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Über den Erfolg der Operation kann man zu Recht zweigeteilter Meinung sein: Nur wenn der Hack gelingt, lässt sich anschließend eine Aussage darüber treffen, ob und welche sensiblen Daten über eine verschlüsselte Datenleitung ausgetauscht wurden.Andererseits konnte die Verschlüsselung offensichtlich aufgebrochen werden. Gelingt dies nicht, haben die Entwickler eigentlich einen guten Job gemacht; trotzdem kann sich der Verbraucher nicht in Sicherheit wiegen, denn er hat dann keine Info über die Details der Kommunikation.Spätestens dann fällt der nächste Blick auf die Verbindungsanalyse: Welche Server wurden durch die App kontaktiert, und wie hoch ist das Rsiko, dass hierbei Informationen gegen den Willen ihrer Eigentümer geflossen sind. Was nicht bedeuten muss, dass sie auch ohne deren Einverständnis getauscht wurden. Denn - und hier darf jeder einmal in sich gehen - wer sich zur Gewohnheit gemacht hat, Datenschutzerklärungen und Allgemeine Geschäftsbedingungen ungeprüft zu akzeptieren, stimmt damit unter Umständen auch der Weitergabe persönlicher Daten an Analytics-Unternehmen implizit zu, die die betreffenden Anbieter in der Regel durchaus kommunizieren.


Vier von sechs Banking-Apps stellen Verbindungen zu zahlreichen Servern her, darunter zu Amazon als Provider der Amazon Webservices, aber auch zu Datensammlern wie Google-Analytics. Auch Server der sozialen Netzwerke tauchen mehrfach auf, wenn der Herausgeber der App beispielsweise über Facebook oder Google+ einen Support anbietet, der direkt aus der App heraus erreichbar ist. Am Ende der Testphase, in der die Entwickler nicht nur die Gelegenheit für Nachbesserungen bekamen, sondern auch davon Gebrauch machten, stufte mediaTest digital die verbliebenen Verbindungen überwiegend als harmlos ein. In einem Fall liegt allerdings immer noch ein Verstoß gegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder die Datensicherheit vor.


Fazit: Es geht auch anders
Ob vertretbar oder nicht - Querverbindungen erregen Unbehagen, und wir waren erstaunt, dass überhaupt so viele verschiedene Server kontaktiert wurden. Dass mobiles Banking auch geradlinig funktioniert, beweisen die Star-Money-Apps von Star Finanz: Über die hauseigenen Server hinaus, starmoney.de und starfinanz.de beim iPhone, bei Android sogar nur starfinanz.de, gibt es nur eine weitere Connection: Bei der greift Star Finanz, wie die meisten Anbieter, für das zweistufige PIN/TAN-Verfahren auf einen Dienst der renommierten Unternehmensgruppe GAD zurück. Mehr sollte also nicht nötig sein.Nach Köln und Frankfurt startet die Telekom jetzt in Bonn, Hamburg, Leipzig und München ihr LTE-Netz. Übertragungsgeschwindigkeiten bis 100 Mbit/s sind möglich. Bis Ende 2012 soll LTE in 100 Städte verfügbar sein.


Für Bonn, Hamburg, Leipzig und München beginnt heute das LTE-Zeitalter im Telekom-Netz. Derzeit sind in diesen Städten vor allem die Innenstädte versorgt. Der Ausbau wird in den nächsten Wochen und Monaten Schritt für Schritt fortgesetzt. Der Empfang funktioniert über einen LTE Speedstick, der mit der USB-Schnittstelle am Computer oder Laptop verbunden wird. Auf dem Stick befindet sich bereits alle notwendige Software, die sich selbstständig installiert. Wo noch kein LTE zur Verfügung steht, können Telekom-Kunden ohne Unterbrechung UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) nutzen. Im UMTS-Netz der Telekom stehen Download-Geschwindigkeiten von bis zu 42,2 Megabit pro Sekunde zur Verfügung - mehr Speed als bei anderen Netzbetreibern.Soll es ein klassisches Notebook sein oder ein flexibles 2-in-1-Gerät? Ein Convertible mit 360-Grad-Scharnier oder ein schlankes TabletHier gehts zum Kauf bei Amazon mit Andocktastatur? Ein leistungsstarker Prozessor oder ein besonders sparsamer? Ein leichtes und schlankes Modell oder ein weniger kompaktes mit besserer Ausstattung? Welche Auflösung braucht man? Und welche Schnittstellen? Fragen über Fragen – es gibt zweifellos einfachere Kaufentscheidungen. Um Sie bei der Suche nach einem passenden Mobilrechner zu unterstützen, haben wir die wichtigsten Fakten zusammengestellt – einschließlich einer Übersicht aller relevanten Hersteller mit ihrem Angebot an Ultrabooks, Convertibles und 2-in-1-Tablets. Entscheiden müssen Sie dann selbst, denn am Ende zählt der persönliche Geschmack – und nicht zuletzt die Größe des Geldbeutels.



Mobile Klassiker eignen sich nicht nur für Business-Nomaden, sondern auch für Sparfüchse.Früher war es einfacher: Auf der Suche nach einem Rechner für unterwegs musste man sich eigentlich nur für einen bestimmten Formfaktor entscheiden. Der Rest ergab sich je nach Herstellerpräferenz und verfügbarem Budget fast von selbst. Und obwohl heute weniger Anbieter denn je auf dem europäischen Notebook-Markt präsent sind, ist die Auswahl schwieriger geworden. Neben klassischen Laptops steht eine Vielzahl an Convertibles, Detachables und Tablets im Regal. Und es gibt gute Gründe, sich für eines der modernen multifunktionalen 2-in-1-Geräte zu entscheiden. Wer jedoch auf Tablet-Modus und Touchscreen verzichten kann, ist mit einem Ultrabook herkömmlicher Bauart vielleicht sogar besser bedient. Nicht zuletzt aus finanziellen Gründen: Robuste 360-Grad-Scharniere und berührungsempfindliche Displays sind teuer in der Herstellung, und der erhöhte Kostenaufwand wird natürlich an den Käufer weitergegeben. Hinzu kommt: Gerade in der mobilen Mittelklasse hat sich in den letzten Jahren viel getan. Im Preisbereich zwischen 500 und 1000 Euro gibt es eine Vielzahl gut ausgestatteter, hochwertig verarbeiteter und leistungsfähiger Klapprechner. Wenn das Wunschmodell allerdings etwas luxuriöser oder besonders schlank sein soll, sind auch bei herkömmlichen ultramobilen Notebooks nach oben preislich kaum Grenzen gesetzt.​​


Handlich wie ein Tablet, nützlich wie ein Notebook – diese Kombination verkauft sich wie geschnitten Brot.Klassische Tablets verkaufen sich immer schlechter. Das liegt zum einen daran, dass sie funktional eingeschränkt sind: Recht viel mehr als im Web surfen, Videos anschauen und grafisch wie eingabetechnisch nicht allzu anspruchsvolle Spiele spielen kann man damit nicht machen. Und so haben die meisten Tablet-Besitzer schlicht keinen Grund, ihre in die Jahre gekommenen Flachrechner durch neue zu ersetzen. Zum anderen werden Tablets von zwei Seiten in die Zange genommen: von Smartphones mit immer größeren Displays (Phablets) und von den sogenannten Detachables, benannt nach dem englischen Begriff „detach“, was soviel heißt wie trennen oder abnehmen. Damit ist das Grundprinzip bereits erklärt: ein Tablet, das per Tastaturdock zum Notebook wird. In die aufrechte Position gelangt es in der Regel mit Hilfe eines Klappständers. Das Ganze funktioniert nur mit Windows vernünftig, deshalb verwenden praktisch alle Detachables Microsofts Betriebssystem in der Touch-freundlichen Version 10, die zudem die Eingabe per Stift erlaubt. Das Referenzmodell dafür hat der IT-Konzern praktischerweise gleich selbst erfunden. Deshalb spricht man auch gern von der Surface-Klasse.​


Um sich dem 2-in-1-Gedanken anzunähern, gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Entweder erweitert man das Tablet um Notebook-Funktionalitäten oder man ergänzt das Notebook um einen Tablet-ähnlichen Nutzungsmodus. Letzteres ist das Prinzip von Convertibles. Die Funktionsweise ist leicht erklärt: Im Gegensatz zur klassischen Bauform lässt sich das Display komplett um die Basiseinheit herumklappen, so erhält man mehrere zusätzliche Standpositionen – unter anderem den Stand- oder Zeltmodus. Im Tablet- Betrieb sind diese Kombigeräte, die durch die Bank mit einem Touchscreen ausgerüstet sind, zwar deutlich dicker als normale Tablets und Detachables, im Notebook-Betrieb muss man dagegen keinerlei Kompromisse eingehen. Dass das Konzept erfolgreich ist, belegen sowohl die Marktzahlen von Analysten – die Verkaufszahlen gehen stetig nach oben – als auch die Modellpolitik der Hersteller. Die Auswahl an Convertibles nimmt jedenfalls laufend zu, und zu etlichen neu auf den Markt kommenden Ultrabooks gesellt sich gleich auch eine entsprechende Variante mit 360-Grad-Scharnier. Darüber hinaus gibt es noch ein paar Exoten mit alternativen Bauformen.​Wann kommt das neue iPhone 7? Diese Frage vieler Apple-Fans lässt sich stets mit "nach dem alljährlichen Apple-Event im September" beantworten. Doch nun gibt es neue Hinweise auf das genaue Datum, an dem die nächste iPhone-Generation vorgestellt werden soll.



So nennt ein Bericht des US-Wirtschaftsmagazins Bloomberg den 7. September 2016 als Termin für den kommenden Apple-Event zum iPhone 7 - ein Mittwoch. Die Informationen stammen von einer anonymen Quelle aus dem Apple-Umfeld, die eigentlich zu einer erwarteten Auffrischung der MacBook Pro Laptops befragt worden war.Mittwoch der 7. September als Tag für den iPhone 7 Event - das würde nicht nur wegen der Anspielung mit der gleichen Zahl gut passen. Auch das Schema der letzten Jahre würde sich damit fortsetzen. So fanden die Events jeweils in der zweiten September-Woche an einem Dienstag oder Mittwoch statt:Sollte es wirklich der 7. September werden, so darf sich Apple mit Sony um die Aufmerksamkeit streiten. Der Elektronikriese aus Japan hat für den gleichen Tag bereits einen Playstation-Event angekündigt. Erwartet wird die Vorstellung der PS4 Neo.


Zunächst sollten Sie versuchen, Ihre eigene Mobilfunknummer anzurufen oder anzusimsen. Mit etwas Glück meldet sich ein ehrlicher Finder, der Ihnen das kostbare Fundstück gerne zurückgibt. Im anderen günstigen Fall liegt das verschollene SmartphoneHier gehts zum Kauf bei Amazon unbemerkt irgendwo im Büro, im Auto oder zu Hause. Bei der fälligen Suchaktion erleichtern einem die technischen Vorzüge heutiger Handys das Leben. So kann man mit dem Funkstandard Bluetooth ganz einfach prüfen, ob das Smartphone in der Nähe ist: Klappt die kabellose Verbindungsaufnahme zwischen dem Laptop oder anderen Bluetooth-Geräten mit dem vermissten Handy, versteckt sich dieses im Umkreis von wenigen Metern.Ist in nächster Nähe nichts zu orten, kann die GPS-Funktion des Smartphones bei der Recherche helfen. Um die folgenden Möglichkeiten nutzen zu können, muss das vermisste Gerät jedoch ins Mobilfunknetz eingebucht sein und mit dem jeweiligen Dienst interagieren können. Das gilt auch für alle Sicherheitsfeatures, die darauf abzielen, die mit dem Endgerät verloren gegangenen Daten via Fernzugriff nachträglich zu löschen oder zu sperren.Die Manager und Außendienstmitarbeiter großer Unternehmen sind in der Regel mit einem Symbian-S60-Smartphone wie den Modellen der Nokia E-Serie, einem Blackberry oder einem Windows-Mobile-Endgerät ausgestattet und erhalten geschäftliche E-Mails, Termine und Kontaktdaten unterwegs meist über Microsoft-Exchange-Server. So unverzichtbar die permanente Anbindung an die Unternehmenskommunikation heute auch ist - jedes verlorene Smartphone stellt ein Sicherheitsrisiko dar; erst recht, wenn auf diesem Informationen zu künftigen Produkten, Angeboten, Serviceproblemen oder Umsatzzahlen unverschlüsselt gespeichert sind.

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Im Wesentlichen müssen Sie in den Menüpunkt Einstellungen. Hier lassen sich beispielsweise sämtliche Funkschnittstellen durch das Aktivieren des Flugmodus bequem abschalten.Die schwache Ausdauer aktueller SmartphonesHier gehts zum Kauf bei Amazon ist ein echtes Ärgernis. Manche Geräte müssen täglich an die Steckdose, kaum ein Kandidat kommt länger als zwei Tage mit einer Akkuladung aus. Diesem Schwachpunkt rückt Motorola mit einem riesigen Akku zu Leibe. 3300 mAh soll der an Kapazität laut Motorola mitbringen.Zum Vergleich: Der Akku des Samsung-Riesen Galaxy Note (5,3-Zoll-Display, 173 Gramm) hat im Test eine Kapazität von rund 2700 mAh hergegeben. Beim Motorola Razr wiederum, das praktisch die gleiche Ausstattung mitbringt, haben wir eine Kapazität von 1735 mAh gemessen. Wenn der Akku des Razr Maxx tatsächlich an die versprochenen 3300 mAh heran kommt, wird die Ausdauer wirklich viele Menschen sehr glücklich machen.connect hatte die Möglichkeit, sich ein Vorserienmodell genauer anzuschauen. Die Ausdauer konnten wir noch nicht messen, uns aber davon überzeugen, dass das Razr Maxx nicht der Klopper geworden ist, den man angesichts des großen Akkus erwarten könnte. Um genau zu sein: Das Maxx hat praktisch die gleichen Maße wie der Vorgänger Motorola Razr. Das ist 10 Millimeter dick, allerdings nur oben am Gehäuse, wo die Kamera untergebracht ist. Ansonsten sind es 7 Millimeter. Das Razr Maxx ist nun durchgehend 10 Millimeter dick und mit 145 Gramm auch rund 20 Gramm schwerer.


Das Motorola Razr Maxx kommt nach Europa. Das Schwestermodell des Motorola Razr verfügt über einen Powerakku, der 17 Stunden Gesprächszeit bieten…
Für ein Gerät mit 4,3-Zoll-Touchscreen ist das dennoch absolut im Rahmen. Hält das Razr Maxx sein Ausdauerversprechen auch nur annähernd, dürften viele mit dem etwas größeren Gehäuse gut leben können, zumal das Smartphone wirklich hochwertig verarbeitet ist und dank Gorilla-Glas und Kevlar-Rückseite einen robusten und dennoch schicken Eindruck hinterlässt.Mit der Funktion "Intelligente Aktionen" lassen sich die Energieressourcen optimal nutzen. So schaltet das Smartphone beispielsweise im Auto Bluetooth zur Verbindung mit der Freisprecheinrichtung ein und WLAN aus. Wann welche Aktion ausgeführt wird, lässt sich individuell definieren. So kann der Akkustand, der Aufenthaltsort oder eine Zeitvorgabe die Aktion auslösen.Das Razr Maxx kommt mit Android Ice Cream Sandwich auf den Markt, das auf dem großen Touchscreen gut zur Geltung kommt. Das getestete Vorserienmodell arbeitete mit der Version 4.0.4, verfügte aber noch nicht über alle Funktionen, die das Seriengerät aufweisen wird. So fehlte beispielsweise noch Motocast.


Im Juni soll das Motorola Razr Maxx auf den Markt kommen. Die Preisempfehlung beträgt moderate 449 Euro. Da war das Razr zum Marktstart teurer. Wer ein Top-Smartphone sucht, das auch mal ein paar Tage durchhält, für den könnte sich das Warten durchaus lohnen. Als Alternativen mit sehr guter Ausdauer kommen derzeit eigentlich nur das Samsung Galaxy Note (5,3-Zoll) oder das Samsung Galaxy S2 (4,3 Zoll, 116 Gramm) in Frage.Motorola ist offensichtlich ein Freund von SmartphonesHier gehts zum Kauf bei Amazon mit mechanischen Schreibtastaturen: Milestone, Flipout, Backflip - alles Modelle zum Ausziehen, Aufdrehen oder nach vorne Klappen, für jeden noch so abenteuerlichen Geschmack war bisher etwas dabei.Jetzt also auch ein Tastatur-Androide im klassischen Blackberry-Design. Damit zielt Motorola auf die primäre Zielgruppe der Brombeer-Telefone - auf Geschäftsleute. Aber Business und Android? Das Google-Betriebssystem ist schließlich nicht für seine Profi-Qualitäten bekannt, also hat Motorola nachgeholfen und eine Sicherheitssoftware von Authentec vorinstalliert.



Damit kann das Pro eine sichere VPN-Verbindung zur Firma aufbauen, die Daten auf dem Gerät und der Micro-SD-Speicherkarte sind verschlüsselt und lassen sich bei Verlust des Geräts aus der Ferne löschen. Außerdem dient das Smartphone als WLAN-Router für bis zu fünf weitere Geräte. Quick Office ist ebenfalls am Start, allerdings konnten wir unsere Office-2010-Dokumente nur lesen und nicht bearbeiten - das sollte ein Business-Smartphone schon drauf haben.Das Motorola Pro bietet eine gelungene Tastatur und richtet sich mit entsprechenden Extras wie einer Sicherheits-Software an professionelle Anwender.
Die nächste Königsdisziplin: Energiemanagement. Zu früh darf ein Gerät im Profieinsatz nicht schlapp machen - und das wird dem Pro definitiv nicht passieren. Motorola hat einen dicken Akku mit einer im Labor ermittelten Kapazität von 1908 mAh verbaut. Dabei sprechen die Messwerte für sich: fast sieben Stunden typische Ausdauer und Gesprächszeiten von über 17 Stunden im E-Netz - das ist herausragend. Hinzu kommen solide Funk- und Akustikeigenschaften. In der Summe ergibt das einen sehr gelungenen Laborauftritt.


Die Tastatur ist ebenfalls gelungen: Wie im Detailfoto rechts zu sehen, sind die Drücker leicht erhaben und für eine optimierte Daumenbedienung ein Stück nach links und rechts geneigt. Die Treffsicherheit wird dadurch verbessert, auch wenn die Tasten insgesamt recht eng beieinander liegen.Gelungen ist auch die gleichmäßige Beleuchtung sowie die übersichtliche Beschriftung, die zwischen weißen Buchstaben und blau abgehobenen Ziffern und Sondertasten unterscheidet; eigene Tasten für die deutschen Umlaute fehlen jedoch.Der Touchscreen hat einen Durchmesser von 3,1 Zoll, löst Inhalte relativ grob mit 320 x 480 Pixeln auf und reagiert nicht wirklich flott auf Eingaben. Dass Android in der überholten Froyo-Version 2.2 installiert ist, macht deutlich, dass Motorola hier nicht unbedingt auf Aktualität, sondern auf ein optimiertes Gerät für den Profieinsatz setzt.


Sind die Bilder der letzten Trekkingtour für die Fotoshow beim Treffen mit Freunden jetzt auf dem Tablet oder dem Laptop gespeichert? Und hat das SmartphoneHier gehts zum Kauf bei Amazon die angesagten Musikhits auf Lager, die einen während der Bahnfahrt unterhalten sollen? Früher war Vertrauen gut, Kontrolle aber besser. Heute geht's in der Datenwelt entspannter zu.Wer seine Daten im Internet vorhält, kann trotz der Informationsflut lässig bleiben und auf uncoole Datenchecks verzichten, bevor er aus dem Haus geht. Der passwortgeschützte Zugang zu dem gemieteten Online-Speicher benötigt zunächst einmal nur eine schnelle Internetverbindung und ein Endgerät, das mit einem Webbrowser ausgestattet ist. Das bedeutet: Alle in der "Wolke", der sogenannten Cloud, abgelegten Dateien sind rund um die Uhr überall auf der Welt, wo Internet verfügbar ist, greifbar. Ob der Anwender dabei gerade den Laptop, das Smartphone oder Tabletdabei hat oder ob er zu Hause am Computer sitzt, spielt eine untergeordnete Rolle. Cloud-Computing, im Sinne der zentralen Datenhaltung auf Internet-Servern, bringt mehr Komfort ins Datenmanagement und verhält sich zu der lokalen Speicherung wie das Navigationssystem im Auto zu der mühsamen Routenplanung mit dem antiquierten Straßenatlas.



Statistisch betrachtet besitzt hierzulande jeder Internetnutzer drei Endgeräte, Tendenz steigend. Die Folge: Der Abgleich der verschiedenen Datenbestände gewinnt an Bedeutung. Doch Hand aufs Herz: Die meisten Anwender dürften abends oder am Wochenende Besseres vorhaben, als Daten zwischen Laptop, Tablet und Phone hin- und herzuschieben.Klassische Lösungen wie beispielsweise die zentrale Datenspeicherung im Heimnetzwerk mit einem NAS (Network Attached Storage)-System kosten zunächst einmal auch Zeit und Geld. Zudem ist Know-how gefragt, wenn der Fernzugriff auf den zentralen Speicher unterwegs via Smartphone gewünscht wird. Doch auch die Konfiguration einer Synchronisationssoftware für den fehlerfreien Abgleich zwischen Smartphone und PC klappt nicht immer auf Anhieb. Im Cloud-Computing-Zeitalter löst sich das Sync-Problem sozusagen in Luft auf. Wer seine Fotos, Videos, Songs und Dokumente konsequent auslagert, stellt ohne weiteres Zutun sicher, dass die abgerufenen beziehungsweise heruntergeladenen Dateien stets dem neuesten Stand entsprechen. Und das unabhängig davon, mit welchem Gerät der Zugriff auf den persönlichen Online-Speicher erfolgt. Nebenbei bieten professionelle Rechenzentren automatisch einen wirksamen Schutz gegen Datenverlust.


Viele der oft kostenlos erhältlichen Online-Speicher-Angebote gewähren Freunden den Zugriff auf freigegebene Dateien. Vorteil: Die neuesten Schnappschüsse müssen so nicht mehr als E-Mail mit sperrigem Anhang verschickt werden. Einer im Auftrag der Telekom von TNS Infratest durchgeführten Umfrage zufolge nutzen bereits 13 Prozent der Online-User die Cloud als Plattform für den Datenaustausch.Fotos sind in der Datenwolke der Renner. 11 % der Webnutzer speichern zudem die Adressen der Freunde online.
Größere Datenmengen wie hochauflösende Fotos oder gar PC-Backups erfordern beim Upload jedoch eine Menge Geduld - es sei denn, man verfügt über eine schnelle Internetverbindung. Viele Cloud-Anbieter begrenzen die maximale Dateigröße ohnehin auf 2 Gigabyte.Die Argumente für die Cloud ziehen. Laut der im Mai 2013 durchgeführten Umfrage speichern bereits 23 Prozent der Online-Nutzer Daten auf Internet-Servern. 57 Prozent der Cloud-Community greifen auf ihren Webspeicher auch mit dem Smartphone zu.


Die wichtigste Erkenntnis aber lautet: Safety First. Die Sicherheit der persönlichen Daten ist mit 74 Prozent die mit Abstand wichtigste Cloud-Anforderung. Dahinter folgen die Kriterien einfache Bedienung (57 Prozent) und Preis (53 Prozent).Cloud-Angebote scheint es so viele zu geben wie Sand am Meer. Neben den amerikanischen Internet-, Hardware- und Softwaregiganten werben auch Spezialisten wie Dropbox, Netzbetreiber und Webhoster um die Gunst der Internetnutzer. Die Entscheidung für den Richtigen fällt da nicht leicht.Anhaltspunkte im Blick auf die Datensicherheit können neben einer sicher verschlüsselten Übertragung aus der und in die Datenwolke auch das Geschäftsmodell des potenziellen Cloud-Partners und der Serverstandort geben. Prinzipiell gilt, dass die Datenschutzbestimmungen des Landes maßgeblich sind, in dem der Cloud-Partner seine Rechenzentren betreibt. In der Europäischen Union und hierzulande hat der Schutz persönlicher Daten einen deutlich höheren Stellenwert als in anderen Ländern. Bei einigen, meist kostenpflichtigen, Cloud-Diensten werden die persönlichen Daten in sicheren Kryptostandards wie AES-256 zusätzlich verschlüsselt auf den Servern abgelegt.

Message déposé le 11.12.2017 à 04:31 - Commentaires (0)


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Beide Funktionen gehören zu den erwarteten Features des neuen, großen HTC One. Über das One Max wird bereits seit Monaten spekuliert. Die meisten Features des neuen HTC-Modells mit dem 5,9- Zoll-Display und dem Alugehäuse sind inzwischen durchgesickert.
Vermutlich wird das bereits lang erwartete HTC One Max erdem halten sich Gerüchte, dass beram 15. Oktober Weitere Infos und Bilder vom großen HTC-Smartphone One Max sind aufgetaucht. Die gegen Ende des Jahres erwartete Android-Neuheit mit dem 5,9 Zoll großen Full-HD-Bildschirm soll doch mit einem Fingerabdrucksensor auf ihrer Rückseite ausgestattet sein.Die bereits beim neuen Apple iPhone 5S vorhandene, jedoch bei deutschen Datenschützern in die Kritik geratene Funktion soll den Zugriff auf das Smartphone und seine Daten vor Fremden sichern.Das neue HTC-Spitzenmodell, es hat die interne Bezeichnung HTC 8088, soll von einem Snapdragon 800 Quad-Core-Prozessor (2,26 GHz-Taktung) angetrieben werden, dem 2 GB RAM und 16 GB-Flashspeicher zur Verfügung stehen. Der interne Speicher des One Max soll neusten Gerüchte zufolge per Speicherkarte erweiterbar sein.Vermutlich in der nächsten Woche zeigt HTC das neue große One in Berlin auf der IFA. Entsprechend kräftig rumoren die Gerüchte im Web. Immer mehr Quellen bestätigen die bislang von One Max bekannt geworden technischen Daten.


Dazu gehören: Ein 5,9 Zoll großes Full-HD-Display, ein Snapdragon-800-Prozessor, 2 GB RAM und die HTC-Ultrapixel-Kamera mit 4 Megapixel. Als Betriebssystem soll das top aktuelle Android 4.3 installiert sein.Entgegen früheren Meldungen wird das One Max keinen Fingerabdruck-Sensor bieten, wie TechRadar.com meldete. Ein Stylus (ähnlich wie beim Note 3) und eine Speichererweiterung per MicroSD-Karte scheint es in der finalen Version auch nicht zu geben.Spekuliert wird, ob HTC eine spezielle Version des Max für den chinesischen Markt herausbringt, die mit einem MicroSD-Slot ausgestattet ist. Anlass für diese Spekulationen sind Datenblätter in chinesischer Sprache, die dieses Feature erwähnen.Damit Sie den Überblick über die technischen Daten des HTC One Max behalten, haben wir, auf Basis von aktuellen Gerüchten, die sich herauskristallisierenden Fakten des HTC One Max zusammengetragen.Das kürzlich von einem Leak-Spezialisten veröffentlichte Foto des vermeintlichen HTC One Max ist laut HTC-Manager Jeff Gordon eine Fälschung.


In der Vergangenheit hatte sich der Twitter-Nutzer @evleaks durch die Veröffentlichung durchgesickerter Informationen, die sich dann bewahrheiteten, einen Namen gemacht. Sein neuester Streich war nun die Veröffentlichung eines angeblichen nicht-finalen Artworks des HTC One Max über das soziale Netzwerk Google+. Das Bild soll eine Vorab-Version des Smartphones zeigen, das für September dieses Jahres erwartet wird.Inzwischen hat sich allerdings HTC selbst eingemischt und das Foto als Fälschung entlarvt. Senior Global Online Communications Manager Jeff Gordon gab bekannt, dass die auf abgebildeten Geräte nicht dem Original entsprechen.Auf den beispielsweise von Nowhereelse.fr veröffentlichten Bildern ist das HTC One Max eindeutig als enger Verwandter des HTC One zu erkennen. Es zeigt ein Aluminium-Gehäuse, zwei Lautsprecher auf der Front und ein Streifen aus Polycarbonat an den Seiten. Auch die bislang bekannt gewordenen technischen Daten wurden von neuen Leaks bestätigt. Möglicherweise ist sein Full-HD-Bildschirm nur 5,9-Zoll groß, statt der zunächst vermuteten 6 Zoll. Bestätigt wurde der superschnelle Snapdragon 800-Prozessor (2,3 GHz getakteter Quad-Core-Prozessor mit Adreno 330 GPU und LTE), 2 GB RAM sind auch dabei.



Das 9,4 mm dünne XXL-Smartphone hat einen per MicroSD-Karte erweiterbaren 16-GB-Flashspeicher und einen 3.300 mAh Akku. Als Betriebssystem soll bereits Android 4.3 zum Einsatz kommen, das mit der HTC-Oberfläche Sense 5.5 veredelt wird. Stimmen die Gerüchte, dann sollen zurzeit drei verschiedene Versionen des HTC One Max in China im Testeinsatz laufen.HTC baut seine One-Familie weiter aus. Nach dem One Mini das scheinbar kurz vor seiner Präsentation steht, will HTC recht bald auch ein großes One mit 6-Zoll-Display an den Start bringen. So lauten zumindest aktuelle Gerüchte.Das One Max soll mit dem Top-Prozessor Snapdragon 800 ausgestattet sein, dessen Krait 400 CPU die vier Kerne auf 2,3 Ghz hochtakten. Der Adreno 330 Grafikchip sowie das Modem mit 3G und LTE sowie WLAN (inkl. 802.11 ac) sind auch vorhanden.Der Prozessor kann auf 2 GB RAM und 32 GB (bzw. 64 GB) Flashspeicher zugreifen. Der 6-Zoll-Großbildschirm des neuen HTC-Modells bietet die in der Topklasse übliche Auflösung von 1920 x 1080 Pixel.Dem One Max soll ein 3200-mAh-Akku zur Verfügung stehen. Scheinbar hat HTC noch nicht entschieden, ob sie das große One mit einem S-Pen ähnlich wie beim Samsung Galaxy Note 2 ausstatten.


GSMArena erwartet seinen Release bzw. Marktstart im September 2013. Das HTC One Max würde damit fast gleichzeitig mit dem ähnlich großen und ebenso reichhaltig ausgestatteten Konkurrenz-Modell Samsung Galaxy Note 3 vorgestellt werden.Elektronikanbieter Pearl hat jetzt eine Schutzschale für das Apple iPhone im Programm, die das iPhone zum Dual-SIM-Handy aufwertet, bei dem ein Parallelbetrieb von zwei SIM-Karten möglich ist. Die Installation ist einfach: das Apple-Handy wird in die Schutzhülle eingesetzt - fertig. Außerdem verlängert der in die Hülle eingebaute 800 mAh-Akku die Ausdauer des iPhone - um 500 Minuten Sprechzeit, so der Hersteller.Wie Pearl ausdrücklich hinweist, funktioniert der 60 Gramm schwere Callstel Dual-SIM-Adapter nur mit einem gejailbreaktem iPhone 4. Die Adapter-Hülle gibt es bei Pearl für 99 Euro. Bestellnummer: HZ-1865.Das Apple iPhone 7 soll dünner werden als die Vorgänger, einen stärkeren Akku bekommen und den Kopfhörer-Anschluss behalten. Die neuesten Gerüchte zum iPhone 7 und iPhone 7 Plus/Pro.


Nachdem Apple-CEO Tim Cook in einem Fernsehinterview großartige Innovationen beim iPhone 7 ankündigte, ohne in irgendeiner Weise konkret zu werden, tauchen im chinesischen Netzwerk Weibo angebliche Fakten zu den iPhone-Modellen des Jahres 2016 auf.Geleakt wurde die Akku-Kapazität der beiden neuen Modelle. Sie soll 1.735 mAh beim kleinen iPhone 7 betragen und beim iPhone 7 Plus (oder 7 Pro) bei 2.810 mAh liegen. Damit hätten die Energiespeicher eine marginal größere Kapazität als ihre Vorgänger iPhone 6s/6s Plus (1.715 mAh und 2.750 mAh) - nutzten aber weiterhin weniger leistungsfähige Akkus als die Vorvorgänger-Versionen im iPhone 6 und iPhone 6 Plus (1.810 mAh und 2.910 mAh).Gleichzeitig sollen die neuen Modelle dünner sein als ihre Vorgänger. Eine Aussage, die bereits seit mehreren Monaten durch das Internet geistert. Bereits im Herbst letzten Jahres wurde darüber spekuliert, dass das iPhone 7 und iPhone 7 Pro schlanker wird als das iPhone 6 / 6 Plus. Das iPhone 6 ist mit einer Dicke von 6,9 Millimeter das bislang dünnste iPhone, das Apple vorgestellt hat.


Neue Gerüchte gibt es auch zum Kopfhörer-Anschluss. Während die meisten Meldungen darüber spekulierten, dass Apple beim iPhone 7 auf den separaten Kopfhörer-Steckkontakt verzichtet, um sein neues Modell dünner zu machen, ist jetzt auf Weibo auch ein Foto aufgetaucht. Es soll ein Bauteil des iPhone 7 zeigen, auf dem ein Klinkenanschluss zu erkennen ist. Das würde jedoch gegen eine radikale Verschlankung des iPhone 7 sprechen.Möglicherweise ersetzt Apple nur beim neuen großen iPhone 7 Pro den Klinkensteckeranschluss für den Kopfhörer. Seine Funktion würde vom Lightning-Anschluss übernommen. Bisherigen Gerüchten zufolge soll auch nur beim iPhone 7 Pro ein Smart Connector eingebaut sein. Dieser ist auch beim Apple iPad Pro vorhanden. LG startet auf der CES die zweite Generation seiner gebogenen Smartphones. Das G Flex 2 hat ein gebogenes 5,5 Zoll-Display, einen schnellen Snapdragon 810 und einen gebogenen Akku.LG hat auf der CES in Las Vegas die zweite Generation seines gebogenen Smartphones G Flex vorgestellt. Das LG G Flex 2 übernimmt die Formensprache des Vorgängers mit dem gebogenen Gehäuse, gebogenen Display und gebogenen Akku. Dabei fällt sein P-OLED-Bildschirm mit 5,5 Zoll kompakter als beim Vorgänger G Flex aus, bietet aber mit seiner FullHD-Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixel eine deutlich bessere Detailwiedergabe als der Vorgänger mit dem 6-Zoll-Display.



Das LG G Flex 2 nutzt einen superschnellen Prozessor der allerneusten Generation. Es ist das erste Smartphone, das den neuen 64-Bit-Highend-Prozessor Snapdragon 810 verwendet. Der Octa-Core-Prozessor wird perfekt ergänzt durch das 64-Bit-Betriebssystem Android 5, das bei Marktstart Ende Januar vorinstalliert ist.Das LG G Flex 2 besitzt eine 13-Megapixel-Hauptkamera mit optischen Bildstabilisator und schnellem Laser-Autofokus. Eine 2-Megapixel-Frontkamera ist auch vorhanden. Wie beim Vorgänger G Flex besitzt auch das G Flex 2 eine selbstheilende Beschichtung auf seiner Rückseite. Das Material wurde weiter verbessert, es soll schneller als der Vorgänger LG G Flex (Test) kleine Kratzer beseitigen. Wie beim Vorgänger ist auch beim Flex 2 der Akku fest eingebaut, Per Fast Charge-Funktion lässt er sich recht schnell wieder aufladen.Auch bei der Software hat LG einige Verbesserungen vorgenommen. Die Selfie-Kamera lässt sich beispielsweise über Gesten auslösen (Gesture-Shot) oder zeigt Aufnahmen auf Gestenbefehl (Gesture View). Der Glance View reagiert auch auf Handbewegungen, dann zeigt das LG-Phone wichtige Infos wie verpasste Anrufe und Nachrichten oder die Uhrzeit.


LG startet den Verkauf seines innovativen Smartphones bereits Ende Januar in Korea. Weitere wichtige Märkte sollen folgen. Ob es demnächst auch in Deutschland angeboten wird, ist bislang nicht bekannt.Huawei startet den Verkauf seines Edel-Phablets Ascend Mate 7 in Deutschland. Das 185 Gramm schwere Phablet mit dem 6-Zoll-Display wurde erstmals auf der IFA Anfang September 2014 von Huawei vorgestellt. Der 6-Zoll-Bildschirm des Huawei Ascend Mate 7 bietet mit 1.080 x 1.920 eine ordentliche Auflösung. Ein Octa-Core-Prozessor von HiSilicon mit vier Cortex-A15-Kernen (Taktung: 1,8 GHz) und vier Cortex-A7-Kernen (Taktung: 1,3 GHz) übernimmt den Antrieb. Dem Prozessor stehen 2 GB RAM zur Seite.Das Huawei Ascend Mate 7 besitzt ein Edelgehäuse aus Metall, eine 13-Megapixel-Hauptkamera sowie 5-Megapixel Selfie-Kamera. Ein kräftiger 4.100 mAh Akku sorgt zusammen mit dem stromsparenden HiSilicon-Prozessor für sehr lange Einsatzzeiten, die connect im Test sehr positiv aufgefallen sind (siehe: Huawei Ascend Mate 7 im Test).

Message déposé le 07.12.2017 à 06:47 - Commentaires (0)


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Dans la dernière mise à jour Insider de Windows 10, vous allez disposer d’un aperçu de Paint 3D, et la possibilité d’ouvrir des fichiers EPUB dans Microsoft Edge. Il y a quelques autres nouveautés, et des mises à jour mineures dont vous pouvez en lire plus depuis ce lien.Comme chaque version Windows Insider, vous allez retrouver quelques bugs. Afin de mettre à jour votre périphérique, vous devrez rejoindre le programme Windows Insider ici. Si vous êtes déjà membre, il suffit d’ouvrir Windows Update, et de vérifier si la dernière mise à jour est disponible.Il ne serait pas farfelu de penser que la débâcle du Galaxy Note 7 de Samsung a conduit à des ventes en hausse de son concurrent le plus proche, Apple. Après tout, c’est ce que certains analystes attendaient. Mais, c’est loin d’être le cas. Selon Gartner, les marques chinoises telles que Huawei et Oppo ont profité des malheurs de Samsung avec son Galaxy Note 7.Immédiatement après le rappel du Note 7 par Samsung au troisième trimestre, la part de marché de Samsung a chuté, passant de 23,6 % à 19,2 %. Il s’agit de la plus grande chute dans l’histoire de l’entreprise. Étonnamment, Apple a connu la même galère. Le fabricant de l’iPhone a plongé d’année en année, avec une part de marché passant de 13 % à 11,5 % au 3e trimestre, son seuil le plus bas depuis 2009.


La chute est particulièrement importante aux États-Unis et en Chine, où les ventes de périphériques à la pomme croquée ont respectivement diminué de 8,5 et 31 %. « L’iPhone 7 a lutté pour simuler… les ventes malgré la décision de Samsung de rappeler le Note 7 », a écrit Gartner dans son rapport.D’autre part, les marques de smartphones chinoises ont clairement profité de ce retrait. Gartner a rapporté que les entreprises chinoises basées sur le continent, Oppo Electronics et BBK Electronics, ont presque doublé leur part de marché au 3e trimestre. Les ventes en Chine représentaient 81 % des bénéfices de Oppo et représentaient 89 % des bénéfices de BKK. Et en outre, les fabricants de smartphones chinois ont dominé la liste des fournisseurs en Chine au 3e trimestre. Huawei a terminé le trimestre avec 9,3 % de parts de marché, Oppo avec 7 %, et Vivo avec 5,8 %.Cependant, les nouvelles ne sont pas désastreuses pour Apple. La société a réussi à expédier 45,5 millions d’iPhone, une légère baisse par rapport aux 48 millions d’iPhone que la firme a vendu au 3e trimestre 2015. Comme 9to5Mac le note, Apple capte encore plus de 100 % de la totalité des bénéfices de l’industrie du smartphone.


Pourtant, Apple doit encore lutter en Chine. Les ventes d’iPhone ont ralenti depuis le début de l’année 2016 lorsque Apple a signalé sa première baisse du bénéfice trimestriel en 13 ans. Le fabricant américain parie sur les fêtes de fin d’année pour aider à relancer les ventes de l’iPhone 7 et l’iPhone 7 Plus.À l’aube de 2017, avoir une maison connectée n’est plus un fantasme, mais bien une réalité. Face à un marché en pleine croissance, et à la multiplication des offres, les foyers disposent d’un vaste choix en matière d’équipements, pour faire de leurs habitats, un lieu où il fait bon vivre. Les Français sont de plus en plus à manifester leurs intérêts pour ce secteur.En effet, selon l’étude de GFK — Étude Référence des Équipements connectés — basée sur un échantillon de 10 000 familles, 75 % des participants ont exprimé leur adhésion au principe de la maison connectée, mais seulement 41 % d’entre eux déclarent connaître la nature des équipements utilisés dans ce domaine. Autre point important que nous révèle l’étude, la sympathie apparente pour les nouvelles techniques de gestion à distance de leur domicile cache 2 réalités : un sous-équipement en matériel de connexion et un manque d’information qui les laisse indécis face au nombre de plus en plus élevé des fabricants et des distributeurs… Pour faire suite à son enquête, l’institut GFK décèle un potentiel de croissance important et prévoit une trentaine d’équipements connectés par maison en France pour l’année 2020.



À travers cet article, nous vous proposons de faire un point sur le secteur de la domotique qui suscite de plus en plus l’engouement des Français et de répondre à certaines questions que vous pourriez vous poser.Ses équipements électriques et électroniques centralisés communiquent facilement entre eux grâce à un réseau interne d’automatismes créé par la domotique.
Grâce à l’internet des objets, ses équipements électroménagers, ses capteurs, ses compteurs et ses installations de sécurité peuvent être pilotés de loin avec un ordinateur, une tablette tactile ou un Smartphone connectés à un centre de gestion à distance sur une plateforme web.
Avec des fonctionnalités télécommandées, la maison connectée échange des flux d’informations avec l’extérieur qui lui permettent d’optimiser son rendement énergétique et de faire face à tous les évènements imprévus (vol, incendie, fuite d’eau ou de gaz…).
La domotique dans une maison connectée : une place de choixLe mot « domotique » englobe toutes les techniques qui permettent la centralisation et l’automatisation des différentes tâches domestiques. Cette automatisation des tâches est doublement avantageuse pour les habitants de la maison intelligente :


Des sondes, des caméras embarquées sur des robots amovibles ou des capteurs fixés dans des lieux étudiés assurent la collecte des informations sur ce qui se passe dans chaque endroit de la maison faisant partie du circuit de contrôle. Ces mini-objets techniques jouent le rôle des 5 sens pour le corps humain ou encore celui des radars dans le domaine de l’aviation. Fonctionnant avec ou sans énergie électrique (piles, courant électrique…), ils envoient des signaux vers le 2e segment du système domotique : le centre de décision.
La Box domotique est une boite qui centralise toutes les informations collectées, quelle que soit leur nature (image, son, fumée, chaleur, odeur inhabituelle, soleil, degré de luminosité à l’extérieur et à l’intérieur, nuit…). Jouant le rôle d’un cerveau humain ou d’un ordinateur central, la Box domotique analyse chaque information qui lui parvient, décide de l’action à entreprendre pour résoudre le problème et charge le 3e segment de la concrétiser.
Les régulateurs ou les actionneurs sont comparables aux muscles qui exécutent des ordres provenant du cerveau en faisant bouger les membres. Dans une maison connectée, les actionneurs sont généralement connectés aux prises de courant dans lesquels sont branchés les appareils qu’on veut piloter à distance pour résoudre le problème constaté. Ces appareils peuvent aussi être programmés à faire des travaux précis s’ils sont sollicités par la Box domotique et ses actionneurs. Dans ce dernier cas, la maison intelligente gère elle-même son confort et sa sécurité sans intervention du propriétaire.
Finalement, la domotique apparaît comme une « armée technique » qui veille au confort et à la tranquillité d’esprit de ceux qui l’ont montée.


Ces techniques diffèrent en fonction du budget alloué à l’installation des équipements domotiques, de l’âge de la maison et de son état général.La connexion entre les 3 segments de la chaîne domotique et les appareils à piloter se fait par un câble BUS. Ce dernier est formé de 2 fils reliés à la Box domotique : l’un pour acheminer les informations et les mesures des capteurs et l’autre pour les envoyer les ordres aux actionneurs.Connexion par ondes radio avec des capteurs sans fil. Le choix d’une ou de plusieurs technologies sans fil (Bluetooth, NFC…) est lié aux types de contraintes du réseau à créer. Dans ce cas, les appareils à piloter fonctionnent avec un courant porteur de 230 volts.
Connexion par un réseau informatique local avec des Wi-Fi intelligents reliés à un routeur ADSL. Avec ce réseau local, l’échange d’informations avec les périphériques et les équipements qui y sont connectés se fait sans interruption, 24/24h. Les courses peuvent alors être faites avant le retour à la maison. En plus, des travaux bureautiques peuvent être programmés sur des imprimantes ou des scanners appartenant au réseau local.
Une caméra réseau permet quant à elle de faire un tour dans tous les coins et pouvoir ainsi prolonger la soirée en toute tranquillité…



Disposer d’une Box domotique dont le nombre de récepteurs varie en fonction du nombre d’objets à contrôler (entre 20 et 35). Avec cette Box, des actions ponctuelles (ouverture, fermeture des stores…) ou continues (scénarios) peuvent être ordonnées ou programmées.

Contrairement à ce que pensent certains, la maison connectée n’est plus un luxe ! Plusieurs instituts de sondage ont prouvé qu’elle apporte des solutions à des problèmes réels. Essayons donc de les classer par ordre d’importance.Avec le travail de nuit, les départs en vacances et les déplacements fréquents en mission dans le cadre du travail, de plus en plus de gens sont absents de leur domicile durant des périodes plus ou moins longues. Ces absences génèrent des sentiments d’inquiétude. Le spectre du vol et du cambriolage est présent à l’esprit.
Cette peur de trouver des intrus dans son domicile est aussi présente chez les personnes seules ou avant d’ouvrir le portail d’entrée après une longue absence.Installer un système d’alarme connecté à une Box domotique permet de s’assurer de l’intégrité du logement en quelques secondes.Parfois, on est obligé de quitter la maison après avoir reçu un appel téléphonique ou après s’être rendu compte qu’on a oublié un rendez-vous important. Juste après, le doute s’installe et l’on commence à se poser des questions telles que: « Ai-je bien fermé les portes et les stores ? », « Je ne trouve pas ma clé, je l’ai peut-être laissée dans la serrure du portail extérieur ! »


Dans une maison intelligente, on obtient des réponses à ce genre de questions en un temps record. La vérification sur l’écran de son smartphone ne prend que quelques secondes.Avec un pilotage à distance du circuit électrique, il est facile d’éteindre des ampoules laissées allumées ou d’adapter le rendement du thermostat des climatiseurs ou du frigidaire au climat ambiant à l’intérieur ou à l’extérieur.Parfois, on peut laisser des appareils électroménagers en mode veille. Le pilotage à distance permet de les débrancher… De plus, si l’on s’absente et on laisse des personnes âgées ou handicapées dans la maison, une gestion personnalisée (ordonnée ou programmée) de leurs besoins est possible : confort thermique, hygiène corporelle, commandes des équipements audiovisuels…Après une longue journée de travail, on n’a plus d’énergie pour préparer un vrai diner. C’est d’ailleurs pourquoi la cuisine est donnée prioritaire pour être connectée dans les sondages d’opinion. On comprend alors pourquoi les femmes sont plus motivées que les hommes pour avoir une maison connectée. Faire ses courses après avoir « dialogué » avec sa cuisine intelligente, anticiper la préparation du café ou chauffer au four micro-ondes certains repas cuisinés comme les pizzas entrent dans le cadre d’un rythme de vie où le temps devient de plus en plus précieux…

Message déposé le 04.12.2017 à 04:51 - Commentaires (0)


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