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XP-Pen Artist 15.6 im Test: Display Grafiktablett mit drucksensitivem Stift
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XP-Pen Grafiktablett Deco 01 für Einsteiger Zeichnen am PC

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XP-Pen Star G640S OSU Zeichentablett Grafiktablett im Test
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Grafiktablett XP-Pen Star 06 - Malen und Zeichnen am PC

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Zeichentablett XP-Pen Artist 13.3 zum Malen lernen


XP-Pen Star G640S OSU Zeichentablett Grafiktablett im Test
Wenn Sie regelmäßig Zeichnungen, Illustrationen oder Fotografien retuschieren, reicht die Maus als Handwerkszeug kaum aus. In diesem Fall lohnt sich das Umsteigen auf ein Grafiktablett . In der Kreativbranche gehört das Hilfsmittel ohnehin schon lange zum Standardequipment.

Doch da immer mehr Menschen mit dem Internet zu tun haben, erobert diese Eingabehilfe inzwischen zunehmend den Markt der privaten Anwender. Mit diesen Geräten lässt sich nun einmal wesentlich präziser und angenehmer arbeiten als mit einer herkömmlichen Computermaus.

habe ich mich als Eingabegerät neben der Maus und Tastatur für das aktuelle Star G640S Grafiktablett aus dem Hause XP-Pen entschieden. Mit diesem ist ein viel genaueres und komfortableres Arbeiten am Rechner möglich.

Jeder, der sich nur ansatzweise mit den Themen Grafikdesign oder Bildbearbeitung beschäftigt, der wird mir zustimmen, wie mühselig dabei die Verwendung einer Computermaus ist. Ich verwende daher seit jeher ein Grafiktablett für jegliche kreative Arbeit an meinem Arbeitsrechner.

Die Hersteller von Grafiktabletts : XP-Pen technology ist seit 2005 einer der Weltführer beim Entwickeln und Erstellen von Grafiktabletts. Sie verfügen über eine Große Auswahl an Produkten, die es Nutzern erlauben digital auf dem PC zu Zeichnen, zu Schreiben, Notierungen hinzuzufügen oder ein Dokument zu unterschreiben.

Es fühlt sich an wie echtes Zeichnen

Es gibt viele Möglichkeiten grafische Zeichnungen via PC oder MAC zu bearbeiten. Leider malt sich eine anspruchsvolle Grafik nicht von alleine und sollte vorerst von einem begabten Zeichner kreiert werden. Dazu stellen sich zwei Varianten dar – entweder wie gehabt mit Stift und Papier oder Digital mit Maus direkt am Monitor zeichnen. Zweiteres wird sich als recht mühsam herausstellen und nicht zu optimalen Ergebnissen führen. Dazu wird der Zeichner nun auf ein digitales Zeichentabletts zurückgreifen, welches ähnliches arbeiten wie mit Papier ermöglicht. Genau wie bei einer herkömmlichen PC-Maus werden die Bewegungen an die Grafiksoftware übertragen.

Die gezeichneten Striche sind weitaus präziser und lassen sich durch die Druckintensivität des Stiftes in ihrer Stärke verändern. Im Anschluss kann die Zeichnung mit der entsprechenden Software direkt weiterverarbeitet werden. Im Optimalfall direkt im selben Programm, welches man zum Zeichnen verwendet hat.

Der Stift des Tabletts dient neben der Zeichenfunktion ebenfalls zur Steuerung, so dass die erstellten Grafiken direkt zum Beurteilen weitergeleitet werden können oder eben im Internet veröffentlicht werden. Diese Funktion bekommt der Stift durch eine Spule, jenes ein elektromagnetisches Feld erzeugt. Die Grafiktabletts ermitteln mittels Leiterschleifen die Eingaben und lokalisieren so die Position des Stiftes. Die Druckintensivität des Stiftes, wird durch diese Technik umgewandelt und an den PC oder MAC digital weitergeleitet.

Ich habe mir das XP-Pen Star G640S im August gekauft. Das Produkt wurde pünktlich versandt und kam auch zeitnah an. Verpackung und alles waren in einwandfreiem Zustand. Das Tablet selbst ist selbsterklärend.Das XP-PEN G640S ist wohl mit Abstand das preisgünstigste Zeichentablett auf dem Markt. Doch ist die Leistung für ein professionelles arbeiten ausreichend?

Drucksensitive Stiftspitze
Batterieloser, ergonomischer Stift mit 2 Tasten
Gesamtgröße: 25,9 x 16 x 0,9 cm
Aktive Fläche: 6 x 3,75 Zoll
Auflösung : 5.080 lpi
Gewicht: 0,5 kg
6 ExpressKeys
USB-Schnittstelle (für PC-Anschluss)
1 Jahre Garantie

Das Star G640S Stifttablet, das derzeit für rund 50 dollar bei XP-Pen's offizielle Seite (cliquez ici pour suivre le lien) vertrieben wird, eignet sich für das Zeichnen, die Bildbearbeitung und handschriftliche Notizen. Dafür arbeitet es mit einer Vielzahl von Programmen zusammen und ist mit Computern kompatibel, auf denen die Betriebssysteme Mac OS oder Windows installiert sind. Wie Nutzer berichten, gibt es auch mit dem neuen Windows 10 keinerlei Probleme. Das Grafiktablett wird über ein USB-Kabel mit dem Computer verbunden.



Das preisgünstigste Grafiktablett XP-PEN G640S im Test.

1. Leistung

Das Star G640S Grafiktablett kommt mit 8192 Druckstufen von XP-Pen gehört zu den Einsteigermodellen des Unternehmens. Mit Abmessungen von 25,9 x 16 x 0,9 cm ist das Gerät handlich wobei die eigentliche Arbeitsfläche mit 6 x 3,75 Zoll Zentimetern auskommt , wiegt 500 Gramm und kann problemlos überall hin mitgenommen werden. Die vier Express-keys sind frei belegbar und somit ist das Produkt in der Handhabung leicht zu individualisieren und für jeden Arbeitsberreich optimierbar.

Man muss zwischen den Außenmaßen des Tabletts und der "aktiven Fläche" unterscheiden. Nur auf dieser Fläche sendet der Stift auch Signale an den Rechner. Manche Grafiktabletts sind zwar relativ groß (und schwer), haben nur eine kleine aktive Fläche - eher ungünstig.

In aller Regel kann man über den Treiber einstellen, welcher Bereich des Monitors mit der aktiven Fläche des Grafiktablett übereinstimmt. Meist ist es der ganze Monitor. Wenn man einen großen Monitor, aber nur ein kleines Grafiktablett hat, dann muss die Stiftbewegung "hochskaliert" werden. Konkret als Beispiel: ein Zentimeter auf dem Grafiktablett entspricht 5 Zentimetern auf dem Monitor. Das ist natürlich relativ ungenau - und genau deshalb sind große Grafiktabletts mit großen aktiven Flächen besser. Man kann einfach exakter arbeiten.

Aber: es gibt Menschen, die sowieso lieber "kleinklein" zeichnen. Wer von Natur aus eher aus dem Handgelenk statt aus dem Unterarm arbeitet, wird vermutlich mit einem kleinen Grafiktablett auch zurechtkommen.

Einziger Nachteil ist das dass XP-Pen Star G640S über kein Wireless-Kit verfügt was aber kein großes Problem darstellt da man das Gerät um ein solches erweitern kann. Außerdem ist ein Wireless-Kit nicht unbedingt notwendig da die meisten User es mit dem Laptop benutzen und dass Grafiktablett sowieso eher für den mobilen Betrieb ausgelegt ist und die usb-Verbindung in den meisten Fällen volkommen ausreichend ist. Wie bei den meisten Produkten von XP-Pen ist das Star G640S für Rechts und Linkshänder konzipiert.

Der Vorteil kleinerer Zeichentabletts ist selbsterklärend.Der Platz des Schreibtisches wird deutlich weniger beansprucht als bei größeren Grafiktabletts. Hinzu kommt der Preis, welcher bei den kleineren Geräten deutlich geringer ausfällt als bei größeren Geräten. Der Stift kann ebenfalls als Alternativsteuergerät zur PC-Maus genutzt werden um Dokumente mit Handschrift zu signieren oder kleinere Skizzen anzufertigen. Beim Erstellen von Grafiken ist ein solches Tablett mit einer zu geringen Größe vom Nachteil, da die kleinsten Bewegungen entsprechend Größer auf dem Bildschirm umgesetzt werden. Dadurch wird ein präzises Arbeiten enorm erschwert.


2. Ausstattung

Die maßgebende Einheit eines Zeichentabletts wird in LPI(Lines per Zoll) angegeben. Vergleichbar ist diese Angabe mit einem Raster, desto höher die LPI-Angabe, je größer ist die Auflösung des Gerätes. Ein Feineres Raster also, durch jenes höhere Qualität ermöglicht wird. Grafiktabletts erzielen Werte von mehreren Tausend LPI.XP-Pen Star G640S Mit 5.080 lpi. Die Datenübertragungsrate des G640S wurde auf 266 RPS erhöht, damit die Linien reibungsloser fließen und Sie schneller und effizienter arbeiten können .Ein weiterer Faktor ist der Stift, es hat sich standardisiert, kabellose Stifte mit zu liefern.

Das wichtigste Instrument eines Grafik-Tablets ist der Eingabestift. Dieser kommt beim P05 Pen ohne Batterien aus. Die Arbeit muss daher nicht unterbrochen werden, was für eine große Freiheit in der Zeitgestaltung sorgt.



Das Grafiktablett ist mit dem ergonomischen P05-Stift ausgestattet welcher optimal in der Hand liegt und standardmäßig auch . Was in sämtlichen Arbeitsberreichen sehr praktisch ist, da der workflow so um einiges beschleunigt wird. Natürlich ist der Stift um diverse Spitzen erweiterbar wie zb. flexiblen Spitzen, Filz-Spitzen usw.

Die feinsten Grafiken werden allerdings mit dem Stift möglich. Mit viel weniger Aufwand ist es hier möglich präzise Zeichenarbeit abzuliefern. Bei Zeichnungen mit der Maus muss man ständig den Cursor der Maus lokalisieren, dieses fällt beim Zeichnen mit Grafiktabletts weg, da die Bewegungen auf der Zeichenfläche gleich der Bewegung auf dem Bildschirm ist. Setzt man also oben rechts auf dem Grafiktablett an, so ist der Cursor auch oben rechts auf dem Bildschirm. Ob Links- oder Rechtshänder, mit Grafiktablett spielt dies keine Rolle mehr, sie lassen sich mit beiden Händen identisch bedienen.

Ein Stift ist nicht unbedingt erforderlich, doch besonders viel Spaß macht es natürlich nicht, mit dem Finger zu malen. P05 ist ein druckempfindlicher Stift, dessen Signale von der App verstanden und an den Rechner weitergeleitet werden. So kann die Strichbreite mit leichten Druckänderungen beeinflusst werden.Durch Drucksensivität der Grafiktabletts, lassen sich Linien entsprechend dünn oder dick Zeichnen, was für ein exquisites Aussehen sorgt. Unterstützt werden unter anderem die Bildbearbeitungsprogramme Adobe Photoshop, Pixelmator und Apple Aperture.

Durch 8192 Druckstufen ist der Stift für Amateure sehr genau und sensibel. Die verschiedenen Belastungen werden perfekt auf den Bildschirm übertragen. Der Stift ist darüber hinaus auch für Linkshänder geeignet. Das Gefühl für das Malen geht daher schnell in den Nutzer über und es fühlt sich so an, wie klassisches Zeichnen mit Stift und Papier.

Die meisten Stifte haben zwei Tasten , die sich etwa auf Höhe des Zeigefingers befinden. Sie funktionieren so wie eine rechte und linke Maustaste. Man kann aber die Funktionen der Stifttasten auch frei definieren.

Da sich die Stiftspitze nach und nach abnutzt, werden regelmäßig neue Spitzen benötigt. XP-Pen hat dem Lieferumfang daher schon acht Ersatzspitzen beigelegt, somit kann sich der Nutzer ausreichend einarbeiten, bis ein weiterer Kauf nötig wird.



3. Schönes Design

Das Design des Tablets ist schön und macht einen edlen Eindruck. Es fühlt sich stabil an und liegt gut in der Hand, falls der Nutzer es nicht flach auf den Tisch legen möchte.

Das zeichentablett ist in seinem schlichten schwarz und den acht runden express-keys aufjedenfall ein Hingucker.Extrem große Arbeitsfläche mit einer matten, sanften und nicht zu rauen Beschichtung. Das Grafiktablett ist mit seinem schlicht gehaltenen schwarz Look aufjedenfall ein Hingucker.die sich beim Pen fortsetzt. Durch seine Abmessungen, die nur wenig kleiner sind als ein DIN A4-Blatt, lässt sich das Tablett gut handhaben. Der stfit gleitet wunderbar über die Arbeitsfläche und es fühlt sich extrem gut und sanft an. Die Tasten auf dem Stift und dem Tablett funktionieren einwandfrei und lassen sich beliebig anpassen.



4. Verarbeitung

Das XP-Pen Star G640S scheint solide verarbeitet zu sein. Mit seinem Rahmen aus Hartplastik sieht es nicht nur sehr edel aus sondern überzeugt auch mit seiner Langlebigkeit welche in vielen Kundenrezensionen bestätigt wird.



5. Preis/Leistung

Für knapp 50 Euro bekommt man mit dem Grafiktablett ein wirklich günstiges aber professionelles Gerät das perfekt für Einsteiger und Hobbyisten geeignet ist.



6. Installation

Kann man sich den Treiber über eine im Handbuch angegebene Website herunterladen. Alles sehr nutzerfreundlich gehalten.Damit Ihre Hardware die maximale Leistung erzielen kann, sollten Sie immer die aktuellsten Gerätetreiber verwenden.

Der Hersteller XP-Pen bietet zu diesem Zweck eine Datenbank mit sämtlichen Hardware-Komponenten. So finden Sie für jedes Modell den gewünschten Treiber - unabhängig vom Betriebssystem oder der Systemarchitektur.

Das Tablet im Gebrauch - keine Einwände von mir. Der Stift liegt gut in der Hand, die Express Keys angenehm zu bedienen. Ich habe damit regelmäßig und oft gemalt, das Tablet war auch mit jedem meiner Programme kompatibel. Die Express Keys sind individuell belegbar, ebenso wie die Drucktasten am Stift, dem eigenen Komfort steht da also nichts im Wege. Soweit war ich echt von dem Tablet begeistert und an dem Produkt selbst habe ich nach wie vor nicht wirklich etwas auszusetzen.



7. Vor. und Nachteile eines Star G640S Zeichentablett
Die Vorteile sind:

Einfache Digitalisierung
Arbeiten wie mit Stift und Papier
Shortcuts und Hotkeys erstellen, die das arbeiten vereinfachen und effektiver gestalten
Präzises Zeichnen
8192 Druckstufen ,Genaue Deckkraft und dicke von Linien durch empfindliche Druckstufen
Schneller Online-Austausch
Einfaches Weiterverarbeiten von Dateien durch Software
Für Rechts- und Linkshänder geeignet
Preis
ergonomischer P05-Stift
6 anwendungsspezifische Express-Keys
Batterieloser Stift mit zwei Tasten

Die Nachteile sind:

kleinere Version Größe

Nein Multi-Touch-Funktion

Nein Wireless-Fähigkeit

Manche (Teile von) Programme(n) lassen sich leichter mit Maus bedienen

Ideale Software zum Nutzen eines Grafiktabletts

In der Theorie kann man mit einem Grafiktablett jedes Programm bedienen, das man auch mit der Maus bedienen kann, jedoch macht es sinn Programme zu nutzen die
für ein gutes Zusammenspiel zwischen Hardware und Software sorgen, wie z.B.:

Adobe Photoshop
Adobe Illustrator
Blender
ZBrush
Maya
SketchBook Pro
Gimp



Grafiktablett für Einsteiger

Die Star G640SGrafiktablett für Einsteiger sind in erster Linie als Mausersatz gedacht. Sie können mit einem Stift Punkte auf dem Bildschirm ansteuern. Darüber bringen die Geräte jedoch nur eingeschränkten Mehrwert. Sie können zum Beispiel handschriftlich unterschreiben und die digitale Unterschrift unter Ihre Briefe und sonstigen Dokumente setzen.

OSU! Spielen, Zeichnen, Malen, Skizzieren, E-Signaturenusw... Sie brauchen keinen Treiber um osu! zu installieren. Synchronisieren Sie das Tablet mit Adobe Acrobat Reader DCs Signaturanwendung und Sie werden mit der digitalen Unternehmenssignatur seien

Sie können auch einfache Skizzen erstellen. Doch da geraten Sie angesichts einer Arbeitsfläche in 6 x 3,75 Zoll Format rasch an die Grenzen. Wirklich präzise lässt sich in dieser Größenordnung und bei dieser Auflösung nämlich nicht zeichnen. Dafür können die Einsteiger-Grafiktabletts anderweitig punkten: Sie sind bereits für rund 50 Dollar erhältlich.



Fazit:

Zuerst muss ich sagen dass ich kein Profi Designer bin und meine Zeihnen ist auf Kinder niveau.

Ich bin aber begeistert von der Verarbeitung des Tabletts. Extrem große Arbeitsfläche mit einer matten, sanften und nicht zu rauen Beschichtung. Der stfit gleitet wunderbar über die Arbeitsfläche und es fühlt sich extrem gut und sanft an.

Die Druckempfindlichkeit wirkt sehr feinfühlig, die Arbeit fühlt sich viel natürlicher als mit der Maus. Ich kenne zwar keine anderen Tablets, wüsste aber nicht was ich bei dem Zeichnen selber mir besser wünsche könnte. Ich wiederhole das: für mich, einen Hobby-Zeihner ist dieser Tablett eine sehr gute Hilfe mein Gastro-Blog schöner zu machen und bin mit seiner Ergonomie beim Zeichnen sehr zufrieden.

Das kompakte XP-PEN G640S OSU Grafiktablett gilt als Einsteigertablett. Nach Angaben des Herstellers ist das Gerät kompatibel mit nahezu allen aktuellen Grafikanwendungen, aber aufgrund seiner geringen Größe ist es für Grafikdesigner oder Bildbearbeiter wohl nicht die beste Wahl. Zum Erstellen von Dokumenten, für das gelegentliche Zeichnen oder zum Spielen erfüllt es jedoch seinen Zweck.

Message déposé le 04.09.2018 à 08:28 - Commentaires (0)


XP-Pen Artist 15.6 im Test: Display Grafiktablett mit drucksensitivem Stift
Moin,

Seitdem ich das erste Mal ein Aktives Pen-Display in Aktion gesehen habe, war dieses „Haben“ wollen!“-Gefühl da. Allerdings haben mich bislang die Preise für die Wacom Cintiq nicht nur abgeschreckt, sondern abgehalten. Beim Stöbern habe ich dann die XP-Pen-Displays entdeckt, eins zur Amazon-Wunschliste hinzugefügt und (ohnehin schon nur ein Drittel des Wacom kostende) XP-Pen Artist 15.6 aufpoppte, habe ich dann zugeschlagen. Um das Ergebnis vorweg zu nehmen: Ich habe es bisher nicht bereut und bin restlos begeistert! Alle Tests erfolgen auf Systemen (Desktop und Laptop) mit Windows 10 Pro (aktuellste Version).



Darum beschränke ich mich hier im Wesentlichen auf meine rein subjektiven Erfahrungen der letzten Tage im Umgang mit dem Display und verschiedenen Programmen.

Geliefert wurde das Display von Amazon binnen 5 Tagen. XP-Pen kommt ursprünglich aus Japan, hat sich dann auf dem asiatischen Markt ausgeweitet und sitzt mit der XP-Pen Technology CO. in den USA für den US-amerikanischen und europäischen Markt. Produziert werden die Geräte in China.

Bezugsquellen, Support und Preis

Das XP-Pen Artist 15.6 kostet bei (cliquez ici pour suivre le lien) zurzeit 369,99 EUR. Der Vorteil beim Bezug über Amazon ist, dass der Versand kostenfrei innerhalb Deutschlands ist und ihr keinerlei zusätzliche

Normalerweise widme ich einer Verpackung keine bis wenig Aufmerksamkeit. Im Fall des Artist 15.6 komme ich aber nicht umhin, sie positiv zu erwähnen. Die Verpackung vermittelt Wertigkeit und gleichzeitig den Eindruck, dass das Display darin gut aufgehoben ist.



Der Deckel ist mit Schaumstoff gepolstert. Das Zubehör sitzt fest in dem mit einem samtigen Überzug versehen Inlay. Die Kabel sind in extra Kartons verstaut.In der schönen Umverpackung steckt neben dem 15,6“ Monitor selbst noch folgendes Zubehör:

Der Lieferumfang

Ein Universal-USB-Netzteil (Ausgang 5V, 2A) mit 4 verschiedenen Adaptern zum Anschluss an international unterschiedliche Steckdosenformate und einem 1,5m langem USB-Verlängerungskabel;
der batterielose Stift mit austauschbarer Spitze;
ein Stifthalter mit integrierter Spitzen-Wechselhilfe;
8 Ersatzspitzen;
ein 3-in-1 USB-C-Anschlusskabel (Länge 1,80m);
ein Microfasertuch zur Bildschirmreinigung;
ein HDMI zu Mini-DisplayPort-Adapterkabel (für den MAC);
eine ab Werk angebrachte, matte Bildschirm-Schutzfolie;
eine gedruckte Schnellstart-Anleitung (9 Sprachen, darunter Deutsch) und
ein sogenannter Anti-Fouling-Handschuh (2-Finger-Handschuh) aus Lycra – für Rechts- und Linkshänder geeignet.



Zahlen, Daten & Fakten

Das Artist 15.6 ist ein aktives HD IPS Stift-Display mit einer Bildschirmdiagonale von 15,6“ . Es handelt sich um einen Monitor. Ihr benötigt also einen PC/Laptop oder Mac/MacBook, an den das Display angeschlossen wird. Der Monitor hat keine zusätzliche Touch-Funktionalität. Es werden also nur die Eingaben des Stiftes erkannt, nicht mit Finger oder Hand erzeugte Gesten. Die maximale Bildschirmauflösung beträgt 1920x1080 Pixel und damit Full-HD. Das Display kommt mit 16,7 Millionen Farben, einem Kontrastverhältnis von 800:1, einer Auflösung von 5080 lpi (lpi = lines per inch = Linien pro Zoll) sowie einem hervorragenden Blickwinkel von 178° daher. Der Display Farbraum soll laut Herstellerangabe 75% Adobe RGB betragen. Eine Überprüfung mittels datacolor Spyder 5pro ergab 70% Adobe RGB und 90% sRGB – wobei die Messung mit angebrachter Schutzfolie erfolgte, die durchaus ein paar Prozent schlucken kann. Zum Vergleich: Der Bildschirm meines Samsung-Laptops hat gerade mal 43% des Adobe-RGB-Farbraums. Die Farbeinstellung des Displays ist übrigens auch schon ohne eine Kalibrierung wirklich gut. Der Vorher-Nachher-Unterschied war bei Weitem nicht so groß wie bei meinem Desktop-Monitor (LG) und dem Notebook (Samsung).





Eine Messung der Helligkeitswerte mit dem Spyder5 ergab bei einer Helligkeitseinstellung von 0 immer noch einen Wert von rund 42 cd/m². In der 100% Einstellung lag der gemessene Wert bei 323 cd/m² - auch hier wird man sicher wieder ein paar Punkte draufrechnen können, die durch die verwendete Schutzfolie eingebüßt werden. Zum Vergleich: Wacom gibt die maximale Helligkeit für sein Cintiq 13HD mit 250 cd/m² an.

Der Eingabestift unterstützt 8192 Druckstufen und ist kabel- und batterielos. Er muss als passiver Stift also nicht aufgeladen werden. Die Haupteingabe erfolgt über die auswechselbare Spitze.





Daneben hat er noch 2 (beliebig) programmierbare Tasten. Neben den üblichen Mausfunktionen, wie Rechtsklick, Mittelklick oder auch Stift/Radiergummi-Umschaltung kann man auch Spezialfunktionen, wie eine Displaywechsel-Funktion auf eine Taste des Stiftes legen. Dann wechselt die Eingabe auf den einen weiteren Monitor (sofern vorhanden) und das Pen-Display ist so plötzlich parallel als normales Grafik-Tablet nutzbar. Oder man aktiviert die „Exakter Modus“ Funktion. Dann wirkt sich die gesamte Arbeitsfläche des Tablets nur auf einen 320x210 Pixel großen Bereich des Bildschirms aus, und zwar an der Stelle, an der sich der Stift gerade befindet. Dadurch kann besonders exakt an feinen Details gearbeitet werden. Damit nicht genug, auch jede beliebige Tastaturkombination lässt sich auf die Stifttasten legen. Eine Funktion zur Erkennung des Neigungswinkels des Stiftes ist hingegen nicht vorhanden. Der Stift ist mit 12 Gramm ganze 6 Gramm leichter als der des Artist 22E Pro FHD. Er ist damit zwar immer noch schwerer als ein herkömmlicher Buntstift oder Kugelschreiber, aber er dürfte für meinen Geschmack noch etwas mehr Gewicht haben. Der 18 Gramm schwere Stift des Artist 22E Pro FHD fühlt sich für mich ein bisschen besser an. Aber da hat jeder so seine anderen Vorlieben.

Bei äußerer Abmessung von 443 x 280 mm und einer Dicke von 12.6 mm wiegt das XP-Pen Artist 15.6 interaktive stift display Grafiktablett knapp 3000 Gramm. Damit ist es meiner Meinung nach für die Verwendung als Grafiktablett am stationären Rechner bereits groß genug aber dennoch für die Session auf dem Sofa oder die Mitnahme auf Reisen mobil genug.Die aktive (Zeichen-) Fläche beträgt 344.16 x 193.59 mm – Das ist der Bereich, auf dem ihr mit dem Stift agieren könnt.



Neben dem Stift als Eingabemöglichkeit bietet das Artist 15.6 auch noch 6 Express-Tasten die, ebenso wie die beiden Stifttasten umfassend mit den verschiedensten Funktionen (z.B. Start von zugewiesenen Programmen, Sonderfunktionen) oder Shortcuts belegt werden können. Das ist besonders für die Arbeit mit dem Tablet auf dem Schoß sehr nützlich.

Der Anschluss… und die Tasten daneben

Das Display hat nur einen Eingang, in den der USB-Typ-C Stecker des 3-in-1- Anschlusskabels gesteckt wird. Durch die Verwendung von USB C ist es hierbei egal, wie rum man den Stecker in das Display steckt. Sehr schön ist, dass der USB-Port am Display ein bisschen in das Gehäuse zurückgesetzt eingebaut ist. So ist nicht nur der Kontaktteil des Steckers, sondern auch noch 8mm des Steckergehäuses ins Displaygehäuse gesteckt.





Das sorgt für eine stabile Verbindung und die Angst, dass der eingesteckte Stecker abbricht, wenn man das Display mobil nutzt, braucht man nicht zu haben. Auf der anderen Seite des Anschluss-Kabels sind ein HDMI-Stecker, ein USB-Stecker für die Stift-Funktionalität und Haupt-Stromversorgung des Displays sowie ein USB-Stecker für eine zusätzliche Stromversorgung zu finden.



Nur sofern der Ausgang des Gerätes, an den man den Monitor angeschlossen hat nicht genügend Strom liefert, benötigt man noch ein USB-Netzteil (mitgeliefert), welches 2A und 5V liefert. In meinem Test-Setting mit Laptop konnte ich das Artist 15.6 problemlos OHNE zusätzliche Stromversorgung betreiben. Lediglich einen freien USB Port und einen HDMI-Anschluss am Laptop waren nötig. Für Apple-User ist ein HDMI zu Mini DisplayPort Adapter beigefügt. Hat man an seinem PC oder Laptop keinen HDMI Anschluss, benötigt man einen entsprechenden Adapter (z.B. VGA zu HDMI, DisplayPort zu HDMI oder DVI zu HDMI). Das Anschlusskabel ist 1,8m lang. In meinem Testbetrieb hat sich die Länge als ausreichend erwiesen. Der Anschluss am Display ist auf der den Express-Tasten gegenüberliegenden Seite. Verwendet man das Tablet als Rechtshänder, also auf der rechten Seite. Neben dem USB-C Port befindet sich hier auch noch ein Ein-Aus-Schalter sowie zwei weitere Tasten, mit denen die Helligkeit des Displays in 100 Stufen (von 0 bis 100 – laut Messung – s.o. gleichbedeutend mit Werten zwischen 42 cd/m² und 323 cd/m²) geregelt werden kann. 0 bedeutet hierbei aber nicht „aus“, sondern das Display ist selbst dann noch gut ablesbar.

Der Treiber

Nach dem Anschluss wurde das Display von Windows 10 bereits als Monitor und Eingabegerät erkannt. Ein Arbeiten mit dem Stift – über Windows Ink z.B. auch im Windows Skizzenblock oder dem kostenfreien Autodesk SketchBook - war auch schon OHNE ZUSÄTZLICHE TREIBERINSTALLATION inkl. Druckempfindlichkeit (!) möglich. Auch z.B. das kostenfreie MediBang Paint lässt eine Stifteingabe inklusive Drucksensitivität auch ohne die Installation des Treibers zu. Allerdings sind ohne Installation des XP-Pen-Treibers die Express-Tasten, die Zuweisung der Stifttasten und einige andere Funktionen nicht gegeben. Also dann doch den Treiber installieren:
Die Treiberinstallation verlief ohne Probleme. Ich habe allerdings nicht den auf dem USB-Stick mitgelieferten Treiber, sondern den aktuellsten von der Webseite des Herstellers genommen (und im Review-Zeitraum auch schon einmal geupdatet, XP-Pen arbeitet also ständig an einer Verbesserung der Treiber): (cliquez ici pour suivre le lien)
Die - auch mehrfache Installation - verlief jeweils problemlos. Andere Tablet-Treiber von XP-Pen (oder ältere Versionen des 15.6er-Treibers) erkennt die Software automatisch und bietet insoweit eine Deinstallationsroutine an. Treiber anderer Hersteller sollten vor Installation des Artist-Treibers deinstalliert werden.
Über die Software kann – sofern eine Einschränkung gewünscht ist - die Zuweisung der aktiven Fläche vorgenommen werden. Die Druckempfindlichkeit des Stiftes kann mittels Kurve an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden. Die Unterstützung von Windows Ink kann ebenso aktiviert werden, wie eine Umschaltung zwischen relativem (Nutzung des Stiftes als Mausersatz mit entsprechender Bewegung des Mauszeigers) und absolutem Modus („echte“ Stifteingabe nur auf dem Pen-Display).

Die weiter oben angesprochene freie Belegung der Stift- und der Expresstasten gefällt mir ausgesprochen gut. Hier sind alle Möglichkeiten vorhanden, die ich benötige. Für eine zukünftige Treiberversion würde ich mir allerdings wünschen, dass man verschiedene Presets anlegen kann um so mit einem Klick zwischen unterschiedlichen Belegungs-Sets der Expresstasten im Ganzen zu wechseln. Dann hätte man schnell für jedes Programm die wichtigsten Funktionen parat.



Schließlich kann man im Treiber auch noch Farb- und Kontrasteinstellungen vornehmen und die Ausrichtung der Anzeige verändern (Drehung um 0, 90, 180 oder 270 Grad). So kann man das Display auch im Hochformat einsetzen oder hat als Linkshänder die Möglichkeit, die Express-Tasten auf der rechten Seite zu haben.



Haptik & Handling

Das Display ist sauber verarbeitet und macht einen wertigen Eindruck. Auf der Unterseite sind nicht nur ein paar kleine, sondern stattdessen zwei große Anti-Rutsch-Streifen aufgebracht . Die Express-Tasten haben einen ausreichend starken Widerstand, sind nicht „labberig“ und quittieren die Bestätigung mit einem hörbaren „Klick“. Sie sind mit 1,1x1,5 cm groß genug und auch der Abstand ist ausreichend um nicht versehentlich zwei Tasten zu erwischen. Sie haben eine runde Vertiefung mit einem Durchmesser von 7,5mm. Als Gadget dazu kann man sich Symbole für die einprogrammierten Funktionen ausdrucken, ausschneiden und in die Vertiefungen kleben – leider muss man das selbst tun, vorgefertigte Aufkleber gibt hier nicht.



Meine Lieblingsposition mit dem 15.6er ist das Display auf den Beinen auf dem Sofa. Am Schreibtisch arbeite ich dann doch lieber mit dem größeren 22E Pro. Das 15.6 hat keinen Ständer, so dass man es auf einem Tisch entweder völlig flach verwenden kann oder aber für eine entsprechende Neigung selbst sogt – z.B. in dem man einfach ein Buch unterlegt. Es gibt natürlich aber auch professionelle Ständer-Lösungen, wie z.B. den XP-Pen Metallständer AC18.

Ich bilde mir ein, dass mir die Parallaxe am Rand bei dem kleineren 15.6er mehr auffällt, als bei dem größeren Display. Das lässt sich vermutlich damit erklären, dass beide Displays auf unterschiedlich großen Flächen die gleiche Full-HD-Bildschirmauflösung bieten.Anfangs dachte ich, das Anschlusskabel stört, wenn man aber erst einmal seine Position gefunden hat und loslegt, ist es schnell vergessen. Die vom Werk aus aufgebrachte matte, leicht raue Schutzfolie sogt dafür, dass Spiegelungen und Blendungen durch Lichtquellen im Raum weitestgehend eliminiert werden und das Display mit einem matten Touch daherkommt. Ob ich sie allerdings dauerhaft drauf lassen werde, weiß ich noch nicht. Mir persönlich sagt eine glänzende, glatte Oberfläche mehr zu, aber das ist Geschmackssache. Wer vom traditionellen Arbeiten auf Papier kommt, weiß vermutlich den leichten Widerstand und das kratzen des Stiftes mehr zu schätzen, als ich. Was ich beobachten konnte ist, dass die Spitze des Stiftes auf der rauen Oberfläche schneller abnutzt.

Zusammenspiel mit diversen Programmen

Ausprobiert habe ich das Artist 15.6 jetzt seit rund 2 Wochen mit verschiedenen 2D- und 3D-Programmen und konnte bislang keinerlei Probleme entdecken. Dort, wo ein Programm grundsätzlich auf verschieden starken Druck reagieren kann, hat dies auch funktioniert. Die Steuerung über den Stift ist präzise und reagiert ohne wahrnehmbare Verzögerung.
Benutzt habe ich das Display im 3D-Bereich vor allem mit Moment of Inspiration, 3D-Coat, ZBrush, Sculptris, Marvelous Designer und Substance Painter. Im 2D-Segment war ich mit Photoshop CS6, Krita, MediBang Paint Pro, Paintstrom Studio und Illustrator unterwegs. Das ein oder andere Programm im Zusammenspiel mit dem Artist 15.6 werde ich euch auch als Video nachliefern.
Wenn Ihr ein bestimmtes Programm oder innerhalb eine Programms eine bestimmte Funktion mit dem Display getestet haben wollt, dann gebt mir Bescheid, ich werde mein Möglichstes tun es für euch zu testen.





Fazit

Der Grund für die hohe Beliebtheit von Zeichenpads mit Bildschirm liegt darin, dass sie dem Zeichnen auf Papier viel näher kommen. Jeder Strich wird sofort dort sichtbar wo man ihn gezogen hat. Somit ist die Umgewöhnung von Papier auf Tablett einfacher als bei einem Modell ohne Bildschirm. Das Zeichnen auf Geräten mit Bildschirm ist einfach intuitiver.

Wie schon das Artist 22E Pro hat mich auch das kleinere Artist 15.6 von XP-Pen überzeugt. Die Qualität ist gut, das Preis-Leistungsverhältnis – vor allem im Vergleich zum Marktriesen – hervorragend. Ob 3D – hier insbesondere Scuplting und Texturing, Foto- und Bildbearbeitung oder Zeichnen und Malen. Gerade für das Arbeiten bequem außerhalb des Büros, z.B. oder auch unterwegs, ist das Artist 15.6 aufgrund seiner Kompaktheit bei ausreichender Arbeitsfläche gut geeignet. Ich kann es auf jeden Fall empfehlen.

Das Artist 15.6 Zeichnen Grafikmonitor Grafik Tablet wurde mit für den Test von XP-Pen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Allerdings erfolgte die Bereitstellung über Amazon, so dass ich kein besonderes „Test-Exemplar“ mit extra guten Werten, sondern ein normales Gerät aus dem regulären Versand erhalten habe. Die Teststellung hat keinerlei Einfluss auf den Inhalt meines Reviews. Dieses gibt ausschließlich die von mir gemachten Erfahrungen und meine persönliche Meinung zu dem Gerät wieder.
Message déposé le 26.07.2018 à 08:33 - Commentaires (0)


XP-Pen Deco 02 Profi Grafiktablett Stifttablett Test : für Fotografen Designer und alle Kreativen
XP-Pen Deco 02 Profi Grafiktablett Stifttablett Test : für Fotografen Designer und alle Kreativen
Message déposé le 05.07.2018 à 07:43 - Commentaires (0)


Grafiktablet XP-Pen Artist 22E Pro mit Display Interaktive Zeichnung Monitor Test
Für Bildretusche sowie zum professionellen Zeichnen und Malen am Computer ist ein Grafiktablett eigentlich unverzichtbar. Mit einem Stift-Display kann man nun analog zum Papier arbeiten
XP-Pen Artist Grafiktabletts zählen zu den hochpreisigen Zeichentabletts für absolute Profis. Eine riesige Arbeitsfläche und maximale Bildschirmauflösung zählen sicherlich zu den Stärken der Artist-Serie, deren Modelle als Flagschiffe des Hauses XP-Pen gelten. Artist Zeichentabletts sind zweifelsfrei Tablets für erfahrene Digital Artists und nicht für reine Anfänger geeignet. Untenstehende XP-Pen Artist Grafiktabletts liegen in unserer Datenbank vor.
Grafiker erhalten dafür ein 21.5 Zoll großes Tablet mit einer Auflösung in Full HD (1920 x 1200 Pixel). Der weite Farbraum von 92% Adobe RGB sorgt dafür, dass Entwürfe farbenprächtig realisiert werden können. Bedient wird das Gerät mit einem drucksensitiven Stift - dieser befindet sich im Lieferumfang. Das XP-Pen Artist 22E Pro kommt inklusive Standfuß auf ein beachtliches Gewicht von knapp 20 kg.



Was sollte vor dem Kauf beachtet werden
Bevor man sich für ein Grafiktablett entscheidet, sollten einige Punkte durchdacht werden. Wie viel Geld steht zur Verfügung? Wie groß sollte das Tablett sein? Welcher Hersteller ist der beste?

Wichtige Merkmale

Aktiver Bereich
Der aktive Bereich ist die Fläche des Grafiktabletts, auf dem tatsächlich zeichnen/gemalt/gearbeitet werden kann. Das Produkt selbst ist meist größer. Da ich immer nur mit Wacom Geräten gearbeitet habe und bis jetzt auch zufrieden mit der Marke bin, XP-Pen Artist 22E Pro online kaufen bei Amazon : (cliquez ici pour suivre le lien) .

Auflösung
Die Auflösung, gemessen in Lines per Inch (Zeilen pro Zoll, kurz lpi), gibt an, wie genau das Grafiktablett ist. Dieser Wert ist demnach für den Einsatz in Verbindung mit Photoshop sehr wichtig.

Druckstufen
Die Druckstufen sind ebenfalls ein wichtiges Kriterium, wenn das Grafiktablett zusammen mit Photoshop genutzt werden soll. Je mehr Druckstufen vorhanden sind, desto empfindlicher reagiert das Tablett auf den Druck des Stiftes. Somit lässt sich beispielsweise die Dicke eines Pinselstriches kontrollieren.



Vorteile des Display-Tablett XP-Pen Artist 22E Pro


Ohne zu übertreiben kann das XP-Pen Artist 22E Pro als das neue Spitzenmodell im Markt der Grafiktablets bezeichnet werden. Bereits die bestens gelungene Verarbeitung lässt das Tablet sehr hochwertig und edel wirken. Auch im Arbeitsalltag bleiben nahezu keine Wünsche offen. Ob Illustrator oder Photoshop: das Zusammenspiel des Artist 22E Pro mit aktuellen Bildbearbeitungsprogrammen funktioniert perfekt und äußerst präzise. Der Bildschirm gibt die Farben enorm detailgetreu wieder, die Bedienung via mitgeliefertem "Grip-Pen" klappt hervorragend - es werden sogar Neigungen des Stiftes von bis zu 40 Grad sowie satte 8192 verschiedene Druckstufen erfasst. Für den Stift werden zudem 10 Ersatzspitzen beigelegt. Dem Nutzer wird eine bemerkenswert gute Blickwinkelstabilität geboten.

Nachteile des XP-Pen Artist 22E Pro

Zu bemängeln wäre lediglich, dass die Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln im Hinblick auf die Größe des Gerätes (21.5 Zoll) fast schon etwas gering gewählt ist. Aufgrund des angesichts der Gegenleistung zwar gerechtfertigten, aber dennoch sehr hohen Preises ist das XP-Pen Artist 22E Pro für Privatanwender kaum erschwinglich. Außerdem verbraucht ein Tablet dieser Größenordnung deutlich mehr Strom als Notebook und Co. Des Weiteren sollten Anwender berücksichtigen, dass Aufbau und Transport des Geräts kaum allein zu bewältigen sind.
Kein gewöhnliches Tablet
Das 21.5 Zoll große Artist ist kein gewöhnliches Windows- oder Android-Tablet: Es zeigt exakt die Inhalte eines mit ihm verbundenen PC-Monitors an, etwa ein mit Photoshop geöffnetes Bild. Er lässt sich aber auch als zweiter Monitor für eine vergößerte Arbeitsfläche nutzen. Nachteil: Sie müssen dann vom Tablet zum Bildschirm hin- und herspringen – etwa wenn Sie eine Meldung eines Programms wie Photoshop bestätigen müssen.

Präziser Bildschirm
Das Display zeigt Fotos und Grafiken in Full HD mit 1920x1080 Bildpunkten. Um etwa Farbkorrekturen in einem Bildbereich vorzunehmen, verwendet der Nutzer den mitgelieferten Stift. Im Test setzte das Display die Eingaben extrem präzise um – und nur diese. Landete versehentlich die Handfläche auf dem Schirm, reagierte er nicht: Gut so!

Betreibt man das Artist in der Standardauflösung mit 1080p, was 1920 × 1080 Pixeln entspricht, sind die Bedienelemente sehr klein. Man kann aber auch auf die gröbere Auflösung 720p sowie auf einige weitere Auflösungen umstellen. Die Qualität des IPS-Displays ist sehr gut und blickwinkelstabil, und auf der Oberfläche lässt sich sehr gut mit dem Stift ( Pro Pen ) arbeiten. Der Stift arbeitet wie von XP-Pen gewohnt ohne Kabel und Batterie und ist druckempfindlich, sofern dies die Software unterstützt. Das gilt auch für die Stiftneigung. XP-Pen liefert neun zusätzliche Spitzen mit, die zusammen mit dem Stift in einem stabilen Etui aufbewahrt werden. Ein Unterschied beim Arbeitskomfort zu einem normalen XP-Pen-Tablett ist nicht festzustellen, man arbeitet auf dem Artist genauso gut wie dort.

Schlauer Stift
Bestens: Zusammen mit dem Stift liefert XP-Pen zehn Aufsätze für den Stift. Zum Beispiel für dicke oder dünne Linien. Und der Stift ermittelt zudem, wie stark der Nutzer auf das Tablet drückt. So lassen sich ebenfalls kräftige und feine Linien erstellen. Laut Hersteller ermittelt der Stift bis zu 8192 Druckstufen. Und wer sich verzeichnet hat, dreht den Stift einfach um: die Oberseite dient als Radiergummi.



Es gibt 16 angepassste Schnellzugriffstasten.. Je nachdem, wie man das Artist positioniert, befinden sich die Tasten dann links oder rechts. In letzterem Fall muss man das Display in der Systemeinstellung „Monitor“ noch um 180 Grad drehen. Alle Tasten lassen sich in der XP-Pen-Systemeinstellung frei konfigurieren. Man kann mit ihnen sowohl Artist-spezifische Befehle aufrufen als sie auch mit beliebigen Tastenkombinationen belegen. Wie bei XP-Pen üblich lassen sich diese Belegungen für jede Anwendung individuell vornehmen, sodass man in Photoshop andere Befehle zur Verfügung hat als in Illustrator. Eine wichtige Funktion ist der Displaywechsel. Mit diesem steuert man, ob der Mauszeiger des Stiftes auf die Fläche des Artist begrenzt ist oder auf der Gesamtfläche aller Monitore arbeitet. Alternativ lässt sich der Cursor jeweils auf einen der Bildschirme beschränken, über den Displaywechsel schaltet man zwischen ihnen um.

Eine weitere Spezialfunktion, die man über die Tasten aufruft, ist das Radialmenü, das sich unter dem Mauszeiger einblendet. Es verfügt über acht Sektoren, die man mit beliebigen Programmbefehlen verknüpfen kann. Die Sektoren lassen sich beschriften, man muss sich die Belegung also nicht merken. So hat man wichtige Befehle sofort zur Hand. Das normale Kontextmenü lässt sich über die Stifttaste des Pro Pen aufrufen, die man ebenfalls mit zwei Funktionen belegen kann. Zusätzlich zur Systemeinstellung wird das Programm „Display-Einstellungen“ mitgeliefert, mit dem sich unter anderem der Weißpunkt, die Helligkeit und der Kontrast einstellen lassen. Die Software liegt dem Artist auf CD bei, kann aber auch aus dem Netz geladen werden, wenn man kein optisches Laufwerk hat.

Schriften und Zeichnungen
Mit dem Tablet lassen sich auch Schriften erstellen oder per Illustrator Zeichnungen anfertigen. Das klappt wie auf einem Blatt Papier: Im Gegensatz zum Zeichnen mit der Maus bringt das Artist natürliche Handbewegungen originalgetreu auf den Schirm.

Seit etwa einem Jahr benutze ich das XP-Pen Artist 22E Pro Pen-Display zum Zeichnen, Bearbeiten von Fotos und Videos. Nach kurzer Eingewöhnung mit dem digitalen Arbeiten, bin ich vom Zeichnen direkt auf dem Bildschirm begeistert. Für mich ist das Gefühl, welches man mit dem Tablet von XP-Pen hat, vergleichbar mit dem skizzieren mit Stift und Papier. Meine Erfahrungen mit dem Gerät habe ich euch in diesem Beitrag zusammengefasst.

In der schicken Verpackung des Artist 22E Pro HD wird das mehr oder weniger hochwertig verarbeitete Gerät selbst, Anschlusskabel und XP-Pen Pro-Pen Stift in einem praktischen Etui mitgeliefert. Ebenfalls ist eine CD mit Treibern, ein Display-Reinigungstuch und eine Anleitung enthalten. Software wird leider nicht mitgeliefert. Man sollte sich vor dem Kauf versichern das der Mac oder PC über einen HDMI Ausgang verfügt, da ein Adapter zum Beispiel auf Thunderbolt vergeblich in der Verpackung gesucht wird.
Fazit: XP-Pen Artist 22E Pro Grafikatablett mit Display .

Das Artist 22E Pro ist ein professionelles Werkzeug für Grafiker und Fotografen, die lieber direkt auf dem Objekt arbeiten als mit einem normalen Grafiktablett. Profis bietet das XP-Pen Artist eine echte Arbeitserleichterung. Es arbeitet genau, spart viel Zeit – ist aber verdammt teuer.

Das Artist ist ein tolles Gerät zum Zeichnen, Malen und bearbeiten Fotos.

+ Arbeiten wie mit Papier und Stift

+ Gut in der Hand liegender Pro-Pen, mit vielen Einstellmöglichkeiten

+ Gute Darstellung von Farbe und Kontrast

Technische Daten
Bildschirmauflösung: 1920 x 1080px

Händigkeit: Für Rechts- und Linkshänder

Farbskala: 92% Adobe RGB

Kompatibel mit: Windows, Mac, Linux

Druckstufen des XP-Pen Pro Pen: 8192

Größe: 567 X 326 × 30mm
476.64 x 268.11mm

Gewicht: 8.16 kg

Bildschirmgröße : 21,5 Zoll
Technologie: a-Si Active Matrix TFT LCD (IPS)

Message déposé le 05.06.2018 à 06:23 - Commentaires (0)


Grafiktablet XP-Pen Artist 22E Pro mit Display Interaktive Zeichnung Monitor Test
Für Bildretusche sowie zum professionellen Zeichnen und Malen am Computer ist ein Grafiktablett eigentlich unverzichtbar. Mit einem Stift-Display kann man nun analog zum Papier arbeiten
XP-Pen Artist Grafiktabletts zählen zu den hochpreisigen Zeichentabletts für absolute Profis. Eine riesige Arbeitsfläche und maximale Bildschirmauflösung zählen sicherlich zu den Stärken der Artist-Serie, deren Modelle als Flagschiffe des Hauses XP-Pen gelten. Artist Zeichentabletts sind zweifelsfrei Tablets für erfahrene Digital Artists und nicht für reine Anfänger geeignet. Untenstehende XP-Pen Artist Grafiktabletts liegen in unserer Datenbank vor.
Grafiker erhalten dafür ein 21.5 Zoll großes Tablet mit einer Auflösung in Full HD (1920 x 1200 Pixel). Der weite Farbraum von 92% Adobe RGB sorgt dafür, dass Entwürfe farbenprächtig realisiert werden können. Bedient wird das Gerät mit einem drucksensitiven Stift - dieser befindet sich im Lieferumfang. Das XP-Pen Artist 22E Pro kommt inklusive Standfuß auf ein beachtliches Gewicht von knapp 20 kg.



Was sollte vor dem Kauf beachtet werden
Bevor man sich für ein Grafiktablett entscheidet, sollten einige Punkte durchdacht werden. Wie viel Geld steht zur Verfügung? Wie groß sollte das Tablett sein? Welcher Hersteller ist der beste?

Wichtige Merkmale

Aktiver Bereich
Der aktive Bereich ist die Fläche des Grafiktabletts, auf dem tatsächlich zeichnen/gemalt/gearbeitet werden kann. Das Produkt selbst ist meist größer. Da ich immer nur mit Wacom Geräten gearbeitet habe und bis jetzt auch zufrieden mit der Marke bin, XP-Pen Artist 22E Pro online kaufen bei Amazon : (cliquez ici pour suivre le lien) .

Auflösung
Die Auflösung, gemessen in Lines per Inch (Zeilen pro Zoll, kurz lpi), gibt an, wie genau das Grafiktablett ist. Dieser Wert ist demnach für den Einsatz in Verbindung mit Photoshop sehr wichtig.

Druckstufen
Die Druckstufen sind ebenfalls ein wichtiges Kriterium, wenn das Grafiktablett zusammen mit Photoshop genutzt werden soll. Je mehr Druckstufen vorhanden sind, desto empfindlicher reagiert das Tablett auf den Druck des Stiftes. Somit lässt sich beispielsweise die Dicke eines Pinselstriches kontrollieren.



Vorteile des Display-Tablett XP-Pen Artist 22E Pro


Ohne zu übertreiben kann das XP-Pen Artist 22E Pro als das neue Spitzenmodell im Markt der Grafiktablets bezeichnet werden. Bereits die bestens gelungene Verarbeitung lässt das Tablet sehr hochwertig und edel wirken. Auch im Arbeitsalltag bleiben nahezu keine Wünsche offen. Ob Illustrator oder Photoshop: das Zusammenspiel des Artist 22E Pro mit aktuellen Bildbearbeitungsprogrammen funktioniert perfekt und äußerst präzise. Der Bildschirm gibt die Farben enorm detailgetreu wieder, die Bedienung via mitgeliefertem "Grip-Pen" klappt hervorragend - es werden sogar Neigungen des Stiftes von bis zu 40 Grad sowie satte 8192 verschiedene Druckstufen erfasst. Für den Stift werden zudem 10 Ersatzspitzen beigelegt. Dem Nutzer wird eine bemerkenswert gute Blickwinkelstabilität geboten.

Nachteile des XP-Pen Artist 22E Pro

Zu bemängeln wäre lediglich, dass die Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln im Hinblick auf die Größe des Gerätes (21.5 Zoll) fast schon etwas gering gewählt ist. Aufgrund des angesichts der Gegenleistung zwar gerechtfertigten, aber dennoch sehr hohen Preises ist das XP-Pen Artist 22E Pro für Privatanwender kaum erschwinglich. Außerdem verbraucht ein Tablet dieser Größenordnung deutlich mehr Strom als Notebook und Co. Des Weiteren sollten Anwender berücksichtigen, dass Aufbau und Transport des Geräts kaum allein zu bewältigen sind.
Kein gewöhnliches Tablet
Das 21.5 Zoll große Artist ist kein gewöhnliches Windows- oder Android-Tablet: Es zeigt exakt die Inhalte eines mit ihm verbundenen PC-Monitors an, etwa ein mit Photoshop geöffnetes Bild. Er lässt sich aber auch als zweiter Monitor für eine vergößerte Arbeitsfläche nutzen. Nachteil: Sie müssen dann vom Tablet zum Bildschirm hin- und herspringen – etwa wenn Sie eine Meldung eines Programms wie Photoshop bestätigen müssen.

Präziser Bildschirm
Das Display zeigt Fotos und Grafiken in Full HD mit 1920x1080 Bildpunkten. Um etwa Farbkorrekturen in einem Bildbereich vorzunehmen, verwendet der Nutzer den mitgelieferten Stift. Im Test setzte das Display die Eingaben extrem präzise um – und nur diese. Landete versehentlich die Handfläche auf dem Schirm, reagierte er nicht: Gut so!

Betreibt man das Artist in der Standardauflösung mit 1080p, was 1920 × 1080 Pixeln entspricht, sind die Bedienelemente sehr klein. Man kann aber auch auf die gröbere Auflösung 720p sowie auf einige weitere Auflösungen umstellen. Die Qualität des IPS-Displays ist sehr gut und blickwinkelstabil, und auf der Oberfläche lässt sich sehr gut mit dem Stift ( Pro Pen ) arbeiten. Der Stift arbeitet wie von XP-Pen gewohnt ohne Kabel und Batterie und ist druckempfindlich, sofern dies die Software unterstützt. Das gilt auch für die Stiftneigung. XP-Pen liefert neun zusätzliche Spitzen mit, die zusammen mit dem Stift in einem stabilen Etui aufbewahrt werden. Ein Unterschied beim Arbeitskomfort zu einem normalen XP-Pen-Tablett ist nicht festzustellen, man arbeitet auf dem Artist genauso gut wie dort.

Schlauer Stift
Bestens: Zusammen mit dem Stift liefert XP-Pen zehn Aufsätze für den Stift. Zum Beispiel für dicke oder dünne Linien. Und der Stift ermittelt zudem, wie stark der Nutzer auf das Tablet drückt. So lassen sich ebenfalls kräftige und feine Linien erstellen. Laut Hersteller ermittelt der Stift bis zu 8192 Druckstufen. Und wer sich verzeichnet hat, dreht den Stift einfach um: die Oberseite dient als Radiergummi.



Es gibt 16 angepassste Schnellzugriffstasten.. Je nachdem, wie man das Artist positioniert, befinden sich die Tasten dann links oder rechts. In letzterem Fall muss man das Display in der Systemeinstellung „Monitor“ noch um 180 Grad drehen. Alle Tasten lassen sich in der XP-Pen-Systemeinstellung frei konfigurieren. Man kann mit ihnen sowohl Artist-spezifische Befehle aufrufen als sie auch mit beliebigen Tastenkombinationen belegen. Wie bei XP-Pen üblich lassen sich diese Belegungen für jede Anwendung individuell vornehmen, sodass man in Photoshop andere Befehle zur Verfügung hat als in Illustrator. Eine wichtige Funktion ist der Displaywechsel. Mit diesem steuert man, ob der Mauszeiger des Stiftes auf die Fläche des Artist begrenzt ist oder auf der Gesamtfläche aller Monitore arbeitet. Alternativ lässt sich der Cursor jeweils auf einen der Bildschirme beschränken, über den Displaywechsel schaltet man zwischen ihnen um.

Eine weitere Spezialfunktion, die man über die Tasten aufruft, ist das Radialmenü, das sich unter dem Mauszeiger einblendet. Es verfügt über acht Sektoren, die man mit beliebigen Programmbefehlen verknüpfen kann. Die Sektoren lassen sich beschriften, man muss sich die Belegung also nicht merken. So hat man wichtige Befehle sofort zur Hand. Das normale Kontextmenü lässt sich über die Stifttaste des Pro Pen aufrufen, die man ebenfalls mit zwei Funktionen belegen kann. Zusätzlich zur Systemeinstellung wird das Programm „Display-Einstellungen“ mitgeliefert, mit dem sich unter anderem der Weißpunkt, die Helligkeit und der Kontrast einstellen lassen. Die Software liegt dem Artist auf CD bei, kann aber auch aus dem Netz geladen werden, wenn man kein optisches Laufwerk hat.

Schriften und Zeichnungen
Mit dem Tablet lassen sich auch Schriften erstellen oder per Illustrator Zeichnungen anfertigen. Das klappt wie auf einem Blatt Papier: Im Gegensatz zum Zeichnen mit der Maus bringt das Artist natürliche Handbewegungen originalgetreu auf den Schirm.

Seit etwa einem Jahr benutze ich das XP-Pen Artist 22E Pro Pen-Display zum Zeichnen, Bearbeiten von Fotos und Videos. Nach kurzer Eingewöhnung mit dem digitalen Arbeiten, bin ich vom Zeichnen direkt auf dem Bildschirm begeistert. Für mich ist das Gefühl, welches man mit dem Tablet von XP-Pen hat, vergleichbar mit dem skizzieren mit Stift und Papier. Meine Erfahrungen mit dem Gerät habe ich euch in diesem Beitrag zusammengefasst.

In der schicken Verpackung des Artist 22E Pro HD wird das mehr oder weniger hochwertig verarbeitete Gerät selbst, Anschlusskabel und XP-Pen Pro-Pen Stift in einem praktischen Etui mitgeliefert. Ebenfalls ist eine CD mit Treibern, ein Display-Reinigungstuch und eine Anleitung enthalten. Software wird leider nicht mitgeliefert. Man sollte sich vor dem Kauf versichern das der Mac oder PC über einen HDMI Ausgang verfügt, da ein Adapter zum Beispiel auf Thunderbolt vergeblich in der Verpackung gesucht wird.
Fazit: XP-Pen Artist 22E Pro Grafikatablett mit Display .

Das Artist 22E Pro ist ein professionelles Werkzeug für Grafiker und Fotografen, die lieber direkt auf dem Objekt arbeiten als mit einem normalen Grafiktablett. Profis bietet das XP-Pen Artist eine echte Arbeitserleichterung. Es arbeitet genau, spart viel Zeit – ist aber verdammt teuer.

Das Artist ist ein tolles Gerät zum Zeichnen, Malen und bearbeiten Fotos.

+ Arbeiten wie mit Papier und Stift

+ Gut in der Hand liegender Pro-Pen, mit vielen Einstellmöglichkeiten

+ Gute Darstellung von Farbe und Kontrast

Technische Daten
Bildschirmauflösung: 1920 x 1080px

Händigkeit: Für Rechts- und Linkshänder

Farbskala: 92% Adobe RGB

Kompatibel mit: Windows, Mac, Linux

Druckstufen des XP-Pen Pro Pen: 8192

Größe: 567 X 326 × 30mm
476.64 x 268.11mm

Gewicht: 8.16 kg

Bildschirmgröße : 21,5 Zoll
Technologie: a-Si Active Matrix TFT LCD (IPS)

Message déposé le 05.06.2018 à 06:21 - Commentaires (0)


XP-Pen Grafiktablett Deco 01 für Einsteiger Zeichnen am PC
Natürlich könnte man theoretisch mit der Maus am Computer zeichnen. Allerdings ist das in der Praxis recht unkomfortabel. Grafiker und Künstler nutzen daher ein Grafiktablett (auch Zeichentablett genannt), das man an den Computer anschließt. Über die Spitze eines Stift, der einem üblichen Kugelschreiber vergleichbar ist, wird das Signal an das Grafikprogramm des PC übertragen. Man malt und zeichnet also mit einem Stift am PC.
Das Besondere an einem guten Grafiktablett ist, dass es wesentlich mehr Signale überträgt als nur die Mausposition. Zusätzlich wird auch der Druck des Stiftes und der Neigungswinkel an den PC gesendet. Dadurch kann man wesentlich differenzierter arbeiten. Der Marktführer in Sachen Grafiktabletts ist die Firma XP-Pen, die zahlreiche Modelle unterschiedlicher Größen anbietet. Daneben gibt es mit Huion, Aiptek und Odys noch kleinere Hersteller.

Hinweise zur Qualität von Grafiktabletts
Im Grunde ist ein Grafiktablet so eine Art sensibler Maus - nur dass man statt der Maus einen Stift in der Hand hält. Die Bewegungen des Stiftes entsprechen denen des Cursors. Aber natürlich kann es viel mehr...

Wer noch nie ein Grafiktablett benutzt hat, wird von den vielfältigen Möglichkeiten begeistert sein. Zumindest wenn man eines der guten benutzt. Die Einsteigermodelle sind günstiger - und bieten logischerweise weniger. Zwei wesentliche Eigenschaften bestimmen Preis und Qualität von Grafiktabletts: die aktive Zeichenfläche und die Empfindlichkeit der Stiftspitze.

Größe: aktive Fläche beachten!
Man muss zwischen den Außenmaßen des Tabletts und der "aktiven Fläche" unterscheiden. Nur auf dieser Fläche sendet der Stift auch Signale an den Rechner. Manche Grafiktabletts sind zwar relativ groß (und schwer), haben nur eine kleine aktive Fläche - eher ungünstig.

In aller Regel kann man über den Treiber einstellen, welcher Bereich des Monitors mit der aktiven Fläche des Grafiktablett übereinstimmt. Meist ist es der ganze Monitor. Wenn man einen großen Monitor, aber nur ein kleines Grafiktablett hat, dann muss die Stiftbewegung "hochskaliert" werden. Konkret als Beispiel: ein Zentimeter auf dem Grafiktablett entspricht 5 Zentimetern auf dem Monitor. Das ist natürlich relativ ungenau - und genau deshalb sind große Grafiktabletts mit großen aktiven Flächen besser. Man kann einfach exakter arbeiten.

Aber: es gibt Menschen, die sowieso lieber "kleinklein" zeichnen. Wer von Natur aus eher aus dem Handgelenk statt aus dem Unterarm arbeitet, wird vermutlich mit einem kleinen Grafiktablett für pc auch zurechtkommen.

Stift: Druckempfindlichkeit und Neigungswinkel
Der zweit Punkt war die Druckempfindlichkeit. Streng genommen gehört noch ein weiterer Faktor dazu: der Neigungswinkel. Je empfindlicher bzw. drucksensitiver der Stiftkopf, und je besser der Neigungswinkel übertragen werden kann, um so besser lassen sich einzelne Werkzeuge der Grafikprogramme nutzen. So kann man meistens die Empfindlichkeit der Zeichenwerkzeuge aktivieren: je stärker man aufdrückt, um so dicker wird die Linie. Und natürlich auch anders herum: wenn man die Stiftspitze ganz hauchdünn über die Oberfläche bewegt, führt das auch bei kräftigen Pinselspitzen im Malprogramm zu sehr dünnen feinen Linien. Der Witz ist natürlich, dass man über den Druck der Stiftspitze direkten Einfluss nehmen kann, ohne ständig das Tool oder die Pinselbreite wechseln zu müssen. Es ist tatsächlich fast so wie in echt, wenn man mit einem Bleistift mehr oder weniger stark aufdrückt.

Auch der Neigungswinkel kann bei einigen Pinselspitzen entsprechend dargestellt werden. Die meisten Stifte haben am hinteren Ende ein Radiergummi. Auch das kann sehr praktisch sein, wenn man nicht das Software-Malwerkzeug wechseln muss, sondern einfach den Stift umdreht.

Der Stift erzeugt ein gerichtetes elektromagnetisches Feld, dass von der aktiven Fläche des Grafiktabletts erkannt wird. Je exakter das funktioniert, um so besser.

Die meisten Stifte haben zwei Tasten (z.B. die von XP-Pen), die sich etwa auf Höhe des Zeigefingers befinden. Sie funktionieren so wie eine rechte und linke Maustaste. Man kann aber die Funktionen der Stifttasten auch frei definieren.

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Grafiktablett-Stiften: solche mit integrierter Batterie - und solche ohne (sog. passiver Stift). Die Stifte ohne Batterie sind etwas leichter und liegen dadurch auf Dauer angenehmer in der Hand.

Bei guten Grafiktablett-Stiften kann man die Stiftspitzen austauschen. Das ist auch nötig, denn die Spitzen nutzen sich im Laufe der Zeit ab. Ursache ist ganz einfach Abrieb.

Bei XP-Pen werden grundsätzlich eine Ersatz-Standard-Spitze sowie eine Reihe "künstlerischer Stiftspitzen" mitgeliefert. Die verhalten sich etwas anders, z.B. eher wie ein Borstenpinsel - und man muss einfach ausprobieren, mit welcher Spitze man in welchem Zusammenhang am besten arbeiten kann.

Grafiktabletts für Einsteiger
Welches Grafiktablett ist für Einsteiger geeignet? Aus dem vorherigen Kapitel ergibt sich, dass die größeren, teureren Modell mehr Möglichkeiten besitzen. Aber wer weiß schon, ob man damit überhaupt zurecht kommt? Daher empfiehlt es sich, mit einem kostengünstigen Modell zu beginnen. Wenn man merkt, dass es nicht ausreichend ist, kann man darüber nachdenken, was genau "zu wenig" ist. Und sich dann gezielt eines der teuren, professionelleren Modelle anschaffen.

Allein aufgrund seiner großen Verbreitung und der vielen guten Kritiken kann man das Deco 01 von XP-Pen sicherlich empfehlen. XP-Pen entwickelt schon seit sehr langer Zeit Grafiktabletts - man kann da also hinsichtlich der Qualität nicht so viel falsch machen.

Wer ganz klein einsteigen möchte, findet in dem XP-Pen Deco 01 das kostengünstigste Modell. Die aktive Fläche ist aber auch wirklich sehr klein und eignet sich nur bedingt zum Malen oder Zeichnen am PC.

Mal- und Zeichenprogramme für Grafiktabletts
Im Grunde sind alle Mal- und Zeichenprogramme für die Nutzung mit einem Grafiktablett geeignet (denn so ein Stift funktioniert ja im Prinzip wie eine Maus). Die Frage ist, ob die Grafiksoftware auch die feinen, differenzierten Signale von dem Stift (Druckempfindlichkeit, Neigungswinkel, Stiftspitze) erkennen und entsprechend darstellen kann. Bei folgenden Programmen ist das der Fall, d.h. sie können die Möglichkeiten von Grafiktabletts vollumfänglich nutzen: (Corell Draw Painter , Adobe Photoshop,Adobe Illustrator,MyPaint,GIMP,ArtRage, Alias Scetchbook)

Checkliste für den Kauf von digitales schreibpad
In jedem Fall sollten Sie einmal vor dem Kauf die folgenden Fragen checken, ob das Produkt Ihren persönlichen Kriterien bzw. Ihren persönlichen Kaufkriterien entspricht. Dafür gehen Sie doch kurz die folgende Checkliste für Digitales Schreibpad gedanklich durch:

Digitales Schreibpad ist Testsieger von seriösen Tests wie der Stiftung Warentest (falls Test verfügbar auf test.de)
Lieber den Testsieger kaufen, den Preis-Leistungssieger oder ein günstiges Produkt? Die Qualität hat unter Umständen Auswirkungen auf das Resultat Ihres Kunstwerkes.
Welchen Preis möchten oder können Sie maximal ausgeben?
Welche Digitales Schreibpad-Hersteller haben sich in der Kunstbranche einen Namen gemacht und sind daher empfehlenswert?
Welche Ausstattungsmerkmale des Produkts sind mir wichtig?
Wie werden die Digitales Schreibpad von echten Käufern bewertet?
Gibt es individuelle Kaufkriterien für Digitales Schreibpad, die mir persönlich wichtig sind?

Das Besondere am Grafiktablett ist letztlich der Stift (sog. Stylus Pen). Man malt, zeichnet oder schreibt damit statt mit der Maus. Das Grafiktablett selber ist die sensitive Fläche, die das Stiftsignal empfängt und an den PC sendet.

Das aktuelle Deco-Modell ist das Deco-Pad . Damit hat XP-Pen ein völlig neues Tablett-Design etabliert. Es ist allerdings relativ klein, und auch der Stift verfügt nicht über die hohe Druckempfindlichkeit, die man von der Artist oder XP-Pen Artist 22E Pro Reihe gewohnt ist. Das Deco Pad ist eher ein Grafiktablett für schnelle Skizzen oder handschriftliche Notizen als ein Hilfsmittel zum (künstlerischen) Malen und Zeichnen. Das folgende Produktvideo von XP-Pen zeigt die Einsatzmöglichkeiten des Deco Pad.

【Ultradünn und ergonomisch gestaltet】Das Deco 01 ist nur 8mm dick, so dass Sie es überall ohne Belastung tragen können. Das neue Tablett Deco 01 mit einem 10 x 6.25 Zoll großen Arbeitsbereich bietet größeren Raum, damit Sie mehr Platz zum Erstellen oder Arbeiten haben.

【Neuer Typ-C USB Anschluss】Das Deco 01 ist mit dem neuen Typ-C USB-Kabel. Und Sie können es einfach in das Tablet einstecken. Die Datenübertragungsrate des Deco 01 wurde auf 266 RPS erhöht, damit die Linien reibungsloser fließen und Sie schneller und effizienter arbeiten können.

【Das neueste passive Stift Design】Unser Stylus ist mit einer zweifarbigen Injektionstechnologie ausgestattet, die es wiederstandsfähig macht und ihn bequem in der Hand liegen lässt. 8192 stufige Druckempfindlichkeiten. Der Stift funktioniert wie ein echter Stift, er braucht keine Batterie und muss nicht aufgeladen werden.

【Vielseitigkeit】Das XP-Pen Deco 01 Tablett besitzt acht, runde, anpassbare Schnellzugriffstasten, die sich einfach an Ihre Fingerspitze passen. Unsere voll verklebte Folie macht das Deco haltbar und hilft Kratzer zu reduzieren, wodurch Sie mehr Kraft bekommen. Das Deko leuchtet an den Ecken der Zeichenfläche auf, sodass Sie selbst im Dunkeln erstellen können.

【Kompatibel mit den meisten Betriebssystemen und Anwendungen】Kompatibel mit den meisten Computersystemen und Software, wie z.B. Microsoft Windows 10/8/7 und Mac OS x 10.8 oder höher; kompatibel mit allen üblichen Grafik-Anwendungen wie Photoshop, Painter, Illustrator, Clip Studio usw .

XP-Pen Grafiktablett Deco 01 für Einsteiger Zeichnen am PC Amazon verkauft derzeit zum Preis von 68.59 Euro. (cliquez ici pour suivre le lien) .

Message déposé le 19.05.2018 à 04:43 - Commentaires (0)


Zeichentablett XP-Pen Artist 13.3 zum Malen lernen
Unser Grafiktablett Test basiert auf der Befragung von Grafikern, Fotografen, Künstlern und Designern, die schon lange mit einem Grafiktablett arbeiten. Somit haben wir hier Informationen aus erster Hand und es geht hier vor allem darum zu zeigen, welches Zeichentablett für welchen Zweck am besten geeignet ist. Und wer hätte das gedacht, sie benutzen ALLE ein XP-Pen .

Um professionelle, dynamische und lebendig wirkende Grafiken am Computer zu erstellen, bietet ein Grafiktablett viele Vorteile. Die Produkte aus unserem Grafiktablett Test erweitern die digitalen Möglichkeiten der Gestaltung enorm, da diese Pads unvergleichlich präziser und empfindlicher reagieren, als es selbst mit der besten Maus oder einem gewöhnlichen Touchpad der Fall wäre.

Die technischen Unterschiede liegen sowohl bei der Auflösung der Rasterpunkte, als auch bei zusätzlichen Features, sowie natürlich in der Verarbeitungsqualität, welche bei den Geräten aus unserem Grafiktablett Test für die entsprechende Langlebigkeit sorgt. Die von uns empfohlenen Grafiktablets lassen sich selbstverständlich mit allen, wichtigen Grafikprogrammen, wie beispielsweise .

Ein Grafiktablett hat eine ganze Reihe Vorteile, vor allem auch für Nichtgrafiker. Denn schon ein kleines Tablett gestattet es, handschriftliche Mitteilungen zu verfassen, etwa einen Brief oder ein Fax zu unterschreiben. Fügen Sie einfach eine Notiz als Grafik in ein E-Mail-Dokument ein, fertig ist der persönliche Gruß. Genauso leicht lädt man die Unterschrift als Grafik in die Textverarbeitung und fügt sie dort unter dem Text ein. XP-Pen Artist13.3 Mit Display Pen Tablett Grafiktablett Grafikmonitor Drawing Pen Tablet ( (cliquez ici pour suivre le lien) ).

Als Mausersatz

Wegbeschreibungen, Skizzen für die Renovierung oder witzige Einladungen sind mit einem Grafiktablett schnell und leicht erstellt, anschließend gedruckt oder per E-Mail versendet. Denn nicht nur fürs Zeichnen kann man das Tablett benutzen. Es eignet sich ebenfalls hervorragend zur Bedienung des PCs. Sämtliche Programme und selbst das Betriebssystem kann man mit Stift und Tablett steuern.

Hat man sich erst einmal daran gewöhnt, legt man die Maus gerne zur Seite. Grund: Die Bedienung ist viel intuitiver und geht somit schneller. Nebenbei sind Tablett und Stift kaum anfällig für Verschmutzung, ein Makel, der zumindest Kugel gesteuerten Mäusen anhängt. Auch schön: Links- und Rechtshänder können Stifte und Tabletts gleichermaßen benutzen.

Für Links- und Rechtshänder

Damit ein Grafiktablett uneingeschränkt beidhändig nutzbar ist, sollten die Zusatztasten am Tablett für jede Hand gleich gut zugänglich sein. Einige Hersteller tragen dem besonders Sorge und produzieren ihre Grafiktabletts oder einige Serien bewusst mit Blick auf die beidhändige Nutzbarkeit.

Multitouch

Moderne Grafiktabletts beherrschen zunehmend auch die so genannte Multitouch-Eingabe. Das bedeutet, sie lassen sich ohne Hilfe des Stifts nur mit einem oder zwei Fingern bedienen, etwa wie ein Trackpad eines Notebooks. So genügt es, einfach mit den Fingerspitzen über die berührungsempfindliche Fläche zu wischen. Solch ein Tablett eignet sich somit besonders für die Multitouch-Bedienung von Windows 7 oder Mac OS X, die beide für eine entsprechende Steuerung vorbereitet sind.

Für den PC fallen durch die Eingabe mit den Fingern jedoch deutlich mehr Daten an, die einerseits vom Tablett in den PC müssen und die der Prozessor andererseits auch flott verarbeiten können muss. Für ungetrübten Spaß ist somit neben einem schnellen Anschluss auch ein moderner und leistungsfähiger Prozessor nötig. Anderfalls kann es zu Verzögerungen auf dem Bildschirm kommen. Wenn der Mauszeiger ruckelt oder dessen Bewegung zeitverzögert erfolgt, ist der Multitouch-Vorteil dahin.

Absolute Positionierung

Besonders praktisch ist die so genannte absolute Positionierung. Sie beschreibt die Eigenschaft, dass der Mauszeiger genau dort auf dem Schirm ist, wo der Stift auf das Tablett zeigt. Kurz: Berührt der Stift unten rechts das Tablett, ist auch der Cursor unten rechts. Diese Funktion werden alle als Wohltat empfinden, die wieder und wieder ihre Maus anheben und versetzen, um den Cursor weiter in die gewünschte Richtung zu steuern.

Arbeitserleichterung

Hauptvorteil für Grafiker und Designer ist vor allem, dass sie ihre Werke direkt in den PC malen können. Dort können sie Fehler korrigieren, das Werk vervielfältigen und in beliebiger Größe drucken - so oft sie wollen. Gleichzeitig sparen sie unzählige Stifte und Pinsel, Papier und bekommen auch keine Flecken auf der Kleidung. Auch ein großer Zeichentisch oder eine Staffelei nimmt keinen Platz mehr weg.

Apropos Vervielfältigen, viele Grafiktabletts bieten die Möglichkeit, Vorlagen abzupausen. So kann man eine Landkarte, ein Symbol oder ein komplettes Bild einfach nachzeichnen und so in den PC übernehmen.

Das Artist 13.3HD Interactive Pen Display von XP-Pen

Das Zeichentablett XP-Pen Artist 13.3 Interactive Pen Display aus dem Hause XP-Pen ist mehr als ein reines Peripherie Gerät. Dieses ausgezeichnete Produkt aus unserem Grafiktablett Test verfügt über ein leistungsstarkes 13,3 Zoll Full HD Display. Das hochauflösende LED Display mit einer Wiedergabe von sagenhaften 1920 x 1080 Pixeln, erlaubt im Gegensatz zu konventionellen Stift Tablets eine interaktive Nutzung. Führen Sie den mitgelieferten Spezialpen oder Ihre Finger direkt auf dem brillianten Touchscreen, welcher einen komfortablen Blickwinkel von 178 Grad ermöglicht.

Dank einer naturgetreuen Farbwiedergabe von bis zu 16,7 Millionen Farben, arbeiten Sie mit diesem Gerät aus dem Grafiktablett Test besonders professionell und erschaffen perfekte Bilder, die Sie effektiv und bequem bearbeiten können. Dieses herausragende Set aus dem Grafiktablett Test bietet darüber hinaus den leistungsstarken Pro Pen Stift von XP-Pen. Mit Hilfe von diesem hochpräzisen Stift sind Sie in der Lage, die 2048 digitalen Druckstufen des LED Displays optimal auszunutzen.

Dieses aussergewöhnliche Spitzenprodukt ist darüber hinaus mit einem flexiblen und abnehmbaren Standfuß ausgerüstet, welcher ergonomische Neigungswinkel von 22, 35 und 50 Grad zulässt. Ein weitere, technische Besonderheit von diesem Premiumprodukt aus unserem Grafiktablett Test ist die Konnektivität per WLAN. Bewegen und halten Sie dieses Gerät aus dem Grafiktablett Test völlig frei in den Händen und legen Sie es wie einen Skizzenblock auf Ihrem Schoß ab, um ein völlig neues und intuitives Gefühl beim Arbeiten mit diesem hervorragenden Stiftpad zu erleben.

Im Lieferumfang von diesem interaktiven Zeichenpad ist der Pro Pen Stift, ein formschönes und praktische Etui samt Zubehör wie Farbringen und Stifthalter inbegriffen. Zusätzlich erhalten Sie mit dieser Bestellung auch die Installations CD, eine Schnellstartanleitung, die passenden USB und HDMI Kabel, sowie natürlich das Netzteil.

Message déposé le 21.04.2018 à 05:19 - Commentaires (0)


Grafiktablett mit oder ohne Display xp-pen
Du bist auf der Suche nach dem passenden Grafiktablett? Dann bist Du hier genau richtig. Bei diesem Grafiktablett Vergleich zeige ich Dir worauf Du beim Vergleich eines Grafiktabletts (auch Zeichentablett genannt) achten solltest!
Hier hast Du die Möglichkeit, die Grafiktabletts anhand Ihrer Eigenschaften miteinander zu vergleichen. Darüber hinaus habe ich dir bei fast allen Grafiktabletts (egal ob Grafiktablett mit oder ohne Display) eine Zusammenfassung der mir zur Verfügung stehenden Kundenrezensionen geschrieben und meinen persönlichen Favoriten aufgelistet!
Welches Grafiktablett brauchst Du?
Egal ob Illustrationen oder Retuschierungen am Computer, eine Maus ist dafür nicht das optimale Werkzeug. Am besten lassen sich die Arbeiten mit einem Grafiktablett und dem dazu passenden Stift entrichten. Während sich das Grafiktablett in Unternehmen schon etabliert hat und zum festen Bestandteil eines kreativen Arbeitsplatzes gehört, nimmt die Popularität in den privaten Haushalten auch immer mehr zu.

Grafiktabletts für Anfänger in diesem Bereich sind meistens eher klein gehalten und entsprechen ca. der Größe A6. In diesem Fall sollte man jedoch nicht viel erwarten. Im Prinzip dienen diese Modelle nur dafür um kleinere Arbeiten wie z. B. das Digitalisieren einer Unterschrift, kleine Korrekturvorgänge in der Bildbearbeitung, etc. zu tätigen. Die Auflösung ist dementsprechend gering.

Grafiktablett ohne Display : XP-Pen G430S Grafiktablett (cliquez ici pour suivre le lien) .

Grafiktabletts für Fortgeschrittene sind etwas teurer, da sie wesentlich größer sind und über viel bessere Eigenschaften verfügen (s. unten). Man kann leider keine pauschale Antwort darauf geben, welche Größe die optimalste ist, denn auch das muss und sollte man subjektiv betrachten. Eine unausgesprochene Faustregel besagt jedoch, dass ein Grafiktablett ca. der Größe A4 entsprechen sollte, da man damit am besten und präzisesten arbeiten kann.
Der große Unterschied des digitalen Zeichnens!
wieso man eigentlich digital zeichnen sollte lässt sich ganz einfach beantworten. Wer heutzutage an Illustrationen oder Composings arbeitet, der wird um ein Grafiktablett kaum herum kommen. Im digitalen Zeitalter wird natürlich auch noch mit Stift und Papier gezeichnet, jedoch muss man erwähnen, dass Zeichentabletts im Zuge der Digitalisierung enorm an Bedeutung gewonnen haben. Alles was per Hand gemalt oder gezeichnet wurde, kann somit einfach digitalisiert werden.

Die einzige Schwierigkeit am Anfang ist wirklich „nur“ die Hand-Augenkoordination. Während man beim klassischen Zeichnen hauptsächlich auf das Papier schaut und den Stift im direkten Blickwinkel hat, ist es beim digitalen Zeichnen nicht mehr so einfach. Die Zeichnung erfolgt auf dem Tablett, die Ausgabe erscheint jedoch auf dem Display. Man wird zunächst ein Gefühl dafür entwickeln müssen. Eine Ausnahme bieten natürlich Grafiktabletts mit Display. Dort können die Zeichnungen direkt auf dem Display betrachtet und bearbeitet werden.
Was kann ein Grafiktablett?
Bei diesem Grafiktablett Vergleich möchte ich insbesondere auf den Nutzen eines Grafiktabletts eingehen. Ein Grafiktablett ist praktisch eine Mischung aus Tastatur und Maus. Oder besser gesagt, der Nutzer kann auf Wunsch, Grafiktablett Vergleich Testdiese beiden Eingabegeräte durch das Grafiktablett ersetzen. Oft wird es nicht nur für die Zeichenprogramme wie z. B. Photoshop oder Illustrator benutzt, sondern als ein neues Eingabegerät durch das man Aufschriebe tätigen kann. Insbesondere wird hier mit einem Pen (meist ein induktionsbasierter Stift) gearbeitet. Das bedeutet, dass jede Berührung mit dem Pen auf dem Tablett einen Pixel auf dem Monitor auslöst. Vorausgesetzt wird natürlich immer ein entsprechender Treiber, der diese Eingabemethode ermöglicht. Dieser wird aber grundsätzlich bei einem Kauf immer mitgeliefert.

Wie arbeite ich mit einem Zeichentablett?
Im Gegensatz zur Maus können mit dem Grafiktablett regelrecht Kunstwerke entstehen. Natürlich möchte ich nicht ausschließen, dass es auch viele erfahrene Grafikdesigner oder sonstige Leute gibt, die mit einer Maus genau so gut arbeiten. Der entscheidende Unterschied ist, die gewünschten Zeichnungen können viel schneller umgesetzt werden. Während der Zeiger der Maus durchaus mal an seine Grenzen stößt, in dem man die Maus zu weit nach unten oder oben zieht, geschieht das mit dem Zeichenstift nicht so schnell.

Die Größe des Desktops wird praktisch auf das Zeichentablett übertragen, so dass man durch die Bewegungen über dem Tablett den Stift immer an die richtige Stelle positionieren kann. Je größer also das Grafiktablett, um so größer und angenehmer ist die Arbeitsfläche. Zudem hat man den Vorteil, dass man durch die Drucksensitivität des Zeichenstiftes dicke und dünne Linien nach belieben zeichnen kann, ohne die entsprechende Einstellung im Grafikprogramm vornehmen zu müssen.

Außerdem verfügen die neueren Modelle über individuell anpassbare Funktionstasten, die nach belieben (rückgängig machen, löschen, Pinsel wechseln, etc.) einstellen kann. Das beschleunigt und vereinfacht die Arbeit zugleich.

Der wichtigste Punkt ist jedoch, dass es keinen Unterschied macht, ob man Rechts- oder Linkshänder ist. Im Gegensatz zur Maus ist das Arbeiten mit einem Grafiktablett für beide konzipiert!
Der Grafiktablett Stift…
…auch gerne Stylus oder Digitalstift genannt unterscheidet sich im wesentlichen im Gewicht und in der Rutschfestigkeit. Ein Digitalstift sollte im Idealfall einen echten Stift imitieren, daher sollte er weder zu schwer noch zu leicht in der Hand liegen. Darüberhinaus sollte der Stift an sich aus einem guten Material hergestellt sein. Es ist sehr wichtig, dass der Stift auch bei etwas feuchteren Handflächen nicht aus der Hand rutscht (Wacom hat da mittlerweile sehr gute Stifte). Desweiteren sollte der Stift unbedingt austauschbare Köpfe/Minen haben. Dadurch erhält man die Möglichkeit schönere Effekte in die Linien einzubringen. Grafiktablett mit Display :

Grafiktablett XP-Pen Artist15.6 (cliquez ici pour suivre le lien) .

Warum ein Grafiktablett kaufen?
Jeder der beruflich oder auch privat viel mit Grafikprogrammen arbeitet, wird vermutlich früher oder später nicht um ein Grafiktablett herum kommen. Die Präzision und die einfache Bedienung ermöglichen eine ziemlich schnelle und genaue Bearbeitung der gewünschten Datei. Die Funktionsweise kannst Du im folgenden Video anschauen.
Entscheidende Vorteile bieten Pen Displays insbesondere für angehende Grafik-Designer oder auch jegliche Leute die um Retuschierungen von digitalem Bildmaterial und digitalem Zeichnen nicht herum kommen. Denn wer möchte schon die ganze Arbeit mit Tastatur und Maus erledigen? Wer sich etwas mit der Thematik auskennt, wird schnell feststellen, dass Maus und Tastatur keine Lösung auf Dauer ist. Ein modernes Grafiktablett, dass einpaar nützliche Features hat, erleichtert die Arbeit enorm!

Auf welche Eigenschaften solltest Du bei einem Grafiktablett Vergleich Wert legen?
Beachte, dass bei einem Grafiktablett Vergleich natürlich die eigenen Wünsche im Vordergrund stehen sollten. Damit Du jedoch ein wenig Gefühl dafür entwickelst, worauf man am meisten achten sollte, habe ich hier eine Liste der wichtigsten Eigenschaften erstellt.

Größe des Tabletts: Je kleiner das Pen-Display ist, umso handlicher ist es und man kann es besser transportieren. Der Nachteil dabei ist, dass die Zeichnung dadurch nicht präzise genug sein kann. Ein großes Grafiktablett ist dagegen unhandlicher beim Transport, jedoch lassen sich hier die gewählten Grafiken besser betrachten (im Falle eines Tabletts mit Display) und können feiner bearbeitet werden.
Auflösung (nur bei Tabletts mit Display): Kurz und knapp, je höher die Auflösung , umso besser und deutlicher ist eine Zeichnung auf dem Display zu erkennen. Während Profis mit Pen-Displays arbeiten die ca. 5.000 lpi aufweisen, reichen meiner Meinung nach 2.000 – 3.000 lpi schon vollkommen aus.
Druckstufen: Die Druckstufenzahl sollte sich auf mindestens 1.024 belaufen. Warum? Ganz einfach! Je höher die Druckstufenzahl ist, umso besser kann ein echter Stift imitiert werden. Das bedeutet also, je mehr Druck ich auf den Stift ausüben kann umso dickere Linien kann ich zeichnen. Je niedriger die Druckstufenzahl ist, umso weniger Effekte kann ich in die Linien einbringen.
PROFI-TIPP: Für eine perfekte Imitierung eines echten Stiftes würde ich 2.048 Druckstufen empfehlen.
Erkennung des Neigungswinkels des Stiftes: Diese Eigenschaft ist zwar nicht ausschlaggebend für einen Kauf, jedoch wäre es auf jeden Fall ein „nice to have“. Hierbei geht es darum, dass die neueren Pen-Displays die Neigung des Stiftes wahrnehmen und somit eine realistischere Zeichnung durchführen, als die anderen Tabletts, die diese Funktion nicht unterstützen.
Programmierbarkeit der Tasten: Beinahe jedes neuere Grafiktablett hat heutzutage zusätzliche Tasten, die vorprogrammiert sind. Ein Vorteil wäre es natürlich, wenn die voreingestellten Shortcuts individuell anpassbar sind.
Anschlussmöglichkeit: USB 2.0, USB 3.0 oder doch lieber Wireless? Also im Prinzip eigentlich USB oder Kabellos. Hier kann man eigentlich keinen richtigen Tipp geben, was man jedoch sagen kann ist, dass eine dauerhafte stabile Verbindung (im Sinne von USB) eine anhaltende Verbindung gewährleistet. Ein kleiner Nachteil ist natürlich, dass man das Grafiktablett nicht beliebig weit von PC entfernen kann. Grafiktablett mit Display :

Grafiktablett XP-Pen Artist 22E (cliquez ici pour suivre le lien) .

Welche Software kann ich zum bearbeiten oder erstellen von Bildmaterial benutzen?
Häufig wird die Frage gestellt, welche Software benutzt werden kann. In diesem Grafiktablett Vergleich möchte ich die gängigen Programme kurz auflisten. Grundsätzlich kann man sagen, dass eigentlich alle Programme, die zur Bearbeitung oder zum Erstellen von Grafikdateien geeignet sind auch mit einem Grafiktablett gesteuert werden können. Das einzige was man beachten sollte, ist der Fakt, dass man nicht immer die Expresskeys mit den gewünschten Funktionen ausstatten kann. Bei unseren Recherchen haben wir insbesondere die Programme (Photoshop / Illustrator / GIMP / SketchBook / Blender /Corel Painter ),finden können. Bei diesen Programmen sollte das Arbeiten ohne Probleme funktionieren.
Message déposé le 07.04.2018 à 04:43 - Commentaires (0)


Grafiktablett XP-Pen Star 06 - Malen und Zeichnen am PC

Braucht man sowas überhaupt? Das war meine erste Frage, als ich von Grafiktabletts gehört habe. Im Freundeskreis herumgefragt bekommt man viele verschiedene Antworten, die stark streuen. Von „Das ist ein sch***, wenn du eins willst kannst meins haben – ich brauch‘ das Ding nicht“ bis hin zu „Da wird dein Workflow viel schneller, jeder Profi verwendet das“ war alles dabei.


Was tun? Wir wollen ja möglichst alles selbst ausprobieren und unseren Lesern eine ehrliche Antwort liefern, auch wenn diese vielleicht subjektiv ist. Aber so einfach ist das gar nicht. Grafiktabletts gibt es für 30,- € aber auch für 3000,- €. Was brauche ich und was muss es können?


Grundsätzlich treiben zwei Dinge den Preis. Soll das Tablett das Bild anzeigen und am besten gleich in 4K oder ähnlichem? Das ist die Königsklasse. Da ich aber mit meinem normalen Tablet, das mit einen 1024-Stufen Pen ausgestattet ist nicht gut arbeiten konnte, ist die Option raus. Naja, vielleicht auch wegen dem Preis.


Der zweite Preistreiber ist die Touchfunktion. Einfache Grafiktablets detektieren nur die Anpressung des Stiftes. Hochwertigere Tablets können zusätzlich Multitouch mit den Fingern erkennen. Es kann wie am Handy gezoomt, gedreht oder markiert werden. Klingt zwar cool aber ich bin mir nicht sicher, ob ich mit meinen großen Händen nicht unabsichtlich Dinge verstelle, die ich nicht möchte.


Also die Low-cost Variante: Kein Finger-touch und kein Display Grafiktablett XP-Pen Star 06.


Die Grafiktablett XP-Pen Star 06 Preisspanne reicht hier noch von 40,- bis 200,- Euro. Was aber vorhanden sein sollte sind mindestens 8 Schnellwahltasten, für Werkzeuggröße, Zoom, Undo und ähnliches. Das Internet bietet etliche Tests aber leider gewinnen immer die sehr teuren. Die Plätze zwei, drei oder vier sind immer unterschiedliche Kandidaten. Eine Firma tauchte jedoch immer wieder auf: XP-Pen. Klingt nach der alten Windows-XP Version, sollen aber echt gute Grafiktabletts herstellen.

Alles ist sehr schön und sorgfälltig verpackt. Das Tablet wirkt hochwertig verarbeitet und ist wirklich dünn. Vier kleine Gummiaufkleber sorgen dafür, dass das Tablet nicht rutscht. Der Stift kam mir zunächst sehr, sehr leicht vor. Das wirkt etwas billig. Aber wenn man einmal damit eine oder zwei Stunden Photoshop gemacht hat merkt man, dass das eine der großen Stärken ist, denn selbst dann ist die Benutzung noch sehr angenehm.

Treiber installiert und los gings. Scheinbar müssen einige User die Firewall und den Virenscanner für die Installation abschalten. Mit heruntergelassener Hose im Internet stehen geht eigentlich gar nicht. Bei mir ging die Installation auch mit Firewall und Virenscanner. Nur die Pinselgröße auf die Schnellwahltaste in Photoshop Elements wollte nicht so recht. Google hilft. In Photoshop-Elements ist die Pinselgröße auf andere Shortcuts gelegt. ‚ muss her. Doof nur, dass es in der Software zwar shift, alt, tab und den ganzen NUM-Block gibt aber kein ‚

Der Puls geht hoch und die Stimmung runter. Da schreib ich doch mal dem Support, mal gucken was der so kann. Ich habe ihnen Abends geschrieben und am nächsten Morgen war die Antwort da. Die Dropbox muss auch abgeschaltet und die Tastatur auf Englisch umgestellt werden. Naja! Alles deinstalliert, bei einigen Treibern gar nicht so einfach und ohne Dropbox neuinstalliert. Alles wie vorher. Also doch den Virenscanner aus, die Firewall off, die Dropbox aus und alles nochmal mit der neuer Software aus dem Internet. Ah, ein Symbol ist etwas anders, der Rest ist aber gleich. Alles geht, nur nicht die Pinselgröße, auch weil sich die Shortcuts in Elements nicht ändern lassen. Nach einem ganzen Nachmittag inklusive hacken in Hotkey war ich kurz davor nach China zu fliegen und denen meine Tastatur zu zeigen – aus der Nähe!!!

is mir zufällig im Editor auffiel, dass die im PLaunch (Die zugehörige Software) eingestellten Tasten gar nicht ausgegeben werden. Hmmmm! Mal ausprobieren und tatsächlich, stellt man die Expresstaste für Pinsel größer auf ‚/‘ spuckt der Editor ‚#‘ aus und Elements macht den Pinsel größer. Noch Pinsel kleiner auf Shift + ‚/‘ und auch das geht. So einfach!

In der Software kann auch die Empfindlichkeit des Stiftes eingestellt werden. Ich bin wohl eher Holzfäller als Künstler und musste meinen Stift eher „sehr unempfindlich einstellen“.

Aller Anfang ist schwer. Es ist etwas ungewohnt mit der Hand zu zeichnen und gleichzeitig auf den Monitor zu schauen. Auch hier gilt: Übung macht den Meister. Ich habe die Anpresskraft mit der Deckkraft gekoppelt und finde dadurch wird alles sehr viel natürlicher. Gerade Dodge & Burn klappt so viel geschmeidiger.

Das Grafiktablett XP-Pen Star 06 hat mich positiv überrascht. Der Stift hat ausreichend Druckstufen und die Fläche ist ideal, wenn man keinen riesigen Arbeitsplatz hat. Kein Finger-touch und für Photoshop-Elements muss auf ‚/‘ umgestellt werden. Wenn man das Setup einmal eingestellt hat klappt aber alles wunderbar. Ich verwende es inzwischen fast immer für Photoshop.


Der Zeichentablett XP-Pen Star 06 ((cliquez ici pour suivre le lien) ), wird immer wieder empfohlen und kostet bei Amazon nur ca. 90,- €. Selbst wenn man direkt in China bestellt geht es nicht billiger. Her damit!



Message déposé le 31.03.2018 à 04:53 - Commentaires (0)


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