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Satya Nadella und Panos Panay führten durch das Event welches Microsoft heute um 17 Uhr deutscher Zeit in New York begonnen hatte. Viele vermuteten die Vorstellung eines kleineren Surface-Tablets, stattdessen stellte Microsoft aber eine größere Variante mit dem Surface Pro 3 vor. Das Surface Pro 3 bietet einen 12 Zoll-Bildschirm im 3:2 Verhältnis und einer Auflösung von 2.160 x 1.440 Pixel. Direkt dabei ist wieder der Kickstand, welcher nun um bis zu 150 grad verstellbar ist. Das eigene Tastaturdock Surface Typecover hat Microsoft ebenfalls überarbeitet, dieses lässt sich nun an einer zusätzlichen Stelle magnetisch ans Display des Tablets setzen, was für einen stabileren Halt beim Tippen auf dem Schoß sorgen soll. Das Trackpad des Typecovers wurde dabei um 63% vergrößert um die Präzision gegenüber dem Vorgängermodell deutlich zu erhöhen, auch die Tastatur selbst wurde laut Microsoft überarbeitet, da einige Kunden nicht sehr zufrieden mit dieser waren.


Neues Dock & Typecover: Neben dem Tablet hat Microsoft auch gleich eine aktualisierte Reihe des passenden Zubehörs enthüllt.
Gewichtstechnisch bringt es Surface Pro 3 auf 800 Gramm ohne angedeckte Tastatur oder sonstiges Zubehör, der neue Surface Pen (Stylus) gehört direkt zum Lieferumfang. Dieser soll vom Gewicht her echten Stiften ähneln und besonders präzise Eingaben ermöglichen, als Beispiel wurden hier handschriftliche Notizen vorgeführt, die auch direkt in digitale Schrift umgewandelt werden können. Das Tablet ist davon ab mit 9,1mm relativ dünn und 10% schneller gegenüber dem Surface Pro 2, die Akkulaufzeit soll außerdem rund 20% länger ausfallen. Die Angabe von Microsoft war hier laut Microsoft bei bis zu 9 Stunden aktivem Web-Surfing. Eine Docking-Station gibt es als weiteres Zubehör um das Tablet auch als vollwertigen PC auf einem Schreibtisch nutzen zu können, somit können auch externe Displays mit einer 4K-Auflösung mit dem Windows 8.1 Pro Tablet betrieben werden. Neben Windows ist auch Office Teil des Lieferumfangs.


Microsoft wird das Surface Pro 3 in verschiedenen Ausführungen mit Intel Core i3, i5 oder i7 CPU anbieten, als GPU kommt Intels HD 4400 Einheit zum Einsatz. Als Beispiel wurde auch der genaue Intel Core i5-Typ aufgeführt, dabei handelt es sich um die 4. Generation von Prozessoren, dem Intel Core i5 4300U mit einer Taktrate von 1,6 GHz und mit TurboBoost-Option von bis zu 2,9 GHz. WLAN-Verbindungen werden mit den Standards 802.11 a/b/g/n/ac unterstützt, Bluetooth 4.0 und ein USB 3.0 Port, sowie ein MicroSD-Kartenslot für Speichererweiterungen ist im Surface Pro 3 vorhanden. Die Front- und rückseitige Kamera lösen beide mit 5 Megapixel auf und können Videos in FullHD aufzeichnen. Für externe Monitore steht außerdem ein Mini Display Port zur Verfügung.
Das neue Surface Pro 3 von Microsoft kommt im August nach Deutschland und wird bereits vorher in den USA zum Kauf bereit stehen. Folgende Varianten wird es von Microsoft geben, die Preise sind dabei in US-Dollar angegeben:


Das Pro Type Cover wird 129,99 US-Dollar kosten, während für einen zusätzlichen Surface Pen 49,99 und für die Docking Station 199,99 US-Dollar fällig werden. Ein Ethernet Adapter von Microsoft wird ebenfalls für 39,99 US-Dollar angeboten werden.Das Tablet selbst ist schon etwas länger bekannt. Zuerst tauchte das Modell mit der Bezeichnung Transformer TF103 Anfang März auf einer Webseite für Geräte-Design auf. Nun hat ein niederländischer Online-Händler versehentlich erste Details zu dem neuen Tablet veröffentlicht, die sehr deutlich für ein weiteres Einsteiger-Modell des Konzerns sprechen.



Denn das 10,1 Zoll große Display bietet eine für heutige Tablet-Verhältnisse niedrige Auflösung von lediglich 1.280 x 800 Pixel. Andere Tablets in derselben Preisklasse sind bereits bei FullHD (1.920 x 1.200 Pixel) angelangt. Auch der Arbeitsspeicher von 1 GB Größe spricht für ein Einsteiger-Tablet, welches immerhin 16 GB internen Flash-Speicher von Haus aus mitbringt. Das Betriebssystem ist mit Android 4.4 KitKat auf dem aktuellen Stand. ASUS wird vermutlich eine angepasste Oberfläche namens ZenUI über das Android-Betriebssystem drüberlegen.Das Herz des ASUS Transformer TF103 bildet schließlich ein Quad-Core-Prozessor von Intel aus der Bay-Trail-Familie. Dabei handelt es sich um einen Atom Z3745, der mit bis zu 1,33 GHz pro Kern getaktet ist. Im Intel-typischen TurboBoost-Modus geht die Taktrate auf bis zu 1,83 GHz rauf um etwas zusätzliche Leistung bereitstellen zu können.Im Juli soll das Transformer TF10ß3 von ASUS in den Handel kommen und für 279,90 Euro verkauft werden. Das ASUS-typische Tastatur-Dock wird bei diesem Preis mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits mit inbegriffen sein.


Das berichtet der französische Blog Le Journal du Geeks mit Bezug auf eine anonyme Quelle. Erst kürzlich deutete Motorola eine Anlehnung an die Nexus-Strategie des Noch-Besitzers Google an was die Preisgestaltung der Uhr betrifft. Ab Juli soll sie in Europa käuflich erwerblich sein und somit recht zeitnah zur Google I/O 2014. Damit ist die runde SmartWatch rund 50 Euro teurer als die G Watch von LG, welche als Nexus-Uhr für die Android-Wear-Plattform gehandelt wird. Die LG-Smartwatch zeichnet sich durch ein rechteckiges Display aus, soll aber später ein Schwestermodell mit rundem Display erhalten.Bisher ist noch relativ wenig über die Moto 360 selbst bekannt, sieht man mal von dem ungewöhnlichen Display für eine SmartWatch ab. Das Display selbst basiert auf der OLED-Technologie, was vor allem bei schwarzen Hintergründen für einen sehr niedrigen Energieverbrauch sorgt. Aufgeladen wird der Akku mit noch unbekannter Größe über ein induktives System. Außerdem ist noch unklar wie lange sich die Moto 360 mit einer aktiven Bluetooth-Verbindung zum Smartphone nutzen lässt.Die Laufzeit von wenigen Tagen ist bisher einer der größten Kritikpunkte für SmartWatches. Es wird angenommen, dass Google entsprechende Energiespar-Funktionen in das Betriebssystem Android Wear einbaut, um eine möglichst lange Nutzungsdauer zu ermöglichen.


Das hat Evan Blass über seinen Twitter-Account @evleaks verraten. Der Mann hat gleich mehrere Tweets über das Smartphone veröffentlicht, nachdem er sich vom HTC-Manager Jeff Gordon (@urbanstrata) verunglimpft fühlte. Der Senior Manager für Global Online Communications behauptete, dass mindestens zwei der zuletzt von Evan Blass veröffentlichten Leaks nicht stimmen würden.Blass bedankte sich mit einer Reihe an Tweets in denen er auf einzelne Funktionen und Besonderheiten des HTC One M8 Prime einging. Dazu gehören ein Gehäuse aus Aluminium und einem flüssigen Silikon, wobei damit wahrscheinlich eine griffigere Oberfläche für das Gehäuse gemeint sein dürfte. Es wäre sozusagen eine Verbesserung des schon jetzt sehr guten Gehäuses. Dass dieses nun mit Sony und Samsung gleichzieht in Sachen wasserdichtem Gehäuse ist eine erfreuliche Sache.Weiter geht es mit einem LTE-Modem, dass LTE der Kategorie 6 unterstützt. Damit ist die sogenannte Carrier Aggregation bezeichnet, welche in der Theorie bis zu 300 Mbit pro Sekunde im Download ermöglicht. Das LTE-Modem wird Teil des Snapdragon 805 Quad-Core SoC (System-on-a-Chip) von Qualcomm sein, dessen Leistung bei 2,5 GHz je Kern liegt.


Wann das HTC One M8 Prime vorgestellt wird und wie viel es kostet ist nicht bekannt. Es heißt unter anderem, dass das HTC-Smartphone erst in einigen Monaten vorgestellt werden soll.Das hat der für gewöhnlich sehr gut informierte Leaker Evan Blass via Twitter verbreitet. Details zu dem Smartphone hat er allerdings keine parat, sieht man mal von einer angedeuteten Funktion ab, die noch außergewöhnlicher sein soll als die sich selbst heilende Oberfläche des ersten G Flex. Ob es sich dabei um eine nochmals größere Biegsamkeit des Gehäuses handelt wie Gerüchte Ende November 2013 behaupteten ist nicht bekannt.Hoch im Kurs für das G Flex 2 ist ein neues Display, welches sich deutlich stärker biegen lassen soll als es aktuell im G Flex der Fall ist. Gerüchte sprechen von bis zu 90 Grad und bringen den Vergleich zu einem Klapp-Handy. Ob LG tatsächlich eine solche Technologie in der Entwicklung hat ist nicht sicher. Zwar hat die Display-Sparte des Konzerns flexible Displays entwickelt, aber knicken und zusammenklappen lassen diese sich nicht wirklich. Bisher hat lediglich Samsung zur CES 2014 hinter verschlossenen Türen einen derartigen Prototyp zeigen können.



Man kann davon ausgehen, dass LG dem G Flex eine höhere Auflösung spendieren wird. Die erste Generation ist mit einem vergleichsweise niedrig auflösenden 6 Zoll Display mit 1.280 x 720 Pixel ausgestattet. Auch der verbaute Snapdragon 800 Quad-Core dürfte ein Upgrade erfahren, ebenso wie die Kamera auf der Rückseite. Dass der selbstheilende Effekt beibehalten wird gilt als sehr wahrscheinlich. Immerhin ist das eine der wirklich einzigartigen Besonderheiten neben dem biegsamen Gehäuse selbst.Die freudige Nachricht über ein Update mit der verbesserten Oberfläche kommt von HTC DACH selbst via Facebook. Allerdings gilt der Zeitraum für den EMEA-Raum, was neben Europa auch den Nahen Osten und den afrikanischen Kontinent umfasst. Da jedoch erfahrungsgemäß europäische Nutzer in der Regel vor Afrika und dem Nahen Osten an der Reihe sind, dürften die ersten Update-Benachrichtigungen für das HTC One M7 eventuell schon kommende Woche auftauchen.


Message déposé le 07.04.2018 à 05:01 - Commentaires (0)




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