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Im Wesentlichen müssen Sie in den Menüpunkt Einstellungen. Hier lassen sich beispielsweise sämtliche Funkschnittstellen durch das Aktivieren des Flugmodus bequem abschalten.Die schwache Ausdauer aktueller SmartphonesHier gehts zum Kauf bei Amazon ist ein echtes Ärgernis. Manche Geräte müssen täglich an die Steckdose, kaum ein Kandidat kommt länger als zwei Tage mit einer Akkuladung aus. Diesem Schwachpunkt rückt Motorola mit einem riesigen Akku zu Leibe. 3300 mAh soll der an Kapazität laut Motorola mitbringen.Zum Vergleich: Der Akku des Samsung-Riesen Galaxy Note (5,3-Zoll-Display, 173 Gramm) hat im Test eine Kapazität von rund 2700 mAh hergegeben. Beim Motorola Razr wiederum, das praktisch die gleiche Ausstattung mitbringt, haben wir eine Kapazität von 1735 mAh gemessen. Wenn der Akku des Razr Maxx tatsächlich an die versprochenen 3300 mAh heran kommt, wird die Ausdauer wirklich viele Menschen sehr glücklich machen.connect hatte die Möglichkeit, sich ein Vorserienmodell genauer anzuschauen. Die Ausdauer konnten wir noch nicht messen, uns aber davon überzeugen, dass das Razr Maxx nicht der Klopper geworden ist, den man angesichts des großen Akkus erwarten könnte. Um genau zu sein: Das Maxx hat praktisch die gleichen Maße wie der Vorgänger Motorola Razr. Das ist 10 Millimeter dick, allerdings nur oben am Gehäuse, wo die Kamera untergebracht ist. Ansonsten sind es 7 Millimeter. Das Razr Maxx ist nun durchgehend 10 Millimeter dick und mit 145 Gramm auch rund 20 Gramm schwerer.


Das Motorola Razr Maxx kommt nach Europa. Das Schwestermodell des Motorola Razr verfügt über einen Powerakku, der 17 Stunden Gesprächszeit bieten…
Für ein Gerät mit 4,3-Zoll-Touchscreen ist das dennoch absolut im Rahmen. Hält das Razr Maxx sein Ausdauerversprechen auch nur annähernd, dürften viele mit dem etwas größeren Gehäuse gut leben können, zumal das Smartphone wirklich hochwertig verarbeitet ist und dank Gorilla-Glas und Kevlar-Rückseite einen robusten und dennoch schicken Eindruck hinterlässt.Mit der Funktion "Intelligente Aktionen" lassen sich die Energieressourcen optimal nutzen. So schaltet das Smartphone beispielsweise im Auto Bluetooth zur Verbindung mit der Freisprecheinrichtung ein und WLAN aus. Wann welche Aktion ausgeführt wird, lässt sich individuell definieren. So kann der Akkustand, der Aufenthaltsort oder eine Zeitvorgabe die Aktion auslösen.Das Razr Maxx kommt mit Android Ice Cream Sandwich auf den Markt, das auf dem großen Touchscreen gut zur Geltung kommt. Das getestete Vorserienmodell arbeitete mit der Version 4.0.4, verfügte aber noch nicht über alle Funktionen, die das Seriengerät aufweisen wird. So fehlte beispielsweise noch Motocast.


Im Juni soll das Motorola Razr Maxx auf den Markt kommen. Die Preisempfehlung beträgt moderate 449 Euro. Da war das Razr zum Marktstart teurer. Wer ein Top-Smartphone sucht, das auch mal ein paar Tage durchhält, für den könnte sich das Warten durchaus lohnen. Als Alternativen mit sehr guter Ausdauer kommen derzeit eigentlich nur das Samsung Galaxy Note (5,3-Zoll) oder das Samsung Galaxy S2 (4,3 Zoll, 116 Gramm) in Frage.Motorola ist offensichtlich ein Freund von SmartphonesHier gehts zum Kauf bei Amazon mit mechanischen Schreibtastaturen: Milestone, Flipout, Backflip - alles Modelle zum Ausziehen, Aufdrehen oder nach vorne Klappen, für jeden noch so abenteuerlichen Geschmack war bisher etwas dabei.Jetzt also auch ein Tastatur-Androide im klassischen Blackberry-Design. Damit zielt Motorola auf die primäre Zielgruppe der Brombeer-Telefone - auf Geschäftsleute. Aber Business und Android? Das Google-Betriebssystem ist schließlich nicht für seine Profi-Qualitäten bekannt, also hat Motorola nachgeholfen und eine Sicherheitssoftware von Authentec vorinstalliert.



Damit kann das Pro eine sichere VPN-Verbindung zur Firma aufbauen, die Daten auf dem Gerät und der Micro-SD-Speicherkarte sind verschlüsselt und lassen sich bei Verlust des Geräts aus der Ferne löschen. Außerdem dient das Smartphone als WLAN-Router für bis zu fünf weitere Geräte. Quick Office ist ebenfalls am Start, allerdings konnten wir unsere Office-2010-Dokumente nur lesen und nicht bearbeiten - das sollte ein Business-Smartphone schon drauf haben.Das Motorola Pro bietet eine gelungene Tastatur und richtet sich mit entsprechenden Extras wie einer Sicherheits-Software an professionelle Anwender.
Die nächste Königsdisziplin: Energiemanagement. Zu früh darf ein Gerät im Profieinsatz nicht schlapp machen - und das wird dem Pro definitiv nicht passieren. Motorola hat einen dicken Akku mit einer im Labor ermittelten Kapazität von 1908 mAh verbaut. Dabei sprechen die Messwerte für sich: fast sieben Stunden typische Ausdauer und Gesprächszeiten von über 17 Stunden im E-Netz - das ist herausragend. Hinzu kommen solide Funk- und Akustikeigenschaften. In der Summe ergibt das einen sehr gelungenen Laborauftritt.


Die Tastatur ist ebenfalls gelungen: Wie im Detailfoto rechts zu sehen, sind die Drücker leicht erhaben und für eine optimierte Daumenbedienung ein Stück nach links und rechts geneigt. Die Treffsicherheit wird dadurch verbessert, auch wenn die Tasten insgesamt recht eng beieinander liegen.Gelungen ist auch die gleichmäßige Beleuchtung sowie die übersichtliche Beschriftung, die zwischen weißen Buchstaben und blau abgehobenen Ziffern und Sondertasten unterscheidet; eigene Tasten für die deutschen Umlaute fehlen jedoch.Der Touchscreen hat einen Durchmesser von 3,1 Zoll, löst Inhalte relativ grob mit 320 x 480 Pixeln auf und reagiert nicht wirklich flott auf Eingaben. Dass Android in der überholten Froyo-Version 2.2 installiert ist, macht deutlich, dass Motorola hier nicht unbedingt auf Aktualität, sondern auf ein optimiertes Gerät für den Profieinsatz setzt.


Sind die Bilder der letzten Trekkingtour für die Fotoshow beim Treffen mit Freunden jetzt auf dem Tablet oder dem Laptop gespeichert? Und hat das SmartphoneHier gehts zum Kauf bei Amazon die angesagten Musikhits auf Lager, die einen während der Bahnfahrt unterhalten sollen? Früher war Vertrauen gut, Kontrolle aber besser. Heute geht's in der Datenwelt entspannter zu.Wer seine Daten im Internet vorhält, kann trotz der Informationsflut lässig bleiben und auf uncoole Datenchecks verzichten, bevor er aus dem Haus geht. Der passwortgeschützte Zugang zu dem gemieteten Online-Speicher benötigt zunächst einmal nur eine schnelle Internetverbindung und ein Endgerät, das mit einem Webbrowser ausgestattet ist. Das bedeutet: Alle in der "Wolke", der sogenannten Cloud, abgelegten Dateien sind rund um die Uhr überall auf der Welt, wo Internet verfügbar ist, greifbar. Ob der Anwender dabei gerade den Laptop, das Smartphone oder Tabletdabei hat oder ob er zu Hause am Computer sitzt, spielt eine untergeordnete Rolle. Cloud-Computing, im Sinne der zentralen Datenhaltung auf Internet-Servern, bringt mehr Komfort ins Datenmanagement und verhält sich zu der lokalen Speicherung wie das Navigationssystem im Auto zu der mühsamen Routenplanung mit dem antiquierten Straßenatlas.



Statistisch betrachtet besitzt hierzulande jeder Internetnutzer drei Endgeräte, Tendenz steigend. Die Folge: Der Abgleich der verschiedenen Datenbestände gewinnt an Bedeutung. Doch Hand aufs Herz: Die meisten Anwender dürften abends oder am Wochenende Besseres vorhaben, als Daten zwischen Laptop, Tablet und Phone hin- und herzuschieben.Klassische Lösungen wie beispielsweise die zentrale Datenspeicherung im Heimnetzwerk mit einem NAS (Network Attached Storage)-System kosten zunächst einmal auch Zeit und Geld. Zudem ist Know-how gefragt, wenn der Fernzugriff auf den zentralen Speicher unterwegs via Smartphone gewünscht wird. Doch auch die Konfiguration einer Synchronisationssoftware für den fehlerfreien Abgleich zwischen Smartphone und PC klappt nicht immer auf Anhieb. Im Cloud-Computing-Zeitalter löst sich das Sync-Problem sozusagen in Luft auf. Wer seine Fotos, Videos, Songs und Dokumente konsequent auslagert, stellt ohne weiteres Zutun sicher, dass die abgerufenen beziehungsweise heruntergeladenen Dateien stets dem neuesten Stand entsprechen. Und das unabhängig davon, mit welchem Gerät der Zugriff auf den persönlichen Online-Speicher erfolgt. Nebenbei bieten professionelle Rechenzentren automatisch einen wirksamen Schutz gegen Datenverlust.


Viele der oft kostenlos erhältlichen Online-Speicher-Angebote gewähren Freunden den Zugriff auf freigegebene Dateien. Vorteil: Die neuesten Schnappschüsse müssen so nicht mehr als E-Mail mit sperrigem Anhang verschickt werden. Einer im Auftrag der Telekom von TNS Infratest durchgeführten Umfrage zufolge nutzen bereits 13 Prozent der Online-User die Cloud als Plattform für den Datenaustausch.Fotos sind in der Datenwolke der Renner. 11 % der Webnutzer speichern zudem die Adressen der Freunde online.
Größere Datenmengen wie hochauflösende Fotos oder gar PC-Backups erfordern beim Upload jedoch eine Menge Geduld - es sei denn, man verfügt über eine schnelle Internetverbindung. Viele Cloud-Anbieter begrenzen die maximale Dateigröße ohnehin auf 2 Gigabyte.Die Argumente für die Cloud ziehen. Laut der im Mai 2013 durchgeführten Umfrage speichern bereits 23 Prozent der Online-Nutzer Daten auf Internet-Servern. 57 Prozent der Cloud-Community greifen auf ihren Webspeicher auch mit dem Smartphone zu.


Die wichtigste Erkenntnis aber lautet: Safety First. Die Sicherheit der persönlichen Daten ist mit 74 Prozent die mit Abstand wichtigste Cloud-Anforderung. Dahinter folgen die Kriterien einfache Bedienung (57 Prozent) und Preis (53 Prozent).Cloud-Angebote scheint es so viele zu geben wie Sand am Meer. Neben den amerikanischen Internet-, Hardware- und Softwaregiganten werben auch Spezialisten wie Dropbox, Netzbetreiber und Webhoster um die Gunst der Internetnutzer. Die Entscheidung für den Richtigen fällt da nicht leicht.Anhaltspunkte im Blick auf die Datensicherheit können neben einer sicher verschlüsselten Übertragung aus der und in die Datenwolke auch das Geschäftsmodell des potenziellen Cloud-Partners und der Serverstandort geben. Prinzipiell gilt, dass die Datenschutzbestimmungen des Landes maßgeblich sind, in dem der Cloud-Partner seine Rechenzentren betreibt. In der Europäischen Union und hierzulande hat der Schutz persönlicher Daten einen deutlich höheren Stellenwert als in anderen Ländern. Bei einigen, meist kostenpflichtigen, Cloud-Diensten werden die persönlichen Daten in sicheren Kryptostandards wie AES-256 zusätzlich verschlüsselt auf den Servern abgelegt.

Message déposé le 11.12.2017 à 04:31 - Commentaires (0)


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C’est le dernier périphérique de Google dédié aux entreprises, et qui va profiter de la G Suite (anciennement connu sous le nom de Google Apps). Mais, qu’est-ce que le Jamboard ? Eh bien, c’est un écran de 55 pouces d’une résolution 4K qui fonctionne comme un tableau blanc, et se dote d’un outil de collaboration. Ce dernier permet de connecter simultanément jusqu’à 16 appareils compatibles pour écrire, dessiner, annoter, ajouter des autocollantes, des rappels, et même des liens Web sur le tableau.Les utilisateurs peuvent également écrire sur l’écran ultra haute définition avec la même facilité qu’un tableau blanc traditionnel, grâce à un stylet spécial qui n’a pas besoin d’être chargé, ou couplé au Jamboard — semblable à la façon dont les stylets utilisés avec tablettes graphiques Wacom fonctionnent.Il va également tirer profit des avantages de G Suite, tels que la connectivité sur le cloud, la possibilité d’enregistrer votre travail sur Google Drive, et même utiliser la caméra HD et la configuration des haut-parleurs pour dialoguer avec des membres absents grâce à Google Hangouts.Prêt à être libéré en 2017, le Jamboard de Google pourrait être considéré comme un must have pour tout service de création ou de collaboration – en particulier ceux qui utilisent déjà G Suite. Cependant, préparez-vous à mettre des zéros sur votre chèque.


Le Google Jamboard ne sera pas « à moins de 6 000 dollars ». Cela peut sembler une note salée par rapport au coût de la plupart des tableaux blancs standards effaçables, tablettes ou téléviseurs 4K, mais Google insiste sur le fait que le Jamboard est vendu « à un prix concurrentiel ».Le Google Jamboard va ravir toutes les entreprises qui utilisent la G SuiteLe Google Jamboard va ravir toutes les entreprises qui utilisent la G Suite
Cette affirmation n’est pas infondée, puisque le Surface Hub de Microsoft — également un tableau blanc numérique — est également vendu au prix élevé de 8 999 dollars pour le modèle standard, et 21 999 dollars pour le modèle de 84 pouces.En attendant, vous, petites start-ups et entrepreneurs, il faudra se contenter d’un tableau blanc traditionnel, et de certains marqueurs nocifs à l’odeur.WhatsApp veut devenir votre outil de communication tout-en-un, et alors que le service permet déjà d’envoyer des messages textes et de passer des appels vocaux, il lui manque une caractéristique importante. Vous préférez les appels vidéo à une conversation vocale ? WhatsApp est votre application de messagerie préférée ? Eh bien, j’ai de bonnes nouvelles pour vous.


Le milliard d’utilisateurs qui utilisent la populaire application de messagerie WhatsApp vont avoir la capacité de passer des appels vidéo en direct. Le hic ? Il faudra disposer d’un dispositif Android, comme l’a souligné Android Police. De plus, il ne semble pas y avoir un déploiement massif, puisque certains utilisateurs l’obtiennent dans les récentes versions bêta de l’application, tandis que d’autres non. Évidemment, il est également nécessaire que la personne de l’autre côté de la conversation dispose elle-même de la fonctionnalité.Les utilisateurs qui lancent une conversation vidéo verront l’interface vidéo, rapporte Android Police. Et, l’appel sera enregistré comme un appel vidéo. À contrario, lorsque vous souhaitez passer un appel, vous aurez le choix entre prendre un appel vocal ou un appel vidéo. Étant donné que la fonctionnalité est en version bêta, il faut savoir qu’il pourrait y avoir quelques bugs à ce jour.Si vous êtes intéressés pour essayer cette fonctionnalité par vous-même, vous pouvez rejoindre le programme bêta à travers le Google Play Store en appuyant sur le bouton « Devenir testeur ».



WhatsApp se dote enfin d'une fonctionnalité d'appel vidéoWhatsApp se dote enfin d’une fonctionnalité d’appel vidéo
Si vous n’avez pas la dernière version (2.16.318 bêta), vous pouvez la récupérer sur APK Mirror, souligne Engadget. Les appels vidéo sont un ajout majeur à l’ensemble des fonctionnalités de WhatsApp, la mettant en concurrence directe avec Skype, Facebook Messenger et FaceTime.Il y a de fortes chances que la libération de cette fonctionnalité soit lente, donc n’hésitez pas à récupérer la version par le lien précédemment inséré. Les utilisateurs de WhatsApp ont depuis longtemps réclamé cette fonctionnalité, mais depuis des années, elle est restée à l’écart de la plate-forme.Nous avons déjà entendu quelques informations concernant le challenger de Microsoft à Slack, connu sous le nom de Skype Teams. Cependant, le vrai nom du service vient de sortir, ou du moins, il semble très probable que Skype Teams sera nommé Microsoft Teams — et ce changement de nom souligne la spéculation que nous allons voir une révélation la semaine prochaine.


Comme l’a repéré Windows Central, le surnom a été découvert parce que la page de connexion pour les testeurs bêta vient de changer de « teams.skype.com » à « teams.microsoft.com », et la nouvelle marque et les logos de Microsoft Teams ornent maintenant la page.Et, le nom a certainement un sens. Après tout, vous avez Microsoft Office, alors pourquoi ne pas avoir Microsoft Teams ? Par ailleurs, la précédente spéculation a souligné le fait que ce service fera partie d’Office 365, en particulier les versions commerciales de la suite de productivité en ligne, et peut-être seulement pour les offres entreprises.Le changement de nom renforce également la rumeur que Microsoft va révéler son concurrent de Slack à un événement où la presse sera réunie à New York le mercredi 2 novembre. Cet événement se concentre sur Office (par opposition à l’événement d’aujourd’hui qui se concentrera sur Windows 10 et un probable PC Surface), et Microsoft a dit qu’il va « changer la nature de la collaboration, et la façon dont nous pouvons aider chaque équipe à faire plus ».


La mention directe du terme « équipe » indique fortement que le nouveau service sera officiellement dévoilé. De plus, changer son nom juste avant l’événement est un autre indice.Les rumeurs ont déjà rapporté que les équipes pourront tester une version bêta dès le mois de novembre, avant un lancement effectif en janvier.Bien que ressemblant à Slack, Microsoft Teams va se différencier avec des éléments tels que l’ajout de conversations (comme sur Facebook en soit), et l’intégration évidente des fonctionnalités de Skype comme les appels vidéos entre les membres de l’équipe.Xiaomi a débuté son événement de lancement à Beijing avec la nouvelle itération de sa phablette, le Mi Note 2. Mais, la firme chinoise a également poursuivi son discours avec un périphérique plutôt inattendu, qui pourrait voler la vedette à l’iPhone 7 et au Google Pixel.Le Xiaomi Mi Mix est peut-être le plus beau smartphone jamais conçu. Développé en partenariat avec Philippe Starck, un titan dans le monde de la conception des produits, il dispose d’un élégant châssis entièrement en céramique avec un écran de 6,4 pouces, et avec des biseaux sur les trois côtés.Cela permet d’avoir un écran qui occupe 91,3 % de la façade avant, ce qui est fou quand on considère que d’autres smartphones disponibles aujourd’hui comme l’iPhone 7 Plus arrive à occuper 67,7 % de la face avant, tandis que le Google Pixel XL occupe 71,2 % en façade.



Pour ce faire, l’entreprise affirme qu’elle a abandonné les grilles du haut-parleur et les capteurs qui occupent habituellement le bord supérieur. Au lieu de cela, la firme est passée par un conducteur céramique piézoélectrique pour l’écouteur et un capteur de proximité à ultrasons, qui sont tous deux cachés derrière l’écran. Autre particularité, la caméra frontale se trouve au bas de l’appareil. Xiaomi précise que le module prend seulement la moitié de l’espace que les caméras actuelles exigent.Les autres caractéristiques comprennent un écran d’une résolution de 2 040 x 1 080 pixels avec un impressionnant rapport d’aspect 17:9, un processeur Qualcomm Snapdragon 821 cadencé à 2,35 GHz, couplé à un choix de 4 Go de RAM et 128 Go de stockage ou de 6 Go RAM et 256 Go de stockage UFS 2.0. Une batterie d’une capacité de 4 400 mAh est logée sous le capot, et elle supporte la technologie de charge rapide Quick Charge 3.0. Pour la partie photo, on retrouve un capteur de 16 mégapixels à l’arrière et de 5 mégapixels en façade.


Si le Xiaomi Mi Mix est qualifié comme un concept par l’entreprise, sachez que celui-ci sera disponible à partir du 4 novembre en Chine à 516 dollars pour la version de base, et 590 dollars pour l’édition avec 6 Go de RAM et 256 Go de stockage.Apple vient tout simplement de révéler sa grande annonce de cette semaine avec une image cachée dans la mise à jour de macOS Sierra 12.1. D’abord repérée par MacRumors, l’image a ensuite été relayée sur toute la toile. Voici le nouveau MacBook Pro.Comme prévu, le MacBook Pro dispose d’un second mini-écran au-dessus du clavier, nommé jusqu’ici Magic Toolbar — l’image ne confirme pas son nom. Ce dernier remplace la rangée de boutons de fonction (F1, F2, etc.), et devrait changer en fonction de ce que vous faites. Dans l’exemple, vous pouvez voir que l’affichage invite l’utilisateur à confirmer le paiement d’Apple Pay avec le capteur Touch ID.Comme vous pouvez le voir, les touches de fonction ont disparu. Si je ne me souviens pas la dernière fois que j’ai utilisé une de ces touches et que la suppression ne soit pas grave, malheureusement il n’y a pas de touche d’échappement (esc) physique, et ça, c’est plus grave. Néanmoins, sur la photo, nous pouvons voir que la partie gauche de l’écran dispose d’un bouton d’annulation. Donc, c’est plus ou moins comme appuyer sur votre bouton esc actuel — cela risque d’être déroutant dans un premier temps.

Message déposé le 11.12.2017 à 03:44 - Commentaires (0)


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Im Labor konnte das X Power 2 nicht ganz an das Niveau des Vorgängers anknüpfen. Das größere Display und die stärkere Plattform nuckeln vermutlich mehr am Akku, der liefert mit 8:46 Stunden aber dennoch eine tolle Laufzeit. Auch die Empfangsmessungen liegen durch die Bank auf einem guten Niveau. Damit ist das LG X Power 2 ein würdiger, aber leider auch teurer Nachfolger des beliebten X Power.Totgeglaubte leben länger. Zumindest, wenn es um das unglückbehaftete Samsung Galaxy Note 7 geht. Gerüchteweise war schon länger davon die Rede, dass die Koreaner mit ihrem brandgefährlichen Smartphone-Modell noch einmal einen Neuanfang wagen wollen - in einer überarbeiteten und sicheren Version, versteht sich. Nun sind in Asien die ersten konkreteren Informationen aufgetaucht. Die niederländische Webseite Telefoonabonnement​ hat Neuigkeiten zum Note 7 auf dem chinesischen Twitter-Pendant Weibo​ ausfindig gemacht.Auf Weibo wurde ein erstes koreanisches Werbeplakat für die Neuauflage des Galaxy Note 7 gepostet. Das neue Modell trägt nun den Namen Galaxy Note Fan Edition, kurz: Galaxy Note FE. Der Release des Note FE soll in Südkorea am 7. Juli stattfinden. Das neue Note 7 soll dasselbe Design wie das erste Note 7 haben, doch das Innenleben wurde offenbar nochmals angepasst und strengen Sicherheitstests unterzogen. Man kann wohl davon ausgehen, dass man bei Samsung weiß, was man tut. Ein zweites Desaster wegen Sicherheitsrisiken können sich die Koreaner nicht leisten.


Das Note FE soll mit einem 5,7 Zoll großen Display ausgestattet sein. Telefoonabonnement berichtet, ähnlich wie beim Galaxy S8 soll man beim neuen Note 7 zwar auch die Option für eine Auflösung in Quad-HD haben, doch per Default wäre das Note 7 in Full-HD-Auflösung bei 1920 x 1080 Pixeln eingestellt. Im Innern soll das Note FE von Samsungs eigenem Exynos-Prozessor mit acht Kernen à 2,6 Ghz angetrieben werden. Der Arbeitsspeicher soll 4 GB umfassen während als interner Speicher 64 GB zur Verfügung stehen sollen.Die Hauptkamera soll mit 11 Megapixeln auflösen und die Frontkamera mit 4,8 Megapixeln. Ausgeliefert werden soll das Note FE mit Android 7.0. Der alte Akku mit einer Kapazität von 3.500 mAh soll nun gegen einen kleineren mit 3.200 mAh ausgetauscht worden sein. Das erste Galaxy Note 7 musste vom Markt genommen werden​, da einige Geräte unerwartet Feuer fingen. Nach ausführlichen Tests hatte Samsung den Akku als Brandursache beim Galaxy Note 7​ identifiziert.


Laut GSMArena​ sollen in Südkorea etwa 450.000 Exemplare des Note FE verkauft werden. Der Preis soll bei umgerechnet etwa 536 Euro liegen. Das Note Fan Edition soll auch in anderen Ländern nach und nach auf den Markt kommen, doch wann genau das sein wird, ist noch nicht bekannt.Auf der brasilianischen Website Dudu Rocha Tec​​ sind geleakte Fotos des Lenovo Moto G5 aufgetaucht. Auf den Aufnahmen ist das Smartphone sowohl von der Vorder- als auch von der Rückseite zu sehen. Die Rückseite zeigt ein metallenes Case in einem matten violetten Farbton. Gut zu erkennen sind auch das aus Motorola-Zeiten bekannte Logo, das die Moto-Phones von Lenovo ziert, und die Rückkamera, die durch ein schwarzes, kreisrundes Design vom übrigen Case abgegrenzt ist. Dudu Rocha Tec bestätigt, dass sich das Case auf der Rückseite abnehmen lässt und damit auch der Akku des Lenovo Moto G5 austauschbar ist.Die Vorderseite des Moto G5 offenbart einen Home-Button mit Fingerabdruck-Sensor, der optisch dem des Oneplus 3​ sehr ähnelt. Auf dem Display des Moto G5 erkennt man die Smartphone-Settings in portugiesischer Sprache. Dort findet sich auch ein Hinweis auf das Betriebssystem mit dem das Lenovo-Phone läuft. Es ist die neueste Android-Version 7.0 Nougat.



Dudu Rocha Tec berichtet außerdem, Lenovo werde das Moto G5 am 7. März in São Paulo​ vorstellen.Der Akku des Samsung Galaxy Note 7 kann nicht nur beim Laden Feuer fangen, sondern auch im normalen Betrieb. Samsung rät, das Note 7 nicht weiter zu benutzen.Nachdem Samsung bereits Anfang September eine Rückrufaktion für das Galaxy Note 7 gestartet hatte, warnt jetzt die US-Verbraucherschutzbehörde CPSC vor dem Gebrauch des Phablets. Sie rät allen Nutzern, das Samsung Galaxy Note 7 auszuschalten und nicht mehr zu laden oder zu benutzen. Grund sind Berichte, wonach der Akku in einigen Note 7 nicht nur während des Ladevorgangs, sondern auch beim normalen Gebrauch Feuer gefangen hätten.Auch Samsung rät in einer Erklärung dazu, das Note 7 herunterzufahren und so bald wie möglich umzutauschen. Samsung habe inzwischen die betroffenen Komponenten identifiziert und den Verkauf der Geräte gestoppt. Man bemühe sich nun, schnell Ersatzgeräte bereit zu stellen. Käufer sollen sich an den jeweiligen Händler oder an die Samsung-Hotline wenden.


Samsung arbeitet mit der CPSC zusammen, um einen offiziellen Rückruf in den USA zu starten. Bisher erfolgte der Umtausch auf freiwilliger Basis. Mehrere Fluggesellschaften hatten bereits die Nutzung des Note 7 an Bord verboten oder zumindest davon abgeraten. Nach der australischen Airline Qantas und der US-Luftfahrtbehörde FAA untersagt jetzt auch AirBerlin die Nutzung des Samsung-Smartphones an Bord ihrer Maschinen.Wenn mehrere Generationen unter einem Dach leben, sollten alle Altersgruppen mit der Bedinung des Telefons klarkommmen - vom Kleinkind über den technisch versierten Papa bis hin zum Großvater oder zur Oma. Aus diesem Grund hat Siemens sein "Familientelefon" E365 mit AnrufbeantworterHier gehts zum Kauf bei Amazon auf den Markt gebracht. Bei dessen Entwicklung legten die Designer besonderes Augenmerk auf die Ergonomie: So sind die Tasten schön groß, laden aber anders als viele spezielle Seniorentelefone nicht gleich zur Bedienung mit der Faust ein. Ohnehin kann sich das Gehäuse trotz der üppig dimensionierten Bedienelemente sehen lassen. Gelungen auch das Display: Das ist zwar monochrom, doch das tut der Lesbarkeit keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil: Dank starkem Kontrast und großer Schrift ist das Mobilteil auch für Zeitgenossen mit Sehschwäche komfortabel bedienbar. Wer die Ziffern noch größer haben möchte, kann den Jumbo-Modus aktivieren, der die Zeichen auf rund acht Millimeter Höhe aufbläst. Ebenfalls praktisch für Sehschwächere wie für kleine Kinder sind die vier Zielwahltasten neben dem Lautsprecher des Mobilteils: Diese lassen sich mit jeweils einer Nummer belegen, die durch längeren Druck automatisch gewählt wird.



Die Basisstation bietet ebenfalls vier Direktwahltasten sowie eine Freisprechfunktion - wer schnell Hilfe braucht, kann so auch ohne Mobilteil telefonieren. Seniorenfreundlich ist die Hörgerätekompatibilität des Mobilteils. Der restliche Funktionsumfang ist gegenüber anderen Geräten in dieser Preisklasse deutlich abgespeckt, dürfte aber für die meisten Fälle ausreichend sein. So fasst das Telefonbuch 100 Einträge, die Anrufliste merkt sich 20 Anrufer. Wer allerdings sehen möchte, wann der Enkel denn nun angerufen hat, muss sich durchs Menü hangeln. Richtig auf Punktejagd ging das E365 im connect-Messlabor: Satte neun Tage blieb das Mobilteil im Ruhemodus auf Empfang, und weit über 20 Stunden Dauergesprächszeit bringen selbst hartgesottenste Plaudertaschen an ihre Grenzen. Ebenfalls mehr als zufriedenstellend war die Klangqualität, die sowohl bei den Labormessungen der Frequenzgänge als auch beim Hörtest in der Redaktion überzeugte.Honor hat in Barcelona neben dem Honor 6+ auch das Mittelklasse-Modell Honor 4X mit 5,5 Zoll-HD-Display (Auflösung 720 x 1280 Pixel) vorgestellt. Zu den Highlights des 200-Euro-Modells gehören der 64-Bit-Octa-Core-Prozessor, die 13-Megapixel-Hauptkamera und die 5-Megapixel-Frontkamera sowie der üppig bemessene 3.000 mAh Akku. Er soll besonders lange Einsatzzeiten erlauben.


Beim Honor 4X kommt der Achtkern-Prozessor Kirin 620 zum Einsatz, der mit acht Cortex A53-Kernen ausgestattet ist, die auf bis zu 1,2 GHz beschleunigt werden können. 2 GB RAM sowie ein 8 GB-Speicher stehen zur Verfügung, wobei der interne Speicher per MicroSD-Karte erweitert werden kann.Hier erfahren Sie mehr über das Schwestermodell Honor 6+, das ebenfalls mit einem 5,5 Zoll-Display ausgerüstet ist.Honor liefert das Honor 4X im Frühjahr mit Android 4.4 aus. Ein Update auf Android 5.0 soll im Sommer folgen. Das Honor 4X ist für den Einsatz mit zwei SIM-Karten ausgelegt (Dual-SIM). Es kommt im 2. Quartal zum Verkaufspreis von 200 Euro in den Handel.Das "InkCase Plus" von Oaxis aus Singapur ist eine Schutzhülle für Android-Smartphones mit integriertem E-Ink-Display, das helfen soll den Akku des Smartphones zu schonen. Das 3,5-Zoll-Display ist als zweiter Bildschirm in die Smartphone-Hülle integriert, das InkCase Plus ist per Bluetooth 4.0 mit dem Android-Smartphone verbunden.


Durch die E-Ink-Technologie, die vor allem in E-Book-Readern zum Einsatz kommt, verbraucht das Display nur Strom, wenn sich die Darstellung auf dem Display ändert. Das Betrachten des Bildschirms verbraucht keinen Strom. Laut Oaxis wird für das Lesen eine Akkulaufzeit von 19 Stunden erreicht, im Standby-Modus sind es bis zu sieben Tage. Im Moment sind die großen, hellen OLED- oder LCD-Anzeigen die größten Stromfresser bei Smartphones.Vorteil des InkCase Plus: Wenn der Nutzer sich nur kurz auf den neusten Stand bringen möchte, ist das Einschalten des Smartphone-Displays nicht nötig. Benachrichtigungen aus sozialen Netzwerken, SMS und E-Mails werden auf dem zweiten Display angezeigt. Bücher, Anrufe und auch der Musik-Player können über den E-Ink-Bildschirm laufen. Für Programmierer soll es eine Schnittstelle geben, mit der Apps speziell für den Second Screen entwickelt werden können.Das InkCase Plus soll 45 Gramm schwer sein und und fünf Millimeter dick sein. Der Bildschirm soll wetterfest und mit nassen Fingern bedienbar sein. Weiterer Vorteil der E-Ink-Technologie: Auch bei direkter Sonneneinstrahlung ist das Display gut ablesbar.

Message déposé le 09.12.2017 à 06:28 - Commentaires (0)


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On ne sait pas exactement pourquoi il a fallu si longtemps à Google pour mettre à jour l’application iOS pour Gmail — la version précédente ressemblait à un wrapper de son site mobile. En tout état de cause, les lignes directrices de conception du Material Design imposées par Google en 2014 avec ses animations fluides ont finalement eu raison de cette application.Il y a aussi quelques mises à jour de Google Agenda sur iOS, à savoir une vue mensuelle et une vue semaine en mode paysage. Ces deux options d’affichage sont disponibles sur l’application Android depuis un certain temps.Google Agenda offre également un support à la recherche Spotlight d’Apple, de sorte que vous pouvez rechercher « des événements, des rappels et des objectifs » directement à partir de votre appareil sans avoir à ouvrir l’application.Il y a quasiment un an, au CES de Las Vegas en janvier 2016, YouTube a annoncé que le support pour la vidéo HDR (High Dynamic Range) arriverait sur la plate-forme dans le courant de l’année. À quelques jours de la fin de celle-ci, YouTube vient de lancer officiellement le support du mode HDR ce lundi.Alors que la 4K pourrait être actuellement la caractéristique la plus populaire actuellement dans les téléviseurs, le HDR est également une composante essentielle, et pour une bonne raison. Considérant que la 4K est tout simplement la résolution maximale, le mode HDR permet d’avoir des noirs plus sombres, des blancs plus lumineux, et des couleurs plus profondes. Autrement dit, cela signifie que vous ne devez pas avoir des yeux d’aigle pour remarquer la différence. Comme le souligne le blog de YouTube, cet ajout « déverrouille la qualité d’image la plus spectaculaire que nous ayons jamais vu ».


Le mois dernier, Google a dévoilé le nouveau Chromecast Ultra, qui prend en charge les modes 4K et HDR, et est probablement une des raisons pour lesquelles cette fonctionnalité est maintenant lancée. L’annonce de YouTube a également mentionné que la lecture HDR va arriver en 2016 sur les téléviseurs SUHD de Samsung, et les téléviseurs UHD dans un proche avenir.Pour l’instant, les vidéos HDR sur YouTube utilisent les technologies HDR10 et Hybrid Log Gamma. Cette dernière n’est actuellement pas bien prise en charge, mais la technologie HDR10 est une norme ouverte soutenue par de nombreuses entreprises, de sorte que la plupart des fabricants cherchent à offrir un support à ce format. Si votre téléviseur ne supporte que la technologie Dolby Vision – l’autre norme majeure actuellement utilisée – vous n’aurez pas la chance d’en profiter -ce qui est regrettable étant donné que la technologie a été annoncée ou est disponible auprès de beaucoup des principaux fabricants de téléviseurs tels que LG, VIZIO, TCL, Leeco, Skyworth ou encore Loewe. De plus, on ne sait pas si YouTube va offrir un support pour cette dernière.


À noter, outre le Chromecast Ultra, les deux nouvelles consoles de jeu, la Xbox One S et la PS4 Pro offrent un support au mode HDR.Les boutons d’accueil physiques sur les smartphones pourraient bientôt être du passé. À la fois, Apple, et maintenant Samsung, pourrait abandonner ce dernier dans leurs prochains fleurons. Et, ces derniers seraient potentiellement remplacés par un capteur d’empreintes digitales glissé sous l’écran.Dans le cas du Galaxy S8 de Samsung, les rumeurs de l’abandon du bouton d’accueil sont alimentées après la publication d’un leaker sur Weibo, indiquant des ordres que les fournisseurs de Samsung ont reçus de ne pas produire de composants pour le bouton d’accueil.Cela ne signifie pas nécessairement que le capteur d’empreintes digitales serait incrusté dans l’écran, mais nous avons entendu des rumeurs que ce serait le cas. Quoi qu’il en soit, le retrait du bouton est susceptible de signifier de plus petits bords d’écran. Là encore, cela rejoint les déclarations selon lesquelles Samsung construirait un smartphone avec un ratio d’écran de 90 %.Samsung Galaxy S7 : bouton d'accueil avec capteur d'empreintes digitalesSamsung Galaxy S7 : bouton d’accueil avec capteur d’empreintes digitales
Quoi qu’il en soit, l’écran pourrait rester assez semblable à celui du Galaxy S7, puisque la même source Weibo indique que le Galaxy S8 aura un écran Quad HD, plutôt qu’un écran 4K comme cela a été évoqué par le passé. Bien que l’ajout d’un écran 4K soit bénéfique pour le casque Gear VR, ce serait excessif pour un usage quotidien, et pourrait sérieusement impacter l’autonomie.



Fait intéressant, l’écran devrait également utiliser de « nouveaux matériaux », sans que la source en précise la nature. Il est peu probable que Samsung abandonne la technologie AMOLED qui a été si hautement louée. Mais, si un capteur d’empreintes digitales est envisagé, on pourrait voir quelques ajustements.Bien sûr, sans preuves à l’appui de tout cela, il faut prendre ces informations avec des pincettes. Certaines sources rapportent que le Galaxy S8 ne serait pas sous le feu des projecteurs au Mobile World Congress. Au lieu de cela, le Galaxy S8 serait annoncé en avril, lors d’un événement dédié. Samsung serait toujours en train de travailler sur des prototypes du S8. Le prochain smartphone de OnePlus, attendu pour être nommé le OnePlus 3T, mettra en exergue la puce la plus puissante de Qualcomm, le processeur Snapdragon 821.Le prochain smartphone, qui devrait être révélé le 14 novembre, va se retrouver en bonne compagnie, avec les récents et très médiatisés Google Pixel, Google Pixel XL ou encore le Zenfone 3 Deluxe de ASUS. En effet, tous sont dotés du dernier processeur Snapdragon, offrant les meilleures performances du marché.


Qu’est-ce que cela signifie ? De la puissance. Selon Qualcomm, le Snapdragon 821 est à peu près deux fois plus efficace et puissant que le Snapdragon 810. En soi, un avantage assez net par rapport à son prédécesseur.À côté de cela, vous verrez de plus petits avantages, néanmoins notables, pour la performance et l’efficacité de la batterie par rapport au processeur Snapdragon 820 que vous trouvez dans les smartphones phares, comme le Samsung Galaxy S7, le LG V20, et même le OnePlus 3.Le nouveau processeur pourrait également apporter avec lui un support pour la réalité virtuelle par le biais de la plate-forme Google Daydream. Pour ce faire, le smartphone doit arriver sur Android Nougat. À ce jour, la liste des appareils qui prennent en charge la nouvelle plate-forme VR mobile est petite : seulement le Google Pixel et le Pixel XL. Si cette information est réelle, cela pourrait être un véritable must have pour le futur smartphone de OnePlus.En outre, le PDG de OnePlus, Carl Pei, a teasé que le dispositif arrivera bien avec un écran AMOLED, et garderait la prise casque, supprimée de l’iPhone 7 et du Moto Z.Si OnePlus peut faire tout cela et garder les prix assez bas pour son prochain smartphone, il pourrait donner au Google Pixel, et tout autre smartphone phare fin 2016 et début 2017 du fil à retordre.


Plus tôt ce mois-ci, HTC a annoncé un nouveau smartphone inhabituellement nommé le HTC Bolt. C’est plutôt inhabituel puisque le smartphone vendu 600 dollars de l’autre côté de l’Atlantique, est un mélange de composants haut de gamme de 2016, et d’un processeur plutôt de 2015. De plus, nous avons appris que le téléphone serait exclusivement disponible pour l’opérateur mobile Sprint aux États-Unis.Bien que l’on ne connaisse pas la popularité du smartphone outre Atlantique, ce dernier a été lancé avec une puce Qualcomm Snapdragon 810 qui est désormais obsolète fin 2016. Néanmoins, HTC vient de révéler que les gens en dehors des États-Unis seront en mesure d’acheter le téléphone HTC Bolt sous un nom différent : le HTC 10 Evo.Lors de sa keynote qui s’est déroulée la semaine dernière, il a été brièvement mentionné que la suite Microsoft Office offrirait un support à la Touch Bar du nouveau MacBook Pro. Maintenant, Microsoft est intervenue pour expliquer exactement ce que nous allons retrouver avec cette nouvelle caractéristique.


Dans un article publié sur le blog de la société peu de temps après l’événement, Kirk Koenigsbauer, vice-président et responsable de la division Office, a partagé quelques détails de ce que les utilisateurs peuvent espérer accomplir en utilisant la Touch Bar.Word va se doter d’un nouveau mode pour aider à la concentration, qui peut être consultée par une simple pression sur la bande OLED. Word Focus Mode cache la plupart de l’interface utilisateur à l’écran, en plaçant les commandes élémentaires sur la barre tactile (Touch Bar) afin que les utilisateurs puissent se concentrer uniquement sur leur contenu Facebook a ajouté le support pour le streaming de toutes les vidéos affichées sur le réseau social pour les téléviseurs. Ces dernières sont désormais prises en charge par le dispositif de streaming vidéo de Google, le Chromecast, ainsi que pour la set-top-box du géant de Cupertino, l’Apple TV.À l’heure actuelle, le streaming sur Chromecast est limité aux dispositifs iOS et à la plate-forme Web de Facebook, mais finira par arriver sur l’application Android « bientôt ».



Maintenant, la diffusion d’une vidéo Facebook sur un téléviseur disposant d’un Chromecast ou relié à une Apple TV est facilitée. Il suffit d’aller sur la vidéo que vous appréciez depuis votre flux d’actualité, de cliquer sur le nouveau logo TV qui doit être situé en haut à droite de la fenêtre, puis de simplement sélectionner le Chromecast (ou votre Apple TV) sur lequel vous voulez diffuser la vidéo. Une fois cette étape terminée, vous verrez votre vidéo sur votre grand écran.
Une chose cool à propos de cette fonctionnalité est que vous serez en mesure de voir les réactions en temps réel ou des commentaires sur cette vidéo Facebook depuis votre téléviseur, et vous serez également en mesure de répondre à ces réactions très simplement. Si vous voulez revenir en arrière et regarder à nouveau votre flux d’actualités, c’est possible. La vidéo que vous avez choisie va continuer à se lire sur le Chromecast.Une autre version preview (build 14946) de Windows 10 vient d’être déployée aux membres du programme Insider. Celle-ci offre quelques changements assez astucieux pour les utilisateurs d’ordinateurs portables qui ont un touchpad, permettant la personnalisation de différents gestes.


Avec la dernière version preview de son OS de bureau, Microsoft a amélioré les performances du touchpad dès lors que vous effectuez un mouvement à deux doigts dessus, et que vous effectuez des mouvements de pincement. L’entreprise va plus loin avec l’introduction d’une nouvelle section dans les paramètres de Windows 10 qui permet à l’utilisateur de configurer ce que chaque geste fait, avec une gamme d’options de personnalisation disponibles pour les gestes à trois et quatre doigts ainsi que les tapotements.Ainsi, vous pouvez changer le balayage à trois doigts soit pour naviguer à travers les applications ouvertes, ou pour passer d’un bureau virtuel à un autre, le tap sur le pavé tactile pour afficher Cortana, ou le Centre d’action, ou agir en tant que bouton central de la souris, ou encore mettre en lecture/pause pour l’utilisation de médias. Vous trouverez ces options dans les paramètres, puis « Périphériques > Touchpad ».Cependant, en bas du menu des paramètres de Touchpad, vous trouverez également une option pour la configuration avancée des gestes. Ceci permet à l’utilisateur de davantage bricoler les paramètres, permettant la spécification des gestes pour d’autres éléments tels que passer à la prochaine chanson, créer ou supprimer des bureaux virtuels, etc.

Message déposé le 09.12.2017 à 05:24 - Commentaires (0)


Akku ASUS P43 www.akkukaufen.com

Das ermöglicht sowohl eine gute Ablesbarkeit durch die matte, kaum spiegelnde Folie als auch eine gute Bedienung des Touchscreens. Die Home-Taste lässt sich durch die stabile Folie allerdings nur schwer drücken. Für iPhones liegen dafür spezielle Am Lenker erfolgt die Befestigung über das bekannte Richter-4QuickFix-System. Im getesteten Bundle lag eine Schraubklemme für den Lenker bei. Über ein Kugelgelenk wird mit Werkzeug die Neigung und Drehung verstellt. So lässt sich die Splashbox sowohl im Quer- als auch im Hochformat optimal ablesbar positionieren. Die Splashbox ist in drei Größen erhältlich, wobei bereits die getestete M-Variante für die meisten modernen Phones zu klein ist.​Tahuna ist vielen Freizeitsportlern von den Teasi-Outdoor-Navigationsgeräten bekannt. Für die neue Smartphone-Touren- App haben sich die Navigationsspezialisten mit dem Halterungsprofi Richter zusammengetan und eine Universal-Lenkerhalterung entwickelt. Die Basis sitzt mittig am Lenker und wird stabil durch Schrauben gehalten. Dabei kann man frei entscheiden, ob die Navigation mehr über dem Vorbau sitzt oder vor dem Lenker positioniert wird. Die Smartphone- Klemme wird über das bekannte 4QuickFix-System von Richter in 90-Grad-Schritten auf der Basis befestigt.


Die einzelne Klammer lässt sich mit einer Hand wegschieben und das Telefon einlegen. Anschließend ist das Smartphone über die rutschsicher gummierte Auflagefläche und drei Klammern optimal fixiert. Der Clou sind die schrägen Klemmen: Sie halten das Telefon seitlich an der Kante, ohne dass Tasten gedrückt werden. Auf der Rückseite befindet sich ein kleines Fach für Schlüssel, Geld und Co, demnächst wird es dafür auch einen Akkupack geben. Einziger Kritikpunkt ist der fehlende Witterungsschutz – der lässt sich im Notfall aber mit einem kleinen Zip-Beutel nachrüsten. Oder man greift zu einer wasserdichten Hülle. Im Test klappte das hervorragend mit einem Live-Proof-Modell.​Besitzer von Handys und SmartphonesHier gehts zum Kauf bei Amazon mit Wechselakku haben keine Probleme, einen in die Jahre gekommenen Energieriegel zu ersetzen. Für sie stellt sich lediglich die Frage, was für einen Ersatzakku sie sich besorgen - ein Original oder einen billigeren vom Dritthersteller.Wir empfehlen etwas mehr auszugeben und sich für die Originale der Hersteller zu entscheiden. Allerdings haben Tester der Stiftung Warentest auch bei Akkus in Originalverpackung Fälschungen entdeckt. Dennoch sollten solche Einzelfälle kein Grund sein, stets das günstigste Angebot wahrzunehmen.


Da jedoch immer mehr Handyhersteller ihre Stromspender fest ins Gerät verbauen (siehe Kasten links), ist der Austausch des Akkus nicht so einfach zu vorzunehmen. Im Zweifel sollte der Weg zum professionellen Händler führen.Ist die Garantie des Handys oder Smartphones bereits abgelaufen, hat man freie Wahl, wer den Austausch übernehemen soll. So gibt es im Internet viele Reparateure, die ihre Dienste anbieten. Wie beim Akkunachkauf besteht natürlich auch hier die Gefahr, an den Falschen zu geraten.Wichtiges Indiz für einwandfreie Leistung ist eine Zertifizierung des jeweiligen Smartphone-Herstellers. Meist sind diese Zertifizierungen auf der Webseite ersichtlich. Als Anbieter sind etwa w-support.com oder ecc-esc.de zu nennen.Letzterer bietet einen Akkuwechsel beim iPhone 4S für rund 63 Euro inklusive Versandkosten an. Größere Städte haben solche Reparaturwerkstätten auch vor Ort. Gravis-Shops verlangen etwa für den Akkutausch 70 Euro.



Hat das Smartphone noch Garantie, sieht die Sache anders aus. Ist man nicht vertragsgebunden, kann man sich direkt an den Hersteller wenden, hat man sein Smartphone als Vertragsbeigabe bei einem Mobilfunkanbieter erstanden, sollte dieser erster Ansprechpartner sein. Allerdings gibt es keine allgemeingültige Vorgehensweise, wie Nachfragen in Stuttgart ergaben.So gab es teils sehr unterschiedliche Antworten. Auf die Frage, ab wann ein schwacher Akku ein Garantiefall ist, schwankten die Angaben zwischen unter 50 Prozent der Kapazität - was nicht einfach zu prüfen ist - oder einer durchschnittlichen Nutzungsdauer unterhalb von vier Stunden.Den besten Tipp gab es im O2-Shop: Wenn in den Einstellungen des iPhones in den Diagnose Nutzungsdaten ein Akkueintrag ist, dann deutet dies auf einen Defekt hin. Meist wurde aber auf den Kontakt mit Apple direkt verwiesen. Ein Gravis-Mitarbeiter warnte sogar, dass durch den Austausch während der Vertragslaufzeit mit einem Provider die Garantie erlischt und verwies ebenfalls auf Apple.


Im Apple-Store wird entweder repariert oder man bekommt ein Ersatzgerät. Das gibt es auch, wenn man das iPhone via Express-Service für 29 Euro abholen lässt. Wichtigste Maßnahme in allen Fällen: vorherige Datensicherung.Wer tatsächlich selbst Hand anlegen will, sollte nicht nur ausreichend Vertrauen in seine Bastelfähigkeiten haben, sondern diese auch erprobt haben.Um einen Eindruck vom Gefummel beim Akkutausch zu vermitteln, zeigen wir in der Galerie. wie die Profis der Testfactory, dem Testlabor von connect, beim Apple iPhone vorgehen.Die Galerie zeigt, wie die Profis in der Testfactory, das Testlabor von connect, bei Smartphones mit fest verbautem Akku vorgehen.
Oft ist für den Akkutausch Spezialwerkzeug gefragt, das sich nicht im Werkzeugkasten findet. So mag man zwar einen Torxschraubenzieher zur Hand haben, bei einer Dreiecksschraube sieht die Sache aber schon anders aus. Ganz zu schweigen von diversen anderen Spezialitäten, die den willigen Reparateur wie Indiana Jones vor immer neue Rätsel stellen.


Abhilfe kann wie so oft das Internet bieten. So wird dort bei einigen Ersatzakkus gleich das passende Werkzeug mitgeliefert. Für manches Smartphone gibt es solche Reparatursets auch separat zu kaufen - prominentestes Beispiel ist dabei einmal mehr das iPhone.Doch allein mit dem Werkzeug ist es nicht getan, denn man sollte schon genau wissen, was zu tun ist, um den Akku möglichst ohne Beschädigung des Gerätes auszutauschen. Natürlich gibt auch hier das Netz für viele Modelle Auskunft.Eine der bekanntesten Bastlerseiten ist ifixit.com. Auf der englischsprachigen Webseite gibt es Schritt-für-Schritt-Anleitungen, teils inklusive Bildern. Das hat meist Hand und Fuß, sodass sich auch die Profis des connect-Labors TESTFactory manchmal daran orientieren. Da die Smartphones für den connect-Test aber meist vor oder kurz nach der Markteinführung in der Redaktion landen, sind die Messspezialisten in der Regel auf sich selbst gestellt.Doch auch mit Werkzeug und Informationen sollte man es sich zweimal überlegen, ob man den Akkutausch wirklich selbst durchführt. Hat das Gerät noch Garantie, ist diese allein schon durchs Öffnen des Gehäuses in Gefahr. Denn viele Schrauben sind mit einem Lack gekennzeichnet, der nicht zwingend sichtbar ist.


Bei einem echten Garantiefall kann es sein, dass der Hersteller die Beschädigung als Verletzung der Gewährleistung ansieht, auch wenn es nur zum Zwecke des Akkuwechsels war. Ein weiterer Hinderungsgrund ist die Gefahr, das Smartphone beim Wechseln zu beschädigen. Denn oft sind die Akkus so fest verbaut, dass Kontakte oder sonstige Kleinteile beim Heraushebeln in Gefahr sind.Dass dabei auch der Akku kaputt gehen kann, ist per se kein großes Problem - er soll ja ohnehin ausgetauscht werden. Doch eine Beschädigung kann gefährliche Nebenwirkungen haben - im schlimmsten Fall fängt der Akku Feuer.Wenn Sie wirklich selbst Hand anlegen wollen, müssen Sie nicht nur mit dem Verfall der Garantie leben, sondern auch einen Totalschaden des Smartphones in Kauf nehmen.Passgenaue Hüllen bietet Quadlock für alle iPhones seit dem 5er-Modell. Das Smartphone wird in eine robuste Kunststoffhülle gesteckt, die Rück- und Außenseite schützt. Das Display bleibt frei zugänglich. Die HülleHier gehts zum Kauf bei Amazon mit dem Befestigungselement auf der Rückseite fällt kaum dicker aus als andere Outdoor- Hüllen – so kann das Case auch im Alltag draufbleiben. Am Fahrrad rastet die Hülle mit dem Telefon unter leichtem Druck über eine Drehung sicher in der Basishalterung ein.​​


Das Smartphone lässt sich dabei flexibel sowohl im Hoch- als auch im Querformat positionieren. Zum Lösen schiebt man einfach die Hülse der Basishalterung etwas nach hinten und entnimmt das Telefon samt Hülle mit einer leichten Drehung. Mit etwas Übung geht das sehr schnell mit nur einer Hand.​Bei Bedarf kann man den mitgelieferten Regenüberzug über das iPhone ziehen, was jedoch die Ablesbarkeit etwas verschlechtert. Auch die Bedienung leidet darunter: Anschlüsse und seitliche Tasten werden von dem Poncho verdeckt. Bei Regen ist ein Laden somit unmöglich. Ein Universalanschluss zum Aufkleben macht jedes Smartphone fit für die Quadlock-Halterung. Ein Tipp: Statt der Lenkerbasis mit Gummibändern besser die geschraubte Out-Front-Mount-Halterung (40 Euro) aus dem Zubehör wählen.​



​In erster Linie ist die Lifeproof Frè eine robuste Outdoor-Hülle. Das Smartphone ist darin komplett vor Wasser, Schmutz, Schnee und Stößen geschützt. Das zweiteilige Case legt sich um das Telefon und führt alle Bedienelemente nach außen, sogar der Touch-ID-Sensor bleibt funktionsfähig. Der Ladeanschluss ist durch eine kleine Klappe stets erreichbar, allerdings ist die Hülle bei eingestecktem Kabel nicht mehr wasserdicht.​Für die Befestigung am Fahrrad steht der „Bike + Bar Mount“ für knapp 40 Euro als Zubehör zur Verfügung: Ein kleines Metallplättchen wird mit einer Schablone auf die Rückseite der Hülle geklebt. Eine interessante Alternative zur Lifeproof-Fahrradhalterung bietet der Quadlock-Universal-Aufkleber: Auf die Frè-Hülle geklebt und mit der Out-Front-Halterung am Lenker befestigt, bekommt man das Beste aus beiden Welten. Über ein Adapter-Kabel kann man auch den Kopfhöreranschluss wassergeschützt nach draußen führen.​​Die gerätespezifische Halteschale aus dem Hause Richter ist für alle iPhone-Modelle und gängige Samsung-Geräte erhältlich. Das Smartphone wird an den Ecken gehalten und am oberen Rand eingeklipst. Sämtliche Anschlüsse und Bedienelemente bleiben frei zugänglich. Durch den Verzicht auf jeglichen Schutz bleiben der Bedienkomfort und die Sicht aufs Display vollständig erhalten. Die Halterung eignet sich dadurch aber nur für Schönwetterfahrer.​


Als Verbindung zur Fahrrad-Basishalterung kommt das flexible 4-Loch-Rastersystem von Richter zum Einsatz. Durch Druck auf die seitlichen Tasten des „4QuickFix“ genannten Systems löst sich die Verbindung zwischen Basis und Telefonhalter. Für das Fahrrad stehen viele verschiedene Basishalterungen zur Auswahl. Egal ob an den Lenker geschraubt oder auf dem Ahead-Vorbau montiert – es gibt für jeden Lenker und jeden Geschmack den passenden Halter. Die Flexibilität des 4QuickFix-Systems haben auch andere Hersteller erkannt und bieten passendes Zubehör an. Der Akkupack „SMAR.T power – Power and Light“ beispielsweise wird zwischen Basis und Gerätehalter befestigt und versorgt das Telefon mit zusätzlicher Power. Soll das Smartphone auch im Auto den Weg weisen, hat Richter ebenfalls die passenden Halterungen im Angebot.​​Ganz leicht gleitet die passgenaue Smartphone-Hülle in die Metallhalterung auf dem Vorbau. Der „Ride Case Mount“ genannte Halter ist extrem stabil ausgeführt: Er wird fest mit dem Steuersatz des Fahrrads verschraubt und ersetzt die Abdeckkappe.

Message déposé le 08.12.2017 à 04:40 - Commentaires (0)


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L’écran Retina se connecte quant à lui sur un port DisplayPort et un port Thunderbolt (Thunderbolt 1 ou 2), afin d’alimenter ce dernier. Ainsi, vous n’avez pas à vous soucier d’une alimentation externe. Cependant, vous aurez besoin de plusieurs ports libres pour chaque écran.Installez-vous dans votre canapé, et profitez des 3 écrans pour un MacBookInstallez-vous dans votre canapé, et profitez des 3 écrans pour un MacBook
Notez que pour le MacBook de 12 pouces vous aurez besoin d’un hub USB Type-C pour utiliser le Packed Pixels, du fait de sa connectivité de base (un seul port). Et bien sûr, vous pouvez utiliser ce produit avec non seulement les ordinateurs portables Apple, mais tout ordinateur portable ayant les ports nécessaires.Que vous utilisiez un ou deux écrans, vous pouvez les positionner en mode portrait ou paysage, ou même en retourner un lorsque vous voulez faire une présentation. Les écrans sont apparemment faciles à positionner et assez légers — 330 g.


Vous vous inquiétez pour les prix ? Le package Packed Pixels qui comprend le cadre de montage, un étui de protection et les câbles de connexion vous coûtera 149 £. Vous pouvez le commander directement sur le site de la société.Microsoft est en train de travailler loin sur sa propre application de gestion de tâches (to-do list) connue sous le nom de code Project Cheshire. Et, les premiers tests vont commencer pour cette nouvelle application.Apparemment, l’application est actuellement en version bêta privée — elle est disponible en téléchargement sur le Windows Store, mais seulement ceux qui se sont enregistrés pour le bêta test. Selon Thurrott, elle sera bientôt non seulement une application Windows universelle, mais également disponible sur Android et iOS.Cheshire semble offrir une interface plus élégante que des incarnations précédentes qui ont fuité, même si elle semble encore assez basique à ce jour.Microsoft présente celle-ci comme un « nouveau style et simple, mais incroyablement utile pour faire des tas de choses ». Et, la firme se vante de trucs habituels, comme définir des rappels sur des choses à faire (évidemment) ou des suggestions sur des choses auxquels vous pourriez avoir besoin d’un rappel. Si l’accent semble avoir été mis sur ce qui en fait une application facile à utiliser, elle n’est clairement pas encore terminée.


Mis à part son arrivée, la plupart des discussions autour du projet Cheshire concernent son extrême ressemblance à Wunderlist, une application de gestion de tâche que Microsoft possède déjà, après l’avoir acquise l’été dernier.Ainsi, il semble étrange de développer une autre application, même si une possibilité qui a été mentionnée est que ce projet est un successeur de Wunderlist, qui offrira les fonctionnalités clés de ce dernier, mais s’intégrera avec la suite Microsoft Office. Comme toujours, le temps nous le dira.GitHub Enterprise 2.8 injecte davantage de puissance et de polyvalence directement dans le workflow des développeurs en ajoutant diverses fonctions : Reviews pour rationaliser de façon optimale les revues et discussions autour du code, Projects pour incorporer la gestion de projets centrée sur les développeurs dans GitHub, et le rendu de Notebooks Jupyter pour visualiser les données.L’outil Reviews enrichit la fonction Pull Request en ajoutant une possibilité de revue de code de qualité professionnelle, en rationalisant les conversations, en réduisant les notifications et en ajoutant de la clarté aux discussions. Les développeurs peuvent commenter des lignes de code spécifiques, « approuver » ou « demander des modifications » officiellement sur les Pull Requests, effectuer des commentaires par lots et suivre plusieurs conversations par ligne. Ces améliorations initiales ne sont que la première étape d’une feuille de route plus vaste vers des revues de code plus rapides et plus conviviales.



L’outil Projects permet de gérer directement son travail à partir de ses dépôts GitHub. Des cartes peuvent être créées à partir des Pull Requests, Issues ou Notes, avant de les organiser en colonnes personnalisées, que ce soit « En cours », « Achevé », « Rejeté » ou tout autre nomenclature utilisée par son équipe. Enfin, il est possible de glisser-déposer les cartes à l’intérieur d’une colonne pour les classer par ordre de priorité, ou les déplacer entre colonnes à mesure que le travail progresse. L’outil Notes permettra de capturer toutes les idées qui apparaissent de façon précoce dans le cadre des réunions d’équipe projet, sans polluer sa liste d’Issues.Organiser des projets tout en restant proche du code Organiser des projets tout en restant proche du code
Produire et partager des informations à partir de données sur GitHub est un défi que doivent régulièrement relever les chercheurs et les data scientists. Les notebooks Jupyter facilitent la capture de ces workflows orientés donnés qui combinent code, équations, textes et visualisations. Désormais, ils assurent également le rendu dans tous les dépôts GitHub.


Avec cette version 2.8, le graphe de contributions prend une nouvelle dimension avec la chronologie de l’activité sur GitHub — un instantané retraçant les principaux succès et contributions. Chacun peut ainsi mettre en avant ses qualités de développeur, depuis les dépôts épinglés qui mettent en évidence les plus grandes réussites jusqu’à la chronologie qui illustre les moments-clés d’une carrière.Visualiser les workflows de données avec le rendu de Notebooks Jupyter Visualiser les workflows de données avec le rendu de Notebooks Jupyter
Avec GitHub Enterprise 2.8, les administrateurs disposent quant à eux de nouveaux outils pour appliquer les règles de sécurité, comprendre et améliorer les performances, et apporter aux développeurs le soutien dont ils ont besoin. Les administrateurs de sites peuvent désormais appliquer l’authentification à deux facteurs au niveau de l’organisation, visualiser rapidement et facilement les problèmes associés à l’authentification LDAP (polling, multiples tentatives de connexion infructueuses et serveurs lents), et spécifier une URL qui sera utilisée pour tous les liens de support d’un bout à l’autre de l’installation.


Vous pouvez trouver ici le lien pour migrer vers GitHub Enterprise 2.8. Ils peuvent également consulter les notes de version pour découvrir les autres nouveautés proposées ou activer le contrôle automatique des mises à jour afin de ne pas manquer les toutes dernières versions de GitHub Enterprise.Cela semble être une semaine de brevets ! Après Apple, le dernier brevet de Microsoft intitulé « Inductive Peripheral Retention Device » a été déposé en septembre, et il détaille des accessoires pour le Surface Pen de la société. Ces derniers vont non seulement maintenir le stylet attaché à un périphérique sous Windows 10, mais vont également le recharger durant le processus.Le premier lot d’images fournies dans le brevet illustre un accessoire arrondi avec un connecteur USB. Comme indiqué ci-dessous, le design est assez simple, montrant le Surface Pen incrusté au sein de la portion arrondie de l’accessoire, et apposé aux côtés d’un périphérique Windows 10. Cependant, le brevet indique également que ce combo d’accessoires est branché sur le port USB d’un écran de bureau.Une boucle permettrait de recharger le Surface PenUne boucle permettrait de recharger le Surface Pen
Le brevet de Microsoft est basé sur la charge inductive (sans fil). La boucle de l’accessoire se compose d’un élément inductif qui est plié pour former une boucle flexible. Comme vous pouvez le voir, cet élément comporte des perforations qui font faire transiter le courant électrique. Il est logé dans le tissu, de sorte que le Surface Pen va être entièrement protégé. Et, il se connecte au périphérique par une prise USB.



Le brevet va également jusqu’à illustrer un clavier détachable avec une charnière flexible pour les appareils Surface. Comme cela est illustré ci-dessous, ce périphérique comprend une section entre la zone de clavier et la partie de connexion du dispositif. Elle est constituée de trois bobines d’induction. Ainsi, l’utilisateur peut simplement placer le Surface Pen dans cette région étroite pour une recharge sans fil.Même le Type Cover pourrait recharger le Surface PenMême le Type Cover pourrait recharger le Surface Pen
Étant donné que ce brevet est simplement dans la phase de dépôt, son état actuel ne signifie pas que Microsoft travaille dur pour pousser cette invention dans les mains des clients. Cependant, ce nouveau montre les directions que veut prendre Microsoft avec ses périphériques.Le PDG d’Apple, Tim Cook, n’a pas tenté de dissimiler sa préférence pour la réalité augmentée face aux applications de réalité virtuelle. Et, en jetant coup d’œil à une demande de brevet nouvellement accordée à la firme de Cupertino, nous avons maintenant un aperçu des ambitions d’Apple pour la réalité augmentée, mais également pour l’inclusion dans son iPhone.


Soumis en février 2010, et accordé par l’United States Patent and Trademark Office ce mardi, le brevet d’Apple intitulé « augmented reality maps » (« cartes en réalité augmentée ») montre comment des données numériques de cartographie pourraient être superposées à une vidéo en temps réel capturé par la caméra de l’iPhone.Jaron Waldman est répertorié comme l’inventeur. Waldman était responsable du développement de l’infrastructure des services basés sur la localisation pour Plans, CoreLocation et MapKit pour iOS et OS X. Il a quitté Apple en 2013 pour créer Curbside, un service pour trouver, acheter, et récupérer des produits dans des magasins à proximité.Évitant un casque en faveur d’une réalité augmentée mobile, l’application proposée nécessiterait l’utilisation du GPS, de la caméra, de l’accéléromètre et de la boussole d’un téléphone pour localiser un utilisateur dans le monde, et puis placer des marqueurs pour les lieux d’intérêt au-dessus du flux vidéo provenant de la caméra.


Voici la vision d'Apple pour la réalité augmentée dans son logiciel de cartographieVoici la vision d’Apple pour la réalité augmentée dans son logiciel de cartographie
Un nouvel horizonDéplacer la caméra pourrait révéler de nouveaux points d’intérêt (sans enlever ceux précédemment identifiés). Et, tapoter l’un des marqueurs flottants permettrait de visualiser les instructions de navigation et de direction en superposition des images en temps réel.Pensez à Google Maps, mais avec l’iPhone agissant comme une fenêtre sur laquelle vous pouvez tracer un itinéraire vers une destination ciblée.Comme toujours, une demande de brevet n’est pas nécessairement une indication que le produit arrivera sur le marché. Néanmoins, cela montre l’intention d’Apple d’aller dans le secteur de la réalité augmentée, et ce depuis 2010.Le programme Xbox Preview de Microsoft vient d’être renommé. Et outre ce changement de nom, la firme de Redmond a ouvert les vannes pour permettre à tous les joueurs Xbox One de tester le programme Xbox Insider.

Message déposé le 08.12.2017 à 04:07 - Commentaires (0)


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Beide Funktionen gehören zu den erwarteten Features des neuen, großen HTC One. Über das One Max wird bereits seit Monaten spekuliert. Die meisten Features des neuen HTC-Modells mit dem 5,9- Zoll-Display und dem Alugehäuse sind inzwischen durchgesickert.
Vermutlich wird das bereits lang erwartete HTC One Max erdem halten sich Gerüchte, dass beram 15. Oktober Weitere Infos und Bilder vom großen HTC-Smartphone One Max sind aufgetaucht. Die gegen Ende des Jahres erwartete Android-Neuheit mit dem 5,9 Zoll großen Full-HD-Bildschirm soll doch mit einem Fingerabdrucksensor auf ihrer Rückseite ausgestattet sein.Die bereits beim neuen Apple iPhone 5S vorhandene, jedoch bei deutschen Datenschützern in die Kritik geratene Funktion soll den Zugriff auf das Smartphone und seine Daten vor Fremden sichern.Das neue HTC-Spitzenmodell, es hat die interne Bezeichnung HTC 8088, soll von einem Snapdragon 800 Quad-Core-Prozessor (2,26 GHz-Taktung) angetrieben werden, dem 2 GB RAM und 16 GB-Flashspeicher zur Verfügung stehen. Der interne Speicher des One Max soll neusten Gerüchte zufolge per Speicherkarte erweiterbar sein.Vermutlich in der nächsten Woche zeigt HTC das neue große One in Berlin auf der IFA. Entsprechend kräftig rumoren die Gerüchte im Web. Immer mehr Quellen bestätigen die bislang von One Max bekannt geworden technischen Daten.


Dazu gehören: Ein 5,9 Zoll großes Full-HD-Display, ein Snapdragon-800-Prozessor, 2 GB RAM und die HTC-Ultrapixel-Kamera mit 4 Megapixel. Als Betriebssystem soll das top aktuelle Android 4.3 installiert sein.Entgegen früheren Meldungen wird das One Max keinen Fingerabdruck-Sensor bieten, wie TechRadar.com meldete. Ein Stylus (ähnlich wie beim Note 3) und eine Speichererweiterung per MicroSD-Karte scheint es in der finalen Version auch nicht zu geben.Spekuliert wird, ob HTC eine spezielle Version des Max für den chinesischen Markt herausbringt, die mit einem MicroSD-Slot ausgestattet ist. Anlass für diese Spekulationen sind Datenblätter in chinesischer Sprache, die dieses Feature erwähnen.Damit Sie den Überblick über die technischen Daten des HTC One Max behalten, haben wir, auf Basis von aktuellen Gerüchten, die sich herauskristallisierenden Fakten des HTC One Max zusammengetragen.Das kürzlich von einem Leak-Spezialisten veröffentlichte Foto des vermeintlichen HTC One Max ist laut HTC-Manager Jeff Gordon eine Fälschung.


In der Vergangenheit hatte sich der Twitter-Nutzer @evleaks durch die Veröffentlichung durchgesickerter Informationen, die sich dann bewahrheiteten, einen Namen gemacht. Sein neuester Streich war nun die Veröffentlichung eines angeblichen nicht-finalen Artworks des HTC One Max über das soziale Netzwerk Google+. Das Bild soll eine Vorab-Version des Smartphones zeigen, das für September dieses Jahres erwartet wird.Inzwischen hat sich allerdings HTC selbst eingemischt und das Foto als Fälschung entlarvt. Senior Global Online Communications Manager Jeff Gordon gab bekannt, dass die auf abgebildeten Geräte nicht dem Original entsprechen.Auf den beispielsweise von Nowhereelse.fr veröffentlichten Bildern ist das HTC One Max eindeutig als enger Verwandter des HTC One zu erkennen. Es zeigt ein Aluminium-Gehäuse, zwei Lautsprecher auf der Front und ein Streifen aus Polycarbonat an den Seiten. Auch die bislang bekannt gewordenen technischen Daten wurden von neuen Leaks bestätigt. Möglicherweise ist sein Full-HD-Bildschirm nur 5,9-Zoll groß, statt der zunächst vermuteten 6 Zoll. Bestätigt wurde der superschnelle Snapdragon 800-Prozessor (2,3 GHz getakteter Quad-Core-Prozessor mit Adreno 330 GPU und LTE), 2 GB RAM sind auch dabei.



Das 9,4 mm dünne XXL-Smartphone hat einen per MicroSD-Karte erweiterbaren 16-GB-Flashspeicher und einen 3.300 mAh Akku. Als Betriebssystem soll bereits Android 4.3 zum Einsatz kommen, das mit der HTC-Oberfläche Sense 5.5 veredelt wird. Stimmen die Gerüchte, dann sollen zurzeit drei verschiedene Versionen des HTC One Max in China im Testeinsatz laufen.HTC baut seine One-Familie weiter aus. Nach dem One Mini das scheinbar kurz vor seiner Präsentation steht, will HTC recht bald auch ein großes One mit 6-Zoll-Display an den Start bringen. So lauten zumindest aktuelle Gerüchte.Das One Max soll mit dem Top-Prozessor Snapdragon 800 ausgestattet sein, dessen Krait 400 CPU die vier Kerne auf 2,3 Ghz hochtakten. Der Adreno 330 Grafikchip sowie das Modem mit 3G und LTE sowie WLAN (inkl. 802.11 ac) sind auch vorhanden.Der Prozessor kann auf 2 GB RAM und 32 GB (bzw. 64 GB) Flashspeicher zugreifen. Der 6-Zoll-Großbildschirm des neuen HTC-Modells bietet die in der Topklasse übliche Auflösung von 1920 x 1080 Pixel.Dem One Max soll ein 3200-mAh-Akku zur Verfügung stehen. Scheinbar hat HTC noch nicht entschieden, ob sie das große One mit einem S-Pen ähnlich wie beim Samsung Galaxy Note 2 ausstatten.


GSMArena erwartet seinen Release bzw. Marktstart im September 2013. Das HTC One Max würde damit fast gleichzeitig mit dem ähnlich großen und ebenso reichhaltig ausgestatteten Konkurrenz-Modell Samsung Galaxy Note 3 vorgestellt werden.Elektronikanbieter Pearl hat jetzt eine Schutzschale für das Apple iPhone im Programm, die das iPhone zum Dual-SIM-Handy aufwertet, bei dem ein Parallelbetrieb von zwei SIM-Karten möglich ist. Die Installation ist einfach: das Apple-Handy wird in die Schutzhülle eingesetzt - fertig. Außerdem verlängert der in die Hülle eingebaute 800 mAh-Akku die Ausdauer des iPhone - um 500 Minuten Sprechzeit, so der Hersteller.Wie Pearl ausdrücklich hinweist, funktioniert der 60 Gramm schwere Callstel Dual-SIM-Adapter nur mit einem gejailbreaktem iPhone 4. Die Adapter-Hülle gibt es bei Pearl für 99 Euro. Bestellnummer: HZ-1865.Das Apple iPhone 7 soll dünner werden als die Vorgänger, einen stärkeren Akku bekommen und den Kopfhörer-Anschluss behalten. Die neuesten Gerüchte zum iPhone 7 und iPhone 7 Plus/Pro.


Nachdem Apple-CEO Tim Cook in einem Fernsehinterview großartige Innovationen beim iPhone 7 ankündigte, ohne in irgendeiner Weise konkret zu werden, tauchen im chinesischen Netzwerk Weibo angebliche Fakten zu den iPhone-Modellen des Jahres 2016 auf.Geleakt wurde die Akku-Kapazität der beiden neuen Modelle. Sie soll 1.735 mAh beim kleinen iPhone 7 betragen und beim iPhone 7 Plus (oder 7 Pro) bei 2.810 mAh liegen. Damit hätten die Energiespeicher eine marginal größere Kapazität als ihre Vorgänger iPhone 6s/6s Plus (1.715 mAh und 2.750 mAh) - nutzten aber weiterhin weniger leistungsfähige Akkus als die Vorvorgänger-Versionen im iPhone 6 und iPhone 6 Plus (1.810 mAh und 2.910 mAh).Gleichzeitig sollen die neuen Modelle dünner sein als ihre Vorgänger. Eine Aussage, die bereits seit mehreren Monaten durch das Internet geistert. Bereits im Herbst letzten Jahres wurde darüber spekuliert, dass das iPhone 7 und iPhone 7 Pro schlanker wird als das iPhone 6 / 6 Plus. Das iPhone 6 ist mit einer Dicke von 6,9 Millimeter das bislang dünnste iPhone, das Apple vorgestellt hat.


Neue Gerüchte gibt es auch zum Kopfhörer-Anschluss. Während die meisten Meldungen darüber spekulierten, dass Apple beim iPhone 7 auf den separaten Kopfhörer-Steckkontakt verzichtet, um sein neues Modell dünner zu machen, ist jetzt auf Weibo auch ein Foto aufgetaucht. Es soll ein Bauteil des iPhone 7 zeigen, auf dem ein Klinkenanschluss zu erkennen ist. Das würde jedoch gegen eine radikale Verschlankung des iPhone 7 sprechen.Möglicherweise ersetzt Apple nur beim neuen großen iPhone 7 Pro den Klinkensteckeranschluss für den Kopfhörer. Seine Funktion würde vom Lightning-Anschluss übernommen. Bisherigen Gerüchten zufolge soll auch nur beim iPhone 7 Pro ein Smart Connector eingebaut sein. Dieser ist auch beim Apple iPad Pro vorhanden. LG startet auf der CES die zweite Generation seiner gebogenen Smartphones. Das G Flex 2 hat ein gebogenes 5,5 Zoll-Display, einen schnellen Snapdragon 810 und einen gebogenen Akku.LG hat auf der CES in Las Vegas die zweite Generation seines gebogenen Smartphones G Flex vorgestellt. Das LG G Flex 2 übernimmt die Formensprache des Vorgängers mit dem gebogenen Gehäuse, gebogenen Display und gebogenen Akku. Dabei fällt sein P-OLED-Bildschirm mit 5,5 Zoll kompakter als beim Vorgänger G Flex aus, bietet aber mit seiner FullHD-Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixel eine deutlich bessere Detailwiedergabe als der Vorgänger mit dem 6-Zoll-Display.



Das LG G Flex 2 nutzt einen superschnellen Prozessor der allerneusten Generation. Es ist das erste Smartphone, das den neuen 64-Bit-Highend-Prozessor Snapdragon 810 verwendet. Der Octa-Core-Prozessor wird perfekt ergänzt durch das 64-Bit-Betriebssystem Android 5, das bei Marktstart Ende Januar vorinstalliert ist.Das LG G Flex 2 besitzt eine 13-Megapixel-Hauptkamera mit optischen Bildstabilisator und schnellem Laser-Autofokus. Eine 2-Megapixel-Frontkamera ist auch vorhanden. Wie beim Vorgänger G Flex besitzt auch das G Flex 2 eine selbstheilende Beschichtung auf seiner Rückseite. Das Material wurde weiter verbessert, es soll schneller als der Vorgänger LG G Flex (Test) kleine Kratzer beseitigen. Wie beim Vorgänger ist auch beim Flex 2 der Akku fest eingebaut, Per Fast Charge-Funktion lässt er sich recht schnell wieder aufladen.Auch bei der Software hat LG einige Verbesserungen vorgenommen. Die Selfie-Kamera lässt sich beispielsweise über Gesten auslösen (Gesture-Shot) oder zeigt Aufnahmen auf Gestenbefehl (Gesture View). Der Glance View reagiert auch auf Handbewegungen, dann zeigt das LG-Phone wichtige Infos wie verpasste Anrufe und Nachrichten oder die Uhrzeit.


LG startet den Verkauf seines innovativen Smartphones bereits Ende Januar in Korea. Weitere wichtige Märkte sollen folgen. Ob es demnächst auch in Deutschland angeboten wird, ist bislang nicht bekannt.Huawei startet den Verkauf seines Edel-Phablets Ascend Mate 7 in Deutschland. Das 185 Gramm schwere Phablet mit dem 6-Zoll-Display wurde erstmals auf der IFA Anfang September 2014 von Huawei vorgestellt. Der 6-Zoll-Bildschirm des Huawei Ascend Mate 7 bietet mit 1.080 x 1.920 eine ordentliche Auflösung. Ein Octa-Core-Prozessor von HiSilicon mit vier Cortex-A15-Kernen (Taktung: 1,8 GHz) und vier Cortex-A7-Kernen (Taktung: 1,3 GHz) übernimmt den Antrieb. Dem Prozessor stehen 2 GB RAM zur Seite.Das Huawei Ascend Mate 7 besitzt ein Edelgehäuse aus Metall, eine 13-Megapixel-Hauptkamera sowie 5-Megapixel Selfie-Kamera. Ein kräftiger 4.100 mAh Akku sorgt zusammen mit dem stromsparenden HiSilicon-Prozessor für sehr lange Einsatzzeiten, die connect im Test sehr positiv aufgefallen sind (siehe: Huawei Ascend Mate 7 im Test).

Message déposé le 07.12.2017 à 06:47 - Commentaires (0)


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Maintenant, nous avons les premiers indices sur les composants du Huawei P10, si l’on en croit un benchmark qui est apparu sur le célèbre site de benchmarking GFXBench. Le numéro de modèle répertorié est le Huawei LON-L29, qui semble être le successeur légitime du LON-L19 du P9.Nous envisageons un écran de 5,5 pouces avec une résolution de 2 560 x 1 440 pixels, ce qui est à peu près comparable à l’évolution de nos jours. Plus intéressant encore, on retrouve le puissant processeur Kirin 960 et un les 6 Go de mémoire vive (RAM). On retrouverait également une énorme capacité de stockage interne de 256 Go.Nous savons déjà que le Kirin 960, qui est conçu par Huawei, va apporter de grosses améliorations à la consommation d’énergie et la vitesse globale du smartphone. Et, il est apparemment conçu pour supporter tous les jeux de réalité augmentée et virtuelle que nous allons bientôt voir sur le marché.Le benchmark mentionne également une caméra de 12 mégapixels incrustée à l’arrière (bien qu’il n’y ait aucune indication si c’est un modèle à double lentille comme le P9) et une caméra frontale de 8 mégapixels. Android 7.0 Nougat est livré préinstallé avec la surcouche EMUI de Huawei, comme on pouvait s’y attendre.


Ses spécifications pourraient être très alléchantes surtout si Huawei apporte un élégant châssis, comme avec le P9. Sera-t-il lancé au mois d’avril comme son prédécesseur reste une inconnue.Facebook continue sa quête pour faire de Messenger une plate-forme riche en fonctionnalités. Pour se faire, la firme complète ses fonctionnalités comme elle le peut, et le dernier ajout à l’application de messagerie Facebook Messenger est une option pour rejoindre des salles de chat public.La fonctionnalité est nommée Rooms, et si elle vous semble familière, c’est simplement parce que Facebook a testé celle-ci dans une application autonome avec ce nom il y a quelques années. Alors que l’application elle-même n’a pas duré, certaines de ses fonctionnalités seront désormais disponibles dans Messenger elle-même.Messenger supporte déjà les discussions de groupe, mais cette nouvelle fonctionnalité est davantage pour des conversations plus larges que chacun peut rejoindre quand il souhaite, selon Facebook, sans être connecté sur le réseau social. Cependant, les salles peuvent être privées si nécessaire, avec une approbation requise pour y adhérer.


Les salles de chat reviennent dans une application !Les salles de chat reviennent dans une application !
À l’heure actuelle, Rooms est disponible uniquement en Australie et au Canada, mais vu que Facebook reconnait la nouvelle fonction, il est probable que le reste d’entre nous pourra mettre la main dessus prochainement.« Ce sera pour les conversations thématiques, et pour que les gens puissent parler avec d’autres qu’ils ne connaissent pas », a dit le chef de produit Facebook, Drew Moxon, au Courier Mail.Les salles de chat publiques ont permis de former des communautés en ligne depuis le début du Web. Donc à certains égards, c’est déjà un moyen éprouvé et fiable en matière de communication. Mais cette fois, c’est dans une application populaire que l’on va y avoir accès.Selon les analystes de Barclays Research, Blayne Curtis, Christopher Hemmelgarn, Thomas O’Malley et Jerry Zhang, la prochaine génération d’iPhone d’Apple, qui devrait être nommé iPhone 8. Il pourrait être livré avec un design incurvé et un écran plus grand sans bords.



Citant des sources au sein de la chaîne d’approvisionnement d’Apple, les analystes ont révélé que la conception sans bords permettra à l’entreprise d’incruster un écran de 5 pouces sur l’iPhone 8, et un écran de 5,8 pouces sur l’iPhone 8 Plus, tout en conservant la même taille et le même facteur de forme que l’iPhone 7 de 4,7 pouces et l’iPhone 7 Plus de 5,5 pouces.Il est également d’avis que l’iPhone 8 Plus sera le premier smartphone d’Apple à présenter un écran OLED (Organic Light-Emitting Diode) qui va être incurvé sur les côtés, créant une surface tactile bord à bord, semblable à celui sur le Galaxy S6 edge de Samsung et le Galaxy S7 edge.« En utilisant un écran OLED en plastique, l’écran peut se plier au niveau des bords pour permettre des bords courbés », indiquent les analystes. Ils ont ensuite ajouté qu’ils s’attendent à ce que la plupart des écrans soient conçus par Samsung et LG, puisque Sharp, appartenant à Foxconn, n’a toujours pas des usines opérationnelles.Ces informations émanent quelques mois après que l’analyste de KGI Securities, Ming-Chi Kuo, qui est sans doute l’une des voix les plus précises sur les futurs produits d’Apple, a prédit que la firme de Cupertino va lancer un iPhone avec un écran OLED courbé de 5,8 pouces, et un châssis de verre en 2017.Il est important de garder à l’esprit que les informations contenues dans cette publication sont loin d’être confirmées, et il est important de les prendre avec des pincettes. Cela dit, Apple devra apporter une refonte majeure pour fêter le 10e anniversaire de l’iPhone, de sorte que nous ne devons pas exclure la possibilité d’un écran incurvé.


L’application Google Photos pour Android se met à jour. Cette fois-ci, les utilisateurs de Google Photos vont avoir la possibilité de créer des animations, indépendamment du fait si leur appareil est connecté à Internet.Vous pouvez vérifier la nouvelle fonctionnalité par vous-même en vous déconnectant de l’Internet, en ouvrant l’application Google Photos, et en appuyant sur le bouton « Créer une nouvelle animation » en haut de l’écran. Choisissez quelques photos, puis appuyez sur le bouton créer. Après quoi l’animation sera créée — le tout sans une connexion. Une fois que vous vous reconnectez à Internet, l’application va synchroniser vos modifications avec votre compte Google Photos. L’animation qui est créée est quant à elle stockée sous la forme d’un GIF.La fonctionnalité est remarquable en raison du fait que Google Photos ne stocke pas les photos en mode hors connexion par défaut — à la place, les photos sont stockées sur le cloud, tandis que des aperçus de photos, qui prennent beaucoup moins d’espace, sont téléversés lorsque vous accédez à l’application. À cause de cela, lorsque vous essayez de créer une galerie en mode hors connexion, vous pouvez recevoir un message d’erreur indiquant que vous devez vous connecter à Internet.


Il y a d’autres fonctionnalités de Google Photos qui fonctionnent en mode hors connexion. Par exemple, lorsque vous prenez une photo ou une vidéo en ligne, la photo ou la vidéo seront stockées localement jusqu’à ce que vous vous connectiez à Internet et qu’elles soient transférées sur le cloud afin d’être supprimées de votre appareil — économisant le précieux stockage qui peut être utilisé pour d’autres choses. C’est une caractéristique très utile — en particulier pour ceux qui n’ont pas beaucoup de stockage sur leur appareil.Google Photos a été largement considéré comme l’une des meilleures applications de photo depuis qu’elle a été libérée en mai 2015. Les nouvelles fonctionnalités vont aider à la maintenir à niveau.Alors que de nouveaux iPhone ont été lancés par Apple en septembre dernier, et que de nouveaux MacBook Pro ont fait leur apparition le mois dernier, Apple va désormais tourner son attention sur l’iPad, comme étant le prochain rafraîchissement de sa gamme de produits. Et, si les rumeurs sont exactes, Apple aurait des plans très intéressants pour la tablette en 2017.



Une note de recherche publiée par des analystes de Barclays Research, et relayée par MacRumors, cite des sources de la chaîne d’approvisionnement en mentionnant que de nouveaux modèles d’iPad de 9,7, 10,9 et 12,9 pouces seront lancés au printemps.Ces modèles de 9,7 et 12,9 pouces seront des versions rafraîchies des modèles existants. Mais, le modèle de 10 pouces est tout nouveau — et apparemment, il va venir avec une conception sans bords d’écran, qui va abandonner le bouton d’accueil, et lui permettre d’avoir les mêmes dimensions que l’iPad de 9,7 pouces. Néanmoins, et contrairement à l’iPhone 7, la prise va toujours être présente.Bien évidemment, ici tout n’est que spéculation. Bien sûr, nous allons devoir attendre qu’Apple officialise ses nouveaux modèles, mais il est probable que la firme de Cupertino envisage quelque chose de très important afin de renouveler l’intérêt dans sa gamme de tablettes. Dans son dernier rapport financier, Apple a mentionné avoir vendu 10 millions d’iPad, contre 10,9 millions au même trimestre en 2015.


Maintenant qu’il y a un iPhone avec une taille « décente », l’iPad Mini devient moins glamour. Barclays Research estime que l’iPad Mini 4, lancé en septembre 2015, ne va pas être rafraîchi.L’iPad de 10 pouces sans bords d’écran semble très alléchant, et il est en phase avec d’autres rumeurs que nous avons entendues à propos de l’iPhone 8.Au début du mois dernier, Google a organisé son propre événement pour montrer certains de ses nouveaux produits. Évidemment, le point d’orgue de ces nouveaux périphériques est le smartphone Pixel — et sa variante Pixel XL. Bien sûr, le géant de l’Internet n’a pas seulement dévoilé deux nouveaux smartphones, mais il a également annoncé le nouveau Google Home, son enceinte connectée, et le nouveau Chromecast Ultra.Vous demandez peut-être ce qui rend le Chromecast si « ultra », mais la lecture 4K est probablement l’une des choses qui vont justifier le prix des 79 euros. Pour ceux qui ont précommandé le Chromecast Ultra, ce dernier va désormais arriver chez vous !


Le Chromecast a commencé comme un moyen assez simple d’obtenir YouTube ou Netflix sur votre téléviseur, mais il a depuis donné naissance à un nombre croissant de différentes applications et même de certains jeux. Avec le Chromecast Ultra, Google a renforcé la conception qu’elle a utilisée sur le Chromecast de l’an dernier, et offrant bien sûr un support supplémentaire pour la lecture 4K. Cependant, Google a également apporté un support aux téléviseurs qui prennent en charge la technologie HDR ou High Dynamic Range, ainsi que le Dolby Vision.Pour offrir ces nouvelles caractéristiques, le Chromecast Ultra prend désormais en charge une connectivité Wi-Fi bi-bande 802,11 n/ac, et diffusera du contenu vidéo encore plus rapidement qu’auparavant. Pas mal pour une rondelle de plastique qui se branche directement sur votre téléviseur, puis se cache en arrière-plan.Peu importe si oui ou non vous avez précommandé un Chromecast Ultra, ce dernier va être accessible pour quiconque. Pour 79 euros, le Chromecast Ultra sera idéal pour quiconque souhaite projeter du contenu 4K sur un téléviseur.

Message déposé le 07.12.2017 à 04:52 - Commentaires (0)


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Das Hifi-Modul ist ein portabler Hifi DAC Audio Player, der eine hochwertige Audiowiedergabe erlaubt. Das Modul entstand in Kooperation mit Bang & Olufsen, es kann im LG G5 aber auch als separater HiFi-DAC-Audioplayer an einen PC oder an ein Smartphone angeschlossen werden.LG wird das G5 in den Farben Pink, Gold, Silber und Titan anbieten. Angaben zum Release und Preis in Deutschland gibt es bislang noch nicht.Bereits Ende 2011 hatte Apple bei Modellen des iPod nano der ersten Generation Probleme mit dem Akku festgestellt. Damals wurde ein kostenloser Umtausch angeboten. Nun wurde die Palette der betroffenen Geräte anscheinend erweitert.Laut Apple kann es bei Modellen des iPod nano, die zwischen September 2005 und Dezember 2006 verkauft wurden, zu einer Überhitzung der Batterie kommen. Die Wahrscheinlichkeit dafür sei zwar gering, kann aber mit dem Alter der Batterie zunehmen. Apple empfiehlt, betroffene Geräte über den hauseigenen Support austauschen zu lassen.


Geräte, die zu Beginn des Programmes im November 2011 noch nicht betroffen waren, werden nun doch bei dem Umtausch berücksichtigt. Dies berichten User in den Kommentaren auf dem Schnäppchenportal myDealZ.de. Besitzer, deren iPod nano der ersten Generation bisher von der Aktion ausgeschlossen war, sollten ihre Seriennummer nochmals überprüfen lassen.Apple fragt über eine Supportseite die Seriennummer​ des Geräts ab (siehe Bild oben) und überprüft, ob auch Ihr MP3-Player betroffen ist. Nach dem Eingang des iPods bei Apple, dauert es etwa sechs Wochen bis man ein Ersatzgerät erhält. Der Umtausch und das neue Gerät sind kostenlos.Wer sich unsicher ist, ob sein iPod nano ebenfalls betroffen ist, kann sich in einem Apple Store oder bei einem von Apple autorisierten Service Provider informieren.Sie wollen ein neues Notebook kaufen? Die Vielfalt an Geräteklassen und -formen erschwert allerdings die Kaufentscheidung für einen Laptop. Wir geben einen Überblick über Markt und Angebot tragbarer Computer vom Allrounder bis zum Business-Notebook.


sind out, Tablets sind in. Auf diesen einfachen Nenner lässt sich die gängige Meinung der letzten Zeit reduzieren. Und es stimmt ja auch: Der Absatz der mobilen Flachrechner geht seit Jahren zurück, in der Folge schrumpft auch die Zahl der Anbieter - mit Samsung und Sony haben sich namhafte Hersteller komplett vom europäischen Notebook- Markt zurückgezogen. Doch ganz so einfach ist es nicht. Inzwischen ist es eher der Tablet-Markt, der an seine Grenzen stößt, während es im Notebook-Segment berechtigten Grund zur Hoffnung gibt, dass sich der Abwärtstrend stoppen lässt.Die Marktforscher von IDC schätzen, dass der Absatz klassischer Tablets im abgelaufenen Jahr um rund acht Prozent geschrumpft ist. Die Kollegen von Gartner rechnen sogar mit einem Rückgang von zwölf Prozent. Das liegt zum einen daran, dass Tablets mit kleinen Bildschirmen von immer größeren Smartphones und Phablets verdrängt werden. Zum anderen sind viele Verbraucher nicht bereit, für bestimmte Anwendungsbereiche auf Tastatur und Maus zu verzichten.



Wer schon einmal versucht hat, längere Texte mit der Bildschirmtastatur eines Tablets zu tippen oder komplexere Excel-Tabellen nur per Touchbedienung zu bearbeiten, weiß warum. Zwar ist den IDC-Experten zufolge auch das PC-Geschäft 2015 (erneut) um etwa ein Zehntel zurückgegangen. Hauptgrund dafür ist allerdings der Niedergang des klassischen Desktop-PCs sowohl im geschäftlichen als auch im privaten Umfeld.
Intels Core-Prozessoren der sechsten Generation (Skylake) sind deutlich leistungsfähiger und dabei energiesparender als ihre Vorgänger. So sollen Notebooks etwa bei der Videowiedergabe fast 1,4 Stunden länger durchhalten.
Flexible Grenzgänger
Dem Notebook dagegen scheint eine unverhoffte Renaissance bevorzustehen. Dazu beitragen soll unter anderem die Einführung des neuen Betriebssystems Windows 10, die viele Notebook-Nutzer zu Neuanschaffungen anspornen könnte. Der Optimismus der Hersteller gründet aber vor allem auf den sogenannten Hybridgeräten, auf wandlungsfähigen Convertibles und Detachables, die sich irgendwo zwischen Notebook und Tablet positionieren. Die Abgrenzung ist schwierig: Was genau ist zum Beispiel Microsofts Surface Pro? Ein Tablet, an das sich eine Tastatur andocken lässt? Oder ein Notebook mit abnehmbarer Tastatur? Letztlich ist das eher eine akademische Frage. Für den Anwender ist viel relevanter, dass er mit einem Hybridgerät die Vorteile von Tablet und Notebook in einem Gerät kombinieren kann.


Auch im Business-Umfeld geht der Trend hin zu hochwertigen 2-in-1 Geräten, die sich im Büro als leistungsstarker PC und unterwegs als flexibles Tablet verwenden lassen. Gerade für vielreisende Geschäftsleute sind Hybridlösungen eine interessante Alternative zu dem mobilen Gerätezoo, den sie bislang mit sich herumschleppen müssen. Zumal auch die Grenzen zwischen beruflicher und privater Nutzung immer mehr verschwimmen.Aber kein Licht ohne Schatten: So praktisch die Kombigeräte auch sind - es geht nicht ohne Kompromisse. "Echte" Tablets sind leichter und handlicher, klassische Notebooks meist komfortabler zu bedienen als Convertibles und Detachables. Deshalb sind 2-in-1-Geräte nicht jedermanns Sache.Viele neue Notebooks haben bereits einen USB-C-Anschluss zum Aufladen und für den Datentransport. Die neuen Stecker lassen sich beidseitig in die Geräte einstöpseln und sind dank USB 3.1 auch noch deutlich schneller als die Vorgänger.
Durchblick im Angebotsdschungel
Doch auch wenn man diese Gerätekategorie außen vor lässt, wird der Notebook-Kauf nicht unbedingt einfacher. Hunderte von Modellen sind auf dem Markt, multipliziert mit der Zahl der Konfigurationsmöglichkeiten stehen potenzielle Käufer vor einer komfortablen, aber unübersichtlichen Vielfalt.


Wie groß soll das Gerät sein? Soll es ein mattes oder spiegelndes Display haben? Mit Touchbedienung oder ohne? Reicht eine klassische Festplatte oder muss es ein schneller und leiser, aber teurer SSD-Speicher sein? Braucht man heute noch ein optisches Laufwerk? Welche Ausstattung kann man in den einzelnen Notebook-Klassen erwarten und wo liegen die grundsätzlichen Unterschiede? Lohnt sich der Mehrpreis von etlichen Hundert Euro für ein hochwertiges Ultrabook, ver- glichen mit soliden Einstiegsmodellen?Fragen über Fragen, auf die connect künftig mit umfangreichen Marktübersichten, Praxistests und Laboruntersuchungen Antworten liefern wird. Auf den folgenden Seiten finden Sie als ersten Aufschlag zunächst einen Überblick über die verschiedenen Gerätekategorien.


In den Einstellungen/Batterie erhalten Sie unter anderem auch Informationen zum Stromverbrauch der einzelnen Anwendungen. Den Angaben legt iOS das Nutzungsverhalten der letzten 24 Stunden oder sieben Tage zugrunde. Auch hier liegen die größten Stromverbraucher im Ranking vorn.Unter Einstellungen/Allgemein/Automatische Sperre legen Sie fest, wie lange es dauern soll, bis das iPhoneHier gehts zum Kauf bei Amazon das Display wieder automatisch abschaltet. Die Helligkeit des Bildschirms können Sie im Bereich Einstellungen/Anzeige & Helligkeit auf einen sinnvollen Mindestwert absenken.Die Anpassungen für den Flugmodus, WLAN, Bluetooth und das "Mobile Netz" stellt iOS in den Einstellungen als Einträge leicht auffindbar zur Verfügung. Zumindest teilweise erreichen Sie diese Funktionen auch über das Kontrollzentrum, das Sie mit einem Fingerwisch vom unteren Bildschirmrand aufziehen können. Wer unterwegs keine öffentlichen Hotspots anfunken will, kann die Internetanbindung via WLAN und damit (wohl) auch die Netzwerksuche zeitweise abschalten. Die GPS-Ortung kann dann die Hotspots nicht mehr für eine genaue Standortbestimmung heranziehen. Falls Sie GPS ebenfalls vorübergehend nicht benötigen sollten: Den zugehörigen Schieberegler finden Sie beim iPhone unter Einstellungen/Datenschutz/Ortungsdienste.



Unter Einstellungen/Allgemein/Hintergrundaktualisierung können Sie den Undercover-Infoabgleich via WLAN oder eine Mobilfunkverbindung für einige Apps gezielt zulassen oder generell unterbinden. Wer unterwegs den Datentraffic insgesamt verringern möchte, kann in den Einstellungen/Mobiles Netz den Datenaustausch via Mobilfunk für nicht benötigte Anwendungen deaktivieren. Dadurch wird der Akku und auch das monatliche Datenkontingent weniger strapaziert.Der Schiebeschalter für den manuell aktivierbaren Stromsparmodus befindet sich in iOS unter Einstellungen/Batterie. Das Apple Betriebssystem fährt dann unter anderem den E-Mail-Abruf, Downloads, die Hintergrundaktualisierung der Apps und auch die Rechenleistung zurück. Fällt der Ladestand unter 20 Prozent, weist das iPhone auf die schwächelnde Batterie hin. Erreicht die Akkukapazität wieder über 80 Prozent, schaltet iOS den Stromsparmodus automatisch ab, sodass wieder der volle Funktions- und Leistungsumfang zur Verfügung steht.


Einsteiger- oder Allround-Notebooks bieten zum kleinen Preis genügend Leistung für viele Alltagsaufgaben. Allzu groß sollten die Ansprüche allerdings nicht sein.Von Einsteiger- oder Allround-Notebooks spricht man in der Regel im Preisbereich unter 500 Euro. Viele Privatanwender wollen für einen Mobilrechner nicht mehr ausgeben. Und das müssen sie auch nicht, weil diese Geräte den Anforderungen vieler Nutzer durchaus genügen: Ein wenig Office, etwas Bildbearbeitung, Internet-Surfen und Casual-Games - das klappt meist recht gut. Dass man angesichts des niedrigen Preises einige Kompromisse eingehen muss, versteht sich von selbst.
In der Essential-Serie von HP bekommt man für 400 Euro eine einfache, aber insgesamt recht ordentliche Ausstattung.
So stecken die allermeisten Einsteiger-Notebooks in einem relativ einfachen Kunststoffgehäuse, das je nach Qualität bereits bei leichtem Daumendruck nachgeben oder sich verwinden kann. Nur wenige Modelle besitzen stabilisierende Metalleinlagen. Auch auf Tastatur undHier gehts zum Kauf bei Amazon Displayscharniere sollte man achten. Bei vielen Allround-Notebooks gibt die Tastatur deutlich nach - für Vielschreiber inakzeptabel. Größte Vorsicht ist bei Modellen mit wackelnden Display-scharnieren geboten. Wenn sie oder die darin verlaufenden Kabel brechen, ist das Gerät hinüber - reparieren lassen lohnt sich nicht.

Message déposé le 06.12.2017 à 07:29 - Commentaires (0)


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Le OnePlus 3 a une batterie d’une capacité de 3 000 mAh qui offre une autonomie qui ne va pas au-delà d’une journée. Le OnePlus 3T améliore les choses avec une batterie de 3 400 mAh — une augmentation de 13 %.OnePlus 3T : la technologie Dash Charge va recharger le smartphone très rapidementOnePlus 3T : la technologie Dash Charge va recharger le smartphone très rapidement
Les deux téléphones prennent en charge la technologie Dash Charge, qui permet non seulement une charge très rapide, mais évite également que votre appareil chauffe trop. En conséquence, les deux smartphones peuvent également maintenir des niveaux de performance élevés pendant la charge rapide, plutôt que de devoir diminuer en puissance pour éviter la surchauffe.Les deux téléphones sont disponibles avec 64 Go de stockage, mais dans le cas du OnePlus 3T, vous pouvez également obtenir un modèle de 128 Go. Attention, vous n’aurez pas de port micro SD !Le OnePlus 3 coûte 399 euros, tandis que le OnePlus 3T lancé en France le 28 novembre sera disponible à partir de 439 euros. La différence n’est pas grande, et il est toujours nettement inférieur à la plupart des smartphones haut de gamme du marché.


Sachez que OnePlus ne va plus produire de OnePlus 3, donc une fois que le stock actuel sera épuisé, seul le nouveau modèle sera disponible à l’achat.Comme vous l’aurez compris dès le début, le OnePlus 3T est évidemment meilleur, au moins sur le papier. Mais, il semble être une mise à niveau très modeste avec un prix légèrement plus élevé.Les principaux changements sont un processeur légèrement plus rapide, une plus grande batterie, une caméra frontale améliorée et plus de stockage — mais vous aurez à payer un supplément pour un smartphone d’une plus grande capacité.Le OnePlus 3T ne vaut clairement pas la peine d’être acheté si vous avez déjà un OnePlus 3. Néanmoins, pour tous ceux à la recherche d’un smartphone pour Noël, c’est clairement un choix à considérer !La célèbre mascotte de Nintendo, Mario, fera ses débuts sur les dispositifs mobiles le mois prochain. En effet, Super Mario Run va être lancé sur l’iPhone et l’iPad par l’App Store le 15 décembre. Alors que les joueurs seront en mesure de goûter à Super Mario Run gratuitement au lancement, la version complète pourrait être déverrouillée après avoir déboursé 10 euros. Celle-ci vous donnera accès à trois modes de jeu distincts.


Révélé plus tôt cette année, Super Mario Run est un jeu de plate-forme 2D de side-scrolling, c’est-à-dire que Mario va automatiquement courir de la gauche vers la droite, et que le joueur doit appuyer sur l’écran tactile pour le faire sauter. On va retrouver des personnages, des ennemis, et des paramètres de la série Super Mario Bros de Nintendo. La prochaine version marque la première apparition officielle de Mario dans une application mobile, et représente un changement majeur dans la stratégie de marché de Nintendo.Nintendo a déjà fait des incursions sur le marché mobile avec Miitomo, une application de réseau social qui permet aux utilisateurs de créer et d’interagir avec les personnages Mii personnalisables. En plus de Super Mario Run, Nintendo a révélé qu’il a aussi de nouveaux jeux comme Animal Crossing et Fire Emblem dans les tuyaux pour les plates-formes mobiles.« L’attente est presque terminée », a déclaré le vice-président senior des ventes et du marketing en Amérique de Nintendo, Doug Bowser. « Développé sous la direction du créateur de Mario, Shigeru Miyamoto, Super Mario Run apporte pour la première fois un nouveau point de vue de la populaire plate-forme de jeu sur l’iPhone et l’iPad », poursuit-il.


En plus d’une campagne solo qui reprend les traditions de Mario, Super Mario Run inclut un mode « Kingdom Builder » qui permet aux joueurs d’élaborer leur propre vision du royaume de champignons, en utilisant des articles débloqués pendant le jeu.
Le jeu propose également un mode « Toad Rally » qui oppose les joueurs contre leurs amis dans une série de courses contre la montre. Après avoir lancé un défi à un ami, les joueurs vont courir contre un personnage à l’écran qui représente la meilleure performance de leur copain. En sortant victorieux, les joueurs sont récompensés avec des pièces et d’autres bonus déblocables.Super Mario Run va être lancé à travers 151 pays et régions le 15 décembre. Le jeu nécessite un iPhone, iPad ou iPod touch sous iOS 8.0 ou une version ultérieure. Une version Android est également dans les cartons, mais une date de sortie pour le Google Play Store n’a pas été annoncée.Google Photos s’offre une petite cure de jeunesse grâce à de nouvelles fonctionnalités apportées par l’apprentissage machine, et introduites dans la mise à jour poussée cette semaine. Celle-ci est maintenant disponible sur Android et iOS.



Déjà populaire, la nouvelle mise à jour vise à fournir des réponses aux problèmes les plus délicats.Tout d’abord, que faites-vous de vos photos physiques ? Si de nombreuses options de numérisation sont encombrantes, coûteuses et risquées, PhotoScan, une nouvelle application autonome qui alimente Google Photos, vise à être à un service plus intelligent, capable de numériser l’énorme collection de photos que vous pouvez avoir dans vos placards.Pour utiliser PhotoScan, il vous suffit de photographier votre photo. Contrairement au résultat redouté en prenant une photo d’une photo imprimée (et parfois, des photos de photos de photos), l’algorithme d’apprentissage machine de Google va recréer la source physique, en détectant automatiquement les bords, corrigeant la perspective et effectuant une rotation intelligente. Autrement dit, il s’agit là d’une véritable bouée de sauvetage pour toutes les photos qui s’amassent dans vos placards et tiroirs.Google affirme qu’elle « essaie de résoudre les problèmes que des milliards de personnes ont ». En effet, tout le monde a des photos imprimées à pousser sur le cloud. Bien évidemment, il est important qu’elles aient l’air aussi naturelles que possible, et soient faciles à partager avec tout le monde.


Pour ce faire, Google a apporté une refonte à son éditeur de photos intégré, et vous l’aurez deviné, le machine learning étant au cœur de celle-ci.Outils pour corriger les photosOutils pour corriger les photos
Peu de choses ont changé du point de vue de l’interface utilisateur, mais maintenant les utilisateurs ont accès à des outils professionnels. Des curseurs peuvent affiner les aspects délicats d’une photo, comme l’exposition, le ton de la peau, et le propre réglage Deep Blue de Google, qui peut vraiment améliorer une photo.Autrement dit, c’est un traitement qui est généralement réservé aux photographes prenant des clichés au format RAW. Le fait que son outil d’apprentissage machine intégré puisse faire un chef-d’œuvre moderne d’un cliché ancien est quelque chose d’excitant.


Google Photos apporte de nouveaux ajouts dans les filtresGoogle Photos apporte de nouveaux ajouts dans les filtres
De plus, Google va plus loin dans son outil d’assemblage. Si l’on peut actuellement trouver un tas de photos similaires et les assembler dans un amusant diaporama, de nouveaux outils apportés par la mise à jour vont encore plus loin. La première mise à jour sur le thème est nommée Lullaby, qui rassemble les photos d’un bébé dans son état le plus paisible (endormi), et fournit automatiquement une bande sonore assez douce au diaporama.Google prévoit d’introduire de nouveaux thèmes basés sur le machine learning pour les prochaines vacances d’hiver comme point de lancement, et d’autres au début de l’année 2017.Enfin, il est maintenant plus facile de partager des photos et des albums avec la famille et les amis. Bien que le partage d’un lien vers un album déjà créé ne soit pas un concept nouveau, les utilisateurs peuvent désormais interagir et participer à l’expérience de partage de photo. Un exemple facile à prendre en considération est en vacances. Tout le monde a un smartphone, et prend des images différentes de la même expérience. Bien sûr, idéalement vous voudriez avoir tout le contenu centralisé. La nouvelle mise à jour permet à quiconque de contribuer à l’album à partir d’un simple lien, avec ou sans l’application. Tout ce que vous devez faire est de vous connecter à un compte Google.



Après avoir recueilli un formidable élan après son lancement en 2014, l’application de messagerie anonyme Secret a finalement fermé ses portes en avril dernier. À l’époque, le cofondateur de la firme, David Byttow, a déclaré que l’application a cessé de « représenter la vision qu’il avait lors des débuts de l’entreprise ».Pour ceux qui l’ignorent, Secret a permis à quiconque de publier des extraits de texte comme une rumeur ou un potin de façon anonyme. Beaucoup de ces textes contenaient des informations détaillées sur certaines personnes. Bien que le nom ne soit pas associé à la publication, d’autres détails comme leur emplacement pouvaient apparaître, facilitant la déduction de qui a divulgué l’information.Maintenant que les élections présidentielles américaines ont rendu leur verdict, Byttow croit qu’il y a un plus grand besoin de l’application. Il a posté un message sur Facebook samedi soir dernier, en mentionnant : « Secret v2 arrive. Elle est trop importante pour ne pas exister ». En évoquant ce retour à TechCrunch, Byttow explique sa motivation pour ressusciter Secret : « les inconvénients des réseaux sociaux actuels doivent être traités ».Secret pourrait revenir sur le devant de la scèneSecret pourrait revenir sur le devant de la scène
Idéale pour ce nouveau monde ?


Bien que tout cela semble excitant, on ne sait pas quand la prochaine version de Secret sera prête. Byttow, qui se concentre actuellement sur sa startup Bold, un service de création de contenu pour les entreprises, a mentionné qu’il souhaite mettre une équipe distincte pour créer l’application, et également remettre tous les bénéfices de celle-ci aux organismes de bienfaisance.Entre les craintes de persécution en ligne et la nouvelle politique qui a balayé le monde, une telle application pourrait être une solution intéressante ! Il sera certainement intéressant de voir si une application comme Secret peut nous aider à avoir des conversations plus ouvertes et honnêtes au sujet des questions qui nous touchent.Le Google Pixel est un excellent appareil, et l’une de ses caractéristiques hors du commun est le support qu’il offre dans l’application Réglages. Ce dernier permet essentiellement tout propriétaire du Pixel de discuter ou appeler avec un représentant de Google Support 24/7. Maintenant, il semble que la firme de Cupertino suit ce même chemin. Apple a discrètement lancé une application de support sur l’App Store – actuellement on ne la retrouve pas sur l’Apple Store français.

Message déposé le 06.12.2017 à 04:42 - Commentaires (0)


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Im August 2015 beschloss Lenovo, die gesamte Smartphone-Produktion des Hauses unter dem Dach der Motorola Mobility zu vereinen, die trotz der Übernahme nach wie vor in Chicago beheimatet war und ist. Im Januar 2016 hieß es, der Name „Motorola“ solle zugunsten der Marken „Moto“ und „Vibe“ gänzlich verschwinden. Das hat man auch in die Tat umgesetzt. Aber intern hat sich „Moto“ gegenüber „Vibe“ anscheinend durchgesetzt. Der positive Nachhall der Marke Motorola dürfte hier ebenso eine Rolle gespielt haben wie die zuletzt durchaus erfolgreichen Moto-Smartphones.Ruft man heute die Website Motorola.de im Browser auf, dann ist in der Tat nicht mehr all zu viel von Motorola dort zu lesen. Ein Lenovo-Schriftzug prankt links gleich neben dem klassischen M, das Lenovo nach wie vor als Logo für die Moto-Phones benutzt. Die Marke „Motorola“ taucht dort nur noch der Fußleiste auf. Die offizielle Typenbezeichnung der Geräte ist heute etwa „Lenovo Moto Z Play“.


Das Line-Up an Smartphones hat Lenovo geschickt weiter entwickelt. Die Einstiegsmarke Moto E verschwand, dafür kam mit Moto Z eine offizielle Highend-Marke hinzu. Es bleiben also drei Linien:Moto X: Smartphones der oberen Mittelklasse mit dem Fokus auf hohe Anpassbarkeit durch den Moto Maker. Aktuelle Geräte sind das Moto X Force, Moto X Play und Moto X Style.
Moto G: Smartphones der unteren Mittelklasse meist mit ein paar Ausreißern nach oben. Aktuelle Smartphones sind das Moto G4, das Moto G4 Play und das Moto G4 Plus.
Daneben verkauft Motorola auch eine Smartwatch, die durchaus viel beachtete runde Moto 360, sowie die gänzlich kabellosen Kopfhörer Verve Ones+. Interessant sind auch die Moto Mods, die Lenovo als Extra zur Moto-Z-Serie vorstellte. Die Moto Mods lassen sich per Magnet an ein Moto Z-Smartphone andocken und die Funktionalität erweitern. Als Mods gibt es etwa einen JBL-Lautsprecher, eine Hasselblad-Kamera, ein Incipio Akku-Pack oder den hauseigenen Insta-Share Projector.


Unter Lenovo hat Motorola die Kurve gekriegt, auch wenn der einstige Markenname mehr und mehr dem neuen Namen „Moto“ weichen muss. Die Produkte sind begehrt und vor allem auf dem chinesischen Heimatmarkt ist für die Moto-Serie noch Luft nach oben. Von daher ist Lenovos Entscheidung gut nachzuvollziehen, zwei beliebte Marken in einem Produktnamen zu vereinen.Ein Moto-Smartphone, das Moto Z Play, gibt es auch bei Euronics. Ebenso wie weitere Motorola-Produkte vor allem aus dem Bereich Haustelefonie und Home Automation, und natürlich PCs, Tablets und Laptops von Lenovo.Beim Wandern geht es auch ums Abschalten. Das heißt aber nicht, dass ein paar Gadgets nicht trotzdem hilfreich wären. Eine kleine Auswahl nützlicher Helfer, die euch beim Wandern unterstützen können, zeigen wir euch hier.Vier Tage wandern, um dabei dem Stress zu entfliehen. Vor ein paar Tagen ging ich eines Morgens einfach los. Arbeit aus, Smartphone aus, den Laptop zuhause stehen lassen. Klar, denn beim Wandern geht es darum, zur Ruhe zu kommen, keine Mails zu checken oder auf Facebook oder Instagram nach was Neuem zu gucken. Das bedeutet allerdings nicht, dass einige Gadgets unterwegs nicht ganz hilfreich wären, eben weil sie einen Wanderer bei seinem Vorhaben unterstützen können.



Erfahrene Wanderer werden jetzt vermutlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen: Ich brach ohne eine vernünftige Wanderkarte aus meiner Bonner Altstadt-Wohnung in die Eifel auf und ließ mich von Google Maps navigieren. Es sollte auch ein Test sein und ist für vernünftige Wanderer nicht unbedingt empfehlenswert. Aber ich wollte meine eigene Route abseits ausgelatschter Wanderwege finden.Und es funktionierte – leidlich. Google Maps suchte mir zwar die kürzeste Route heraus, fand es allerdings auch kommod, mich kilometerweit über Landstraßen ohne Fußgängerweg zu schicken. Man wird gut darin, sich von Hand Feldwege drumherum zu suchen. Google und Co. sollten hier auf jeden Fall ihre Kartensysteme nachbessern.Ein GPS-Gerät. Klar ist die Navigation am Smartphone komfortabler aber leider oft auch falsch. Mögliche Modelle wären das Garmin eTrex 10, das Garmin GPSmap 78 s oder, eine Nummer kleiner, das A-Rival SQ 100 Spoq.
Eine Powerbank wie die RealPower PB-Starter 2 oder die Fresh’n’Rebel PowerBank concrete. Für den Notfall empfiehlt es sich ohnehin, eins dabei zu haben, es muss ja nicht zwingend eine mit Flecktarn sein.


Beim Wandern will man sich auch ein wenig „verlieren“, die Ruhe genießen, eins mit der Natur werden. Nicht selten wacht man nach einiger Zeit aus seinen Gedanken auf und fragt sich, wie lange man eigentlich schon unterwegs und wie weit man schon gelaufen ist. Das ist eigentlich ganz schön. Irgendwann kommt jedoch der Punkt, an dem man merkt, dass man sich ein wenig sputen muss, es spät wird, die Beine langsam schlapp machen, ein bisschen Motivation helfen könnte.Ich hätte hier gerne meinen Fitnesstracker dabei gehabt. Aktuell teste ich die Fitbit Surge (leider zuhause vergessen) in einem Langzeittest. Die Info über verbrauchte Kalorien und gegangene Schritte wären mir herzlich egal gewesen. Aber die Surge lässt sich so einstellen, dass sie sich bei jedem gelaufenen Kilometer mit einer kurzen Vibration meldet – unglaublich motivierend. Außerdem zeigt sie die Durchschnittsgeschwindigkeit des zuletzt gelaufenen Kilometers an. Man kann hier also überprüfen, ob man langsam nachlässt und sich mal wieder zusammenreißen sollte, und man kann Kilometer „sammeln“. Beides hätte mich auf meiner Tour motiviert.


Ich liebe die Ruhe beim Wandern. Es ist herrlich, durch nichts abgelenkt zu werden und dem Rauschen des Windes in den Kornfeldern zu lauschen. Doch an einem Tag meiner Wanderung begannen meine Füße zu schmerzen, das Ziel wollte und wollte nicht näher kommen. Hier half nur noch eine gute Playlist mit munterer Musik, mal wieder aus meinem Smartphone natürlich. Mein Standard-Kopfhörer hat zwar einen ganz ordentlichen Klang, aber die Ohrstöpsel fielen bei jeder Unebenheit heraus. Hier hätte ich mir gewünscht, eine Sportkopfhörer dabei zu haben, zum Beispiel:Eine Etappe meiner Wanderung wollte schlicht nicht enden. Es wurde später und später und schließlich dunkel. In durchquerte gerade den – auch nachts sehr malerischen – Eifelort Mayen, aber meine Herberge für den Abend sollte noch einige Kilometer dahinter liegen. Die Straßenlaternen verschwanden, der Mond wurde von einem dichten Wolkenmeer verdeckt, es wurde stockfinster. Mein Smartphone musste schließlich – wieder einmal – ran, aber die eingebaute LED leuchtete nicht einmal zwei Meter weit. Ich stolperte so irgendwie mit letzter Kraft ins Ziel – und wünschte mir, ich hätte eine Stirnlampe dabei gehabt. Die würde sich in der Freizeit gerade im Winter auch gut zum Joggen eignen. Etwa:



Mehr muss für mich nicht sein. Man kann im Prinzip auch völlig ohne Technik wandern. Mit einer guten Karte in der Hand, früh morgens los mit viel intrinsischer Motivation ausgestattet, ein Smartphone höchstens für den Notfall im Gepäck…Ich bin ein anderer Typ Wanderer und würde mir das eine oder andere technische Hilfsmittel gönnen – es müssen ja nicht gleich ein mobiler Espressokocher oder eine Outdoor-Mikrowelle sein. Leichter wird ein 30-Kilometer-Marsch mit viel Technik nämlich auch nicht. Aber er hat die Chance, ein ganzes Stück angenehmer zu sein.In den USA ist die Cyberweek rund um das Thanksgiving-Wochenende bereits Tradition, und auch nach Deutschland ist der Trend mittlerweile übergeschwappt. Bei den Euronics Cyber Week Deals bietet unser Brötchengeber euch noch bis heute täglich neue Topangebote. Heute mit dabei: ein ganzer PC auf einem Stick, ein schmuckes 10-Zoll-Tablet, eine TV-Monitor-Kombination und vieles mehr.


Ernst stand der Name Vaio für qualitativ hochwertige und vor allem optisch ansprechende, mogile Computer aus dem Hause Sony. Die Zeiten sind längst vorbei, denn die Markenbezeichnung gehört mittlerweile zu dem japanischen Konzern Industrial Partners. Der möchte die Marke weiter etablieren und setzt künftig auch auf Smartphones. Das erste Telefon nennt sich schlicht Vaio Phone.
In Japan werden nach wie vor Vaio-Laptops hergestellt, die allerdings zwangsläufig auf die Bezeichnung Sony verzichten. Zum Portfolio gesellt sich nun das Vaio Phone hinzu, das vorerst für den Markt im Land der aufgehenden Sonne vorgesehen ist. Käufer erhalten ein Gerät mit einem 1,2GHz schnellen Quadcore-Chip, 2GB RAM, 16GB Flash-Speicher, microSD-Kartenslot (maximal 64GB) und einem 2500 mAh starken Akku. Das 5-Zoll-Display besitzt eine 720p-Auflösung, verbaut wird eine 13 Megapixel-Rückseitenkamera. Android 5.0 ist ebenfalls als Betriebssystem vorinstalliert.Erstaunlich ist der hohe Preis, soll das Vaio Phone 51.000 Yen kosten. Das entspricht rund 400 Euro, was doch etwas zu happig ist. In dieser Preisklasse würde man sich hierzulande längst in der oberen Mittelklasse befinden, während die Hardware auf die heutige Einstiegsklasse im Stil des Motorola Moto G schließen lässt. Nur ähnlich geartete Geräte wie das Vaio Phone gibt’s eben von anderen Herstellern für die Hälfte des Preises.


Ohnehin ist unklar, ob es das Vaio Phone nach Europa schaffen wird. In Japan ist es bei einem Mobilfunkanbieter erhältlich, eine Veröffentlichung in der westlichen Welt ist nicht geplant. Aber wie gesagt: Mit diesem Preis hätte man trotz des nach wie vor bekannten Namens wohl kaum eine Chance gegenüber prominenteren Smartphone-Herstellern.Interessantes Detail: Das Vaio Phone ist technisch mit dem Panasonic Eluga U2 identisch, das in Taiwan bereits veröffentlicht wurde. Besonders einfallsreich waren die Macher bei Vaio wohl nicht. Schade…Google hat einen neuen, eigenen Laptop vorgestellt. Das neue Chromebook Pixel beerbt die alte Generation und stattet sie mit besserer Hardware aus. In Deutschland soll das Chromebook – wie schon die erste Version – vorerst nicht verfügbar sein. Google hat hier dennoch wieder recht ordentliche Technik verbaut, der Preis bleibt aber hoch, gerade weil das Betriebssystem Chrome OS dem Nutzer einige Einschränkungen abverlangt. Interessantes Detail: Auch Google verwendet den neuen Standard USB Typ-C, bietet hier anders als Apple aber gleich zwei der Schnittstellen an.

Message déposé le 05.12.2017 à 05:48 - Commentaires (0)


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La Xbox Scorpio sera plus puissante, mais également plus chèreLa Xbox Scorpio sera plus puissante, mais également plus chère
Il a continué à parler de la marque Xbox dans sa globalité, et que les clients achètent différents modèles à des prix différents pour répondre à leurs besoins et leurs budgets. Toutefois, cela est aussi vrai maintenant avec Sony, qui vient de lancer la PlayStation 4 Pro. Ainsi, Sony a maintenant deux PS4 à différents prix, tout comme Microsoft le fera à la fin de l’année prochaine.« Pour nous, la Scorpio est prévue pour un client haut de gamme, qui exige plus qu’une console », a-t-il dit. Le but est donc d’offrir un modèle « premium » pour les hard gamers, et un autre pour le grand public.Enfin, sachez que les jeux de la Scorpio seront rétrocompatibles avec tous les jeux sortis pour la Xbox One. Nous nous attendons à ce que Microsoft révèle officiellement la console Xbox Scorpio lors de l’E3 à Los Angeles en juin prochain.La conférence développeur Microsoft Connect() ; 2016 à New York a permis de faire de grandes annonces de partenariats, comme Google qui se joint à la Fondation .NET, Microsoft qui rejoint quant à elle à la Linux Fondation, et Samsung qui vient de lancer une version preview de Visual Studio Tools pour Tizen.


Mais, il y a aussi un grand nombre de mises à jour à la fois pour Visual Studio et SQL Server : une version preview pour Visual Studio pour Mac, une version preview de SQL Server, et un aperçu du support des conteneurs pour Azure App Service.« Nous voulons aider les développeurs à aller plus loin, et capitaliser sur le changement de l’industrie vers des expériences cloud-first et mobile-first, en utilisant les outils et les plates-formes de leur choix », a déclaré Scott Guthrie, vice-président de l’activité Cloud et Enterprise du groupe IT américain, dans un communiqué. « En collaborant avec la communauté pour fournir des outils et des services de cloud ouverts, flexibles, intelligents, nous aidons tous les développeurs à offrir des niveaux d’innovation sans précédent », poursuit-il.Le fait que Microsoft apporte son IDE Visual Studio à macOS aurait sans doute été les plus grandes nouvelles de la journée, si la compagnie n’avait pas divulgué l’information elle-même plus tôt cette semaine. Pourtant, une version preview de Visual Studio pour Mac est maintenant disponible. Vous pouvez la télécharger depuis ce lien si vous avez au moins OS X El Capitan 10.11. Les développeurs peuvent ainsi écrire des applications de cloud, mobiles et macOS sur le système d’exploitation de bureau d’Apple en utilisant .NET et C#.


C’est une avancée majeure pour Microsoft, étant donné que les développeurs avaient seulement des outils Windows jusqu’ici — bien que Visual Studio Code, son éditeur de code multi-plate-forme, a été lancé pour Windows, Mac et Linux en 2015.Aujourd’hui, Microsoft va plus loin. Visual Studio devient donc multi-plate-forme. Héritant de Xamarin Studio et de Visual Studio pour Windows, l’IDE est censé encourager les développeurs Mac et iOS à utiliser les outils de développement de Microsoft, car ils n’auront plus besoin d’un ordinateur Windows ou une machine virtuelle pour le faire. Il sera pleinement libéré l’année prochaine, et Microsoft finira par le fusionner avec Xamarin Studio.Microsoft a annoncé la disponibilité de Visual Studio pour MacMicrosoft a annoncé la disponibilité de Visual Studio pour Mac
Visual Studio pour Mac prend en charge nativement le développement iOS, Android et Mac à l’aide de Xamarin, et le développement serveur via .NET Core avec l’intégration de la plate-forme Azure. Le langage C# est naturellement pris en charge, comme F#.



Pendant ce temps, dans le monde Windows, Visual Studio 2017 a maintenant atteint le statut de Release Candidate (téléchargement disponible depuis ce lien). Anciennement nommée Visual Studio « 15 » (ou Visual Studio Next), cette version est prévue pour une disponibilité générale au début de l’année 2017.Il faut également noter une version preview d’un nouveau produit nommé Visual Studio Mobile Center (téléchargement disponible ici). Voyez-le comme une plate-forme pour aider les développeurs d’applications mobiles. Voici le hic : il supporte aujourd’hui Android et iOS, alors que Windows est « arrive bientôt ».Microsoft a annoncé la version preview publique de la prochaine version de SQL Server qui, pour la première fois, fonctionne non seulement sur Windows, mais aussi Linux. La nouvelle version vous permet de développer des applications avec SQL Server sous Linux, Windows, Docker, ou macOS (par Docker), puis de les déployer sur Linux, Windows ou Docker, ou sur le cloud.


En effet, toutes les caractéristiques principales du moteur de base de données relationnelle arrivent sur Linux. Les installations natives Linux sont disponibles avec les paquets rpm et apt pour Red Hat Enterprise Linux, Ubuntu Linux et SUSE Linux Enterprise Server. Ces versions pour Windows et Linux seront bientôt disponibles sur les machines virtuelles Azure et sous forme d’images sur le Docker Hub. En effet, Microsoft parie sur des conteneurs comme l’un des principaux mécanismes de distribution pour la preview.« Cela représente une étape importante dans le but de faire de SQL Server une véritable plate-forme de choix pour les systèmes d’exploitation, les langages de développement, les types de données, et le cloud », écrit Microsoft dans l’annonce d’aujourd’hui.Scott Guthrie a présenté les plans pour SQL ServerScott Guthrie a présenté les plans pour SQL Server
R Services au sein de SQL Server s’est dotée de fonctionnalités d’apprentissage machine qui sont utilisées par les propres équipes produits de Microsoft.SQL Server pour Linux est un autre exemple de la façon dont le point de vue de Microsoft des plates-formes concurrentes a changé ces dernières années. Cette décision aurait été impensable sous son ancien PDG, Steve Ballmer. Cependant, avec Satya Nadella a la tête de la firme, la mission de l’entreprise est d’apporter ses services et ses outils à l’endroit où ses clients sont, même si ce n’est pas sur un système d’exploitation appartenant à Microsoft.


Pour les utilisateurs de SQL Server sur Windows, Microsoft a également annoncé aujourd’hui à la fois la sortie du premier service pack pour SQL Server 2016, ainsi qu’un changement sur sa structure de prix. Tous les utilisateurs de SQL Server — y compris ceux qui utilisent la version gratuite — vont maintenant avoir accès aux fonctionnalités pour les développeurs qui étaient auparavant limités à l’édition Entreprise.Lors de son événement, Microsoft a annoncé la disponibilité générale de Azure Data Lake Analytics et Azure Data Lake Store. Le premier est un service d’analyse de cloud qui vous permet de développer et d’exécuter des transformations de données et des programmes de traitement en parallèle dans U-SQL, R, Python, et .NET pour des pétaoctets de données avec seulement quelques lignes de code.Il est également intéressant de noter que Microsoft a intégré la technologie qui se trouve directement derrière l’API Cognitive Services au sein de U-SQL. Ainsi, vous pouvez maintenant traiter toute quantité de données non structurées (texte ou images), et effectuer toute sorte de requêtes.La gamme de MacBook Pro 2016 d’Apple est incroyablement mince et légère, si bien que l’étendard de la légèreté de l’entreprise, le MacBook Air, a moins de pertinence, sauf pour être une option moins onéreuse. Cependant, avec des dimensions si petites, viennent certaines contraintes de conception.



L’une des plus importantes est la nécessité de caser tous les composants dans un châssis, et de les connecter entre eux. Le MacBook Pro est une merveille d’ingénierie et de construction, mais il est également conçu de telle sorte qu’il est presque impossible de le réparer. C’est ce que iFixit a découvert dans son désassemblage de la version Touch Bar de la machine.Si le MacBook Pro (2016) sans Touch Bar diffère quelque peu de son grand frère plus haut de gamme, celui-ci a néanmoins obtenu le maigre score de réparabilité de 2 sur 10 selon l’échelle d’iFixit. Les principales différences entre les deux variantes du MacBook Pro sont : le modèle bas de gamme dispose de deux connexions USB Type-C au lieu de quatre sur le modèle Touch Bar, ne supporte pas la technologie Touch ID, et bien sûr, ne dispose pas de la barre tactile. Apparemment, cela a suffi à créer une différence pour le rendre un peu plus « réparable » que le modèle le plus cher.


Selon iFixit, le MacBook Pro avec Touch Bar mérite une note de réparabilité de 1 sur 10. Quoi qu’il en soit, la majorité de la conception de la machine est semblable à son petit frère. Comme d’habitude, Apple utilise ses vis Pentalobe non standard pour accéder aux entrailles de la machine, demandant un tournevis spécialisé pour tous ceux qui veulent fouiner à l’intérieur. Comme on peut l’imaginer, tous les composants sont collés ensemble dans le but d’être parfaitement ajustés pour arriver à une telle finesse. Il y a aussi une absence totale de pièces réparables à l’intérieur par l’utilisateur, même pour une âme intrépide qui possède les bons outils.L’équipe d’iFixit a passé quelque temps en prenant note des différences entre les deux modèles. Peut-être que la différence la plus importante est l’absence d’une carte pour le SSD. Sur la version Touch Bar, le stockage est soudé à la carte mère, ce qui signifie qu’il est impossible de le mettre à niveau. Cela rend la version plus chère moins souple que le modèle de base, qui dispose d’un contrôleur propriétaire qui est au moins en théorie extensible.


MacBook Pro avec Touch Bar : les batteries sont plus petitesMacBook Pro avec Touch Bar : les batteries sont plus petites
Les autres différences comprennent un ensemble de batteries plus petites, 49,2 W contre 54,5 W, deux ventilateurs par rapport à un seul sur l’autre version, et des haut-parleurs positionnés plus bas dans le châssis. Vous l’aurez compris, les différences permettent d’inclure la barre tactile (Touch Bar), le capteur d’empreintes digitales (Touch ID), et les ports supplémentaires. La différence de la batterie est peut-être le compromis le plus important étant donné que la version Touch Bar a plusieurs composants qui vont impacter l’autonomie.En fin de compte, le MacBook Pro avec Touch Bar est probablement conçu exactement comme il doit l’être, afin de s’adapter dans un si petit châssis. On pourrait se demander si cela vaut la peine de faire de tels compromis pour parvenir à une machine si mince. En tout cas, la morale de l’histoire est : si vous devez faire réparer votre MacBook Pro avec Touch Bar, vous devrez peut-être tout simplement en racheter un autre…

Message déposé le 05.12.2017 à 04:41 - Commentaires (0)


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Das Lumia 520 ist bei zufriedenstellender Ausstattung sehr günstig. Es dürfte in seiner Preisklasse von weltweit um die 100 Dollar oder Euro das best ausgerüstete sein. In Deutschland ist es mit Preisen ab 130 Euro noch etwas teurer, in anderen Märkten ist es bereits für unter 100 US-Dollar zu haben. Stärke des Geräts ist sein passabler Prozessor: ein Snapdragon S4 mit Dualcore und 1,0 GHz. Selbst das teurere Lumia 720 verwendet den gleichen Prozessor. Die rückwärtige Kamera löst zwar nur mit 5 Megapixeln auf, allerdings stehen den Nutzern alle Kamera-Funktionen und -Apps zur Verfügung, die Nokia bereitstellt. Selbst der eher schwachbrüstige 1.430-mAh-Akku hält in der Praxis überdurchschnittlich lange durch. Echte Ausreißer nach unten gibt es nicht. Für den Preis ist das Lumia 520 kaum zu schlagen.


Dass Nokia es weltweit anbietet, dürfte ebenfalls zum Erfolg beitragen. Vor allem in Lateinamerika und Indien erfreut sich das Lumia 520 großer Beliebtheit. Laut jüngsten Zahlen von AdDuplex erreicht das Gerät unter allen Windows-Phone-Geräten einen Marktanteil von 21,3 Prozent, unter den Windows-Phone-8-Geräten sogar von 31,6 Prozent. Jedes dritte neu verkaufte Gerät mit Windows Phone 8 wäre demnach ein Lumia 520. Trotz des Erfolgs in Schwellenländern wäre es auch für Deutschland ein Modell, das für Einsteiger interessant sein könnte. Einzige Option, die fehlt, ist eine Frontkamera, ansonsten ist Nokia hier ein echter Erfolg gelungen.Die Geschichte zeigt, dass der Preis die Musik macht, solange die Qualität in Ordnung ist. Bei vergleichbaren Android-Einstiegsgeräten wird meist erheblich beim Display oder dem internen Speicher gespart. Um die 100 Euro scheint die Grenze zu sein, bei der Smartphone-Einsteiger zuschlagen. Die anderen Hersteller von Samsung über LG bis Sony sollten hier genau hinschauen: Die Preisspirale dreht sich abwärts, aber auch hier kommt es noch auf eine Mindestqualität an. Selbst für wenig Geld darf man den Kunden keinen Schund verkaufen. Nokia zeigt, wie das funktionieren kann.


Die PC-Hersteller haben harte Jahre hinter sich. Der klassische PC ist nicht mehr so gefragt, einen Laptop oder ein Tablet kauft man sich nur alle paar Jahre noch neu. Neue Ideen müssen also her. Einst waren es Netbooks, dann folgten All-in-One-PCs (AiOs), schließlich 2-in-1-Geräte und im vergangenen Jahr Compute Sticks, ganze PCs so klein wie ein USB-Stick.In diesem Jahr scheint der Trend hin zum Kombigerät zu gehen. PCs sind mittlerweile so platzsparend herstellbar, dass man sie auch problemlos irgendwo einbauen und damit „unsichtbar“ machen kann. Ein paar Beispiele von ungewöhnlichen PCs, die wir in letzter Zeit gesehen haben:Jepp, dieser PC namens Vensmile K8 bringt seine Tastatur gleich mit – oder eher andersherum. Im Touchpad rechts sind ein Intel Atom X5-Prozessor mit 4 GB RAM und 64 GB Flashspeicher versteckt, Anschlüsse auf der Rückseite. Ihr braucht nur noch einen Fernseher oder Monitor, um den Vensmile K8 per HDMI oder VGA anzuschließen. Kostenpunkt direkt beim Hersteller: 199 US-Dollar.



In eine ganz ähnliche Richtung wie der Vensmile K8 gehen PiPOs Tastatur-PCs KB1 und KB2. Der PiPO KB1 ist eine vollwertige, leicht erhöhte Schreibtisch-Tastatur, die vom Konzept her ein wenig an einen C64 erinnert. Die Recheneinheit ist gleich mit drin, angeschlossen wird sie an einen Fernseher.Ganz ähnlich, aber noch ein bisschen Platz sparender ist der PiPO KB2, eigentlich eine Klapp-Tastatur mit eingebautem PC:Beide PiPO-Geräte enthalten einen Akku und laufen mit einem Intel Atom-Prozessor in verschiedenen Varianten. Die Preise rangieren um 100 US-Dollar.Der Samsung ArtPC ist, je nach Ansicht, ein Dekstop-PC mit einem eingebauten Profi-Lautsprecher von Harman/Kardon – oder eben umgekehrt. Was auf mich sonderbarer wirkt, als dass hier Lautsprecher und PC vereint werden, ist der Netzanschluss vorne. Ansonsten richtet sich der ArtPC mit einem Intel Core i5 oder i7 und mindestens 1.200 US-Dollar Verkaufspreis eher an Highend-Nutzer. Hierzulande ist er vorerst nicht erhältlich.


Der TV Pro HD6 eignet sich vor allem für euch, wenn ihr viel unterwegs seid und trotzdem oft an Videokonferenzen teilnehmen müsst. Dann tut es auch der Hotelfernseher, an den ihr diese – ich sag einmal – Mischung aus Webcam und PC anbringen könnt. Windows 10 ist hier ebenso mit an Bord wie in den oben genannten Geräten. Außerdem natürlich ein Intel Atom-Prozessor und eher schwachbrüstige 2 GB RAM. Kommt direkt aus China für umgerechnet etwa 140 Euro.Dazu passt noch, dass NEC den Mini-Bastelrechner Raspberry Pi direkt in einige große Monitore verbauen will. Originale Mini-PCs wie der HP Pavilion Mini 300 wirken da fast schon überflüssig:Klar sein muss euch natürlich, dass ihr hier in den seltensten Fällen starke Hardware bekommt (vom deutlich teureren Samsung ArtPC einmal abgesehen). Meistens ist ein älterer Intel Atom-Prozessor verbaut. Die Hersteller sparen auch gerne an Speicher und Grafik. Für einfache Bürotätigkeiten dürfte das allemal ausreichen; an Videoschnitt oder anspruchsvolle Games sollte man sich aber lieber mit stärkeren Maschinen wagen.


Kann man überhaupt schon von einem Trend sprechen? Das wäre vielleicht schon etwas hochtrabend, angesichts dessen, dass die meisten oben genannten Geräte von chinesischen Tüftlern stammen und der Vorjahrestrend Compute Sticks eher ein Sturm im Wasserglas war. Die Geräte werden mittlerweile vielerorts verramscht. Aber immerhin: Die Branche hat noch Ideen und sie versucht’s. PCs werden so klein, dass man sie auch problemlos verstecken kann – wenn man denn will. Eigentlich ein Hype, der es verdient, zum Trend zu werden.Es ist rund zehn Jahre her, dass das erste iPhone auf den Markt kam, das erste Smartphones vor zwanzig Jahren. Unsere ständigen Begleiter werden gerühmt, vielen Alltagsgegenständen den Garaus gemacht zu haben. Einiges davon stimmt aber nur bedingt, wie unsere Liste zeigt.Zehn Jahre iPhone! Und damit irgendwie auch zehn Jahre modernes Smartphone. Denn das erste iPhone hat den Formfaktor definiert, wie Multitouch-Smartphones mit mobilem Internet auch heute noch funktionieren. Und auf dem Weg dahin haben sie so manchen einst unverzichtbaren Gegenstand überflüssig gemacht, argumentieren zum zehnjährigen Verkaufsjubiläum des iPhones derzeit zahlreiche Magazine. Aber stimmt das so überhaupt? Wir gehen das hier einmal durch und bewerten die Veränderungen.



Seit das Telefonieren über Smartphones kaum noch etwas kostet, besitze ich kein Festnetztelefon mehr. Und die Zahl derer, bei denen es ähnlich ist, nimmt zu. Die Sprachqualität über Smartphones ist bescheiden, aber es reicht, weil wir ohnehin immer weniger telefonieren. Ansonsten wäre Skype am Rechner noch eine ähnlich kostenlose Alternative. Festnetzanschlüsse braucht man weiterhin, allein schon, weil es nur dort unbegrenztes Datenvolumen gibt. Festnetztelefone: kaum noch.Ähnliches gilt auch für Adressbücher. Statt ganze Wälzer mit sich herumzutragen und alles mühsam von Hand einzutragen, speichert man die Nummern der Anrufer mit ein paar Klicks im virtuellen Adressbuch und bei Apple oder Google in der Cloud.Hier ist es ähnlich. Kaum noch jemand macht sich die Mühe, alle zahlreichen Termine täglich von Hand auf Papier festzuhalten. In letzter Zeit gibt es aber auch Gegentrends. Dinge wieder auf Papier festzuhalten, entschleunigt und macht Termine mit echten Menschen greifbarer. Umstritten dürfte auch sein, ob es eigentlich das Smartphone war, das papierne Kalender abgelöst hat oder ob nicht Anwendungen am PC wie Outlook, iCal oder Google Kalender genauso dafür verantwortlich zeichnen. Praktisch ist auf jeden Fall, die Termine über die Cloud auf mehreren Geräten zu synchronisieren.


Hier wird es langsam streitbarer: Zumindest einiges von dem, was man früher in einer Kladde oder auf Notizblöcken festgehalten hat, kann man heute in Smartphones eintippen: Einkaufslisten, To-Do-Lists, Adressen, Aufgaben, Erinnerungen, sicherlich auch kurze Texte. Geht es um lange Texte, dürfte der Ersatz für papierne Notizbücher aber doch eher von Notebooks und Tablets ausgehen als von Smartphones. Für mich persönlich gilt das ohnehin nicht: Ich brauche meine schwarzen Moleskines, um Gedanken aufzuschreiben.Wozu noch selbstklebende Zettel überall hinkleben, wenn man doch To-Do-Listen auf dem Smartphone hat? Hier gehen die Meinungen aber auseinander. Ebenso viele Menschen, wie To-Do-Listen lieben, hassen sie auch und fühlen sich davon überfordert. Ich selbst habe just die Woche noch ein paar papierne Post-its gekauft. Für mich ein viel entspannteres Task-Management im Arbeitsalltag. Klar, in der Theorie braucht man so etwas nicht mehr. In der Praxis ist jeder Jeck anders…Tja, wozu noch Gutscheine ausschneiden, wenn es digitale Gutscheine gibt? Wozu noch Stempelkarten, wenn man Apple Wallet hat? Nur leider ist die Liste von Unternehmen, denen diese Dienste fremd sind, länger als die, die daran teilnehmen. Und ein Blick in die Papierablage im Treppenhaus zeigt mir: oh nein, tot sind Gutscheine noch lange nicht.Wozu noch Zeitung lesen, wenn man alle Infos auch auf dem Smartphone bekommen kann? Theoretisch zumindest. In der Praxis erschweren viele Redaktionen das Lesen ihrer Inhalte durch Bezahlschranken, Werbeblöcke, nervenaufreibende Navigationen. Klamme Akkaulaufzeiten und schlechter Empfang in Nahverkehrszügen und ICs der Deutschen Bahn tun ihr Übriges. Und schon wird eine papierne Zeitung wieder richtig attraktiv. Nein, allen Unkenrufen zum Trotz: Gedruckte Zeitungen gibt es heute immer noch zu Hauf und, jede Wette, auch in zehn Jahren noch.

Message déposé le 04.12.2017 à 05:34 - Commentaires (0)


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Dans la dernière mise à jour Insider de Windows 10, vous allez disposer d’un aperçu de Paint 3D, et la possibilité d’ouvrir des fichiers EPUB dans Microsoft Edge. Il y a quelques autres nouveautés, et des mises à jour mineures dont vous pouvez en lire plus depuis ce lien.Comme chaque version Windows Insider, vous allez retrouver quelques bugs. Afin de mettre à jour votre périphérique, vous devrez rejoindre le programme Windows Insider ici. Si vous êtes déjà membre, il suffit d’ouvrir Windows Update, et de vérifier si la dernière mise à jour est disponible.Il ne serait pas farfelu de penser que la débâcle du Galaxy Note 7 de Samsung a conduit à des ventes en hausse de son concurrent le plus proche, Apple. Après tout, c’est ce que certains analystes attendaient. Mais, c’est loin d’être le cas. Selon Gartner, les marques chinoises telles que Huawei et Oppo ont profité des malheurs de Samsung avec son Galaxy Note 7.Immédiatement après le rappel du Note 7 par Samsung au troisième trimestre, la part de marché de Samsung a chuté, passant de 23,6 % à 19,2 %. Il s’agit de la plus grande chute dans l’histoire de l’entreprise. Étonnamment, Apple a connu la même galère. Le fabricant de l’iPhone a plongé d’année en année, avec une part de marché passant de 13 % à 11,5 % au 3e trimestre, son seuil le plus bas depuis 2009.


La chute est particulièrement importante aux États-Unis et en Chine, où les ventes de périphériques à la pomme croquée ont respectivement diminué de 8,5 et 31 %. « L’iPhone 7 a lutté pour simuler… les ventes malgré la décision de Samsung de rappeler le Note 7 », a écrit Gartner dans son rapport.D’autre part, les marques de smartphones chinoises ont clairement profité de ce retrait. Gartner a rapporté que les entreprises chinoises basées sur le continent, Oppo Electronics et BBK Electronics, ont presque doublé leur part de marché au 3e trimestre. Les ventes en Chine représentaient 81 % des bénéfices de Oppo et représentaient 89 % des bénéfices de BKK. Et en outre, les fabricants de smartphones chinois ont dominé la liste des fournisseurs en Chine au 3e trimestre. Huawei a terminé le trimestre avec 9,3 % de parts de marché, Oppo avec 7 %, et Vivo avec 5,8 %.Cependant, les nouvelles ne sont pas désastreuses pour Apple. La société a réussi à expédier 45,5 millions d’iPhone, une légère baisse par rapport aux 48 millions d’iPhone que la firme a vendu au 3e trimestre 2015. Comme 9to5Mac le note, Apple capte encore plus de 100 % de la totalité des bénéfices de l’industrie du smartphone.


Pourtant, Apple doit encore lutter en Chine. Les ventes d’iPhone ont ralenti depuis le début de l’année 2016 lorsque Apple a signalé sa première baisse du bénéfice trimestriel en 13 ans. Le fabricant américain parie sur les fêtes de fin d’année pour aider à relancer les ventes de l’iPhone 7 et l’iPhone 7 Plus.À l’aube de 2017, avoir une maison connectée n’est plus un fantasme, mais bien une réalité. Face à un marché en pleine croissance, et à la multiplication des offres, les foyers disposent d’un vaste choix en matière d’équipements, pour faire de leurs habitats, un lieu où il fait bon vivre. Les Français sont de plus en plus à manifester leurs intérêts pour ce secteur.En effet, selon l’étude de GFK — Étude Référence des Équipements connectés — basée sur un échantillon de 10 000 familles, 75 % des participants ont exprimé leur adhésion au principe de la maison connectée, mais seulement 41 % d’entre eux déclarent connaître la nature des équipements utilisés dans ce domaine. Autre point important que nous révèle l’étude, la sympathie apparente pour les nouvelles techniques de gestion à distance de leur domicile cache 2 réalités : un sous-équipement en matériel de connexion et un manque d’information qui les laisse indécis face au nombre de plus en plus élevé des fabricants et des distributeurs… Pour faire suite à son enquête, l’institut GFK décèle un potentiel de croissance important et prévoit une trentaine d’équipements connectés par maison en France pour l’année 2020.



À travers cet article, nous vous proposons de faire un point sur le secteur de la domotique qui suscite de plus en plus l’engouement des Français et de répondre à certaines questions que vous pourriez vous poser.Ses équipements électriques et électroniques centralisés communiquent facilement entre eux grâce à un réseau interne d’automatismes créé par la domotique.
Grâce à l’internet des objets, ses équipements électroménagers, ses capteurs, ses compteurs et ses installations de sécurité peuvent être pilotés de loin avec un ordinateur, une tablette tactile ou un Smartphone connectés à un centre de gestion à distance sur une plateforme web.
Avec des fonctionnalités télécommandées, la maison connectée échange des flux d’informations avec l’extérieur qui lui permettent d’optimiser son rendement énergétique et de faire face à tous les évènements imprévus (vol, incendie, fuite d’eau ou de gaz…).
La domotique dans une maison connectée : une place de choixLe mot « domotique » englobe toutes les techniques qui permettent la centralisation et l’automatisation des différentes tâches domestiques. Cette automatisation des tâches est doublement avantageuse pour les habitants de la maison intelligente :


Des sondes, des caméras embarquées sur des robots amovibles ou des capteurs fixés dans des lieux étudiés assurent la collecte des informations sur ce qui se passe dans chaque endroit de la maison faisant partie du circuit de contrôle. Ces mini-objets techniques jouent le rôle des 5 sens pour le corps humain ou encore celui des radars dans le domaine de l’aviation. Fonctionnant avec ou sans énergie électrique (piles, courant électrique…), ils envoient des signaux vers le 2e segment du système domotique : le centre de décision.
La Box domotique est une boite qui centralise toutes les informations collectées, quelle que soit leur nature (image, son, fumée, chaleur, odeur inhabituelle, soleil, degré de luminosité à l’extérieur et à l’intérieur, nuit…). Jouant le rôle d’un cerveau humain ou d’un ordinateur central, la Box domotique analyse chaque information qui lui parvient, décide de l’action à entreprendre pour résoudre le problème et charge le 3e segment de la concrétiser.
Les régulateurs ou les actionneurs sont comparables aux muscles qui exécutent des ordres provenant du cerveau en faisant bouger les membres. Dans une maison connectée, les actionneurs sont généralement connectés aux prises de courant dans lesquels sont branchés les appareils qu’on veut piloter à distance pour résoudre le problème constaté. Ces appareils peuvent aussi être programmés à faire des travaux précis s’ils sont sollicités par la Box domotique et ses actionneurs. Dans ce dernier cas, la maison intelligente gère elle-même son confort et sa sécurité sans intervention du propriétaire.
Finalement, la domotique apparaît comme une « armée technique » qui veille au confort et à la tranquillité d’esprit de ceux qui l’ont montée.


Ces techniques diffèrent en fonction du budget alloué à l’installation des équipements domotiques, de l’âge de la maison et de son état général.La connexion entre les 3 segments de la chaîne domotique et les appareils à piloter se fait par un câble BUS. Ce dernier est formé de 2 fils reliés à la Box domotique : l’un pour acheminer les informations et les mesures des capteurs et l’autre pour les envoyer les ordres aux actionneurs.Connexion par ondes radio avec des capteurs sans fil. Le choix d’une ou de plusieurs technologies sans fil (Bluetooth, NFC…) est lié aux types de contraintes du réseau à créer. Dans ce cas, les appareils à piloter fonctionnent avec un courant porteur de 230 volts.
Connexion par un réseau informatique local avec des Wi-Fi intelligents reliés à un routeur ADSL. Avec ce réseau local, l’échange d’informations avec les périphériques et les équipements qui y sont connectés se fait sans interruption, 24/24h. Les courses peuvent alors être faites avant le retour à la maison. En plus, des travaux bureautiques peuvent être programmés sur des imprimantes ou des scanners appartenant au réseau local.
Une caméra réseau permet quant à elle de faire un tour dans tous les coins et pouvoir ainsi prolonger la soirée en toute tranquillité…



Disposer d’une Box domotique dont le nombre de récepteurs varie en fonction du nombre d’objets à contrôler (entre 20 et 35). Avec cette Box, des actions ponctuelles (ouverture, fermeture des stores…) ou continues (scénarios) peuvent être ordonnées ou programmées.

Contrairement à ce que pensent certains, la maison connectée n’est plus un luxe ! Plusieurs instituts de sondage ont prouvé qu’elle apporte des solutions à des problèmes réels. Essayons donc de les classer par ordre d’importance.Avec le travail de nuit, les départs en vacances et les déplacements fréquents en mission dans le cadre du travail, de plus en plus de gens sont absents de leur domicile durant des périodes plus ou moins longues. Ces absences génèrent des sentiments d’inquiétude. Le spectre du vol et du cambriolage est présent à l’esprit.
Cette peur de trouver des intrus dans son domicile est aussi présente chez les personnes seules ou avant d’ouvrir le portail d’entrée après une longue absence.Installer un système d’alarme connecté à une Box domotique permet de s’assurer de l’intégrité du logement en quelques secondes.Parfois, on est obligé de quitter la maison après avoir reçu un appel téléphonique ou après s’être rendu compte qu’on a oublié un rendez-vous important. Juste après, le doute s’installe et l’on commence à se poser des questions telles que: « Ai-je bien fermé les portes et les stores ? », « Je ne trouve pas ma clé, je l’ai peut-être laissée dans la serrure du portail extérieur ! »


Dans une maison intelligente, on obtient des réponses à ce genre de questions en un temps record. La vérification sur l’écran de son smartphone ne prend que quelques secondes.Avec un pilotage à distance du circuit électrique, il est facile d’éteindre des ampoules laissées allumées ou d’adapter le rendement du thermostat des climatiseurs ou du frigidaire au climat ambiant à l’intérieur ou à l’extérieur.Parfois, on peut laisser des appareils électroménagers en mode veille. Le pilotage à distance permet de les débrancher… De plus, si l’on s’absente et on laisse des personnes âgées ou handicapées dans la maison, une gestion personnalisée (ordonnée ou programmée) de leurs besoins est possible : confort thermique, hygiène corporelle, commandes des équipements audiovisuels…Après une longue journée de travail, on n’a plus d’énergie pour préparer un vrai diner. C’est d’ailleurs pourquoi la cuisine est donnée prioritaire pour être connectée dans les sondages d’opinion. On comprend alors pourquoi les femmes sont plus motivées que les hommes pour avoir une maison connectée. Faire ses courses après avoir « dialogué » avec sa cuisine intelligente, anticiper la préparation du café ou chauffer au four micro-ondes certains repas cuisinés comme les pizzas entrent dans le cadre d’un rythme de vie où le temps devient de plus en plus précieux…

Message déposé le 04.12.2017 à 04:51 - Commentaires (0)


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