbegeisterte hierzulande dürfte dabei zu allererst interessant sein, dass der Internetgigant Home in den kommenden Monaten endlich nach Deutschland bringen wird - neben Australien, Frankreich, Kanada und Japan. Bislang kann der Smart-Speaker lediglich in Großbritannien und den USA zum Preis von rund 130 US-Dollar (ohne Mehrwertsteuer) erworben werden.

Was Neuerungen betrifft, wird Google Home um vier durchaus sinnvolle Features ergänzt. Das beginnt mit der Funktion „Proactive Assistance“, die als eine Art proaktiv arbeitendes Benachrichtigungssystem beschrieben werden kann. Sofern die künstliche Intelligenz, die auf Home läuft, „bemerkt“, dass sie den Nutzer über ein aktuelles Ereignis informieren sollte, leuchtet der Lautsprecher auf. So kann Home also beispielsweise bei einem anstehenden Termin dezent auf erhöhtes Verkehrsaufkommen hinweisen und den Anwender dadurch zu einer etwas früheren Abfahrt ermutigen. Konkret zu Wort melden wird sich Home allerdings nur dann, wenn der Anwender nach dem Grund für die Benachrichtigung fragt.


Zunächst speziell für Nutzer in Nordamerika wird Google eine neue Telefoniefunktion für Home herausbringen. Dieser Schritt kann als Reaktion auf ein vergleichbares Feature gesehen werden, das Amazon zuletzt für seine Amazon Echo Familie angekündigt hat, muss sich aber natürlich schon seit längerem in Entwicklung befunden haben. Google Home wird in den USA und Kanada allerdings anders als die Echo-Lautsprecher prinzipiell jede Mobilfunk- oder Festnetznummer anrufen können. Dazu greift Home sowohl auf die Google Kontakte des Nutzers als auch auf eine Datenbank mit Einrichtungen, Behörden, Unternehmen und so weiter zurück. Ob oder wann diese Funktion auch in Deutschland verfügbar sein wird, ist im Moment nicht bekannt. Google hat aber die Ausweitung des Angebots auf andere Länder in Aussicht gestellt.

Message déposé le 24.02.2018 à 07:01 - Commentaires (0)


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Now, let’s see. Small form factors are always popular, but for many it’s a what-you-would-buy-if-you-could-afford-it option, because more often than not other practical considerations win the day. I was tempted though, but having a 1366 x 768 display – and only Core i5 configurations being handed out – I felt the larger Core-i7 equipped 840 G1 had a more enduring appeal even without an SSD.As for the screen, it was anybody’s guess what I was getting as I was handed a laptop bag to wander home with. Would it be full HD (and some of you might even get beyond this paragraph) or the more standard lower resolution option?The good news is, you can keep reading. I’m typing this whilst gazing upon a rather easy-on-the-eye full HD 1920 x 1080 matt screen. The menu bloat of Office 365 sits quite comfortably atop Word and there’s no underlying feeling of claustrophobia creeping in on this desktop.I also lucked in on the RAM too, as 4GB is standard, but this model came with 8GB of 1600MHz DDR3 RAM along with a 500GB 7200RPM Toshiba HDD. OK, so the HDD might get a few grumbles and it does impact on benchmark performance, especially when compared to the Toshiba Portégé Z30 running the same Haswell generation dual-core 2.1GHz Intel Core i7-4600U CPU, but for typical tasks it’s not obviously hampering anything.


Graphics get a boost too. Even though the Intel HD 4400 Graphics is perfectly adequate for most tasks it does share up to 4GB of system memory and whereas the AMD Radeon HD 8750M that’s also on-board will rely on its own 1GB of RAM provision for improved performance. For the most part, the Intel GPU kicks in for power saving profiles, whereas the AMD option works in performance modes.Beyond replacing the HDD with an SSD, if you’re after a further performance boost, this Elitebook can accommodate a flash cache of 32GB, alternatively the same slot can fit a mini-card 120GB SSD. I tried to get HP to send me the flash cache to see how much of a difference this would make. I’ve tested various hybrid configurations that all improve boot up times and make a significant impact on benchmarking results too.Yet, for the moment, at least, getting kitted out with a cache on an Elitebook remains elusive. Evidently none to be had in the market, not even for ready money. A glance at the HP service manual [PDF] reveals it’s an M.2 NGFF (next generation form factor) module,
At 339 x 237 x 21mm and weighing 1.58kg it’s not especially cumbersome to manage to lug around. According to HP’s website, “Not all configurations will be classified as Ultrabooks” – this is a footnote to the headline claiming the HP 840 G1 is an “industry leading Ultrabook”. Well, make up your minds, folks…


The thin black base panel is actually metal and the palm rests are too, although you could easily presume them to be plastic. The lid has a rubberised texture which soon shows glossy fingerprints on its matt finish. The keyboard is spill-resistant and the whole kit and caboodle is apparently designed to endure MIL-STD 810G testing. Another footnote mentions the MIL spec testing is "pending" – slackers.Apart from the ruggedised lid, it doesn't appear especially butch. The easily removable base cover creaks when you lean on the palm rests and the right-hand shift key is a bit stiff and squeaks sometimes too. Yet overall, the keyboard itself has a good feel to it and is easy to get used to. The slightly textured surface is none too bothersome: indeed, its non-slip touch probably works well in warmer climes or when its desk pizza time.Being for business bods, HP has loaded this model with its Client Security software. Assuming it would no doubt hassle me for passwords if it began to feel separation trauma, I did my best to avoid setting it up during testing. Curiously, if I rested my hand on the palm rest for too long it would pop-up and start demanding attention.



It took me a while to realise what the problem was, but my hand was resting on the fingerprint reader over to the right side and this flesh contact was getting the Client Security app all excited. I just wanted it to bugger off and wondered, apart from disabling the driver, if there was a simple way to turn off this Validity Sensors tech. It seemed the only way around it was through it, so I gave in to the Client Security nagging.Luckily, you can skip several levels of security, including the biometric finger print reading, but when all was done and I rested my hand on the reader again, another message popped up telling me how it had detected that I was trying to use the fingerprint reader: “Do you want to enroll your fingerprints now?” it asked. No I bloody don't. Fortunately, it featured a "Do not show this message again" checkbox. So far so good. Still, those security options are all there for a good reason and the EliteBook 840G1 features a SmartCard reader too.


And so the security shuffle began in earnest with slower start-ups as HP’s Client Security did what it’s supposed to do, gearing up additional protection and interrogating just about anything that could be plugged into the EliteBook. Thanks to its Just In Time Access (JITA) window of opportunity, by default USB sticks get booted off after 15 minutes – but this behaviour can be customised to suit.It’s worth getting familiar with these features, though, as they drill down to BIOS level and I had to get through security to enable alterations for Linux testing, changing the device boot order and opting for Multiboot made this very straightforward.You get two USB 3.0 ports per side and you can hook up additional monitors using either the VGA port, which according to HP’s own tech docs won’t deliver 1080p, or the full-size DisplayPort option, which will. On the right and out of sight is an SD card slot in the base. You get Gigabit Ethernet too and alongside it a docking interface for an optional port replicator. It’s a shame it doesn’t offer an additional interface, such as HDMI, but the combo mic/headphone jack on the EliteBook does appear as separate jacks on the dock, though.


Talking of audio, the speaker output is modest but loud enough for one-to-one movie viewing - an opportunity to take advantage of that full HD screen. DTS Studio Sound version 6.1 is provided to help enhance the speakers situated in the grille in front of the display. A bit of tweaking will help soften the sound a little, but you’ll not be troubling anyone with too much bass – there isn’t any.Apart from music and movie set-ups, the DTS control panel handles the beam forming and noise cancellation; functions that the two mics either side of the webcam can entertain. The webcam itself relies on Cyberlink YouCam 4 which makes the most of the 720p image resolution, with fairly decent colour balance and not too heavy on the contrast.


On the move, the 14in form factor works out well compared to a 15in model. It’s lighter for a start and with that full HD desktop real estate you certainly don’t feel like you’re missing out on anything. I’ve been lugging it around for some time now and it’s only when I carry the power brick and cable too that the balance tips from 'marginal' to 'noticeable'.Depending on what you put this Core i7 EliteBook through, you could end up needing that power brick as the battery life isn’t as enduring as you might expect. I couldn’t find any quoted figures from HP either, apart from “up to 33 hours if you attach the slice battery optional extra”, which sounds ambitious. Relying on just the internal battery, PCMark 8 churned out a score of 3hrs 5mins which you can typically double for everyday tasks and in most cases I managed around 4-5 hours.



You can try for longer with the default power saving mode which overdoes it a bit on the screen dimming. Also, you’ll need to keep an eye on the keyboard backlighting (and remember to turn it off) as it doesn’t appear to have an ambient light sensor and comes to life in broad daylight when you start typing. Lest we forget, you can actually swap out the 3-cell, Li-ion 4350mAh, 50Wh battery in the EliteBook thanks to its easily-removable latching base plate.PCMark 8 also clocked this HDD Ultrabook at 2581 with a casual gaming frame rate of 20.1fps, which would naturally improve at a lower screen resolution. Being a Windows 7 Pro machine I gave it a spin with PCMark 7 too, which delivered a far more generous score of 3052. Incidentally, there were no Windows 8.x discs supplied.And so to Linux. For this review I thought I’d give openSUSE 13.1 a spin, as SUSE for PPC was the first distro I ever grappled with back in 2000. Oddly, the configuration on the USB stick using the Pen Drive Linux installer wasn’t recognised using HP's F9 key boot volume prompt, although the stick with Mint Linux on it was seen and worked fine. Yet after setting up the aforementioned Multiboot option, openSUSE booted up perfectly. The KDE version looks a bit different to how I remember it though…


As a daily workhorse, it’s easy to get comfortable with the EliteBook 840 G1 – its 14in form factor and full HD display hitting a sweet spot for portability, productivity and practicality. There are some compromises though and battery life is the most obvious and may be the reason why HP is somewhat ambiguous about which models qualify as Ultrabooks, so it’s just as well you can easily swap out the power pack for another.Relying on an HDD does undermine the benchmark performance but it's not especially noticeable once everything is running. There’s an M.2 flash cache option to give the EliteBook 840 G1 a shot in the arm, which sounds like a great idea - if only HP could find them. UK saps shoppers spent more than £100,000 a minute at Dixons Retail during the Boxing Day sales helping to drag it into growth during the Christmas quarter for the second consecutive year.But CEO Sebastian James held off talking up any recovery given the torrid time that many electronics retailers have faced in the past four years, and was lukewarm about prospects for the rest of its fiscal ending June.

Message déposé le 23.02.2018 à 06:42 - Commentaires (0)


Akku Asus k53f www.akku-fabrik.com

Apple hat eine neue Event-Seite online geschaltet, die verrät, dass die bevorstehende Keynote zum Auftakt der diesjährigen World Wide Developers Conference (WWDC) am Montag, den 5. Juni 2017 erwartungsgemäß weltweit via Livestream mitverfolgt werden kann. Wie von dem kalifornischen Unternehmen gewohnt, wird sich die Übertragung kurz vor dem geplanten Keynote-Start um 19 Uhr mitteleuropäischer Zeit sowohl direkt über die Apple-Webseite (mit Safari-Browser auf einem iOS-Gerät oder Mac und Edge-Browser unter Windows 10) als auch über einen Apple TV aufrufen lassen.
Die nun erfolgte offizielle Bestätigung für einen Livestream zur WWDC-Keynote ist willkommen, da die Angaben Apples diesbezüglich in den vergangenen Wochen nicht eindeutig waren. Das Unternehmen hatte beispielsweise lediglich publik gemacht, dass es über die gesamte WWDC-Woche hinweg wieder zahlreiche Live- beziehungsweise On-Demand-Übertragungen für registrierte Entwickler geben wird. Nun besteht aber auch kein theoretischer Zweifel mehr an der Möglichkeit für wirklich alle Interessierten, die großen Ankündigung des ersten Konferenztages mitzuverfolgen.


Relevant und erwähnenswert ist all das insbesondere, da sich die WWDC 2017 Woche anschickt, eine mit Apple-Neuankündigungen vollgepackte zu werden. Die anstehende Keynote könnte sich daher vielleicht sogar als eine der aufregendsten der letzten Jahre entpuppen. Fest gerechnet werden darf dabei natürlich auch in diesem Jahr wieder mit der Enthüllung der neuesten Ausgaben von iOS, macOS, tvOS und watchOS. Zusätzlich halten sich außerdem hartnäckig diverse Gerüchte über neue Apple-Hardware, die zur pünktlich WWDC debütieren soll.
Den jüngsten noch unbestätigten Informationen von Insidern nach wird Apple im Rahmen der Entwicklerkonferenz seine komplette Notebook-Line-up auffrischen, sprich neue MacBook und MacBook Pro, ja vielleicht sogar aktualisierte MacBook Air Modelle vorstellen. Des Weiteren soll ein brandneues 10,5 Zoll iPad Pro gezeigt werden und auch ein Lautsprecher beziehungsweise ein vergleichbares Home-Entertainment-Produkt mit Siri-Integration erscheint immer wahrscheinlicher.

Asus hat die Verfügbarkeit des ZenBook 3 Deluxe auf dem deutschen Markt angekündigt. Das Premium-Notebook wurde gleich zu Beginn dieses Jahres im Rahmen der CES 2017 vorgestellt und erscheint nun knapp drei Monate später als eigentlich vorgesehen.

Die Markteinführung des ZenBook 3 Deluxe - Modellnummer UX490 - geht hierzulande einher mit der Ablösung des ZenBook 3 (UX390) an der Spitze der edlen Notebook-Leichtgewichte von Asus. Das neue Gerät wartet unter anderem mit einem 14 Zoll großen Full HD IPS-Display, einem Gewicht von nur 1,1 Kilogramm und einer Bauhöhe von 12,9 Millimeter, einem Intel Core Prozessor der 7. Generation (Kaby Lake Core i5 oder i7 Dual-Core der U-Serie) sowie zwei Thunderbolt 3 Schnittstellen auf.


e wichtige Ausstattungsmerkmale des ZenBook 3 Deluxe sind eine 512 oder 1000 Gigabyte fassende PCIe SSD, bis zu 16 Gigabyte RAM, ein 46 Wh Akku, vier von Harman Kardon zertifizierte Lautsprecher für Surround Sound sowie eine Webcam und ein USB 3.1 Gen 1 Typ-C Port. Zur drahtlosen Kommunikation unterstützt das Notebook Wi-Fi nach 802.11ac und Bluetooth 4.1. Darüber hinaus werden eine Chiclet-Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung, ein Multi-Touch-Trackpad und ein Fingerabdrucksensor geboten. Als Betriebssystem installiert der Hersteller sowohl Windows 10 Home als auch Pro (je nach Konfiguration) vor.

Gemäß den Angaben von Asus ist das ZenBook 3 Deluxe ab sofort in den beiden Farbvarianten „Royal Blue“ und „Quartz Grey“ im deutschen Handel erhältlich. Der Hersteller bietet insgesamt drei Hardware-Konfigurationen an, deren Preisspanne von 1600 Euro bis rund 2200 Euro reicht. Das Topmodell ist mit Intel Core i7-7500U, 16 Gigabyte LPDDR3-RAM und 1 Terabyte SSD bestückt.



Wie Microsoft jüngst bekannt gab, wird der neue Abonnement-Service „Xbox Game Pass“ ab dem 1. Juni 2017 ganz offiziell auf 30 Märkten - darunter auch der deutsche - verfügbar sein. Der Dienst, der kurz und knapp als Netflix für Videospiele beschrieben werden kann, ist zum Start exklusiv für Xbox One Nutzer erhältlich und gewährt diesen gegen eine monatliche Gebühr von 9,99 Euro Zugriff auf eine ausgewählte Sammlung älterer Xbox One beziehungsweise Xbox 360 Titel.

Für Xbox One Besitzer, die bereits Microsofts Xbox Live Gold abonniert haben, ist der Zugriff auf den Xbox Game Pass Service allerdings schon jetzt möglich. Das US-Unternehmen lässt diese Nutzergruppe den neuen Dienst ab sofort 14 Tage lang kostenlos testen.

Im Rahmen von Xbox Game Pass bietet Microsoft eigenen Angaben nach Abonnenten unbegrenzten Zugriff auf aktuell über 100 Spiele des Xbox-Portfolios. Zu diesen gehören unter anderem die nicht mehr ganz brandaktuellen Xbox One Titel Halo 5: Guardians, Gears of War: Ultimate Edition, Mad Max, NBA 2K16, Sunset Overdrive und PayDay 2 sowie die abwärtskompatiblen Xbox 360 Titel BioShock, Fable 3, Gears of War, Viva Piñata und XCOM: Enemy Within. Eine vollständige Liste mit allen verfügbaren Spielen lässt sich über die offizielle Xbox Game Pass Webseite abrufen.


Microsoft hat sich dazu bekannt, den neuen Abo-Service kontinuierlich ausbauen und mit neuen Spielen versorgen zu wollen. Zu den Ländern, in denen der Dienst zum Start verfügbar ist, gehören neben Deutschland auch beispielsweise Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, Irland, Kanada, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Russland, Schweden, die Schweiz, Spanien, Tschechien, Ungarn und die USA.

Im direkten Vergleich zu einem anderen Spiele-Abo-Dienst wie Sonys PlayStation Now hat der Xbox Game Pass den Vorteil, dass die Spiele nicht etwa nur auf die heimische Konsole aus der Cloud gestreamt werden, was bei einer langsameren Internetverbindung zu Qualitätsproblemen führen kann, sondern ganz klassisch auf die Xbox One heruntergeladen werden müssen. Entgegen anders lautender Angaben Microsofts zu einem früheren Zeitpunkt ist derzeit nicht länger klar, ob Xbox Game Pass in Zukunft auch für Windows 10 Geräte verfügbar gemacht werden wird.


Die diesjährigen iPhone-Spekulationen steuern langsam aber sicher auf ihren Höhepunkt vor der wahrscheinlichen September-Enthüllung von Apples neuer Smartphone-Line-up zu. Aktuell sorgt der Leaker Benjamin Geskin für reichlich Wirbel in der Szene, indem er mehrere Fotos sowie ein Video veröffentlichte, das der Welt die äußere Form des vielleicht „iPhone 8“ oder „iPhone X“ genannten kommenden iPhone-Flaggschiffs verraten soll.

Zunächst einmal der ganz deutliche Hinweis, dass die von Geskin auf Twtter geposteten Aufnahmen nicht etwa ein funktionsfähiges oder gar finales iPhone 8 Design zeigen. Der Leaker selbst bezeichnet das präsentierte Gerät als „Dummy“-Modell, was in diesem Fall konkret bedeutet, dass es sich um einen chinesischen Nachbau des Smartphone-Designs auf Grundlage von aus Industriekreisen durchgesickerten Konstruktionsskizzen handelt. Ein Beispiel für eine solche Zeichnung hat Geskin ebenfalls veröffentlicht.

In dem folgenden Video ist die iPhone 8 Dummy-Einheit zu sehen. Dabei zu beachten sind insbesondere die gläserne Vorder- und Rückseite, das rund 5,8 Zoll große Display, bei dem ein OLED-Panel zum Einsatz kommen soll und das nahezu die gesamte Gerätefront abdeckt, sowie ein rückseitiges Dual-Kamera-System, dessen Sensoren anderes als beim aktuellen iPhone 7 Plus nicht horizontal, sondern vertikal angeordnet sind.



Auf weiteren von dem Leaker veröffentlichten Bildern ist nicht nur das - ebenfalls nachgebaute -Gehäuse des iPhone 8 zu sehen, sondern auch die Chassis-Form von zwei anderen unangekündigten Apple-Smartphones. Diese sollen neben dem diesjährigen Topmodell erscheinen und werden eventuell „iPhone 7s“ und „iPhone 7s Plus“ heißen. Sofern die abfotografierten Formen tatsächlich repräsentativ für die finalen Designs der kommenden Apple-Smartphones sind, können sie einen ersten Eindruck davon vermitteln, wie sich die Modelle in Sachen Abmessungen unterscheiden werden. Das 7s und das 7s Plus sollen Gerüchten nach weitgehend genau so aussehen wie die bekannten Modelle iPhone 7 und 7 Plus, was die vorliegenden Aufnahmen auch zu bestätigen scheinen. Das iPhone 8 hingegen ist etwas dicker als die beiden 7s-Modelle, dafür aber - trotz 5,8 Zoll Display - nur minimal höher und breiter als das 7s mit 4,7 Zoll Display.

Die weiteren Ausstattungsmerkmal aller drei kommenden iPhones, insbesondere aber des Topmodells, sind weiterhin ein großes Mysterium, weshalb diesbezüglich zahlreiche Gerüchte kursieren. Die Rede ist im Zusammenhang mit dem iPhone 8 etwa von 3D-Gesichtserkennung, einem im Display integrierten Fingerabdruckscanner, virtuellen Funktionstasten, die dem Nutzer neue Bedienmöglichkeiten bieten könnten, Unterstützung für Wireless Charging sowie brandneue Augmented Reality (AR) Features. All diese Neuerungen - sofern Apple sie denn tatsächlich so umsetzt - sollen allerdings auch dazu führen, dass das diesjährige Topmodell das teuerste iPhone in der zehnjährigen Historie der Apple-Smartphones darstellen und zum Marktstart nur in relativ kleiner Stückzahl verfügbar sein wird.


Weder die durchgesickerten iPhone-Aufnahmen, noch irgendein in diesem Text erwähntes neues iPhone-Modell oder ein dazugehöriges Ausstattungsmerkmal wurden bislang von offizieller Stelle kommentiert, geschweige denn bestätigt. Somit erscheint es nur richtig, abschließend anzumerken, dass sich viele dieser Informationen schlussendlich als falsch, oder zumindest als nicht ganz akkurat entpuppen könnten. Angesichts der schieren Menge an mittlerweile übereinstimmender Hinweise über die nächste iPhone-Generation erscheint es allerdings wahrscheinlicher, dass der absolute Großteil davon in die korrekte Richtung weist.
Sonys aktuelles Flaggschiff-Smartphone, das Xperia XZ Premium, ist noch gar nicht offiziell auf dem deutschen Markt erschienen, da machen bereits recht konkrete Infos zu den nächsten Premium-Smartphones des japanischen Herstellers die Runde im Netz. Wie die Webseite Review.ge erfahren haben will, soll Sony die Vorstellung von drei neuen Xperia-Geräten zur IFA 2017 im September planen, darunter auch - mal wieder - ein kompaktes High-End-Modell.

Message déposé le 23.02.2018 à 05:44 - Commentaires (0)


Dell XPS L502X Battery www.all-laptopbattery.com

He used a laptop to connect to the router and as he came to the user ID and password for my connection he opened a spreadsheet and looked my phone number up in it. There was my user ID and password, in plain text, along with everyone else's. He tried to shield it from me when he realised I was looking at the list.I asked him if he had my password with him, he said 'yes - it makes our job much easier', then changed the subject. I said that I wasn't happy that our passwords are not encrypted and that I realised it wasn't his fault.Hill said the same username and password combos were used to access the Karoo email service and there was no advice to change the password handed out by KC. The company told The Reg:The security of our customers’ information is of primary importance to us and we are aware of and take very seriously our obligations under the Data Protection Act. We investigate any alleged data security incidents promptly and thoroughly, and we act quickly to make any improvements such investigations identify.


I can assure you that all of our laptops are encrypted, password-protected and fitted with tracking technology and the facility to remotely wipe data.Yorkshire's Plusnet, owned by BT, was in a similar situation when an anonymous tipster told The Reg that the company was transmitting personal details over an unencrypted web page. The company was asking potential subscribers to fill in a form online that could be seen by other people while in transit once submitted. The source, who reported the problem to Plusnet, said:I was just shocked by the way the sales rep brushed off my reporting of this during the contract setup (after discovering the vulnerability I used the phone instead).She assured me that the security team would deal with it right away. In my opinion, over two weeks is more than enough time to sort this out.


Also, factor in the point that (as many new customers ordering an initial broadband setup are likely to do) I was using an open Wi-Fi hotspot to visit their site!Plusnet ... store user passwords in unencrypted form, as I learnt when considering opening an account with them last summer [yes, six months ago]. When I told the 'tech' person I was talking to that many of the credentials could be used to access users' accounts with third party services, he replied that that was impossible. Though he didn't say why. I got broadband from someone else in the end.All Plusnet customer passwords are stored with full encryption. Our customer sign up page is currently unencrypted, and we are in the process of fixing this urgently.In more tales of the mad, mad world of intellectual property, it appears that King, makers of insanely popular game Candy Crush Saga have trademarked the word CANDY in Europe and are on 30-day approval to do the same in the US. The company said:


We have trademarked the word 'CANDY' in the EU, as our IP is constantly being infringed and we have to enforce our rights and to protect our players from confusion.We don't enforce against all uses of CANDY - some are legitimate and of course, we would not ask App developers who use the term legitimately to stop doing so.But it turned out that the company had already found some use that it considered illegitimate, by a game whose full title was All Candy Casino Slots – Jewels Craze Connect: Big Blast Mania Land, but which appeared on the App store as Candy Slots. King said:Its icon in the App store just says 'Candy Slots', focussing heavily on our trademark. We believe this App name was a calculated attempt to use other companies’ IP to enhance its own games through means such as search rankings.But Candy Slots developer Benny Hsu insisted that he never intended to infringe on anyone's IP and said King had gone "too far" with its trademark by enforcing on an app that had only been out for a week. He told The Reg:



Candy is something we have all loved since we were children. I just wanted to create a game with a fun theme.If anyone saw my icon or played my game, they would know that there was nothing in it that tried to copy Candy Crush. Also there are so many games in the App Store that have a candy theme. Candy Crush was not the first candy-themed game to be created and it won't be the last. So I don't understand why they feel like they own the word CANDY.Despite the fact that Hsu thinks he could have fought off a takedown notice from the App Store, he's decided to change the name of the app to All Sweet Casino Slots and avoid the lawyer's fees. Hands on Las Vegas is about 5,200 miles (c. 8,400km) from Blighty’s capital, which makes CES a bit of schlep for all but the terminally keen. Knowing this, Sony UK showcased its finest for 2014 to the UK press this week, from 4K camcorders to er, 4K tellies... with some laptop goodness in between.If there's no Ultra HD content on your eye-wateringly expensive 4K telly, why not make your own?
As 3D failed to excite in recent years, naturally we’re all going to buy 4K tellies instead. It's an optimistic notion at the current prices but creating content for the inevitable resolution hike has certainly got a whole lot cheaper.


Sony’s FDR-AX100E camcorder isn’t some in-the-distance concept that will be available in a couple of years’ time: you’ll be able to pick one up in April for £1,829 – a month earlier than previously stated.At less than half the price and a good deal smaller than last September’s semi-pro 4K/£4K offering, the FDR-AX1, this is just the sort of product to help popularise the 4K format. Budding film makers and enthusiasts are the obvious targets, with the forward-thinking family user latching on over time as the prices inevitably fall.Well, that appears to be the plan and it’s much easier to envisage than folk buying into stereoscopic kit that was being touted as must-have in recent years, although at 915g with battery, this is still quite a chunky beast and reminded me of grappling with my Dad’s old Sony CCD-F500 Video8 Handycam from the mid-1980s. If your memory stretches back that far, only a monochrome EVF was available, rather than the additional pleasure of the 921K touch panel display featured on the FDR-AX100E, which has neatly configured metering for its 5.1 surround audio recording.


Sony relies on Carl Zeiss glass to deliver a 12x optical zoom with a 35mm equivalent range of 29-348mm captured on its own 20.9Mp Exmor R CMOS sensor that notches up a 14.2MP (effective) resolution for 16:9 video. As seems to be the norm with TV standards, there's more than one meaning to 4K and in this instance we're talking about 3840 x 2160 rather than 4096 x 2160. Confused? You wouldn't be the first, and we covered this 4K-ing palaver very recently here on El Reg.The recording format is XAVC S MPEG4-AVC/H.264 [PDF] and it seems the frame rates are either 30p/24p or 25p/24p depending on the localisation with 50/60p speeds available for HD video capture. With the 4K 60Mbps data rate, a 32GB card would manage just over an hour and you’d need at least a Class 10 SDXC card or a suitable Sony Memory stick variant to store these Ultra HD video recordings.Increasing its appeal is the broad range of card support enabling slower formats to be used for HD or lower resolution recording. There’s even a dual shooting mode that captures both 4K and HD footage, the latter in the AVCHD format, which could save you time transcoding or enable edit decisions on lower-spec video-editing platforms, especially if you’re not equipped to handle XAVC S.



Indeed, it may be the format that trips things up for early adopters, with the Windows-only Sony’s Vegas Pro 12 offering the desired codec compatibility, but there are mumblings on forums regarding how XAVC S – a long GOP interframe codec – is going to play out on alternative editors such as Apple Final Cut Pro X and Adobe Premiere. Currently, relying on third-party utilities appears to be the only way forward. An Ohio man is crying foul after he was detained and interrogated by the feds – because he wore a Google Glass headset in a movie theater.The bloke, who wishes to remain anonymous, said he was pulled from a screening of Jack Ryan: Shadow Recruit at the AMC Easton Town Center in Columbus by men who he claims identified themselves as US government agents.


After being told to step outside the theater, he was accused of using the Google Glass headset to record and pirate the film.The chap, who uses the camera-fitted wearable computer with prescription lenses, told the agents that he was not recording the flick and did not have any footage from the theater stored on the head-mounted gadget. It was only after the g-men connected the headset to a laptop and searched its stored media – of his wife and dog, apparently - that the man was allowed to go on his way.Though the fella said he wasn't sure at the time who exactly detained him in the mall office, he later identified the agents as employees of US Department of Homeland Security and the Motion Picture Association of America (MPAA) which represents the top six Hollywood studios.It's understood an MPAA representative was at the AMC, spotted the Google Glass wearer, and tipped off the feds."They wanted to know who I am, where I live, where I work, how much I’m making, how many computers I have at home, why am I recording the movie, who am I going to give the recording to, why don’t I just give up the guy up the chain, ’cause they are not interested in me. Over and over and over again," the headset owner claimed to tech blog The Gadgeteer.

Message déposé le 22.02.2018 à 07:27 - Commentaires (0)


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Second, in August he ended Apple’s inclusion of clones in its Mac OS Up-To-Date program, which allowed recent buyers of Mac systems to pay reduced rates for OS updates – although after a couple of weeks he cut purchasers of Power Computing and Umax clones some slack, but only for a limited time.The death blow came on Tuesday morning, 2 September 1997, when Apple announced that it had purchased “core assets” of Power Computing for $100m in Apple stock – which on that date was going for about $5.60 per share; Power Computing would have received just under 1.8 million shares, which would today be worth around $10bn.The clone market soon collapsed. DayStar had already dropped out the month before, Motorola quit soon after the Power Computing announcement, Pioneer gave up the next month, and the rest soon followed – except Umax, which managed to wrangle an OS 8 license for low-cost clones. That final clonemaker held on until 27 May 1998. After it threw in the towel, the clone era was over.


When Steve Jobs introduced the iMac on 6 May 1998 at Cupertino’s Flint Center for the Performing Arts – the same venue where he popped the original Macintosh out of its bag – he said: “We think iMac is going to be a really big deal.”Behind that confident assessment, he must have been thinking, “OMG, OMG, OMG, this gamble better pay off, or we be screwed.”In hindsight, it's clear that Apple’s salto mortale landed solidly on its feet, and went on to not only revitalise a company – and a line of personal computers – that was in dire need of a jump-start, but also to spawn a design language that, love it or loathe it, wormed its way into everything from countertop grills to steam irons.But that success was far from assured, seeing as how the iMac was quite unlike anything that the personal computer market had seen before. Cosmetically, it was an odd duck: translucent, somewhat gumdrop-shaped, and so... well... design-y. As Jobs cooed when introducing it, “the back of this thing looks better than the front of the other guys’.”


Consumer-friendly design was clearly on Jobs' mind at that introduction. “It looks like it’s from another planet,” he said. “And a good planet – a planet with better designers.”The design of the iMac was not, however, something that Jobs dreamed up. It wasn’t even something that his design team cooked up after his Apple coup, if what a former colleague of the iMac’s lead designer, Jony Ive, told The Observer is true. “There is a rumour Apple had designed the iMac years earlier but the existing boss was not interested, so they put it away,” he said. “When Jobs returned and asked what ideas they had, Jonathan brought it out and the rest is history.”The iMac’s very name – simple, not lumbered with model numbers – was not only a break with tradition, but also the beginning of a new one, as the parade of iDevices from iPod to iPad has shown. Interestingly, though, that name was not a Jobsian invention either. It was invented by an Apple ad consultant from TBWA\Chiat\Day, who told Cult of Mac in 2001 that he had come up with it after Jobs had suggested a name – which he refused to reveal – that was so bad it would “curdle your blood”.


Design elements aside, the original iMac was a risk in other ways, as well, ways that meant more to those buyers who were more concerned with a computer's capabilities than its appearance.In its introductory article about the new blue bubble box, Macworld summed up that view rather succinctly. “The most shocking part of the iMac isn’t what it offers,” it wrote, “but what it lacks. The iMac has no floppy drive, which might be forgivable if there were a Zip drive or other removable-media option, but there isn’t.”Macworld didn’t stop there. “And most dramatically,” it continued, dramatically, “this new consumer offering has no SCSI port, no standard serial ports and no ADB ports. Apple has opted to replace these familiar connections with USB, a high-speed [Yes, 12Mbps was once “high speed” — Ed.] serial architecture that has suffered from slow adoption on the Wintel platform despite its technical advantages.”Since the ‘i’ in iMac stood for ‘internet’, it was arguably no biggie that the machine had no floppy drive, since you could transfer files to it using email or read them off CDs – or even CD-Rs, if you were fortunate enough to have access to a burner. You could also plug an external floppy drive into one of the iMac’s two USB ports.



That is, if you could find a USB floppy drive. When the original $1,299, 233MHz G3 iMac was released, there simply weren’t any Mac-compatible peripherals based on USB. Needless to say, Apple was making a leap of faith by forgoing the standard complement of ports, hoping that the third-party ecosystem would fill in the gaps and offer not only USB floppy drives, but also – and more importantly – such necessities as printers, niceties as scanners, and then-popular external storage devices such as Zip drives.Those third-party opportunists did – eventually – and thankfully for those Mac users who had invested in SCSI-connected hardware, vendors such as such as Microtech and Belkin came out with USB-to-SCSI adapters to bridge the gap.But no one would have created Mac-compatible USB devices if the iMac hadn’t sold well – and it did, it most definitely did. Two weeks after it hit store shelves at one minute after midnight on Saturday, 15 August 1998, Jobs told Cnet that demand was outstripping supply, and that Apple was shipping “tens of thousands” of iMacs per week.


In the fourth quarter of 1998 – Apple’s first fiscal quarter of 1999 – Cupertino shipped just under 520,000 of its new translucent company-saver, bringing the total sold since its August introduction to around 800,000. In that same fiscal quarter, Apple’s profits of $152m were more than triple that of the $47m earned in the same quarter of the previous year.Apple’s iMac gamble had indeed paid off, as had Jobs’ insistence on radically simplifying the Macintosh product line and reforming the company culture, transforming both from the confusing, internecine-warfare days of “let a hundred Performas bloom; let a hundred schools of thought contend”.Say what you will about Steven Paul Jobs – and if our experience with the Comments sections of Reg articles is any guide, you most certainly will – but the discipline he brought to Apple’s engineering teams saved the company. And the Macintosh.


And with the return of profitability and the return of sales came the return of those all-important “Developers! Developers! Developers! Developers!” Which brings us to one more return, our choice as the most important moment in the 30 years of Macintosh history.We’ve spent plenty of time in this series detailing just how crappy things were at Apple around the mid-1990s. Michael ‘Diesel’ Spindler had taken the CEO helm from Jobs-replacement John Sculley in June 1993, and ruled for a lamentable 20 months. OK, the PowerPC transition went smoothly enough, but his effort to develop a replacement for the Mac’s aging operating system was mishandled, big time.That critical task fell to Gil Amelio when he took over from Spindler in February 1995, but he couldn’t pull it off in a timely fashion, either. Nor could he quickly get the current – and buggy – OS, System 7, whipped into shape. Not that he didn’t try, but he was unable to break the psychic hold that Apple’s ongoing OS-replacement project, Copland, had on the software-engineering team.


“The situation when I came in,” he later told MacAddict, “was, ‘Well, we’re not going to worry about System 7 anymore. We’re working on Copland.’ Heck, you know, everybody in the software department was working on Copland, and no one was paying any attention to what we were shipping at that time. It took me probably 3 to 6 months to sort that all out.”In this effort, he actually had some success. “We cleaned up the operating system,” he said, “came up with a new roadmap, which led to Harmony [Mac OS 7.6], which wasn’t in anybody’s plans and which led to the existing Mac OS 8, which isn’t Copland, but it’s a damn sight better than anything else that’s out there.”But Mac OS 8 was essentially lipstick on a pig – high-quality, Serge Lutens fard à lèvres, perhaps, but lipstick nonetheless. The Mac’s operating system was lumbered with legacy requirements, legacy code, and legacy problems. Amelio knew it, the Macintosh faithful knew it, and developers knew it.



And Copland wasn’t going to be ready anytime soon. Announced in March 1995 and soon renamed System 8 or Mac OS 8 - not to be confused with the Mac OS 8 that eventually did ship, which was simply the next iteration of the Mac’s long-standing OS – Copland was originally scheduled to ship the following year.
In fact, when Copland System 8 Mac OS 8 was demoed at Apple’s Worldwide Developers Conference in May 1996, it was a train wreck. As one attendee told MacTech: “There were tantalising glimpses of the goodies to come, but the overall experience was awful. It does not yet support text editing, so you couldn’t actually do anything except open and view documents (any dialog field that needed something typed into it was blank and dead). Also, it was incredibly fragile and crashed repeatedly, often corrupting system files on the disk in the process. The demo staff reformatted and rebuilt the hard disks at regular intervals. It was incredible that they even let us see the beast.”


You can chalk up Copland’s problems to any number of sources: poor engineering management, feature creep, engineers who cared more about turf than shipping, internal conflicts among departments, lack of clear priorities, or all of the above. In any case, it’s to Amelio’s credit that he reached outside of Apple and back to his previous stomping grounds, National Semiconductor, and recruited Ellen Hancock to be Apple’s CTO, and charged her with whipping the Copland project into shape.Hancock took a look at Copland, took a look at the engineering culture at Apple, took a look at the calendar, and cancelled the Copland project in August 1996. From her point of view, it would be more efficient and timely for Apple to simply seek out a modern third-party operating system than to create its own.

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There’s also a web page transfer feature that shunts the last viewed page between operating systems, but since that only works between Internet Explorer and the stock Asus Android browser rather than Chrome, it was of no use to me. It’s probably worth clarifying here that you can’t use the tablet/screen to access Windows when it’s undocked - Windows demands a physical connection between the two parts of the Trio.I’ve no real complaints on the performance front, however. The Android tablet turned in an AnTuTu score of over 17,000 which is perfectly adequate and it played all the usual demanding games with ease. PCMark8 threw up scores of around 1400 running under Windows which is par for a device with a low-power Ultrabook CPU and an HDD. The Windows system has to make do with Intel’s integrated HD 4400 graphics core, which limits the system’s gaming potential, though that hardly came as a surprise.


Lacking both the tools and the bravery to start disassembling the Trio, I can’t tell you how easy or hard it is to upgrade the RAM but, let’s be honest, this is not the type of machine you buy with the aim of rummaging around in its undergarments or installing a Linux distro.In use, the swap between the two operating systems in a simple matter of pressing the button with the Windows and Android logos on it. A small graphic flashes up to tell you are switching ’twixt OSesr and then, wallop, you are there. Assuming both are running and don’t need to boot up. Even if they aren’t, the swap is impressively speedy.The implementation of the switch from Android to Windows isn’t entirely foolproof though. On a couple of occasions when I hit the swap key from Android to sleeping Windows, the screen just went dark, necessitating a restart of tablet and dock to get back into Windows or Android.


I understand this is an issue with the drivers used by the Asus OS switcher which aren’t playing nice with Windows 8.1. New drivers will doubtless hove into view soon but a simple fix seems to be to just prevent Windows going to sleep, or not upgrading to 8.1 just yet.The dock’s chiclet keyboard is a decent enough affair. The keys are pleasant to the touch, the action positive and there is a Caps Lock light. The Asus US product page for the Trio says the keyboard is backlit, but that’s only a feature of the i7 Trio - the keyboard on my i5 review example most certainly wasn’t backlit, which was a disappointment. Nothing wrong with the trackpad, though, which is in all ways a fine example of the breed.This being an Asus machine, the 11.6-inch IPS LCD screen is very good. The 1920 x 1080 resolution makes everything look as sharp as a tack, though the resolution/size combo makes things look a wee bit small to my eyes when running the Windows desktop. It’s an impressively bright and colourful display, just like almost every other Asus screen I’ve played with of late.


The cameras aren’t too shabby either. The 5MP one in the back of the tablet takes a decent picture in good light, while the 720p webcam makes for a clear and bright video chat.Slapped across the right side of keyboard deck you’ll find a sticker advertising the Trio’s ICEpower sound system from everyone’s favourite mad audio Danes, Bang & Olufsen. It’s not just marketing blurb. The tablet’s speakers are good but the docks are bordering on the exceptional: loud, composed and very sonorous. This is one of the best-sounding laptops I’ve ever tested.The price? At £900, the i5 Trio is hardly what I’d call cheap, but when you consider that a decent touchscreen i5 laptop with a 1080p screen can set you back not a whole lot less - though probably with an SSD - and that a quality Android tablet like the Sony Xperia Z costs around £400, it’s perhaps not an unreasonable ask. Compared to what an iPad and a MacBook Pro or Air will set you back, it’s something of a bargain.



So, does three into one go? Pretty much, yes. Having a fully functional Android tablet and a Windows 8.1 PC in one package and both with a fine 1080p display certainly has its attractions. Cough up a few hundred quid for a monitor and it becomes an even more flexible package.There are a few slightly rough edges, like the wonky file sharing hotspot and the absence of a keyboard backlight on the cheaper i5 machines. And the batteries could be little more beefy. But there’s no denying that with one of these in your backpack you have got all the bases covered for work or play or anything in between. HP has been laying out the ground rules for the latest Pwn2Own contest and is offering a new prize of $150,000 to the cunning cracker who can get root access to a Windows 8.1 PC running Redmond's Enhanced Mitigation Experience Toolkit (EMET)."Last year we launched a plug-in track to the competition, in addition to our traditional browser targets. We’ll continue both tracks this year," said Brian Gorenc, manager of vulnerability research at HP Security, in a blog post.


"For 2014, we’re introducing a complex Grand Prize challenge with multiple components, including a bypass of Microsoft’s Enhanced Mitigation Experience Toolkit (EMET) protections – truly an Exploit Unicorn worthy of myth and legend, plus $150,000 to the researcher who can tame it."Pwn2Own is an annual event at the CanSecWest security conference in March, and HP and co-sponsors Google are putting over half a million dollars into the prize pot for those who can demonstrate their subversive skills. In return, the firms get a full dossier on the attack and ownership of the code used to do it.Browser security is a major part of Pwn2Own and crackers can earn $100,000 for beating Internet Explorer 11 or the Chrome browser on an x64 Windows 8.1 system, $50,000 for defeating Mozilla's Firefox and/or $65,000 for tunneling into a Mac OS X system running Apple's Safari. All hacks must be completed in 30 minute window of opportunity.


The organizers are also offering $75,000 to anyone who can get into Adobe Reader or Adobe Flash running in Internet Explorer 11 on Windows 8.1, again within the time limits. Cracking Java on a similar system will net $30,000 to a nimble-fingered security specialist.Those that meet the challenge will also get the laptop containing the software they cracked and 20,000 reward points in HP's Zero Day Initiative (ZDI) program, which takes them automatically to Silver status. That means a $5,000 extra cash bonus, a paid trip to the Black Hat security conference in Las Vegas, and a 15 per cent monetary bonus on any vulnerabilities they submit to ZDI for the next year. Analysis It was only eight months ago when the industry was rife with rumours that IBM was selling all or part of their x86 business to Lenovo. It took a while, but the deal has gone down and it’s now up to the lawyers and accountants to finalize the paperwork.This deal has turned out to be (way) more comprehensive than anticipated. Lots of folks, including me, figured that if IBM was looking to sell, they’d get rid of the low-end commodity part of the business.


This would include the pizza boxes and towers that are the cheapest and least differentiated part of the line.Rather than part out System x like a tired old jitney, IBM opted to sell the entire division – including the high-end, differentiated boxes that they’ve poured money into since the turn of the century.Here’s how an IBM briefing slide positioned what Lenovo is getting for their money:The slide above focuses on hardware products, but there’s a whole lot more in Lenovo’s shopping cart. Lenovo will get licenses to IBM’s GPFS (General Parallel File System), SmartCloud Entry package, System x management software, and the Platform Computing suite. Lenovo can OEM and resell these products (plus IBM’s Storwize and tape tech) or use them as components in their own solution bundles.In addition to the products, Lenovo will also get the development, sales and marketing, service/support, operations, manufacturing, and all the other departments that enable and support the division. This also includes a fair amount of real estate, labs, chairs, desks, and everything else used by the current System x crew.



Initial estimates are that 7,500 IBM employees will be turning in their badges for shiny new Lenovo tags, but I think the real number will be end up significantly higher – perhaps as high as 9,000 or more when world-wide employees are factored in. There are also a lot of people who work for IBM organizations that support multiple systems, but who work exclusively on System x or x86 architectures. These people will probably end up with Lenovo badges when the deal is done.Lenovo isn’t picking up bits and pieces of IBM’s System x – they’re buying the whole magilla (or megillah, for insisting on historical accuracy.) This makes Lenovo a near-instant player in the highly competitive x86 server business, with a full slate of proven products and worldwide sales reach.


And it’s not like Lenovo doesn’t know how to compete in tough markets. It’s instructive to consider what Lenovo did with IBM’s semi-moribund PC division after purchasing it in 2005. They’ve built their product portfolio and sales to the point where they’ve become one of the largest PC vendors in the world. And they’ve remained solidly profitable while doing it – which is quite an accomplishment.So how did Lenovo succeed where IBM failed? In my mind, it came down to execution in three broad areas:1. Preserving and building upon the good: They didn’t clean-sheet the desktop and laptop products to reduce prices and maximize margins. Instead, they kept the attributes that were most attractive to their best customers: things like product quality, reliability, durability, and performance, a business oriented set of hardware and software, plus fast break/fix service.

Message déposé le 20.02.2018 à 05:43 - Commentaires (0)


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In subsequent updates, Apple has introduced some of the absent features such as XML and broadcast monitoring support and the reviews appear more favourable these days. Even so, other missing functions now rely on third party software to solve compatibility issues.Consequently, many still treasure their old-style Final Cut Pro installations, and others have migrated to Adobe Premiere or stepped up to Avid Media Composer. Final Cut Pro X did have one thing in its favour though: the price.he last Studio suite version of Final Cut Pro featured a host of specialist companion apps and was priced at £800. At £200, Final Cut Pro X is certainly well within reach of many who would never have had the chance to try the original and best. Apple also offers a trial version of Final Cut Pro X, enabling old-school users to face their fears. BD Sir Clive Sinclair had wanted to build a portable computer for years, and Sinclair Research had engineers looking into the notion of an untethered machine as far back as 1981. It even steered his thinking about the Sinclair Radionics micro, which (eventually) became the NewBrain. Sinclair would eventually release a portable, Cambridge Computer’s Z88, in 1988 - essentially his take on one of the earliest mobile computers, the slab-like Epson HX-20.


The Pandora was entirely different: a clamshell machine with not an LCD screen like the HX-20 or the Z88 but one of Sinclair’s two-inch flat cathode ray tubes. Based on the Z80 processor, Pandora would be compatible with the Spectrum, early rumours leaking out of the company indicated, and would include a Microdrive. It would, like the QL, come bundled with productivity software, stored on ROM.It would, in Clive Sinclair’s mind, entirely replace the owner’s current computer: “We have to come up with a portable which people will be happy to use as their only machine - so that they won’t have need of any other,” he said in an interview with Popular Computing Weekly in February 1985. “Swapping files from one machine to another is just not on - the data has to be there all the time.”


It would, he hoped, be a true first for Sinclair Research: a computer that was not only genuinely portable – as the HX-20 was but the Osborne 1 certainly was not – but also usable. It had a decent-sized display, which, again, machines like the Epson and the Osborne lacked. It would ensure that the Sinclair reputation for innovation, bruised by the QL, would be seen to be as healthy and as active as it had once been.“The resultant virtual image has a residual curve which the eye interprets as a 3D surface reminiscent of a Cinemascope screen,” Perran Newman is said to have written in a Pandora progress report in January 1986.That sounds impressive. The Pandora’s display was a Sinclair flat tube fitted into the lid. It was, of course, far too small to make a usable text display on its own, so Sinclair engineers contrived an arrangement of mirrors and lenses which folded out as the computer’s lid was lifted. The notion, says Stephen Berry, who worked on the computer’s software, was that, the tube’s image was reflected and magnified into a “floating” image placed where a modern laptop’s screen would be.


Stephen says one problem was that in order to see the virtual image, the user needed to focus his or her eyes at infinity, even though the screen appeared close up. It was like trying to see those 1980s ‘magic’ pictures, which embedded pictures inside repeating patterns. Only by trying to focus your eyes ‘behind’ the picture could you see the hidden object. It wasn’t easy to do; distracted, your eyes didn’t automatically focus on the image but rather on the poster itself. The Pandora screen was much the same.Rupert Goodwins said of it: “I did the screen driving software and designed some fonts – the screen was so weird that if you didn’t have fonts explicitly matched to it, the chances of reading stuff was minimal – all tested on an old Zenith green monitor I’d jimmied to match the aspect ratio of the final screen.”Pandora’s industrial design when through a number of iterations, first as sketches made by Sinclair’s designer, Rick Dickinson, which led to a final design that was modelled as a physical reproduction. This was subsequently revised, at least once if not twice.



“Only a couple of prototypes got made,” recalled Goodwins. “The circuit never got further than a collection of breadboards, and the models were there to test the optics and screen details. People were understandably nervous about things like the extra-hight tension supply to the overdriven tube, and even more nervous about whether the whole thing would either work or be manufacturable.“I can’t remember too much about the video modes, although I think there was one that had 64 x 24 characters. That was going to be the main one, because Pandora was seen as a productivity tool rather than a games box. It also had a 6 or 8MHz Z80 - I think it was the Hitachi variant with some extra instructions - and everything else bar the memory in one ULA.“I also seem to remember that it wasn’t going to have Microdrives: the flat screen was seen as quite enough nonsense to be getting on with, thank you very much, Clive.“Journalist Guy Kewney asked Alan Sugar whether he’d bought the rights to Pandora. ‘Have you seen it?’ asked Sugar. ‘Yes,’ said Guy. ‘Well then.’ said Sugar.”


Amstrad would, just a few years, release the Notepad NC100, a rather less sophisticated Z88-alike.Clive Sinclair never lost his vision for a workable portable computer, and almost immediately assembled a team to work on a machine without Spectrum compatibility. Goodwins was asked to participate, but chose to work for Amstrad instead; he was one of very few Sinclair people to be hired by Sugar’s firm. No Spectrum support, then for the Z88, and no flat tube, either. Sir Clive was persuaded that perhaps LCD - a technology he detested, says Stephen Berry, because of the of carcinogenic chemicals used in its production - had to be adopted after all.The architecture remained as it had in Pandora: Z80 CPU plus ROM plus RAM plus one ULA. Ditto the use of disposable rather than rechargeable batteries, Sinclair long having averred that you could always buy fresh batteries but rarely find a power outlet to feed a charger.


The ROM contained a new OS, OZ, plus PipeDream, an integrated word processing, spreadsheet and database program. It also contained a version of... BBC Basic. At long last, Sir Clive had laid a very specific ghost to rest.During the latter part of 1985, Sinclair Research seems to have been awash with ideas about how the QL line could be extended - or, given the QL’s blemished reputation, caused by announcing the original far too early - another brand but one also aimed at a more sophisticated audience than the Spectrum."Enigma" emerged in the Autumn of 1985: a system with one or two 3.5-inch floppy disks in a system unit which would come with a bundled colour monitor, printer and a separate keyboard. It would, claimed Your Computer, feature 1MB of RAM and bundle versions of the Psion-produced QL productivity applications in a “full Window, Icon, Mouse environment”, perhaps Digital Research’s Gem, which had been released in the UK the previous April.



In many ways, Enigma can be seen as Sinclair’s response to the PCW 8256, Amstrad’s Z80-based "word processor" launched in September 1985 and quickly becoming hugely popular. The QL’s hardware designer, David Karlin, had wanted the QL to be a machine along the lines of the QL. Perhaps Enigma was his suggestion for a way for Sinclair to release not only a PCW rival but a machine closer to the one he’d wanted to make in the first place.Enigma was rumoured to be set to ship toward the end of the first half of 1986. Was it ever a runner? It was rumoured that the creator of the Archimedes casing had designed the box for Sinclair but sold the design to Acorn when Sinclair changed its mind. If not Enigma, then the case might have found a home as an IBM PC clone, which company executives were also pondering as the money began to run out during the latter part of 1985 and the situation at Sinclair Research began to look increasingly untenable. Stephen Berry says the PC clone was "Dylan".


"Tyche" is another QL successor and perhaps has more weight than Enigma because it eventually made it outside Sinclair, at least in the form of an updated ROM image developed by Jonathan Oakley and made public many years later. Thanks to the Amstrad takeover, the Tyche code became Sinclair’s final version of QDOS, though it was never released at the time.It is said to have been prepared not for the QL but for a successor that has been described by QDOS creator Tony Tebby - though he had been long gone from Sinclair by then - in terms that sound a lot like the Enigma description.“There was a program internally to do a QL-type machine, that’s to say based on the same chips, but with disc drives,” said Sir Clive in 1986. “It wasn’t really a QL, though, and it was a much more expensive machine.” That sounds a lot like Enigma/Tyche.

Message déposé le 19.02.2018 à 06:36 - Commentaires (0)


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HDM will laut Nokiapoweruser noch vor Jahresende 2017 sechs oder gar sieben Android-Smartphones mit Nokia-Branding auf den Markt bringen. Nach dem Nokia 3, Nokia 5 und Nokia 6 sowie dem oben beschriebenen Nokia 9 wären also noch mindestens zwei weitere Geräte in der Pipeline der Finnen allein für dieses Jahr. Ein großes Fragezeichen ist aber - sogar den Angaben von Nokiapoweruser selbst nach - derzeit noch hinter die Glaubwürdigkeit der vorliegenden. inoffiziellen Informationen zu setzen. Handfeste Beweise dafür, dass an den Spekulationen tatsächlich etwas dran ist, gibt es nämlich im Moment nicht.
Microsofts Surface Pro 4 wurde vor rund eineinhalb Jahren vorgestellt, ist mit einem Intel Core-Prozessor der 6. Generation („Skylake“) ausgestattet und wurde - trotz mittlerweile erhältlicher neuer passender CPU-Optionen - seither in keiner Weise aufgefrischt. Das zur selben Zeit präsentierte Surface Book bekam im Oktober 2016 immerhin eine etwas leistungsfähigere Modellvariante mit Performance Base zur Seite gestellt. Nach etwas konfusen Spekulationen zu einer potentiellen Enthüllung des Surface Book 2 in den nächsten Monaten machen heute nun erste konkrete Informationen zu einem brandneuen Tablet von Microsoft die Runde im Netz.

Wie der bekanntermaßen über gute Kontakte zum Redmonder Softwareriesen beziehungsweise dem Umfeld von Microsoft verfügende Paul Thurrott auf Twitter berichtet, wird es sich beim Surface Pro 5 nicht um eine bahnbrechende Neuentwicklung, sondern vielmehr um einen im Vergleich zum Pro 4 eher kleinen evolutionären Schritt handeln. Die kommende Surface Pro Ausführung dürfte also weitgehend das bekannte Format und Chassis-Design beibehalten, wird aber laut Thurrott mit einem Intel Prozessor der 7. Core-Generation („Kaby Lake“) ausgestattet sein. Zumindest letzteres war auch exakt so zu erwarten.


Ein anderes kleines Detail, das der Microsoft-Beobachter verrät, ist, dass das Surface Pro 5 weiterhin mit dem von der Pro-Reihe bestens bekannten proprietären und magnetisch andockenden Netzstecker verfügen wird. Das dürfte viele Fans der Microsoft-Tablets freuen, wirft aber natürlich die Frage auf, ob sich das neue Surface Pro Modell alternativ auch über einen USB Typ-C Anschluss aufladen lassen wird.

Abgesehen von diesen Anmerkungen gibt es leider im Moment noch nicht viel mehr über das Surface Pro 5 zu berichten. Die Hinweise auf ein möglicherweise kaum verändertes Surface Pro Design mögen nun sofort die ersten Innovationsfanatiker der IT-Branche auf die Barrikaden treiben, aber es sollten zwei Punkte bedacht werden: Erstens bietet ein Tablet-Gehäuse mit PC-Innereien keine besonders üppige Design-Spielfläche - jedenfalls nicht über das hinaus, was Microsoft bereits gezaubert hat - und zweitens haben sich die Redmonder bei Vorstellung des Surface Pro 3 im Jahr 2014 gegenüber Unternehmen dazu verpflichtet, für die Surface-Produkte einen möglichst fairen Upgrade-Pfad anzubieten. Zum letztgenannten Punkt gehört beispielsweise die Kompatibilität von Accessoires wie Docking-Station, Type Cover und mehr über mindestens eine, wenn nicht gar mehrere Generation hinweg.


Es ist gut möglich, dass es nicht lange dauern wird bis Microsoft selbst Einzelheiten zum Surface Pro 5 verrät.Seit Wochen hält sich hartnäckig das Gerücht, Microsoft wolle im April ein Windows 10 Event abhalten, auf dem es auch neue Hardware zu sehen gibt.

Auch wenn es leicht in Vergessenheit geraten könnte wird Microsoft die neueste Windows 10 Hauptversion nicht nur für PCs ausliefern, sondern auch für Smartphones. Die fertige Fassung des Windows 10 Mobile Creators Updates soll nur etwas später erscheinen als die Desktop-Ausgabe, deren Verteilungsbeginn über Windows Update für den 11. April angesetzt ist, und zwar am 25. April 2017. Ein großer Wermutstropfen für treue Windows Mobile Fans dürfte jedoch die recht kleine Anzahl von Smartphone-Modellen sein, für die das Creators Update überhaupt geeignet sein wird.



Wie aus einem vor kurzem veröffentlichten ZDNet-Artikel hervorgeht, wird Microsoft das Windows 10 Mobile Creators Update wohl nur für insgesamt 13 Smartphones anbieten. Das ist insbesondere daher verwunderlich, weil die über das Windows Insider Programm bislang verteilten Vorschauversionen auf mehr Modellen als den darin als geeignet erachteten installiert werden können.

Microsoft hat eventuell gute Gründe dafür, das Creators Update letztendlich nur für eine ganz bestimmte Auswahl an Geräten bereitzustellen. Diese sind bislang aber nur bedingt von offizieller Seite kommuniziert worden. Für ein paar wenige Besitzer älterer Lumia-Smartphones dürfte die Entscheidung daher durchaus enttäuschend sein.



Microsoft hat die Liste der Smartphones, die für das Creators Update geeignet sein sollen, nicht bestätigt, aber auch nicht als inkorrekt abgetan. Gegenüber ZDNet erklärte das Unternehmen lediglich sinngemäß, analog zu früheren Windows-Updates würden auch im aktuellen Fall einige Geräte nicht mit dem Creators Update kompatibel sein oder schlicht und einfach aus dem von Anfang an vom Hersteller vorgesehenen Update-Zeitfenster fallen. Eine offiziell abgesegnete Liste der vom Creators Update unterstützten Smartphones will Microsoft in naher Zukunft herausgeben.

Microsoft veröffentlichte die letzte Runde an Updates für seine Surface-Familie Anfang März dieses Jahres. Nun gibt es für Surface Pro 4 und Surface Book pünktlich zum Erscheinen des Windows 10 Creators Updates fast genau ein Monat später wieder frische Treiber und Firmware.


Die neuesten Updates für Microsoft nach wie vor aktuellsten Mobilgeräte der Surface-Reihe bringen in beiden Fällen kleinere Verbesserungen und Fehlerkorrekturen mit. Zu beachten ist aber, dass diese neuesten Firmware- und Treiber-Versionen ausschließlich dazu dienen, Surface Pro 4 und Surface Book mit dem nun verfügbaren Windows 10 Creators Update abzustimmen. Auf älteren Hauptversionen des Betriebssystems werden die entsprechenden Updates gar nicht über Windows Update zum Download angeboten.

Zur Erinnerung: Offiziell wird Microsoft den Rollout des Creators Updates am 11. April 2017 starten. Die umfassende OS-Aktualisierung wird dann automatisch sukzessive Nutzer weltweit erreichen. Wer nicht warten will, der kann jedoch ab sofort den Download des Creators Updates manuell initiieren, was mit den von Microsoft bereitgestellten Hilfsmitteln Update Assistant und Media Creation Tool gelingt. Speziell im Fall des Surface Book ist anzumerken, dass die neuen Firmware- und Treiber-Updates sowohl auf den ersten Modellen, die im Herbst 2015 vorgestellt wurden, installiert werden können, als auch auf den neueren Varianten mit Performance Base.



Zu Beginn des Monats, in dem Samsung das Galaxy S8 im internationalen Handel einführen wird, sind fast schon erwartungsgemäß ein paar neue Gerüchte zu Apples nächster iPhone-Generation im Netz aufgetaucht. Diese hinterlassen zwar mehr Fragezeichen, als dass sie wirklich neue Erkenntnisse bringen, könnten sich allerdings für den weiteren Verlauf dieses Jahres noch als relevant erweisen. So will die in Taiwan erscheinende Economic Daily News Informationen zu einem eher ungewöhnlichen Marktstarttermin für das vermutlich „iPhone 8“ genannte diesjährige Flaggschiff von Apple erfahren haben und ein weiterer Analyst wagt sich an die Prognose des Verkaufspreises des kommenden High-End-Smartphones.

Wie die taiwanische Publikation unter Berufung auf Quellen aus der Fertigung berichtet, könnte sich Apple in diesem Jahr dazu genötigt sehen, den Marktstart des iPhone 8 vom üblichen September-Termin auf einen Tag im Oktober oder gar erst November zu verschieben. Grund dafür sollen zum einen Schwierigkeiten mit dem Laminierungsprozess der neuen OLED-Panels für das Topmodelle der diesjährigen iPhone-Reihe sein, zum anderen Probleme mit der dafür ebenfalls vorgesehenen Gesichtserkennungstechnologie. Ob es diese Unregelmäßigkeiten in der Produktion wirklich gibt und, wenn ja, inwiefern sie Einfluss auf Apples Planungen nehmen könnten, lässt sich derzeit natürlich nicht prüfen.


Unabhängig vom exakten Zeitraum des Marktstarts wird das iPhone 8 aufgrund seines fortschrittlichen Designs mit randlosem Display verschiedenen früheren Berichten nach ein noch teureres Smartphone werden als es seine Vorgänger ohnehin schon waren beziehungsweise sind. Die Gerüchteküche legte sich diesbezüglich zuletzt auf mindestens 1000 US-Dollar fest. Nun da aber die empfohlenen Verkaufspreise für das Galaxy S8 und das Galaxy S8+ bekannt sind, stellt der Marktexperte Steven Milunovich vom Bankhaus UBS eine neue These auf. Milunovich geht davon aus, dass Apple es sich aufgrund der Konkurrenzsituation nicht leisten könne, das iPhone 8 deutlich teuerer als das S8+ anzubieten.

In konkreten Zahlen ausgedrückt kommt der Analyst auf Grundlage seiner Annahme und unter Berücksichtigung eines US-Preises von rund 850 Dollar für das Galaxy S8+ zu folgender Schlussfolgerung: Apple könnte das iPhone 8 mit 64 Gigabyte Speicher für 850 US-Dollar und in der Konfiguration mit 256 Gigabyte Speicher für 950 bis rund 1000 US-Dollar auf den Markt bringen. Neben dem iPhone-Spitzenmodell mit OLED-Panel erwartet außerdem auch Milunovich zwei günstigere 7s-Versionen für dieses Jahr. Nähere Details zu diesen nennt auch der Analyst nicht, schätzt für diese aber einen Basispreis zwischen 650 und 750 US-Dollar, was dem Niveau des aktuellen iPhone 7 und iPhone 7 Plus entspricht.

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Cellular connectivity does carry a bit more of a premium second time around - the original 3G Nexus 7 was only £40 more than than the Wi-Fi version - £199 vs £239 - but this time the difference will be £60: £239 vs £299. You can get one from O2, which comes with a SIM and 2GB of monthly data allowance, for £320. At least for the extra you get a LTE-capable device rather than one with a simple 3G radio.I’ve not had a fiddle with a 4G Nexus 7 II but I understand it doesn’t have a phone dialler (allowing it to be used as a traditional mobile) as per the Asus FonePad which is a bit of shame. I was rather looking forward to trading in my old Nexus 7 and Motorola Razr and using the new cellular Nexus 7 in place of both. Bugger.As it was Apple stuck with the larger form-factor established by the original MessagePad. That device was replaced by the $499 MessagePad 100 in March 1994. The 100 was identical to its predecessor but for the more up-to-date Rom it contained. Alongside it debuted the $599 MessagePad 110, an even larger device – to accommodate longer-running AA batteries – with more 1MB of memory rather than 640KB and a 240 x 320 screen, slightly larger than the original one.


The following October, Apple introduced the MessagePad 120, which upped the memory to 2MB – a cheaper version had 1MB – but, more importantly, featured Newton OS 2.0 with its better character recognition. March 1996 saw the arrival of the MessagePad 130, a 120 with a backlit screen, 8MB of ROM and 2.5MB of RAM.A year later, Apple introduced the MessagePad 2000, which featured a bigger, 320 x 480 greyscale display, 5MB of memory – 1MB of RAM and 4MB of Flash – a second PCMCIA slot and a new peripheral connector, the InterConnect port. It was bigger even than the 110, and was the most expensive MessagePad yet: it retailed for $799. It was “what the Newton should have been in the first place”, CEO Gil Amelio would say after his ousting from Apple, but it wasn’t the star of the launch.The eMate 300 outshone the 2000. This was a Newton laptop, a 2.2kg clamshell unit with the same screen as 2000 but arranged in landscape orientation above a physical keyboard. The 2000 ran on a 162MHz StrongARM 110 chip, but the education-oriented eMate had to make do with a 25MHz ARM 710a.It was “the first of a new class of affordable mobile computer”, as Apple put it, and it’s arguably the first true netbook – particularly if equipped with the optional PCMCIA modem Apple offered. Never a serious productivity machine, it was nonetheless a great writer’s portable, able to upload work to a desktop Mac or PC.


The 300 shipped early in 1997, but its arrival was overshadowed by Steve Jobs’ triumphant return to Apple as “advisor” to then CEO Gil Amelio. The following July, Amelio was out and soon Jobs was back in control, albeit as “interim CEO”. He would eventually drop the "interim" but from July 1997 he ran the company right up until January 2011, the start of his final leave of absence on medical grounds. He died the following October.Newton died – as an Apple product, at least – on 27 February 1998, the result of Jobs’ aggressive pruning following his return to Apple’s helm. Apple released the MessagePad 2100 in November 1997, but everyone expected Jobs to axe Newton sooner or later. Unlike the Mac, they said, Newton had not been developed under Jobs’ watch.


That may well have reinforced Jobs’ thinking, but killing Newton was first a pragmatic decision. Apple had failed to license the platform far and wide as Sculley wanted to, though he’d been ousted before such an effort could really begin.His successor, Michael Spindler, didn’t pursue it aggressively - he was keener to license the Mac OS instead - and considered shutting the Newton operation down on the recommendation of McKinsey, a consultancy.After Spindler, Gil Amelio, who initially considered ditching Newton - which was costing the company $15 million a quarter, he later said - too but rejected the notion, attempted to make more of the platform, sensing its value as "not Mac", and that led to both the eMate and a plan to spin off Newton as a separate company, Newton, Inc. It almost happened, but Jobs pulled it back, perhaps feeling that a company in need of major revivification didn’t need the distraction of a spin-off process.



He soon realised that without major endeavour Newton wasn’t going to become the widely supported platform Sculley had dreamed of, and in its current state Apple couldn’t afford to do that – not if it wanted to revamp the Mac OS as Mac OS X. The Mac was the reason why Jobs’ company NeXT and its NeXTStep OS had been acquired by Apple in December 1996.And even with more money: could Newton had cut it in the face of competition from Microsoft’s Windows CE, the precursor to Windows Mobile; the Palm OS; and the emerging Symbian platform? Probably not.Had Jobs kept Newton, perhaps the OS would have matured and, when the CEO eventually turned to the mobile market, found a home in the iPhone, as many Newton fans hoped when rumours of Apple tablets and such began to leak out in the mid-2000s. I think basing the iPhone on Newton OS (as it was) would have prevented Apple enjoying the success it did. Newton was too firmly rooted in the old world of pen computing, as were Windows Mobile and even Symbian, which is one reason why iOS was able to leap ahead.


iOS is based on Mac OS X, and thus came with a toolchain familiar to all Mac developers, not just the small number who’d also embraced the Newton OS.But Newton has its place as one of the great "might-have-beens" of Apple and, indeed, mobile technology history. It still has its adherents, and for the early 1990s – despite the many, many gags – was impressive technology.But it was too early. Even had Apple integrated cellular communications – as Motorola did with with Newton hardware, and as IBM showed in November 1993 with the BellSouth Simon, though that wasn’t based on Newton – it would have raised the price beyond the point where most businesses, let alone individuals, could justify the expenditure.


This is the third time I’ve had a fiddle with a Huawei device packing the ambitious Chinese OEM’s in-house ARM Cortex-A9-compatible 1.5GHz quad-core K3V2 chipset. Other than that there is little remarkable about this 3G/LTE slate. The 10.1-inch screen is a traditional 1280 x 800 IPS LCD affair, while for storage you get 16GB built-in and a micro SD card slot good for cards up to 32GB. At 620g, it’s reasonably light, and the 6600mAh battery gives a decent runtime between visits to the wall socket. The 10mm thick metal unibody design is pretty slick too. It’s another example of the improvements taking place in Huawei’s design and manufacturing processes.



The MediaPad Link’s main claim to your attention though is that it will soon - mid-October - cost just £29.99 upfront from Three if you commit to a £19.99-a-month two-year contract offering 5GB of monthly mobile data transfer. Or you can buy it for £229 with a rolling one-month data plan of either 1GB or 10GB at £7.50 and £15, respectively. Since Three has - in my experience at least - the fastest and most reliable 3G service in the UK that seems like a decent offer. And if what I hear is right, Three will offer access to its LTE (4G) service for no extra cost when it launches later in the year. A potential downside is that the Link ships with Huawei’s rather idiosyncratic Emotion UI - sitting on top of Android 4.2.1 - but you can snag a free third-party launcher from the Play Store and fix that in a trice.


Since I reviewed the Wi-Fi Galaxy Note 8.0 I’ve grown more fond of it. The size, performance, shape - all are starting to feel close to a tablet ideal. Stick a 4G SIM in it and you have a very handy device that is great for gaming, reading and sucking down data while on the go. I’d still prefer it without the trademark physical buttons below the eight-inch 1280 x 800 TFT screen but I’m even starting to get use to them, as I am the various bonus features crammed into Samsung’s TouchWiz launcher.The aces in the 3G/LTE Note 8’s hand are the S-Pen stylus and the phone dialler, which massively extend the tablet’s functionality: you can use it as a mobile phone and a digital notepad. Thanks to a decent brace of cameras, a quad-core 1.6GHz chip and a 4600mAh battery the Note 8 is versatile, powerful and able to go a full two days between trips to the charger. If I had to pick a hole, it’s that the battery is fixed in place, but that’s hardly a rare feature for a tablet. Is this the best medium-sized tablet money can buy? You know, it just may be.


There is a flaw with this though and it’s not exactly unique to this product. Trying to make small speakers sound better by adding a bass driver doesn’t eliminate the inherent harshness of typical laptop speakers. So there’s a touch of rough-with-the-smooth to the listening experience, as the internal speakers just don’t have the fidelity to seamlessly blend with the bass output, and this becomes increasingly evident at louder volumes.I fiddled with Waves Maxx for some time to see how good it could get, but never quite achieved the evenness I was aiming for. There are some helpful functions in there, though, to enhance dialogue, contain dynamics and boost output. It’s not just for movies, as these functions can be applied for gaming and music, too. Indeed, the 10-band EQ could come in handy if you do want to create a custom EQ curve to get the best out of this audio setup - good luck with that.

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Die Entscheidung Microsofts, den Patch-Tuesday einfach ausfallen zu lassen und die Updates ein Monat zu verschieben, ist einzigartig. Das Unternehmen liefert seit Jahren die allermeisten seiner geplanten Updates termingerecht aus und musste nur selten einzelne Updates verschieben oder zurückziehen, um nachzubessern. Den Patch-Tuesday gibt es bereits seit Oktober 2003. Damals führte Microsoft diese Art der regelmäßigen Update-Verteilung ein, um sowohl Kosten bei der Arbeit an und Bereitstellung der Patches einzusparen als auch Systemadministratoren die Möglichkeit zu geben, neue Updates beispielsweise in einem Unternehmensnetzwerk nach einem vordefinierten Zeitplan testen und einpflegen zu können.

Der Wegfall des Patch-Tuesday in diesem Monat ist laut Microsoft wie eingangs schon erwähnt auf ein überraschend aufgetretenes Problem zurückzuführen. Das Unternehmen nennt allerdings keine Details und gab ergänzend lediglich zu verstehen, dass einige Kunden davon hätten beeinträchtigt werden können. Eine rechtzeitige Behebung des Problems vor dem festgelegten Auslieferungstermin am 14. Februar sei nicht mehr möglich gewesen.


Apple wird über die unmittelbare Zukunftsperspektive sowie anstehende Software-Neuerungen und -Verbesserungen für iPhone, iPad, Mac, Apple Watch und Apple TV in diesem Jahr ein klein wenig früher als üblich und an ungewohntem Ort informieren. Wie das kalifornische Unternehmen heute bekannt gab, findet die World Wide Developers Conference (WWDC) 2017 vom 5. bis zum 9. Juni statt, und zwar nicht in San Francisco, sondern in San Jose, USA. Die 28. jährlich stattfindende WWDC kehrt nach 15 Jahren wieder nach San Jose zurück, wo die Apple-Entwicklerkonferenz ihren Ursprung hat, zuletzt aber im Jahr 2002 abgehalten wurde. Apple hat die Entscheidung für San Jose und gegen San Francisco in diesem Jahr offenbar aus logistischen Gründen getroffen. Der Veranstaltungsort, das McEnery Convention Center, ist nur wenige Minuten vom neuen „Raumschiff“-Hauptquartier des Unternehmens in Cupertino entfernt. Außerdem soll San Jose ein großartiges, gut erreichbares Angebot an Hotels, Restaurants und Unterhaltungsmöglichkeiten für alle Besucher der Entwicklerkonferenz bieten. In den vergangenen Jahren wurden bei der WWDC zunehmend kritische Stimmen laut, die über die hohen Kosten für Übernachtungen in San Francisco klagten.


Laut Apple werden auch zur WWDC 2017 wieder mehr als 1000 Apple-Ingenieure zugegen sein, die Workshops und Präsentationen abhalten sowie Entwicklern Rede und Antwort stehen. In Kooperation mit der Stadt San Jose und ansässigen Unternehmen verspricht Apple zudem besondere Erlebnisse für alle WWDC-Teilnehmer rund um San Jose über die gesamte Woche hinweg. Rein inhaltlich wird die WWDC 2017 natürlich auf der einen Seite den Entwicklern wie gewohnt die neuesten Hilfsmittel näher bringen, angefangen bei der Programmiersprache Swift bis hin zu APIs wie SiriKit, HomeKit, HealthKit und CarPlay. Andererseits dürfen sowohl Entwickler als auch alle anderen Apple-Nutzer mit einem ersten Blick auf die kommenden Hauptversionen von iOS, macOS, tvOS und watchOS rechnen, die dann voraussichtlich irgendwann im Herbst/Winter 2017 fertiggestellt und an Geräte weltweit ausgeliefert werden.

Alle, die sich nun für ein WWDC 2017-Ticket interessieren, müssen wissen, dass Apple diese erst ab dem 27. März 2017 ausgeben wird. Der Ticketverkauf erfolgt wie in Jahren zuvor wieder nur via Registrierung und anschließendem Losverfahren. Viele weitere Informationen zur WWDC 2017 wird Apple in den kommenden Monaten auf der offiziellen WWDC-Webseite bereitstellen.



Nokias finnischer Produktions- und Vertriebspartner HMD Global wird zum Mobile World Congress (MWC) 2017 in Barcelona offenbar gleich mehrere neue Nokia-Geräte präsentieren. Wie Venture Beat von einer vertrauenswürdigen Quelle erfahren haben will, sind vier Produktankündigungen im Rahmen der Messe Ende Februar geplant.

Zusätzlich zum aktuell nur auf dem chinesischen Markt erhältlichen Nokia 6 wird HMD Global laut den vorliegenden Informationen zwei bislang unbekannte Android-Smartphones mit Nokia-Branding enthüllen, und zwar das Nokia 5 und das Nokia 3. Genau wie es die Bezeichnungen unmittelbar suggerieren, sollen die beiden Neuvorstellung etwas abgespeckte Versionen des Nokia 6 verkörpern, welches seinerseits unter anderem mit einem 5,5 Zoll großen Full-HD-Display, einem Qualcomm Snapdragon 430-Prozessor, 4 Gigabyte RAM und einer 16-Megapixel-Hauptkamera aufwartet.


Im Fall des Nokia 5 werden vor diesem Hintergrund gemäß Venture Beat ein 5,2 Zoll großes HD-Display, ebenfalls ein Snapdragon 430-SoC, 2 Gigabyte RAM und eine Hauptkamera mit 12-Megapixel-Sensor zum Einsatz kommen. Das Nokia 3 basiert seinerseits offenbar auf dem Nokia 5, wird aber den Informationen nach, die PocketNow erhalten hat, von einem Qualcomm Snapdragon 425 angetrieben und besitzt eine 13-Megapixel-Kamera. Beide Modelle sollen außerdem 16 Gigabyte internen Flash-Speicher bieten, der sich vermutlich durch microSD-Karten erweitern lassen wird.

Sowohl das Nokia 3 als auch das Nokia 5 werden laut PocketNow im März oder April in Europa erscheinen und zum Marktstart rund 150 beziehungsweise 200 Euro kosten. Ob auch das Nokia 6 offiziell auf dem „alten Kontinent“ zu bekommen sein wird, darüber kursieren im Moment etwas widersprüchliche Aussagen. Es steht allerdings immerhin ein Preis von rund 250 Euro für die Eurozone im Raum.


Abgesehen von den Details zu den aufgefrischten Smartphone-Ambitionen von Nokia (in Kooperation mit HMD Global) berichtet Venture Beat auch noch über die geplante Vorstellung eines sogenannten Feature-Phones unter dem Markennamen des finnischen Mobilfunkpioniers. Es soll sich dabei um eine Neuauflage des Nokia 3110, was das Herz von Nostalgikern höher schlagen lassen könnte.

Am 26. Februar wird HMD Global seine Pressekonferenz zum Auftakt des MWC 2017 abhalten. Im Zuge dieses Anlasses ist mit allen relevanten offiziellen Infos zu den genannten Geräten zu rechnen.

Nach all den Spekulationen rund um die Zusammensetzung der später in diesem Jahr erwartete iPhone-Generation, zu der passend zum 10. Geburtstag von Apples Smartphone-Familie auch ein ganz besonderes Jubiläumsmodell gehören soll, sickern nun mehr und mehr glaubwürdige Ausstattungsdetails durch. Wie MacRumors informiert, will der bekanntlich über gute Kontakte zu Apples Zulieferern in Asien verfügende Analyst Ming-Chi Kuo konkrete Einzelheiten zu Touchscreen, neuen Bedienelementen und der Größe des kommenden iPhone-Flaggschiffs in Erfahrung gebracht haben.



Analog zu seinen früheren Äußerungen über Apples eventuell „iPhone 8“ genanntes iPhone-Topmodell des Jahres 2017 berichtet Kuo abermals, dass das Smartphone ein fast randloses, 5,8 Zoll großes OLED-Display bieten wird. Nun ergänzt er diese Angabe aber um die Info, von dieser Displayfläche würden nur 5,15 Zoll für den Anwender nutzbar sein. Ein gewisses Stück im unteren Drittel des Panels reserviere Apple nämlich für „virtuelle Tasten“.

Aufgrund des großen „Edge-to-Edge-Displays“ und der weitgehenden Eliminierung von Rändern um den Bildschirm wird beim iPhone 8 laut Kuo wie zuvor schon gemunkelt allerdings kein Platz mehr für eine Home-Taste beziehungsweise den darin integrierten Touch ID Sensor sein. Apple soll diesem Umstand mit den erwähnten virtuellen Tasten sowie der Einführung neuer biometrischer Technologien entgegenwirken. Näher geht Kuo hierauf nicht ein, aber es kursieren natürlich bereits Gerüchte, dass die Kalifornier das gesamte Touchscreen zu einem Fingerabdruckscanner machen und darüber hinaus auch einen Iris- beziehungsweise Gesichtsscanner in das Smartphone einbauen könnten.

Eine weitere, sehr interessante Info aus dem Bericht von Kuo ist, dass das vermeintliche iPhone 8 aufgrund der nahezu randlosen Displayfläche - trotz 5,8 Zoll-Panel - ähnliche Maße aufweisen wird wie das aktuell erhältliche iPhone 7 (hier geht's zu unserem Test) mit 4,7 Zoll-Bildschirm. Der Analyst hat passend zu diesem Punkt eine Skizze veröffentlicht, die die Größe des kommenden Topmodells in Relation zum 4,7- und 5,5-Zoll-Modell stellt. Ob die auf dieser Zeichnung ebenfalls zu sehenden Angaben zur Display-Auflösung korrekt sind, bleibt jedoch abzuwarten.

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Das Display des Yoga 520 misst 14 Zoll in der Diagonalen und wird maximal mit Full-HD-Auflösung erhältlich sein. Ebenfalls zur Ausstattung gehören bis zu 16 Gigabyte RAM und maximal 512 Gigabyte SSD-Speicher beziehungsweise eine bis zu 1 Terabyte fassende, klassische Festplatte plus Unterstützung für WLAN nach 802.11ac Standard und eine USB Typ-C Schnittstelle. Für ein tolles Klangerlebnis bietet das Windows 10 Gerät Harman Kardon Lautsprecher mit Dolby Home Theater Unterstützung.

Für das neue Yoga 520 ruft Lenovo Preise ab 600 Euro auf. Das Convertible soll ab Juli 2017 in den Farbvarianten Schwarz und Grau in Europa erhältlich sein.

Die Yoga 720 Reihe verkörpert Lenovos neues Premium-Angebot im Convertible- respektive Ultrabook-Markt. Zur Familie gehört aktuell sowohl ein 13,3 Zoll- als auch ein 15,6 Zoll-Modell. In beiden Fällen wird es den Touchscreen entweder in einer Full HD- oder einer 4K UHD (3840 x 2160 Pixel)-Variante (jeweils mit Stylus-Unterstützung) zu kaufen geben und es werden maximal ein Core i7 Prozessor (Dual-Core), 16 Gigabyte RAM und eine 1 Terabyte SSD verbaut.



Die kleinere 13,3 Zoll Ausführung des Yoga 720 vertraut in Sachen Grafikleistung allein auf die integrierte GPU des Kaby Lake Chips, verfügt über einen USB Typ-C Port sowie drei USB Typ-A Anschlüsse und soll eine Akkulaufzeit von bis zu 8 Stunden ermöglichen. Außerdem werden schnelles WLAN nach 802.11ac Standard, Bluetooth 4.1 sowie JBL-Lautsprecher mit Dolby Audio Premium geboten.

Das 15,6 Zoll Modell der Yoga 720 Reihe hat bis auf das Displays zunächst einmal dieselben Ausstattungsmerkmale wie das 13,3 Zoll Modell, was auch die JBL-Lautsprecher und den USB Typ-C Anschluss umfasst. Hinzu kommt bei der größeren Variante allerdings, dass Lenovo diese optional auch mit einer recht potenten dedizierten Grafiklösung vom Typ Nvidia GeForce GTX 1050 anbieten wird. Außerdem fällt der Akku etwas ergiebiger aus, was in Laufzeiten von bis zu 9 Stunden resultieren soll.



Lenovo verkauft als optionales Zubehör für die Yoga 720 Reihe einen aktiven Stylus, der bis zu 4096 Druckstufen unterscheiden soll. Beide Variante sollen in den Farben Schwarz und Silber ab April 2017 unter anderem in Deutschland erhältlich sein. Der Preis für das Yoga 720 13,3 Zoll wird dann bei rund 1000 Euro, der für das Yoga 720 15,6 Zoll bei knapp 1200 Euro liegen.

HMD Global hat zum Auftakt des Mobile World Congress (MWC) 2017 in Kooperation mit dem finnischen Mobilfunkpionier Nokia drei Android-Smartphones mit Nokia-Branding für den europäischen Markt angekündigt. Wie im Vorfeld durchgesickert, tragen die Geräte die simplen Bezeichnungen Nokia 3, 5 und 6. Außerdem lässt der Hersteller mit dem Feature-Phone Nokia 3310 einen Handy-Klassiker wiederauferstehen.

Die Präsentation der drei Nokia-Smartphones auf großer internationaler Bühne ist für HMD Global die nächste Stufe eines äußerst ambitionierten Plans, dessen erste – zumindest nach außen hin wahrnehmbare – Stufe die Einführung des Nokia 6 auf dem chinesischen Markt Anfang 2017 war. Erklärtes Fernziel des finnischen Unternehmens ist es, zu einem der weltweit erfolgreichsten Smartphone-Hersteller aufzusteigen. Gelingen soll dies unter anderem durch schnörkellose und durchdacht aufgebaute sowie hochwertig verarbeitete Geräte mit tollem Preis-Leistungsverhältnis. Außerdem will sich HMD bei Kunden durch hohe Zuverlässigkeit seiner Smartphones sowie ein pures Android-Erlebnis mit zügig und regelmäßig erscheinenden Updates auszeichnen.

Das Topmodell unter den MWC-Neuvorstellungen von HDM Global ist das bereits bekannte Nokia 6. Das Smartphone mit 5,5 Zoll großem Full HD IPS-Display ist seit Januar in China erhältlich und wird ab dem zweiten Quartal zu Preisen ab 229 Euro auch auf dem europäischen Markt zu bekommen sein.

Was die Ausstattungsmerkmale angeht ändert sich bei der europäischen Version des Nokia 6 im Vergleich zur chinesischen offenbar nichts Wesentliches. Das Smartphone wird also von einem Qualcomm Snapdragon 430 Prozessor angetrieben, verfügt über dasselbe Display und dasselbe Gehäuse und wartet mit einem Fingerabdrucksensor sowie einer 16 Megapixel Hauptkamera mit f/2.0 Blende auf der Rückseite plus einer 8 Megapixel Selfie-Cam mit f/2.0 Blende auf. Ebenfalls geboten wird LTE- und Dolby Atmos-Unterstützung.

Neben den erwähnten Spezifikationen ist die europäische Modellvariante des Nokia 6, welche für 229 Euro (UVP) in die Läden kommt, mit 3 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher (erweiterbar) bestückt, was nicht ganz der chinesischen Ausführung entspricht. In Europa wird es eben diese allerdings als Special-Edition für 299 Euro zu kaufen geben. In dem Fall trumpft das Smartphone dann mit 4 Gigabyte RAM, 64 Gigabyte Flash-Speicher und einem Gehäuse in hochglänzendem Schwarz auf.



Im direkten Vergleich mit dem Nokia 6 kann das Nokia 5 als etwas kompakteres, günstigeres Schwestermodell betrachtet werden. Das Gehäuse des 5 besteht aber genau wie beim 6 aus Aluminium, die Frontseite wird ebenso durch robustes Corning Gorilla Glass geschützt, die Selfie-Cam bietet einen 8 Megapixel Sensor mit Weitwinkelobjektiv und f/2.0 Blende, der Akku eine Kapazität von 3000 mAh und für ordentliche Leistung sorgt das Qualcomm-SoC Snapdragon 430.

Anders als beim größeren Topmodell verbaut HMD beim Nokia 5 aber ein 5,2 Zoll großes HD-IPS-Display (1280 x 720 Pixel), lediglich 2 Gigabyte RAM und 16 Gigabyte Flash-Speicher (erweiterbar) sowie eine 13 Megapixel Hauptkamera mit f/2.0 Blende. Diese Anpassungen spiegeln sich im Preis von 189 Euro (UVP) wider. Genau wie das Nokia 6 soll auch das Nokia 5 im Laufe des zweiten Quartals auf dem europäischen Markt erhältlich sein.



Nokia 3

Komplettiert wird die neue Smartphone-Line-up von HMD schließlich durch das Nokia 3, bei dem es sich mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 139 Euro um das günstigste der drei Modelle handelt. Genau wie auf den beiden anderen Nokia-Smartphones kommt auch hier Android 7 Nougat zum Einsatz.
Das Nokia 3 kann für den aufgerufenen Schnäppchenpreis mit einem 5 Zoll großen HD-IPS-Display, dem MediaTek-SoC MT6737, 2 Gigabyte RAM und 16 Gigabyte Flash-Speicher (erweiterbar), einem 2640 mAh Akku und derselben Kamera-Technik wie das Nokia 5 aufwarten. Zudem werden auch LTE-Konnektivität und NFC-, Bluetooth- sowie WLAN-Unterstützung geboten.

Für alle Nostalgiker oder aber Verbraucher, die fernab des Smartphone-Booms einfach nur ein zuverlässiges Feature-Phone zum Telefonieren, ohne großartige technische Innovationen besitzen wollen, wird HMD außerdem das Nokia 3310 in den europäischen Handel bringen. Es handelt sich dabei um die Neuauflage des gleichnamigen Geräts aus dem Jahr 2000.



Das neue Nokia 3310 besitzt ein 2,4 Zoll großes Farbdisplay und eine 2 Megapixel Kamera, unterstützt Bluetooth 3.0 sowie GSM (2G) für Funkverbindungen und kommt mit einem 1200 mAh Akku, der bis zu 22 Stunden Gesprächszeit und eine Standby-Zeit von bis zu 30 Tagen ermöglichen soll. Als Betriebssystem läuft Nokia Series 30+ auf dem Mobiltelefon. Wann genau und zu welchem Preis das Nokia 3310 zu kaufen sein wird, ist noch nicht bekannt.

Lenovo hat heute auf dem Mobile World Congress (MWC) 2017 in Barcelona zwei neue Smartphone der Moto-Familie mit Android 7 Nougat präsentiert. Es handelt sich dabei um die 2017er Modelle der G-Serie, die die bislang erfolgreichste Smartphone-Reihe mit Moto-Branding darstellt. Großen Anteil am Verkaufserfolg hat das traditionell sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis dieser Smartphones, und genau da wollen die neuen Familienmitglieder G5 und G5 Plus anknüpfen.

Wie schon bei den Vorgängergenerationen handelt es sich bei der neuen G-Reihe also um Smartphones der aktuellen Mittelklasse, die den bestmöglichen Kompromiss aus Faktoren wie Materialkosten, Leistung, Design und Features verkörpern sollen. Lenovo hat den Geräten eine komplett überarbeitete Chassis-Konstruktion spendiert, die zum Großteil aus Aluminium besteht und somit nicht nur an das Gehäuse der Moto Z Reihe erinnert, sondern tatsächlich einen hochwertigen ersten Eindruck hinterlässt. Sowohl das G5 als auch das G5 Plus bietet zudem einen Fingerabdruckscanner sowie ein Full HD LCD Display, welches bei erstem eine Bilddiagonale von 5,0 Zoll, beim zweiten eine von 5,2 Zoll aufweist.
Message déposé le 12.02.2018 à 06:14 - Commentaires (0)


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Wie Heise berichtet, treten die neuen Bestimmungen zunächst bei Alaska Airlines, American Airlines und Delta ab 15. Jänner 2018 in Kraft. Koffer mit Lithium-Ionen-Akkus können nur mehr dann eingecheckt werden, wenn der Akku entfernt werden kann. Koffer mit fix verbauten Akkus sind demnach im Laderaum verboten. In die Kabine darf der Akku bzw. das Gepäckstück mitgenommen, aber nicht benutzt werden. Der Koffer darf also beispielsweise nicht zum Laden eines Smartphones in der Kabine genutzt werden.Lithium-Ionen-Akkus können bei einer Fehlfunktion oder einem Schaden, der durch äußere Einwirkungen entsteht, überhitzen oder explodieren. In der Kabine sollte so ein Zwischenfall schneller bemerkt werden, in Laderaum könnte es aber passieren, dass zunächst unbemerkt Feuer ausbricht. Nach den Berichten über Zwischenfälle mit dem Samsung Galaxy Note 7 waren die Smartphones von zahlreichen Fluggesellschaften an Bord verboten worden.


otente Gaming-Notebooks sind meist groß, dick, schwer – und vor allem richtig teuer. Da ist das ab Donnerstag, den 7. Dezember, bei Aldi Süd angebotene Medion P7652 geradezu ein Schnäppchen: 999 Euro sollen Kunden für den mobilen Spiele-Experten hinlegen – das ist verdammt eng kalkuliert. Wie hoch ist das Tempo? Eignet sich das mit Windows 10 (64 Bit) ausgerüstete Notebook auch für aktuelle, grafisch opulente Titel wie „Star Wars – Battlefront 2“? Und wie gut ist die Verarbeitung, wie lang hält der Akku durch? Der COMPUTER BILD-Test gibt Antworten.
Für 999 Euro gibt es nicht etwa ein mickriges 15-Zoll-Gerät, sondern ein Notebook im bei Spielern beliebten 17-Zoll-Format. Und mit einem Gewicht von rund 2,76 Kilogramm ist das Medion P7652 auch noch vergleichsweise leicht, das Netzteil erhöht das Gewicht jedoch um weitere 606 Gramm. Aber ausgewachsene Gaming-Notebooks bringen allein gern mal 4 Kilogramm auf die Waage – und nicht selten sind diese Boliden gut 4 Zentimeter dick. Das Aldi-Notebook ist mit 3,2 Zentimetern Bauhöhe zwar auch kein filigranes Gerät, aber auch nicht exorbitant klobig. Zumal das durchaus schicke Design das Medion P7652 schlanker macht, als es eigentlich ist. Zudem gefällt die Verarbeitung: Nichts knarzt, das Display-Scharnier garantiert einen straffen Halt des Bildschirms, große Spaltmaße sind am Medion nicht zu finden.


Auf seiner Bilddiagonalen von 43,8 Zentimetern zeigt das Medion Spiele in Full HD mit 1920x1080 Pixeln schön scharf und mit einer akzeptablen Farbtreue (85 Prozent). Zudem ist das Display entspiegelt. So stören keine Reflexionen – etwa des eigenen Gesichts, wenn der Zocker Feindbewegungen ausmachen will. Die Entspiegelung hat jedoch ein kleines Manko: Dem Bildschirm fehlt es an Brillanz, das Display zeigt Farben daher etwas blass. Gut hingegen: Den Bildwechsel erledigt es in nur 13 Millisekunden, auch schnelle Gegner ziehen so keine hässlichen Schlieren übers Display.



Damit die Action flüssig auf dem Display rüberkommt, braucht ein Gaming-Notebook Dampf – und davon reichlich. Folgende Komponenten sollen den erzeugen:

Prozessor: Herz des Medion ist Intels Oberklasse-Prozessor Core i7-8550U. Der stammt aus der aktuellen „Kaby Lake Refresh“-Reihe („Kaby Lake R“), hat vier Kerne, die bei Bedarf mit maximal 1,8 Gigahertz arbeiten.

Arbeitsspeicher: Dem Prozessor steht ein mit 8 Gigabyte ordentlich bemessener Arbeitsspeicher des schnellen Typs DDR4 zur Seite. Schade, dass die 8 Gigabyte in einem Modul lagern. Die vergangenen Tests zeigten: Stecken beispielsweise zwei Module mit jeweils 4 Gigabyte in separaten Slots, arbeiten diese im „Dual-Channel“-Modus, was ein etwas höheres Arbeitstempo bringt.

Grafikchip: Die Berechnungen von Figuren, Objekten und Umgebungen in Spielen übernimmt Nvidias Grafikchip GeForce GTX 1050 – ein Einstiegsmodell, das mit 4 Gigabyte Grafikspeicher des Typs GDDR5 bestückt ist.

SSD: Neben der Festplatte (932 Gigabyte Speicher) hat das Medion zwar eine m.2-Steckkkarten-SSD (238 Gigabyte). Die besitzt aber noch einen SATA-Anschluss statt eines schnellen PCI-Express-Kontakts.


Aber die verbauten Komponenten lieferten im Test auch so ein hohes Arbeitstempo. Und auch beim Spielen von Full-HD-Titeln wie „FIFA 18“ war die Geschwindigkeit mit durchschnittlich 51 Bildern pro Sekunde hoch. Beim Zocken von 4K-Titeln wie „Watch Dogs 2“ auf einem externen 4K-Monitor brach das Tempo aber ein: Nur 25 Bilder pro Sekunde sind zu wenig für ein komplett ruckelfreies Gaming-Vergnügen. Für eine flüssige Wiedergabe müssen Spieler daher die Detailwiedergabe runter schrauben, was aber die Bildqualität reduziert.
Beim Zocken von 4K-Spielen arbeiten die Komponenten unter Volllast und erzeugen viel Hitze, die ihnen Lüfter vom Silizium-Leib fächeln. Und das sorgte beim Medion für einen hohen Geräuschpegel (3,4 Sone). Ebenfalls verbesserungsfähig: Die Akkulaufzeit von nur zwei Stunden und 46 Minuten. Immerhin dauerte es im Test nur zwei Stunden und fünf Minuten bis der Akku wieder randvoll mit Energie war.


Auch gut: Das Medion hat vergleichsweise viele Anschlüsse für ein Notebook: So bietet es für externe SSDs und Festplatten je eine USB-3.0-Buchse im Typ-A- und Typ-C-Format. Für den Anschluss von Gaming-Tastaturen und Gaming-Mäusen gibt es zwei USB-2.0-Buchsen, Monitore schließen Zocker per HDMI oder VGA ans Aldi-Notebook. Zudem gibt es eine Buchse für Gaming-Headsets, ins Internet geht das Medion P7652 wahlweise kabelgebunden per LAN-Anschluss (1.000 Mbit) oder drahtlos per schnellem WLAN-ac (2,4 und 5 Gigahertz). Zudem ist für den Datenaustausch mit Fitness-Trackern und Smartwatches Bluetooth in der Version 4.2 an Bord.

Explodierende Handyakkus könnten bald der Vergangenheit angehören. Forschende der Empa und der Universität Genf haben einen Batterie-Prototypen entwickelt, der Energie sicher speichert und künftig leistungsfähigere Akkus verspricht.

Lithiumionen-Akkus sind allgegenwärtig, in Smartphones, Kameras, Laptops und Elektroautos. Bei falschem Umgang können sie aber unter Umständen explodieren. Eine sicherere Alternative stellen Festkörperakkus dar, bei denen der sonst flüssige Elektrolyt durch einen festen ersetzt wird.



Den Prototyp eines solchen Festkörperakkus stellen nun Wissenschaftler um Hans Hagemann von der Universität Genf und Arndt Remhof von der Forschungsanstalt Empa im Fachblatt Energy and Environmental Science vor. Statt auf Lithium basiert der Akku auf Natrium, was ihn kostengünstiger macht, wie die beiden Forschungsinstitutionen am Donnerstag mitteilten.

Leistungsfähiger dank festem Elektrolyt


Akkus bestehen aus zwei Elektroden (Anode und Kathode) und einem - in der Regel - flüssigen Elektrolyten, durch den die geladenen Teilchen wandern. Beim Aufladen können sich sogenannte Lithiumdendriten bilden, die mikroskopisch kleinen Stalagmiten ähneln, hiess es in der Mitteilung.
Da diese Dendriten einen Kurzschluss auslösen und ein Brandrisiko darstellen könnten, nutze man in handelsüblichen Akkus als Elektrodenmaterial nicht metallisches Lithium sondern Graphit, weil dies sicherer sei. Das senke allerdings die gespeicherte Energiemenge.
Das Problem lässt sich mit Festkörperakkus umgehen: Ein fester Elektrolyt unterbindet nämlich die Bildung von Dendriten. Das ermöglicht wiederum den sicheren Einsatz von metallischen Elektroden und damit höhere Energiedichten. Sprich: leistungsfähigere Akkus.Erst Pulver, dann Sandwich

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Samsung r50 Battery www.all-laptopbattery.com

The memory card slot, along with the 3.5mm audio jack and one of the USB ports, are easily accessible on the left of the machine. The other two USBs, the Ethernet port and power jack are tucked away at the back. I suspect the idea is that you keep more permanently attached peripherals plugged into the connectors at the back and use the side ones for the things more often unplugged but life would be easier if all the connectors were on the left side. There seems to be ample roomThe screen is the Slate 21’s strong-point. A 21.5-inch, 1920 x 1080 IPS LCD affair, it’s bright enough for indoor use. It’s sharp, colourful and good to look at from almost any viewing angle. The last fact is rather important because HP sees the Slate 21 as a device the family will huddle around. Narrow viewing angles would have put the kibosh on that.The touchscreen is an optical affair. Three cameras keep track of where and how you tap, stroke or fondle it. It works just as well as a capacitive display as per an iPad or Nexus 7, at least until you notice that it can only recognise two points of contact at any given time. That may limit some people’s usage but didn’t pose a problem for me.


Feature I need a new MacBook Pro… or do I? It’s probably a question that many a Mac user ponders and, given the choices these days, is much more difficult to answer. Having just reviewed the MacBook Pro 13in with Retina Display, I’m not sure I’m ready to commit myself to soldered RAM and the hope that upgrades will appear for its custom SSD form factor.For me, it seems like I’m going to have to eke out another year on my Unibody 17in MacBook Pro. At least that way I can hope the passing of time will lower the cost for a decent amount of RAM and a sizeable SSD. And who knows, I might be a Chromebook convert by then.Sadly, the optical drive failed in my MacBook behemoth a while ago, but rather than bemoan its passing, I saw it as an opportunity: let’s have two drives in the beastie – one SSD, one HDD. That’ll sort out the my-SSD-isn’t-big-enough problems and regular offloading of content to an external drive.


With that idea in mind, yet another idea presented itself: a Fusion drive. A hybrid of SSD and HDD tech that, through some clever housekeeping, keeps the regularly accessed files on the SSD and shifts the rest to the HDD. That way, the SSD delivers the performance and doesn’t get filled with detritus and voluminous content.Meanwhile the more capacious HDD does the heavy lifting, so various music, movie and photo libraries can linger on there along with lesser used apps and system files. The whole arrangement is seamless as you only see one drive on the desktop with the total capacity of the two drives showing as available.Apple offers Fusion drives on its iMac and Mac Mini computers, which to most appeared to be the end of the matter. However, last year Cocoa developer Patrick Stein – aka tech blogger JollyJinx outlined how a Fusion drive is created with a few nifty command line keystrokes - and, in the process, revealed that older Macs could be also be configured with one.


Now, that was all running under Mountain Lion, which had me wondering a few things. How easy would it be to rip out the optical drive and replace it with an HDD? Would it successfully marry up with with an SSD to become a Fusion drive and could I do a clean install of Mavericks in the process, all on my MacBook Pro 17in with its Intel 2.93GHz Core 2 Duo T9800 CPU and 8GB RAM?More to the point, if all went well, just how would the end result perform? This Mac is no spring chicken but with an SSD installed it doesn’t struggle at all with everyday tasks. It also has the full HD anti-glare screen and has done the business as a desktop replacement without serious complaint since I bought it new as a BTO option.One other thing is that it will also run Mac OS X 10.6, the last system to support PowerPC software courtesy of translation app, Rosetta. Apple says you can partition a Fusion drive and maybe I could get Snow Leopard on this configuration too and maintain a link with legacy apps. Maybe.



First things first though and I need Mavericks, aka Mac OS X 10.9. The good news is it’s free if you’re running Snow Leopard (10.6), Lion (10.7) or Mountain Lion (10.8). The bad news is that, being a download, you can’t simply boot your Mac from a DVD to do a clean install. One way around it is to create a bootable USB stick.There are various methods discussed on-line that involve a bit of terminal nerdiness but by far the simplest approach is to use DiskMakerX – a free app which can create a DVD, HDD or a USB installer drive. The way it does all this is to repurpose the Mavericks installer app. The catch being that if you run the Mavericks installer to upgrade your own system, it self-deletes afterwards.So you’ve got to plan this out properly and although I’ve seen it suggested that simply copying the installer elsewhere first to use later will suffice, I didn’t have any success with this approach. For some reason the end result wouldn’t boot. What did work was to download Mavericks, leave it in situ in the Applications folder and then let DiskMakerX work its magic.


I think part of the problem was that I was booting the Mac from an external USB enclosure that contained a full working Mac OS X installation on a 30GB SSD that I use for diagnostics. I’d downloaded Mavericks onto this drive but as it wasn’t the resident SATA drive, putting together a bootable USB installer from this set-up didn’t play nice.A more useful side effect of this set-up is that you can use the touchscreen with the blunt end of a wooden spoon should you be scrolling through a recipe while cooking with hands covered in flour.The only small visual criticism I can make of the display is that is rather reflective, something you notice if using it in a brightly lit room. The optical tracking system necessitates a gap of around 5mm between the screen and the plastic bezel, and this feels a bit odd when you make an edge-inward swipe, a gesture Android increasingly depends upon.


Below the screen sit a pair of DTS+ enhanced speakers which produce an impressive sound with plenty of volume and depth. Make no mistake, the combination of a fine screen and a good pair of speakers make the Slate 21 a very useful media centre whether you are accessing local media or streaming content from the likes of Netflix or BBC iPlayer.HP has fitted the Slate 21 with its own media centre app for playing music and video, and viewing picture files. It’s a decent app and, perhaps more importantly, one of the few extras that HP has added to Android 4.2.2, here presented in largely stock form.Yes, the Slate 21 also comes with a couple of third-party apps, including Evernote and Kingsoft Office, but these can easily be removed as you would any other downloaded app. If you want to access your Windows desktop, the Splashtop 2 app is also pre-loaded and there’s a handy 25GB of free Box storage for purchasers.



Above the screen sits a webcam capable of recording video at 720p, and a microphone for Skyping, Google Hangout-ing or however else you get your video call jollies. There is simple camera app if you are into making video selfies.Thanks to a quad-core 1.66GHz Nvidia Tegra 4 chipset with 1GB of RAM, the Slate 21 is a powerful machine. It returned an AnTuTu benchmark score of well over 30,000. That number does flatter to device just a little though because while the user interface runs with an acceptable level of fluidity - think Nexus 7 2012 rather than the new super-slick 2013 version - there is the occasional hesitation while it rebuilds desktop widgets when transferring back to the home screen.Thanks to those USB ports you can easily connect the Slate 21 to mice, keyboards and hard drives, and so press the Slate 21 for the jobs normally reserved for a Windows PC. I wrote this review on the Slate 21 using OfficeSuite Pro and the Microsoft trackball and Logitech keyboard usually connected to my laptop. They worked just fine.


Matters become a little less straightforward when it comes to printing. HP’s Printer Control app only seems to work with HP wireless printers, certainly it was no help when I tried to connect my Canon MP250 via USB, so I resorted to Google’s Cloud Print service.Just about now someone is going to say something about Android lacking tablet optimised apps. Big deal. The majority of apps I tried on the Slate 21 looked the same, and worked just as well, as they do on the likes of the Xperia Z Tablet or the Nexus 10.I say "majority" because the Flickr app shows up in the Play Store as unsuitable as did a few banking apps and, oddly, Google’s Keep app - though you can access Keep through the Drive app. The Android keyboard looks a trifle odd when pasted across a large screen, but SwiftKey offers all the options if you want either a smaller or split keyboard.Since I would have the back off the Mac soon, I whipped out the Mac’s old SSD and put the 30GB drive in its place and then went through the motions of using DiskMakerX. After not too long – you might want to make a cup of tea, though – I had a bootable installer on an 8GB USB stick.


A handy bootable external 30GB SSD used for diagnostics and can be temporarily installed inside the Mac for various other duties that rely on the internal SATA bus
Just to be on the safe side, I tested out the freshly made installer on another 30GB SSD I have spare. That drive was temporarily attached to the SATA bus of the MacBook Pro. The computer was then booted from the USB stick and then the 30GB SSD wiped clean using the installer’s own disk utilities and then the OS installed onto the SSD.Time passed but soon enough I had a clean Mavericks install which would come in handy. After all, the MacBook Pro was soon to be kitted out with a 480GB Kingston Hyper X SSD and the 750GB Seagate Momentus HDD. I’d be booting with the 30GB Mavericks SSD from an external USB enclosure to set up the Kingston and Seagate storage as a Fusion drive.

Message déposé le 09.02.2018 à 08:18 - Commentaires (0)


Akku Toshiba Tecra a6 www.akkukaufen.com

Die schwarze Front des Samsung S5550 sorgt für eine eher zurückhaltende Optik. Dafür hat es seine Rückseite mächtig in Schale geworfen und zeigt mit seinem gemusterten Akkudeckel in Metalloptik, dass auch ein schöner Rücken entzücken kann.Doch nicht nur hier zeigt sich Samsung spendabel, auch beim Display hat man sich nicht lumpen lassen. Zwar fällt die Anzeige mit einer Größe von lediglich 2,2 Zoll etwas klein aus, doch dafür kommt ein Exemplar mit OLED-Technik zum Einsatz. Mit diesem gelingt die Darstellung der Inhalte dann auch enorm kontraststark und scharf, nur die Helligkeit lässt ein wenig zu wünschen übrig.
Die Tastatur ist beim koreanischen UMTS-Slider nicht ganz so gut gelungen. Speziell an die seltsam geformte Fünf-Wege-Steuerung muss man sich erst einmal gewöhnen - Funktionalität sieht anders aus.Auch sind die Drücker der gleichförmigen Zifferntastatur nicht voneinander abgesetzt und lassen sich nur schlecht ohne hinzuschauen bedienen. Dafür punkten sie mit sauberem Feedback sowie einer hellen, großformatigen Ausleuchtung. Eine Klasse für sich ist wieder einmal die Verarbeitung, die rundum als perfekt gelten darf und in dieser Preisklasse definitiv Maßstäbe setzt.


Die Benutzeroberfläche des Samsung S5550 entspricht weitestgehend der bei Samsung bereits seit einiger Zeit eingesetzten Version. Lediglich die aktive Standby-Anzeige hat nun auch im S5550 Einzug gehalten. Nicht schlecht, denn so lassen sich häufig benutzte Programme besonders schnell aufrufen, zumal der Benutzer die aufgeführten Icons selbst bestimmen kann. Dazu kommt ein einfaches und gut durchdachtes Menü, über das man schnell zur gewünschten Funktion findet.Das Samsung S5550 beherrscht für die schnelle Datenübertragung nicht nur EDGE, sondern auch HSDPA. Bei der Outlook-Synchronisation geht das Samsung S5550 punktemäßig leer aus. Zwar liegen hier immerhin Software und Datenkabel bei, doch beide Testgeräte in der Redaktion weigerten sich strikt, mit diversen Rechnern in Kontakt zu treten.Ebenso enttäuschend verlief der Soundcheck mit dem mitgelieferten Headset für den proprietären Anschluss. Dünn und nervig tönten die Lauscher, die sich nur mit einem Bluetooth-Stereo-Headset vernünftig ersetzen lassen. Das ist schade, denn der Musicplayer und das UKW-Radio mit RDS überzeugen durchaus.



Einen richtig guten Eindruck konnte wiederum die 5-Megapixel-Kamera hinterlassen: Sie bringt einen Autofokus sowie ein Fotolicht mit und bietet darüber hinaus eine Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten. Sogar ein Bildbearbeitungsprogramm hat das Samsung S5550 an Bord.Licht und Schatten förderte dann der Labortest der Testfactory zutage. So lieferte das Samsung S5550 eine starke Vorstellung bei der Akustik ab und überzeugte mit einer guten Sprachverständlichkeit. Dazu gesellen sich glänzende Werte bei der Sende- und Empfangsqualität, sowohl im GSM- als auch im UMTS-Betrieb.Für die Disziplin Ausdauer gilt das dagegen nur bedingt: Während die Standbyzeit mit 21 Tagen und vor allem die Gesprächszeit mit über 11 Stunden im GSM- sowie über drei Stunden im UMTS-Einsatz absolut überzeugen können, fällt das Ergebnis für die typische Ausdauer mit 3:36 Stunden nur unterdurchschnittlich aus. Und das, obwohl hier ein stromsparendes OLED-Display zum Einsatz kommt, das zudem noch recht klein ausgefallen ist.


Wer also das Samsung S5550 im Alltag häufiger fürs Surfen und andere Funktionen nutzt, muss den Slider auch des Öfteren an die Steckdose hängen.Sportlich-elegant passt der in Riegelform gehaltene Klassiker sowohl zur Jogginghose als auch zum Frack. Das Kunststoff-Gehäuse wirkt beim ersten Griff nicht sehr hochwertig, ist für den überzeugend kleinen Preis von rund 80 Euro jedoch sauber verarbeitet.Optisch macht die mit einer silberfarbenen Abdeckung überzogene Zifferntastatur einiges her. Allerdings sind die vollständig im Gehäuse versenkten Drücker nur marginal voneinander getrennt, auch der etwas schwammige Druckpunkt trägt das Seine dazu bei, dass die Tastatur kein ergonomisches Lehrstück ist.In Sachen Softskills hat Nokia sein Candybar-Modell mit der nutzerfreundlichen S40-Oberfläche ausgestattet. Das elfstufige Hauptmenü ist mit ansprechenden Symbolen übersichtlich gegliedert; sämtliche Menüeinträge finden sich an der Stelle, an der man sie auch erwartet - die Bedienungsanleitung kann also getrost in der Verpackung bleiben.



Dasselbe gilt leider für das mitgelieferte und eher mäßig klingende Stereo-Headset; audiophile Nutzer werden schnell auf ihre eigenen Kopfhörer umsteigen, was dank 3,5-mm-Klinkenbuchse an der Stirnseite des Nokia 2730Hier gehts zum Kauf bei Amazon classic kein Problem darstellt. Auf der ebenfalls im Lieferumfang enthaltenen 1-GB-Speicherkarte finden dann auch genügend Musik- und Videodateien für unterwegs Platz.Besonderes Goodie: Wer einen externen GPS-Empfänger zur Hand hat, kann diesen via Bluetooth mit dem Handy koppeln und die Software Nokia Maps als digitalen Routenplaner nutzen. Der relativ kleine 2,0-Zoll-Bildschirm trübt das Navigationsvergnügen jedoch beträchtlich. Das gilt auch für den Webbrowser: Mit 240 x 320 Pixeln eignet sich das Display nur bedingt zum Internet-Surfen - etwa für die mobilen Auftritte von Facebook und Co., nicht jedoch für deren Standard-Browseransichten. Dank E-Mail-Client bleibt der Nutzer über den Stand der Dinge informiert; die 2-Megapixel-Kamera eignet sich indes höchstens für Spaßfotos.


Das Quadband-Handy funkt im GSM-Betrieb mit dem Datenbeschleuniger EDGE und kann sich - falls verfügbar - auch in das UMTS-Netz einwählen. Der insgesamt positive Eindruck des Nokia 2730 classic hat sich auch im Messlabor fortgesetzt: Die Sende- und Empfangsqualität ist im GSM-Netz besser als im UMTS-Modus, während die Klangqualität des Handys generell zufriedenstellend ist. Mit über fünf Stunden Ausdauer im Nutzungsmix beweist auch der Akku Qualitäten.Der Blogger Stephen Hackett berichtet auf seiner Website 512 Pixels, dass sein iPhone 7 Plus ein merkwürdiges Zisch-Geräusch von sich gibt. Aufgefallen ist ihm dies, als er Daten aus der iCloud auf seinem Gerät wiederherstellte. Er identifizierte die Rückseite von seinem iPhone als Austrittsort des Geräuschs. Er stellte außerdem fest, dass das Gerät unverhältnismäßig laut ist, da es sogar wahrnehmbar ist, wenn das iPhone auf dem Tisch liegt. Hackett meldet sich daraufhin bei Apples Kundendienst AppleCare. Dort wurde sein Gerät sofort und kostenlos gegen ein neues iPhone 7 Plus ersetzt.


Die Zahl der Nutzer, bei denen ein ähnliches Geräusch auftritt, ist momentan sehr gering. Es muss sich folglich noch herausstellen, ob aus diesen Einzelfällen ein neues Hissgate (Zisch-Gate) entstehen wird. Diese Bezeichnung geisterte kurze Zeit nach Bekanntwerden des Vorfalls durchs Netz.Zuletzt machte Apple mit dem Bent-Gate Schlagzeilen. So wurde bekannt, dass sich das iPhone 6 leicht verbiegen lässt, was Apple wiederum viel negative Kritik einbrachte. Stephen Hackett hat ein Video auf Youtube veröffentlicht, auf dem das Geräusch zu hören ist.Amazon erweitert sein Kindle-Sortiment nach oben hin um den Kindle Oasis. Der neue E-Book-Reader geht im Vergleich zu Schwestermodellen wie dem Kindle Paperwhite und dem Kindle Voyage neue Wege - angefangen etwa beim Design. So verlegt Amazon beim Kindle Oasis die bislang unter dem Display angebrachten Bedienelemente seitlich neben den Screen. Dies soll für eine ergonomischere Lesehaltung sorgen, die zusätzlich durch den seitlichen Schwerpunkt der nun abgestuften Rückseite unterstützt wird.

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Batterie Dell Studio 1735 www.magasinbatterie.com

LG a été le premier à opter pour un écran d’une résolution Quad HD, mais heureusement la firme n’a pas tenté de rebattre à nouveau cette caractéristique avec le LG G5. La résolution de 2 560 x 1 440 pixels reste identique, bien que l’écran étant plus petit, passant de 5,5 pouces à 5,3 pouces pour le LG G5, offre une meilleure densité de pixels — cela ne devrait pas être visible à l’œil nu. Pour protéger l’écran, LG fait usage de ce que la firme nomme 3D Arc Glass.Comme par le passé, LG mise sur des couleurs qui en jettent avec le G5, ce qui signifie des écarts importants de la norme sRGB mondialement acceptée. J’ai trouvé l’écran du G5 très froid (ou bleuâtre), conduisant à une conclusion plutôt décevante : la fidélité des couleurs n’est pas parfaite. D’un autre côté, l’écran du LG G5 peut devenir très brillant dans des environnements extrêmes.L'écran du LG G5 peut en faire de trop pour certainsL’écran du LG G5 peut en faire de trop pour certains
Enfin, l’écran LCD IPS du G5 a été intelligemment conçu pour lui permettre de supporter la caractéristique Always On Display. Cette dernière signifie que le téléphone pourra toujours afficher l’heure et la date, ainsi que toutes les notifications provenant de tiers. La personnalisation est limitée au simple ajout d’un message personnel, ce qui est un peu dommage.


Néanmoins, étant donné que nous consultons régulièrement l’heure et les notifications manquées, l’inclusion de la caractéristique Always on Display a beaucoup de sens, économisant grandement la batterie et offrant une meilleure expérience utilisateur.Avec un LG G4 qui est passé à la dernière version de l’OS mobile de Google, Android 6.0 Marshmallow, la plupart s’attendaient une interface utilisateur similaire avec le G5, qui fonctionne sur la même build. Heureusement, ce n’est pas le cas. J’emploie le terme heureusement , parce que je n’ai jamais été un grand fan de la surcouche des anciens appareils LG.Cependant, avec le G5, nous commençons à voir des changements positifs, avec moins de coloris qui agressent nos yeux, et la plupart du temps un thème noir et blanc est appliqué. Honnêtement, après tant d’années de conceptions purement et simplement trop cartoon , je suis enfin heureux de voir une approche plus digne et mature de l’interface utilisateur de LG.Et, le style est loin d’être la seule chose qui a changé. Par exemple, le tiroir d’applications est parti pour de bon, ce qui signifie que toutes vos applications seront visibles sur votre écran d’accueil, à la manière d’iOS. Et, l’exécution de deux applications côte à côte a été retirée avec le G5, probablement en raison de l’écran plus petit. L’application de santé de LG, Health, a également été mise à jour, et a reçu une refonte visuelle et fonctionnelle. Peut-être plus importants, les utilisateurs du G5 vont recevoir 100 Go de stockage gratuit sur Google Drive pendant deux ans.


Enfin, il s’agit du premier smartphone phare de la gamme G à intégrer un capteur d’empreintes digitales. Incrusté avec le bouton d’alimentation à l’arrière, la première chose que l’on peut vanter c’est sa fiabilité. Vous n’êtes pas obligé de réveiller le premier écran afin de vous authentifier, et vous pouvez masquer les photos et les notes sensibles derrière celui-ci.En revanche, j’ai encore du mal avec les capteurs incrustés à l’arrière, puisqu’ils sont tout simplement impossibles à utiliser lorsque votre téléphone est étendu sur une table — la plupart des cas.Par le passé, LG n’a pas été très habile avec les processeurs sur ses anciens fleurons. Avec le G3, on a retrouvé le Snapdragon 801 qui a luté pour son écran Quad HD, tandis que le G4 a été limité par la puissance, avec le Snapdragon 808. Cependant, avec le G5, LG est prête à faire table rase, et fait usage du dernier Snapdragon 820. Qualcomm promet que les cœurs Kryo que l’on retrouve dans la nouvelle puce sont deux fois plus puissants que ceux incrustés dans le 810, et le GPU Adreno 530 apporte près de 40 % d’améliorations de performance graphique. Ajoutez 4 Go de mémoire vive, et vous avez quelque chose de complet, au moins sur le papier. Et, le moins que l’on peut dire, c’est que la réactivité générale est très bonne.



Le LG G5 ne va pas connaître de véritable ralentissement Le LG G5 ne va pas connaître de véritable ralentissement
Enfin, le G5 continue l’héritage de LG en pensant aux utilisateurs, en offrant un stockage extensible par micro SD. En plus du stockage de base de 32 Go, à peu près tout le monde achetant le G5 devrait avoir suffisamment d’espace pour les tâches de tous les jours.Si vous avez déjà joué avec la configuration à double caméra du LG V10, vous savez à quoi l’on peut s’attendre de cette caractéristique incrustée à l’arrière du G5. Vous pouvez simplement utiliser le logiciel pour basculer entre les deux capteurs, et ainsi utiliser les deux caméras en fonction de vos envies. Vous allez donc retrouver un capteur de 1/2.6″ de 16 mégapixels avec une petite taille de pixel de 1.12 μm mais une large ouverture de f/1.8 et un stabilisateur optique — semblable à ce que l’on a sur le G4. Mais en plus, vous obtenez, un capteur supplémentaire de 8 mégapixels avec un très large champ de vision à 135 degrés — plus que celle de l’œil humain.


Sur la qualité de l’image, c’est comme si je testais de nouveau le LG G4, ce qui est normal étant donné le capteur identique. En bref, cela se traduit par un capteur offrant de nets clichés en plein air et en journée, avec une grande fidélité des couleurs — ce que l’on reproche généralement aux dispositifs de Samsung.Malheureusement, pour des scènes en intérieur où la lumière n’est pas aussi abondante, les louanges ne sont pas au rendez-vous. Le capteur a du mal à régler la balance des blancs. Néanmoins, les rendus sont tout à fait corrects.Enfin, les clichés de nuit sont juste splendides pour une caméra d’un smartphone, et offriront une réelle compétition au Galaxy S7 de Samsung. La stabilisation optique de l’appareil lui permet d’améliorer le rendu.Concernant la vidéo, le G5 offre un support à la capture vidéo 4K UHD, ainsi qu’à la vidéo au ralenti, et en time-lapse. Vous allez également retrouver un certain nombre de filtres de film qui ont l’air prometteurs pour les vidéastes en herbe. En matière de qualité, le résultat est au rendez-vous. La reproduction des couleurs est aussi bonne à celle que l’on attend. Néanmoins, le bruit devient parfois problématique.


Concernant l’autonomie, LG n’a pas vraiment brillé avec sa gamme de smartphones G , au moins dans l’ère du post LG G2. Le G3 a offert des performances médiocres à cet égard, et le G4 n’a pas été meilleur.La batterie est amovible, ce qui est une bonne choseLa batterie est amovible, ce qui est une bonne chose
Sur le papier, l’autonomie du LG G5 ne parvient pas à impressionner, avec une petite capacité de batterie de 2 800 mAh. Néanmoins, celle-ci reste amovible ce qui est une bonne chose. Comme avec la plupart des autres spécifications, la capacité de la batterie peut être trompeuse, mais ce n’est pas le cas lors du test de l’autonomie de la batterie.Le LG G5 surpasse ses prédécesseurs, le G4 et le G3, mais de très peu. Autrement dit, il faudra le recharger tous les jours, comme tout autre smartphone.Objectivement, le LG G5 est un réel smartphone phare, et est meilleur par rapport que son prédécesseur. Malheureusement, il n’est pas aussi brillant qu’on aurait pu l’imaginer. Il n’y a rien qui le distingue de la concurrence.



Bien évidemment, cette déclaration doit être prise dans le contexte de voir le G5 comme un simple produit autonome. Évidemment, si l’on parle des Friends , il serait difficile de dire que LG manque d’innovation et de charisme. Cependant, même alors, ces derniers sont des produits autonomes, qui, s’ils méritent une certaine attention, ne sont pas à inclure avec le G5 puisque vous serez en mesure de les utiliser avec d’autres appareils.LG G5 : la partie modulaire peine à convaincreLG G5 : la partie modulaire peine à convaincre
Néanmoins, le G5 reste sympathique, mais pas pour tout le monde. J’aime la nouvelle direction que LG prend avec un design à la fois innovant, et surtout le concept de modules, qui semble trop naissant et pas assez abouti. Comme ce fut le cas avec le LG G4, l’appareil photo est dans l’ensemble très bon, et le capteur grand-angle secondaire ajoute un petit plus. Malgré cela, il reste derrière la concurrence, comme le Galaxy S7 de Samsung et l’iPhone 7 d’Apple.Un brevet publié cette semaine semble faire la lumière sur une nouvelle solution de clavier pliable dédiée à une tablette, et développée par Microsoft. La conception offre la combinaison d’un étui de protection, un clavier et une sympathique béquille dans un couvercle repliable.À l’heure actuelle, la béquille de la Surface Pro 4 est intégré dans le dispositif lui-même. Ce nouveau clavier breveté éliminerait la nécessité d’un tel composant, ce qui signifie que les futurs dispositifs Surface pourraient être plus fins, et ainsi s’aligner avec la gamme iPad d’Apple.


Le changement pourrait donc permettre à Microsoft de réduire l’épaisseur de la tablette Surface, selon MS Power User.Cependant, il reste à savoir si les utilisateurs seront d’accord avec un tel changement. Alors que certains vont sauter sur l’occasion de retirer la disgracieuse béquille de leur tablette, d’autres soutiennent que c’est un ajout utile qui rend la Surface un peu plus adaptable que certains de ses concurrents.Il y a une autre raison pour laquelle les utilisateurs ayant une Surface pourraient se méfier de la nouvelle conception du Type Cover — le clavier représenté dans les images du brevet ne disposent pas d’un pavé tactile. Bien sûr, l’interface de la tablette peut se substituer à un pavé tactile d’ordinateur portable classique, mais un des grands points forts de la gamme Surface est qu’elle peut fonctionner comme un ordinateur portable ou une tablette avec un minimum de compromis.Bien sûr, il est possible que cette conception soit en fait destinée au Surface Phone, une rumeur de longue date. Une chose est très claire : Microsoft est déterminé à fournir aux utilisateurs un éventail de différentes façons d’utiliser Windows 10.


Huawei a lancé sa première smartwatch, la Watch, au MWC 2015. Autrement dit, cela fait un bail. Depuis lors, la société a été très calme à propos de sa R&D sur le marché des objets connectés, mais une publication en provenance de Chine suggère que Huawei planifierait de lancer une nouvelle smartwatch alimentée non pas par Android Wear, mais par Tizen.Il est mentionné que Huawei a collaboré avec Samsung qui gère Tizen, afin de pousser le système d’exploitation basé sur Linux pour la prochaine smartwatch de l’entreprise. Une telle collaboration serait une première pour Tizen, qui a jusqu’à présent été limité à la propre gamme de produits de Samsung, parmi lesquels on retrouve la gamme Gear, et d’autres appareils destinés à l’Internet des Objets (IdO).Apparemment, Huawei a été à la recherche d’un système d’exploitation alternatif à Android Wear, après que Google n’ait pas souhaité collaborer avec la société. Les constructeurs ont déjà critiqué le manque de matériel et de flexibilité sur la conception de l’OS avec Android Wear, et cela a été la principale raison pour Samsung de passer à Tizen pour la Gear S2.Depuis, l’OS mobile Tizen de Samsung a certainement fait ses preuves comme un système d’exploitation décent sur un wareable, surtout avec impressionnante smartwatch Gear S3.

Message déposé le 30.12.2017 à 04:27 - Commentaires (0)


Akku Dell XPS 13-l322x www.akkukaufen.com

Beim Xperia U leuchtet diese sogar in verschiedenen Farben, je nach Displayinhalt. Eine nette Spielerei, die sich freilich auch abschalten lässt.Was das Sony Xperia U auszeichnet, ist sein kompaktes Format. Es passt praktisch in jede Hosen- und Jackentasche, jede Ecke des Bildschirms ist bequem und ohne Daumenspagat zu erreichen. Und auch wenn die Schriften oft recht klein ausfallen, lässt sich die Android- Oberfläche dank der praxisgerechten Displayauflösung von 480 x 854 Pixeln sicher bedienen.Selbst das Tippen von Nachrichten im Hochformat klappt mit dem Sony Xperia U erstaunlich gut. Nur das Surfen auf Webseiten, die keine mobile Ansicht bieten, artet schnell in lästiges Dauerscrollen aus.


Die Ausstattung des Xperia U ist weitgehend komplett: Der Zweikernprozessor sorgt für ein ordentliches Arbeitstempo, nur bei schnellen Eingaben kommt er gelegentlich ins Schwitzen. Dass kein NFC-Chip verbaut ist - Schwamm drüber. Schwerer zu verdauen ist der nicht erweiterbare Speicher, denn die verfügbaren knapp 6 Gigabyte sind mit ein paar Songs und Videos schnell gefüllt.Dass das Sony Xperia U derzeit noch mit der angestaubten Android-Version 2.3 Gingerbread ausgeliefert wird, dürfte vielen potenziellen Käufern nicht schmecken. Wer möchte schon ein neues Smartphone mit veraltetem Betriebssystem kaufen? Ist aber alles halb so wild, denn zum einen ist das Update auf 4.0 Ice Cream Sandwich (ICS) für Herbst versprochen.Zum anderen hat Sony ein ordentliches Software-Paket geschnürt, sodass das Xperia U bereits mit der älteren Android-Version konkurrenzfähig ist und kaum Wünsche offen lässt. So ist beispielsweise eine Testversion des Wisepilot installiert, mit der man auch ohne die bei der Google Navigation obligatorische Datenverbindung navigieren kann.



Außerdem lassen sich soziale Netzwerke über ein Widget direkt auf dem Startbildschirm nutzen. Und vor allem rund ums Thema Musik wird einiges geboten, etwa der von Sony Ericsson bekannte Music- und Spielestore Playnow, Sonys Streamingdienst Music Unlimited, der Musikerkennungsdienst Track-ID, ein RDS-fähiges UKW-Radio und regelbare Frequenzbänder für den Player.Das Sony Xperia U hält mit seinem kleineren Akku bei intensiver Nutzung kaum einen Tag durch: Unser Labor hat eine typische Ausdauer von nicht einmal drei Stunden ermittelt - ein schwaches Ergebnis. Dafür sind die Funkeigenschaften sehr solide und die Telefongespräche klingen in beide Richtungen sehr klar.Das Sony Xperia U ist ideal für jeden, der ab und an seine Mails lesen, gerne auch mit Apps hantieren und auf sozialen Netzwerken unterwegs sein möchte, ohne ein riesiges Gerät mit sich zu führen. Wenn Sie sich selbst allerdings als Smartphone-Enthusiasten bezeichnen, raten wir Ihnen eher zum Sony Xperia S mit 4,3-Zoll-Touchscreen und besserer Ausdauer.


Mit den Android-Smartphones One X, One S und One V stellt HTC nicht nur seine Produktlinie für das Jahr 2012 vor, sondern läutet auch auch eine neue Modellstrategie ein. Das Motto lautet: Weniger und dafür umso hochwertigere Geräte. Ab April wird die neue One-Reihe im Handel erhältlich sein.Dabei werden die Zusätze "X", "S" und "V" hochgestellt (One*), um eine starke Marke mit einem hohen Wiedererkennungswert zu kreieren. HTC One XDas One X steht an der Spitze der Produktoffensive und daher packt HTC alles hinein, was technisch gerade machbar ist. Bedient wird das 9,29 Millimeter dünne Flaggschiff über ein 4,7 Zoll großes LCD, das scharfe 1280 x 720 Pixel auflöst. Darunter werkelt die neueste Tegra-Generation von Nvidia: Der Tegra 3 ist ein Vierkern-Prozessor, der mit bis zu 1,5 Gigahertz taktet und auf 1 Gigabyte Arbeitsspeicher zurückgreifen kann. Dazu kommen eine 8-Megapixelkamera mit 1080p-Video-Aufnahmen, 32 Gigabyte interner Speicher, eine HDMI-Schnittstelle (über USB) und der Nahfunkstandard NFC. Ein 1800 mAh starker Akku versorgt die Highend-Technik mit Energie. Das One X bietet dabei weder eine Möglichkeit, den Akku zu wechseln, noch den Speicher zu erweitern - die einzige größere Öffnung am hochwertigen Unibody-Gehäuse aus Polykarbonat ist der schmale Schacht für eine micro-SIM-Karte. Auch der schnelle Funkstandard LTE fehlt, stattdessen setzt HTC auf HSPA. Das One X soll ab April für 599 Euro verkauft werden.


HTC One SDas One S kommt ebenfalls im April in den Handel, allerdings setzt der Hersteller den Verkaufspreis 100 Euro niedriger an. Klar, dass der Käufer da technisch nicht das volle Paket erwarten kann. Er muss jedoch nur sehr wenige Abstriche machen. So ist das Display zwar nur noch 4,3 Zoll groß und die Auflösung auf 960 x 640 Pixel geschrumpft, aber dafür handelt es sich um ein kontraststarkes AMOLED-Panel. Der 1,5-Gigahertz-Prozessor taktet zwar "nur" mit zwei Kernen - dabei kommt allerdings die neueste Snapdragon-Generation von Qualcomm zum Einsatz, die sehr viel Leistung verspricht. Die Kamera hat dagegen wie beim One X die Auflösung von 8 Megapixel und zeichnet Videos mit 1080p-Auflösung auf. Auch bei den übrigen Standards unterscheiden sich beide Geräte kaum voneinander: Wlan, HSPA und GPS sind jeweils mit an Bord.



Allerdings fehlt dem One S der Nahfunkstandard NFC und der Speicher wird auf 16 Gigabyte halbiert. Neben der Technik setzt HTC bei seinen neuen One-Modellen einen zweiten Schwerpunkt auf das Design. Während das One X in einem hochwertigen Kunststoff-Unibody steckt, verwendet der Hersteller beim S Metall in zwei außergewöhnlichen Oberflächenvarianten. In Schwarz ist es besonders kratzfest im Plasmakeramikverfahren beschichtet, in Blau bietet es einen durch Anodisieren erzeugten Farbverlauf. Lautsprecher und Mikrofon-Öffnungen sind nicht mehr mit Blenden versehen, sondern über extrem dünne Bohrungen in der Unibody-Schale realisiert. Dabei ist das One S mit nur 7,95 Millimeter außergewöhnlich dünn. Aufgrund von Design und Bauform lässt sich der Akku allerdings auch bei diesem Modell nicht auswechseln.


HTC One VDeutlich günstiger als X und S ist das One V mit nur noch 299 Euro. Dafür bekommt der Käufer ein grundsolide ausgestattetes Mittelklasse-Modell mit einem 3,7 Zoll großen LCD (800 x 480 Pixel), einem 1-Gigahertz-Prozessor (2. Snapdragon-Generation von Qualcomm) und einer 5-Megapixel-Kamera, die Videos mit 1280 x 720 Pixel aufzeichnet. Auch bei diesem Modell legt HTC Wert darauf, dem Käufer Alleinstellungsmerkmale zu bieten. Erstmals wird die Display-Technologie Super LCD 2 verwendet, die dank technischer Finessen wie IPS und einer noch dünneren Bauweise eine noch bessere Ablesbarkeit bieten soll. Außerdem steckt auch das One V in einem Unibody-Gehäuse aus Metall - diesmal am markanten Knick-Design des Android-Klassikers HTC Legend orientiert. Den Akku (1500 mAh) kann man wieder nicht austauschen. Allerdings hat der Hersteller diesmal an einen Slot für microSD-Karten gedacht, der interne Speicher (4 Gigabyte) lässt sich also erweitern. Das One V soll im April in Deutschland in den Handel kommen. Android 4. mit Sense 4.0Die One-Familie läuft mit Android 4.0, das mit der HTC-Oberfläche Sense 4.0 veredelt wurde. Die enthält jetzt mit HTC ImageSense eine Suite mit Kamera- und Bildbearbeitungsfunktionen, einen Dropbox-Zugang mit 25 Gigabyte kostenlosem Online-Speicher für 2 Jahre und eine Reihe von Weiterentwicklungen für eine verbesserte Audioqualität und einfacheren Musikgenuss.Mehr InformationenHTC - mit neuer Marke zu alter Stärke?Zurück zur Startseite von connect


Die Bahn will zum Papiersparen beitragen und die Weichen für papierloses Reisen auf der Schiene stellen.Wenn man künftig über bahn.de mit seinen persönlichen Zugangsdaten Tickets bucht, kann man sich das Ticket auch als MMS aufs Handy schicken lassen. Im Zug genügt es dann, das Ticket bei der Kontrolle auf dem Display zu zeigen. Dies soll laut der Bahn besonders nutzerfreundlich, papiersparend und für Privat- so wie Geschäftskunden gleichermaßen interessant sein.connect meint: Grundsätzlich eine gute Idee. Kann tatsächlich Papier und evtl. sogar Zeit sparen. Für vollen Akku beim Handy sollte man allerdings vor Antritt der Reise unbedingt sorgen.Slider haben bei Sony Ericsson eine lange Tradition. Jüngstes Exemplar dieser Spezies ist das Hazel für 239 Euro, das groß und mit 120 Gramm zudem recht schwer in der Hand liegt. Dank der sanft gerundeten Geräterückseite und der ausgewogenen Balance gelingt die Bedienung dennoch problemlos.

Message déposé le 28.12.2017 à 06:10 - Commentaires (0)


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Bislang ist nicht bekannt, ob und wann Google das Pixel C mit Android 6.0 in Deutschland einführt. Im deutschen Google Store sind zurzeit keine Hinweise auf das Tablet zu finden. Die Chromebook-Pixel-Modelle waren nicht in Deutschland erhältlich.Vor allem, wenn das Notebook doch hin und wieder unterwegs zum Einsatz kommt, sollten die Anwender von mobilen Rechnern nicht vergessen, die wichtigsten Anschluss- und Verbindungskabel mit einzupacken. Auch wenn sie die Notebook-Tasche etwas schwerer machen, sind sie im Bedarfsfall Gold wert.Zum Anschluss an Videoprojektoren oder externe Monitore sollte ein VGA- und/oder DVI-Kabel dabei sein, zum Anschluss an einen FernseherHier gehts zum Kauf bei Amazon ein A/V-Kabel - also ein S-VHS- und/oder FBAS-Kabel, gegebenenfalls auch noch eine Stereo- oder Adapter-Strippe für die Tonverbindung.
Wer sich drahtgebunden an ein Firmennetz, ein DSL-Modem oder einen Breitband-Zugang im Hotel andocken will, sollte zu diesem Zweck ein Ethernet-Kabel mit sich führen. Und soll das eingebaute Modem in Ausnahmefällen doch noch mal die Verbindung zu einer Telefondose aufnehmen, brauchen Sie ein Modemkabel, das im Idealfall einen Western-Stecker nach US-Standard besitzt, der durch landesspezifische Adapter auf die deutsche TAE-Norm oder die jeweiligen Telefonstecker-Standards in anderen Ländern angepasst werden kann. Sehr praktisch sind die für Notebooks angebotenen Mini-Kabeltrommeln, die gleich mehrere Kabeltypen enthalten. Sie sind sehr kompakt und vermeiden mit ihrer Aufrollmechanik Strippengewirr in der Notebook-Tasche.


Mobile Speichermedien erfüllen in der Regel zwei wichtige Aufgaben: Zum einen entlasten sie die Notebook-Festplatte von Daten, die dort vielleicht nicht unbedingt gespeichert sein müssen - wie zum Beispiel umfangreichen MP3-, Foto- und/oder Film-Sammlungen.Zum anderen erlauben sie es, Dateien mit anderen Notebook- bzw. Rechner-Nutzern auszutauschen. Nachdem die gute alte Diskette für aktuelle Datenmengen zu langsam und zu unhandlich wurde, haben USB-Sticks diese Aufgabe übernommen. Ein oder zwei dieser Speicher-Sticks sollten Sie auf jeden Fall dabei haben.Nützlich ist zudem ein USB-Verlängerungskabel, weil manche Sticks sich an den USB-Buchsen besonders stark verbauter Notebooks gar direkt anstecken lassen.Neben USB-Sticks gibt es aber noch alternative Speicher für unterwegs. So bieten einschlägige Hersteller ein breites Sortiment an mobilen Mini-Festplatten an, die sich per USB-Kabel oder mit der speziellen "Firewire"-Strippe (auch i.Link oder IEEE 1394 genannt) am Rechner ankoppeln lassen.


Digital-Fotografen können zudem die aus ihren Kameras und Foto-Handys bekannten Speicherkarten zum Auslagern von Daten nutzen - oder auch umgekehrt zum Archivieren der Digitalbilder auf der Festplatte des Notebooks. In vielen Notebooks ist zu diesem Zweck bereits ein Multiformat-Speicherkartenleser eingebaut. Alternativ lassen sich entsprechende Adapter im Kompaktformat per USB anschließen oder in Gestalt der Notebook-typischen Erweiterungskarten im "PC-Card"- oder dem neueren, schmaleren "Express-Card"-Format nachrüsten.Der Displaydeckel ist verwindungssteifer als bei vielen anderen Mobilrechnern das Gehäuse. Jedes Schaltelement arbeitet hier leichtgängig und rastet satt ein, Tastatur undHier gehts zum Kauf bei Amazon Trackpad hinterlassen einen tadellosen Eindruck.Wer bis hierher noch Zweifel hat, dass das Panasonic Toughbook CF-30 auch dann noch durchhält, wenn selbst solide Notebooks längst dahingegangen sind, der sollte die Anschlüsse genauer inspizieren. Jeder sitzt unter einer fetten Abdeckung, die durch Lippen abgedichtet ist.



Die meisten Klappen sind zudem verriegelbar. Kurzum, ob man als Bergsteiger bei extremen Temperaturschwankungen Reisenotizen bloggen möchte, als Weltensegler den Kontakt zur Heimat halten oder als Fahrzeugtester auch unter extremen Bedingungen ein Notebook zum Notieren der Eindrücke braucht - das CF-30 ist die Lösung.Wobei die unter normalen Bedingungen unzerstörbare Bauweise den natürlichen Nachteil der meisten soliden Lösungen in sich trägt: Das CF-30 ist viel schwerer und größer als andere 13,3-Zoll Notebooks. Wir reden hier von 3,8 Kilogramm und knapp 70 Millimetern Höhe - bei einem Notebook ohne optisches Laufwerk wohlgemerkt.So etwas kostet beim connect-Notebook-Testverfahren viele Punkte. Doch mit normalen Maßstäben ist das CF-30 ohnehin nicht zu fassen. Denn auch sonst bietet es viele Extreme, um praxisgerecht zu sein - etwa beim Display, das rund viermal so hell wie durchschnittliche Anzeigen ist und damit bei Sonnenschein ablesbar bleibt.


Oder bei der Ausdauer, die im Test die 10-Stunden-Marke übertraf. Ebenfalls extrem ist der Preis: 4600 Euro sind kein Pappenstiel, aber für Menschen, die in ihren Geräten alles abverlangen, sicher eine gute Investition - denn ständige Neukäufe kommen auf Dauer teurer. Das USB-Mikrofon Meteor Mic von Samson macht den Laptop, den Tablet-PC oder das iPad zum hochwertigen Recorder. Dazu enthält das im stylishen Design der 50er Jahre gehaltene Kondensatormikrofon eine hoch empfindliche 25-Millimeter-Großmembran sowie die gesamte Elektronik mit Mikrofon-Vorverstärker und A/D-Wandler.Der Anschluss lässt sich einfach und ohne Treiberinstallation über das mitgelieferte USB-Kabel an den Rechner bewerkstelligen.Das Meteor Mic mit seiner Nierencharakteristik liefert detailreiche Audioaufnahmen in der CD-Qualität 16/44 oder 16/48, die integrierte 3,5-mm-Kopfhörerbuchse erlaubt ein latenzfreies Monitoring während des Recordings. Damit ist das Mikrofon erste Wahl für Kreativgeister, die unkompliziert Podcasts, Musik oder Gesang mit dem Rechner aufnehmen wollen.


Microsoft hat die Betriebssysteme für PC und SmartphoneHier gehts zum Kauf bei Amazon, Windows und Windows Phone, in Version 8 nicht nur von Grund auf erneuert, sie setzen seitdem auch auf dem gleichen Betriebssystem-Kern auf.Die neue Oberfläche ist über die Gerätearten hinweg homogen, grenzt sich nach außen wirkungsvoll ab, und läutet innerhalb der Microsoft-Welt ein neues Zeitalter ein, in dessen Mittelpunkt der Touchscreen steht.Zur neuen Generation gehört erstmals auch ein Tablet-Betriebssystem: Windows RT. Ebenfalls neu: Microsoft agiert bei den Tablets nicht nur als Software-Entwickler, sondern betritt mit dem Surface auch als Hersteller neues Terrain.Schon das Design ist bei der Premiere gelungen: Die klare Form des widerstandsfähigen Magnesiumgehäuses besticht geradezu durch ihre kühle Eleganz. Der Clou ist die unauffällig über die halbe Höhe gedoppelte Rückwand, die zum Ständer wird, wenn man sie ausklappt. Im Zug und auf der Couch, wo man das Surface auch mal auf den Oberschenkeln aufstellen will, erweist sich die 111-Grad-Position des Bildschirms allerdings als zu steil.


Dass der suboptimale Winkel kein Versehen ist, offenbart die Kamera, die - ebenso wie die Frontkamera - HD-Videos aufzeichnet: Sie ist entgegen der Displayneigung um etwa 20 Grad nach oben gerichtet, sodass sie trotz der vom Ständer verursachten Schräglage das vor ihr liegende Motiv aufnimmt und nicht etwa die Tischkante.Will man nicht gerade die eigenen Schuhspitzen fotografieren, kann man das Tablet dank der Kameraausrichtung also auch bei Freihandaufnahmen natürlich halten. Die Helligkeit passt sich dem Umgebungslicht an, ein Autofokus fehlt allerdings. Das 10,6-Zoll-Display löst mit 1366 x 768 Pixeln im 16:9 Format auf. Optional bietet Microsoft für den HD-Videoausgang HDMI- und VGA-Adapter an.Fotos und Videos kann man auch über den Micro-SD-Karteneinschub einspeisen, der etwas versteckt neben dem proprietären Stromstecker liegt. Außerdem bietet ein USB-2.0-Port in normaler Größe allerlei Anschlussmöglichkeiten. Hierzu gehören laut Hersteller auch Peripheriegeräte wie Drucker mit speziellem RT-Zertifizierungslogo. Maus und Tastatur funktionierten im Test auch ohne solches.



Eine gesonderte Tastatur braucht man nicht, wenn man seinem Surface eines der bonbonbunten Cover gönnt. Die lässt sich Microsoft mit knapp 120 Euro gut bezahlen, schiebt dafür aber auch eine Tastatur mit rüber, die nebst einem kleinen Mousepad auf der Innenseite des flachen Covers integriert und somit immer da ist, wenn man sie braucht.Die Drücker sind fühlbar voneinander abgegrenzt, bieten jedoch keinen Druckpunkt. Den bekommt man, wenn man nochmal zehn Euro drauflegt, mit dem Type-Cover, das mit 215 Gramm nur zwei Gramm mehr wiegt als die Touch-Cover.Unser Eindruck: Der Aufpreis für das Type-Cover lohnt sich in jedem Fall. Schade nur, dass es Letzteres lediglich in der dunklen Gehäusefarbe gibt. Ob Touch oder Type - die Cover werden von einem Magneten am Surface förmlich eingefangen.


Die Technologie kommt uns, vorsichtig gesagt, bekannt vor, ebenso wie die Aktivierung des Displays, die mit dem Öffnen und Schließen des Covers einhergeht - sofern man das Surface zuvor nicht, wie vom PC gewohnt, heruntergefahren hat. Dazu neigt man nämlich durchaus, ähnelt das neue Betriebssystem in vielen Bereichen doch immer noch der alt vertrauten PC-Oberfläche.Wie bei Apple, und natürlich auch bei Android, fällt die Entscheidung immer auch für oder gegen ein Betriebssystem. Und das läuft bei Windows 8 - ob auf dem PC, einem Smartphone oder dem Tablet - nur mit Touchscreen richtig rund. Die Gesten zum Öffnen, Schließen und Wechseln zwischen Anwendungen sind anders, aber nicht weniger intuitiv als bei der Konkurrenz.Streicht man immer wieder mal aus jeder Richtung vom Rand zur Mitte, entdeckt man die wichtigsten Funktionen schnell. Ganz nebenbei bringt Windows RT von Haus aus einige Features mit, die auf anderen Plattformen noch in den Kinderschuhen stecken: Mit Splitscreen und im separaten Fenster einblendbaren Videos, die aktuell auf dem Galaxy Note 10.1 - zu Recht - begeistern, macht man einem Windows-Tablet nichts mehr vor.

Message déposé le 26.12.2017 à 05:25 - Commentaires (0)


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Ainsi, le temps et l’énergie habituellement dépensée en tapant sur l’écran pour ouvrir l’application, puis de sélectionner le contact avant de lancer l’appel, est désormais une chose du passé. Vos doigts vous en remercieront. « Vos contacts Skype sont plus proches que jamais maintenant que vous pouvez les stocker directement dans votre appareil iOS », a déclaré la société appartenant à Microsoft dans un article de blog. « Cela signifie qu’il est plus facile de lancer un appel vidéo Skype ou un appel audio sans avoir à passer dans la première application ».Pour rendre le processus aussi rapide que possible, allez dans Réglages sur votre iPhone ou iPad, cliquez sur Siri, puis activez « Autoriser ‘Dis Siri’ ». Cette dernière mise à jour a été rendue possible après qu’Apple a ouvert sa plate-forme Siri aux développeurs tiers avec le lancement d’iOS 10.La nouvelle mise à jour signifie également que les appels Skype entrants apparaîtront sur votre écran, tout comme les appels plus traditionnels que vous pouvez recevoir sur l’iPhone. Néanmoins, vous verrez une petite note sous le nom juste pour vous indiquer le service que vous utilisez.


Les appels Skype arriveront comme des appels traditionnels Les appels Skype arriveront comme des appels traditionnels
Les nouvelles fonctionnalités sont actuellement limitées à la version grand public de Skype. Vous pouvez récupérer la dernière version de Skype (6,25) depuis ce lien, ou par la mise à jour accessible depuis la boutique d’application de votre OS.Avec une Xbox One S d’ores et déjà sur les marchés, tous les yeux semblent rivés sur ce que Microsoft nomme « Project Scorpio », l’évolution de sa plate-forme Xbox. Évidemment, cette nouvelle génération de consoles est très attendue pour 2017, où elle devrait offrir des performances décentes pour lire du contenu 4K, tout en offrant un support aux titres plus anciens libérés pour la Xbox One. Mais un détail inquiétant est le prix de la console.Dans une récente interview avec NZGamer, Phil Spencer de Microsoft fournit une fourchette de prix concernant la prochaine génération Xbox, la Scorpio. Il a mentionné que l’équipe Xbox a conçu en parallèle la Xbox One S et la Xbox Scorpio, avec une performance tarifaire que la firme voulait atteindre avec la Scorpio, tout comme elle l’a fait avec la One S.


« Je pense que vous la verrez comme un produit premium, une console haut de gamme », a-t-il dit. « Je ne voudrais pas que les gens craignent que cette chose aille être contraire à tous les prix des consoles que nous avons vues jusqu’ici. Nous ne concevons pas de cette façon ». L’objectif est donc de proposer une bonne continuité de prix. Il a également souligné que la culture actuelle des consoles Xbox One est d’offrir différentes capacités de disques durs.Le Project Scorpio pour être puissante, mais abordable ?Le Project Scorpio pour être puissante, mais abordable ?
Spencer laisse également entrevoir que la Scorpio va disposer d’un lecteur Blu-ray 4K : « nous avons choisi de prendre la décision qu’il y aurait des médias physiques. Pour nous, les jeux et leur rendu en 4 K vont être importants sur la Scorpio, ce qui bien évidemment écarte la possibilité du stream ».Si la prochaine console est prévue pour transformer la marque Xbox actuelle, espérons que le prix ne soit pas inaccessible. Même s’il est resté plutôt vague sur le prix de la Scorpio, on peut certes s’attendre à un prix plus élevé que la Xbox One S, tout en restant « abordable ». Rendez-vous fin 2017 pour connaître réellement le prix de la console.


Vous rappelez-vous quand Mozilla a déclaré qu’elle allait cesser le développement de Firefox OS dans les smartphones, mais que néanmoins elle n’allait pas complètement abandonner l’OS basé sur un navigateur ? Eh bien, la Fondation a quasiment jeté l’éponge.Après avoir déplacé son intention des smartphones vers les Smart TV et d’autres produits dédiés à l’Internet des Objets depuis un certain temps, Julie McCracken, une dirigeante de Mozilla, indique que le développement du système d’exploitation Firefox OS a été « progressivement abandonné », et que, à la fin du mois de juillet, Mozilla va « arrêter tout développement commercial de Firefox OS ».Cela dit, ce serait exagéré de dire que le système d’exploitation est mort. Il est probablement plus exact de dire que Mozilla se détache de la responsabilité de la plate-forme.Le logiciel continue d’alimenter certaines Smart TV des sociétés telles que Panasonic, par exemple. Et le système d’exploitation Boot 2 Gecko (B2G) (qui est le fondement de Firefox OS) continue de grandir grâce à la communauté open source. Donc, n’importe qui peut s’approprier le logiciel dans leurs propres périphériques.



Pendant ce temps, Mozilla continuera à développer le moteur de rendu Gecko qui alimente à la fois le navigateur Web Firefox et B2G/Firefox OS. Est-ce que quelqu’un va décider d’intégrer un futur Gecko dans ces plates-formes ?Si vous êtes l’une des rares personnes qui possèdent un smartphone Firefox OS, oubliez le support de Mozilla. Même les mises à jour de sécurité sont susceptibles d’être absentes…Une page promotionnelle pour la Nintendo Classic Mini, une version miniaturisée de la novatrice NES, sortie à l’origine en 1986 en Europe, a récemment été mise à jour. Si nous connaissons déjà beaucoup de choses de la console, les joueurs rétro apprennent qu’ils vont obtenir un choix de trois modes d’affichage quand la console Nintendo Classic Min compacte arrivera enfin dans nos mains.Nous allons d’abord avoir le mode « Pixel Perfect », où chaque pixel est affiché sous la forme d’un carré parfait. Comme Nintendo le souligne, cela vous permet de « voir les jeux exactement comme prévu », même sur du matériel moderne.


Ensuite, il y a un mode 4:3 pour retrouver le look original d’un jeu de NES, qui va légèrement étirer vos jeux. Cela correspond au même format que les joueurs ont pu connaître sur une NES en jouant sur un téléviseur à tube à rayons cathodiques (CRT).Différents modes d'affichage pour la Nintendo Classic Mini Différents modes d’affichage pour la Nintendo Classic Mini
Une authentique expérienceEnfin, il y a un fascinant mode « filtre CRT » pour un look authentique, conçu pour ressembler autant que possible à un vieux téléviseur. Ce dernier va même offrir de fausses lignes de balayage, et est le seul à utiliser si vous voulez vraiment vous retrouver dans les années 90.Nintendo a également révélé un peu plus de détails sur ce que vous allez être en mesure d’utiliser pour sauvegarder votre progression. Jusqu’à quatre points de sauvegarde peuvent être enregistrés pour chacun des 30 jeux intégrés, et ils peuvent être verrouillés.La console Nintendo Classic Mini, qui est le cadeau idéal des collectionneurs et des passionnés de jeux vidéo, sera disponible dès le 12 novembre 2016 à partir de 60 euros. Prêt à mettre la main dessus ?


Le déclin de Nokia est triste à voir. Mais, la société finlandaise prévoit un retour sur le devant de la scène après que celle-ci se soit détachée de Microsoft il y a plusieurs mois. Pour ce faire, Nokia se prépare à lever le voile sur de nouveaux smartphones Android. L’un d’eux est le D1C. Il a récemment fait son apparition sur GeekBench, qui nous fournit un aperçu de ce qui est à l’intérieur.Le D1C utilisera le nouveau processeur octa-core Snapdragon 430, une puce de milieu de gamme de Qualcomm, où chaque cœur est cadencé à 1,4 GHz. Ce dernier sera couplé avec 3 Go de mémoire vive (RAM), et exécutera Android 7.0 Nougat.Le téléphone a obtenu des scores de performance allant de 656 à 667 points en mode simple cœur, tandis que pour le multicœur, le smartphone a obtenu entre 3 120 et 3 229 points. Bien évidemment, des spécifications comme celles-ci ne vont pas attirer les amateurs de grosses machines, mais elles sont décentes pour un appareil de milieu de gamme.Bien sûr, il est intéressant de souligner que GeekBench se concentre uniquement sur la façon dont l’appareil performe. Il n’explore pas d’autres éléments importants, comme la construction et la qualité de l’écran, ou encore l’expérience logicielle que nous allons avoir.


Selon NokiaPowerUser, l’entreprise prévoit de lancer deux smartphones haut de gamme sous Android 7.0 d’ici la fin de l’année. Ceux-ci seront censés avoir un design haut de gamme métallique, un grand écran, un capteur d’empreintes digitales, et une caméra offrant quelques innovations. Gizmodo China affirme que ceux-ci disposeront de la puce Qualcomm Snapdragon 820.Si vous avez été déçu par les mises à jour incrémentielles des iPhone, et plus particulièrement avec les derniers iPhone 7, vous avez maintenant davantage de raison d’attendre le prochain iPhone. Une nouvelle publication indique qu’Apple est en négociations avec Sharp afin de fabriquer les écrans OLED pour l’iPhone 8.Une source anonyme a rapporté à Bloomberg qu’Apple est en négociations avec Sharp pour mettre la main sur des écrans OLED afin de les utiliser dans la prochaine génération de l’iPhone.Ces nouvelles émanent après que Sharp a annoncé qu’elle dépensera 570 millions de dollars dans la production d’écrans OLED. Sharp a pour objectif de produire des écrans mobiles en juin 2018 selon Bloomberg.



OLED ou diode électroluminescente organique DELo, est une technologie d’affichage qui ne nécessite pas le rétroéclairage, comme les écrans à cristaux liquides classiques (LCD). Au lieu de cela, chaque pixel est rempli avec un composé organique qui émet de la lumière quand un courant électrique passe à travers lui.Les écrans OLED permettent aux entreprises, comme Samsung, de créer des écrans incurvés comme on voit sur le Galaxy S7 edge, et le Galaxy Note 7. Du fait que la technologie OLED ne nécessite pas de rétroéclairage, les appareils peuvent également être plus minces. Pour les petits appareils électroniques comme les smartwatches, les écrans OLED prennent tout son sens, ce qui explique pourquoi l’Apple Watch Series 2 a déjà un écran OLED.Alors que l’écran LCD de l’iPhone 7 a été classé comme « le meilleur écran LCD portable » par DisplayMate, il n’est pas le meilleur écran des smartphones mobiles. Cet honneur revient au Samsung Galaxy Note 7, qui dispose d’un écran OLED qui offre un meilleur contraste, la meilleure luminosité et les plus belles couleurs.


Nous sommes à quelques heures du prochain grand événement de Google, où il est prévu que la firme lève le voile sur une large gamme de nouveaux dispositifs, parmi lesquels nous devrions retrouver des smartphones, une version 4K du Chromecast, un routeur Wi-Fi, et éventuellement un nouveau système d’exploitation qui va unifier Android et Chrome OS.Mais alors que tous les détails seront connus demain, l’opérateur britannique Carphone Warehouse fournit déjà les images et les spécifications des nouveaux smartphones du géant de la recherche, à savoir le Pixel et le Pixel XL. Les pages révèlent à peu près tout ce qui concerne les deux nouveaux smartphones, sauf pour les prix et la disponibilité. Il est intéressant de noter que ces détails n’émanent pas de Google, mais seulement d’un opérateur, et pourraient donc être faussés.Si l’on se réfère aux images, il semble à la fois que le Pixel et le Pixel XL ont de larges bords en haut et en bas de l’écran, ainsi que des bandes d’antennes visibles à l’avant et à l’arrière. À l’arrière, on retrouve également un panneau avec une finition « miroir » sur la moitié supérieure des téléphones, là où la caméra et le capteur d’empreintes digitales sont logés.

Message déposé le 26.12.2017 à 04:16 - Commentaires (0)


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We’ll continue to support Nexus (customer support, software updates, etc.) @googlenexus will continue to be a place for Nexus convos (2/2) (cliquez ici pour suivre le lien) appareils Nexus étaient destinés, aussi, pour faciliter le développement autour d’Android. Ils contenaient très peu de bloatwares, et mettaient en exergue les outils et les services de Google. Et, ils étaient souvent parmi les premiers à recevoir les correctifs, les mises à jour Android, et les mises à niveau.Mais l’abandon de la plate-forme Nexus n’est pas surprenant. Les appareils Nexus ont échoué à maintenir la popularité du marché de masse, que Google à un moment espéré…Apple veut vraiment que vous mettiez à jour votre périphérique Mac à la dernière version de son OS, macOS Sierra. Tant et si bien que le géant de la recherche va jusqu’à commencer automatiquement le téléchargement de la mise à jour sur votre Mac à partir d’aujourd’hui.Les utilisateurs qui ont les téléchargements automatiques activés, vont devoir avoir assez de stockage disponible pour le téléchargement automatique d’un fichier de 4,77 Go et ainsi obtenir la mise à jour macOS Sierra, selon The Loop.


Bien qu’il puisse sembler un peu agressif pour Apple de télécharger automatiquement le système d’exploitation pour vous, il est loin d’être aussi gourmand que peut l’être Windows 10. Certes Apple va télécharger le système d’exploitation, mais il ne sera pas installé sans votre approbation. Si vous êtes à court d’espace sur votre disque dur, le téléchargement sera automatiquement supprimé pour permettre plus d’espace pour vos fichiers.Si vous ne voulez pas qu’Apple télécharge macOS Sierra pour vous, allez dans l’application Préférences Système sur votre Mac, et cliquez sur l’App Store. Ensuite, décochez l’option pour « Télécharger les dernières mises à jour disponibles en tâche de fond ».Lors de ma rapide prise en main de macOS Sierra, j’ai plutôt aimé ce que ce dernier apporte — Siri sur le bureau, ainsi que les améliorations iCloud Drive. Il y a une tonne d’autres modifications et améliorations qui en font un net avantage lorsqu’il est utilisé en conjonction avec les appareils iOS, comme l’iPhone 7 et l’Apple Watch Series 2.


Google a encore un nouveau routeur à mettre en vente. Mais cette fois, il est plus abordable. Le nouveau routeur de Google nommé Google Wifi commence à seulement 129 dollars, ce qui est nettement inférieur à sa gamme de routeurs OnHub plus chers.Vous serez en mesure de précommander le Google Wifi au mois de novembre à partir du Google Play Store, Amazon, Best Buy et Wal-Mart. Et, les appareils seront disponibles au mois de décembre. À l’heure actuelle, le prix en France n’a pas été annoncé, ni une date de libération.Alors pourquoi Google décide de libérer un autre routeur alors que la firme a déjà sa gamme OnHub ? Considérant que OnHub a servi de point d’accès au réseau sans fil de votre maison, Google Wifi forme un réseau maillé en utilisant plusieurs routeurs pour couvrir l’ensemble de votre maison.Puisque vous aurez besoin de plusieurs périphériques Google Wifi pour profiter de ses capacités de maillage, Google va vous vendre un pack de 3 Google Wifi pour 299 dollars.« Nous avons lancé le routeur OnHub l’année dernière pour résoudre bon nombre des problèmes Wi-Fi quotidiens que les gens rencontrent à la maison », a écrit Google dans un article de blog après l’annonce. « Avec Google Wifi, nous construisons sur cette technologie pour créer un périphérique qui offre une couverture transparente pour les maisons de toute forme ou de taille. OnHub et Google Wifi vont fonctionner ensemble, et nous allons continuer à ajouter de nouvelles fonctionnalités à l’ensemble de nos dispositifs Wi-Fi par des mises à jour automatiques ».



Cependant, si vous avez déjà un routeur OnHub, vous serez en mesure de renforcer et d’étendre la portée de votre réseau en ajoutant des routeurs Google Wifi. Le résultat est que vous pouvez librement vous déplacer dans votre maison, tout en ayant une connexion fiable, même lors d’un chat vidéo.Une des plus grandes caractéristiques du Google Wifi est sa facilité d’utilisation. Comme les routeurs OnHub, Google Wifi analyse intelligemment la qualité de votre réseau pour vous offrir la meilleure connexion.Le meilleur de tous est que vous pouvez contrôler Google Wifi par une application, ce qui facilite aisément la gestion de votre réseau domestique. Vous n’aurez pas besoin de naviguer sur un site dédié pour changer quelques paramètres comme avec les routeurs traditionnels.


Google Wifi offre un support au réseau sans fil AC1200 2×2, ce qui signifie que le routeur peut maintenir des vitesses rapides en utilisant simultanément plusieurs canaux. Chaque routeur dispose également de 2 ports Ethernet Gigabit afin de disposer d’une connexion filaire pour une connexion plus rapide et plus fiable si nécessaire.Jusqu’à présent, Google Wifi ressemble à une excellente option pour ceux d’entre nous qui veulent des vitesses de téléchargement cohérentes sans les tracas de la gestion d’un routeur.Le monde est prêt pour la 4K. Ne nous méprenons pas. J’aime toujours de Google Chromecast, cette petite rondelle minimaliste qui se branche à l’arrière de mon téléviseur, et qui permet de diffuser du contenu de mon smartphone ou ma tablette — et même depuis un onglet de mon navigateur Chrome.Il y a juste un problème : il ne supporte pas plus qu’une résolution 1080p. Oui, tandis que Amazon et Roku ont lancé des produits compatibles avec la 4K avec l’Amazon Fire TV et le Roku 4, le Chromecast de Google est toujours resté avec du 1080p.


Mais tout cela est sur le point de changer. Lors de son grand événement d’hier, Google a dévoilé le Chromecast Ultra, à côté d’une nouvelle gamme de smartphones Pixel.Avec l’avènement des TV 4K, et surtout le fait que ces téléviseurs soient beaucoup plus abordables que par le passé, a apparemment été un argument convaincant en faveur de la société pour que celle-ci fasse le grand saut. Le vice-président des produits chez Google, Mario Queiroz, a indiqué à l’auditoire qu’il faut s’attendre à voir le Chromecast Ultra libéré au mois de novembre.La grande différence par rapport au Chromecast 2015, est le retrait du logo « Chrome » pour un simple « G », que l’on retrouve aujourd’hui dans de nombreux produits de la marque.L’appareil continue de s’alimenter en énergie par l’intermédiaire d’un câble micro USB qui se fixe sur le bord de l’appareil, et un petit bouton de réinitialisation orne le bord le plus proche du câble HDMI.Google affirme que le Chromecast Ultra charge des vidéos 1,8 fois plus rapidement que les autres Chromecast, et comprend des améliorations majeures du Wi-Fi pour gérer des flux full HD Ultra HD sans accroc. Là où la connexion devient difficile, Google a une autre option. L’ajout intéressant est le port Ethernet disponible qui vous permettra de câbler Chromecast à votre routeur pour offrir une lecture vidéo plus rapide, plus cohérente.


Comme mentionné précédemment, le Chromecast Ultra offre un support à diverses technologies : 4K, HDR et Dolby Vision. Ainsi, vous obtiendrez une image plus nette avec une meilleure résolution et des couleurs plus vives. Dans un premier temps, vous serez en mesure de diffuser un contenu 4K provenant de Netflix ou encore YouTube, ce qui est déjà suffisant. Google affirme que davantage de contenus 4K arrivent. Plus tard dans l’année, Google Play Films va sortir du contenu au format 4K. Google explique également que même si votre téléviseur n’est pas compatible 4 K, le Chromecast Ultra optimise automatiquement l’image de votre téléviseur (HDR) — encore faut-il que votre téléviseur supporte là aussi cette technologie.Le Chromecast Ultra va une nouvelle fois parfaitement s’intégrer à votre téléviseur
Google a toujours été fier du faible coût de ses Chromecast, vendus 39 euros — vidéo et audio. Et, il se trouve que le Chromecast Ultra n’est pas différent. Ce modèle se vendra au prix de 79 euros.


Pourquoi est-il si peu cher ? Les périphériques de streaming vidéo sont si chers parce qu’ils embarquent une grosse technologie pour offrir des rendus 4K, en récupérant le contenu en ligne et le fournissant à votre téléviseur. Le Chromecast a toujours battu ses concurrents en limitant le nombre de composants à l’intérieur de son périphérique. Cela ne change pas avec le modèle Ultra. Ce dernier a juste une très bonne antenne Wi-Fi capable de passer à plus de 15 Mb/s et offre de bons codecs pour la vidéo 4K.Tout comme le Chromecast original, vous pouvez lancer l’ensemble de votre contenu favori à partir de milliers d’applications en utilisant votre téléphone, tablette ou ordinateur portable. Et avec sa petite taille, il va parfaitement se loger derrière votre téléviseur, sans ajouter de l’encombrement dans votre salon.Google Home est un produit commandé par la voix, qui pousse le nouvel assistant vocal Google Assistant dans toute pièce de votre maison par une enceinte Wi-Fi connectée.Si ce produit a été présenté par Sundar Pichai il y a quelques mois lors de la I/O, depuis le géant de la recherche restait muet le concernant. Cependant, tout a changé lors de l’événement #madebygoogle, où le géant de la recherche a finalement annoncé son prix et sa disponibilité — aux côtés d’un certain nombre d’autres périphériques, comme les smartphones Pixel.



Google Home sera mis en vente pour 129 dollars, et sera disponible le 4 novembre 2016 aux États-Unis. Autrement dit, cela positionne le Home comme un produit vendu bien en dessous du prix du Amazon Echo de 179 dollars. Ainsi, cela devrait rendre le Google Home une option attrayante pour les potentiels acheteurs.Si Google est resté assez floue sur comment le produit va s’imposer dans l’écosystème de notre maison, nous n’avons pas besoin d’attendre qu’il arrive dans nos foyers pour avoir une idée de ce qu’il va offrirÀ bien des égards, Google Home sera quasi identique au dispositif que près de 3 millions de personnes outre Atlantique ont déjà dans leur maison. Cependant, pour ceux qui n’ont pas vu ou eu un Echo entre les mains, il fonctionne un peu comme Siri sur votre iPhone ou la fonction d’assistant vocal sur Android.Mais, comment l’enceinte connectée de Google peut faire pour se différencier ? Selon Google, le Home pourrait mieux contrôler vos dispositifs connectés, en commençant par ceux de la récente gamme de produits Nest récemment acquise par Google. De plus, Google souhaite intégrer son Home avec tout appareil Google Cast que vous pourriez avoir dans votre maison.La liste des services de streaming avec laquelle Google Home est compatible est assez impressionnante, allant des services de musique tels que Spotify, Pandora et TuneIn, aux services vidéo tels que Netflix et YouTube.


Ce que Google espère accomplir est que, avec une simple commande vocale, vous pouvez demander à Google Home de lire une chanson, de mettre votre série préférée sur votre téléviseur, ou encore vérifier votre vol ou allumer vos lumières, le tout sans quitter le confort du canapé. Vous pouvez également lui poser une question comme « quel jour est la fête des Pères cette année ? », ou « quel va être la météo à Paris ? ». Toutes les questions doivent être précédées par un mot-clé — OK Google — qui va alors mettre en alerte l’enceinte.Et, contrairement au Amazon Echo, Google souhaite commercialiser des bases personnalisables pour son Home dans différents coloris et matériaux qui correspondent à votre décor. Cette petite touche pourrait potentiellement faire la différence au moment de l’achat — qui n’a jamais pesté contre les morceaux de plastique assez laids qui ornent nos maisons.Google Home est en quelque sorte un système en trois parties. Nous avons déjà Google Assistant et l’enceinte Bluetooth que j’ai déjà évoquée. Cependant, la troisième partie est une sorte de plaque tournante virtuelle pour les appareils de la maison connectée, semblable à l’écosystème SmartThings de Samsung.

Message déposé le 25.12.2017 à 03:48 - Commentaires (0)


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Der Tausendsassa von Nokia hat eine Kamera auf dem Buckel, die mit beeindruckenden 5 Megapixeln Auflösung protzt. Ausgestattet mit Autofokus, einem 20-fachen Digitalzoom (6-fach bei voller Auflösung), einem Fotolicht und insgesamt acht unterschiedlichen Motivprogrammen wie Nahaufnahme, Porträt oder Sport, taugt das N95 zu weit mehr als für gelegentliche Schnappschüsse. Bei Nichtgebrauch wird die Linse des Carl-Zeiss-Objektivs von einer integrierten Abdeckung geschützt. Wird diese geöffnet, schaltet das Display ins Querformat und der Fotomodus wird gestartet. Am rechten Bildrand findet der User die einzelnen Untermenüs für die zahlreichen Fotofeatures.


narrensicher: mit sieben motivprogrammen bietet das n95 auch fotolaien eine einfach zu bedienende funktion, um das wunschmotiv bestmöglich auf den speicher zu bannen. hilfetexte erklären die jeweilige programmautomatik.
So bietet das N95 neben den Motivprogrammen auch Einstellmöglichkeiten für Schärfe, Lichtempfindlichkeit, Weißab- und Belichtungsausgleich, Farbton sowie Kontrast. Auch Blitz, Selbstauslöser und Serienbildfunktion lassen sich hier finden. Wer statt statischen lieber bewegte Bilder aufzeichnen will, kann hier flugs in den Videomodus umschalten. Nur für die Änderung der Bildauflösung muss man weitere Wege gehen: Die wird über die Optionen-Taste im Einstellmenü festgelegt. Die Bedienung ist insgesamt entweder selbst- erklärend oder wird durch nützliche Hilfetexte unterstützt. Die Ergebnisse aus dem Fotolabor können sich sehen lassen, auch wenn die hohe Auflösung nicht voll zum Tragen kommt. Zudem stört bei schwarzen Motiven ein Magentaton. Die Werte für Rauschen, Dynamikumfang und Farbwiedergabe bewegen sich dagegen auf dem Niveau von normalen Kompaktkameras und auch die Auslösezeit von 1,57 Sekunden liegt für ein Autofokusmodell im grünen Bereich.



Neben dem Funk bestimmt das Nutzungsverhalten den Verbrauch maßgeblich. Daher folgen Verbrauchsmessungen bei typischen Bedienvorgängen wie Wischgesten, Texteingabe, Scrollen und mehr. Wie sich aus den abstrahierten Verbrauchsmessungen reale, typische Nutzungsbedingungen nachvollziehen lassen, hat connect erstmals 2008 über eine zweimonatige Aufzeichnung des Nutzungsverhaltens von über 400 Mobiltelefon-Usern bestimmt.Drei weitere Verbrauchsstudien und ein Netztest mit parallel durchgeführter Verbrauchsmessung folgten, um das Wissen zu vertiefen und an die neuere Entwicklung anzupassen. Denn am Ende muss im Testverfahren analog zur typischen Nutzung von Smartphones eine Formel gefunden werden, die alle in den Einzeldisziplinen durchgeführten Messungen so bewertet, dass eine typische Ausdauer berechnet werden kann, die den durchschnittlichen Nutzer möglichst genau abbildet.


Das 475 Gramm schwere TechTab Tablet PC 8 von Technaxx ist mit dem Android-Betriebssystem 2.3 (Gingerbread) ausgestattet. Es verfügt über einen 1,2 Gigahertz schnellen Prozessor, dem jedoch nur 512 Megabyte Arbeitsspeicher (DDR 2) zur Verfügung stehen. Ein 8 Gigabyte großer Flash-Speicher ist eingebaut, seine Kapazität lässt sich per Speicherkarte um (maximal) 32 Gigabyte erweitern. Das Tablet verfügt über ein 8-Zoll-Display, das mit seinen 800 x 600 Bildpunkten jedoch nicht sonderlich detailstark ist. Das TechTab geht ausschließlich per WLAN (Standards: 802.11 b/g/n) ins Internet. Eine einfache 0,3 Megapixel-Webcam ist auch eingebaut. Sein 5000 mAh Akku soll dem 179 Euro teuren Tablet Laufzeiten von 5 bis 7 Stunden erlauben.


Während die Front mit einem 6-Zoll-Display mit 300 DPI und einer verbesserten Beleuchtung wenig Überraschendes bietet, hält die Rückseite des Kindle Oasis eine weitere Neuerung bereit: Der Kindle Oasis setzt auf ein Doppelbateriesystem mit einem Akku im Gerät und einem Akku in der neuen Schutzhülle. Diese Akkulade-Hülle aus Leder wird mit zwölf Magneten an der Gehäuserückseite angebracht und komplettiert das abgestufte Design zu einer geraden Fläche. Durch Leaks zum Kindle Oasis waren diese Neuheiten bereits vorab durchgesickert.Dank des neuen Gehäuse-Designs ist der Kindle Oasis dünner und leichter als seine Schwestermodelle. So ist der neue Kindle an der dünnsten stelle 3,4 mm dünn - an der dicksten 8,5 mm. In der WLAN-Variante wiegt der E-Book-Reader ohne Hülle 131 g - zusammen mit dem Akku-Case sind es 238 g. Zum Vergleich: Der bisher leichteste Kindle, der Kindle Voyage, liegt bei 180 g.Tipp: Mehr Bilder zum neuen Kindle sehen Sie in der Galerie Amazon Kindle Oasis in Bildern am Artikelende.

Für das schmale Geld bekommt der Käufer ein 5-Zoll-Smartphone, das in einem griffigen und solide verarbeiteten Kunststoffgehäuse steckt. Mit den ergonomisch gerundeten Seiten und einem Gewicht von 139 Gramm liegt das C2 zudem sehr gut in der Hand. Die fein geriffelte Rückseite kann man komplett abziehen, um Akku, SIM oder Micro-SD zu wechseln. Stark: Der Billigheimer gehört zu den wenigen Dual-SIM-Smartphones mit drei Steckplätzen, man muss sich also nicht zwischen Micro-SD oder zweiter SIM-Karte entscheiden.Eine Speichererweiterung ist allerdings auch dringend geboten, ab Werk stehen nur 5,5 GB zur Verfügung. Auch der ArbeitsspeicherHier gehts zum Kauf bei Amazon ist mit 1 GB knapp bemessen, was die Systemperformance entsprechend drückt. Ohnehin ist der Vierkern-Chipsatz von Mediatek am unteren Ende des Leistungsspektrums angesiedelt, längere Wartezeiten beim Starten von Apps und kleinere Verschnaufpausen beim Wechsel vom Hoch- ins Querformat müssen Käufer einplanen. Für anspruchsvolle Apps und Spiele ist das Lenovo C2 nicht geeignet.


Auf dem C2 ist Lenovos Vibe UI installiert, allerdings ohne die meisten vom Lenovo P2​ bekannten Software-Extras. Stattdessen hat der Hersteller eine Vielzahl von Apps ungefragt aufgespielt, etwa einen zweiten Browser, die McAfee Mobile Security, Skype und Twitter. Zum Glück kann man sie problemlos deinstallieren. Das Display zeigt klassenübliche 1280 x 720 Pixel auf 5 Zoll und bietet eine durchschnittliche Leuchtkraft von 427 Candela pro m2. Von den beiden Kameras sollte man nicht viel erwarten – die 8-Megapixel-Haupt- und die 5-Megapixel-Frontkamera liefern selbst bei idealen Lichtbedingungen nur befriedigende Ergebnisse, hinzu kommt eine spürbare Auslöseverzögerung, die Verwackler provoziert. Die Ergebnisse aus dem Testlabor sind durchwachsen: Den durch die Bank sehr guten Funkeigenschaften steht eine miserable Akkulaufzeit von nur fünf Stunden gegenüber. Damit ist das C2 auch keine gute Wahl für Menschen, die vor allem telefonisch erreichbar sein wollen und nur gelegentlich Smartphone-Funktionen nutzen.​


Apple hat vorgesorgt, falls der Home-Button des iPhone 7 oder iPhone 7 Plus streikt: In iOS 10 ist eine Notfallfunktion integriert, die einen alternativen Button auf dem Display anzeigt.Beim iPhone 7 und 7 Plus verzichtet Apple auf den klassischen Home-Button. Statt der mechanischen Taste gibt es eine Sensorfläche mit einem Vibrationsmotor (Taptic Engine), der den Tastendruck durch haptisches Feedback simuliert. Das hat den Vorteil, dass sich der Home-Button nicht mechanisch abnutzen kann. Kaputt gehen kann er trotzdem. Wenn das Betriebssystem einfriert, reagiert beispielsweise auch die Taptic Engine des Home Buttons bis zum Neustart nicht mehr.Für den Fall, dass der Sensor des Homebuttons gar nicht mehr funktioniert, hat Apple offenbar eine Alternative eingebaut. Darüber berichtet ein Nutzer im Macrumors-Forum. Er postete ein Foto seines iPhone 7, auf dessen Bildschirm eine Nachricht zu sehen ist. Sie lautet in etwa: Der Home-Button muss möglicherweise repariert werden. In der Zwischenzeit kannst du den Home-Button auf dem Bildschirm nutzen. Am unteren Bildschirmrand ist ein rundes Icon zu sehen: Eine alternative Schaltfläche auf dem Bildschirm, die bis zur Reparatur die Funktion des Home-Buttons übernimmt. Nur entsperren kann man das iPhone darüber nicht, da natürlich der Fingerabdruckscanner fehlt.

Message déposé le 24.12.2017 à 04:19 - Commentaires (0)


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L’arrivée de Valve dans le secteur du matériel a été progressive, apportant sa propre technologie SteamVR dans son casque HTC Vive. La société a également teasé un prochain modèle du HTC Vive en 2017 durant la conférence de cette semaine.Plus tôt cette année, des contrôleurs Steam Controller, associant le confort d’une manette de jeu et la précision d’une souris, ont été conçus pour les Steam Machines, afin de jouer expressément à des jeux disponibles sur Steam.Lorsque les détails sur le Yoga Book de Lenovo ont commencé à inonder la toile plus tôt dans l’année, il était clair que l’ordinateur portable allait mettre en exergue un design de tablette convertible. Néanmoins, ce que nous ne savions pas était que le Yoga Book serait différent de tout ordinateur portable convertible que vous n’avez jamais vu jusqu’ici.La première particularité est que ce dernier ne dispose pas d’un clavier physique. Au lieu de cela, il y a une tablette graphique Wacom intégrée dans la zone où vous devriez normalement trouver un clavier. En appuyant sur une touche dédiée sur le clavier Halo, le rétroéclairage va alors éclairer un clavier virtuel, vous permettant de savoir où placer vos doigts lors de la saisie. Si vous appuyez à nouveau sur cette touche, les touches elles-mêmes disparaissent, vous permettant d’utiliser un stylo pour écrire ou dessiner sans masquer l’écran. Le clavier Halo s’affiche donc uniquement à la demande, quand vous en avez besoin.


Le Lenovo Yoga Book fonctionne sur Android et Windows 10Le Lenovo Yoga Book fonctionne sur Android et Windows 10
Le Yoga Book est d’ores et déjà disponible, et se décline en deux versions : un modèle Android à 499 euros, et un modèle Windows à 599 euros. Mis à part l’OS, un peu de différence dans le clavier virtuel, les deux appareils sont identiques.J’ai eu la chance de passer un peu de temps avec les deux modèles lors des Microsoft experiences’16 la semaine dernière, et alors que le Yoga Book n’est probablement pas pour tout le monde, il est un assez impressionnant, avec un clavier étonnamment utilisable.Le Yoga Book dispose d’un processeur Intel Atom x5-Z8550 Cherry Trail, de 4 Go de RAM et de 64 Go de stockage interne. Il dispose d’un écran IPS de 10,1 pouces d’une résolution full HD, soit 1 920 x 1 200 pixels, et mesure 256,6 x 9,6 x 170,8 mm, pour un poids de 690 g.En d’autres termes, ce périphérique de 10 pouces pèse moins qu’un iPad de première génération, ce qui le rend assez confortable en main, même s’il a en permanence son clavier attaché.Il y a une charnière à 360 degrés, semblable à un bracelet de montre, qui vous permet de rabattre la partie inférieure de l’ordinateur portable quand vous ne l’utilisez pas, ce qui donne au Yoga Book une allure de tablette. En outre, la tablette peut être utilisée dans quatre modes pour s’adapter à ce que vous faites : ouverte à plat en mode Création pour prendre des notes et dessiner, comme une tablette en mode Navigation, en mode Visionnage pour profiter de vos divertissements, et comme un portable standard en mode Saisie.


Lorsque vous voulez saisir des comptes-rendus, vous pouvez utiliser le Yoga Book comme un ordinateur portable. Il n’y a pas de touches physiques, de sorte que rien ne bouge lorsque vous tapez. Mais, il y a un retour haptique. En effet, le Yoga Book vibre très légèrement chaque fois que vous appuyez sur une touche virtuelle.Dans l’ensemble, j’ai rapidement pris en main ce clavier, même si c’est la première fois que j’utilisais ce genre de périphérique. Évidemment, ma vitesse de frappe était moins élevée que sur un clavier traditionnel. Les bonnes nouvelles sont que si vous utilisez la version Android du Yoga Book, vous pourrez tirer parti des fonctionnalités de correction automatique pour vous aider dans la saisie en temps réel.Yoga Book : clavier avec une légère rétroactionYoga Book : clavier avec une légère rétroaction
Bien que ce soit la version Windows sur laquelle je me suis concentré, Lenovo a également été en mesure d’équiper la version Android du Yoga Book avec d’autres applications personnalisées pour la prise de notes et de dessin. De plus, la firme a réussi à intégrer des fonctionnalités du stylet avec l’OS de Google qu’il n’a pas été possible de faire avec le modèle sous Windows 10.



au Yoga Book d’avoir une sensibilité de 2 048 niveaux de pression, vous permettant d’utiliser des applications graphiques pour réaliser des images de précision — en supposant que vous avez un talent artistique.


Vous l’aurez compris, l’utilisation de la technologie de Wacom directement au sein de du Yoga Book de Lenovo permet d’éviter l’achat d’une tablette graphique externe qui est généralement coûteuse. De plus, en agissant comme un clavier lorsque vous ne voulez pas dessiner, ce tout-en-un est vraiment intéressant.Bien sûr, cela reste un dispositif de faible puissance, mais du fait que l’on peut effectuer des tâches de productivité de base, ce que beaucoup d’entre nous font, ce produit est vraiment innovant. Et, cela fonctionne réellement.Reste à voir la demande concernant ce genre de produit. Les représentants de Lenovo m’ont indiqué que la société a passé 3 ans à développer la technologie, et qu’elle a des plans pour étendre le Yoga Book avec d’autres options. Le Yoga Book de 12 pouces évoqué il y a quelques jours en est une.Après avoir longtemps été uniquement associé à la gamme de smartphones Microsoft Lumia, le nom Nokia » pourrait être de retour pour de multiples périphériques. Après avoir présenté la gamme de smartphones Nokia P1 qui pourrait avoir un écran AMOLED et un châssis métallique, certaines informations relatées sur la toile rapportent que Nokia pourrait lancer une tablette connue sous le nom de code D1C.


Si nous avons entendu parler de la tablette D1C par le passé sur Geekbench, présentant certains de ses composants, comme le processeur octa-core de Qualcomm cadencé à 1,4 GHz, les 3 Go de RAM et le support d’Android Nougat, celle-ci vient de refaire parler d’elle.En effet, la Nokia D1C est récemment apparue dans un benchmark sur GFXBench, confirmant certaines de ces caractéristiques, mais ajoute quelque chose de nouveau et important : la taille de l’écran.La fuite précise que la Nokia D1C aurait un écran de 13,8 pouces avec une résolution full HD de 1 920 x 1 080 pixels. Si l’information est réelle, cet écran précise clairement qu’il s’agira d’une tablette, en dépit des précédentes rumeurs postulants que la D1C serait un smartphone.Alors qu’une tablette tournant sous Android 7.0 Nougat est une excellente nouvelle, rassurez-vous Nokia devrait également lancer des smartphones.Bien sûr, rien est confirmé pour le moment. Toutefois, si ces fuites sont authentiques, nous pourrions voir Nokia faire retour dans le secteur mobile après son épisode Windows Phone, en apportant une puissante tablette exécutant la dernière version de la plate-forme Android.


Selon une nouvelle rumeur publiée sur Twitter par le célèbre leaker Evan Blass, Google prévoit de commercialiser ses propres smartwatches au cours du premier trimestre de 2017.Les montres, baptisées Angelfish et Swordfish, exécuteraient Android Wear 2.0, dont la libération a été récemment retardée au début de l’année prochaine, très probablement pour faire ses débuts aux côtés des dispositifs en question.Angelfish, qui devrait être le plus grand modèle des deux, devrait à la fois inclure la connectivité LTE, mais également une puce GPS. Il est également d’avis que les futures montres connectées de la firme seront estampillées sous la gamme de produits Pixel de l’entreprise.Android Wear 2.0 devrait apporter beaucoup de fonctionnalités à la plate-forme mobile, permettant aux smartwatches de Google d’agir comme des dispositifs autonomes : la dernière preview offre aux utilisateurs la possibilité de parcourir, rechercher et installer des applications depuis leur montre. De plus, des cadrans de montres peuvent intégrer et utiliser les données de toute application, ce qui pourrait ouvrir la voie à de nouvelles visualisations sur l’écran d’accueil de la montre.



Encore une fois, l’image ci-dessus n’est qu’une récréation de ce qu’Android Police estime comme conception pour les smartwatches. Il est très probable que les montres seront différentes quand elles seront enfin libérées.Alors que l’Apple Watch Series 2 était une petite amélioration par rapport au modèle original, l’Apple Watch, la troisième itération de la smartwatch promet d’être différente. En fait, un nouveau brevet déposé par Apple révèle que la société travaille sur une technologie qui pourrait offrir de nouvelles caractéristiques, comme le contrôle gestuel et l’identification biométrique au dispositif.En d’autres termes, les propriétaires de ce que je vais nommer l’Apple Watch Series 3 pourront être en mesure de contrôler leur appareil tout en déplaçant la main au-dessus de celle-ci, sans avoir à utiliser un petit écran tactile.Le brevet montre une autre technologie qui pourrait être incluse dans le dispositif : une caméra. Selon le brevet, la montre pourrait venir à la fois avec un capteur d’image pour capturer des photos, ainsi qu’un logiciel nécessaire pour être en mesure de traiter les photos qui peuvent ensuite être renvoyées au smartphone ou consultées sur le périphérique.


Non seulement cela, mais les brevets montrent également que la future Apple Watch va inclure une importante fonctionnalité de sécurité : la capacité à détecter qui porte la monte en analysant la fréquence cardiaque. Le système fonctionnerait de façon semblable aux capteurs existants sur l’Apple Watch, projetant de la lumière sur la peau de l’utilisateur, avant de renvoyer l’information. En utilisant ces données, le capteur peut ensuite mesurer la quantité de sang dans les veines.Une montre capable de détecter si c'est bien vous qui la portezUne montre capable de détecter si c’est bien vous qui la portez
En plus d’utiliser le capteur de fréquence cardiaque pour déterminer le porteur, le dispositif pourrait également utiliser des données provenant de capteurs de mouvement tels que l’accéléromètre et le gyroscope afin de détecter des modèles de mouvement. De tels systèmes pourraient éventuellement remplacer la technologie Touch ID au cours du processus d’authentification pour les systèmes comme Apple Pay, ce qui rend son utilisation un peu plus facile.Android Nougat a commencé à être déployé sur des dispositifs, offrant un certain nombre de nouvelles fonctionnalités conçues pour faciliter votre quotidien. L’une des meilleures caractéristiques est Google Assistant, le nouvel assistant numérique de Google qui remplace Google Now. Malheureusement, on a appris que Assistant sera disponible que sur une poignée de smartphones, comme le Google Pixel. Mais, il se trouve que si vous voulez vraiment Google Assistant sur votre dispositif Android, il y a un hack pour l’obtenir.

Message déposé le 21.12.2017 à 04:48 - Commentaires (0)


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Weihnachten: Für die einen ist es das christliche Fest der Liebe, für die anderen vor allem arbeitsfreie Feiertage mit vorangehender Shopping-Orgie. Was aber alle Menschen an Weihnachten verbindet, ist der Vorsatz, den Liebsten eine Freude zu machen. In zwei Wochen ist es so weit, daher gilt: Wer jetzt noch keine Weihnachtsgeschenke gekauft hat, sollte sich langsam Gedanken machen. In einer Bildergalerie haben wir interessante und originelle Geschenkideen gesammelt. Von der Laptop-Tasche aus Stockholm über das kultige Tischradio bis zum ultradünnen Neopren-Überzieher für das iPad - wir haben die passenden Geschenke ausgewählt, über die sich nicht nur Smartphone- und Gadget-Fans freuen. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei:Samson als Hersteller von Studio-Equipment präsentiert mit Studio Dock 4i für 213 Euro Aktiv- Monitore, die sich optimal für PC, Laptop, iPod und andere MP3-Player nutzen lassen.


Samsung stellt das Galaxy S6 Edge als Nachfolger des Galaxy Note Edge voraussichtlich im August oder September vor. Das Galaxy S6 Edge Plus soll sich dabei in Sachen Design kaum vom S6 Edge unterscheiden. Es bekommt ein Dual-Edge-Display, das an beiden Seiten gebogen ist. Sein Bildschirm ist mit 5,7 Zoll deutlich größer als beim S6 Edge (5,1-Zoll-Display). Wie beim S6 Edge liefert der Bildschirm eine detailreiche Quad-HD-Auflösung von 1440 x 2560 Pixel.Nach eine neuen Meldung von Sammobile verfügt das S6 Edge Plus (Codenamen Projekt Zen) über eine Rückseite aus Glas, folglich fehlt wie beim S6 Edge der wechselbare Akku und ein MicroSD-Kartenslot. Samsung wird Galaxy S6 Edge Plus (SM-G928) in vier Farbvarianten anbieten: Gold, Silber, Schwarz und Weiß.Laut aktuellen Gerüchte zum Galaxy S6 Edge Plus bekommt es einen Hexa-Core-Prozessor Snapdragon 808 dem 3 GB RAM und 32 GB interner Speicher zur Seite stehen. Entsprechen diese Angaben der finalen Ausstattung, dann besitzt das Galaxy S6 Edge Plus einen schwächeren Prozessor als das Galaxy S6 Edge.


Eine 16-Megapixel-Hauptkamera mit optischem Bildstabilisator sowie eine 5-Megapixel-Frontkamera sind ebenfalls eingebaut. Der Akku fällt etwas größer aus als beim S6 Edge. Er hat eine Kapazität von 3.000 mAh, beim Galaxy S6 Edge ist lediglich ein 2.600 mAh großer Speicher fest eingebaut. Wer den schnurlosen Hörer des Philips CD530 aus der Packung hebt, erlebt erst einmal eine positive Überraschung: Das Mobilteil ist leicht geschwungen und passt sich so der Kopfform an. Auch wird der Hörer am oberen Ende breiter - mit dem positiven Effekt, dass die eigenen Lauscher perfekt auf dem Lautsprecher des Mobilteils liegen. So ziehen auch längere Gespräche keine Ohrenschmerzen nach sich und das CD530 sammelt Punkte in der Handlichkeitswertung.Ebenfalls auf längere Gespräche auslegt ist die Stromversorgung: Die beiden 650-mAh-Akkus liefern genug Energie für Plauderorgien von knapp 14 Stunden. Im Standby-Betrieb blieb das Gerät gar sieben Tage auf Empfang, ohne dass es zum Nachladen in die Basis musste. Für ein Modell mit Farbdisplay sind das respektable Werte, wobei das 4096 Farben anzeigende Bildschirmchen mit einer Auflösung von 98 x 67 Pixel arg mickrig ausfällt, und sich die Ablesbarkeit mit etwas mehr Kontrast noch optimieren ließe. Auch die Rufnummernanzeige wirkt etwas unglücklich: Nach 13 Ziffern bricht die Darstellung ab, statt in die nächste Zeile umzulaufen. Punkte verschenkt das CD530 auch beim Telefonbuch, das mit 50 Einträgen etwas klein geraten ist.



Doch genug der Schelte: Die ordentliche und intuitive Menüführung versöhnt mit dem einen oder anderen Makel. Auch gibt es an der Verarbeitungsqualtität - einem entscheidenden Qualitätsmerkmal - rein gar nichts auszusetzen. Ebenfalls positiv: Für Sparfüchse hat Philips eine Call-by-call-Funktion eingebaut, die automatisch eine bestimmte Billigvorwahl vor die Rufnummer setzt. Etwas seltsam gelöst ist hingegen die Raumüberwachungsfunktion: Die bringt zwar ein anderes eingebuchtes Mobilteil zum Klingeln, wenn der Nachwuchs schreit, doch die Weiterleitung an andere Rufnummern wie das HandyHier gehts zum Kauf bei Amazon klappt leider nicht.Fast schon traditionell sind die guten Akustikergebnisse der Philips-Geräte. In diese Fußstapfen kann auch das CD530 treten, das die Stimmen beider Gesprächspartner ausgewogen und harmonisch überträgt.Vorbei die Zeiten, in denen UMTS-Handy kaum in die Hosentasche passten. Das bei Vodafone erhältliche SGH-Z500 unterscheidet sich in den Ausmaßen nicht von einem GSM-Telefon. Und mit 103 Gramm Gewicht liegt es angenehm leicht in der Hand.


Die Gehäusequalität überzeugt auf ganzer Linie. Weiterer Pluspunkt: Die Tasten sind ausreichend groß und bieten einen klaren Druckpunkt. Die äußerlichen Werte stimmen also, aber auch die Inneren sind eines UMTS-Handys würdig: Videos spielt das SGH-Z500 ebenso ab wie Musik in den Formaten MP3 und AAC. Multitasking beherrscht das smarte Klapp-Gerät jedoch nicht: Hat man den MP3-Player laufen, kann man unterdessen keine andere Funktion des HandysHier gehts zum Kauf bei Amazon nutzen.Die Kamera des Triband-Handys schießt Bilder mit einer Auflösung von bis zu 1 Megapixel und beherrscht Extras wie eine Serienbild-Funktion. Von unterwegs aus kann man Fotos leider nur per MMS versenden, nicht per E-Mail. Da dürfte der Netzbetreiber die Finger im Spiel gehabt haben. Immerhin lassen sich im Gegensatz zu anderen Vodafone-live-Geräten eigene MP3s als Klingeltöne nutzen. Das Z500 hat aber nicht nur Entertainer-Qualitäten. Business-User freuen sich über Situationsprofile und den üppigen Speicher für 1000 Kontakte. Auch kann man ohne größere Probleme durchs Menü navigieren. Kleinere Auffälligkeiten gab es trotzdem zu verzeichnen: So ist der Speicher des Z500 durch MicroSD-Karten erweiterbar, im Menü ist aber von einer MMC-Karte die Rede.


Eine höhere Gesamtpunktzahl verschenkte das Samsung im Labor: Das SGH-Z500 hielt im UMTS-Netz nur fünf Tage Standby und zwei Stunden Gespräch durch. Auch war der Empfang im UMTS-Netz schwach.7200 lautet die Prozessor-Nummer des Intel Core 2 Duo im Asus A8JP, wobei die 7 auf den mit 4 Megabyte besonders großen, geschwindigkeitssteigernden Cache-Speicher verweist. Doch auch 1 Gigabyte Arbeitsspeicher und 2 Gigahertz Takt lassen Leistung vermuten, während eine 120 Gigabyte große Festplatte reichlich Platz bietet, um diese mit Programmen und Daten zu nutzen. Wie gut das Zusammenspiel beim Asus funktioniert, belegt ein neuer Rekord beim SYSmark 2004: 252 Punkte beweisen, dass sich das Asus selbst von anspruchsvollster Büroarbeit eigentlich unterfordert fühlt. Doch mit dem Grafikchip ATI Mobilty Radeon X1700 ist es auch modernen 3-D-Spielen mit hohem Detailreichtum aufgeschlossen. Wem die für 14,1 Zoll hohe Auflösung von 1440 x 900 Pixeln nicht reicht, der kann über DVI verlustfrei einen externen TFT-Monitor ankoppeln - dieser Komfort sollte auch bei anderen Notebooks langsam Standard werden. Die hohe 3-D-Grafikleistung hat aber ihren Preis: In der Ausdauer kommt das A8JP gerade mal auf zweieinhalb Stunden, DVDs spielt es nur knapp über zwei Stunden. Hier verliert das Asus gegenüber der Konkurrenz kräftig Punkte. Nichts zu mäkeln gibt es hingegen an der Handlichkeit: Mit 2,5 Kilo stört das Asus im Handgepäck wenig, auch im praktischen Betrieb holte es gute Bewertungen. Einzig der Lüfter machte etwas häufiger und lauter auf sich aufmerksam, ohne jedoch zu den wirklich unangenehmen Vertretern seiner Art zu gehören. Interessant bei der Ausstattung ist, dass das schnelle Asus auf Bluetooth verzichtet, aber Infrarot bietet, und dass die praktischen USB-Ports gleich fünfmal vorhanden sind.



Samsung bringt für das Galaxy S3 Ende Februar einen kräftigen Zusatzakku auf den Markt. Der neue Akku bietet eine Kapazität von 3000 mAh und übertrifft den Originalakku um 900 mAh. Der Akku soll 39,90 Euro (UVP) kosten.Zwar hat der Standardakku des S3 im Vergleich mit anderen Smartphones eine gute Ausdauer - Connect ermittelte im typischen Mischbetrieb aus Scrollen, Surfen und Telefonieren 6:38 Stunden Dauernutzung - Poweruser werden den größeren Energiespeicher dennoch zu schätzen wissen.Da der Zusatzakku nicht nur ein Plus an Leistung, sondern auch an Größe gegenüber dem Originalakku hat, wird der neue Akku gleich mit einem neuen Rückendeckel für das Smartphone geliefert. Angeboten wird er in den Farben Marble White und Pebble Blue.Samsung bietet außerdem zu seinen TecTiles genannten NFC-Stickern (Near Field Communication) jetzt auch die passende App fürs Galaxy S3 oder Galaxy Note 2 an. Mit der Samsung TecTiles App lassen sich TecTiles-Sticker von Samsung einfach schreiben und lesen.


Die Tags speichern Aktionen wie Einstellungsänderungen, das Öffnen bestimmter Apps, das Wählen einer Telefonnummer, die Einwahl in ein bestimmtes Wi-Fi-Netz und vieles mehr. Sobald das Galaxy S3 oder ein anderes NFC-fähiges Smartphones an das TecTile gehalten wird, werden die entsprechenden Aktionen ausgeführt.Der Einsatz von TecTiles ist interessant, um oft wiederkehrende Einstellungen automatisch vorzunehmen. Etwa im Auto, um den Kfz-Modus zu aktivieren oder am Schreibtisch, um das Mobiltelefon lautlos zu stellen.Extreme Ausstattung soll Huawei auch in der Smartphone-Spitzenklasse einen festen Platz sichern. Hierzu fertigen die Chinesen sogar einen eigenen Prozessor, der mit vier Kernen und 1,4 GHz Takt alle Anlagen zu Spitzenleistung hat.
In der praktischen Erprobung konnte er bei Android 4 für flüssige Bewegung sorgen. Das zeigte die mit 1280 mal 720 Pixeln auf 4,5 Zoll quasi als Retina-Display im Großformat daherkommenden Anzeige deutlich und blickwinkelstabil. Die Verarbeitung des Gerätes geht in Ordnung - ohne sich mit Spitzenmodellen von HTC oder Apple messen zu können.

Message déposé le 16.12.2017 à 03:45 - Commentaires (0)


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La Galaxy TabPro S se pare d'orLa Galaxy TabPro S se pare d’or
Hormis cela, les spécifications pour ce convertible de 12 pouces restent les mêmes. Il y a un processeur Intel Core M3-6Y30, un écran Super AMOLED d’une résolution de 2 160 x 1 440 pixels, une connectivité Wi-Fi 802.11ac et une paire de webcams de 5 mégapixels.Comme l’opus original, le dispositif est très élégant, avec une épaisseur de 6,3 mm et un poids de 693 grammes. On retrouve également une intéressante batterie qui fournit une autonomie estimée à 10,5 heures lorsque vous êtes en déplacement. La charge rapide signifie également que la tablette peut être entièrement rechargée en 2,5 heures.L’autre différence est le prix, puisque la version « Gold Edition » de la TabPro S vous coûtera 1 000 dollars — alors que sa prédécesseure est vendue aux alentours de 800 dollars aujourd’hui. Autrement dit, vous allez devoir débourser un peu plus pour avoir de meilleurs composants.Lorsque j’ai pu prendre en main la Galaxy TabPro S, j’ai réellement apprécié son esthétique, et elle est clairement l’une des meilleures tablettes sur Windows 10 que j’ai utilisé, avec un écran particulièrement impressionnant.


Le prochain fleuron de la gamme Galaxy C, le Galaxy C9, a maintenant reçu la certification de l’agence de réglementation de télécommunication chinoise de TENAA. Habituellement, la plupart des appareils sont certifiés par la TENAA quelques semaines avant leur lancement, suggérant que le Galaxy C9 pourrait être officialisé un peu avant la fin de l’année.Comme les autres smartphones de la gamme Galaxy C, le Galaxy C9 devrait être lancé seulement en Chine, et ne devrait pas arriver sur d’autres marchés. Le listing dans la TENAA confirme la plupart des spécifications clés du smartphone, et les images publiées par la TENAA confirment un châssis métallique premium, semblable à celui du Galaxy C5 et du Galaxy C7.Le Galaxy C9 (SM-C9000) va offrir un très grand écran Super AMOLED de 6 pouces d’une résolution full HD, soit 1 920 x 1 080 pixels. Depuis que les grandes phablettes semblent être à la mode dans les marchés chinois, l’énorme écran du C9 va être l’un de ses principaux atouts. Sous le capot, le Galaxy C9 va disposer du processeur de milieu de gamme de Qualcomm, le Snapdragon 652, jumelé avec 6 Go de mémoire vive (RAM). Si cette information est authentique, il s’agira du premier smartphone de Samsung à offrir plus de 4 Go de RAM. Pour le stockage, le Galaxy C9 offrira 64 Go de mémoire interne, qui peut être étendu par une carte micro SD.


À l’arrière, on va retrouver une caméra de 16 mégapixels avec un flash LED. Pour les amateurs de selfie, le Galaxy C9 offrira également une caméra frontale de 16 mégapixels. Pour avoir une grosse autonomie, le smartphone embarque une batterie de 4 000 mAh. Le reste des caractéristiques clés comprennent le support réseau 4 G LTE, un capteur d’empreintes digitales intégré dans le bouton d’accueil, et Android 6.0.1 Marshmallow.Avez-vous mis la main sur le casque de réalité virtuelle de Sony, le PlayStation VR ? Possédez-vous également une Xbox One ou un PC ? Eh bien, il se trouve que le casque de Sony fonctionne étonnamment bien avec des machines concurrentes.Le PlayStation VR dispose d’un « mode cinéma » qui offre un écran flottant sur la visière du casque. Il reflète essentiellement l’action de la PlayStation 4 comme toute source 2D, vous permettant d’utiliser le casque même pour les applications et les jeux qui ne sont pas spécifiquement conçus pour le PS VR.Et, grâce à la façon dont le traitement du PlayStation VR fonctionne, cette caractéristique peut être utilisée avec, eh bien, à peu près tout ce qui dispose d’une sortie vidéo HDMI.


Tout ce que vous devez faire pour faire fonctionner le PlayStation VR avec un périphérique qui n’est pas de Sony est de le brancher en HDMI dans le port destiné à recevoir les signaux de votre PS4. Ainsi, vous allez pouvoir pousser du contenu émanant de votre set-top box, votre Wii U ou encore de votre Xbox One.Néanmoins, il y a quelques limites — c’est plutôt logique pour un processus non officiellement pris en charge par Sony. Par exemple, en branchant un PC, si vous pouvez visualiser votre bureau ou vos applications, ne vous attendez pas à une véritable expérience de réalité virtuelle comme sur le HTC Vive ou le Oculus Rift. Le casque PS VR va simplement reproduire l’expérience d’un écran externe dans ce cas.De même, alors que vous pouvez jouer à Gears of War 4 sur votre Xbox One et vous servir de votre PS VR comme un écran, sans accès direct à une caméra externe, le casque ne peut pas ajuster votre vue virtuelle quand votre tête bouge dans un espace en trois dimensions. Et ne comptez pas sur l’utilisation du casque pour jouer à des jeux PC conçus pour le Oculus Rift ou le HTC Vive : ces plates-formes ne vont même pas reconnaître le casque.



Quoi qu’il en soit, avec les louanges du PlayStation VR, c’est un joli petit extra — il faut juste être conscient de ses limites.Alors que la PlayStation Vita n’a pas vraiment le succès escompté, la société recherche d’autres appareils pour mettre ses jeux dans les poches des joueurs. En mars 2018, PlayStation va libérer au moins cinq jeux sur iOS et Android. Des sources affirment que les cinq nouveaux jeux vont être lancés d’ici la fin de l’année 2018, mais les titres seront annoncés d’ici la fin 2016.ForwardWorks, une société chargée de relancer la marque PlayStation sur mobiles, sera responsable du développement des jeux. La société a commencé cette pratique en mars dernier, pour faire suite à une restructuration qui a transformé Sony Computer Entertainment en Sony Interactive Entertainment. Le plan de proposer des jeux PlayStation sur mobile a été révélé à ce moment-là.« ForwardWorks mettra à profit la propriété intellectuelle de nombreux titres dédiés à la PlayStation ainsi que les personnages, tout comme les connaissances et le savoir-faire de l’expertise de développement de jeu qui ont été acquis au fil des ans avec les entreprises PlayStation pour fournir une application de jeu optimisé pour les smartphones aux utilisateurs au Japon et en Asie », a indiqué Sony lorsque ForwardWorks a été dévoilé.


Comme la première annonce l’a suggéré, les jeux sur mobile seront d’abord libérés au Japon et arriveront ensuite dans d’autres pays d’Asie. Un représentant PlayStation a déclaré au Wall Street Journal ne pas avoir de plans pour pousser les jeux en Europe ou aux États-Unis à ce jour. Parmi les titres que l’on pourrait retrouver sur mobile, on peut citer Uncharted : Fight for Fortune, qui a également été lancé sur la Vita.Bien que la PlayStation 4 continue d’être la console phare, et que le casque PlayStation VR est attendu pour ouvrir un nouveau secteur, l’avance de Sony sur la concurrence s’est considérablement réduite au cours des derniers mois.Apple peut être en mesure de faire sa prochaine génération de smartphones encore plus minces et plus compacts en abandonnant les bords d’écran, et tout ce qu’il se cache en dessous. Apple vient d’obtenir un nouveau brevet pour intégrer son capteur de lumière ambiante dans l’écran lui-même, ce qui signifie qu’il pourrait ne pas avoir besoin d’espace supplémentaire autour du bord de l’écran.Le but d’un capteur de lumière ambiante est de laisser l’OS du smartphone savoir la quantité de lumière absorbée par l’écran à tout moment. Il est la raison pour laquelle l’iPhone (et la plupart des smartphones modernes d’autres fabricants) peut ajuster automatiquement la luminosité de l’écran. Cela permet de lire ce qu’il y a sur l’écran dans n’importe quelle condition, ou d’éviter de plomber l’autonomie du mobile.


Ce capteur est habituellement placé latéralement sur le devant de l’appareil, mais le brevet d’Apple suggère que la firme travaille sur celui-ci afin de le placer sous l’écran lui-même. AppleInsider affirme que cette technique pourrait également être utilisée pour le capteur de proximité, éliminant l’espace nécessaire autour de l’écran.Un capteur de lumière ambiante incrusté dans l'écran du futur iPhone ?Un capteur de lumière ambiante incrusté dans l’écran du futur iPhone ?
Une sensibilité de l’écran en moinsLe potentiel inconvénient est qu’une partie de la sensibilité tactile sur l’écran pourrait être perdue. Le brevet suggère que la partie passive de l’écran peut être utilisée pour afficher des informations telles que l’heure et l’autonomie restante.Quoi qu’il en soit, il s’agit d’un design intéressant, et il pourrait faire allusion à ce que l’avenir de la conception des smartphones pourrait être du côté d’Apple. Néanmoins, et comme toujours avec les brevets, ce dernier pourrait ne jamais voir le jour.



Certaines personnes aiment simplement utiliser la technologie et ne se soucient pas de ce qui est à l’intérieur. Cependant, d’autres sont fascinés par tous les aspects de ce qui rend un produit si populaire, et c’est pourquoi des gens n’hésitent pas à démonter tous les produits qui existent sur le marché. Aujourd’hui, Sony se retrousse elle-même les manches, et publie une nouvelle vidéo qui montre le démontage de son casque de réalité virtuelle, le PlayStation VR. Cette vidéo, disponible sur YouTube et visible ci-dessus, va ravir tous les amateurs de l’électronique.La PlayStation VR représente la contribution de Sony dans un secteur de la réalité virtuelle en pleine croissance. La principale concurrence émane du Oculus Rift et du HTC Vive. Néanmoins, comme vous l’avez lu à diverses reprises sur le blog, le casque PlayStation VR tire parti de la base de clients de la PlayStation 4 et de l’écosystème de jeux pour offrir une solution puissante et compétitive dans le secteur de la réalité virtuelle.De plus, son achat passe sous la barrière des 1 000 euros pour un système de réalité virtuelle complet — le casque et la console.


La vidéo de démontage de Sony nous donne un aperçu assez complet des différents éléments qui composent le casque PlayStation VR. Tout d’abord, on va retrouver un simple cache amovible par l’utilisateur. À partir de là, tout le reste va demander davantage d’expertise. Les éléments décoratifs qui sont retirés ont l’air assez fragiles, et je vous recommande de regarder la vidéo plutôt que de reproduire ceci chez vous si vous voulez voir ce qu’il y a à l’intérieur.PlayStation VR : lentilles démontéesPlayStation VR : lentilles démontées
Une fois le capot supérieur retiré, les choses commencent à devenir plus intéressantes. La carte mère embarque tous les composants intégrés, et prend une part relativement faible de la masse globale du PlayStation VR. Comme prévu, l’unité optique constitue le plus grand élément du casque, abritant les lentilles et divers éléments destinés à empêcher les débris hors du champ de vision de l’utilisateur. Le reste de la vidéo montre la conception de la barre sonore, qui contient un certain nombre de pièces essentiellement mécaniques et relativement peu de produits électroniques.En fin de compte, le casque PlayStation VR contient les composants prévus pour un système de ce genre, et la vidéo montre la relative simplicité de l’appareil. Il convient de noter que iFixit a également désossé la bête, et a donné une note de 8 sur 10 au démontage. Une belle note, que l’on doit à Sony qui a fait de judicieux choix techniques : peu de pièces collées, une utilisation systématique de vis standard, et un agencement des câblages bien pensé.

Message déposé le 15.12.2017 à 05:18 - Commentaires (0)


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Inzwischen sind auf der chinesischen Infoplattform Weibo Fotos eines angeblichen iPhone 7 aufgetaucht, auf dem die Mute-Taste an der Seite fehlt. Wie der niederländische Techniklog Techtastic berichtet, ist auf diesen Bildern deutlich erkennbar, dass der Home Button unter dem Display auch beim neuen Modell wieder als echte Taste und nicht als Sensorfeld ausgeführt ist. Unklar bleibt jedoch, ob dieses Foto eine finale Version des iPhone 7 darstellt oder nicht.Bisherigen Gerüchten zufolge verzichtet Apple beim iPhone 7 und iPhone 7 Plus auf große Designänderungen und innovative Neuerungen - sie werden für das iPhone von 2017 aufgehoben. Für das Modell im Jubiläumsjahr (10 Jahre iPhone) will sich Apple besonders viel einfallen lassen. Die in diesem Jahr erscheinenden Nachfolger des iPhone 6s und iPhone 6s Plus werden sich höchst wahrscheinlich nur durch geringe optische Änderungen wie etwa bei der Führung der Antennenstreifen auf der iPhone-Rückseite und durch den Wegfall der runden Kopfhörerbuchse vom Vorgänger unterscheiden.


Dennoch wäre der Wegfall der runden Buchse sehr radikal - die klassichen Kopfhörer und Headsets können dann nur noch mit Hilfe eines Adapters genutzt werden.Zu den erwarteten technischen Veränderungen gehören neben dem neuen Prozessor ein größerer Speicher für das Basismodell (32 GB statt 16 GB) sowie verbesserte Kameras auf der Rückseite.Immer wieder wird darüber spekuliert, ob Apple beim iPhone 7 Plus, das möglicherweise auch iPhone 7 Pro genannt wird, eine Dual-Kamera einbaut. Das neue iPhone mit dem 5,5-Zoll-Display soll überdies einen Smart Connector auf seiner Rückseite besitzen. Dieser Anschluss ist auch beim iPad Pro 9.7 (Test) zu finden.Der DWR-932, ein quadratischer LTE-Mobilrouter, stammt vom Router-Anbieter D-Link. Mit einer Kantenlänge von 74 und einer Höhe von 15 Millimetern zeigt er sich im Test recht handlich - wenn auch nicht ganz so kompakt wie der Huawei Prime E5878 (Test). Das kleine schwarz-weiße OLED-Display zeigt allerdings nur die nötigsten Informationen, Einstellungen lassen sich nur über die Weboberfläche vornehmen.Die Erstinstallation könnte etwas komfortabler sein: Zuerst ist eine Administrator-Anmeldung erforderlich, danach muss man zwei Mal die SIM-PIN eingeben - das zweite Mal, um ihre Abfrage dauerhaft auszuschalten. Danach ist der Mobilrouter einsatzbereit und fortan bequemer bedien- und konfigurierbar.


D-Link spielt natürlich seine Erfahrungen aus der Router-Branche aus. So unterstützt der Mobilrouter UPnP, und seine Firewall erlaubt viele Modi wie IP- und URL-Filterung, DMZ, VPN und vieles mehr.Allerdings arbeitet das integrierte WLAN-Modul nur im 11n-Modus auf 2,4 GHz. Ein Gastnetz oder 5-GHz-Betrieb werden nicht unterstützt.Angesichts des mit 2640 mAh üppigen Akkus überrascht die im Praxistest als nur bescheiden ermittelte Laufzeit von knapp fünf Stunden. Schade, denn der Cat-4-Router unterstützt viele LTE-Frequenzen und zeigte im Praxistest ordentliche Datenraten.LG wird nächste Woche auf dem Mobile World Congress die G Watch Urbane LTE vorstellen. Die Urbane LTE ist die erste Smartwatch mit einem integrierten LTE-Modul. Das Mobilfunkmodul erlaubt die schnelle Datenübertragung und Sprachkommunikation via VoLTE (Voice over LTE).Die smarte Uhr mit dem runden 1,3-Zoll-Display (Auflösung: 320 x 320 Pixel) und dem Metallgehäuse besitzt einen ungewöhnlich starken Akku. Er hat eine Kapazität von 700 mAh, wie LG auf seinen Newsroom-Seiten mitteilt.



Bislang sind bei Smartwatches Akkukapazitäten von 300 bis 410 mAh üblich. Außerdem sind intelligente Stromsparfunktionen eingebaut, wie etwa das Abschalten der Displaybeleuchtung nach dem Abnehmen der Uhr vom Handgelenk. Sie sollen die Ausdauerzeiten der Uhr verlängern. Als Betriebssystem verwendet die LG-Uhr mit LTE nicht Android Wear wie bei der G Watch Urbane, sondern ein proprietäres Betriebssystem von LG.Die G Watch Urbane LTE besitzt wie die LG G Watch Urbane eine Vielzahl an Sensoren. Neben den Sensoren Gyroskop, Beschleunigung, Kompass und Luftdruck ist auch ein Sensor für die Herzfrequenzmessung eingebaut. Außerdem kann die Uhr GPS-Signale auswerten, wie LG in seinem offiziellen Newsroom schreibt.Ein NFC-Modul ist ebenfalls integriert, so dass die Uhr auch für mobile Payment-Anwendungen eingesetzt werden kann. Die smarte Armbanduhr ist staub- und wasserdicht nach IP67. Ein Snapadragon 400-Prozessor mit 1,2 GHz übernimmt wie bei der G Watch Urbane den Antrieb. Wobei der CPU 1 GB RAM und 4 GB eMMC-Speicher zur Verfügung stehen.


Die LG G Watch Urbane LTE besitzt drei physische Tasten rechts vom runden Display - die G Watch Urbane hat hingegen nur eine Taste. Die G Watch Urbane LTE ist mit allen Android-Smartphones kompatibel, die mindestens Android 4.4 oder eine neuere Android-Version verwenden.In der Bildergalerie sehen Sie eine Übersicht aktueller Smartwatches, darunter auch die LG G Watch Urbane.Das Android-Smartphone Huawei Ascend D Quad XL kommt jetzt in den Handel. Es hat einen Quadcore-Prozessor, ein hochauflösendes 4,5-Zoll-Display und einen Power-Akku mit besonders viel Ausdauer. Das Smartphone mit Android 4.0 kostet 450 Euro.Nach einigen Verzögerungen ist es jetzt in Deutschland angekommen: das Huawei Ascend D Quad XL ist da. Das Android-Phone mit dem detailscharfen 4,5 Zoll-Bildschirm wird von einem von Huawei selbst entwickelten 1,5 Gigahertz Vierkern-Prozessor angetrieben. Ihm stehen 1 Gigabyte Arbeitsspeicher und 8 Gigabyte interner Speicher zur Verfügung. Der interne Speicher ist per Speicherkarte erweiterbar.Sein 2500 mAh starker Energiespeicher soll für üppige Ausdauer sorgen. Der Hersteller spricht von 15 Stunden Gesprächszeit! Der große Akku macht sich auch beim Gewicht bemerkbar: mit knapp 150 Gramm zählt das Ascend D Quad XL zu den Schwergewichten unter den Smartphones.


Das Ascend D1 Quad XL wird mit Android 4.0. (Ice Cream Sandwich) ausgeliefert, ein späteres Update auf Android 4.1 (Jelly Bean) ist angekündigt. Offen ist jedoch, ob das Smartphone auch ein Update auf die ganz neue Android-Version 4.2 erhalten wird. Das Smartphone empfängt Daten per UMTS/HSPA (max. 21 Mbit/s), zudem steht WLAN (Standards: 802.11 b/g/n) zur Verfügung. Das Quadcore-Smartphone mit dem Power-Akku soll laut Huawei 449 Euro kosten. Bei Onlinehändlern ist es zurzeit zu Preisen ab 444 Euro (inkl. Transport) zu finden.Aldi Nord und Aldi Süd haben wieder einmal ein Smartphone im Angebot. Diesmal steht ab 21. August das LG X power2 für 229 Euro im Regal. Das Mittelklasse-Smartphone ist erst seit Juni 2017 in Deutschland erhältlich und wird normalerweise mit einer Preisempfehlung von 299 Euro angeboten. Das Aldi-Angebot ist also 70 Euro günstiger. Online bekommt man das LG-Modell aktuell für 212,87 Euro und damit für 16,13 Euro weniger als bei Aldi. Der Discounter legt aber noch 10 Euro Aldi-Talk-Guthaben kostenlos obendrauf. Lohnt sich der Kauf? Wir machen für Sie den Angebots-Check.



Das LG X power2 bietet ein 5,5 Zoll großes LCD mit einer für die Größe relativ geringen Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Der Mediatek-Prozessor mit 1,5 GHz wird von 2 GB Arbeitsspeicher unterstützt, was für die meisten Standardanwendungen ausreichen sollte. Positiv ist, dass LG beim X power2 auf Android 7 setzt.Neben „Power“ im Namen, ist auch Power im Akku: Mit einer Kapazität von 4.500 mAh attestiert LG ihm eine Nutzungsdauer von 19 Stunden beim Browsen im Internet oder sieben Stunden Schauen von Filmen. Das Vorgängermodell LG X Power hatte 400 mAh weniger Akku-Kapazität zur Verfügung und zeigte im connect-Test eine typische Ausdauer von 9:43 Stunden. Bei der Laufleistung kann LG also punkten. Sollte das Smartphone einmal leer sein, ist es laut Hersteller mit der Schnellladefunktion in etwas mehr als zwei Stunden wieder vollständig geladen. Die Rückkamera des LG bietet 13 Megapixel und die Frontkamera 5 Megapixel. Beide jeweils mit F2.2-Blende. Die Ausstattung ist für ein Mittelklasse-Smartphone somit in Ordnung. Bei schlechten Lichtbedingungen gibt es sowohl vor als auch hinten einen LED-Blitz. Wer gerne Fotos schießt, wird bei dem kleinen internen Speicher von 16 GB jedoch schnell an seine Grenzen stoßen. Dieser lässt sich immerhin per MicroSD-Karte auf bis zu 2 TB erweitern. In Sachen Konnektivität liefert das LG X power2 LTE Cat.6, Bluetooth 4.2 und einen NFC-Chip.


Das LG X power2 ist ein solides Mittelklasse-Smartphone, welches für einen Preis von 229 Euro jedoch etwas mager ausgestattet ist. Schwach ist die geringe Auflösung des großen 5,5-Zoll-Displays, der knappe interne Speicher und die Abstinenz eines Fingerprintsensors. Letzterer gehört eigentlich bereits in die Mittelklasse. Positiv stechen beim X power2 der große Akku, die aktuelle Android-Version sowie die Kamera hervor. Hier finden Sie das LG X power2 Angebot bei Aldi Nordbzw. Aldi Süd.Wer leichte Abstriche bei der Display-Diagonalen und der Akku-Kapazität in Kauf nehmen kann, findet beispielsweise mit dem Huawei P8 Lite 2017 eine Alternative. Diese ist mit 222 Euro sogar noch etwas günstiger als das LG X power2 und bietet zudem auch einen Fingerprintsensor.Steigt Sony in den Markt der großen Tablets ein? Aus China kommt die Meldung, dass Sony am Xperia Z4 Tablet Ultra arbeitet, das mit einem 12,97 Zoll großen Display ausgestattet sein soll. Dieser mobile Großbildschirm ist nicht nur von seiner Größe, sondern auch von seiner Aufösung beeindruckend: Sie soll bei 2400 x 3840 Pixel liegen.


Ein 2,9 GHz schneller Snapdragon 810 Octa-Core-Prozessor soll den Antrieb übernehmen und dabei auf einen Arbeitsspeicher von gigantischen 6 GB RAM zugreifen. Als Betriebssystem kommt das 64-Bit-fähige Android 5 zum Einsatz.Noch etwas klingt sehr beeindruckend im Bericht von Padnews: Im 8,6 Millimeter dünnen Tablet soll ein 12.100-mAh-Akku für lange Ausdauerzeiten sorgen. Außerdem soll auf der Rückseite des neue Xperia Z4 Tablet Ultra eine 8-Megapixel-Hauptkamera (Exmor RS-Sensor) eingebaut sein, die Videos mit 4K-Auflösung aufnimmt.Bislang gibt es keine offiziellen Hinweise auf ein neues Sony-Tab mit 13-Zoll-Bildschirm. Samsung (Galaxy Note Pro 12.2) und Lenovo haben bereits Modelle mit XXL-Displays am Start. Apple wird mit dem iPad Pro ebenfalls in naher Zukunft ein Tablet mit Großbildschirm in den Handel bringen. Einen Markt für Big-Tabs scheint es also zu geben.Möglicherweise zeigt Sony bereits auf der CES 2015, die Anfang Januar in Las Vegas stattfindet, das neue Tablet. In Las Vegas wird darüberhinaus mit der Präsentation des neuen Sony-Smartphone-Flaggschiffs Xperia Z4 gerechnet.

Message déposé le 12.12.2017 à 04:14 - Commentaires (0)


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Im Labor konnte das X Power 2 nicht ganz an das Niveau des Vorgängers anknüpfen. Das größere Display und die stärkere Plattform nuckeln vermutlich mehr am Akku, der liefert mit 8:46 Stunden aber dennoch eine tolle Laufzeit. Auch die Empfangsmessungen liegen durch die Bank auf einem guten Niveau. Damit ist das LG X Power 2 ein würdiger, aber leider auch teurer Nachfolger des beliebten X Power.Totgeglaubte leben länger. Zumindest, wenn es um das unglückbehaftete Samsung Galaxy Note 7 geht. Gerüchteweise war schon länger davon die Rede, dass die Koreaner mit ihrem brandgefährlichen Smartphone-Modell noch einmal einen Neuanfang wagen wollen - in einer überarbeiteten und sicheren Version, versteht sich. Nun sind in Asien die ersten konkreteren Informationen aufgetaucht. Die niederländische Webseite Telefoonabonnement​ hat Neuigkeiten zum Note 7 auf dem chinesischen Twitter-Pendant Weibo​ ausfindig gemacht.Auf Weibo wurde ein erstes koreanisches Werbeplakat für die Neuauflage des Galaxy Note 7 gepostet. Das neue Modell trägt nun den Namen Galaxy Note Fan Edition, kurz: Galaxy Note FE. Der Release des Note FE soll in Südkorea am 7. Juli stattfinden. Das neue Note 7 soll dasselbe Design wie das erste Note 7 haben, doch das Innenleben wurde offenbar nochmals angepasst und strengen Sicherheitstests unterzogen. Man kann wohl davon ausgehen, dass man bei Samsung weiß, was man tut. Ein zweites Desaster wegen Sicherheitsrisiken können sich die Koreaner nicht leisten.


Das Note FE soll mit einem 5,7 Zoll großen Display ausgestattet sein. Telefoonabonnement berichtet, ähnlich wie beim Galaxy S8 soll man beim neuen Note 7 zwar auch die Option für eine Auflösung in Quad-HD haben, doch per Default wäre das Note 7 in Full-HD-Auflösung bei 1920 x 1080 Pixeln eingestellt. Im Innern soll das Note FE von Samsungs eigenem Exynos-Prozessor mit acht Kernen à 2,6 Ghz angetrieben werden. Der Arbeitsspeicher soll 4 GB umfassen während als interner Speicher 64 GB zur Verfügung stehen sollen.Die Hauptkamera soll mit 11 Megapixeln auflösen und die Frontkamera mit 4,8 Megapixeln. Ausgeliefert werden soll das Note FE mit Android 7.0. Der alte Akku mit einer Kapazität von 3.500 mAh soll nun gegen einen kleineren mit 3.200 mAh ausgetauscht worden sein. Das erste Galaxy Note 7 musste vom Markt genommen werden​, da einige Geräte unerwartet Feuer fingen. Nach ausführlichen Tests hatte Samsung den Akku als Brandursache beim Galaxy Note 7​ identifiziert.


Laut GSMArena​ sollen in Südkorea etwa 450.000 Exemplare des Note FE verkauft werden. Der Preis soll bei umgerechnet etwa 536 Euro liegen. Das Note Fan Edition soll auch in anderen Ländern nach und nach auf den Markt kommen, doch wann genau das sein wird, ist noch nicht bekannt.Auf der brasilianischen Website Dudu Rocha Tec​​ sind geleakte Fotos des Lenovo Moto G5 aufgetaucht. Auf den Aufnahmen ist das Smartphone sowohl von der Vorder- als auch von der Rückseite zu sehen. Die Rückseite zeigt ein metallenes Case in einem matten violetten Farbton. Gut zu erkennen sind auch das aus Motorola-Zeiten bekannte Logo, das die Moto-Phones von Lenovo ziert, und die Rückkamera, die durch ein schwarzes, kreisrundes Design vom übrigen Case abgegrenzt ist. Dudu Rocha Tec bestätigt, dass sich das Case auf der Rückseite abnehmen lässt und damit auch der Akku des Lenovo Moto G5 austauschbar ist.Die Vorderseite des Moto G5 offenbart einen Home-Button mit Fingerabdruck-Sensor, der optisch dem des Oneplus 3​ sehr ähnelt. Auf dem Display des Moto G5 erkennt man die Smartphone-Settings in portugiesischer Sprache. Dort findet sich auch ein Hinweis auf das Betriebssystem mit dem das Lenovo-Phone läuft. Es ist die neueste Android-Version 7.0 Nougat.



Dudu Rocha Tec berichtet außerdem, Lenovo werde das Moto G5 am 7. März in São Paulo​ vorstellen.Der Akku des Samsung Galaxy Note 7 kann nicht nur beim Laden Feuer fangen, sondern auch im normalen Betrieb. Samsung rät, das Note 7 nicht weiter zu benutzen.Nachdem Samsung bereits Anfang September eine Rückrufaktion für das Galaxy Note 7 gestartet hatte, warnt jetzt die US-Verbraucherschutzbehörde CPSC vor dem Gebrauch des Phablets. Sie rät allen Nutzern, das Samsung Galaxy Note 7 auszuschalten und nicht mehr zu laden oder zu benutzen. Grund sind Berichte, wonach der Akku in einigen Note 7 nicht nur während des Ladevorgangs, sondern auch beim normalen Gebrauch Feuer gefangen hätten.Auch Samsung rät in einer Erklärung dazu, das Note 7 herunterzufahren und so bald wie möglich umzutauschen. Samsung habe inzwischen die betroffenen Komponenten identifiziert und den Verkauf der Geräte gestoppt. Man bemühe sich nun, schnell Ersatzgeräte bereit zu stellen. Käufer sollen sich an den jeweiligen Händler oder an die Samsung-Hotline wenden.


Samsung arbeitet mit der CPSC zusammen, um einen offiziellen Rückruf in den USA zu starten. Bisher erfolgte der Umtausch auf freiwilliger Basis. Mehrere Fluggesellschaften hatten bereits die Nutzung des Note 7 an Bord verboten oder zumindest davon abgeraten. Nach der australischen Airline Qantas und der US-Luftfahrtbehörde FAA untersagt jetzt auch AirBerlin die Nutzung des Samsung-Smartphones an Bord ihrer Maschinen.Wenn mehrere Generationen unter einem Dach leben, sollten alle Altersgruppen mit der Bedinung des Telefons klarkommmen - vom Kleinkind über den technisch versierten Papa bis hin zum Großvater oder zur Oma. Aus diesem Grund hat Siemens sein "Familientelefon" E365 mit AnrufbeantworterHier gehts zum Kauf bei Amazon auf den Markt gebracht. Bei dessen Entwicklung legten die Designer besonderes Augenmerk auf die Ergonomie: So sind die Tasten schön groß, laden aber anders als viele spezielle Seniorentelefone nicht gleich zur Bedienung mit der Faust ein. Ohnehin kann sich das Gehäuse trotz der üppig dimensionierten Bedienelemente sehen lassen. Gelungen auch das Display: Das ist zwar monochrom, doch das tut der Lesbarkeit keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil: Dank starkem Kontrast und großer Schrift ist das Mobilteil auch für Zeitgenossen mit Sehschwäche komfortabel bedienbar. Wer die Ziffern noch größer haben möchte, kann den Jumbo-Modus aktivieren, der die Zeichen auf rund acht Millimeter Höhe aufbläst. Ebenfalls praktisch für Sehschwächere wie für kleine Kinder sind die vier Zielwahltasten neben dem Lautsprecher des Mobilteils: Diese lassen sich mit jeweils einer Nummer belegen, die durch längeren Druck automatisch gewählt wird.



Die Basisstation bietet ebenfalls vier Direktwahltasten sowie eine Freisprechfunktion - wer schnell Hilfe braucht, kann so auch ohne Mobilteil telefonieren. Seniorenfreundlich ist die Hörgerätekompatibilität des Mobilteils. Der restliche Funktionsumfang ist gegenüber anderen Geräten in dieser Preisklasse deutlich abgespeckt, dürfte aber für die meisten Fälle ausreichend sein. So fasst das Telefonbuch 100 Einträge, die Anrufliste merkt sich 20 Anrufer. Wer allerdings sehen möchte, wann der Enkel denn nun angerufen hat, muss sich durchs Menü hangeln. Richtig auf Punktejagd ging das E365 im connect-Messlabor: Satte neun Tage blieb das Mobilteil im Ruhemodus auf Empfang, und weit über 20 Stunden Dauergesprächszeit bringen selbst hartgesottenste Plaudertaschen an ihre Grenzen. Ebenfalls mehr als zufriedenstellend war die Klangqualität, die sowohl bei den Labormessungen der Frequenzgänge als auch beim Hörtest in der Redaktion überzeugte.Honor hat in Barcelona neben dem Honor 6+ auch das Mittelklasse-Modell Honor 4X mit 5,5 Zoll-HD-Display (Auflösung 720 x 1280 Pixel) vorgestellt. Zu den Highlights des 200-Euro-Modells gehören der 64-Bit-Octa-Core-Prozessor, die 13-Megapixel-Hauptkamera und die 5-Megapixel-Frontkamera sowie der üppig bemessene 3.000 mAh Akku. Er soll besonders lange Einsatzzeiten erlauben.


Beim Honor 4X kommt der Achtkern-Prozessor Kirin 620 zum Einsatz, der mit acht Cortex A53-Kernen ausgestattet ist, die auf bis zu 1,2 GHz beschleunigt werden können. 2 GB RAM sowie ein 8 GB-Speicher stehen zur Verfügung, wobei der interne Speicher per MicroSD-Karte erweitert werden kann.Hier erfahren Sie mehr über das Schwestermodell Honor 6+, das ebenfalls mit einem 5,5 Zoll-Display ausgerüstet ist.Honor liefert das Honor 4X im Frühjahr mit Android 4.4 aus. Ein Update auf Android 5.0 soll im Sommer folgen. Das Honor 4X ist für den Einsatz mit zwei SIM-Karten ausgelegt (Dual-SIM). Es kommt im 2. Quartal zum Verkaufspreis von 200 Euro in den Handel.Das "InkCase Plus" von Oaxis aus Singapur ist eine Schutzhülle für Android-Smartphones mit integriertem E-Ink-Display, das helfen soll den Akku des Smartphones zu schonen. Das 3,5-Zoll-Display ist als zweiter Bildschirm in die Smartphone-Hülle integriert, das InkCase Plus ist per Bluetooth 4.0 mit dem Android-Smartphone verbunden.


Durch die E-Ink-Technologie, die vor allem in E-Book-Readern zum Einsatz kommt, verbraucht das Display nur Strom, wenn sich die Darstellung auf dem Display ändert. Das Betrachten des Bildschirms verbraucht keinen Strom. Laut Oaxis wird für das Lesen eine Akkulaufzeit von 19 Stunden erreicht, im Standby-Modus sind es bis zu sieben Tage. Im Moment sind die großen, hellen OLED- oder LCD-Anzeigen die größten Stromfresser bei Smartphones.Vorteil des InkCase Plus: Wenn der Nutzer sich nur kurz auf den neusten Stand bringen möchte, ist das Einschalten des Smartphone-Displays nicht nötig. Benachrichtigungen aus sozialen Netzwerken, SMS und E-Mails werden auf dem zweiten Display angezeigt. Bücher, Anrufe und auch der Musik-Player können über den E-Ink-Bildschirm laufen. Für Programmierer soll es eine Schnittstelle geben, mit der Apps speziell für den Second Screen entwickelt werden können.Das InkCase Plus soll 45 Gramm schwer sein und und fünf Millimeter dick sein. Der Bildschirm soll wetterfest und mit nassen Fingern bedienbar sein. Weiterer Vorteil der E-Ink-Technologie: Auch bei direkter Sonneneinstrahlung ist das Display gut ablesbar.

Message déposé le 09.12.2017 à 06:28 - Commentaires (0)


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L’écran Retina se connecte quant à lui sur un port DisplayPort et un port Thunderbolt (Thunderbolt 1 ou 2), afin d’alimenter ce dernier. Ainsi, vous n’avez pas à vous soucier d’une alimentation externe. Cependant, vous aurez besoin de plusieurs ports libres pour chaque écran.Installez-vous dans votre canapé, et profitez des 3 écrans pour un MacBookInstallez-vous dans votre canapé, et profitez des 3 écrans pour un MacBook
Notez que pour le MacBook de 12 pouces vous aurez besoin d’un hub USB Type-C pour utiliser le Packed Pixels, du fait de sa connectivité de base (un seul port). Et bien sûr, vous pouvez utiliser ce produit avec non seulement les ordinateurs portables Apple, mais tout ordinateur portable ayant les ports nécessaires.Que vous utilisiez un ou deux écrans, vous pouvez les positionner en mode portrait ou paysage, ou même en retourner un lorsque vous voulez faire une présentation. Les écrans sont apparemment faciles à positionner et assez légers — 330 g.


Vous vous inquiétez pour les prix ? Le package Packed Pixels qui comprend le cadre de montage, un étui de protection et les câbles de connexion vous coûtera 149 £. Vous pouvez le commander directement sur le site de la société.Microsoft est en train de travailler loin sur sa propre application de gestion de tâches (to-do list) connue sous le nom de code Project Cheshire. Et, les premiers tests vont commencer pour cette nouvelle application.Apparemment, l’application est actuellement en version bêta privée — elle est disponible en téléchargement sur le Windows Store, mais seulement ceux qui se sont enregistrés pour le bêta test. Selon Thurrott, elle sera bientôt non seulement une application Windows universelle, mais également disponible sur Android et iOS.Cheshire semble offrir une interface plus élégante que des incarnations précédentes qui ont fuité, même si elle semble encore assez basique à ce jour.Microsoft présente celle-ci comme un « nouveau style et simple, mais incroyablement utile pour faire des tas de choses ». Et, la firme se vante de trucs habituels, comme définir des rappels sur des choses à faire (évidemment) ou des suggestions sur des choses auxquels vous pourriez avoir besoin d’un rappel. Si l’accent semble avoir été mis sur ce qui en fait une application facile à utiliser, elle n’est clairement pas encore terminée.


Mis à part son arrivée, la plupart des discussions autour du projet Cheshire concernent son extrême ressemblance à Wunderlist, une application de gestion de tâche que Microsoft possède déjà, après l’avoir acquise l’été dernier.Ainsi, il semble étrange de développer une autre application, même si une possibilité qui a été mentionnée est que ce projet est un successeur de Wunderlist, qui offrira les fonctionnalités clés de ce dernier, mais s’intégrera avec la suite Microsoft Office. Comme toujours, le temps nous le dira.GitHub Enterprise 2.8 injecte davantage de puissance et de polyvalence directement dans le workflow des développeurs en ajoutant diverses fonctions : Reviews pour rationaliser de façon optimale les revues et discussions autour du code, Projects pour incorporer la gestion de projets centrée sur les développeurs dans GitHub, et le rendu de Notebooks Jupyter pour visualiser les données.L’outil Reviews enrichit la fonction Pull Request en ajoutant une possibilité de revue de code de qualité professionnelle, en rationalisant les conversations, en réduisant les notifications et en ajoutant de la clarté aux discussions. Les développeurs peuvent commenter des lignes de code spécifiques, « approuver » ou « demander des modifications » officiellement sur les Pull Requests, effectuer des commentaires par lots et suivre plusieurs conversations par ligne. Ces améliorations initiales ne sont que la première étape d’une feuille de route plus vaste vers des revues de code plus rapides et plus conviviales.



L’outil Projects permet de gérer directement son travail à partir de ses dépôts GitHub. Des cartes peuvent être créées à partir des Pull Requests, Issues ou Notes, avant de les organiser en colonnes personnalisées, que ce soit « En cours », « Achevé », « Rejeté » ou tout autre nomenclature utilisée par son équipe. Enfin, il est possible de glisser-déposer les cartes à l’intérieur d’une colonne pour les classer par ordre de priorité, ou les déplacer entre colonnes à mesure que le travail progresse. L’outil Notes permettra de capturer toutes les idées qui apparaissent de façon précoce dans le cadre des réunions d’équipe projet, sans polluer sa liste d’Issues.Organiser des projets tout en restant proche du code Organiser des projets tout en restant proche du code
Produire et partager des informations à partir de données sur GitHub est un défi que doivent régulièrement relever les chercheurs et les data scientists. Les notebooks Jupyter facilitent la capture de ces workflows orientés donnés qui combinent code, équations, textes et visualisations. Désormais, ils assurent également le rendu dans tous les dépôts GitHub.


Avec cette version 2.8, le graphe de contributions prend une nouvelle dimension avec la chronologie de l’activité sur GitHub — un instantané retraçant les principaux succès et contributions. Chacun peut ainsi mettre en avant ses qualités de développeur, depuis les dépôts épinglés qui mettent en évidence les plus grandes réussites jusqu’à la chronologie qui illustre les moments-clés d’une carrière.Visualiser les workflows de données avec le rendu de Notebooks Jupyter Visualiser les workflows de données avec le rendu de Notebooks Jupyter
Avec GitHub Enterprise 2.8, les administrateurs disposent quant à eux de nouveaux outils pour appliquer les règles de sécurité, comprendre et améliorer les performances, et apporter aux développeurs le soutien dont ils ont besoin. Les administrateurs de sites peuvent désormais appliquer l’authentification à deux facteurs au niveau de l’organisation, visualiser rapidement et facilement les problèmes associés à l’authentification LDAP (polling, multiples tentatives de connexion infructueuses et serveurs lents), et spécifier une URL qui sera utilisée pour tous les liens de support d’un bout à l’autre de l’installation.


Vous pouvez trouver ici le lien pour migrer vers GitHub Enterprise 2.8. Ils peuvent également consulter les notes de version pour découvrir les autres nouveautés proposées ou activer le contrôle automatique des mises à jour afin de ne pas manquer les toutes dernières versions de GitHub Enterprise.Cela semble être une semaine de brevets ! Après Apple, le dernier brevet de Microsoft intitulé « Inductive Peripheral Retention Device » a été déposé en septembre, et il détaille des accessoires pour le Surface Pen de la société. Ces derniers vont non seulement maintenir le stylet attaché à un périphérique sous Windows 10, mais vont également le recharger durant le processus.Le premier lot d’images fournies dans le brevet illustre un accessoire arrondi avec un connecteur USB. Comme indiqué ci-dessous, le design est assez simple, montrant le Surface Pen incrusté au sein de la portion arrondie de l’accessoire, et apposé aux côtés d’un périphérique Windows 10. Cependant, le brevet indique également que ce combo d’accessoires est branché sur le port USB d’un écran de bureau.Une boucle permettrait de recharger le Surface PenUne boucle permettrait de recharger le Surface Pen
Le brevet de Microsoft est basé sur la charge inductive (sans fil). La boucle de l’accessoire se compose d’un élément inductif qui est plié pour former une boucle flexible. Comme vous pouvez le voir, cet élément comporte des perforations qui font faire transiter le courant électrique. Il est logé dans le tissu, de sorte que le Surface Pen va être entièrement protégé. Et, il se connecte au périphérique par une prise USB.



Le brevet va également jusqu’à illustrer un clavier détachable avec une charnière flexible pour les appareils Surface. Comme cela est illustré ci-dessous, ce périphérique comprend une section entre la zone de clavier et la partie de connexion du dispositif. Elle est constituée de trois bobines d’induction. Ainsi, l’utilisateur peut simplement placer le Surface Pen dans cette région étroite pour une recharge sans fil.Même le Type Cover pourrait recharger le Surface PenMême le Type Cover pourrait recharger le Surface Pen
Étant donné que ce brevet est simplement dans la phase de dépôt, son état actuel ne signifie pas que Microsoft travaille dur pour pousser cette invention dans les mains des clients. Cependant, ce nouveau montre les directions que veut prendre Microsoft avec ses périphériques.Le PDG d’Apple, Tim Cook, n’a pas tenté de dissimiler sa préférence pour la réalité augmentée face aux applications de réalité virtuelle. Et, en jetant coup d’œil à une demande de brevet nouvellement accordée à la firme de Cupertino, nous avons maintenant un aperçu des ambitions d’Apple pour la réalité augmentée, mais également pour l’inclusion dans son iPhone.


Soumis en février 2010, et accordé par l’United States Patent and Trademark Office ce mardi, le brevet d’Apple intitulé « augmented reality maps » (« cartes en réalité augmentée ») montre comment des données numériques de cartographie pourraient être superposées à une vidéo en temps réel capturé par la caméra de l’iPhone.Jaron Waldman est répertorié comme l’inventeur. Waldman était responsable du développement de l’infrastructure des services basés sur la localisation pour Plans, CoreLocation et MapKit pour iOS et OS X. Il a quitté Apple en 2013 pour créer Curbside, un service pour trouver, acheter, et récupérer des produits dans des magasins à proximité.Évitant un casque en faveur d’une réalité augmentée mobile, l’application proposée nécessiterait l’utilisation du GPS, de la caméra, de l’accéléromètre et de la boussole d’un téléphone pour localiser un utilisateur dans le monde, et puis placer des marqueurs pour les lieux d’intérêt au-dessus du flux vidéo provenant de la caméra.


Voici la vision d'Apple pour la réalité augmentée dans son logiciel de cartographieVoici la vision d’Apple pour la réalité augmentée dans son logiciel de cartographie
Un nouvel horizonDéplacer la caméra pourrait révéler de nouveaux points d’intérêt (sans enlever ceux précédemment identifiés). Et, tapoter l’un des marqueurs flottants permettrait de visualiser les instructions de navigation et de direction en superposition des images en temps réel.Pensez à Google Maps, mais avec l’iPhone agissant comme une fenêtre sur laquelle vous pouvez tracer un itinéraire vers une destination ciblée.Comme toujours, une demande de brevet n’est pas nécessairement une indication que le produit arrivera sur le marché. Néanmoins, cela montre l’intention d’Apple d’aller dans le secteur de la réalité augmentée, et ce depuis 2010.Le programme Xbox Preview de Microsoft vient d’être renommé. Et outre ce changement de nom, la firme de Redmond a ouvert les vannes pour permettre à tous les joueurs Xbox One de tester le programme Xbox Insider.

Message déposé le 08.12.2017 à 04:07 - Commentaires (0)


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La Xbox Scorpio sera plus puissante, mais également plus chèreLa Xbox Scorpio sera plus puissante, mais également plus chère
Il a continué à parler de la marque Xbox dans sa globalité, et que les clients achètent différents modèles à des prix différents pour répondre à leurs besoins et leurs budgets. Toutefois, cela est aussi vrai maintenant avec Sony, qui vient de lancer la PlayStation 4 Pro. Ainsi, Sony a maintenant deux PS4 à différents prix, tout comme Microsoft le fera à la fin de l’année prochaine.« Pour nous, la Scorpio est prévue pour un client haut de gamme, qui exige plus qu’une console », a-t-il dit. Le but est donc d’offrir un modèle « premium » pour les hard gamers, et un autre pour le grand public.Enfin, sachez que les jeux de la Scorpio seront rétrocompatibles avec tous les jeux sortis pour la Xbox One. Nous nous attendons à ce que Microsoft révèle officiellement la console Xbox Scorpio lors de l’E3 à Los Angeles en juin prochain.La conférence développeur Microsoft Connect() ; 2016 à New York a permis de faire de grandes annonces de partenariats, comme Google qui se joint à la Fondation .NET, Microsoft qui rejoint quant à elle à la Linux Fondation, et Samsung qui vient de lancer une version preview de Visual Studio Tools pour Tizen.


Mais, il y a aussi un grand nombre de mises à jour à la fois pour Visual Studio et SQL Server : une version preview pour Visual Studio pour Mac, une version preview de SQL Server, et un aperçu du support des conteneurs pour Azure App Service.« Nous voulons aider les développeurs à aller plus loin, et capitaliser sur le changement de l’industrie vers des expériences cloud-first et mobile-first, en utilisant les outils et les plates-formes de leur choix », a déclaré Scott Guthrie, vice-président de l’activité Cloud et Enterprise du groupe IT américain, dans un communiqué. « En collaborant avec la communauté pour fournir des outils et des services de cloud ouverts, flexibles, intelligents, nous aidons tous les développeurs à offrir des niveaux d’innovation sans précédent », poursuit-il.Le fait que Microsoft apporte son IDE Visual Studio à macOS aurait sans doute été les plus grandes nouvelles de la journée, si la compagnie n’avait pas divulgué l’information elle-même plus tôt cette semaine. Pourtant, une version preview de Visual Studio pour Mac est maintenant disponible. Vous pouvez la télécharger depuis ce lien si vous avez au moins OS X El Capitan 10.11. Les développeurs peuvent ainsi écrire des applications de cloud, mobiles et macOS sur le système d’exploitation de bureau d’Apple en utilisant .NET et C#.


C’est une avancée majeure pour Microsoft, étant donné que les développeurs avaient seulement des outils Windows jusqu’ici — bien que Visual Studio Code, son éditeur de code multi-plate-forme, a été lancé pour Windows, Mac et Linux en 2015.Aujourd’hui, Microsoft va plus loin. Visual Studio devient donc multi-plate-forme. Héritant de Xamarin Studio et de Visual Studio pour Windows, l’IDE est censé encourager les développeurs Mac et iOS à utiliser les outils de développement de Microsoft, car ils n’auront plus besoin d’un ordinateur Windows ou une machine virtuelle pour le faire. Il sera pleinement libéré l’année prochaine, et Microsoft finira par le fusionner avec Xamarin Studio.Microsoft a annoncé la disponibilité de Visual Studio pour MacMicrosoft a annoncé la disponibilité de Visual Studio pour Mac
Visual Studio pour Mac prend en charge nativement le développement iOS, Android et Mac à l’aide de Xamarin, et le développement serveur via .NET Core avec l’intégration de la plate-forme Azure. Le langage C# est naturellement pris en charge, comme F#.



Pendant ce temps, dans le monde Windows, Visual Studio 2017 a maintenant atteint le statut de Release Candidate (téléchargement disponible depuis ce lien). Anciennement nommée Visual Studio « 15 » (ou Visual Studio Next), cette version est prévue pour une disponibilité générale au début de l’année 2017.Il faut également noter une version preview d’un nouveau produit nommé Visual Studio Mobile Center (téléchargement disponible ici). Voyez-le comme une plate-forme pour aider les développeurs d’applications mobiles. Voici le hic : il supporte aujourd’hui Android et iOS, alors que Windows est « arrive bientôt ».Microsoft a annoncé la version preview publique de la prochaine version de SQL Server qui, pour la première fois, fonctionne non seulement sur Windows, mais aussi Linux. La nouvelle version vous permet de développer des applications avec SQL Server sous Linux, Windows, Docker, ou macOS (par Docker), puis de les déployer sur Linux, Windows ou Docker, ou sur le cloud.


En effet, toutes les caractéristiques principales du moteur de base de données relationnelle arrivent sur Linux. Les installations natives Linux sont disponibles avec les paquets rpm et apt pour Red Hat Enterprise Linux, Ubuntu Linux et SUSE Linux Enterprise Server. Ces versions pour Windows et Linux seront bientôt disponibles sur les machines virtuelles Azure et sous forme d’images sur le Docker Hub. En effet, Microsoft parie sur des conteneurs comme l’un des principaux mécanismes de distribution pour la preview.« Cela représente une étape importante dans le but de faire de SQL Server une véritable plate-forme de choix pour les systèmes d’exploitation, les langages de développement, les types de données, et le cloud », écrit Microsoft dans l’annonce d’aujourd’hui.Scott Guthrie a présenté les plans pour SQL ServerScott Guthrie a présenté les plans pour SQL Server
R Services au sein de SQL Server s’est dotée de fonctionnalités d’apprentissage machine qui sont utilisées par les propres équipes produits de Microsoft.SQL Server pour Linux est un autre exemple de la façon dont le point de vue de Microsoft des plates-formes concurrentes a changé ces dernières années. Cette décision aurait été impensable sous son ancien PDG, Steve Ballmer. Cependant, avec Satya Nadella a la tête de la firme, la mission de l’entreprise est d’apporter ses services et ses outils à l’endroit où ses clients sont, même si ce n’est pas sur un système d’exploitation appartenant à Microsoft.


Pour les utilisateurs de SQL Server sur Windows, Microsoft a également annoncé aujourd’hui à la fois la sortie du premier service pack pour SQL Server 2016, ainsi qu’un changement sur sa structure de prix. Tous les utilisateurs de SQL Server — y compris ceux qui utilisent la version gratuite — vont maintenant avoir accès aux fonctionnalités pour les développeurs qui étaient auparavant limités à l’édition Entreprise.Lors de son événement, Microsoft a annoncé la disponibilité générale de Azure Data Lake Analytics et Azure Data Lake Store. Le premier est un service d’analyse de cloud qui vous permet de développer et d’exécuter des transformations de données et des programmes de traitement en parallèle dans U-SQL, R, Python, et .NET pour des pétaoctets de données avec seulement quelques lignes de code.Il est également intéressant de noter que Microsoft a intégré la technologie qui se trouve directement derrière l’API Cognitive Services au sein de U-SQL. Ainsi, vous pouvez maintenant traiter toute quantité de données non structurées (texte ou images), et effectuer toute sorte de requêtes.La gamme de MacBook Pro 2016 d’Apple est incroyablement mince et légère, si bien que l’étendard de la légèreté de l’entreprise, le MacBook Air, a moins de pertinence, sauf pour être une option moins onéreuse. Cependant, avec des dimensions si petites, viennent certaines contraintes de conception.



L’une des plus importantes est la nécessité de caser tous les composants dans un châssis, et de les connecter entre eux. Le MacBook Pro est une merveille d’ingénierie et de construction, mais il est également conçu de telle sorte qu’il est presque impossible de le réparer. C’est ce que iFixit a découvert dans son désassemblage de la version Touch Bar de la machine.Si le MacBook Pro (2016) sans Touch Bar diffère quelque peu de son grand frère plus haut de gamme, celui-ci a néanmoins obtenu le maigre score de réparabilité de 2 sur 10 selon l’échelle d’iFixit. Les principales différences entre les deux variantes du MacBook Pro sont : le modèle bas de gamme dispose de deux connexions USB Type-C au lieu de quatre sur le modèle Touch Bar, ne supporte pas la technologie Touch ID, et bien sûr, ne dispose pas de la barre tactile. Apparemment, cela a suffi à créer une différence pour le rendre un peu plus « réparable » que le modèle le plus cher.


Selon iFixit, le MacBook Pro avec Touch Bar mérite une note de réparabilité de 1 sur 10. Quoi qu’il en soit, la majorité de la conception de la machine est semblable à son petit frère. Comme d’habitude, Apple utilise ses vis Pentalobe non standard pour accéder aux entrailles de la machine, demandant un tournevis spécialisé pour tous ceux qui veulent fouiner à l’intérieur. Comme on peut l’imaginer, tous les composants sont collés ensemble dans le but d’être parfaitement ajustés pour arriver à une telle finesse. Il y a aussi une absence totale de pièces réparables à l’intérieur par l’utilisateur, même pour une âme intrépide qui possède les bons outils.L’équipe d’iFixit a passé quelque temps en prenant note des différences entre les deux modèles. Peut-être que la différence la plus importante est l’absence d’une carte pour le SSD. Sur la version Touch Bar, le stockage est soudé à la carte mère, ce qui signifie qu’il est impossible de le mettre à niveau. Cela rend la version plus chère moins souple que le modèle de base, qui dispose d’un contrôleur propriétaire qui est au moins en théorie extensible.


MacBook Pro avec Touch Bar : les batteries sont plus petitesMacBook Pro avec Touch Bar : les batteries sont plus petites
Les autres différences comprennent un ensemble de batteries plus petites, 49,2 W contre 54,5 W, deux ventilateurs par rapport à un seul sur l’autre version, et des haut-parleurs positionnés plus bas dans le châssis. Vous l’aurez compris, les différences permettent d’inclure la barre tactile (Touch Bar), le capteur d’empreintes digitales (Touch ID), et les ports supplémentaires. La différence de la batterie est peut-être le compromis le plus important étant donné que la version Touch Bar a plusieurs composants qui vont impacter l’autonomie.En fin de compte, le MacBook Pro avec Touch Bar est probablement conçu exactement comme il doit l’être, afin de s’adapter dans un si petit châssis. On pourrait se demander si cela vaut la peine de faire de tels compromis pour parvenir à une machine si mince. En tout cas, la morale de l’histoire est : si vous devez faire réparer votre MacBook Pro avec Touch Bar, vous devrez peut-être tout simplement en racheter un autre…

Message déposé le 05.12.2017 à 04:41 - Commentaires (0)


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Das Lumia 520 ist bei zufriedenstellender Ausstattung sehr günstig. Es dürfte in seiner Preisklasse von weltweit um die 100 Dollar oder Euro das best ausgerüstete sein. In Deutschland ist es mit Preisen ab 130 Euro noch etwas teurer, in anderen Märkten ist es bereits für unter 100 US-Dollar zu haben. Stärke des Geräts ist sein passabler Prozessor: ein Snapdragon S4 mit Dualcore und 1,0 GHz. Selbst das teurere Lumia 720 verwendet den gleichen Prozessor. Die rückwärtige Kamera löst zwar nur mit 5 Megapixeln auf, allerdings stehen den Nutzern alle Kamera-Funktionen und -Apps zur Verfügung, die Nokia bereitstellt. Selbst der eher schwachbrüstige 1.430-mAh-Akku hält in der Praxis überdurchschnittlich lange durch. Echte Ausreißer nach unten gibt es nicht. Für den Preis ist das Lumia 520 kaum zu schlagen.


Dass Nokia es weltweit anbietet, dürfte ebenfalls zum Erfolg beitragen. Vor allem in Lateinamerika und Indien erfreut sich das Lumia 520 großer Beliebtheit. Laut jüngsten Zahlen von AdDuplex erreicht das Gerät unter allen Windows-Phone-Geräten einen Marktanteil von 21,3 Prozent, unter den Windows-Phone-8-Geräten sogar von 31,6 Prozent. Jedes dritte neu verkaufte Gerät mit Windows Phone 8 wäre demnach ein Lumia 520. Trotz des Erfolgs in Schwellenländern wäre es auch für Deutschland ein Modell, das für Einsteiger interessant sein könnte. Einzige Option, die fehlt, ist eine Frontkamera, ansonsten ist Nokia hier ein echter Erfolg gelungen.Die Geschichte zeigt, dass der Preis die Musik macht, solange die Qualität in Ordnung ist. Bei vergleichbaren Android-Einstiegsgeräten wird meist erheblich beim Display oder dem internen Speicher gespart. Um die 100 Euro scheint die Grenze zu sein, bei der Smartphone-Einsteiger zuschlagen. Die anderen Hersteller von Samsung über LG bis Sony sollten hier genau hinschauen: Die Preisspirale dreht sich abwärts, aber auch hier kommt es noch auf eine Mindestqualität an. Selbst für wenig Geld darf man den Kunden keinen Schund verkaufen. Nokia zeigt, wie das funktionieren kann.


Die PC-Hersteller haben harte Jahre hinter sich. Der klassische PC ist nicht mehr so gefragt, einen Laptop oder ein Tablet kauft man sich nur alle paar Jahre noch neu. Neue Ideen müssen also her. Einst waren es Netbooks, dann folgten All-in-One-PCs (AiOs), schließlich 2-in-1-Geräte und im vergangenen Jahr Compute Sticks, ganze PCs so klein wie ein USB-Stick.In diesem Jahr scheint der Trend hin zum Kombigerät zu gehen. PCs sind mittlerweile so platzsparend herstellbar, dass man sie auch problemlos irgendwo einbauen und damit „unsichtbar“ machen kann. Ein paar Beispiele von ungewöhnlichen PCs, die wir in letzter Zeit gesehen haben:Jepp, dieser PC namens Vensmile K8 bringt seine Tastatur gleich mit – oder eher andersherum. Im Touchpad rechts sind ein Intel Atom X5-Prozessor mit 4 GB RAM und 64 GB Flashspeicher versteckt, Anschlüsse auf der Rückseite. Ihr braucht nur noch einen Fernseher oder Monitor, um den Vensmile K8 per HDMI oder VGA anzuschließen. Kostenpunkt direkt beim Hersteller: 199 US-Dollar.



In eine ganz ähnliche Richtung wie der Vensmile K8 gehen PiPOs Tastatur-PCs KB1 und KB2. Der PiPO KB1 ist eine vollwertige, leicht erhöhte Schreibtisch-Tastatur, die vom Konzept her ein wenig an einen C64 erinnert. Die Recheneinheit ist gleich mit drin, angeschlossen wird sie an einen Fernseher.Ganz ähnlich, aber noch ein bisschen Platz sparender ist der PiPO KB2, eigentlich eine Klapp-Tastatur mit eingebautem PC:Beide PiPO-Geräte enthalten einen Akku und laufen mit einem Intel Atom-Prozessor in verschiedenen Varianten. Die Preise rangieren um 100 US-Dollar.Der Samsung ArtPC ist, je nach Ansicht, ein Dekstop-PC mit einem eingebauten Profi-Lautsprecher von Harman/Kardon – oder eben umgekehrt. Was auf mich sonderbarer wirkt, als dass hier Lautsprecher und PC vereint werden, ist der Netzanschluss vorne. Ansonsten richtet sich der ArtPC mit einem Intel Core i5 oder i7 und mindestens 1.200 US-Dollar Verkaufspreis eher an Highend-Nutzer. Hierzulande ist er vorerst nicht erhältlich.


Der TV Pro HD6 eignet sich vor allem für euch, wenn ihr viel unterwegs seid und trotzdem oft an Videokonferenzen teilnehmen müsst. Dann tut es auch der Hotelfernseher, an den ihr diese – ich sag einmal – Mischung aus Webcam und PC anbringen könnt. Windows 10 ist hier ebenso mit an Bord wie in den oben genannten Geräten. Außerdem natürlich ein Intel Atom-Prozessor und eher schwachbrüstige 2 GB RAM. Kommt direkt aus China für umgerechnet etwa 140 Euro.Dazu passt noch, dass NEC den Mini-Bastelrechner Raspberry Pi direkt in einige große Monitore verbauen will. Originale Mini-PCs wie der HP Pavilion Mini 300 wirken da fast schon überflüssig:Klar sein muss euch natürlich, dass ihr hier in den seltensten Fällen starke Hardware bekommt (vom deutlich teureren Samsung ArtPC einmal abgesehen). Meistens ist ein älterer Intel Atom-Prozessor verbaut. Die Hersteller sparen auch gerne an Speicher und Grafik. Für einfache Bürotätigkeiten dürfte das allemal ausreichen; an Videoschnitt oder anspruchsvolle Games sollte man sich aber lieber mit stärkeren Maschinen wagen.


Kann man überhaupt schon von einem Trend sprechen? Das wäre vielleicht schon etwas hochtrabend, angesichts dessen, dass die meisten oben genannten Geräte von chinesischen Tüftlern stammen und der Vorjahrestrend Compute Sticks eher ein Sturm im Wasserglas war. Die Geräte werden mittlerweile vielerorts verramscht. Aber immerhin: Die Branche hat noch Ideen und sie versucht’s. PCs werden so klein, dass man sie auch problemlos verstecken kann – wenn man denn will. Eigentlich ein Hype, der es verdient, zum Trend zu werden.Es ist rund zehn Jahre her, dass das erste iPhone auf den Markt kam, das erste Smartphones vor zwanzig Jahren. Unsere ständigen Begleiter werden gerühmt, vielen Alltagsgegenständen den Garaus gemacht zu haben. Einiges davon stimmt aber nur bedingt, wie unsere Liste zeigt.Zehn Jahre iPhone! Und damit irgendwie auch zehn Jahre modernes Smartphone. Denn das erste iPhone hat den Formfaktor definiert, wie Multitouch-Smartphones mit mobilem Internet auch heute noch funktionieren. Und auf dem Weg dahin haben sie so manchen einst unverzichtbaren Gegenstand überflüssig gemacht, argumentieren zum zehnjährigen Verkaufsjubiläum des iPhones derzeit zahlreiche Magazine. Aber stimmt das so überhaupt? Wir gehen das hier einmal durch und bewerten die Veränderungen.



Seit das Telefonieren über Smartphones kaum noch etwas kostet, besitze ich kein Festnetztelefon mehr. Und die Zahl derer, bei denen es ähnlich ist, nimmt zu. Die Sprachqualität über Smartphones ist bescheiden, aber es reicht, weil wir ohnehin immer weniger telefonieren. Ansonsten wäre Skype am Rechner noch eine ähnlich kostenlose Alternative. Festnetzanschlüsse braucht man weiterhin, allein schon, weil es nur dort unbegrenztes Datenvolumen gibt. Festnetztelefone: kaum noch.Ähnliches gilt auch für Adressbücher. Statt ganze Wälzer mit sich herumzutragen und alles mühsam von Hand einzutragen, speichert man die Nummern der Anrufer mit ein paar Klicks im virtuellen Adressbuch und bei Apple oder Google in der Cloud.Hier ist es ähnlich. Kaum noch jemand macht sich die Mühe, alle zahlreichen Termine täglich von Hand auf Papier festzuhalten. In letzter Zeit gibt es aber auch Gegentrends. Dinge wieder auf Papier festzuhalten, entschleunigt und macht Termine mit echten Menschen greifbarer. Umstritten dürfte auch sein, ob es eigentlich das Smartphone war, das papierne Kalender abgelöst hat oder ob nicht Anwendungen am PC wie Outlook, iCal oder Google Kalender genauso dafür verantwortlich zeichnen. Praktisch ist auf jeden Fall, die Termine über die Cloud auf mehreren Geräten zu synchronisieren.


Hier wird es langsam streitbarer: Zumindest einiges von dem, was man früher in einer Kladde oder auf Notizblöcken festgehalten hat, kann man heute in Smartphones eintippen: Einkaufslisten, To-Do-Lists, Adressen, Aufgaben, Erinnerungen, sicherlich auch kurze Texte. Geht es um lange Texte, dürfte der Ersatz für papierne Notizbücher aber doch eher von Notebooks und Tablets ausgehen als von Smartphones. Für mich persönlich gilt das ohnehin nicht: Ich brauche meine schwarzen Moleskines, um Gedanken aufzuschreiben.Wozu noch selbstklebende Zettel überall hinkleben, wenn man doch To-Do-Listen auf dem Smartphone hat? Hier gehen die Meinungen aber auseinander. Ebenso viele Menschen, wie To-Do-Listen lieben, hassen sie auch und fühlen sich davon überfordert. Ich selbst habe just die Woche noch ein paar papierne Post-its gekauft. Für mich ein viel entspannteres Task-Management im Arbeitsalltag. Klar, in der Theorie braucht man so etwas nicht mehr. In der Praxis ist jeder Jeck anders…Tja, wozu noch Gutscheine ausschneiden, wenn es digitale Gutscheine gibt? Wozu noch Stempelkarten, wenn man Apple Wallet hat? Nur leider ist die Liste von Unternehmen, denen diese Dienste fremd sind, länger als die, die daran teilnehmen. Und ein Blick in die Papierablage im Treppenhaus zeigt mir: oh nein, tot sind Gutscheine noch lange nicht.Wozu noch Zeitung lesen, wenn man alle Infos auch auf dem Smartphone bekommen kann? Theoretisch zumindest. In der Praxis erschweren viele Redaktionen das Lesen ihrer Inhalte durch Bezahlschranken, Werbeblöcke, nervenaufreibende Navigationen. Klamme Akkaulaufzeiten und schlechter Empfang in Nahverkehrszügen und ICs der Deutschen Bahn tun ihr Übriges. Und schon wird eine papierne Zeitung wieder richtig attraktiv. Nein, allen Unkenrufen zum Trotz: Gedruckte Zeitungen gibt es heute immer noch zu Hauf und, jede Wette, auch in zehn Jahren noch.

Message déposé le 04.12.2017 à 05:34 - Commentaires (0)


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