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Acer Aspire 3100 Battery

The first clue that something might be wrong with your laptop's battery is that it doesn't last as long as it used to. Whereas once you got a full day out of it, perhaps now you're finding that it's running flat before you leave the office.


But this isn't a proper diagnosis, certainly not enough to justify a battery replacement, because numerous other variables can affect battery life (temperature, what software you have running, changes to battery saving settings, updated software, and so on).


Fortunately, Windows 10 (and earlier versions of Windows) offers in-depth data on laptop batteries. But unless you are a Windows power user, getting access to that data is a bit complex and cumbersome.Fortunately, there's a handy piece of free software that allows easy access to the current status and information about your battery data.


The software is called BatteryViewInfo by Nir Sofer (this software works on all versions of Windows from Windows 2000 to Windows 10), and it offers access to information such as battery name, manufacturer name, serial number, manufacture date, power state (charging/discharging), current battery capacity, fully charged capacity, voltage, and charge/discharge rate (note that some batteries may not offer up all this information).


If this number is over 500, the battery is getting old. If it is over 800, the battery is likely close to the end of its life. Over 1,000 and the battery is at the end of its life.Another two numbers to look at are Full Charged Capacity and Designed Capacity. The bigger the gap between these two numbers, the more worn the battery is. If Full Charged Capacity is below 80% Designed Capacity then the battery is likely showing signs of wear and requires replacing.Need to replace your laptop battery? It's probably not as complicated as you think, and the tools, parts, and information you need is likely to be found over on iFixit.


Photovoltaic solar cells enable owners to turn the power of sunlight into electricity, which is fine for utilities installing solar farms or homeowners with unshaded roof space. For those looking to leverage photovoltaic solar panels to harness the sun to power anything larger than a phone for a week off-grid while camping or in an RV, systems basically had to be built one at a time, from the ground up.



Renogy hopes to change that with its new Phoenix Portable Solar Generator. A solar generator rolls together solar panels, energy storage, a charge management system, and some sort of power outputs that allow owners to harness the power of the sun and use it back from the energy storage as needed. Renogy sent us a Phoenix Portable Solar Generator for us to run it through the paces for the purposes of this review.


The Phoenix Generator packs all the functionality of a solar generator into a portable package that folds up nicely into a briefcase that will make you feel like a spy from a James Bond film when you whip it out. OK, maybe I’m alone in feeling that way, but the solid build quality, matte black finish, and modern angles all contribute to a very well-built, compact solar generator.



The core of the Phoenix is a built around a 20-watt solar panel that remains protected for carrying, but when unlatched, flips open to harness the power of the sun. An additional 100-watt Renogy solar panel can be added for those looking for a bit more power from the compact package, for a total of 120 watts of solar generation capacity. 120 watts of power is enough to make the Phoenix Portable Solar Generator a good fit for those looking to power a small recreational vehicle, large campsite, or even a tiny house with a bit of electricity.


Message déposé le 18.08.2019 à 04:50 - Commentaires (0)


Akku HP Probook 6450b pcakku-kaufen.com

Sind mehrere Autos an Schnellladestationen angedockt, verringert sich die Ladeleistung für jedes weitere Auto. Der Letzte wartet am längsten.

Akkus sind nicht über ihren gesamten Ladezustand von 0-100% gleich effizient. Es wird daher oft geraten die Akkus nur zwischen ca. 20 und 80 % Ladezustand zu halten, was die effektive Reichweiten-Nutzbarkeit drastisch einschränken würde.

Die Reichweite sinkt bei niedrigen Temperaturen deutlich (im Winter sind 35% weniger Reichweite keine Seltenheit).

Hohe Last führt schnell zu Überhitzung, wodurch das Fahrzeugmanagement die Leistung drastisch reduzieren muss.


Akkus haben keine über die gesamte Lebensdauer gleichbleibende Leistung. (Verbrennungsmotoren verlieren mit der Zeit auch an Leistung, aber nicht so stark.)

Die Reichweite sinkt sowohl bei Autobahntempo, als auch bei geringerem Stadttempo (30 km/h) deutlich unter die theoretisch angegebene Reichweite.

Die Lade-Infrastruktur ist technisch uneinheitlich. (Nicht alle Stationen laden mit maximal möglicher Leistung/Geschwindigkeit.)

Das E-Tankstellennetz ist noch sehr dünn.


Zur Herstellung werden seltene und teure Rohstoffe wie Lithium und Seltene Erden benötigt.

Die benötigten Rohstoffe werden in Drittländern ohne Rücksicht auf die Umwelt und unter menschenrechtlich bedenklichen Bedingungen gefördert.

Durch die begrenzt verfügbaren Rohstoffe ist eine schnelle und flächendeckende Umstellung auf E-Autos praktisch unmöglich.

Hersteller wie Tesla verkaufen Autos preislich gestaffelt nach Reichweite. Autos mit mehr Reichweite sind teurer und damit nur solventeren Kunden zugänglich.

Günstige E-Kleinwagen (< 30.000 Euro) mit hoher Reichweite (=> 500 km) sind bislang nicht verfügbar, was schlicht an der Akkutechnik liegt.

Akkus sind nach wie vor bei Unfällen eine Brandgefahr. Im Brandfall ist die Löschung gefährlicher und schwieriger.

Li-Ion-Akkus können auch explodieren.



Akkus zu Entsorgen/Recyceln ist wegen der verbauten Materialien aufwendig und teuer.

Die Infrastruktur des Stromnetzes muss für eine flächendeckende Elektromobilität erst noch angepasst werden, da es sonst zu Netzüberlastungen kommt.

Selbst wenn Akkus auf den Markt kommen, die in nur wenigen Minuten voll geladen werden könnten, wäre dafür eine extrem hohe Leistung seitens der Lade-Infrastruktur nötig, was flächendeckend kaum machbar ist.


Im Endeffekt läuft es mit all diesen Schwierigkeiten darauf hinaus, dass Li-Ion-Akkus, wie sie heute gebaut werden, keine Lösung sind, sondern allerhöchstens eine Brückentechnologie, im schlimmsten Fall auch nur eine Sackgasse.

Sogenannte „Pocket-PCs“ sieht man nicht mehr all zu oft und auch wir hatten bisher nur einen Vertreter im Test. Chuwi war sich bei der Nachfrage wohl selbst nicht sehr sicher und hat deshalb das MiniBook über die Plattform Indiegogo finanzieren lassen. Zur Auswahl stehen dabei zwei verschiedene Modelle, die beide auf dem Papier schon deutlich besser abschneiden, als das bereits getestete One Mix Yoga aus der gleichen Geräte-Kategorie. Ob das Chuwi MiniBook aber tatsächlich besser ist und wie sich die Benutzbarkeit und Nützlichkeit im Alltag beweisen, erfahrt ihr im Testbericht.


Design und Verarbeitung Das Chuwi MiniBook gibt es in zwei unterschiedlichen Hauptausführungen, die sich hauptsächlich durch den Prozessor unterscheiden. Die teurere Variante bietet einen Intel m3-8100Y, ein Dual-Core mit maximaler Taktrate von 3,4 Ghz. Die integrierte Grafikeinheit (Intel UHD Graphics 615) hat eine maximale Taktrate von 900 Mhz. Unterstützt wird der Prozessor von 8GB LPDDR3 RAM, der fest verlötet und nicht erweiterbar ist. Allerdings kann gegen Aufpreis auch 16GB RAM integriert werden. Die günstigere Variante des MiniBook wird von einem Intel Celeron N4100 versorgt, einem Quad-Core mit maximal 2,4 Ghz. Die integrierte Grafikeinheit (Intel UHD Graphics 600) hat eine maximale Taktrate von 700 Mhz. Unterstützt wird der Prozessor hier von 8GB LPDDR4 RAM. Dieser kann allerdings nicht aufgestockt werden, was angesichts der allgemeinen Leistung des Gerätes in dieser Variante aber auch keinen Sinn machen würde. Abgesehen von RAM und Prozessor sind die Varianten aber vollständig gleich. Der Speicher kann bei allen Modellen auf bis zu 512 GB geupgradet werden.



Wenn ich unseren ehemaligen Kandidaten, das One Mix Yoga, neben das Chuwi MiniBook halte, ist das Geräte von One Netbook das deutlich Kompaktere. Das Chuwi MiniBook misst immerhin 208 x 135 x 19 mm und wiegt ganze 662g. Damit passt das Gerät leider in keiner meiner Hosentaschen oder in die Innentasche meines Sakkos, beim One Mix Yoga war das immerhin gerade so noch möglich. Trotzdem lässt sich das Chuwi MiniBook als sehr kompakt bezeichnen, wenngleich ich das Gewicht bei einer so geringen Größe als hoch empfinde. Das Gehäuse besteht komplett aus Aluminium und fühlt sich sehr wertig an. Auch die Verarbeitung ist top und es gibt keinerlei Mängel. Da sich das Display um 360° umklappen lässt, ist die Qualität der Scharniere sehr wichtig. Das Umklappen geht relativ schwer, man muss allerdings keine Gewalt anwenden. Die Scharniere machen einen sehr stabilen Eindruck und haben keinerlei Spiel. Das Display lässt sich vollständig umklappen und liegt auch auf der Rückseite komplett an und steht nicht ab.


Message déposé le 11.08.2019 à 02:10 - Commentaires (0)


Akku HP 751875-001

Apple hat das MacBook Pro aufgefrischt: Die günstigste 13-Zoll-Version kommt jetzt mit Vierkern-Prozessor. Anschlüsse sind aber weiterhin Mangelware. Der Test zeigt, was das Notebook kann.

ichtig schick und richtig teuer: Das MacBook Pro 2019 ist ein echtes Edel-Notebook, selbst die kleinsten Modelle liegen schon weit über 1000 Euro. Was es für den üppigen Preis gibt, sagt der Test des aktuellen 13-Zoll-Modells von „Computer Bild“.


Das Asus ROG Zephyrus S GX701GX kann im Test mit seiner Spitzen-Performance überzeugen. Dank Top-Prozessor und RTX-2080-Grafikchip bleiben beim Gaming kaum Wünsche offen. Auch das Display liefert tolle Bilder. Bei der Ausstattung hapert es jedoch und das ultradünne und leichte Gaming-Notebook zeigt Tücken im Design. Die Ergonomie hat Asus jedoch im Vergleich zum Vorgänger verbessert. Das ROG Zephyrus S GX701GX ist ein leistungsstarkes Gerät mit Abzügen im Drumherum. Im Video sehen Sie, worauf Sie beim Kauf eines Gaming-Notebooks achten müssen.


Asus hat beim ROG Zephyrus S GX701GX im Vergleich zum Vorgänger nachgebessert. Das große Verkaufsargument ist immer noch das „ultradünne Gaming-Notebook“. Vor allem bei der Ergonomie wurde nun einiges besser gelöst. Das grundsätzliche Design behielt Asus aber bei: Das Display ist beinahe randlos. Die perforierte Abdeckung des Kühlsystems nimmt so viel Platz am Gerätekörper weg, so dass die Tastatur sogar etwas beengt wirkt. Und beim Öffnen des Displays hebt sich die Bodenplatte, damit durch den Spalt die Heatpipes gekühlt werden. Das macht das Gerät dünn, kompakt und leicht.



Im ROG Zephyrus S GX701GX steckt die derzeit beste Hardware für Gaming-Notebooks. Das sorgt für eine exzellente Performance in Spielen, jedoch unterscheidet sich das Gerät damit nicht wesentlich von den anderen Spitzenmodellen. Der Prozessor ist ein Intel Core i7-8750H, die Grafiklösung eine Nvidia GeForce RTX 2080 im Max-Q-Design für Laptops. Bei der Leistung sehen wir Asus grundsätzlich gleichauf mit Dells Alienware- und Lenovos Legion-Notebooks (zum Test) – in der absoluten Oberklasse.


Tatsächlich zeigte das 17-Zoll-Notebook Asus ROG Zephyrus S GX701GX im Test das beste Ergebnis des synthetischen Gaming-Benchmarks 3DMark FireStrike: 18.026 Punkte im Vergleich zu den 17.292 Punkten des 15-Zöllers Dell Alienware m15 (zum Test). Effektiv geben sich die beiden Geräte im Spiele-Praxistest aber nichts: Bei unserem Referenzwert FarCry 5 im Ultra-Modus liegen sie gleichauf bei 93 Bildern pro Sekunde. Auch die übrigen Ergebnisse zeigen kaum Abweichungen. Zusammen mit den 16 GByte Arbeitsspeicher bekommen Sie Spitzen-Performance für Gaming, steigern lässt sich da aktuell nichts mehr.


In Hinsicht auf das Display bleiben die Asus-Gaming-Notebooks stark. Das GX701GX kommt mit einem 17-Zoll-Bildschirm und Full-HD-Auflösung, Asus bietet aber auch 15-Zoll-Geräte an. Das Display ist ein hervorragendes IPS-LC-Panel mit 144 Hertz Bildwiederholrate und einer Reaktionszeit von 3 Millisekunden. Unserer Messung nach wird der Standard-RGB-Farbraum zu 90 Prozent dargestellt. Der Schachbrett-Kontrast ist mit 206:1 sehr hoch, der derzeit zweitbeste Wert in unserer Bestenliste. Die maximale Helligkeit ist mit 274 Candela pro Quadratmeter ebenfalls gut, wenn auch kein Top-Ergebnis. Alles in allen sind das für Gaming-Anforderungen exzellente Werte, weitere Optimierung gibt es durch G-Sync-Support.


Die Ausstattung des ROG Zephyrus S GX701GX ist wie beim Vorgänger etwas dürftig. Asus scheint immer noch nicht zu wissen, wohin mit der Webcam. Zugunsten des randlosen Displays wanderte die Webcam beim ROG Strix Scar II (zum Test) in die untere Ecke. Nun ist sie ganz verschwunden: Beim GX701 liegt die Kamera als externes Zubehör bei, das man erst anschließen muss. Allzu praktisch ist das nicht. Auf einen Anschluss für Netzwerkkabel wurde verzichtet und auch ein SD-Kartenleser fehlt. WLAN im 802.11ac-Standard und Bluetooth 5.0 sind natürlich an Bord, auch eine Klinkenbuchse ist vorhanden.



Bei den USB-Anschlüssen fehlt dem GX701GX Thunderbolt 3 für die schnellste Datenübertragung, eine der beiden USB-Typ-C-Schnittstellen ist jedoch USB 3.1 Gen2 mit DisplayPort-Unterstützung und Ladefunktion. Die zweite Typ-C-Schnittstelle ist USB 3.1 Gen1. Daneben haben Sie zwei USB-3.1-Anschlüsse von Typ A zur Verfügung. Neben DisplayPort über USB-C können Sie einen externen Monitor über HDMI anschließen. Bei der Festplatte handelt es sich um eine SSD mit 1 Terabyte Speicher, das sollte für Spiele-Installationen ausreichen. Eine zusätzliche HDD ist nicht an Bord.


Message déposé le 10.08.2019 à 06:25 - Commentaires (0)


Dell Inspiron 7368 Battery

Electric vehicles (EVs) are becoming increasingly common, with many manufacturers currently offering models that plug in. There are dozens more models expected to hit the market over the next few years.To get a laptop that’s usable for most schoolwork, you typically need to spend at least $450 to $500. Spend less, and you’d have a better experience browsing the internet on your phone.


Get a powerful Lenovo ThinkPad X1 Extreme laptop for 45% off with coupon code THINKBIGSALE. Depending on your laptop's specifications, you can save as much as $1,840.A lot of people need a ton of power built into their laptop. It's especially true for a new college student who needs a laptop that supports tons of processing power for applications and software. Yes, that includes playing Overwatch in the middle of your Geology 101 lecture. But not every budget can support a purchase like a MacBook Pro or Dell XPS. That's why you owe it to your checking account to check out this current Lenovo sale on the ThinkPad.


Get a laptop to power you (or your kid) through college, work, and beyond when you save 45% on the Lenovo ThinkPad X1 Extreme Gen 2 laptop. This massive discount is thanks to the latest Lenovo sale with promo code THINKBIGSALE. How much money you save depends on your laptop build, but you can get the most basic option for as little as $1,352.45. Or you can choose the most advanced X1 Extreme build to save $1,840.05 for a final price of $2,248.95.


No matter what option you choose, you still get a laptop that does everything and does it fast. The ThinkPad X1 Extreme Gen 2 includes the ninth generation of Intel Core processors. And every build option includes the latest Nvidia GeForce GTX 1650 graphics card. That kind of power opens up a bunch of possibilities, whether you're a designer, IT admin, or analyzing a ton of data (and maybe play a few games in your spare time).



Whether you're looking at data or gaming, the X1 Extreme makes anything look good with a bright 15-inch FHD HDR display for incredible detail. You can choose anywhere from 8GB up to 32GB of DDR4 memory, but you can always go lower and upgrade the RAM yourself in the future. As far as storage, you can start as low as 256GB, or bump it up to 1TB of a solid state drive if you plan on working on a lot of projects.


Despite those powerful features, the X1 Extreme is lightweight and sleek enough to take anywhere. Depending on your usage, the X1 Extreme's battery life lasts up to 14 hours. If you run low on juice, charge it for just an hour to get it back up to 80 percent. That's plenty of time to get work done on your next flight.


A ThinkPad X1 Extreme provides you all of the tools necessary to complete any job and is a great alternative to an expensive MacBook Pro.The Razer Blade 15 Advanced is a premium gaming- and creator-focused laptop that is almost in a class of its own.For 2019, it gets 4K OLED and full HD 244Hz screen choices. While the Blade's slightly updated internals, including 9th Gen Intel processor and Windows Hello IR camera, are welcome, the shallow keyboard can be problematic.


I spent the last few weeks with the Blade 15 with the 240Hz refresh rate. While you won't game at anything near 200 frames per second (FPS) – even with the NVIDIA GeForce RTX 270 – the added CPU boost helps make the extra $100 price increase more bearable.



Arguably, Razer's most important laptop is the Blade 15. It's the one gamers will want, as the Blade Stealth is more Ultrabook than gaming PC, and the new 17-inch Blade Pro is likely too much for many people. Because of that, there are many configuration options for the Blade 15. It can be a bit puzzling and frustrating, depending on what you want.


Starting at the bottom is the Blade 15 Base, which costs $1,599. It's a great entry point. But you're getting mostly last year's tech, a slightly thicker design, GTX 1060 Max-Q, and some minor tradeoffs compared to the more premium Advanced model.


Message déposé le 10.08.2019 à 06:25 - Commentaires (0)


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