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Das Lumia 520 ist bei zufriedenstellender Ausstattung sehr günstig. Es dürfte in seiner Preisklasse von weltweit um die 100 Dollar oder Euro das best ausgerüstete sein. In Deutschland ist es mit Preisen ab 130 Euro noch etwas teurer, in anderen Märkten ist es bereits für unter 100 US-Dollar zu haben. Stärke des Geräts ist sein passabler Prozessor: ein Snapdragon S4 mit Dualcore und 1,0 GHz. Selbst das teurere Lumia 720 verwendet den gleichen Prozessor. Die rückwärtige Kamera löst zwar nur mit 5 Megapixeln auf, allerdings stehen den Nutzern alle Kamera-Funktionen und -Apps zur Verfügung, die Nokia bereitstellt. Selbst der eher schwachbrüstige 1.430-mAh-Akku hält in der Praxis überdurchschnittlich lange durch. Echte Ausreißer nach unten gibt es nicht. Für den Preis ist das Lumia 520 kaum zu schlagen.


Dass Nokia es weltweit anbietet, dürfte ebenfalls zum Erfolg beitragen. Vor allem in Lateinamerika und Indien erfreut sich das Lumia 520 großer Beliebtheit. Laut jüngsten Zahlen von AdDuplex erreicht das Gerät unter allen Windows-Phone-Geräten einen Marktanteil von 21,3 Prozent, unter den Windows-Phone-8-Geräten sogar von 31,6 Prozent. Jedes dritte neu verkaufte Gerät mit Windows Phone 8 wäre demnach ein Lumia 520. Trotz des Erfolgs in Schwellenländern wäre es auch für Deutschland ein Modell, das für Einsteiger interessant sein könnte. Einzige Option, die fehlt, ist eine Frontkamera, ansonsten ist Nokia hier ein echter Erfolg gelungen.Die Geschichte zeigt, dass der Preis die Musik macht, solange die Qualität in Ordnung ist. Bei vergleichbaren Android-Einstiegsgeräten wird meist erheblich beim Display oder dem internen Speicher gespart. Um die 100 Euro scheint die Grenze zu sein, bei der Smartphone-Einsteiger zuschlagen. Die anderen Hersteller von Samsung über LG bis Sony sollten hier genau hinschauen: Die Preisspirale dreht sich abwärts, aber auch hier kommt es noch auf eine Mindestqualität an. Selbst für wenig Geld darf man den Kunden keinen Schund verkaufen. Nokia zeigt, wie das funktionieren kann.


Die PC-Hersteller haben harte Jahre hinter sich. Der klassische PC ist nicht mehr so gefragt, einen Laptop oder ein Tablet kauft man sich nur alle paar Jahre noch neu. Neue Ideen müssen also her. Einst waren es Netbooks, dann folgten All-in-One-PCs (AiOs), schließlich 2-in-1-Geräte und im vergangenen Jahr Compute Sticks, ganze PCs so klein wie ein USB-Stick.In diesem Jahr scheint der Trend hin zum Kombigerät zu gehen. PCs sind mittlerweile so platzsparend herstellbar, dass man sie auch problemlos irgendwo einbauen und damit „unsichtbar“ machen kann. Ein paar Beispiele von ungewöhnlichen PCs, die wir in letzter Zeit gesehen haben:Jepp, dieser PC namens Vensmile K8 bringt seine Tastatur gleich mit – oder eher andersherum. Im Touchpad rechts sind ein Intel Atom X5-Prozessor mit 4 GB RAM und 64 GB Flashspeicher versteckt, Anschlüsse auf der Rückseite. Ihr braucht nur noch einen Fernseher oder Monitor, um den Vensmile K8 per HDMI oder VGA anzuschließen. Kostenpunkt direkt beim Hersteller: 199 US-Dollar.



In eine ganz ähnliche Richtung wie der Vensmile K8 gehen PiPOs Tastatur-PCs KB1 und KB2. Der PiPO KB1 ist eine vollwertige, leicht erhöhte Schreibtisch-Tastatur, die vom Konzept her ein wenig an einen C64 erinnert. Die Recheneinheit ist gleich mit drin, angeschlossen wird sie an einen Fernseher.Ganz ähnlich, aber noch ein bisschen Platz sparender ist der PiPO KB2, eigentlich eine Klapp-Tastatur mit eingebautem PC:Beide PiPO-Geräte enthalten einen Akku und laufen mit einem Intel Atom-Prozessor in verschiedenen Varianten. Die Preise rangieren um 100 US-Dollar.Der Samsung ArtPC ist, je nach Ansicht, ein Dekstop-PC mit einem eingebauten Profi-Lautsprecher von Harman/Kardon – oder eben umgekehrt. Was auf mich sonderbarer wirkt, als dass hier Lautsprecher und PC vereint werden, ist der Netzanschluss vorne. Ansonsten richtet sich der ArtPC mit einem Intel Core i5 oder i7 und mindestens 1.200 US-Dollar Verkaufspreis eher an Highend-Nutzer. Hierzulande ist er vorerst nicht erhältlich.


Der TV Pro HD6 eignet sich vor allem für euch, wenn ihr viel unterwegs seid und trotzdem oft an Videokonferenzen teilnehmen müsst. Dann tut es auch der Hotelfernseher, an den ihr diese – ich sag einmal – Mischung aus Webcam und PC anbringen könnt. Windows 10 ist hier ebenso mit an Bord wie in den oben genannten Geräten. Außerdem natürlich ein Intel Atom-Prozessor und eher schwachbrüstige 2 GB RAM. Kommt direkt aus China für umgerechnet etwa 140 Euro.Dazu passt noch, dass NEC den Mini-Bastelrechner Raspberry Pi direkt in einige große Monitore verbauen will. Originale Mini-PCs wie der HP Pavilion Mini 300 wirken da fast schon überflüssig:Klar sein muss euch natürlich, dass ihr hier in den seltensten Fällen starke Hardware bekommt (vom deutlich teureren Samsung ArtPC einmal abgesehen). Meistens ist ein älterer Intel Atom-Prozessor verbaut. Die Hersteller sparen auch gerne an Speicher und Grafik. Für einfache Bürotätigkeiten dürfte das allemal ausreichen; an Videoschnitt oder anspruchsvolle Games sollte man sich aber lieber mit stärkeren Maschinen wagen.


Kann man überhaupt schon von einem Trend sprechen? Das wäre vielleicht schon etwas hochtrabend, angesichts dessen, dass die meisten oben genannten Geräte von chinesischen Tüftlern stammen und der Vorjahrestrend Compute Sticks eher ein Sturm im Wasserglas war. Die Geräte werden mittlerweile vielerorts verramscht. Aber immerhin: Die Branche hat noch Ideen und sie versucht’s. PCs werden so klein, dass man sie auch problemlos verstecken kann – wenn man denn will. Eigentlich ein Hype, der es verdient, zum Trend zu werden.Es ist rund zehn Jahre her, dass das erste iPhone auf den Markt kam, das erste Smartphones vor zwanzig Jahren. Unsere ständigen Begleiter werden gerühmt, vielen Alltagsgegenständen den Garaus gemacht zu haben. Einiges davon stimmt aber nur bedingt, wie unsere Liste zeigt.Zehn Jahre iPhone! Und damit irgendwie auch zehn Jahre modernes Smartphone. Denn das erste iPhone hat den Formfaktor definiert, wie Multitouch-Smartphones mit mobilem Internet auch heute noch funktionieren. Und auf dem Weg dahin haben sie so manchen einst unverzichtbaren Gegenstand überflüssig gemacht, argumentieren zum zehnjährigen Verkaufsjubiläum des iPhones derzeit zahlreiche Magazine. Aber stimmt das so überhaupt? Wir gehen das hier einmal durch und bewerten die Veränderungen.



Seit das Telefonieren über Smartphones kaum noch etwas kostet, besitze ich kein Festnetztelefon mehr. Und die Zahl derer, bei denen es ähnlich ist, nimmt zu. Die Sprachqualität über Smartphones ist bescheiden, aber es reicht, weil wir ohnehin immer weniger telefonieren. Ansonsten wäre Skype am Rechner noch eine ähnlich kostenlose Alternative. Festnetzanschlüsse braucht man weiterhin, allein schon, weil es nur dort unbegrenztes Datenvolumen gibt. Festnetztelefone: kaum noch.Ähnliches gilt auch für Adressbücher. Statt ganze Wälzer mit sich herumzutragen und alles mühsam von Hand einzutragen, speichert man die Nummern der Anrufer mit ein paar Klicks im virtuellen Adressbuch und bei Apple oder Google in der Cloud.Hier ist es ähnlich. Kaum noch jemand macht sich die Mühe, alle zahlreichen Termine täglich von Hand auf Papier festzuhalten. In letzter Zeit gibt es aber auch Gegentrends. Dinge wieder auf Papier festzuhalten, entschleunigt und macht Termine mit echten Menschen greifbarer. Umstritten dürfte auch sein, ob es eigentlich das Smartphone war, das papierne Kalender abgelöst hat oder ob nicht Anwendungen am PC wie Outlook, iCal oder Google Kalender genauso dafür verantwortlich zeichnen. Praktisch ist auf jeden Fall, die Termine über die Cloud auf mehreren Geräten zu synchronisieren.


Hier wird es langsam streitbarer: Zumindest einiges von dem, was man früher in einer Kladde oder auf Notizblöcken festgehalten hat, kann man heute in Smartphones eintippen: Einkaufslisten, To-Do-Lists, Adressen, Aufgaben, Erinnerungen, sicherlich auch kurze Texte. Geht es um lange Texte, dürfte der Ersatz für papierne Notizbücher aber doch eher von Notebooks und Tablets ausgehen als von Smartphones. Für mich persönlich gilt das ohnehin nicht: Ich brauche meine schwarzen Moleskines, um Gedanken aufzuschreiben.Wozu noch selbstklebende Zettel überall hinkleben, wenn man doch To-Do-Listen auf dem Smartphone hat? Hier gehen die Meinungen aber auseinander. Ebenso viele Menschen, wie To-Do-Listen lieben, hassen sie auch und fühlen sich davon überfordert. Ich selbst habe just die Woche noch ein paar papierne Post-its gekauft. Für mich ein viel entspannteres Task-Management im Arbeitsalltag. Klar, in der Theorie braucht man so etwas nicht mehr. In der Praxis ist jeder Jeck anders…Tja, wozu noch Gutscheine ausschneiden, wenn es digitale Gutscheine gibt? Wozu noch Stempelkarten, wenn man Apple Wallet hat? Nur leider ist die Liste von Unternehmen, denen diese Dienste fremd sind, länger als die, die daran teilnehmen. Und ein Blick in die Papierablage im Treppenhaus zeigt mir: oh nein, tot sind Gutscheine noch lange nicht.Wozu noch Zeitung lesen, wenn man alle Infos auch auf dem Smartphone bekommen kann? Theoretisch zumindest. In der Praxis erschweren viele Redaktionen das Lesen ihrer Inhalte durch Bezahlschranken, Werbeblöcke, nervenaufreibende Navigationen. Klamme Akkaulaufzeiten und schlechter Empfang in Nahverkehrszügen und ICs der Deutschen Bahn tun ihr Übriges. Und schon wird eine papierne Zeitung wieder richtig attraktiv. Nein, allen Unkenrufen zum Trotz: Gedruckte Zeitungen gibt es heute immer noch zu Hauf und, jede Wette, auch in zehn Jahren noch.

Message déposé le 04.12.2017 à 05:34 - Commentaires (0)




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