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Akku für Dell Precision M6300

Ihr vermisst die matten Displays vom MacBook Pro? Keine Chance, wird’s nie wieder geben. Selbiges gilt für ein etwaiges, aufgewärmtes 17-Zoll-Modell (nicht mehr zeitgemäß, aktuelle 15-Zoll-Generation hat bereits höhere Auflösung). Auch können wir uns wohl von wechselbarem Speicher komplett verabschieden. Allem Anschein nach hat die aktuelle Käufergeneration alle diese Merkmale, die in den letzten Jahren Einzug hielten, längst akzeptiert. Für Apple existiert daher kein Grund diese Strategie mehr zu ändern. Rien ne va plus.


Welche Beinamen trug OS X? Und welcher Meilenstein der Computerindustrie war von Apple? Wie gut du dich rund um die Apple-Computer auskennst, kannst du in diesem Quiz testen. 20 Fragen zu MacBook, iMac, macOS & Co:

Consumer Reports führte – nach dem Entdecken eines Fehlers in Safari bei den früheren Tests – nun erneut Versuche mit dem neuen MacBook Pro durch und kann diese nun allesamt empfehlen.


Nach neuen Tests: Consumer Reports empfiehlt neues MacBook Pro

Nach der Zusammenarbeit von Consumer Reports und Apple hatten die Tester zunächst Fehler in Safari gefunden, die von Apple in der aktuellen Beta-Version von macOS Sierra behoben wurden. Mit dem Update ausgestattet, wurden daraufhin wie versprochen neue Tests durchgeführt, dessen Resultate nun veröffentlicht wurden und schlussendlich zur Empfehlung des neuen MacBook Pro führten.



Wie zuvor testete Consumer Reports die drei neuen Modelle des MacBook Pro: das 13-Zoll-Modell mit und ohne Touch Bar, sowie den 15-Zöller mit Touch Bar. Die Ergebnisse der Akkus fallen laut den Testern wie folgt aus:Die zuvor schlechten Werte aufgrund stark variierender Akkulaufzeiten zwischen 3,75 und 19,5 Stunden sorgten dafür, dass Consumer Reports das neue MacBook Pro insgesamt nicht empfehlen konnte. Die ansonsten guten Werte in anderen Bereichen, etwa fürs Display und die Performance, konnten daran nichts ändern.

Apple gibt offiziell nur bis zu 10 Stunden beim Surfen im Web an. In unserem Test des MacBook Pro 2016 (13 Zoll, ohne Touchbar) kamen wir auf gut 7 Stunden Betriebslaufzeit. Die Ergebnisse von Consumer Reports führten seit der Veröffentlichung aufgrund der unrealistischen Laufzeiten auf Twitter zu wenig überraschenden Reaktionen:


Laut Consumer Reports wurde der Safari-Bug in macOS Sierra 10.12.3 Beta 3 (Build 16D25a) geschlossen. Erst vor einigen Stunden hatte Apple bereits die vierte Beta (Build 16D30a) des kommenden Updates veröffentlicht.Hat dir "Nach neuen Tests: Consumer Reports empfiehlt neues MacBook Pro" von Holger Eilhard gefallen? Schreib es uns in die Kommentare oder teile den Artikel. Wir freuen uns auf deine Meinung - und natürlich darfst du uns gerne auf Facebook oder Twitter folgen.

Windows 10 fährt nicht runter. Das Betriebssystem reagiert dann beim Ausschalten- oder Neu-Starten-Befehl einfach nicht. Mit folgenden Tricks könnt ihr das Problem jedoch schnell lösen.

Zur Not könnt ihr Windows durch langes Drücken des Ausschalters am Laptop oder PC ausschalten. Ansonsten hilft das Herausnehmen des Akkus beziehungsweise das Trennen der Stromverbindung. Wenn Windows 10 allerdings jedes Mal nicht herunterfahren möchte, gibt es bessere Lösungen.


Hin und wieder blockieren Autostart-Programme das Herunterfahren von Windows 10. Dazu gehören beispielsweise auch Tuning-Programme und Registry-Cleaner. So könnt ihr das überprüfen:

Öffnet den Task-Manager, indem ihr mit der rechten Maustaste auf die Taskleiste und dann auf „Task-Manager“ klickt.

Im Reiter Autostart seht ihr alle Autostart-Programme.



Schaut nach, ob ihr unbekannte Software findet. Schadsoftware kann das Betriebssystem beim Herunterfahren stören.

Deaktiviert im Zweifel alle Autostart-Programme und startet Windows 10 neu.

Wenn das Herunterfahren dann funktioniert, könnt ihr die Autostart-Einträge wieder einzeln aktivieren, um so herauszufinden, welches Programm das Herunterfahren blockiert.

Unter Umständen seht ihr beim Herunterfahren auch die Meldung „1 Programm muss noch geschlossen werden“. Hier seht ihr am Beispiel von „Task Host Window“, wie ihr das abstellt.

Moderne Windows-10-Rechner fahren das Betriebssystem nicht mehr vollständig herunter. Stattdessen wechseln sie in eine Art Hybrid-Modus, um danach wieder schneller hochfahren zu können. Diese Funktion nennt sich Schnellstart und ist in Windows 10 standardmäßig aktiviert. Das kann allerdings auch zu Fehlern führen. Wir empfehlen daher, den Schnellstart zu deaktivieren:


Message déposé le 12.09.2019 à 04:17 - Commentaires (0)


Samsung RV413 Battery

According to our colorimeter, they did – in the sense that the average display on premium laptops today is very good compared to a year ago. There are better displays available, but the average provides a solid mix of brightness, contrast, and colors that are going to please the average person. That’s almost exactly where the Swift 7’s display lands.


It comes in at 273 nits of brightness, which is below our preferred 300 nits but – you guessed it – roughly average for the class. The HP Envy 13 is brighter at 369 nits, and the IdeaPad S940 is much brighter at 470 nits, but most laptops in our comparison group come in at around the same as the Swift 7.


If there’s a metric where the Swift 7’s display disappoints, it’s in its contrast ratio. It managed just a 790:1 ratio, which is at the low end of our comparison group and well under the 1,000:1 ratio we like to see from modern premium laptops. The HP Spectre Folio exceeds that threshold and the Asus ZenBook S13 comes close. The Swift 7 isn’t bad, mind you, but we’ve come to expect better.


The Swift 7 felt the tiniest bit sluggish when we had too many browser tabs and apps running.


Color gamut and accuracy show the Swift 7 smack dab in the middle at 72 percent of AdobeRGB, except the very good IdeaPad S940’s 83 percent. You have to step up to machines like the Dell XPS 15 4K display and the HP Spectre x360 15 AMOLED panel to get 90 percent of AdobeRGB or better.



In real-life use, we have no complaints. The Swift 7’s display provides all the colors and contrast we need for comfortable productivity work, and its gamma is only a little dark at 2.3 (2.2 is perfect), and so Netflix and other video looks just fine. The Swift 7 isn’t necessarily a laptop for creative professionals, but then again, the performance limitations likely disqualify it anyway.


Audio performance is another victim of the tiny chassis. Volume doesn’t go particularly high, in fact, it’s one of the quietest laptops we’ve heard in recent memory. It’s clear enough, without distortion, and mids and highs are pleasant (bass is non-existent, as expected). But if you want to entertain a few friends, you’ll be disappointed. Keep a pair of headphones or a Bluetooth speaker handy.


A LOW-POWER PROCESSOR THAT’S A STEP BEHIND

The Swift 7 equips an 8th-gen Intel Core i7-8500Y, which is a fanless dual-core CPU that’s aimed at extending batteries and reducing heat. As we experienced with the Spectre Folio, this processor is fully capable of solid productivity performance – did Acer get the best out of it?


In short, no. The Swift 7 falls behind the Spectre Folio in our testing, which makes it considerably slower than laptops running Intel’s 8th-gen quad-core U-series CPUs. In the Geekbench 4 synthetic benchmark, for example, the Swift 7 managed 4,031 in the single-core test and just 6,449 in the multi-core test. That’s just slightly faster than the 2018 Swift 7 with the older Core i7-7Y75 processor, and significantly behind the Spectre Folio.



When we ran the Swift 7 through our Handbrake test that encodes a 420MB video to H.265, the laptop took 607 seconds to finish. That’s 40 seconds behind the Spectre Folio and 10 seconds slower than the 2018 Swift 7. The ZenBook S13, with its full-power CPU finished in a much faster 212 seconds.


We suspect that Acer tuned the system to avoid generating too much heat. That makes sense in a fanless laptop with such a thin chassis. And indeed, we never felt the laptop get much warmer than around 100 degrees F on the bottom of the chassis. But the tradeoff is reduced performance, to the point where – unlike the Spectre Folio – the Swift 7 did feel the tiniest bit sluggish when we had many browser tabs open and ran Microsoft Office applications. That’s not a good sign.


Message déposé le 11.09.2019 à 04:49 - Commentaires (0)


Dell 312-0229 Battery

Lenovo's Legion Y545 is an interesting addition to its 500-series lineup of gaming laptops. It's built with the same single-hinge chassis that we saw used for the budget Legion Y7000, but it's outfitted with performance hardware that you'll also find in the Legion Y540 that's built with the updated chassis we also saw in the impressive Legion 700-series lineup. It's a bit confusing, especially when you see how close pricing is between the Y540 and Y545, but the latter laptop we have here for review is ultimately a bit cheaper when you don't factor in Lenovo's frequent sales and instant savings offers. I used the Legion Y545 for about a week to see whether or not it's worth your hard-earned dough.


Lenovo supplied Windows Central with a review unit of the Legion Y545, with 9th Gen Intel Core i7-9750H processor (CPU), 16GB of DDR4-2666MHz RAM, NVIDIA GTX 1660 Ti graphics card (GPU) with 4GB of VRAM, and a 128GB PCIe solid-state drive (SSD) coupled with a 1TB SATA hard-disk drive (HDD) for mass storage. It's also equipped with an FHD non-touch display with a 60Hz refresh rate; for those who want a smoother picture, there's likewise a 144Hz option available for a bit more money.


This exact configuration costs about $1,300 at Lenovo, though baseline models with 9th Gen Intel Core i5-9300H CPU, 8GB of RAM, a 1TB HDD, and NVIDIA GTX 1650 GPU start at about $1,000.For a fully specced model, including Core i7 CPU, 32GB of RAM, NVIDIA RTX 2060 GPU, 2TB HDD with 1TB SSD, and 144Hz FHD display, you're looking at about $2,080.



The Legion Y545's chassis has a soft-touch finish for the black interior, and while it does pick up some smudges like a ThinkPad, it feels rather luxurious to hold. The aluminum lid has a sizeable Legion logo that lights up when the laptop is in action, and it has some slight tapering along the edges for an aggressive look. This design is heightened by the relatively thick rear end, complete with dual exhaust vents and a generous collection of ports that makes cable management easy if you're primarily operating at a desk. The laptop weighs about the same as most of Lenovo's 15-inch options at around five pounds; it's not the most portable device, but it's not going to drag you down like the 17-inch Legion Y740.


Along the back are Lenovo's proprietary charging port for the beefy 230W adapter, USB-A 3.1, a single USB-A 3.1, HDMI 2.0, RJ45 Ethernet, and Mini DisplayPort 1.4, while the sides of the laptop each have another USB-A 3.1 port that's handy for an external gaming mouse. The left side also has a 3.5mm audio jack for your gaming headset. This should be enough ports for most gaming accessories, and if you have VR ambitions, you shouldn't have any issues connecting, say, and Oculus Rift S, which you can actually find bundled with some Y545 models.


The review model has a 15.6-inch display with 60Hz refresh rate — you can opt for a 144Hz option, which makes the most sense if you also go with the powerful RTX 2060 GPU — complete with a thin bezel around the top and sides. It promotes a modern look, though the single hinge in the middle of the lid does make it ultimately feel a bit flimsy, especially when compared to the dual-hinge setup used in the Y540.


The display only gets up to about 300 nits brightness, but the matte finish helps deal with glare in well-lit rooms. I didn't have much trouble gaming indoors, though if you like to enjoy the sun while having some fun, you'll probably find yourself squinting at the screen. Color reproduction hits 96% sRGB and 73% AdobeRGB, both respectable results that are evident as soon as you open the lid. Games look great on this display, and the FHD resolution is well-suited to the size.



Like the Legion Y7000, the keyboard stretches from edge to edge, leaving enough space for sizeable keys and a number pad. There's plenty of travel and spacing is comfortable when using the WASD keys and their surrounding counterparts, and the spacebar is balanced to prevent misclicks while gaming. If you want your laptop to have customizable RGB lighting behind the keyboard, you'll have to move to Lenovo's 700-series, because the Y545 uses a three-stage white backlight with no customization options.


The Precision touchpad is relatively large, and the mylar surface makes for smooth pointing, though it's safe to assume most gamers are going to promptly plug in a mouse for far better control. My main grievance with the touchpad is its off-center placement, which puts it under your left palm while using the WASD keys. There's a Fn key shortcut along the top of the keyboard to turn off the touchpad completely, and the break in the chassis for the touchpad is minimal enough that you probably won't notice your hand rubbing along it. Still, it's something to note.


Message déposé le 06.09.2019 à 04:11 - Commentaires (0)


Toshiba Satellite a505 Battery all-laptopbattery.com

The Google Pixel Slate lasted 9 hours and 51 minutes on the Laptop Mag Battery Test (web browsing at 150 nits), which is above the 8:13 category average. It outlasted the Surface Pro 6 (9:20), but fell short of the iPad Pro (13:14) and the Galaxy Book 2 (10:41).

For a long time, big gaming notebooks were just that: thick, heavy, and more powerful versions of standard laptops, even laptops as ridiculous as the Acer Predator 21X from back in 2017. But more recently, gaming notebook makers have been experimenting with more far-out designs like what we’ve seen from the Asus ROG Mothership—which looks like what you’d get if a Microsoft Surface and a Star Destroyer had a baby— and now this: the Acer Predator Triton 900.


Before you even open it, the Triton 900 appears more cut and chiseled compared to something like MSI’s GT75. Its exterior panels are made from machined aluminum, and despite weighing in at just under 10 pounds (9.92 to be exact), the Triton 900's body feels rock solid and doesn’t suffer from even a hint of flex.


But open up the Triton 900 and you’ll reveal its secret weapon: a 17.3-inch 4K touchscreen that can rotate almost a full 180 degrees inside its innovative frame. This means you can use transform the notebook into 4 modes. There’s traditional laptop mode, a sort of gaming mode enabled by tilting the display and pulling it forward, a presentation mode where the screen points in the complete opposite direction, and something that’s almost a full-blown tablet mode, but not quite.


The first position is self-explanatory, while the second one is a great option for gamers who sit like Overwatch pro Dafran, with their noses 6 inches or so away from the screen. But my favorite transformation is something I’ve nicknamed battleship mode, as it basically allows the Triton 900 to become a high-powered mobile all-in-one.



By fully rotating the screen into presentation mode and then positioning the laptop so that its deck and guts sit behind the screen, you can attach an external keyboard and mouse and get a better gaming experience than a lot of custom gaming desktops. The Triton 900 has a plethora of ports including two USB-A ports, two USB-C ports, dedicated headphone and mic jacks, and Ethernet, not to mention full-size connectors for both HDMI and DisplayPort.


The only thing that really takes away from battleship mode is the placements of the Triton 900's power port, which is smack dab in the middle of the laptops backside. It sticks out and prevents you from pushing a keyboard closer to the screen. And if you’re thinking of gaming without being plugged into an outlet, you might want to reconsider. On our video rundown test, the Triton 900 lasted just two hours and five minutes on a single charge. That means getting through even one round of Apex Legends on battery power alone could be real dicey, though that shouldn’t really be a surprise on a laptop like this.


The only mode that comes up short is tablet mode, because the Triton 900's hinge frame comes with two small tabs that prevents the display from rotating a full 180-degrees. That means the Triton 900's screen still has a slight tilt when laid flat, which makes it closer to something like the easel mode you get with a Microsoft Surface.


Of course, all this comes with a price, both practically and financially. The Triton 900 starts at around $3,800 for an Intel Core i7-9750H CPU, 32GB of RAM, 1TB SSD, and an Nvidia RTX 2080 GPU. And if you opt for one with a Core i9 processor similar to what we have in our review model, the price jumps up to just shy of $5,000. Yikes.


That said, the Triton 900's biggest burden may not even be an economic one. Owning a laptop this big and powerful isn’t like deciding what color shirt to wear, it’s a lifestyle. You have to go to the gym so you can properly carry the Triton 900 from one place to another without feeling sore the next day. The laptop alone weighs just under 10 pounds, while its power brick adds another three and half pounds. The only real concession to portability Acer makes on the Triton 900 is not having to lug around dual power bricks, which sometimes happens on monsters like the MSI GT75.



You may also need to get a new bag, because the Triton 900 doesn’t even come close to fitting in my everyday carry messenger bag. In fact, there are some backpacks that can’t even accommodate the Triton 900's dimensions, not to mention any other gamer gear you might want to lug around like headphones, mouse, and keyboard.


Speaking of mice, while most self-respecting PC gamers wouldn’t dream of playing even casual titles with a laptop’s built-in touchpad, it’s an especially bad idea on the Triton 900. In order to make room for the lights and glass window that lets you see inside the Triton 900's case, Acer had to shift the laptop’s touchpad to the right of the keyboard, which didn’t leave the Triton 900 with a lot of space. The touchpad is seriously skinny, and while it does have discrete buttons for left and right clicks, it still feels cramped.


Message déposé le 16.08.2019 à 04:32 - Commentaires (0)


Dell Inspiron 7720 Battery all-laptopbattery.com

In this case Lenovo opted to send a top-of-the-line ThinkPad X1 Carbon, leaving me with the only decision: which display panel to choose. In my eyes, the 4K display with Dolby Vision HDR and 500 nits of brightness is the right one for me. The other option is the non-touch, full-HD with 400 nit display. I was warned that the 4K panel could slash battery life to about half compared to the FHD panel. I quickly did the math: under a synthetic battery life benchmark test, the full-HD yielded 18.3 hours, so half that still netted 8 to 9 hours.


Am I regretting my decision? No, and that’s an emphatic no. For a start, the latest-gen X1 supports rapid charging, similar to most smartphones nowadays. At 80%, the X1 fully charged in under 16-minutes with the included 65-watt charger; that’s not bad at all. I noticed that even at 50% brightness, the battery life is going to take a big hit. Within under an hour, the battery meter already dropped to 90%. Yikes! I’m fully committed so there’s no turning back now. Opting for the best display offered on the X1 will also set you back $269.


There’s also some chatter and concerns about app-scaling on the 4K display. As far as I can see, there aren’t any rough edges or blocky-looking rendering. Browsing through Windows’ settings, the recommended scaling of text, apps, and other items should be set to 300%, but I found that 200% provides the best balance. Of course, what’s best for you will depend on your eyesight, but I definitely prefer having the choice in hardware and software.


For most buyers, the 14” FHD with 1920 x 1080 with or without multi-touch capability is more than adequate. It’s the only panel Lenovo offer with touch, too, and if you want Lenovo’s new PrivacyGuard for screen security feature, FHD is your only option. Stepping up to the WQHD gets you a 2560 x 1440 IPS glossy multi-touch display which is what I had on the gen-6 X1. I found the app-scaling rendered text too small for my eyes, and I wasn’t a fan of the 16:9 aspect ratio.



An IR camera with Windows Hello support comes standard with the 4K panel, and is optional with the other displays. It’s something sorely lacking on the outgoing model, even though it was available on the ThinkPad X1 Extreme, so I’m delighted to see it spread to the new X1 Carbon.


Do I miss not having multi-touch? Yes and no. There are times when it’s just more convenient to poke at the display; such as being in a tight space on an airplane. However, for anyone with OCD, the biggest drawback is getting the display all smudgy. I found that even with the ThinkPad X1 Extreme with a 4K display and multi-touch, I didn’t use the feature often enough to make this a must-have. At the end of the day, your mileage may vary. The idea of having this feature is nice but not necessary.


Living with less than stellar laptop speakers isn’t the end of the world and shouldn’t deter one from a major purchasing decision. That said, the speaker placement and sound quality of the outgoing model led to less than desirable performance.


Thankfully Lenovo heard our feedback. Repositioning the button and port layout – in particular the power button, which is now much smaller and has been shifted to the right-hand side, next to one of two USB-A ports – has cleared up prime real-estate for better speakers. Right below the display are dual Dolby Atmos speakers, for example, which work alongside two front-facing top-firing tweeters and the down-firing woofers underneath. The result is a far more immersive sound experience.


The other feature I’m jumping for joy over are the four far-field microphones. The two microphones placed at the top are perfect for voice commands, conference calls, and – in my case – recording meetings and press conferences for real-time voice transcription.



I’m in three to four meetings, product briefings, and press conferences a week. That’s a ton of information to capture, so I heavily rely on real-time voice transcription to keep everything organized. The four 360-degree far-field mics do a great job capturing audio from up to 10-feet away, in my experience. Even if you’re not recording meetings, the system is perfect for Alexa or Cortana for search queries, controlling the smart home, and other features.


In some instances where the speaker is too far away, I’m able to take advantage of the 3.5mm combo headphone jack and TRRS mic input. Utilizing the portable Rode Go Wireless microphone system still allows me to capture clear and crisp audio. Not only that, I can finally use my custom in-ear monitor headphones, too!


Message déposé le 15.08.2019 à 04:58 - Commentaires (0)


Asus a31n1302 Battery

Die Schnittstellen umfassen zwei USB-3.1- und einen USB-2.0-Anschluss in der Typ-A-Bauweise, sowie einen USB-Typ-C-Anschluss. Das Thunderbolt-3-Protokoll steht hier zwar nicht zur Verfügung, und es ist nur reine Datenübertragung möglich. Aber zumindest der DisplayPort über USB-C lässt sich verschmrzen, denn Sie haben ohnehin die Auswahl zwischen zwei mini-DisplayPort-Schnittstellen und einem HDMI-2.0-Anschluss, um externe Displays zu verbinden. WLAN-ac, ein Gigabit-Anschluss für Netzwerkkabel und Bluetooth 5.0 sorgen für Konnektivität. Zusätzlich haben Sie dedizierte Klinke-Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon zur Verfügung. Das Betriebssystem ist Windows 10 Home.


Mit der vorinstallierten Gaming-Center-Software lassen sich viele Eigenschaften des Notebooks steuern, wie die Leistungsprofile und die Betriebsstärke der Lüfter. Die dynamische Steuerung der Grafikleistung übernimmt Nvidia Optimus und wechselt je nach Anforderung zwischen der RTX-Grafik und dem integrierten Grafikchip des Intel-Prozessors. Und natürlich lässt sich auch die bunte RGB-Beleuchtung der Tastatur individuell programmieren. Steam ist auch bereits vorinstalliert.


Die breite Tastatur des Medion Erazer X15805 nutzt das Gehäuse optimal aus. Dazu haben die Tasten der mechanischen Tastatur einen für Notebooks großen Hubweg. Dennoch sind wirkt der Anschlag recht weich und die Rückmeldung könnte besser sein. Insgesamt ist das Tippgefühl zwar solide, aber unter Volllast macht sich die Hitzeentwicklung im Gehäuse stark bemerkbar. Im Bereich der F5-Taste zeigte unsere Wärmebildkamera zeitweise 65 °C an, das ist viel zu heiß und stört bei Gaming. Am Touchpad ohne separate Maustasten gibt es nichts auszusetzen, die Qualität ist sehr gut.



Die Kühlung bleibt recht lange angenehm leise, und wenn die Lüfter aufdrehen, werden sie zwar in der Tat laut, doch der Lärm bleibt gleichmäßig. Es existiert ein ganz leicht hörbares Nebengeräusch, das aber nicht störend auffällt. Was das Handling des Geräts insgesamt angeht, ist der Qualitätseindruck gut. Das Display lässt sich mit einer Hand leicht öffnen. Die nicht abgerundeten Kanten des Gehäuses fallen jedoch unangenehm auf, gerade wenn die Handballen beim Tippen auf der Oberfläche liegen. Letztendlich hinterlässt die Ergonomie des Medion-Notebooks aber doch einen guten Eindruck.


Mit dem mickrigen 47-Wattstunden-Akku des Medion Erazer X15805 kommt man nicht weit – im wahrsten Sinne des Wortes. Im Videotest mit mittlerer Display-Helligkeit schafft das Notebook nur knapp die 4 Stunden, bei simuliertem Workload hielt es gerade 02:36 Stunden durch. Selbst in der Riege der stromhungrigen Gaming-Laptops ist das enttäuschend. Das Erazer ist mit seiner Größe und dem Gewicht von 2,1 Kilogramm eigentlich ein gutes Mobilgerät, die Akkulaufzeit degradiert es aber doch zum stationären Desktopersatz. Die Mobilität werten wir insgesamt nur als „befriedigend“.


Das Medion Erazer X15805 (Artikelnummer 30026616) gibt es für rund 2.300 Euro zu kaufen (zum Preisvergleich). Für die gebotene Leistung ist das ein guter Preis. Die Leistung, das Display und auch die Ergonomie überzeugen, die Ausstattung ist sogar die beste im Test. Abgesehen von der Mobilität bekommen Sie beim Erazer ein ausgewogenes Gerät – es glänzt nicht mit der Mega-Performance für Gaming, Sie können das Notebook aber auch gut für Office- und Kreativanwendungen nutzen.



Lenovos Mittelklasse-Gaming-Notebook bringt dank Core-i5-9300H-Prozessor und GeForce-GTX-1660-Ti-GPU alle aktuellen Computerspiele flüssig auf den matten 17,3-Zoll-Bildschirm (144 Hz, FHD, IPS). Eine Wartungsklappe ermöglicht den problemlosen Tausch von Arbeitsspeicher und Speichermedien. Die standardmäßig deaktivierte iGPU kann per BIOS eingeschaltet werden, was sich positiv auf die Akkulaufzeiten auswirkt.Das Lenovo Legion Y540-17IRH zählt zu den 17,3-Zoll-Gaming-Notebooks der Mittelklasse. Das Gerät sieht dem Legion Y740-17ICH sehr ähnlich, baugleich sind die zwei Notebooks jedoch nicht. Lenovo setzt auf ein unspektakuläres, nüchternes Äußeres, so dass das Notebook auch im betrieblichen Umfeld zum Einsatz kommen kann. Das uns zur Verfügung gestellte Testgerät wird von einem Core-i5-9300H-Prozessor und einer GeForce-GTX-1660-Ti-GPU angetrieben. Alternativ ist das Notebook mit einem GeForce-GTX-1650- oder einem GeForce-RTX-2060-Grafikkern zu bekommen. Zu den Konkurrenten zählen Geräte wie das Schenker XMG Core 17, das MSI GP75 Leopard 9SD, das Dell G7 17 7790 und das Gigabyte Sabre 17-W8.


Message déposé le 15.08.2019 à 01:34 - Commentaires (0)


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Das Betriebssystem ist Windows 10 Pro, mit der Systemsoftware von Asus lassen sich daneben die Hardware-Profile und die RGB-Beleuchtung der Tastatur steuern. Für intelligente Grafik-Steuerung ist Nvidia Optimus einstellbar, die Software schaltet je nach Anforderung zwischen der On-Board-Grafik des Prozessors und der dedizierten Grafik des RTX-Chips um. Sie müssen sich aber zwischen Optimus und G-Sync entscheiden. Zwei 2,5-Watt-Lautsprecher im Gehäuse sorgen für annehmbaren Sound.


Die meisten Probleme beim Vorgänger des ROG Zephyrus S GX701GX hatten wir mit der Ergonomie. Insbesondere der Lärm des Gaming-Notebooks störte uns. Hier hat Asus nachgebessert. Unter Volllast produziert zwar auch das GX701GX ein lautes Rauschen, nervige Störgeräusche gibt es jedoch nicht. Das Betriebsgeräusch ist gleichmäßig und erträglich.


Tastatur und Mausersatz haben bedingt durch das Design die gleichen Einschränkungen wie schon beim Vorgänger: Die Positionierung der Tastatur am unteren Rand ist gewöhnungsbedürftig, kann aber auch nirgends anders sein, denn die hintere Hälfte des Gehäuses ist dem Kühlsystem vorbehalten. Da die Tastatur auf dem Akku liegt, gibt es nur einen sehr geringen Hubweg. Und auch wenn der Druckpunkt recht exakt ist, stellt sich kein besonders angenehmes Tippgefühl ein. Von einer Gaming-Tastatur ist diese Lösung weit entfernt.


Das Touchpad sitzt rechtsbündig an der Position des Nummernblocks und kann auch als solcher genutzt werden. Durch diese Doppelfunktion ist die Touch-Fläche nicht besonders groß und daher vor allem für Gaming-Zwecke zu schmal. Will man den Cursor weiter nach links bewegen, drückt man schnell aus Versehen auf Tasten, weil es keine echte Abgrenzung gibt. Gesonderte Maustasten gibt es nicht. Alles in allem eine erfinderische Designlösung – aber in der Benutzung nicht sehr bequem.



Das ROG Zephyrus S GX701GX „passt in die Tasche“ und lässt sich „problemlos transportieren“ – so bewirbt Asus sein Gaming-Notebook. Dafür ist der kleine Formfaktor in der Tat nützlich. Mit zwei Zentimetern ist das Gerät äußert dünn. Die Akkulaufzeit ist aber auch eher abgespeckt: Wir maßen 03:59 Stunden bei Video-Playback und 02:57 Stunden bei simuliertem Workload. Das ist selbst unter generell wenig sparsamen Gaming-Notebooks ein ziemlich mickriger Wert. Viel mobiles Gaming werden Sie also nicht genießen können, bevor das Notebook wieder an die Steckdose muss.


Beim Preis langt Asus ordentlich hin. Zum Testzeitpunkt gibt es das ROG Zephyrus S GX701GX-EV021R (Modellnummer 90NR00X1-M01390) für rund 3.200 Euro (zum Preisvergleich). Bei gleichstarken Alternativen von Dell und Lenovo kommt man meist günstiger weg und diese können auch bei der Ausstattung mehr bieten als das Asus-Notebook. Günstigere GX701-Modelle gibt es Wahlweise mit den Grafikchips GeForce RTX 2070 oder 2060. Wer nur auf die Performance in Spielen schaut und das Gaming-Notebook ohnehin kaum bewegt, der liegt beim GX701GX mit Sicherheit nicht falsch. Die ungewöhnliche Tastatur und das kleine Touchpad sind aber dennoch Gewöhnungssache.


Neue Akkutechnologie soll beinahe alle Probleme heutiger Li-Ion-Akkus ausmerzen – Der Durchbruch für E-Mobilität?

Heute mal was ganz anderes: Statt neuer Hardware möchte ich Ihnen eine vielversprechende und hoffentlich schon bald verfügbare Akkutechnologie vorstellen.


Schon klar: Allzu oft haben uns in der Vergangenheit Meldungen über bahnbrechende neue Energiespeicher das Blaue vom Himmel herunter versprochen, doch nie ist auch nur eines davon eingelöst worden. Stattdessen müssen wir uns bis heute mit der schon Jahrzehnte alten Lithium-Ionen-Technologie begnügen, die zwar kontinuierlich verbessert wurde, aber grundsätzlich keinen ausreichenden Wirkungsgrad liefert und zahlreiche Probleme mit sich bringt.



Bei unseren täglichen elektronischen Begleitern wie Smartphones, Notebooks, Tablets und neuerdings auch Smartuhren oder Kopfhörer haben wir uns fast schon damit abgefunden, diese täglich an einer Steckdose wieder aufladen zu müssen, was oft Stunden dauert. Viel schlimmer sieht die Situation aber bei der E-Mobilität aus, die uns gerne als die beste Möglichkeit verkauft wird, in kürzester Zeit von fossilen Brennstoffen wegzukommen und den Klimawandel zu stoppen. Doch dabei werden fast immer die vorhandenen Probleme mit der heute verfügbaren Akkutechnologie verschwiegen. Hier eine kleine Auflistung der größten Schwierigkeiten. Die ist primär auf E-Mobilität bezogen, betrifft aber in vielen Punkten auch unsere digitalen Gadgets:


Akkus haben eine geringe Energiedichte (MJ/kg) und sind daher in Bezug auf die mögliche Reichweite sehr schwer. (Hohe Reichweiten sind möglich, aber nur mit entsprechend großen, schweren, teuren Akkus.)

Das Aufladen dauert im Vergleich zu Verbrennern (inkl. Wasserstoff und Gas) sehr lang. Bei besetzten Ladestationen ist das ein umso größerer Nachteil.

Aufladen bis 100% dauert besonders lange. Daher wird bei den Ladezeiten oft nur die Dauer zur Aufladung bis 80% angegeben.


Message déposé le 11.08.2019 à 02:07 - Commentaires (0)


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