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Die schwarze Front des Samsung S5550 sorgt für eine eher zurückhaltende Optik. Dafür hat es seine Rückseite mächtig in Schale geworfen und zeigt mit seinem gemusterten Akkudeckel in Metalloptik, dass auch ein schöner Rücken entzücken kann.Doch nicht nur hier zeigt sich Samsung spendabel, auch beim Display hat man sich nicht lumpen lassen. Zwar fällt die Anzeige mit einer Größe von lediglich 2,2 Zoll etwas klein aus, doch dafür kommt ein Exemplar mit OLED-Technik zum Einsatz. Mit diesem gelingt die Darstellung der Inhalte dann auch enorm kontraststark und scharf, nur die Helligkeit lässt ein wenig zu wünschen übrig.
Die Tastatur ist beim koreanischen UMTS-Slider nicht ganz so gut gelungen. Speziell an die seltsam geformte Fünf-Wege-Steuerung muss man sich erst einmal gewöhnen - Funktionalität sieht anders aus.Auch sind die Drücker der gleichförmigen Zifferntastatur nicht voneinander abgesetzt und lassen sich nur schlecht ohne hinzuschauen bedienen. Dafür punkten sie mit sauberem Feedback sowie einer hellen, großformatigen Ausleuchtung. Eine Klasse für sich ist wieder einmal die Verarbeitung, die rundum als perfekt gelten darf und in dieser Preisklasse definitiv Maßstäbe setzt.


Die Benutzeroberfläche des Samsung S5550 entspricht weitestgehend der bei Samsung bereits seit einiger Zeit eingesetzten Version. Lediglich die aktive Standby-Anzeige hat nun auch im S5550 Einzug gehalten. Nicht schlecht, denn so lassen sich häufig benutzte Programme besonders schnell aufrufen, zumal der Benutzer die aufgeführten Icons selbst bestimmen kann. Dazu kommt ein einfaches und gut durchdachtes Menü, über das man schnell zur gewünschten Funktion findet.Das Samsung S5550 beherrscht für die schnelle Datenübertragung nicht nur EDGE, sondern auch HSDPA. Bei der Outlook-Synchronisation geht das Samsung S5550 punktemäßig leer aus. Zwar liegen hier immerhin Software und Datenkabel bei, doch beide Testgeräte in der Redaktion weigerten sich strikt, mit diversen Rechnern in Kontakt zu treten.Ebenso enttäuschend verlief der Soundcheck mit dem mitgelieferten Headset für den proprietären Anschluss. Dünn und nervig tönten die Lauscher, die sich nur mit einem Bluetooth-Stereo-Headset vernünftig ersetzen lassen. Das ist schade, denn der Musicplayer und das UKW-Radio mit RDS überzeugen durchaus.



Einen richtig guten Eindruck konnte wiederum die 5-Megapixel-Kamera hinterlassen: Sie bringt einen Autofokus sowie ein Fotolicht mit und bietet darüber hinaus eine Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten. Sogar ein Bildbearbeitungsprogramm hat das Samsung S5550 an Bord.Licht und Schatten förderte dann der Labortest der Testfactory zutage. So lieferte das Samsung S5550 eine starke Vorstellung bei der Akustik ab und überzeugte mit einer guten Sprachverständlichkeit. Dazu gesellen sich glänzende Werte bei der Sende- und Empfangsqualität, sowohl im GSM- als auch im UMTS-Betrieb.Für die Disziplin Ausdauer gilt das dagegen nur bedingt: Während die Standbyzeit mit 21 Tagen und vor allem die Gesprächszeit mit über 11 Stunden im GSM- sowie über drei Stunden im UMTS-Einsatz absolut überzeugen können, fällt das Ergebnis für die typische Ausdauer mit 3:36 Stunden nur unterdurchschnittlich aus. Und das, obwohl hier ein stromsparendes OLED-Display zum Einsatz kommt, das zudem noch recht klein ausgefallen ist.


Wer also das Samsung S5550 im Alltag häufiger fürs Surfen und andere Funktionen nutzt, muss den Slider auch des Öfteren an die Steckdose hängen.Sportlich-elegant passt der in Riegelform gehaltene Klassiker sowohl zur Jogginghose als auch zum Frack. Das Kunststoff-Gehäuse wirkt beim ersten Griff nicht sehr hochwertig, ist für den überzeugend kleinen Preis von rund 80 Euro jedoch sauber verarbeitet.Optisch macht die mit einer silberfarbenen Abdeckung überzogene Zifferntastatur einiges her. Allerdings sind die vollständig im Gehäuse versenkten Drücker nur marginal voneinander getrennt, auch der etwas schwammige Druckpunkt trägt das Seine dazu bei, dass die Tastatur kein ergonomisches Lehrstück ist.In Sachen Softskills hat Nokia sein Candybar-Modell mit der nutzerfreundlichen S40-Oberfläche ausgestattet. Das elfstufige Hauptmenü ist mit ansprechenden Symbolen übersichtlich gegliedert; sämtliche Menüeinträge finden sich an der Stelle, an der man sie auch erwartet - die Bedienungsanleitung kann also getrost in der Verpackung bleiben.



Dasselbe gilt leider für das mitgelieferte und eher mäßig klingende Stereo-Headset; audiophile Nutzer werden schnell auf ihre eigenen Kopfhörer umsteigen, was dank 3,5-mm-Klinkenbuchse an der Stirnseite des Nokia 2730Hier gehts zum Kauf bei Amazon classic kein Problem darstellt. Auf der ebenfalls im Lieferumfang enthaltenen 1-GB-Speicherkarte finden dann auch genügend Musik- und Videodateien für unterwegs Platz.Besonderes Goodie: Wer einen externen GPS-Empfänger zur Hand hat, kann diesen via Bluetooth mit dem Handy koppeln und die Software Nokia Maps als digitalen Routenplaner nutzen. Der relativ kleine 2,0-Zoll-Bildschirm trübt das Navigationsvergnügen jedoch beträchtlich. Das gilt auch für den Webbrowser: Mit 240 x 320 Pixeln eignet sich das Display nur bedingt zum Internet-Surfen - etwa für die mobilen Auftritte von Facebook und Co., nicht jedoch für deren Standard-Browseransichten. Dank E-Mail-Client bleibt der Nutzer über den Stand der Dinge informiert; die 2-Megapixel-Kamera eignet sich indes höchstens für Spaßfotos.


Das Quadband-Handy funkt im GSM-Betrieb mit dem Datenbeschleuniger EDGE und kann sich - falls verfügbar - auch in das UMTS-Netz einwählen. Der insgesamt positive Eindruck des Nokia 2730 classic hat sich auch im Messlabor fortgesetzt: Die Sende- und Empfangsqualität ist im GSM-Netz besser als im UMTS-Modus, während die Klangqualität des Handys generell zufriedenstellend ist. Mit über fünf Stunden Ausdauer im Nutzungsmix beweist auch der Akku Qualitäten.Der Blogger Stephen Hackett berichtet auf seiner Website 512 Pixels, dass sein iPhone 7 Plus ein merkwürdiges Zisch-Geräusch von sich gibt. Aufgefallen ist ihm dies, als er Daten aus der iCloud auf seinem Gerät wiederherstellte. Er identifizierte die Rückseite von seinem iPhone als Austrittsort des Geräuschs. Er stellte außerdem fest, dass das Gerät unverhältnismäßig laut ist, da es sogar wahrnehmbar ist, wenn das iPhone auf dem Tisch liegt. Hackett meldet sich daraufhin bei Apples Kundendienst AppleCare. Dort wurde sein Gerät sofort und kostenlos gegen ein neues iPhone 7 Plus ersetzt.


Die Zahl der Nutzer, bei denen ein ähnliches Geräusch auftritt, ist momentan sehr gering. Es muss sich folglich noch herausstellen, ob aus diesen Einzelfällen ein neues Hissgate (Zisch-Gate) entstehen wird. Diese Bezeichnung geisterte kurze Zeit nach Bekanntwerden des Vorfalls durchs Netz.Zuletzt machte Apple mit dem Bent-Gate Schlagzeilen. So wurde bekannt, dass sich das iPhone 6 leicht verbiegen lässt, was Apple wiederum viel negative Kritik einbrachte. Stephen Hackett hat ein Video auf Youtube veröffentlicht, auf dem das Geräusch zu hören ist.Amazon erweitert sein Kindle-Sortiment nach oben hin um den Kindle Oasis. Der neue E-Book-Reader geht im Vergleich zu Schwestermodellen wie dem Kindle Paperwhite und dem Kindle Voyage neue Wege - angefangen etwa beim Design. So verlegt Amazon beim Kindle Oasis die bislang unter dem Display angebrachten Bedienelemente seitlich neben den Screen. Dies soll für eine ergonomischere Lesehaltung sorgen, die zusätzlich durch den seitlichen Schwerpunkt der nun abgestuften Rückseite unterstützt wird.

Message déposé le 30.12.2017 à 05:36 - Commentaires (0)


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LG a été le premier à opter pour un écran d’une résolution Quad HD, mais heureusement la firme n’a pas tenté de rebattre à nouveau cette caractéristique avec le LG G5. La résolution de 2 560 x 1 440 pixels reste identique, bien que l’écran étant plus petit, passant de 5,5 pouces à 5,3 pouces pour le LG G5, offre une meilleure densité de pixels — cela ne devrait pas être visible à l’œil nu. Pour protéger l’écran, LG fait usage de ce que la firme nomme 3D Arc Glass.Comme par le passé, LG mise sur des couleurs qui en jettent avec le G5, ce qui signifie des écarts importants de la norme sRGB mondialement acceptée. J’ai trouvé l’écran du G5 très froid (ou bleuâtre), conduisant à une conclusion plutôt décevante : la fidélité des couleurs n’est pas parfaite. D’un autre côté, l’écran du LG G5 peut devenir très brillant dans des environnements extrêmes.L'écran du LG G5 peut en faire de trop pour certainsL’écran du LG G5 peut en faire de trop pour certains
Enfin, l’écran LCD IPS du G5 a été intelligemment conçu pour lui permettre de supporter la caractéristique Always On Display. Cette dernière signifie que le téléphone pourra toujours afficher l’heure et la date, ainsi que toutes les notifications provenant de tiers. La personnalisation est limitée au simple ajout d’un message personnel, ce qui est un peu dommage.


Néanmoins, étant donné que nous consultons régulièrement l’heure et les notifications manquées, l’inclusion de la caractéristique Always on Display a beaucoup de sens, économisant grandement la batterie et offrant une meilleure expérience utilisateur.Avec un LG G4 qui est passé à la dernière version de l’OS mobile de Google, Android 6.0 Marshmallow, la plupart s’attendaient une interface utilisateur similaire avec le G5, qui fonctionne sur la même build. Heureusement, ce n’est pas le cas. J’emploie le terme heureusement , parce que je n’ai jamais été un grand fan de la surcouche des anciens appareils LG.Cependant, avec le G5, nous commençons à voir des changements positifs, avec moins de coloris qui agressent nos yeux, et la plupart du temps un thème noir et blanc est appliqué. Honnêtement, après tant d’années de conceptions purement et simplement trop cartoon , je suis enfin heureux de voir une approche plus digne et mature de l’interface utilisateur de LG.Et, le style est loin d’être la seule chose qui a changé. Par exemple, le tiroir d’applications est parti pour de bon, ce qui signifie que toutes vos applications seront visibles sur votre écran d’accueil, à la manière d’iOS. Et, l’exécution de deux applications côte à côte a été retirée avec le G5, probablement en raison de l’écran plus petit. L’application de santé de LG, Health, a également été mise à jour, et a reçu une refonte visuelle et fonctionnelle. Peut-être plus importants, les utilisateurs du G5 vont recevoir 100 Go de stockage gratuit sur Google Drive pendant deux ans.


Enfin, il s’agit du premier smartphone phare de la gamme G à intégrer un capteur d’empreintes digitales. Incrusté avec le bouton d’alimentation à l’arrière, la première chose que l’on peut vanter c’est sa fiabilité. Vous n’êtes pas obligé de réveiller le premier écran afin de vous authentifier, et vous pouvez masquer les photos et les notes sensibles derrière celui-ci.En revanche, j’ai encore du mal avec les capteurs incrustés à l’arrière, puisqu’ils sont tout simplement impossibles à utiliser lorsque votre téléphone est étendu sur une table — la plupart des cas.Par le passé, LG n’a pas été très habile avec les processeurs sur ses anciens fleurons. Avec le G3, on a retrouvé le Snapdragon 801 qui a luté pour son écran Quad HD, tandis que le G4 a été limité par la puissance, avec le Snapdragon 808. Cependant, avec le G5, LG est prête à faire table rase, et fait usage du dernier Snapdragon 820. Qualcomm promet que les cœurs Kryo que l’on retrouve dans la nouvelle puce sont deux fois plus puissants que ceux incrustés dans le 810, et le GPU Adreno 530 apporte près de 40 % d’améliorations de performance graphique. Ajoutez 4 Go de mémoire vive, et vous avez quelque chose de complet, au moins sur le papier. Et, le moins que l’on peut dire, c’est que la réactivité générale est très bonne.



Le LG G5 ne va pas connaître de véritable ralentissement Le LG G5 ne va pas connaître de véritable ralentissement
Enfin, le G5 continue l’héritage de LG en pensant aux utilisateurs, en offrant un stockage extensible par micro SD. En plus du stockage de base de 32 Go, à peu près tout le monde achetant le G5 devrait avoir suffisamment d’espace pour les tâches de tous les jours.Si vous avez déjà joué avec la configuration à double caméra du LG V10, vous savez à quoi l’on peut s’attendre de cette caractéristique incrustée à l’arrière du G5. Vous pouvez simplement utiliser le logiciel pour basculer entre les deux capteurs, et ainsi utiliser les deux caméras en fonction de vos envies. Vous allez donc retrouver un capteur de 1/2.6″ de 16 mégapixels avec une petite taille de pixel de 1.12 μm mais une large ouverture de f/1.8 et un stabilisateur optique — semblable à ce que l’on a sur le G4. Mais en plus, vous obtenez, un capteur supplémentaire de 8 mégapixels avec un très large champ de vision à 135 degrés — plus que celle de l’œil humain.


Sur la qualité de l’image, c’est comme si je testais de nouveau le LG G4, ce qui est normal étant donné le capteur identique. En bref, cela se traduit par un capteur offrant de nets clichés en plein air et en journée, avec une grande fidélité des couleurs — ce que l’on reproche généralement aux dispositifs de Samsung.Malheureusement, pour des scènes en intérieur où la lumière n’est pas aussi abondante, les louanges ne sont pas au rendez-vous. Le capteur a du mal à régler la balance des blancs. Néanmoins, les rendus sont tout à fait corrects.Enfin, les clichés de nuit sont juste splendides pour une caméra d’un smartphone, et offriront une réelle compétition au Galaxy S7 de Samsung. La stabilisation optique de l’appareil lui permet d’améliorer le rendu.Concernant la vidéo, le G5 offre un support à la capture vidéo 4K UHD, ainsi qu’à la vidéo au ralenti, et en time-lapse. Vous allez également retrouver un certain nombre de filtres de film qui ont l’air prometteurs pour les vidéastes en herbe. En matière de qualité, le résultat est au rendez-vous. La reproduction des couleurs est aussi bonne à celle que l’on attend. Néanmoins, le bruit devient parfois problématique.


Concernant l’autonomie, LG n’a pas vraiment brillé avec sa gamme de smartphones G , au moins dans l’ère du post LG G2. Le G3 a offert des performances médiocres à cet égard, et le G4 n’a pas été meilleur.La batterie est amovible, ce qui est une bonne choseLa batterie est amovible, ce qui est une bonne chose
Sur le papier, l’autonomie du LG G5 ne parvient pas à impressionner, avec une petite capacité de batterie de 2 800 mAh. Néanmoins, celle-ci reste amovible ce qui est une bonne chose. Comme avec la plupart des autres spécifications, la capacité de la batterie peut être trompeuse, mais ce n’est pas le cas lors du test de l’autonomie de la batterie.Le LG G5 surpasse ses prédécesseurs, le G4 et le G3, mais de très peu. Autrement dit, il faudra le recharger tous les jours, comme tout autre smartphone.Objectivement, le LG G5 est un réel smartphone phare, et est meilleur par rapport que son prédécesseur. Malheureusement, il n’est pas aussi brillant qu’on aurait pu l’imaginer. Il n’y a rien qui le distingue de la concurrence.



Bien évidemment, cette déclaration doit être prise dans le contexte de voir le G5 comme un simple produit autonome. Évidemment, si l’on parle des Friends , il serait difficile de dire que LG manque d’innovation et de charisme. Cependant, même alors, ces derniers sont des produits autonomes, qui, s’ils méritent une certaine attention, ne sont pas à inclure avec le G5 puisque vous serez en mesure de les utiliser avec d’autres appareils.LG G5 : la partie modulaire peine à convaincreLG G5 : la partie modulaire peine à convaincre
Néanmoins, le G5 reste sympathique, mais pas pour tout le monde. J’aime la nouvelle direction que LG prend avec un design à la fois innovant, et surtout le concept de modules, qui semble trop naissant et pas assez abouti. Comme ce fut le cas avec le LG G4, l’appareil photo est dans l’ensemble très bon, et le capteur grand-angle secondaire ajoute un petit plus. Malgré cela, il reste derrière la concurrence, comme le Galaxy S7 de Samsung et l’iPhone 7 d’Apple.Un brevet publié cette semaine semble faire la lumière sur une nouvelle solution de clavier pliable dédiée à une tablette, et développée par Microsoft. La conception offre la combinaison d’un étui de protection, un clavier et une sympathique béquille dans un couvercle repliable.À l’heure actuelle, la béquille de la Surface Pro 4 est intégré dans le dispositif lui-même. Ce nouveau clavier breveté éliminerait la nécessité d’un tel composant, ce qui signifie que les futurs dispositifs Surface pourraient être plus fins, et ainsi s’aligner avec la gamme iPad d’Apple.


Le changement pourrait donc permettre à Microsoft de réduire l’épaisseur de la tablette Surface, selon MS Power User.Cependant, il reste à savoir si les utilisateurs seront d’accord avec un tel changement. Alors que certains vont sauter sur l’occasion de retirer la disgracieuse béquille de leur tablette, d’autres soutiennent que c’est un ajout utile qui rend la Surface un peu plus adaptable que certains de ses concurrents.Il y a une autre raison pour laquelle les utilisateurs ayant une Surface pourraient se méfier de la nouvelle conception du Type Cover — le clavier représenté dans les images du brevet ne disposent pas d’un pavé tactile. Bien sûr, l’interface de la tablette peut se substituer à un pavé tactile d’ordinateur portable classique, mais un des grands points forts de la gamme Surface est qu’elle peut fonctionner comme un ordinateur portable ou une tablette avec un minimum de compromis.Bien sûr, il est possible que cette conception soit en fait destinée au Surface Phone, une rumeur de longue date. Une chose est très claire : Microsoft est déterminé à fournir aux utilisateurs un éventail de différentes façons d’utiliser Windows 10.


Huawei a lancé sa première smartwatch, la Watch, au MWC 2015. Autrement dit, cela fait un bail. Depuis lors, la société a été très calme à propos de sa R&D sur le marché des objets connectés, mais une publication en provenance de Chine suggère que Huawei planifierait de lancer une nouvelle smartwatch alimentée non pas par Android Wear, mais par Tizen.Il est mentionné que Huawei a collaboré avec Samsung qui gère Tizen, afin de pousser le système d’exploitation basé sur Linux pour la prochaine smartwatch de l’entreprise. Une telle collaboration serait une première pour Tizen, qui a jusqu’à présent été limité à la propre gamme de produits de Samsung, parmi lesquels on retrouve la gamme Gear, et d’autres appareils destinés à l’Internet des Objets (IdO).Apparemment, Huawei a été à la recherche d’un système d’exploitation alternatif à Android Wear, après que Google n’ait pas souhaité collaborer avec la société. Les constructeurs ont déjà critiqué le manque de matériel et de flexibilité sur la conception de l’OS avec Android Wear, et cela a été la principale raison pour Samsung de passer à Tizen pour la Gear S2.Depuis, l’OS mobile Tizen de Samsung a certainement fait ses preuves comme un système d’exploitation décent sur un wareable, surtout avec impressionnante smartwatch Gear S3.

Message déposé le 30.12.2017 à 04:27 - Commentaires (0)


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Beim Xperia U leuchtet diese sogar in verschiedenen Farben, je nach Displayinhalt. Eine nette Spielerei, die sich freilich auch abschalten lässt.Was das Sony Xperia U auszeichnet, ist sein kompaktes Format. Es passt praktisch in jede Hosen- und Jackentasche, jede Ecke des Bildschirms ist bequem und ohne Daumenspagat zu erreichen. Und auch wenn die Schriften oft recht klein ausfallen, lässt sich die Android- Oberfläche dank der praxisgerechten Displayauflösung von 480 x 854 Pixeln sicher bedienen.Selbst das Tippen von Nachrichten im Hochformat klappt mit dem Sony Xperia U erstaunlich gut. Nur das Surfen auf Webseiten, die keine mobile Ansicht bieten, artet schnell in lästiges Dauerscrollen aus.


Die Ausstattung des Xperia U ist weitgehend komplett: Der Zweikernprozessor sorgt für ein ordentliches Arbeitstempo, nur bei schnellen Eingaben kommt er gelegentlich ins Schwitzen. Dass kein NFC-Chip verbaut ist - Schwamm drüber. Schwerer zu verdauen ist der nicht erweiterbare Speicher, denn die verfügbaren knapp 6 Gigabyte sind mit ein paar Songs und Videos schnell gefüllt.Dass das Sony Xperia U derzeit noch mit der angestaubten Android-Version 2.3 Gingerbread ausgeliefert wird, dürfte vielen potenziellen Käufern nicht schmecken. Wer möchte schon ein neues Smartphone mit veraltetem Betriebssystem kaufen? Ist aber alles halb so wild, denn zum einen ist das Update auf 4.0 Ice Cream Sandwich (ICS) für Herbst versprochen.Zum anderen hat Sony ein ordentliches Software-Paket geschnürt, sodass das Xperia U bereits mit der älteren Android-Version konkurrenzfähig ist und kaum Wünsche offen lässt. So ist beispielsweise eine Testversion des Wisepilot installiert, mit der man auch ohne die bei der Google Navigation obligatorische Datenverbindung navigieren kann.



Außerdem lassen sich soziale Netzwerke über ein Widget direkt auf dem Startbildschirm nutzen. Und vor allem rund ums Thema Musik wird einiges geboten, etwa der von Sony Ericsson bekannte Music- und Spielestore Playnow, Sonys Streamingdienst Music Unlimited, der Musikerkennungsdienst Track-ID, ein RDS-fähiges UKW-Radio und regelbare Frequenzbänder für den Player.Das Sony Xperia U hält mit seinem kleineren Akku bei intensiver Nutzung kaum einen Tag durch: Unser Labor hat eine typische Ausdauer von nicht einmal drei Stunden ermittelt - ein schwaches Ergebnis. Dafür sind die Funkeigenschaften sehr solide und die Telefongespräche klingen in beide Richtungen sehr klar.Das Sony Xperia U ist ideal für jeden, der ab und an seine Mails lesen, gerne auch mit Apps hantieren und auf sozialen Netzwerken unterwegs sein möchte, ohne ein riesiges Gerät mit sich zu führen. Wenn Sie sich selbst allerdings als Smartphone-Enthusiasten bezeichnen, raten wir Ihnen eher zum Sony Xperia S mit 4,3-Zoll-Touchscreen und besserer Ausdauer.


Mit den Android-Smartphones One X, One S und One V stellt HTC nicht nur seine Produktlinie für das Jahr 2012 vor, sondern läutet auch auch eine neue Modellstrategie ein. Das Motto lautet: Weniger und dafür umso hochwertigere Geräte. Ab April wird die neue One-Reihe im Handel erhältlich sein.Dabei werden die Zusätze "X", "S" und "V" hochgestellt (One*), um eine starke Marke mit einem hohen Wiedererkennungswert zu kreieren. HTC One XDas One X steht an der Spitze der Produktoffensive und daher packt HTC alles hinein, was technisch gerade machbar ist. Bedient wird das 9,29 Millimeter dünne Flaggschiff über ein 4,7 Zoll großes LCD, das scharfe 1280 x 720 Pixel auflöst. Darunter werkelt die neueste Tegra-Generation von Nvidia: Der Tegra 3 ist ein Vierkern-Prozessor, der mit bis zu 1,5 Gigahertz taktet und auf 1 Gigabyte Arbeitsspeicher zurückgreifen kann. Dazu kommen eine 8-Megapixelkamera mit 1080p-Video-Aufnahmen, 32 Gigabyte interner Speicher, eine HDMI-Schnittstelle (über USB) und der Nahfunkstandard NFC. Ein 1800 mAh starker Akku versorgt die Highend-Technik mit Energie. Das One X bietet dabei weder eine Möglichkeit, den Akku zu wechseln, noch den Speicher zu erweitern - die einzige größere Öffnung am hochwertigen Unibody-Gehäuse aus Polykarbonat ist der schmale Schacht für eine micro-SIM-Karte. Auch der schnelle Funkstandard LTE fehlt, stattdessen setzt HTC auf HSPA. Das One X soll ab April für 599 Euro verkauft werden.


HTC One SDas One S kommt ebenfalls im April in den Handel, allerdings setzt der Hersteller den Verkaufspreis 100 Euro niedriger an. Klar, dass der Käufer da technisch nicht das volle Paket erwarten kann. Er muss jedoch nur sehr wenige Abstriche machen. So ist das Display zwar nur noch 4,3 Zoll groß und die Auflösung auf 960 x 640 Pixel geschrumpft, aber dafür handelt es sich um ein kontraststarkes AMOLED-Panel. Der 1,5-Gigahertz-Prozessor taktet zwar "nur" mit zwei Kernen - dabei kommt allerdings die neueste Snapdragon-Generation von Qualcomm zum Einsatz, die sehr viel Leistung verspricht. Die Kamera hat dagegen wie beim One X die Auflösung von 8 Megapixel und zeichnet Videos mit 1080p-Auflösung auf. Auch bei den übrigen Standards unterscheiden sich beide Geräte kaum voneinander: Wlan, HSPA und GPS sind jeweils mit an Bord.



Allerdings fehlt dem One S der Nahfunkstandard NFC und der Speicher wird auf 16 Gigabyte halbiert. Neben der Technik setzt HTC bei seinen neuen One-Modellen einen zweiten Schwerpunkt auf das Design. Während das One X in einem hochwertigen Kunststoff-Unibody steckt, verwendet der Hersteller beim S Metall in zwei außergewöhnlichen Oberflächenvarianten. In Schwarz ist es besonders kratzfest im Plasmakeramikverfahren beschichtet, in Blau bietet es einen durch Anodisieren erzeugten Farbverlauf. Lautsprecher und Mikrofon-Öffnungen sind nicht mehr mit Blenden versehen, sondern über extrem dünne Bohrungen in der Unibody-Schale realisiert. Dabei ist das One S mit nur 7,95 Millimeter außergewöhnlich dünn. Aufgrund von Design und Bauform lässt sich der Akku allerdings auch bei diesem Modell nicht auswechseln.


HTC One VDeutlich günstiger als X und S ist das One V mit nur noch 299 Euro. Dafür bekommt der Käufer ein grundsolide ausgestattetes Mittelklasse-Modell mit einem 3,7 Zoll großen LCD (800 x 480 Pixel), einem 1-Gigahertz-Prozessor (2. Snapdragon-Generation von Qualcomm) und einer 5-Megapixel-Kamera, die Videos mit 1280 x 720 Pixel aufzeichnet. Auch bei diesem Modell legt HTC Wert darauf, dem Käufer Alleinstellungsmerkmale zu bieten. Erstmals wird die Display-Technologie Super LCD 2 verwendet, die dank technischer Finessen wie IPS und einer noch dünneren Bauweise eine noch bessere Ablesbarkeit bieten soll. Außerdem steckt auch das One V in einem Unibody-Gehäuse aus Metall - diesmal am markanten Knick-Design des Android-Klassikers HTC Legend orientiert. Den Akku (1500 mAh) kann man wieder nicht austauschen. Allerdings hat der Hersteller diesmal an einen Slot für microSD-Karten gedacht, der interne Speicher (4 Gigabyte) lässt sich also erweitern. Das One V soll im April in Deutschland in den Handel kommen. Android 4. mit Sense 4.0Die One-Familie läuft mit Android 4.0, das mit der HTC-Oberfläche Sense 4.0 veredelt wurde. Die enthält jetzt mit HTC ImageSense eine Suite mit Kamera- und Bildbearbeitungsfunktionen, einen Dropbox-Zugang mit 25 Gigabyte kostenlosem Online-Speicher für 2 Jahre und eine Reihe von Weiterentwicklungen für eine verbesserte Audioqualität und einfacheren Musikgenuss.Mehr InformationenHTC - mit neuer Marke zu alter Stärke?Zurück zur Startseite von connect


Die Bahn will zum Papiersparen beitragen und die Weichen für papierloses Reisen auf der Schiene stellen.Wenn man künftig über bahn.de mit seinen persönlichen Zugangsdaten Tickets bucht, kann man sich das Ticket auch als MMS aufs Handy schicken lassen. Im Zug genügt es dann, das Ticket bei der Kontrolle auf dem Display zu zeigen. Dies soll laut der Bahn besonders nutzerfreundlich, papiersparend und für Privat- so wie Geschäftskunden gleichermaßen interessant sein.connect meint: Grundsätzlich eine gute Idee. Kann tatsächlich Papier und evtl. sogar Zeit sparen. Für vollen Akku beim Handy sollte man allerdings vor Antritt der Reise unbedingt sorgen.Slider haben bei Sony Ericsson eine lange Tradition. Jüngstes Exemplar dieser Spezies ist das Hazel für 239 Euro, das groß und mit 120 Gramm zudem recht schwer in der Hand liegt. Dank der sanft gerundeten Geräterückseite und der ausgewogenen Balance gelingt die Bedienung dennoch problemlos.

Message déposé le 28.12.2017 à 06:10 - Commentaires (0)


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Faites ce que vous avez à faire. Pendant que Siri s’occupe du reste.Faites ce que vous avez à faire. Pendant que Siri s’occupe du reste.
Pour en profiter, vous verrez ce dernier sur le Mac App Store — vous pouvez trouver des instructions complètes sur la façon de télécharger et installer le système depuis cette page.Que pouvons-nous attendre de macOS Sierra ? L’ajout le plus évident est l’inclusion de l’assistant virtuel Siri sur un environnement de bureau, qui permet à Apple de lier de plus en plus son système d’exploitation de bureau et son OS mobile. Donc, il y a maintenant un Presse-papier universel pour permettre aux utilisateurs de couper et coller des données entre les appareils iOS et macOS.Presse-papiers universel : copiez d’un appareil à l’autre.Presse-papiers universel : copiez d’un appareil à l’autre.
Et vous serez également en mesure d’utiliser votre Apple Watch ou votre iPhone 5 ou plus récent pour déverrouiller votre Mac tout en étant près de la machine, ce qui est une amélioration assez chouette et pratique sur le plan de la sécurité.


Le nouveau système d’exploitation dispose également d’un système de fichiers mis à jour, et la capacité d’image dans l’image. Cette fonctionnalité signifie que vous pouvez, par exemple, afficher une vidéo de Safari dans une fenêtre flottante afin que vous puissiez continuer à regarder celle-ci d’un œil avisé, tout en faisant autre chose avec une autre application.Il y a les mises à jour habituelles des principales applications telles que Messages et Photos, ainsi que quelques autres trucs plus ou moins astucieux. Parmi ces derniers, on retrouve Stockage optimisé , qui fait de la place en stockant dans le cloud les documents que vous utilisez rarement, les pièces jointes des e-mails, les photos et les films et séries iTunes que vous avez déjà regardés. Vous trouvez chaque fichier exactement là où vous l’avez enregistré. Il vous suffit de l’ouvrir et de télécharger l’original, vous ne verrez pas la différence. Les fichiers que vous avez utilisés le plus récemment et les versions optimisées de vos photos restent sur votre Mac, pour que vous puissiez travailler hors ligne. Cela va certainement aider ceux avec les ordinateurs portables qui ne disposent pas de beaucoup d’espace de stockage.


Il est également intéressant de noter qu’Apple Pay est désormais pris en charge sur le Web, et les utilisateurs de macOS Sierra seront en mesure de bénéficier de cette fonctionnalité ajoutée dans Safari — il faut bien garder à l’esprit que vous aurez besoin de vous authentifier pour tout achat depuis un iPhone 6 (ou version ultérieure) exécutant iOS 10 ou une Apple Watch avec watchOS 3 installée.Les données mobiles sont une ressource précieuse et pour beaucoup, l’utilisation excessive des données signifie être soumise à des vitesses réduites, ou des frais supplémentaires exorbitants. Google veut aider à changer cela, et expérimente une fonctionnalité qui vous permettra de mettre en file d’attente les téléchargements de nouvelles applications, ou des mises à jour de celles-ci sans utiliser votre forfait de données mobiles.Vous l’aurez compris, en mettant le téléchargement en attente d’une connectivité Wi-Fi, vous allez économiser votre forfait mobile, sans oublier l’application que vous vouliez et que l’on a pu vous présenter lors d’une soirée.


Relayée par Android Police, la fonctionnalité est actuellement disponible pour une poignée de quelques utilisateurs, et ne semble pas être une caractéristique que vous pouvez déclencher par vous-même. Autrement dit, si vous ne la voyez pas maintenant, vous devrez attendre. L’option de file d’attente pour le téléchargement Wi-Fi apparaît sous la forme d’une nouvelle boîte de dialogue qui apparaît lorsque vous essayez de télécharger quelque chose sur le Google Play Store depuis une connectivité mobile. Si actuellement le Play Store vous permet de télécharger des applications assez volumineuses depuis une connectivité Wi-Fi, maintenant, vous pouvez vous attendre à une nouvelle option de file d’attente.Le Play Store indique également aux utilisateurs que la fonctionnalité est encore en test, et que si Google abandonne celle-ci, la file d’attente des applications pourrait télécharger celles-ci avec votre forfait mobile.Décider entre une PS4 et une Xbox One n’a pas été un choix facile. Les deux avaient toutes deux une impressionnante bibliothèque d’exclusivités, un accès au contenu Blu-ray, et les deux avaient accès à de grands services en ligne comme Twitch ou Netflix — je déteste dire ça, mais c’étaient des consoles à peu près identiques.



Bien sûr, on pourrait dire que les services comme le PlayStation Now et le PlayStation Vue sur PS4, ainsi que le streaming de jeu sous Windows 10 distinguent la console de l’autre. Mais dans l’ensemble, les consoles de Microsoft et Sony étaient semblables.Mais, cela était un constat valable avant la nouvelle génération des consoles : la Xbox One S et la PS4 (Slim), dont Sony a annoncé comme prenant le relais en tant que console phare. Alors que nous avons désormais la possibilité d’avoir ces deux consoles dans nos salons, il est possible d’établir un verdict sur la console à acheter. Xbox One S ou PS4 Slim ?Allons voir le premier secteur où il pourrait y avoir un terrain d’entente entre les différents constructeurs. En effet, que ce soit la Xbox One S et la PS4 Slim, ces dernières sont beaucoup plus petites que leurs prédécesseures.Si vous êtes à la recherche de plus de détails, la Xbox One S est environ 40 % plus petite que l’originale Xbox One, passant à 43,2 x 28,9 x 11,2 cm. De même, la PS4 Slim est environ 33 % plus petite que la PS4 d’origine, et mesure 26,5 x 26,5 x 3,8 cm.


Du génie électrique. La loi de Moore. Un miracle. Appelez ça comme vous voulez, mais à la fois la PS4 Slim et la Xbox One S ont toutes les deux réussies à faufiler toute l’énergie nécessaire à leur alimentation dans ces petits facteurs de forme.Cela dit, les deux consoles doivent faire quelques compromis afin d’adapter tout là-dedans. Pour la Xbox One S, cela signifiait renoncer à un port Kinect dédié, tandis que pour la PS4 Slim, vous pouvez dire au revoir au port audio optique. Ce sont donc deux sont de grandes pertes, de sorte qu’il faudra vous faire votre propre avis sur le manque le moins préjudiciable pour vous.Mais alors que la PS4 s’est amincie sans rien ajouter de nouveau sur le plan matériel, la Xbox One S a quant à elle troqué son ancien disque Blu-ray standard pour un modèle Ultra-HD 4K, ce qui en fait l’un des périphériques le moins chers pour regarder des films et des séries TV en une résolution de 3 840 x 2 160 pixels.Comparer la PS4 Slim, une console offrant une résolution à 1080p, à la Xbox One S qui offre du 4K, c’est un peu comme comparer des pommes produites dans les années 1800 aux pommes aujourd’hui. Bien sûr, vous pouvez le faire, mais vous devez savoir que ça va être une compétition très inégale.



Ce que cela signifie pour la PS4 Slim est que ces augmentations de performance se trouvent principalement dans la consommation électrique, et le rendement énergétique. Sony affirme que ces améliorations sur la consommation électrique ont permis de réduire celle-ci de 28 % comparés aux précédents modèles.Selon les premiers tests, il n’y a pas de différence perceptible dans les temps de chargement ou des taux de trame pour les jeux. Il peut y avoir une légère amélioration sur la réactivité de l’interface utilisateur, mais cela pourrait être lié au fait que la première console est bourrée de jeux après des années d’utilisation, alors que la nouvelle console testée par la presse était neuve, donc pas encore utilisée.Bientôt votre console Xbox One va se transformer en un ordinateur Windows 10Bientôt votre console Xbox One va se transformer en un ordinateur Windows 10
Cependant, sur la Xbox One S c’est complètement différent. Non seulement les jeux sur la Xbox One S passent du 1080p au 4K, mais ils se chargent effectivement plus rapidement, et ont un taux d’images par seconde plus élevé.Si le jeu est tout ce que vous aimez, que vous n’êtes pas lié à jouer à des jeux comme Bloodborne, Uncharted 4 : Among Thieves ou un jeu quelconque exclusif à la PS4, la Xbox One S est très certainement votre meilleur pari.


J’ai mentionné précédemment que la Xbox One S dispose d’un lecteur Blu-ray Ultra-HD, je vais donc pas aborder ce point dans cette section.En mettant de côté cette caractéristique, il convient néanmoins de noter que seule la Xbox One S peut streamer un flux 4K grâce à des services de streaming comme Netflix et Amazon Instant Video. Cependant, les deux consoles peuvent lire du contenu au format HDR.Cependant, là où la PlayStation 4 est en avance sur la Xbox One S, est la myriade de services disponibles, commePlayStation Now et PlayStation Vue.Mais, combien allez-vous dépenser pour ces nouvelles consoles ? Étonnamment ? Pas autant que vous ne le pensez.La PS4 Slim est en vente depuis le 16 septembre, au prix de 299,99 euros pour le modèle de 500 Go, tandis que la Xbox One S est vendue à 299 euros pour son modèle de 500 Go.Voyager est bon pour l’âme. Mais, qu’en est-il de la planification de celui-ci ? Ce n’est pas la même réjouissance. De plus, outre le stress de la logistique du voyage, l’utilisation de l’itinérance des données juste pour garder une trace de votre itinéraire à l’étranger est peut être une note salée.Pour aider à tirer le meilleur parti de votre découverte dans des régions inconnues, la nouvelle application de Google, Google Trips, va planifier et rythmer les visites de vos journées, le tout sans avoir besoin de rester connecté à un forfait de données international. Vous l’aurez compris, cette application pourrait être un must have pour tous les voyageurs !


Google Trips propose de vastes idées touristiques pour 200 destinations à travers le monde que vous pouvez télécharger avant de vous envoler.Une fois débarqués, les utilisateurs peuvent mettre en place leur propre itinéraire de voyage personnalisé en ajoutant des points d’intérêts recommandés dans leur région, rechercher des activités populaires locales, les modes de transport, et même où vous pouvez aller manger un bout.Comme le souligne Google sur son blog, si vous décidez d’ajuster vous-même vos même votre road trip sur un coup de tête, Google Trips peut le faire à la volée, en veillant à ce que vous tiriez le meilleur parti de chaque journée à l’étranger sans perdre un temps précieux à rechercher des adresses, des directions, ou les heures d’ouverture.De plus, le guide touristique numérique permet de visualiser des détails de réservation à partir de votre compte Gmail, tels que votre numéro de vol, l’adresse de l’hôtel ou votre location de voiture, en supprimant la nécessité de fouiller dans tous vos e-mails pendant les parties clés de votre voyage.Google Trips est d’ores et déjà disponible pour les appareils sur iOS et Android, et une fois jumelé avec d’autres applications de la suite Google comme Agenda et Traduction, cela pourrait sonner le glas de l’attachement à des brochures de voyage obsolètes. Prêt à faire le grand saut dans le numérique ?

Message déposé le 28.12.2017 à 04:40 - Commentaires (0)


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Und wer dann bereits ein Windows-8-Ultrabook erstanden hat, damit jedoch partout nicht klarkommt, kann - allerdings nur bei der Pro-Version - umgekehrt auf ein Downgrade zu Windows 7 oder Vista hoffen.Das Jabra Headset Easycall bietet einigen Komfort. So informiert es seinen Benutzer per Sprachansage, ob das Headset mit dem Mobiltelefon verbunden ist oder ob sein Akku geladen werden muss. Außerdem passen die in die kleine Sprech-/Höreinheit eingebauten digitalen Signalprozessoren die Empfangslautstärke des Easycall automatisch an die Umgebungsgeräusche an. Auf eine (Umgebungs-)Geräuschunterdrückung wie beim Schwestermodell Xtreme 2 verzichtet das preisgünstige Modell. Das Headset verbindet sich mit maximal zwei Bluetooth-Geräten gleichzeitig. Es hat eine maximale Gesprächszeit von (bis zu) sechs Stunden. Die Standby-Zeit beträgt acht Tage, dann muss sein Akku wieder aufgeladen werden. Das Jabra Easycall ist ab sofort im Handel für 29,99 Euro erhältlich.


Das Motorola Razr Maxx kommt nach Europa. Das Schwestermodell des Motorola Razr hat einen Powerakku mit 17 Stunden Gesprächszeit. Ein 4,3 Zoll Display, ein 1,2 Ghz-Dualcore-Prozessor sowie eine 8-Megapixel-Kamera sind vorhanden. Unklar ist, ob Android 4.0 als Betriebssystem schon beim Marktstart im Mai installiert sein wird.Anfang Januar hatte Motorola in den USA die US-Version des Razr Maxx vorgestellt. Das Schwestermodell des Motorola Razr unterschied sich vor allem durch den deutlich stärkeren Akku, der Dauertelefonate auf Rekordniveau von 21 Stunden hinbekommen soll.Jetzt hat Motorola den Marktstart einer europäischen Version des Razr Maxx für Mai angekündigt. Das mit einem farbstarken 4,3 Zoll großen Super-Amoled-Bildschirm (Auflösung: detailstarke 960 x 540 Pixel), einem 1,2 Gigahertz schnellen Dualcore-Prozessor sowie 1 Gigabyte Arbeitsspeicher ausgerüstete Smartphone besitzt einen 16 Gigabyte großen, internen Speicher. Er lässt sich per Speicherkarte um 32 Gigabyte vergrößern.


Die Kamera auf der Rückseite des schlanken Smartphones knipst Fotos mit 8 Megapixel Auflösung und nimmt Videos in HD-Format (1920 x 1080 Pixel) auf. Die 1,3-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite kommt bei Videotelefonaten zum Einsatz.Bis zu 17,6 Stunden Gesprächszeit soll mit der für Europa geplanten UMTS-Version des Razr Maxx möglich sein. Das 9 Millimeter dünne Telefon hat ein mit Kevlar verstärktes Gehäuse, sein Display ist aus robustem Gorilla-Glas.Nicht endgültig geklärt ist, welche Android-Version auf dem Motorola Razr Maxx zum Einsatz kommen wird. Die US-Version des Smartphones wird mit Android 2.3.5 ausgeliefert. Ein Update auf Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) wurde bereits angekündigt. Vielleicht bringt die künftige Google-Tochter Motorola das Razr Maxx in Europa direkt mit dem neuen Google Betriebssystem Android 4.0 auf den Markt. Ebenfalls noch unklar: Der Preis des Ausdauer-Phones.



Aldi Nord verkauft ab Donnerstag 1. März 2012 wieder ein Smartphone als Aktionsangebot. Diesmal hat der Discounter das Samsung Galaxy S Plus für 299 Euro im Programm. Mit im Paket ist auch eine Autohalterung sowie die Navi-App GoPal Navigation. Wie attraktiv ist das Paket?Das Galaxy S Plus ist das alte Samsung Spitzenmodell Galaxy S mit attraktiven Verbesserungen - etwa der schnellere Prozessor und der stärkere Akku. Es bietet es eine ordentliche Komfortausstattung, inklusive dem farbstarken 4 Zoll (10,2 Zentimeter) großen Super AMOLED-Display (Auflösung: 480 x 800 Pixel). Für die flotte Bedienbarkeit sorgt der 1,4 Gigahertz Singlecore-Prozessor, der 8 Gigabyte große interne Speicher sowie Android 2.3 als Betriebssystem.


Ein schneller Internetzugang per WLAN und UMTS/HSPA ist ebenso vorhanden. Für Fotos und Videos (im HD-Format mit 720p) steht eine 5 Megapixel-Kamera zur Verfügung. Der neue Akku garantiert viel Ausdauer, wie die connect-Redaktion in ihren Tests ermittelte . Das Testfazit der Redaktion: Das aufgerüstete S-Plus bietet zum günstigen Preis alles was ein modernes Smartphone können sollte. Ebenso positiv fällt auch das connect-Testurteil aus: ein glattes Gut für das Samsung Galaxy S Plus. Mit im Paket bei Aldi Nord ist auch eine Autohalterung und ein Ladekabel für das Samsung Phone. Ebenfalls dabei ist die Medion Navi-App Go Pal Navigation . Fazit: Das Galaxy S Plus ist ein handliches und gut ausgestattetes Android-Smartphone. Es ist eines des interessantesten Modelle der 300 Euro Klasse. Der Preis des Aldi Nord-Angebot ist jedoch kein Super-Angebot. Das Samsung-Phone gibt es aktuell im Onlinehandel für etwas unter 280 Euro (inkl. Versandkosten) - jedoch ohne Autohalterung-/Ladegerät und Navi-App. Wer das Auto-Kit nicht braucht, sollte besser dort zugreifen. Wer eine preisgünstige Navi-App für Wenigfahrer sucht, ist mit der kostenlosen App Google Maps Navigation sehr gut bedient.


Dass das Outdoor-Smartphone Trekker-X2 wasser- und staubdicht ist (Schutzklasse IP67), war uns bereits vor dem Unboxing bekannt. Doch erst als wir das Mobiltelefon von Crosscall in Händen hielten, zeigte sich, dass die Widerstandsfähigkeit ihren Preis hat: Um den Akku ins SmartphoneHier gehts zum Kauf bei Amazon zu bekommen, muss das Trekker-X2 extra aufgeschraubt werden. Der passende Schraubendreher ist allerdings im Lieferumfang enthalten.Was die Packung des robusten Draußen-Phones mit 5-Zoll-Display noch beinhaltet, sehen Sie im Unboxing-Video.In den USA wurde ein Flugzeug geräumt, weil das Galaxy Note 7 eines Passagiers in Flammen aufging. Angeblich handelte es sich um ein bei der Rückrufaktion ausgetauschtes Modell.


Haben auch die Austauschmodelle des Samsung Galaxy Note 7 ein Akku-Problem? Anfang September hatte Samsung einen Verkaufsstopp für das Galaxy Note 7 erwirkt, nachdem mehrere Geräte Feuer gefangen hatten. Mittlerweile wurde die Ursache beim fehlerhaften Einbau der Akkus verortet und Samsung hat damit begonnen, die betroffenen Geräte auszutauschen. Wer ein neues Note 7 mit der entsprechenden Kennzeichnung erhalten hat, wähnte sich in Sicherheit. Doch jetzt ist angeblich eines der ausgetauschten Modelle ebenfalls explodiert.Auf einem Flug der Southwest Airlines hat am Mittwoch ein Galaxy Note 7 angefangen zu brennen, nachdem es der Besitzer Brian Green für den Flug ausgeschaltet hatte. Es begann zu rauchen, als er es in die Tasche stecken wollte, woraufhin er das Smartphone auf den Boden des Flugzeugs fallen ließ. Das Flugzeug wurde daraufhin evakuiert, keiner der Passagiere wurde verletzt.



Gegenüber The Verge berichtete Brian Green, er habe das Galaxy Note 7 am 21. September im Austausch gegen sein altes Gerät erhalten. Auf Bildern, die The Verge vorliegen, ist auch das schwarze Rechteck auf der Verpackung zu sehen, das die Austauschgeräte kennzeichnet. Auch ein Check der IMEI-Nummer ergab, dass das Gerät nicht vom Rückruf betroffen sei.Samsung sagte in einem Statement gegenüber The Verge lediglich, man müsse das Gerät untersuchen, um festzustellen, ob es sich um ein neues Modell handelt und um die Ursache für den Brand zu ermitteln. Die US-Verbraucherschutzbehörde, die den Vorfall ebenfalls untersucht, ruft dazu auf, das Galaxy Note 7 inklusive ausgetauschter Modelle abzuschalten und nicht zu benutzen. Sollte sich herausstellen, dass es sich tatsächlich um ein Austauschgerät handelt, könnte das für Samsung eine weitere kostspielige Rückrufaktion nach sich ziehen, vom Vertrauensverlust der Kunden ganz zu schweigen.In Deutschland war der Verkaufsstart aufgrund der Akku-Probleme verschoben worden. Zuletzt hieß es, die neuen Modelle des Galaxy Note 7 kämen Ende Oktober in den Handel. Ob das tatsächlich der Fall sein wird, ist nach dem neuesten Zwischenfall eher ungewiss.

Message déposé le 27.12.2017 à 05:03 - Commentaires (0)


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DiskMaker X6 : attention tous les données seront effacées sur votre clé
Quand le processus est terminé, vous pouvez insérer votre clé USB dans n’importe quel Mac, puis lancer le programme d’installation en appuyant sur la touche Option lorsque vous démarrez votre Mac.Quand c’est fait, vous pouvez insérer votre clé USB dans n’importe quel Mac et le lancement du programme d’installation en appuyant sur la touche Option lorsque vous démarrez votre Mac.Mettez sous tension (ou redémarrez) votre Mac. Appuyez sur la touche Option pendant le démarrage de votre Mac
Après quelques instants, votre Mac doit afficher le gestionnaire de démarrage, qui vous montrera les disques de démarrage disponibles. Cliquez sur la clé USB et appuyez sur Entrée
Votre Mac affiche une fenêtre utilitaire pour macOS. Si vous voulez installer Sierra et laisser les données intactes, sélectionnez Installer OS X. Si vous voulez recommencer et effacer les données, vous devez aller dans l’utilitaire de disque pour reformater d’abord le disque dur interne, puis installez macOS Sierra
Si vous pensiez que les 6 Go de mémoire vive (RAM) dans le OnePlus 3 étaient une caractéristique complètement démentielle, et qui avait potentiellement aucun sens pour un smartphone, vous pouvez vous asseoir, car il semble qu’un futur smartphone de Xiaomi pourrait avoir 8 Go de RAM.


Le Mi Note 2, comme il est censé être nommé, a surgi dans une capture d’écran sur MyDrivers, et repéré par GSMArena. Le Mi Note 2 arriverait avec 8 Go de RAM, 256 Go de stockage interne, un processeur Snapdragon 821 cadencé à 2,6 GHz, et Android Nougat pré-installé. Autrement dit, ce sont toutes des caractéristiques qui sont actuellement des raretés dans les téléphones.À ce jour, aucun smartphone n’est lancé avec le dernier système d’exploitation mobile de Google hors de la boîte (le LG V20 est attendu pour être le premier), et la nouvelle puce de Qualcomm, le Snapdragon 821, est actuellement seulement utilisée par le ASUS Zenfone 3 Deluxe. Enfin, 256 Go de stockage est au moins le double de ce que les smartphones offrent, autre que l’iPhone 7. Enfin, 8 Go de RAM est une caractéristique qui n’a jamais vu le jour dans un smartphone, et même 6 Go reste une rareté.Bien sûr, il est intéressant de noter que les détails sur cette capture d’écran auraient facilement pu être truqués, et même si elles sont réelles, il faut plus que des spécifications phares pour faire un bon smartphone. Mais, il est possible que le Xiaomi Mi Note 2 puisse être une véritable locomotive, et de nous donner un aperçu de ce qu’il faut attendre des fleurons en 2017.


Nous ne savons pas quand le Mi Note 2 sera officiellement annoncé, mais Xiaomi organise un événement le 27 septembre, et nous pourrions en savoir plus à cette période. Espérons que ce dernier arrivera sur le marché français !Le fabricant Lenovo aurait verrouillé certaines éditions de ses populaires périphériques Yoga ce qui empêche les utilisateurs d’installer un système autre que Windows 10. Néanmoins, Lenovo a publié des déclarations contradictoires sur la question, suscitant un vif débat quant à savoir si oui ou non les ordinateurs en question sont bridés.Selon TechRepublic, la société a refusé de verrouiller leurs ordinateurs portables, affirmant qu’elle n’a pas l’intention d’interférer avec la capacité des utilisateurs à installer des systèmes d’exploitation alternatifs. Au lieu de cela, un porte-parole de Lenovo a rejeté le blâme aux pieds des développeurs Linux.Lenovo ne bloque pas les clients utilisant d’autres systèmes d’exploitation sur ses appareils, mais repose sur les autres fournisseurs de systèmes d’exploitation pour libérer les pilotes appropriés , rapporte un porte-parole de Lenovo à TechRepublic.



Cependant, un peu plus tôt, un expert produit Lenovo a déclaré l’inverse, mentionnant sans équivoque que les ordinateurs verrouillés étaient une partie de l’offre de l’entreprise avec Microsoft pour leurs ordinateurs portables Signature Edition, tel que le rapporte WinBeta.Ce système a une Signature Edition de Windows 10 Accueil. Il est verrouillé par notre accord avec Microsoft , écrit l’expert produit Lenovo dans un article sur le forum.Que ce soit ou non Lenovo qui a intentionnellement bloqué certaines versions de leurs ordinateurs Yoga, le fait demeure que certains utilisateurs ont été incapables d’installer Linux sur leurs ordinateurs portables sans avoir recours à des mesures extrêmes.Le problème semble provenir de la configuration du BIOS sur les versions Microsoft Signature Edition des périphériques Lenovo Yoga. Selon les utilisateurs sur Reddit et divers messages sur le support technique de Lenovo, le BIOS est verrouillé en mode RAID, empêchant les utilisateurs de mettre le SSD inclus en mode AHCI. Autrement dit, les distributions Linux sont incapables de détecter le disque dur.Bien que bénin, c’est en train de devenir un grave problème pour certains propriétaires de périphériques Lenovo, déclenchant une guerre féroce de mots entre les utilisateurs et la société. Lenovo a commencé le verrouillage et la suppression de discussions sur ses forums officiels, où les utilisateurs avaient déjà exprimé leurs préoccupations.


Selon les discussions sur les forums d’aide de Lenovo, les Yoga 900S et 710 S sont tous deux affectés par le problème du BIOS verrouillé avec aucune solution en vue. Donc, si vous voulez un ordinateur portable compatible Linux, il faudra peut-être regarder ailleurs pour le moment.Après un retard annoncé la semaine dernière, Mozilla a publié Firefox 49, qui apporte quelques améliorations au mode de lecture, une consultation hors ligne pour Android, et abandonne Firefox Hello.Firefox 49 était initialement prévu pour une sortie la semaine dernière, mais un certain nombre de bugs de dernière minute affectant le chargement des GIFs de Giphy et un script de navigateur ont mis en attente sa libération.Sur la version de bureau, il y a eu plusieurs nouveautés, et améliorations au mode de lecture. Les utilisateurs peuvent désormais modifier les polices sur la page, modifier la largeur et l’espacement entre les lignes, ajuster la luminosité ou l’obscurité, ou encore utiliser une fonctionnalité de narration pour lire à haute voix le contenu. Ce dernier est particulièrement utile pour les utilisateurs ayant une déficience visuelle.Firefox 49 marque également la prochaine étape de Mozilla en vue d’apporter un support multi-processus à tous. Pour rappel, le projet consiste à utiliser des processus distincts pour le contenu Web et le navigateur lui-même. Autrement dit, le ralentissement d’une page Web classique ne devrait pas affecter le navigateur en lui-même.



La fonctionnalité est en développement depuis quelques années, et a été introduite lentement à une faible proportion d’utilisateurs avec Firefox 48. Toutefois, elle n’a pas été un succès total à ce jour avec une réactivité et quelques freezes mis à défaut par les utilisateurs. Cependant, la dernière édition montre une amélioration de la réactivité globale de la fonctionnalité – une amélioration de plus de 400 % prétend Mozilla. D’ici le milieu de l’année prochaine, celle-ci devrait être accessible pour tous.De plus, Firefox Hello est enfin retiré. Il a été annoncé en juillet dernier que Mozilla abandonnerait la fonctionnalité, et maintenant elle est partie pour de bon. Mozilla recommande diverses alternatives par des extensions.Du côté du mobile, Mozilla a apporté quelques améliorations à la version Android. Firefox 49 sur Android permet maintenant une lecture hors ligne des pages précédemment chargées lorsque vous êtes en mode avion ou que vous avez une connexion instable. Mais cela peut dépendre des caractéristiques de votre appareil, selon le vice-président de produit de Firefox, Nick Nguyen.Google se prépare à dévoiler ses smartphones Pixel et Pixel XL le mois prochain. Si jusqu’ici plusieurs rumeurs nous ont occupés, une récente campagne marketing laisse entendre une nouvelle fois que les appareils offriront un support à la plate-forme de réalité virtuelle (VR) de société, à savoir Daydream.


Une campagne publicitaire mondiale vue sur des peintures murales de construction à New York, ainsi qu’à Cologne, et sur la propre page YouTube de Google, disposent toutes de quatre éléments de base : un logo G , un hashtag #MadeByGoogle, la date du 4 octobre — une date à laquelle Google organise son événement de lancement, et les grandes lignes d’un smartphone.Cependant, une intrigante installation que Google a positionnée au Brooklyn Bridge Park de New York peut essayer de nous dire un peu plus. Encore une fois, celle-ci suggère la capacité des téléphones Pixel à offrir un support à la réalité virtuelle sur mobile. L’utilisation de l’horizon de la ville plutôt qu’un simple fond opaque crée un sentiment de profondeur vers quelque chose de vaste — une analogie commune lorsque l’on entre dans un autre monde par la réalité virtuelle.Quoi qu’il en soit, si vous préférez quelque chose de plus concret, sachez qu’il est envisagé que les Pixel mettent en exergue le processeur Snapdragon 821, rendant les dispositifs prêts pour la réalité virtuelle lorsque Google poussera enfin sa plate-forme Daydream au grand public.


De ce que nous savons jusqu’ici, Google serait enfin prêt à mettre à l’écart sa gamme Nexus, afin de se concentrer sur la gamme de produits Pixel, qui comptent actuellement deux périphériques, la tablette Pixel C et le Chromebook Pixel. Bien que le MadeByGoogle soit clairement identifiable, il est suggéré que les smartphones phares seront conçus en collaboration avec HTC.Bien évidemment, et comme mentionné précédemment, le géant de Mountain View devrait le voile sur toutes ces spéculations le 4 octobre prochain, à 18 heures, heure française.HTC vient d’étendre sa gamme de smartphones de milieu de gamme Desire avec l’instauration de non pas un, mais deux nouveaux dispositifs — le Desire 10 Pro et le Desire 10 Lifestyle. Comme on peut s’en douter avec le nom de chacun, le Desire 10 Pro se trouve être le plus haut de gamme des deux smartphones annoncés hier.Le HTC Desire 10 Pro dispose d’un écran IPS de 5,5 pouces avec une résolution full HD, soit 1 920 x 1 080 pixels, et une protection Corning Gorilla Glass sur le dessus. Il est alimenté par une puce octa-core Helio P10 de MediaTek, couplée par un GPU Mali-T860 cadencé à 550 MHz. Pour la mémoire, HTC va proposer plusieurs configurations en fonction du marché. Certaines versions comprendront 3 Go de mémoire vive (RAM) avec 32 Go de stockage interne, tandis que d’autres auront la chance de bénéficier de 4 Go de RAM avec 64 Go de stockage interne. Toutes les versions auront un port pour une carte micro SD afin d’étendre le stockage jusqu’à 2 To.

Message déposé le 27.12.2017 à 04:07 - Commentaires (0)


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Bislang ist nicht bekannt, ob und wann Google das Pixel C mit Android 6.0 in Deutschland einführt. Im deutschen Google Store sind zurzeit keine Hinweise auf das Tablet zu finden. Die Chromebook-Pixel-Modelle waren nicht in Deutschland erhältlich.Vor allem, wenn das Notebook doch hin und wieder unterwegs zum Einsatz kommt, sollten die Anwender von mobilen Rechnern nicht vergessen, die wichtigsten Anschluss- und Verbindungskabel mit einzupacken. Auch wenn sie die Notebook-Tasche etwas schwerer machen, sind sie im Bedarfsfall Gold wert.Zum Anschluss an Videoprojektoren oder externe Monitore sollte ein VGA- und/oder DVI-Kabel dabei sein, zum Anschluss an einen FernseherHier gehts zum Kauf bei Amazon ein A/V-Kabel - also ein S-VHS- und/oder FBAS-Kabel, gegebenenfalls auch noch eine Stereo- oder Adapter-Strippe für die Tonverbindung.
Wer sich drahtgebunden an ein Firmennetz, ein DSL-Modem oder einen Breitband-Zugang im Hotel andocken will, sollte zu diesem Zweck ein Ethernet-Kabel mit sich führen. Und soll das eingebaute Modem in Ausnahmefällen doch noch mal die Verbindung zu einer Telefondose aufnehmen, brauchen Sie ein Modemkabel, das im Idealfall einen Western-Stecker nach US-Standard besitzt, der durch landesspezifische Adapter auf die deutsche TAE-Norm oder die jeweiligen Telefonstecker-Standards in anderen Ländern angepasst werden kann. Sehr praktisch sind die für Notebooks angebotenen Mini-Kabeltrommeln, die gleich mehrere Kabeltypen enthalten. Sie sind sehr kompakt und vermeiden mit ihrer Aufrollmechanik Strippengewirr in der Notebook-Tasche.


Mobile Speichermedien erfüllen in der Regel zwei wichtige Aufgaben: Zum einen entlasten sie die Notebook-Festplatte von Daten, die dort vielleicht nicht unbedingt gespeichert sein müssen - wie zum Beispiel umfangreichen MP3-, Foto- und/oder Film-Sammlungen.Zum anderen erlauben sie es, Dateien mit anderen Notebook- bzw. Rechner-Nutzern auszutauschen. Nachdem die gute alte Diskette für aktuelle Datenmengen zu langsam und zu unhandlich wurde, haben USB-Sticks diese Aufgabe übernommen. Ein oder zwei dieser Speicher-Sticks sollten Sie auf jeden Fall dabei haben.Nützlich ist zudem ein USB-Verlängerungskabel, weil manche Sticks sich an den USB-Buchsen besonders stark verbauter Notebooks gar direkt anstecken lassen.Neben USB-Sticks gibt es aber noch alternative Speicher für unterwegs. So bieten einschlägige Hersteller ein breites Sortiment an mobilen Mini-Festplatten an, die sich per USB-Kabel oder mit der speziellen "Firewire"-Strippe (auch i.Link oder IEEE 1394 genannt) am Rechner ankoppeln lassen.


Digital-Fotografen können zudem die aus ihren Kameras und Foto-Handys bekannten Speicherkarten zum Auslagern von Daten nutzen - oder auch umgekehrt zum Archivieren der Digitalbilder auf der Festplatte des Notebooks. In vielen Notebooks ist zu diesem Zweck bereits ein Multiformat-Speicherkartenleser eingebaut. Alternativ lassen sich entsprechende Adapter im Kompaktformat per USB anschließen oder in Gestalt der Notebook-typischen Erweiterungskarten im "PC-Card"- oder dem neueren, schmaleren "Express-Card"-Format nachrüsten.Der Displaydeckel ist verwindungssteifer als bei vielen anderen Mobilrechnern das Gehäuse. Jedes Schaltelement arbeitet hier leichtgängig und rastet satt ein, Tastatur undHier gehts zum Kauf bei Amazon Trackpad hinterlassen einen tadellosen Eindruck.Wer bis hierher noch Zweifel hat, dass das Panasonic Toughbook CF-30 auch dann noch durchhält, wenn selbst solide Notebooks längst dahingegangen sind, der sollte die Anschlüsse genauer inspizieren. Jeder sitzt unter einer fetten Abdeckung, die durch Lippen abgedichtet ist.



Die meisten Klappen sind zudem verriegelbar. Kurzum, ob man als Bergsteiger bei extremen Temperaturschwankungen Reisenotizen bloggen möchte, als Weltensegler den Kontakt zur Heimat halten oder als Fahrzeugtester auch unter extremen Bedingungen ein Notebook zum Notieren der Eindrücke braucht - das CF-30 ist die Lösung.Wobei die unter normalen Bedingungen unzerstörbare Bauweise den natürlichen Nachteil der meisten soliden Lösungen in sich trägt: Das CF-30 ist viel schwerer und größer als andere 13,3-Zoll Notebooks. Wir reden hier von 3,8 Kilogramm und knapp 70 Millimetern Höhe - bei einem Notebook ohne optisches Laufwerk wohlgemerkt.So etwas kostet beim connect-Notebook-Testverfahren viele Punkte. Doch mit normalen Maßstäben ist das CF-30 ohnehin nicht zu fassen. Denn auch sonst bietet es viele Extreme, um praxisgerecht zu sein - etwa beim Display, das rund viermal so hell wie durchschnittliche Anzeigen ist und damit bei Sonnenschein ablesbar bleibt.


Oder bei der Ausdauer, die im Test die 10-Stunden-Marke übertraf. Ebenfalls extrem ist der Preis: 4600 Euro sind kein Pappenstiel, aber für Menschen, die in ihren Geräten alles abverlangen, sicher eine gute Investition - denn ständige Neukäufe kommen auf Dauer teurer. Das USB-Mikrofon Meteor Mic von Samson macht den Laptop, den Tablet-PC oder das iPad zum hochwertigen Recorder. Dazu enthält das im stylishen Design der 50er Jahre gehaltene Kondensatormikrofon eine hoch empfindliche 25-Millimeter-Großmembran sowie die gesamte Elektronik mit Mikrofon-Vorverstärker und A/D-Wandler.Der Anschluss lässt sich einfach und ohne Treiberinstallation über das mitgelieferte USB-Kabel an den Rechner bewerkstelligen.Das Meteor Mic mit seiner Nierencharakteristik liefert detailreiche Audioaufnahmen in der CD-Qualität 16/44 oder 16/48, die integrierte 3,5-mm-Kopfhörerbuchse erlaubt ein latenzfreies Monitoring während des Recordings. Damit ist das Mikrofon erste Wahl für Kreativgeister, die unkompliziert Podcasts, Musik oder Gesang mit dem Rechner aufnehmen wollen.


Microsoft hat die Betriebssysteme für PC und SmartphoneHier gehts zum Kauf bei Amazon, Windows und Windows Phone, in Version 8 nicht nur von Grund auf erneuert, sie setzen seitdem auch auf dem gleichen Betriebssystem-Kern auf.Die neue Oberfläche ist über die Gerätearten hinweg homogen, grenzt sich nach außen wirkungsvoll ab, und läutet innerhalb der Microsoft-Welt ein neues Zeitalter ein, in dessen Mittelpunkt der Touchscreen steht.Zur neuen Generation gehört erstmals auch ein Tablet-Betriebssystem: Windows RT. Ebenfalls neu: Microsoft agiert bei den Tablets nicht nur als Software-Entwickler, sondern betritt mit dem Surface auch als Hersteller neues Terrain.Schon das Design ist bei der Premiere gelungen: Die klare Form des widerstandsfähigen Magnesiumgehäuses besticht geradezu durch ihre kühle Eleganz. Der Clou ist die unauffällig über die halbe Höhe gedoppelte Rückwand, die zum Ständer wird, wenn man sie ausklappt. Im Zug und auf der Couch, wo man das Surface auch mal auf den Oberschenkeln aufstellen will, erweist sich die 111-Grad-Position des Bildschirms allerdings als zu steil.


Dass der suboptimale Winkel kein Versehen ist, offenbart die Kamera, die - ebenso wie die Frontkamera - HD-Videos aufzeichnet: Sie ist entgegen der Displayneigung um etwa 20 Grad nach oben gerichtet, sodass sie trotz der vom Ständer verursachten Schräglage das vor ihr liegende Motiv aufnimmt und nicht etwa die Tischkante.Will man nicht gerade die eigenen Schuhspitzen fotografieren, kann man das Tablet dank der Kameraausrichtung also auch bei Freihandaufnahmen natürlich halten. Die Helligkeit passt sich dem Umgebungslicht an, ein Autofokus fehlt allerdings. Das 10,6-Zoll-Display löst mit 1366 x 768 Pixeln im 16:9 Format auf. Optional bietet Microsoft für den HD-Videoausgang HDMI- und VGA-Adapter an.Fotos und Videos kann man auch über den Micro-SD-Karteneinschub einspeisen, der etwas versteckt neben dem proprietären Stromstecker liegt. Außerdem bietet ein USB-2.0-Port in normaler Größe allerlei Anschlussmöglichkeiten. Hierzu gehören laut Hersteller auch Peripheriegeräte wie Drucker mit speziellem RT-Zertifizierungslogo. Maus und Tastatur funktionierten im Test auch ohne solches.



Eine gesonderte Tastatur braucht man nicht, wenn man seinem Surface eines der bonbonbunten Cover gönnt. Die lässt sich Microsoft mit knapp 120 Euro gut bezahlen, schiebt dafür aber auch eine Tastatur mit rüber, die nebst einem kleinen Mousepad auf der Innenseite des flachen Covers integriert und somit immer da ist, wenn man sie braucht.Die Drücker sind fühlbar voneinander abgegrenzt, bieten jedoch keinen Druckpunkt. Den bekommt man, wenn man nochmal zehn Euro drauflegt, mit dem Type-Cover, das mit 215 Gramm nur zwei Gramm mehr wiegt als die Touch-Cover.Unser Eindruck: Der Aufpreis für das Type-Cover lohnt sich in jedem Fall. Schade nur, dass es Letzteres lediglich in der dunklen Gehäusefarbe gibt. Ob Touch oder Type - die Cover werden von einem Magneten am Surface förmlich eingefangen.


Die Technologie kommt uns, vorsichtig gesagt, bekannt vor, ebenso wie die Aktivierung des Displays, die mit dem Öffnen und Schließen des Covers einhergeht - sofern man das Surface zuvor nicht, wie vom PC gewohnt, heruntergefahren hat. Dazu neigt man nämlich durchaus, ähnelt das neue Betriebssystem in vielen Bereichen doch immer noch der alt vertrauten PC-Oberfläche.Wie bei Apple, und natürlich auch bei Android, fällt die Entscheidung immer auch für oder gegen ein Betriebssystem. Und das läuft bei Windows 8 - ob auf dem PC, einem Smartphone oder dem Tablet - nur mit Touchscreen richtig rund. Die Gesten zum Öffnen, Schließen und Wechseln zwischen Anwendungen sind anders, aber nicht weniger intuitiv als bei der Konkurrenz.Streicht man immer wieder mal aus jeder Richtung vom Rand zur Mitte, entdeckt man die wichtigsten Funktionen schnell. Ganz nebenbei bringt Windows RT von Haus aus einige Features mit, die auf anderen Plattformen noch in den Kinderschuhen stecken: Mit Splitscreen und im separaten Fenster einblendbaren Videos, die aktuell auf dem Galaxy Note 10.1 - zu Recht - begeistern, macht man einem Windows-Tablet nichts mehr vor.

Message déposé le 26.12.2017 à 05:25 - Commentaires (0)


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Ainsi, le temps et l’énergie habituellement dépensée en tapant sur l’écran pour ouvrir l’application, puis de sélectionner le contact avant de lancer l’appel, est désormais une chose du passé. Vos doigts vous en remercieront. « Vos contacts Skype sont plus proches que jamais maintenant que vous pouvez les stocker directement dans votre appareil iOS », a déclaré la société appartenant à Microsoft dans un article de blog. « Cela signifie qu’il est plus facile de lancer un appel vidéo Skype ou un appel audio sans avoir à passer dans la première application ».Pour rendre le processus aussi rapide que possible, allez dans Réglages sur votre iPhone ou iPad, cliquez sur Siri, puis activez « Autoriser ‘Dis Siri’ ». Cette dernière mise à jour a été rendue possible après qu’Apple a ouvert sa plate-forme Siri aux développeurs tiers avec le lancement d’iOS 10.La nouvelle mise à jour signifie également que les appels Skype entrants apparaîtront sur votre écran, tout comme les appels plus traditionnels que vous pouvez recevoir sur l’iPhone. Néanmoins, vous verrez une petite note sous le nom juste pour vous indiquer le service que vous utilisez.


Les appels Skype arriveront comme des appels traditionnels Les appels Skype arriveront comme des appels traditionnels
Les nouvelles fonctionnalités sont actuellement limitées à la version grand public de Skype. Vous pouvez récupérer la dernière version de Skype (6,25) depuis ce lien, ou par la mise à jour accessible depuis la boutique d’application de votre OS.Avec une Xbox One S d’ores et déjà sur les marchés, tous les yeux semblent rivés sur ce que Microsoft nomme « Project Scorpio », l’évolution de sa plate-forme Xbox. Évidemment, cette nouvelle génération de consoles est très attendue pour 2017, où elle devrait offrir des performances décentes pour lire du contenu 4K, tout en offrant un support aux titres plus anciens libérés pour la Xbox One. Mais un détail inquiétant est le prix de la console.Dans une récente interview avec NZGamer, Phil Spencer de Microsoft fournit une fourchette de prix concernant la prochaine génération Xbox, la Scorpio. Il a mentionné que l’équipe Xbox a conçu en parallèle la Xbox One S et la Xbox Scorpio, avec une performance tarifaire que la firme voulait atteindre avec la Scorpio, tout comme elle l’a fait avec la One S.


« Je pense que vous la verrez comme un produit premium, une console haut de gamme », a-t-il dit. « Je ne voudrais pas que les gens craignent que cette chose aille être contraire à tous les prix des consoles que nous avons vues jusqu’ici. Nous ne concevons pas de cette façon ». L’objectif est donc de proposer une bonne continuité de prix. Il a également souligné que la culture actuelle des consoles Xbox One est d’offrir différentes capacités de disques durs.Le Project Scorpio pour être puissante, mais abordable ?Le Project Scorpio pour être puissante, mais abordable ?
Spencer laisse également entrevoir que la Scorpio va disposer d’un lecteur Blu-ray 4K : « nous avons choisi de prendre la décision qu’il y aurait des médias physiques. Pour nous, les jeux et leur rendu en 4 K vont être importants sur la Scorpio, ce qui bien évidemment écarte la possibilité du stream ».Si la prochaine console est prévue pour transformer la marque Xbox actuelle, espérons que le prix ne soit pas inaccessible. Même s’il est resté plutôt vague sur le prix de la Scorpio, on peut certes s’attendre à un prix plus élevé que la Xbox One S, tout en restant « abordable ». Rendez-vous fin 2017 pour connaître réellement le prix de la console.


Vous rappelez-vous quand Mozilla a déclaré qu’elle allait cesser le développement de Firefox OS dans les smartphones, mais que néanmoins elle n’allait pas complètement abandonner l’OS basé sur un navigateur ? Eh bien, la Fondation a quasiment jeté l’éponge.Après avoir déplacé son intention des smartphones vers les Smart TV et d’autres produits dédiés à l’Internet des Objets depuis un certain temps, Julie McCracken, une dirigeante de Mozilla, indique que le développement du système d’exploitation Firefox OS a été « progressivement abandonné », et que, à la fin du mois de juillet, Mozilla va « arrêter tout développement commercial de Firefox OS ».Cela dit, ce serait exagéré de dire que le système d’exploitation est mort. Il est probablement plus exact de dire que Mozilla se détache de la responsabilité de la plate-forme.Le logiciel continue d’alimenter certaines Smart TV des sociétés telles que Panasonic, par exemple. Et le système d’exploitation Boot 2 Gecko (B2G) (qui est le fondement de Firefox OS) continue de grandir grâce à la communauté open source. Donc, n’importe qui peut s’approprier le logiciel dans leurs propres périphériques.



Pendant ce temps, Mozilla continuera à développer le moteur de rendu Gecko qui alimente à la fois le navigateur Web Firefox et B2G/Firefox OS. Est-ce que quelqu’un va décider d’intégrer un futur Gecko dans ces plates-formes ?Si vous êtes l’une des rares personnes qui possèdent un smartphone Firefox OS, oubliez le support de Mozilla. Même les mises à jour de sécurité sont susceptibles d’être absentes…Une page promotionnelle pour la Nintendo Classic Mini, une version miniaturisée de la novatrice NES, sortie à l’origine en 1986 en Europe, a récemment été mise à jour. Si nous connaissons déjà beaucoup de choses de la console, les joueurs rétro apprennent qu’ils vont obtenir un choix de trois modes d’affichage quand la console Nintendo Classic Min compacte arrivera enfin dans nos mains.Nous allons d’abord avoir le mode « Pixel Perfect », où chaque pixel est affiché sous la forme d’un carré parfait. Comme Nintendo le souligne, cela vous permet de « voir les jeux exactement comme prévu », même sur du matériel moderne.


Ensuite, il y a un mode 4:3 pour retrouver le look original d’un jeu de NES, qui va légèrement étirer vos jeux. Cela correspond au même format que les joueurs ont pu connaître sur une NES en jouant sur un téléviseur à tube à rayons cathodiques (CRT).Différents modes d'affichage pour la Nintendo Classic Mini Différents modes d’affichage pour la Nintendo Classic Mini
Une authentique expérienceEnfin, il y a un fascinant mode « filtre CRT » pour un look authentique, conçu pour ressembler autant que possible à un vieux téléviseur. Ce dernier va même offrir de fausses lignes de balayage, et est le seul à utiliser si vous voulez vraiment vous retrouver dans les années 90.Nintendo a également révélé un peu plus de détails sur ce que vous allez être en mesure d’utiliser pour sauvegarder votre progression. Jusqu’à quatre points de sauvegarde peuvent être enregistrés pour chacun des 30 jeux intégrés, et ils peuvent être verrouillés.La console Nintendo Classic Mini, qui est le cadeau idéal des collectionneurs et des passionnés de jeux vidéo, sera disponible dès le 12 novembre 2016 à partir de 60 euros. Prêt à mettre la main dessus ?


Le déclin de Nokia est triste à voir. Mais, la société finlandaise prévoit un retour sur le devant de la scène après que celle-ci se soit détachée de Microsoft il y a plusieurs mois. Pour ce faire, Nokia se prépare à lever le voile sur de nouveaux smartphones Android. L’un d’eux est le D1C. Il a récemment fait son apparition sur GeekBench, qui nous fournit un aperçu de ce qui est à l’intérieur.Le D1C utilisera le nouveau processeur octa-core Snapdragon 430, une puce de milieu de gamme de Qualcomm, où chaque cœur est cadencé à 1,4 GHz. Ce dernier sera couplé avec 3 Go de mémoire vive (RAM), et exécutera Android 7.0 Nougat.Le téléphone a obtenu des scores de performance allant de 656 à 667 points en mode simple cœur, tandis que pour le multicœur, le smartphone a obtenu entre 3 120 et 3 229 points. Bien évidemment, des spécifications comme celles-ci ne vont pas attirer les amateurs de grosses machines, mais elles sont décentes pour un appareil de milieu de gamme.Bien sûr, il est intéressant de souligner que GeekBench se concentre uniquement sur la façon dont l’appareil performe. Il n’explore pas d’autres éléments importants, comme la construction et la qualité de l’écran, ou encore l’expérience logicielle que nous allons avoir.


Selon NokiaPowerUser, l’entreprise prévoit de lancer deux smartphones haut de gamme sous Android 7.0 d’ici la fin de l’année. Ceux-ci seront censés avoir un design haut de gamme métallique, un grand écran, un capteur d’empreintes digitales, et une caméra offrant quelques innovations. Gizmodo China affirme que ceux-ci disposeront de la puce Qualcomm Snapdragon 820.Si vous avez été déçu par les mises à jour incrémentielles des iPhone, et plus particulièrement avec les derniers iPhone 7, vous avez maintenant davantage de raison d’attendre le prochain iPhone. Une nouvelle publication indique qu’Apple est en négociations avec Sharp afin de fabriquer les écrans OLED pour l’iPhone 8.Une source anonyme a rapporté à Bloomberg qu’Apple est en négociations avec Sharp pour mettre la main sur des écrans OLED afin de les utiliser dans la prochaine génération de l’iPhone.Ces nouvelles émanent après que Sharp a annoncé qu’elle dépensera 570 millions de dollars dans la production d’écrans OLED. Sharp a pour objectif de produire des écrans mobiles en juin 2018 selon Bloomberg.



OLED ou diode électroluminescente organique DELo, est une technologie d’affichage qui ne nécessite pas le rétroéclairage, comme les écrans à cristaux liquides classiques (LCD). Au lieu de cela, chaque pixel est rempli avec un composé organique qui émet de la lumière quand un courant électrique passe à travers lui.Les écrans OLED permettent aux entreprises, comme Samsung, de créer des écrans incurvés comme on voit sur le Galaxy S7 edge, et le Galaxy Note 7. Du fait que la technologie OLED ne nécessite pas de rétroéclairage, les appareils peuvent également être plus minces. Pour les petits appareils électroniques comme les smartwatches, les écrans OLED prennent tout son sens, ce qui explique pourquoi l’Apple Watch Series 2 a déjà un écran OLED.Alors que l’écran LCD de l’iPhone 7 a été classé comme « le meilleur écran LCD portable » par DisplayMate, il n’est pas le meilleur écran des smartphones mobiles. Cet honneur revient au Samsung Galaxy Note 7, qui dispose d’un écran OLED qui offre un meilleur contraste, la meilleure luminosité et les plus belles couleurs.


Nous sommes à quelques heures du prochain grand événement de Google, où il est prévu que la firme lève le voile sur une large gamme de nouveaux dispositifs, parmi lesquels nous devrions retrouver des smartphones, une version 4K du Chromecast, un routeur Wi-Fi, et éventuellement un nouveau système d’exploitation qui va unifier Android et Chrome OS.Mais alors que tous les détails seront connus demain, l’opérateur britannique Carphone Warehouse fournit déjà les images et les spécifications des nouveaux smartphones du géant de la recherche, à savoir le Pixel et le Pixel XL. Les pages révèlent à peu près tout ce qui concerne les deux nouveaux smartphones, sauf pour les prix et la disponibilité. Il est intéressant de noter que ces détails n’émanent pas de Google, mais seulement d’un opérateur, et pourraient donc être faussés.Si l’on se réfère aux images, il semble à la fois que le Pixel et le Pixel XL ont de larges bords en haut et en bas de l’écran, ainsi que des bandes d’antennes visibles à l’avant et à l’arrière. À l’arrière, on retrouve également un panneau avec une finition « miroir » sur la moitié supérieure des téléphones, là où la caméra et le capteur d’empreintes digitales sont logés.

Message déposé le 26.12.2017 à 04:16 - Commentaires (0)


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Der Entwurf zeigt außerdem eine 3D-Kamera und einen biometrischen Scanner am oberen Displayrand, was auf neue Möglichkeiten zur Entsperrung des iPhone hindeutet. Auch ein Fingerabdruck-Scanner auf der Front ist eingeplant. Es wird interessant zu sehen sein, wie er in dem vollflächigen Display integriert wird, sollte der Entwurf so umgesetzt werden. Im unteren Bereich des Gehäuses sind außerdem Stereo-Lautsprecher untergebracht, sowie Sensorik für 3D-Touch und eine Taptic Engine. Gelb und Orange gekennzeichnet im Entwurf sind zwei Akkus.Das Smartphone-Modell im Entwurf ist mit dem Namen iPhone X betitelt. Noch gibt es keine konkreten Hinweise dazu, wie das neue iPhone tatsächlich heißen wird. Zum zehnjährigen Jubiläum des iPhone wird mit einem besonderen neuen Flaggschiff gerechnet, das vielleicht auch einen besonderen Namen trägt. Noch hält sich der Name iPhone 8. Nun bringt der Entwurf den Namen iPhone X wieder ins Spiel. Eine weitere Möglichkeit wäre iPhone Edition​. Gerüchten zufolge soll Apple dieses Jahr drei neue iPhones auf den Markt bringen. Die anderen beiden Modelle könnten iPhone 7s und iPhone 7s Plus heißen und damit in der normalen Benennungstradition von Apple bleiben.


Wer das Galaxy Note 7 wegen des explodierenden Akkus nicht austauscht, bekommt nun auch in Deutschland ein Software-Update, das die Akkuleistung auf 60 Prozent reduziert.Update: Auch in Deutschland forciert Samsung nun den Austausch des Samsung Galaxy Note 7. Dies geht aus einer Meldung auf der Webseite hervor. Zuletzt hatte Samsung das Update in Südkorea verteilt. Das Update beinhaltet in Deutschland, genau wie in Südkorea, die Limitierung der Akkuleistung auf 60 Prozent. Damit werden Nutzer dazu gedrängt, dem Rückruf des Galaxy Note 7 Folge zu leisten und ihr Gerät einzuschicken.Verschiedene Nutzer des Forums Android-Hilfe haben eine Nachricht auf ihr Samsung Galaxy Note bekommen, die ein forciertes Update ankündigt. Außerdem berichten die User, dass sich das automatische Update auch nicht verhindern lasse, auch wenn man die automatische Softwareaktualisierung deaktiviert.Der Umtausch des Samsung Galaxy Note stellt unterdessen jedoch große Probleme für die Kunden dar. Problematisch ist anscheinend der Rückversand der betroffenen Geräte mit den Paketzustellern. Berichte von Betroffenen im Internet zeigen, dass in mehreren Fällen die Geräte vom Paketzusteller DHL nicht weitergesendet werden. Die Nutzer erhalten dann auch kein Austauschgerät, da dieses erst von Samsung verschickt wird wenn das betroffene Gerät bei ihnen eingeht und erfasst wurde. Die Probleme des Rückversands mit Logistikunternehmen treten ebenfalls in den USA auf. Hier durchkreuzt beispielsweise der Logistik-Riese FedEx Samsungs Umtauschpläne. Bislang gibt es keine Stellungnahmen der Logistikunternehmen.


Nach dem Bekanntwerden der Gefahr von Akkubränden und Explosionen beim Galaxy Note 7 leitete Samsung in den vergangenen Tagen eine weltweite Rückrufaktion des Geräts ein. Da sich jedoch einige Besitzer des Samsung Galaxy Note 7 anscheinend weigern, das Gerät aus den Händen zu geben, versucht Samsung nun mit einer ungewöhnlichen Methode, letzte Verbleibende mit dem Gerät zum Umtausch zu drängen.Samsung wird mittels eines Software-Updates, zum Start zumindest in Südkorea, die Akkukapazität des Galaxy Note 7 von 3.500 auf 2.100 Milli-Ampere Stunden verringern. Dies bedeutet eine Verringerung der Ladekapazität auf 60 Prozent. Das Update erscheint am 20. September und wird dann, so hofft Samsung, die restlichen Nutzer dazu bewegen, das Smartphone einzuschicken und damit dem Rückruf Folge zu leisten. Ob das Update auch nach Deutschland kommt, ist noch nicht bekannt.Ebenfalls hat Samsung dazu, wie BBC berichtet, in zwei großen südkoreanischen Zeitungen Anzeigen geschaltet, welche die Drosselung des Akkus ankündigen. Es handelt sich dabei um die Tageszeitungen Korea Joongang Daily und Seoul Shinmun.



Außerdem hat Samsung alle Fernsehwerbungen zum Galaxy Note 7 eingestellt und eine Entschuldigung an die Nutzer über südkoreanische Zeitungen herausgegeben. Noch nicht genau abschätzbar sind die finanziellen Folgen, die sich für Samsung aus dem Debakel um das Samsung Galaxy Note 7 ergeben.Kritik von Produkttestern attestierte dem MacBook Pro schlechte Akkulaufzeiten. Aber stimmt das auch? Apple hat sich nun zum Testverfahren geäußert.Das neue MacBook Pro hat angeblich schlechte Akku-Laufzeiten. Apple kommentiert nun das Testverfahren.
Das neue MacBook Pro mit Touchbar-Funktion erregte vor Weihnachten einiges an Aufsehen. Kritiken der US-amerikanischen Verbraucherorganisation Consumer Reports bescheinigten dem Apple-Notebook schlechte Akku-Laufzeiten. Diese variierten in den Tests so stark, dass Consumer Reports keine Kaufempfehlung zum MacBook Pro aussprechen wollte. Nun hat sich Apple zum Testverfahren von Consumer Reports geäußert.


Das Apple-News-Portal The Loop berichtet, Apple habe Probleme beim Testverfahren bereits erkannt, als die Testergebnisse veröffentlich worden waren. Consumer Reports nutzte laut Apple beim Testverfahren versteckte Geräteeinstellungen, die eigentlich für Entwickler gedacht waren. Dadurch wurde der Browser Cache deaktiviert. Diese Funktion wird von normalen Nutzern im Alltag üblicherweise nicht verwendet, hatte im Test von Consumer Reports jedoch Auswirkungen auf die Akku-Laufzeiten. Außerdem produzierte die Nutzung mit Entwickler-Einstellungen einen Bug bei Safari, der Icons immer wieder nachladen ließ, was zu den schwankenden Ausdauerwerten führte.Über die Weihnachtsfeiertage hatten sich Apple und Consumer Reports für weitere Tests zusammengesetzt. Nachdem die Tests erneut mit den normalen User-Settings durchgeführt wurden, lieferte das MacBook Pro die erwarteten Akku-Laufzeiten. Während dessen wurde auch der Icon-Bug behoben. Apple äußerte sich positiv über die Zusammenarbeit mit den Produkttestern.Auch Consumer Reports äußerte sich noch einmal in einem Statement. Sie bestätigten die Aussagen von Apple, verteidigten aber auch ihr Testverfahren. Das Abschalten des Browser Cache liefere in der Regel besser vergleichbare Ergebnisse über verschiedene Geräte hinweg und biete zudem eine größere Herausforderung für den Akku. Nachdem der Bug, der die inkonsistenten Akkulaufzeiten hervorgerufen haben soll, behoben wurde, will Consumer Reports den Test jetzt wiederholen.


Die ersten Tests von Consumer Reports lieferten Akku-Laufzeiten zwischen minimal 3:45 Stunden und maximal 19:30 Stunden. Die von Apple offiziell angegebene Akku-Laufzeit beträgt zehn Stunden. Bei dem 13-Zoll-Modell im connect Testlabor konnten unsere Tester übrigens keine Akkuprobleme feststellen. Es schnitt bei den Ausdauerwerten ordentlich ab. Den Test finden Sie in der aktuellen connect 2/17. Wer mit dem iPhone 7 gleichzeitig den Akku laden und mit kabelgebundenen Kopfhörern Musik hören will, guckt in die Röhre – oder kauft Apple-Zubehör für 59 Euro. Update: Dritthersteller bieten erste Y-Adapter für rund 40 Euro an.iPhone 7 und iPhone 7 Plus verzichten auf den 3,5-Millimeter-Klinkenstecker und bieten zum Laden, zur kabelgebundenen Datenübertragung und für das Musikhören mit Kabelkopfhörern einen Lightning-Anschluss. Es hat nicht lange gedauert, bis Smartphone-Nutzer fragten, wie sie denn künftig den Akku aufladen können und gleichzeitig mit den neuen EarPods von Apple Ihre Musik oder andere Inhalte mit Ton hören können. Das parallele Laden und Musikhören ist ohne Frage absolut praxisnah: sei es im Flugzeug oder auf Bahnreisen, in denen Sie sich die Zeit mit Ihrer Lieblingsmusik oder Videos vertreiben und eventuell online surfen, aber nicht unbedingt an den Reserven des Smartphone-Akkus zehren wollen.



Apple lieferte während der Keynote am Mittwoch keine Antwort auf die Frage entsprechend gebeutelter Nutzer – abgesehen von den kabellosen AirPods oder Bluetooth-Kopfhörern. Doch nicht jeder mag neben Smartphone, Tablet und Laptop noch auf den Batteriefüllstand seiner Kopfhörer achten müssen. Eine solche Antwort liefert jedoch The Verge, die eine zwar nicht unbedingt optimale, aber funktionierende Lösung vorstellen. Das Problem: Die Lösung kostet 59 Euro! Sie lässt sich im Apple Store bestellen: das Lightning Dock.Das flache Dock lässt Sie Ihr iPhone 7 – oder die Vorgänger bis einschließlich iPhone 5 – per Lightning anbringen. Gesichert wird das Smartphone nur vom Anschluss selbst, es steht anschließend schräg und scheint fast zu schweben. An der Rückseite des dünnen Korpus führt das Dock einen weiteren Lightning-Anschluss und – jetzt wird es etwas unpraktisch – einen Kopfhörerstecker im gewöhnlichen 3,5-Millimeter-Standard heraus. Die Lightning EarPods werden Sie so beim Laden nicht nutzen können. Außer sie kaufen wieder einen Adapter - derselbe wie im Lieferumfang, nur andersherum. Denn die Lösung von The Verge funktioniert wiederum nur mit konventionellen Kopfhörern. Auf angesprochenen Bahnfahrten und auf Flügen bräuchten Sie also wieder einen solchen mit dem alten Anschluss.


Wir sind gespannt, was Dritthersteller an Zubehör für die Praxis anbieten werden. Denkbar wären Y-Kabel und -Adapter oder günstigere Docks.Zubehörhersteller Belkin hat einen Y-Adapter vorgestellt, der dem iPhone 7 zwei Lightning-Anschlüsse spendiert. Das Zubehör trägt den Namen “Lightning Audio + Charge RockStar adapter” und kostet 39,99 Euro. Sie können es an das iPhone 7 anschließen und haben dann einen Lightning-Anschluss zum Laden und einen für die EarBud-Kopfhörer. Nutzer konventioneller Kopfhörer können – wenn Sie wollen oder müssen – den beim iPhone 7 mitgelieferten Lightning-auf-Klinke-Adapter an das Belkin-Zubehör klemmen, um Musik zu hören und gleichzeitig das Smartphone aufladen zu können. Der Marktstart soll bald erfolgen.beispielsweise empfiehlt Apple auf Betriebstemperaturen von mindestens 0 Grad Celsius zu achten. Von November bis März haben wir aber häufig Minusgrade.Und es ist nicht nur die Kälte. Vor alle große Temperaturwechsel können dem Handy schaden. Und auch Nässe lauert im Winter überall.


Mit den folgenden Tipps bringen Sie Ihr Smartphone sicher durch Kälte, Eis und Schnee.Damit das Handy nicht zu sehr abkühlt, tragen Sie es möglichst dicht am Körper. Am besten also in der Innentasche einer warmen Jacke. In der Außentasche kann es schnell abkühlen.
Im Normalfall überleben die Handys und Smartphones übrigens auch deutlich tiefere Temperaturen als die Hersteller angeben. Das oben erwähnte iPhone 7 gibt bei 0 Grad Celsius noch lange nicht den Geist auf. Zumindest als Lagertemperatur gibt Apple bis zu -20 Grad Celsius an.Setzen Sie ihr Handy keinen großen Temperaturunterschieden aus. Denn dabei kann sich im Gehäuse Kondenswasser bilden, das dem Handy schaden kann. Lassen Sie das Smartphone also am besten zunächst mal in der Tasche, wenn Sie aus der Kälte wieder ins Warme kommen.Lässt sich ein großer Temperaturunterschied nicht vermeiden, schalten Sie das Handy kurz aus, bis es sich an die neue Umgebung gewöhnt hat.Ist das Handy nun doch nass geworden, weil es beispielsweise in eine Eispfütze gefallen ist, nehmen Sie schnell den Akku raus, sofern dies möglich ist, damit es nicht zu Kurzschlüssen im Handy oder Smartphone kommen kann.

Message déposé le 25.12.2017 à 04:27 - Commentaires (0)


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We’ll continue to support Nexus (customer support, software updates, etc.) @googlenexus will continue to be a place for Nexus convos (2/2) (cliquez ici pour suivre le lien) appareils Nexus étaient destinés, aussi, pour faciliter le développement autour d’Android. Ils contenaient très peu de bloatwares, et mettaient en exergue les outils et les services de Google. Et, ils étaient souvent parmi les premiers à recevoir les correctifs, les mises à jour Android, et les mises à niveau.Mais l’abandon de la plate-forme Nexus n’est pas surprenant. Les appareils Nexus ont échoué à maintenir la popularité du marché de masse, que Google à un moment espéré…Apple veut vraiment que vous mettiez à jour votre périphérique Mac à la dernière version de son OS, macOS Sierra. Tant et si bien que le géant de la recherche va jusqu’à commencer automatiquement le téléchargement de la mise à jour sur votre Mac à partir d’aujourd’hui.Les utilisateurs qui ont les téléchargements automatiques activés, vont devoir avoir assez de stockage disponible pour le téléchargement automatique d’un fichier de 4,77 Go et ainsi obtenir la mise à jour macOS Sierra, selon The Loop.


Bien qu’il puisse sembler un peu agressif pour Apple de télécharger automatiquement le système d’exploitation pour vous, il est loin d’être aussi gourmand que peut l’être Windows 10. Certes Apple va télécharger le système d’exploitation, mais il ne sera pas installé sans votre approbation. Si vous êtes à court d’espace sur votre disque dur, le téléchargement sera automatiquement supprimé pour permettre plus d’espace pour vos fichiers.Si vous ne voulez pas qu’Apple télécharge macOS Sierra pour vous, allez dans l’application Préférences Système sur votre Mac, et cliquez sur l’App Store. Ensuite, décochez l’option pour « Télécharger les dernières mises à jour disponibles en tâche de fond ».Lors de ma rapide prise en main de macOS Sierra, j’ai plutôt aimé ce que ce dernier apporte — Siri sur le bureau, ainsi que les améliorations iCloud Drive. Il y a une tonne d’autres modifications et améliorations qui en font un net avantage lorsqu’il est utilisé en conjonction avec les appareils iOS, comme l’iPhone 7 et l’Apple Watch Series 2.


Google a encore un nouveau routeur à mettre en vente. Mais cette fois, il est plus abordable. Le nouveau routeur de Google nommé Google Wifi commence à seulement 129 dollars, ce qui est nettement inférieur à sa gamme de routeurs OnHub plus chers.Vous serez en mesure de précommander le Google Wifi au mois de novembre à partir du Google Play Store, Amazon, Best Buy et Wal-Mart. Et, les appareils seront disponibles au mois de décembre. À l’heure actuelle, le prix en France n’a pas été annoncé, ni une date de libération.Alors pourquoi Google décide de libérer un autre routeur alors que la firme a déjà sa gamme OnHub ? Considérant que OnHub a servi de point d’accès au réseau sans fil de votre maison, Google Wifi forme un réseau maillé en utilisant plusieurs routeurs pour couvrir l’ensemble de votre maison.Puisque vous aurez besoin de plusieurs périphériques Google Wifi pour profiter de ses capacités de maillage, Google va vous vendre un pack de 3 Google Wifi pour 299 dollars.« Nous avons lancé le routeur OnHub l’année dernière pour résoudre bon nombre des problèmes Wi-Fi quotidiens que les gens rencontrent à la maison », a écrit Google dans un article de blog après l’annonce. « Avec Google Wifi, nous construisons sur cette technologie pour créer un périphérique qui offre une couverture transparente pour les maisons de toute forme ou de taille. OnHub et Google Wifi vont fonctionner ensemble, et nous allons continuer à ajouter de nouvelles fonctionnalités à l’ensemble de nos dispositifs Wi-Fi par des mises à jour automatiques ».



Cependant, si vous avez déjà un routeur OnHub, vous serez en mesure de renforcer et d’étendre la portée de votre réseau en ajoutant des routeurs Google Wifi. Le résultat est que vous pouvez librement vous déplacer dans votre maison, tout en ayant une connexion fiable, même lors d’un chat vidéo.Une des plus grandes caractéristiques du Google Wifi est sa facilité d’utilisation. Comme les routeurs OnHub, Google Wifi analyse intelligemment la qualité de votre réseau pour vous offrir la meilleure connexion.Le meilleur de tous est que vous pouvez contrôler Google Wifi par une application, ce qui facilite aisément la gestion de votre réseau domestique. Vous n’aurez pas besoin de naviguer sur un site dédié pour changer quelques paramètres comme avec les routeurs traditionnels.


Google Wifi offre un support au réseau sans fil AC1200 2×2, ce qui signifie que le routeur peut maintenir des vitesses rapides en utilisant simultanément plusieurs canaux. Chaque routeur dispose également de 2 ports Ethernet Gigabit afin de disposer d’une connexion filaire pour une connexion plus rapide et plus fiable si nécessaire.Jusqu’à présent, Google Wifi ressemble à une excellente option pour ceux d’entre nous qui veulent des vitesses de téléchargement cohérentes sans les tracas de la gestion d’un routeur.Le monde est prêt pour la 4K. Ne nous méprenons pas. J’aime toujours de Google Chromecast, cette petite rondelle minimaliste qui se branche à l’arrière de mon téléviseur, et qui permet de diffuser du contenu de mon smartphone ou ma tablette — et même depuis un onglet de mon navigateur Chrome.Il y a juste un problème : il ne supporte pas plus qu’une résolution 1080p. Oui, tandis que Amazon et Roku ont lancé des produits compatibles avec la 4K avec l’Amazon Fire TV et le Roku 4, le Chromecast de Google est toujours resté avec du 1080p.


Mais tout cela est sur le point de changer. Lors de son grand événement d’hier, Google a dévoilé le Chromecast Ultra, à côté d’une nouvelle gamme de smartphones Pixel.Avec l’avènement des TV 4K, et surtout le fait que ces téléviseurs soient beaucoup plus abordables que par le passé, a apparemment été un argument convaincant en faveur de la société pour que celle-ci fasse le grand saut. Le vice-président des produits chez Google, Mario Queiroz, a indiqué à l’auditoire qu’il faut s’attendre à voir le Chromecast Ultra libéré au mois de novembre.La grande différence par rapport au Chromecast 2015, est le retrait du logo « Chrome » pour un simple « G », que l’on retrouve aujourd’hui dans de nombreux produits de la marque.L’appareil continue de s’alimenter en énergie par l’intermédiaire d’un câble micro USB qui se fixe sur le bord de l’appareil, et un petit bouton de réinitialisation orne le bord le plus proche du câble HDMI.Google affirme que le Chromecast Ultra charge des vidéos 1,8 fois plus rapidement que les autres Chromecast, et comprend des améliorations majeures du Wi-Fi pour gérer des flux full HD Ultra HD sans accroc. Là où la connexion devient difficile, Google a une autre option. L’ajout intéressant est le port Ethernet disponible qui vous permettra de câbler Chromecast à votre routeur pour offrir une lecture vidéo plus rapide, plus cohérente.


Comme mentionné précédemment, le Chromecast Ultra offre un support à diverses technologies : 4K, HDR et Dolby Vision. Ainsi, vous obtiendrez une image plus nette avec une meilleure résolution et des couleurs plus vives. Dans un premier temps, vous serez en mesure de diffuser un contenu 4K provenant de Netflix ou encore YouTube, ce qui est déjà suffisant. Google affirme que davantage de contenus 4K arrivent. Plus tard dans l’année, Google Play Films va sortir du contenu au format 4K. Google explique également que même si votre téléviseur n’est pas compatible 4 K, le Chromecast Ultra optimise automatiquement l’image de votre téléviseur (HDR) — encore faut-il que votre téléviseur supporte là aussi cette technologie.Le Chromecast Ultra va une nouvelle fois parfaitement s’intégrer à votre téléviseur
Google a toujours été fier du faible coût de ses Chromecast, vendus 39 euros — vidéo et audio. Et, il se trouve que le Chromecast Ultra n’est pas différent. Ce modèle se vendra au prix de 79 euros.


Pourquoi est-il si peu cher ? Les périphériques de streaming vidéo sont si chers parce qu’ils embarquent une grosse technologie pour offrir des rendus 4K, en récupérant le contenu en ligne et le fournissant à votre téléviseur. Le Chromecast a toujours battu ses concurrents en limitant le nombre de composants à l’intérieur de son périphérique. Cela ne change pas avec le modèle Ultra. Ce dernier a juste une très bonne antenne Wi-Fi capable de passer à plus de 15 Mb/s et offre de bons codecs pour la vidéo 4K.Tout comme le Chromecast original, vous pouvez lancer l’ensemble de votre contenu favori à partir de milliers d’applications en utilisant votre téléphone, tablette ou ordinateur portable. Et avec sa petite taille, il va parfaitement se loger derrière votre téléviseur, sans ajouter de l’encombrement dans votre salon.Google Home est un produit commandé par la voix, qui pousse le nouvel assistant vocal Google Assistant dans toute pièce de votre maison par une enceinte Wi-Fi connectée.Si ce produit a été présenté par Sundar Pichai il y a quelques mois lors de la I/O, depuis le géant de la recherche restait muet le concernant. Cependant, tout a changé lors de l’événement #madebygoogle, où le géant de la recherche a finalement annoncé son prix et sa disponibilité — aux côtés d’un certain nombre d’autres périphériques, comme les smartphones Pixel.



Google Home sera mis en vente pour 129 dollars, et sera disponible le 4 novembre 2016 aux États-Unis. Autrement dit, cela positionne le Home comme un produit vendu bien en dessous du prix du Amazon Echo de 179 dollars. Ainsi, cela devrait rendre le Google Home une option attrayante pour les potentiels acheteurs.Si Google est resté assez floue sur comment le produit va s’imposer dans l’écosystème de notre maison, nous n’avons pas besoin d’attendre qu’il arrive dans nos foyers pour avoir une idée de ce qu’il va offrirÀ bien des égards, Google Home sera quasi identique au dispositif que près de 3 millions de personnes outre Atlantique ont déjà dans leur maison. Cependant, pour ceux qui n’ont pas vu ou eu un Echo entre les mains, il fonctionne un peu comme Siri sur votre iPhone ou la fonction d’assistant vocal sur Android.Mais, comment l’enceinte connectée de Google peut faire pour se différencier ? Selon Google, le Home pourrait mieux contrôler vos dispositifs connectés, en commençant par ceux de la récente gamme de produits Nest récemment acquise par Google. De plus, Google souhaite intégrer son Home avec tout appareil Google Cast que vous pourriez avoir dans votre maison.La liste des services de streaming avec laquelle Google Home est compatible est assez impressionnante, allant des services de musique tels que Spotify, Pandora et TuneIn, aux services vidéo tels que Netflix et YouTube.


Ce que Google espère accomplir est que, avec une simple commande vocale, vous pouvez demander à Google Home de lire une chanson, de mettre votre série préférée sur votre téléviseur, ou encore vérifier votre vol ou allumer vos lumières, le tout sans quitter le confort du canapé. Vous pouvez également lui poser une question comme « quel jour est la fête des Pères cette année ? », ou « quel va être la météo à Paris ? ». Toutes les questions doivent être précédées par un mot-clé — OK Google — qui va alors mettre en alerte l’enceinte.Et, contrairement au Amazon Echo, Google souhaite commercialiser des bases personnalisables pour son Home dans différents coloris et matériaux qui correspondent à votre décor. Cette petite touche pourrait potentiellement faire la différence au moment de l’achat — qui n’a jamais pesté contre les morceaux de plastique assez laids qui ornent nos maisons.Google Home est en quelque sorte un système en trois parties. Nous avons déjà Google Assistant et l’enceinte Bluetooth que j’ai déjà évoquée. Cependant, la troisième partie est une sorte de plaque tournante virtuelle pour les appareils de la maison connectée, semblable à l’écosystème SmartThings de Samsung.

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Der Tausendsassa von Nokia hat eine Kamera auf dem Buckel, die mit beeindruckenden 5 Megapixeln Auflösung protzt. Ausgestattet mit Autofokus, einem 20-fachen Digitalzoom (6-fach bei voller Auflösung), einem Fotolicht und insgesamt acht unterschiedlichen Motivprogrammen wie Nahaufnahme, Porträt oder Sport, taugt das N95 zu weit mehr als für gelegentliche Schnappschüsse. Bei Nichtgebrauch wird die Linse des Carl-Zeiss-Objektivs von einer integrierten Abdeckung geschützt. Wird diese geöffnet, schaltet das Display ins Querformat und der Fotomodus wird gestartet. Am rechten Bildrand findet der User die einzelnen Untermenüs für die zahlreichen Fotofeatures.


narrensicher: mit sieben motivprogrammen bietet das n95 auch fotolaien eine einfach zu bedienende funktion, um das wunschmotiv bestmöglich auf den speicher zu bannen. hilfetexte erklären die jeweilige programmautomatik.
So bietet das N95 neben den Motivprogrammen auch Einstellmöglichkeiten für Schärfe, Lichtempfindlichkeit, Weißab- und Belichtungsausgleich, Farbton sowie Kontrast. Auch Blitz, Selbstauslöser und Serienbildfunktion lassen sich hier finden. Wer statt statischen lieber bewegte Bilder aufzeichnen will, kann hier flugs in den Videomodus umschalten. Nur für die Änderung der Bildauflösung muss man weitere Wege gehen: Die wird über die Optionen-Taste im Einstellmenü festgelegt. Die Bedienung ist insgesamt entweder selbst- erklärend oder wird durch nützliche Hilfetexte unterstützt. Die Ergebnisse aus dem Fotolabor können sich sehen lassen, auch wenn die hohe Auflösung nicht voll zum Tragen kommt. Zudem stört bei schwarzen Motiven ein Magentaton. Die Werte für Rauschen, Dynamikumfang und Farbwiedergabe bewegen sich dagegen auf dem Niveau von normalen Kompaktkameras und auch die Auslösezeit von 1,57 Sekunden liegt für ein Autofokusmodell im grünen Bereich.



Neben dem Funk bestimmt das Nutzungsverhalten den Verbrauch maßgeblich. Daher folgen Verbrauchsmessungen bei typischen Bedienvorgängen wie Wischgesten, Texteingabe, Scrollen und mehr. Wie sich aus den abstrahierten Verbrauchsmessungen reale, typische Nutzungsbedingungen nachvollziehen lassen, hat connect erstmals 2008 über eine zweimonatige Aufzeichnung des Nutzungsverhaltens von über 400 Mobiltelefon-Usern bestimmt.Drei weitere Verbrauchsstudien und ein Netztest mit parallel durchgeführter Verbrauchsmessung folgten, um das Wissen zu vertiefen und an die neuere Entwicklung anzupassen. Denn am Ende muss im Testverfahren analog zur typischen Nutzung von Smartphones eine Formel gefunden werden, die alle in den Einzeldisziplinen durchgeführten Messungen so bewertet, dass eine typische Ausdauer berechnet werden kann, die den durchschnittlichen Nutzer möglichst genau abbildet.


Das 475 Gramm schwere TechTab Tablet PC 8 von Technaxx ist mit dem Android-Betriebssystem 2.3 (Gingerbread) ausgestattet. Es verfügt über einen 1,2 Gigahertz schnellen Prozessor, dem jedoch nur 512 Megabyte Arbeitsspeicher (DDR 2) zur Verfügung stehen. Ein 8 Gigabyte großer Flash-Speicher ist eingebaut, seine Kapazität lässt sich per Speicherkarte um (maximal) 32 Gigabyte erweitern. Das Tablet verfügt über ein 8-Zoll-Display, das mit seinen 800 x 600 Bildpunkten jedoch nicht sonderlich detailstark ist. Das TechTab geht ausschließlich per WLAN (Standards: 802.11 b/g/n) ins Internet. Eine einfache 0,3 Megapixel-Webcam ist auch eingebaut. Sein 5000 mAh Akku soll dem 179 Euro teuren Tablet Laufzeiten von 5 bis 7 Stunden erlauben.


Während die Front mit einem 6-Zoll-Display mit 300 DPI und einer verbesserten Beleuchtung wenig Überraschendes bietet, hält die Rückseite des Kindle Oasis eine weitere Neuerung bereit: Der Kindle Oasis setzt auf ein Doppelbateriesystem mit einem Akku im Gerät und einem Akku in der neuen Schutzhülle. Diese Akkulade-Hülle aus Leder wird mit zwölf Magneten an der Gehäuserückseite angebracht und komplettiert das abgestufte Design zu einer geraden Fläche. Durch Leaks zum Kindle Oasis waren diese Neuheiten bereits vorab durchgesickert.Dank des neuen Gehäuse-Designs ist der Kindle Oasis dünner und leichter als seine Schwestermodelle. So ist der neue Kindle an der dünnsten stelle 3,4 mm dünn - an der dicksten 8,5 mm. In der WLAN-Variante wiegt der E-Book-Reader ohne Hülle 131 g - zusammen mit dem Akku-Case sind es 238 g. Zum Vergleich: Der bisher leichteste Kindle, der Kindle Voyage, liegt bei 180 g.Tipp: Mehr Bilder zum neuen Kindle sehen Sie in der Galerie Amazon Kindle Oasis in Bildern am Artikelende.

Für das schmale Geld bekommt der Käufer ein 5-Zoll-Smartphone, das in einem griffigen und solide verarbeiteten Kunststoffgehäuse steckt. Mit den ergonomisch gerundeten Seiten und einem Gewicht von 139 Gramm liegt das C2 zudem sehr gut in der Hand. Die fein geriffelte Rückseite kann man komplett abziehen, um Akku, SIM oder Micro-SD zu wechseln. Stark: Der Billigheimer gehört zu den wenigen Dual-SIM-Smartphones mit drei Steckplätzen, man muss sich also nicht zwischen Micro-SD oder zweiter SIM-Karte entscheiden.Eine Speichererweiterung ist allerdings auch dringend geboten, ab Werk stehen nur 5,5 GB zur Verfügung. Auch der ArbeitsspeicherHier gehts zum Kauf bei Amazon ist mit 1 GB knapp bemessen, was die Systemperformance entsprechend drückt. Ohnehin ist der Vierkern-Chipsatz von Mediatek am unteren Ende des Leistungsspektrums angesiedelt, längere Wartezeiten beim Starten von Apps und kleinere Verschnaufpausen beim Wechsel vom Hoch- ins Querformat müssen Käufer einplanen. Für anspruchsvolle Apps und Spiele ist das Lenovo C2 nicht geeignet.


Auf dem C2 ist Lenovos Vibe UI installiert, allerdings ohne die meisten vom Lenovo P2​ bekannten Software-Extras. Stattdessen hat der Hersteller eine Vielzahl von Apps ungefragt aufgespielt, etwa einen zweiten Browser, die McAfee Mobile Security, Skype und Twitter. Zum Glück kann man sie problemlos deinstallieren. Das Display zeigt klassenübliche 1280 x 720 Pixel auf 5 Zoll und bietet eine durchschnittliche Leuchtkraft von 427 Candela pro m2. Von den beiden Kameras sollte man nicht viel erwarten – die 8-Megapixel-Haupt- und die 5-Megapixel-Frontkamera liefern selbst bei idealen Lichtbedingungen nur befriedigende Ergebnisse, hinzu kommt eine spürbare Auslöseverzögerung, die Verwackler provoziert. Die Ergebnisse aus dem Testlabor sind durchwachsen: Den durch die Bank sehr guten Funkeigenschaften steht eine miserable Akkulaufzeit von nur fünf Stunden gegenüber. Damit ist das C2 auch keine gute Wahl für Menschen, die vor allem telefonisch erreichbar sein wollen und nur gelegentlich Smartphone-Funktionen nutzen.​


Apple hat vorgesorgt, falls der Home-Button des iPhone 7 oder iPhone 7 Plus streikt: In iOS 10 ist eine Notfallfunktion integriert, die einen alternativen Button auf dem Display anzeigt.Beim iPhone 7 und 7 Plus verzichtet Apple auf den klassischen Home-Button. Statt der mechanischen Taste gibt es eine Sensorfläche mit einem Vibrationsmotor (Taptic Engine), der den Tastendruck durch haptisches Feedback simuliert. Das hat den Vorteil, dass sich der Home-Button nicht mechanisch abnutzen kann. Kaputt gehen kann er trotzdem. Wenn das Betriebssystem einfriert, reagiert beispielsweise auch die Taptic Engine des Home Buttons bis zum Neustart nicht mehr.Für den Fall, dass der Sensor des Homebuttons gar nicht mehr funktioniert, hat Apple offenbar eine Alternative eingebaut. Darüber berichtet ein Nutzer im Macrumors-Forum. Er postete ein Foto seines iPhone 7, auf dessen Bildschirm eine Nachricht zu sehen ist. Sie lautet in etwa: Der Home-Button muss möglicherweise repariert werden. In der Zwischenzeit kannst du den Home-Button auf dem Bildschirm nutzen. Am unteren Bildschirmrand ist ein rundes Icon zu sehen: Eine alternative Schaltfläche auf dem Bildschirm, die bis zur Reparatur die Funktion des Home-Buttons übernimmt. Nur entsperren kann man das iPhone darüber nicht, da natürlich der Fingerabdruckscanner fehlt.

Message déposé le 24.12.2017 à 04:19 - Commentaires (0)


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Le Mavic inclut même quelques nouvelles fonctionnalités de selfie. Avec la commande gestuelle (mode Gesture), les utilisateurs peuvent simplement agiter les mains afin que le drone vous repère, vous place au centre du cadre, et saisisse des clichés après le compte à rebours indiqué par les lumières du Mavic Pro.Équipé à la fois d’une caméra intégrée capable de filmer en 4K, et un cardan à trois axes — plus petit stabilisateur de DJI à ce jour — le Mavic est livré en standard avec un équipement haut de gamme. L’appareil photo de 12 mégapixels est capable de capturer des clichés aux formats RAW et JPEG, tandis que les utilisateurs ont la possibilité de faire usage de la vidéo en 4K à 30 fps, ou en 1080p à 96 fps. DJI dit que la nacelle de l’appareil photo est assez stable pour photographier des expositions aériennes longues de 2 secondes.Avec le Mavic, DJI a introduit ses propres lunettes immersives pour voir ce que la caméra du drone voit en vol. Les DJI Goggles présentent une vue à 85 degrés en 1080p. Et, au lieu d’envoyer un signal à partir du drone à la radiocommande, puis aux lunettes, les DJI Goggles reçoivent le signal directement à partir du drone qui aide à prévenir le temps de latence.


Le prix de vente du Mavic Pro sera de 1 199 euros, et une Batterie de vol Intelligente Mavic Pro supplémentaire vous en coûtera 99 euros. Le pack Mavic Pro Fly More qui contient un Mavic Pro, deux Batteries de vol Intelligentes, des hélices supplémentaires, une station de recharge, un adaptateur, un chargeur pour voiture et un sac en bandoulière sera disponible pour 1 499 euros.Le Mavic Pro est d’ores et déjà disponible en précommande sur le site Web de l’entreprise, et commencera à être distribué à la mi-octobre.Si vous avez déjà essayé de regarder des vidéos YouTube pendant que vous êtes sur la route, vous avez forcément remarqué certaines coupures dans la lecture du flux. C’est simple, ce n’est pas l’endroit où l’on peut avoir la meilleure couverture, et encore moins si votre forfait de données n’est pas extensible. Si tel est votre cas, vous serez heureux d’apprendre que Google veut remédier au problème avec sa nouvelle application YouTube Go.YouTube Go permet aux utilisateurs de sauvegarder des vidéos hors ligne, afin de les regarder et les partager à une date ultérieure. Bien que très intéressante, ne vous réjouissez-vous pas trop vite ! En effet, l’application sera disponible que pour les utilisateurs indiens, au moins dans un premier temps.


YouTube Go a été dévoilé lors d’un événement de produit Google à Delhi. L’application a été conçue spécifiquement pour les Indiens, qui seront les premiers à être en mesure de télécharger la nouvelle application. Cette dernière disposera d’une fonctionnalité hors ligne, qui a été ajoutée dans la principale application YouTube plus tôt dans l’année, en offrant des contrôles supplémentaires sur le stockage hors ligne.YouTube Go a été conçue à partir de zéro avec un focus sur l’Inde, dans le but d’apporter la puissance de la vidéo tout en étant moins avare en données, et ainsi offrir une expérience idéale pour ceux ayant des connexions plus lentes et des téléphones mobiles moins puissants , a déclaré Johanna Wright, vice-présidente de la gestion des produits YouTube.L’application permet aux utilisateurs de prévisualiser des vidéos et de choisir la qualité de téléchargement en fonction de leur capacité de stockage, et de l’allocation de données. Il y a aussi une fonctionnalité de partage local, qui peut être utilisée pour échanger des vidéos à d’autres smartphones sans avoir à utiliser l’Internet, ce qui nécessite sans doute l’utilisation d’une connexion Bluetooth. L’application conserve la trace de vos vidéos enregistrées dans un onglet dédié, afin que les utilisateurs n’aient pas à passer au crible les dossiers de téléchargement pour trouver une vidéo.



YouTube Go accepte actuellement les inscriptions pour être le premier à la télécharger. On ne sait pas encore quand l’application va arriver en Inde, ni si YouTube Go sera disponible dans d’autres parties du monde.YouTube Go est l’un des nombreux projets de connectivité que Google a annoncés ce mardi. Un autre, Google Station, fournit un ensemble d’outils qui permet aux partenaires de déployer et monétiser des hot spots Wi-Fi publics. Un mode économiseur de données disponible dans Chrome pour mobile comprime intelligemment les pages Web pour accélérer la navigation. Et, une mise à jour de Google Play permettra d’améliorer la vitesse de téléchargement.Regarder Facebook au bureau pourrait bientôt devenir une partie de votre travail, puisque le géant des médias sociaux s’apprête à déferler sur un marché potentiellement très lucratif avec sa plate-forme Facebook At Work. En effet, Facebook envisagerait de lancer son réseau de communications d’entreprise At Work au cours des prochaines semaines.La plate-forme correspond à la conception de Facebook et offre une timeline nommée Work Feed , semblable au flux d’actualités que vous connaissez actuellement ( News Feed ), mais dédiée au milieu professionnel. Elle arrive aux côtés de diverses fonctionnalités de groupe (Groups), et de discussion (Messenger).


L’application sera disponible sur un système de paiement mensuel par utilisateur. Autrement dit, cela est un changement de stratégie majeur pour l’entreprise, qui avait initialement envisagé d’offrir la base de sa plate-forme Facebook at Work gratuitement, et facturant un modèle premium basé sur des fonctionnalités supplémentaires, rapporte The Information et TechCrunch.Selon le directeur de Facebook At Work, Julien Codorniou, la société a décidé de changer le modèle de monétisation, en étant en confiance que la plate-forme obtiendrait les employés engagés . Codorniou n’a pas révélé combien l’abonnement mensuel coûterait. Néanmoins, le modèle prévu par Facebook serait de définir un prix en fonction de la taille de l’entreprise plutôt que d’un taux forfaitaire. Cela devrait éviter les scénarios où une équipe va payer plus que nécessaire.Du point de vue de l’utilisateur, Facebook at Work vous permet de créer un profil professionnel distinct, afin de vous connecter avec d’autres employés de votre entreprise, quel que soit leur emplacement. Les utilisateurs peuvent se joindre à des groupes afin de collaborer sur des projets, de suivre des publications importantes de leurs collègues dans le Work Feed , et de créer et rejoindre des événements.


En novembre dernier, Facebook a introduit un client de messagerie instantanée — un peu comme Messenger — à la plate-forme. Work Chat permet aux utilisateurs de se connecter en privé avec leurs collègues en envoyant des messages, en participant à des discussions de groupe, en partageant des liens, des photos et des vidéos, et surtout permet de passer des appels vocaux. Le client de messagerie instantanée, qui est également disponible comme une application mobile, offre à la plate-forme une base pour concurrencer des services de messagerie tels que Slack. Facebook est également en train de travailler sur l’intégration avec d’autres plates-formes de productivité, note TechCrunch.Facebook a commencé à tester sa plate-forme At Work au début de l’année 2015, happant un certain nombre de partenaires internationaux durant le processus. La société espère que son déploiement à plus large échelle va enfin mettre au placard l’idée que Facebook ne convient pas au travail, et sert seulement de distraction au bureau.La rumeur de quelques nouveaux appareils HTC, connus sous le nom de code Ocean , a refait surface cette semaine, et à l’époque, ces derniers étaient considérés comme des concepts créés par des designers HTC. Depuis, aucune news de ces derniers.



Cependant, un leaker bien connu autour des produits de HTC, LlabTooFer, indique que les trois smartphones sont dans les cartons de la firme taïwanaise.Selon LlabTooFer, il y aurait trois appareils qui feraient partie de la gamme : le Ocean Master, le Ocean Note et le Ocean Smart. Comme on peut vraisemblablement le penser, le modèle Note aura un écran plus grand, le Master offrira des spécifications plus haut de gamme, et enfin le Smart sera le modèle de référence.Malheureusement, nous ne connaissons pas grand chose sur les nouveaux dispositifs pour l’instant, mais un designer de HTC semble avoir posté un concept vidéo mettant en évidence quelques-unes des meilleures fonctionnalités du téléphone. En particulier, la vidéo montre ce qui semble être un châssis sensible au toucher, ce qui permettrait de contrôler le logiciel du téléphone d’une manière similaire aux bords d’écran sur la gamme Galaxy Edge de Samsung.
Bien sûr, il ne s’agit-là que d’une spéculation, en particulier étant donne la nouvelle technologie impliquée. HTC ne devrait pas dévoiler de nouveaux smartphones phares dans les prochains mois, donc si les fuites se révèlent exacts, il faudra probablement attendre l’année prochaine pour les voir.


De plus, il est spéculé que HTC a travaillé sur le Pixel et le Pixel XL, les deux futurs smartphones de Google. Ces appareils devraient remplacer les appareils Nexus, avec une annonce le 4 octobre. Afin de faire parler d’elle en fin d’année, HTC a également dévoilé de nouveaux smartphones Desire — nommés Desire 10 Pro et Desire 10 Lifestyle.Apparemment, Skype Teams, le futur rival de Slack par Microsoft, qui a été révélé il y a quelques semaines, pourrait être lancé plus tôt que prévu. Selon des sources anonymes, Microsoft prévoit d’étendre des tests de Skype Teams avec un nombre limité de clients privés à un bêta-test au mois de novembre, avec le lancement d’un produit prévu deux mois après.Bien que le calendrier puisse changer, il s’agirait de la volonté actuelle de la firme de Redmond. Et, étant donné le délai assez proche d’un possible lancement, s’il y a des retards, ils vont probablement être très légers. Comme je l’ai déjà mentionné plus tôt ce mois-ci, Skype Teams fera partie d’Office 365, bien que Petri ait précisé dans sa publication que l’outil sera destiné aux professionnels – très probablement ceux ayant opté pour le plan Office 365 Entreprise E3.


L’idée étant que, si les nombreuses entreprises qui sont déjà abonnées à Office 365 reçoivent Skype Teams dans le cadre de leur abonnement, ils seront tentés d’abandonner Slack afin d’économiser de l’argent (en supposant qu’ils utilisent ce dernier, bien sûr). Voilà pour la théorie, et apparemment Microsoft fait tout pour que son produit soit parfaitement raffiné avant son lancement. Le temps de développement est aujourd’hui estimé à 18 mois.Cependant, Microsoft pourrait oublier quelque chose. En effet, il est fort probable que les petites entreprises seront déçues de voir que l’offre ne sera pas incluse dans les offres comme Office 365 Entreprise (Essentials/Premium).Évidemment, Microsoft vise les gros poissons, bien que la raison pour laquelle l’entreprise ne cherche pas plus loin dans sa vaste gamme de consommateurs, et ce qu’elle perdrait en le faisant, ne soit pas claire à ce jour. Peut-être que la firme pense que les petites entreprises vont préférer utiliser Slack gratuitement, et donc continuer ainsi. Bien sûr, à l’heure actuelle ce n’est qu’une spéculation de la part de Petri.Skype Teams, le Slack à la sauce Microsoft !Skype Teams, le Slack à la sauce Microsoft !
Pour rappel, Skype Teams sera une offre entièrement multi-plate-forme qui, sans surprise, va intégrer des fonctionnalités de Skype comme la vidéo en direct en appelant les différents membres, tout en ayant une conception très propre afin de concurrencer au mieux Slack. Naturellement, la firme de Redmond va tout faire pour s’en détacher fonctionnellement.

Message déposé le 24.12.2017 à 03:22 - Commentaires (0)


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Aus der chinesischen Support-Seite von Apple geht hervor, dass sich das Akkuproblem wohl nicht nur auf iPhone-6s-Geräte beschränkt, die zwischen September und Oktober 2015 produziert wurden.Apple selbst bestätigt auf seiner chinesischen Webseite​, dass weit mehr iPhone 6s von Akkuproblemen betroffen​ seien, als bisher bekannt. Der Fehler könne nicht am zuvor genannten Zeitraum festgemacht werden. Somit leidet nicht nur - wie bisher von Apple kommuniziert - „eine kleine Anzahl“ von iPhone 6s am plötzlichen Ausschalten trotz geladenen Akkus.Keine neuen Erkenntnisse gibt es zur Ursache des iPhone-Akkuproblems. Bisherige Erklärungen sprechen von einem falsch arbeitenden Schutz der Elektronik. Lösung soll ein iOS-Update bringen. Mit der neuen Version des Apple-Betriebssystems sollen alle betroffenen Geräte identifiziert werden können. Noch ist jedoch kein genauer Zeitpunkt bekannt, wann diese Software-Aktualisierung zum Einsatz kommen wird. Inwieweit nach den neuen Informationen eine Erweiterung des bereits gestarteten Apple-Austauschprogramms für fehlerhafte Akkus in Sicht ist, wird sich zeigen. Nach wie vor besteht die Möglichkeit, die iPhone-Seriennummer auf der Apple-Support-Seite einzugeben, um Näheres zu den Möglichkeiten einer kostenlosen Reparatur zu erfahren.


Setzt LG beim X Cam​ den Fokus auf die Kamera, so liegt dieser beim 199 Euro teuren X Power auf dem fest integrierten Energiespender. Ob der wirklich mehr Power als andere liefert und ob das genügt, klärt der Test.Der erste Eindruck ist eher enttäuschend, denn das X Power gehört optisch wie auch haptisch eindeutig zur Kategorie „hässliches Entlein“, zumindest wenn es wie das Testmuster in Schwarz daherkommt. Einfache Materialien konkurrieren hier mit einer einfallslosen Optik. Die Variante in Blau soll eine strukturierte Kunststoffrückseite besitzen – ob die das X Power schöner macht, sei einmal dahingestellt.​Die Miene hellt sich auf, sobald das 5,3 Zoll große Display in Aktion tritt. Die Anzeige bietet zwar keine große Strahlkraft – bei 300 Candela ist hier Schluss –, doch wenigstens HD-Auflösung und setzt so die Inhalte des Android- 6.0.1-Modells ansprechend um.​


Wie bei LG üblich kommt auch beim X Power die hauseigene Benutzeroberfläche UX 5.0 zum Einsatz, die mit einigen praktischen Funktionen aufwarten kann. So stehen nicht nur drei verschiedene Oberflächen zur Auswahl, sondern auch zahlreiche Individualisierungsmöglichkeiten. Dazu gesellen sich Schnellstartfunktionen aus dem Standby – die Kamera legt nach einem doppelten Tastendruck auf „Leiser“ los, das Notizprogramm ist nach einem Doppeltipper auf „Lauter“ bereit.​Wie angesichts des günstigen Preises nicht anders zu erwarten, kann das X Power in Sachen Performance und Ausstattung keine Bäume ausreißen, hat aber dennoch alles Notwendige an Bord. Für ein problemloses Bedientempo im Alltag sorgt eine einfache Mediatek-Plattform mit einer 1,3 GHz schnellen Quad-Core-CPU und 2 GB ArbeitsspeicherHier gehts zum Kauf bei Amazon. Für den Nutzer stehen nur magere 10 GB bereit, die sich aber per Micro-SD-Karte einfach erweitern lassen. LTE, HSPA+ und NFC sind ebenfalls mit von der Partie und die 13-Megapixel-Kamera schießt bei guten Lichtbedingungen ordentliche Bilder.



In einer eigenen Liga spielt das X Power tatsächlich, wenn es um das Thema Laufzeiten geht. Das LG nutzt die Energie seines Akkus, der mit einer Kapazität von 4100 mAh aufmarschiert und als Powerbank auch andere Geräte laden kann, hervorragend aus. Das Ergebnis: Im Displaybetrieb legte das X Power den zweitbesten Wert aller von connect bis dato gemessenen Smartphones und Phablets vor – mit fantastischen 11:51 Stunden muss es sich lediglich hinter dem Asus Zenfone Max​ einreihen. Die Gesprächszeiten erweisen sich ebenfalls als hervorragend, der Empfang top.In der Summe kann das X Power einen Überraschungserfolg feiern und erreicht dank der tollen Laborperformance satte 425 Punkte und die Verbalnote „sehr gut“. Wer also auf der Suche nach einem günstigen Smartphone mit echten Dauerläufertalenten ist, sollte sich das LG X Power auf jeden Fall anschauen.WLAN, soviel vorweg, ist gar nicht so schlecht für den Akku. Überraschend gut hat im Test Wireless LANHier gehts zum Kauf bei Amazon abgeschnitten. Wer beispielsweise mit dem Handy im Internet surft, spart bei nahezu allen getesteten Handy-Kandidaten Energie, wenn WLAN statt UMTS zum Einsatz kommt - siehe PDF-Messtabelle zum Download im Hauptbeitrag dieses Ratgeber-Specials.


Allerdings bieten bislang nur wenige Modelle diesen Datenfunk und teilweise ist er auch noch nicht ganz praxistauglich implementiert. Das 6300i beispielsweise wollte den im Test verwendeten WLAN-Router einfach nicht erkennen.Noch so eine Funktion, bei der das Handy mächtig zu arbeiten hat: Der GPS-Empfänger versucht am Himmel Satelliten ausfindig zu machen, übers Mobilfunknetz werden womöglich Karten aus dem Internet geladen und das Display leuchtet und strahlt, um die Karten optimal zur Ansicht zu bringen - wer mit dem Handy navigieren will, strapaziert den Akku gewaltig.Wie stromhungrig allein der GPS-Empfänger arbeitet, zeigt sich, wenn man ihn einfach nur im Standby-Modus nach Satelliten suchen lässt. Bei allen drei Kandidaten mit integriertem GPS-Empfänger stürzte dabei die Ausdauer auf ungefähr fünf bis zehn Stunden ab.Ist dazu noch wie beim Navigieren das Display an, so kann schon nach zwei Stunden Schluss sein. Der GPS-Empfänger sollte also bei Nichtgebrauch ausgeschaltet sein und für die Navigation im Auto ein Ladekabel für den Zigarettenanzünder bereitliegen.


Die Messungen zeigen: Jeder Hersteller köchelt in Sachen Energiesparen sein eigenes Süppchen. Denn dass zwei Handys mit vergleichbarer Standby-Zeit auch beim Einsatz als Musicplayer ähnlich lange durchhalten, ist keineswegs gesagt.Hier gilt es ein Gespür zu entwickeln, welche Funktion den Akku schnell in die Knie zwingt. Und je mehr das Handy kann, desto mehr ist der Nutzer gefragt: Wer die vorhandene Energie überlegt und gezielt, also ökonomisch einsetzt, der kommt länger ohne Steckdose aus.ist einer der größten Computerhersteller der Welt, aber dass das Unternehmen mit Hauptsitz in Taiwan auch Smartphones baut, ist den meisten Menschen hierzulande kaum bekannt. Dabei bietet es einige interessante Alternativen zum Einheitsbrei von Samsung und Co. Das Liquid Z630 ist so ein Modell: Mit einer Preisempfehlung von 200 Euro bleibt es der Acer- Strategie treu, eine umfangreiche Ausstattung zum kleinen Preis zu bieten, zeigt aber mit seinem mächtigen 4000-mAh-Akku eigenen Charakter. Nicht nur in dieser Preisklasse ist das Fassungsvermögen des Energiespeichers ungewöhnlich.



Angesichts des Verkaufspreises von 200 Euro kann man es Acer nicht verübeln, wenn der Rahmen um das 5,5 Zoll große Display sehr breit ausfällt, sodass das Z630 ein ordentlicher Klotz geworden ist, der nicht so einfach in der Hosentasche verschwindet. Dazu trägt auch die Bauhöhe von neun Millimetern bei, die dem starken Akku geschuldet sein dürfte. Trotz der Größe wiegt das Z630 nur 160 Gramm. Das ist erstaunlich wenig und dürfte vor allem daran liegen, dass Acer beim Gehäuse konsequent auf Kunststoff setzt.Dabei gelingt dem Hersteller das kleine Kunststück, eine Billigoptik von der Stange zu vermeiden und stattdessen eigene Akzente zu setzen. Die abziehbare Rückseite hat eine raue, geriffelte Textur, die sich gut anfühlt und unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken ist. Und das runde Lochraster für den Lautsprecher über dem Display fällt sofort ins Auge, genauso wie der dünne Streifen in glänzender Chromoptik, der sich einmal um den kompletten Rahmen herumzieht.Das Kameramenü überrascht mit einer bunt verspielten Oberfläche, bietet aber einen übersichtlichen Zugang zu zahlreichen Einstellungen.
Die Verarbeitung ist sauber, allerdings ist das Gehäuse nicht verwindungssteif - es lässt sich leicht biegen und in sich verdrehen. Zudem erzeugt ein kräftiger Druck auf den Bildschirm sofort Moirés um die betreffende Stelle. Alles in allem ist die Verarbeitungsqualität zwar nicht berauschend, aber noch akzeptabel und dem Preis angemessen.


Das Display bietet allenfalls eine solide Darstellung. Die Auflösung ist mit 1280 x 720 Pixeln klassenüblich und auf 5,5 Zoll noch ausreichend scharf, die Leuchtkraft aber mit 333 Candela nicht besonders hoch, was in Kombination mit der relativ stark reflektierenden Oberfläche die Ablesbarkeit in der Sonne erschweren dürfte. Unter dem Bildschirm werkelt ein Vierkern-Prozessor von Mediatek (MT6735), der auf 2 GB Arbeitsspeicher zugreifen kann. Im Alltag ist die Leistung völlig ausreichend, das System reagierte während unseres Test immer verzögerungsfrei. Natürlich sind die Ladezeiten für Apps länger als bei einem Top- Smartphone, und man sollte auch bei grafikintensiven Spielen keine gute Performance erwarten.Die Kamera-Austtattung ist ungewöhnlich, denn Acer baut vorne und hinten jeweils eine 8-Megapixel-Optik ein. Für die Frontkamera ist das eine hohe Auflösung, für die Hauptkamera allenfalls unterer Durchschnitt. Genauso kann man auch die Bildqualität beschreiben: Während Selfies und Videogespräche über Skype vergleichsweise gut aussehen, ist die Hauptkamera allerhöchstens für Schnappschüsse zu gebrauchen. Die Lichtausbeute ist enttäuschend, sodass Fotos in den meisten Fällen zu dunkel werden, zudem ist der Rauschanteil sehr hoch. Immerhin gibt es zahlreiche Aufnamemodi und Einstellungsmöglichkeiten, die über ein bunt verspieltes, aber trotzdem übersichtliches Menü angesteuert werden können.

Message déposé le 23.12.2017 à 04:12 - Commentaires (0)


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J’ai déjà relayé une telle fuite de la part de Microsoft, y compris un Surface Keyboard et une Surface Mouse. Hormis les documents déposés à la FCC, il n’y a aucune indication de ce que Microsoft va dévoiler à son prochain événement. Il est probable que nous verrons les périphériques mentionnés précédemment.L’invitation ne mentionne pas de matériel, disant seulement que l’événement va évoquer l’avenir de Windows 10, de sorte qu’il faudra pendre ces spéculations avec des pincettes. Toutefois, l’avenir de Windows 10 est vaste, et ce ne serait pas une surprise que du matériel mette en exergue l’OS.Microsoft prépare un événement le 26 octobreMicrosoft prépare un événement le 26 octobre
Windows 10, à nouveauEn plus de quelques annonces de périphériques, Windows 10 pourra évidemment être évoqué. Si nous savons déjà que Microsoft prévoit d’apporter deux grandes mises à jour de l’OS en 2017, la firme pourrait parler de ce qu’elle prévoit pour celles-ci.


Les rumeurs entourant un PC Surface se sont intensifiées depuis le début de cette année, ou des informations émanant de la chaîne d’approvisionnement rapportent que Microsoft a des plans pour un PC tout-en-un. Selon The Verge, Microsoft pourrait également faire des annonces sur les produits liés à sa console de jeu Xbox, et que nous pourrions voir de nouveaux dispositifs 2-en-1 – la Surface Pro 5 n’est pas à exclure.Google Cast va bientôt changer de nom. Alors que le premier Chromecast nous a présenté l’idée de cast », ni plus ni moins le streaming d’un contenu vers un téléviseur, le concept a évolué avec des dispositifs tels que le Chromecast Audio et la capacité de lancer des choses aux enceintes connectées, et à d’autres appareils. Maintenant, Google va renommer l’application Google Cast pour montrer tout ce que l’application peut faire. Le nouveau nom ? Google Home.Le changement de nom a certainement du sens, surtout avec l’avènement de l’appareil Google Home, qui a été lancé à l’événement de Google ce mardi, et qui offre quelques-unes des mêmes caractéristiques que les autres appareils compatibles avec la technologie Google Cast.


Bien évidemment, ce n’est pas une grande surprise — le dernier firmware de Chromecast a déjà commencé à mentionner l’application Google Home. Maintenant, il est probable que l’application va obtenir une nouvelle interface permettant de contrôler d’autres aspects de la maison connectée, ainsi que la nouvelle enceinte connectée Google Home, qui a été annoncée lors de l’événement du géant de Mountain View.Il est important de noter que le concept de casting » ne va pas disparaître. Alors que l’application Google Cast sera rebaptisée, vous pourrez toujours utiliser la technologie pour streamer du contenu d’un appareil comme le Chromecast ou une enceinte connectée. Par exemple, vous trouverez peut-être que la télévision sera cast compatible ».Étant donné le changement de nom, on peut espérer que Google va continuer à travailler pour que l’application soit une véritable plaque tournante pour la maison connectée, en incorporant peut-être d’autres appareils, comme les ampoules connectées, et bien sûr la domotique. En fait, il serait bon de voir une alternative de Google pour les différentes applications tierces qui inondent le Play Store, qui automatisent la maison connectée et les appareils connectés.



Si l’application Cast n’a pas été renommée sur votre appareil, elle le sera probablement dans les prochaines semaines. À l’heure actuelle, il n’y a pas de réels changements à la façon dont l’application fonctionne réellement.Pour les amoureux de Twitter et Periscope, la célèbre plate-forme de live streaming, vous allez être ravi de cette news. À partir d’aujourd’hui, vous avez la possibilité de fournir un lien vers votre profil Periscope sur votre page Twitter.La nouvelle fonctionnalité est semblable au lien Vine sur votre profil, que Twitter a introduit à la même époque l’année dernière.Si vous êtes un utilisateur de Periscope, vous avez probablement déjà fourni le lien de votre profil dans la partie Site web » de votre page Twitter. Désormais, vous pouvez supprimer cela, et commencer à utiliser cette nouvelle fonctionnalité, qui a ses propres avantages — de plus, vous pouvez utiliser le champ de site Web pour créer un lien vers un autre site de votre choix. En tant qu’utilisateur Twitter, vous aurez envie de caser autant d’information que possible dans et autour de votre bio.


Twitter vous permet d'afficher votre profil PeriscopeTwitter vous permet d’afficher votre profil Periscope
Lorsque vous activez le lien, il apparaîtra sous votre bio avec une icône de Periscope à côté de lui. La meilleure partie de la caractéristique est que l’icône se met à clignoter lorsque vous démarrez le streaming en temps réel, ce qui indique que vous êtes en direct sur Periscope », et permettra à d’autres utilisateurs de se connecter. Pour activer le lien, appuyez simplement sur Éditer le profil » sur votre page de profil Twitter, et cochez la case Afficher mon profil Periscope ».Twitter a montré l’intégration de Periscope sur sa plate-forme dans un effort de faciliter le travail des utilisateurs lançant et visualisant des flux en live. La société a débuté l’année par l’introduction de la lecture automatique de vidéos Periscope sur Twitter. En juin dernier, elle a inclut un bouton pour permettre aux utilisateurs de passer rapidement à un live-stream Periscope dans l’application Twitter. Le mois dernier, elle a offert la possibilité de souscrire à des alertes vidéo Vine sur Twitter.


Avec la croissance rapide de Facebook Live, littéralement intégrée à la plate-forme sociale, il semble logique que Twitter veut mettre en exergue Periscope.Dorénavant, Prisma vous permet de mettre ses chouettes filtres d’art au-dessus des images en mouvement, plutôt que juste vos selfies et les photos de vos plats. La nouvelle fonctionnalité prend en charge les clips vidéo de 15 secondes depuis l’application elle-même, ou récupérées depuis le dossier caméra du smartphone. Une fois téléversée, vous pouvez jouer avec les 9 des 30 filtres vidéo de Prisma.Bien qu’utile, cette fonctionnalité est encore au stade bêta, et Prisma a mentionné qu’elle envisage de mettre à jour la qualité des filtres vidéo dans un proche avenir.Le temps du traitement vidéo est estimé à environ une minute sur un iPhone 6 ou un iPhone 6S, alors que ce dernier devrait être réduit de moitié si vous êtes sur un iPhone 7. La prochaine étape pour Prisma sur iPhone est également d’apporter un support pour les GIF.



Malheureusement, ceux qui ont un smartphone Android vont devoir attendre un peu plus pour disposer de cette nouvelle fonctionnalité de montage vidéo. La version Android est toujours en attente du traitement hors ligne des photos, et c’est une fonctionnalité qui est prévue la semaine prochaine, selon le cofondateur des applications, Aram Airapetyan.Vous pourrez voir le traitement hors ligne apparaître dans l’application Android dès que 5 % de ses utilisateurs auront testé celle-ci à partir d’aujourd’hui.Vous voulez voir Prisma en action pour le traitement de la vidéo ? Découvrez la vidéo ci-dessus créée en utilisant la nouvelle fonctionnalité et une variété de filtres de Prisma.Cette année, deux entreprises ont lancé des casques de réalité virtuelle haut de gamme visant à être branchés sur un PC haut de gamme. Le Oculus Rift a commencé sa commercialisation en mars dernier pour la modique somme de 700 euros, tandis que le HTC Vive est arrivé environ une semaine plus tard au tarif de 950 euros.


Mais, ces prix étaient un peu trompeurs, car le Vive arrivait avec un ensemble de contrôleurs de mouvement, à contrario du Rift. En effet, ces derniers n’étaient pas encore prêts.Maintenant, Facebook, la société qui a acquis Oculus, vient d’annoncer que les contrôleurs Oculus Touch seront disponibles le 6 décembre, et ils vont coûter 199 dollars. En d’autres termes, une fois que vous prenez en compte le coût des contrôleurs, les périphériques de réalité virtuelle de HTC et Oculus seront à peu près au même prix.Les bonnes nouvelles sont que vous pourriez ne pas avoir besoin de dépenser 1 000 euros ou plus pour un PC compatible Oculus. La compagnie rapporte qu’elle a optimisé sa plate-forme, afin que celle-ci puisse fonctionner avec des ordinateurs qui se vendent pour la modique somme de 499 euros. Il s’agirait de PC équipé d’un processeur Intel Core i3-6100 ou un AMD FX4350 – ou plus rapide, une puce graphique NVIDIA 960 ou plus récente, et au moins 8 Go de mémoire vive (RAM).Si vous pouvez déjà utiliser un contrôleur Xbox afin d’interagir avec des jeux et d’autres expériences de réalité virtuelle avec l’Oculus Rift, les contrôleurs de mouvement vont utiliser les fonctionnalités de suivi de position pour vous aider à vous déplacer physiquement dans des espaces virtuels.


Oculus a également introduit une nouvelle série d’écouteurs à 49 dollars, conçus pour fonctionner avec le casque, et un capteur en option à 79 dollars qui vous permet de configurer la taille de la pièce où vous allez jouer ».Tous ces nouveaux produits seront disponibles en précommande le 10 octobre, et ils devraient être expédiés à partir du 6 décembre.Il semble que Fujitsu soit sur le point de vendre sa division PC à Lenovo, un choix qui renforcerait l’avance de ce dernier comme le plus grand fabricant d’ordinateurs, l’aidant ainsi à rester en tête face à HP inc. qui se classe en seconde position.Au début des années 2000, Fujitsu se retrouvait dans le top 5 des fabricants de PC. Aujourd’hui, c’est une entreprise déficitaire qui a vu son marché érodé par les smartphones et les tablettes. Fujitsu a tenté d’étendre son activité PC en février dernier, en réfléchissant à de multiples options — une fusion à trois, avec VAIO et Toshiba. Mais, les récentes discussions font état que Lenovo s’apprête à intervenir, et souhaiterait acquérir sa division PC.

Message déposé le 23.12.2017 à 03:17 - Commentaires (0)


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Wer alle Features seiner Blu-ray-Discs mit Menü-Sounds, Kommentarton oder von BD Live nutzen möchte, muss seinen Player alle Tonspuren decodieren und per PCM zum Vorverstärker senden lassen. Das Bassmanagement mit Verzögerungszeiten und Pegel-Setup erledigt dabei am besten immer der Vorverstärker oder Receiver. Das Player-Bassmanagement auf die gleiche Kanalzahl - 5.1 oder 7.1 - und alle Kanäle auf ungefiltert sowie als Large einstellen. Verzögerung (Delay) und Pegel (Level) bleiben im Player auf Neutralstellung. Nur so übertragen Sie die Tonsignale aller Blu-ray-Discs ohne Einschränkungen korrekt.Der im AV 8003 integrierte Netzwerkplayer decodiert die meisten gängigen Audiodateien und leitet digitale Fotos und sogar einige Videoformate zum Beamer. Fast alle der üblichen Mediadateien von MP3 über PCM bis WMA, AAC und WAV, JPEG und BMP sowie einige MPEG- und Microsoft-Videoformate, die man auf dem Rechner oder mobilen Geräten sammelt, lassen sich ohne Mühe im Heimkino genießen. Über einen konventionellen Netzwerkanschluss gelangen die Daten von einem Router oder per Netzwerk-Crossover-Kabel vom Laptop in den Vorverstärker.


Ein Programm, der Mediaserver, hält die Dateien für den Netzwerkplayer parat und liefert sie auf Kommando. Das kann schon der zu Windows gehörende kostenlose Media Player 11 sein oder eine Software wie Twonky Vision (www.twonkyvision.de). Im Programm muss der Netzwerkplayer des Marantz' freigegeben werden, und schon stehen die Dateien zum Abspielen bereit. Das haben sogar stereoplays audiophile Tester geschafft. Eine prima Sache, gerade auch mit hochaufgelösten Fotos.Was früher nur auf illegalen Download-Plattformen möglich war, bieten verschiedene Streaming-Dienste inzwischen ganz legal an. Spotify ist der vielleicht bekannteste unter ihnen. Nach Unternehmensangaben nutzen den Dienst mehr als 40 Millionen Nutzer in 56 Ländern.


Aus der immensen Musiksammlung sucht der Nutzer per Eingabe im Suchfeld seine Lieblingskünstler, -alben oder -lieder heraus und kann sie sofort anhören. Wer dort etwa Michael Jackson eingibt, bekommt den Künstler und die dazugehörigen Alben übersichtlich angezeigt. Aber nicht nur das: Ihm werden auch Playlists anderer Spotify-Nutzer vorgeschlagen, die diese mit dem eingegebenen Suchbegriff Michael Jackson benannt haben.Diese Playlists sind im Programm gespeicherte Liedersammlungen, die - schaut man zurück in die Zeit der Musikkassette - mit einem Mixtape zu vergleichen sind. Sie enthalten persönlich zusammengestellte Liedersammlungen, die auch von unterschiedlichen Musikern stammen können. Jeder Nutzer, der eine solche Playlist anlegt, stellt sie automatisch allen anderen Nutzern zur Verfügung. Wer seine Playlists nicht teilen möchte, kann dies in den Einstellungen für jede einzelne Liedersammlung festlegen.Über die Funktion Your Music können Nutzer auch eigene Musiksammlungen unabhängig von den Playlists anlegen, indem sie einen Song oder ein Album speichern. Die Sammlung lässt sich anschließend nach Künstlern, Alben oder Songtiteln filtern.



Die Software ist kostenlos. Wer auch für die Musik kein Geld ausgeben will, sondern gratis seine Lieblingsstücke hören möchte, muss sich bei Spotify lediglich mit Werbung abfinden. Diese wird ihm im Programm angezeigt und nach einer gewissen Anzahl von Songs akustisch eingeblendet. Eine Unterbrechung mitten im Stück findet jedoch nicht statt. Bei der kostenlosen Nutzung kann der User die Musik am PC oder Laptop sowie über SmartphoneHier gehts zum Kauf bei Amazon und Tablet abspielen. Auf Smartphones funktioniert die Wiedergabe in der kostenlosen Version nur im Shuffle-Mode. Man kann zwar einen bestimmten Künstler oder eine Playlist wählen, die so vorausgewählten Lieder werden dann aber zufällig abgespielt. Wer einen bestimmten Song direkt anwählen möchte, muss zur kostenpflichtigen Premium-Version wechseln.


Ein Premium-Konto kostet 9,99 Euro im Monat. Dafür bekommt man neben der werbefreien Plattform auch die Möglichkeit, die Lieder herunterzuladen und somit auch offline zu hören. Besonders auf mobilen Geräten kann diese Funktion praktisch sein. Außerdem kann beim Premium-Konto die Klangqualität von 160 kb/s auf 320 kb/s erhöht werden. Auch Spotify Connect, das Musik per Knopfdruck auf kompatible Geräte streamt, steht nur in der Premium-Version zur Verfügung.Ruft man eines der Alben auf, werden alle Lieder der Platte angezeigt. Die weißen Balken rechts neben der Spieldauer geben die Beliebtheit an. Je mehr Balken dort zu sehen sind, umso öfter wurde das Stück bereits gehört.

Spotify bietet auch die Möglichkeit, sich mit seinen Freunden - z. B. denen von Facebook - zu verbinden. So kann Musik besonders leicht mit anderen Personen geteilt werden. Wer einem seiner Bekannten ein Stück empfehlen möchte, sendet das entsprechende Lied einfach an dessen Spotify-Account. Der Freund findet das Stück dann in seinem Spotify-Postfach, und kann es direkt dort anhören. Auch über Facebook und Twitter kann man Musik teilen.


Musik, die der User abruft, wird außerdem automatisch seinen Freunden im Programm angezeigt. Gleiches gilt, wenn ein Freund Lieder zu einer Playlist hinzufügt. Auch darüber werden Freunde bei Spotify informiert. Wer weiß, dass ein Freund einen ähnlichen Musikgeschmack hat wie er selbst, wird hier u. U. auf neue Musik aufmerksam, die auch ihm gefällt. Man kann auch gemeinsam mit Freunden eine Playlist anlegen. Bei einer gemeinschaftlichen Playlist können alle dafür freigegeben Personen neue Songs hinzufügen, oder die Reihenfolge der Songs ändern.Mit der Funktion Spotify Social können Nutzer anderen Personen auch folgen, wie es von Facebook bekannt ist. Spannend ist dabei: Man kann so nachvollziehen, was Prominente und Bands hören und sehen, welche Musik bei diesen Personen gerade angesagt ist.



Um das Angebot nutzen zu können, muss der User die Software herunterladen und ein Konto anlegen. Die Kopplung an ein Facebook-Konto wie sie früher vorgeschrieben war, gibt es nicht mehr. Es wird lediglich eine gültige E-Mail-Adresse benötigt. Mit dem eingerichteten Zugang kann er sich auf jedem Rechner, auf dem Spotify installiert ist, einloggen und auf seine Playlists, Lieblingslieder etc. zugreifen. Spotify läuft unter Windows (ab XP), OS X (ab 10.6), Linux, iOS, Android, Windows Phone 8 und auf einigen Blackberry-Modellen. Es sollte eine Übertragungsgeschwindigkeit von mindestens 256 kbit/s gegeben sein, um flüssigen Musikgenuss zu ermöglichen.Der OnBeat Micro besticht durch kräftigen Sound bei minimalen Abmaßen. Bei Bedarf ist das Dock dank optionalem Batteriebetrieb für den mobilen Anwender genauso geeignet wie für die Verwendung im heimischen Umfeld.


Der auf der Rückseite befindliche USB-Anschluss ermöglicht Zugang für die älteren iDevice-Generationen oder andere mobile Geräte. Ein 3,5mm Klinkenanschluss lässt den Laptop, CD-Player oder Plattenspieler problemlos andocken. Für eine bequeme Bedienung ist im OnBeat Micro ein Lautstärkeregler integriert.Der größere JBL OnBeat Venue LT fügt sich elegant in das heimische Ambiente ein und verbreitet laut Hersteller dank zweier Breitbänder, 30 Watt Verstärkerleistung und der sogenannten Slipstream Port-Technologie einen fülligen, knackigen Klang. Wie sein kleiner Bruder verfügt der Venue LT über eine Lautstärkeregelung am Gerät. Neben dem Lightning Connector gibt es ebenfalls einen 3,5mm Klinkeneingang (AUX).Dank Bluetooth ist außerdem das Streamen von Musik auf den Venue LT möglich. Eine kostenlose App namens MusicFlow erlaubt die Erstellung individueller Playlists sowie die Navigation durch die eigene musikalische Bibliothek. Eine Regelung der Lautstärke sowie die Anpassung an persönliche Klanggewohnheiten erfolgt ebenfalls per App.


Der OnBeat Micro ist in zwei verschiedenen Farben ab Ende November für den Preis von 99 Euro verfügbar. Ab Anfang Dezember gibt es den OnBeat Venue LT für 229 Euro.Die Mitarbeiter mittelständischer und großer Unternehmen können jetzt auf ihren weltweiten Geschäftsreisen mit dem Internet Day Pack World günstiger surfen. O2 Telefonica bietet seinen Business-Kunden mit diesem Surfpaket die Möglichkeit für 20 Euro netto am Tag bis zu 15 Megabyte Daten per Laptop oder Smartphone zu surfen. Sobald die Datenmenge von 15 Megabyte an einem Tag erreicht wird, sinkt die Übertragungsgeschwindigkeit auf GPRS-Tempo (64 Kilobit/s). Falls mehr 16 Megabyte am Tag überschritten werden, wird das Tempo auf lediglich ein Kilobit pro Sekunde abgeriegelt. Um das Paket Internet Day Pack World zu nutzen, muss er lediglich einmal aktiviert werden. Die Gebühr wird nur an den Tagen berechnet, an denen tatsächlich gesurft wird. Mit dem neuen Internet Day Pack World ergänzt O2 Business seinen Internet Day Pack EU, das sich an Europa-Reisende richtet. Das Datenpaket auf Tagesbasis kostet Europareisende 3 Euro netto. Der Internet Day Pack EU enthält 50 Megabyte Inklusiv-Volumen pro Tag.


Smartphone-, Tablet- und Laptop-Besitzer können jetzt bei Go Roaming einen mobilen Hotspot für ihre Auslandsfahrten mieten, um Roamingkosten beim Surfen in ausländischen Mobilfunknetzen zu sparen. In einer bis Ende September befristeten Aktion kostet der Zugang lediglich fünf Euro pro Tag, daür gibt es einen mobilen WLAN-Router, der bis zu fünf mobile Geräte mit HSDPA-Tempo ins Internet bringt. Im Mietpreis ist während der Aktion ein Surfvolumen von 100 Megabyte pro Tag enthalten, das bei Nichtverbrauch auf den nächsten Tag übertragen wird. Bei Überschreiten zahlen Kunden pro Megabyte jeweils 25 Cent. Go Roaming ist derzeit in 35 europäischen Ländern, sowie in Australien, Neuseeland und Japan nutzbar.Das Prinzip: Vor der Abreise wird der mobile WLAN-Hotspot gemietet. Im Ausland geht man in den Go Roaming-Partnernetzen online und nach Rückkehr wird per Rechnung gezahlt. Weitere Infos finden Sie direkt bei Go Roaming.

Message déposé le 21.12.2017 à 05:26 - Commentaires (0)


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L’arrivée de Valve dans le secteur du matériel a été progressive, apportant sa propre technologie SteamVR dans son casque HTC Vive. La société a également teasé un prochain modèle du HTC Vive en 2017 durant la conférence de cette semaine.Plus tôt cette année, des contrôleurs Steam Controller, associant le confort d’une manette de jeu et la précision d’une souris, ont été conçus pour les Steam Machines, afin de jouer expressément à des jeux disponibles sur Steam.Lorsque les détails sur le Yoga Book de Lenovo ont commencé à inonder la toile plus tôt dans l’année, il était clair que l’ordinateur portable allait mettre en exergue un design de tablette convertible. Néanmoins, ce que nous ne savions pas était que le Yoga Book serait différent de tout ordinateur portable convertible que vous n’avez jamais vu jusqu’ici.La première particularité est que ce dernier ne dispose pas d’un clavier physique. Au lieu de cela, il y a une tablette graphique Wacom intégrée dans la zone où vous devriez normalement trouver un clavier. En appuyant sur une touche dédiée sur le clavier Halo, le rétroéclairage va alors éclairer un clavier virtuel, vous permettant de savoir où placer vos doigts lors de la saisie. Si vous appuyez à nouveau sur cette touche, les touches elles-mêmes disparaissent, vous permettant d’utiliser un stylo pour écrire ou dessiner sans masquer l’écran. Le clavier Halo s’affiche donc uniquement à la demande, quand vous en avez besoin.


Le Lenovo Yoga Book fonctionne sur Android et Windows 10Le Lenovo Yoga Book fonctionne sur Android et Windows 10
Le Yoga Book est d’ores et déjà disponible, et se décline en deux versions : un modèle Android à 499 euros, et un modèle Windows à 599 euros. Mis à part l’OS, un peu de différence dans le clavier virtuel, les deux appareils sont identiques.J’ai eu la chance de passer un peu de temps avec les deux modèles lors des Microsoft experiences’16 la semaine dernière, et alors que le Yoga Book n’est probablement pas pour tout le monde, il est un assez impressionnant, avec un clavier étonnamment utilisable.Le Yoga Book dispose d’un processeur Intel Atom x5-Z8550 Cherry Trail, de 4 Go de RAM et de 64 Go de stockage interne. Il dispose d’un écran IPS de 10,1 pouces d’une résolution full HD, soit 1 920 x 1 200 pixels, et mesure 256,6 x 9,6 x 170,8 mm, pour un poids de 690 g.En d’autres termes, ce périphérique de 10 pouces pèse moins qu’un iPad de première génération, ce qui le rend assez confortable en main, même s’il a en permanence son clavier attaché.Il y a une charnière à 360 degrés, semblable à un bracelet de montre, qui vous permet de rabattre la partie inférieure de l’ordinateur portable quand vous ne l’utilisez pas, ce qui donne au Yoga Book une allure de tablette. En outre, la tablette peut être utilisée dans quatre modes pour s’adapter à ce que vous faites : ouverte à plat en mode Création pour prendre des notes et dessiner, comme une tablette en mode Navigation, en mode Visionnage pour profiter de vos divertissements, et comme un portable standard en mode Saisie.


Lorsque vous voulez saisir des comptes-rendus, vous pouvez utiliser le Yoga Book comme un ordinateur portable. Il n’y a pas de touches physiques, de sorte que rien ne bouge lorsque vous tapez. Mais, il y a un retour haptique. En effet, le Yoga Book vibre très légèrement chaque fois que vous appuyez sur une touche virtuelle.Dans l’ensemble, j’ai rapidement pris en main ce clavier, même si c’est la première fois que j’utilisais ce genre de périphérique. Évidemment, ma vitesse de frappe était moins élevée que sur un clavier traditionnel. Les bonnes nouvelles sont que si vous utilisez la version Android du Yoga Book, vous pourrez tirer parti des fonctionnalités de correction automatique pour vous aider dans la saisie en temps réel.Yoga Book : clavier avec une légère rétroactionYoga Book : clavier avec une légère rétroaction
Bien que ce soit la version Windows sur laquelle je me suis concentré, Lenovo a également été en mesure d’équiper la version Android du Yoga Book avec d’autres applications personnalisées pour la prise de notes et de dessin. De plus, la firme a réussi à intégrer des fonctionnalités du stylet avec l’OS de Google qu’il n’a pas été possible de faire avec le modèle sous Windows 10.



au Yoga Book d’avoir une sensibilité de 2 048 niveaux de pression, vous permettant d’utiliser des applications graphiques pour réaliser des images de précision — en supposant que vous avez un talent artistique.


Vous l’aurez compris, l’utilisation de la technologie de Wacom directement au sein de du Yoga Book de Lenovo permet d’éviter l’achat d’une tablette graphique externe qui est généralement coûteuse. De plus, en agissant comme un clavier lorsque vous ne voulez pas dessiner, ce tout-en-un est vraiment intéressant.Bien sûr, cela reste un dispositif de faible puissance, mais du fait que l’on peut effectuer des tâches de productivité de base, ce que beaucoup d’entre nous font, ce produit est vraiment innovant. Et, cela fonctionne réellement.Reste à voir la demande concernant ce genre de produit. Les représentants de Lenovo m’ont indiqué que la société a passé 3 ans à développer la technologie, et qu’elle a des plans pour étendre le Yoga Book avec d’autres options. Le Yoga Book de 12 pouces évoqué il y a quelques jours en est une.Après avoir longtemps été uniquement associé à la gamme de smartphones Microsoft Lumia, le nom Nokia » pourrait être de retour pour de multiples périphériques. Après avoir présenté la gamme de smartphones Nokia P1 qui pourrait avoir un écran AMOLED et un châssis métallique, certaines informations relatées sur la toile rapportent que Nokia pourrait lancer une tablette connue sous le nom de code D1C.


Si nous avons entendu parler de la tablette D1C par le passé sur Geekbench, présentant certains de ses composants, comme le processeur octa-core de Qualcomm cadencé à 1,4 GHz, les 3 Go de RAM et le support d’Android Nougat, celle-ci vient de refaire parler d’elle.En effet, la Nokia D1C est récemment apparue dans un benchmark sur GFXBench, confirmant certaines de ces caractéristiques, mais ajoute quelque chose de nouveau et important : la taille de l’écran.La fuite précise que la Nokia D1C aurait un écran de 13,8 pouces avec une résolution full HD de 1 920 x 1 080 pixels. Si l’information est réelle, cet écran précise clairement qu’il s’agira d’une tablette, en dépit des précédentes rumeurs postulants que la D1C serait un smartphone.Alors qu’une tablette tournant sous Android 7.0 Nougat est une excellente nouvelle, rassurez-vous Nokia devrait également lancer des smartphones.Bien sûr, rien est confirmé pour le moment. Toutefois, si ces fuites sont authentiques, nous pourrions voir Nokia faire retour dans le secteur mobile après son épisode Windows Phone, en apportant une puissante tablette exécutant la dernière version de la plate-forme Android.


Selon une nouvelle rumeur publiée sur Twitter par le célèbre leaker Evan Blass, Google prévoit de commercialiser ses propres smartwatches au cours du premier trimestre de 2017.Les montres, baptisées Angelfish et Swordfish, exécuteraient Android Wear 2.0, dont la libération a été récemment retardée au début de l’année prochaine, très probablement pour faire ses débuts aux côtés des dispositifs en question.Angelfish, qui devrait être le plus grand modèle des deux, devrait à la fois inclure la connectivité LTE, mais également une puce GPS. Il est également d’avis que les futures montres connectées de la firme seront estampillées sous la gamme de produits Pixel de l’entreprise.Android Wear 2.0 devrait apporter beaucoup de fonctionnalités à la plate-forme mobile, permettant aux smartwatches de Google d’agir comme des dispositifs autonomes : la dernière preview offre aux utilisateurs la possibilité de parcourir, rechercher et installer des applications depuis leur montre. De plus, des cadrans de montres peuvent intégrer et utiliser les données de toute application, ce qui pourrait ouvrir la voie à de nouvelles visualisations sur l’écran d’accueil de la montre.



Encore une fois, l’image ci-dessus n’est qu’une récréation de ce qu’Android Police estime comme conception pour les smartwatches. Il est très probable que les montres seront différentes quand elles seront enfin libérées.Alors que l’Apple Watch Series 2 était une petite amélioration par rapport au modèle original, l’Apple Watch, la troisième itération de la smartwatch promet d’être différente. En fait, un nouveau brevet déposé par Apple révèle que la société travaille sur une technologie qui pourrait offrir de nouvelles caractéristiques, comme le contrôle gestuel et l’identification biométrique au dispositif.En d’autres termes, les propriétaires de ce que je vais nommer l’Apple Watch Series 3 pourront être en mesure de contrôler leur appareil tout en déplaçant la main au-dessus de celle-ci, sans avoir à utiliser un petit écran tactile.Le brevet montre une autre technologie qui pourrait être incluse dans le dispositif : une caméra. Selon le brevet, la montre pourrait venir à la fois avec un capteur d’image pour capturer des photos, ainsi qu’un logiciel nécessaire pour être en mesure de traiter les photos qui peuvent ensuite être renvoyées au smartphone ou consultées sur le périphérique.


Non seulement cela, mais les brevets montrent également que la future Apple Watch va inclure une importante fonctionnalité de sécurité : la capacité à détecter qui porte la monte en analysant la fréquence cardiaque. Le système fonctionnerait de façon semblable aux capteurs existants sur l’Apple Watch, projetant de la lumière sur la peau de l’utilisateur, avant de renvoyer l’information. En utilisant ces données, le capteur peut ensuite mesurer la quantité de sang dans les veines.Une montre capable de détecter si c'est bien vous qui la portezUne montre capable de détecter si c’est bien vous qui la portez
En plus d’utiliser le capteur de fréquence cardiaque pour déterminer le porteur, le dispositif pourrait également utiliser des données provenant de capteurs de mouvement tels que l’accéléromètre et le gyroscope afin de détecter des modèles de mouvement. De tels systèmes pourraient éventuellement remplacer la technologie Touch ID au cours du processus d’authentification pour les systèmes comme Apple Pay, ce qui rend son utilisation un peu plus facile.Android Nougat a commencé à être déployé sur des dispositifs, offrant un certain nombre de nouvelles fonctionnalités conçues pour faciliter votre quotidien. L’une des meilleures caractéristiques est Google Assistant, le nouvel assistant numérique de Google qui remplace Google Now. Malheureusement, on a appris que Assistant sera disponible que sur une poignée de smartphones, comme le Google Pixel. Mais, il se trouve que si vous voulez vraiment Google Assistant sur votre dispositif Android, il y a un hack pour l’obtenir.

Message déposé le 21.12.2017 à 04:48 - Commentaires (0)


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Zur Konfiguration wird der BlueLino einfach an die USB-Buchse eines aktuellen Windows-Rechners angeschlossen. Per Druck auf einen kleinen Knopf am Bluetooth-Musikempfänger wird der Konfigurationsmodus aktiviert. Nun können neben dem Ausgangspegel auch PIN oder Bluetooth-Name eingestellt werden - etwa für den Fall, dass mehrere blueLinos gleichzeitig betrieben werden. In Kürze soll auch ein "Apple Modus" in das Tool integriert werden, der mit einem einzigen Klick die Optimierung der Soundqualität für iPods, iPhones, iPads und Macs ermöglichen soll.Die Hersteller von Tablets haben es nicht leicht: Seit Jahren leiden sie unter kontinuierlich sinkenden Absatzzahlen, für die sie teilweise selbst verantwortlich sind. Denn die immer größer werdenden Smartphones sind ein Grund für die siechenden Tablet- Verkäufe. Ein anderer sind die ausbleibenden Innovationen in dieser Gerätekategorie, sprich: Wer ein TabletHier gehts zum Kauf bei Amazon besitzt, hat meist keinen Grund, sich ein neues anzuschaffen.​Eine Ausnahme gibt es allerdings: Während Tablets mit Android- und iOS-Oberfläche gleichermaßen vom allgemeinen Abwärtstrend betroffen sind, verkaufen sich Windows-Tablets mit Andocktastatur ausgezeichnet. Schließlich eignen sich die sogenannten Detachables nicht nur zum Couchsurfen, sie lassen sich als Notebook- oder gar Desktop-Ersatz auch produktiv nutzen. Wer ohnehin darüber nachdenkt, seinen alten Laptop auszutauschen, bekommt mit einem Detachable gleich zwei neue ultrakompakte Geräte in einem.​


So verwundert es nicht, dass neben den klassischen PC-Herstellern auch Anbieter in dieses Segment drängen, die bereits seit Jahren keine Notebooks mehr in Europa verkaufen (Samsung) oder mit der Windows-Plattform komplettes Neuland betreten (Hua​wei). Asus dagegen ist in diesem Markt zu Hause, denn der Notebook-Spezialist aus Taiwan gilt als Pionier im 2-in-1-Segment. Von daher waren wir sehr gespannt, wie sich das Transformer 3 Pro im Labortest schlagen würde. Und wie jedes Detachable, das neu auf den Markt kommt, muss es sich am Surface Pro 4​ messen lassen. Microsofts Vorzeigegerät ist zwar bereits seit anderthalb Jahren verfügbar, gilt aber nach wie vor als Quasi-Standard.​Von außen betrachtet braucht das Transformer 3 Pro den Vergleich auf keinen Fall zu scheuen – weder optisch noch haptisch. Und schon gar nicht, was die Verarbeitung betrifft. Das gilt explizit auch für den Standfuß, der bei so manchem 2-in-1-Tablet die Achillesferse darstellt. Der bis zu einem Winkel von 155 Grad ausklappbare Kickstand des Asus-Detachables ist aus derselben Magnesium- Aluminium-Legierung gefertigt wie das Gehäuse selbst – und auch ebenso stabil.​


Ein Blick auf die Seitenflächen offenbart zudem eine Schnittstellenvielfalt, die wir dem schlanken Tablet schon allein aus Platzgründen gar nicht zugetraut hätten. Hier finden sich neben einem vollwertigen HDMI-Anschluss und einem Micro-SD-Steckplatz sowohl ein USB-3.0-Port als auch​ ein USB-Typ-C-Stecker, der die superschnelle und dockingtaugliche Thunderbolt-3-Technologie unterstützt.​Das Gehäuse ist exzellent verarbeitet. Das gilt auch für den robusten Standfuß, der sich variabel bis zu einem Winkel von 155 Grad ausklappen lässt.
Zu den Highlights des Transformer 3 Pro gehören zweifellos auch die beiden Kameras: Die Webcam auf der Vorderseite, die mit beachtlichen 2 Megapixeln auflöst, ist gleichzeitig eine Infrarotkamera. Diese ist mit der Windows- 10-spezifischen Funktion „Hello“ kompatibel und erlaubt die passwortfreie Anmeldung per Gesichtsscan. Das Fehlen eines Fingerprintsensors ist daher verschmerzbar. Auf der Rückseite hat Asus eine weitere Kamera eingebaut, die Fotos mit einer Auflösung von bis zu 13 Megapixeln produziert, was in dieser Gerätekategorie höchst ungewöhnlich ist. Das 12,6 Zoll große Touch-Display löst mit 2880 x 1920 Pixeln auf, was als WQHD+ oder 3K bezeichnet wird. Das entspricht einer Pixeldichte von 275 ppi; einzelne Bildpunkte lassen sich damit beim besten Willen nicht mehr mit bloßem Auge erkennen. Die Helligkeit des Bildschirms ist zufriedenstellend, wenn auch nicht überragend.​



Was uns ein wenig enttäuscht hat, war die Systemleistung des Transformer 3 Pro, die wir wie üblich in einem vordefinierten Benchmark-Mix ermittelten. 68 von 100 Punkten gab es für die Performance, obwohl ein leistungsfähiger Core-i5-Prozessor aus Intels Skylake-Serie verbaut wurde, der von 8 GB Arbeitsspeicher unterstützt wird. Ärgerlich ist das auch deshalb, weil der relativ laute Lüfter häufig zum Kühlen benötigt wird. Wer mehr Leistung haben möchte, sollte sich überlegen, das Transformer 3 Pro mit einem stärkeren Prozessor (i7) und 16 GB RAM zu ordern, was rund 200 Euro Aufpreis bedeutet. In dieser alternativen Konfiguration wird außerdem der SSD-Speicher verdoppelt (512 statt 256 GB). Keinen Anlass zur Klage lieferten die Eingabegeräte, sprich die hintergrundbeleuchtete Tastatur, auf der sich gut tippen lässt, und das präzise bedienbare Touchpad, das Detachable-üblich nicht allzu groß ist. Auf der Habenseite steht zudem der aktive Stylus, der zum Lieferumfang gehört.​


Das Besondere am Transformer 3 Pro ist das innovative Zubehör, das Asus gegen Aufpreis zur Verfügung stellt. Da wäre zum Beispiel das rund 130 Euro teure Universal Dock, das die ohnehin respektable Ausstattung zusätzlich um USB-C (3.1), USB 3.0, HDMI, VGA, Ethernet und einen 3-in- 1-Kartenleser erweitert. Wem die naturgemäß limitierte Klangqualität der integrierten Lautsprecher nicht ausreicht, der bekommt mit dem Bluetooth-basierten Asus Audio Pod virtuellen Surround- Sound im 360-Grad-Winkel – Kostenpunkt: circa 100 Euro.Ein besonderes Schmankerl hat der Hersteller mit der ROG XG Station 2 im Programm. Dabei handelt es sich um ein Dock, das per Thunderbolt 3 eine externe Grafikkarte – etwa eine NVidia GeForce GTX1080 – mit dem Transformer 3 Pro verbindet und dessen überschaubare Grafikperformance um ein Vielfaches erhöht – 4K-Gaming und VR-Anwendungen sind dann kein Problem mehr für das schlanke Windows-Tablet. Dass diese geballte GPU-Power ihren Preis hat, versteht sich von selbst – rund 500 Euro Aufpreis muss man dafür einkalkulieren.


Das Transformer 3 Pro ist ein hübsches, hochwertig verarbeitetes Detachable, das angesichts seiner nicht allzu überzeugenden Leistungswerte und der durchschnittlichen Akkulaufzeit ein wenig zu teuer geraten ist. Insgesamt reiht es sich im Mittelfeld der connect-Bestenliste ein, mit gehörigem Respektabstand zum Microsoft Surface. Was in die Bewertung allerdings keinen Eingang findet, ist das interessante Zubehörangebot, das für sich allein schon ein gutes Kaufargument sein kann.Schon komisch, wenn es ums Internet geht, nutzen wir wie selbstverständlich eine Funkverbindung zum Router, um uns nicht mit LAN-Kabeln am Laptop herumärgern zu müssen. Bei der Stereoanlage hingegen beschleicht viele noch ein komisches Gefühl bei dem Gedanken, Musik zu funken. Vielleicht liegt das an schlechten Erfahrungen mit frühen Bluetooth-Geräten...Doch die Funktechnik hat in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht: Musik ohne Lautsprecherkabel zu genießen ist heute problemlos möglich. Der Trend ist unverkennbar, die Hersteller reagieren auf eine steigende Nachfrage. Auch Magnat zieht mit und legt mit der Serie Magnasphere zwei Lautsprechermodelle vor, deren Ausstattung das Herz von HiFi-Fans höher schlagen lässt.​



Die Ausstattung relativiert auch den Preis von 2500 Euro pro Paar für die Standboxen Magnasphere 55 und 1700 Euro für die Kompaktboxen Magnasphere 33. Fangen wir außen an: Das MDF-Gehäuse ist „seidenmatt“ lackiert (in Schwarz oder Weiß) und im Inneren verstrebt. In der Bodenplatte stecken Schraubgewinde, Gummifüße und Metall-Spikes liegen mit im Karton. Wer eine dezentere Optik bevorzugt, setzt die Frontabdeckungen auf, die von Magneten gehalten werden.​​​Der 170-mm-Tief- und der 170- mm-Tief-/Mitteltöner haben eine Keramik-Aluminium- Membran, wie sie auch bei den Quantum-Lautsprechern der 800er-Baureihe eingesetzt werden. Damit die Membranen ordentlich arbeiten können, sind die Lautsprecherkörbe strömungsoptimiert und bestehen aus nicht magnetischem Carbonfaser- Verbundstoff.​Die Bassreflex-Konstruktion spielt auf strömungsoptimierte Reflexrohre auf der Rückseite. Bis 320 Hz spielen die Konusse gemeinsam, den Bereich von 320 bis 2750 Hz deckt nur der obere ab, bevor dann endgültig der 25-mm-Hochtöner übernimmt. Hier setzten die Entwickler auf eine „fmax“ genannte Dual-Compound-Gewebemembran mit Neodymantrieb, um die Box im Hochton angenehm und unaufdringlich klingen zu lassen. Sie soll bis 50.000 Hz spielen.​​


In den Lautsprechern gibt es keine passive Frequenzweiche. Gesteuert werden die Treiber vielmehr von einer DSP-Filterstufe, die die Aufgabe übernimmt, die Frequenzen auf die Chassis zu verteilen. Zwischen Tief-/Mitteltöner und Gewebekalotte kommt ein Filter dritter Ordnung​ zum Einsatz, der Tieftöner wird mit einem Filter erster Ordnung ausgeblendet. Der DSP wird dabei dezent eingesetzt: Er soll nach analogen Bauteilen klingen und glättet den Frequenzgang lediglich ein wenig. Darüber hinaus ermöglicht er die Klangregelung von Bässen und Höhen im Bereich von -2 dB bis + 2 dB. So kann man die Magnasphere 55 ein wenig an Raum und Aufstellung anpassen.​Für die nötige Energie sitzt in jedem Lautsprecher ein Class-D-Verstärkermodul mit je 100 Watt Gesamtleistung und je einem Verstärkerzweig für Tieftöner, Tief-/Mitteltöner und Hochtöner. Die vollaktiven Lautsprecher benötigen folglich keinen HiFi-Verstärker, dafür aber einen Platz in der SteckdoseHier gehts zum Kauf bei Amazon. Es ist nicht einmal ein Signalkabel zwischen den Lautsprechern nötig, da das Sendemodul TX 11 beiden Lautsprechern das ihnen zustehende Signal liefert.​​


​Die Sendeeinheit TX 11 (12,4 x 3,5 x 10 cm, 200 g) sorgt nicht nur für die Funksignale, sondern stellt auch die Anschlüsse bereit und empfängt (aptX-)Bluetooth-Signale. Analoge Signale nimmt der TX 11 über Cinch-Anschlüsse und einen 3,5-mm-Klinkenanschluss auf. Digitale Signale gelangen über zwei TOSLINK und einen USB-B-Eingang ins Gerät. Die Digitaleingänge nehmen zwar Abtastraten bis zu 24 Bit / 96 kHz entgegen, senden diese jedoch mit 12 Bit / 48 kHz an die Lautsprecher. Technisch wäre auch HiRes möglich, der Aufwand ist aber hoch und würde die Kosten deutlich erhöhen. Per Schalter stellt man eines von drei Frequenzbändern ein: 2,4 GHz, 5,2 GHz und 5,8 GHz stehen zur Auswahl.​Zusätzlich sind in jedem Bereich mehrere Kanäle verfügbar, das System sucht automatisch den geeignetsten aus. Es handelt sich hier übrigens um eine RF-Übertragung (Rundfunk), nicht um WLAN oder BT. Die dort bekannten Probleme treten also nicht auf.​

Message déposé le 20.12.2017 à 03:25 - Commentaires (0)


Batterie Dell Vostro 1440

Mais, il pourrait y avoir d’autres changements. En effet, le OnePlus 3T va apparemment s’offrir un processeur Snapdragon 821, la toute dernière puce de Qualcomm, et une option de stockage de 128 Go. De plus, sa batterie connaîtrait une hausse de 10 % en matière d’autonomie.Il pourrait y avoir de nouveaux coloris, avec un ensemble noir pour rendre le OnePlus 3T en phase avec le coloris à la mode cette année — à la fois l’iPhone 7 et le Google Pixel ont opté pour une finition sombre.En créant une version légèrement mise à jour sur son seul produit, il y a un risque que les propriétaires du OnePlus 3 soient en colère, d’autant plus que la firme aurait pu davantage travailler sur le OnePlus 4 attendu en 2017. Cependant, une pénurie apparente d’écrans AMOLED sur le marché, aurait pu contraindre OnePlus à chercher des alternatives en produisant un écran LCD pour l’aider à suivre la demande et la production.Les derniers chiffres sur le marché global de la tablette de Strategy Analytics brossent un sombre tableau assez familier. Mais, il n’y a pas que de mauvaises nouvelles, en particulier pour les tablettes Windows qui ont connu une grosse adoption. Ainsi, les périphériques hybrides comme la très populaire gamme Surface de Microsoft, ou encore l’iPad Pro d’Apple, arrivent à endiguer l’hémorragie des ventes de tablettes.


Selon les chiffres du 3e trimestre, les ventes de tablettes ont atteint le seuil des 46,6 millions d’unités dans le monde, ce qui représente une baisse de 10 % par rapport au même trimestre l’an dernier, et 1 % par rapport au 2e trimestre 2016.Néanmoins, la bonne nouvelle est que les tablettes Windows ont pris d’assaut le marché, capturant 16 % de celui-ci, ce qui représente une importante croissance de 25 % par rapport à l’année dernière. Les parts de marché supplémentaires ont été grignotées à Android, tombant à un peu moins de 65 % de parts de marché.La gamme Surface dynamise le marché de la tabletteLa gamme Surface dynamise le marché de la tablette
Bien sûr, l’OS de Google a toujours la plus grande part de marché, mais comme Strategy Analytics l’a observé, cela est le signe d’un abandon des tablettes de divertissement à l’état pur, en vue de leur utilisation comme un dispositif informatique de tous les jours.


Peter King, de Stratégies Tablet a déclaré : « Microsoft a conduit une transformation dans le marché des tablettes avec sa Surface Pro et son Surface Book. Apple est désormais tributaire de l’iPad Pro sur le marché du 2 en 1, tandis que de nombreux autres fabricants de PC abandonnent les tablettes Android en faveur de périphériques 2 en 1 Windows plus chers pour une meilleure productivité et polyvalence ».Ah oui, pour Apple, à la troisième marche du marché, les tablettes iOS ont plongé de 6 % par rapport au 3e trimestre de l’année dernière. Mais, comme l’ensemble du marché a chuté (10 %), iOS a légèrement augmenté sa part de marché à 19,9 % (en hausse de 0,8 %). Bien sûr, Apple reste le premier constructeur à vendre des tablettes, suivi par Samsung avec une part de 14,1 %.Afin de ne pas être surpassé par Google, Apple, Microsoft, Amazon ou l’un des autres géants du logiciel de la Silicon Valley avec des assistants vocaux alimentés par l’intelligence artificielle, Samsung prépare sa propre solution. La rumeur veut que l’assistant vocal de Samsung fera ses débuts sur le prochain smartphone phare de la firme sud-coréenne, le Galaxy S8, et qu’il combinera la conversation naturelle, et l’intégration avec des services tiers pour effectuer des tâches, dicter des messages et répondre aux questions demandées. Et maintenant, il semble avoir un nom : Bixby.



Selon SamMobile, Samsung a déposé une marque en Corée du Sud pour « Bixby » plus tôt en octobre dernier, pour un « logiciel informatique sur la gestion d’informations personnelles ». Plus précisément, il s’agit d’un « logiciel pour les smartphones, les ordinateurs portables et les tablettes … utilisés pour faire fonctionner le système de reconnaissance vocale[s] … [et permettre] l’utilisation avec les mains libres grâce à la reconnaissance vocale ».Cette description, bien que vague, semble correspondre à un assistant intelligent, semblable à celui que l’on retrouve dans le système d’exploitation Android de Google, à iOS d’Apple, Windows Phone de Microsoft, et les enceintes connectes Amazon Echo.La forme que va prendre l'assistant Bixby dans le Galaxy S8 est une inconuueLa forme que va prendre l’assistant Bixby dans le Galaxy S8 est une inconuue
Viv, le coeur de l’expérience d’IAEn octobre dernier, Samsung a également acquis Viv, une startup spécialisée dans l’intelligence artificielle, et fondée par Dag Kittlaus, Chris Brigham, Adam Cheyer, et une grande partie de la même équipe d’ingénieurs à l’origine de Siri d’Apple. Viv, dont les détails n’ont jamais été publiquement révélées, dit offrir une plate-forme qui a permis aux développeurs tiers de puiser dans ses capacités. D’autant plus impressionnant, il aurait fourni un framework pour des interfaces en langage naturel dans des applications et des services.


Un assistant intelligence artificielle ne sera pas le seul point fort envisagé pour le Galaxy S8. Le futur smartphone phare de Samsung devrait être dévoilé au Mobile World Congress au mois de février, et améliorera les composants de son prédécesseur de manière significative. Disponible en deux variantes, l’un aurait un écran Super AMOLED de 5,1 pouces d’une résolution 2K, et l’autre aurait un écran de 5,5 pouces d’une résolution 4K. Sous le capot, les deux devraient embarquer soit le processeur Snapdragon 830 de Qualcomm ou le Exynos 8895 de Samsung. Les deux modèles devraient disposer d’un système à double caméra.La gamme d’ordinateurs monocarte Raspberry Pi a lancé il y a quelques années une tendance de minuscules dispositifs de PC de faible puissance et à bas prix. Mais, un certain nombre d’autres entreprises ont essayé de grignoter quelques parts de marché, à la fois en offrant des produits avec des spécifications et des prix concurrentiels, et en adoptant la convention de nommage « fruit + Pi ». Par exemple, il y a le Banana Pi et le Orange Pi. Maintenant, il y a le Orange Pi Zero.


Les passionnés d’électronique, les amateurs et les bidouilleurs en tout genre pourraient être intéressés par un nouveau petit PC doté d’un processeur quadricœur qui vient d’être lancé.Au prix de seulement 6,39 euros sur AliExpress (+ 3,28 euros de frais de port), le Orange Pi Zero est un peu plus cher que le Raspberry Pi Zero.Le Orange Pi Zero coûtera moins qu'un paquet de cigarettes Le Orange Pi Zero coûtera moins qu’un paquet de cigarettes
Mini prix, bonnes spécificationsNéanmoins, le Orange Pi Zero est un mini-PC alimenté par un processeur quadricœurs Allwinner H2 ARM Cortex-A7 couplé par une puce graphique Mali-400MP2 et 256 Mo de mémoire vive (RAM), avec une option pour une version à 512 Mo. Les autres caractéristiques comprennent un port pour une carte micro SD d’un port micro USB OTG (On-The-Go), et d’une connectivité Wi-Fi 802,11 b/g/n. Et à contrario du Raspberry Pi Zero, le modèle de Orange Pi Zero est doté d’un port Ethernet 10/100.



Orange Pi Zero : vue de derrièreOrange Pi Zero : vue de derrière
Le petit mini-PC est également équipé d’un jeu de 13 broches qui prend en charge la sortie TV, d’un microphone et deux ports USB 2.0 supplémentaires. La carte elle-même mesure 52 x 46 mm, pour seulement 26 g. L’ordinateur est capable d’exécuter Android 4.4, Ubuntu Debian et bien d’autres.Vous savez que vous devez utiliser un mot de passe complexe pour chaque site Web, application ou service que vous utilisez. Mais, se souvenir des dizaines, voir des centaines de mots de passe n’est pas une chose aisée. Et, c’est là que les outils de gestion de mot de passe comme 1Password, Keepass, Dashlane et LastPass entrent en jeu.En effet, ces derniers vous aident à économiser des centaines de mots de passe distincts, vous obligeant à vous en rappeler que d’un seul : le mot de passe que vous utilisez pour vous connecter à votre gestionnaire.Certains, comme LastPass, sont disponibles gratuitement, mais vous obligent à débourser quelques euros si vous voulez les utiliser sur plusieurs appareils (comme un navigateur Web et un smartphone). Enfin, c’était le cas jusqu’ici pour ce dernier. LastPass est maintenant gratuit pour tous les utilisateurs souhaitant utiliser de multiples périphériques.


Acquise par LogMeIn l’année dernière, LastPass a annoncé que l’utilisateur titulaire d’un compte gratuit peut maintenant synchroniser un nombre illimité d’appareils. Cela signifie que vous pouvez créer ou sauvegarder des mots de passe sur un ordinateur, et y accéder sur votre smartphone, ou vice versa.
Ces derniers vont également obtenir toutes les autres caractéristiques de base du service, y compris la capacité à remplir automatiquement les mots de passe, générer des mots de passe, enregistrer des notes sécurisées, et utiliser l’authentification à deux facteurs — qui exigera une authentification avec votre mot de passe, mais également un périphérique physique, comme un smartphone.LastPass est un outil très pratique pour gérer tous vos mots de passe LastPass est un outil très pratique pour gérer tous vos mots de passe
Toujours un abonnement LastPass premiumMais vous pouvez toujours opter pour un abonnement LastPass premium pour 1 dollar par mois si vous voulez quelques fonctionnalités supplémentaires, comme le support pour le partage familial (laisser jusqu’à 5 utilisateurs partager des mots de passe), le support à l’authentification à deux facteurs YubiKey et Sesame, et l’identification par empreinte digitale sur ordinateur.


Les utilisateurs Premium obtiennent également 1 Go de stockage sur le cloud chiffré. Et, ils ne verront pas les publicités lors de la visite sur l’interface Web de LastPass.Le dernier smartphone phare de Meizu dispose d’un écran tactile AMOLED sensible à la pression. Ce dernier mesure 5,2 pouces, et est doté d’une résolution 1080p, soit 1 920 x 1 080 pixels. Sous le capot, on retrouve un processeur déca-core MediaTek Helio X25, 4 Go de mémoire vive (RAM), et 64 Go de stockage interne.Il est nommé le Meizu Pro 6s, et il semble être une modeste mise à niveau par rapport au Pro 6, qui a été lancé plus tôt dans l’année. Mais, Meizu a mis à jour l’appareil photo et la batterie. Le Meizu Pro 6s devrait être disponible prochainement en Chine, où il se sera vendu pour 2 699 yuans, soit environ 363,98 euros.Meizu Pro 6s, une modeste mise à niveau par rapport au Pro 6Meizu Pro 6s, une modeste mise à niveau par rapport au Pro 6
Le nouveau modèle incruste une caméra arrière avec un capteur Sony IMX386 de 12 mégapixels, doté de la stabilisation d’image optique 4 axes, d’une détection de phase autofocus et d’un autofocus laser. Par comparaison, le Pro 6 a une caméra arrière Sony IMX230 de 21 mégapixels.

Message déposé le 20.12.2017 à 02:45 - Commentaires (0)


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Ein Weg um dies zu erreichen ist die Veröffentlichung eines abschließenden Fehlerberichts zur Panne beim Galaxy Note 7​. Laut den Untersuchungen wurde der Akku als Ursache für die brennenden oder explodierenden Smartphones ausfindig gemacht. Samsung hat außerdem eine Strategie dargelegt, wie der Konzern in Zukunft die Sicherheit der Akkus gewährleisten will.An kaum etwas gewöhnt man sich so leicht wie an technischen Fortschritt. Samsung stellt den Nachfolger seines vor einem halben Jahr auf dem Markt eingeführten PDA-Phones SGH-i600 vor. Dann ist es ja wohl nur logisch, dass das Gerät mehr Ausstattung und Leistung bietet als der Vorgänger, gleichzeitig in Abmessungen und Gewicht schrumpft und trotzdem längere Akkulaufzeiten bietet. Und der Preis darf bei dieser Gelegenheit auch gleich noch etwas sinken.Auf den ersten Blick haben die Samsung-Ingenieure diese in sie gesetzten Erwartungen routiniert erfüllt: Das neue SGH-i620 ist mit einer 2-Megapixel-Kamera statt einer 1,3-MPix-Linse ausgerüstet und hat etwas mehr Arbeitsspeicher an Bord (80 statt 64 MB). Und war das SGH-i600 noch mit Windows Mobile 5.0 auf den Markt gekommen und erst in späteren Chargen auf die 6er-Version von Microsofts Mobil-Betriebssystem aktualisiert worden, gibt es das SGH-i620 von vornherein ausschließlich mit Windows Mobile 6.0.


Gleichzeitig wartet das neue Modell mit einer auffälligen Design-Änderung auf: Seine Mini-QWERTZ-Tastatur verschwindet bei Nichtgebrauch per Slider-Mechanismus. Auf der Front des Grundgeräts dienen ein Scroll- und Klickrad sowie sechs auf sanften Fingerdurck reagierende Sensortasten zur Steuerung. Das Display blieb in Größe und Auflösung (320 x 240 Pixel) so gut wie unverändert. Ebenso die Mobilfunkausstattung, die neben GSM, GPRS und EDGE mit dem UMTS-Datenturbo HSDPA eine maximale Download-Geschwindigkeit von 1,8 Mbit/s erreicht. Nach wie vor vorhanden ist die zusätzliche VGA-Frontkamera für UMTS-Videotelefonate.Die Internet-Dienste des SGH-i620 hat Samsung um nützliche Zusätze wie den Opera Browser, einen RSS-Client und einen Podcast-Player erweitert.
Ein zweiter, genauerer Blick zeigt allerdings, dass es wohl doch nicht ganz problemlos war, die geschilderten Verbesserungen in ein PDA-Phone der dünnen Ultra-Serie einfließen zu lassen. Dass das Gehäuse mit 16 Millimeter Stärke deutlich dicker geriet als die 12 Millimeter des Vorgängers und das Gewicht um 20 Gramm auf 127 Gramm anstieg, mag man noch als Nörgelei verwöhnter Technik-Testredakteure abtun. Was aber in einem Business-Telefon wirklich schmerzt: Im Gegensatz zum SGH-i600 hat Samsung im neuen SGH-i620 das WLAN-Modul eingespart. Die Leistungsmessungen im connect-Labor TestFactory deckten zudem kürzere Akkulaufzeiten und schwächere Funkleistungen auf.


Wie schon beim Vorgänger scheint Samsung selbst erkannt zu haben, dass die Ausdauerwerte nicht so ganz überzeugen, und liefert einen zweiten, sogar noch dickeren Akku (Extended Battery) samt angepasster Gehäuseabdeckung mit. Mit dem Extended-Akku, der 1800 Milliamperestunden statt der 1200 mAh der Standard-Batterie speichert, steigen die Ausdauerwerte um rund 30 Prozent. Dafür misst die Gehäusestärke mit dem dickeren Energiespeicher 18 Millimeter.Dem Anwender bleibt die Entscheidung, ob er ein etwas dünneres Gerät oder etwas bessere Laufzeiten bevorzugt. Immerhin lässt sich der Standardakku auch stabil unter der dickeren Abdeckung einsetzen, sodass man ihn als Ersatzbatterie mit auf Reisen nehmen kann. Wirklich durchdacht ist zudem die zusätzlich mitgelieferte Ladehalterung, die auch zur Aufbewahrung des Zweitakkus dient und an der sich das Steckernetzteil anschließen lässt, um den jeweils anderen Akku auch außerhalb des Geräts aufzuladen.



Präsentieren sich also Gehäuse, Gewicht, Funktechnik und Akkuleistungen im Vergleich zum Vorgänger etwas durchwachsen, gibt es an den Software-Funktionen wenig zu mäkeln. Die ohnehin schon guten und vielseitigen Funktionen von Windows Mobile 6.0 hat Samsung noch mit eigenen Zusätzen verbessert. So findet sich im Menü Internet-Dienste neben dem eher für WAP und Small-HTML prädestinierten Mobile Internet Explorer auch der zu Recht gelobte Opera-Browser, der bei der Darstellung richtiger Webseiten deutlich bessere Ergebnisse liefert.Zudem spendierte Samsung dem i620 nützliche Tools wie einen Umrechner für Währungen, Maße und Temperaturen, die anwendungsübergreifende Smart-Suche- oder auch einen Flash-lite-Player. Die Anzeigeprogramme der praktischen ClearVue-Suite stellen Word-, Excel-, Powerpoint- oder PDF-Dateien auf dem Display dar. Bearbeiten lassen sich Office-Dokumente jedoch nicht. Zum Standardumfang von Windows Mobile 6.0 zählt der vielseitige E-Mail-Client, der neben POP3- und IMAP4-Postfächern Microsofts Push-Mail-Variante Direct Push unterstützt und Sprachwahl für Telefonnummern sowie die ausgefeilte Synchronisation mit Outlook auf dem Windows-Rechner zu Hause oder im Büro bietet. Nützlich für Vielreisende ist der Flugzeugmodus.


Dank Bluetooth 2.0 lässt sich das i620 mit Headsets, Freisprecheinrichtungen und sogar A2DP-Stereoempfängern koppeln. Da mutet es merkwürdig an, dass Samsung ausgerechnet auf das verbreitete Dialup-Networking-Profil verzichtet und statt dessen HSDPA-Verbindungen über das exotischere Personal Area Networking-Profil mit Notebook und Co. teilen will.Problematisch, wenn das Partnergerät dieses Profil nicht kennt. An der mechanischen Qualität des Samsung gibt es nichts auszusetzen. Sein Jog-Rad lässt sich zur Auswahl sowohl drehen als auch zur Fünf-Wege-Navigation klicken. Die QWERTZ-Tasten sind zwar klein, lassen sich aber dank ausreichendem Abstand sicher treffen. Schade nur, dass das deutsche Modell zwar Umlaute kennt, diese aber einen ungewohnten Gastauftritt auf den Tasten A, O und U absolvieren müssen. Der alles in allem durchwachsene Mix von Fort- und Rückschritten platziert das SGH-i620 dann auch weiter hinten in der Bestenliste als seinen Vorgänger.


Die Lebensdauer eines Ni-MH-Akkus lässt sich deutlich verlängern, wenn man ein paar Tipps beachtet. Das probieren viele Menschen, indem sie ihren Akku möglichst bis zum letzten bisschen Energie leersaugen und dann über Nacht laden, bis er garantiert zu 100 Prozent gefüllt ist. Dadurch wollen sie die Anzahl der Ladezyklen möglichst gering halten, denn viele glauben, dass diese die Lebensdauer einer Batterie bestimmen. Das war zu Zeiten der Nickel-Cadmium-Zellen (Ni-Cd) auch richtig: Diese leiden unter dem sogenannten Memory-Effekt. Wie ein Sportler bei vermindertem Training an FitnessHier gehts zum Kauf bei Amazon einbüßt, verlor der NiCd-Akku bei nicht vollständiger Nutzung seiner Kapazität an Leistungsvermögen.Kein Thema mehr ist der Memory-Effekt bei Nickel-Metallhydrid-Batterien (Ni-MH), die die Ni-Cd-Typen in DECT-Telefon, Fernsteuerung, Taschenlampe und Co aus Umweltschutzgründen abgelöst haben. Diese neuen Akkus halten sehr viele auch unvollständige Lade-und Entladezyklen durch.



Was ihnen gefährlich werden kann, ist häufige Überladung, wie Akkuexperten von Varta mit Hinweis auf schonende Ladegeräte bemerken. Bei der Befüllung gilt es, die Ladezeit, die Temperatur des Akkus und die Spannungsänderung (Minus Delta U) zu kontrollieren, um eine Überladung zu vermeiden.Besonders empfehlenswert sind nebenbei bemerkt sogenannte Ready-to-use-Varianten (RTU, oder auch LSD = Low Self Discharge) unter den Ni-MH-Typen. Sie zeichnen sich durch extrem geringe Selbstentladung aus und ermöglichen gerade in Geräten, die wenig Energie verbrauchen, extreme Einsatzzeiten - beispielsweise in Fernbedienungen oder Uhren.Ein gute Nachricht: Beim Laden und Entladen sind Ni-Cd- und Ni-MH-Akkus deutlich weniger anspruchsvoll als Lithium-Polymer-Akkus.Vorteil der Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion): Sie sind doppelt so effektiv und haben sich in Smartphones und Tablets genauso durchgesetzt wie in Elektro- und Hybrid-Autos. Für Lithium-Ionen-Akkus gibt es eigene Tipps zur Pflege.


Das Android-Handy geht nicht an? Gestern ging's noch - viel zu oft beginnt mit diesen Worten die Suche nach einem Trick, mit dem sich ein Android-Gerät, das nicht mehr angeht, wieder zum Leben erwecken lässt. So führte beim ersten Nexus 7 ein komplett entleerter Akku häufig dazu, dass sich das Google-Tablet auch nach dem Aufladen nicht mehr wie gewohnt einschalten ließ.Tipp 1: Power-Knopf gedrückt halten/Akku entnehmen
So ein SmartphoneHier gehts zum Kauf bei Amazon ist letztlich auch nur ein Computer und lässt sich wie viele seiner Artgenossen oft wiederbeleben, indem man ihm für ein paar Sekunden den Strom entzieht, um das Gerät anschließend wieder einzuschalten.Auf Android-Geräte, die nicht mehr angehen, übertragen heißt das: Schauen Sie zuerst, ob Sie bei Ihrem Smartphone beziehungsweise Tablet den Akku entnehmen können. Befragen Sie eine Suchmaschine zum Beispiel nach Gerätename Akku tauschen, also zum Beispiel Galaxy S4 Akku tauschen, wenn Sie es nicht wissen. Lässt sich der Akku tauschen, entnehmen Sie ihn und setzen ihn nach mindestens 30 Sekunden, besser nach mehreren Minuten wieder ein.


In immer mehr Androiden ist der Akku fest verbaut. Geht ein solches Gerät nicht mehr an, müssen Sie stattdessen den Power-Knopf gedrückt halten, mindestens 10 Sekunden lang, manchmal aber auch bis zu einer Minute.Blackberry baut sein Angebot an Smartphones mit Blackberry OS 10 weiter aus. Mit dem Z30 kommt jetzt ein großes 5-Zoll-Smartphone auf den Markt, das wie das Z10 komplett über den Touchscreen bedient wird.Das Z30 bietet trotz Riesendisplay aber nur eine Standard-HD-Auflösung von 1280 x 720 Pixel. Es wird von dem nicht mehr ganz neuen Snapdragon S4 Pro angetrieben, der mit 1,7 GHz getaketet ist. Ob es sich um eine Dual-Core- oder eine Quad-Core-Version dieses Prozessors handelt, geht aus den Informationen von Blackberry nicht hervor.

Message déposé le 19.12.2017 à 04:23 - Commentaires (0)


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Selon MacOtakara, Apple est encore en phase de réflexion, et l’auteur de la fuite n’a pas encore une confirmation précise de ce qui se passe derrière les portes closes de Cupertino. Cependant, si Apple sort un nouveau coloris, cela pourrait potentiellement aider ses ventes, qui sont déjà assez impressionnantes.Allons-nous réellement voir un iPhone 7 blanc ?Allons-nous réellement voir un iPhone 7 blanc ?
Si l’on en croit les rumeurs, ce serait certainement une décision inattendue de part d’Apple, mais pas sans précédent. En fait, comme le souligne Mashable, le modèle blanc de l’iPhone 4 est venu sur le marché près d’un an après le modèle noir. Ce retard est dû à des défis de fabrication.Dans la plupart des autres cas, Apple a publié en exclusivité de nouveaux coloris sur de nouveaux lancements. Par exemple, l’iPhone 5S est le premier à avoir officialisé une version or, alors que l’iPhone 6S a introduit le coloris or rose. Et, l’infâme iPhone 5C a été lancé dans des coloris très « plastiques ».


Dans tous les cas, si une nouvelle version blanche de l’iPhone fait son apparition sur le marché, Apple attirerait à nouveau les projecteurs sur elle.L’équipe Skype de Microsoft signale que la version 11.9 de Skype Preview (Aperçu Skype) va maintenant s’offrir une fonctionnalité nommée SMS Relay. Cela signifie que les utilisateurs peuvent envoyer et recevoir des messages SMS et MMS sur un ordinateur de bureau ou un ordinateur portable sous Windows 10 avec Aperçu Skype installé. L’inconvénient est que le smartphone source doit disposer de Windows 10 Mobile et Aperçu Skype installé pour utiliser cette nouvelle fonctionnalité. Pour l’instant, les utilisateurs sur Android et iOS ne pourront pas en profiter.Pour activer cette fonctionnalité avec la version 11.9, allez dans Aperçu Skype sur le smartphone sous Windows 10 Mobile, cliquez sur le bouton Paramètres, puis sélectionnez « Modifier l’application SMS par défaut » dans la section « SMS ». Après cela, lancez Aperçu Skype sur le PC, allez dans les paramètres, et sélectionnez « Utiliser Aperçu Skype pour envoyer un SMS ». Maintenant, vous pouvez envoyer et recevoir des messages sur un ordinateur de bureau ou un ordinateur portable.


Une autre grande fonctionnalité offerte dans la version 11.9 est la capacité de se connecter à des utilisateurs de Skype Entreprise. Celle-ci va s’avérer agréable, permettant aux utilisateurs de se connecter avec Skype Entreprise partout dans le monde. Ainsi, les utilisateurs peuvent désormais combiner les comptes personnels et professionnels dans une application.Pour ajouter un contact Skype Entreprise, appuyez simplement sur Contacts, et renseignez l’adresse de messagerie de la connexion dans le champ recherche Skype. Si l’adresse e-mail remonte dans les résultats de recherche, il suffit de sélectionner cette adresse et d’envoyer un message à l’individu. Le destinataire recevra une demande de contact par le client Skype Entreprise. Une fois approuvé, les utilisateurs verront le statut du nouveau contact, les messages instantanés, et plus encore.Aperçu Skype permet de dialoguer avec Skype EntrepriseAperçu Skype permet de dialoguer avec Skype Entreprise
Enfin, la dernière version de Skype Preview facilite les appels en permettant aux utilisateurs de gérer les périphériques audio et vidéo à partir de l’application avant une connexion.


Dans l’ensemble, la nouvelle version de Aperçu Skype offre un bien meilleur service de messagerie que la précédente version. Les utilisateurs peuvent faire glisser et déposer des fichiers/images dans une conversation pesant jusqu’à 300 Mo. Les utilisateurs peuvent également rapidement citer le commentaire d’une discussion par un clic droit dessus et en sélectionnant « Citer » puis en collant le texte copié dans une conversation. Il y a même un indicateur de message non lu dans le chat et une nouvelle image de prévisualisation d’une URL partagée au lieu d’un long lien.La bonne nouvelle est que la fonctionnalité SMS Relay de Skype Preview arrivera sur les appareils Android dans le futur. Il n’y a pas de délai mentionné, et l’équipe Skype ne mentionne pas du tout iOS.Une des pires choses qui peut arriver pendant que vous êtes à fond dans un jeu vidéo est quelqu’un qui veut utiliser votre TV. Mais soyons honnêtes : vous avez été monopolisé la télévision depuis des heures, et vous devez la libérer. L’une des caractéristiques les moins bien connues, mais les meilleures incluses avec la Xbox One, est la possibilité de diffuser des jeux sur des périphériques dédiés, et les transformer en des consoles mobiles, essentiellement à domicile.



Et, cette fonctionnalité va probablement convenir à tout le monde ! Que ce soit votre famille, vos amis, ou vos colocataires qui squattent des heures à la télévision devant Netflix, le streaming sera très utile. Il pourrait même changer votre vie. C’est clairement une fonctionnalité idéale pour tous les amateurs de jeux et de mobilité. Le plus souvent c’est la TV qui fait que le jeu sur console n’est pas mobile ! Avec Windows 10, vous franchissez un nouveau cap.Ce mode de diffusion est également idéal pour ceux qui préfèrent jouer à des jeux sur un écran plus petit — je me mets dans ce groupe de personnes. Il est important de noter qu’un signal fiable et une connexion Wi-Fi décente sont nécessaires pour que le streaming soit optimal. S’il y a des points morts de connectivité Wi-Fi dans votre maison ou des zones où le signal n’est pas assez fort, vous aurez probablement des problèmes de streaming à ces endroits.Être en mesure de diffuser des jeux de votre Xbox One sur un PC sous Windows 10 est étonnamment simple. Bien évidemment, ce processus a besoin d’une Xbox One, reliée ou non à votre téléviseur, d’un ordinateur sous Windows 10 (dans le test j’ai utilisé la Surface Pro 4) et l’application officielle Xbox, préinstallée sur Windows 10.


Pour ceux qui souhaitent être un peu plus mobiles, vous pouvez opter pour la manette entièrement sans fil, où un simple dongle Bluetooth vient se brancher sur le port USB de votre ordinateur.La première chose à faire est d’allumer votre Xbox One (vous pourrez l’allumer à distance si celle-ci est en veille depuis l’application Xbox).Une fois l’application Xbox lancée sur le PC, branchez la manette Xbox sur votre périphérique Windows 10 à l’aide d’un câble USB. Comme mentionné précédemment, vous pouvez également relier une manette sans fil à l’aide d’un dongle sans fil supplémentaire.Ensuite, vous devez établir une connexion avec votre PC Windows 10 à votre console Xbox One depuis l’application Xbox sur votre PC :L’application Xbox analysera votre réseau domestique à la recherche de consoles Xbox One disponibles. Sélectionnez le nom de la console à laquelle vous souhaitez vous connecter
Après être connecté, de nouvelles options s’afficheront pour la diffusion et les télécommandes multimédias

Note : si votre Xbox One est déjà allumée, vous verrez l’écran d’accueil de votre Xbox sur l’écran de votre ordinateur Windows 10 après une brève période de « chargement ». Il faut environ une minute.


Vous pourrez contrôler à distance votre jeu sans soucisVous pourrez contrôler à distance votre jeu sans soucis
Désormais, vous pourrez contrôler la console à distance. Pour commencer la diffusion, cliquez sur le bouton « Diffusion en continu ». Dès lors, utilisez votre manette pour contrôler entièrement votre Xbox One et lancer l’application ou le jeu que vous souhaitez.En ce qui me concerne, j’ai joué à Forza Horizon 3, et je n’ai rencontré aucune latence liée à la diffusion de la Xbox One sur ma Surface Pro 4 située dans ma chambre (même lors de la diffusion en haute qualité). Bien que j’ai gagné de nombreuses courses, le streaming va s’avérer idéal pour les expériences de jeux simples, qui ne nécessitent pas une faible latence.L’image globale est nette et claire, bien qu’il y ait une légère baisse de la qualité en diffusant le contenu d’un ordinateur sous Windows 10 par rapport à la Xbox One connectée directement à un téléviseur.



Grâce à cette fonctionnalité de diffusion de mon jeu Xbox One sur un PC Windows 10 j’ai pu :Vous pourrez jouer en toute mobilité, même si la TV est prise !Vous pourrez jouer en toute mobilité, même si la TV est prise !
De plus, avec le form factor de la Surface Pro 4, son écran de qualité, son poids, son pied multiposition, et sa finesse pour sa prise en main lorsque vous souhaitez bouger, le tout permet une bonne diffusion ! Évidemment, et comme mentionné précédemment, il y a de nombreux produits d’OEM qui sont compatibles avec cette fonctionnalité. Même si ces machines sont idéales pour le mode Play Anywhere que j’aborderais dans un autre article, elles vont sublimer le stream. Parmi ces dernières, on peut citer le OMEN 17 de HP, le GT72VR 6 RD 061FR Dominator Tobii de MSI ou encore le PREDATOR G9-792-707Z d’Acer.VRMark est un nouvel outil créé par Futuremark qui, non seulement va-vous dire si oui ou non votre PC est capable de gérer la réalité virtuelle, mais va également vous faire savoir la puissance de ce dernier.


Oculus et Valve offrent déjà leurs propres tests de compatibilité pour le Rift et le Vive, mais ils ne balayent pas en profondeur, et ne fournissent pas une très bonne idée de ce que votre PC sera en mesure de proposer au-delà des spécifications recommandées.VRMark est beaucoup plus complet dans son test, ce qui permet aux utilisateurs d’effectuer deux benchmarks qui permettront non seulement de révéler si leur PC est prêt pour la VR, et également quels sont les composants qui ont besoin d’être mis à jour.Si vous êtes à la recherche de savoir si oui ou non votre PC répond aux exigences minimales pour le Oculus Rift ou le HTC Vive, vous pouvez accéder gratuitement à Orange Room de Futuremark. Orange Room est une expérience à la première personne, où les utilisateurs se déplacent autour d’un musée rempli de peintures et d’expositions.Il y a aussi un benchmark nommé Blue Room ; qui est un peu plus exigeant. Si vous essayez ce test, vous savez déjà que votre PC est capable de gérer l’expérience de base du Vive et du Rift. Mais maintenant, vous serez en mesure de savoir jusqu’où vous pouvez le pousser.VRMark permet de tester si votre PC est prêt pour la VRVRMark permet de tester si votre PC est prêt pour la VR
Si votre PC est capable de passer le test Blue Room, il sera en mesure d’exécuter les derniers jeux de réalité virtuelle avec les meilleurs paramètres — il pourrait même être équipé pour gérer la prochaine génération de casques.


Vous n’êtes pas obligé d’avoir un casque VR pour effectuer ces tests, car ils peuvent être effectués à l’aide de votre écran. Cela permet à VRMark d’être un excellent outil pour tous ceux qui pensent à l’achat d’un casque, mais qui veulent s’assurer que leur PC est d’abord à la hauteur.Le test de base Orange Room VRMark peut être téléchargé gratuitement à partir du site Futuremark. Le test plus avancé Blue Room peut également être récupéré sur le site officiel pour un prix de lancement de 14,99 dollars.Besoin d’un minuscule ordinateur qui peut fonctionner sous Android ou Linux ? Vous avez seulement une vingtaine d’euros en poche ? Eh bien, vous avez de la chance. Après avoir lancé un joli clone du Raspberry Pi pour 15 euros, l’année dernière, la société revient avec son Orange Pi PC 2, une version gonflée à bloc, au prix de 20 euros.Il est fondamentalement la réponse de l’entreprise au Raspberry Pi 3, et une mise à niveau au Orange Pi PC de l’année dernière. Comme un Raspberry Pi, le Orange Pi PC 2 est essentiellement un ordinateur au format d’une carte de crédit, mesurant 85 x 55 mm, et pesant 70 g.

Message déposé le 19.12.2017 à 03:49 - Commentaires (0)


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