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Es wird erwartet, dass Samsung mit dem Galaxy S5 Prime zeitnah das LG G3 attackieren will, welchem ebenfalls ein WQHD-Display und ein Snapdragon 805 nachgesagt werden.Diese doch sehr deutlichen Worte kommen von Mark Randall, seines Zeichens Senior Vice President of Supply Chain und Operations, in einem Interview mit Trusted Reviews. Man betrachte die eigene SmartWatch Moto 360 – welche mit der zur Google I/O 2014 erwarteten neuen Plattform Android Wear ausgestattet ist – als das schönste Modell im Markt für SmartWatches. Die Konkurrenz sei einfach nicht sexy genug um es mit der Moto 360 aufnehmen zu können, so Mark Randall weiter.Abgesehen vom klassisch-runden Design der Uhr und dem aus Metall bestehenden Uhrengehäuse sowie des Armbands, ist kaum etwas zu der SmartWatch bisher bekannt. Einzig das Android Wear als Betriebssystem eingesetzt wird und das Display auf der OLED-Technologie basiert wurde bisher verraten. Die offizielle Vorstellung der smarten Uhr ist für den Sommer dieses Jahres geplant. Zum Preis der Moto 360 gibt es bisher keine genauen Anhaltspunkte, sieht man von einer Bemerkung mit Hinweis auf die Nexus-Strategie mal ab.


Neben der Moto 360 selbst plant Motorola die Vorstellung von weiteren Neuheiten, womit das eigene Angebot schrittweise ausgebaut werden soll. Um was es sich dabei handelt hat Mark Randall indes nicht verraten. Ob damit der Nachfolger des Moto X gemeint ist, ein erstes Phablet oder gar etwas gänzlich anderes, geht aus dem Interview nicht hervor.Dabei handelt es sich um das Lenovo Yoga Tablet 10 HD+ ohne 3G-Modem. Wer auch unterwegs via Mobilfunknetz surfen will, der muss zum 3G-Modell für 399 Euro greifen.Das Lenovo Yoga Tablet 10 HD+ bietet wie der Name schon andeutet, ein 10,1 Zoll großes FullHD-Display. Die Auflösung beträgt 1.920 x 1.200 Pixel im für Android-Tablets üblichen Seitenverhältnis von 16:10. Während das Vorgänger-Modell des Yoga 10 HD+ noch mit einem Prozessor von MediaTek ausgerüstet war, vertraut Lenovo nun auf einen Snapdragon 400 Quad-Core mit 1,6 GHz Taktfrequenz je Kern. Der Arbeitsspeicher ist mit 2 GB erfreulich groß und sollte für ein flüssiges Nutzererlebnis sorgen. Der interne Flash-Speicher ist den bisherigen Informationen entweder 16 oder 32 GB groß.


Zur weiteren technischen Ausstattung gehören WLAN nach dem Standard 802.11n, Bluetooth 4.0 für Zubehör und GPS zur Navigation. Auf der multimedialen Seite verbaut Lenovo im Yoga Tablet 10 HD+ Lautsprecher mit Dolby Digital Plus DS1 Zertifizierung. Fotos nimmt das Tablet mit 8 Megapixeln auf, während für Videochats 1,6 Megapixel auf der Vorderseite bereitstehen.Das Patent selbst wurde bereits im Jahre 2011 dem United States Patent und Trademark Office vorgelegt, allerdings erst jetzt auch bewilligt. In der Patentschrift wird ein flexibles Display beschrieben, welches kurzerhand über die Gehäuseseite gebogen wird. Der Sinn der Sache ist die dortige Unterbringung von Bedienelementen, damit das Display nur für relevante Inhalte genutzt werden kann. Denkbar sind Beispiel die Bedienelemente für die Wiedergabe eines Filmes. Anstatt die Tasten für Play/Pause, Vor-/Zurückspulen und dergleichen über den Film einzublenden, sind diese jederzeit auf der Seite nutzbar und stören somit nicht.



Zusätzlich beschreibt das von Apple eingereichte Patent transparente Tasten, welche über dem Display liegen. Auf diese Weise bleibt das haptische Feedback einer physischen Taste erhalten und die Funktion kann sich je nach genutzter App verändern. Selbst die Beschriftung oder das Icon des Buttons könnte sich damit dynamisch ändern. Denkbar wäre eine solche Taste beispielsweise als Auslöser für die Kamera-App, zum Starten einer Sprachnotiz oder das Ein- und Ausschalten der Taschenlampe.Auch wenn Apple das Patent für ein solches flexibles Display zugesprochen bekommen hat und die Technologie die Umsetzung mittlerweile erlaubt, kann es noch Jahre dauern bis erste Geräte damit auf den Markt kommen. Das dürfte zum Beispiel frühestens mit dem iPhone 6s, iPhone 7 oder der iWatch 2 der Fall sein. Auf der anderen Seite wäre es nicht das erste Patent, welches einfach nur in der Schublade ungenutzt verschwindet.


Die Funktion selbst wird im Laufe der kommenden Tage nach und nach für alle Nutzer in 12 Ländern freigeschaltet. Neben den USA und Kanada wurde explizit Deutschland mit erwähnt, wo PayPal ab sofort als Mittel zur Bezahlung von Apps, Musik, Filmen, Büchern und InApp-Käufen bei Spielen zur Verfügung steht. Grundlage für PayPal ist der Google Play Store in Version 4.8.19, welcher in den kommenden Tagen automatisch installiert sein sollte. Falls nicht kann die APK auch manuell installiert werden. Damit kommt Google einer lang gehegten Forderung der Android-Nutzer nach. PayPal wird besonders stark in Europa genutzt.Um das eigene PayPal-Konto als neues Zahlungsmittel hinzuzufügen, muss man im Google Play Store die gewünschte und kostenpflichtige App aufrufen und den Bezahlvorgang einleiten. Über den Button mit der Preisangabe wird dieser ausgelöst. Nach dem Bestätigen der Berechtigungen lässt sich eine neue Bezahlmethode mit einem Klick auf die aktuelle Methode hinzufügen. Hier sollte nun PayPal erscheinen, wo man sich mit seinen üblichen Login-Daten anmelden muss. Ist das nicht der Fall, dann ist die Funktion noch nicht freigeschaltet für das eigene Google-Konto. In diesem Fall sollte man es in ein paar Tagen noch einmal versuchen, da die neue Funktion wie so oft nach und nach freigegeben wird.



Zusammen mit der Freischaltung von PayPal als neue Bezahlmethode erweitert Google die Verfügbarkeit des Carrier Billing – das Bezahlen über die Mobilfunkrechnung – sowie die Google Play Store Cards auf weitere Länder. Das Carrier Billing ist nun in 24 Ländern möglich und die Google Play Store Cards in über 13 Ländern verfügbar.Apple hat sein Betriebssystem für Macs auf die Version 10.9.3 aktualisiert, dieses kostenlose Update für für alle Nutzer von OS X Mavericks empfohlen. Die Verbesserungen und Veränderungen halten sich zwar im Rahmen, aber immerhin ist die neue Version 7.0.3 von Safari im Update direkt inbegriffen. Folgende Veränderungen bzw. Verbesserungen mit Mac OS X 10.9.3 mit sich:Das Update beinhaltet auch eine Unterstützung von 60Hz 4K Ausgaben für externe Displays. Von Apple selbst gibt es bisher noch keinen eigenen Monitor mit einer solch hohen Auflösung, allerdings kann sich dies noch im Verlauf des Jahres ändern.


Message déposé le 14.04.2018 à 10:33 - Commentaires (0)


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Now, shift forward to 2015, and see what Gelsinger and the EMC analysts who put this prognostication together think will happen. Mobile devices based on non-x86 architectures are going to be the largest part of the IT ecosystem, pushing around $34bn in chip and chipset revenues, followed by mobile x86 devices (mostly laptops but some tablets and smartphones) driving maybe $27bn in revenues in CPUs and chipsets, and x86-based servers pushing maybe $18bn in revenues. The x86-based PC desktop is languishing around maybe $5bn in processor and chipset sales. No better than 2011, and far, far worse than 2005."Our expectation is that it all moves to the edge," Gelsinger explained, referring to processor and chipset revenues. "It is either associated with the data centre or the mobile devices. Pretty much, nothing in the middle matters anymore."When questioned about the assumptions in this chart, asked specifically if ARM could wiggle its way into the data centre through servers or other devices, Gelsinger showed that he is still a little Intel inside. "Possibly, but I don't think so, despite my deference to my x86 heritage. At the same time, I see the data centre as an all-x86 world, and I am very biased for x86 on one side, and ARM on the other. I may be wrong, but I am not in doubt." (That last bit was Gelsinger making a joke about his own certainty.)


The reason why Gelsinger, as well as Intel and all of its server partners for that matter, thinks x86 chips are entrenched in data centres is that the hard-fought homogenisation of server hardware is not something customers want to give up. Having one pool of processor types that can run Windows and Linux workloads and all of the popular middleware, databases, and applications, makes things easier. Moreover, according to Gelsinger, when ARM server parts finally do come to market, the difference between a low-voltage x86 part and a high-end ARM part will not be significant.This is an interesting thesis, but it is not the only kind of homogeneity that is possible. El Reg would argue that you could build an end-to-end ARM architecture, based on either Windows (if Microsoft ever gets around to putting Server 2012 on ARM chips) or Linux (Android on user devices and Red Hat Enterprise Linux, Ubuntu Server, and SUSE Linux Enterprise Server on the back-end machines). And this could give developers a kind of heterogeneity that spans all kinds of devices. In this scenario, it is x86 that is the odd instruction set out.This scenario is no forgone conclusion, mind you. It is just a possibility, and perhaps a remote one. But that doesn't mean x86 chips will rule the data centre forever, any more than mainframes did.



The typical argument against the ARM architecture is that 32-bit processing and memory addressing in Cortex-A9 cores, or 32-bit processing and 40-bit physical memory addressing in Cortex-A15 cores, is not enough to contend against a Xeon or Opteron rival. It is helpful to remember that Xeon chips were 32-bit machines many years after other processors had jumped to 64-bits.As students of history all know, the attack always comes from the bottom in any market, and often from an unintended competitor that was initially focussed on a different set of engineering problems and products. Intel was dragged into the x86 server business two decades ago by customers looking for alternatives to RISC-powered Unix machines, as much as it has been dragged into making microservers based on server-specific Atom processors this year.Similarly, the ARM collective has been dragged into the server arena because of power and cooling issues in hyperscale data centres. And it is obvious that this nascent market is ready for science projects using sub-64-bit processors, but not much else today. Volume ramping of ARM servers is not going to start for some time. Maybe it will happen in 2013, but it is probably more likely in 2014 when the first 64-bit chips are available and the enterprise-grade variants of Linux and maybe even Windows Server 2012 R2 are available on the most important chips from Calxeda, Applied Micro Circuits, AMD, Marvell, Cavium, and maybe the wildcard Samsung Electronics if it jumps onto the ARM server chip bandwagon.


But just like it was foolish to count out a bunch of idealists building Linux when Microsoft was positioning Windows as an alternative to Unix and proprietary operating systems, it is foolish to think that a bunch of scrappy and not terribly profitable ARM server companies can pull the same trick and take some share away from Intel not just on user devices as the type of devices has expanded, but in the core server, storage, and networking business that Intel hopes to double to $20bn in revenues by 2015."If this is going to be a fair fight, it is time for the big boys," Ian Ferguson, director of server systems and ecosystems at ARM Holdings, told El Reg at a meeting during Intel Developer Forum back in September. He did not name any names, but there were rumors going around that AMD would become an official ARM server chip licensee. Obviously that has happened, and AMD is now projecting it can get processors based on the 64-bit Cortex-A50 "Atlas" design and integrated with the Freedom fabric interconnect at the heart of the SeaMicro servers by 2014. Back in April, there was chatter that Samsung wanted to get into ARM servers, too.



These are presumably the big boys Ferguson was referring to, but the big server OEMs are also going to have to be convinced to adopt ARM server chips in their designs for this market to be more than a niche used by those who adopt SeaMicro boxes, Dell or HP bespoke machines, or a bunch of niche players that have committed to Calxeda EnergyCore processors.Intel has been very clear that it believes that the microserver market might grow to account for about 10 percent of server shipments (and a much lower slice of revenues) over the next few years. And in Intel's mind, microservers generally means low-power Xeon and Atom processors in single-socket machines with limited main memory. ARM doesn't think the market is that small."I think there is a much bigger opportunity than single digits," explained Simon Segars, general manager of the processor and physical IP divisions at ARM Holdings, at the AMD-ARM partnership launch this Monday. "Tens of per cent over time is where I think the market can get to."


Message déposé le 13.04.2018 à 04:19 - Commentaires (0)


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