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Bestes XP-Pen Artist 15.6 Pro grafiktablett mit display zum Zeichnen Test 2019
Grafikdesigner, Fotoshop, Bauzeichner und ähnliche Berufe gewinnen immer mehr an Gewichtung in der heutigen Gesellschaft. Zeichenblock und Papier haben dabei längst ausgedient, denn mit einem Grafiktablett mit integriertem Display ist die Arbeit schnell und einfach erledigt. Arbeitsschritte können direkt gesehen, Fehler ausgebessert und das Ergebnis gedruckt beziehungsweise gespeichert werden.

Grafiktablett mit Bildschirm

Grafiktabletts mit DisplayBei einem Grafiktablett mit integriertem Display wird direkt auf dem Tablett gearbeitet. Das Bild oder der Plan, der bearbeitet werden muss, wird direkt auf dem großen LCD- oder TFT-Bildschirm angezeigt. Dieser wiederum ist berührungsempfindlich (es handelt sich also um einen sogenannten Touch-Screen), wodurch entweder mit oder ohne Stift Anpassungen am Bild direkt vorgenommen werden.

Besonderer Vorteil ist hierbei, dass das Ergebnis direkt bestaunt werden kann. Mit einem Stylus (Stift für das Grafiktablett mit Bildschirm) können besonders präzise Linien gezogen werden. Zudem haben die meisten Stylus Zusatzfunktionen wie einen Zoom, Raddieren, Löschen und vieles mehr integriert. Die Arbeit wird dadurch zusätzlich erleichtert.



Die Alternative: Ein Grafiktablett ohne Display

Um Geld zu sparen greifen einige Personen zu einem einem einem Zeichenpad ohne Display. Dieses muss immer direkt am PC angeschlossen werden, um die gezeichneten und zu bearbeitenden Fotos und Gemälde sehen zu können. Bedient wird es – wie auch das Grafiktablett LCD Display – mit einem Stift. Da Sie allerdings keinen direkten Bezug zwischen Stift und Bildfläche haben, fällt das Zeichnen meist etwas schwerer. Besonders häufig anzutreffen ist diese Alternative zum Grafiktablett mit Display ohne PC in Werbeagenturen sowie Zeichenbüros. Als Vergleichssieger gilt bei professionellen Werbegestaltern im Regelfall das Gerät von Apple. Diese lassen sich problemlos mit einem Apple PC verbinden und arbeiten sehr präzise.
So wird der Kauf kein Flop

Um ein gutes Grafiktablett mit Display günstig kaufen zu können, kommt es nicht allein auf den Preis an, sondern auch andere Kriterien wie die technischen Details sind für die richtige Einschätzung des Preis-Leistungs-Verhältnisses wichtig.

Die Auflösung

Die Auflösung darf keinesfalls mit der Größe des Displays verwechselst werden. Bei der Auflösung handelt es sich um die Pixel-Anzahl, die das Gerät pro Zoll verarbeiten kann. Eine hohe Auflösung (meist in LPI angegeben) ist für das bequeme Arbeiten mit dem Grafiktablett ein absoluten Muss. Führen Sie einen eigenen Grafiktablett mit Display Vergleich durch, werden Sie schnell feststellen, dass 5080 LPI optimal geeignet sind, um auch kompliziertere Grafiken bearbeiten zu können. Für kleinere Arbeiten sind Tabletts mit 2540 LPI ebenfalls erhältlich.

Die Größe des Displays

Bei der Größe des Displays ist zu beachten, dass dieser nicht gleichbedeutend ist mit dem Bearbeitungsbereich. Schaltflächen und Ähnliches zählen bei den Angaben einiger Hersteller zur Displaygröße hinzu. Aus diesem Grund ist die sogenannte „Aktive Fläche/Bereich“ zu bewerten. Vor allem bei detaillierten Arbeiten ist ein möglichst großer Bearbeitungsbereich von mit rund 20 Zoll anzuraten. Kleinere Geräte mit 10 beziehungsweise 15 Zoll sind für leichte Bildbearbeitungen vollkommen ausreichend.

Der Stift

Beim Stift sind zwei unterschiedliche Arten erhältlich: Der passive und der aktive Stift. Während beim aktiven Werkzeug Zusatzfunktionen wie ein Zoom, das Wegradieren und mehr vorhanden sind, agiert das passive Produkt lediglich als Verlängerung des Fingers. Beim aktiven Stift ist darauf zu achten, dass geladene Batterien eingesetzt werden müssen.

Die Anschlussmöglichkeiten

Um möglichst flexibel arbeiten zu können, empfiehlt es sich beim Grafiktabletts mit Display kaufen sowohl au feinen HDMI Anschluss, als auch auf einen DVI und USB-Verbindung. So kann eine Full-HD Übertragung auf andere Endgeräte wie einem PC oder einem Präsentationsbildschirm im Büro stattfinden.

Die Zusatzfunktionen

Zu den Zusatzfunktionen zählen Eigenschaften wie die Druckmöglichkeit. Eine Druckstufenzahl 1.048 ist bei den meisten Tabletts heutzutage Standard und die Mindestanforderung, um die bearbeiteten Pläne und Bilder ordentlich drucken zu können. Zudem Extrafunktionen wie das bearbeiten von Filmen oder auch das arbeiten mit einem externen Fotoshop-Programm tolle Features, um möglichst flexibel in der Anwendung zu bleiben.

Preis-/ Leistungsverhältnis eines Grafiktablett mit Display

Nicht immer ist das teuerste Tablett auch das Beste! Neben Wacom (Marktführer in dieser Branche) wurden insbesondere die neuen Modelle von XP-Pen und Huion untersucht. Eins lässt sich auf jeden Fall schon mal sagen. Die individuellen Bedürfnisse und auch der Grund wofür das Grafiktablett genutzt werden soll, spielt eine sehr wichtige Rolle. Wenn das Budget ausreichend ist, kann man ohne weiteres auf ein Wacom Grafiktablett zurückgreifen.

Für Einsteiger und evtl. auch Semi-Profis deren Budget begrenzt ist, sollte sich nicht davor scheuen z. B. ein XP-Pen auszuprobieren. Das ist zwar noch relativ neu auf dem Markt, überzeugt aber jetzt schon durch sehr gute Kompatibilität, Design und Preis !

XP-Pen Artist 15.6 Pro Tests und Vergleiche

Ich zeichne schon fast 10 Jahre digital auf dem PC (nur als Hobby). Bisher habe ich nur mit folgenden Grafiktabletten gezeichnet: Wacom Bamboo Fun und Wacom Intuos Pro M. Das XP-Pen Artist 15.6 Pro ist also mein erstes Grafiktablett mit Display. Preis: ca. $439 Offizieller XP-Pen Artist 15.6 Pro Global Online-Shop : (cliquez ici pour suivre le lien)



Schnelle Lieferung, Das Tablet kam pünktlich zum vereinbarten Termin. Das XP-Pen Artist 15.6 Pro ist in professioneller Verpackung geliefert worden. Ist sehr schön und für den täglichen Gebrauch robust verarbeitet. Beim Öffnen war ich erstaunt über das ganze Zubehör(Tablett, Stift, Stifthalter, Stiftspitzen, Netz- und Videokabel (HDMI, DisplayPort), )! Es fehlt wirklich gar nichts! Man erhält diverse Kabel, die man nicht alle unbedingt braucht, wenn der eigene Rechner die Anschlüsse hat.
Sogar ein Putztuch und ein Handschuh sind dabei! Und toll, dass bereits von Werk an eine Folie draufmontiert ist. perfekt verpackt.



Technische Daten

Aktive Fläche : 15,6 Zoll ( 344.16 x 193.59 mm )

Abmessungen : 443 x 280 x 12,6 mm

Seitenverhältnis : 16:9

Auflösung: 1920 x 1080 Pixel

Kontrastverhältnis: 700:1

Darstellbare Farben (Maximum): 16,7 Millionen

Helligkeit: 250 cd/m²

Blickwinkel: 178°

Farbraum: 88% NTSC ( 120% sRGB )

Reaktionsrate: 14 ms

Auflösung: 5080 lpi

Funktionstasten : 8 Schnellzugriffstasten und 1 Rad zum Drehen

Druckstufen: 8192

Datenübertragungsrate: 266 RPS

Treiber : MacOS X, Windows 7, Windows 8, Windows 10

Hinweis : Mac: OS® X 10.10 oder aktueller

Konnektivität: 3-in-1 Kabel (mit HDMI 1.4, USB 2.0 und AC-Adapter)

Feature Stift : Neigungserkennung: +-60 Stufen | druckempfindlich, kabellos, ohne Akku

Garantie : 18 Monate

Global Offizielle Seite von Artist 15.6 Pro: (cliquez ici pour suivre le lien)

Der 15.6 Zoll IPS Bildschirm Display



Das Display macht einen netten Eindruck. Ausreichend große Zeichenfläche, Zeichnen kann man wunderbar mit dem Tablet!
Das 15.6 Zoll große Modell löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf und deckt den NTSC-Farbraum zu 88 Prozent ab.

Führen Sie den mitgelieferten Spezialpen direkt auf dem brillianten screen, welcher einen komfortablen Blickwinkel von 178 Grad ermöglicht.

Dank einer naturgetreuen Farbwiedergabe von bis zu 16,7 Millionen Farben, arbeiten Sie mit diesem Gerät aus dem Grafiktablett Test besonders professionell und erschaffen perfekte Bilder, die Sie effektiv und bequem bearbeiten können.

Das Panel ist mit einer Glasscheibe geschützt die relativ unverwüstlich ist. Nein man braucht keine Folie!

Es ist wirklich Glas und ich konnte das bisher noch nicht zerkratzen.
Weiter Bonuspunkt für die Glasoberfläche ist, dass ich seit Monaten mit dem gleichen Nib arbeite und der sich noch nicht abgenutzt hat !

Dank der reduzierten Parallaxe wird der Cursor genau dort angezeigt, wo du ihn haben willst.

Der P05R Pen Stift



Dieses herausragende Set aus dem Grafiktablett Artist 15.6 Pro bietet darüber hinaus den leistungsstarken P05R Pen Stift von XP-Pen , sowie acht Ersatzspitzen und Werkzeug geliefert . passiver Stift, der nicht aufgeladen werden muss , Professionelle Empfindlichkeit bei 8192 Stufen mit aktiviertem Druck und Neigung. eine Stiftneigung bis zu + 60 Stufen, womit sich Deckkraft und Linienstärke präzise steuern lassen.

Kein Aufladen erforderlich – dank der elektromagnetischen Resonanztechnologie bezieht der Stift seine Energie über dein Artist 15.6 Pro . Liegt gut in der Hand – dank ausgewogenem Gewicht, gummiertem Griff und zwei gut erreichbaren Seitenschaltern. Einfacher Zugriff auf die Shortcuts in deiner Lieblingssoftware – über die programmierbaren Seitenschalter des Stiftes.

Der Stift klappert nicht und liegt ganz gut in der Hand. Malen damit fühlt sich an wie auf rauhen Papier, das ist gut und gibt einen gewissen Widerstand an den Fingern, welches einem analoges festes Schreib-/Mal-Gefühl schenkt. Das Zeichnen auf der Oberfläche fühlt sich wirklich gut an – es hat eine große Reaktionsfähigkeit die man wirklich sehen kann.

Hotkeys & Ringe



XP-Pen Artist 15.6 Pro Tablett kommen mit 8 Hotkeys und 1 Rad zum Drehen. Bringt neues Leben in das Artist 15.6 Pro durch hinzufügen von Gesten und Popup-Menüs, indem man einfach mit dem Finger über die Tasten auf dem Tablett fahren kann.

Und der mit im Gerät intigrierte Ständer AC 41 ist eine leichtgängige Halterung, die jedwedes Rutschen oder Wackeln verhindert, was Ihren Augen und Händen zuträglich sein wird.

Der Ständer gibt dir ein 20° Positionen , Gelange schnell in die perfekte Position – mit den Standfuß kannst du so arbeiten, wie du möchtest. Ein Standfuß ermöglicht sogar noch flexiblere und ergonomischere Positionen. Der Halter sowie auch der Monitor rutscht nicht auf dem Tisch.



Einfache Installation

Das Anschließen erweist sich als ziemlich einfach. Zur Not gibt es eine mager geschriebene, aber ausreichende Anleitung auf deutsch.

Worüber ich mich total gefreut habe: Das Tablet besitzt einen USB-C Anschluss und wenn der eigene Rechner ihn mit genug Power versorgt, ist eine externe Stromquelle nicht mehr nötig ! Das Kabel wirkt robust und die Verkabelung war intuitiv richtig. Falls mal was nicht klappt, gibts ja noch das Handbuch.

Vor dem benutzen muss man natürlich die Treiber installieren. Die findet man ganz einfach auf der XP-Pen Webseite. welcher nach einen Neustart sofort seine Arbeit aufnahm. Vorsichtshalber deinstallierte ich vorher den vorhanden WACOM Treiber.

Und bitte achtet darauf, dass sowohl euer Monitor am PC als auch das Tablet die gleiche Auflösung haben. Hier beträgt die Auflösung 1920 x 1080.

Der Halter sowie auch der Monitor rutscht nicht auf dem Tisch. Das Beste, was ich bei Verwendung des Pentablet Tools bemerkt habe, ist, dass man sich Profile einstellen kann. Sobald man, sagen wir mal, Paint öffnet, schalten sich die Expressknöpfe-Zuweisungen sofort um, und das erspart sehr viel Zeit und macht das Arbeiten noch flexibler.

Das Artist 15.6 Pro Grafiktablett ist kompatibel mit Windows 10/8/7(32/64bit), Mac OS X (Version 10.10 oder höher) sowie mit allen gängigen Grafik-Programmen wie Photoshop, Corel Painter, Illustrator, Stratos3D Max, AutoDesk Maya , ZBrush,Clip Studio und vielen weiteren. Grundsätzlich werden alle bekannten Programme unterstützt. Ich hatte nie Probleme mit der Kompatibilität von Software.

Wieso habe ich mich für den XP-Pen Artist 15.6 Pro entschieden?

-Der 1. Grund ist ziemlich simpel. Ich habe es während der Cyber-Monday-Woche gekauft. Der Preis war also stark reduziert. Natürlich hatte ich mich bereits schon vorher über das Produkt informiert.

-Der 2. Hauptgrund ist: Es hat Tilt-Funktion, also Neigungserkennung.

Warum ist Neigungserkennung so wichtig für mich?

Ich hatte eigentlich 2018 schon mal proberweise ein Grafiktablett mit Display gekauft. Leider hatte ich es gleich am nächsten Tag wieder zurück geschickt, weil es keine Neigungserkennung hatte. Zu der Zeit war mir noch nicht bewusst wie wichtig Neigungserkennung für mich ist.

Hier ist das Problem: Wenn ich zeichne/male, dann halte ich den Stift in meiner linken Hand nicht einfach nur stur in eine Position bzw. Winkel. Manchmal halte ich es in dieser Position oder in einen anderen Position. Je nachdem wie ich gerade versuche einen Strich zu zeichnen, dann neige ich den Stift in einen anderen Winkel. Auf diese Weise habe ich schon immer jahrelang gezeichnet, das hat sich so in meinen Gehirn eingebrannt.

Sobald ich also bei einen Grafiktablett mit Display (ohne Neigungserkennung) den Stift eine andere Richtung neige, dann liegt der Mauszeiger nicht mehr direkt unter der Stiftspitze! Es ist dann um ein paar Millimeter verschoben! D.h. damit der Mauszeiger immer schön direkt unter der Stiftspitze bleibt, muss ich beim Zeichnen den Stift immer stur in einer Position halten. Das ist für mich leider unmöglich. Deswegen brauche ich Neigungserkennung.

Meine Eindrücke zum Produkt:



Das Einrichten verlief schnell und und problemlos. Es läuft einwandfrei auf meinen Windows 10. Mit Adobe Photoshop CS6 gab es bis jetzt auch keine Probleme. Das Ändern der Einstellungen auf Linkshändler verlief einfach und schnell (einfach um alles um 180° Drehen). Es fühlt sich einfach toll an auf einen Display zu zeichen! Es fühlt sich auf jeden Fall viel intuitiver und natürlicher an. Ich hatte jahrelang nur mit normalen Grafiktabletten gezeichnet. Da ich jetzt endlich direkt auf einen Display zeichnen kann, bin ich momentan einfach nur unglaublich gücklich! Dementsprechend ist mein Urteilsvermögen wohl noch etwas getrübt.

Das ist mein erstes Grafiktablett mit Display und ich bin begeistert, Nach einigen Monaten Nutzung finde ich das Tablet bequem und einfach in der Bedienung, Die Installation und das Handling sind sehr benutzerfreundlich. Ich nutze es mit dem Grafikprogramm Photoshop was einwandfrei funktioniert. Mit den 8192 Druckstufen kann man sehr gut von fein bis breit malen, Es macht Spaß darauf zu zeichnen. Es ist auch sehr cool nicht immer die ganzen Farben rauskramen zu müssen und fix eine Idee aufs „Blatt Leinwand etc „ zu bringen. Ich würde das Gerät jedem weiter empfehlen der Hobby mässig mit Grafiken/Videos/Fotos/ arbeitet oder Digital-Zeichnen möchte.

Auf dem Foto ist das erste Bild zu erkennen, dass ich dem XP-Pen Artist 15.6 Pro gemalt hatte.



Fazit

Das XP-Pen Artist 15.6 Pro Drawing Monitor bietet alles, was man für den Einstieg als Illustrator braucht. Lebendige Farben, scharfe Details in Full HD und ergonomisches Design in Verbindung mit dem superreaktiven P05R Pen ermöglichen ein ganz natürliches Zeichengefühl. So lassen sich kreative Ideen noch besser umsetzen. Dabei ist es ganz egal, ob man mit einem Mac oder PC arbeitet.

Hervorgehoben werden die hochwertige Verarbeitung und die angenehme Oberfläche. Der mitgelieferte Standfuß ist massiv, sodass ein sicheres Arbeiten ermöglicht wird. Der Stift gleitet leicht über die Oberfläche, ein Farbabgleich der Ergebnisse mit denen an einem PC-Monitor bringt identische Farbdarstellungen. Aufbau und Anschluss des Grafiktablets sind einfach, die mitgelieferte Software bietet zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten.

Das XP-Pen Artist 15.6 Pro ist in der Klasse der Grafiktabletts mit Display im unteren Preissegment angesiedelt, auch wenn man das angesichts von rund $ 439 kaum glauben mag. Doch Geräte mit Multitouch-Fähigkeit und 4K-Auflösung sind noch weitaus teurer und können gut 2.000 Euro erreichen. Von daher ist das Artist 15.6 Pro eine gute Wahl, wenn man in die Welt semiprofessioneller Tablett-Zeichnungen einsteigen möchte.

Die 88% NTSC Farbraum-Abdeckung ist für echte Profis sicher ein Ausschlusskriterium, doch wenn Sie einfach nur digitale Zeichnungen direkt auf dem Bildschirm anfertigen möchten, erfüllt das Gerät vollauf seinen Zweck. Toll ist der neue Stift, welcher nicht nur 8.192 Druckstufen erkennt, sondern auch den Neigungswinkel, was eine noch realistischere Abbildung eines echten Zeichenstifts erlaubt.
Message déposé le 25.02.2019 à 09:39 - Commentaires (0)


XP-Pen Artist 12 11.6 Zoll IPS Grafiktablett Mit Bildschirm 2019 Test & Vergleich : Eine ernstzunehmende Alternative zu vergleichbaren Wacom Cintiq Tablets
Das Grafiktablett oder auch Zeichentablett erfreut sich immer größerer Beliebtheit, es ist ein unverzichtbares Werkzeug in vielen Berreichen geworden. Ob Hobby oder Beruf, wer seine Arbeiten digitalisieren oder von Anfang an digital erstellen möchte kommt nicht um den Kauf eines ordentlichen Grafiktabletts herum. Doch gibt es eine sehr große Auswahl an Geräten welche preislich deutlich schwanken.

Der preisliche Unterschied bei Grafiktabletts liegt meist in der Größe,den Auflösung, den Lesegeschwindigkeit , den Druckstufen und ob das Zeichentablett mit Display ist oder nicht.

Größe : Beim Grafiktablet ist die Position des Stiftes auf der aktiven Zeichenfläche immer fix. Links oben auf dem Tablet ist immer auch links oben auf dem Monitor, rechts unten immer rechts unten. Wie kurz oder lang die Linie am Ende wird, hängt vom Verhältnis der Tabletgröße zur Monitorauflösung ab.
So ergibt ein Strich mit dem Pen auf einem kleinen Monitor eine längere Linie als auf einem großen.
Typischer Einsatz eines mittelgroßen Zeichentablets(ca. 220 x140 mm aktive Fläche) :

Gut geeignet für die meisten Anwendungen.

Erlaubt Zeichnern und Illustratoren größere und damit natürlichere Bewegungen beim Arbeiten.

Kann mit entsprechend großer Tasche auch noch mobil genutzt werden.

Anzahl der Druckstufen: Je mehr Druckstufen, desto empfindlicher ist die Oberfläche und desto feiner lässt sich die Linienführung steuern.

Lesegeschwindigkeit: Je höher die Geschwindigkeit, desto schneller werden die Befehle vom Stift an das Tablet übertragen. Somit werden hässliche Ruckel-Linien vermieden. Diese Geschwindigkeit wird herstellerabhängig in pps (points per second) oder rps (reports per second) angegeben. Beide Angaben sind identisch.

Auflösung: Die Auflösung wird bei Zeichentablets in lpi (lines per inch) gemessen. Auch hier gilt: Je höher die Auflösung, desto genauer arbeitet das Tablet. Besonders bei großen Monitoren sollte man auf ein Tablet mit ausreichender Auflösung achten. Allerdings hängt die Auflösung nicht mit der Tabletgröße zusammen. So haben z. B. die Modelle des XP-Pen alle eine Auflösung von 5080 lpi, unabhängig von der Wahl eines Star-, DECO- oder Artist-Modells.



Intuitives Zeichnen am PC oder MAC – Grafiktabletts mit Display

Derartige Tabletts sind standardmäßig mit LCD- oder TFT-Bildschirmen ausgestattet, auf denen, je nach Modell, mit und ohne Werkzeug (Stift) gearbeitet werden kann. Im Gegensatz zu Grafiktabletts ohne Display wird das derzeitige Werk nicht nur auf dem PC Monitor angezeigt .

Wollen Sie präzisere Zeichnungen und Kunstwerke anfertigen, können Sie auch den Stylus/Stift benutzen, welcher bei den meisten Grafiktabletts mit Display mit zusätzlichen Features ausgestattet ist – wie z.B.: Zoomen, Löschen, Raddieren – können Sie nach belieben einstellen. Da wir bereits von präzisen Zeichnungen reden, sollten Sie unbedingt die Auflösung des Displays beachten und nicht nur die Größe des Geräts .

Sie werden schon nach kurzer Eingewöhnungszeit feststellen, dass sich das Zeichnen mit einem Stylus auf dem Display so anfühlt, wie wenn Sie auf einem Papier zeichnen würden. Es fühlt sich nicht nur so an, es sieht auch so aus – aufgrund der modernen Displays mit IPS Technologie ist es heute bereits möglich die Zeichnung in Full-HD darzustellen. Somit sehen die Zeichnungen sehr real aus und die Arbeit ändert sich minimal.

Was man aber dazu erwähnen sollte ist, dass eine Umstellung auf ein Grafiktablett, trotz des Displays, etwas Zeit benötigt. Hat man aber den Dreh raus, werden Sie nie wieder ohne Grafiktablett mit Display zeichnen wollen.



Vor : Ein ganz klarer Vorteil ist, dass Sie mit einem Grafiktablett viel präziser und schneller am PC – Zeichnung – erstellen können, als Sie es jemals mit einer herkömmlichen PC Maus könnten. Da direkt am Tablett ein Display vorhanden ist, können Sie darüber hinaus sofort das gezeichnete in traumhafter Farbdarstellung sehen und optimieren.

Vorteile:

Präziser und schneller zeichnen
Direkt am Display zeichnen
Bessere Farbdarstellung im Vergleich zu herkömmlichen PC Monitoren

Die bekanntesten Hersteller von Grafiktabletts

Der bekannteste Hersteller ist wahrscheinlich Wacom, XP-Pen bietet auch sehr hochwertige Grafiktabletts an. Die Geräte des Herstellers weisen viele Druckstufen auf und sind absolut zu empfehlen weiters ist der Hersteller wahrscheinlich der günstigste auf dem Markt, was seine Produkte für Einsteiger und Hobbyisten sehr attraktiv macht.

Spezifikationen des XP-Pen Artist 12 Grafiktablett Mit Display

Druckstufen : 8192
Auflösung : 1920 x 1080 pixel
Maße : 364.11 x 218.87 x 11.5 mm
Aktive Fläche : 256 x 144 mm
LPI : 5080lpi
Funktionstasten : 6 Schnellzugriffstasten und 1 Touch Bar
Blickwinkel: 178°
Adobe Color Gamut Coverage: 72% (Ca .100% Adobe sRGB)
Datenübertragungsrate: Max. 266 RPS
Stift: Passiver Stift
Garantie : 18 Monate
Global Offizielle Seite von XP-Pen Artist 12 : (cliquez ici pour suivre le lien)



Das IPS Display misst in der Diagonale 11.6 Zoll und schafft eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. 72% NTSC Farbskala und Kontrast von 700: 1 helfen, 16,7 Millionen Farben anschaulich darzustellen und sicherzustellen, dass die Farbe Ihrer Grafik immer der von Ihnen gewünschten Farbe entspricht. Der Blickwinkel von 178 ° macht Ihr Kunstwerk in jeder Ansichtsposition klar.

Neben digitalen Signalen kommt der XP-Pen Artist 12 auch mit analogen Signalquellen zurecht, für die ein entsprechender Eingang vorhanden ist. Die Bedienung erfolgt über einen schnurlosen Stift, der zum Betrieb keine eigene Stromquelle benötigt und auch auf etlichen Tablett-PCs eingesetzt werden kann.

Erkennt den 8192 Stiftdruck und reagiert gut auf den Monitor. Die bestmögliche Druckempfindlichkeit bietet eine bessere Ziehleistung. Zeichnungslinien können präzise und glatt sein. Dünne und dicke Linien können Sie steuern, indem Sie den Stift auf das Tablett drücken.Kommt mit einem Stifthalter, der den Stift vertikal und horizontal setzen kann.

Ein Schalter am Stift ersetzt die Maustaste, kann aber durch den Anwender auch mit einer anderen Funktion belegt werden. Bei Präsentationen kann der Anwender direkt Aktualisierungen vornehmen, Kommentare einfügen und alle Änderungen speichern. XP-Pen bietet den Artist 12 ab sofort für rund $ 250 an. Der Hersteller gewährt 18 Monate Garantie.

Es ist kompatibel mit Windows 7/8 / 8.1 / 10 und Mac OS X 10.11 / 10.12 oder höher. Es kann mit den meisten Zeichensoftware wie Adobe Photoshop, Illustrator, Corel Painter, Autodesk Skizzenbuch, Manga Studio, Clip Studio und so weiter arbeiten.



Sechs Schnellzugriffstasten und eine kleine Touch Bar, ermöglichen Ihnen Ihre Arbeitsabläufe zu verbessern, um alle Anforderungen für deine Kreationen zu erfüllen. Pen Display hat neue USB Type-C Kabel. Das 3 in 1 Design, macht das Verbinden mit dem Computer einfach, für eine bequeme und effiziente Verbindung .

Ich war auf der Suche nach einem günstigen Grafikmonitor, mit dem man dennoch brauchbare Ergebnisse erzielen kann. Für Websites will ich regelmäßig Skizzen, Grafiken und Schaubilder erstellen. Das Gerät soll aber auch bei der Fotobearbeitung zum Einsatz kommen und mir die Möglichkeit bieten, handschriftliche Notizen digital zu erfassen.

Meine Wahl ist auf den XP-Pen Artist 12 gefallen, zum einen wegen des günstigen Preises, aber auch weil es sich um einen recht neu erschienenen Zeichenmonitor handelt, der aktuellen technischen Standards entspricht. Ich habe diesen nun etwa zwei Wochen im Einsatz und bin sehr positiv überrascht, wie gut das Grafiktablett tatsächlich auch dem Vergleich mit deutlich teureren Geräten standhalten kann.

Grafiktablett mit Display Artist 12 günstig kaufen auf Preis $250

Das XP-Pen Artist 12 ist in professioneller Verpackung geliefert worden. Ist sehr schön und für den täglichen Gebrauch robust verarbeitet. Das Display ist ab Werk offensichtlich bereits mit einem Screenschutz versehen! Also einfach auspacken und loslegen!

Offizieller XP-Pen Artist 12 Global Online-Shop : (cliquez ici pour suivre le lien)

Mein bisherigen Erfahrungen und Eindrücke im Folgenden zusammengefasst:

Zubehör



Das Auspacken war eine Freude, denn das Grafiktablett ist in einem eleganten Karton verpackt, der im Deckel noch mit blauem Velour gefüttert ist. Auch das Gerät an sich macht einen hervorragenden Eindruck, genauso wie das Zubehör im Lieferumfang : Nicht nur der Stylus ist inklusive, sondern auch acht Ersatzspitzen. Im Lieferumfang befinden sich sämtliche nötigen Verbindungskabel für den Rechner, diverse Netzadapter sowie ein Zeichenhandschuh und ein Reinigungstuch.



Verarbeitung

Das Tablettgehäuse besteht zwar zum Großteil aus Kunststoff, wirkt aber insgesamt sehr stabil und gut verarbeitet. So bleibt das Gerät angenehm leicht. Man kann es also problemlos mal einpacken und mitnehmen, wenn man es in einem anderen Büro bzw. an einem anderen Arbeitsplatz nutzen will. Die Glasoberfläche des Displays macht einen sehr hochwertigen Eindruck und verfügt über eine staubabweisende Beschichtung.

Installation / Einrichtung

Das XP-Pen Artist 12 war im Nu installiert: Windows 10 hat den Monitor direkt erkannt. Die aktuelle Treiber-Software kann auf der Hersteller-Website heruntergeladen werden. Danach steht auch eine App auf dem Computer zur Verfügung, über die einfach wichtige Einstellungen des Geräts angepasst werden können (z.B. Druckempfindlichkeit, Monitorkalibrierung, Belegung der Tablett-Tasten mit favorisierten Shortcuts).

Wichtig ist, dass man alte Treiber von anderen Tabletts entfernt und vor dem Anschluss des neuen Tabletts, die mitgelieferten Treiber installiert und den Rechner neu startet. Tut man dies nicht kann es zu Problemen kommen. Auch sollte man im Treiber-Menü den Drucktest durchführen und es an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Display / Bildschirm



Ich hatte zunächst die Befürchtung, das 11,6 Zoll große IPS-Display (Auflösung: 1920 x 1080 Pixel) könnte für meine Anwendungszwecke zu klein sein. Tatsächlich hätte ich aber im Nachhinein keinen größeren Monitor auf meinem Schreibtisch liegen haben wollen. Das Bild ist gestochen scharf, zudem überzeugen mich die kräftigen Farben und die hervorragende Blickwinkelstabilität. Die Helligkeit des Displays kann über zwei Tasten am linken Rand nach Belieben angepasst werden.

Stift



Der Stift liegt sehr gut in der Hand. Der beschichteten Oberfläche und der sechseckigen Form sei Dank. Er verfügt über eine Taste, die ebenfalls mit einem Shortcut belegt werden kann. Wird der Stift verkehrt herum genutzt, wird er zum digitalen Radierer. Ich finde es sehr praktisch, dass der abgeschraubter Deckel der Stylus-Aufbewahrungsbox als Stifthalter für den Schreibtisch fungiert.

Performance



Das Display und der Stylus harmonieren wirklich toll. Beim Zeichnen und Schreiben gibt es keinerlei Delay, vorausgesetzt man nutzt dafür eine Software, die mit dem Gerät kompatibel ist. Ich arbeite vorwiegend mit GIMP, Affinity Photo, Krita und OneNote. Dort funktionierte alles bestens.

Dank der 8192 Druckstufen lassen sich wirklich sehr detaillierte Zeichnungen erstellen, fast wie auf Papier. Man sollte sich aber etwas Zeit geben, sich ans Zeichnen auf dem Display zu gewöhnen. Es braucht eine gewisse Übungsphase, um genau so gute Ergebnisse zu erzielen wie auf Papier.

Ich nutze das Grafiktablett auch zum Bearbeiten von Fotos: Freisteller gelingen mit Hilfe des Stifts superschnell. Bei der Retusche erweist sich dieser ebenfalls als zuverlässige Eingabehilfe.

Der XP-Pen Artist 12 eignet sich auch gut für handschriftliche Notizen und zum Markieren von Text in PDFs. In Zukunft werde ich mir in den meisten Fällen das Ausdrucken sparen und über das Grafiktablett komplett digital arbeiten.



Kleine Mankos

Etwas unpraktisch ist der Computeranschluss an der linken Geräteseite. So stört mich das störrische, über den Grafikmonitor hinwegführende Kabel zum PC immer ein wenig auf meinem nicht allzu großen Schreibtisch.



Gesamt-Fazit

Angesichts des günstigen Preises fallen für mich die kleinen Kritikpunkte nicht ins Gewicht, zumal diese nichts mit der Funktion und Performance zu tun haben. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist auf jeden Fall top und macht den Zeichenmonitor vor allem für Einsteiger, Gelegenheitsnutzer und Sparfüchse interessant.

Nachdem mein Wacom nach langer Zeit den Geist aufgegeben hat brauchte ich ein neues Grafiktablett. Das Geld für ein Intous Pro, für ein paar Hundert Euro, wollt ich nun im Moment auch nicht ausgeben, da ich mir bis zum Ende des Jahres gern ein Pen-Display zulegen möchte. So habe ich dann kurzer Hand dieses gekauft. Ich war durch den Preis und die Marke, die ich bisher nicht kannte, sehr skeptisch. Die Skepsis hat sich aber, nach dem ich das Tablett zum ersten Mal benutzt habe, schnell gelegt und ich war angenehm überrascht. Mit meinem bisherigem Wacom kann es sehr wohl mithalten.Benutzen tu ich das Tablett für die Bildbearbeitung, Composing und Painting. Es hat bisher bei allen Programmen, wo es zum Einsatz kam, sehr gut funktioniert.

Als selbstständiger Grafiker kann ich abschließend feststellen, dass dieses Produkt in der gelieferten Qualität, das umfassende Zubehör, das Service des Herstellers mit den kurzen Antwortzeiten, dieses Gesamtpaket auch für Professionisten sehr interessant macht. Ein optimales Preis-Leistungs Verhältnis.
Message déposé le 17.01.2019 à 07:23 - Commentaires (0)


Alternativ zum wacom Grafiktablett XP-Pen Gutschein Geschenk günstiger Preis Rabatt für Weihnachten
An Weihnachtsgeschenke kann man nie früh genug denken. Für viele ist Weihnachten ein besonderes Fest und unter dem Weihnachtsbaum dürfen natürlich die Geschenke für Ihre Liebsten keinesfalls fehlen. Doch alle Jahre wieder stellt sich die Frage: „Was schenke ich, womit kann ich eine Freude bereiten?

Es ist nicht immer einfach, für jeden das passende Geschenk zu finden. Um eure Suche zu erleichtern, habe ich wie die vergangenen Jahre einige Geschenkideen für Grafikern, Designern Grafiker, Illustratoren und Fotografen zusammengestellt, damit ihr Weihnachten tolle Geschenke überreichen könnt.

Heute zählen Grafiktabletts zur Standard- Ausrüstung der Grafiker. Natürliches Malen am PC oder Mac ist fast undenkbar ohne Tablett. Aber auch für die Bildbearbeitung wollen zahlreiche Anwender auf dieses Hilfsmittel wegen der höheren Genauigkeit und dem angenehmeren Arbeiten damit nicht mehr verzichten.

Designer und Illustratoren fertigen Skizzen/Zeichnungen üblicherweise zu einem sehr großen Teil gleich digital via Tablett an. Dadurch entfällt das zeitintensive Scannen und Nachbearbeiten. Auch im Architekturbereich zählen Tabletts zur Standardausstattung, CAD-Software wie Autodesk AutoCAD ist häufig auf die Möglichkeiten der Tabletts (inklusive speziell belegter Funktionstasten) abgestimmt. Auch 3D-Software lässt sich oft besser mit Tablett-Unterstützung bedienen.

Passend zu Nikolaus und Weihnachten verteilen XP-Pen verrückte Geschenke! XP-Pen Grafiktablett kaufen, Offizieller Online Shop gewährt aktuell einen $5~$30 Rabatt .Holen Sie sich einen XP-Pen Gutschein Von (cliquez ici pour suivre le lien) ! Die Aktion ist bis einschließlich 31.12.2018 gültig. höchstens 7 Tage Lieferzeit .

Wie funktioniert ein Grafiktablett?

Ein Grafiktablett besteht aus zwei Elementen: dem Tablett und einem weiteres Eingabegerät, meist einen Stift. Diesen Stift bewegt der Anwender auf einer Platte. Auch Menüs oder Ähnliches lassen sich damit wählen.

Drückt der Anwender den Stift auf die Platte, schickt diese die Positionsdaten, aber auch weitere Informationen wie den Stiftdruck, an den Computer weiter, der diese dann etwa in Bildinformationen umsetzt. Grafiktabletts verfügen üblicherweise über einen USB-Anschluss, es sind Treiber für das jeweilige Betriebssystem zu installieren.

Der Stift (oder ein anderes zusätzliches Eingabegerät) enthält eine Spule, die ein elektromagnetisches Feld erzeugt. Im Tablett sind Leiterschleifen enthalten; diese berechnen die Stiftposition, indem sie die Signalstärken berechnen. Zusätzliche Informationen wie der Neigungswinkel, der Stiftdruck oder das Drücken einer Taste am Stift werden ebenfalls digitalisiert und mit den Positionsdaten an den Rechner gesandt.

Um das elektromagnetische Feld im Eingabegerät zu erzeugen, gibt es zwei Verfahren: Die Tabletts der meisten Hersteller - etwa der PenSketch von Genius oder die Aiptek-Tabletts - werden durch eine Batterie im Stift gespeist. Hier handelt es sich um aktive Stifte. Die Wacom / XP-Pen Tabletts werden dagegen aus dem Tablett über ein Magnetfeld versorgt und benötigen keine zusätzlichen Batterien.

Eine Besonderheit bei Grafiktabletts ist, dass die Lage der Punkte auf dem Tablett in etwa einem Punkt auf dem Bildschirm entspricht - bei der Arbeit mit zwei Bildschirmen kann das gewöhnungsbedürftig sein. Daher spricht man von einer absoluten Positionierung, im Gegensatz zur relativen einer gewöhnlichen Computermaus.

Spezifikationen

Die Tablett-Systeme unterscheiden sich hinsichtlich der Tablettgröße, des Arbeitsbereichs (der Bereich, in dem der Stiftdruck umgesetzt wird), den Druckstufen, der Auflösung, der Wiedergaberate, dem (möglichst großen) Winkel, in dem der Stiftdruck erfolgen kann und der Genauigkeit der Erkennung.

Die Größe des sinnvollen Arbeitsbereichs hängt von den zu bewältigenden Aufgaben und den persönlichen Vorlieben ab; nicht immer gilt: größer ist gleich besser. Ein bekannter Künstler arbeitet am liebsten mit einem an sich sehr kleinen A5-Tablett, wer nur mal seine Unterschrift eingeben will, kommt mit einem noch kleineren Format gut zurecht.

Ein großes Tablett, insbesondere wenn es über eine Einschub-Option für Papier verfügt wie das XP-Pen DECO Tablett, macht sich dann schnell bezahlt, wenn Sie Vorlagen nachzeichnen, etwa im Modebereich oder als Architekt.

Die Zahl der Druckstufen (1024 sollten es mindestens sein) ist dafür verantwortlich, wie fein Sie mit dem Stift arbeiten können. Sie sind vor allem für die natürliche Wiedergabe des Stiftdrucks wichtig - je mehr ein Tablett hat, desto besser. Bei der Auflösung in lpi ist die Auflösung gemeint, die im Computer erzeugt wird. Mindestens genauso wichtig ist die Präzision der Eingabe .

XP-Pen – Grafiktablett mal anders ?

XP-Pen ist 2005 in Japan gegründet worden, seit dem forschen und entwickeln sie digitale Tablets. Seit 2013 ist XP-Pen auch auf dem amerikanischen Markt gelangt, mit dem Ziel den batterielosen Stift zu innovieren. XP-Pen möchte den PC Anwender zurück zum wahren Wesen der Malerei bringen. Die digitalen Produkte von XP-Pen nutzen ebenso wie Wacom Grafiktabletts, die passive Technologie bei der man den Zeichenstift ohne eine Batterie und ohne ihn zu laden nutzen kann. Jedoch gibt es einen Unterschied und das ist der Preis! Produkte von XP-Pen sind qualitativ hochwertig, jedoch weitaus preiswerter als die Produkte anderer Hersteller.Die offizielle Seite von XP-Pen : Global (cliquez ici pour suivre le lien) oder Deutschland (cliquez ici pour suivre le lien) .

Bei der Herstellung ihrer Produkte legt die Firma XP-Pen besonderen Wert auf die Qualität der Produkte und auf das bequeme arbeiten am Computer. Desweiteren ist die Firma sehr kundenorientiert, da sie versuchen Vorschläge, Ideen und Anregungen bei neuen Produkten umzusetzen. Bei der Umsetzung der Ideen baut die Firma auf Erfahrung und Kreativität um das beste Ergebnis in Hinsicht auf das Produkt zu erzielen. Sollten Sie jedoch einmal ein Problem mit einem der Produkte haben oder selbst neue Ideen und Kritiken einreichen wollen können Sie das gern dem Support äußern der im übrigen sehr zuversichtlich und schnell auf Ihr Feedback reagiert.

1. XP-PEN Artist 12 HD 11.6" IPS Grafikmonitor Grafiktablett Drawing Pen Display mit Slidebar Stift mit dem Radiergummi Geschenkpaket für Weichnachten Gift Wrap (Holiday Edition)



【Touch Bar】Sechs Schnellzugriffstasten und eine kleine Touch Bar, ermöglichen Ihnen Ihre Arbeitsabläufe zu verbessern, um alle Anforderungen für deine Kreationen zu erfüllen. 1920x1080 HD Auflösender Bildschirm mit 262k Farben und einem Blickwinkel von 178°. 72% NTSC-Farbraum plus 700:1-Kontrastverhältnis, mit dem das Display 16,7 Millionen Farben anschaulich darstellen kann. 266 PPS-Abtastrate und 5081 LPI-Auflösung sorgen für eine schnellere Erkennung und einen besseren Anzeigeeffekt während der Arbeit . Lebendige Bilder und bunte Farben, helfen Ihnen dabei, Ihre Werke bis ins Detail zu sehen.

【Der fortschrittlichste passive Stift P06 mit dem Radiergummi】Der neuste batterielose Stift P06 für den Artist 12 Grafikmonitor hat ein sechseckiges Design, um mehr Griff und Stabilität zu gewährleisten. Das Radiergummi auf der Rückseite hat sich als Verbesserung gegenüber unserem alten Tablet herausgestellt. Mit seiner transparenten Spitze und einem digitalen Radiergummi auf der anderen Seite, wurde der P06 einem traditionalen Bleistift nachempfunden. 8192 Druckstufen.

【Kompatibel mit den meisten Betriebssystemen und Anwendungen】XP-PEN Artist 12 Pen Display ist mit Windows 10/8/7, Mac OS 10.10x oder höher kompatibel; kompatibel mit allen üblichen Grafikanwendungen wie Photoshop, Adobe Illustrator, SAI, CDR, usw.

【Spezielles Geschenpaket von XP-PEN】Es ist ein kreatives Geschenk für Weihnachten. Gute Wahl für Weihnachten. Es gibt eine Schutzhülle, einen Schlüsselring, eine Karte und vieles mehr! Ein ultradünnes Tablett mit einem 11.6 Zoll Bildschirm. Das Artist 12 Grafiktablett ist handlich und durch seine Größe, sehr platzsparend.

Ich hatte zuvor noch nie was mit Grafiktabletts zu tun. Diesen hier habe ich dank der guten Bewertungen gekauft und siehe da, meine Vorredner haben da Recht!

Rezensionen für XP-PEN Artist 12

Das Teil ist super, es ist nicht zu groß aber auch nicht zu klein. Die Genauigkeit ist erstaunlich. Dadurch, dass ich nur 1 HDMI Anschluss an der Grafikkarte hatte musste ich mir noch einen Splitter besorgen.
Ansonsten ist es fast schon Plug&Play. Windows zieht sich den Treiber und schon kann man loslegen. Die Software hierfür braucht man nicht unbedingt. Aber zu empfehlen wäre es, denn da kann man Einstellungen vornehmen (bei mehreren Bildschirmen, welche er dublizieren soll; Tasteneinstellungen ect.)

Das Display und der Stylus harmonieren wirklich toll. Beim Zeichnen und Schreiben gibt es keinerlei Delay, vorausgesetzt man nutzt dafür eine Software, die mit dem Gerät kompatibel ist. Ich arbeite vorwiegend mit GIMP, Affinity Photo, Krita und OneNote. Dort funktionierte alles bestens.

Dank der 8192 Druckstufen lassen sich wirklich sehr detaillierte Zeichnungen erstellen, fast wie auf Papier. Man sollte sich aber etwas Zeit geben, sich ans Zeichnen auf dem Display zu gewöhnen. Es braucht eine gewisse Übungsphase, um genau so gute Ergebnisse zu erzielen wie auf Papier.

Ich nutze das Grafiktablett auch zum Bearbeiten von Fotos: Freisteller gelingen mit Hilfe des Stifts superschnell. Bei der Retusche erweist sich dieser ebenfalls als zuverlässige Eingabehilfe.

Der XP-Pen Artist 12 eignet sich auch gut für handschriftliche Notizen und zum Markieren von Text in PDFs. In Zukunft werde ich mir in den meisten Fällen das Ausdrucken sparen und über das Grafiktablett komplett digital arbeiten.

Ich habe die Winteredition geholt, weil es dazu die Tasche mit dem Handschuh gab.

2. XP-Pen Artist 16 Pro Display Tablett 15.6" IPS 1920 x 1080 Pixel FHD mit 92 % Adobe® RGB
Hierbei handelt es sich um ein besonders leistungsfähiges Grafiktablett, welches dank dem intern verbauten Display ein besonders komfortables Arbeiten garantiert . Dank einer Auflösung von bis zu 4K und einer Farbabdeckung von bis zu 92 % Adobe® RGB ist jedes Pica, Pixel oder Polygon bis ins kleinste Detail sichtbar. Das neue Display mit geätztem Glas bietet genau den richtigen Widerstand, um das gewohnte Gefühl eines Stifts auf Papier nachzuahmen.

Gerade bei Illustrationen oder auch professionellen Anwendungen leistet dieses Gerät sehr gute Dienste und punktet mit einer guten Farbdarstellung im hochauflösenden Full HD.

Gerade für professionelle Anwender, wie zum Beispiel Künstler oder auch Designer, eignet sich dieses Modell von XP-Pen wirklich wunderbar. Die intuitive Bedienung gepaart mit der guten Verarbeitung und der hohen Stiftgenauigkeit sowie Drucksensitivität sorgt nämlich für beste Ergebnisse, wenn Sie Designs mit diesem Grafiktablett realisieren möchten.
Rezensionen für XP-PEN Artist 16 Pro



Ich nutze das gerät für 3D-Modelling/ Sculpting (Zbrush; 3DCoat) und es eignet sich wunderbar. Es ist klein genug, dass man ohne Verrenkungen die Tastatur für die Hotkeys nebenbei benutzen kann. Das Display und die Auflösung und ist groß genug um eine gute Überischt der UI der verschiedenen 3D-Apps auf dem Bildschirm zu haben.

Wenn auch der Parallax-Effekt im Vergleich zum Wacom Cintiq Pro 16 größer ist, ist er doch so klein, dass es zumindest für mich überhaupt nicht störend ist. Die Displayschutzfolie ist bereits werkseitig aufgebracht (man muß nur noch die "Unterseite" der Folie abziehen). Durch diese Folie kommt ein besseres Schreib/ Malgefühl auf, da es sich anfühlt als ob man auf Papier malt.
Die Drucksensitivität und die Genauigkeit sind für den Verwendungszweck (3D) völlig ausreichend.
Der Stift ist batterielos, allerdings ist dort wahrscheinlich ein Akku verbaut, da man ihn über ein USB-Kabel aufladen kann. Es liegen zwei Stifte bei, sodass man eigentlich immer mit einem Stift arbeiten kann.
Das XP-Pen kostet ein Drittel der Wacom Konkurrenz in gleicher Größe und die Aussage, dass es für dieses Drittel an Geld einen guten Job macht wäre unfair. Das 15.6“ XP-Pen Artist 16 Pro macht eine verdammt gute Figur. Technisch habe ich quasi nichts daran auszurichten, die Verarbeitung ist sehr gut.

3. XP-Pen Artist 22 / 22E Pro HD 21.5" IPS Grafiktablet Pen Display Grafikmonitor8192 Drucksensitivität unterstützt 4k Monitor Win7/8/10 Mac OS 10.8



Ein Grafikzeichentablett, das mit einem besonders großen Bildschirm ausgestattet ist, stellt das XP-Pen Artist 22E Pro HD dar. Hierbei handelt es sich um ein 21,5 Zoll großes Grafiktablett mit einem IPS HD Breitbild-Bildschirm. Somit können Sie also von einem papierähnlichen Zeichengefühl profitieren und all Ihre Ideen in digitaler Form umsetzen.

Besonders interessant wurde der Ständer gestaltet, der nicht nur individuell angepasst, sondern auch komplett abgebaut werden kann. Außerdem stehen auch mehrere Schnittstellen zur Verfügung. Verbinden Sie dieses Grafiktablett also beispielsweise per DVI, VGA, HDMI oder auch via USB mit einem Display Ihrer Wahl.

Vor allem in puncto Farbdarstellung und Kontrastwerte liefert das XP-Pen Artist 22E Pro gute Ergebnisse. Legen Sie also einen großen Wert auf farbliche Darstellungen, so können Sie mit diesem Gerät besonders gut arbeiten und einen tollen Blickwinkel aus allen möglichen Positionen sicherstellen.

Rezensionen für XP-PEN Artist 22E Pro

Pros:
-Super Preisleistungsverhältnis
-Großes Display mit Full HD Auflösung
-Zwei Stifte
-Shortcut Keys an den Seiten
-Robuste Bauweise und Qualität

Cons:
-Vielleicht der Parallax aber man merkt es nach kurzer Zeit nicht mehr.

Dank des 22 Zoll großen Displays hat man sehr viel Arbeitsfläche zum Zeichnen, modellieren, Videoschnitt und vieles mehr….
Die Farbdarstellung ist durch das matte Display etwas verfälscht aber durch etwas herumspielen mit den Einstellungen wird die Farbdarstellung besser. Mein Tablet hat keine fehlerhaften Pixel oder sonstige Störungen. Die Blickwinkel sind gut.

Das Tablet hat 16 Shortcuts, die man frei belegen kann. Ich bin Jemand, der sehr gerne Shortcuts benutzt. Die Tasten runden das Gesamtpacket nochmal ab. Bei Artist 22 Pro gibt es die Shortcuts nicht neben dem Display und man muss die Remote für knapp $40 dazu kaufen. Aber das ist, denke ich Geschmackssache. Wer aber lieber eine separate Tastatur benutzen will kann das natürlich auch tun.

Im Vergleich zum Vorgängermodell merkt man deutlich, dass der Stift über mehr Druckstufen verfügt. Man kann jetzt nur durch leichtes Berühren des Displays schon sehr feine Linien zeichnen. Der Stift reagiert sofort ohne Lags oder sonstige Verzögerungen. Außerdem hat der Griff des Stiftes eine raue Oberfläche, wodurch er super in der Hand liegt und sich sehr gut anfühlt. Man bekommt auch noch 8 Ersatzspitzen, die man im Fall der Fälle ganz schnell austauschen kann.

Das gesamte Tablet fühlt sich sehr robust an. Man braucht keine Angst zu haben, dass der Standfuß bricht, wenn man sich etwas drauf lehnt.
Apropos Standfuß. Durch den Standfuß kann man sehr einfach den Winkel des Tablets nach Belieben verändern. Zum Zeichnen mach ich den Winkel etwas kleiner und wenn ich z.B. Videos etc. schauen will, etwas größer.

Die Anschlüsse wie HDMI, VGA etc. befinden sich an der Seite, dadurch muss man die Kabel nicht unter dem Standfuß durchwurschteln und erspart sich den Kabelsalat.

Das XP-Pen Artist 22E Pro ist mit allen gängigen Betriebssystemen kompatibel. Ich betreibe das Tablet unter Windows 10.
Mit dem Tablet habe ich bisher mit Photoshop und Illustrator gearbeitet. Hierbei sind mir keine Probleme oder Beeinträchtigungen aufgefallen. Die Drucksensitivität wird problemlos erkannt und man hat einen wirklich guten Workflow.

4. XP-PEN Artist15.6 IPS 15.6" Zeichen-Display Pen Tablet 8192 Druck-Sensitivität batterielos Stift mit Grafikshandschuh Stifthalter Reinigungstuch Spitze



Der Artist 15.6 hat ein schlankes 11mm Profil. Es ist leicht und tragbar.Der Artist 15.6 Treiber unterstützt auch 4k Displays. Sie können jetzt jedes Detail genießen. Die anpassbaren Schnellzugriffstasten schaffen eine ergonomische und bequeme Arbeitsplattform. Egal, ob Sie die Leinwand in Paint Tool Sai drehen oder Pinselstriche in Photoshop löschen, alles fühlt sich glatt und schnell an.

Mit einer Datenübertragungsrate von insgesamt 266 RPS ist mit dem XP-Pen Artist 15.6 FHD IPS Grafiktablett stets sichergestellt, dass Sie von einem schnell reagierenden Stift und einer sofortigen Darstellung sämtlicher Zeichenelemente profitieren, die Ihnen auf dem Computerbildschirm bzw. Display angezeigt werden.

Hierbei verbaut der Hersteller ein Display, welches in 15,6 Zoll auflöst und eine Bildschirmdarstellung in Full HD bietet. Möchten Sie jedoch gerne auch an einem externen Display arbeiten, so ist dies ebenfalls problemlos möglich. Als eine Besonderheit unterstützt das hochwertig verarbeitete XP-Pen Artist 15.6 HD IPS Grafiktablett sogar 4K Bildschirme.

Vor allem der Farbraum und die Auflösung bewegen sich dennoch auf einem sehr hohen Niveau. Demnach können Sie sich auf eine ausgezeichnete Darstellung sämtlicher Inhalte verlassen, die Sie mit dem mitgelieferten Stylus, der zudem rutschfest gestaltet wurde, realiSieren können. Selbstverständlich ist auch dieses Modell mit sämtlichen Grafikanwendungen zu kombinieren.
Bildschirmgröße: 15.6 Zoll
Auflösung: 1920 x 1080 Pixel
Helligkeit: 5.080 lpi
Batterieloser Stift mit 8192 Druckempfindlichkeitsstufen

Rezensionen für XP-PEN Artist 15.6

Schnelle Lieferung, perfekt verpackt, einfache Installation, hoher Gebrauchswert für mich.
Ich weiss zwar nicht, wie die weitaus teueren Marktführer funktionieren, aber mit dem, was der
XP-Pen Artist 15,6 leistet, bin ich voll zufrieden. Ausreichend große Zeichenfläche, dazu 6 frei belegbare
Knöpfe für die häufigsten Funktionen. Für meine großen Hände könnte der Stift etwas griffiger sein.
Jetzt ist längeres Arbeiten am Bildschirm Dank optimaler Sitzposition für mich viel weniger belastend.

Die Verarbeitung insgesamt wirkt qualitativ hochwertig - es wackelt oder knackst nichts. Das Tablet selbst hat keinen Ständer, man kann ihn aber extra dazu kaufen. Die Treiberinstallation war problemlos - ich habe ihn von der Webseite heruntergeladen (um sicher zu gehen, dass es wirklich der aktuellste ist).
Das Kabel wirkt robust und die Verkabelung war intuitiv richtig. Falls mal was nicht klappt, gibts ja noch das Handbuch.
Das Zeichengefühl war natürlicher als auf meinem bisherigen (Displaylosen) Tablet wenn auch etwas ungewohnt.
Alles in allem ist es ein schickes Tablet .

5. XP-Pen Artist 13.3 V2 Interaktives Grafiktablett HD 13.3" Monitor Mit 6 Express Tasten und 8192 Druckstufen Stift



Geeignet für Illustrationen, Malerei, Bildbearbeitung, Zeichnungen, 3D- und Sculpting-Anwendungen, Spiel- und Cartoon/Comic- Design. Skizzieren, Unterschreiben, Handschriftenerkennung und osu spielen! Arbeitet mit Win 7/8/8.1/10/Mac OS 10.11.0 oder höher. Kann mit der meisten Bildbearbeitungs-, Zeichnen- und Malsoftware, wie z.B. PS, SAI2, CorelPainter, Illustrator, SketchBook Pro, Manga Studio, Krita, MediBang Paint Pro, Paintstorm Studio und vielen weiteren Grafik-Programmen verwendet werden
【IPS FULL HD Monitor】 Auflösung: 5080LPI, Berührungs Rate: 233 PPS, Blickwinkel: 178 ° , Bildschirmauflösung: 1920 x 1080 (16: 9) Anzeigefläche: 344.16 × 193.59mm (13.5 * 7.6 Zoll) Erfüllt Ihre Bedürfnisse auf kreativem Raum, sorgt dafür Feinheit, Definition und Genauigkeit der Bildfarbe und Linien. man muss das Tablet am pc/notebook zugleich an hdmi und usb anschließen, sowie an eine stromquelle anschließen .
【6 KONFIGURIERBAREN EXPRESS TASTEN 】Es gibt 6 Tasten, die nach Ihren eigenen kreativen Gewohnheiten angepasst werden können, um den Betrieb effizienter zu gestalten, sparen Sie Ihre kostbare Zeit.

【8192 DRUCKSTUFEN EINGABESTIFT】Mit 8192 Druckstufen, bietet es genauere und reaktionsschnelle Cursor Bewegung, macht Ihre Zeichnung Linie glatt und natürlich. Nibs sind im Stifthalterung, Clip ist am Boden des Halters integriert.
【ERGONOMISCHER DESIGN】 Eingebettete Signalschnittstelle: Vermeiden Sie das Problem des Signalkabels, das während des Bewegungsprozesses leicht herunterfällt. Neues 3-in-1-Kabel: Reduzieren Sie die Kabel-Clutter.

Rezensionen für XP-PEN Artist 13.3

Dieses Grafiktablett XP-Pen Artist 13.3 ist wirklich ausgezeichnet zum Zeichnen und Malen. Es es ausreichend viele Druckstufen und der Bildschirm ist wirklich riesig.
Das Preis-Leistungsverhältnis ist wirlich der Wahnsinn. Von den führenden Markenherstellern in diesem Bereich bekommt man für dieses Geld kein vergleichbares Produkt.
Die Habtik und Verarbeitungsqualität ist hervorragend. Es ist sogar eine extra Stiftebox mit Ersatzspitzen dabei.
Einfach per USB Kabel an den vorhandenen PC oder Laptop anschließen und schon kann's losgehen.

Das Grafiktablett Artist 13.3 von XP-Pen ist einfach klasse! Bestellt, Treiber geladen, installiert, und es läuft und läuft und läuft. Das Tablett wird sehr gut von meinem Laptop erkannt. Ich nutze das Tablett zur Bildbearbeitung mit Photoshop. Der Stift läuft flüssig, kein Versatz, kein Ruckeln.
Schön, dass ich es endlich besitze. Ich hätte es mir schon viel eher kaufen sollen. Ganz klar: Kaufempfehlung. Durch das Benutzen des Tabletts spart man enorm Zeit bei der Bildbearbeitung. Außerdem werden die Ergebnisse viel genauer, als bei der Bearbeitung mit Maus o. ä.

Einziges Manko: zusammen mit der verwendeten Zeichen-Freeware war ein deutliches Delay (Verzögerung zwischen Stiftaktion und Bildschirmanzeige) zu bemerken. Aber es war nicht so groß dass es beim Zeichnen gestört hat und wir wissen auch nicht, ob es ggf. an der Software liegt.

Das Grafiktablett fasziniert mich. Zwar ist es eine ganz andere Zeichentechnik als mit Stift und Papier. Es hat aber seinen Reiz. Zwischendurch muss der Pen neu ausgerichtet werden. Geht aber im Laufe der Zeit immer besser.

6. XP-PEN Grafiktablett Deco 02 Grafiktablet Drawing Tablet Pen Tablet batterieloser Stift mit 8192 Druckstufen mit Radiergummi Geschenpaket Design Gift (Holiday Edition, Schwarz)



Mit einer Größe von 14.2 x 8.3 x 0.3 Zoll dürfte der knapp einen Kilogramm schwere Digitizer in den meisten Laptoptaschen Platz finden. Die reine Arbeitsfläche misst 10 x 5.63 Zoll . Das Display löst mit 5.080 Linien pro Zoll auf .

Zur weiteren Bedienung sind am linken Rand 6 ExpressKeys und 1 Touch Ring verbaut, die frei konfigurierbar mit anwendungsspezifischen Kurzbefehlen belegt werden können. Diese Tasten sind kapazitiv: Bei einer leichten Berührung wird auf dem Ausgabebildschirm die jeweils zugeteilte Funktion angezeigt, was sich speziell in der Eingewöhnungsphase als hilfreich erweist.

Doch das Haupteingabegerät ist und bleibt der Grip Pen, der dank des latexfreien Silikongummiüberzugs sicher und rutschfest in der Hand liegt. Das Board mit 8.192 Drucksensitivitätsabstufungen wahr, wodurch Breite und Deckkraft der Striche präzise und schnell regulierbar sind - läuft dabei etwas schief, wird der Stift einfach umgedreht und das Missgeschick wegradiert. In Schaffenspausen kann ebenjener im mitgelieferten Halter deponiert werden, der sich öffnen lässt und im Inneren 8 Ersatzspitzen .

Das sowohl für Rechts- als auch Linkshänder konzipierte XP-Pen DECO 02 kommt bei Zeichnern und Grafikdesignern im Profi- wie auch Hobbybereich zum Einsatz, denen je nach Anspruch und Bedarf von der teuren Profi-Lösung Adobe Photoshop bis hin zum kostenlosen Bildbearbeitungsprogramm GIMP ein breites Spektrum an unterstützter Software zur Verfügung steht. Kompatibel mit PC und Mac, erfolgt die Anbindung per 1.5 Meter langem USB-Kabel oder drahtlos mithilfe des Wireless Accessory Kits, das neben dem Akku aus einem Funkmodul und -empfänger besteht und so für mehr Flexibilität ohne lästiges Kabelgewirr sorgt.

7. XP-PEN Deco 03 Grafiktablett mit P05 batterielosen Stift 8192 Druckstufen mit Wireless Funktion



【Großer Arbeitsbereich & Leichtgewicht】Der aktive Zeichenbereich ist mit 254 x 158,8 mm (10x6,25 Zoll) optimal zum Zeichnen. XP-Pen DECO 03 mit Mac oder PC via USB oder Wireless verbinden.Das XP-Pen Deco 03 Zeichentablett ist nur 8mm dick, so dass Sie es überall ohne Belastung tragen können.

【Für Links- und Rechtshänder geeignet & Parameter】Standardmäßig für Rechtshänder eingestellt, kann man im Treiber auf links-händische Bedienung umstellen. 5080 LPI Auflösung, 8192 Stufen Druckempfindlichkeit und 266 PPS Report Rate, erlauben ein genaues und flüssiges Arbeiten beim Zeichnen.

【6 programmierbare Expresstasten & 1 Touch Ring】Es gibt 6 Expresstasten auf der linken Seite und 1 Touch Ring , Den Tasten sind verschiedene Shortcuts und Funktionen frei zuweisbar. Das macht die Handhabung sehr effizient. Ein Stifthalter auf der rechten Seite des DECO 03 sorgt dafür, dass der Stift nicht verloren geht, wenn er nicht benutzt wird.

【Kompatibel mit den meisten Betriebssystemen und Anwendungen】Das XP-Pen Deco 03 Grafiktablett mit den meisten Computersystemen und Software kompatibel, wie z.B. Microsoft Windows 10/8/7 und Mac OS x 10.10 oder höher; Das XP-Pen Deco 03 Tabltt ist kompatibel mit allen üblichen Grafik-Anwendungen wie Photoshop, Painter, Illustrator, Clip Studio usw .

【Batterieloser Stift p05】 Der neuester ergonomischer P05 Stift mit 2 Tasten , Batterieloser, ist wiederstandsfähig und liegt angenehm in der Hand.
8. XP-Pen DECO 01 Grafiktablett mit 8192 Stiftdruckempfindlichkeit 8 HotKeys Zeichentabletts für digitales Zeichnungsdesign Bildbearbeitung mit 1 Tabletthandschuh geliefert



8192 Druckstufen Stift Drucksensitivität: 8192 stufige Druckempfindlichkeitsstufen, was Ihnen die Möglichkeit gibt, zu navigieren, zu erstellen und eine volle Palette an Pinseln und Stiften zu modifizieren. Entworfen für sowohl rechtshändige als auch linkshändige Benutzer .
Neuartiges Design P03 Stift: leicht und reaktionsschnell. Zwei Tasten des Stifts können benutzerdefiniert eingestellt werden. Neu gestaltete Optik mit dünnerem Rand, Stiftehalter und vollflächigem Oberflächenbezug.
8 Tastenkombinationen : Die Tasten auf der linken Seite sind alle benutzerdefinierbar, um die Arbeitseffizienz zu verbessern. Geeignet für Links- und Rechtshänder. Der Standardmodus ist Rechtshänder.
OS-Unterstützung: Kompatibel mit Win 7/8/8.1/10 und Mac OS 10.11 oder höher. Zeichnungssoftware-Unterstützung: kann mit den meisten Zeichenprogrammen wie Photoshop, SAI, Illustrator, Clip Studio, Krita, CorelPainter, Manga Studio und anderen arbeiten.
Große Möglichkeiten: 10 x 6,25 Zoll aktive Fläche bietet genügend Platz zum bequemen Zeichnen und Malen. Ideal für digitales Malen, Illustration, 3D-Programmgestaltung, Industriedesign, Bildbearbeitung etc.

9. XP-Pen Star G640S schwarz Stift-Tablett – Mobiles Zeichentablett zum Signature & Malen & Fotobearbeitung mit druckempfindlichem Stift



Das Unterschriften-Pad XP-Pen Star G640S verfügt über ein 6 x 3.75 Zoll Arbeitsfläche . Mit dem XP-Pen Star G640S Grafiktablett in flachem und kompaktem Design & mit Bluetooth-Funktion neue kreative Möglichkeiten entdecken - kompaktes Zeichen Pad für das Bearbeiten von Bildern, Zeichnen & Malen.

Kreativität ohne Hindernisse: 6 Anpassbare ExpressKeys, ergonomisches Design & 8.192 Druckempfindlichkeit sorgen für einen beschleunigten Arbeitsablauf & Kontrolle - für Links- & Rechtshänder, einer realen Datenrate von 266 Punkten pro Sekunde und einer Auflösung von 5.080 lpi. XP-Pen Star G640S mit Mac oder PC via USB verbinden.

Inspiration ist überall - dank flachem, ultraleichtem Design, strapazierfähigem Präzisionsstift & Stiftablage ist das XP-Pen G640S der ideale Zeichenbegleiter für unterwegs & kleine Schreibtischflächen.Der Stift ist fest mit dem Pad verbunden und kann daher nicht verlorengehen. Beim Transport kann er bequem in der Stiftablage verstaut werden.

Mit seinem kompakten und robusten Design eignet sich das Unterschriften-Pad Star G640S von XP-Pen ideal für alle, die häufig unterwegs mit Dokumenten arbeiten, wie beispielsweise Versicherungsvertreter oder Kundendienstmitarbeiter. Deren Kunden können schnell und sicher Verträge unterzeichnen, Zahlungen autorisieren und Lieferungen bestätigen – alles ohne Papierdokumente.

Das Signature Set umfasst die Anwendung sign pro PDF für Windows. Mit dieser Software können handschriftliche Unterschriften elektronisch erfasst und in PDF-Dokumente eingebunden werden. Die Software erfasst dabei nicht nur das auf dem Pad sichtbare Bild der Unterschrift, sondern auch die unsichtbaren, biometrischen Daten, wie z.B. den Druck, Verlauf und die Geschwindigkeit. Das Dokument und die Unterschrift können im Nachhinein nicht mehr verändert werden. Sie sind gesperrt und mit einem kryptographischen Hash geschützt. Das Dokument kann dann gespeichert, ausgedruckt oder per E-Mail, Freigabeordner oder Cloud geteilt werden.

Fazit

Egal, ob du ein erfahrener Künstler bist oder du gerade auf Digitaltechnik umsteigst, ein Digitalprofi der aufrüsten möchte oder ein Anfänger der auf der Suche nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis ist, es gibt ein Tablett, das perfekt zu dir passt.

Beim Digitalen Zeichnen ist es fast unmöglich, schöne Bilder mit der Maus hinzubekommen, weshalb Zeichner ein Grafiktablett verwenden, um die zeichnerischen Bewegungen auf den Bildschirm zu übertragen. Je nach Preisklasse lassen sich einfache Funktionen nutzen oder sogar Variationen im Winkel, in dem der Stift angesetzt wird, übertragen, sodass auch Schattierungen mühelos erledigt sind.
Message déposé le 17.12.2018 à 08:55 - Commentaires (0)


XP-Pen Artist 16 Pro Monitor Grafiktablett Review und Zeichentest : Was ist besser Alternative zum Wacom Cintiq ?
Du bist auf der Suche nach einem digitalen Zeichentablett mit Display? Da hast du Glück, denn das Wacom Cintiq ist nicht mehr die einzige Option auf dem Markt. Durchforstete ich das Internet, und belas mich zu anderen Display-Tablets. Das XP-Pen Artist 16 Pro Grafik Monitor Tablett gewann sofort meine Aufmerksamkeit.

Mich sprachen die über 8000 Druckstufen, große aktive Fläche 15.6", Der Artist 16 Pro hat einen 1920x1080p Display mit 92% Adobe RGB Abdeckung , der 5080LPI Auflösung und natürlich der mega günstige Preis von unter $500 an! ( Offizieller Store : (cliquez ici pour suivre le lien) )

Das XP-Pen Artist 16 Pro ist eine preiswerte Alternative mit dem man direkt auf der Oberfläche zeichnen kann und das auch als dritter Monitor verwendet werden kann. Diese Tablett ist ziemlich toll. Es ist sehr nah am Wacom Cintiq , das viel teurer ist und etwa 90% der gleichen Funktionen bietet.

Nach einiger Zeit habe ich es bestellt und das Paket kam recht schnell an.Das Tablet ist sehr gut verpackt und kam sicher an.



Erst zeichnen, dann einscannen – das ist für professionelle Künstler viel zu umständlich. Sie fertigen Ihre Illustrationen und andere Kunstwerke daher digital an. Doch das Zeichnen mit der Maus könnte kaum weiter entfernt vom Umgang mit Stift und Papier sein. Grafiker und Illustratoren greifen daher zum Zeichentablett.

Mit dem dazugehörigen Zeichenstift können sie fast so arbeiten wie auf Papier oder Leinwand. Trotzdem gibt es einige Unterschiede zwischen Zeichentablett und althergebrachtem Zeichen- oder Malgrund.

Grafik Tablets sind heute nicht mehr nur für professionelle Grafiker erschwinglich; Immer mehr Hobby-Zeichner verwenden sie, um sich die Arbeit am Computer beim Zeichnen von Bildern oder das Bearbeiten von Fotos zu erleichtern.

Was ist eigetlich ein Grafiktablett?

Ein Grafiktablett ist ein digitales Eingabegerät, welches die Anwendnung auf einen angeschlossenen Computer überträgt und speichert. Grafiktablett mit Display gibt es in zwei verschiedenen Varianten. Es gibt Grafiktabletts, die ein eigenes Betriebssystem besitzen. Diese machen die Eingabe selbst sichtbar und können die Arbeit auch selbst zwischen Speichern und man kann es anschließend auf einen PC übertragen. Aber es gibt auch Tabletts mit Display, die kein eigenes Betriebssystem installiert haben. Diese müssen immer mit einem PC verbunden sein, machen die Arbeit aber trotzdem sichtbar.

Die meisten Grafiktabletts werden mit einem zugehörigen Stift bedient. Mit dem man zeichnen, schreiben oder malen kann. Das Tablett reagiert auf Druck, so kann man beeinflussen wie dick oder dünn Linien dargestellt werden. Aber mit so einem Grafiktablett kann man noch weitaus mehr machen als nur malen oder schreiben. Mit den meisten Geräten kann man auch Fotos bearbeiten und Collagen erstellen. Natürlich kann man auch mit jedem PC Bilder bearbeiten. Aber auf einem Grafiktablett kann man viel präziser und genauer arbeiten als auf einem PC. Denn die Steuerung und das Arbeiten mit dem Stift ist genauer als, würde man mit einer Maus am Computer arbeiten.

Außerdem hat man die Möglichkeit, Zeichnungen von Papier auf das Tablett oder den PC übertragen. Denn der Stift durchdringt das Papier.

Wer schnelle Notizen nicht immer über die Tastatur eingeben möchte, kann dies auch handschriftlich über ein Grafiktablett machen und das Tablett überträgt es dann in ordentlichen Druckbuchstaben an den Computer.
Durch viele verschiedene Programme ist ein Grafiktablet vielseitig einsetzbar und es entstehen interessante Efekte und unzählige Gestaltungsmöglichkeiten.



Grafiktablett mit Disyplay

Zeichnen am Computer über ein spezielles Tablett ist nichts Ungewöhnliches mehr und entwickelt sich gerade zu einem richtigen Trend. Es gibt einfach Grafiktabletts ohne Display, bei denen man nur am PC sieht, was man malt. Das klingt ziemlich gewöhnungsbedürftig und umständlich. Aber es gibt auch Grafiktabletts mit Display, bei denen man direkt auf dem Gerät sehen kann, was man zeichnet, so wie man es auch vom Stift auf Papier gewohnt ist. Und diese werden immer beliebter .

Bei der Wahl eines Grafiktabletts sollte man sich anfangs überlegen, welche Art von Zeichentablett man sich zulegen möchte. Bei vielen ist folgender Wunsch groß:

„Ich möchte direkt auf meinem Grafiktablett sehen können, was ich zeichne, wie man es eben von Stift und Papier gewohnt ist.“

Dabei handelt es sich um Grafiktabletts mit eigenem Display. Die druckempfindliche Zeichenfläche agiert dabei selbst als aktives Display, weshalb ein klassischer PC-Monitor meist überflüssig ist.



Um die einzelnen Geräte vergleichen zu können, sind diese allgemeinen Leistungsmerkmale wichtig:

Anzahl der Druckstufen: Je mehr Druckstufen, desto empfindlicher ist die Oberfläche und desto feiner lässt sich die Linienführung steuern.

Lesegeschwindigkeit: Je höher die Geschwindigkeit, desto schneller werden die Befehle vom Stift an das Tablet übertragen. Somit werden hässliche Ruckel-Linien vermieden. Diese Geschwindigkeit wird herstellerabhängig in pps (points per second) oder rps (reports per second) angegeben. Beide Angaben sind identisch.

Auflösung: Die Auflösung wird bei Zeichentablets in lpi (lines per inch) gemessen. Auch hier gilt: Je höher die Auflösung, desto genauer arbeitet das Tablet. Besonders bei großen Monitoren sollte man auf ein Tablet mit ausreichender Auflösung achten. Allerdings hängt die Auflösung nicht mit der Tabletgröße zusammen. So haben z. B. die Modelle des Wacom Intuos Pro alle eine Auflösung von 5080 lpi, unabhängig von der Wahl eines Small-, Medium- oder Large-Modells.

Größe: Sie haben beim Kauf eines Grafiktabletts die Wahl aus unterschiedlichen Größen. Die Arbeitsflächen bewegen sich in etwa zwischen den Abmessungen DIN A6 und DIN A3. Hierbei sollten Sie bedenken, für welche Zwecke Sie die Geräte benötigen. Umfangreiche und großflächige Zeichenarbeiten lassen sich auf großen Tabletts natürlich vorteilhafter erledigen. Für die gängigsten Bildbearbeitungsprogramme sind kleinere Tabletts meist vollkommen ausreichend. Kleinere Modelle sind zudem ein guter Einstieg in die Welt der Grafiktabletts.

Kompatibilität mit Zeichenprogrammen: Im Vorfeld der Auswahl von einem Grafiktablett ist es stets wichtig, dass Sie immer daran denken, dass nicht alle Anwendungen mit diesen Geräten kompatibel sind. Hersteller wie Wacom vertreiben die Grafiktabletts oftmals auch mit der passenden Software, die Sie direkt auf Ihrem Computer installieren können. Beachten Sie in diesem Zusammenhang aber auch die technischen Voraussetzungen, was insbesondere für das verwendete Betriebssystem gilt, welches bei Ihrem Computer zum Einsatz kommt.

XP-Pen - gute Leistung für weniger Geld als bei Wacom?

XP-Pen ist neben Wacom einer der größten Zeichentablett Hersteller auf dem Markt. XP-Pen technology ist seit 2005 einer der Weltführer beim Entwickeln und Erstellen von Grafiktabletts. Sie verfügen über eine Große Auswahl an Produkten, die es Nutzern erlauben digital auf dem PC zu Zeichnen, zu Schreiben, Notierungen hinzuzufügen oder ein Dokument zu unterschreiben.

Der Erste Eindruck



Es kommt in einer normalen Kartontragetasche mit einem Griff. Nicht so anspruchsvoll wie einige andere Boxen, die eine minimalistische, ganz weiße „Apple-Atmosphäre“ erzeugen. Jedoch kommt es im Endeffekt nicht auf die Verpackung, sondern auf das Produkt darin an.

Nachdem Auspacken merkt man, dass das Tablet sehr viel kleiner ist als das größere Artist 22E Pro.
Das Tablet ist für Menschen, die nicht so viel Platz haben oder die mehrere Monitore auf ihrem Tisch haben. Nichtsdestotrotz ist die Größe ausreichend um gut damit zu arbeiten.

Die Qualität des Tablets ist gut und es fühlt sich nicht billig an. Das Tablet ist 16 Zoll groß, mit nicht allzu dicken Rändern. Das Farbschema ist komplett schwarz,

Das XP-Pen Artist 16 Pro hat einen Ständer mit zwei horizontalen Füßen anstelle , Der Ständer ist fast so breit wie der Bildschirm . Der Standfuß ist vormontiert, nichts wackelt oder wirkt zerbrechlich. Den Winkel des Standfußes kann man nach Belieben ändern. Die allgemeine Bauweise ist robust.

Das Artist 16 Pro Artikelgewicht ist etwa 4,5 kg schwer und hat eine Bildschirmgröße von 40,5 cm x 25,5 cm.

Das Tablet hat 8 Shortcut Tasten. Die kann man schön klicken und sie fühlen sich nicht billig an. Wer Linkshänder ist kann das Tablet einfach umdrehen und schon sind die Tasten auf der Rechtenseite. Die Tasten könnt ihr mit der XP-Pen Software belegen wie ihr wollt.



Auch beim Artist 16 Pro sind die Anschlüsse an der Seite. Die Kabel kommen aus dem Seite des Tabletts heraus. Die Menüknöpfe sind auf der rechten Seite.
Damit sind alle Menüknöpfe gut zu erreichen und man hat keinen Kabelsalat.Das Artist 16 Pro verfügt über USB-, HDMI-, DVI-I- und VGA-Eingänge.

Die Rückseite hat eine Reihe von Löchern, um die Hitze von der Tablette abzulassen.

Auf dem Tablet ist eine Vorinstallierte Displayschutzfolie. Man kann sie entfernen, wenn man will aber wenn man einen etwas raueren Bildschirm bevorzugt, würde ich sie dran lassen. Dadurch hat man beim Zeichnen etwas Wiederstand und es fühlt mehr an wie Stift auf Papier. Wer aber eine mehr glänzende und glattere Oberfläche bevorzugt kann sie abmachen. Wenn man die Schutzfolie entfernt, ist das Display knackig scharf.



Lieferumfang

Im Lieferumfang enthalten: Tablet-PC, 2 x Aufladbare digitale Stifte , Netzteil und Kabel, HDMI-Kabel, USB-Kabel, Bedienungsanleitung, Stift-Ladekabel , Bedienungsanleitung , Reinigungstuch , HDMI zu Mini Display Port Adapterkabel ,1 x Neuer Stifthalter (8 x Ersatz Nibs , alle gleich ) und ein Künstlerhandschuh, der die untere Hälfte deiner Hand bedeckt. Keine Zeichensoftware im Lieferumfang enthalten.

Die Lieferverpackung ist sehr kompakt, alles war gut und sicher verpackt, keine Schäden etc.
Im Lieferumfang sind HDMI-Kabel, Stifte und alles was man braucht um das Tablet in Betrieb zu nehmen. Den restlichen Lieferumfang könnt ihr oben in der Beschreibung sehn.



Technische Daten:

Anzeigebereich: 344.16 x 193.59mm
Bildschirmauflösung: 1920 x 1080 Pixel
Schnellzugriffstasten: 8
Reaktionszeit: 14 ms
Pixeldichte: 179.25 (H) x 179.25 (V)
Displayart: IPS
Unterstützte Farben: 16,7 Millionen
Hintergrundbeleuchtung: LED
Helligkeit: 220 cd/㎡
Betrachtungswinkel: 178°
Betriebstemperatur: 5 – 35℃
Aufbewahrungstemperatur: 20 – 60 ℃
Energieverbrauch: 11 W
Energiequelle: AC100 ~ 240V universal
Anschlüsse: Stromanschluss, HDMI, USB
Technologie: Elektromagnetisch
Druckempfindlichkeit: 8192 Stufen
Auflösung: 5080 LPI
Genauigkeit: ± 0.5 mm
Sensorhöhe: 10 mm Max
Versorgungsspannung des Stifts: +12 V
Energieverbrauch: 0.05 A (0.25 Watts) Max
USB Anschluss: USB Typ A
Datenübertragungsrate : 266 RPS
Offizielle Website : (cliquez ici pour suivre le lien)

Steuerung und Funktionalität



In Ordnung, mal sehen, ob sich dieses Baby wirklich mit dem Wacom Cintiq messen kann.

Hinweis: Du benötigst einen Computer mit mehreren Bildschirmen, um dieses Tablet zu verwenden.

Die Zeichenfläche des Artist 16 Pro ist 15,6″,Das Display, auf das der Hersteller bei diesem Grafiktablett setzt, löst in Full HD mit 1920 x 1080 Pixeln auf und punktet außerdem mit einer glasklaren Farbdarstellung sowie mit einem ausreichend großen Zeichenraum, sodass Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt sind.

Die Qualität des Displays gefällt: Mit 220cd/m² ist es heller als das des Vorgängers Artist 16 , die Farben wirken satt, Kontrast (550:1) und Blickwinkel sind hervorragend. Die Auflösung des XP-Pen Artist 16 Pro liegt bei 5.080 lpi (0,005l/mm).bietet Full-HD-Qualität im Breitbildformat 16:9.
Der Artist 16 Pro hat einen 1080p Display mit 92% Adobe RGB Abdeckung ( dasselbe mit Wacom Cintiq 24HD ). Im Vergleich zum Artist 22E Pro, das 72% des Adobe RGB besitzt, hat das Artist 16 Pro das schon viel bessere Display. Durch das kleinere Display ist alles schärfer. Außerdem sind die Betrachtungswinkel auch noch gut.

Das Tablet wird unkalibriert in der Verpackung geliefert und du musst dein physisches Tablet-Setup abschließen und es in seine endgültige Position bringen, bevor du mit der Kalibrierung beginnst.

Der Hersteller behauptet 16,7 Millionen Farben.Das menschliche Auge kann ungefähr 10 Millionen Farben sehen, also bin ich mir nicht einmal sicher, wie ich den Unterschied zwischen den zusätzlichen 6,7 Millionen unterscheiden kann, aber ich kann sagen, dass die Farbqualität von den rechten Winkeln her brillant war. Aus anderen Blickwinkeln waren die Farben gesättigter als gewöhnlich, was die Genauigkeit deiner Arbeit wirklich beeinträchtigen kann.

Wenn es dir nichts ausmacht das Tablet jedes Mal, wenn du malen willst anzupassen, ist das nicht wirklich eine große Sache. Andere Probleme kommen mit dem Ändern der Helligkeitseinstellung. Diese kann die Farben nur verdunkeln, anstatt die Hintergrundbeleuchtung zu verdunkeln, so wie es soll.

Stift



ie beste Leistung bringt dabei nichts, wenn der Stift nicht passt.

Viele Zeichner bevorzugen Pens mit Gummigrip. Diese werden nicht rutschig und sorgen für einen stabilen Griff. Der mitgelieferte Stift P02S hat einen Gummi Grip .

Durch die raue Oberfläche des Griffs liegt der Stift sehr gut in der Hand. Am Stift sind noch zwei weiter Knöpfe, die ihr mit Funktionen belegen könnt. Alles in allem kann man sagen, dass das ein guter Stift ist.

Stiftspitzen, die „Nibs“, nutzen sich auch ab. Interessant für Wiederholungstäter daher die Fragen: Wie viele Stifte sind in der Standardlieferung enthalten? Lassen sich die Nibs leicht tauschen? Wo kann ich sie nachkaufen und wie teuer wird das?

Er kommt mit einem Stifthalter, der einen eingebauten Minenzieher und 8 Ersatzminen enthält. Der Stift wird mit einem Stifthalter geliefert, der für viele Tablet-Hersteller Standard ist. Der Stifthalter für den P02S Stift garantiert eine sichere Aufbewahrungsmöglichkeit für Stift und Stiftspitzen.

Genau wie sein größerer Bruder der Artist 22E Pro, hat der Artist 16 Pro einen zweiten Stift im Lieferumfang. Die Stifte sind Batteriebetrieben. Aber keine Angst ihr müsst nicht ständig Batterien wechseln, denn die sind eingebaut und ihr könnt sie mit dem mitgelierten Kabel aufladen. Die Stifte haben eine sehr lange Akkulaufzeit und halten Tage oder Wochen. Beide Stifte haben 8192 Druckstufen. Man kann sehr gut damit arbeiten, es gibt keine Lags und alles reagiert sofort. Man hat auch noch 8 Ersatzspitzen, falls man die Spitze wechseln will.

erkennt den 8192 Stiftdruck und reagiert gut auf den Monitor. Die bestmögliche Druckempfindlichkeit bietet eine bessere Ziehleistung. Zeichnungslinien können präzise und glatt sein. Dünne und dicke Linien können Sie steuern, indem Sie den Stift auf das Tablett drücken.

Die Datenübertragungsrate des Artist 16 Pro wurde auf 266 RPS erhöht, damit die Linien reibungsloser fließen und Sie schneller und effizienter arbeiten können.

Zum Vergleich: Der Stift des Cintiq wird anstelle des Stifthalters in einer schicken Box geliefert. Das Cintiq-Stiftkit enthält mehrere verschiedene Arten von Ersatzspitzen, während das XP-Pen Kit nur eine Art von Ersatzspitzen enthält. Das Cintiq-Kit verfügt außerdem über einen Farbring, mit dem du deine Stifte markieren kannst, damit du weißt, welche Stift mit welchen Einstellungen belegt wurde.



Der Treiber

Vor dem benutzen muss man natürlich die Treiber installieren. Die findet man ganz einfach auf der XP-Pen Webseite. Nachdem installieren kann man das Tablet über das Mitgelieferte HDMI-Kabel und USB am Laptop anschließen.

WICHTIG: Bitte alle alten Treiber (z.B. von Wacom) vorher deinstallieren. Dann kann der neueste Treiber ausm Internet runtergeladen und installiert werden.
Und bitte achtet darauf, dass sowohl euer Monitor am PC als auch das Tablet die gleiche Auflösung haben.
Hier beträgt die Auflösung 1920 x 1080. Der XP-Pen Artist 16 Pro Treiber unterstützt 4K Monitore.

Das Tablet lässt sich sehr einfach installieren. Treiber auf den PC, Tablet einstöpseln, kalibrieren und los geht es. Aufgrund der Anzahl der Kabel ist das Einstöpseln nicht ganz so selbsterklärend, aber nach 5 Minuten weiß man dann doch eigentlich recht schnell, wie es geht.

Die Kalibrierung funktioniert über den Treiber und lässt sich binnen weniger Sekunden abschließen.

Ebenfalls über den Treiber funktioniert das Einrichten der Zusatzknöpfe. Das ist allerdings ein klein wenig kniffliger, hier wäre in Zukunft ein Update ganz nett, was das Einrichten etwas erleichtert. Aber da es ja "nur" knifflig ist, aber nicht unmöglich, tut es der Funktionsweise überhaupt keinen Abbruch.

dass es sich hierbei nicht um ein Touch-Tablet handelt, da es vom Sketchbook versch. Versionen gibt, unter anderem welche für "normale" Tablets.

Kompatibilität des XP-Pen Artist 16 Pro

Eine gute Kompatibilität garantiert Ihnen der Hersteller ebenfalls. So ist das XP-Pen Artist 16 Pro Grafiktablett nämlich nicht nur mit Microsoft Windows 7 / 8/ 10, sondern auch mit Apples Mac OS 10.10. oder höher.

Es funktioniert mit vielen Softwares wie CorelDraw, Corel Painter, Photoshop, Adobe Illustrator, Adobe Fireworks, Macromedia Flash, Manga Studio, Stratos3D Max, AutoDesk Maya und ZBrush. Du solltest jedoch aufpassen, weil die Firma XP-Pen nicht alle diese Software richtig getestet hat. Ihr Tablet funktioniert möglicherweise mit einigen Versionen der Software und mit anderen nicht so gut.

Derzeit gibt es keine vollständige Liste mit den Versionen, mit denen es kompatibel oder inkompatibel ist. XP-Pen hat jedoch einen wirklich guten Kundenservice und du kannst ihnen immer eine Linie mit Fragen und Anregungen geben. (Ja, ich habe diesen getestet, sie reagierten auf meine Nachricht innerhalb von ein paar Tagen. Der Kundenservice war sehr höflich und professionell).

Zeichenerfahrung



Zeichnen kann man wunderbar mit dem Tablet! Ich habe es mit den Programmen Clip Studio Paint und Paint Tool Sai probiert. Beide Programme laufen einwandfrei.

Zum zeichnen benutze ich im Moment hauptsächlich Photoshop und Illustrator. Das Tablet funktioniert super mit den Programmen. Ich denke andere Zeichen- oder Designprogramme werde auch damit super funktionieren. Der Stift funktioniert klasse mit den Programmen, die ich benutzt habe.

Die Nutzung funktioniert absolut reibungslos. Das Tablet verzieht nahezu kaum, wenn man mit dem Stift Richtung Rand wandert, die Zusatztasten funktionieren in beiden Programmen, wie sie sollen und die Nutzung fühlt sich so schnell natürlich an, dass ich hin und wieder vergesse, dass es einen Rand gibt. Da ich, mit Tablet eingerechnet, zwei Bildschirme habe, hab ich schon mehrmals versucht, mit dem Stift auf den anderen Monitor zu Navigieren. Das funktioniert natürlich nicht, da muss dann die Maus ran.

Allerdings habe ich etwas Parallax bemerkt. Das ist das Phänomen, wenn es einen kleinen Abstand ca. 1mm zwischen Stiftspitze und Cursor gibt. Das ist aufgrund der Dicke des Displays nicht zu vermeiden. Durch die Kallibrierung kann man da etwas entgegensteuern und man gewöhnt sich dran.

Die vorher angesprochene Folie ist praktisch, um das Display zu schützen. Für viele Menschen ist es von Vorteil, dass die Folie matt ist. So wird das Display entspiegelt und die matte Folie gibt ein papierartiges Gefühl ab. Allerdings werden die Stiftspitzen da schneller abgenutzt. ich persönlich bevorzuge glatte Folien, auch um ein klares Bild zu haben. Aber auch das ist Geschmacksache.



Vor- und Nachteile eines Zeichentablett

Die Vorteile sind:

-Einfache Digitalisierung
-Arbeiten wie mit Stift und Papier
-8 Hotkeys erstellen und 2 am Stift , die das arbeiten vereinfachen und effektiver gestalten
-Präzises Zeichnen
-Guter Stift- Genaue Deckkraft und dicke von Linien durch empfindliche Druckstufen
-Schneller Online-Austausch
-Einfaches Weiterverarbeiten von Dateien durch Software
-Für Rechts- und Linkshänder geeignet
-Einfache Installation
-Schönes Display,angenehme Bildschirmgröße von fast 16 Zoll
-Viel Zubehör (Ersatzspitzen, Handschuh, Putztuch, Adapter,...)
-Gute Verarbeitung, robuste Qualität
-Super günstiger Preis!! Bedenkt, dass ein vergleichbares Wacom Cintiq doppelt so viel kostet!!

Die Nachteile sind:

- Die Farbwiedergabe unterscheidet sich von meinem Monitor am Laptop. Eine Anpassung der Farben wäre sinnvoll

- KEINE Stiftneigungserkennung

- KEIN Radiergummi am Stift

- Es gibt laut Hersteller nur ein Jahr Garantie

-Manche (Teile von) Programme(n) lassen sich leichter mit Maus bedienen

-Leichte Abweichung von Stiftspitze und Cursor (1mm)

-Stört aber nicht sonderlich und man gewöhnt sich schnell daran



Fazit

Das XP-Pen Artist 16 Pro ein super Tablet. Zeichnen darauf kann man so gut wie bei der Konkurrenz aber für weniger Geld. Es ist ein sehr erschwingliches Tablet für Anfänger oder für Künstler mit kleinerem Budget.

Ein Grafikzeichentablett, das mit einem besonders großen Bildschirm ausgestattet ist, stellt das XP-Pen Artist 16 Pro Display Monitor Grafiktablett dar. Hierbei handelt es sich um ein 15,6 Zoll großes Grafiktablett mit einem IPS HD Breitbild-Bildschirm. Somit können Sie also von einem papierähnlichen Zeichengefühl profitieren und all Ihre Ideen in digitaler Form umsetzen.

Vor allem in puncto Farbdarstellung und Kontrastwerte liefert das XP-Pen Artist 16 Pro gute Ergebnisse. Legen Sie also einen großen Wert auf farbliche Darstellungen, so können Sie mit diesem Gerät besonders gut arbeiten und einen tollen Blickwinkel aus allen möglichen Positionen sicherstellen.

Bei diesem Grafiktablett können Sie sich auf ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis freuen, denn für einen solch niedrigen Preis bekommen Sie in der Regel kein Modell, welches mit einem solch großen Display ausgestattet ist. Dabei bewegt sich die Verarbeitungsqualität und die Auflösung des Bildschirms ebenfalls auf einem überraschend hohen Niveau. Auch in Verbindung mit der üblichen Software der unterschiedlichen Marken gibt es bei der Anwendung mit dem XP-Pen Artist 16 Pro15,6 Zoll Grafikzeichentablett überhaupt keine Probleme.

Das XP-Pen Artist 16 Pro Grafik Tablet bringt die Schnittstelle zwischen Zeichnung und Digitalisierung noch ein wenig dichter an den Nutzer. Dieses Eingagegerät funktioniert zugleich als LCD Monitor, der Nutzer kann also direkt vor sich sehen, was er tut, ohne auf den Monitor für die Bildbearbeitung achten zu müssen.
Message déposé le 22.11.2018 à 11:08 - Commentaires (0)


XP-Pen Star G640S OSU Zeichentablett Grafiktablett im Test
Wenn Sie regelmäßig Zeichnungen, Illustrationen oder Fotografien retuschieren, reicht die Maus als Handwerkszeug kaum aus. In diesem Fall lohnt sich das Umsteigen auf ein Grafiktablett . In der Kreativbranche gehört das Hilfsmittel ohnehin schon lange zum Standardequipment.

Doch da immer mehr Menschen mit dem Internet zu tun haben, erobert diese Eingabehilfe inzwischen zunehmend den Markt der privaten Anwender. Mit diesen Geräten lässt sich nun einmal wesentlich präziser und angenehmer arbeiten als mit einer herkömmlichen Computermaus.

habe ich mich als Eingabegerät neben der Maus und Tastatur für das aktuelle Star G640S Grafiktablett aus dem Hause XP-Pen entschieden. Mit diesem ist ein viel genaueres und komfortableres Arbeiten am Rechner möglich.

Jeder, der sich nur ansatzweise mit den Themen Grafikdesign oder Bildbearbeitung beschäftigt, der wird mir zustimmen, wie mühselig dabei die Verwendung einer Computermaus ist. Ich verwende daher seit jeher ein Grafiktablett für jegliche kreative Arbeit an meinem Arbeitsrechner.

Die Hersteller von Grafiktabletts : XP-Pen technology ist seit 2005 einer der Weltführer beim Entwickeln und Erstellen von Grafiktabletts. Sie verfügen über eine Große Auswahl an Produkten, die es Nutzern erlauben digital auf dem PC zu Zeichnen, zu Schreiben, Notierungen hinzuzufügen oder ein Dokument zu unterschreiben.

Es fühlt sich an wie echtes Zeichnen

Es gibt viele Möglichkeiten grafische Zeichnungen via PC oder MAC zu bearbeiten. Leider malt sich eine anspruchsvolle Grafik nicht von alleine und sollte vorerst von einem begabten Zeichner kreiert werden. Dazu stellen sich zwei Varianten dar – entweder wie gehabt mit Stift und Papier oder Digital mit Maus direkt am Monitor zeichnen. Zweiteres wird sich als recht mühsam herausstellen und nicht zu optimalen Ergebnissen führen. Dazu wird der Zeichner nun auf ein digitales Zeichentabletts zurückgreifen, welches ähnliches arbeiten wie mit Papier ermöglicht. Genau wie bei einer herkömmlichen PC-Maus werden die Bewegungen an die Grafiksoftware übertragen.

Die gezeichneten Striche sind weitaus präziser und lassen sich durch die Druckintensivität des Stiftes in ihrer Stärke verändern. Im Anschluss kann die Zeichnung mit der entsprechenden Software direkt weiterverarbeitet werden. Im Optimalfall direkt im selben Programm, welches man zum Zeichnen verwendet hat.

Der Stift des Tabletts dient neben der Zeichenfunktion ebenfalls zur Steuerung, so dass die erstellten Grafiken direkt zum Beurteilen weitergeleitet werden können oder eben im Internet veröffentlicht werden. Diese Funktion bekommt der Stift durch eine Spule, jenes ein elektromagnetisches Feld erzeugt. Die Grafiktabletts ermitteln mittels Leiterschleifen die Eingaben und lokalisieren so die Position des Stiftes. Die Druckintensivität des Stiftes, wird durch diese Technik umgewandelt und an den PC oder MAC digital weitergeleitet.

Ich habe mir das XP-Pen Star G640S im August gekauft. Das Produkt wurde pünktlich versandt und kam auch zeitnah an. Verpackung und alles waren in einwandfreiem Zustand. Das Tablet selbst ist selbsterklärend.Das XP-PEN G640S ist wohl mit Abstand das preisgünstigste Zeichentablett auf dem Markt. Doch ist die Leistung für ein professionelles arbeiten ausreichend?

Drucksensitive Stiftspitze
Batterieloser, ergonomischer Stift mit 2 Tasten
Gesamtgröße: 25,9 x 16 x 0,9 cm
Aktive Fläche: 6 x 3,75 Zoll
Auflösung : 5.080 lpi
Gewicht: 0,5 kg
6 ExpressKeys
USB-Schnittstelle (für PC-Anschluss)
1 Jahre Garantie

Das Star G640S Stifttablet, das derzeit für rund 50 dollar bei XP-Pen's offizielle Seite (cliquez ici pour suivre le lien) vertrieben wird, eignet sich für das Zeichnen, die Bildbearbeitung und handschriftliche Notizen. Dafür arbeitet es mit einer Vielzahl von Programmen zusammen und ist mit Computern kompatibel, auf denen die Betriebssysteme Mac OS oder Windows installiert sind. Wie Nutzer berichten, gibt es auch mit dem neuen Windows 10 keinerlei Probleme. Das Grafiktablett wird über ein USB-Kabel mit dem Computer verbunden.



Das preisgünstigste Grafiktablett XP-PEN G640S im Test.

1. Leistung

Das Star G640S Grafiktablett kommt mit 8192 Druckstufen von XP-Pen gehört zu den Einsteigermodellen des Unternehmens. Mit Abmessungen von 25,9 x 16 x 0,9 cm ist das Gerät handlich wobei die eigentliche Arbeitsfläche mit 6 x 3,75 Zoll Zentimetern auskommt , wiegt 500 Gramm und kann problemlos überall hin mitgenommen werden. Die vier Express-keys sind frei belegbar und somit ist das Produkt in der Handhabung leicht zu individualisieren und für jeden Arbeitsberreich optimierbar.

Man muss zwischen den Außenmaßen des Tabletts und der "aktiven Fläche" unterscheiden. Nur auf dieser Fläche sendet der Stift auch Signale an den Rechner. Manche Grafiktabletts sind zwar relativ groß (und schwer), haben nur eine kleine aktive Fläche - eher ungünstig.

In aller Regel kann man über den Treiber einstellen, welcher Bereich des Monitors mit der aktiven Fläche des Grafiktablett übereinstimmt. Meist ist es der ganze Monitor. Wenn man einen großen Monitor, aber nur ein kleines Grafiktablett hat, dann muss die Stiftbewegung "hochskaliert" werden. Konkret als Beispiel: ein Zentimeter auf dem Grafiktablett entspricht 5 Zentimetern auf dem Monitor. Das ist natürlich relativ ungenau - und genau deshalb sind große Grafiktabletts mit großen aktiven Flächen besser. Man kann einfach exakter arbeiten.

Aber: es gibt Menschen, die sowieso lieber "kleinklein" zeichnen. Wer von Natur aus eher aus dem Handgelenk statt aus dem Unterarm arbeitet, wird vermutlich mit einem kleinen Grafiktablett auch zurechtkommen.

Einziger Nachteil ist das dass XP-Pen Star G640S über kein Wireless-Kit verfügt was aber kein großes Problem darstellt da man das Gerät um ein solches erweitern kann. Außerdem ist ein Wireless-Kit nicht unbedingt notwendig da die meisten User es mit dem Laptop benutzen und dass Grafiktablett sowieso eher für den mobilen Betrieb ausgelegt ist und die usb-Verbindung in den meisten Fällen volkommen ausreichend ist. Wie bei den meisten Produkten von XP-Pen ist das Star G640S für Rechts und Linkshänder konzipiert.

Der Vorteil kleinerer Zeichentabletts ist selbsterklärend.Der Platz des Schreibtisches wird deutlich weniger beansprucht als bei größeren Grafiktabletts. Hinzu kommt der Preis, welcher bei den kleineren Geräten deutlich geringer ausfällt als bei größeren Geräten. Der Stift kann ebenfalls als Alternativsteuergerät zur PC-Maus genutzt werden um Dokumente mit Handschrift zu signieren oder kleinere Skizzen anzufertigen. Beim Erstellen von Grafiken ist ein solches Tablett mit einer zu geringen Größe vom Nachteil, da die kleinsten Bewegungen entsprechend Größer auf dem Bildschirm umgesetzt werden. Dadurch wird ein präzises Arbeiten enorm erschwert.


2. Ausstattung

Die maßgebende Einheit eines Zeichentabletts wird in LPI(Lines per Zoll) angegeben. Vergleichbar ist diese Angabe mit einem Raster, desto höher die LPI-Angabe, je größer ist die Auflösung des Gerätes. Ein Feineres Raster also, durch jenes höhere Qualität ermöglicht wird. Grafiktabletts erzielen Werte von mehreren Tausend LPI.XP-Pen Star G640S Mit 5.080 lpi. Die Datenübertragungsrate des G640S wurde auf 266 RPS erhöht, damit die Linien reibungsloser fließen und Sie schneller und effizienter arbeiten können .Ein weiterer Faktor ist der Stift, es hat sich standardisiert, kabellose Stifte mit zu liefern.

Das wichtigste Instrument eines Grafik-Tablets ist der Eingabestift. Dieser kommt beim P05 Pen ohne Batterien aus. Die Arbeit muss daher nicht unterbrochen werden, was für eine große Freiheit in der Zeitgestaltung sorgt.



Das Grafiktablett ist mit dem ergonomischen P05-Stift ausgestattet welcher optimal in der Hand liegt und standardmäßig auch . Was in sämtlichen Arbeitsberreichen sehr praktisch ist, da der workflow so um einiges beschleunigt wird. Natürlich ist der Stift um diverse Spitzen erweiterbar wie zb. flexiblen Spitzen, Filz-Spitzen usw.

Die feinsten Grafiken werden allerdings mit dem Stift möglich. Mit viel weniger Aufwand ist es hier möglich präzise Zeichenarbeit abzuliefern. Bei Zeichnungen mit der Maus muss man ständig den Cursor der Maus lokalisieren, dieses fällt beim Zeichnen mit Grafiktabletts weg, da die Bewegungen auf der Zeichenfläche gleich der Bewegung auf dem Bildschirm ist. Setzt man also oben rechts auf dem Grafiktablett an, so ist der Cursor auch oben rechts auf dem Bildschirm. Ob Links- oder Rechtshänder, mit Grafiktablett spielt dies keine Rolle mehr, sie lassen sich mit beiden Händen identisch bedienen.

Ein Stift ist nicht unbedingt erforderlich, doch besonders viel Spaß macht es natürlich nicht, mit dem Finger zu malen. P05 ist ein druckempfindlicher Stift, dessen Signale von der App verstanden und an den Rechner weitergeleitet werden. So kann die Strichbreite mit leichten Druckänderungen beeinflusst werden.Durch Drucksensivität der Grafiktabletts, lassen sich Linien entsprechend dünn oder dick Zeichnen, was für ein exquisites Aussehen sorgt. Unterstützt werden unter anderem die Bildbearbeitungsprogramme Adobe Photoshop, Pixelmator und Apple Aperture.

Durch 8192 Druckstufen ist der Stift für Amateure sehr genau und sensibel. Die verschiedenen Belastungen werden perfekt auf den Bildschirm übertragen. Der Stift ist darüber hinaus auch für Linkshänder geeignet. Das Gefühl für das Malen geht daher schnell in den Nutzer über und es fühlt sich so an, wie klassisches Zeichnen mit Stift und Papier.

Die meisten Stifte haben zwei Tasten , die sich etwa auf Höhe des Zeigefingers befinden. Sie funktionieren so wie eine rechte und linke Maustaste. Man kann aber die Funktionen der Stifttasten auch frei definieren.

Da sich die Stiftspitze nach und nach abnutzt, werden regelmäßig neue Spitzen benötigt. XP-Pen hat dem Lieferumfang daher schon acht Ersatzspitzen beigelegt, somit kann sich der Nutzer ausreichend einarbeiten, bis ein weiterer Kauf nötig wird.



3. Schönes Design

Das Design des Tablets ist schön und macht einen edlen Eindruck. Es fühlt sich stabil an und liegt gut in der Hand, falls der Nutzer es nicht flach auf den Tisch legen möchte.

Das zeichentablett ist in seinem schlichten schwarz und den acht runden express-keys aufjedenfall ein Hingucker.Extrem große Arbeitsfläche mit einer matten, sanften und nicht zu rauen Beschichtung. Das Grafiktablett ist mit seinem schlicht gehaltenen schwarz Look aufjedenfall ein Hingucker.die sich beim Pen fortsetzt. Durch seine Abmessungen, die nur wenig kleiner sind als ein DIN A4-Blatt, lässt sich das Tablett gut handhaben. Der stfit gleitet wunderbar über die Arbeitsfläche und es fühlt sich extrem gut und sanft an. Die Tasten auf dem Stift und dem Tablett funktionieren einwandfrei und lassen sich beliebig anpassen.



4. Verarbeitung

Das XP-Pen Star G640S scheint solide verarbeitet zu sein. Mit seinem Rahmen aus Hartplastik sieht es nicht nur sehr edel aus sondern überzeugt auch mit seiner Langlebigkeit welche in vielen Kundenrezensionen bestätigt wird.



5. Preis/Leistung

Für knapp 50 Euro bekommt man mit dem Grafiktablett ein wirklich günstiges aber professionelles Gerät das perfekt für Einsteiger und Hobbyisten geeignet ist.



6. Installation

Kann man sich den Treiber über eine im Handbuch angegebene Website herunterladen. Alles sehr nutzerfreundlich gehalten.Damit Ihre Hardware die maximale Leistung erzielen kann, sollten Sie immer die aktuellsten Gerätetreiber verwenden.

Der Hersteller XP-Pen bietet zu diesem Zweck eine Datenbank mit sämtlichen Hardware-Komponenten. So finden Sie für jedes Modell den gewünschten Treiber - unabhängig vom Betriebssystem oder der Systemarchitektur.

Das Tablet im Gebrauch - keine Einwände von mir. Der Stift liegt gut in der Hand, die Express Keys angenehm zu bedienen. Ich habe damit regelmäßig und oft gemalt, das Tablet war auch mit jedem meiner Programme kompatibel. Die Express Keys sind individuell belegbar, ebenso wie die Drucktasten am Stift, dem eigenen Komfort steht da also nichts im Wege. Soweit war ich echt von dem Tablet begeistert und an dem Produkt selbst habe ich nach wie vor nicht wirklich etwas auszusetzen.



7. Vor. und Nachteile eines Star G640S Zeichentablett
Die Vorteile sind:

Einfache Digitalisierung
Arbeiten wie mit Stift und Papier
Shortcuts und Hotkeys erstellen, die das arbeiten vereinfachen und effektiver gestalten
Präzises Zeichnen
8192 Druckstufen ,Genaue Deckkraft und dicke von Linien durch empfindliche Druckstufen
Schneller Online-Austausch
Einfaches Weiterverarbeiten von Dateien durch Software
Für Rechts- und Linkshänder geeignet
Preis
ergonomischer P05-Stift
6 anwendungsspezifische Express-Keys
Batterieloser Stift mit zwei Tasten

Die Nachteile sind:

kleinere Version Größe

Nein Multi-Touch-Funktion

Nein Wireless-Fähigkeit

Manche (Teile von) Programme(n) lassen sich leichter mit Maus bedienen

Ideale Software zum Nutzen eines Grafiktabletts

In der Theorie kann man mit einem Grafiktablett jedes Programm bedienen, das man auch mit der Maus bedienen kann, jedoch macht es sinn Programme zu nutzen die
für ein gutes Zusammenspiel zwischen Hardware und Software sorgen, wie z.B.:

Adobe Photoshop
Adobe Illustrator
Blender
ZBrush
Maya
SketchBook Pro
Gimp



Grafiktablett für Einsteiger

Die Star G640SGrafiktablett für Einsteiger sind in erster Linie als Mausersatz gedacht. Sie können mit einem Stift Punkte auf dem Bildschirm ansteuern. Darüber bringen die Geräte jedoch nur eingeschränkten Mehrwert. Sie können zum Beispiel handschriftlich unterschreiben und die digitale Unterschrift unter Ihre Briefe und sonstigen Dokumente setzen.

OSU! Spielen, Zeichnen, Malen, Skizzieren, E-Signaturenusw... Sie brauchen keinen Treiber um osu! zu installieren. Synchronisieren Sie das Tablet mit Adobe Acrobat Reader DCs Signaturanwendung und Sie werden mit der digitalen Unternehmenssignatur seien

Sie können auch einfache Skizzen erstellen. Doch da geraten Sie angesichts einer Arbeitsfläche in 6 x 3,75 Zoll Format rasch an die Grenzen. Wirklich präzise lässt sich in dieser Größenordnung und bei dieser Auflösung nämlich nicht zeichnen. Dafür können die Einsteiger-Grafiktabletts anderweitig punkten: Sie sind bereits für rund 50 Dollar erhältlich.



Fazit:

Zuerst muss ich sagen dass ich kein Profi Designer bin und meine Zeihnen ist auf Kinder niveau.

Ich bin aber begeistert von der Verarbeitung des Tabletts. Extrem große Arbeitsfläche mit einer matten, sanften und nicht zu rauen Beschichtung. Der stfit gleitet wunderbar über die Arbeitsfläche und es fühlt sich extrem gut und sanft an.

Die Druckempfindlichkeit wirkt sehr feinfühlig, die Arbeit fühlt sich viel natürlicher als mit der Maus. Ich kenne zwar keine anderen Tablets, wüsste aber nicht was ich bei dem Zeichnen selber mir besser wünsche könnte. Ich wiederhole das: für mich, einen Hobby-Zeihner ist dieser Tablett eine sehr gute Hilfe mein Gastro-Blog schöner zu machen und bin mit seiner Ergonomie beim Zeichnen sehr zufrieden.

Das kompakte XP-PEN G640S OSU Grafiktablett gilt als Einsteigertablett. Nach Angaben des Herstellers ist das Gerät kompatibel mit nahezu allen aktuellen Grafikanwendungen, aber aufgrund seiner geringen Größe ist es für Grafikdesigner oder Bildbearbeiter wohl nicht die beste Wahl. Zum Erstellen von Dokumenten, für das gelegentliche Zeichnen oder zum Spielen erfüllt es jedoch seinen Zweck.

Message déposé le 04.09.2018 à 08:28 - Commentaires (0)


XP-Pen Artist 15.6 im Test: Display Grafiktablett mit drucksensitivem Stift
Moin,

Seitdem ich das erste Mal ein Aktives Pen-Display in Aktion gesehen habe, war dieses „Haben“ wollen!“-Gefühl da. Allerdings haben mich bislang die Preise für die Wacom Cintiq nicht nur abgeschreckt, sondern abgehalten. Beim Stöbern habe ich dann die XP-Pen-Displays entdeckt, eins zur Amazon-Wunschliste hinzugefügt und (ohnehin schon nur ein Drittel des Wacom kostende) XP-Pen Artist 15.6 aufpoppte, habe ich dann zugeschlagen. Um das Ergebnis vorweg zu nehmen: Ich habe es bisher nicht bereut und bin restlos begeistert! Alle Tests erfolgen auf Systemen (Desktop und Laptop) mit Windows 10 Pro (aktuellste Version).



Darum beschränke ich mich hier im Wesentlichen auf meine rein subjektiven Erfahrungen der letzten Tage im Umgang mit dem Display und verschiedenen Programmen.

Geliefert wurde das Display von Amazon binnen 5 Tagen. XP-Pen kommt ursprünglich aus Japan, hat sich dann auf dem asiatischen Markt ausgeweitet und sitzt mit der XP-Pen Technology CO. in den USA für den US-amerikanischen und europäischen Markt. Produziert werden die Geräte in China.

Bezugsquellen, Support und Preis

Das XP-Pen Artist 15.6 kostet bei (cliquez ici pour suivre le lien) zurzeit 369,99 EUR. Der Vorteil beim Bezug über Amazon ist, dass der Versand kostenfrei innerhalb Deutschlands ist und ihr keinerlei zusätzliche

Normalerweise widme ich einer Verpackung keine bis wenig Aufmerksamkeit. Im Fall des Artist 15.6 komme ich aber nicht umhin, sie positiv zu erwähnen. Die Verpackung vermittelt Wertigkeit und gleichzeitig den Eindruck, dass das Display darin gut aufgehoben ist.



Der Deckel ist mit Schaumstoff gepolstert. Das Zubehör sitzt fest in dem mit einem samtigen Überzug versehen Inlay. Die Kabel sind in extra Kartons verstaut.In der schönen Umverpackung steckt neben dem 15,6“ Monitor selbst noch folgendes Zubehör:

Der Lieferumfang

Ein Universal-USB-Netzteil (Ausgang 5V, 2A) mit 4 verschiedenen Adaptern zum Anschluss an international unterschiedliche Steckdosenformate und einem 1,5m langem USB-Verlängerungskabel;
der batterielose Stift mit austauschbarer Spitze;
ein Stifthalter mit integrierter Spitzen-Wechselhilfe;
8 Ersatzspitzen;
ein 3-in-1 USB-C-Anschlusskabel (Länge 1,80m);
ein Microfasertuch zur Bildschirmreinigung;
ein HDMI zu Mini-DisplayPort-Adapterkabel (für den MAC);
eine ab Werk angebrachte, matte Bildschirm-Schutzfolie;
eine gedruckte Schnellstart-Anleitung (9 Sprachen, darunter Deutsch) und
ein sogenannter Anti-Fouling-Handschuh (2-Finger-Handschuh) aus Lycra – für Rechts- und Linkshänder geeignet.



Zahlen, Daten & Fakten

Das Artist 15.6 ist ein aktives HD IPS Stift-Display mit einer Bildschirmdiagonale von 15,6“ . Es handelt sich um einen Monitor. Ihr benötigt also einen PC/Laptop oder Mac/MacBook, an den das Display angeschlossen wird. Der Monitor hat keine zusätzliche Touch-Funktionalität. Es werden also nur die Eingaben des Stiftes erkannt, nicht mit Finger oder Hand erzeugte Gesten. Die maximale Bildschirmauflösung beträgt 1920x1080 Pixel und damit Full-HD. Das Display kommt mit 16,7 Millionen Farben, einem Kontrastverhältnis von 800:1, einer Auflösung von 5080 lpi (lpi = lines per inch = Linien pro Zoll) sowie einem hervorragenden Blickwinkel von 178° daher. Der Display Farbraum soll laut Herstellerangabe 75% Adobe RGB betragen. Eine Überprüfung mittels datacolor Spyder 5pro ergab 70% Adobe RGB und 90% sRGB – wobei die Messung mit angebrachter Schutzfolie erfolgte, die durchaus ein paar Prozent schlucken kann. Zum Vergleich: Der Bildschirm meines Samsung-Laptops hat gerade mal 43% des Adobe-RGB-Farbraums. Die Farbeinstellung des Displays ist übrigens auch schon ohne eine Kalibrierung wirklich gut. Der Vorher-Nachher-Unterschied war bei Weitem nicht so groß wie bei meinem Desktop-Monitor (LG) und dem Notebook (Samsung).





Eine Messung der Helligkeitswerte mit dem Spyder5 ergab bei einer Helligkeitseinstellung von 0 immer noch einen Wert von rund 42 cd/m². In der 100% Einstellung lag der gemessene Wert bei 323 cd/m² - auch hier wird man sicher wieder ein paar Punkte draufrechnen können, die durch die verwendete Schutzfolie eingebüßt werden. Zum Vergleich: Wacom gibt die maximale Helligkeit für sein Cintiq 13HD mit 250 cd/m² an.

Der Eingabestift unterstützt 8192 Druckstufen und ist kabel- und batterielos. Er muss als passiver Stift also nicht aufgeladen werden. Die Haupteingabe erfolgt über die auswechselbare Spitze.





Daneben hat er noch 2 (beliebig) programmierbare Tasten. Neben den üblichen Mausfunktionen, wie Rechtsklick, Mittelklick oder auch Stift/Radiergummi-Umschaltung kann man auch Spezialfunktionen, wie eine Displaywechsel-Funktion auf eine Taste des Stiftes legen. Dann wechselt die Eingabe auf den einen weiteren Monitor (sofern vorhanden) und das Pen-Display ist so plötzlich parallel als normales Grafik-Tablet nutzbar. Oder man aktiviert die „Exakter Modus“ Funktion. Dann wirkt sich die gesamte Arbeitsfläche des Tablets nur auf einen 320x210 Pixel großen Bereich des Bildschirms aus, und zwar an der Stelle, an der sich der Stift gerade befindet. Dadurch kann besonders exakt an feinen Details gearbeitet werden. Damit nicht genug, auch jede beliebige Tastaturkombination lässt sich auf die Stifttasten legen. Eine Funktion zur Erkennung des Neigungswinkels des Stiftes ist hingegen nicht vorhanden. Der Stift ist mit 12 Gramm ganze 6 Gramm leichter als der des Artist 22E Pro FHD. Er ist damit zwar immer noch schwerer als ein herkömmlicher Buntstift oder Kugelschreiber, aber er dürfte für meinen Geschmack noch etwas mehr Gewicht haben. Der 18 Gramm schwere Stift des Artist 22E Pro FHD fühlt sich für mich ein bisschen besser an. Aber da hat jeder so seine anderen Vorlieben.

Bei äußerer Abmessung von 443 x 280 mm und einer Dicke von 12.6 mm wiegt das XP-Pen Artist 15.6 interaktive stift display Grafiktablett knapp 3000 Gramm. Damit ist es meiner Meinung nach für die Verwendung als Grafiktablett am stationären Rechner bereits groß genug aber dennoch für die Session auf dem Sofa oder die Mitnahme auf Reisen mobil genug.Die aktive (Zeichen-) Fläche beträgt 344.16 x 193.59 mm – Das ist der Bereich, auf dem ihr mit dem Stift agieren könnt.



Neben dem Stift als Eingabemöglichkeit bietet das Artist 15.6 auch noch 6 Express-Tasten die, ebenso wie die beiden Stifttasten umfassend mit den verschiedensten Funktionen (z.B. Start von zugewiesenen Programmen, Sonderfunktionen) oder Shortcuts belegt werden können. Das ist besonders für die Arbeit mit dem Tablet auf dem Schoß sehr nützlich.

Der Anschluss… und die Tasten daneben

Das Display hat nur einen Eingang, in den der USB-Typ-C Stecker des 3-in-1- Anschlusskabels gesteckt wird. Durch die Verwendung von USB C ist es hierbei egal, wie rum man den Stecker in das Display steckt. Sehr schön ist, dass der USB-Port am Display ein bisschen in das Gehäuse zurückgesetzt eingebaut ist. So ist nicht nur der Kontaktteil des Steckers, sondern auch noch 8mm des Steckergehäuses ins Displaygehäuse gesteckt.





Das sorgt für eine stabile Verbindung und die Angst, dass der eingesteckte Stecker abbricht, wenn man das Display mobil nutzt, braucht man nicht zu haben. Auf der anderen Seite des Anschluss-Kabels sind ein HDMI-Stecker, ein USB-Stecker für die Stift-Funktionalität und Haupt-Stromversorgung des Displays sowie ein USB-Stecker für eine zusätzliche Stromversorgung zu finden.



Nur sofern der Ausgang des Gerätes, an den man den Monitor angeschlossen hat nicht genügend Strom liefert, benötigt man noch ein USB-Netzteil (mitgeliefert), welches 2A und 5V liefert. In meinem Test-Setting mit Laptop konnte ich das Artist 15.6 problemlos OHNE zusätzliche Stromversorgung betreiben. Lediglich einen freien USB Port und einen HDMI-Anschluss am Laptop waren nötig. Für Apple-User ist ein HDMI zu Mini DisplayPort Adapter beigefügt. Hat man an seinem PC oder Laptop keinen HDMI Anschluss, benötigt man einen entsprechenden Adapter (z.B. VGA zu HDMI, DisplayPort zu HDMI oder DVI zu HDMI). Das Anschlusskabel ist 1,8m lang. In meinem Testbetrieb hat sich die Länge als ausreichend erwiesen. Der Anschluss am Display ist auf der den Express-Tasten gegenüberliegenden Seite. Verwendet man das Tablet als Rechtshänder, also auf der rechten Seite. Neben dem USB-C Port befindet sich hier auch noch ein Ein-Aus-Schalter sowie zwei weitere Tasten, mit denen die Helligkeit des Displays in 100 Stufen (von 0 bis 100 – laut Messung – s.o. gleichbedeutend mit Werten zwischen 42 cd/m² und 323 cd/m²) geregelt werden kann. 0 bedeutet hierbei aber nicht „aus“, sondern das Display ist selbst dann noch gut ablesbar.

Der Treiber

Nach dem Anschluss wurde das Display von Windows 10 bereits als Monitor und Eingabegerät erkannt. Ein Arbeiten mit dem Stift – über Windows Ink z.B. auch im Windows Skizzenblock oder dem kostenfreien Autodesk SketchBook - war auch schon OHNE ZUSÄTZLICHE TREIBERINSTALLATION inkl. Druckempfindlichkeit (!) möglich. Auch z.B. das kostenfreie MediBang Paint lässt eine Stifteingabe inklusive Drucksensitivität auch ohne die Installation des Treibers zu. Allerdings sind ohne Installation des XP-Pen-Treibers die Express-Tasten, die Zuweisung der Stifttasten und einige andere Funktionen nicht gegeben. Also dann doch den Treiber installieren:
Die Treiberinstallation verlief ohne Probleme. Ich habe allerdings nicht den auf dem USB-Stick mitgelieferten Treiber, sondern den aktuellsten von der Webseite des Herstellers genommen (und im Review-Zeitraum auch schon einmal geupdatet, XP-Pen arbeitet also ständig an einer Verbesserung der Treiber): (cliquez ici pour suivre le lien)
Die - auch mehrfache Installation - verlief jeweils problemlos. Andere Tablet-Treiber von XP-Pen (oder ältere Versionen des 15.6er-Treibers) erkennt die Software automatisch und bietet insoweit eine Deinstallationsroutine an. Treiber anderer Hersteller sollten vor Installation des Artist-Treibers deinstalliert werden.
Über die Software kann – sofern eine Einschränkung gewünscht ist - die Zuweisung der aktiven Fläche vorgenommen werden. Die Druckempfindlichkeit des Stiftes kann mittels Kurve an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden. Die Unterstützung von Windows Ink kann ebenso aktiviert werden, wie eine Umschaltung zwischen relativem (Nutzung des Stiftes als Mausersatz mit entsprechender Bewegung des Mauszeigers) und absolutem Modus („echte“ Stifteingabe nur auf dem Pen-Display).

Die weiter oben angesprochene freie Belegung der Stift- und der Expresstasten gefällt mir ausgesprochen gut. Hier sind alle Möglichkeiten vorhanden, die ich benötige. Für eine zukünftige Treiberversion würde ich mir allerdings wünschen, dass man verschiedene Presets anlegen kann um so mit einem Klick zwischen unterschiedlichen Belegungs-Sets der Expresstasten im Ganzen zu wechseln. Dann hätte man schnell für jedes Programm die wichtigsten Funktionen parat.



Schließlich kann man im Treiber auch noch Farb- und Kontrasteinstellungen vornehmen und die Ausrichtung der Anzeige verändern (Drehung um 0, 90, 180 oder 270 Grad). So kann man das Display auch im Hochformat einsetzen oder hat als Linkshänder die Möglichkeit, die Express-Tasten auf der rechten Seite zu haben.



Haptik & Handling

Das Display ist sauber verarbeitet und macht einen wertigen Eindruck. Auf der Unterseite sind nicht nur ein paar kleine, sondern stattdessen zwei große Anti-Rutsch-Streifen aufgebracht . Die Express-Tasten haben einen ausreichend starken Widerstand, sind nicht „labberig“ und quittieren die Bestätigung mit einem hörbaren „Klick“. Sie sind mit 1,1x1,5 cm groß genug und auch der Abstand ist ausreichend um nicht versehentlich zwei Tasten zu erwischen. Sie haben eine runde Vertiefung mit einem Durchmesser von 7,5mm. Als Gadget dazu kann man sich Symbole für die einprogrammierten Funktionen ausdrucken, ausschneiden und in die Vertiefungen kleben – leider muss man das selbst tun, vorgefertigte Aufkleber gibt hier nicht.



Meine Lieblingsposition mit dem 15.6er ist das Display auf den Beinen auf dem Sofa. Am Schreibtisch arbeite ich dann doch lieber mit dem größeren 22E Pro. Das 15.6 hat keinen Ständer, so dass man es auf einem Tisch entweder völlig flach verwenden kann oder aber für eine entsprechende Neigung selbst sogt – z.B. in dem man einfach ein Buch unterlegt. Es gibt natürlich aber auch professionelle Ständer-Lösungen, wie z.B. den XP-Pen Metallständer AC18.

Ich bilde mir ein, dass mir die Parallaxe am Rand bei dem kleineren 15.6er mehr auffällt, als bei dem größeren Display. Das lässt sich vermutlich damit erklären, dass beide Displays auf unterschiedlich großen Flächen die gleiche Full-HD-Bildschirmauflösung bieten.Anfangs dachte ich, das Anschlusskabel stört, wenn man aber erst einmal seine Position gefunden hat und loslegt, ist es schnell vergessen. Die vom Werk aus aufgebrachte matte, leicht raue Schutzfolie sogt dafür, dass Spiegelungen und Blendungen durch Lichtquellen im Raum weitestgehend eliminiert werden und das Display mit einem matten Touch daherkommt. Ob ich sie allerdings dauerhaft drauf lassen werde, weiß ich noch nicht. Mir persönlich sagt eine glänzende, glatte Oberfläche mehr zu, aber das ist Geschmackssache. Wer vom traditionellen Arbeiten auf Papier kommt, weiß vermutlich den leichten Widerstand und das kratzen des Stiftes mehr zu schätzen, als ich. Was ich beobachten konnte ist, dass die Spitze des Stiftes auf der rauen Oberfläche schneller abnutzt.

Zusammenspiel mit diversen Programmen

Ausprobiert habe ich das Artist 15.6 jetzt seit rund 2 Wochen mit verschiedenen 2D- und 3D-Programmen und konnte bislang keinerlei Probleme entdecken. Dort, wo ein Programm grundsätzlich auf verschieden starken Druck reagieren kann, hat dies auch funktioniert. Die Steuerung über den Stift ist präzise und reagiert ohne wahrnehmbare Verzögerung.
Benutzt habe ich das Display im 3D-Bereich vor allem mit Moment of Inspiration, 3D-Coat, ZBrush, Sculptris, Marvelous Designer und Substance Painter. Im 2D-Segment war ich mit Photoshop CS6, Krita, MediBang Paint Pro, Paintstrom Studio und Illustrator unterwegs. Das ein oder andere Programm im Zusammenspiel mit dem Artist 15.6 werde ich euch auch als Video nachliefern.
Wenn Ihr ein bestimmtes Programm oder innerhalb eine Programms eine bestimmte Funktion mit dem Display getestet haben wollt, dann gebt mir Bescheid, ich werde mein Möglichstes tun es für euch zu testen.





Fazit

Der Grund für die hohe Beliebtheit von Zeichenpads mit Bildschirm liegt darin, dass sie dem Zeichnen auf Papier viel näher kommen. Jeder Strich wird sofort dort sichtbar wo man ihn gezogen hat. Somit ist die Umgewöhnung von Papier auf Tablett einfacher als bei einem Modell ohne Bildschirm. Das Zeichnen auf Geräten mit Bildschirm ist einfach intuitiver.

Wie schon das Artist 22E Pro hat mich auch das kleinere Artist 15.6 von XP-Pen überzeugt. Die Qualität ist gut, das Preis-Leistungsverhältnis – vor allem im Vergleich zum Marktriesen – hervorragend. Ob 3D – hier insbesondere Scuplting und Texturing, Foto- und Bildbearbeitung oder Zeichnen und Malen. Gerade für das Arbeiten bequem außerhalb des Büros, z.B. oder auch unterwegs, ist das Artist 15.6 aufgrund seiner Kompaktheit bei ausreichender Arbeitsfläche gut geeignet. Ich kann es auf jeden Fall empfehlen.

Das Artist 15.6 Zeichnen Grafikmonitor Grafik Tablet wurde mit für den Test von XP-Pen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Allerdings erfolgte die Bereitstellung über Amazon, so dass ich kein besonderes „Test-Exemplar“ mit extra guten Werten, sondern ein normales Gerät aus dem regulären Versand erhalten habe. Die Teststellung hat keinerlei Einfluss auf den Inhalt meines Reviews. Dieses gibt ausschließlich die von mir gemachten Erfahrungen und meine persönliche Meinung zu dem Gerät wieder.
Message déposé le 26.07.2018 à 08:33 - Commentaires (0)


XP-Pen Deco 02 Profi Grafiktablett Stifttablett Test : für Fotografen Designer und alle Kreativen
XP-Pen Deco 02 Profi Grafiktablett Stifttablett Test : für Fotografen Designer und alle Kreativen
Message déposé le 05.07.2018 à 07:43 - Commentaires (0)


Grafiktablet XP-Pen Artist 22E Pro mit Display Interaktive Zeichnung Monitor Test
Für Bildretusche sowie zum professionellen Zeichnen und Malen am Computer ist ein Grafiktablett eigentlich unverzichtbar. Mit einem Stift-Display kann man nun analog zum Papier arbeiten
XP-Pen Artist Grafiktabletts zählen zu den hochpreisigen Zeichentabletts für absolute Profis. Eine riesige Arbeitsfläche und maximale Bildschirmauflösung zählen sicherlich zu den Stärken der Artist-Serie, deren Modelle als Flagschiffe des Hauses XP-Pen gelten. Artist Zeichentabletts sind zweifelsfrei Tablets für erfahrene Digital Artists und nicht für reine Anfänger geeignet. Untenstehende XP-Pen Artist Grafiktabletts liegen in unserer Datenbank vor.
Grafiker erhalten dafür ein 21.5 Zoll großes Tablet mit einer Auflösung in Full HD (1920 x 1200 Pixel). Der weite Farbraum von 92% Adobe RGB sorgt dafür, dass Entwürfe farbenprächtig realisiert werden können. Bedient wird das Gerät mit einem drucksensitiven Stift - dieser befindet sich im Lieferumfang. Das XP-Pen Artist 22E Pro kommt inklusive Standfuß auf ein beachtliches Gewicht von knapp 20 kg.



Was sollte vor dem Kauf beachtet werden
Bevor man sich für ein Grafiktablett entscheidet, sollten einige Punkte durchdacht werden. Wie viel Geld steht zur Verfügung? Wie groß sollte das Tablett sein? Welcher Hersteller ist der beste?

Wichtige Merkmale

Aktiver Bereich
Der aktive Bereich ist die Fläche des Grafiktabletts, auf dem tatsächlich zeichnen/gemalt/gearbeitet werden kann. Das Produkt selbst ist meist größer. Da ich immer nur mit Wacom Geräten gearbeitet habe und bis jetzt auch zufrieden mit der Marke bin, XP-Pen Artist 22E Pro online kaufen bei Amazon : (cliquez ici pour suivre le lien) .

Auflösung
Die Auflösung, gemessen in Lines per Inch (Zeilen pro Zoll, kurz lpi), gibt an, wie genau das Grafiktablett ist. Dieser Wert ist demnach für den Einsatz in Verbindung mit Photoshop sehr wichtig.

Druckstufen
Die Druckstufen sind ebenfalls ein wichtiges Kriterium, wenn das Grafiktablett zusammen mit Photoshop genutzt werden soll. Je mehr Druckstufen vorhanden sind, desto empfindlicher reagiert das Tablett auf den Druck des Stiftes. Somit lässt sich beispielsweise die Dicke eines Pinselstriches kontrollieren.



Vorteile des Display-Tablett XP-Pen Artist 22E Pro


Ohne zu übertreiben kann das XP-Pen Artist 22E Pro als das neue Spitzenmodell im Markt der Grafiktablets bezeichnet werden. Bereits die bestens gelungene Verarbeitung lässt das Tablet sehr hochwertig und edel wirken. Auch im Arbeitsalltag bleiben nahezu keine Wünsche offen. Ob Illustrator oder Photoshop: das Zusammenspiel des Artist 22E Pro mit aktuellen Bildbearbeitungsprogrammen funktioniert perfekt und äußerst präzise. Der Bildschirm gibt die Farben enorm detailgetreu wieder, die Bedienung via mitgeliefertem "Grip-Pen" klappt hervorragend - es werden sogar Neigungen des Stiftes von bis zu 40 Grad sowie satte 8192 verschiedene Druckstufen erfasst. Für den Stift werden zudem 10 Ersatzspitzen beigelegt. Dem Nutzer wird eine bemerkenswert gute Blickwinkelstabilität geboten.

Nachteile des XP-Pen Artist 22E Pro

Zu bemängeln wäre lediglich, dass die Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln im Hinblick auf die Größe des Gerätes (21.5 Zoll) fast schon etwas gering gewählt ist. Aufgrund des angesichts der Gegenleistung zwar gerechtfertigten, aber dennoch sehr hohen Preises ist das XP-Pen Artist 22E Pro für Privatanwender kaum erschwinglich. Außerdem verbraucht ein Tablet dieser Größenordnung deutlich mehr Strom als Notebook und Co. Des Weiteren sollten Anwender berücksichtigen, dass Aufbau und Transport des Geräts kaum allein zu bewältigen sind.
Kein gewöhnliches Tablet
Das 21.5 Zoll große Artist ist kein gewöhnliches Windows- oder Android-Tablet: Es zeigt exakt die Inhalte eines mit ihm verbundenen PC-Monitors an, etwa ein mit Photoshop geöffnetes Bild. Er lässt sich aber auch als zweiter Monitor für eine vergößerte Arbeitsfläche nutzen. Nachteil: Sie müssen dann vom Tablet zum Bildschirm hin- und herspringen – etwa wenn Sie eine Meldung eines Programms wie Photoshop bestätigen müssen.

Präziser Bildschirm
Das Display zeigt Fotos und Grafiken in Full HD mit 1920x1080 Bildpunkten. Um etwa Farbkorrekturen in einem Bildbereich vorzunehmen, verwendet der Nutzer den mitgelieferten Stift. Im Test setzte das Display die Eingaben extrem präzise um – und nur diese. Landete versehentlich die Handfläche auf dem Schirm, reagierte er nicht: Gut so!

Betreibt man das Artist in der Standardauflösung mit 1080p, was 1920 × 1080 Pixeln entspricht, sind die Bedienelemente sehr klein. Man kann aber auch auf die gröbere Auflösung 720p sowie auf einige weitere Auflösungen umstellen. Die Qualität des IPS-Displays ist sehr gut und blickwinkelstabil, und auf der Oberfläche lässt sich sehr gut mit dem Stift ( Pro Pen ) arbeiten. Der Stift arbeitet wie von XP-Pen gewohnt ohne Kabel und Batterie und ist druckempfindlich, sofern dies die Software unterstützt. Das gilt auch für die Stiftneigung. XP-Pen liefert neun zusätzliche Spitzen mit, die zusammen mit dem Stift in einem stabilen Etui aufbewahrt werden. Ein Unterschied beim Arbeitskomfort zu einem normalen XP-Pen-Tablett ist nicht festzustellen, man arbeitet auf dem Artist genauso gut wie dort.

Schlauer Stift
Bestens: Zusammen mit dem Stift liefert XP-Pen zehn Aufsätze für den Stift. Zum Beispiel für dicke oder dünne Linien. Und der Stift ermittelt zudem, wie stark der Nutzer auf das Tablet drückt. So lassen sich ebenfalls kräftige und feine Linien erstellen. Laut Hersteller ermittelt der Stift bis zu 8192 Druckstufen. Und wer sich verzeichnet hat, dreht den Stift einfach um: die Oberseite dient als Radiergummi.



Es gibt 16 angepassste Schnellzugriffstasten.. Je nachdem, wie man das Artist positioniert, befinden sich die Tasten dann links oder rechts. In letzterem Fall muss man das Display in der Systemeinstellung „Monitor“ noch um 180 Grad drehen. Alle Tasten lassen sich in der XP-Pen-Systemeinstellung frei konfigurieren. Man kann mit ihnen sowohl Artist-spezifische Befehle aufrufen als sie auch mit beliebigen Tastenkombinationen belegen. Wie bei XP-Pen üblich lassen sich diese Belegungen für jede Anwendung individuell vornehmen, sodass man in Photoshop andere Befehle zur Verfügung hat als in Illustrator. Eine wichtige Funktion ist der Displaywechsel. Mit diesem steuert man, ob der Mauszeiger des Stiftes auf die Fläche des Artist begrenzt ist oder auf der Gesamtfläche aller Monitore arbeitet. Alternativ lässt sich der Cursor jeweils auf einen der Bildschirme beschränken, über den Displaywechsel schaltet man zwischen ihnen um.

Eine weitere Spezialfunktion, die man über die Tasten aufruft, ist das Radialmenü, das sich unter dem Mauszeiger einblendet. Es verfügt über acht Sektoren, die man mit beliebigen Programmbefehlen verknüpfen kann. Die Sektoren lassen sich beschriften, man muss sich die Belegung also nicht merken. So hat man wichtige Befehle sofort zur Hand. Das normale Kontextmenü lässt sich über die Stifttaste des Pro Pen aufrufen, die man ebenfalls mit zwei Funktionen belegen kann. Zusätzlich zur Systemeinstellung wird das Programm „Display-Einstellungen“ mitgeliefert, mit dem sich unter anderem der Weißpunkt, die Helligkeit und der Kontrast einstellen lassen. Die Software liegt dem Artist auf CD bei, kann aber auch aus dem Netz geladen werden, wenn man kein optisches Laufwerk hat.

Schriften und Zeichnungen
Mit dem Tablet lassen sich auch Schriften erstellen oder per Illustrator Zeichnungen anfertigen. Das klappt wie auf einem Blatt Papier: Im Gegensatz zum Zeichnen mit der Maus bringt das Artist natürliche Handbewegungen originalgetreu auf den Schirm.

Seit etwa einem Jahr benutze ich das XP-Pen Artist 22E Pro Pen-Display zum Zeichnen, Bearbeiten von Fotos und Videos. Nach kurzer Eingewöhnung mit dem digitalen Arbeiten, bin ich vom Zeichnen direkt auf dem Bildschirm begeistert. Für mich ist das Gefühl, welches man mit dem Tablet von XP-Pen hat, vergleichbar mit dem skizzieren mit Stift und Papier. Meine Erfahrungen mit dem Gerät habe ich euch in diesem Beitrag zusammengefasst.

In der schicken Verpackung des Artist 22E Pro HD wird das mehr oder weniger hochwertig verarbeitete Gerät selbst, Anschlusskabel und XP-Pen Pro-Pen Stift in einem praktischen Etui mitgeliefert. Ebenfalls ist eine CD mit Treibern, ein Display-Reinigungstuch und eine Anleitung enthalten. Software wird leider nicht mitgeliefert. Man sollte sich vor dem Kauf versichern das der Mac oder PC über einen HDMI Ausgang verfügt, da ein Adapter zum Beispiel auf Thunderbolt vergeblich in der Verpackung gesucht wird.
Fazit: XP-Pen Artist 22E Pro Grafikatablett mit Display .

Das Artist 22E Pro ist ein professionelles Werkzeug für Grafiker und Fotografen, die lieber direkt auf dem Objekt arbeiten als mit einem normalen Grafiktablett. Profis bietet das XP-Pen Artist eine echte Arbeitserleichterung. Es arbeitet genau, spart viel Zeit – ist aber verdammt teuer.

Das Artist ist ein tolles Gerät zum Zeichnen, Malen und bearbeiten Fotos.

+ Arbeiten wie mit Papier und Stift

+ Gut in der Hand liegender Pro-Pen, mit vielen Einstellmöglichkeiten

+ Gute Darstellung von Farbe und Kontrast

Technische Daten
Bildschirmauflösung: 1920 x 1080px

Händigkeit: Für Rechts- und Linkshänder

Farbskala: 92% Adobe RGB

Kompatibel mit: Windows, Mac, Linux

Druckstufen des XP-Pen Pro Pen: 8192

Größe: 567 X 326 × 30mm
476.64 x 268.11mm

Gewicht: 8.16 kg

Bildschirmgröße : 21,5 Zoll
Technologie: a-Si Active Matrix TFT LCD (IPS)

Message déposé le 05.06.2018 à 06:23 - Commentaires (0)


Grafiktablet XP-Pen Artist 22E Pro mit Display Interaktive Zeichnung Monitor Test
Für Bildretusche sowie zum professionellen Zeichnen und Malen am Computer ist ein Grafiktablett eigentlich unverzichtbar. Mit einem Stift-Display kann man nun analog zum Papier arbeiten
XP-Pen Artist Grafiktabletts zählen zu den hochpreisigen Zeichentabletts für absolute Profis. Eine riesige Arbeitsfläche und maximale Bildschirmauflösung zählen sicherlich zu den Stärken der Artist-Serie, deren Modelle als Flagschiffe des Hauses XP-Pen gelten. Artist Zeichentabletts sind zweifelsfrei Tablets für erfahrene Digital Artists und nicht für reine Anfänger geeignet. Untenstehende XP-Pen Artist Grafiktabletts liegen in unserer Datenbank vor.
Grafiker erhalten dafür ein 21.5 Zoll großes Tablet mit einer Auflösung in Full HD (1920 x 1200 Pixel). Der weite Farbraum von 92% Adobe RGB sorgt dafür, dass Entwürfe farbenprächtig realisiert werden können. Bedient wird das Gerät mit einem drucksensitiven Stift - dieser befindet sich im Lieferumfang. Das XP-Pen Artist 22E Pro kommt inklusive Standfuß auf ein beachtliches Gewicht von knapp 20 kg.



Was sollte vor dem Kauf beachtet werden
Bevor man sich für ein Grafiktablett entscheidet, sollten einige Punkte durchdacht werden. Wie viel Geld steht zur Verfügung? Wie groß sollte das Tablett sein? Welcher Hersteller ist der beste?

Wichtige Merkmale

Aktiver Bereich
Der aktive Bereich ist die Fläche des Grafiktabletts, auf dem tatsächlich zeichnen/gemalt/gearbeitet werden kann. Das Produkt selbst ist meist größer. Da ich immer nur mit Wacom Geräten gearbeitet habe und bis jetzt auch zufrieden mit der Marke bin, XP-Pen Artist 22E Pro online kaufen bei Amazon : (cliquez ici pour suivre le lien) .

Auflösung
Die Auflösung, gemessen in Lines per Inch (Zeilen pro Zoll, kurz lpi), gibt an, wie genau das Grafiktablett ist. Dieser Wert ist demnach für den Einsatz in Verbindung mit Photoshop sehr wichtig.

Druckstufen
Die Druckstufen sind ebenfalls ein wichtiges Kriterium, wenn das Grafiktablett zusammen mit Photoshop genutzt werden soll. Je mehr Druckstufen vorhanden sind, desto empfindlicher reagiert das Tablett auf den Druck des Stiftes. Somit lässt sich beispielsweise die Dicke eines Pinselstriches kontrollieren.



Vorteile des Display-Tablett XP-Pen Artist 22E Pro


Ohne zu übertreiben kann das XP-Pen Artist 22E Pro als das neue Spitzenmodell im Markt der Grafiktablets bezeichnet werden. Bereits die bestens gelungene Verarbeitung lässt das Tablet sehr hochwertig und edel wirken. Auch im Arbeitsalltag bleiben nahezu keine Wünsche offen. Ob Illustrator oder Photoshop: das Zusammenspiel des Artist 22E Pro mit aktuellen Bildbearbeitungsprogrammen funktioniert perfekt und äußerst präzise. Der Bildschirm gibt die Farben enorm detailgetreu wieder, die Bedienung via mitgeliefertem "Grip-Pen" klappt hervorragend - es werden sogar Neigungen des Stiftes von bis zu 40 Grad sowie satte 8192 verschiedene Druckstufen erfasst. Für den Stift werden zudem 10 Ersatzspitzen beigelegt. Dem Nutzer wird eine bemerkenswert gute Blickwinkelstabilität geboten.

Nachteile des XP-Pen Artist 22E Pro

Zu bemängeln wäre lediglich, dass die Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln im Hinblick auf die Größe des Gerätes (21.5 Zoll) fast schon etwas gering gewählt ist. Aufgrund des angesichts der Gegenleistung zwar gerechtfertigten, aber dennoch sehr hohen Preises ist das XP-Pen Artist 22E Pro für Privatanwender kaum erschwinglich. Außerdem verbraucht ein Tablet dieser Größenordnung deutlich mehr Strom als Notebook und Co. Des Weiteren sollten Anwender berücksichtigen, dass Aufbau und Transport des Geräts kaum allein zu bewältigen sind.
Kein gewöhnliches Tablet
Das 21.5 Zoll große Artist ist kein gewöhnliches Windows- oder Android-Tablet: Es zeigt exakt die Inhalte eines mit ihm verbundenen PC-Monitors an, etwa ein mit Photoshop geöffnetes Bild. Er lässt sich aber auch als zweiter Monitor für eine vergößerte Arbeitsfläche nutzen. Nachteil: Sie müssen dann vom Tablet zum Bildschirm hin- und herspringen – etwa wenn Sie eine Meldung eines Programms wie Photoshop bestätigen müssen.

Präziser Bildschirm
Das Display zeigt Fotos und Grafiken in Full HD mit 1920x1080 Bildpunkten. Um etwa Farbkorrekturen in einem Bildbereich vorzunehmen, verwendet der Nutzer den mitgelieferten Stift. Im Test setzte das Display die Eingaben extrem präzise um – und nur diese. Landete versehentlich die Handfläche auf dem Schirm, reagierte er nicht: Gut so!

Betreibt man das Artist in der Standardauflösung mit 1080p, was 1920 × 1080 Pixeln entspricht, sind die Bedienelemente sehr klein. Man kann aber auch auf die gröbere Auflösung 720p sowie auf einige weitere Auflösungen umstellen. Die Qualität des IPS-Displays ist sehr gut und blickwinkelstabil, und auf der Oberfläche lässt sich sehr gut mit dem Stift ( Pro Pen ) arbeiten. Der Stift arbeitet wie von XP-Pen gewohnt ohne Kabel und Batterie und ist druckempfindlich, sofern dies die Software unterstützt. Das gilt auch für die Stiftneigung. XP-Pen liefert neun zusätzliche Spitzen mit, die zusammen mit dem Stift in einem stabilen Etui aufbewahrt werden. Ein Unterschied beim Arbeitskomfort zu einem normalen XP-Pen-Tablett ist nicht festzustellen, man arbeitet auf dem Artist genauso gut wie dort.

Schlauer Stift
Bestens: Zusammen mit dem Stift liefert XP-Pen zehn Aufsätze für den Stift. Zum Beispiel für dicke oder dünne Linien. Und der Stift ermittelt zudem, wie stark der Nutzer auf das Tablet drückt. So lassen sich ebenfalls kräftige und feine Linien erstellen. Laut Hersteller ermittelt der Stift bis zu 8192 Druckstufen. Und wer sich verzeichnet hat, dreht den Stift einfach um: die Oberseite dient als Radiergummi.



Es gibt 16 angepassste Schnellzugriffstasten.. Je nachdem, wie man das Artist positioniert, befinden sich die Tasten dann links oder rechts. In letzterem Fall muss man das Display in der Systemeinstellung „Monitor“ noch um 180 Grad drehen. Alle Tasten lassen sich in der XP-Pen-Systemeinstellung frei konfigurieren. Man kann mit ihnen sowohl Artist-spezifische Befehle aufrufen als sie auch mit beliebigen Tastenkombinationen belegen. Wie bei XP-Pen üblich lassen sich diese Belegungen für jede Anwendung individuell vornehmen, sodass man in Photoshop andere Befehle zur Verfügung hat als in Illustrator. Eine wichtige Funktion ist der Displaywechsel. Mit diesem steuert man, ob der Mauszeiger des Stiftes auf die Fläche des Artist begrenzt ist oder auf der Gesamtfläche aller Monitore arbeitet. Alternativ lässt sich der Cursor jeweils auf einen der Bildschirme beschränken, über den Displaywechsel schaltet man zwischen ihnen um.

Eine weitere Spezialfunktion, die man über die Tasten aufruft, ist das Radialmenü, das sich unter dem Mauszeiger einblendet. Es verfügt über acht Sektoren, die man mit beliebigen Programmbefehlen verknüpfen kann. Die Sektoren lassen sich beschriften, man muss sich die Belegung also nicht merken. So hat man wichtige Befehle sofort zur Hand. Das normale Kontextmenü lässt sich über die Stifttaste des Pro Pen aufrufen, die man ebenfalls mit zwei Funktionen belegen kann. Zusätzlich zur Systemeinstellung wird das Programm „Display-Einstellungen“ mitgeliefert, mit dem sich unter anderem der Weißpunkt, die Helligkeit und der Kontrast einstellen lassen. Die Software liegt dem Artist auf CD bei, kann aber auch aus dem Netz geladen werden, wenn man kein optisches Laufwerk hat.

Schriften und Zeichnungen
Mit dem Tablet lassen sich auch Schriften erstellen oder per Illustrator Zeichnungen anfertigen. Das klappt wie auf einem Blatt Papier: Im Gegensatz zum Zeichnen mit der Maus bringt das Artist natürliche Handbewegungen originalgetreu auf den Schirm.

Seit etwa einem Jahr benutze ich das XP-Pen Artist 22E Pro Pen-Display zum Zeichnen, Bearbeiten von Fotos und Videos. Nach kurzer Eingewöhnung mit dem digitalen Arbeiten, bin ich vom Zeichnen direkt auf dem Bildschirm begeistert. Für mich ist das Gefühl, welches man mit dem Tablet von XP-Pen hat, vergleichbar mit dem skizzieren mit Stift und Papier. Meine Erfahrungen mit dem Gerät habe ich euch in diesem Beitrag zusammengefasst.

In der schicken Verpackung des Artist 22E Pro HD wird das mehr oder weniger hochwertig verarbeitete Gerät selbst, Anschlusskabel und XP-Pen Pro-Pen Stift in einem praktischen Etui mitgeliefert. Ebenfalls ist eine CD mit Treibern, ein Display-Reinigungstuch und eine Anleitung enthalten. Software wird leider nicht mitgeliefert. Man sollte sich vor dem Kauf versichern das der Mac oder PC über einen HDMI Ausgang verfügt, da ein Adapter zum Beispiel auf Thunderbolt vergeblich in der Verpackung gesucht wird.
Fazit: XP-Pen Artist 22E Pro Grafikatablett mit Display .

Das Artist 22E Pro ist ein professionelles Werkzeug für Grafiker und Fotografen, die lieber direkt auf dem Objekt arbeiten als mit einem normalen Grafiktablett. Profis bietet das XP-Pen Artist eine echte Arbeitserleichterung. Es arbeitet genau, spart viel Zeit – ist aber verdammt teuer.

Das Artist ist ein tolles Gerät zum Zeichnen, Malen und bearbeiten Fotos.

+ Arbeiten wie mit Papier und Stift

+ Gut in der Hand liegender Pro-Pen, mit vielen Einstellmöglichkeiten

+ Gute Darstellung von Farbe und Kontrast

Technische Daten
Bildschirmauflösung: 1920 x 1080px

Händigkeit: Für Rechts- und Linkshänder

Farbskala: 92% Adobe RGB

Kompatibel mit: Windows, Mac, Linux

Druckstufen des XP-Pen Pro Pen: 8192

Größe: 567 X 326 × 30mm
476.64 x 268.11mm

Gewicht: 8.16 kg

Bildschirmgröße : 21,5 Zoll
Technologie: a-Si Active Matrix TFT LCD (IPS)

Message déposé le 05.06.2018 à 06:21 - Commentaires (0)


XP-Pen Grafiktablett Deco 01 für Einsteiger Zeichnen am PC
Natürlich könnte man theoretisch mit der Maus am Computer zeichnen. Allerdings ist das in der Praxis recht unkomfortabel. Grafiker und Künstler nutzen daher ein Grafiktablett (auch Zeichentablett genannt), das man an den Computer anschließt. Über die Spitze eines Stift, der einem üblichen Kugelschreiber vergleichbar ist, wird das Signal an das Grafikprogramm des PC übertragen. Man malt und zeichnet also mit einem Stift am PC.
Das Besondere an einem guten Grafiktablett ist, dass es wesentlich mehr Signale überträgt als nur die Mausposition. Zusätzlich wird auch der Druck des Stiftes und der Neigungswinkel an den PC gesendet. Dadurch kann man wesentlich differenzierter arbeiten. Der Marktführer in Sachen Grafiktabletts ist die Firma XP-Pen, die zahlreiche Modelle unterschiedlicher Größen anbietet. Daneben gibt es mit Huion, Aiptek und Odys noch kleinere Hersteller.

Hinweise zur Qualität von Grafiktabletts
Im Grunde ist ein Grafiktablet so eine Art sensibler Maus - nur dass man statt der Maus einen Stift in der Hand hält. Die Bewegungen des Stiftes entsprechen denen des Cursors. Aber natürlich kann es viel mehr...

Wer noch nie ein Grafiktablett benutzt hat, wird von den vielfältigen Möglichkeiten begeistert sein. Zumindest wenn man eines der guten benutzt. Die Einsteigermodelle sind günstiger - und bieten logischerweise weniger. Zwei wesentliche Eigenschaften bestimmen Preis und Qualität von Grafiktabletts: die aktive Zeichenfläche und die Empfindlichkeit der Stiftspitze.

Größe: aktive Fläche beachten!
Man muss zwischen den Außenmaßen des Tabletts und der "aktiven Fläche" unterscheiden. Nur auf dieser Fläche sendet der Stift auch Signale an den Rechner. Manche Grafiktabletts sind zwar relativ groß (und schwer), haben nur eine kleine aktive Fläche - eher ungünstig.

In aller Regel kann man über den Treiber einstellen, welcher Bereich des Monitors mit der aktiven Fläche des Grafiktablett übereinstimmt. Meist ist es der ganze Monitor. Wenn man einen großen Monitor, aber nur ein kleines Grafiktablett hat, dann muss die Stiftbewegung "hochskaliert" werden. Konkret als Beispiel: ein Zentimeter auf dem Grafiktablett entspricht 5 Zentimetern auf dem Monitor. Das ist natürlich relativ ungenau - und genau deshalb sind große Grafiktabletts mit großen aktiven Flächen besser. Man kann einfach exakter arbeiten.

Aber: es gibt Menschen, die sowieso lieber "kleinklein" zeichnen. Wer von Natur aus eher aus dem Handgelenk statt aus dem Unterarm arbeitet, wird vermutlich mit einem kleinen Grafiktablett für pc auch zurechtkommen.

Stift: Druckempfindlichkeit und Neigungswinkel
Der zweit Punkt war die Druckempfindlichkeit. Streng genommen gehört noch ein weiterer Faktor dazu: der Neigungswinkel. Je empfindlicher bzw. drucksensitiver der Stiftkopf, und je besser der Neigungswinkel übertragen werden kann, um so besser lassen sich einzelne Werkzeuge der Grafikprogramme nutzen. So kann man meistens die Empfindlichkeit der Zeichenwerkzeuge aktivieren: je stärker man aufdrückt, um so dicker wird die Linie. Und natürlich auch anders herum: wenn man die Stiftspitze ganz hauchdünn über die Oberfläche bewegt, führt das auch bei kräftigen Pinselspitzen im Malprogramm zu sehr dünnen feinen Linien. Der Witz ist natürlich, dass man über den Druck der Stiftspitze direkten Einfluss nehmen kann, ohne ständig das Tool oder die Pinselbreite wechseln zu müssen. Es ist tatsächlich fast so wie in echt, wenn man mit einem Bleistift mehr oder weniger stark aufdrückt.

Auch der Neigungswinkel kann bei einigen Pinselspitzen entsprechend dargestellt werden. Die meisten Stifte haben am hinteren Ende ein Radiergummi. Auch das kann sehr praktisch sein, wenn man nicht das Software-Malwerkzeug wechseln muss, sondern einfach den Stift umdreht.

Der Stift erzeugt ein gerichtetes elektromagnetisches Feld, dass von der aktiven Fläche des Grafiktabletts erkannt wird. Je exakter das funktioniert, um so besser.

Die meisten Stifte haben zwei Tasten (z.B. die von XP-Pen), die sich etwa auf Höhe des Zeigefingers befinden. Sie funktionieren so wie eine rechte und linke Maustaste. Man kann aber die Funktionen der Stifttasten auch frei definieren.

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Grafiktablett-Stiften: solche mit integrierter Batterie - und solche ohne (sog. passiver Stift). Die Stifte ohne Batterie sind etwas leichter und liegen dadurch auf Dauer angenehmer in der Hand.

Bei guten Grafiktablett-Stiften kann man die Stiftspitzen austauschen. Das ist auch nötig, denn die Spitzen nutzen sich im Laufe der Zeit ab. Ursache ist ganz einfach Abrieb.

Bei XP-Pen werden grundsätzlich eine Ersatz-Standard-Spitze sowie eine Reihe "künstlerischer Stiftspitzen" mitgeliefert. Die verhalten sich etwas anders, z.B. eher wie ein Borstenpinsel - und man muss einfach ausprobieren, mit welcher Spitze man in welchem Zusammenhang am besten arbeiten kann.

Grafiktabletts für Einsteiger
Welches Grafiktablett ist für Einsteiger geeignet? Aus dem vorherigen Kapitel ergibt sich, dass die größeren, teureren Modell mehr Möglichkeiten besitzen. Aber wer weiß schon, ob man damit überhaupt zurecht kommt? Daher empfiehlt es sich, mit einem kostengünstigen Modell zu beginnen. Wenn man merkt, dass es nicht ausreichend ist, kann man darüber nachdenken, was genau "zu wenig" ist. Und sich dann gezielt eines der teuren, professionelleren Modelle anschaffen.

Allein aufgrund seiner großen Verbreitung und der vielen guten Kritiken kann man das Deco 01 von XP-Pen sicherlich empfehlen. XP-Pen entwickelt schon seit sehr langer Zeit Grafiktabletts - man kann da also hinsichtlich der Qualität nicht so viel falsch machen.

Wer ganz klein einsteigen möchte, findet in dem XP-Pen Deco 01 das kostengünstigste Modell. Die aktive Fläche ist aber auch wirklich sehr klein und eignet sich nur bedingt zum Malen oder Zeichnen am PC.

Mal- und Zeichenprogramme für Grafiktabletts
Im Grunde sind alle Mal- und Zeichenprogramme für die Nutzung mit einem Grafiktablett geeignet (denn so ein Stift funktioniert ja im Prinzip wie eine Maus). Die Frage ist, ob die Grafiksoftware auch die feinen, differenzierten Signale von dem Stift (Druckempfindlichkeit, Neigungswinkel, Stiftspitze) erkennen und entsprechend darstellen kann. Bei folgenden Programmen ist das der Fall, d.h. sie können die Möglichkeiten von Grafiktabletts vollumfänglich nutzen: (Corell Draw Painter , Adobe Photoshop,Adobe Illustrator,MyPaint,GIMP,ArtRage, Alias Scetchbook)

Checkliste für den Kauf von digitales schreibpad
In jedem Fall sollten Sie einmal vor dem Kauf die folgenden Fragen checken, ob das Produkt Ihren persönlichen Kriterien bzw. Ihren persönlichen Kaufkriterien entspricht. Dafür gehen Sie doch kurz die folgende Checkliste für Digitales Schreibpad gedanklich durch:

Digitales Schreibpad ist Testsieger von seriösen Tests wie der Stiftung Warentest (falls Test verfügbar auf test.de)
Lieber den Testsieger kaufen, den Preis-Leistungssieger oder ein günstiges Produkt? Die Qualität hat unter Umständen Auswirkungen auf das Resultat Ihres Kunstwerkes.
Welchen Preis möchten oder können Sie maximal ausgeben?
Welche Digitales Schreibpad-Hersteller haben sich in der Kunstbranche einen Namen gemacht und sind daher empfehlenswert?
Welche Ausstattungsmerkmale des Produkts sind mir wichtig?
Wie werden die Digitales Schreibpad von echten Käufern bewertet?
Gibt es individuelle Kaufkriterien für Digitales Schreibpad, die mir persönlich wichtig sind?

Das Besondere am Grafiktablett ist letztlich der Stift (sog. Stylus Pen). Man malt, zeichnet oder schreibt damit statt mit der Maus. Das Grafiktablett selber ist die sensitive Fläche, die das Stiftsignal empfängt und an den PC sendet.

Das aktuelle Deco-Modell ist das Deco-Pad . Damit hat XP-Pen ein völlig neues Tablett-Design etabliert. Es ist allerdings relativ klein, und auch der Stift verfügt nicht über die hohe Druckempfindlichkeit, die man von der Artist oder XP-Pen Artist 22E Pro Reihe gewohnt ist. Das Deco Pad ist eher ein Grafiktablett für schnelle Skizzen oder handschriftliche Notizen als ein Hilfsmittel zum (künstlerischen) Malen und Zeichnen. Das folgende Produktvideo von XP-Pen zeigt die Einsatzmöglichkeiten des Deco Pad.

【Ultradünn und ergonomisch gestaltet】Das Deco 01 ist nur 8mm dick, so dass Sie es überall ohne Belastung tragen können. Das neue Tablett Deco 01 mit einem 10 x 6.25 Zoll großen Arbeitsbereich bietet größeren Raum, damit Sie mehr Platz zum Erstellen oder Arbeiten haben.

【Neuer Typ-C USB Anschluss】Das Deco 01 ist mit dem neuen Typ-C USB-Kabel. Und Sie können es einfach in das Tablet einstecken. Die Datenübertragungsrate des Deco 01 wurde auf 266 RPS erhöht, damit die Linien reibungsloser fließen und Sie schneller und effizienter arbeiten können.

【Das neueste passive Stift Design】Unser Stylus ist mit einer zweifarbigen Injektionstechnologie ausgestattet, die es wiederstandsfähig macht und ihn bequem in der Hand liegen lässt. 8192 stufige Druckempfindlichkeiten. Der Stift funktioniert wie ein echter Stift, er braucht keine Batterie und muss nicht aufgeladen werden.

【Vielseitigkeit】Das XP-Pen Deco 01 Tablett besitzt acht, runde, anpassbare Schnellzugriffstasten, die sich einfach an Ihre Fingerspitze passen. Unsere voll verklebte Folie macht das Deco haltbar und hilft Kratzer zu reduzieren, wodurch Sie mehr Kraft bekommen. Das Deko leuchtet an den Ecken der Zeichenfläche auf, sodass Sie selbst im Dunkeln erstellen können.

【Kompatibel mit den meisten Betriebssystemen und Anwendungen】Kompatibel mit den meisten Computersystemen und Software, wie z.B. Microsoft Windows 10/8/7 und Mac OS x 10.8 oder höher; kompatibel mit allen üblichen Grafik-Anwendungen wie Photoshop, Painter, Illustrator, Clip Studio usw .

XP-Pen Grafiktablett Deco 01 für Einsteiger Zeichnen am PC Amazon verkauft derzeit zum Preis von 68.59 Euro. (cliquez ici pour suivre le lien) .

Message déposé le 19.05.2018 à 04:43 - Commentaires (0)


Zeichentablett XP-Pen Artist 13.3 zum Malen lernen
Unser Grafiktablett Test basiert auf der Befragung von Grafikern, Fotografen, Künstlern und Designern, die schon lange mit einem Grafiktablett arbeiten. Somit haben wir hier Informationen aus erster Hand und es geht hier vor allem darum zu zeigen, welches Zeichentablett für welchen Zweck am besten geeignet ist. Und wer hätte das gedacht, sie benutzen ALLE ein XP-Pen .

Um professionelle, dynamische und lebendig wirkende Grafiken am Computer zu erstellen, bietet ein Grafiktablett viele Vorteile. Die Produkte aus unserem Grafiktablett Test erweitern die digitalen Möglichkeiten der Gestaltung enorm, da diese Pads unvergleichlich präziser und empfindlicher reagieren, als es selbst mit der besten Maus oder einem gewöhnlichen Touchpad der Fall wäre.

Die technischen Unterschiede liegen sowohl bei der Auflösung der Rasterpunkte, als auch bei zusätzlichen Features, sowie natürlich in der Verarbeitungsqualität, welche bei den Geräten aus unserem Grafiktablett Test für die entsprechende Langlebigkeit sorgt. Die von uns empfohlenen Grafiktablets lassen sich selbstverständlich mit allen, wichtigen Grafikprogrammen, wie beispielsweise .

Ein Grafiktablett hat eine ganze Reihe Vorteile, vor allem auch für Nichtgrafiker. Denn schon ein kleines Tablett gestattet es, handschriftliche Mitteilungen zu verfassen, etwa einen Brief oder ein Fax zu unterschreiben. Fügen Sie einfach eine Notiz als Grafik in ein E-Mail-Dokument ein, fertig ist der persönliche Gruß. Genauso leicht lädt man die Unterschrift als Grafik in die Textverarbeitung und fügt sie dort unter dem Text ein. XP-Pen Artist13.3 Mit Display Pen Tablett Grafiktablett Grafikmonitor Drawing Pen Tablet ( (cliquez ici pour suivre le lien) ).

Als Mausersatz

Wegbeschreibungen, Skizzen für die Renovierung oder witzige Einladungen sind mit einem Grafiktablett schnell und leicht erstellt, anschließend gedruckt oder per E-Mail versendet. Denn nicht nur fürs Zeichnen kann man das Tablett benutzen. Es eignet sich ebenfalls hervorragend zur Bedienung des PCs. Sämtliche Programme und selbst das Betriebssystem kann man mit Stift und Tablett steuern.

Hat man sich erst einmal daran gewöhnt, legt man die Maus gerne zur Seite. Grund: Die Bedienung ist viel intuitiver und geht somit schneller. Nebenbei sind Tablett und Stift kaum anfällig für Verschmutzung, ein Makel, der zumindest Kugel gesteuerten Mäusen anhängt. Auch schön: Links- und Rechtshänder können Stifte und Tabletts gleichermaßen benutzen.

Für Links- und Rechtshänder

Damit ein Grafiktablett uneingeschränkt beidhändig nutzbar ist, sollten die Zusatztasten am Tablett für jede Hand gleich gut zugänglich sein. Einige Hersteller tragen dem besonders Sorge und produzieren ihre Grafiktabletts oder einige Serien bewusst mit Blick auf die beidhändige Nutzbarkeit.

Multitouch

Moderne Grafiktabletts beherrschen zunehmend auch die so genannte Multitouch-Eingabe. Das bedeutet, sie lassen sich ohne Hilfe des Stifts nur mit einem oder zwei Fingern bedienen, etwa wie ein Trackpad eines Notebooks. So genügt es, einfach mit den Fingerspitzen über die berührungsempfindliche Fläche zu wischen. Solch ein Tablett eignet sich somit besonders für die Multitouch-Bedienung von Windows 7 oder Mac OS X, die beide für eine entsprechende Steuerung vorbereitet sind.

Für den PC fallen durch die Eingabe mit den Fingern jedoch deutlich mehr Daten an, die einerseits vom Tablett in den PC müssen und die der Prozessor andererseits auch flott verarbeiten können muss. Für ungetrübten Spaß ist somit neben einem schnellen Anschluss auch ein moderner und leistungsfähiger Prozessor nötig. Anderfalls kann es zu Verzögerungen auf dem Bildschirm kommen. Wenn der Mauszeiger ruckelt oder dessen Bewegung zeitverzögert erfolgt, ist der Multitouch-Vorteil dahin.

Absolute Positionierung

Besonders praktisch ist die so genannte absolute Positionierung. Sie beschreibt die Eigenschaft, dass der Mauszeiger genau dort auf dem Schirm ist, wo der Stift auf das Tablett zeigt. Kurz: Berührt der Stift unten rechts das Tablett, ist auch der Cursor unten rechts. Diese Funktion werden alle als Wohltat empfinden, die wieder und wieder ihre Maus anheben und versetzen, um den Cursor weiter in die gewünschte Richtung zu steuern.

Arbeitserleichterung

Hauptvorteil für Grafiker und Designer ist vor allem, dass sie ihre Werke direkt in den PC malen können. Dort können sie Fehler korrigieren, das Werk vervielfältigen und in beliebiger Größe drucken - so oft sie wollen. Gleichzeitig sparen sie unzählige Stifte und Pinsel, Papier und bekommen auch keine Flecken auf der Kleidung. Auch ein großer Zeichentisch oder eine Staffelei nimmt keinen Platz mehr weg.

Apropos Vervielfältigen, viele Grafiktabletts bieten die Möglichkeit, Vorlagen abzupausen. So kann man eine Landkarte, ein Symbol oder ein komplettes Bild einfach nachzeichnen und so in den PC übernehmen.

Das Artist 13.3HD Interactive Pen Display von XP-Pen

Das Zeichentablett XP-Pen Artist 13.3 Interactive Pen Display aus dem Hause XP-Pen ist mehr als ein reines Peripherie Gerät. Dieses ausgezeichnete Produkt aus unserem Grafiktablett Test verfügt über ein leistungsstarkes 13,3 Zoll Full HD Display. Das hochauflösende LED Display mit einer Wiedergabe von sagenhaften 1920 x 1080 Pixeln, erlaubt im Gegensatz zu konventionellen Stift Tablets eine interaktive Nutzung. Führen Sie den mitgelieferten Spezialpen oder Ihre Finger direkt auf dem brillianten Touchscreen, welcher einen komfortablen Blickwinkel von 178 Grad ermöglicht.

Dank einer naturgetreuen Farbwiedergabe von bis zu 16,7 Millionen Farben, arbeiten Sie mit diesem Gerät aus dem Grafiktablett Test besonders professionell und erschaffen perfekte Bilder, die Sie effektiv und bequem bearbeiten können. Dieses herausragende Set aus dem Grafiktablett Test bietet darüber hinaus den leistungsstarken Pro Pen Stift von XP-Pen. Mit Hilfe von diesem hochpräzisen Stift sind Sie in der Lage, die 2048 digitalen Druckstufen des LED Displays optimal auszunutzen.

Dieses aussergewöhnliche Spitzenprodukt ist darüber hinaus mit einem flexiblen und abnehmbaren Standfuß ausgerüstet, welcher ergonomische Neigungswinkel von 22, 35 und 50 Grad zulässt. Ein weitere, technische Besonderheit von diesem Premiumprodukt aus unserem Grafiktablett Test ist die Konnektivität per WLAN. Bewegen und halten Sie dieses Gerät aus dem Grafiktablett Test völlig frei in den Händen und legen Sie es wie einen Skizzenblock auf Ihrem Schoß ab, um ein völlig neues und intuitives Gefühl beim Arbeiten mit diesem hervorragenden Stiftpad zu erleben.

Im Lieferumfang von diesem interaktiven Zeichenpad ist der Pro Pen Stift, ein formschönes und praktische Etui samt Zubehör wie Farbringen und Stifthalter inbegriffen. Zusätzlich erhalten Sie mit dieser Bestellung auch die Installations CD, eine Schnellstartanleitung, die passenden USB und HDMI Kabel, sowie natürlich das Netzteil.

Message déposé le 21.04.2018 à 05:19 - Commentaires (0)


Grafiktablett mit oder ohne Display xp-pen
Du bist auf der Suche nach dem passenden Grafiktablett? Dann bist Du hier genau richtig. Bei diesem Grafiktablett Vergleich zeige ich Dir worauf Du beim Vergleich eines Grafiktabletts (auch Zeichentablett genannt) achten solltest!
Hier hast Du die Möglichkeit, die Grafiktabletts anhand Ihrer Eigenschaften miteinander zu vergleichen. Darüber hinaus habe ich dir bei fast allen Grafiktabletts (egal ob Grafiktablett mit oder ohne Display) eine Zusammenfassung der mir zur Verfügung stehenden Kundenrezensionen geschrieben und meinen persönlichen Favoriten aufgelistet!
Welches Grafiktablett brauchst Du?
Egal ob Illustrationen oder Retuschierungen am Computer, eine Maus ist dafür nicht das optimale Werkzeug. Am besten lassen sich die Arbeiten mit einem Grafiktablett und dem dazu passenden Stift entrichten. Während sich das Grafiktablett in Unternehmen schon etabliert hat und zum festen Bestandteil eines kreativen Arbeitsplatzes gehört, nimmt die Popularität in den privaten Haushalten auch immer mehr zu.

Grafiktabletts für Anfänger in diesem Bereich sind meistens eher klein gehalten und entsprechen ca. der Größe A6. In diesem Fall sollte man jedoch nicht viel erwarten. Im Prinzip dienen diese Modelle nur dafür um kleinere Arbeiten wie z. B. das Digitalisieren einer Unterschrift, kleine Korrekturvorgänge in der Bildbearbeitung, etc. zu tätigen. Die Auflösung ist dementsprechend gering.

Grafiktablett ohne Display : XP-Pen G430S Grafiktablett (cliquez ici pour suivre le lien) .

Grafiktabletts für Fortgeschrittene sind etwas teurer, da sie wesentlich größer sind und über viel bessere Eigenschaften verfügen (s. unten). Man kann leider keine pauschale Antwort darauf geben, welche Größe die optimalste ist, denn auch das muss und sollte man subjektiv betrachten. Eine unausgesprochene Faustregel besagt jedoch, dass ein Grafiktablett ca. der Größe A4 entsprechen sollte, da man damit am besten und präzisesten arbeiten kann.
Der große Unterschied des digitalen Zeichnens!
wieso man eigentlich digital zeichnen sollte lässt sich ganz einfach beantworten. Wer heutzutage an Illustrationen oder Composings arbeitet, der wird um ein Grafiktablett kaum herum kommen. Im digitalen Zeitalter wird natürlich auch noch mit Stift und Papier gezeichnet, jedoch muss man erwähnen, dass Zeichentabletts im Zuge der Digitalisierung enorm an Bedeutung gewonnen haben. Alles was per Hand gemalt oder gezeichnet wurde, kann somit einfach digitalisiert werden.

Die einzige Schwierigkeit am Anfang ist wirklich „nur“ die Hand-Augenkoordination. Während man beim klassischen Zeichnen hauptsächlich auf das Papier schaut und den Stift im direkten Blickwinkel hat, ist es beim digitalen Zeichnen nicht mehr so einfach. Die Zeichnung erfolgt auf dem Tablett, die Ausgabe erscheint jedoch auf dem Display. Man wird zunächst ein Gefühl dafür entwickeln müssen. Eine Ausnahme bieten natürlich Grafiktabletts mit Display. Dort können die Zeichnungen direkt auf dem Display betrachtet und bearbeitet werden.
Was kann ein Grafiktablett?
Bei diesem Grafiktablett Vergleich möchte ich insbesondere auf den Nutzen eines Grafiktabletts eingehen. Ein Grafiktablett ist praktisch eine Mischung aus Tastatur und Maus. Oder besser gesagt, der Nutzer kann auf Wunsch, Grafiktablett Vergleich Testdiese beiden Eingabegeräte durch das Grafiktablett ersetzen. Oft wird es nicht nur für die Zeichenprogramme wie z. B. Photoshop oder Illustrator benutzt, sondern als ein neues Eingabegerät durch das man Aufschriebe tätigen kann. Insbesondere wird hier mit einem Pen (meist ein induktionsbasierter Stift) gearbeitet. Das bedeutet, dass jede Berührung mit dem Pen auf dem Tablett einen Pixel auf dem Monitor auslöst. Vorausgesetzt wird natürlich immer ein entsprechender Treiber, der diese Eingabemethode ermöglicht. Dieser wird aber grundsätzlich bei einem Kauf immer mitgeliefert.

Wie arbeite ich mit einem Zeichentablett?
Im Gegensatz zur Maus können mit dem Grafiktablett regelrecht Kunstwerke entstehen. Natürlich möchte ich nicht ausschließen, dass es auch viele erfahrene Grafikdesigner oder sonstige Leute gibt, die mit einer Maus genau so gut arbeiten. Der entscheidende Unterschied ist, die gewünschten Zeichnungen können viel schneller umgesetzt werden. Während der Zeiger der Maus durchaus mal an seine Grenzen stößt, in dem man die Maus zu weit nach unten oder oben zieht, geschieht das mit dem Zeichenstift nicht so schnell.

Die Größe des Desktops wird praktisch auf das Zeichentablett übertragen, so dass man durch die Bewegungen über dem Tablett den Stift immer an die richtige Stelle positionieren kann. Je größer also das Grafiktablett, um so größer und angenehmer ist die Arbeitsfläche. Zudem hat man den Vorteil, dass man durch die Drucksensitivität des Zeichenstiftes dicke und dünne Linien nach belieben zeichnen kann, ohne die entsprechende Einstellung im Grafikprogramm vornehmen zu müssen.

Außerdem verfügen die neueren Modelle über individuell anpassbare Funktionstasten, die nach belieben (rückgängig machen, löschen, Pinsel wechseln, etc.) einstellen kann. Das beschleunigt und vereinfacht die Arbeit zugleich.

Der wichtigste Punkt ist jedoch, dass es keinen Unterschied macht, ob man Rechts- oder Linkshänder ist. Im Gegensatz zur Maus ist das Arbeiten mit einem Grafiktablett für beide konzipiert!
Der Grafiktablett Stift…
…auch gerne Stylus oder Digitalstift genannt unterscheidet sich im wesentlichen im Gewicht und in der Rutschfestigkeit. Ein Digitalstift sollte im Idealfall einen echten Stift imitieren, daher sollte er weder zu schwer noch zu leicht in der Hand liegen. Darüberhinaus sollte der Stift an sich aus einem guten Material hergestellt sein. Es ist sehr wichtig, dass der Stift auch bei etwas feuchteren Handflächen nicht aus der Hand rutscht (Wacom hat da mittlerweile sehr gute Stifte). Desweiteren sollte der Stift unbedingt austauschbare Köpfe/Minen haben. Dadurch erhält man die Möglichkeit schönere Effekte in die Linien einzubringen. Grafiktablett mit Display :

Grafiktablett XP-Pen Artist15.6 (cliquez ici pour suivre le lien) .

Warum ein Grafiktablett kaufen?
Jeder der beruflich oder auch privat viel mit Grafikprogrammen arbeitet, wird vermutlich früher oder später nicht um ein Grafiktablett herum kommen. Die Präzision und die einfache Bedienung ermöglichen eine ziemlich schnelle und genaue Bearbeitung der gewünschten Datei. Die Funktionsweise kannst Du im folgenden Video anschauen.
Entscheidende Vorteile bieten Pen Displays insbesondere für angehende Grafik-Designer oder auch jegliche Leute die um Retuschierungen von digitalem Bildmaterial und digitalem Zeichnen nicht herum kommen. Denn wer möchte schon die ganze Arbeit mit Tastatur und Maus erledigen? Wer sich etwas mit der Thematik auskennt, wird schnell feststellen, dass Maus und Tastatur keine Lösung auf Dauer ist. Ein modernes Grafiktablett, dass einpaar nützliche Features hat, erleichtert die Arbeit enorm!

Auf welche Eigenschaften solltest Du bei einem Grafiktablett Vergleich Wert legen?
Beachte, dass bei einem Grafiktablett Vergleich natürlich die eigenen Wünsche im Vordergrund stehen sollten. Damit Du jedoch ein wenig Gefühl dafür entwickelst, worauf man am meisten achten sollte, habe ich hier eine Liste der wichtigsten Eigenschaften erstellt.

Größe des Tabletts: Je kleiner das Pen-Display ist, umso handlicher ist es und man kann es besser transportieren. Der Nachteil dabei ist, dass die Zeichnung dadurch nicht präzise genug sein kann. Ein großes Grafiktablett ist dagegen unhandlicher beim Transport, jedoch lassen sich hier die gewählten Grafiken besser betrachten (im Falle eines Tabletts mit Display) und können feiner bearbeitet werden.
Auflösung (nur bei Tabletts mit Display): Kurz und knapp, je höher die Auflösung , umso besser und deutlicher ist eine Zeichnung auf dem Display zu erkennen. Während Profis mit Pen-Displays arbeiten die ca. 5.000 lpi aufweisen, reichen meiner Meinung nach 2.000 – 3.000 lpi schon vollkommen aus.
Druckstufen: Die Druckstufenzahl sollte sich auf mindestens 1.024 belaufen. Warum? Ganz einfach! Je höher die Druckstufenzahl ist, umso besser kann ein echter Stift imitiert werden. Das bedeutet also, je mehr Druck ich auf den Stift ausüben kann umso dickere Linien kann ich zeichnen. Je niedriger die Druckstufenzahl ist, umso weniger Effekte kann ich in die Linien einbringen.
PROFI-TIPP: Für eine perfekte Imitierung eines echten Stiftes würde ich 2.048 Druckstufen empfehlen.
Erkennung des Neigungswinkels des Stiftes: Diese Eigenschaft ist zwar nicht ausschlaggebend für einen Kauf, jedoch wäre es auf jeden Fall ein „nice to have“. Hierbei geht es darum, dass die neueren Pen-Displays die Neigung des Stiftes wahrnehmen und somit eine realistischere Zeichnung durchführen, als die anderen Tabletts, die diese Funktion nicht unterstützen.
Programmierbarkeit der Tasten: Beinahe jedes neuere Grafiktablett hat heutzutage zusätzliche Tasten, die vorprogrammiert sind. Ein Vorteil wäre es natürlich, wenn die voreingestellten Shortcuts individuell anpassbar sind.
Anschlussmöglichkeit: USB 2.0, USB 3.0 oder doch lieber Wireless? Also im Prinzip eigentlich USB oder Kabellos. Hier kann man eigentlich keinen richtigen Tipp geben, was man jedoch sagen kann ist, dass eine dauerhafte stabile Verbindung (im Sinne von USB) eine anhaltende Verbindung gewährleistet. Ein kleiner Nachteil ist natürlich, dass man das Grafiktablett nicht beliebig weit von PC entfernen kann. Grafiktablett mit Display :

Grafiktablett XP-Pen Artist 22E (cliquez ici pour suivre le lien) .

Welche Software kann ich zum bearbeiten oder erstellen von Bildmaterial benutzen?
Häufig wird die Frage gestellt, welche Software benutzt werden kann. In diesem Grafiktablett Vergleich möchte ich die gängigen Programme kurz auflisten. Grundsätzlich kann man sagen, dass eigentlich alle Programme, die zur Bearbeitung oder zum Erstellen von Grafikdateien geeignet sind auch mit einem Grafiktablett gesteuert werden können. Das einzige was man beachten sollte, ist der Fakt, dass man nicht immer die Expresskeys mit den gewünschten Funktionen ausstatten kann. Bei unseren Recherchen haben wir insbesondere die Programme (Photoshop / Illustrator / GIMP / SketchBook / Blender /Corel Painter ),finden können. Bei diesen Programmen sollte das Arbeiten ohne Probleme funktionieren.
Message déposé le 07.04.2018 à 04:43 - Commentaires (0)


Grafiktablett XP-Pen Star 06 - Malen und Zeichnen am PC

Braucht man sowas überhaupt? Das war meine erste Frage, als ich von Grafiktabletts gehört habe. Im Freundeskreis herumgefragt bekommt man viele verschiedene Antworten, die stark streuen. Von „Das ist ein sch***, wenn du eins willst kannst meins haben – ich brauch‘ das Ding nicht“ bis hin zu „Da wird dein Workflow viel schneller, jeder Profi verwendet das“ war alles dabei.


Was tun? Wir wollen ja möglichst alles selbst ausprobieren und unseren Lesern eine ehrliche Antwort liefern, auch wenn diese vielleicht subjektiv ist. Aber so einfach ist das gar nicht. Grafiktabletts gibt es für 30,- € aber auch für 3000,- €. Was brauche ich und was muss es können?


Grundsätzlich treiben zwei Dinge den Preis. Soll das Tablett das Bild anzeigen und am besten gleich in 4K oder ähnlichem? Das ist die Königsklasse. Da ich aber mit meinem normalen Tablet, das mit einen 1024-Stufen Pen ausgestattet ist nicht gut arbeiten konnte, ist die Option raus. Naja, vielleicht auch wegen dem Preis.


Der zweite Preistreiber ist die Touchfunktion. Einfache Grafiktablets detektieren nur die Anpressung des Stiftes. Hochwertigere Tablets können zusätzlich Multitouch mit den Fingern erkennen. Es kann wie am Handy gezoomt, gedreht oder markiert werden. Klingt zwar cool aber ich bin mir nicht sicher, ob ich mit meinen großen Händen nicht unabsichtlich Dinge verstelle, die ich nicht möchte.


Also die Low-cost Variante: Kein Finger-touch und kein Display Grafiktablett XP-Pen Star 06.


Die Grafiktablett XP-Pen Star 06 Preisspanne reicht hier noch von 40,- bis 200,- Euro. Was aber vorhanden sein sollte sind mindestens 8 Schnellwahltasten, für Werkzeuggröße, Zoom, Undo und ähnliches. Das Internet bietet etliche Tests aber leider gewinnen immer die sehr teuren. Die Plätze zwei, drei oder vier sind immer unterschiedliche Kandidaten. Eine Firma tauchte jedoch immer wieder auf: XP-Pen. Klingt nach der alten Windows-XP Version, sollen aber echt gute Grafiktabletts herstellen.

Alles ist sehr schön und sorgfälltig verpackt. Das Tablet wirkt hochwertig verarbeitet und ist wirklich dünn. Vier kleine Gummiaufkleber sorgen dafür, dass das Tablet nicht rutscht. Der Stift kam mir zunächst sehr, sehr leicht vor. Das wirkt etwas billig. Aber wenn man einmal damit eine oder zwei Stunden Photoshop gemacht hat merkt man, dass das eine der großen Stärken ist, denn selbst dann ist die Benutzung noch sehr angenehm.

Treiber installiert und los gings. Scheinbar müssen einige User die Firewall und den Virenscanner für die Installation abschalten. Mit heruntergelassener Hose im Internet stehen geht eigentlich gar nicht. Bei mir ging die Installation auch mit Firewall und Virenscanner. Nur die Pinselgröße auf die Schnellwahltaste in Photoshop Elements wollte nicht so recht. Google hilft. In Photoshop-Elements ist die Pinselgröße auf andere Shortcuts gelegt. ‚ muss her. Doof nur, dass es in der Software zwar shift, alt, tab und den ganzen NUM-Block gibt aber kein ‚

Der Puls geht hoch und die Stimmung runter. Da schreib ich doch mal dem Support, mal gucken was der so kann. Ich habe ihnen Abends geschrieben und am nächsten Morgen war die Antwort da. Die Dropbox muss auch abgeschaltet und die Tastatur auf Englisch umgestellt werden. Naja! Alles deinstalliert, bei einigen Treibern gar nicht so einfach und ohne Dropbox neuinstalliert. Alles wie vorher. Also doch den Virenscanner aus, die Firewall off, die Dropbox aus und alles nochmal mit der neuer Software aus dem Internet. Ah, ein Symbol ist etwas anders, der Rest ist aber gleich. Alles geht, nur nicht die Pinselgröße, auch weil sich die Shortcuts in Elements nicht ändern lassen. Nach einem ganzen Nachmittag inklusive hacken in Hotkey war ich kurz davor nach China zu fliegen und denen meine Tastatur zu zeigen – aus der Nähe!!!

is mir zufällig im Editor auffiel, dass die im PLaunch (Die zugehörige Software) eingestellten Tasten gar nicht ausgegeben werden. Hmmmm! Mal ausprobieren und tatsächlich, stellt man die Expresstaste für Pinsel größer auf ‚/‘ spuckt der Editor ‚#‘ aus und Elements macht den Pinsel größer. Noch Pinsel kleiner auf Shift + ‚/‘ und auch das geht. So einfach!

In der Software kann auch die Empfindlichkeit des Stiftes eingestellt werden. Ich bin wohl eher Holzfäller als Künstler und musste meinen Stift eher „sehr unempfindlich einstellen“.

Aller Anfang ist schwer. Es ist etwas ungewohnt mit der Hand zu zeichnen und gleichzeitig auf den Monitor zu schauen. Auch hier gilt: Übung macht den Meister. Ich habe die Anpresskraft mit der Deckkraft gekoppelt und finde dadurch wird alles sehr viel natürlicher. Gerade Dodge & Burn klappt so viel geschmeidiger.

Das Grafiktablett XP-Pen Star 06 hat mich positiv überrascht. Der Stift hat ausreichend Druckstufen und die Fläche ist ideal, wenn man keinen riesigen Arbeitsplatz hat. Kein Finger-touch und für Photoshop-Elements muss auf ‚/‘ umgestellt werden. Wenn man das Setup einmal eingestellt hat klappt aber alles wunderbar. Ich verwende es inzwischen fast immer für Photoshop.


Der Zeichentablett XP-Pen Star 06 ((cliquez ici pour suivre le lien) ), wird immer wieder empfohlen und kostet bei Amazon nur ca. 90,- €. Selbst wenn man direkt in China bestellt geht es nicht billiger. Her damit!



Message déposé le 31.03.2018 à 04:53 - Commentaires (0)


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