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Auf der linken Seite bietet das Chuwi MiniBook einen USB 3.0 Anschluss, einen Mini-HDMI Anschluss und sogar einen USB Typ C Anschluss, und ja er ist voll funktionsfähig. Somit können die Anschlüsse über einen USB-C Dock erweitert werden, bzw. das Chuwi MiniBook auch stationär mit Monitor, Tastatur und Maus genutzt werden. Auf der rechten Seite befinden sich ein USB 2.0 Anschluss, eine Kopfhörerbuchse und ein Micro-SD Slot. An der Unterseite befindet sich ein kleiner, mit einer Schraube verschlossener Schacht, unter dem sich ein M.2 Anschluss befindet. Der Speicher kann also auch mit einer SSD erweitert werden.


Das Chuwi MiniBook setzt auf 8“ großes Full-HD Display, das mit 1920 x 1200 Pixeln auflöst und damit ein Format von 16:10 besitzt. Das LCD-Display ist leider nicht matt und spiegelt gerade bei ungünstigen Lichtverhältnissen stark. Die maximale Helligkeit überrascht hingegen und liegt am hellsten Punkt bei 640 cd/m². Damit lässt sich auch draußen noch etwas auf dem Display erkennen. Die Helligkeit verteilt sich allerdings nicht gleichmäßig auf dem Bildschirm, was aber im realen Betrieb nicht erkennbar ist. Gemessen schwankt die Helligkeit allerdings doch etwas stärker, hauptsächlich auf der linken Seite des Displays, wo die Helligkeit im Durchschnitt zwischen 560 und 580 cd/m² liegt. Auch die Farbdarstellung wirkt lebendig. Das Touchpanel kann bis zu 10 Berührungspunkte gleichzeitig verarbeiten und reagiert recht flott auf jede Eingabe.


Das Display ist eines der Highlights des Chuwi und hat einen Klappradius von 360°. Damit lässt sich er Pocket PC entweder als Tablet oder eben als Mini-Laptop nutzen. Wer das Gerät über den Bildschirm bedienen, es aber nicht auf der Tastatur ablegen möchte, kann es im Tent-Modus verwenden. Der Inhalt des Displays passt sich dank Lagesensor an die Kopfüber-Position an. Dadurch lässt sich das „Tablet“ sowohl im Hoch- als auch Querformat nutzen. In Sachen Display macht Chuwi so gut wie alles richtig.


Die Farben sind kräftig, die Helligkeit ausreichend, die Auflösung hoch und der Touchscreen reaktionsschnell. Leider spiegelt das Display je nach Lichteinfall aber dann doch etwas stark, was ihm einen kleinen Minuspunkt einhandelt. Leistung und System Eingangs haben wir schon über die unterschiedlichen Ausführungen des Chuwi MiniBook gesprochen. Für den Test lag uns die Variante mit Intel Celeron N4100 und 8 GB LPDDR4 RAM vor. Dem MiniBook stehen für Windows und die Daten 128GB eMMC 5.1 Speicher zur Verfügung. Der Speicher leistet beim Lesen maximal 233 MB/s beim Schreiben maximal 212 MB/s, was ein solider Wert ist. Schaut man sich allerdings die geringen Aufpreise für die Add-On SSDs der Indiegogo Kampagne an, hätte man auch gleich auf den doch langsameren eMMC Speicher verzichten können. Wie schon erwähnt lässt sich der Speicher erweitern, dabei kann man entweder auf eine Micro-SD Karte oder eine SSD zurückgreifen, die über den M.2 Anschluss angeschlossen werden kann.



Das der Intel Celeron N4100 keine Bäume ausreißt wissen wir schon von anderen Testgeräten. Der Quad-Core reicht für Standardnutzung wie Officeanwendungen und Surfen aus und ist auch in der Lage anspruchslose Spiele wie Hearthstone oder MTG Arena relativ flüssig wiederzugeben. Allerdings dreht der kleine Lüfter dann völlig durch. Läuft der Prozessor auf Hochtouren, kommt der kleine Lüfter kaum mit dem Kühlen hinterher und ist unerträglich laut und nervend. Aufgrund der leider nicht allzu optimalen Kühlleistung wird das Gerät dabei trotzdem sehr warm.


Die Leistung des Geräts reicht für alltägliche Aufgaben aus, besonders viel zumuten darf man ihm allerdings nicht, was unter normalen Umständen auch in Ordnung geht. Dass der Lüfter allerdings so unerträglich laut wird, sobald nur minimal etwas mehr Leistung benötigt wird, finde ich persönlich unattraktiv. Das Chuwi MiniBook wird mit einem bereits aktivierten Windows 10 Home ausgeliefert. Windows läuft auf dem Pocket PC einwandfrei und gibt kaum Anlässe zur Kritik. Einzig und allein die Anpassung von Programmfenstern an das Display funktioniert nicht immer und kann dazu führen, dass benötigte Bedienelemente nicht erreichbar sind. Dies war bei den Benchmark-Programmen (3D Mark, PCMark) beispielsweise der Fall. Ansonsten wechselt Windows zuverlässig beim Klappen des Displays über 180° in den Tablet-Modus oder frägt nach ob in diesen gewechselt werden soll. Der Virenscan blieb ergebnislos und auch sonst ist nichts auf dem Chuwi MiniBook vorinstalliert. Das deutsche Sprachpaket war bereits vorhanden, allerdings würde ich die Nutzung des englischen Tastatur-Layouts jedem empfehlen, da die Sonderzeichen hier anders verteilt wurden als bei einer Standardtastatur – ansonsten tippt man blind. Am linken Rand des Displays sind ein Mikrofon und eine 2MP Kamera angebracht. Beides erweist sich im Test allerdings als Technik aus dem letzten Jahrzehnt und ist nur für gelegentliche Videotelefonie gerade so geeignet. Die Auflösung der Kamera beträgt auch nur im 4:3 Modus 1,9 MP und bei 16:9 sind es gerade mal 0,9 MP. Das Bilder oder Videoaufnahmen dabei niemals scharf werden können und gut aussehen, brauch ich an dieser Stelle wohl kaum näher zu erwähnen.



Das Chuwi MiniBook lässt sich nicht nur via Touchscreen oder Tastatur bedienen, sondern besitzt auch einen sogenannten Track-Point – für ein Touchpad war kein Platz mehr. Die Maus wird mit dem Track-Point bedient und das gelingt auch präzise. Trotzdem muss man um von einem Bildschirmende zum Anderen zu kommen zwei Mal absetzen. Ein Doppelklick lässt sich mit dem Track-Point ebenfalls durchführen, einen Rechtsklick allerdings nicht.


Message déposé le 13.08.2019 à 13:10 - Commentaires (0)




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